Hello everyone, welcome to my channel. Today I will show you how to make a delicious and delicious Thank you. Thank you. Guten Tag, liebe Kupf-Community. Ihr seid heute bei der Weltpremiere des ersten Live-Formates dabei. Wir werden euch heute etwas zeigen, was wir normalerweise im stillen Kämmerchen machen, nämlich eine Analyse von Budgets der öffentlichen Hand. Heute konkret das Land Oberösterreich und die Stadt Linz. Wir machen das jährlich und laufend mehrfach. Wir schauen uns zuerst einmal immer den Voranschlag an, der für das nächste Jahr beschlossen wird. Und dann ist natürlich immer spannend zu wissen, wie ist denn auch abgerechnet worden. Das nennt man dann den Rechnungsabschluss. Diese Rechnungsabschlüsse kommen immer im Nachhinein und werden so in der Regel zwischen April und Juni fertiggestellt und werden dann, also zuerst natürlich von der Verwaltung und werden dann hinter dem Landtag oder in den Gemeinderäten beschlossen. Und ab diesem Zeitpunkt spätestens sind sie dann öffentlich einsehbar. Das ist prinzipiell beim Land Oberösterreich auf jeden Fall Pflicht. Bei den Gemeinden findet man bei den meisten Gemeinden relativ einfach die Gemeindebudgets. Das heißt, am Ende des Tages oder Ende dieser zwei Stunden haben wir es jetzt angesetzt, könnt ihr vielleicht auch ein bisschen dazugelernt haben, wie ihr das Kulturbudget eurer eigenen Gemeinde bekommt, analysieren könnt und worauf man da achtet. das bei der KUPF quasi dann übernommen. Auch meine Vorgängerinnen haben das schon gemacht. Beim Land Oberösterreich haben wir die Daten quasi bis zum Jahr 2000 zurück. Bei der Stadt Linz habe ich das früher auch schon gemacht. Ich war ja früher kulturpolitisch auf der Linze-Ebene aktiv. Also prinzipiell ist das etwas, wo ich es schon relativ lange mache und nicht ganz so intensiv, ein bisschen oberflächlicher mache ich das auch beim Bund. Genau. Jetzt ist die große Frage, liebe acht Zuseherinnen, oh, wir haben schon eine Person verloren. Wollt ihr mit dem Land Oberösterreich oder mit der Stadt Linz beginnen? Ich werfe kurz einen Blick zur Regie namens Thomas Auer. Thomas, können wir eine Abstimmung starten? Geht das jetzt? Wir waren sich vorher nicht sicher, ob wir die notwendigen Berechtigungen schon haben von Twitch, weil wir noch ein sehr junger, kleiner Kanal sind. Wir haben im Chat schon eine Stimme. YouConquest sagt, Land Oberösterreich, ein Wunsch. Wer es übrigens nicht weiß von den Leuten, die jetzt vielleicht das erste Mal Twitch nutzen, man kann sich ein Konto machen und dann kann man auch kommentieren. Also jeder kann zusehen und jede, aber kommentieren kann man nur mit einem Konto. Der Kollege hat auch für Land Oberösterreich gestimmt. Ich glaube, wir haben nicht so viele andere eingeloggte Zuseherinnen. Beginnen wir einfach mit dem Land Oberösterreich gestimmt. Ich glaube, wir haben nicht so viele andere eingeloggte Zuseherinnen. Beginnen wir einfach mit dem Land Oberösterreich. Drei Stimmen für das Land Oberösterreich. Und dann gehen wir zur Stadt Linz über. Also, wo findet man jetzt die Daten, die wir benötigen? Es ist ganz simpel. Wir googeln einmal schnell die Webseite vom Land Oberösterreich. Kommen hier auf dieses Portal. ganz simpel. Wir googeln einmal schnell die Webseite vom Land Oberösterreich, kommen hier auf dieses Portal und in der Regel die meisten Webseiten von Gemeinden, Ländern sind sehr ähnlich aufgebaut. Findet man irgendwo einen Punkt Budget, oft ist er unter Politik versteckt und hier sind wir Politik Budget, sind wir schon dort. Vielleicht noch eine wichtige Information. Es gibt neben dem Rechnungsabschluss oft auch noch Förderberichte. In diesen Förderberichten sind dann oft auch noch die Detailinformationen, welche einzelnen Personen, Gruppen, Vereine Geld bekommen haben. Auch das ist eine interessante Information. Auch das sehen wir uns normalerweise an. Heute bleiben wir aber auf dieser rechnerischen Budget-Ebene, also beim Rechnen. Sprich, wir gehen hier jetzt zum Punkt Voranschlag und Rechnungsabschluss und sehen da jetzt beim Land Oberösterreich eine Auswahl nach dem Jahr. Gehen wir auf 2024 und sehen das noch beim Bericht, können wir unterscheiden zwischen dem Voranschlag und dem Rechnungsabschluss. Der Voranschlag ist quasi der ursprüngliche Plan, der beschlossen worden ist, also im Jahr 2023. Der Rechnungsabschluss ist jetzt eben die Abrechnung, da ist Zustand, wie viel tatsächlich ausgegeben worden ist. Das heißt, wir gehen jetzt auf Rechnungsabschluss und haben jetzt hier zwei Möglichkeiten. Man kann entweder beim Land Oberösterreich, muss man auch sagen, da hat jedes Land, jede Gemeinde ein anderes System. Hier kann man auch direkt eine Textsuche machen, eine Voranslagstellensuche machen. Das ist für einzelne Informationen interessant, aber was wir heute haben möchten, sind die PDFs, in denen die Zahlen in Tabellenform aufbereitet sind. Ihr seht, es gibt vier Bände. Wir holen uns erst einmal den Detailnachweis Aufwendungen und Auszahlungen. Also prinzipiell ein Budget hat natürlich immer die Einnahmenseite und die Ausgabenseite. In diesem Fall interessiert uns einmal die Ausgabenseite. Die Einnahmenseite ist beim Kulturbudget eher vernachlässigbar, nicht so relevant. So, wir klicken das da mal drauf und sehen da jetzt, macht das im Browser auf. Ich speichere das nur kurz auf dem Schreibtisch und wir holen uns auch noch zur Sicherheit die Gesamtübersicht in Band 1 zu. Was uns jetzt weniger interessiert ist eben die Einnahmeseite und die Personalseite, also der Personalband, den lassen wir jetzt mal außen vor. Okay, so wir haben hier jetzt auch vorbereitet schon ein Analyse-File, mit dem wir schon gearbeitet haben. So, und das ist jetzt die große Analyse-Tabelle der KUPF, die wir quasi seit multiplen Team-Perioden weitergeben. Da sieht man, wenn man nach rechts scrollt, dass diese Tabelle viele, viele Spalten hat, wo man halt bis in das Jahr 2001 zurückkommt. In den meisten Jahren haben wir sowohl den Voranschlag als auch den Rechnungsabschluss zum Analysieren. Heute haben wir, also den Voranschlag haben wir natürlich schon gemacht, 2024. Und jetzt werden wir noch den Rechnungsabschluss 2024 dazu machen. Ich bereite das mal kurz die Tabelle vor, indem ich hier zwei neue Spalten einfüge. Ich werde das jetzt einfach mal kurz vom Vorjahr da führen und da einfügen. VA steht immer für Voranschlag, RA steht für Rechnungsabschluss. VA steht immer für Voreinschlag, RA steht für Rechnungsabschluss. Ich muss ja nur kurz ein paar der voreingestellten Daten rauslöschen, damit wir dann die neuen Zahlen eingeben und nicht verwirrt sind, wo halt schon alte Zahlen drinnen sind, damit wir keine Fehler machen. Das dauert nur einen kurzen Moment. Ich werde dann nachher noch genau erklären, was es mit der Logik dieser Tabelle auf sich hat, wie das strukturiert ist. Es ist natürlich bei solchen Fragen, bei solchen Analysen immer die Frage, auf welcher Ebene vergleicht man die Zahlen. quasi von der ersten Ebene, wo die Gesamtsumme der Einnahmen und Ausgaben steht, dann über verschiedene Ebenen nach unten. Wir haben in Oberösterreich, wie in den meisten anderen Bundesländern, immer noch ein Logiksystem nach der Kameralistik. Das bedeutet, es gibt im Prinzip zehn Gruppen und eine davon ist beispielsweise Kunst und Kultur als Gruppe 3, Bildung wäre Gruppe 2 und dann geht es halt noch weiter runter. Ich werde das dann mit dem Nummernsystem auch noch etwas erklären, wenn wir da reinkommen. So, jetzt haben wir da einmal quasi die Zellen frei gemacht für die Daten. Das machen wir auch noch schnell, falls wir uns das auch noch anschauen können. Das sind dann noch so ein paar Unterinformationen. Gut, jetzt haben wir da eine vorbereitete Tabelle und brauchen als nächstes jetzt noch mal die Datei, die wir uns aufmachen und schauen wir kurz in den Band 1 rein. Da sind die, wie Sie sehen, der Band 1 sind einmal 196 Seiten. Das ist die Gesamtübersicht und da wollen wir für ganz oben das Gesamtergebnis haben. Ein wichtiger Punkt, und da wird es vielleicht schon ein bisschen kompliziert, ist, wir haben vor mehreren Jahren in ganz Österreich auf allen Ebenen eine Umstellung gehabt der Logik, wie die Haushaltslogik quasi abgebildet ist. Früher hat es das System der Kameralistik gegeben, das ist seit hunderten Jahren quasi das addierte System gewesen, das ähnlich ist wie das System bei einem Einnahmen-Ausgaben-Rechner, wo wirklich nur die jahresweisen zahlen erfasst worden