Hallo liebe Zuseherinnen von DorfTV. Herzlich willkommen bei der zweiten Folge von Was koche ich, was kochst du? hier in der Lernküche des Wissensturms und heute darf ich zwei Gäste bei mir begrüßen. Einmal den Georg und einmal die Sian. Hallo. Freut mich sehr, dass ihr beide heute für uns kochen werdet. Vielleicht wollt ihr euch mal kurz vorstellen. Was wir kochen heute? Nein, wir dich vorstellen. Wer bist du? Ja, ich heiße Szhen, komme aus China, in Südchina. Die Stadt heißt Guangzhou, liegt in bin Künstler und Zeichner, so wie Gsian auch Zeichnerin ist, ganz wichtig zu sagen. Zeichner und Kulturaktivist. Ja, Kulturaktivist. Und was wirst du heute für uns kochen, Georg? Na gut, das, was ich koche, nachdem wir diese Sendungen auch unter den Aspekt der Migration gestellt haben, ist es so, dass ich ja eigentlich auch Migrant bin. ich ja eigentlich auch Migrant bin. Das ist zwar in Oberösterreich geboren und Oberösterreich ist sozialisiert, aber mein Vater war Schweizer, der ist 1954 von Basel nach Linz gekommen, wegen der Kunstschule. Und ich bin sozusagen dadurch entstanden. Das heißt, es gibt heute ein Schweizer Gericht. Deshalb und mein Vater hat natürlich geachtet, dass zu Hause nicht österreichisch gekocht wird. Also ich bin insofern, was das betrifft, in einer eigenartigen Gemengelage aufgewachsen, nämlich mit einer Wehrland-Fanatikerin, also das heißt mit einer Kochschule, also nicht Kochschule, sondern Ernährungsauffassung der 20er Jahre, eine sehr widerständische Ernährungsauffassung, Wehrland. Meine Mutter war sozusagen eine fanatische Vegetarin. Meine Mutter war sozusagen eine fanatische Vegetarin. Also ich bin ohne Alkohol, Zigaretten, Fleisch und Radio und Fernsehen aufgewachsen. Also es gab kein Alkohol, keine Zigaretten, kein Fernsehen, kein Radio. Und darum hast du zum Zeichnen angefangen? Nein. Aber verratest du uns jetzt, was du heute für uns kochst? Oder wird das eine Überraschung? Nein, eben. Ich koche einen Käseauflauf. Einen Käseauflauf. Bin ich gespannt. Aber da gehen wir noch später drauf näher ein. Und bei dir? Ja, ich werde einen sehr bekannten chinesisch bauten kochen stand ein bisschen wie kleine gm knudel aber die teils mit ob neuwasser gern mehr da hinein ich werde mit fleisch und schwamm aber darf man unterschied Fülle hinein machen. Unterschiedliche. Ja, unterschiedliche. Und vielleicht auch andere zwei kleine tagliche Gemüse in China Küche. Einmal ist mit diesem Gurkensalat. Auch Gurkensalat? Ja, aber es ist chinesisch. Ich mache auch chinesischen Gurkensalat. Richtig. Okay. Dann machen wir einen miteinander. Dann lernen wir von dir. Dann lerne ich von dir. Und andere ist dieser Schwarzfangu-Salat. Ist es Schwarzpierz? Oder wie heißt es? Pilze. Das ist sehr gesund. Da bin ich schon sehr gespannt. Und weil der Georg jetzt kurz aus seiner Kindheit erzählt hat, wie es bei ihm im Essen war, wie war das bei dir? Was hat es bei euch in der Kindheit so zum Essen gegeben? Ja, es ist immer Oma und Mama. Aber mein Papa ist auch sehr gut kochend. Da ist immer ein Walk. Unterschiedliche, ja. Unterschiedliche Chinesische Essen mit Reis. Wir fangen mal an, sonst wird das nichts. Viel Spaß. Ich komme dann wieder. Auf Ruhe eins geht's los. Wir bereiten einmal den Käse zu. Ich öffne die. Vielleicht schwamm er. In diesem Fall ist es ein Gruyère, ein Emmentaler und ein Sen-Käse. Ich werde schw schon schneiden. Ich mache die Füße. Warum bist du nach Linz gekommen? Das ist Glück. Was? Mein Masterstudium bekam eine Möglichkeit, ein Semester in der Kunstuniversität Linz aus Austausch mit Studenten. Studentenaustausch hatte ich ja gebracht. Ja, im Masterstudium. In 2015 hatte ich eine sehr tolle Zeit. Dann 2017, ich kam zurück für einen PhD-Student. Und dann, letztes April, habe ich mein PhD abgeschlossen. Und jetzt wohne ich in Linz, unterrichte einen Zeichenkurs in es warm in Linz. Unterrichte den Zeichnerkurs in der Kurs-Uni Linz. Hat unterrichtet in der Zwischenzeit. Ja und zeichne den Rest der Zeit zu Hause. Naja, dann musst du vielleicht mal kurz erzählen, was Xi'an so für akribische Zeichnerin. Danke. Akribisch. Vielen Dank. Und macht riesengroße Rekonstruktionen von … Scharnstein und Machtrenk. Scharnstein und Machtrenk. Scharnstein und Machtrenk. Das heißt, sie beschäftigt sich tatsächlich wie jedes Haus in einem großen Haus. Jedes Haus, jede Straße, jeder Baum, jeder Gartenschlauch. Jeden Fenster. Jeden Fenster. Jeden Tür. Jeden Fenster. Also extrem akribisch. Aber bevor wir über das Zeichen weiterreden, möchte ich kurz zum Käse was sagen. Weil Käse ist ja für mich eine tolle Sache, wenn man überlegt, dass in die Berge oben die Kühe hinaufgetrieben werden und dann im Sommer die Almwiesen futtern. Keine Düngemittel, keine Triebmittel, reine Natur. Und vor allem das Interessante, der Käse ist sozusagen die Möglichkeit gewesen, dass man die Milch konservieren konnte und auch ins Tal tragen. Weil der Käseleib lässt sich besser es gibt nicht so viele Käse in China. Vielleicht ist Käse gleich aus Dozo. Das ist jetzt ein Gruyère, ein guter, schwarzer Käse. Ich mache jetzt eine kleine Kussprobe. Super. Gut. Schau, sehr gut was ist was man sich machen die fühlen für diese ja eigentlich darf man andere unterschied der pizzen nutzen ja ich habe gestern neue diese pizze gefunden, da ist nur diese. Aber was ich interessant finde, Sian, warum, was hat dich, ich meine, wie bist du zur Zeichnung gekommen? Ah, wie bitte? Warum, why do you draw? Aha. How did it come that you start to draw? Warum zeichnest du? Ja, das ist eine sehr, sehr interessante Frage. Eigentlich, als ich ein Kind war, sechs Jahre alt, dann wollte mein Papa, dass ich Violin lernen. Violine? Ja, dann habe ich vielleicht ein halbes Jahr gelernt von meiner Anti? Tante. Tante? Aber wenn sie dort war, ich mache aus dort. Wenn sie es nicht, dann ich mache. Nicht so viel lustig. Dann meine Mama fand, ich zeichne gerne und kann in meinen Mamas Augen, ich kann es auch zu zeichnen. Und was hast du als Kind gezeichnet? Unterschiedliche Sachen. Zum Beispiel die Bit von der TV. Kawa. Was? In der Altzeit. Die TV gibt immer eine Sachen von Kawa. Die TV von der TV. Dann schreibe ich die Bilder von der TV. Kannst du das sagen? Du sch you draw the big image of the TV? Yes, the TV, everything. TV drawings? Not really, just draw anything I saw from the comic book, from the magazine. Okay. My mama think I can draw everything like it was. But nowadays I saw my small childhood drawing and thought it's not so good. But in my mom's eyes I'm so good. Then I started to learn to draw. And then you studied art? What did you do then? Then I started since primary school. Every weekend I go to a teacher and start drawing. Then from high school I went to the Kunz-Uni High School in China. So from high school I started half day art course, half day normal course. Ich