Es ist überhaupt kein Aufwand, das ist wirklich kein Problem. Du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, Dick und schief und der Typ, der ist verschwunden. Doch haben wir uns leider leicht verschätzt. Leicht verschätzt. Uns leicht verschätzt. Doch er hat dann doch alle recht entsetzt. Recht entsetzt. Da recht entsetzt. Hast du das gedacht? Hast du das gedacht? Immer ihr mit euch am Anstand, was habt ihr für ein Problem? Ich bin doch schließlich unsterblich, so eine Rendite habt ihr noch nicht gesehen. Das hat er gesagt und wir haben es geglaubt oder uns einfach nur gewünscht. Ich bin doch schließlich unsterblich, so eine Rendite hat es noch nicht gesehen. Das hat er gesagt und wir haben es geglaubt oder uns einfach nur gewünscht. Jetzt ist er schmäh statt im Hefen und warm, nur das Geld, das ist verschwunden. Da haben wir uns leicht verschätzt. Leicht verschätzt. Uns leicht verschätzt, uns leicht verschätzt. Noch erbter von Olle. Leicht entsetzt, Leicht entsetzt, dann recht entsetzt. Hast du das gedacht? Hast du das gedacht? Hast du das gedacht? Hast du das gedeckt? Hast du das gedeckt? Hast du das gedeckt? Sechshogar wird ein Wahnsinn Das hat die Welt noch nie gesehen Wir gewinnen mehr als die Grammys Es wird in jeder Zeitung stehen Das haben wir geglaubt, waren dann leicht geknickt Nur das Bezirksblatt hat was geschrieben Zehn CDs haben die Verwandtschaft verkauft Knapp 10.000 sind uns geblieben Da haben wir uns geknickt Das war die Geschichte Das war die Geschichte Da hat was geschrieben. Zehn CDs an die Verwandtschaft verkauft, knapp 10.000 sind uns geblieben. Da haben wir uns leicht verschätzt. Nachher dann noch mehr rechten Zitz. Da wo du dich denkst, hast du das gedacht. Sommerabend. Schier unglaublich. Du wolltest gerade sagen Burgklamm, gell? Nein, ich wollte nicht Burgklamm sagen. Die schaut ganz anders aus. Es spielt sich von der Dimension ähnlich an. Richtig. Es ist wirklich... Man sieht das Publikum nicht so gut, weil die Scheinwerfer so hell sind. Deswegen können wir uns vorstellen, dass es dann 10.000 sind. Das ist unser Falco-Donau-Insel-Moment. Schöner, solcher Daseins. Und vielleicht den letzten richtig warmen Sommertag mit uns verbringt. Wir werden jetzt die nächsten zwei Stunden für euch singen mit kurzer Pause für Sie. Wir brauchen es nicht, aber dass es nicht anstrengend wird. Habe ich das vergessen zum Sagen? Falls wer jetzt wegen den zwei Stunden schockiert ist, es sind nicht nur eineinhalb. Keine Angst. Es fühlt sich nur an wie zwei. Sein Papa ist Bürgermeister. Er übertreibt gern. So, zweite Nummer. Mate Tee. Ein koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk. Ein, zwei, drei. so viel wie geht. Hätonismus von früh bis spät. Sozial engagiert, das wird honoriert. Wie das funktioniert, haben wir längst kapiert. Die Generation Y, das große Träumeentscheidungsfall. Das Schreim sei in der Zeit und bald ein neues Rockstar. Träume, Entscheidungsfoul. Das schreibt's seit in der Zeit und bald dann als Rockstar ist mir das wurscht. Blablabla. Und Kinder schon, wir werden sicher noch lang nicht alt. Vor ihm mal heim werde ich gefragt, wann ist's soweit? Mama, hätte die längste Zeit schon gefreut. Ein Mann, ein so ein Enkel wär heut schon was scheins. Selbstentfaltung vor Selbsterhaltung, sieh's Folge, richtig die Szene, wichtig ich zeig mich immer dabei, bis morgens halb drei schlaf was dabei. Drum noch eine Matete aus der Klosfloschen, zur Vernissage mit der Stofftaschen. Was ich da such, vielleicht gar den Lebenssinn, doch bis ich den find, die Sinn. Matete, bissl, la Vodka drin. Vielen Dank! Danke sehr! Ja, sollen wir mal dazu sagen, wer wir eigentlich sind? Haben wir das noch vergessen bis jetzt? Ich habe einfach direkt losgeredet und habe irgendwas über Falco gesagt, glaube ich. Stimmt. Also wir sind nicht Falco? Nein. Aber fast. Wir waren schon mal bei seinem Grab. Ich nicht. Du nicht? Nein. Ich schau. Wir sind auf jeden Fall die Gesangskapelle Hermann. Und ich glaube, wir sind heute da, weil drei Fünftel aus dem Innenviertel sind von uns. Ich glaube, das ist der einzige Grund, warum sie uns eingeladen haben. Jetzt ratet mal, wer aus dem Innenviertel sind von uns. Ich glaube, das ist der einzige Grund, warum sie uns eingeladen haben. Jetzt ratet einmal, wer aus dem Innenviertel ist. Man sieht es sofort. Die da drüben. Die Grobern. Ja, kann man ruhig applaudieren. Das ist heute der größte Applaus, glaube ich. Die da drüben sind aus Niederösterreich und aus dem Müllviertel. Aus dem Pseudo-Müllviertel Ottensheim. Speckgürtel von Linz. Aber gefällt es dir im Innenviertel, Bernhard? Ich war eh schon ein paar Mal da. Und zwar so jetzt. Nein, ich bin, ja wirklich, ich bin total überrascht. Ich war eh schon ein paar Mal da. Und was soll ich jetzt sagen? Nein, ich bin, ja wirklich, ich bin total überrascht. Ich hätte es nämlich nicht mit der Burg Lang verglichen, sondern mit Grafenegg, falls ihr das auch wer kennt, ist in Niederösterreich ein Hotspot der Hochkultur, vor allem im Sommer mit dem Wolkenturm. So habe ich mich gefühlt. Verstehst du mich? Ich verstehe dich. Also wegen dem Turm? Ja, wegen halt allem. Da kann man auch so Lust wandeln im Park und dann hält man sich da einmal eine Leberkasse. Dann ist auch draufgekommen, dass der Fluss ist, weil er ist irgendwie zurückgekommen. Hey Burschen, da sieht man direkt am Innabend. Naja, ich meine, woher soll ich als Milchgüttler das wissen, wenn ich da auf ihre schaue? Das hat mir die Mama vom Simon verraten, kurz vor dem Auftritt. Und dann habe ich es natürlich überprüft und sie hat recht gehabt. Der Inn ist da unten. Also falls ihr, ich meine, ihr wohnt vielleicht auch, aber seid es auch noch nicht draufgekommen, dass da unten der Inn ist. Das würde ich euch schon zutrauen. So, aber wir schweifen ab. Das machen wir oft ganz gern, vor allem die da drüben. Also die Innenviertler. Und Milchviertler sind da viel fokussierter. Deswegen mahne ich jetzt ein, das dritte Lied zu singen. Weil wir müssen ja eine lange Liste abarbeiten, sonst kommen wir nicht heim. Ich hätte vorher noch ganz eine kleine bitte an den Joachim Zach an der Technik. Die zwei singen ungefähr doppelt so laut als beim soundcheck. Magst du das eine spur leiser machen bei mir bitte? Mir ist nichts aufgefallen. Das nächste Stück heißt eineidrarer Gossen. Jetzt müsst ihr mir sagen, ob man hier versteht, was ein Einidrarer ist. Ich habe es nicht gekannt. Ich habe es auch nicht gekannt. Ja, dann sollte man es erklären. Einidrarer, das ist ein Aufschneider. Jemand, der sich gerne ein bisschen besser darstellt, als es vielleicht den Schein wahren will und vielleicht sogar ein bisschen aufhellen will. Also in dem Fall Einid Raragosten, ein autobiografisches Stück von uns. Genau. Du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, Ah, so. Wir singen heut die grossen Hits, die grossen Hits, oh yeah. Ein A Cappella Band, ja dies liegt stark im Trend. Wuscht wo wir san, es schrein die Kids. Wir san den Fame schon gwend, weil uns a jeder kennt. Die TV und Radio, da spielt's uns allerweit. Bei jeder grossen Galas sind wir alle live dabei. Aber in Wahrheit kennt uns keiner, von den Singern auf der Straße. In der einen Draragossen. Schenk mir ein, schenk mir ein Hofer, nicht zu viel von dem reinen Wein Der Koda, der wird schrecklich sein Schenk mir ein, schenk mir ein Hofer, Herz auf mit dem reinen Wein Der schmeckt so bitterlos, des sei Du, du, wa, du, du, du, du, du, du, du, wa, du Du, wa, du, wa, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du mehr? Diverse Jobs bereit, die Wiesn, die ist gemalt. Unsere Kalender, die sind voll das ganze Jahr. Du willst ein neues Album, da musst warten, das ist klar. Eine Woche noch. Eine Woche noch? Stimmt, eine Woche noch. Jetzt habe ich euch draus gebracht. Du hast uns wirklich draus gebracht. Nein, ich kann halt jederzeit weiter. Ja, ich bin bereit. Du fängst an. Aber du musst anfangen. Ja, aber er hat Gerät zwischendurch. Ja, das ist kein Problem. Du bist ein Profi. Aber jetzt sind wir da in Opernberg und können es nicht fassen. In der Einibrara gossen. Schenk mir ein, schenk mir ein, ober Ritzl von dem reinen Wein, der Koda, der wird schrecklich