sind und ein paar jahren hat man auch umgestellt auf die topik das heißt die doppelte buchhaltung beim land und hier gibt es jetzt seitdem und auch in allen anderen bundesländern gibt es jetzt quasi zwei haushalte den ergebnis haushalt und den finanzierungshaushalt das hat ein bisschen unterschiedliche logik, was das abbildet. Wir werden sich heute nur auf einen dieser Haushalte konzentrieren und suchen jetzt einmal die Übersichtsseite, die es irgendwo geben sollte. Also wichtig, diese Tabellen sind meistens auf zwei Seiten angelegt. Ihr seht, dass das immer links und rechts ist. Und das werden wir dann auch noch anpassen, dass das ordentlich dargestellt ist. So, genau. Okay, schauen. Eine kleine Abweichung. Was noch dazu kommt, was manchmal ein bisschen komplizierter macht im Vergleich. Normalerweise wird der Voreinschlag natürlich im Voraus für das nächste Jahr beschlossen, aber das Land kann auch Nachtragsbudgets beschließen, die dann quasi in diesen Voreinschlag, den Vorschlag im laufenden Jahr erweitern. Das wird oft auch im Dezember des Jahres noch gemacht, wo dann noch einmal Gelder umgeschichtet werden, wo nochmal etwas aufgestockt wird, wo herumgeschoben wird und in dem Rechnungsabschluss wird dann, da sieht man es nicht genau, samt Nachtrag wird das dann immer gesammelt dargestellt, also der gesamte inklusive der Anpassungen. Das heißt, wenn man jetzt nur den Voranschlag analysiert, muss man ein bisschen aufpassen, dass sich dieser Voranschlag auch wiederum in dem laufenden Jahr ändern kann. So, ich finde es leider noch immer nicht die Tabelle, die Suche. Ich schaue es trotzdem kurz, ob man die vielleicht in der zweiten Darstellung gibt. Dann haben wir es beim Band 3. Vielleicht sehen wir es dann da. Ah, da ist er. Okay. Was wir jetzt noch machen ist, dass wir es auf zweiseitig umstellen und ungerades Set. Okay, gut. Wir interessieren uns da jetzt für die violette Spalte, das ist der Finanzierungshaushalt und da seht ihr jetzt auch, was ich vor, ich hoffe, man kann das lesen im Stream, das sind diese zehn Gruppen, in denen das Budget eingeteilt ist, 0 bis 9 und da haben wir jetzt quasi jeweils einmal den Ergebnishaushalt und einmal den Finanzierungshaushalt und hier haben wir dann wieder drei Unterspalten, das eine ist der Voreinschlag, der quasi ursprüngliche Voreinschlag und die mittlere spalte ist die rechnungsspalte das ist der tatsächliche abschluss und da werden dann auch noch die abweichungen dargestellt das heißt wir werden jetzt in dem was man erst machen diese zahlen aus dieser spalte rechnung finanzierungshaushalt übertragen werden da gezielt einzelne Daten aus diesem 365-seitigen PDF rausholen und das in unserer Tabelle übertragen, damit wir wirklich die für den Kunst- und Kultursektor relevanten Zahlen, die uns interessieren, dann auf einen Blick gehen. So und genau. Und die erste interessante Zahl, die wir uns da erstmal rausholen, ist die zum Gesamtbudget. Wir sehen ursprünglich im Voreinschlag wären Ausgaben von 8,7 Milliarden geplant gewesen. Tatsächlich sind 9,16 Milliarden ausgegeben worden, schlanke 450 Millionen Euro mehr. mehr und wenn man jetzt nur kurz oben schaut, es sind auch mehr eingenommen worden als ursprünglich geplant, also 315 Millionen mehr als man geplant hat. Das ist bei öffentlichen Budgets ganz oft so. Warum? Auch die öffentliche Hand folgt der Logik der kaufmännischen Vorsicht, das heißt bei den Einnahmen wird oft eher ein bisschen geringer kalkuliert zur Sicherheit. Man weiß ja am Jahresanfang nicht, wie wird sich die Steuereinnahmen entwickeln und bei den Ausgaben wird eher ein bisschen höher angesetzt, beziehungsweise wird dann oft gerne noch nachgereiht. Was man aber auch sagen muss, was durchaus oft passiert ist auch, dass Ausgaben, die man zwar schon eigentlich angedacht hat, versteckt werden, indem sie nicht budgetiert werden, weil bei der Abrechnung die öffentliche Aufmerksamkeit, die mediale Aufmerksamkeit sehr viel geringer ist als bei der Budgeterstellung. wo man dann durchaus auch die Präferenzen der jeweiligen politischen Partei erkennen kann. Der Herr Pühringer hat das durchaus ausgenutzt, dass er oft im Kulturbudget geringere Zahlen angenommen hat und dann übers Jahr unter dem Abschluss noch viel mehr Geld freigegeben hat, ungeschichtet hat und oft dann deutlich mehr Geld für Kultur ausgegeben worden ist, als ursprünglich geplant. So, genau, wir kopieren da jetzt einmal diese 9,16 Milliarden, gehen da in unser Budget und sehen, dass diese Veränderung ein bisschen anders ist, weil es hat eben beim Land Oberösterreich hier noch einen Nachtrag gegeben, der da abgebildet ist, aber in meiner Tabelle noch nicht, ist jetzt für das erste Mal nicht so tragisch. Wir vergleichen jetzt mal dieses Ursprungsvoranschlag. Wir sehen da Gruppe 3, Kunst und Kultur und sehen hier Vorschlag ursprünglich 234 Millionen, ausgegeben tatsächlich 245 Millionen. Das heißt auch im Kulturbudget wurden 11 Millionen mehr ausgegeben. Da werden wir hoffentlich dann herausfinden, an wen das Geld gegangen ist. So, wer da jetzt die Spalte aufmerksam oder unsere Budgetanalyse aufmerksam anschaut, sieht, dass hier aber Kulturgruppe 2 steht. Was bedeutet das? Wie gesagt, Gruppe 3 ist das offizielle Kulturbudget, aber es gibt, ich muss sagen, jedes Budget hat einen gewissen Spielraum und hat gewisse historische Entwicklungen hinter sich. Und in Oberösterreich ist es beispielsweise so, dass gewisse Ausgaben, die wir auf jeden Fall zur Kunst und Kultur zählen, nicht im Kulturbudget drinnen sind, sondern im Bildungsbudget in der Gruppe 2. Da zählt beispielsweise dazu das neben uns befindliche Adderwald Stifterinstitut, das Literaturhaus des Landes. Wahrscheinlich in beiden, also kann man auch sagen, ist auch ein bisschen Wissenschaft dabei, weil sie das forschen, weil sie sammeln, weil sie bewahren, aber trotzdem für uns ist es eindeutig eine Kulturausgabe primär und deswegen rechnen wir da noch einzelne Posten aus dem Kapitel 2 zu dem Kunst- und Kulturbudget dazu. Das ist auch in Absprache mit dem Land seit Jahrzehnten gängige Praxis, also auch das Land Oberösterreich akzeptiert diese Darstellung. Das heißt, wenn wir mit dem Landeshauptmann über das Budget diskutieren, sind diese Punkte immer dabei und auch das Land selbst, wenn es Presseaussendungen macht, referenziert oft dann dieses Kulturbudget Plus quasi. Das können wir da jetzt noch nicht rauskopieren, weil da müssen wir uns erst die Unterpunkte ansehen. So, jetzt gehen wir in die Details rein. Wir sind da bei der Gruppe 0. Da müssen wir jetzt nochmal, das ist die öffentliche Verwaltung, sehr lange scrollen. Jetzt sind wir bei der Gruppe 1 und 2 und irgendwo kommen wir bei der Gruppe 1 und 2 und irgendwo kommen wir dann zur Gruppe 3. Die Gruppe 2 ist eine sehr große Gruppe. Scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, scroll, Kultus. Das heißt, dieses Kapitel Kultus spielt so gut wie keine Rolle mehr. Das werde ich Ihnen nachher gleich zeigen. Okay. Hier haben wir jetzt wieder diese 245 Millionen und jetzt wird hier gelistet, wie Sie die aufsplitten. Und das gehen wir mal da vielleicht ganz kurz zur Erklärung in, schauen wir uns das jetzt an. Jetzt in dieser Zeile steht die Zahl 13120057305 und das hat eine Logik hinter sich, die wir uns vielleicht kurz erklären können. Das heißt, die erste Stufe 1 heißt einmal, es kommt aus dem, es ist eine Ausgabe, es ist eine Aufwendung. ist die Nummer 3, Kunst, Kultur und Kultus. Die dritte Ziffer ist die 1, Bildende Künste und so weiter und so fort. Das heißt 312 ist dann wieder Maßnahmen zur Förderung der Bildenden Künste. Und dann diese Kontonummer, diese letzte Nummer, das sind dann global vergebene quasi Logiken. Das heißt, immer wenn es Transfers an Gemeinden sind, ist es das Konto 7305. Immer wenn es eine Zuwendung einer Einzelperson ist, 7690. Das heißt, über das kann man dann global auch auswerten, wie viel ist insgesamt an Einzelpersonen gegangen, wie viel ist insgesamt an Gemeinden gegangen etc. Die sind immer gleich. Und diese Zahlen, die sieht man dann oft, wenn wir beispielsweise Beschlussanträge im Landtag oder auch in der Gemeinde, dass die Logik dasselbe sich ansieht, kommen dann oft diese Nummern vor. Und aus dieser einen Nummer kannst du quasi immer sofort rekonstruieren, wo gehört das im Budget dazu. Das ist die Idee dahinter und das ist natürlich prinzipiell ein logisches System. Wir werden jetzt für unsere Budgetanalyse das Budget jetzt