🎵 See you next time. Hello, world. Hallo World, einen schönen guten Nachmittag und herzlich willkommen bei Jugendhakt Österreich. Ich heiße Aileen Derrick und es ist mir eine sehr große Freude, euch durch die Projektpräsentationen heute Nachmittag begleiten zu dürfen. So, Jugendhakt, was heißt das? Wo sind wir jetzt? Jugendhakt ist eine Veranstaltungsreihe, ein Programm für programmierbegeisterte Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren alt. Zwischen 12 und 18 Jahre alt. Es gibt ein ganzes Netzwerk, das findet in verschiedenen deutschsprachigen Städten statt und in Österreich eben hier in Linz, sooperation mit der Volkshochschule Linz, mit ganz wichtigen Unterstützungspartnern Mediale Pfade und Open Knowledge Foundation. Ja, es gibt Organisationen, die das veranstalten, aber damit was wirklich passieren kann, braucht es ganz viele helfende Hände, ganz viele Leute, die mittun. So, alle diese Namen. Es braucht Leute, die Haustechnik machen. Wichtig sind Mentoren und Mentorinnen. Menschen, die Essen bereitstellen und organisieren. Ihr habt es vielleicht in den Zeitungen in letzter Zeit öfter von Mental Load gelesen. Diese wichtige Aufgabe darf man auch nicht unterschätzen. Und eben solche Aufgaben gehören auch dazu, dass eine solche Veranstaltung überhaupt stattfinden kann. Also bitte alle Namen durchlesen. Das ist ganz wichtig. Genau. Und Unterstützung gibt es ebenfalls. Ganz wichtige Unterstützer, Unterstützerinnen und Partner und Partnerinnen sind in erster Linie Informations- und Kommunikationstechnologie Linz. Ohne diese Unterstützung könnte JugendHakt überhaupt nicht stattfinden. Informations- und Kommunikationstechnologie Linz ist der Informatikdienst der Stadt Linz. Ebenfalls kommt Unterstützung. Jugend hat ist eingebettet in einem ganzen Netzwerk, die ganz wichtige Unterstützung bietet. Dazu gehören auch DorfTV, jetzt im Einsatz, wird auch eine wichtige Kooperationspartner bei Hello World und Hello World Toolkit, da kommen wir noch drauf zurück. Und auch tolle Unterstützung seit vielen Jahren von Wikimedia Österreich. Stellvertretend für alle diese wichtigen Partnerinstitutionen und unterstützende Stellen darf ich jetzt Gerald Kempinger auf die Bühne bitten. Applaus Danke schön. Dankeschön. Ja, einen schönen Nachmittag, liebe Jugend, liebe Eltern unserer Jugendlichen und liebe Gäste, die heute hier bei dieser Abschlussveranstaltung von JugendHakt 2022 dabei sind. 2022 dabei sind. Im Namen der Stadt Linz und im Namen auch aller Unternehmen der Stadt Linz darf ich Sie sehr herzlich hier zu dieser Veranstaltung begrüßen und es freut mich wirklich, dass wir nach zwei Jahren wieder so eine Veranstaltung hier im Wissensturm vor Ort abhalten konnten, dass wir nicht nur auf Webkonferenzen und Streaming angewiesen sind, sondern dass man wirklich wieder hier am tollen Ort im Wissensturm diese Projekte gemeinsam entwickeln, diese Ideen gemeinsam umsetzen konnte. einfach was anderes, als wenn es nur über das Web oder nur über die Konferenz und über diese virtuellen Räume gemacht wird, auch wenn dort extrem viel heutzutage schon möglich ist. Mein Name ist wie gesagt Gerald Kempinger und danke schon für die Einleitung. Ich bin der Geschäftsführer der IKT Linz GmbH. Wir sind sozusagen für die Stadt Linz und die Unternehmen der Stadt Linz IT-mäßig, digitalisierungsmäßig, der Partner sind ausschließlich für die Stadt tätig. Und in der Zwischenzeit, und wenn ich so mein Team rund um Magdalena und Co. anschaue, sind wir auch verantwortlich seit über zehn Jahren in der Zwischenzeit, diese Open-Commons-Initiative, einerseits Open Data, andererseits all diese Initiativen wie Hello World und jetzt Jugendhakt, auch hier in Linz wirklich voranzutreiben, weiterzuentwickeln und diese tollen Formate entsprechend hier wirklich auf die Straße zu bringen und damit auch zu zeigen, was auch schon in jungen Jahren mit all diesen Möglichkeiten geschaffen werden kann. Und ihr seid die