sein. Schenk mir ein, schenk mir ein, ober Herz auf mit dem reinen Wein, der schmeckt so bitterlos, des sein Du, du, wa, du, du, du, du, du, du, wa, du, du, wa, du, wa, du, wa, du, du An dieser Stelle käme jetzt die Moral von der Geschichte Entschuldigung, wie soll ich sagen? Na ja, die gibt es nicht. Seid froh, wenn ihr unheimlich gute Freunde habt. Braucht euch nicht beschweren. Und Drama kennt's von Glanz und Gloria und von die Sterne. Schenk mir ein Du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du,, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du war, du schenk mir ein. Dankeschön. Vielen Dank. Dankeschön. Ja, das war ein ausgezeichnetes Stichwort. Und wir als alte Profis können natürlich da ohne Probleme auf das eingehen. Spontan reagieren auf das. Kein Problem. Aber es ist wirklich so weit. Heute in einer Woche kommt unser fünftes Studioalbum heraus. Sehr sogar trägt es als Namen, oder ist das grammatikalisch korrekt? Du hast es sehr sogar gesagt. Sehr sogar, das heißt sehr sogar. Und in zwei Wochen, am 20. geht dann in Wien die Eröffnungstour los. Am 21. sind wir in Wels im Schlachthof. Das ist vielleicht akut das Näherste, was Sie bereisen können. Wir würden uns sehr freuen, wenn einige von Ihnen dort vorbeikommen. Für Klappruck. Am 27. September. Auch nicht so weit weg. In Kuck, im Braunau sind wir im Februar. Februar, glaube ich. Da können Sie kommen. Prinzipiell können Sie überall hinkommen. Wir wollen Sie da überhaupt nicht im Innenviertel einsperren oder so. Also fahrt nach Wien, fahrt nach Bayern, fahrt nach Italien. Fahrt nach Bayern, muss man sich einfach auf den Flur zuhören reden, aber da ist es auch schön. Vielleicht eher der Appell, fahrt nach Italien. Vor allem im Herbst. Schön, wirklich schön. Super. Jetzt kommt ein neues Stück. Wir probieren mal am Album das Neue. Ja, genau. Jetzt wird es ernst. Also das Single gibt es schon. Es gibt ein Video auf YouTube, wo man diese Nummer, also ein fantastisches Video, das sollte man sich wirklich anschauen, selbst wenn man die Nummer schon kennt. Und heute probieren wir zum ersten Mal ein neues Arrangement aus. Mit Gitarre. Ja, jede gute A Arrangement aus. Mit Gitarre. Ui. Ja, jede gute A Cappella-Band braucht eine Gitarre. Und einen Schellenkranz. Und einen Schelm. Okay? Eins, zwei, eins, zwei, drei, vier. Hier bei uns ist ein jeder gern baniert. Aber noch lieber ist man hier bei uns faschiert. In diesem Land ist das Faschierte ein gemischtes, viel vom Rindsich bis allgar viel von der Sau. Ja hier bei uns ist auch ein jeder selber Metzger, drum passt gut auf was jetzt passiert, weil nur so schmeckt's auch. Das Faschierte wird durch ein Fleischwolf getragen und gemeinsam konjugiert, weil sonst ist es fad. Ich faschiere, du faschiere, der IS faschiert. Wir faschiere, ihr faschiere, sie faschiere. Ich faschiere, du faschiere, der IS faschiere. Wir faschiere, ihr faschiere, sie faschiere. Na hier bei uns ist doch immer was passiert. Und wenn es mürtelt, dann wird es gleich kaschiert. Ohr endlich drüber, kurz gefügt, Geld konserviert. Was ihnen da wurscht, das hat noch niemand interessiert. In diesem Land hat man verschirrt es gerne fein. Na wei, dann fügt es sich ins Leben besser ein. Drum das Ganze gleich noch einmal von vorn. Schaut's nicht so, hilft's nicht, wir sind durch und durch verdorben. Ich faschiere, du faschierst, er, sie, es faschiert. Wir faschieren, ihr faschiert, sie faschieren. Ich faschiere, du faschierst, er, sie, es faschiert. Wir faschieren, ihr faschiert, sie faschieren. Und jetzt noch im Präteritum, weil da gehört es hin. Wir glauben zwar, dass immer schon in Wahrheit fehlt noch viel. Ich verschierte, du verschiertest, er, sie, es. Verschierte, wir verschierten, ihr verschiertet, sie verschierten. Ich verschierte, du verschiertest, er, sie, es. Verschierte, wir verschierten,est, er, sie, es faschierte, wir faschierten, ihr faschiertet, sie faschierten. Na bist du g'scheit, des habt's jetzt brav konjugiert. Zwar no net gessen, aber sauber serviert. In diesem Land ist man ja Kellner auch. G'schmack voll garniert, liegt's heut nicht ganz so schwer im Bauch. Ja, wir san Kampagstrieggel, oft marschelt und fesch. Und so baniert, wie man so sagt, ist braun und resch. Ja, wenn man fesch ist, selbst wenn man's nur probiert, kann nicht viel schiefgehen, wenn man fesch konjugiert. Ich feschire, du feschierst, er, sie, es feschiert. Wir feschieren, ihr feschiert, sie feschieren. Ich feschire, du feschierst, er, sie, es feschiert. Wir feschieren, ihr feschiert, sie feschieren. Ich feschire, du feschierst, er, sie, es feschiert. Wir feschieren, ihr fesch, Sie verschieren, Sie verschieren, Sie verschieren. Herzlichen Dank, Obenberg. Falls es schon einem aufgefallen ist, es ist eine sogenannte 360-Grad-Bühne und ihr könnt da hinten rumgehen. Wie bei U2. Es sind halt die Lautsprecher nur noch vorne. Ja, das macht nichts, aber da hinten ist ja der Inn, bekanntlicherweise. Und unsere Hintern schauen auch von hinten recht gut aus. Ja, das kommt auch dazu. Diverse Aussichten gibt es zu genießen. Also ich würde mir tatsächlich wünschen, dass alle einmal die große Karawane machen. Ich weiß, dass das meine Kollegen nicht wollen, aber mir wird es irrsinnig gefallen. Der Berni würde ja am liebsten bei so einer Ballermann-Band spielen, wo dann alle die ganze Bolognese machen. Ja, und halt auch viel mehr mitsingen und viel lustvoller das Ganze gestalten. Wir sind halt eine sehr, wie soll ich sagen, also es ist schon ein bisschen fad, glaube ich. Ja, auf der anderen Seite ist es halt der Touch war das teil werden einfach von der energie her was die jüngste der bernhard müssen das stimmt nicht also stimmt natürlich stimmt ja ich bin immer der jüngste aber ich brauche halt ein bisschen wie sagt man da aufgrund ihrer schuld machen also aber ich finde tatsächlich dass bernhard du hast heute einen Wunsch frei, weil heute ist nämlich von unserem FESCH-Programm die Derniere, sie sind beim offiziell letzten Konzert von unserer FESCH-Tour dabei, weil ab nächster Woche, den zwei Wochen, startet dann die Seersogar-Tour. Also ich finde, du kannst da einen Wunsch halt erfüllen. Ich finde, jeder kann sich einen Wunsch erfüllen. Nein, nein, nur du. Nur ich. Wieso nur er? Das finde ich unfair. Der Joachim sollte sich viel mehr einen Wunsch erfüllen. Ich finde, der Berni soll sich was wünschen und ich wünsche mir dann, dass der Wunsch rückgängig gemacht wird. Das ist der Polonaise. Was heute aber auch zum letzten Mal passiert, ist auf jeden Fall eine Choreografie von uns. Die tanzen wir jetzt seit drei Jahren, glaube ich. Die Vinci. Und heute zum letzten Mal, weil wir haben gesagt, wir tanzen jetzt immer das gleiche seit drei Jahren, jetzt müssen wir das wieder einmal aufhören. Wir wollten uns eigentlich etwas Neues überlegen für das neue Programm, ob wir das noch schaffen. Bezweifel dich, aber jetzt zum letzten Mal wird diese Choreografie live getanzt. Halten Sie sich fest. Da habe ich nicht dran gedacht beim Kleid jetzt. Ist das, glaubst du, schlecht? Ich bin mir gerade nicht sicher. Dann machen Sie die Augen zu vielleicht. Ich glaube, du verwechselst gerade die Choreo. Es ist nicht die Can-Can-Choreo. Wir spielen jetzt ein Lied von uns ab. Die ist erst morgen. Wir spielen ein Lied von uns ab und tanzen dazu wie eine echte Boyband. Die Boyband singt zwar normalerweise während dem Tanzen, aber das bringen wir nicht zusammen. Wir können nur tanzen oder singen. Einmal nichts zentral. Wasser? Was? Vielen Dank! Vielen Dank! So, bitte beruhigen. Abgetanzt. Sie klatschen nur, weil sie ein bisschen was gesehen haben bei mir. So hast du wieder keinen Unterhalt. Sie lachen nur, weil sie ein bisschen was gesehen haben. Das ist die Frage. So, es ist wieder eine Schicht im Schacht Ruhe. Es ist immer extrem unangenehm, wenn die Leute so viel klatschen, wenn wir tanzen. Viel mehr klatschen oft als beim Singen. Auf das freien wir uns auch schon, wenn der Schmäh nicht mehr kommt. Ich auch. Nein, in Wahrheit ist das immer der Icebreaker und ab dann ist das Publikum locker. Also seid locker. Aber was singen wir jetzt? Oder wir. Nein, wir haben gesagt, jetzt machen wir eine Programmänderung und singen