muss jetzt so kurz zurückkommen, wir sind jetzt wieder da in der Küche. Da wird das Knödelinnere geschnitten und ich bereite den Käse auf. Der Käse ist gerieben. Der nächste Schritt ist, wir werden die Füllung vorbereiten, also es wird ein bisschen Champignon reingemischt in den Käseauflauf. Ich mache jetzt nicht so einen klassischen nur Käse und Brot, sondern bei mir wird das ein bisschen unterwandert mit Champignons und mit getrockneten Tomaten und eingelegten Tomaten. Und was habe ich noch? Ein bisschen Lauch werden wir reintun. Alles was so zum Käse vielleicht ein bisschen auffrischt und ein bisschen mehr Geschmack und verschiedene Akzente hineinbringt. So, now you're making the onions, the Zwiebeln, die frischen Zwiebeln. Ja, ist auch für die Fühlen. Das duftet schon nach Champignon, nach Wald und Wiese. Wir sind natürlich keine Profiköche, sondern wir sind einfach leidenschaftliche Köche. Wir kochen zu Hause, oder? Ja. Wir sind einfach zu Hause immer am Herd. Es ist wirklich sehr absurd. Xi'an wohnt jetzt in der Gruberstraße, wo ich direkt meine Kindheit verbracht habe. Im selben Haus, wo ich meine Kindheit, mein bester Jugendfreund zu Hause war. Unglaublich. Das ist unglaublich, ja. So, schauen wir mal die Champignons. Die Zwiebeln werden gemischt mit dem Öl. Jetzt kommt der Knopf dran, den werden wir vielleicht noch zum Schluss, warten wir noch ein bisschen. Jetzt brauche ich noch eine kleine Schüssel. Da kann man da die Abfälle reintun. Ja und dann nach der Grundschule und Ausbildung, was hast du dann? Dann bist du auf die Universität gegangen oder was hast du dann gemacht? Ich? Ja. Ja nach dem Bachelor in China, da habe ich Arbeit viele Jahre. Und was hast du da studiert? Mein Bachelorstudium heißt Architektur und Landscapedesign. Ah, dadurch erschließt sich, dass du Ortschaften zeichnest und immer von oben. Ja, von oben, auch von der Fassade. Eine isometrische Darstellung, das wird jetzt nicht so sein. Der Begriff für Darstellungen von oben sind isometrische Darstellungen. Das heißt, Xi'an zeichnet eine Art von oben gedacht. Ja, von oben. Aber eigentlich machen Fotos nur in dieser grossen, standen Personen Perspektive. Ich muss weinen. Musst du weinen wegen den Zwiebeln? Ja. Warum musst du weinen? Warum musst du weinen, Kumbi? Das ist kochen mit Liebe. Weil du mit Liebe kochst, musst du weinen. Ja. Vielleicht hier schon zu einem kleinen... Hm, weil es da schon duftet. Geruchsfernsehen gibt es ja noch nicht. Sehr gut, da poltert es. Hau auf den Platz, da solltet ihr rüberrücken. Dann geben wir da ein bisschen Platz. Kannst du mir helfen? Wie erkennt sie beim Herd aus? Warte mal, ich glaube wir müssen das runter stellen. Ich glaube wir müssen die Sachen runter stellen. Ich muss das runter stellen. So funktioniert das nicht. Okay, dann ist weiter schneiden. Warte mal, ich muss da ein bisschen Platz machen. Ich schneide die Ingwer. Ja, sehr gut. Schau, jetzt müsste es gehen. Schau, jetzt schauen wir. Ich habe kein solches Bedienungsfeld, deswegen kenne ich mich überhaupt nicht aus, wie das geht. Anna, kannst du uns behilflich sein, wie wir den Herd aktivieren können? Das ist interessant, die Schicht, zum Beispiel die Ingober und die Tinte. Da haben wir mal eingeschaltet. Die Anna hat das sofort geschaut. Das wird schon. Da schalten wir auf. Dann hat sie sofort geschaut. Das wird schon. Da schaut man raus. Was passiert da jetzt? Was kommt da jetzt in die Pfanne? Das muss die auch sehen. Da kocht eine Zwiebel, glaube ich. Die macht die Füllung. Dann kommt das gut geschmolene aus. Nach der Ehe. Das wird zusammen mit dem Fleisch gemischt. Und der Ingwer kommt da auch rein? Nein, Ingwer ist neu in das Fleisch. werde zusammen mit fleisch mission und da kommt auch ein inglese in die fleisch aber muss nicht warten die ingwer und zimt ist immer in kinder kuchen ist immer zusammen mit fleisch da die Dann das Fleisch wird besser......paste. Und mehr fresh. Zimt? Zimt, ja. Das gibt es in der österreichischen Küche beim Fleisch, glaube ich, gar nicht. Ja, der Zimt hier ist immer für das Süß, oder? Für Süßspäßen. Ja, stimmt. Georg, wie weit bist du? Was hast du jetzt da weit gemacht? Also ich habe einmal den Käse gerieben, dann für den Auflauf die Champignons, die da reinkommen. Und jetzt schneide ich gerade den Lauch. Und dann muss ich das Brot her schneiden, die Pfanne ausreiben. Nur in deinem Gericht kommen gar keine Zwiebeln vor. Da kommt der Lauch rein. Okay, ja spannend. Da kommt der Lauch rein. Und ich habe ein paar Jungzwiebeln. Die werden wir ein paar Jungzwiebeln auch dazu tun. Also ich muss einmal kurz den Lauch waschen gehen. Dann lasse ich euch mal weiterkochen. Ja. So. Und geht's voran? Gut. Da brufelt schon was in. Das ist gut. So, jetzt brauchen wir ein bisschen Ente. 1.5 kroner kvartal So. Ein bisschen salzig. Oh, sehr schön farbig. Ja, wir kochen mit Farbe. Das ist auch ganz wichtig. Gelb, grün, immer mit Farbe kochen. Ja. Schau, gelb, grün. Hier wird mit Farbe gekocht, schau her. Gelb-grün. Weiß-braun. Sehr schön. So. Jetzt werden wir mal die Pfanne ausreiben mit einer Knoblauchzehe. Und bei dem Architekturstudium in China.................................... Bei dem Architekturschul im Kino und Landschaftsgestaltung. Was waren da Themen? Was habt ihr da so gemacht? Ich war ja Lenscape Designer. Ja. Da habe ich eine Arbeit getauscht. Arbeit als Artist für Computer Game Design. Ja? Ah, für Computerspiele Landschaften geschaffen? Ja. Wow. Ich zeichne die Computerlandschaft. Das heißt, eine ganz eigene Art von Landschaft gestalten? Ja, von der realen Welt zur virtuellen Welt. Okay. Realistisch. Und die Universität in China hat eine Kooperation mit der Linzer Kunstuni, oder wie? Ja, ich studiere in der Kunstuni Guangzhou Academy of Fine Art, der Kunstuniversität Guangzhou. Dann gibt es dieses Austausch von Studenten und Studentinnen-Projekt jedes Jahr von der Kunstuni Linz und dieser Uni in China. Aber es ist trotzdem interessant, dass du sozusagen mit deiner Ausbildung eigentlich in die Zeichnung eingedrungen bist. It's very interesting to me that you learned digital art, how to make landscape for computer Lenscape vor Computerspiele. Ja. And now you draw with pencil. Ja. Ja, das ist... Wirklich analog. Nicht digital, sondern analog. Mhm, das stimmt. Warum? Warum ist das? Vielleicht die Digitalzeichner ist ich so lernen, als ich Architektur studierte. Ich habe alles, Software, zum Beispiel Photoshop, SketchUp, 3D gelernt. Das ist für Arbeit. Autocad. Autocad, ja stimmt. Und... Aber jetzt bist du wieder beim Bleistift gelandet. Ja, das ist zurück zu dem alten Zeitpunkt, zurück zu meiner Kindheit. Aber es ist eine Kombination mit dem, was ich von der Architektur gelernt habe. Das 3D-Perspektiv. Aber die Technik ist von dem alten Zeitpunkt. knowledge, the 3D perspective. OK. But technique