Zukunft. Wir, meine Generation, hat die Verpflichtung, Rahmenbedingungen zu schaffen, dass ihr entsprechend eure Ideen, eure Kreativität ausleben könnt, zum Wohle von euch, zum Wohle von uns allen, zum Wohle einer lebenswerten Gesellschaft. Und Jahr für Jahr, und ich habe schon einige dieser Veranstaltungen mitgemacht, werden hier Projekte präsentiert, wo man sagt, traumhafte Idee, ja natürlich rasch einmal umgesetzt, aber vielleicht kann daraus auch einmal etwas abgeleitet werden und auch einmal etwas Großes daraus entstehen. Ihr habt es in der Hand, in Zukunft diese neuen Dinge umzusetzen. Und dass da Programmieren dazugehört, dass da entsprechend natürlicher, automatisierter und wirklicher Umgang mit all diesen neuen Technologien, den Arduinos, den Raspberry Pis und all diesen neuen Möglichkeiten der Robotik dazugehört und dass das kombiniert gehört, Kreativität mit technischer Möglichkeit. Da seid ihr die Generation, das seid ihr jene, die in der Lage sind, uns zu zeigen, was wir in Zukunft alles machen können. Und ich bin wirklich gespannt und ich glaube, es ist jetzt nicht die Zeit, groß reden zu halten, sondern wir sollten möglichst rasch zu den Präsentationen zu kommen, aber eines bitte noch mir zu gestatten. Ich glaube, mit dem Wissensturm, es wurde schon erwähnt, haben wir eine tolle Lokation für so ein Format, für so eine Veranstaltung. Wir haben tolle Kooperationspartner, die ich nicht wieder erwähne, sondern wo ich mich bedanken möchte für die entsprechende Unterstützung. Wir haben Mentoren und Mentorinnen, die es erst ermöglicht haben, betreuungsmäßig, unterstützungsmäßig das alles auf die Schiene zu bringen. Und nicht zuletzt möchte ich mich auch bei meinem Open Commons Team sehr herzlich bedanken, an der Spitze und stellvertretend nur dafür auch Magdalena Reiter einen großen Dank ausdrücken. Ich möchte mich auch bei der Moderatorin, bei dir sehr herzlich bedanken. Ihr habt in diesen Tagen wirklich Großartiges geleistet und es ermöglicht, dass wir uns jetzt die tollen Projekte anschauen können. Und es sind sicher coole Dinge. Ihr habt zwar nur die Überschriften in der Zwischenzeit gesehen und noch nicht mehr wirklich erfahren, aber ich bin total gespannt und freue mich jetzt auf eure Präsentationen. In diesem Sinne herzlichen Dank. Danke für eure Leidenschaft, für euren Ehrgeiz, für euren Einsatz, den ihr gezeigt habt und zeigt uns jetzt oder zeigt uns jetzt, was daraus geworden ist, was ihr in diesen kurzen Tagen und Stunden geschafft habt. Herzlichen Dank für die Teilnahme. Danke. So, genau. Unter diesem Motto, mit Code die Welt verbessern, haben sich einige Leute wirklich tolle Ideen ausgedacht, wie man die Welt verbessern könnte. Und wir fangen mit dem ersten Projekt an. So, suchen können wir jetzt alle. Wir wissen, wie das geht. Aber was ist, wenn es ein Notfall ist, wenn es ganz schnell gehen muss? Da wollen wir uns nicht im Internet verlieren. Und deswegen bitte ich die erste Projektgruppe auf die Bühne mit dem Projekt Nearest Help. Hallo, liebe Damen und Herren, ich begrüße euch zu unserem Projekt Nearest Help. Hallo, ich bin Mayla und wie man hier sehen kann, ist Nearest Help sehr nutzvoll. Wenn man hier schaut, es gibt drei Optionen, Feuerwehr, Polizei und Krankenhaus. Aber wenn man eine von den drei aussucht, zum Beispiel Feuerwehr, kann man sehen, wo man selbst ist, da, und wo der nearest Feuerwehr ist. Da ist es. Und wenn man ganz nach unten scrollt, gibt es auch Info zu wo es ist, die Telefonnummer und den Website dazu. Hallo, ich bin Zuley. Und am ersten Tag, als wir unser originales Projekt WasGutes.at angefangen hatten, gab es viele Probleme. Die Entwicklungsumgebung Unity machte viele Schwierigkeiten für uns. Meine Teammitglieder und ich konnten es nicht herunterladen. Nur manche haben es geschafft, es herunterzuladen. Aber wir haben so lange daran gearbeitet, dass es die ersten paar Stunden des Tages verbraucht hat. Als wir bemerkten, dass das