Mitgift. Ja, naja. Eine Nummer, wo der Text von Hans Kopfmüller stammt. Der heute anwesend ist. Hallo Hans. Hallo Hans. Er hat nichts. Winken wir mal in diese Richtung. Wird schon stimmen. Ein Applaus für den Hans. Oder ist er überhaupt da? Ich weiß gar nicht. Ich habe ihn ja schon gesehen. Hast du ihn schon gesehen? Hast du ihn schon gesehen? Es ist so hell. Direkt aus dem Nachbarort und hat uns so viele, viele Texte geschrieben. Und das folgende Stück ist eines davon. Die Tonart wissen wir nicht mehr, aber... Irgendwas zwischen C und... C. Sollen wir es kurz abspielen? Nein, egal. Das ist auch ein neues Arrangement. Ich kann mich an nichts mehr erinnern. Wie geht es nun mal los? Ich weiß schon wieder. Programmänderungen sind ganz einfach bei uns. Ich habe eine Freundin, die ist schön Aber trotzdem lasse ich sie stehen Weil was ihr fehlt, ist ihr Geld Und ausserdem bin ich nicht doof und herrsch auf einem Biohof Ich glaube nicht an den Bio-Schmäh Schalalalalala, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du uns besser. Mit Gift und mit Mitgift, da bringst du was hinterher. Nur mit Gift und mit Mitgift, ja da geht uns besser. Mit Gift geht uns besser, kein Schmäh. An einem Sonntag in der Früh sagt die Marie dann zu mir. Heute ist draußen schön, heute braucht es nicht in die Kirche gehen. Heute lassen wir es kreischen, heute werden wir eine Spritzfahrt machen. Ja, sage ich, soll man sie in meinem Gelände wohnen? Durch die Breite, immer gegen die Blumen. Oder schmeissen wir sie aufs Ledergewand vor mir mit. Der Halle übers Land, vielleicht kommen wir im Donnern-Geschmack. Weil das Cabrio war auch noch da. Darauf schaut mich die Marie etwas schärfer an. Und mein, mein lieber Mann, du bist zwar blöd, aber nicht zuwider. Drum sitz dich auf den Traktor und spritz das Unkraut nieder. Weil nur mit Gift und mit Mitgift, ja da gehen uns Bissen. Mit Gift und mit Mitgift, da bringst du was in den Teer. Nur mit Gift und mit Mitgift, ja da gehen uns Bissen. Mit Gift gehen uns Bissen. Kein Schmäh. Weil nur mit Gift und mit Mitgift, ja da gehen uns Bissen. Mit Gift und mit Mitgift, da bringst du was hin. Weil nur mit Gift und mit Mitgift, ja da geht alles besser. Mit Gift geht alles besser, kein Schmäh. Dankeschön. Ich glaube, jetzt kommen wir wieder zum Abschied, oder? Soweit ich das verstanden habe, wird auch das Stück zukünftig nicht mehr Teil unseres Programmes sein. Also zumindest beim nächsten. Ich hoffe, wir werden es wieder einmal aufwärmen. Am übernächsten dann wieder. Weil, ich meine, das passt ja richtig gut jetzt. Schaut euch den Mond an. Gibt's einen Mond? Also irgendwo wird er schon sein, gell? Ich hab mir gedacht, normalerweise sag ich das und dann ist er da hinten. Der Mond riecht sich ja normalerweise nach einem Bernie. Wie alles andere im Leben. Jetzt weiß man ja, wer man dann findet, gell? Aber es ist, glaube ich, einfach ein bisschen diesig heute. Er war schon da. Die Sterne, die sind nur eine Simulation. Das sehe ich auch nicht. Stellen Sie sich einfach vor, dass der Mond da ist. Naja, weil es geht ja um die Romantik jetzt. Man kann an den schönen Sonnenuntergang von vorher denken, der war ja unglaublich. Ja, der war echt ein Traum. Den hab ich wieder nicht gesehen. Der Joachim hat gesagt, das ist der schönste Sonnenuntergang, den ich jemals gesehen hab. Hast du gesagt? Hab ich wirklich gesagt? Hast du wirklich gesagt? Ja. In Wern, gell? Da siehst du nichts. Wern siehst du nichts. Das ist ja nur über in der Uhr betont. Bei mir im Erdgeschoss in der engen Gassen, da sehe ich ja kaum mal so... Wir hören schon auf zum Blödsinn reden, keine Angst. Versprich nichts, was du nicht halten kannst. Okay? Ja. Du, ah, du, ah, du, du Du, ah, du, ah, du, ah, du Ja, wenn's den ganzen Tag ein Film schaust Obwohl der Fernseher nicht rennt Du die ganze Zeit ein Lied pfest, das außer dir noch keiner kennt. Und da plötzlich so viel Leben ist und du nicht weißt, wohin damit, ja dann weißt, ja dann weißt, ja dann weißt, dass Liebe ist. Und du plötzlich jeden Ort kennst, obwohl du nie dort gewesen bist. Du dir alles merkst und eh weißt, dann aber gleich wieder vergibst. wieder vergehen. Du bist gar nicht richtig da, weil du den Anderen so vermisst. Du weißt, du weißt, du weißt, dass Liebe ist. Du wirst, was du magst, es ist immer richtig, immer wichtig. Du, äh du, und was du tragst, ja ich zieh ganz sofort an. Du, äh du, wirst was du sagst, es war automatisch auch sympathisch. Und wenn's mich fragst, sag ich klar, kein Problem, bin dabei nur wir zwei. Und wenn der Film dann für zwei aufhört und das Ende schrecklich ist, du, das Lied,, jo dann warst, jo dann warst, das Liebe ist. Jo dann warst, jo dann warst, jo dann warst, das Liebe ist. Jo dann warst, jo dann warst, jo dann warst, jo dann warst das Liebe ist. Vielen Dank. Schön. Dankeschön. Abschiedsapplaus von diesem Lied. Von mir. Danke. Ist der Mond schon da? Der Mond, der ist irgendwo ganz allein. Wo man nicht sieht. Versteckt sich. Tolle Überbrückung zum nächsten Lied nämlich. Das nächste Stück ist auch ein bisschen ein Liebeslied, muss man sagen. Geht es Ihnen alle gut eigentlich? Kurze Frage. Wir sehen ja nichts. Wir sehen Sie wirklich überhaupt nicht. Nein, also Sie können auch nicht da sein. Für uns macht es keinen Unterschied. Wir wissen weder wie alt, wie jung. Wirklich. Vielleicht können wir noch einmal alle, wenn wir jetzt noch einmal fragen, wie gut es euch geht, ganz laut schreien, damit wir hören, wie viele Leute es sind. Geht es euch gut? Ja! Zehntausend. Klingt noch gut, K. Circa 10.000. Nein, Obernberg, da steppt der Berg. Da tut er was. Ist geil. Ja, das nächste Stück, wollte ich kurz sagen, ist im Grunde auch ein Liebeslied der anderen Art. Es geht um die Liebe zu sich selbst und trägt den Titel Alloin. Darf ich noch kurz zum letzten Mal den Witz machen? Ja, ja. Es ist leicht zu verwechseln mit dem hawaiian den Titel Aloha. Darf ich noch kurz zum letzten Mal den Witz machen? Es ist leicht zu verwechseln mit dem hawaiianischen Gruß Aloha. Alleine. Aloha. Den Witz können wir auch deswegen übrigens, weil eigentlich heißt es ja Aloha. Aloha. Aloha. Naja, das H. Aber ich finde, wir können uns in der großen Wochenendprobe, die drei Tage dauert, können wir nur überlegen, welchen Witz wir stattdessen bringen. Wird nicht leicht. Wird nicht leicht. Ist ein guter Witz. Weißt du, der beste Witz des Abends. Aber ich finde es schön, dass du das angekündigt hast, dass das das letzte Mal war. Weil das Stück bleibt ja im Set nur zu deiner Information. Ja, aber der Witz fliegt raus. Der Witz fliegt raus, ja. Die Nummer bleibt. Ich glaube, das war ihm jetzt kurz nicht bewusst. Jetzt haben wir so viele Zeugen. Jetzt kann er nicht mehr kommen, der Witz. 10.000 Zeugen haben wir jetzt. Jetzt kennt er sich nicht aus. Willst du dich noch an wie viele Franz fragen? Das könnte man noch fragen. Magst du noch kurz fragen, Simon? Das würde mir immer mein Wunsch, dass der Simon das fragt. Das war alles nicht ausgemacht. Kennt irgendwer von euch an wie viele Franz zufällig? Wirklich? Ja, wirklich. Das sind die Leute, die bei einem Konzert waren, wo wir das schon mal gesagt haben. Einer war schon mal auf einem Konzert bei, wo wir das schon mal gesagt haben. Wahrscheinlich. Einer war schon mal auf einem Konzert bei uns. Das ist wirklich eine Trauer, die wir nicht wissen. Puh! Naja, so oft haben wir das noch nicht gesagt. Ich glaube, wir haben es bis jetzt nur in Scherding einmal gesagt. Vielleicht wäre er zufällig. Aber der ist doch aus Scherding, oder nicht? Nein, der ist aus Scherding, aber der ist gezogen nach Quito, Ecuador. Und das ist auch fast der ganze Schmäh schon. Es gibt ein Stö im Lied, da dürft ihr euch alle drauf freuen, da kommt das vor. Also das ist unsere Verewigung des Würfelfrands, den keiner kennt. Aber das ist doch schön, man kann quasi, selbst als unbekannter Mensch, immer sterben mit dem Gedanken, vielleicht komme ich mal in einem Lied vor. Von der Gesangsgebelle. Das ist unser Ansatz. Vielleicht hören einmal 10.000 Leute meinen Namen. Ich hab ein echtes Bett, seit kurzem ein großes, 1,80 sogar Ist nicht wahr Und trotzdem lieg ich drinnen, wie ich bin Alor Und ich hab ein näches Dicken, ganz