🎵 Hallo, was ist für dich? Das ist RhymetideTV. Hallo, schö ist für dich, das ist Rhyme Time TV. Hallo, schönen guten Tag. Ja, Franziskustraße Nummer 25, ja natürlich. Perfekt. Ciao, ciao. Wir sind gleich da, Rhyme Time TV. Rhyme Time TV den besten Rapper in Österreich, die wir haben. Und wir sind jetzt da in Berlin. Warum wir da in Berlin sind, ist, weil der Fade da wohnt. Und wie geht's dir, lieber Fade? Gut, geht's schön, dass du da bist, auf jeden Fall. Richtig nice, dass wir es mal hinkriegen. Und ja, voll, wir chillen im Schiller-Kiez in der Köln, gerade in der Pappelreihe. Ist auf jeden Fall gemütlich. Mir geht's gut, eigentlich voll. Jetzt eh wieder ein bisschen mehr Mucke machen. Jetzt kommen eh auch ein paar neue Sachen. Also voll, alles cool. Wie geht's dir? Danke, mir geht's gut. Ich genieße Berlin ein bisschen so, diesen Großstadt-Dschungel, der schon nochmal ein bisschen ärger ist wie in Wien. Ich meine, Wien ist eh ein Großstadt-Dschungel, aber Berlin ist schon nochmal eine andere Angelegenheit irgendwie. Wie der Fade vorher schon erwähnt hat, die Herren und Damen vom Café Papplreihe waren so gütig und haben uns den Platz da zur Verfügung gestellt, damit wir nicht draußen sein müssen bei diesen Witterungsverhältnissen. Deswegen sind wir sehr happy, da unterkommen zu dürfen. Shoutout, wir sind im Schillerkiez, hab ich gelernt in Kreuzberg Neukölln ist das Berlin, Neukölln Lieber Feth du hast vor einem Jahr ein Album rausgehaut, ziemlich genau vor einem Jahr, deswegen passt das eigentlich recht gut ein Jahr Milch für die Fliegen heißt das Projekt es ist ein Jahr vergangen, für die Fliegen heißt das Projekt. Es ist ein Jahr vergangen. Wie fühlt sich das an für dich? Wie fühlt sich die Entwicklung des Albums? Hast du wieder mal reingehört? Hast du irgendwie gedacht? Oder hast du Feedback-mäßig? Wie war das Jahr für dich mit deinem ersten Album? Mega schön. Ich habe ja vorher auch nicht gewusst, wie es den Leuten so taugt, wie viel hat es sichziehen, weil es sich schon nochmal viel getan hat. Es war ein cooles Jahr, wir haben ein paar Auftritte gespielt, weil es mit Corona alles trotzdem geschissen ist, dass wir jetzt keine kleine Österreich-Tour machen können. Wir haben aber ziemlich nice Konzerte gehabt, im Flug war es super schön, im Juli... Da warst du auch im Start, oder? Ja, fix. Das war richtig schön alles und sonst bin ich voll happy einfach so mit dem Feedback und dass es den Leuten taugt und dass es die Leute immer noch hören teilweise, was ja auch nicht selbstverständlich ist, weil ja alles schon ziemlich schnelllebig geworden ist und so. Also voll, aber das war auch eh ein bisschen der Anspruch, dass es halt schon ein Album sein soll, dass man sich auch länger geben kann irgendwie und das jetzt auch gar nicht so trendabhängig vielleicht ist, sondern einfach, keine Ahnung, auch so ein bisschen Zeit aushalten kann. Standing the test of time. das Aussiebverfahren, wobei ja beides geil ist. Ich finde ja auch, das ist manchmal nice, so diese Sachen, die man sich halt kurz gibt und dann passt es auch wieder. Also ich finde es halt beides voll seinen Charme irgendwie. Ich habe da letztens mit Josep von Seiten der Gemeinde kurz geredet und der hat gesagt zum Beispiel, dass für ihn zählen nur Alben. Weil ein Album ist das, was die Zeit überdauert. Du hörst in 10 Jahren ein Album, auch noch irgendwelche Singles, die rauskommen, hört man vielleicht, außer es ist wirklich ein Hit und es wird ein Classic. Aber so Alben sind das, was bleibt. Und ich glaube, das hast du mit deinem Projekt Milch für die Fliegen dann eh so hinbekommen. Es ist ein Album, es steht da und der Test of Time, der kann sich nach einem Jahr natürlich noch nicht messen lassen, aber nach 10 Jahren sagen wir jetzt mal. Aber ich habe ein gutes Gefühl für Milch für die Fliegen. Vielleicht reden wir in 10 Jahren noch drüber. Ja geil, das freut mich. Auf 10 Jahre auf Discogs Milch für die Fliegen, 2000 Euro. Mal schauen. Vielleicht wenn die Inflation wirklich kommt. Ich würde es sagen. Dann nächste Woche. Vielleicht ist es dann wenig, so 2000 Euro. Ein Brot. Aber ja, freut mich, dass du das so siehst. Dann nächste Woche. Und jetzt halt eh auch wieder so dieses OG-Kimo-Album zum Beispiel hat ja auch wieder voll gezeigt, dass das immer noch so ein zeitgemäßes Format ist. Aber ich bin inzwischen auch schon viel toleranter. Also ich glaube einfach, dass es auch voll Sinn machen kann, wenn Leute einfach nice Singles raushauen, gerade wenn man sie noch nicht so kennt. Und ich glaube, es kann auch nicer sein, weil ehrlich gesagt, man kennt es ja auch selber. Es ist ja nicht nur so, dass man jetzt so kulturpessimistisch irgendwie sagt, ja, die Aufmerksamkeitsspannung von jedem sind nur mehr 0,2 Sekunden, sondern es ist ja, keine Ahnung, ich höre mir auch nicht viele Alben ganz durch, ehrlich gesagt, außer wenn es sich halt wirklich interessiert, aber ich finde es schon auch manchmal nice, wenn einfach Leute dann mal so einen Track bringen und der ist nice und dann ist man auch ein bisschen gespannter von dem nächsten, also ich finde, es kann auch cool sein, ich finde, es hängt voll davon ab, aber mich persönlich, ja, ich persönlich höre auch immer gerne Albums. Gerade wenn einem die Singles daugt haben, ist es schon cool, wenn es mehr gibt, was man sich reinziehen kann. Auf jeden Fall. Bei Milch für die Fliegen, hast H.M.E. Baronstern am Beat. Habe ich jemanden vergessen? Ja, es sind ziemlich viele Leute, ehrlich gesagt. Wolfi F. Wolfi hat zwei Beats gemacht, sogar die zwei Singles. Voll, am Nische. Genau, voll. Und Tigger hast du schon gesagt. Ich habe selber einen gemacht, auf das bin ich stolz drauf, aber wie auch immer, ich bin happy, dass es wenigstens einmal passiert ist in diesem Leben, dass ich von Beat von mir selber gerappt habe. MC Producing DJ. Genau, das kann man sich dann hochstaplerisch anmaßen. Aber was wollte ich sagen? Ja, es ist eigentlich ziemlich, es haben ziemlich viele Leute mitproduziert. Das ist auch von Smonster einer drauf, Wolfie X, der Bruder von Wolfie F, vom Def ist ein Beat drauf, eben Fensterlose Crew haben ein paar Beats gemacht, ein Freund von mir, Frisco