Schön sieht man das immer bei den kleinen Kindern, wenn wir denen den Raum geben, dass sie einfach tun dürfen, wozu sie Lust haben. Dann machen sie eben genau das, wo auch ihre Energie ist. Hallo und grüße euch zu einer neuen Episode von Leuchtgedanken. Mein Name ist Franz Wilhelm und in dieser Folge hörst du Pamela Falkensteiner. Pam ist Visionärin, Expertin im Human Design und geht in ihrer Arbeit vor allem der Frage nach, wofür wir wirklich brennen. Wie können wir uns mit unseren Potenzialen verbinden? Was macht das Umfeld aus und welche Kräfte werden frei, wenn wir das tun, was uns wirklich antreibt? Die Essenz da drinnen ist ganz leicht. Da wo bei energie ist wenn ich diese energie noch geht und der energie raum gibt also spricht zum beispiel jetzt dieser spontanität dann bringt mir diese qualität definitiv zu ort der menschen moment die jetzt nicht in meinem leben erreichen wird wenn ich jeden tag von morgens bis abends ganz streng durchplane und sozusagen dieser Spontanität keinen Raum gebe. Pam regt auch an, mal out of the box zu denken, für sich einzustehen und auf seine innere Stimme zu hören. Nie an den eigenen Träumen und Visionen zweifeln, dann schon gar nicht daran zweifeln, dass man selbst einzigartig ist, so wie man ist, sondern eben weg von diesen Zweifeln, das heißt gleichzeitig auch raus aus dem Kopf und für mich gesehen eben auch rein wieder in den Körper und es gefühlt einfach einmal aussitzen. Weil diese Stimme, die zu diesen Zweifeln führt, die wird mit der Zeit einfach leise. Wir freuen uns, wenn du diese Folge mit deinen FreundInnen teilst und schreibe mir gerne auch deine Gedanken auf Instagram. Du findest mich dort unter franz.wilhelm. Und jetzt wünsche ich dir viel Freude mit dieser Episode. deine Gedanken auf Instagram. Du findest mich dort unter franzwilhelm. Und jetzt wünsche ich dir viel Freude mit dieser Episode. Liebe Pamela, grüß dich, hallo, willkommen im Podcast. Ich freue mich mega auf das Gespräch. Hallo, grüß dich. Hallo Franzl. Hi. Ich freue mich voll auf unser Experiment eigentlich. Wir haben ja im Vorfeld ja schon telefoniert. Und ich habe dann gesagt, ich bereite mir dann vor, vielleicht kannst du mir mal was zuschicken. Und du hast dann gesagt, nein, bereiten wir uns einmal nicht vor. Und das finde ich großartig. Und deswegen bin ich wirklich gespannt, wo uns das Gespräch hinführen wird. Ohne Vorbereitung. Einfach mal in den Fluss gehen und schauen, was rauskommt. Willkommen im Podcast. Grüß dich. Danke. Ich freue mich total, dass ich bei dir im Podcast sein darf. Sprechen darf. Nachdem eben so das spontane eine Qualität ist, die ich total gerne lebe und gemerkt habe in der Vergangenheit, dass immer die Dinge, wenn es zum Planen ist, nicht wirklich für mich dienlich sind und es bei mir hauptsächlich darum geht, das Individuelle und die Genialität aus jedem Einzelnen zum Vorschein zu bringen. Und natürlich mich selber inbegriffen, ist so ein großer Teil von meiner Reise eben genau dieses Spontane, was mich ausmacht, das Intuitive, dem immer mehr Raum in meinem Leben zu geben, was natürlich in dieser strukturierten und durchgetakteten und durchgeplanten Welt gar nicht immer so einfach ist. Also von daher eher Danke an dich, dass du dich darauf einlassen hast. Voll, voll gern. Du hast es ja schon angesprochen, deine Reise. Du machst ja jetzt Human Design. Du hast es ja schon angesprochen, deine Reise. Du machst ja jetzt Human Design. Bevor wir da wirklich tiefer reingehen, magst du uns kurz, weil du kommst ja eigentlich aus einem ganz anderen Bereich. Ja, genau. Und es ist ja eine ganz andere Reise hinter dir. Magst du uns da vielleicht kurz abholen, wie denn deine Reise ausgeschaut hat? Ja, also so quasi im tabellarischen Lebenslauf. Wie du willst. Das ist so meine ganz erste Station eben so nach Schule oder während der Schule. Ich habe Touristikkauffrau mit Schwerpunkt Hotelmanagement gemacht in Klessheim. War dann einige Jahre im Tourismus und war nicht wirklich glücklich mit dem, was ich gesehen habe, im Sinne von wie mit Menschen umgangen wird, wie die Branche an sich, wo ja das Credo ist, der Kunde ist der König. Und wie dann eben mit den Menschen, die in dieser Branche arbeiten, so durch die Bank umgegangen worden ist. Und diese Unzufriedenheit und auch dieser Frust und dieser Zorn und diesen Ärger, den ich dann damals auch für mich erlebt habe, hat mich dann eben studieren lassen, nämlich Wirtschaftswissenschaften. und hat insgesamt zehn Jahre gedauert, war für mich schon ein Odyssee. Danach war ich dann eben auch in der Konzernwelt tätig, weil ich halt irgendwie lange Zeit glaubt habe, das ist nur so diese Tourismusbranche und in anderen Branchen ist es anders. Nur für mich war das irgendwie so egal, in was was für Branche ich reingegangen bin, alles was auf dieser von Mensch zu Mensch Ebene stattgefunden hat, war jetzt nicht erfüllend und befriedigend. Und ich habe mich in diesem Wirtschaftsstudium eben auch intuitiv, damals war die Welt für mich noch riesig, dazu entschieden, dass ich mein Auslandsjahr in Argentinien mache. Und in Argentinien ist mir dann eben Folgendes passiert. Ich habe am Anfang die Sprache kaum gesprochen, habe somit eben mehr wieder meine Sinne aktivieren müssen, um dort durch den Alltag zu navigieren und zu den dingen zu kommen die braucht habe um durch die uni zu kommen und habe in dem sinn gefühlt jetzt nichts an mir verändert und habe aber plötzlich merkt warum das drumherum funktioniert dort anders. Also so diese ersten Erfahrungen von ich wünsche mir was und es passiert. Oder ich habe eine Absicht und hätte gern, ich habe damals eben auch einen Job in Argentinien gesucht, weil ich länger bleiben wollte, weil mir das Land auch so gut gefallen hat und ich mich auch schwer verliebt habe und zwar natürlich die motivation groß und habe dann eben die erfahrung machen dürfen so im reflektieren im nachhinein was mir damals im moment gar nicht so bewusst war es liegt vielleicht gar nicht an mir das ist gefühlt da in österreich im deutschsprachigen Raum in dieser westlichen Kultur oft zu schwierig gefühlt war, sondern es hat was mit der Kultur und mit dem System und mit dem Umfeld zu tun, weil gefühlt war so rückblickend die Zeit für mich in Argentinien, als würden mir die Dinge eben zufallen. Also ich habe jetzt eben nichts für mich wahrgenommen anders gemacht ich war kein anderer mensch ich habe kein anderes verhalten gehabt ich war einfach nur die art und weise wie sie mein leben sozusagen gefügt hat war komplett anders also das war auf einmal einfach und leicht und somit war eben auch diese Motivation da, gar nicht mehr wirklich zurückzukommen und dort zu bleiben. Ja. Genau. Das ist spannend, dass du das sagst. Du liest gerade ein Buch, Radikale Selbstfürsorge. Und gestern im Campingbus, der da drüben steht, haben wir, indem wir schlafen, habe ich noch ein bisschen gelesen und ich bin genau an dem Punkt, da resiniere ich gerade sehr stark, da ist mit dem beschrieben, naja, dass man ja, dann vielleicht das Coaching buchen sollen und