nicht funktioniert, haben wir unsere Idee geändert, obwohl wir viel Zeit mit Unity verschwendet haben. Schaffen wir unsere neue Idee, Nearest Help umzusetzen. Ich, Zuley und Myla haben an der Grundstruktur mit HTML und CSS unserer Website gearbeitet. Unter Grundstruktur verstehen wir das Skelett der Website gearbeitet. Unter Grundstruktur verstehen wir das Skelett der Website. Ich, der William und der Lorenz haben an der Map gearbeitet und an den Linien, an den Markern, damit man auch sieht, wohin man jetzt genau fahren muss. Ich habe die Logos, die Icons und die Markierungen gemacht und das ganze Team bedankt sich für eure Aufmerksamkeit. Super! Ja, was heißt eigentlich Hacken? Während das nächste Team sich schon vorbereitet. Was heißt Hacken? In den Hollywood-Filmen das sind so komische Bösewichte, die irgendwo einbrechen, irgendwas anstellen. Aber das ist nicht der wirkliche Sinn vom Hacken. Hacken geht es geht dabei es geht darum, die Technologie zu verstehen, damit man die Technologie selber gestalten kann, so wie wir das brauchen. Das ist ein älterer Begriff von Hacken, was von Jugendhackt übernommen wird, wo es darum geht, wir machen die Technologie, die wir brauchen. Wir lernen die Tools dazu, wir finden heraus, wie das funktioniert, damit wir das machen, so wie wir das brauchen. Wir lernen die Tools dazu, wir finden heraus, wie das funktioniert, damit wir das machen, so wie wir das brauchen. Nicht so wie irgendwelche durchgeknallte Billionäre sagen, dass wir brauchen, sondern was sind unsere Bedürfnisse? Was sind unsere Wünsche? Was brauchen wir für eine Technologie? Deswegen ist kein Zufall, dass es heute keine Preisverleihung gibt. Fällt euch das auf? Das ist auch ein ganz wichtiges Prinzip. Es geht nicht um Konkurrenz und wer ist besser, wer setzt sich durch, sondern miteinander. Alle die verschiedensten Fähigkeiten und Wissen und Hintergrund zusammenzubringen, um gemeinsam etwas weiterzubringen. Und es gibt ganz tolle Ideen, was die Welt wirklich braucht, um es für uns alle leichter zu machen. Zum Beispiel die Frage, wie geht es dir? Ist nicht immer ganz einfach, oder? Soll man sagen, ja, eh gut, oder irgendwas erklären, wie viel erklären? Stell dir vor, du könntest diese Frage ohne Worte beantworten. Du könntest ohne verbale Kommunikation einfach mitteilen, wie geht es mir gerade? Und das nächste Projektteam hat sich ganz was Tolles dazu ausgedacht. IJSCHEL. Bitte. Hallo liebe Gäste und hallo Eltern und Hacker und alle. Ich bin Emma und wir präsentieren euch das Projekt E-T-Shirt. Mein Name ist Mithia. Mein Name ist Ariana. Mein Name ist Cassandra. Warum heißt es eigentlich E-Shirt? E-Shirt haben wir es genannt, weil E steht für Elektronik und Emotionen. Unsere Motivation. Also erstens haben wir die nonverbale Kommunikation. Das heißt, dass man sich sozusagen mit anderen kommunizieren kann, ohne dabei sprechen zu müssen, weil im T-Shirt dann kann man sehen, also zum Beispiel Emojis, kann man sehen, wie es einem geht oder was die Person gerade denkt. Zweitens wäre dann Hilfe für Hörbeeinträchtigte, die die Emojis erkennen würden und direkt sehen würden, wie man sich gerade fühlt. Und drittens wäre Awareness schaffen, das heißt einfach aufmerksam machen und es gibt sehr viele Personen, die sich einfach nicht trauen zu sagen, wie es ihnen in Wirklichkeit geht und auf die Frage, wie geht's dir, kann man ja schlecht mit schlecht antworten, deswegen ja. Ja und schlecht antworten, deswegen ja. Ja, und in diesem Wochenende haben wir einen kleinen Prototypen gebaut, nämlich hier ist er. Danke, danke. Also, das ist im Grunde eigentlich nur ein T-Shirt. Aber die Besonderheit ist eben die LED-Matrix in der Mitte. Gepowert wird das, also Strom bekommt das durch eine Powerbank in der Tasche. Und hier sieht man etwas leuchten. Und hier sieht man etwas leuchten. Dieses Leuchten zeigt den Herzschlag, der mit dieser Uhr an ihrem Arm gemessen wird. Die ursprüngliche Idee war es