Imai, hat Gitarre eingespielt, ich hab jetzt fix noch irgendetwas vergessen, aber voll, das sind, waren eigentlich relativ viele Leute. Es war so ein bisschen untypisch, dass man so mega verschiedenes zusammensammelt, aber mir hat es dann irgendwie auch gefallen, dass so viele Leute darauf vertreten waren, die ich auch mag und feiere. Featuremäßig habe ich es cool gefunden, dass man immer so ein bisschen dieses eigene Ding pusht und die Leute aus dem eigenen Umfeld kommt. Ich finde es eigentlich immer schön, wenn Leute das so machen, dass es halt nicht so... Wir haben gerade über dein Album geredet und über die, sozusagen die... Jetzt will ich nicht ein zu geschwollenes Wort sagen. Variabilität der Producer. Ja, man muss sagen, er ist ein G'studierter. Das ist ein G'studierter. Sicher ein Stadinger. Ja, das ist ein G'studierter. Sicher ein Stadinger. Nein, ich komme vom Land. Wirklich. Aber, okay. Okay. Es kommt jetzt ein Remix-Album. In einer Woche. Wenn das Interview raus ist, ist das wahrscheinlich auch schon raus. Kannst du ein paar Producer nennen, die da einen Remix haben? Würde mich sehr interessieren. Ja, fix. Genau, das kommt jetzt am 11. Februar, so zum einjährigen Jubiläum quasi, weil ich selber auch irgendwie einfach immer mag, wenn Alben, die mir dauernd nochmal so mit neuen Beats rauskommen, weil es manchmal keine Ahnung, manche Tracks daugen einem dann auf einmal, die einen vorher gar nicht so arg zart haben. Deswegen finde ich es immer ganz nice. Und ja, eh so ein paar Leute, auch die am Album produziert haben, weil Wolfi hat zwei Remixes gemacht, Tigger hat einen gemacht, ein paar andere Leute aber auch, Devaloop, der auch ein Homie von dir ist, hat auf jeden Fall einen ziemlich fetten Remix gemacht. Dann einer von den anderen hat zwei sehr fette Bretter geschraubt. Shoutout mein Homie, einer von den anderen. Represents Salzburg. Für mich echt auch einer von den Ärgsten. Ich finde, Anna von die Ärgsten. Anna von die Ärgsten. Das ist die Umbenennung. Anna von die Ärgsten, nicht Anna von die Andern. Und wer ist noch, der jetzt nicht am Album schon Beats gemacht hat? Alligator Man ist jetzt drauf. Beim Album haben wir das irgendwie verkackt, aber das ist auch irgendwie schön, dass das jetzt irgendwie hinkommt. Und mit der Hip-Hop-Kapelle ist eine Live-Session drauf, das hat es eh schon als Video gegeben am DAX-Kanal, aber das hat jetzt der Wolfi nochmal neu gemastert, quasi, genau, und das haben wir jetzt als Live-Session drauf gehabt. Also genau, finde ich immer ganz schön, so ein bisschen an diesem Remix-Ding, dass man irgendwie nochmal mit anderen Leuten oder nochmal von anderen Leuten was reinbringt. Wie du gesagt hast, das Album kriegt nochmal ein neues Gesicht. Es gibt Sachen, wo der Remix einfach, ich will jetzt nicht sagen unbedingt, doch, sagen wir es, ich sprich's jetzt einfach mal aus, wo der Remix wirklich dann ein bisschen toper ist, wo man einfach denkt, wow, der Remix haut es nochmal richtig raus. Ja, geht mir auch so voll. Oder es ist halt auch nice, dass der Vibe sich... Das ist eh verrückt, dass du eigentlich dasselbe A Cappella nehmen kannst und wenn du einen anderen Beat darunter legst, klingt es auf einmal so, als hättest du einen ganz anderen Vibe transportiert. Schon beim Rappen. Obwohl es halt die gleiche Aufnahme ist. Aber keine Ahnung, du kannst wirklich... Fensterlos, sie haben so einen Remix vom Endlosschleifen gemacht, da ist der Originalbeat eigentlich so ein bisschen düsterer, der jetzt ist voll happy, es passt trotzdem richtig gut. Kann man das ja nie vorbewerten, so, ah, der Beat passt voll gut, aber dann haust du einfach, wie gesagt, genau den gegenteiligen Beat eigentlich drauf, es passt wieder. Also es ist irgendwie super spannend, wie sich dann diese Vibes dann entwickeln, wenn man einen anderen Beat hernimmt, also super spannend, wie sich dann diese Vibes entwickeln, wenn man einen anderen Beat hört. Also super spannend. Und weil wir jetzt gerade über, wir reden vielleicht nachher noch kurz über das Remix-Projekt, was ich jetzt auf jeden Fall noch wissen muss, es hat da jetzt ein Projekt gegeben namens Zeitgeist-Chroniken mit Strange, mit Death Ill und mit Soulist. Und das sind glaube ich neun Tracks, acht, neun Tracks mit einem Interlude. Und Production ist glaube ich die ersten zwei Tracks Death Ill und nachher Soulist. Ich glaube die Chemtrail-Idylle hat Death noch produziert. Genau, aber dann die anderen Sachen hat dann der Soulist produziert. Und den Soulist, was auch immer vom Dev, hat mich extrem geflasht. Soulist, und ich habe vorher noch nie von dem gehört. Und auf einmal Soulist, was geht? Shoutout Soulist, echt dope Beats. Wie ist das Projekt entstanden? Und Zeitgeist Chroniken, meine Damen und Herren, ist draußen auf Spotify und es gibt auch Videos auf YouTube. Genau, checkt es gerne aus, kommt auch in unsere Telegram-Gruppe. Es wird konspirativ, auf jeden Fall. Ja, checkt das gerne aus, kommt auch in unsere Telegram-Gruppe, das wird konspirativ auf jeden Fall. Ja, wie ist das entstanden? Wir haben halt Tracks gemacht über diese ganze Situation und halt auch viel über diese ganze Querdenker-Richtung, weil es halt so omnipräsent war und irgendwie einen selber halt irgendwann halt so genervt hat. Am Anfang hat man ja gar nicht drüber schreiben wollen, so über Pandemie, weil es auch irgendwie zu trivial war, weil es ja auch eh das ist, was alle erlebt haben, aber ich hab das Gefühl, irgendwie inzwischen hat das einfach auch schon so viele Facetten, dass es selbst gar nicht mehr, dass es dann nicht so ein komisches Schlagwort-Rap-Ding wird, was ich meine, dass man jetzt so sagt, Lockdown, dies, das, sondern genau, dass es halt wirklich viele Facetten hat inzwischen einfach selbst schon. Und das hat sich ehrlich gesagt ein bisschen ergeben. Also das hat, ich hab mit dem Dev halt dann die zwei Tunes gemacht, den Chemtrail Idylle und den Hintertier und Dev und Strange haben zur gleichen Zeit auch Tracks gemacht und irgendwann sind wir drauf gekommen, dass es eigentlich in eine ziemlich ähnliche Richtung geht und haben uns gedacht, dass es eigentlich cool wäre das so zu einem Projekt zu machen und dann