einmal auf der quasi ersten Unterebene, also in der zweiten Ziffer, uns einmal zerlegen, damit wir da mal einen Überblick bekommen, wo wir stehen. Wir sehen jetzt, wir haben da bei der bildenden Kunst ein Budget gehabt von 450.000 ursprünglich. Tatsächlich ausgegeben worden sind 655.000 Euro, also 200.000 Euro mehr. Prozentuell gesehen muss man sagen, das ist natürlich deutlich mehr. Das ist fast eine Steigerung um die Hälfte. Das ist eine sehr signifikante Zahl. Wir tragen das jetzt bei uns in die Tabelle ein und haben da auch dieselbe Abweichung. Wir sehen da, das ist meine Übersichtstabelle, wo man erst einmal diese erste Ebene auswertet. Es ist natürlich bei so einer großen Abweichung, fast 50%, immer interessant herauszufinden, warum ist das so, was ist denn da passiert? Und da kann man dann diese Unterziffern quasi ansehen, um eine erste Idee zu bekommen. Tatsächlich, ob da zum Beispiel eine große Einzelförderung dahinter steckt oder an wenig gelangen ist, das kann man aus diesem Budget nicht ablesen. Da braucht man dann den Förderbericht. Das werden wir dann erst in einem zweiten Schritt machen. Aber es ist natürlich interessant zu sehen, sind das 200.000 Euro mehr an Einzelpersonen ausgegeben worden oder sind da 200.000 Euro mehr an ein gewinnorientiertes Unternehmen ausgegeben worden. Wo bin ich übrigens ursprünglich auf die KTM-Geschichte und die Förderung von der Motorhol gestoßen, weil es da vor allem eine riesige Abweichung gegeben hat, wie ich das halt noch verfolgt habe, wo das hergekommen ist und dann herausgefunden habe, an wen das Geld gegangen ist. Also da sehen wir jetzt, okay, da gibt es eine größere Abweichung von 0,25.000, ein Transfer an ein Unternehmen. Das ist dann schon natürlich schon interessant, weil das ist eben dann nicht ein Verein, sondern das ist tatsächlich eine Firma gewesen. Das kann man sich dann vielleicht im Förderbericht ein bisschen recherchieren, wo das hingegangen ist. recherchieren, wo das hingegangen ist. Wir machen es aber weiter und schauen Sie gleich die Musik an. In der Musik sehen wir, das ist ein großer Brocken, 179 Millionen Euro sind in die Musik gegangen von 245 Millionen insgesamt. Das heißt, das sind Daumen mal Pi, mehr als zwei Drittel der gesamten Kohle, die das Land Oberösterreich im Kulturbereich ausgibt, geht in Musik und darstellende Kunst. Wir werden das dann nachher ein bisschen aufbrechen, was das konkret bedeutet. Wir kopieren uns da wieder mal die Zahl rüber. Das ist eine Abweichung von 6,7 Millionen. Das ist natürlich nicht wenig Geld. Prozentuell natürlich sind das 3-4%. Das ist nicht so die große Abweichung, aber natürlich in absoluten Zahlen. 6,7 Millionen Mehrausgaben, schon durchaus interessant. Die werden wir dann auf jeden Fall verfolgen. Wir schauen weiter runter zu Nummer 133. Schriftum und Sprache. 241.000 Euro. Da haben wir nur 18.000 Euro mehr, also nur unwesentlich mehr. Tragen das ein. Gehen weiter zu den Museen. Hier haben wir 37 Millionen. Eine Abweichung von 1,5 Millionen. Das ist natürlich auch nicht wenig. Dann kommen wir mal zur Heimatpflege. 4,7 Millionen. Ich habe jetzt was übersprungen. Ich habe die 1,35 übersprungen, Entschuldigung. Die sonstige Kunstpflege, das ist ein Miniposten. Bei der Heimatpflege, da ist die Volkskultur drinnen, da ist die Blasmusik drinnen, da sind die Heimatmuseen. Genau. Bei der Heimatpflege, da ist die Volkskultur drinnen, da ist die Blasmusik drinnen, da sind die Heimatmuseen drinnen. Auch hier haben wir einen Plus von einer halben Million, das ist natürlich nicht wenig, aber trotzdem weniger als ein Prozent. Und gehen weiter. Ah, die Denkmalpflege ist da drinnen, Entschuldigung. So, und kommen wir noch zu Punkt 3.7, Rundfunk, Presse und Film. Da ist zum Beispiel Filmför Rundfunk, Presse und Film. Da ist zum Beispiel Filmförderung drin, wenn jemand einen Film dreht in Oberösterreich. Und jetzt kommen wir zum Sammelposten, sonstige Kulturpflege, in dem auch ein guter Teil der Förderung der freien Szene drinnen ist. Der ist diesmal mit 21 Millionen budgetiert, also 1,8 Millionen mehr, als da im Voranschlag drinnen steht, aber 1,8 Millionen mehr, das ist ein bisschen der Sammelposten, wo dann alles mögliche drinnen ist, die Bildungsschlösser beispielsweise etc. Da brauchen wir nur noch Posten 139 und dann haben wir mal die Übersicht abgeschlossen und sind hier bei 0 Euro angelangt, minus 3400, also ursprünglich waren nur ein bisschen was geschlossen und sind hier bei 0 Euro angelangt, minus 3.400. Also ursprünglich war nur ein bisschen was für die Landhauskirche in Linz geplant. Diese 3.000 Euro, 400 Euro sind aber nicht geflossen. Das heißt, hier geben wir 0 ein. Das bedeutet, ich habe es vorher gelesen, Kunstkultur und Kultus heißt das Kapitel, für den Kultus ist nicht mehr viel übrig. Das war nicht immer so. Wen es interessiert, wenn man da in der Historie ein bisschen zurückrudert, waren da schon teilweise mehr Beträge drin. Das waren halbe Million Euro pro 100.000 Euro, 800.000 Euro, die da budgetiert waren. Das heißt, diese Zuwendungen an die katholische Kirche aus diesem Kapitel zumindest, diese Formen sind großteils verschwunden. Heißt aber nicht, dass nicht immer noch Geldolische Kirche aus diesem Kapitel zumindest, diese Formen sind großteils verschwunden. Heißt aber nicht, dass nicht immer noch Geld an die Kirche geht. Kann auch über andere Posten vergeben werden, muss ja nicht aus dem Kulturbudget sein. Auch über Bedarfszuweisungen an Gemeinden kann natürlich oft dann was fließen. So, jetzt haben wir unsere Übersicht fertig und ich blende da jetzt kurz noch die Spalte 25 aus, damit wir da nicht verwirrt werden und das ausblenden. Genau. So. Okay. Soll ich den richtigen Zoom-Faktor finden? Okay, wir haben die Kultur OPOp. 3 in der Übersicht und wir sehen jetzt in der Übersicht, es ist de facto, bis auf Kultus, das vernachlässigbar ist, in allen Bereichen mehr Geld ausgegeben worden, als ursprünglich budgetiert war. als ursprünglich budgetiert war. Und dieses Delta, dieser Unterschied, müsste sich jetzt eins zu eins mit dem Unterschied da oben ident sein, wo wir ja gesehen haben, dass man da insgesamt 11 Millionen mehr ausgegeben hat. Das sollte, wenn man das summiert, eigentlich 11,136, ja genau, die selbe Summe sein bis auf ein paar Squatch-Stell, was wahrscheinlich damit diese Voranschlagsänderung noch zu tun hat. Genau. So, jetzt schauen wir uns noch an die Gruppe 2 und holen uns da jetzt noch die Ausgaben raus, die für uns interessant sind. Das sind Landesarchiv, Landesbibliothek und Stifterhaus. Und da seht ihr schon, ich habe da mir da zur Hilfe diese Nummer immer rausgeschrieben, da kommen wir jetzt teilweise schon in eine Unter-Unter-Unter-Unter-Ebene rein. Wir suchen uns jetzt einmal das Landersakript, 1, 2, 8, 3. So, und haben da jetzt 3,9 Millionen drinnen stehen. Die tragen wir jetzt einmal hier ein. Auch hier ein Plus von 170.000. Nächster Punkt ist die Landesbibliothek. 3,4 Millionen. Oh, wir haben zwei Anmeldungen. Hallo Maria, hallo Rika. Ich habe vorher den Chat nicht offen gehabt. Schön, dass ihr da seid. Danke für das Feedback. Es ist eines der schönsten und spannendsten Themen, Budgets zu analysieren. Kann ich jedem empfehlen als Hobby. So, ich höre hier Gunzel im Hintergrund. Ich fühle mich ganz verstanden. So, Stifterhaus ist auch interessant und da sehen wir zu unserer Überraschung, das Stifterhaus hat weniger Geld ausgegeben als ursprünglich budgetiert da sind wir bei 116.000 euro minus die landesbibliothek hat doch deutlich mehr geld ausgegeben als ursprünglich budgetiert und beim landesarchiv auch hier ist mehr geld ausgegeben worden als ursprünglich budgetiert. So, und jetzt sehen wir, wenn wir quasi noch diese beiden zusammenzählen, gehen wir nochmal nach oben, insgesamt sind in der Kultur also 11,6 Millionen Euro mehr ausgegeben worden als geplant. Das ist immerhin ein Plus von 4,8 Prozent gegenüber der ursprünglichen Planung. Das kann man aber noch anders betrachten. Insgesamt ist das Landebudget um 6,3 Prozent gewachsen. Das heißt, anteilig bedeutet das, dass der Anteil der Kultur im Gesamtbudget natürlich geringer geworden ist, wenn es insgesamt größer oder mehr gewachsen ist. Prozent, die den Anteil am Kulturbudget, am Gesamtbudget darstellen. Das ist dann für uns natürlich eine sehr interessante, spannende Summe, weil sie natürlich trotzdem ein bisschen den Stellenwert der Kultur im Landesbudget widerspiegelt. Und da sehen