eigentlich, die LED-Matrix selber zu machen. Wir haben damit auch angefangen, aber leider hat es durch zeitliche Gründe nicht mehr geklappt, sie fertigzustellen, weshalb wir dann auf diese kleinere LED-Matrix ausgewichen sind. Also die Welt verbessern. Ein großer Teil von Jugendhackt ist ja, irgendwas zu bauen, was die Welt verbessern könnte. Und wie kann unser E-Shirt jetzt die Welt verbessern? Wir haben etwas ausgesucht, was einfach ist, selber nachzubauen. Weil das ist eigentlich so wichtig, dass man einfach Zugang zu etwas hat. Die LED-Matrix war jetzt nicht so schwer zu bekommen. Es ist nicht schwer, etwas hineinzuprogrammieren und sie am T-Shirt zu befestigen. Es ist etwas, was allen helfen kann, nicht nur den Leuten, die vielleicht eine Hörbehinderung haben oder einfach nicht sprechen wollen. Man kann das ja auch am Arbeitsplatz benutzen, wenn man nicht angesprochen werden möchte. Okay. Jetzt möchten wir uns noch bedanken. Ganz besonders bedanken wollen wir uns bei unseren Mentorinnen Yusuf und Stella. Außerdem vielen, vielen Dank an die Orga, vor allem Felix, Sisa und Magdalena. Und noch danke an die mit dem Zapf für die Uhr, Smartwatch und auch danke an Nonik und Lucy, dass sie uns geholfen haben, die LED-Matrix zu bauen und auch geholfen haben, die Fehler zu beheben. Danke für eure Aufmerksamkeit. Applaus Genau, das waren die letzten drei Tage. So intensive Zeit, das ist alles passiert. 30 TeilnehmerInnen, 13 Mentoren, MentorInnen, fünf Leute im Orga-Team, acht Input-Talks, drei Kisten Mathe, 165 negative Corona-Tests und acht entstandene Projekte. Das ist viel für drei Tage. So, und das nächste Projekt, Save the World. Das klingt ganz schwer, aber keine Angst, es ist sehr unterhaltsam. Bitte. Hallo, ich bin Lena und das ist Hanna und das ist Colin. Eigentlich wäre noch eine Kollegin von uns da, aber sie ist leider heute nicht da, weil sie Schmerzen hat. Danke noch an Leona. Und unser Projekt Selbster Wort ist eigentlich ein Spiel, wo man Müll sortieren kann. Colin. sortieren kann? Ja, man kann eben Müll sortieren und recyceln lernen oder es sich besser gesagt ausangewöhnen und man erhält 100 Punkte, wenn man wenn man also ein Müll in die richtige Mülltonne wirft. Und es werden 50 Punkte abgezogen, falls man es in die falsche reinwirft. Das Spiel dient dazu, dass wir lernen, wo man Müll trennt und wie man es tut. Es gibt auch ein Highscore und die Zeit, um zu wissen, wie schnell man das gemacht hat. Und zum Schluss, wenn man höher hat als zuvor, dann kann man den Dino verkleiden und so weiter. Ja, wir müssen jetzt noch 17 Sekunden warten. Danke an die Mentorinnen auch. Okay, jetzt kann man den Dino verkleiden, egal was man will. Ja, also das ist das. Und danke noch an Pia für die große Hilfe. Applaus Jugend hat ist ein Programm für 12- bis 18-Jährige. Was macht man, wenn man noch nicht 12 ist und unbedingt dabei sein will? Zum Glück gibt es auch Hello World. Hello World ist ein Format für Kinder zwischen 8 und 12, wo es die Möglichkeit gibt, erste Erfahrungen zu machen mit Technik und Technologie, wie Roboter, Sensorik, Schaltkreise und vieles mehr, findet in Kooperation mit der Stadtbibliothek Linz. Und ebenfalls in der Stadtbibliothek Linz gibt es auch ein Hello World Toolkit. Das richtet sich an Pädagogen und Pädagoginnen. Ja, es ist nicht genug. Wenn die Kinder und Jugendliche alle so viel lernen von der Technologie, tun wir uns manchmal schwer, als Erwachsene mitzukommen. Das kann peinlich sein in der Schule unter anderem. Deswegen gibt es ein Hello World Toolkit. Es gibt die Möglichkeit, einen Crashkurs zu machen und auch Geräte auszuborgen. Findet man auf der Webseite. Wer sich dafür interessiert, ob Hello World oder Hello World Toolkit, bitte einfach melden. Und in der Zwischenzeit, das nächste Projekt ist dann fertig. Ah, apropos Bibliothek. Die Leute, die in der Bibliothek arbeiten, haben viel zu tun. Es gibt viel zu erklären, zu zeigen, den Leuten zu