haben wir noch den einen Track eben gemacht, wo wir jetzt zu dritt drauf sind, in Planet Nine. Und so war eigentlich ein bisschen die Entstehung. Und es war dann aber flashy, weil wir halt gemerkt haben, dass es eigentlich ein ziemlich gutes Narrativ ergibt, irgendwie so mit diesem, es startet jetzt halt so ein bisschen aus der Innenperspektive, so erst mit dem, eben die Idylle, so dieses sich auch irgendwie drin wohlfühlen natürlich in dieser ganzen Fantasiewelt, sich auch irgendwie drin wohlfühlen natürlich in dieser ganzen Fantasiewelt, die auch irgendwie so einen komischen Reiz dann gleichzeitig wieder hat, glaube ich, und voll die eigene Ästhetik, so dieses ganze Verstrahltere. Ich glaube wirklich, dass viele Leute auch deswegen ein bisschen drauf reinkippen, aber wirklich, weil das so, weil es interessant ist. Es hat so was Science-Fiction-mäßiges halt irgendwie. Und darum geht es in dem Track ein bisschen. Dann hinter dir ist halt so der Verfolger und der Dev hat es eh nochmal so, für mich einer der ärgsten Parts, also ein bisschen die eigentliche, oder das, was eigentlich alles antreibt, so der Algorithm einfach, der alle in ihre Filterblasen treibt. So, wenn du eine Verschwörungstheorie haben willst, dann wäre das eine ziemlich gute. Und dann halt die Tracks auch von Death & Strange, wo es dann so ein bisschen analytischer nochmal auseinandergenommen wird und am Schluss nochmal so ein bisschen die Corona-Müdigkeit eigentlich. Also irgendwie hat es dann cool gepasst. In dem Moment, wo wir es uns so gedacht haben, hat es sich irgendwie cool ergeben und es haben sich auch so auf einmal wieder Querverbindungen ergeben, die wir uns jetzt gar nicht vorher so gedacht haben, aber die auf einmal voll auf der Hand klingen sind. Also dass es zum Beispiel halt Chemtrail-Idylle gibt und dann so später den Track Brachland, der dann auch eher quasi wieder die nüchterne Realität ist, so ein bisschen, die natürlich ungemittlich ist und nicht so schön verziert und bunt wie jetzt die Psychose, aber voll, irgendwie haben sich da coole Querverbindungen dann ganz automatisch ergeben und wir haben dann noch ein bisschen natürlich daran gearbeitet, dass das auch cool ineinander greift, aber ja, so ist das irgendwie dann entstanden, ein bisschen. Weil du gesagt hast, ich finde es sehr spannend, weil es ist dann doch organisch entstanden, das Projekt, und es war nicht geplant. Also du hast quasi ein paar MCs, zwei Beatmaker, in dem Fall jetzt mit Def und Solist und dann halt, okay, es ergibt sich was. Und dann schmeißt man das jetzt zusammen und irgendwie funktioniert das dann auf einmal in einem Projekt. Das ist jetzt super spannend und was ich extrem spannend finde, ist, wenn wir jetzt einfach mal das Kind beim Namen nennen, wenn du sagst, du hast Tracks über Covid, zum Covid-Thema. Ich bin sehr gespannt, wie man das dann in 10 Jahren hört. Bin ich super, super gespannt. Easy, du bist jetzt berühmt. Ja, das war eh ein bisschen die Idee, also auch mit dem Cover und diesem Zeitrechtschronikentitel, dass das halt so ein bisschen so eine Zeitkapsel auch ist irgendwie und man halt das, was gerade so diese ganzen Facetten, die halt gerade so unterwegs sind irgendwie, wie dieses alte U-Boot so ein bisschen festhaltet und einen Kapsel und natürlich Zeitgeist auch wegen diesem Film, der glaube ich viele Leute auf einen komischen Trip geschickt hat und genau, dann quasi das so ein bisschen getwistet, dass wir quasi den Zeitgeist, also so ein bisschen die Chroniken über den Zeitgeist schreiben und halt auch über diesen Zeitgeist, also nicht auf bisschen die Chroniken über den Zeitgeist schreiben und halt auch über diesen Zeitgeist, also nicht auf dich gezeigt, auf genau diese Art von Me? Voll gut getroffen, was du gemeint hast, glaube ich auch. Das hast du schon so ein bisschen so versucht, irgendwie so eine Momentaufnahme von so einem Ding. Wird auf jeden Fall spannend, das irgendwie Menschen zu zeigen, die zum Beispiel jetzt erst geboren werden. Keine Ahnung, wenn jetzt wer 2022 auf die Welt kommt und der hört sich dann mit 20 DIP an, oder das Album wie wir es nennen, für die Zeitgeist Chroniken aus dem Jahre 22, der würde sich wahrscheinlich denken, was geht ab? Das ist halt echt völlig ihre Welt irgendwie. Ja, stimmt, witzige Idee. Genau, ich habe mir das noch gar nicht überlegt, aber voll. Kannst du es dann deinen Kindern zeigen Ja in 20 Jahren kommt dann auch die Remix Edition auf jeden Fall Dr. Dre und Scott Storch Dr. Drake Da gibt's dann schon da gibt's dann schon so wie nennt man diese Roboter also so Bots. Im Metaverse sind sie schon fusioniert wahrscheinlich. So Labore, wo Dr. Trace gezüchtet werden. Das wäre fett. Das wäre richtig nice. Viel dope Beats einfach. Fate One. Bist du der dopeste Rapper Österreichs? Keine Ahnung. Es gibt halt so viele fette Leute, dass ich mir das gar nicht anmaßen will. Ich finde, es ist halt immer so eine Geschmackssache. Bist du der dopeste Rapper Österreichs? sagen wird. Ich glaube, es gibt halt Leute, die für mich schon immer noch so so ein Standing halt auch haben und einfach schon so lange am Start sind und fetten Scheiß machen. Wir haben eh vorher ein bisschen geredet so über unsere persönlichen Top 5s. Ich habe vorhin auch gemeint, so Top 5 könnte ich gar nicht sagen. Ich glaube, vielleicht Top 7 maximal, wenn man so echt sagt, Krokojack, MonoBrother, Camp, Death Ill, Raptor, Wisdom, Rast Messiah und dann, das ist schon schwierig. Keine Ahnung. Harte Entscheidung. HME, weil Graz und weil Legende auf jeden Fall. Aber ja, es gibt so viele orge Leute. Peter, ich finde halt, dass einfach nicer Scheiß passiert und dann ehrlich gesagt ist es auch wurscht, scheiß auf, ist ja auch egal diese ganzen Listen und so, ich finde es sind geile Sachen und es gibt halt gerade so diese Vielseitigkeit ist ja das was schön drin ist und ich denke mir, wenn Leute so den Film feiern, dann hoffe ich halt genau, dass das schon so eine neue Facette ist, die den Leuten dann hoffentlich taugt die halt so ein bisschen vielleicht auch auf dieses so Textfixierte stehen und dieses bisschen Literarische aber ja, ich, es ist so eine Geschmackssache einfach, was man