wir, das ist ein relativ niedriger Punkt. Also den niedrigsten Wert haben wir gehabt mit 2,7 Prozent im Jahr 2022. Und wenn man aber zurückgeht, dann sehen wir, schauen wir mal zum Beispiel, Kulturhauptstadt, ja, waren wir bei 4 Prozent natürlich, aber auch im Jahr 2010 waren wir bei 3,5 Prozent, 2011 waren wir bei 3,7 Prozent, 2012 waren wir bei 3,9 Prozent. von 12 haben wir 3,9 Prozent. Und man sieht, dass da so circa in den letzten zehn Jahren der Anteil deutlich zurückgegangen ist. Das heißt, dass nicht, dass der Wert an sich zurückgegangen ist, es kann einfach das restliche Budget deutlich mehr wachsen und einfach mehr Geld für Sozialausgaben und so weiter oder Bildung ausgegeben werden. Aber trotzdem ist das für uns eigentlich immer eine relevante Summe und aus der kann man ablesen, für die Kultur ist insgesamt anteilig weniger Geld da als ursprünglich. Würden wir es immer noch, sagen wir mal, 3,5 Prozent bekommen, für die Kultur ist insgesamt anteilig weniger Geld da als ursprünglich. Würden wir es immer noch, sagen wir mal, 3,5 Prozent bekommen, müsste das Kulturbudget eigentlich 25 Prozent höher sein. Das wären dann flockige 60 Millionen mehr, die wir hätten, damit wir denselben Anteil hätten wie vor, sagen wir mal, zehn Jahren. Okay, jetzt haben wir mal diesen Überblick, aber das Wichtige ist, in diesen Zahlen drinnen ist es sowohl alles, was quasi öffentliche Einrichtungen des Landes sind, also die Museen, die Theater und so weiter, aber auch Förderungen für Verealkosten der Angestellten bei der Landeskulturverwaltung. Die sind im Verwaltungskapitel drinnen, aber die ganzen ausgelagerten Sachen sind da drinnen. Eben die Landeskultur GmbH vor allem und das Musiktheater. Gut, wir wollen uns jetzt noch ein bisschen ins Detail reingehen. Ich muss mal kurz einen Schluck Wasser trinken, sorry. Es gibt auch noch andere schöne Hobbys, sagt die Maria. Stimmt, ein oder zwei wahrscheinlich. Sagt mal, wenn ihr welche habt. Ich kann ja außer Budget lesen. Wir schauen uns das noch an in der Gruppe 3. Dieses riesige, riesige Budget mit den Klasse 2 Dritteln, die da reingehen. Danke, Gemsuli. Wofür diese 179 Millionen in Detail wieder verteilt werden. Als erstes schauen wir uns einmal an die Landesmusikschule und das Bruckner Konservatorium. Also eigentlich die Bildungsausgaben, das ist übrigens ein Punkt, über den wir schon lange diskutieren. Sollte man nicht eigentlich das Stifterhaus ins Kulturkapitel holen, aber dafür vielleicht die Landesmusikschulen in das Bildungskapitel, also könnte man darüber diskutieren, aber es gibt natürlich immer so Überschneidungen, Doppelzuständigkeiten oder Verwendungen. Oh gut, wir lassen es einmal so, wie es ist und sehen jetzt in der Ausbildung sind 122 Millionen ausgegeben worden. Das ist ein vergleichsweise kleines Plus von 800.000 Euro mehr als ursprünglich geplant. Das ist beispielsweise ein Punkt, wo oft den Landesmusikschulen sehr falsch budgetiert worden ist, wo oft ganz den Landesmusikschulen sehr falsch budgetiert worden ist, wo oft ganz klar war, da muss man nach einem Budget nachschießen, weil die Landesmusikschulen sind großteils Personalkosten, die angestellten Musiklehrerinnen und Musiklehrer. Und da hat es oft Budgets gegeben, wo einfach das Budget 1 zu 1 weitergeschrieben worden ist, wo aber klar war, es wird irgendeine Budgeterhöhung geben und da brauchst du natürlich ein paar Prozent mehr. Aber auch hier ist es halt zum Beispiel interessant, einmal kurz ein bisschen zurückzuschauen. Ich muss den Rechnungsabschluss wieder einblenden. Also im Rechnungsabschluss 2023, ein Jahr davor, haben wir 111 Millionen drinnen gehabt. Das heißt, hier sind 10 Millionen mehr budgetiert worden gegenüber 2023 und dann halt circa 11,5 Millionen Euro mehr ausgegeben worden. Das heißt, da hat es im Voranschlag im Vergleich zum Vorjahr einen schon sehr, sehr wesentlichen Sprung aus 10 Prozent mehr gegeben und mit diesen plus 10 Prozent ist man noch immer nicht ganz ausgekommen. ganz ausgekommen. Dann gehen wir zum Landestheater und Musiktheater. Also, vielleicht wenn es nur interessiert, da ist es die Landesmusikschule und das Bruckner Konservatorium gemeinsam drinnen. Schauen wir uns kurz das Bruckner an. Das ist die Anton-Bruckner-Privat- Universität. Die hat erstaunlicherweise wieder 800.000 Euro weniger abgerufen, als ursprünglich budgetiert war. Ist insofern lustigerweise ja doch das eine oder andere Skandälchen rund um die Budgetierung und Mittelabrufung der Bruckner Uni gegeben hat. Also man hat hier ursprünglich mehr Geld vorgesehen, es ist dann wieder nicht ganz ausgeschöpft worden. Warum das so ist, erfahren wir in der Regel aus dem PGNAT. Es gibt noch Fußnoten, zu denen kommen wir am Schluss, aber es ist trotzdem eine interessante Information. Also diese da habe ich weiter unten noch eine Liste, das übertragen wir dort noch kurz rein. Genau. Jetzt wollen wir aber wissen, das Landesmusikschulwerk, dann sehen wir 90 Millionen in der Rechnung drinnen, die tragen wir jetzt wieder in unserer schlauen Liste ein und, ups, Entschuldigung, jetzt bin ich falsch, ah, sorry, das haben wir da gerade ausgewertet, da unten, Musikschulwerk, also da auch hier, da ist circa eine Million mehr ausgegeben worden. Musikschulwerk da. Also da auch hier, da ist circa eine Million mehr ausgegeben worden. So, wieder zurück zu unserer öffentlichen Einrichtungsliste. Also was man sich da jetzt ansehen muss, ist quasi wie viel ist an die öffentlichen Einrichtungen gegangen. Die nächste große, Landestheater 1323. Ihr kennt das Spiel, wir suchen dort den Punkt und sehen da Einrichtungen der darstellenden Kunst. Die sogenannte TOG, Theater und Orchester GmbH. Hier haben wir 52 Millionen drinnen stehen. Das sind stolze 10 Prozent mehr als ursprünglich geplant. Knapp 5 Millionen mehr, das ist ein ziemlicher Sprung, der bei einem öffentlichen Haus schon interessant ist. Besonders, weil auch gegenüber 2023 ja schon mal 1,6 Millionen Euro mehr geplant waren. Das heißt, wenn man den Rechnungsabschluss 2023 mit Rechnungsabschluss 2024 vergleicht, haben wir hier ein Plus von fast 14 Prozent. Das ist für einige auf das andere schon durchaus eine ordentliche Stellungnahme. Ja, das ist wirklich hoch. You conquest, du hast recht. Das ist immer die eine große Einrichtung des Landes. Die zweite große ist die Landeskultur GmbH, in der die Museen drinnen sind. Immerhin 50 Euro gespart im Jahr davor, das stimmt, da haben wir aber ordentlich auf die Bremse gedrückt. So, danke Vinzenz für das scharfe Auge. Genau, die Museen haben wir vorher schon gehabt, mit 1,34 haben wir plus 1,5 Millionen gehabt, hier ist eine deutlich geringere Abweichung, aber trotzdem, auch wenn man hier wieder den Rechnungsabschluss vergleicht, Aber trotzdem, auch wenn man hier wieder den Rechnungsabschluss vergleicht, 23 ist mit dem Rechnungsabschluss 24, sehen wir, das sind in Summe eigentlich fast 10 Prozent mehr innerhalb von einem Jahr aufs andere. Das sind schöne Steigerungen. Ausstellung des Landes. Das Land Oberösterreich macht auch Eigenveranstaltungen. Die heißen die Kommunale und Expo. Das war traditionell ein Posten, das ist vielleicht auch ganz interessant, wie das unter Kollegen Pühringer budgetiert war. Da waren wir zum Beispiel Rechnungsabschluss 2012 bei 10 Millionen, fast 11 Millionen, übrigens auch interessant, ursprünglich 2012 5 Millionen budgetiert, 11 Millionen abgerechnet. Also da waren wir eher so in dieser Kategorie unterwegs. Sind auch oft noch Sachen ein bisschen versteckt worden. Also vergleichsweise gibt hier das Land weniger aus mittlerweile. Schauen wir uns mal an, wo wir es haben. Da sehen wir es, da müssen wir jetzt auf die sechste Ebene, na fünfte Ebene runter, oder sechste, nachdem wir den Einser mitzählen. 1, 3, 8, 1, 1, 0. Da sind wir bei den sonstigen nämlich dabei. 