is from the old. Yes. Last time we met, we met in atelier, in my atelier. Yeah. Now, not before. Last time, I was invited at your house. But before, you came to atelier to make a drawing of ateliers. Yeah. Ich zeichne die Atelier von Untersch wie die Künstler arbeiten in deinen Räumen. Und die Idee kommt aus dieser langen Zeit des Lockdowns. Es gibt immer jedes Jahr dieses Projekt, das heißt Tag der Offenen der Atelier. Ja. Aber wegen Corona darf man nicht die Atelier besuchen. Ja. Da ich denke, vielleicht kann ich ein Projekt machen. Du zeichnest die Atelier, damit die Leute die Ateliers mit der Zeichnung besuchen können. Sehr gut. Achso, das letzte Mal, wie ich dich gesehen habe, war ja vorgestern. Ja, vorgestern. In der Energie-AG. Hast du im Forum große Arbeiten hängen? Ja. Weil du ja Talent gefördert bist. Das war sehr groß. Für mich die Clemens-Bosch-Preis. Ah, Clemens-Bosch-Preis. Das war sehr gross für mich. Die Clemens Brosch Preis. Ah, Clemens Brosch Preis. Noch mehr Zeichner. Es geht gar nicht mehr um Zeichner wie Clemens Brosch. So, jetzt muss ich mich wieder ums Kochen kümmern. Du sollst Zwiebeln, Knoblauch fressen. Ja, für die Salat. Geber, du hast jetzt so viel Brot geschnitten, kommt das alles in den Auflauf? Das kommt in den Auflauf. Das ganze Brot kommt in den Auflauf. Ja, das ist ein sehr simples Essen. Jetzt wird die Form mit Butter ausgestrichen. Du hast aber zu Anfang ja gesagt, du bist auch Künstler. Die Form mit Butter ausgestrichen. Du hast aber zu Anfang gesagt, du bist auch Künstler. Magst du mal erzählen, was du so machst? Was ich mache? Ja, auch Künstler. Ich mache großformatige Zeichnungen. Mit Peter Hounschild gemeinsam. Realistisch, ja, im Kollektiv, ja, ganz kollektive Arbeit. Jetzt fangen wir langsam an mit dem Vorbereiten vom Auflauf. Jetzt kommt Schicht Käse, Schicht Brot, Pfeffer, Kreuzkümmel, haben wir lauter so Sachen heute mit. Da habe ich einen Muskat, Pfeffer. Und du hast jetzt ganz viel Knoblauch und Inver klein geschnitten. Das ist für das Fleisch. Das riecht schon sehr knoblauchig. Ich hoffe, dir läuft das mit dieser richtigen Kultur. Aber Anna, mein Vater ist ja schon in der Kunstschule nach Linz gekommen. Ich bin ja schon in der Kunst aufgewachsen. Mein Großvater war schon Maler. Ich habe natürlich da schon von Anbeginn an eine Nähe gehabt. Und ja, es ist eigentlich unausweichlich gewesen, dass ich dann eigentlich Künstler werden musste. Nach Kunst? Ja, ich wollte eigentlich nicht. Ich habe ja eine Konditorei gemacht. Bockst du vielleicht einmal in der nächsten Saison? Nein, ich bocke ungern. Ich habe zwar Konditor gelernt, aber das ist wirklich keine Leidenschaft für mich. Also lieber normales Essen? Lieber kochen. Früher hat meine Tochter zum Geburtstag eine Torte gekriegt, einmal im, auch ein Schweizer Gericht, eine Rüblutorte. Ja und abgesehen vom Essen, gibt es noch irgendwelche anderen Schweizer Traditionen, die irgendwie bei dir geblieben sind? Das ist natürlich ein bisschen ein schwieriges Thema, weil es gibt nicht Traditionen, aber es gibt diese komplizierte Frage der Herkunft und der Identität. Es ist eigenartigerweise, dass ich im Sport immer zu den Schweiz erhalte. Das ist eine völlig irre Sache. Und dann war ich bei der Art Basel, wie die Europameisterschaften in Österreich und in der Schweiz austragen worden sind, weil es ein Öffnungsspiel war, Schweiz-Tschechien in Basel oder in der Schweiz. Und da bin ich gerade marschiert, da sind überall die Leiberl rumgehängt in der Innenstadt und bin ich am Marktplatz von Basel gekommen, wo ein großes Public Screening war. Und da waren dann lauter Schweizer Fans. Und dann habe ich auf einmal geschrien, Tschüsski, Tschüsski. Habe ich einfach gemerkt, wie kompliziert das ist mit der Intonität. Ich konnte mich auf einmal nicht mehr mit den Schweizern identifizieren. Also es ist schon eigenartig und kompliziert. Oder vielleicht auch mit dem Sport. Ja, aber auch, dass es sich sofort wieder umdreht. Wie ist das bei dir? Hilfst du auch immer, wenn du Sport schaust, zu den Chinesen? Oder schaust du überhaupt gar keinen Sport zu, wie der Georg jetzt gesagt hat? Sport. Sport, ja. Weil er mir gerade gesagt hat, dass er in den damaligen Zeiten immer für das Schweizerland-Team regierte. Ist es für dich das gleiche wie für chinesische Teams oder ist es dir nicht wichtig? Eigentlich schaue ich nicht so viel Sport, weil ich auch sehr schlecht bei Sport bin. Als ich ein Kind war, war ich fast gleich hoch wie jetzt. Da alle Leute denken, ich bin sehr gut Sportsfrau, aber nein, das ist nicht so. Und hast du noch keine chinesischen Traditionen, außer dem Essen, das du in Österreich noch praktizierst? And do you have any Chinese traditions besides the food that you're still practicing in Austria? Speaking? Qigong. Qigong? Ah, yeah. Qigong is a good idea. I do some, um, the street has the baduanjing, ein bisschen mit Qigong. Manchmal. In der Back? Oder den traditionellen chinesischen Tee trinke ich. Ah, dieser, Molly. Tee und auch den chinesischen Mandelstift, und verschiedene Erdbeeren, die verschiedene Funktionen haben. Auch in der chinesischen Küche denken wir, dass es unterschiedliche Farben gibt, unterschiedliche Nahr think in unterschiedliche farbe gibt unterschiedliche nahrung für unterschiedliche körperteile ja stimmt irgendwo rot und schwarz ist gut für Wir haben hier noch einen grünen und der Gerb ist von unserer Schicht. Die nächste Schicht. Georg, du noch Zucker? Zucker habe ich. Ich habe Zucker mit. Ich habe Zucker mit. Da kommt ein bisschen Schokolade rein.好好 1 tbsp. salt 1 tbsp. pepper 1 tbsp. pepper 1 tbsp. pepper 1 tbsp. pepper 1 tbsp. pepper 1 tbsp. pepper 1 tbsp. pepper 1 tbsp. pepper 1 tbsp. pepper 1 tbsp. pepper 1 tbsp. pepper 1 tbsp. pepper 1 tbsp. pepper Wenn du kochst, ist das immer nach Rezept oder du improvisierst? Kein Rezept. Der zweite. Die zweite. Improvisation. Rezept. The second. Die zweite. Die zweite. Improvisation. Ja. Ich schaue auch ein bisschen für YouTube. Okay. Aber da ist mir nicht so strikt. Da muss man nicht so strikt folgen, die Rezepte. Was muss man? You don't have to follow very strict. Okay. Follow the... Just as inspiration. Ja. Inspiration. Inspiration. Interaktion. Interaktion. Ich habe vergessen. Anna, ich glaube, du bist wieder gefragt. Vielleicht ist er gefunden. Ich habe ihn gefunden. Passt. Sie hat es geschafft. Sie wollte den Herd wieder aktivieren. Und in Kindern ist denken, weil es nicht andere Familien, aber in unserer Familie gibt es keine Rezeptbücher. I guess in Austria every family have your traditional reception book, oder? No, sometimes it all goes from family to family. Es geht von Familie zu Familie. Okay, und you have always writing with fear ground. Ah, so wird es ganz vergessen, das da rein zu tun. So werden wir da ein bisschen an den Lauch rein tun, weil