kuschlig aus Kamillenflaum So gar Und trotzdem dickts mir zu, wie ich bin Alor Doch wer meint, es macht mich traurig, ja dann täuscht sie ordentlich, weil alles, was nicht nur für mich ist, ja das ist nur für die Fisch. Das kommt mir nicht in den Sack, dass ich mit einem anderen tue. Was meinst du, das ist meins und jetzt kann man gestohlen bleiben. Was ich hab, vergut ich mir, aber dir kommt's sicher nicht. Nein, nein, das ist mein Plan, das vergut mich da nicht. Und so wird sie mich hin, und so wird sie mich her. Ich bleib lieber allein und erspare mir das Geschehen. Ich hab ein eches Bote, von aus Mineralguss in Granit und Dixugor. Na wunderbar. Und trotzdem plant ich drinnen, wie ich bin. Allein. Ich bin so traurig, da ist alles so drin wie ich bin. Hallo. Oh die Haare, die ich in die Sauna wählt und der Saunaduftöl, die sind also gut. Und trotzdem schwitze ich noch wie ich bin. Hallo. Doch wer meint, das macht mich traurig, der täuscht sich ordentlich. Weil alles, was nicht nur für mich ist, ist nur für die Fisch. Das kommt mir nicht in den Sack, lass ich mich nicht am anderen Tag. Was meinst du, das ist meins und eins kann mir gestohlen bleiben. Was ich hab, war gut in mir, aber du kannst dich auch nicht. Nein, nein, das ist mir zu blöd, das war gut, liegt auch nicht. Und so wird's immer hin und so wird's immer her. Ich bleib lieber allein und erspare mir das Gescheh. Wir waren alleine und sparen uns das Geschehen. Für immer bleibt kein Mensch allein. Auf einmal wird aus einem zu wahr. Man hat's nicht gewohnt, hat gar nix g'mocht. Schon hat man sich wen angelacht. Verbringt seit Zeit nur mehr im Po. Ich mag gar nichts mehr alleine da. Und ich habe eine Eche hingemacht und in meinem Garten Hand geknüpft aus Ecuador. Von Wiffi Franz. Und trotzdem hänge ich drinnen, wie ich bin. Hallo. Und ich habe eine Grünanlage vergrünt. Die Lampen an den Würstchen schmecken wunderbar. Und trotzdem sehe ich die Würstl, wie ich bin. Aloha. Ich glaub, ich bin eine Würstl, weil ich bin... Aloha. Doch wer meint, es macht mich traurig, und ich täuscht sie unendlich. Weil alles, was nicht nur für mich ist, ja, das ist natürlich frisch. Das kommt mir nicht in den Sack, ich lasse mich in einem anderen Teil. Was meins ist, das ist meins Und deins kann man gestohlen bleiben Was ich hab war gut in mir Aber dir kanns sicher ned Nein nein des is meins bleibt Es war gut mit deiner Und so wirds in mir hin Und so wirds in mir her Ich bleib lieber allein Und das spart mir des Yeah Und da sparen wir das. Yeah! Vielen Dank! Simon hat sich verheddert. Und nachdem wir jetzt ja eh schon gehört haben, dass da so viele Leute sind, können wir natürlich extrem gut einen Chor mit euch machen. Ich seh zwar nicht, ich seh wirklich schlecht. Kann man das Saarlicht kurz mal auftragen? Der Mond fällt einfach, das ist der Mond. Also wir machen jetzt einen sogenannten Käsechor und wir teilen das Publikum in drei. Boah, das ist so brav, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Also ich würde mal sagen, der erste Teil, der geht, ja, das ist alles, was da drüben ist, bis ungefähr da. Bis da. Das ist die Gruppe Gargantzola und der Stefan wird euch vorsingen, wie das geht. Und... Gargantzola, Gargantzola Und jetzt mitsingen ein Spurlauter geht's noch ein Traum, vielen Dank ein Traum, merken unbedingt merken das war jetzt nur der test soll jetzt kommt die gruppe till sitter die ist jetzt bis da bis da ungefähr wo das ist der joachim wird vorsehen Und dann rauf. Und wieder rauf. Und rauf. Gut. Noch einmal. Und hinauf. Unglaublich stark. Vielen Dank. Das reicht. E wirklich Tilsiter. Einer der besten Tilsiter, die wir bis jetzt gehabt haben. Ich finde die beste Tilsiter-Gruppe bis jetzt. Okay, und der Rest da drüben, das ist jetzt vielleicht die Gruppe mit dem schwierigsten Käsenamen. Aber dafür ist die Melodie einfach. Es ist der Schlierbacher Schlosskäse. Schlierbacher Schlosskäse Schlierbacher Schlosskäse Und mitsingen. Schlierbacher Schlosskäse Noch einmal alleine. Schlierbacher Schlosskäse Mein Gott, so schön. Vielen Dank. Herzlichen Dank, es reicht schon. Wir probieren dann nachher, ob wir das quasi so gemeinsam dann auch zusammenbringen. Die Käsesorten übereinander legen. Ein Fondue sozusagen. Der Witz ist auch schon mal besser angekommen. Ein Fondue sind ja auch nicht mehrere Käsesorten. Das ist glaube ich das Problem. Das ist ja der Witz. Das ist ein Quattro Formaggio mit drei Käsen. Ich habe nicht verstanden den Witz. Ich glaube, der wird auch gestrichen im neuen Programm. Nein, Sie waren die Testgruppe. Der überlebt es nicht, der Witz. Was in Obernberg nicht geht, das geht nirgends. Eins, zwei, dass wir am liebsten mit dem Zug fahren. Unsere Entscheidung fällt uns heute auch nicht recht schwer. Wichtig im Kampf gegen den Klimawandel ist die Reduktion des Individualverkehrs. Soweit so klar, doch ich muss sagen, das ist nicht alles, was mich bewegt. Ich bin schon auch egoistisch motiviert. Im Speisewagen warten, gut versteckt, ganz hinten im Menü. Annehmlichkeiten, die werden zuhört nur serviert. Die Käseplatten im Railjet, jeder dem's nicht schmeckt, hat's einfach nie probiert. Die Käseplatten im Railjet, so fein hat man auch Reisen noch nie probiert. Die Käseblotten im Railjet, so fein hat man auf Reisen noch nie den Irrt. Die Käseblotten im Railjet, ein würziger Hochfond, schätze, der dich verführt. Es wirkt das Leben auf der Bühne glamouröser, als es sich bei näherer Betrachtung wirklich zeigt. Es wirken Menschen auf der Bühne auch viel größer, als es sich bei näherer Betrachtung wirklich zeigt. Es wirken Menschen auf der Bühne auch viel größer. So mancher Fan war schwer enttäuscht im Backstage-Bereich. Und daher sucht man stets noch werden, die Fassade zu bewahren. War wie ja doch noch außen hin noch Warnenschein. Und auch im Zug dann ist es wichtig, weil's ja jeder sehen kann. Was Exklusives zu bestören, was kann das sein? Die Käseplatten im Rainjet, jeder, der's nicht schmeckt, hat's einfach mitprobiert. Die Käseplatten im Rainjet, so fein hat man auf Reisen noch mitgekippt. Die Käseplatten im Rainjet, ein würziger auch von Jet Set, der dich verführt. Und jetzt Gargantsolla. Gargantsolla, Gargantsolla. Da geht noch mehr Gargantsolla. Gargantsolla, Gargantsolla. Till Sitter dazu. Gargantsohle, Gargantsohle. Attil Sitte dazu. Attil Sitte, Attil Sitte. Gargantsohle, Attil Sitte. Attil Sitte, Attil Sitte. Gargantsohle, Attil Sitte. Attil Sitte, Attil Sitte. Schlierbacher! Jetzt aber alle so laut wie es geht! Wow! Und jetzt einmal so schön, wie es geht. Zwei, drei, vier. Unglaublich! Machen wir noch eine Runde! Mozzarella! Geben Sie aber Schluss! der Gewerksammelschluss der Woche Schlossgesetze. Gesetze. Rüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüü Den streich ma a, oder? Ich hab vorher einen Leberkass gegessen und dann haut's mir die ganze Zeit auf. Das ist wirklich schlimm. Käse Blotten im Redjet Jeder dem Snitch mit Holz einfach nie probiert Die Käse blotten im Redjet So fein hat man auf Reisen noch nie trainiert Die Käse blotten im Redjet Ein würziger Hoch von Jet Set der dich verführt. Vielen Dank und schöne Pause. Danke schön. Auf die Post. Vielen Dank und willkommen zurück aus der Pause. Ja, es gibt noch eine zweite Hälfte. Man glaubt es kaum, ich bin vorher schon gefragt worden, warum wir keine Zugabe singen. Du weißt, du fragst nur, eine zweite Hälfte gibt. Unglaublich. Stefan war so nervös, der hat die ganze Pause aus dem Fenster geschaut. Gängen Sie nicht heim. Gängen Sie nicht heim. Gängen Sie nicht heim. Sind nur ein paar da. Nein. Oder sollen wir eh gleich wieder raus, Serena? Der hat ja der Tode ausgestanden. Nein, wirklich. Alles nur für Sie. Ja. Dem Stefan geht es immer nur gut, wenn es dem Publikum gut geht. Von dem her geht es ihm heute besonders gut. nicht so schlecht. Jetzt eine wichtige Frage, Bernhard. Hat wer Geburtstag heute? Achso, ihr fragt an mich. Also die Frage geht an euch. Also von uns hat keiner nämlich heute. Ihr müsst nichts befürchten. Also falls wer Geburtstag hat, meldet euch. Hebt einfach die Hand, wir sehen euch nicht. Einen Geburtstag gibt es ja nicht. Bei 10.000 Leuten muss doch einer Geburtstag haben. Ich glaube