die Yoga-Einheit und dann das und das und das und uns eigentlich auch sehr stark selbst optimieren auch und eigentlich ganz stark oder oft den Fehler bei uns suchen, das und uns eigentlich auch sehr stark selbst optimieren auch und eigentlich ganz stark oder oft den fehler bei uns suchen so quasi wir sind nicht genug aber im buch wird immer so beschrieben na ja vielleicht liegt aber auch am system du bist okay so wie du bist aber das ist am system oft scheitert weißt du das mein damit ja Ja, bei mir kommt da ganz schnell dieses Bild von gib am Fisch die Aufgabe, auf einen Baum zu klettern. Also das sind schon so diese kleinen Bereiche, wo es reicht. Es hat nichts mit dem Fisch zu tun, weil gib den ins Wasser. Genau, sei Umgebung. Und da eben auch für mich so jetzt natürlich mittlerweile mit dem Rückblick auf damals auch so dieses Wow, okay, es sind so unsere Umgebungen. Und wenn ich mit meiner Qualität quasi in der richtigen Umgebung bin, dann mache ich da alles richtig. Und wenn ich mit meinen Qualitäten, wo ganz viel Innovation, Visionskraft drinnen sind, in einem konservativen Umfeld bin, dann werde ich dort immer oder lange oder oft die Erfahrung eben machen, es passt nicht oder es wird nicht angenommen oder ich werde nicht verstanden. Du hast ja auch gerade gesagt, Konzernstruktur, da warst du auch drin. Da war ich auch jetzt am Ende meiner, wie soll ich sagen, ich habe so ein Karriereziel gehabt, das ich dann quasi erreicht habe und dann dachte ich, ja cool. Und dann bin ich plötzlich in einer Konzernstruktur drinnen gewesen, die für ganz viele Menschen wunderbar ist. Auch für mich persönlich war sie überhaupt nicht erfüllen total eingeengt fühlt habe das gefühl gehabt wie kann man dafür nicht entwickeln oder entfalten ist das bessere wort vielleicht wie ist es dir da gegangen eben ich glaube das passt ganz ganz ganz ganz ganz gut zusammen mit einem falschen Platz zu sein, einem falschen Umfeld, wo man vielleicht einfach nicht sich wohl fühlt. Ja, oder einfach so nochmal, also ich spreche ja gerne so in diesem Sinn oder in diesen Bildern, eben auch eine Pflanze, die nicht den richtigen Boden kriegt oder nicht den richtigen Dünger oder einfach im falschen Boden mit der falschen Erde sitzt. Genau. Und wenn sozusagen die Erde stimmt und passend für den Samen ist, dann ergibt das Wachstum sie eben von selbst. Es passiert natürlich. Ich zähle mich definitiv zu den Individualisten, was ich auch erst Jahre später mir dann als Attribut gegeben habe. Vorher habe ich versucht, alles richtig zu machen und bin erfolgreich gescheitert. Im Sinne von alle Dinge, die prozessmäßig strukturiert waren, durchgetaktet waren. Wenn jemandem ein Fehler passiert ist, dann eben mir. Und wenn jemand Woche für Woche beim Vorgesetzten gelandet ist und ein Gespräch gegeben hat, dann war ich das. Weil einfach alle sozusagen gefühlt mitgemacht haben. Und eben, es gibt Menschen, für die ist es fein. Und dann gibt es eben so die, ich nenne es jetzt mal die Individualisten oder die Andersmacher und Andersdenker. Und ich habe Jahre darunter gelitten, dass mir quasi so dieses Attribut der Spinnerin und der Träumerin und der Verrückten und so, die in so Utopien denkt, geben worden ist so. Und habe eben natürlich auch versucht an dem zu arbeiten und das quasi als Schwäche gesehen und habe eben versucht so diese ganzen Visionen, diese ganzen Ideen zu ja stillzulegen, um da gut reinzupassen und um da meine Aufgaben gut zu erfüllen. Was mich natürlich Monat für Monat und Jahr für Jahr unglücklicher gemacht hat und frustrierter und depressiver. Ich war jetzt in dem sie nie in einer depression depression drinnen von dem aber was es quasi ausmacht für mich persönlich am abend ins bett zu gehen und so richtig erfüllt einzuschlafen, war ich damals eben weit weg. Was dann irgendwann einmal zu dem Tag X geführt hat, wo ich einfach alle meine Ordner meinem Vorgesetzten hingelegt habe und einfach aus diesem Unternehmen gegangen bin und gesagt habe, okay, ich mache es jetzt einfach anders. Ich habe keinen Businessplan gehabt, ich habe mich nicht irgendwie darauf vorbereitet, sondern das war dann Exit radikal. Es ist so, wenn man dann vielleicht im falschen Feld ist, im falschen Umfeld, dass es dann so viel, das habe ich das Gefühl, es kostet so viel Energie, sich anzupassen an ein System, wo man vielleicht dann gar nicht hin will eigentlich man glaubt dass man hingehören muss irgendwie um etwas zu erfüllen oder ja und dann natürlich so du hast vorher von diesen zielen gesprochen ich komme aus einem wirtschaftswissenschaftlichen Kontext. Und da werden Ziele für strategische Ziele für die nächsten fünf bis zehn Jahre geplant. Und dann geht es darum, diese Ziele zu erreichen. Und gerade im wirtschaftlichen Bereich aus meiner Sicht gesehen auch ganz oft mit der Einstellung Koste es, was es wolle. Und wenn ich ehrlich zu mir selber bin und mich in den Spiegel schaue, dann sträubt sie meine ganze Lebenskraft und Lebensenergie, da mitzumachen. Und nachdem diese Entscheidung auch getroffen war, dann natürlich wiederum aus dem Umfeld zu hören, nein, das kannst du nicht machen und was machst du jetzt? Und du spinnst und du hättest doch so gute Aufstiegsmöglichkeiten gehabt. Und das muss man halt sozusagen durchhalten und das muss man ertragen. Und das ist nicht einfach und das muss schwierig sein. Ja, genau. ist nicht einfach und es muss schwierig sein. Bei mir hast du das geschafft, weil es ist ja schon sehr verlockend auch, also Karrierechance und dann hat man dann große Möglichkeiten vielleicht und guten Verdienst und dann, dass man etwas erfüllt, was das Umfeld vielleicht erwartet. Wo du die kraft hergenommen am tag x auszusteigen also am tag x was nur die wut die schon lange in mir gebrodelt hat diese einfach wie beim vulkan dann entladen hat also das war jetzt denken sondern das war einfach okay es geht einfach nicht mehr das war einfach die situation damals war gefühlt wie so der Tropfen auf dem heißen Stein. Und wenn das jetzt von außen jemand beschreiben würde, dann wäre das sicher so, okay, das fällt in die Kategorie Kurzschlusshandlung. Und dann die Monate danach waren definitiv nicht einfach, gleichzeitig auch sehr interessant, weil ich war dann einmal die ersten zwei, drei Monate arbeitslos, weil ich mir gedacht habe, okay, dann orientiere ich mich mal. Ich habe natürlich gute Ausbildung und Studium abgeschlossen gehabt und war somit auch so total euphorisch, dass ich mit dem, was ich geben kann, mit meiner Selbstständigkeit gleich richtig gut durchstarten werde und das war nicht so. Und die Kraft am Anfang war das, dass ich einfach gewusst habe, ich will dann nicht mehr zurück. Also einfach so von dem, wie es mir auch körperlich gegangen ist oder was mir mein Körper auch gesagt hat, das war so, okay, ich mache echt alles, nur das mache ich nicht mehr. Also so nach dem Klassischen, ich weiß noch nicht, was ich will, aber ich weiß definitiv, was ich nicht mehr will. Also keine Hinzu-Bewegung, sondern eine Weg-von-Bewegung. Genau, am Anfang war es mal