das geht gar nicht, da kein Lauch drin ist. Das geht gar nicht. Da kann Lauch drin sein. Afghansch kannst du hier. Wie schmeckt das? Wie das schmeckt? Nicht afghanisch. Das ist sicher. Pass hier, das schmeckt nicht nach Afghanistan. Magst du Käse? Schön. Schon? Dann werden wir gespannt sein, ob du das essen wirst. Das ist eine Herausforderung. Für dich. für dich. Dann machen wir heute einen gemeinsamen Gurkensalat. Dann machen wir heute einen gemeinsamen Gurkensalat. Ich schwöre schon, die ist erfüllt. Ja, super. Für den Gurkensalat. Ich habe hier super frische Gurken auch. Machen wir mehr Gurkensalat? So, jetzt muss ich es schlau machen. Kennst du dich beim Herd aus, Anna? Ich bin auch kein technischer Genie und schon gar keine Köchin. So, ich bin gerade sehr überrascht. Ein neues Technikchen. Gut, dass man so talentierte Moderatoren gibt, die gleichzeitig auch die Küche beherrschen. Und was kommt da jetzt rein? Schau, das ist jetzt fertig, Georg. Nein, das ist noch nicht ganz fertig. Da kommt jetzt noch Milch und jetzt muss ich noch das Ei und die Milch aufschlagen und das wird dann drüber gegossen. Ist das dann sowas wie eine Bechamelsauce? Nein, das ist eine Eimilch... Eimilchgemisch. Das ist eine Eimilch-Gemisch, die das Ganze dann hebt und verbindet. Spannend. Schauen wir da jetzt noch einmal rüber, was da noch so passiert. Da wird gerührt und vermischt. Jetzt brauche ich einen Schneebesen. Das Fleisch ist sehr schön bunt. Danke, hoffentlich ist es auch lecker. Dieses Mais benutzt man für die Schwamme, Zwiebeln und Fleisch. Aber da kann man unterschiedliche Sachen mischen. Mit vielleicht Salat und Kinderkorn oder Blumenkorn. Oder Vegetarier, manchmal mache ich auch Vegetarierfüllen für die Familien. Ich nutze diese chinesische Nudel. rice noodle. What is H? Still warm. Füllen ist fertig. So, jetzt müssen wir wieder ordnen. Das reicht. Du rührst jetzt selber nicht mit dem Löffel um, sondern lieber mit den Chopsticks. Ja, Chopsticks ist mir einfach. Ja, eigentlich zuerst, wenn ich komme in Österreich, ein Österreicher Freund drive me to IKEA, telling me I should buy this, this, this. I need only a knife, a Chopsticks, pasta. Aber ja. Und hast du chopsticks bei Ikea bekommen? Hm, ich habe sie vergessen. Ich habe sie vergessen. Aber ich liebe auch austrianische Küchen. Wenn ich so etwas sehe, ist es sehr praktisch. Ah ja, Knoblauchpresse. So. Jetzt kommt die letzte Schicht drauf. Ein Brotbelag. Ich meine, es ist halt wie eine Schweizer Pizza, sozusagen. Es ist ja auch immer nur Brotteig oder Pizza ist ja auch Brot. Oder eine Schweizer Lasagne mit den Schichten. Ja, Lasagne, genau. Einfach ein Auflauf. Auflauf ist Auflauf. Heißt der Käse Auflauf. Ganz was Leichtes kochst, oder? Ganz wenig Kalorien. Machst du dir nur Sorgen um die Kalorien. Gibt es ja nur kleine Stücke. Wenn da die benachbarte Kupferakademie dann zum Futtern kommt, dann haben wir eh nichts mehr. Kriegt eh jeder, das ist nur eine kleine Ration. Aber vielleicht, Anna, darf ich dich kurz befragen? Du warst ja gestern sehr aktiv, habe ich gehört. Nicht? Anna, darf ich dich kurz befragen? Du warst ja gestern sehr aktiv, habe ich gehört. Das ist Schwarzfangu oder Schwarzpietz. Gestern Abend habe ich schon hinein die Wasser. Normalerweise ist es trocken. Auf das bin ich sehr neugierig auf diese Speise. Ich nehme ein bisschen Kleines, dann kochen wir es ins Wasser. Weißt du diese Pizze, Georg? Was? Weißt du diese Pizze? Mork? Weißt du diese Piz? Mörkel. Mörkel? Mörkel. Ah. Das habe ich in der Künstlererei gelernt, Eier ausschlagen. Du wirst eine Sergosausstellung haben. Ach so, ja genau. Im Herbst gibt es eine Ausstellung in der Albertina. Oh, so cool. Ja, da gibt es was zu sehen dann. Wir haben über 100 Arbeiten, die ist in Großformat, 2 bis 4 Meter. So, jetzt brauche ich irgendwo ein Geschirrtuch. Irgendwo gibt es Küche? Ah, danke, danke, danke. Irgendwo, ich wusste, gibt es Kühlschrank. Jetzt gehen wir gleich zu der nächsten Farbe, gelb und schwarz. Und grün. Schwarz und grün. Super. So, jetzt schneide ich eine Milch aus dem Kühlschrank. Ich mag zu viel. Aber jetzt eine andere Frage, wie ist es zum Beispiel, wie ist es, gibt es keine kulturellen Barrieren hier zu leben? Oder ist es für dich schwierig, mit einer asiatischen Kultur aufgewachsen zu sein und hier in Österreich zu leben? Für mich ist es nicht so schwierig. Vielleicht das Deutsch lernen. Deutsch lernen, siehst du. Muss ich immer besser Deutsch lernen. siehst du. Ja, da muss ich immer besser Deutsch lernen. Okay, jetzt kommt ein bisschen Nussgartenuss. Also die größte Schwierigkeit ist die sprachliche Barriere. Ja, die Sprache. Sonst andere für mich ist nicht so. Vielleicht war ich auch sehr glücklich, wenn ich die Studierenden liebe, dann bin ich immer sehr nett und freundlich mit den Leuten. Du bist immer offen auf die Leute zugegangen, oder? Was bedeutet das? Du bist immer offen auf die Leute zugegangen. Du hast immer kommuniziert mit den Leuten. Ja, vielleicht. Gesprochen. Ja, vielleicht. Von Anfang an habe ich. Ich habe hier studiert. Es gibt eine Organisation mit anderen Kollegen und Professoren. Es gibt eine Möglichkeit, so viele lokale Menschen kennenzulernen. Ja? Sehr gut. Was kann ich jetzt hier tun? Ah, Leuchtstoffe. Nicht die Leuchtstoffe, sondern die Leuchtstoffe. Leuchtstoffe, sondern die Leuchtstoffe. Gut. Dann nehmen wir die Tüfte. So Georg, hier kommt jetzt das Finale, oder? Das Finale für den Auflauf, genau. Vielleicht werde ich das da drüben machen. Warte, darf ich das mal für die Kamera ein bisschen besser positionieren da? Da haben wir ja da noch einen. Der Georg vertraut unserem Kameramann nicht. Er auch, mir nicht. Sechs Jahre passiert. Und Georg, wie lange muss das dann in den Ofen und bei wieviel Grad? Ich muss glaube ich ein Rezept nachschauen. Haben wir ein Internet da? Ich habe mir das alles aufgeschrieben. Ich bin mir sicher wir haben ein Internet da. Wie heißt das? Schweizer Käseauflagen? Nein, nein, ich brauche nicht da nachschauen, sondern ich habe es in meiner E-Mail drin. So, jetzt kann man hoffen, dass das was wird. Wie viel Grad hast du denn eingeschalten? Das sind da leider Gottes Programme. Da steht P24 und keine Grad. Wir brauchen irgendwie die Grade. Ah, jetzt haben wir die Grade. Haben wir Internet? Haben wir Internet? Ich glaube einfach einmal 120 Grad, das ist meistens. BBW M. Anderlein Ritter. Das ist nicht die Uhrzeit. So, und bei der Seine geht es schon an den Gurkensalat. Ja, dieser Gurkensalat, wenn man die kleinen Gurken nutzt, dann braucht man nicht diese. Aber die großen Gurken hinein, das ist ein bisschen zu viel Wasser. Normalerweise nennen wir diese Hartweg. Und machst du da jetzt ein klassisches Essig-Öl-Dressing dazu oder ist das wieder was speziell Chinesisches, das Dressing? In die Eitag zu Hause. Hier für den Salat? Das