helfen. Manchmal brauchen die Leute in der Bibliothek auch Unterstützung. Und das neue Projekt Team hat sich was dazu ausgedacht. Hallo, liebe Damen und Herren, heute stellen wir euch den Library Helper vor. Wir haben das Projekt mit mir und Ali Muradi und meinem Freund Man Al-Waid gemacht. Das Projekt ist eine kleine Variante von einem Roboter, also von einem Transporter oder von einem Bibliothekhelfer. Die kleine Variante hat ca. mehr als 8 Stunden gedauert. Wir haben sehr viele Fehler gemacht. Außer viele haben wir gelernt, aber das ist uns auch als Erfahrung geworden. Die Idee war, dass wir für den Menschen, die in den Bibliotheken leuchten, die Bücher ausbauen würden. Wir haben es auch mit Arduino programmiert. Es hat, wie Ali gesagt hat, mehr als acht Stunden gedauert. Und die Idee war, dass es die größere Variante in den Bibliotheken sein würde. Und dass man auch nur das Bücher darauf legt und dieses Roboter fährt zu der richtigen Regalnummer und schiebt es einfach rein. Und wenn es auch verbessert wurde, kann man auch Bücher holen oder bringen, nur wenn man die Koordinaten eingibt oder die Regalnummer einfügt. Man kann den Roboter so programmieren, dass er von Punkt A bis zu Punkt B fährt. Der Roboter besteht aus sehr vielen Teilen, aus dem Arduino, aus der Robotersteuerung, aus vier Motoren, aus vier Reifen und aus sehr vielen Batterien. Und wie gesagt, das ist die kleine Variante. Das Pferd ist nicht nur so aus. Und... Halt es, halt es! Ich habe nicht eingefügt, dass es stoppen soll oder so. Es stoppt eher automatisch. Man kann es, so gesagt, auch programmieren. Man sagt Farbe von Punkt A bis Punkt B, aber man muss die Koordinaten eingeben und wir wollen uns an Personen bedanken, wir danken allen, die mitgeholfen haben und mitgemacht und uns geholfen haben, danke an alle Mentor, Mentorinnen und einen Dank, einen privaten Dank zu Herrn Hansi. Er hat uns sehr viel mitgeholfen. Und ich hoffe, es gibt nicht nur, naja, in den letzten zwei Jahren war es nicht möglich, Jugendtag live vor Ort durchzuführen, aber es gibt auch einen virtuellen Treffpunkt. Alpaka World. Dieser Treffpunkt wurde gerade in der Corona-Zeit sehr intensiv genutzt, ist immer noch da. Es gibt auch kleine Filme von der Künstlerin Sandra Schinko, die Jugendakt-Events begleitet hat und immer wieder gefilmt hat. Und diese Filme kann man dort noch anschauen und sich unterhalten. Wenn es zu lange dauert bis zum nächsten Jugendhackt-Treffen, trifft man sich online. Gut, und das nächste Projekt. Das nächste Projekt, Das nächste Projekt, Kalkuleta, hilft uns allen, unseren eigenen Beitrag zu einer besseren Welt zu machen. Hallo, ich heiße Magdalena und die beiden stellen sich jetzt auch kurz vor. Ich heiße Benjamin und bin zwölf Jahre alt. Ich bin Michael und bin 14 Jahre alt. Also unser Team hat dieses Wochenende an einer Website gearbeitet und die heißt Calculator, weil das kommt vom CO2, dem Element, und Calculator im Rechner auf Englisch. Und unser Ziel war es, einen anderen CO2-Rechner als die quasi typischen CO2-Rechner zu basteln. Und zwar typische behandeln halt nur die Art, wie man wohnt, also Heizung und Fläche der Wohnung und so. Und wir wollen einfach generell mehr Bewusstsein schaffen zu den Online-Aktivitäten, die man halt macht. Und hier sieht man auch schon unsere Website. Auf der Startseite bekommt man die Möglichkeit, zwischen dem CO2-Fußabdruck oder dem CO2-Abdruck der Geräte auszuwählen. Also um die Treibhausgasemissionen der Geräte zu berechnen, muss man nur die Art des Geräts zuerst auswählen. Art des Geräts zuerst auswählen. Also wir hätten halt einen Laptop von 2011 genommen und ja, das hat halt einen sehr guten CO2-Abdruck, weil man benutzt ihn halt schon sehr lange Zeit und wir haben auch drei verschiedene Badges entwickelt. Die wurden von Michael designt. Und das ist quasi eine kleine Belohnung, an der man sich erfreuen kann. Und mit den Tipps kann man auch nachhaltig weiter die Geräte