feiert. Und man kennt es ja selber auch so, je nach Stimmung feiere ich ja auch andere Sachen irgendwie und du ja auch wahrscheinlich. Auf jeden Fall. Aber das ist so ein Hip-Hop-Ding, dieses Top 5. Und ich finde das sehr spannend, weil es einfach ein witziges Ding ist und wie wir vorher drüber geredet haben. Und ich finde das sehr spannend, weil es einfach ein witziges Ding ist und wie wir vorher drüber geredet haben, und es stachelt jeden sofort auf. Ich finde das sehr spannend, weil man wen fragt, dann was sind jetzt deine Top 5 Rapper? Okay, okay, also der und der. Ich finde das sehr spannend und dieser Diskurs finde ich, ist gesund. Weil es einfach eine spannende Geschichte ist und weil es, finde ich, auch sehr interessant ist zu hören von Leuten, die schon seit 20 Jahren österreichischen Hip-Hop machen, von denen persönlich zu hören, was sind da die Leute, die da einfach ganz oben stehen. Das ist einfach sehr spannend und wie gesagt, wir haben vorher drüber geredet. Aber wieder zurück zu Fate 1. Du hast nicht nur ein Album gemacht, das sich Milch für die Fliegen nennt Du hast nicht nur Du hast ja vorher schon ein EP gemacht Ja, drei EPs, aber so Passagen waren dann so die letzte Das sind sogar neuere Tracks vom Album eigentlich Aber das war halt so mit Rismaster Jan Liebe Grüße auf jeden Fall Der macht halt immer diese Loops Deswegen war es so ein gemütliches Projekt Mir taugt das irgendwie, dann kann man wieder so ganz anders drauf schreiben Wenn es halt so ein Loop ist, der durchläuft, drei Minuten und gleich ohne Hook einfach... Loop digging. So ein eigenes Ding. Genau, das war dann so die letzte davor. Für die Beat-Nerds, Loop digging einfach. Also wenn der Fade sagt, er liebt es, wenn einfach nur ein Loop durchgeht, das ist auch etwas, was ich sehr liebe. Wenn einfach ein Loop, da gibt es große Artists namens Rock Marciano zum Beispiel, die das einfach perfektioniert haben in den USA. Er ist unglaublich dope. Digger Mines ist auch ein Loop-Digger. Es ist einfach herrlich, dass die Art of Sampling einfach muss bestehen bleiben. Das ist wichtig. Und dass du es halt auch so tragen kannst. Wie so ein Rock Marciano- oder so, wo halt wirklich der so simpel ist, aber wenn der Sample halt so on point ist, dass du dir das halt auch wirklich fünf Minuten anhören kannst und die Lyrics halt voll viel Platz kriegen dadurch. Er ist simpel der Track, aber mach den mal so. Job das Sample mal genauso. Du musst es auch machen. Wenn du jetzt sagst so, hast du eh nicht gesagt. Hast du eh nicht gesagt, aber wenn jetzt wer sagen würde, okay, das ist mir viel zu einfach. Leg einmal Lyrics über so einen Loop drauf, dass sich das dann dope anhört. Ja, so wie beim Kochen. Wenn die Sache nur aus vier Zutaten besteht, dann müssen die halt alle on point sein. Das ist genauso schwierig wie irgendwas, in irgendwas richtig viel reinzumischen wahrscheinlich. Was ich eigentlich vorher hinaus wollte, du machst nicht nur Alben, rekordete Musik, sondern du bist ein gefürchteter Battle-MC. Ich hab da schon, man kann sich da im YouTube ein bisschen schlau machen, wenn man da Fate eingibt. Don't let the label label you hat es da schon Geschichten gegeben. Letztens mal warst du da irgendwie im Dezember, glaube ich. Ja, fix, wo wir uns in Wien gesehen haben. Da warst du da irgendwie im Dezember, glaube ich? Ja, fix, wo wir uns in Wien gesehen haben. Da warst du mal bei diesem Unbeat-Battle, oder war das Unbeat? Ja, oder meinst du jetzt das Freestyle-Battle? Das war auf jeden Fall das Aussehen. Wo du gewonnen hast, oder? Das hast du doch sogar gewonnen, oder nicht? Also es war so ein Freestyle-Turnier jetzt. Und ich bin ins Finale gekommen. Also die haben so zwei Turniere quasi gemacht, dann am Schluss nochmal beide gegeneinander und ich habe quasi eins von beiden gewonnen und dann nochmal gegen Notice gebettelt. Shoutout auch, der für mich sowieso einer der ärgsten Freestyler auf Deutsch ist und das war auf jeden Fall nice. Sehr nice, also wirklich unbedingt auschecken. Und ja, auf jeden Fall, bei dir merkt man die die die wortgewandtheit an weil sie du du du du bringst einfach sehr viel wörter in sehr kurzer zeit raus und man versteht es einfach ja ich hoffe dass man versteht es und das ist cool ja geil freut mich oder so muss es sein ja manchmal ist es ja ich. Ja, manchmal ist es, ich glaube, manchmal ist es auch den Leuten zu stressig. Ich glaube, gerade am Album sind halt so drei, vier Tracks, die auch noch teilweise wirklich älter sind, die ich halt vor vier, fünf Jahren geschrieben habe oder so, wo ich dann auch gerade noch so ein bisschen mehr den Film gefahren bin, von so sehr dicht schreiben. Ich glaube, das kann, ist an manchen Leuten auch wieder zu viel, aber keine Ahnung. Inzwischen ist es, glaube ich, so eine ganz coole Mischung jetzt bei den neueren Sachen, dass es sich halt mag, wenn du ich glaube, du kannst immer, wenn du es dann einmal gelernt hast, kannst du gut so zurückschrauben, weißt du, was ich meine? Also ich glaube, manchmal muss man sich dann einfach so ein bisschen ausprobieren und dann checkt man, okay, es muss aber nicht dauernd sein, sondern du kannst es auch dynamischer aufbauen und apart kann irgendwie Passagen haben, die dann intens sind und andere Passagen, die ein bisschen reduzierter sind und pausen lassen. Also ich habe das Gefühl, inzwischen habe ich da auch so ein bisschen mehr so eine ausgewogenere Dynamik drin, aber mir taugt das einfach selber auch. Also ich finde, ich mag es auch einfach, wenn es so geflext ist oder wenn Rap halt auch so, keine Ahnung, wenn es halt nicht, also kann beides geil sein. Ich finde, es kann nice sein, dieses Langsame, wo man die Lyrics gut verstehen kann und Camp ist eh das ärgste Beispiel natürlich wieder, aber mir taugt das persönlich halt auch einfach, wenn es dicht grabbed ist und irgendwie so ein bisschen Energie hat und so was Impulsives auch Wenn wir jetzt gerade über deinen Reimstil sprechen würde es mich interessieren Reimtime Reimstyle Was würde mich interessieren? Rhyme-Time. Rhyme-Style. YMCA. Holger die Legende. Weil wir über deinen Rhyme-Style gesprochen haben. Wann hast du deinen ersten Text geschrieben? So