dieses Weg-von und dann waren auch für mich diese psychologischen Muster oder was auch die Psyche da von meiner Seite mal Psyche, wie es mir mit der oder wie es mir mit der gegangen ist, so wenn dann auch kommt, so dieses Arbeitslos zu sein, ja das war für mich damals so ein Horror. Also weil ich komme aus einer Familie, wo keine Ahnung, meine Eltern in ihrer ganzen Arbeitstätigkeit, ich glaube meine Mama hat drei Krankheitstage in 30 Jahren Arbeit. Das ist wenig. Das ist wenig, ja. Würden Sie die Unternehmen freuen. Und somit komme ich natürlich in dem Sinn aus einem Mindset, wo es für mich schon mal ein totales Versagen war, überhaupt arbeitslos gemeldet zu sein. Und ich war eben auch nach der Uni erst kurz in einem Arbeitsverhältnis, nachdem ich das alles hingeschmissen habe. Das heißt, ich habe jetzt auch keine große Arbeitslosenzeit gehabt und das ist dann gleich einmal geswitcht in die Notstandshilfe. Und das war für mich so ein spannender Moment im Nachhinein gesehen, weil wie ich diesen Brief gekriegt habe, wo dann eben Notstandshilfe drinnen gestanden ist, bin ich mir vorgekommen wie der größte Versager in diesem System. Und das hat mit der Psyche ganz viel gemacht. Und da hat bei mir natürlich aber auch mit dem Background, aus dem ich komme, auch die Neugier angefangen, also mich selber in diesem Prozess zu beobachten und das auch mal so zu beobachten, oh wow, da ändert sich nur ein Wort. Statt Arbeitslosengeld gibt es dann plötzlich Notstandshilfe und diese Mechanismen an mir selbst zu erleben und das mal alles selber durchzufühlen, das hat auf der anderen Seite bei mir auch so viel Energie freigesetzt, weil für mich halt selber so fühlbar und erlebbar geworden ist, was machen solche kleinigkeiten in den wörtern wie geht es mir damit und wow wie viel andere geht es da genau gleich ja wo dann vielleicht aber nicht der mut da ist auch da noch durchzutauchen sondern wo wo dann auch der Stress ins System kommt, so wieder, okay, dann doch wieder zurück. Hauptsache ich kriege diese lästige Begrifflichkeit aus meinem Leben. Und sie da eigentlich für mich auch so einen Moment ergeben hat, so, okay, ich halte jetzt lieber das durch, dass ich mit dieser Begrifflichkeit noch zwei Monate lebe und schaue in diese zwei Monate, was macht das mit mir und ich bin eben mittlerweile als Unternehmensberaterin selbstständig und mache eben auch Coachings und Trainings und das sind halt dann die Dinge, die ich dann auch den Leuten erzähle. Und eben so meine eigenen Erfahrungen da so offen und ehrlich wie möglich in der Kommunikation bin, um genau da diesen Turning Point eben auch vielen sichtbar zu machen. Und da habe ich definitiv auch viel Mut in mir, der halt dann in solche Momente gesagt hat, okay, und jetzt will ich es wissen. Das finde ich gerade interessant, von der Weg-von-Bewegung zur Hinzu-Bewegung, da ist ja ein Raum dazwischen, oder? Und der hat sich ja mit Unsicherheiten, wie du gerade gesagt hast, füllen können, oder man traut man nicht nicht oder auch mit Mut. Woher hast du dieses Vertrauen genommen oder was würdest du Menschen mitgeben, die in diesem Raum gerade drinnen sind? Ein bisschen weg von der Hinzubewegung zu dem, wo ich hin will. Und was kann man machen, um da im Vertrauen zu bleiben? Um es eben, wie du sagst, durchzuhalten, auszuhalten vielleicht, bis das in einem Punkt kommt, dass der Knoten platzt und dass das wirklich aufgehen kann. Was kann man da machen? Also aus den letzten zehn Jahren Erfahrung kommt jetzt einfach folgender Impuls. Erstens nie an den eigenen Träumen und Visionen zweifeln. Dann schon gar nicht daran zweifeln, dass man selbst einzigartig ist, so wie man ist, sondern eben weg von diesen Zweifeln. Das heißt gleichzeitig auch raus aus dem Kopf und für mich gesehen eben rein wieder in den in den körper und es gefühlt einfach einmal aussitzen ja weil diese stimme die zu diesen zweifeln führt die wird mit der zeit einfach leise aber die dinge die uns bewegen oder das, was mich jeden Tag aufstehen lässt und motiviert, das, woran ich glaube, und das sollte im besten Fall nichts im Außen sein, sondern etwas, was aus dem Inneren aufsteigt, da alle Hebel in Bewegung zu setzen, dass man einfach diesen eigenen, individuellen Weg geht. man einfach diesen eigenen individuellen Weg geht. Voll schön. Ich würde voll gerne zum Hin zu kommen. Du machst jetzt Human Design. Und ich bin jetzt ganz ehrlich, wir haben gesagt, wir bereiten uns nicht vor. Und ich habe gestern so einen Impuls in mir gehabt, weil ich habe keine Ahnung, was es wirklich bedeutet, was das Human Design ist eigentlich. Und ich habe gestern einen Impuls gehabt, ich würde das gerne googeln und mich doch informieren. Ich habe gedacht, das haben wir uns jetzt ausgemacht, ich mache es nicht. Ich bin dir ganz ehrlich, ich habe keine Ahnung, was Human Design ist, was es macht. Magst du mir oder uns einfach ganz kurz sagen, was Human Design ist? oder uns einfach ganz kurz sagen, was ist Human Design? Also Human Design, kurz erklärt, ist der individuelle energetische Fingerabdruck. Dadurch, dass ich aus dem strategischen Markenaufbau komme, habe ich mich die letzten 20 Jahre mit dem Thema, was macht unsere Identität aus, wodurch erlangen Menschen ihre Identität, welche Dinge kann ich ihnen anbieten, die sie kaufen können, um sie sozusagen ihre Identität zu formen oder die zu unterstützen. Und das hat sich für mich immer sehr leer angefühlt. Und das hat sich für mich immer sehr leer angefühlt. Und aus dieser eigenen Leere, die ich dabei gefühlt habe, habe ich zufällig vor sieben Jahren eben in einer Maske bei Human Design auf einer Seite mein Geburtsdatum, meine Geburtszeit, meinen Geburtsort eingeben. Also ich bin ein Fan von Astrologie immer schon gewesen. Jetzt war da keine Hemmschwelle, da meine Daten irgendwo einzugeben. Und habe eigentlich in einer für mich damals sehr verzweifelten Situation, wo es um meine eigene meinen Fähigkeiten, Potenzialen und Talenten dargestellt hat, auf einer energetischen Ebene. Und ich natürlich auch im Laufe meiner Wirtschaftskarriere auch mit sehr viel Persönlichkeitsentwicklungstools schon Kontakt gehabt habe. Das heißt, mir war die Materie an sich nicht fremd und ich war eben mega fasziniert von dem, was ich gesehen habe. Und das war für mich so in dem Moment dieses Oh wow, danke, genau nach dem habe ich gesucht ich finde mir in dem so wieder und eben zum beispiel diese spontanität und dieses improvisation talent ist laut diesem human design ein großes talent von mir ja und es gibt wenn man es mathematisch betrachtet, also Human Design ist für die Zahlen, Daten, Fakten Menschen, das ist reine Quantenphysik. Also ich würde mir wünschen, mit Albert Einstein mal Abend zu essen und mit ihm drüber zu sprechen. Ich habe auch Menschen in meinem Netzwerk, die als Doktoren der Physik bei CERN unterwegs sind und die finden das logisch, was da drinnen steht. wird jeder Mensch in diesem Energiefeld als Punkt berechenbar. Und es gibt eben 64 Prinzipien, 64 Schlüssel, die in jedem Individuum anders angeordnet