tatsächlich, der Wilfried Franz hat heute Geburtstag. Wilfried Franz? Ja. Im Memoriam. Oder hat wer vielleicht gestern Geburtstag gehabt? Nein, gestern gibt es nichts. In dem Moment... Morgen? Nein, es gibt nichts. Nein, ich glaube es ist tatsächlich nur heute. Wir müssen da strenger nichts. In dem Morgen? Nein, es gibt nichts. Nein, ich glaube, es ist tatsächlich nur heute. Wir müssen da strenger werden. In dem Jahr müssen wir strenger werden, weil es hätte jetzt ein großes Geschenk gegeben. Ja, es beißt sich in den Arsch. Mehr verraten wir gar nicht. Das Gute ist aber eh, dass man in diesem Falle bei dem Lied wieder auf den Hans Kumpfmüller verweisen kann, weil normalerweise müssen wir uns entschuldigen dafür, dass der Text, also wir sagen dann immer, es ist ein Geburtstagslied, wir widmen es den Geburtstagskindern oder dem Geburtstagskind, aber es ist halt ein bisschen garstig, in dem Fall ist es uns wurscht, weil der Hans ist da, der hat es geschrieben, alle Beschwerden dann bitte an den Hans Kumpfmüller, wenn sich irgendwer da falsch wie soll man sagen, missverstanden, falsch behandelt. Ah, generell, alle Beschwerdenden Hans Kumpfmüller. Ja genau, der ist unser Sorgen... Ombudsmann. Gesangskapelle Ombudsmann. Was ist seine Adressnummer? Telefonnummer? 077 52 0800 Hat der ein Telefon überhaupt? Ja. Nein, ich weiß nicht, er ruft eh oft an. Geburtstagslied. 1, 2, 3. Du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du Der Hosen, was gespürt. Ach so. Heute hat mein Handy fürchterlich vibriert. Ein Ente leuchtet und blinkt wie ein Bessess. Und schreibt mir Geburtstag nicht vergessen. Wieder einmal Happy Birthday runterleihen. Wieder einmal bis zum Arsch beim Feiern. Auf meiner Special Congratulation To-Do-Liste steht groß geschrieben, dass der Glückliche heut du bist. Juchhe, Juchhe, Juchhe, heut bist du einmal der Glückliche. Und am Jahr wirst ignoriert, heut den ganzen Tag hofiert. Juchhe, Juchhe, auwe, du, du, du. Mit dir feiern heut alle Leid, obwohl es eigentlich wärmt wirklich leid. Und alle haben einen Wurzeltraum runter, aber es wird halt erst die siebte Rede geschwommen. Der Schleim, der Reim, der dichter Fürst, die kratzen wie ein Wurzelbiersch, sodass sich dann von deinem Gemüt auf einmal nix mehr rät. Juchel, Juchel, Juchel, heut bist du einmal der Glückliche und am Jahr wirst ignoriert, heute den ganzen Tag hochführt. Juchhe, Juchhe, auwe, duadu, dann aber öffnet sich die Pforte und heraus fährt mal eine riesengroße Torte. Mit einem Kerzenflächenbrand ganz obendrauf, den mag ich sehen, der ist der Schnauf, mir fehlen die Worte. Obendrauf den Magi singt er, das ist ein Schnauf, mir fehlen die Worte. Jetzt ist Schluss mit gemütlich und mit locker, weil allein wirst du die Kerzen nicht abocken. Weil allein der Blas die Torte nicht das Luder, geh komm ich hilf dir, bist ja da mein zwilligs Bruder. Du bist ein glücklicher Mensch. meiner Glücklichen. Und am Jahr wirst du ignoriert, heute ganz der Kofiert. Juche, Juche, Baste. Alles Gute an wem auch immer. Vielen Dank. Kurz, es ist ganz spannend, weil so viele bekannte Leute da sind heute, unglaublich. Wir haben zuerst zum Beispiel, wo der Simon... Arnold Schwarzenegger. Heidi Klum habe ich auch schon gesehen. Nein, wir haben tatsächlich, der Simon, der Simon und ich, wir waren ja beide... Wir drei waren beide in Borg. Im Borg. Ja, im Borg in Ried im Ingreis. Und haben dort im Warjatschau gemeinsam zum Chorsingen angefangen. Und unser Chorleiter Hubert Gurtner, auch eine bekannte lokale Größe, weil er ja der Leiter der hiesigen Musikschule ist, hat uns damals quasi das Chorsingen beigebracht. Also lieber Hubert, wenn du da bist, ich hoffe, du musst dir nicht schäumen für das, was du uns beibringst. Hast du gerade pikante Persönlichkeit gesagt eigentlich? Pikante Persönlichkeit, ja. Hast du nicht ein Klavier bei ihm gelernt? Ich habe Klavier bei ihm gelernt. Du hast bei ihm... Ui, ui, ui. Na, das ist eben nicht aufwendig. Dann würde ich kein Klavierunterricht bei ihm nehmen. Er ist jetzt Schlagzeiger. Ich als Schlagzeiger habe Klavier bei einem Brosanisten gelernt. Das ist irgendwie nicht so ganz ausgegangen. Da waren zu viele Querverstrebungen. Dafür habe ich viel Schlagzeug gespielt bei einem in diversen Fans. Am Klavier. Zum Beispiel beim Musical Glory Hallelujah. Bibelmusical. Das haben wir in Reichersberg drauf gemacht. In Reichersberg, ja. Ja, schau. War super. Und bei der Kindergarten-Dante ist auch da die Dante Angelica. Hallo. Wirklich? Ja. Ah, das ist auch da, die Tante Angelika. Hallo. Wirklich? Ah, das ist die Tante Angelika. Da hat alles angefangen. Wahnsinn. Ist die Tante Simone auch da? Deine? Leider nicht. Okay. Naja, als Mühfütler steht man sprachlos. Du musst dich das auch hören, gell? Als Mühfütler stehst du vor allem auch da. Das ist das Problem. Halleluja. Was soll ich dazu sagen? Glory, Halleluja. Nächstes Lied. Sportgerät. Das vielleicht beliebteste Österreichs. Ich freu mich schon aus Bravo Mit Kraut und Zimt, mit Knödel Zum Wirtfeu mit Bravo Das ist so richtig edel Und fragt mich wer, ob mir das schmeckt mit dem Radl, das ist so richtig edel. Und fragt mich, wer hat mir das geschmeckt, nach all dem Schwitzen und dem Schnaufen. Der hat wahrscheinlich noch nicht gecheckt. Ja, ja, das Schwitzen und das Schnaufen kannst du sparen. Du musst nur mein Elektroauto fahren. Ja, ja, das Schwitzen und die schnaufen kannst auch sparen. Du musst nur mit dem Elektrorad fahren. Ja, ja, die schwitzen und die schnaufen kannst auch sparen. Du musst nur mit dem Elektrorad fahren. Ein Ringrad leer am Donaulektropf, helfen wir schon vorbei. Die Champions vom Senior im Bund Den Next, den Schnupf, du magle Und Adi Maun, den Becker lass ma steh Die auftrainierten Riesen Da lach ma nur der Gluckner I sag ma, der Wiesen Ja, ja, dit schwitzen und das Schnaufen kannst du ersparen. Du musst nur mit dem Elektroradl fahren. Ja, ja, das Schwitzen und das Schnaufen kannst du ersparen. Du musst nur mit dem Elektroradl fahren. Im Wirtshaus landen wir nun auf dem Akku bei der Dose. Und so war ordentlich Spannung, es traf gibt noch die Radlhose. Aber nächstes Jahr, du hast trotzdem Bamm, ich verkauf's Elektroradl Rüstung meine Haxen auf Elektroradl Wegschau auf der Seitenbücke, da ist nichts zu sehen. Ja, ja das Schwitzen und das Schnaufen kannst du ersparen Du musst nur die Elektroradl fahren Ja, ja das Schwitzen und das Schnaufen kannst du erspannen. Du musst nur im Elektrorad fahren. Ja, das Schwitzen und das Schnaufen kannst du erspannen. Du musst nur im Elektrorad fahren. Du war du, du war du, du war du von... und zweitens total unvermutet, weil sie haben einfach zum Singen angefangen, ohne dass ich dabei war. Und wir haben diesen Anfang jahrelang total intensiv probt und er war immer so ein bisschen und heute ist er da gestanden. Ja, beim letzten Mal, da kam er es dann. Nein, weil er nicht mitgesungen hat. Achso. Und er hat auch nicht mitgesungen hat. Achso. Und er hat auch nicht mitgesungen. Ja, das habe ich auch gemerkt. Und hast du dir gefallen? Ja. Sag einfach ja. Nein, das war schon gut so. Manchmal muss man einfach was weglassen im Leben. Du meinst, dass man vielleicht überhaupt die aus der Band schmeißen sollte? Nein, natürlich nicht. Mittlerweile haben wir eh genug Lidl übrigens. Oder nur ein Klavier. Ohne mir. Nein. Nur Klavier. Man muss ja da kurz sagen, Bernhard Höchtl ist ja wirklich das Herzstück unserer Band. Der Haus- und Hofkapellmeister. Alle Lieder, so gut wie alle Lieder, komponiert und geschrieben von Bernhard Höchtl. Alle lieben Bernhard. Alle lieben Bernhard. Sehr lieb, Stefan, danke. Er ist das Herz. Das ist ein bisschen wie die Midlife-Crisis von unserer Band. Früher haben wir das immer gesagt, dann haben wir uns ein bisschen von dem Weg entwickelt, weil wir immer sagen wollten, wir sind eine Band, wir schreiben alles gemeinsam. Und jetzt hat der Stefan wieder angefangen, dass er immer sagt, dass der Berni alles schreibt. Das ist unsere Band-Midlife-Crisis, glaube ich. Dass man wieder so zurückgeht zu den Anfängen. Aber das nächste Lied ist zum Beispiel textlich von Simon Scharinger. Ja, das bin ich. Das ist dieser Mann. Der schönste Mann der Gesangskapelle. Zumindest