Rap-Musik, ich glaube mit 13, 14 oder so. Voll, da hat es dann angefangen und dann irgendwie eh, ich glaube, ich war dann eh so ziemlich motiviert. Aber ich habe auch drei Jahre einfach mal geschrieben, ohne dass das irgendwer gehört hat. Ich habe so ein paar Sachen dann auch auf YouTube geladen und das haben jetzt meine Klassen Kollegen angehört und Freunde von mir. Aber das ist dann zum Glück alles so relativ im Rahmen geblieben. Und so mit 17, glaube ich, habe ich dann so in Graz ein paar Leute kennengelernt, so Finster, auch liebe Grüße auf jeden Fall. Das war echt so der erste, ich glaube, der erste, den ich kennengelernt habe echt und bei dem ich dann auch aufnehmen habe können. Macht auf jeden Fall auch immer noch Sachen, also zieht euch das auch gerne rein. Und dann 70 Prozent, HME, alle Leute, die eigentlich auch immer noch so am Start sind, jetzt mit uns, Strange, liebe Grüße und später dann, wie wir, ja, nochmal so vier, fünf Jahre später sind, ja, auch nochmal ein paar Leute dazukommen, so MDK, Kismet, also da ist es dann irgendwie nochmal mehr losgegangen und da haben wir dann halt auch mehr Auftritte gespielt, so gerade in der Zeit, so wie ich jetzt so 17, 18 war, hat sich das dann einfach super oft ergeben, dass wir dann auch echt immer mit der ganzen Bagage, so Elbow, Spello, Jash war damals noch am Start, 70% eben ich, Strange manchmal auch. manchmal auch und genau sind da teilweise auch einfach wirklich so zu sieben, acht HME einfach hingefahren irgendwo und haben halt Auftritt gespielt und das war das geilste einfach weil du, jeder bringt drei vier Tracks aber es war so richtig dieses gemeinsam zelebrieren das war schon richtig schön ich glaube das hat mir persönlich fast am meisten Spaß gemacht so Live-Kick mäßig weil es einfach immer so eine Gaudi war und weil du ja wirklich jeder bringt seine drei vier fettesten Tracks, das heißt, du feierst dich einfach durchgehend. Nur Banger, nur Banger. Also das war richtig schön, da haben wir dann auch, und da hat es sich eigentlich schon so ein bisschen ergeben mit der Wien-Connection dann auch, so mit 18, 19, weil Kreml Samurai dann ihr erstes Album jetzt, glaube ich, von nur den beiden rausgehauen haben. Schweinehund. Genau, Schweinehund. Und die sind irgendwie auf 70% aufmerksam geworden und haben uns nach Wien eingeladen, Voreck zu spielen und ich war dann am Start. Irgendwie haben wir das dann auch oft so gemacht, dass dann HME und ich auch oft dabei waren bei 70% Konzerten, einfach weil es irgendwie auch mehr Spaß gemacht hat oder mehr Energie dann war. Und genau, dann waren wir dort am Start und haben uns mit denen voll gut verstanden. Wolfi und ich sind noch eine Woche beim Kreml in Wien beim Naschmarkt auf der Couch versagt. Das war so der Start eigentlich von den ganzen Sachen. Das war so in die Honigdachs Beginnings dann quasi. Ich glaube, es war halt genau, dann ist ja auch mein erster EP über den Ducks kommen, das war diese Teufel singt Schlager EP. Das war halt wirklich noch super jung, das waren so die Tracks, die ich dann mit 16, 17 geschrieben gehabt habe. Ich finde auch die Lyrics immer noch geil, ich glaube mir taugt es nicht mehr so, wie es eingrappt ist, das ist halt ein bisschen schade, weil eigentlich die Tracks sonst cooler sein könnten. Ich glaube das war sogar eins von den ersten Releases über den Ducks, ich glaube, das war sogar eins von den ersten Releases über Duxtern. Ich glaube, das war HD 3 oder 4 sogar irgendwie. Voll echt fleischig eigentlich. Ich habe es damals gar nicht so am Schirm gehabt, dass das wirklich dann auch gerade erst losgegangen ist. Also, weil du gesagt hast, du findest das nicht mehr so geil, wie es eingrappt sah. Das heißt, die waren alle nur Double Time und jetzt würdest du das alles Triple Time machen. Ja, die waren sogar noch eher smooth und langsam, das war so bevor, genau. Ja, es war halt nicht so on point, ich glaube einfach so die Stimme und so einfach das ganze Timing und so. Aber es ist ja auch egal, es ist irgendwie so Frühwerk, ich glaube das. Und wo du gesagt hast, dass du mit 13, 14 quasi deinen ersten Text geschrieben hast, Und wo du gesagt hast, dass du mit 13, 14 quasi deinen ersten Text geschrieben hast, welche Artists oder wer fällt dir da jetzt ganz spontan ein, hat dich dazu inspiriert? Weil es gibt, finde ich, immer so Artists, die man hört und die einen dann irgendwie inspirieren, aber da gibt es dann schon ein paar sehr gezielte Artists, wo man sagt so, yo, das hat mich dazu inspiriert, wirklich selber einen Text zu schreiben, wirklich selber einen Track zu machen. Gute Frage. Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht mehr so genau. Ich glaube halt, die allerersten Sachen, die ich gehört habe, waren wirklich so Eminem und Sido, so ganz, so eigentlich wirklich das Klischee, Klischee Millennial. So ein Klischee einfach mittelstandsweißes Kind in Mitteleuropa. Eminem hat jeder gehört damals. Genau, also halt wirklich so Hip-Hop-Mainstream. Natürlich, trotzdem fährt irgendwie schon, was zu der Zeit passiert ist, aber genau, das waren dann halt so die ersten Berührungspunkte und dann halt immer mehr so selber halt gedickt und irgendwie schwer zu sagen, wenn man irgendwie auch durch so viele Phasen geht, jedes Mal, wenn man einen neuen Artist entdeckt, hört man, feiert man das ja wieder voll und zieht sich das ganz viel rein. Man ist auch nicht so wählerisch. Ich weiß es gar nicht mehr, alles Mögliche, dann auch so schon diese ganzen Akrobalien, er ist guter, junge Sachen, Dendemann, Sammy, Casper, auch so diese alten Tracks noch, Tour, also wirklich viel, man hat sich ja damals auch so voll rein ticken können und so wirklich nach Sachen suchen. Aber schon eher Deutsch zuerst und ich glaube Englisch ist bei mir dann eher später stärker geworden, weil ich es einfach nicht gut genug verstanden habe, ehrlich gesagt. Weil du halt ein MC bist. Du mehrst nicht auf die Lyrics, du bist halt ein lyrischer Typ. Deswegen glaube ich, hast du mit jüngerem Alter sicher leichter getan mit deutschen Lyrics. Ganz ehrlich, das ist wirklich genau das Ding, das ist halt wirklich voll, was mich auch in Hip-Hop so angefixt hat, ist halt, dass