sind. Und die Essenz da drinnen ist ganz leicht. Da, wo bei mir Energie ist, wenn ich dieser Energie nachgehe und der Energie Raum gebe, also sprich zum Beispiel jetzt dieser Spontanität, dann bringt mich diese Qualität definitiv zu Orte, Menschen, Momente, die ich jetzt nicht in meinem Leben erreichen würde, wenn ich jeden Tag von morgens bis abends ganz streng durch planen und sozusagen dieser spontanität kann raum gibt und mathematisch betrachtet gibt es 16 milliarden möglichkeiten wie so ein kraftfeld ausschaut wir Wir sind acht Milliarden Menschen circa. Das heißt, rechnerisch sind wir bei 50 Prozent. Und es ist eben wirklich jeder, den wir sehen, kennen, dem wir neu begegnen, einzigartig und in seiner Zusammensetzung eben individuell. Und das hat natürlich mir mit meinem ganzen Background vor sieben Jahren einen Raum eröffnet, wo ich einfach nur Lust gehabt habe, das für mich anzuwenden, für Freunde, Bekannte und mal das zu erforschen, um einfach so die Wissenschaftlerin in mir, um mal zu sehen, okay, wie lange brauche ich, bis ich den ersten Menschen sozusagen finde, bei dem das überhaupt nicht stimmt und ich das Ganze widerlegen kann. Und mittlerweile habe ich circa 500 Menschen begleitet und habe diesen Fehler noch nicht gefunden. Okay, interessant. Also sprich, diese Qualitäten, mit denen jeder auf die Welt kommt, und ich finde es schön, man sieht das immer bei den kleinen Kindern, wenn wir denen den Raum geben, dass sie einfach tun dürfen wozu sie lust haben dann machen sie eben genau das wo er ihre energie ist und die würden anfangen das frei zu entfalten und eltern unterstützen kinder und begleiten sie auf dem weg, ihr Energie zu entfalten, im besten Fall. Ja. Genau. Und somit ist das Human Design für mich so wie ein Tool, wo für mich einfach klar ist, wow, da kann ich mein ganzes Leben damit verbringen, weil jeder, der neu zu mir kommt, mit jedem lerne ich was, weil eben wirklich keiner dem anderen gleicht. Es gibt Ähnlichkeiten, aber im Großen und Ganzen sind wir eben sehr unterschiedlich. Also jeder Mensch ist ein total eigenes Universum. Und du hast vorher von der Selbstfürsorge gesprochen, wo natürlich dieses Human Design absolut weggeht von einer Selbstoptimierung, sondern eben genau hin zu diesem, okay, erkenne mal dieses Selbst. Und das ist so ein spannender Weg, den ich im Endeffekt am Anfang mal nur für mich selber angefangen habe zu gehen und wo mittlerweile auch schon sehr viele mitgehen. Und das einfach spannend ist, wenn Energie frei fließen darf und Energie will immer fließen und jeder Energie diesen Raum raum und diesen rahmen gibt das ist dann plötzlich von schwierig und mühsam zu einfach und leicht wird weil energie kann sie eben nie in luft auflösen seine physik also kann energie immer nur transformieren und indem ich quasi mit diesen qualitäten mit diesen 64 prinzipien ar, die in dieser Human Design Matrix drinnen sind. Die Human Design Matrix hat sozusagen das alte Wissen aus den vedischen Schriften drinnen, Chakrenlehre, Astrologie, die Kabbalah, das I Ching, das Buch der Wandlung. Von daher kommen diese 64 Prinzipien. Dann kann ich beginnen, die Dinge, die ich vielleicht vorher gemacht habe, die mühsam und schwierig waren, einmal zu hinterfragen und zu sehen, was ist denn da eigentlich die Qualität, mit der ich gesegnet worden bin. Weil in jedem von uns steckt so dieser göttliche Funke. Und was passiert, wenn sich da mal jeder für zum Beispiel drei, vier Wochen auf eine eigene Forschungsreise begibt und ich fange plötzlich an, mit diesen Qualitäten zu experimentieren und merke eben, wow, in meinem Fall erlaube ich in meinem Leben mehr diese Improvisation und Spontanität. und spontanität sind einfach in den letzten jahren dinge passiert wo ich zwar jetzt nicht weiß ob das nicht passiert wäre wenn ich es geplant hätte genau aber es ist wie es ist und das was passiert ist ist einfach und leicht passiert und nicht mit dem dass ich stundenlang da gesessen bin und Konzepte ausgearbeitet habe. Was bei mir gerade passiert ist, auf der einen Seite ist da eine große Neugier, auf der anderen Seite kommen auch Stimmen hoch wie, ich weiß nicht, es ist gerade wenig greifbar für mich, ich verstehe es auch irgendwie nicht, also mit dem Verstand. Auf der anderen Seite spüre ich da schon eine Anziehung auch, es zieht mich auch an. Wie schaut das konkret aus? Wie schafft man es mit Human Design in die Potentialentfaltung zu kommen? Wie schaut die Arbeit konkret aus? Also dieses Kraftfeld, das bei den Auswertungen rauskommt, und ich arbeite da mit der Software von 64keys.com, die ich für Kurzwerbung mache, die auch dienlich ist, weil jeder, der jetzt Lust kriegt, mal so sein eigenes Kraftfeld zu sehen, kann auf www.64keys.com seine Daten eintragen und sie an ein gratis Account für zwei Monate nehmen und einmal schauen, wie das eigene Kraftfeld ausschaut. Und dieses Kraftfeld besteht aus neun Zentren. Und diese Zentren haben so Namen wie Inspiration, Verstand, Ausdruck, Intuition, Emotion, Antriebszentrum, Willenskraft. Und dann kommt das Lebensenergiezentrum. Und wenn du mich jetzt fragst, wie das konkret ausschaut, dann ist es schon mal spannend, weil 70% der Menschen gehören zu den Typen, die ein Lebensenergiezentrum haben, das vor Kraft nur so strotzt. Und diese Lebensenergie sitzt in unserer Körpermitte. Also aus anderen Philosophien ist es dann das Chi, das Prana, im Zen das Hara. Und das ist im Bauchbereich und ist einfach unser Motor. Also unser stärkster, größter Motor, neben den Emotionen, neben dem Antriebszentrum und neben der Willenskraft. Und diese Lebensenergie, die da drinnen steckt, die entlädt sich, indem ich die Dinge, die ich mache, mit Freude mache, mit Begeisterung und indem ich sozusagen mir die Frage stelle, wofür brenne ich überhaupt. Und wenn Sie jetzt diese 70% der Menschen wirklich die Frage in der Tiefe stellen würden, wofür sie wirklich, wirklich brennen, Oder mir reicht es jetzt hin und wieder natürlich einfach nur Gespräche zu führen im Außen und zu sehen, wie viele Menschen richtig frustriert sind mit dem, was sie machen, weil sie eben weit weg von dem sind, wofür sie wirklich brennen. So und der erste große Schritt im Human Design oder in dieser Arbeit ist die Frage, wofür brennst du? Und wenn du jetzt eben total radikal ehrlich diese Frage beantwortest, und das ist jetzt nicht eine Frage, die man so aus dem Nullkommanix beantwortet, dafür gibt es ja die ganzen Seminare mit Visionssuche und Vision Quest und Schweigeretreats und 10 Tage im dunklen Raum sitzen, um sozusagen dieses ganze Laute von außen mal so weit zu reduzieren, dass ich mit meinem Innersten wieder in Verbindung gehe und in Kontakt gehe. mit meinem innersten wieder in verbindung gehen und in kontakt gehen und alleine jetzt schon mal der punkt nämlich dieses beantworten der frage wofür brennst du wirklich ist so die zentrale fragestellung mal in der human design matrix aufgrund von diesem lebensenergiezentrum. Und jeder, der in seinem Leben gefühlt was ändern möchte, der einfach zu den Typen