behandeln. Also für die zweite Berechnung kann man die digitalen Aktivitäten berechnen und dabei wählt man einfach die Art aus, was man macht. Also zum Beispiel Netflix-Filme schauen. Und Netflix zu schauen ist halt eher schlecht, weil die meisten Netflix-Filme sind halt in HD-Qualität und werden auch in HD-Qualität gestreamt. Ja, genau. Noch zu unserem Team kurz. Unser Team besteht aus Michael, Benjamin und mir. Michael hat unsere Logos und Badges erstellt und wie Sie sehen, sind diese einzigartig. Benjamin ist der Kopf hinter allen. Obwohl er sich selbst neuen Herausforderungen stellte, hat er Michael und mir eine Einführung in die Basics des HTML-Programmierens gegeben. Die Recherche, auf denen alle Daten basieren, habe ich gemacht. Aus meiner Recherche ist auch die Formel herausgekommen, wie die Treibhausgasemissionen der Geräte berechnet werden können. Danke für die tolle Zusammenarbeit mit allen und Annalen. Und danke für eure Aufmerksamkeit. Wie man sieht, das ist so schön, die Zusammenarbeit. Und wenn man schon einmal angefangen hat, dann will man mehr, mehr, mehr. Es gibt gute Nachricht. Es kommt noch was. Es kommt ein Lab. Nämlich Lab der Zuversicht wird ab 2023 kommen von Jugendhakt, von Open Commons. Und wer sich dafür interessiert, so mehr darf ich noch nicht verharten, wurde mir immer wieder gesagt. Magdalena hat gesagt, ja, nicht zu viel sagen. Aber ich kann euch sagen, es schaut wirklich gut aus. Also Infos auf der Newsletter, vom Newsletter oder auf der Webseite Open Commons und stay tuned, es kommt noch was. Und in der Zwischen tuned, es kommt noch was. Und in der Zwischenzeit, was kommt? Ja, was brauchen wir, um die Welt besser zu machen? Manchmal brauchen wir einfach Freude. Wir brauchen auch Spaß und Freude und manchmal müssen wir das Leben einfach genießen. Wir können nicht immer nur ernst sein. Und dazu gibt es ein sehr schönes Projekt von der nächsten Projektgruppe. LED Pong. Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Levi. Unser Projekt heißt LED-Pong. Wir haben als ersten Schritt Pong programmiert, ein Gehäuse aus Holz designt und fabriziert, alles verkabelt und verlötet. Ich war großteils für das Löten verantwortlich. Das LED-Pong besteht aus einem Raspberry Pi Pico, zwei Joysticks und einem Display aus 8x8 LEDs. Falls Sie nichts unter einem Raspberry Pi Pico verstehen, das ist ein kleiner Computer, der alle anderen Komponenten steuert. Mein Name ist André und mein Mentor und ich waren für die Software zuständig. Zu Anfang haben wir die Komponenten gesucht und das Projekt geplant. Zuerst mussten wir herausfinden, wie wir das Display ansteuern und die Joysticks auslesen. Es gab viele Fehler, wo der Ball entweder nicht abprallte oder die Geschwindigkeit nicht stimmte. Wir haben immer noch den ein oder anderen Fehler in der Software, aber ich würde sagen, es ist schon gut spielbar. Ich bin Jakob und ich habe das Gehäuse in Fusion 360, einem 3D-Modellierprogramm erstellt und danach an den Laser Cutter geschickt. Und dort erst als Probe aus Karton und danach aus Holz geschnitten. Wir möchten uns bei den Mentoren bedanken, Frithjof und Michi. Danke für eure Aufmerksamkeit. Seht ihr die zwei da, wie es Spaß macht? So, jetzt haben wir Ende Oktober. Es gibt noch ein Event, ein Event noch im Jahr 2022, nämlich in München, im Dezember. Da gibt es auch keinen Jugendtag München. Berlin, andere Städte in Deutschland sind alle Teil von diesem Netzwerk. Es ist noch möglich, sich anzumelden. Bis 23. November wer ja habt ihr das alle mitgekriegt? Bis 23. November habt ihr Zeit, ihr könnt euch anmelden und nach München fahren und weiter mitmachen. Ja? So. Und das nächste Projekt. Das ist alles in den letzten drei Tagen entstanden. Das ist erstaunlich. Das nächste Projekt, ich glaube, die haben das extra für mich entwickelt. Ich habe nämlich ein Problem. Ich lebe mit zwei Katzen. Sie sind super. Wenn ich mich hinsetze, wenn ich es mir bequem mache, beide Katzen