ist chinesisch. Was kommt in das Dressing für den Salat? Das ist, äh, was bedeutet das? Das Dressing, das du über den Salat drückst, was ist da drin? Was machst du? Ich mache es. Ich habe nicht du, aber ich mache immer Sojasauce. Ah, okay. Aber das ist unterschiedlich. Das ist leichte Sojasauce für den Taste. Das ist dunkle Sojasauce, das ist für die Farbe. Aber für diesen Salat nutzt man normal diese leichte Sojasauce. Ein bisschen Zucker, ein bisschen Salz und Sesamöl. Ah, okay. Und sehr wichtig ist Knoblauch. Und vielleicht, wenn man die scharf essen kann, dann ein bisschen dieser Schaf-Ei. Ich habe das auch mit. Das ist selbst gemacht. Aber das riecht sehr gut. Das musst du mir zeigen, wie das geht. Das ist nicht selbst gemacht. Das ist aus dem Kinderladen. Das musst du sagen, wie das geht. Aber eigentlich hat eine andere kinetische Freundin diese gemacht. Sie mag das Schaf sehr gerne. Aber du musst mir sagen, wie das geht. Das ist Schaf, das Öl, dann die Schafpowder, dann ein bisschen backen. Machen wir noch eine Gurke dazu. Da sind viele Leute. Kommen Sie. Okay, dann. Machen wir das. Aber ich mache schnell das Ding fertig und dann kommen Sie immer dabei. Also, jetzt kommt der. Ich muss nicht diese machen. Ich muss zum Ofen passieren. Anna, Anna, kann man die Zeit noch einstellen? 45 Minuten zum Beispiel. Ich glaube, da musst du dein Telefon dafür verwenden. Obwohl, da ist eine Uhr, oder? Stunde. Stunde. Aber da müssen wir jetzt noch auf Start drücken. Schauen wir mal. Wenn es in einer Minute auf 44 ist, dann funktioniert es. Gut, gut, gut. Also, dann können wir das schon zusammenbacken. Der Käse ist erledigt. Das ist erledigt. Das ist erledigt. Das werden wir gleich weg tun. Das ist erledigt. Das werden wir auch weg tun. Die Butter ist erledigt. Das weg tun. Weg tun. Weg tun. Da, andere Glocke. Tudod, állt a lakók hely. So, sehr gut. Sehr gut. Gurke, Gurke, Gurke. Brot haben wir auf den Tisch stellen. Kommt am Tisch, kommt am Tisch. So. Dann kommt das weg. Das kommt weg. Das Käsereste kommt weg. So, jetzt große Gurken zu viel Wasser haben. Und das ist sehr sehr wichtig. Sehr gut, dann lernen wir lauter Sachen kennen. Ich bin aber echt neugierig. Okay. Der Hon heißt in China Pai. Das heißt Pai auf Chinesisch. Dieser Tisch heißt Pai auf Chinesisch. Dieser Tisch heißt Pai de Gorken. Man muss das machen, denn es ist etwas kaputt. Dann kommt besser die Flüssigkeit raus. Ja, perfekt. Sollen wir nur etwas machen? Ich finde es passt. Kommt Julian? Nein. Kommt er auch nicht? Ja, er hat Dingsen. Was? Dingsen. Tut weh dort. Die Kopf ist ein bisschen Dingsen. Like, hmmm, Dingsen. und dann die Kopf ist ein bisschen ding, so ein... Like... Hm... Diese. Er fühlt sich nicht gut. Ja. Das ist nicht gut. Okay. Und muss ich näher gucken. Die Salat fertig. Eigentlich kann man mit dem... Kann man mit dem... Kann man mit dem das auch machen? Vielleicht von diesen... Gibt es das? Ja, ich weiß. Diese ist ein bisschen sauer, oder? Sauer ist das ein bisschen. Ich mag es immer mit dem. Super. vielleicht vor diesem ja ich weiß das ist ein bisschen sauer oder ich mag es immer mit dem ich bin ganz begeistert aber zuerst die seit fünf minuten bleiben dass das dann ja stimmt Okay. So. Jetzt haben wir Zeit. Das bleibt jetzt fünf Minuten, lassen wir das jetzt ziehen. Ja, dann das Wasser weg. Das Wasser weg tun? Ja. Wir brauchen nicht so viel Wasser, dann die Gurke ist mehr crispy, was heißt, glückig? In Englisch? Also, nicht so soft. Knackig. Ja, knackig. Genau. Danke! Da habe ich jetzt wieder viel gelernt. Gut! Jetzt gehen wir weiter und schauen mal. Jetzt muss ich mal dieohle anander zusammen mit den Mörcheln... Ja, auch die Farbe ist gut. Auch der Geruch. Fertig! Ja, ich bin noch nicht fertig. Ich habe jetzt Zeit. Ich bin jetzt nicht so in Eile. Jetzt kommt sozusagen das Kraut hakeln, weil es gibt einen Krautsalat. Aber da müssen wir noch das am gescheitesten machen können. Dann kann ich die... Und? Sieht man schon was im Ofen? So, jetzt zeige ich dir was. Das ist schon nach Brot. Vielleicht war es zu warm. Zu warm? Nicht warm. Maybe I put it in the oven for a short time. You can take another oven. Nicht warm. Vielleicht werde ich es in den Ofen für einen kurzen Zeitraum nehmen. Du kannst einen anderen Ofen nehmen. Es gibt noch mehr Ofen. Mach das. 50 Grad. Aha, okay. Für ein paar Minuten. Ja, ja, ja. Dann wäre der Teig besser. Anna, kannst du uns wieder den Ofen einschalten auf 50 Grad? Ich versuche es. Bitte, bitte, bitte. Weil die Thai ist nicht so gut aufgewacht. Darf man diese hineingeben? Glas? Weiß nicht. Du fragst doch die falsche. Aber nicht so warm, 25 Grad oder? So, der funktioniert dann schön anders. oder den verstehe ich nicht Ich habe es euch gezeigt. Kann ich euch zeigen, wie man es aus dem Salat macht? Ja, ich verwende dieses, um es warm zu machen. Das ist auch gut. Was? Um es warm zu machen. Du machst es nicht im Ofen? Im Ofen, ich glaube nicht. Das funktioniert nicht. Ich habe es versucht, es hier zu machen. Ich kann es so verwenden, um es warm zu machen. Ja, hier funktioniert es. Aber du kannst es auch mit Wasser machen. Ja. Ich habe es immer gemacht. Wir legen es mit Wasser. Wir lassen das da drin stehen und dann tun wir Wasser rein. We put some water in here. Okay. Is it warm? Not yet. Let's make it warm and then we put it in. Okay. So now I need... So now I can make in the sauce for the salad. So, you want to see how to make a grout salad? Yeah. This is grout. And now we're going to hackle it. Then you have... Mm-hmm. Right. And then you do it with sugar and salt. Sugar and salt. Kill the water out. Yes. Get the water out. Yes. And make it juicy. Juicy. What do you think about this sound terrible you like it? sound of music I like krautsalat I like the sauerkraut in österreich sauerkraut is different this is fresh fresh krautsalat Das ist eine Sauglaut. Ja, Sauglaut ist anders. Das ist frische Sauglaut. Ich werde etwas Öl machen. Das ist Hoppen, wie die Sohlen. das ist hocken Das ist ein gutes Menü für den Oli. Und dann? Für den Salat. Oh, wow! Das ist meine Auflegerei. So maybe we put it in this glass. You want a big one? I can change with you. Yes, please. It would be great. So we're going to wash it. We have enough place. Yes, I only need it for putti. For what? I only need it for now. Later it's inside the teiktasche. for now, later it's inside the teiktasche. And this is going to the salad? Yes, only the oil. Which salad? I can use for both. Okay. Should I wash for you? Okay, so I stay with my oil. So another question, how do you communicate with family back home? Internet. Internet? Ja. Mail? No, the Skype phone call. Okay. I can use the... And how often do you do it? Wie oft machst du das? Vielleicht einmal, zweimal pro Woche, wenn ich Zeit habe. Unsere Mama hat auch Zeit. Und was hat deine Mama