38110, da sehen wir, kulturelle Ausstellungen des Landes. Da haben wir jetzt 6 Millionen ausgegeben, das ist, sagen wir mal, eine Punktlandung. Komplimente an das Land Oberösterreich, falls ihr mithört, ich glaube, einen Gast habe ich vielleicht im Verdacht, zum Land zu gehören. Gut gemacht. Dann gibt es aber noch einen zweiten Posten, der da nicht drinnen ist. Das sind die Ausstellungen des Landes in Westsumme, also eigene Unterposten, die 135, das müsste aber gleich da in der Nähe sein. Förderungen von baulichen Maßnahmen bei Ausstellungen des Landes und hier haben wir nur 250.000 Euro ausgegeben, statt den budgetierten halben Million. Das heißt, wenn man das jetzt zusammenzählt, sehen wir, es ist für die Landesausstellung sogar weniger ausgegeben worden, als ursprünglich geplant, in Summe 70.000 Euro weniger. Und dann auch noch eine öffentliche Einrichtung sind die Bildungsschlösser des Landes, sind auch in den sonstigen Posten drinnen, 3,80. Da haben wir 3,3 Millionen, auch hier eine eigentlich, Entschuldigung, 4 Millionen haben wir, sorry, das liegt dem gedacht. Ja, hier eine deutliche Abweichung plus 21 Prozent, ich würde sagen, das ist schon ein deutliches Plus. Aber hier ist auch interessant, wir haben eigentlich ursprünglich 2023 schon 4,2 Millionen Euro Ausgaben gehabt, dann haben wir 800.000 Euro weniger budgetiert und dann haben wir wieder 800.000 Euro mehr ausgegeben. 800.000 Euro weniger budgetiert, dann haben wir wieder 800.000 Euro mehr ausgegeben. Das kann verschiedene Gründe haben. Es kann sein, da ist was geplant, dass etwas ausbezahlt wird, das verschiebt sich dann ins nächste Jahr. Es kann natürlich immer sein, gerade bei den Sachen, wo es ein Eigentum an Immobilien gibt, es gibt einen größeren Schaden, man muss kurzfristig was reparieren, kann man jetzt pauschal nicht sagen, woran das liegt, dass da mehr Geld ausgegeben worden ist. Wo kann es dann vielleicht auch noch in diesen, bei den Bildungsschlössern ist dieses Budget extrem detailliert. Da kann man zum Beispiel schauen, wie sind die Ersatzteile. Da sind 100 Euro eingespart worden, aber dafür ist bei den Treibstoffen das Budget um 500 Euro überschritten worden und bei den Schmier- und Schleifmitteln 11,24 Euro. Die waren gar nicht budgetiert. Ein Skandal. Also es sind nicht alle Budgets so detailliert. Ich habe ehrlich gesagt nicht eine genaue Ahnung, warum es teilweise extrem detailliert ist und teilweise sehr rudimentär ist und einzelne Budgetposten nicht sehr ins Detail gehen. Da kann man zum Beispiel da drunter schauen. Sonstige Leistungen 700.000 Euro statt 60.000 budgetiert, das heißt, keiner weiß es, kann man sich dann zum Beispiel markieren, was hat 638.000 Euro mehr gekostet als ursprünglich geplant. Gut, aber jetzt haben wir die Ausgaben für die öffentlichen Einrichtungen einmal summiert. Das ist für uns eine sehr relevante Zahl, weil alles Geld, was in die großen Häuser geht, kann nicht zu uns gehen. 7,8 Millionen mehr gewesen. Wenn wir jetzt noch die Gruppe 2 dazurechnen, sind wir bei einem Plus von 8,2 Millionen. Das heißt, letztes Jahr sind 91,2 Prozent der gesamten Kunst- und Kulturbudgets nur in die eigenen Häuser des Landes gegangen. Das ist, muss man wissen, das ist eigentlich immer wieder erstaunlich. Die meisten Leute realisieren das nicht. Der Großteil, der absolute Großteil vom Kulturbudget wird nicht über Förderungen ausgeschüttet, sondern geht einfach in den Betrieb der eigenen Häuser. Ursprünglich waren da geplant 92 Prozent, jetzt waren es quasi nur 91 Prozent in der Regel Pflichtausgaben. Das Land verpflichtet sich dazu, die eigenen Häuser zu erhalten, hat Verträge oft auch mit den eigenen ausgelagerten Gesellschaften und damit ist der Rest quasi Ermessensausgaben. Ermessensausgaben nennen wir welche, wo das Land quasi freiwillig sich entschließen kann, diese zu treffen oder nicht, wo es keine rechtliche Verpflichtung gibt. Es gibt hier, das ist eine sehr grobe Verallgemeinerung, es gibt hier in beiden Bereichen bei den öffentlichen Einrichtungen und bei den Ermessensausgaben Sachen, die eigentlich zum anderen Bereich gehören. Wenn beispielsweise jemand eine dreijährige Förderung bekommt, kann sich das Land dann auf drei Jahre verpflichten, wenn es im Landtag beschlossen wird. Umgekehrt auch nicht alle Ausgaben in den öffentlichen Einrichtungen sind unbedingt in der Pflichtausgabe. Aber trotzdem für uns ist diese Zahl, dieser Rest für die Ermessensausgaben eine sehr relevante Kenngröße, weil nur aus diesen Posten können wir für die freie Szene, für die Künstlerinnen, für die Vereine eine Förderung bekommen. Und da sehen wir jetzt, das sind von ursprünglich 19 Millionen, sind wir auf jetzt 22,5 Millionen. Auch hier hat es ein deutliches Plus gegeben, plus 17 Prozent. Also in absoluten Zahlen ist natürlich das Budget der öffentlichen Einrichtungen deutlich größer gestiegen. In relativen Zahlen, prozentuell, ist das Budget für die Ermessensausgaben deutlich gestiegen. Und jetzt möchte man natürlich herausfinden, wo ist das hingegangen in den Ermessensausgaben. Wir wissen jetzt, wo ist es in den Pflichtausgaben für die eigenen Häuser rausgegangen. Jetzt schauen wir uns an, wo ist der Rest hin. Und da haben wir jetzt diese wieder unter Tabelle. Wir sehen, wir haben hier wieder ein paar Posten, das sind im Prinzip jene Posten, die wir, also Budgetposten, die wir einfach zu 100% zur Förderung der freien Szene rechnen. Auch hier gibt es wieder Unter-Unter-Unter-Unter-Posten. Auch hier wird man, wenn man ins Detail geht, wenn man sich den Förderbericht durchschaut, manches finden, was wahrscheinlich nicht freie Szene ist, was wahrscheinlich nicht der freien Szene zurechnet. Aber man muss halt irgendwo einen Grenzstrich ziehen, auf welchem Level man solche Auswertungen macht. Weil wenn ich jetzt alle 2000 Förderungen, die ausgeschüttet werden, einzeln bewerten muss, ob das jetzt freie Szene, ob das zeitgenössisch ist oder nicht, dann werden wir zum Schwammerl, das geht sich nicht aus. Das heißt, wir rechnen das pauschal. Also es ist natürlich schon gut erfahrungswert, welche Posten man sich da anschaut. Aber wir wissen, alles, was bildende Kunst ist, das ist halt so, sage ich mal, 95% wahrscheinlich frei ist. der Budgetpub sind diese paar Zeilen bis daher. Das ist ausschließlich der Unterpostenförderung der bildenden Künste und diese 655.000 Euro, die wir vorher schon mal kurz diskutiert haben, dass da halt ein, zwei Abweichungen gibt. So, jetzt wird es spannend, die Musik. Wir sehen ja, haben wir gewusst, okay, 179 Millionen Musik und darstellende Kunst geht fast ausschließlich in die eigenen Häuser, aber irgendwo muss ja auch Förderung für Musikfestivals etc. drinnen sein, beispielsweise für das Klangfestival. Übrigens, ich habe da das Label an, Sponsor, Callout, danke an das Klangfestival, findet nächstes Jahr wieder statt, geht hin, eines der besten Festivals für Musik in Gallnerkirchen. in Gallner Kirchen. Ah. So. Hier haben wir den Posten Förderung der Musikpflege. Und sehen da auf ein Auge. 1,645 Millionen. Also, hier gibt es ein fetters Plus von 57%. Ich nehme an, das ist alles an das Klangfestival gegangen. Die damit, glaube ich, Hotel bauen wollten, was leider Prozent. Ich nehme an, das ist alles an das Klangfestival gegangen, die damit glaube ich ein Hotel bauen wollten, was leider dann doch nicht ausgegangen ist. Aber da ist es natürlich interessant, sich anzusehen, auf den ersten Blick in den Unterposten, wo kommen diese 600.000 Euro mehr, wo bilden sich die ab? Und da sieht man, wir haben hier eine große Abweichung, fast eine halbe Million sonstige Zuwendungen an private gemeinnützige Einrichtungen. Das sind gemeinnützige Vereine in der Regel. Das heißt, hier ist tatsächlich eine halbe Million mehr an Vereine und damit geht davon aus, dass ein Großteil Kupfmitglieder geflossen. Wirklich an wen? Dafür muss man sich den Förderbericht anschauen. Aber das ist schon mal sehr, sehr erfreulich. Hier machen wir bitte einen Szeneapplaus für die gute Leitung durch die Kulturdirektion von der Frau Nassal. Vielen lieben Dank. Schauen wir weiter. Darstellende Kunst. 1, 3, 2, 4. Danke für den digitalen Applaus. Maßnahmen zur Förderung der darstellenden Kunst. Auch hier nehmen wir wieder einmal den Oberposten. 