springen auf mich drauf, breiten sich aus, schlafen ein, wunderschön, gemütlich, aber wenn blöderweise der Tee auf dem Tisch steht, ich kann mich nicht mehr bewegen. Und das nächste Projektgruppe hat sich was ausgedacht, das genau mein Problem lösen könnte. Otto Service. Hallo, mein Name ist Karlat. Ich heiße Jana und ich bin die Melanie. Es wäre heute noch Theo dabei, aber der ist leider krank. Unser Projekt heißt Autoservice. Das ist ein kleiner Roboter, der Essen und Trinken serviert. Also ein Mini-Kelten auf Rädern. Das ist der Roboter. Und wie man hier sehen kann, das Rote, das ist eine kleine Trinkgeldbox. Wir haben die Halterung aus Pappe gemacht und mit Zahnstocher befestigt. Zuerst haben wir einen Prototyp gemacht und mit dem Masen auf Inkscape gezeichnet, um es dann mit dem Lasercutter auszuschneiden. Die Trinkgeldbox haben wir mit dem 3D Drucker gemacht. Über die Programmierung. Wir haben den Roboter mit M-Block, die Software, die zu dem Roboter dazugehört, programmiert. Aber wie funktioniert der Roboter überhaupt? Er hat vorne vier Sensoren, zwei links und zwei rechts. Einer sendet Infrarot-Strahlen aus und der andere empfängt diese Strahlen wieder. Somit weiß der Roboter, ob er auf einer weißen oder schwarzen Linie ist. Zum Beispiel, wenn der rechte Sensor merkt, dass er über einem schwarzen Untergrund ist, dann lenkt er nach links, um den Linien auszuweichen. Jetzt rede ich über den Parcours. Die schwarzen Linien sollen Hindernisse darstellen. Man soll die Linien nicht mit einem glänzenden Stift zeichnen. Denn das Auto kann es leider nicht erkennen. Wir müssen es stattdessen mit einem matten Stift verwenden. Das Auto fährt die schwarzen Linien entlang. Es gibt einen Start und ein Ziel. Jetzt lassen wir das Auto den Parcours entlang fahren. Aber leider funktioniert unser Projekt wegen dem hellen Licht nicht in diesem Raum. Deshalb haben wir ein Video vorbereitet. Vielen Dank an alle Mentorinnen und Mentoren und besonders Kai und Nonik. Danke für eure Aufmerksamkeit und wir hoffen es hat euch gefallen. Natürlich geht es beim Hacken nicht nur um Tun, sondern auch um Nachdenken, darüber reden, sich überlegen, sich wirklich Gedanken zu machen. Dazu gibt es die Konferenz Beyond Code für junge Menschen bis 25 Jahre. Die Konferenz Beyond Code für junge Menschen bis 25 Jahre findet im November in Dresden und Anmeldung ist noch möglich. Fahrt- und Übernachtungskosten werden übernommen. Es soll wirklich kein Hindernis sein, dass man das Leid, die sich dafür interessieren, wirklich hinfahren können, mitreden, mitdiskutieren, mitbestimmen. Was sind unsere Bedürfnisse? Was sind unsere Wünsche? Was wollen wir wirklich von der Technologie? Und somit kommen wir zum letzten Projekt, weil es geht nicht nur darum, dass wir uns online treffen, dass wir mit der ganzen Welt reden, manchmal ist es sogar leichter, mit der ganzen Welt ganz weit weg zu reden, als mit der Nachbarschaft. Und dazu gibt es auch noch keine Idee. Habt ihr gewusst, dass bis 2050 80% der Leute in Städte ziehen werden, das sind mehr als drei Viertel der ganzen Menschheit. Dieses Phänomen werden wir auch in Linz beobachten können. Ich selber in Linz und kenne nicht mal die Hälfte meiner Nachbarn und Nachbarinnen. Außerdem gibt es auch sprachliche und kulturelle Unterschiede, die zu isolierte Gruppen führen. Sprachliche und kulturelle Unterschiede, die zu isolierte Gruppen führen. Durch das wir unsere Nachbarn nicht mehr so gut kennen, können wir zum Beispiel Vorteile wie das Teilen von Ressourcen, wie zum Beispiel Bohrmaschinen oder anderen Dingen nicht mehr nutzen. Oder wenn wir an die Corona-Krise denken, wäre zum Beispiel ein Zusammenhalt auch extrem wichtig und zum Beispiel kleine Einkäufe oder andere wichtige Dinge miteinander zu machen oder zu helfen. So, und genau da kommen wir ins Spiel. Wie gesagt, wir sind das Team Nohba, bestehend aus mir, Sandin Habibovic, meinem Kollegen Martin Hausleitner und unserem