gesagt, dass du einen Österreicher geheiratet hast? Sie ist sehr schön. Sie ist glücklich für mich. Sie ist eine moderne Mama. Sie denkt, dass sie mich überall glücklich macht. Sie unterstützt mich. Okay. Das ist nicht die Frage, dass du einen jüdischen Mann nicht getroffen hast. Eigentlich hat meine Mutter 2018 auch einen Urlaub hier gemacht. Ah, sie war hier? Ja. Das ist das erste Mal, dass er flog. Aus China. Das erste Mal aus China direkt mit der Tochter nach Österreich? Ja. Und isst du auch österreichische Küche? Jainein ist Specker. Okay. Was machst du mit Kartoffelknödel? Ich bin eben mit Knödel nicht so vertraut. Wie aus Österreich Küche. Aus normaler Österreich Küche. Sind die alleine? Kommt da was rein? Kommt da Füllung rein? Der Kartoffelnudel? Was bedeutet die? Kommt da was rein oder bleibt es? Was hinein? What do you mean? Is the filling or is it just pure? Filling. Oder ist es nur... Mit Füllen ist besser, oder? Mit was für einer Füllung? Mit Speck. Speck? Ah, Specknudel. Ja, Specknudel. Specknudel. Ja. Mit Kartoffelteig. Ja. Und ich mag auch die... Was heißt... Gulasch. Gulasch? Gulasch auch sehr gerne. Aber Gulasch ist so...arisch. Ja, ist echt hungarisch. Ihr kocht jetzt schon über eine Stunde, alle sind schon hungrig. Wie lange wird es noch dauern? Muss auf die Uhr schauen. Schauen wir mal auf die Uhr. Okay. Eine halbe Stunde hat es noch. Und bei dir? Halbstunde, circa. Na dann wird alles gleichzeitig fertig. Perfekt. Ja, wir haben ja Timing. Wir haben uns ja abgesprochen. Wir haben uns ja abgesprochen und gesagt, wir müssen ungefähr den Zeitrahmen festgestellt. Aber heute die Thai ist nicht so successful. Willst du ihn noch wärmer machen? Was? Möchtest du ihn warmer? Warmer? Yes, we can try. Aber wir haben keine Zeit, oder? Ja, 5 Minuten, no problem. Okay it okay inside inside sure okay i will try and we put water in here okay good water we take this i have water. Okay? Mm-hmm, here? Okay. Because I was in the pastry cook, we also did this, always. Mm-hmm. Stove with water. Okay. Now I hope the Thai will wake up better. Yeah, yeah, he will wake up. Okay, good. He will dass der Thai besser wach wird. Ja, er wird wach werden. Okay, gut. Er wird wach werden, sicher. Gut, das ist gut. Dann werde ich weiter Salat machen. Er wird in den Ofen wachen. Der Thai wird in den Ofen wachen. Das ist... Wie poetisch. Dann mache ich... Jetzt ist es wichtig, jetzt muss man irgendwie da zusammen Chili, und dann eine Spur Zucker. Und dann wird das geknetet. This is sound, this is beautiful. You like? Do you like it? It's really beautiful. Upper Austrian Mühfeldtler style. I love this style. To make salad. Krautsalat. I like it. Wir haben nichts Süßes heute in der Küche. Ich brauche nichts. Du brauchst nichts, okay. Alles klar. Heute gibt es nichts Süß heute in der Küche. Ich brauche nichts. Du brauchst nichts, okay. Alles klar. Heute gibt es nichts Süßes in der Küche. Ja, nicht so viel. Aber nach ein paar Jahren in Österreich leben, mag ich es auch sehr gerne. Magst du auch gerne? Ja. Apfelstrudel. Apfelstrudel, ja. Und ich mag auch Linsentorte. Linsentorte? Ja, ein bisschen süß, ein bisschen sauer. Was heißt Linsentorte? So. Weißt du, wie man Sauerkraut macht? Mhm. Die machen das gleiche wie Saugrat, sie machen einen großen......Farm... muss... Farmität, oder? Dann gehen sie rein mit den Füßen. Richtig! Cool! Dann wird mit den Füßen gestampft. Mhm. So. Ich habe ein bisschen Schaff. So. So, das kommt gleich mal in die Abwasch. Fertig, fertig. So, dann waschen wir noch den grünen Salat. So, now you make this sauce, oder? Yes, for salad. For the salads. Ja, you want two? Ja, ich möchte probieren. Warte mal, ich hol mir einen kleinen Löffel. Diesen. Einen kleinen Löffel. Es gibt keinen kleinen Löffel. Es gibt keinen kleinen Löffel. Ja. Erbe Enttäuschung. Es gibt keinen kleinen Löffel. Ja. Ich habe eine Enttäuschung. Wo ist der kleine Löffel? Irgendwo muss es was geben. Da, schau her. Hier ist alles. Alles hier. Schau her. Dann das Wasser weg lassen und die Gocke rein. So, jetzt bin ich gespannt. Das ist eine Kostprobe. Wahnsinn. Unglaublich. Wie hast du diese Sauce gemacht? Was? Wie geht diese Sauce? Was ist da alles drin? Ich glaube, ein bisschen Zucker, ein bisschen Salz. Und wichtig ist diese leichte Sojasauce. Und Knoblauch, ein bisschen dieses Scharföl. Was ist das für ein scharfes Öl? Ich glaube, das ist Chili-Powder. Chili-Powder ein Öl? Ich denke das ist Chili Powder. Chili Powder mit Öl? Ja, aber man muss es ein bisschen in den Ofen backen. Im Ofen? Oder in der Pfanne? Nein, in der Pfanne. Aber das scharf, oder? Nein, total gut. Vielleicht die Sauce von dieser Saale ist der Kohlblauch. Fantastisch. Danke. Und ja, ein bisschen weniger. Ja, klar. Fantastisch. Fantastisch! Ich glaube, ich brauche solche Saucen in meiner Küche. Weil ich koche ja auch grünen Salat mit Sojasauce. Ich mache grünen Salat mit Sojasauce. Brauchst du Sojasauce? Ich brauche Sojasauce. Ich habe es vergessen zu mitnehmen. Gut, schwarz und leicht. Und eigentlich die Sojasauce von China, Korea und Japan ist unterschiedlicher Geschmack. Ja, das glaube ich sofort. Aber wir bekommen ja sowieso bei uns auch die Sojasossen, nicht von Österreich. So, dann gibt es noch einen grünen Salat. Das werden wir gleich einmal in den Bio-Kompost verfrachten. So, und was ist jetzt, das musst du uns auch erklären. Das ist jetzt die große Sache, oder? Ja. Was wird hier passieren? Das ist ein Dampfer. Das ist der Dampfer für die Garung der Knödel. Für die Teigtasche, für die Bautze. Siehst du, wird das schon besser? Fast gleich. Vielleicht ist es nüscht. Was? Ja, ist nüscht. Nichts gut? It's not so big, but I can still use it. Soll man mehr? No, then it's too dry. But this is actually... A bit bigger. I'll just do it, otherwise it will blow. I can remember in the kitchen, it was always... in the confectionery, it was always steaming. Ah, der hat eine Kammer, wo ein Wasser aufgestellt war auf einer Gasflamme und dann hat das immer gedampft. Das ist immer Dampf gewesen. Normalerweise funktioniert es zuhause bei der Temperatur von ca. 20 oder 25 Grad. Oder vielleicht können diese Wagen nicht so gerne ein bisschen zu wenig Germ geben. Zu wenig Germ, aber ich glaube, dass es nicht am Germ liegt. Okay. Ja, das ist... Das ist heiß. Zwei Minuten, dann passt. Aber sonst kann man auch machen. Just not so big. But also is functional. Okay, schauen wir mal. Jetzt probieren wir was anderes aus. Dann ist machen Sie Salat fertig. Schauen wir mal. So. So, was tut sich noch in der Küche? We finish this, but we need something pretty for the salad. Ah, wir brauchen eine Schüssel. Ah, hier? Eine Schüssel. Vielleicht nehmen wir das hier schon her. Zu klein, oder? Ach Gott. Eine Schüssel. Vielleicht nehmen wir das hier schon her. Zu klein, oder? Ach Gott. Dass wir das