laut meiner Mama. Hallo Renate, die ist übrigens auch da. Ich habe es gerade lachen gehört. Das kannst du... Ja, das hört man. Apropos Familie. Im nächsten Stück geht es um die Familie. Aber immer nur um die, die nicht da ist. Genau, es geht nicht um euch. Mama, Papa, alles gut. Es geht um Bernis Familie. Aber immer nur um die, die nicht da ist. Genau, also es geht nicht um euch, sondern... Mama, Papa, alles gut. Es geht um Bernis Familie, die ist nicht da. Das Lied heißt Dicker. Du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, Meine Leute, ich hab sie so gern. Meine Verwandtschaft, die da, die in Wärm. Man sieht sie eher selten. Meistens ist es schon zu viel. Ich weiß deshalb eh, nur anders an Promille. Versteht's mich nicht falsch, ich hab sie wirklich gern. Trotzdem muss und will ich nicht alle ständig singen und hören. Blut ist dicker, dicker als Wasser. Aber Honig ist dicker als Blut. Und ein Senf ist dicker als Honig. Ein Holländisches ist dicker als Senf. Na gut! A Holandaisistica voice ain't ffff......na gud! Ba, ba, a dudu, a dudu, a dudu. Ba, ba, a dudu, a dudu, a dudu. Ba, ba, a dudu, a dudu, a dudu. Meine Leute, ich kann sie gut leiden. Nur tut es leid, die Liebe wafft über Stein. Drum sollt sie es nicht mit der Verwandtschaft übertreiben. Geburtstag, Ostern, Weihnachten, alles andere ist zum Speim. Versteht's mich nicht von euch? Versteht's mich nicht von euch? Ich hab sie wirklich geärmt. Trotzdem will ich sie. Blut ist dicker, dicker als Wasser. Oberhonig ist dicker als Blut Und Senf ist dicker als Honig Hollandaise ist dicker als Senf Kartoffelpüree oder Semigree Eine Scherzermilchraumse oder ein geschlagener Schnee. Zitronenbuffet, Verhockerts oder Haschee. Irgendwas ist immer dicker, ihr wisst es eh. Blut ist dicker, dicker als Wasser. Aber Honig ist dicker als Wasser. Aber Honig ist dicker als Blut. Und das ist dicker als Honig. Ganz viel von Eis und dicker als Bier. Von Bier. Von Bier! Vielen Dank! Dankeschön! Dicker! Ja, ja. Geil! Man merkt, auch Sie haben Familie. Es ist ein Traum in Obernberg. Es ist wirklich ein gebührender Abschluss von unserer Feschtour. An dieser Stelle kann man ja ganz gut sagen, am Ende des Abends verkaufen wir auch gern da ein bisschen CDs und Merchandise-Artikel. Auch wenn sie keinen CD-Spieler mehr haben. Naja, nicht einmal im Auto haben sie nur die CD-Spieler. Für die Stahl. Man kann sie auf die Baumhänge. Man kann es in den Baumhänger, wenn es will. Dann fressen sie euch nicht die Kirschen weg, das ist relativ praktisch. Gut investiert der 15 Euro. Wir haben ja da unendlich viel überlegt, was wir eigentlich jetzt statt CDs in Zukunft machen könnten. Und es ist uns nicht total als Innovatives eingefallen, aber wir sind immerhin so weit, dass es jetzt genau Gewand gibt. Aber jetzt noch nicht, also heute noch nicht. Man darf nie etwas ansagen, was es nicht gibt. Es ist eigentlich wirklich der erste Fehler. Dass wir jetzt sagen, das ist voll cool, wir haben jetzt endlich Leiberl, aber heute haben wir es nicht mit. Ah, ich halte es ja kaum mehr aus. Das meinen sie alle schon. Stimmt. Na wurscht. Aber die Unterhosen haben wir heute dabei. Gesangskabellenunterhosen. Das wäre eigentlich nicht schlecht. Warum haben wir das nicht gedacht? Es wird tatsächlich, also so Menstruationsunterwäsch, Blutisticker, irgendwie sowas. Geh bitte. Na okay. Ja ey. Man kann es sich dann wirklich tatsächlich, also es ist gut, dass du es eh jetzt schon angekündigt hast, weil wir haben einen Online-Shop und dort kann man in, vielleicht ab nächste Woche, nein ab nächste Woche noch nicht, ab in zwei Wochen kann man sich tatsächlich eine Gesangskapelle in Leiberl kaufen und irgendwann in mehreren Wochen kann man sich auch Gesangskapellensocken kaufen. Es wird auch Socken von uns geben. Aber heute nichts davon dabei, wie gesagt, also von dem her schlechte Verkaufsshop. Berni, komm jetzt endlich um, weil wir singen installiert, wo du bei uns stehst. Ich warte schon die ganze Zeit. Deswegen reden wir ja so lange. Ich denke ja auch die ganze Zeit darüber nach, was ich mir wünschen soll. Das ist sehr schwer. Vielleicht hat das Publikum eine Idee. Ich bin sehr offen für Wunschideen. Die haben keine Ideen in Oberenberg. Das haben wir gleich gedacht. Die sind wunschlos glücklich. Das ist ein schönes Leib. Na schau. Das ist ein schönes Leib. Aber schau. Ein schönes Leib. Aber meins ist doch eh in Ordnung. Schön ist nicht. Ja, wir sind im Innenviertel, man merkt es sofort. Ihr kennt euch alle nicht aus. Irgendwer anderer schreibt Knädel. Ich hab schon gegessen. Fangt an. Das nächste Stück ist nicht von uns, sondern von einer befreundeten Wiener Leadband, Musser und Schwamberger heißen die beiden. Genau. Haben wir schon auf mehreren Hochzeiten gesungen, auch auf seiner unter anderem. Und er ist immer noch verheiratet. Also ganze zwei Jahre hat es schon gehalten. Also wenn Sie auch zwei Jahre verheiratet sein wollen, dann schauen Sie, dass wir das auf Ihrer Hochzeit singen. Gutes Omen. Ja. Ich hab dich gesehen am Ende des Raumes Die Realität eines uralten Traumes Eine Venus im Pörs, an der kein Decker aus Schaum ist Ist dir eigentlich klar? An der kein Decker aus Schaum ist. Ist dir eigentlich klar, wie sehr ich dich liebe? Unter den blonden Ohren, na, na, es sind nicht nur die Triebe. Es ist ein Glanz an der Wand, das Transzendentale Ganze. Du bist die einzige Frau, das kann man glauben, mit der ich je wieder tanze. Wie du dich bewegst, Baby, du bist Gazelle. Du hast mich zerlegt. Mit deinem Blick auf der Stelle. Erst mein Herz war Wüste. Aber du, Baby, du, du bist Quelle. Sag, ist dir eigentlich klar, wie sehr ich dich liebe? Sog. Transzendentale Gans, du bist die einzige Frau, das kannst man glauben, mit der ich je wieder tanze. Meine Lady Gaga, Rihanna und meine Beyoncé. Bitte bleib du bei mir, so für zwei, drei, vier Leben. Es muss doch irgendwo dort draußen noch ein paar geben. In einer Dimension, wo außer uns keiner wohnt, wo sonst noch nie einer war. Sag, ist dir eigentlich klar, wie sehr ich dich liebe? Unter die blonden Oha, na, na, es sind nicht nur die Triebe. Es ist ein Glanz an der Wand, das transzendentale Ganze. Du bist die einzige Frau, das kannst du mirm, mit der ich je wieder tanze. Meine Lady Gaga, Rihanna und meine Beyoncé Weil es heute noch so ein lauer, lauer Sommerabend ist, werden wir Sie entführen. Nämlich vom spätsommerlichen Obernberg ins spätsommerliche Wien. Normalerweise funktioniert das besser, weil... Du sagst immer im spätsommerliche Wien, gell? Genau. Und jetzt sind wir eh da im Spätsommer. Also man kann auch da bleiben. Man kann auch da bleiben. Man kann auch quasi vor der Ansage sich das durchdenken, so. Wie es dann kommt. Du machst das irgendwie sehr verkopft immer viel. Mit diesen Rechnungen, wo man sich von wo nach wohin beamen soll. Beamen. Du musst das spüren. Du kannst sagen, frühherbstliches. Aber mir ist jetzt ein Wunsch eingefallen. Oh. Aber den sage ich dann erst nachher. Das Stück heißt Freibad. Du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, du, es hört sich nicht so schlecht an. Ein Liegestuhl unterm Baum, am Beckenrand mit dem Eiskaffee. Und bei der Rutsche langer Steh. Und bei der Rutsch lang ansteh. Doch ich bin da nicht dabei. Nicht morgen und nicht heut. Ich wisset, was mich glücklich macht. Ich komm das Zeug, wenn du magst. Weil heut Nacht wird's gar nicht kalt, komm über den Zaun und durch den Wald. Ob in Schönbrunn, im Schweizer Garten, überall spart man sich die Karten. Frei wie ein Vogel, nackt, besoffen, ab Mitternacht im Mondschein offen. Seid mit dabei, steigt mit uns heut ins Freibad ein. Oder zu zweit auf die Nacht. Man sieht, was Schicksals macht. Da kann er nicht grantig sein. Im Separee bei Kerzenschein. Im feinsten Zwirn eingezwängt. Juckt's mich dann in die Hände. So muss das gar nicht immer sein. Mir fällt da viel was besser sein. Wow, wow. Weil jeder hat sein Tellerrand. Dahinter wird's erst interessant. Und jeder sucht sein Stück von Glück. Nur wo man's findet, das ist der Krieg. Weil heut Nacht wird's gar nicht kalt, komm übern Zaun und durch den Wald. Ab in den schönen Brunnen im Schweizer Garten, überall spart man sich die Karten. Frei