dritten Teampartner Arsha Medelatka, der heute leider nicht dabei sein konnte. Wir sind drei engagierte Hacker aus der HTL Leonding und machen dieses Projekt als unsere Diplomarbeit. Wir haben schon mehrere Monate hart daran gearbeitet. Warum haben wir uns bei JugendHack angemeldet? Weil wir gedacht haben, dass unser Projekt perfekt in das Schema von JugendHack reinpassen würde und dass wir während unserer Zeit hier an unserem Projekt weiterarbeiten können. Wie lösen wir jetzt die Probleme, die mein Kollege erwähnt hat? Und zwar haben wir uns eine App überlegt, die auf den Technologien Flutter und Firebase basiert, die die Nachbarschaftshilfe stärken soll. Hier haben wir die App, hier sind wir auf der Feedpage von der App. Unsere App bietet die Möglichkeit, dass Nachbarn Beiträge auf der App posten können, wo sie ihre Nachbarn nach Hilfe fragen oder wo sie ihre Nachbarn fragen können, ob sie sich irgendwas ausbauen können und so weiter. Wenn wir uns das anschauen, dann haben wir hier zum Beispiel die Chanel. Die Chanel fragt, ob ihr jemandem mit dem Einkauf helfen könnt. Oder wenn wir weiter nach unten scrollen, haben wir den Gabe, der nach einem Border fragt, ob ihr jemandem mit dem Einkauf helfen könnt, oder wenn wir weiter nach unten scrollen, haben wir den Gabe, der nach einem Boa da fragt, weil er gerade bei sich renoviert. Jeder Post hat einen Anschreiben-Button, womit man dann die jeweiligen Nachbarn anschreiben können, aber dazu kommen wir dann noch. So, erstellen wir mal einen Post. Man klickt unten auf das große Plus, dann kann man sich eine Kategorie aussuchen, dann gibt man einfach einen Titel ein. Man kann noch eine Beschreibung angeben, zum Beispiel ein genaueres Modell oder so. Bild kann man einfügen, falls man es möchte oder einen Tag auch. Dann kann man es veröffentlichen. So, wenn man jetzt auf die App geht, dann können wir sehen, der Martin Hausleitner hat einen Beitrag veröffentlicht, wo er nach einer Bohrmaschine sucht. Und jetzt, ich kann jetzt auf mein Handy gehen, weil ich habe das auf meinem Handy installiert, die App. Und wenn ich mir das jetzt anschaue, dann sehe ich hier den Post von Martin und ich kann jetzt auf den Anschreibe-Button klicken. Und der Martin sollte dann eine Benachrichtigung bekommen, wo draufsteht, also Sandina Wibic, in dem Fall ich, möchte mit dir in Kontakt treten. Der Martin kann dann natürlich akzeptieren und dann öffnet sich ein Chat zwischen den zwei Nachbarn. So, ich schreibe mal an. So. Falls der Martin jetzt noch auf den letzten Reiter geht, dann kann man da noch weitere private, also die Profilbeschreibung und so weiter anpassen. Also das war es soweit mit der Demo. Eine wichtige Information über unser Projekt ist, dass unser Projekt Open Source ist. Das heißt, der Code ist öffentlich verfügbar. Und falls ich das Interesse von jemandem geweckt habe, dann kann er auf unsere Webseite gehen, nochbar.com und sich weiter darüber informieren. Danke für Ihre Aufmerksamkeit. So, das waren jetzt alle acht Projekte. Das ist sehr, sehr viel für die letzten drei Tage. Eine großartige Stimmung, großartige Ergebnisse, wirklich beeindruckend, was ihr euch ausgedacht habt. Und deswegen bitte ich euch alle noch einmal auf die Bühne. Jetzt alle. Kommt. Mit Tränen und mit Tränen auch. Alle. Wir haben am Anfang so viele Namen gesehen. Jetzt wollen wir die Gesichter sehen. Kommt. Sie sehen. So, die Projekte, muss man sich nicht alles sofort merken, die findet man nachher auf der Webseite. Jugendhakt-Projekte auf Social Media sieht man nachher nicht nur Corporate Media, sondern auch Masterdon. Könnt ihr alle nachlesen. Und ich hoffe, ihr macht es weiter. Was machst du hinter mir? Ich hoffe, ihr macht es alle weiter. Ihr macht es wirklich ganz super. Noch einmal einen Applaus, bitte. Ja. Applaus Gruppenfoto, letztes Bild von DorfTV und ich wünsche euch einen wunderschönen Tag und viel, viel Spaß beim Hacken. Danke! Thank you. Outro Music