hier rein tun und dann hier den Salat rein tun, oder? Okay. Was ist das hier rein? Eier. I can use this. So, ich schaue, vielleicht findet man da noch was. Vielleicht gibt es da noch eine Schüssel. Ich tausche diese. Vielleicht gibt es hier noch eine Schüssel. Ich habe eine Schüssel. Ich kann diese tauschen. Ich kann diese tauschen. Ja, genau. Eine Schüssel mangelt es hier im Haus, aber sonst gibt es alles. Soll ich das auswaschen? Ja, ich kann das machen. Ich wasche aus. Danke. Ich bin deine Assistent. Ich sehe dich. Hi. Hi. So. Und, was sagst du wir brauchen noch mehr schüsseln für den Salat, oder? Wir haben einen Gurkensalat. Gurkensalat für diese, dann Andalat kann man die kleine. Ich habe nämlich noch einen grünen Salat, den müssen wir auch noch reinbringen. Ich nehme die drei aus. So, da ist jetzt nochmal das da. Ah, dann können wir die Schüssel verwenden. Ah ja, später. Dann verwenden wir noch diese Schüssel. Dann schalten wir da zurück. Hm, ein bisschen besser. Und besser? Ja. Mit vereinten Kräften schaffen wir das. Das ist die, ich mache drei Flächen. Drei verschiedene? Nein, gleich. Drei. 150? mehr. ein gramm mehr. okay. dann das ist ein teils 150. du hast es jetzt sozusagen aufgeteilt. dann kann ich das auch gleich wieder auswaschen. ja bitte assistant. da jetzt noch ein bisschen teig., danke. Da noch ein bisschen Teig. Das ist gut. Da gehe ich jetzt das waschen. Danke, vielen Dank. Bitte, bitte, bitte. Okay, wenn ich das tue. Das brauchen wir gleich wieder, dann werden wir das nicht nur einweichen. Mm. Wie schaut das aus? Das braucht noch. Du machst jetzt lauter kleine Portionen. Da gibt es jetzt Knödel. Die Knödelverplikation. Und wie lange müssen die im Rohr sein? Im Stimma? Mit Fleisch 12 Minuten, ohne Fleisch ca. 10 oder 11 Minuten. Und wo kommt das rein? In welchen Ofen? Mit Wasser. Ins Wasser? Ja, ins Wasser. Zuerst kochen wir das Wasser, danach wird das Wasser gekocht, dann hinein mit dieser Stimme. Und der Teig muss ganz, ganz dünn werden? Ja, der Teig, der wichtig ist, außen ist mehr dünn, hinten ist mehr dicker. Also in der Mitte dick und nach außen hin dünner. Ja. Damit die Füllung nicht rausfällt. Ja und Und Andalas ist sehr wichtig, nach der Bautze oder der Teigtasche zu machen. So sollte man auch Andalas 2, 3, 5 Minuten warten, bis die Bautze mehr gewachsen ist. Dann rein. Georg, wie geht es dir mit dem Salat? Mit dem Salat gehe ich in die Wäsche, Salat waschen. Und sonst müssen wir nur noch auf den Ofen warten, aber das schaut nicht so gut aus. Was sagt die Zeit? Die Zeit sagt aber, das ist noch nicht wirklich... Das müsste eigentlich aufgehen und das geht nicht auf. Die Zeit sagt aber, das ist noch nicht wirklich... Das muss eigentlich aufgehen und das geht nicht auf. Da müssen wir noch ein bisschen warten. Okay. Ola, ola, ola.ああああああうん Så. Det var det vi gjorde. Astrid kommt auf Besuch. Kansi utsendu. Da ein aus immer ein direction man muss dazu Så. Das ist das Ovenpapier. Das Ovenpapier zu Hause kann man auch mit Öl hinein. Dann mache ich die Stimme, die noch nicht gelockt ist. Så. Så. Så. Så. Så. Så. Så. Så. Så. Så. Så. Så. Så. Så. So. Möchtest du Bautzen? Nein. Bitte? Möchtest du Bautzen machen, so dauernd mit mir? Nein, ich möchte unbedingt ein Bautzen machen. Das möchte ich unbedingt. Bravo! Die erste Schicht ist fertig. Ja. Bravo! Ich werde weiter. Und der Teig ist jetzt gut? Ja, besser. Er hat gerastet. Danke, ich bin herzlich willkommen. Der Teig ist aus Wasser und Mehl? Ja, Wasser mehr. Und gern? Ja, gern. Ist Salz drin? Ja, kann man Salz oder nicht. Bei dir? Was hast du gemacht? Manchmal Putzsaat, manchmal vergessen. Sehr relax Küche. Und aber die, hm, was? Die wichtig ist, ein Teil Wasser, zwei Teil Mehl. Ein Teil Wasser, zwei Teile Mehl? Ja. Zum Beispiel 300 Gramm Mehl, da 150, zwei teile mehl? ja zum beispiel 300 gramm mehr dann 150 ca 150 wasser. dann darf ich mal probieren? ja bitte aber man muss beides machen einen Circle. Okay. Und ein bisschen... Dann machen wir einen Circle. Was? Einen Circle. Dann preschen. Okay. Das können wir. Dann ich mache diese. Okay. Ich weiß, dass du in der österreichischen und italienischen Küche sehr große Teige machst. Und du benutzt die Zirkel. Aber das Unterschied ist, dass in diesem Teig die Außen sehr dünn sind. Ja, das hast du gesagt. So, jetzt probieren wir das mal aus. Na ja, gut, das kann aber nicht so geschickt wie du. Da fehlt noch ein bisschen Geschick. Schaut auch nicht rund aus. Wie hast du das so rund gemacht? Ich zeige es dir noch einmal. Mehr. Ja. Kannst du das korrigieren? Das hier hältst du einfach. Du schiebst es mit deiner linken Hand um. Okay. Ich sollte es nicht machen. Nein, du kannst es, aber ich habe auch für Langweih-Tätigkeiten gearbeitet, um diese Technik zu bekommen. Ja, ich sehe. Entschuldigung. Das passt. Ich sehe. Yes, I see, I see. Sorry. It's passed. I see. Have you done this before? Okay. Super. Unbelievable. Thank you. I can't hear. Now, it was vegetarian or a flesh? I only made one filling, everything is with flesh. Everything is with flesh. Yeah. Because I didn't want to have it. Oh you want to make some vegetables? No, no. I finish all. Or you want to make some vegetables? No, no. I finish all. But I can start if you want. Yeah, maybe what's the... Yeah. So I take it. I take it like this. Let me show you. Yes, you can take some, put more. More? Enough? A little bit is fine. Okay, that's fine. Yes. I show you. My first... Bao Zi experiment. Bao Zi. Bao Zi. Bao Zi experiment. Bao Zi? Yeah, Bao Zi. Bao Zi. One, this tone is here, always here. Yeah. Then you turn around. Away, away, away. Away, away. You turn around. Yes, aber irgendwie... Ja, einfach sehr nah dran machen, dann ist alles gut. Ja. Ah, fertig. Ich sollte schnell sein. Der Käseauflauf ruft, aber ich glaube, er ist nicht fertig. Okay, dann musst du schauen, oder? Ja, nein. Mein erster... mein erster... dummer. Dann muss man schauen. Nein, nicht zuerst. Nein, nicht zuerst. Das ist nur dumm. Nein, nicht dumm. Das ist gut. Das sieht gut aus. Das sieht gut aus. Das Wichtigste ist, dass man es sehr zu machen muss. Dann kann man es nach dem Steamen super ausmachen. So, schauen wir mal, wie es dem Käseauflauf geht. So, schauen wir mal, wie es den Käseauflauf geht. Da muss noch was passieren. Es ist immer so eine Sache, wenn man mit fremdem Ofen arbeitet, dann hat man leider die nötige Erfahrung. Aber es wird schon irgendwie was werden. Letztlich. Schauen wir mal nach. Okay. Das muss noch länger drin sein. Okay. Also Georg, unsere Gäste da drüben haben alle schon großen Hunger, glaube ich. Aber ich kann das nicht sagen. Ich kann leider nicht sagen, wie lange... Dann die Essen werden mir lecker. Ja, ich glaube, die haben nur bis zur Mittagspause. Das wird schwierig. Da haben wir leider... da kann sie knapp auskommen. Fast fertig. Ich