wie ein Vogel, nackt, besoffen, ab Mitternacht im Mondschein offen. Sei mit dabei, steig mit uns heut ins Freibad ein. do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do do Dankeschön. Joachim, die Wanderfeder. Auch zum letzten Mal. Sehr traurig. Aber umso schöner, dass Sie dabei sind. Stellt euch vor, wir singen die Lieder zum letzten Mal und keiner war da. Das wäre scheiße. Dann hätten die Lieder zum letzten Mal und keiner war da. Das wäre scheiße. Dann hätten wir es trotzdem zum letzten Mal gesagt. Ja, ja. Das macht ja nichts. Das ist so positiv, Berni. So ein destruktiver Kommentar von der Seite. Dann hätten wir es trotzdem gesagt. Ich finde es ist wurscht. Ich finde es wurscht. Ich finde es ohne Leute. Ich meine, es ist Hygiene. Viel Leute, wenig Leute. Mir ist das wurscht. Das ist ohne Leute. Viel Leute, wenig Leute. Mir ist das scheißegal. Sie müssen ja wissen, der Berni hat Jazz studiert. Da stellt man sich darauf ein, dass maximal fünf Leute pro Konzert kommen. Bei Jazz ist es immer so, wenn einer mehr ist als im Publikum, dann ist er erfolgreich. Umgekehrt. Also bei uns waren es schon sechs, wenn haben unseren Techniker mitgezählt, schon sieben Leute von dem her. Sind wir gut aufgestellt. Ich finde, es war heute, wir haben ja schon mit dem freien Radio Inviertel, haben wir heute schon ein kleines Interview gehabt und das habe ich super gefunden, wie es geheißen hat, was macht ihr für Musikrichtung und dann war so, es ist eine Mischung aus Jazz und Inviertel. Stimmt eigentlich. Es passt irgendwie, finde ich. Die Frage ist eh immer so deppert zu beantworten. Jetzt haben wir es geknackt. Aber jetzt müssen wir schauen, dass wir noch einmal einen guten Abschluss finden, weil es ist bald vorbei, das Konzert, das letzte dieser Tour. Vorletztes Stück. Genau, so wollen wir das hören. Absolut richtige Reaktion, liebes Publikum. Es tut gut auf der Seele. Das nächste Stück ist wieder geschrieben von Hans, der Text. Ja. Ja, Lederhosen-King. Der Simon Scharinger wird uns den Lederhosen-King verkörpern. Hat heute leider wieder seine Lederhose nicht eingepackt. Hat's dir unterlaut so. Ich hab eine Leder Unterhose an. Genau hinschaut es, sieht man es. Schaut es nicht zu genau. Also, ich finde, es hat ein bisschen einen Reggae-Vibe. Ich spüre es schon total. sie eigentlich kassen es sollte da stehkonzert sein dann ist der stefan wiederum ganz nervös waren gesagt hat die leute man die klaus die stehen uns ja nicht zwei stunden das heißt schon längst da haben wir das freizeit und bleiben nur an sie sitzen kindern und und so weiter jetzt können sie vielleicht aufstehen und mit uns den Reggae gemeinsam fühlen. Ist das dein Wunsch? Also mein Wunsch? Nein, mein Wunsch ist ganz was anderes. Aber dann, man hat nur einen. Aber das ist, finde ich, überhaupt kein Wunsch, das ist eine Einladung. Und der andere Wunsch ist auch keine Einladung, weil ich habe mir irgendwie gedacht, beim Freibadlied, hey, wir können uns ja dann gemeinsam, alle nur nach dem Konzert, einschleichen ins Freibad von Obernberg. Das ist mal eine Idee. Das wäre cool. Gibt es da überhaupt ein Freibad? Sicher gibt es ein Freibad. Der Inn halt. Der Inn. Was, der Inn? Aber das ist mir zu gefährlich. Das ist ja ein reißender Fluss. Machen wir mal die Einladung im Reggae. Also auf mit euch. Die faulen Zeiten sind vorbei. Ihr wisst das nicht machen. Ihr kennt das nicht. Wenn ihr es gespürt, dann spürt ihr es auch. Ja, nur wer es gespürt. Wir sehen es außer dem Reggae. Wir sehen es außer dem Reggae. Es ist geil, dass du sagst, eine Einladung. Also auf mit euch. Das ist keine Einladung. Ich finde, das ist eine Einladung, also auf mit euch. Das ist keine Einladung. Ich finde, das ist eine Einladung auf Innenviertlerisch. Also schaut, dass es weiterkommt. Es ist verrastet. Falls ich das richtig interpretiert habe. Eins, zwei. Eins, zwei. Eins, zwei, drei. Er kann stets gehüllt in feinstem Zwirn. Aber dann, aber dann ist es passiert. Ich wurde radikalisiert. In einem Bierzelt wurde ich radikalisiert. Mit der Lederhosen wurde ich gabaliert. Ja, ja, in Kirche wird's Hass und Wartell. Mit meiner Letterhose bin ich stets zur Stelle. Mit ihr, da steh ich, meinen Mann, weil nur mit ihr ich meine Heimat richtig lieben kann. Und auch meine Gattin, die Frieda, die trägt ein Trachtenletter mit. Und einen Ausschnitt, da legst du die Mieter. Und über ihrem Steiß, blüht als Tattoo ein Edelweiß. Dort mache ich heut mein Ding, dort bin ich der Lederhosen-King. Hey Baby. Und wenn ich dann Hula-Paloo sing, dort bin ich der Lederhosen-King. Oh oh oh oh, warte mal. Ich hab geglaubt, naja, es ist heut ein Tag wie immer. Da find ich eine fremde Lederhose ganz allein in unserem Zimmer. Am Hosenträger, da steht Schützenjäger. Da hab ich gleich gewusst, wenn die gehört. Und der Kollege, der legst die mit. Der liegt jetzt bei meiner Frieda. Dort macht er halt jetzt sein Ding. Dort ist er der Lederhosen-King. Und wenn er beim Hula-Ball singt, dort ist er der Lederhosen-King. Dort ist er der Lederhosen-King. Ja, was macht man da, weiss ich da mal. Man tritt den Rückzug an. Man lernt die Tür dann wieder an. Dass keiner merkt und dass sich niemand beschweren kann. Ganz leise geh ich wieder fort. Geh an meinen Seelenhort. Hin gilt mein Sehnen und auch mein Hoffen. Gott sei Dank, die Spierzart hat noch offen. Dort mache ich heut mein Ding. Dort bin ich der Lederhosen-King. Lala Lederhosen-King. Und wenn ich dann Hula-Baloo sing, dort bin ich der Lederhosen-King. Zack, zack, zack. Dort mache ich heut mein Ding. Dort bin ich der Lederhosen-King. Dort bin ich der Lederhosen-King. Und wenn ich dann Hula-Baloo sing, dort bin ich der Lederhosenkind. Und wenn ich da Hula-Ball-U sing, dort bin ich der Lederhosen. Dort bin ich der Lederhosen. Dort bin ich der Lederhosenkind. Simon Schariger! Vielen Dank! Am hohen Ton. Wow! Danke. Geil, danke schön. Ja, ich muss sagen, also ich habe jetzt dann doch, da drüben die Leute sehe ich ein bisschen, ich hätte mich schon gescheit geärgert. Da sagt einer, jetzt steht es auf, das wird voll geil. Und dann sind die Leute so gestanden, so was macht man jetzt? Es ist die falsche Nummer. Ich weiß nämlich, ich in dem Moment habe mir gedacht, es gab eine Nummer, wo es voll gut funktioniert, dass man aufstellt und dass die Leute ein bisschen sich bewegen. Und ich habe mir auch bei der Nummer gedacht, was soll man da eigentlich machen? Naja, das ist meine Hüftnummer, finde ich. Ich finde, es ist so... Aber die meisten haben ja gar keine Hüften mehr da. Na, Servus. Nein, nein, das war... Simon, bitte. Was wird das da? Ich glaube, du kriegst bald wieder ein Mikrofonverbot. Aber Sie müssen zugeben, der Schmäh war wirklich gut jetzt. Der Simon hat ja lange Zeit ein Interviewverbot gekriegt von uns. Das hat sich irgendwie aufgeweicht in den letzten Jahren. Vielleicht sollten wir das wieder einführen. Joachim, unser Techniker. Übrigens, großer Applaus an unseren Techniker Joachim Zach, der immer mit uns mitreist. Bitte in Zukunft einfach abdrahen zwischen die Lirre. Und einen großen Applaus, wie es ganz kurz heißt, kurz vor dem letzten Stück, an das ganze Team, das diesen wunderbaren Abend und alles, was in Zukunft nur auf Sie zukommen wird, an Kulturinitiativen im Innenviertel, überhaupt möglich macht. Einen riesengroßen Applaus an das ganze Team. Danke für diesen wunderbaren Abend und danke, dass wir Teil haben sein dürfen von diesem wunderbaren Abend. einen Abend. Und natürlich zu guter Letzt, danke an Sie, an die 10.000, die Sie gekommen sind, fürs Mitsingen, fürs Mitlochen, fürs Dasein. Das hat sich wirklich so angespürt. Ja, wirklich. Das war unser großer Falco-Moment. Es ist nicht selbstverständlich, dass man kommt, dass man sich die Zeit nimmt und deswegen umso schöner. Also der Stefan redet jetzt von uns. Wir kommen manchmal nicht. Wir sind froh, dass wir da sind. Wirklich, ja. Es ist oft so, dass wir nicht kommen und dass wir uns nicht Zeit nehmen. Deswegen heute Applaus für uns, dass wir da sind. Normalerweise sag ich, vor der Nummer, wer tanzen will, der kann jetzt aufstehen aber der Bernie hat mir das schon vorweggenommen leider. Naja, in dem Fall kann man sagen ihr könnt stehen bleiben, kein