kehrt, die ein Lebensenergiezentrum haben, das in der wirkenden Kraft ist, ist diese Frage eine Frage, um die er oder sie nicht herumkommt. Und dann gibt es natürlich bei mir selber genauso die ersten Male, wenn ich da jetzt auf meine Aufzeichnungen schaue, stehen da nur die Dinge oben, für die ich auch brenne, aber in der Tiefe brenne ich für Dinge, die einfach echt groß sind. Genau. Und mir dann einmal selber diese Erlaubnis zu geben oder auch den Mut zu haben, auch die großen Visionen dann drauf zu schreiben und mich nicht selber in so einem Moment dann als Spinnerin hinzustellen. Das sind schon mal so diese großen ersten Hürden. Oder wenn plötzlich bei dieser Fragestellung ein Lachen ins Gesicht der Teilnehmer kommt, weil ihnen plötzlich Gedanken kommen, die vielleicht gesellschaftlich verpönt sind, verpönt sind, wo es kulturelle gemeinschaftliche Vorstellungen gibt von, ja okay, du kannst jetzt nicht fürs Blumen gießen, wie willst du davon leben? Und sozusagen mit dieser Frage eben zu gehen und die immer wieder zu erforschen, weil am Anfang ist der Großteil bei dieser Fragestellung mit sich selber noch sehr an der Oberfläche. Also scheint es dann auch immer diese Frage, okay, was würdest du jeden Tag machen, auch wenn du nichts dafür Zeit kriegst. Ja, weil ich höre immer die, also gerade aus dem unternehmerischen Kontext oder aus diesem wirtschaftlichen Kontext, aus sozialen Bereichen, so dieses, ja okay, wenn wir zum Beispiel jetzt bedingungsloses Grundeinkommen hätten, die Panik von, dann geht ja keiner mehr arbeiten. hätten. Die Panik von, dann geht ja keiner mehr arbeiten. Es ist, glaube ich, ein minimaler Prozentsatz, wenn man da berechnet. Und im Endeffekt, das kann jeder mal selber ausprobieren, wenn man jetzt einmal zum Beispiel gefühlt arbeitslos ist und einmal zwei Monate nichts zu tun hat oder auch mit sich selber und seiner eigenen Energie nicht weiß, wohin, wie frustrierend das Nichtstun ist. Also für die meisten von uns ist eben Nichtstun führt zu einer Mega-Frustration. Also irgendwann kommt auch aus der tiefsten Depression wieder der Moment, wo dann das ganze System sagt und ich will was machen. Ein Antrieb. Genau, ja. Aber halt sinnvoll, also sinnvoll fürs eigene System. Ich finde das total spannend, weil die Momente, also wenn man das jetzt so von dem Ding, vom System, was man kennt und Strukturen hin und her, ich habe schon noch, wenn ich von mir aus gehe, schon Momente erlebt beim passenden Meditationsretreat, wo ich das voll gespürt habe, diese Kraft, die da entsteht. Oder wenn ich woanders in die Meditation gehe oder andere Situationen, wo ich mich total verbunden gefühlt habe. Aber ich spüre an mir selbst, dass man dann sofort oder bald dann wieder schaltet sich der Verstand ein und sagt, okay, das ist das gewesen, das ist okay, das war cool, das habe ich gespürt, aber dann schnell wieder zurück ins System. Wie kann man das schaffen, dass man quasi dieses, was wir da gefühlt haben, diese Kraft in unser leben bringen und weiterleben auch spontan kommt da die entscheidung zu treffen diese komfortzone zu verlassen genau und nicht die die blauäugigkeit zu haben zu glauben wenn man auch komfortzone auch bei vielen Coachings immer wieder zu finden ist, okay, geh mal aus deiner Komfortzone. Und wenn ich die erste Komfortzone verlassen habe und einmal die erste Hürde genommen habe, dann stehe ich halt vor der nächsten Komfortzone. komfortzone und es geht immer wieder darum ja also sich selber also als den wichtigsten menschen im leben zu sehen selbstfürsorge die kann andere nur unterstützen und anderen dienlich sein wenn es mir selber gut geht. Und natürlich auch diese Entscheidung getroffen zu haben, zum Beispiel die Entscheidung für diese Selbstfürsorge und die Entscheidung für sich selber als den wichtigsten Menschen im eigenen Leben zu nehmen und sie so auch zu behandeln, das ist schon mal so ein Verlassen von der Komfortzone. Und dann eben dieses Nimmer-Zurück, also auch da diese Kraft, nämlich mit der du, wo du jetzt gerade drüber gesprochen hast, in dem Moment, wo du dieses Retreat verlasst, die Entscheidung zu treffen, okay, und ich weiß, ich kann diese Kraft spüren, und die ist in dir, und die ist in mir, und die ist in allen, und ich bin ehrlich zu mir selber und bleibe jetzt in der Verbundenheit mit dieser kraft und das wird die eben unweigerlich schon zur ersten komfortzone bringen nämlich dann mit dieser energie in den ersten handlungsschritt zu gehen und spätestens beim ersten handlungsschritt ja schalt sie natürlich der kopf ein der dann sagt spinnst du das kannst du jetzt nicht machen und das ist jetzt eben ak empfehlung von heute auf morgen so wie sie vielleicht macht habe zu kündigen oder beziehungen zu beenden oder also das will damit nicht sagen. Aber was ich definitiv damit sagen will, ist, sich bewusst zu sein, dass es eben immer ein Hinausbewegen von der Komfortzone ist, dass ich dann die nächste Komfortzone entdecken werde und dass das aber auch das Leben dann so reich macht, weil das sind so wie diese ganz viel von den Ängsten, die wir haben, sind Illusionen. Die treffen meistens nicht ein. Genau. Also so diese Ängste von, das, was ich mache, findet keiner wichtig oder wer soll denn das buchen? das was ich mache findet keiner wichtig oder wer soll denn das buchen oder 1000 möglich genau und im endeffekt wenn ich dann mal ausprobieren kann sein dass es beim ersten mal vielleicht noch nicht funktioniert beim zweiten mal an dem dritten mal an und da finde ich gerade in unserer kultur haben wir immer noch ganz ganz stark verankert die angst vorm scheitern ja und und so dieses erkennen von ok und abends beim ersten mal schief geht bei mir geht dauernd irgendwie Und dann aber da auch zu erkennen, oh wow, ich kann daraus auch Erfahrungen gewinnen. Ich habe Learnings, ich habe Erkenntnisse. Beim nächsten Mal mache ich es anders. So die Neugier auch, oder? Oder das sich selbst erlauben Fehler zu machen. Ja, zum Beispiel Emotion, Scham. Also ganz, ganz viele fangen die Dinge, die in ihnen schlummern, gar nicht erst an, weil sie schon, bevor sie es überhaupt anfangen, Angst haben, dass sie scheitern. Und da möchte ich gerne den Mut mitgeben, dass man sich zumindest darauf einlässt, einmal mit dem zu scheitern, wofür man innen drinnen brennt der pop mir gerade auf so und er bleibt auf so die das ich habe glaube ich ganz stark angst gehabt vor meinem eigenen potenzial wenn ich das freilegt dann habe ich vielleicht einfach keine ausreden oder oder sind die richtung die wasserwiese besser beschreiben kann aber ich habe schon echt angst gehabt vor dem schritt mein herzens weg zu gehen und wirklich mal ja ich kann es gar nicht besser beschreiben aber auch angst davor gehabt ein bisschen ja also das ja in dem Sinn total schön, mit dir jetzt in dem Podcast zu sein. Und vor 13 Jahren, wo ich mich selbstständig gemacht habe, wenn wir da das Interview geführt hätten und ich da schon für mich diese Faszination an eben uns ehrlich und verletzlich zu zeigen und mitzuteilen. Weil wenn