die Lyrics geil sind und dass das irgendwie messet schon. Ja, genau, und dass es halt auch nicht immer ums Gleiche geht, so du hast, also das ist jetzt auch nicht, es gibt auch viele andere Chancen, wo es geile Lyrics gibt und Punk zum Beispiel, daugt mir auch, manche sagen Pisse, das hält zum Beispiel auch so so eine nice Band Lyrics mäßig, aber ich weiß nicht, die Sachen, die man halt davor gehört hat, das war halt bei mir dann so mit 12, 13 und so, was weiß ich, irgendwelche Green Day, also Green ist ja immer noch okay, aber Green Day, Simple Plan, so ein bisschen Indie-Pop einfach, wo es immer, das hat dich ja nicht irgendwie wirklich jetzt sehr berührt, sondern das war halt manchmal melancholisch, aber es hat mir schon bei Rap immer gehockt, dass es halt diese Wortspielebene gibt und dass es schon nochmal weniger so genreförmig ist und halt die Leute schon, es kann halt alles passieren auf dem Track, es kann ein Storyteller sein, es kann ein Track von FR sein, wo er den ersten Part nur auf F mit F-Wörtern macht und den zweiten nur mit R-Wörtern. Also es gibt irgendwie dann halt so eine Bandbreite Inhalten. Ich glaube, das hat mich immer daran so gezahlt und ich glaube, die Sachen, die mir so am meisten daugt haben, dann später, so mit 17 waren so President, Hiob, Marlock Dilemma und dann halt auch schon mehr österreichische Sachen, so Camp, Mono Brother, Tour auch voll, dann halt eher so diese Schiene, die auch eh so ein bisschen textlicher irgendwie funktioniert. Finde ich sehr cool, dass du gerade sehr viele deutsche MCs eben ein bisschen erwähnt hast, aber auch österreichische, so wie Camp Mono Brother. Ich finde es sehr cool, dass du FR erwähnt hast, weil der ist, den habe ich auch gekannt, so mit 15, 16, aber dann irgendwie voll verschwunden und nie wieder irgendwie auftaucht auf dem Radar. Macht der noch was? Ja, ich glaube schon. Ehrlich gesagt muss ich aber sagen, dass mich das inzwischen nicht mehr so zahlt, weil es halt... Ich Es kennen halt wirklich nur ein paar alte Sachen, sonst gar nichts. Spannend auf jeden Fall. Stimmt, das war ja halt auch so eine nerdige Zeit, wo du wirklich so diese Tracks haben hast können, die halt nur irgendwie auf ein Wortspiel abheben und so. Das ist natürlich auch auf eine Art, das ist auch nice, dass es inzwischen so ein bisschen anders ist und nicht mehr nur so eine Nerd-Bubble. Hip-Hop ist ja ein größer Teil. Ja, auf jeden Fall. Das stimmt. Ja, und Thomas Pyrin, auch mega, dass das so von den Sachen, die ich aufzählte, glaube ich, unterschätzt ist. Wo ich das Gefühl habe, also wenn ihr es nicht kennt, zieht euch das mal rein. Pyrin heißt er, glaube ich, inzwischen nur noch. Aber das ist für mich auch so, das war halt wirklich auch sowas, wo man dann mal ein paar Monate voll drauf reinkippen kann, weil du wirklich das Gefühl hast, das ist jetzt so was Eigenes irgendwie. Lyrics diggen. Ja, genau. Sehr schön. Gibt es vom Fade irgendwas? Ich meine, wir haben jetzt natürlich gehört, das Remixalbum droppt am 11. Februar, hast du gesagt? 11. Februar, Remixalbum von Milch für die Fliegen, Remixes bei Deviloop, Digger Mines, einer von den anderen, Death Ill, Alligatoman, Hip-Hop-Kapelle, Fensterlos Cruise, Monster, sorry. You name it. You name it. Gibt's, hast du sonst irgendwas? Ich meine, ganz unbefangene Frage, aber gibt's Irgendwas an was Fade arbeitet momentan Musikmäßig? Ja, ich glaube wir können schon was droppen Wirst du eine Neuigkeit? Also voll, es kommt auf jeden Fall Wir ruhen jetzt, also ich ruhe mich jetzt nicht Auf den Lorbeeren aus und mache jetzt nur noch Remix Ein Es kommt auf jeden Fall eine EP Die ziemlich fett geworden ist, wo wir jetzt halt das also ich ruhe mich jetzt nicht auf den Lorbeeren aus und mache jetzt nur noch Remix ein. Es kommt auf jeden Fall eine EP, die ziemlich fett geworden ist, wo wir jetzt halt das Master kriegt haben mit Alone aus Graz. Falls ihr die noch nicht kennt, checkt das unbedingt aus. Das wird nice, das wird so ein bisschen Newschooliger auf jeden Fall und Grüße an die Burschen auf jeden Fall auch, die machen auch, finde ich, extrem kreative Sachen. Das ist einfach so viele Einflüsse irgendwie und irgendwie voll was Eigenes und genau, wir haben jetzt eine EP auch, die machen auch, finde ich, extrem kreative Sachen, das ist einfach so viele Einflüsse irgendwie und irgendwie voll was Eigenes und genau, da haben wir jetzt eine EP gemacht, die kommt dann im April raus, also dauert noch ein bisschen, aber seid gespannt auf jeden Fall, das wird ein nicest Ding, kann man glaube ich schon verraten. Oh yes! Herrlich! Ich finde das wunderschön, dass man irgendwie sagt, weil ich finde, im Hip-Hop ist das ein sehr, sehr aufgeheiztes Thema, wenn man sagt New School, Old School, Boom-Bap, keine Ahnung. Und für mich persönlich ist das irgendwie keine Frage. Ich höre mir den Track an und wenn er vibet, höre ich den. Ich schaue nicht einmal auf Schare. Ich meine natürlich höre ich sehr viel Hip-Hop, das ist klar, aber ich hör mir einen Track an und nehm den als Musik. Und nicht als Rock-Pop, Hip-Hop, Boom-Bap, sonst irgendwas, sondern einfach, wie du jetzt gesagt hast, ein bisschen ein anderes Teil ist meine neue EP. Find ich einfach dope, dass man aus dem rausgeht und auch Dogmen, die man vielleicht, weil zum Beispiel ich hätt ein bisschen Angst, zum Beispiel vor Tiger Mines zu sagen, ich bin Drake-Fan. Weil ich nicht weiß, was der Tiger ist für mich so, was ist, wenn Tiger Mines mich dann whack findet. Ich glaube, der feiert das ja selber hin. Ehrlich gesagt, das weiß ich nicht, aber ich glaube inzwischen, ich glaube, diese Lagerbildung ist auch immer mehr im Kopf, ich weiß nicht, ich finde Das war früher halt so. Ich finde, mir Lagerbildung ist auch immer mehr im Kopf. Ich weiß nicht, ich finde... Das war früher halt so. Ich finde, mir hat das auch immer daugt, zum Beispiel, dass der Teaser dann eigentlich auch als einer der ersten in Österreich dann glaube ich so sehr angefangen hat, so melodische und new-school-ig Sachen zu machen. Und ich habe das immer cool gefunden, man hat das ja irgendwie gewusst, dass Def und Teaser dann so alte Tracks haben, dass die sich halt trotzdem