2, 4, danke für den digitalen Applaus. Maßnahmen zur Förderung der darstellenden Kunst. Auch hier nehmen wir wieder einmal den Oberposten, geben den ein und sehen 438.000 mehr, also auch hier ist ein Plus von 30% gegenüber der ursprünglichen Planung drinnen. Das ist sehr erfreulich. Dann haben wir jetzt Literatur, sonstige Kunstpflege und Rundfunkpresse, Film. Da kann ich jetzt einfach schnell von oben die Zahlen kopieren, damit wir es nicht raussuchen müssen, weil das sind auch das in Posten, wo es keine öffentlichen Trägerinnen gibt. Deswegen kann man das einfach eins zu eins übernehmen. auch hier kann man sich darüber diskutieren, Rundfunk, Presse, Film, ist das wirklich freie Szene, ja oder nein, da sind wirklich kleine, interpandent Filmmacherinnen, weil es viel, was dann auf dem Costing Reward läuft, beispielsweise, natürlich sind da auch größere, kommerziellere Produktionen drinnen, es ist schon prinzipiell eine kulturelle Förderung, da werden schon Sachen wie, also es gibt keine Tourismus Werbespots gefördert, aber da geht es schon um eine künstlerische, kulturelle Filmproduktion. Auch hier nehmen wir den ganzen Posten mit, weil ob das 874.000 vielleicht eigentlich 100.000 Euro zum rausstreichen wären oder nicht, das werden wir uns nicht anschauen. Also die Zeit haben wir nicht, dass wir das im Detail anschauen. Und jetzt ein wichtiger Punkt für die freie Szene, der berühmte 138120 Posten der regionalen Kulturinitiativen. Das ist wirklich einer, den ich mir oft als erstes anschaue, wenn ich ein neues Budget bekomme, weil dort ein guter Teil quasi unserer Mitglieder und auch die Gruppe selbst drinnen sitzt. Förderung zeitgenössischer Kultur und hier sehen wir 3,9 Millionen plus 12 Prozent plus 428.000, also deutlich mehr als ursprünglich geplant. Jetzt haben wir aber noch einen Spezialposten aus der Corona-Zeit. Da hat es ein großes Investpaket gegeben, wo teilweise immer noch Gelder herumliegen, weil Investitionen halt oft auf mehrere Jahre zum Abwickeln sind. Das ist die berühmte Nummer 13819077770. Das ist die berühmte Nummer 13819077770. Die haben wir dann, das habe ich jetzt zu schnell gesagt, 138190737907000, da genau. Zuwendungen für Investitionszwecke an private, nicht auf Gewinn ausgerichtete Organisationen. Da sehen wir, ursprünglich budgetiert waren 1,5 Millionen, ausgegeben sind nur 22.000 Euro. Das ist doch ein bisschen weniger als ursprünglich geplant. Und es gibt nur noch einen zweiten Posten mit der 001 dahinter, genau das ist der 1 darunter. Auch hier sind 1,2 Millionen geplant gewesen und nur 500.000 ausgeschüttet worden. Das heißt, hier haben wir eine deutliche Abweichung von minus 2,2 Millionen Euro. Den Grund dahinter, warum da für das Investepaket deutlich weniger ausgegeben worden ist, kann ich ad hoc jetzt nicht sagen. Ich habe aber eine Vermutung, zu der wir wahrscheinlich dann noch kommen werden. Jedenfalls sehen wir, da sind 500.000 habe aber eine Vermutung, zu der wir wahrscheinlich dann noch kommen werden. Jedenfalls sehen wir, da sind 500.000 ausgeschüttet worden, da sind 1,1 Millionen ausgeschüttet worden, 23, 23 sind wir bei 3,5 Millionen und Rechnungsabschluss hat es dann gegeben. Also bis jetzt sind quasi 3,6 Millionen von diesen ursprünglich versprochenen, politisch versprochenen 5 Millionen Euro geflossen. Das heißt 1,4 Millionen Euro noch nicht. Und das ist natürlich relevant zu schauen, was ist da jetzt noch 2025 weitergeschoben worden. Gut, aber das machen wir dann später. Das sehen wir in Summe, wenn wir jetzt einmal die Investitionen ausklammern, sind 2 Millionen Euro mehr ausgeschüttet worden, als 24 ursprünglich budgetiert war. Und wenn man das jetzt vergleicht, also wir haben es vom Voreinschlag 23 auf den Voreinschlag 24, haben wir uns um 1,2 Millionen Euro verbessert und tatsächlich sind dann jetzt 9,6 Millionen ausgegeben worden. Das heißt, wir vom Rechnungsabschluss, also auch hier im Rechnungsabschluss 2023 wollen wir schon mehr, aber wir haben ein Plus von fast 2,3 Millionen Euro vom Jahr 2023 Rechnungsabschluss auf das Jahr 2024 Rechnungsabschluss, wenn man jetzt den Investitionsbereich ausklammert. Das sind 2,3 Millionen Euro mehr, das ist ein Plus von dann fast 30 Prozent mehr. Und da muss ich sagen, ist ja sicher nicht nur der Kupf zu verdanken, aber ich glaube schon, dass unsere BH-Liches darauf pochen, dass es hier mehr Geld braucht für die freie Kunst- und Kulturszene, einen guten Anteil daran hat. Und es braucht natürlich eine politische Seite und eine Verwaltungsseite, die noch gewillt ist, das Geld auszuschüttern. Gut, wenn man jetzt aber noch die Investitionen mit kalkuliert, dann haben wir da ein kleines Minus, weil im Investitionsbereich deutlich weniger ausgegeben worden ist, als ursprünglich geplant. geplant, aber dieses, wie soll man sagen, das Wichtige, wirklich Wichtige ist eigentlich diese Zahl und weniger diese. Auch diese sind relevant. Aber gleich noch, kommen wir gleich noch zu dem bei den Investitionsförderungen. Ich glaube, dass es hier auch ein bisschen in der Mechanik ein Tool ist, in der Budgetgestaltung, das verwendet wird, um einen Posten zu haben, den man größer ansetzt und wo man dann eine Flexibilität hat, wenn man dann Mittel verschiebt. Und wir sehen jetzt, unterm Strich ist eigentlich quasi weniger Geld ausgegeben worden, aber tatsächlich ist mehr Geld ausgegeben worden. Und wenn man jetzt wieder auf 2025 sieht, dann sieht man, dass auch hier im Investbereich eineinhalb Millionen Euro für 2025 budgetiert sind und das sind genau diese eineinhalb Millionen, die aus den ursprünglichen fünf Millionen noch nicht ausgegeben worden sind. Das heißt, man hat eigentlich immer ein bisschen das Investitionsgeld 2021, also Jahr 2021, quasi hergeschoben, hat es immer in der ganzen Höhe budgetiert und hat aber dann immer nur das abgerechnet, was tatsächlich ausgegeben worden ist. Und das gibt natürlich einen gewissen Spielraum in der Budgetgestaltung auch verwaltungsintern. hat die Maria noch geschrieben, Investitionsförderungen brauchen eine Eigenleistung der Vereine. Stimmt, das ist oft eine Hürde, wobei man sagen muss, dass das Land Oberösterreich bei diesen Investitionsmitteln teilweise bis zu 100% gefördert hat. Natürlich, wie immer, schaut das Land Oberösterreich hier darauf, was kann sich ein Verein auch leisten. Gibt es eventuell weitere potenzielle Mitförderer? Gibt es eine finanzstarke Gemeinde im Hintergrund oder ist die eine Abgangsgemeinde? Hat der Verein vielleicht Chancen, dass er vom Bund Geld bekommt? Das spielt natürlich da rein, aber bei diesen Investitionsförderungen sind tatsächlich bis zu 100% gefördert worden. Standard ist 80% oder 50-80%, aber auch das ist eine, muss man schon sagen, das ist nicht wenig Geld. Genau, so, jetzt haben wir uns angesehen, wie die freie Szene ausgestiegen ist und wir sagen, wir sind jetzt aufs Erste zufrieden. Damit wir da jetzt noch den letzten Posten fertig machen, die restlichen Ermessenausgaben haben wir jetzt nochmal aufgesplittet in ein paar Unterposten. Da ist jetzt die Bundesgeschäftsstelle Musik der Jugend. Jet, kennt ihr wer? Mir ist die im echten Leben noch nie untergekommen, die Bundesgeschäftsstelle Musik der Jugend. Nein, sagt Uconquests. Wir haben hier Ausgaben von 494.000 Euro. Das sind gute 10% mehr. Diese Musik der Jugend, wenn ich nicht ganz falsch informiert bin, machen die irgendeinen Musikwettbewerb. Vielleicht kann das ja irgendwer schnell recherchieren. Kann das sein, dass das passiert. Ich habe gerade ein Genes. Kann das sein? Ja. Die Heimatpflege, die haben wir da noch mal in der Rechnung drinnen. Von oben raus kopieren. Und Kultuswissen auch ist null. Und jetzt haben wir noch die sonstige Kulturpflege, die da eine Formel ist. Und das ist im Prinzip dann meine Gegenrechnung. Das heißt, wir sehen, es hat hier in den sonstigen Kulturschaben eine deutliche Abweichung gegeben. Das ist natürlich nachher noch interessant herauszufinden, wo die genau passiert ist. Aber das ist es dann mal. Ein prima Musiker ist es. Danke, Michael. Das ist eine wertvolle Information. Gut, dass wir den Chat haben. Wir haben jetzt 12 Zuseherinnen. Ein neuer Rekord in der Geschichte von Kupf Live. Ich bin 17. Was? Das Ding ist nicht aktuell. Okay, gut. Das war jetzt einmal die erste, erste wichtigste Übung für das Land Oberösterreich. Ich habe dann hier auch noch einmal Übersichtszeiten, wo ich dann so Grafiken erstelle, die dann langfristig sind. Da muss man dann ein bisschen länger herumfrickeln, dass man da wieder die neuen Zahlen reinkriegt, das machen wir jetzt nicht. Ich habe hier dann auch, wie man sieht, nur einmal einzelne Unterposten rausgenommen, die interessant sind, wie viel ist für die Europäische Kulturhauptstadt ausgegeben worden, wie viel ist für die freien Medien ausgegeben worden. Das sind teilweise in anderen Budgets drinnen und so weiter und so fort. Da sind ein paar Sachen drinnen, die keine Rolle mehr spielen. Wir sehen da zum Beispiel eine Überbleibsel aus anderen Zeiten. Früher hat auch das Landsgeld für die Kunstuni ausgegeben. Das ist schon seit langen Jahren auf Null. Früher hat das Landobelösterreich-Geld dem Brucknerhaus gegeben. Auch das ist schon lange seit Null, seit Linz aus dem Brucknerhaus-Vertrag ausgestiegen ist und