Problem Jetzt schauen wir mal vielleicht reißt ja doch bei dieser Nummer noch irgendwen aus dem Sessel, weil es ist auf jeden Fall unsere wildeste Nummer, es hätte eigentlich ein Gangster-Rap werden sollen es heißt, alles Tango ist weder Tango ein Gangster-Rap werden sollen. Es heißt, alles Tango ist weder Tango noch Gangster-Rap, aber es ist wild und lädt zum Tanzen ein. Alles Tango. Heute, scheiß was ich gar nicht sage, weil jeder alles kann, ziehen wir sie ganz fest an, da schau her. Heute, heute sind wir alle zusammen, jeder weiss wer wir sind, heute gibt es einen grossen Fun, Everywhere, Check, Facebook und Instagram. Jeder weiss wo wir sind, heute gibt es den großen Fun-Everywhere-Check. Facebook und Instagram, jeder weiß, wo wir sind. Heut gibt's ein Autogam, bittesehr, heut! Heut sind wir alle zusammen, heut geht's richtig an. Und dann heißt's Fun, Fun, Fun, gib mir mehr! Nur ein Walzer, den Tanzmagnet, geh hört's mir auf. Du siehst was blöd, wenn wir tanzen, dann hält's euch fest. Dann gibt's eine Analyse und ich geb euch den Rest. Un, dos, tres, 4, alles Tango! Alles Tango! Alles Tango! Alles Tango! Alles Tango! Alles Tango! Alles Tango! Alles Tango! Blei, aufhör auf der Autobahn, Wodka und Bär in Jahr, jetzt schloss ma Arme an, Bitch, ja verweil. Manche heimt nüchtern san, komm ma ma gar ned an, drum hebe zamm, z an, mit Schafferwein Manche heute nüchtern sind, kommen aber gar nicht an Drum, wenn es langsam zappt, ist es schwer dann Fangen wir endlich an, Redkampf ist der Mann Wo ist der Kameramann? Oui, da, ok, ok Heute, da wer verdammt? Keiner weiß wer wir sind Und keiner schaut uns an, einmal löst Nur am Walzer, die tanzt man nicht Geh her, zwar oft, dies ist mal zu spät Wenn wir tanzen, dann rollt sich fest Dann dann gibt's eine Wiese und die gibt echt den Rest. Alles Tango! ¡Hales tango! Corazones no pulsan en personas desnudas, corazones no pulsan en gallinas desplumadas, corazones pulsan solamente en el tango con una rosa roja entre los labios. ¡Oh! ¡Deine Gewalt ist nur ein stummer Schrei nach Liebe Deine Springerstiefel zählen sich nach Zärtlichkeit Du hast nie gelernt, dich zu artikulieren Und deine Eltern hatten niemals für dich Zeit Alles Tango Alles Tango Alles Tango Alles Tango Alles Tango! Takk. all right Vielen Dank, Omerberg! Dankeschön, wir haben uns extra hinter diesem Baum versteckt, kurz für euch. Ich weiß überhaupt nicht, warum man sowas macht. Man geht ab und schaut, ob die Leute ein bisschen klatschen. Das haben wir ja langfristig geplant. Vor 150 Jahren haben wir den Baum pflanzen lassen, weil wir gewusst haben, wir müssen uns verstecken da. Ein wenig präger da hätten wir noch werden können, weil sonst haben uns die Leute gesehen. Oder wir hätten ein wenig schmaler bleiben können. Wir singen sehr gerne was. Jetzt packen wir die Innviertler-Nummern auf, würde ich sagen. Jetzt packen wir die In-Viertler-Nummern auf, würde ich sagen. Oder? Kompfmüller. Kompfmüller. Ein Gruß aus dem In-Viertel. Also die inoffizielle In-Viertel-Hymne kommt jetzt. Unser Wein ist der Most und unser Brot ist das Fleisch. Herrgott im Himmel, mir beten zu dir, du weißt das, du weißt das. Mir hamd keine Hühner, mir hamd keine Kühe, du weißt das, du weißt das. Wie wir uns schinden, wie wir uns plant, mit 2000 Sau am Hunger durchnahmt. Da muss sich was ändern, das darf nicht so bleiben. Drum sollst uns ein Sau-Preis erwähnen. Drum sollst uns ein Sau-Preis a wängert, he auf i treim. He auf i treim. Drum sei so gut, seh ich mi und meine Sau und a mei Frau. Hast nur ein wenig Segen im Sack Geld und schicken noch mal für meine Fackel Und für meinen Buben, weil der braucht eine Kraft Der braucht einen Mut, weil er nächstes Jahr Saustein baut durch? Simon Gramberger! 22 Semester Sportstudium haben sich bezahlt gemacht. Vielen Dank. Dankeschön. Danke. Ja. So groß. Jetzt schmeißen wir sie aus mit einem freundlichen schleichteichte du kleiner Veganer. In dieser Ballade erklärt der schlaue Bauer, wie er sie gern hätte, die Bewohner unserer Städte. Unser Dorf wird allweil klär'n, da wohnt jetzt ein Meicher, ein Reicher, ein Wärmer. Ein Meicher, ein Reicher, ein Wärmer ist nur Kerner. Er liebt die Stille, sucht die Idylle. Er hasst Kühe ohne Hörner und den Gestank der Gülle. Wie man hört, hat er sich drüber schon beschwert. Und am Dorfplatz sangst du... Schleich dich du, du kleiner Veganer. Geh schleich dich du, du kleiner Veganer. Geh schleich dich du, du kleiner Veganer. Bla bla bla bla bla bla bla Wenn er nicht da ist, dann wär mir ein Pfeil grad ins Gesicht rein gesagen Gehör doch auf zum Jammern, gehör doch auf zum Klang Weil da, da jammern wir, weil da ham wir die Song Und nur wirn klang. Da bleibt es sowieso art am Schmierdatei gesetz in Tor, deine Paragrafen san uns einalei. Weil mir san oi, weil mir san oi, weil sowieso die Braven. Und beim Metzger sangst du Schweig dich, du du kleiner Veganer, geh schweig dich, du du kleiner Veganer, geh schweig dich, du du kleiner Veganer, bla bla bla bla bla bla. Und am Stammtisch sangst du Scheichel, Scheichel, Scheichel. Du mit den Schotten, du mit den Schotten. Scheichel, Scheichel, Scheichel. Bla bla bla bla. Baba. Ich schau in meine Schnee und dann......blabla, blabla, baba. Ich bin langgespuckt. Und in der Kirchensax Sings in Albanian Schleich dich, du kleiner Veganer, geschleich dich, du kleiner Veganer, geschleich dich, du kleiner Veganer, geschlechtige, du kleiner Veganer, geschlechtige, du kleiner Veganer, bla bla, bla bla, bla bla. Vielen Dank, Oberenberg! Simon Kramberger! Simon Scharinger! Stefan Wohlmuth! Joachim Rieger! Und Bernhard Hächte Wir brauchen eh auch für uns selber wegen dem Tourabschluss noch die Abschlusspalade. Sonst können wir nicht schlafen, wenn wir den jetzt nicht singen. Genau, und das ist aber wirklich dann die letzte. Das ist ein bisschen ruhiger, da sind die Leute dann immer ein bisschen entspannt. Und dann bleiben wir gleich da hervor und verkaufen die CDs für die Schare. Und es gibt nicht nur CDs, es gibt auch Haferl. Und Sackerl. Und Sackerl. Und Pickerl. Und Pickerl. Und Postkarten. Ich muss noch was Organisatorisches durchsagen. Ja. Es war dann wegen dem Zusammenrahmen nämlich noch. Und falls wer ein Bier hat, das kommt daher. Achso ja, genau. Und wer dann nicht so mit tragen und so, wir sind da und haben die Produkte dabei. Das haben wir schon gesagt. Wann? Wie du gerade mit der Frau geredet hast. Achso. Alle anderen haben es gehört. Nein, das konzept diesmal jetzt genommen worden aber weiß ich erwähnt hat jetzt gibt es nur ein lern es war komisch aber nach dieser botschaft und sagt jetzt einfach ab geht ab Ein bisschen schön war es auch. Ja. Aber der Abend war wunderschön. Vielleicht taucht sogar der Mond noch auf jetzt. Weil lang genug, wo der Mond noch bleibt, da wird er schon irgendwo. Schauen Sie einfach in die Scheinwerfer. Ist ähnlich. Gebiete nehmen wir uns alle nicht so wichtig. Geh bitte, machen wir uns nicht alle so viel vor. Es ist nicht immer nur das eine allein richtig. Nur das eine allein richtig. Und vielleicht findet man für wen anderen mal ein Ohr. Manchmal, da darf man sich was wünschen. Dann fällt vielleicht sogar der Schnee Ganz bald, zwar nun nicht morgen Aber sicher wird's wieder besser gehen Geh bitte her, mach auf mit all deinen Wünschen. Was soll denn besser werden, wenn man die Augen verschließt und schon eine Kleinigkeit für zu viel ist und ausreicht, dass der eine sein Nachbarn immer grüßt. Manchmal, da darf man sich was wünschen, dann fällt vielleicht sogar der Schnee. Ganz bald, zwar nur nicht morgen, aber sicher wird's wieder besser gehen. Jetzt stehen wir da und wissen erst nicht, was war es. Von Glauben allein sollte noch was besser werden. Einmal kurz in die Hände denken, es war nichts. Und dann probieren wir's noch einmal von vorn. Manchmal, da darf man sich was wünschen. Dann fällt vielleicht sogar der Schnee Ganz bald, zwar nur nicht morgen Aber sicher wird's wieder besser gehen besser gehen. Manchmal da darf man sich was wünschen. Dann fällt vielleicht sogar der Schnee. Ganz bald vielleicht schon morgen. Ganz, ganz sicher wird's wieder besser gehen. Ganz sicher wird's wieder besser. Wasser Applaudissements. Applaus