dann immer noch so gegenseitig pushen und mir daugt auch die neuen Sachen voll. Also ich finde irgendwie, keine Ahnung, darum geht es eher auch so ein bisschen in diesem Track mit Peter, den wir vorletzt haben, der Monetär. Monetär mit Peter, out now on all platforms. Produced bei, es ist schon von Sebasif, Vorsicht auf jeden Fall. Vorsicht Beats. Mit Kappazunder, ja. Und ja, da geht es halt auch ein bisschen um das, dass es irgendwie, ich glaube, es gibt, ich habe die Zeile mit meine Kategorien sind tight und wack und nicht Untergrund oder Sellout, weil, keine Ahnung, es gibt Sachen, die so ein bisschen, so diesen Sichtexot Nuschel-Style faken und dann ist das dann Untergrund oder, weißt du, ich meine, es ist ja wieder, es gibt dann halt vielleicht so einen Nebenstrom im Mainstream, der halt genau das ist und Leute kalkulieren dann ja auch darauf, darin zu landen. Deswegen, ich finde halt wichtig, dass es kreativ ist, dass es was Neues versucht zu machen, dass es was Eigenes reinbringt. Aber dann, keine Ahnung, wenn es auch noch irgendwie ankommt, ist es ja umso nicer. Und ja, ich finde nicht, dass man sich da so verschließen kann. Vor allem, weil es ja nicht, es gibt ja nicht nur 808s und Autotunes, sondern es gibt, jetzt werden wir schon über Chemo ganz kurz geredet, Newscool ist ja selbst schon so ein absurder Begriff, weil es kann ja tausend Sachen heißen. Genauso wie Boom Bap tausend Sachen heißen kann. Ich finde das genauso nervig, wenn Leute so sind, sie hören kein Boom Bap mehr, weil was soll das heißen? Ist ein Mono Brother Album Boom Bap? Also irgendwie ja schon vom Tempo her, von den Beats, aber das ist auch so zeitgemäß. Also ich finde, das ist einfach beides nebeneinander. Es ist weder so eine Ablösungsbewegung noch, es ist der Verfall, sondern es ist einfach... Ich war früher selbst so. Was heißt früher? Es hat halt angefangen, irgendwann in den 10er-Jahren, dass sozusagen, ich nehme jetzt das Wort in den Mund, der trappige Sound dann eher an die Front gekommen ist. Und für einen Head, der damals Wu-Tang hört und Boom-Pap-Sachen ist das halt dann schwierig, weil man sich denkt, warum wird der Sound da jetzt? weil man sich denkt, warum wird der Sound da jetzt? Und dann irgendwann öffnest du deinen Geist buchstäblich und dann auf einmal kommst du drauf, wie dope das alles ist. Ich bin jetzt zum Beispiel riesengroßer Migos-Fan, mit Satta Drake ziemlich. Ich bin froh, dass Drake der bekannteste Hip-Hop-Künstler zur Zeit ist, weil ich kann jedem Beispiel jetzt sagen, der Typ hat Bass. Der Typ hat Bass, da kann man sagen, der Typ hat Bass. Der Typ hat Bass. Da kann man sagen, was man will. Er mag vielleicht Arroganz. Ich bewerte ihm durch seine Musik und der Typ hat Bass. Voll, ja, safe. Ich meine, es braucht natürlich auch immer, bis sowas wächst. Und am Anfang sind es ja auch oft gar nicht die Sachen, die schon so am Peak sind. Aber es versucht halt, was Neues zu machen. Und ich glaube, das ist, um was es geht, selbst wenn es dann irgendwie noch nicht fett ist, inspiriert vielleicht jemand anderen, in der Richtung weiterzumachen und dann voll, also ich glaube auch, dass es, manchmal dauert es halt auch ein bisschen einfach wirklich, bis die Sachen dann so ein Level haben, habe ich das Gefühl, dass man es, oder dass es dann so eine Palette gibt, dass man selber was für sich da drin findet oder irgendwie so, also voll, genau. Das heißt nicht Ignoranz, Wobei, wem sagt man das auch? Es gibt, glaube ich auch, ich glaube, das ist halt auch irgendwo so ein Strohmann, ehrlich gesagt, weil alle sind so auf, ja, ich bin gar nicht nur auf BoomBap oder nur auf dem, keine Ahnung, ist das noch irgendwer? Ich glaube, irgendwie ist das auch so, kann man sein, ehrlich gesagt. Bisschen ausgestorben. Wie gesagt, früher war das noch sehr, also ich und meine Homies, wir haben da alle irgendwie so das Ding geschoben, so, wah, nah, Trap, was ist das? Und ich war dann der Erste in meinem Freundeskreis, der angefangen hat, Freddy Gibbs zu hören. Damals noch trappige Sachen gemacht hat oder wirklich dann so Kendrick Lamar und Ding und dann ist das irgendwie steil gegangen. Und jetzt hören meine Homies nichts anderes mehr. Das ist halt, das braucht halt einfach Zeit. Ganz ehrlich, vielleicht muss man heutzutage wirklich eher sagen, gebt Boom-Bap trotzdem nicht auf, weil als jemand, der selber diese New School-Sachen alle feiert, aber ich finde, dass es halt genauso beschränkt, wenn man dann jetzt so ist auf das hört niemand mehr. Keine Ahnung, ich finde, das kann alles koexistieren und darum geht es. Das ist ja sehr, sehr, ich bin sehr froh, dass ich das mit dir gerade bespreche, weil das ist einfach ein Thema, was im Hip-Hop vor allem so interessant ist, weil Hip-Hop so ein besprochenes Genre ist. Es werden immer über Top 5 gesprochen, wer sind die besten Rapper der Welt, wer ist das und wer hat das. Das gibt es in anderen Genres nicht so, wie es es im Hip-Hop gibt. Es gibt immer diesen Gossip über das Genre und das finde ich sehr spannend und es ist sehr wichtig, dass man einfach erkennt, dass Hip-Hop als ein ganzer einfach existiert, unabhängig von dem, ob das jetzt mit einer Rattling-Hi-Hat passiert oder mit einer gesampelten Dirty Snare. Alter, es ist Hip-Hop, Lyrics. Ich meine, ich appreciate schon sehr, wenn man gewisse Sachen aufrechterhält, wie zum Beispiel Lyricism. Das sehe ich aber genauso. Ich glaube, das ist halt, was mir schon nicht taugt, ist halt vieles von dem, was dann halt so Spotify, Modus Mio, wie es sich glaubt, weil das halt wirklich oft dasselbe ist und halt immer die selben Flow-Patterns vor allem, dass du das Gefühl hast, okay, es sind keine eigenen Styles, weißt du, was ich meine? Das ist halt, was ich schon, wir haben vorher so ein bisschen drüber geredet, auch so an diese ersten Generationen österreichischer Rap, was mir da halt immer so extrem daugt, hat so diese Style-Vielfalt, dass du halt Leute hast wie Camp, Raptor, Groku-Jack, die halt wirklich so alle, die kannst du ja nicht mal in eine Schublade stecken, das ist halt jeder von denen macht was voll eigenes auf und das gibt es natürlich immer noch ganz viel oder auch in Deutschland