brauche 15 Minuten. Soll ich da Wasser machen? Ja, bitte. Ah, mehr, mehr, mehr. Mehr, mehr, mehr, mehr. Mehr, mehr, mehr, mehr. Mehr, mehr, mehr. Mehr, mehr, mehr. Mehr, mehr, mehr. Mehr, mehr, mehr. Mehr, mehr, mehr. Mehr, mehr, mehr. Mehr, mehr, mehr. Mehr, mehr, mehr. Mehr, mehr, mehr. Mehr, mehr, mehr. Mehr, mehr, mehr. Wir können den ersten Teig machen und dann warten wir auf den nächsten. So, jetzt müssen wir wieder einschalten. Wie geht das da? Hier, und hier, dort. Passt. Okay, super. Was muss ich dann noch machen? Da muss jetzt Essig. Wie viele Leute sind da drüben? Eine? Ja, 20. Na 20 können wir sowieso nicht versuchen. Nein, ein paar. Wir können vielleicht was zusammenstellen und noch mit tragen. Das machen wir, oder? So, was wird jetzt schnell? Mein Papa sagt, mein Papa kann es zwei oder dreimal zusammen machen, aber ich kann nicht. Okay. Aber du hast eindeutig richtige Routine, sehe ich. Aber eigentlich habe ich... So. You want to make one more? Make some more fast? I try, I try. Yes, I try. Yes, try again. Try again. I have learned to make semel. Yes, you can also do it in the semel way. Any way is fine. I have done semel, but semel is different. Any style. Like this? Yes. This? Any style is fine, just need to close. And you stay here or you move now? You stay always in the beginning, right. This. And this is fine, just need to close. And you stay here or you move now? You stay always in the beginning, right? Yes. Any shape is fine, pass on. Only need to be closed. The important thing is closed. But it looks so beautiful what you're doing. But Semmel is also beautiful. But Semmel you make differently. Yes, I stay here and then do this finger here. Then turn around. But I tell you a secret. I didn't learn this before. I learned everything on YouTube. Here in Austria? Yes. You learned here in Austria to make dumplings? I learned all the food. Ah, here. So now the second one. Good. Very closely here. After the steamer, the soup will come out. Then also make like this. Let's make it together. There is more snow. Enough meat for three? Oh yes. Funny. Funny, but it's very interesting that in all kitchens there are dumplings and teiktaschen. Teiktaschen are really... Every country has its own style. Yes, every country. Their own style of teigtasche. Teigtasche. Maultasche heißt in Australien Maultasche. Du kannst auch Süßes dazugeben. Die Sesam in China. Walnuss und Sesam und Süßes. sesame in kinami why not why not see them and perfect and also you can make a little standing after stem they want glue to each other Perfect, perfect. Perfect amount. put all all at once yes Maybe I'll change some smaller. So this is a very interesting system how to steam because you don't need oven. Or? You just do it with the stove. Yes, I guess I don't have oven at home, for example, the one I use in China. Interesting. Yes, most of the steamer is always with water. Yes, yes. Can you give me the cover? Thanks. Yes, so we can do it. Sure, we do it. Because we don't have so much time. can do it. Sure, we do it. We do it. And then we make the salads. So, jetzt wird's in 10 Minuten. 12 Minuten. 12 Minuten, ich mache einen Alarm. 12 Minuten, jetzt gibt es das Finale. So, 12 Minuten. Ah, das ist die Salat. Wow. Wow. Wow. So many things I learned today. So there's a difference between this sauce or they're all the same? The light one is for the for now for salad the dark one is always for cooking meat for the color so this i do green salad with with light soy sauce soy sauce yeah it's enough very salty or not i don't know, I guess we can't. Yeah, yeah. We'll put some. A little more vinegar. That's it. I'm going to make a So. one more Oh, what is this? Sesame. Sesame. And you want some kreuzkümmel? You know this? Nein. so You want to taste this? Mmm, Ingwer. Ingwer. So good. Ingwer. Now, a little oil. So, 10 Minuten. Aha, da gibt es wahrscheinlich unterschiedliche Programme. Umlauf. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 52, 53, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 51, 52, 53, 56, 57, 58, 59, 51, 52, 53, 59, 52, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, 53, Jetzt wird es was. Jetzt wird es was. Now it's coming. Pass hier. Now you see it's getting a little higher. So, now I think we can serve dish. Yes. We can serve. Let's go. Salad. Wow. Is it, this is... This is not, this is too much. I didn't do it. No, you mean it's too much? Before I thought too much, I didn't do too. Okay. So. So, I'm going to put it in the oven. Okay. So, I'm going to put it in the oven. Okay. So, I'm going to put it in the oven. Okay. So, I'm going to put it in the oven. Okay. Das ist zu viel. Ich habe es nicht gemacht. Du meinst es ist zu viel? Bevor ich zu viel gesagt habe, kann ich es auch nicht machen. So. Das können wir da ausbacken. Zum trinken haben wir nichts. So. Warten wir auch noch, weil wir sind nicht so viel Leute, genau. Schauen wir mal, wie das ist. Die erste kann noch zum Essen. What is this? Sauce for the Baozi. So, this is salad. Oh, what a goodness. This is for the sauce, if people want to use for the Baozi. Okay. Das geht ja los! Ja! Dann waschen. You do it afterwards. Yes. This one you throw it away. This one. Or that? No, no. This is the green. The green is here. I threw the green. Ah, okay. So... There's more cream. This you put away? Yes. Why did you put the cocktail? For the oil. The smell comes from the oil. Only for the oil? Uh-huh. And this you also throw away? Yeah. You can also eat it. But I didn't put. Hmm. Kijk eens. Zo. Verdrinkern. Oh, soll ich aufhören? Servus. Kommt raus, es steht gerade am Tisch. Du kommst so wie gerufen. Wie gerufen. All right. Das mit den Prellen ist wichtig in der Fleischküche. Nå er det en dag som vi har en avsnitt av video. Nå er det en avsnitt av video. Nå er det en avsnitt av video. Nå er det en avsnitt av video. Nå er det en avsnitt av video. Nå er det en avsnitt av video. Nå er det en avsnitt av video. Nå er det en avsnitt av video. Nå er det en avsnitt av video. Nå er det en avsnitt av video. Nå er det en avsnitt av video. Nå er det en avsnitt av video. Darf ich? Mhm. Diese. So, das Essen ist fertig. Ja. Wie war es kochen? Anstrengend? Ja, ein bisschen. Man fühlt sich ein bisschen verloren in einer fremden Küche. Ist aber auch eine sehr, sehr große Küche. Und da haben wir jetzt den Schweizer Käseauflauf. Und da drinnen, schauen wir da einmal rein. Das duftet. Also ich sage, wir lassen uns das jetzt schmecken. Kann man mal die Kopfkamera reintun? Ja. Und verkosten das jetzt einfach. Und ja, für alle Zuschauerinnen und Zuschauer, nächstes Monat gibt es wieder ein Was koche ich, koche du und schaltet es einfach wieder ein. Es gibt sicher wieder spannende Gerichte und wir essen jetzt Mahlzeit. Mahlzeit! Danke dir! Ja, mij ook. Dank je. Zeg het dan.