so weiter und so fort. Genau, da gibt es nur ein paar andere Kennzahlen, die einfach interessant sind für uns zum Wissen. Vielleicht holen wir uns noch eine Unterzahl raus aus dem Plasmus-Equation. Ups, so. 360 Was? Genau, da haben wir Ups, so. 3, 6, 0. Genau, da haben wir 633.000 Euro. Das heißt, da sehen wir minus 116.000. Und da ist weniger Geld ausgegeben worden. Da muss man aber wissen, das Basenmusikwesen in Oberösterreich lebt hauptsächlich von Zuwendungen von den Gemeinden bzw. Naturalsubventionen. Also die meisten Blasmusiken zahlen nichts für den Proberaum im Ort und die Förderungen vom Land sind Großteils für Zuschüsse für den Kauf von Instrumenten oder vielleicht für einzelne Großveranstaltungen. Natürlich auch der Blasmusikverband bekommt Geld. Ja, gut. Ich habe gerade von der Regie das Signal bekommen, ich sollte etwas langsamer reden. Ich trinke gleich mal ein bisschen Kaffee, das ist eher kontraproduktiv, aber ich bemühe mich, mich zu verlangsamen. Ich würde sagen, wir haben jetzt einmal hier das Wichtigste beim Land Oberösterreich erforscht und angesehen. Vielleicht, wenn es interessiert, das ist für uns dann, wir machen da intern noch eine Analyse, wir schauen sie dann auch nach dem Förderbericht an, wir versuchen den großen Abweichungen noch auf den Kern zu gehen. Ich schicke das dann in den Vorstand aus. Wir machen oft Sachen, die man dann auch mit Medienvertreterinnen diskutiert oder eine Pressekonferenz dazu macht, wie bei KTM was Interessantes herausfindet. Das ist dann im Prinzip diese politische Arbeit, die danach mit solchen Zahlen passieren kann. Und das kann durchaus mehr sein. Wer von euch jetzt nach diesen hunderten Seiten PDFs totale Angst bekommt und sagt, boah, das kann ich trauen mir nie und das ist so kompliziert und da, da, da, das ist natürlich, das Land Oberösterreich hat ein deutlich größeres und komplexeres Budget. Wenn ihr euch das Kulturbudget eurer Gemeinde anseht, ja, dann passt das wahrscheinlich auf zwei, drei Seiten und nicht auf 50 oder 40 Seiten, wie das da ist. Also prinzipiell das ist jetzt schon die Hardcore-Version einer Budgetanalyse und wie man vielleicht auch gemerkt hat, also da ist halt viel Unternehmenserfahrung drinnen quasi, Wissen, das wir halt haben, was sind denn wirklich die relevanten Budgetzahlen, was sind die relevanten Unter-Unter-Unter-Unterpunkte, die man sich ansehen muss. Und was wirklich schwierig ist, vor allem wenn man es in einer langjährigen Analyse diese Zahlen ansieht, ist, dass es auch Verschiebungen gibt. Dass Sachen ausgelagert werden. ausgelagert werden. Also die Kultur GmbH, die Landesmuseen waren früher anders dargestellt, weil sie ja jetzt quasi Teil des Landes direkt waren. Teilweise Beamte, aber halt einfach Vertragsbedienstete und da war nicht dieses Kulturbudget nur mal größer, weil da halt wirklich dann auch im Detail drinnen gestanden ist, halt die ganzen Unterposten. Jetzt ist da mehr oder weniger halt diese große Posten drinnen, Zuwendung an die Landeskultur GmbH und recht viel mehr Informationen kriegt man aus dem nicht raus. Das ist übrigens ein Problem. Also kulturpolitisch halte ich es für schwierig, sowohl beim Land als auch bei der Stadt Linz beispielsweise, dass durch diese Auslagerungen viele dieser Informationen, die man aus dem Budget rausholen kann, nicht mehr zugänglich sind. Das ist schade. Mikro. Soll ich mehr ins Mikro reden oder weniger? Mehr wieder, sorry. Ich habe mich treiben lassen. Gut, okay. Einen Punkt machen wir vielleicht noch ganz kurz beim Land, weil es interessant sein kann. Wir scrollen da mit dem Thema besten nach unten und sehen da jetzt noch die Fußnoten und diese Fußnoten haben teilweise interessante Informationen für uns bereit. Da gibt es quasi intern eine Regel, ab einer gewissen Abweichung muss eine Fußnote erstellt werden, warum hier deutlich mehr Geld ausgegeben wurde, als ursprünglich geplant. Da sieht man auch, das ist eine lange Liste an Fußnoten. Und das haben wir jetzt bei der Gruppe 3 und können jetzt zum Beispiel schauen, ob es da irgendwelche interessanten Begründungen gibt. Da sehen wir Transfer, oder auch wenn es weniger ausgegeben wird, muss man auch eine Fußnote schreiben. Transfer an sonstige Träger, das ist die Anton-Bruckner-Privatuniversität. Und da steht es, der betragliche Unterschied erklärt sich durch Zahlungszeitpunkte in verschiedenen Finanzjahren. Aufgrund des Budgetvorgriffs 2022 wurden Sach- und Investitionsmittel eingespart. Zudem gab es Einsparungen im Personalbereich aufgrund nicht oder verspätet besetzter Stellen. Da gibt es diverse Medienberichte, dass einzelne Stellen nicht nachbesetzt worden sind tatsächlich. Dem Abbau von Verbindlichkeiten in Höhe von 8 Millionen Euro standen entsprechende Auszahlungen im Finanzhaushalt gegenüber. So, da sind die Geldbezüge 3.2 ist vermutlich Landesmusikschulen, nicht budgetierte Abfertigungen sind da geflossen interessant, das müssen wirklich quasi ältere ArbeitnehmerInnen gewesen sein, Abfertigung alte gibt es dann immer viele und da kann man sich einfach nur durchschauen manchmal findet man da Informationen die durchaus auch für die kulturpolitische Arbeit relevant sind, wie man sie da anschauen kann. Da sehen wir zum Beispiel einen Punkt, Umschichtungen der Mittel, Kulturgüter beweglich im Jahr 2024 oder seitens der Landeskultur GmbH verstärkt Aktivitäten in der Sammlungsbewirtschaftung Erweiterung gesetzt. Das heißt, da findet man jetzt, hat es einen Zeitungsbericht gegeben vom Herrn Grubmüller. Ursprünglich waren 200.000 Euro budgetiert, dann sind 880.000 Euro ausgegeben worden. Das ist fast das Viereinhalbfache, wo quasi mehr Kulturgüter angekauft worden sind durch die Landeskultur GmbH. Aber da sieht man jetzt auch, okay, ursprünglich waren da 25 Millionen budgetiert und man hat dann eigentlich das Geld quasi da umgeschichtet und dafür mehr Kulturgüter gekauft. Das wäre eine Erklärung, die interessanterweise glaube ich in der Form nicht im Artikel vom Gruppenübler drinnen gestanden ist. Gut, so und so weiter. Also wie gesagt, auch da sind durchaus noch einmal interessante Posten drinnen. Und ich überfliege es mit den Augen, ob irgendwas ins Auge sticht. Aber aufs Erste. Ah, da schauen wir. Die Minderaufwendungen bei dieser Vorschlagstelle begründen sich durch VRP-Mittel, die zur Verstärkung anderer Fachbereiche hier budgetiert und viremiert wurden. Viremierung ist ein Fachbegriff, der ist so fachlich, den kenne nicht mal ich. Genau. Ja. Gut. Wir machen einen Punkt und jetzt kommen wir noch speichern die Datei. Nie vergessen, speichern, ganz, ganz wichtig. Und jetzt machen wir die Stadt Linz. Auch hier haben wir wieder eine Tabelle vorbereitet. Machen wir kurz die Tabelle auf. Und hier schaut es wieder anders aus, auch historisch gewachsen. Das ist die Übersichtsseite. Und jetzt holen wir uns aber mal die PDFs aus dem Internet und gehen dazu auf Google, die Suchmaschine des Vertrauens. Nein, wir können direkt auf Linz.at gehen. Super. Ohne Google. Auch hier haben wir einen Punkt Stadt und Politik und irgendwo gibt es da einen Unterpunkt Finanzen. Das klingt vielversprechend. Und sehen hier gleich Rechnungsabschluss 2024. Schaut natürlich wieder anders aus. Andere Webseite. Und auch hier gibt es quasi unterschiedliche pdf mit ganz vielen anlagen und anhängen und tatsächlich einzelne interessant aber nicht alle was wir wissen wollen der Gesamthaushalt. Den speichern wir mal am Schreibtisch. Und uns Kultur und Kultus und Gruppe 2 auch in Linz gibt es Punkte, die uns aus dem 2er Budget interessieren. So. hier machen sie mal den gesamthaushalt auf wechseln wieder in unsere schlaue tabelle und werden auch hier jetzt einmal in der übersicht da haben wir noch die voranschnungszahlen anschauen. So, orientieren, haben wir wieder eine neue Tabelle, das sind nur 60 Seiten bei der Stadt Linz. So, Rechnungsabfluss Vermögensrechnungung, also das sind die Bereichsbudgets, sorry. Ich muss mich auch kurz wieder orientieren, ich mache das ja auch nur einmal oder zweimal im Jahr. Da finde ich nicht die Zahl, die ich eigentlich gerne haben will oder finde ich da die Zahl? Mittelverwendung, Aufwendung, Nettergebnis. Ich schaue mal kurz die andere Tabelle an, vielleicht ist sie in der anderen Tabelle wieder übersiegt. Nein, das ist nicht. So, 927, sehr offene Finanzverhandlungen. Die Stadt Linz baut ihr Budget anders auf. Also die grundsätzliche Logik mit Rechnungsabschluss, Vorabschluss ist dieselbe. Auch