natürlich, aber das finde ich manchmal ein bisschen schade, dass das halt inzwischen so manchmal die Erfolgsformel gibt, hat man das Gefühl und das ist natürlich wack irgendwie, weil es halt auch keine neuen Patterns sind, weil es dann immer ähnlich ist, aber das liegt dann glaube ich gar nicht daran, dass es jetzt Oldschool oder Newschool ist, das hast du ja auch mit BoomBap gehabt, dass dann so tausend Kopien aus dem Boden schießen, ich glaube das ist halt was, was immer die Bewegung ist und dann, dass es jetzt Oldschool oder Newschool ist, das hast du ja auch mit Boom Bap gehabt, dass dann so tausend Kopien aus dem Boden schießen. Ich glaube, das ist halt was, was immer die Bewegung ist und dann, ja, voll. Der Fate hat sich gerade getraut, das Wort in den Mund zu nehmen. Wack. Wack. Wack. Wack. Das ist, das ist äh, vielleicht soll man es damit sogar beschließen. Ja, kann man gerne. Also wir, Wack, also wir Ja, können wir gerne. Also wir bleiben nicht bei Wagness, wir sind natürlich Vertreter der Dope-ness. Fade, Fade, also danke, dass du dich bereit erklärt hast, dich interviewen zu lassen, von meiner Wenigkeit. Mein Name ist übrigens Funkmaster Kohl. Das bin ich. Ja, Rhyme-Time, nice Scheiße. Und ja, cool, danke dir. Auf jeden Fall Fall voll nice dass du im Start bist dass du voll dass du sogar nach Berlin fährst um also nicht mich jetzt aber Figo Pracelovic wenn man es schon anteasern darf also sehr nice und voll finde ich immer cool wenn sich Leute sharen das ist ja irgendwie eh das ist halt so ein Kulturding an dem alle arbeiten so ich glaube niemand oder die wenigsten Leute machen damit Cola es ist einfach gemeinsam was aus Liebe ja genau gemeinsam was. Aus Liebe. Ja, gemeinsam was aufbauen, was einem halt wichtig ist und einem was gibt und darum geht's irgendwie voll. Schaut halt an jeden in Österreich, der an unserer Kultur teilnimmt, wirklich, wirklich. Der Fall nicht nur dem, sie ist echt auch so, ganzen Medien Fall, muss man echt so sagen, finde ich. Wir ernähren uns ja gegenseitig voneinander, ihr macht's mucke und ich rede drüber. Ja und das halt, obwohl das schon Schlusswort sind, aber ich finde halt schon auch gerade, weil halt Hip-Hop so eigentlich der neue Pop irgendwie auch ist, hebt es sich ja teilweise schon sehr ab von so diesen Szene-Gedanken. Aber ich glaube, es braucht dann halt schon irgendwo diese Szene-Idee, damit du halt solche Sachen auch haben kannst, die jetzt nicht so auf der ganz großen Massenebene stattfinden, sondern halt so eine Ebene drunter. alle Sachen, die wir aufzählt haben. Bei uns halt. Genau, voll. Und ich glaube, das ist schon wichtig, sich bewusst zu halten, dass man auch das irgendwie pflegen muss. Obwohl man das Gefühl hat, man kann irgendwie Hip-Hop, ist eh so erfolgreich wie noch nie, aber genau so diese, ja vielleicht kann man das dann doch wieder Underground nehmen, aber halt die Kultur. Da muss ich wieder ehrlich sagen, das Wort Underground möchte ich auf jeden Fall noch nicht beiseite schieben, weil der Underground ist auf jeden Fall erlebt einfach so. Underground. Ob du was umweht. Er wummert und schäbert. Und er schnippt und boxt sich Geld. Du warst auch. Jubelnd am Ring starten, bitte schweben auf, als wenn der Jugendler stehen braucht. Sehr schön. Der Unguru. Der Unguru. Nice. Ja, sehr schön. Mit dem im Unguru beschließen. Das ist ein guter Abschluss, ja. Das finde ich. Rhyme Time TV, meine Damen und Herren. Funkmaster Karl Fate1, representing Berlin und Graz. Und er repräsentiert eigentlich nicht nur die zwei Städte, sondern er repräsentiert die ganze Welt, die ganze Planet Erde. Das klingt nach viel Verantwortung. Ja, aus der Pappelreihe auf jeden Fall. Schaut mal vorbei. Kaffee Pappelreihe in Wien, im Schillerkiez. Hab ich jetzt in Wien gesagt. Cut. Outtake. Outtake. Pappelreihe in Berlin, im Schillerkiez. Checkt es aus. Checkt die Dosis. Die sind wirklich gut. Esst die Dosis. Und ich habe jetzt gerade vorher einen veganen Cheesecake gegessen. Dope. Und du hast ihn hergegessen. Stimmt, der war dope. Dope. Kuchen ist ein Dope. Danke, Alter. Ja, danke dir, J Top. Danke, Alter. Ja, danke dir, Javi. Liebe, bleibst gesund. Bis bald. Peace out. Checkt euch die Platte. Das wären nice Outtakes. Weil ich hab mir nämlich überlegt, ich mach jetzt Outtakes. Nice. Ich hab mir nämlich überlegt, ich mach jetzt Outtakes. Nice! Mein Mikrofon. War Spaß. Ist alles nur Spaß. Also wir, wir, es ist alles Friede zwischen mir und Fade. Der Beef ist aus. Es ist alles Friede zwischen mir und Fade. Der Beef ist aus. Wir haben gerade schon Brüderschaft getrunken mit Cheesecake und Chai Latte. Hipster Wichser. Kräuterte und Chai Latte. Wir verraten nicht, wer was hatte. Kein Hate. Aufkommt. Kein Shitstorm. Kein Shitstorm. Milch für die Fliegen ist draußen seit einem Jahr. Jeder, der das jetzt noch nicht hat, soll es sich bitte jetzt kaufen. Bitte. Peace. Word up. ReimtempTV. Kannst du kurz was sagen für ReimtempTV? Die Kamera. Kannst du kurz sagen, wir sind in Berlin und das ist ReimtempTV. Wir sind in Berlin und bei TimT. Nein. Danke, Mann. Danke. That's the spirit. That's the spirit, ey. Mein, mein, Timmy. Oder irgend sowas war das jetzt. Yeah man. Represent, represent. Ja alles gut. Wir magst zum Interview kämen. Schon wieder? Du magst nur mehr kämen zum Interview kommen? Schon wieder? Du magst nur mehr kommen zum Interview? Ich komm zum Interview. Aber du musst diesmal in die Kamera schauen, okay? Du musst sagen, wir sind in Berlin und wir sind auf RhymeTimeTV. Kannst du das sagen? Aber da in die Kamera rein. Aber da, du musst ein bisschen zu mir kommen. Da hast du zu mir gekommen. Yes, und da so das sagen? Aber da in die Kamera rein. Du musst bitte zu mir kommen. Du musst zu mir kommen und da so rein sagen. Wir sind in Berlin. Hallo, wir sind in Berlin und... Rhyme Time TV. Rhyme Time TV. YMCA, Word. YMCA, Word. Danke, danke, danke. Yes. Wie heißt du? Danke, danke, danke. Yes! Holger, what up? Danke für deinen Auftritt. Dankeschön, dankeschön. Ja, ich war immer Hunger. Ja, also wo waren wir jetzt stehen geblieben? Wo waren wir? Beim Hunger! Du hast vollkommen recht. Aber die nette Dame wollte mir vorher nichts zum Essen geben.