man es dann mal geschafft hat, ist es immer einfach so. Das stimmt, ja. Aber so diese Hürden und diese ersten Schritte oder dieses Mal weg von diesem Perfektionismus und das Tod gefircht ist auch gestorben, genau. Sondern das ist für mich so dieses, was das Leben eben lebendig macht. Und wenn ich das einmal angefangen habe, oder so wie es jetzt bei mir ist, ja, da sind dann Dinge dabei, die auch in die Hosen gehen, aber das ist jetzt nicht mehr ein großes Drama. Und natürlich, was auch wichtig ist, ist zu sehen, in was für einem sozialen umfeld befinden ja also und da mag ich auch gern mitgeben abends hart ist ich darf dafür sorgen in der selbstfürsorge dass ich mich in einem umfeld befinde wo die die Menschen mit mir wohlwollend umgehen. Und wo es Menschen gibt, die zum Beispiel auch Visionäre sind, die auch an verrückte Dinge glauben und mich in das Feld von diesen Menschen begeben. Weil wenn ich mich tagtäglich dem Feld der Mental Mentalität bleibt, die sagt, das machen wir jetzt schon seit 30 Jahren so, so haben wir es immer gemacht, so machen wir es weiter, da werde ich definitiv keinen Erfolg haben. Und da eben auch den Mut haben, mal in ein anderes Feld zu gehen und sich eben genau diese ähnlich denkenden Menschen oder ähnlich fühlenden oder agierenden Menschen, weil diese Verbindungen sind wichtig. Also wir sind soziale Wesen. Und das sind so diese zwei Faktoren, die ich voll wichtig finde. Also sprich einmal diesen Mut zum Scheitern und es zumindest ausprobiert zu haben, weil dann kann ich erst echt sagen, okay, es hat nicht funktioniert. Ich habe es aber probiert und nicht, ich habe mir im Kopf 100.000 Möglichkeiten vorgestellt, wie ich scheitern werde. Ja, voll. Klassiker. Und dann ist es natürlich einfacher, genauso wie in der Start-up-Szene. Oder in... genau, warten wir ganz am Anfang schon gehabt haben. Ich glaube, jetzt muss ich nochmal rauf. Passt. Genau. Traktor ist vorbei. Dann sind wir... Drei, zwei, eins, geht. Okay. Kurze Traktorpause. Dann sind wir wieder bei dem Thema, wo wir am Anfang schon mal waren, nämlich eben das Umfeld. Und wenn ich auf der einen Seite Mut habe zu scheitern, mich selbst als den wichtigen Menschen in meinem Leben betrachte und es mir erlauben dass ich mich mal fragen wofür brenne wirklich und dann eben vielleicht nicht die familie als erstes davon zu informieren weil ganz oft ist es so dass das familiäre Umfeld die größten Kritiker sind und die größten Schwarzseher und die größten, genau. Und wenn das der Fall ist oder generell mein soziales Umfeld, dann mal zu schauen, okay, gibt es vielleicht ein anderes Feld. Und sind da genau die Menschen, die diese ganzen Ideen bestärken, vielleicht sogar fördern. Ich glaube, 5, 4, 3, 2, 1. Also das mit Familien fördern, genau. Ja, also eben mal so dieses Augen auf und mal so mit diesem offenen Blick in die Welt. Genau, und das ist auch schon gesagt, also nicht so die Schuld bei mir suche, sondern eventuell einmal die Hypothese in den Raum stelle, vielleicht ist es das ganze Feld um mich herum, das nicht passt. Also es dürfen vielleicht einmal da in dem Sinn die anderen sein. Und dann eben zu sehen, gibt es eben die Felder, wo Menschen sich treffen, die ähnlich gestrickt sind, also so aus dem spirituellen Bereich quasi nicht die Ursprungsfamilie, sondern die Seelenfamilie. Auch generelle Netzwerke, mit Menschen umgeben, die auf einem ähnlichen Weg sind. Genau. Was ich total interessant finde, wir haben ja heute auch viel über Netzwerke gesprochen, Community Building, Gemeinschaft. Und ich habe so das Gefühl, dass wir in der Gesellschaft schon immer alles können müssen oder vieles. Obwohl, dass wir vielleicht nur eine Sache richtig gut können. Und ich nehme da schon eine große Überforderung wahr. So, dass man ja am besten ta besten 1000 Dinge perfekt können soll. Wie soll man das hinbringen? Das geht sich einfach nicht aus. Und ich glaube, dass es schon gut wäre, wenn wir uns einfach unserer Stärken bewusst machen und auch sagen, okay, das kann ich, das kann ich weniger gut. Und dass wir sagen, okay, diese Qualität, was wir heute auch gesprochen haben, diese Qualität, was ich wirklich mitbringe, das ist meine ganz große Stärke, die bringe ich in die Gemeinschaft mit ein und eine andere Person bringt diese Qualität mit ein. Und ich glaube, dass da weniger oft mehr ist, oder? Genau, das ist natürlich auch voll schätzt nochmal so aus dem Human Design Kontext gesprochen, jetzt noch mal so aus dem Human Design Kontext gesprochen, weil ich nicht nur die Möglichkeit habe, mir die Kraftfelder eines Einzelnen anzuschauen, sondern eben auch, wie interagieren zwei Kraftfelder, wie schaut das Kraftfeld von einer ganzen Gruppe aus, von Teams, von Organisationen. Und natürlich, da steht eben genau das drinnen, was du jetzt gerade gesagt hast, jetzt gibt es 16 Milliarden Möglichkeiten, 8 Milliarden Menschen sind wir, also sprich, das Ganze ist wie ein riesengroßes Puzzle und wenn mir bewusst ist, was genau meins ist, dann habe ich in diesem riesen Puzzle einen Platz, eine Position. Und auf der Position mache ich sozusagen von in der Früh bis am abend genau das was mir mega viel spaß macht das ist dann quasi der magische moment wo die augen vom anderen zum blitzen anfangen weil das leuchten in die augen ist imffekt nichts anderes als eine direkte Verbindung, wo diese Lebensenergie zum Ausdruck kommt. sie am meisten brennt. Dann sind wir so divers und so vielschichtig und vielseitig, dass eben der eine mag eben gern mit Zahlen sich beschäftigen, findet Buchhaltung super, also jetzt einmal so in diesen bekannten Jobs, die wir haben, die Sie wahrscheinlich auch verändern werden in der Zukunft, gesprochen. Und wer anderer, der brennt megamäßig dafür, im Direktkontakt zu sein. Und was natürlich fatal ist, wenn über 0815 Job Descriptions der Mensch, der begeistert ist für Direktkontakt, in der Buchhaltung landet. Genau. Und dann sozusagen mühsam Jahre da drinnen verbringt und irgendwann einmal höchstwahrscheinlich mit einem großen Burnout oder mit einer großen Depression rausfällt. Und aber in dieser ganzen Zeit immer wieder abgespeichert hat, ich kriege es nicht auf die Reihe, ich bin nicht gut genug, ich schaffe nicht einmal die einfachsten Dinge, stimmt aus Sicht des Human Designs nicht, weil auch wenn es sozusagen der einfachste Job der Welt ist, wo man gefühlt nichts denken muss, wie jetzt so diese herkömmliche Formulierung wäre, also salopp gesagt irgendein Todeljob, so. Das kann das Anstrengendste sein, wenn du oder ich im System oder im Kraftfeld mit einer ganz anderen Gabe ausgestattet worden ist, die da nicht leben kann, egal ob ich jetzt denken muss oder eben nicht. Was kannst du Menschen mitgeben, die auf der Suche gerade sind und ihre persönliche Superkraft von was er lernen will oder ihre persönliche Stärke finden wollen und was kann man denn auch im Alltag anwenden, um da quasi dem Ganzen ein Stück weit näher zu kommen? Ganz, ganz einfach ist, ich spreche darüber, was ich mache und erzähle das wem und bitte mein Gegenüber, mir dabei in die Augen zu sehen und mir zu sagen, ob die irgendwann einmal zum Leuchten anfangen oder sozusagen verschleiert und trüb und matt. So einfach ging es. oder sozusagen verschleiert und trüb und matt und so. So einfach ging es. Genau. Oder anders, wenn zum Beispiel wer gerade so in der Überlegung ist, mache ich A, mache ich B oder mache ich C, über A, B oder C eben zu sprechen und da auch wieder dem Gegenüber zu sagen, bitte schau, weil das ist ganz einfach, das funktioniert immer. Also, wann siehst du meine Augen wirklich, wirklich leuchten? Und wenn der andere sagt, ich sehe deine Augen weder bei A, noch bei B, noch bei C leuchten, dann nochmal zurück zum Start mit der Frage, wofür brennst du wirklich? Das ist so lustig. Jetzt habe ich dich gerade vorgestellt, was für ein Tool kannst du uns mit auf den Weg geben? Und ich habe jetzt damit gerechnet, dass das jetzt voll das super Tool kommt und dann einfach so eine einfache Antwort. Und ich glaube, inheit liegt die liegt die kraft die wird sehr genau weil eben wenn ich mir jetzt die natur anschauen und wir sind nichts anders als natur oder natürliche wesen genau jetzt war nur kur kurze Pause, weil ich mir gedacht habe, soll ich noch etwas mit meiner Spitzenzunge sagen? Nein, ich sage jetzt nichts. Also wir sind natürliche Wesen. Ah, herrlich. Genau, und die Natur, das ist ein Zyklus. Und es gibt Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Wir haben super schöne Jahreszeiten, die Natur macht uns vor. Da gibt es eine stille Phase, da gibt es einen Rückzug, da gibt es ein Kräftesammeln und die Natur hat im Herbst auch keine Panik, ob der Frühling wieder kommt oder nicht. Im Herbst werden die Bäume geschnitten, die Pflanzen, die Kräuter geben ihre ganze Kraft in die Wurzeln rein, dann ist einmal Stille und die sind aber in der Vorbereitung, die gehen dann nicht in die Depression, sondern die gehen in die Vorbereitung aufs nächste Erwachen, Sprießen, Blühen und machen das dann, als würde es quasi kein Jahr davor und kein Jahr danach geben. Ich habe oft das Gefühl, wenn du den Zyklus beschreibst mit Frühling, Sommer, Herbst und Winter, und wenn ich das rüberlege, zum Beispiel wenn ich ein Projekt anstelle, dann habe ich das Gefühl, dass wir Menschen ganz oft im Winter den Frühling haben wollen oder den Sommer und da mit aller Kraft im Winter Früchte ernten wollen und genau dann eben in depressive Verstimmungen fallen, weil wir vielleicht gegen, wenn wir so will, Naturgesetze ankämpfen und dass uns da die Kraft ausgeht, der Saft ausgeht. Ja, genau. Und da auch total schön, deutsche Sprache, wir haben das ja eh drinnen, uns geht der Saft aus. Voll, ja. Und wie du vorhin gesagt hast, es wäre ja ganz einfach und leicht, genau, ja, es ist ganz einfach und leicht, weil von Natur aus ist es ist ganz einfach und leicht, weil von Natur aus ist es auch ganz einfach und leicht gedacht. Und in einigen Bereichen haben aus meiner Sicht gesehen wir uns eben über viel zu viel denken, selber Dinge konstruiert, die dem Wesen und dem, was wir sind, nicht dient, sondern eher das Gegenteil bewirkt. Ja. Ich finde es spannend, du hast ja vorher gesagt, sich selbst die Erlaubnis zu geben. Ich denke mir, sich selbst die Erlaubnis zu geben. Und ich denke mir so, sich selbst die Erlaubnis zu geben, dass es mal leicht sein darf. Sich selbst die Erlaubnis zu geben, dass man mal Fehler machen darf. Und dass man einfach mal schaut, was aus diesen Fehlern entsteht. Und das finde ich total kraftvoll. Ja, sich einfach mal zu erlauben, dass es einfach mal easy ist. Nämlich wenn man sich den Zyklus der Natur anschaut, dass man sagt, okay, ich bin in dem Projekt jetzt drin, jetzt ist gerade Sommer, mir taugt es voll, dass man dann nicht, wenn es Herbst wird, wenn man dann vielleicht selbst ein bisschen träge wird, dass man sich da einfach immer hingibt und sagt, okay, jetzt ist angeblich, es ist wahrscheinlich nicht einfach gesagt als getan, dass man auch sagt, jetzt kommt die Herbstzeit und jetzt darf es für mich auch mal in die Ruhe gehen, in die Stille. Und der nächste Frühling im Projekt, wenn man so will, kommt dann bestimmt, um ins Urvertrauen zu gehen. Genau, ja. Und quasi auch nochmal Human Design, dann wird das eventuell auch nochmal, kriegt noch mehr Form oder mehr Substanz an. Die zwei großen Prinzipien, die über alle 64 Prinzipien drüberstehen, sind männliches und weibliches Prinzip. Und das männliche spiegelt eben alle Potenziale, die aktive Energie erfordern. Und der größere Teil, der aber in uns angelegt ist, ist das weibliche Passive. Und das ist wirklich dieses hingebungsvolle, wahrnehmende, empfangende. Und dieses männliche und weibliche Prinzip hat jetzt nichts mit Mann und Frau zu tun, sondern eben Sonne ist männlich, Mond ist weiblich. Tag, Nacht, genau diese Wechselwirkung, das eine gibt es ohne das andere nicht. Und ein großes Learning ist es für die meisten, eben sich dieses Faulsein unter Anführungszeichen, dieses Hingebungsvolle, dieses einmal nichts zu tun, eben zu erlauben. Auf sich selber standen. Genau. Gerade Menschen, die jeden Tag gefühlt unter einem Megastress stehen, die da so in dieser Dynamik quasi schon gefangen sind, dass sozusagen Ruhephasen eher dann ins Leben kommen, weil der Körper irgendwann einmal sagt, ich mache nicht mehr mit. Oder irgendeine Situation eintritt, wo man sich keine Ahnung was spricht und einmal gar nicht anders kann, als einfach mal nur liegen. und wenn solche sachen sozusagen passieren da ist man schon von der energie her gesehen über eine grenze stark drüber also quasi dieses nichts zu tun und sie da im ersten moment mal nur damit zu beschäftigen dass das nimmer als als du kannst so faul herumsitzen, also quasi dass wir tun auch im Nichtstun. Wir bedienen dabei eben nur ein Prinzip, nämlich dieses weibliche, dieses passive, wo ich es auch immer so spannend finde, wenn es jetzt immer so heißt, Female Leadership und Frauen und weiblich und bla bla bla und das immer so oft ans Frau- und Mannsein gekoppelt wird und quasi die natürlichen Prinzipien, die da dahinter stecken, gar nicht verstanden werden. Das ist so spannend, das haben wir, glaube ich, gar nicht erwähähnt jetzt im Interview, aber wir sind ja da gerade am Michaelihof und das war gestern so spannend für mich, eben wo ich mit den Pferden in Kontakt gekommen bin und mal raus aus der Stadt und ich habe gestern wirklich so gespielt, wo ich durchs Feld gegangen bin und Natur rund um mich. Gestern habe ich durchgeatmet und gemerkt, ich bin so weit weg von der Natur. Ich bin ganz weit weg, weil ich gerade sehr viel verkopft gearbeitet habe und so und dass mir das schon wirklich fehlt und dass mir das viel zu sollten schenkt auch die zeit in der natur mit dem rhythmus mit der natur zu sein gab dass man da schon ganz oft ganz weit weg sind die tiere machen es uns erforderlich im rhythmus der natur und wir menschen aber ich habe das gefühl sogar nicht und da kommt zum Beispiel von meiner Seite auch so eine Inspiration oder Impuls gerade für die Frauen, die zuhören und sich deinen Podcast anhören. Für mich als Frau war es eine unglaubliche Bereicherung, mich eben auch wieder mit meinem Zyklus auseinanderzusetzen. Weil wir Frauen haben genau diesen Zyklus in uns. Also sprich, jeder Menstruationszyklus, außer er wird jetzt natürlich von Hormonen und so weiter beeinflusst beeinflusst und dadurch auch verfälscht, findet nach diesen Frühling-, Sommer-, Herbst- und Winterphasen statt. Also sprich, eigentlich ist es total dienlich, nein, nicht nur eigentlich, es ist total dienlich jede vierte woche in einen rückzug zu gehen und bei naturfälkern früher da war die menstruation und und das bluten das war bei allen frauen zum selben zeitpunkt und ich habe das für mich selber in dem sinn eben erlebt weil vor einigen Jahren eben auch die Pille abgesetzt habe und der Zyklus, der geht, der taktet sich nach dem Mondrhythmus wieder ein. Das dauert zwar, genau, und das ist so in dem Sinne auch ein Erlebnis. Ja, und es hat mich dann noch mal ein paar Jahre gekostet, um natürlich auch meinen Terminkalender oder wann ich Beratungen gebe. Wenn ich jetzt weiß, okay, übernächste Woche gehe ich in meinen Winter und blute und habe wenig Energie, dann werde ich da nicht zehn Beratungen reinschreiben, sondern mache das eben im Frühling und im Sommer, wo ich einfach mit meiner Energie stark bin. im sommer wo er einfach mit meiner energie stark bin und jetzt kann es wahrscheinlich die eine oder andere geben oder männer die zuhören die sagen ja und wie soll das in der arbeitswelt funktionieren oder genannt das dann eben als zu impulse die gehen definitiv nicht von heute auf morgen. Und das sind alles Prozesse. Und auch das finde ich ganz wichtig, nämlich auch dieses nicht immer versuchen, innerhalb von einer Woche alle diese Ziele zu erreichen, sondern eben auch da schon dieses, okay, zyklisches Wesen, ich gebe mir mal für so eine Verhaltensveränderung, ich fühle mich mal rein und und fühle mich mal rein ja das möchte ich machen ich entscheide mich dafür und wenn ich das sage ich mache das bis in zwei monaten kriege dann stress fühlt sich leichter an wenn ich sage ich gebe mir jetzt ein halbes jahr dafür zeit aber ich setze mir irgendein punkt an dem ich mich orientieren und dann mache ich das und gerade eben für frauen sie wieder mehr nach ihrem zyklus zu orientieren ist weil er für frauen arbeit machen frauen kreise macht online morgen weil ich ja viel Frauenarbeit mache und Frauenkreise mache, auch online, morgen am Abend immer zu Vollmond und Neumond finden die statt, wo es ja auch wichtig ist, dass da auch sie die Communities bilden und sie eben gegenseitig bestärken. Genau, und das kann ich nur auch als persönliche Erfahrung mitgeben in dem Podcast, zum Thema Weiblichkeit und passiv sein und sie am eigenen Zyklus auch zu orientieren. Das ist genial. Du hast jetzt übrigens wunderbar selbst die Brücke geschlagen zu dem, wie man mit dir in Verbindung kommt oder wie deine Arbeit genau aussieht. Du machst Frauenkreise. Wie kommt man mit dir am besten in Verbindung oder wie schaut die Arbeit im Detail aus? Danke für die Frage natürlich. All jene, die Lust auf Human Design und Matrix kriegen, die im selbstständigen Bereich unterwegs sind oder im unternehmerischen Bereich, können mich ganz normal als Unternehmensberaterin hinzuziehen oder eben für Positionierung, Kommunikation, um diese eigene Ich-Marke zu entwickeln. Du hast eh schon gesagt, wir sind am Michaelihof und ich beschäftige mich ja mit Tierkommunikation und nonverbaler Kommunikation und arbeite auch mit der Pferdeherde am Michaelihof. Somit bin ich eben auch 50% meiner Zeit am Michaelihof anzutreffen, in der Steiermark und gebe da auch immer wieder Impulsveranstaltungen, um mal in dieses Human Design mehr einzutauchen. Genau und habe dafür auch einen Verein gegründet, die Female Crowd, der ich vorstehe als Präsidentin und wo es eben auch die Möglichkeit gibt, genau einmal mal an Michaelihof herzukommen und so wie du jetzt auch besch Möglichkeit gibt, einmal am Michaeli-Hof herzukommen und so wie du jetzt auch beschrieben hast, mal diese Auszeit von der Stadt oder von den vielen mentalen Arbeiten und einfach mal in diese Verbindung eben zu gehen. Und ich bin da für individuelle Anfragen oder individuell sehr flexibel und schaue da immer in einem Erstgespräch, was ist das, was sozusagen, wo brennt gerade der Hut? Genau. Und die Frauenkreise, was du veranstaltest, sind online? Die Frauenkreise sind online, genau, ja, danke. Dann werde ich die ganzen Kontakte in die Show Notes verlinken. Und natürlich das, was ich mitgeben kann, was jeder schon mal anschauen kann, den es interessiert, ist eben, was du eher mit reinschreiben wirst, das www.sixtyforkiss.com. Verlinken wir auch, ja. Genau. Das ist auch so, weil vom Human Design gibt es eben viel am Markt. Und das ist die Software, die ist Software von einem österreichischen Unternehmen, mit der ich jetzt seit sieben Jahren arbeite, die das gerade für den Business-Bereich und Business-Kontext mega gut umgesetzt haben. Und das kann ich mit einem guten Seufzer empfehlen und jeden den das gerade interessiert oder da mal reinschnuppern mechert also hat man in diesem in dieser basisversion die man kostenlos nutzen kann für zwei monate findet man schon ganz ganz viel eben auch videos, wo kommt das her, genauere Informationen über das ganze Konstrukt, welche Methoden fließen da rein, welche Wissensströme fließen rein, genau. Das wäre ja ein Morgen machen. Oder wenn ich in Wien bin, weil da bin ich wahrscheinlich am Computer wieder. Ja, cool. Liebe Pam, jetzt meine Lieblingsfrage. Jetzt wird es spannend. Was ist dein ganz großer Wunsch für diese Welt? Frieden. Genau. Punkt. Punkt. Das war die kürzeste Antwort aller Zeiten und wahrscheinlich die kraftvollste. Frieden, Ehr, Erfolg. Danke dafür. In der Einfachheit liegt die Kraft. Genau. Und da kommt natürlich auch noch was. Weil wenn ich mir jetzt zum Beispiel auch das Wort Befriedigung oder auch, wir sind eh, kann ich was sagen, was nur für Erwachsene ist? Ja. Gut. Ein Wort Selbstbefriedigung, ja, steckt Frieden drinnen. Und das hat nichts auch mit Leistung oder, also wir haben es ja echt geschafft, auch aus der schönsten Nebensache der Welt einen Leistungssport zu machen, habe ich hin und wieder das Gefühl. Und da einfach mal nur in unsere Sprache reinzugehen undport zu machen, habe ich hin und wieder das Gefühl. Und da einfach mal nur in unsere Sprache reinzugehen und eben zu sehen, okay, Befriedigung, da ist Frieden drinnen. Und das heißt, wenn ich mit mir im Frieden bin, also das ist ein richtig, richtig tiefes Gefühl im Körper. Und das mal einfach nur zu schauen, kann ich das noch spüren? Und wie fühlt sich dieser Frieden oder befriedet mich das, was ich mache? gesprochen haben. Und wo erleben Menschen wirkliche Befriedigung oder wo erlebst du als Mensch wirklich diesen Frieden in dir? Wow. Liebe Pam, ich sage vielen, vielen lieben Dank für das megaschöne Gespräch. Danke dir fürs Einladen. Danke dir, Pam. War megasladen. Danke dir, war mega schön. Danke. Danke. you