hier gibt es einen Finanzierungshaushalt und einen Ergebnishaushalt. Auch hier gibt es zehn Gruppen, aber die Darstellung ist ein bisschen anders. Einzahlungen, Geldflüsse, Auszahlung, investive Gebahrung, operative Gebahrung. Genau. Uns interessiert da jetzt die Summe 32. Also prinzipiell gibt es, wie erklärt man das? In der Stadt Linz setzen sich die Ergebnisaushalte aus drei Untergruppen zusammen. Das sind die operativen Ausgaben, das sind die investiven Ausgaben und das sind die Finanzierungstätigkeiten. Die Finanzierungstätigkeiten sind quasi immer, wenn man Kredit aufnimmt oder zurückzahlt. Wir interessieren uns primär nur für die Gruppe der operativen Gebahrung und der investiven Gebahrung. Das ist auch ein bisschen eine Spiegelung. Früher hat es ein ordentliches Budget gegeben und ein außerordentliches Budget. Und so ist jetzt quasi das Ordentliche das Operative und das Außerordentliche der investive Part. Das heißt, wir schauen uns jetzt mal diese beiden an und wir ignorieren diese Finanzierungstätigkeit, weil zu welchem Zeitpunkt die Stadt jetzt Kredite aufnimmt, zurückzahlt, wie viel Zinsen sie jetzt wofür zahlt, ist es in diesem Kontext für das, was wir eigentlich herausfinden wollen, wofür wird das Geld ausgegeben, nicht so relevant. Das heißt, hier werden wir jetzt einmal diese Zahl, also das ist das, was ursprünglich geplant war in Ausgaben, 927 Millionen und 928 Millionen hat die Stadt ausgegeben, das ist ein extrem kleines Delta von 53.000 Euro. Und dazu rechnen wir jetzt nur die Gruppe 3, 4. Das sind die Auszahlungen und da sehen wir 85 Millionen, 5 Millionen weniger. Das heißt, die Stadt Linz hat im Prinzip ein bisschen weniger Geld ausgegeben, also 5 Millionen Euro weniger ausgegeben als ursprünglich geplant. Wenn man sich das gesamte Budget anschaut, da reden wir von einem halben Prozent. Das ist natürlich eine Abweichung, die jetzt einmal nicht sehr relevant ist. Als nächstes wollen wir uns aber im Detail anschauen, wie es bei dem Budget ausschaut. Wir haben hier, es schaut ein bisschen anders aus, die Tabelle, nämlich so. Wir werden das jetzt einmal auf den Rechnungsabschluss umschreiben und hier haben wir jetzt immer Gruppen, das sind im Prinzip alle relevanten Gruppen bei der Gemeinde und jede Gruppe hat zwei Zeilen. Das eine ist der Finanzhaushalt Voranschlag und das zweite ist der Finanzhaushalt Rechnungsabschluss. Das heißt, diese Zahlen, da steht schon was drinnen, weil das sind die ursprünglichen Planungszahlen. Und jetzt tragen wir in der Zeile drüber die Zahlen aus dem Rechnungsabschluss ein und sehen dann gleich auf einen blick in dieser darstellung wie viel mehr und weniger geld ist ausgegeben worden auch bei der stadt linz haben wir traditionell zwei punkte im kulturbudget dazu das ist das stadtarchiv und die forschungsausgaben forschung muss man sagen hat die stadt linz mittlerweile ziemlich gekillt hat es früher deutlich mehr Geld gegeben, ist eigentlich die Stadt nicht mehr aktiv, aber wir schauen einmal, was für das Stadtarchiv ausgegeben worden ist. Das Stadtarchiv ist auch für einen Teil der Verweicherung des kulturellen Erbes verantwortlich. Das heißt, wir machen uns jetzt auf das Budgetgruppe 2. So, wir stellen da jetzt in der Anzeige wieder um, weil die Stadt Linz macht das nur einseitig, wenn ich es richtig im Kopf habe, genau. Und wollen es dann mal zu dem Fonds, das sind quasi diese Gruppen, die heißen Fonds bei der Stadt Linz. Ihr seht, es gibt die Möglichkeit, das individuell zu gestalten, als Gemeinde, wie man was macht. Und suchen jetzt einmal den Fonds 2830, der muss nämlich am Ende sein. Damit wir zu dem richtigen Punkt kommen. Das sind es nicht. Was haben wir da? 26? 283, da, Fonds 283, Archiv der Stadt Linz. So, und jetzt, wie gesagt, wir uns interessieren die Zahlen aus dem Finanzhaushalt, nicht aus dem Ergebnishaushalt. Es gibt auch eine philosophische Debatte darüber, aber auch die Empfehlung vom Landesrechnungshof ist, sich primär den Finanzierungsaushalt anzugehen, nicht den Ergebnishaushalt. Und Summe 21 und 31 sind immer die Einzahlungen, also die Einnahmen, die interessieren uns nicht. Uns interessiert, wie viel Geld, oder interessiert uns auch, sorry, das interessiert uns auch, wir nehmen es auf, aber der Vollständigkeit halber, aber wir werden es dann eher auf der Ausgabenseite betrachten. Das heißt, da sehen wir, 30.000 Euro sind da eingenommen. Das ist aber spannend. Die Stadt Linz hat ihr PDF neu enkodiert und macht lustige Smiles rein. Das ist bad. Danke, Stadt Linz. Das ist gleich wieder mehr Arbeit, wenn man nichts außer kopieren kann. Das ist sicher Zufall. Probieren wir mal bei dieser Zahl und hoffe, dass es da jetzt geht. Nein! Noch ein lustiger Smiley. Das ist ein Smiley, oder? Hat sich das an? Augen, Augen, Mund. Ohrwaschel, Ohrwaschel. Hey, fucking hell. Was ist das für eine Scheiße? Das heißt, ich kann jetzt alles abtippen. Danke. Zug. Entschuldige, wie sagt man im Französischen? Merte. Merte. Entschuldige, ist meine, wie sagt man mein Französisch? Merde! Naja, das ist echt uncool. Ich krieg's ja nicht. Übrigens, ich muss mein Fenster noch ordentlich hinpappen, damit ich das ein bisschen besser machen kann, aber jetzt muss ich viel tippen. Das war so nicht geplant. Ja, normalerweise kann man rauskopieren aus dem Budget, aber die Stadt Linz hat sich offensichtlich dazu entschlossen, unsere Aufgabe ein bisschen schwieriger zu gestalten. Gut, 2087 689,34. Hier sind 100.000 Euro weniger ausgegeben worden. So, dann investiv haben wir 0 Euro geplant, 0 Euro ausgegeben. Bei den Einnahmen ist eGlo, wo soll Geld reinkommen bei den investiven Einnahmen? Und dann haben wir bei der Finanzierungstätigkeit auch äh ah, Entschuldigung, das muss ich echt aufpassen da, 34614, da ist ein bisschen mehr Geld ausgegeben worden und bei 35 ist 0 und SU36 ist auch 0, also SU-Summe und das sind quasi dann immer die Summen aus diesen oben stehenden Punkten. Und da sehen wir jetzt in Summe, das sind quasi dann immer die Summen aus diesen oben stehenden Punkten. Und da sehen wir jetzt in Summe, das sind jetzt quasi die Salden, hat quasi der Betrieb des Archivs, so blöd, ich mache es nochmal groß, hat 2 Millionen mehr gekostet als eingebracht. Logischerweise, man macht keinen Gewinn mit dem Betrieb eines Archivs. Aber insgesamt ist interessant die Untergruppe SA3, das heißt, das ist ohne die Finanzierungstätigkeit, das heißt, man hat 100.000 Euro fast eingespart für die Aufwendungen vom Archiv. Dann haben wir noch einen Schnellpunkt wahrscheinlich. 28910. Das ist die Forschung, weil die ist ziemlich gekillt worden. Ja, das geht ganz schnell, weil die ist so gekillt worden, dass es gar nicht mehr drinnen steht in der Abrechnung. Weil wahrscheinlich alles auf Null ist. Da ist gar nichts mehr übrig geblieben. Okay, die Stadt Linz hat sich aus der Vorstellung zurückgetrogen. Auch das ist eine Erkenntnis des heutigen Tages. Da kann man zum Beispiel, schauen wir mal zurück, 2020 da sind zumindest noch 20.000 Euro ausgegeben worden, 25.000 Euro, da sind teilweise Studien und solche Sachen finanziert worden, hier wird kein Geld mehr ausgegeben. Okay, so jetzt gehen wir aber zu Gruppe 3, dem klassischen Kulturbudget, das uns ja extra interessiert. Hier haben wir Kultur und Bildung, Service Management. Das sind die Kolleginnen aus der Kulturabteilung, die da sich drinnen verstecken. Die Kolleginnen spielen einmal wenig Geld ein, logischerweise. Was soll die Verwaltung Geld einnehmen? 74636,67 und kostet natürlich deutlich mehr Geld. Alles kein Problem. Schauen wir mal wie es ist, die Abwechslung ist. Wir haben hier Summe 22,332,235,574,13. Das heißt wir sehen hier sind 60.000 Euro eingespart worden für die Verwaltung. Das ist natürlich durchaus spürbar. Da könnten wir erst mal schauen, ob man da was findet. Wie es sich anders setzt, kann ich jetzt ad hoc nicht sagen. Gut, dann sind wir noch bei den Investitionen. Hier haben wir null eingenommen logischerweise summe 34 haben 0 35 0 36 0 es geht dann eh schneller als man denkt gut das ist die verwaltungsebene jetzt kommen wir zur musikschule 3 2 0 0 0 0 die ist natürlich interessant. Die Stadt Linz betreibt eine Musikschule. Fangen wir mal an, wie sie das zusammensetzt. Das ist einer der Punkte, wo tatsächlich die Stadt Linz im Kulturbereich eine größere Summe einnimmt. Wieder, das ist der Automatismus, das ist probiertes, das ist Kopiepiste. 4919469,68. Das heißt, wir sehen sehen die 150.000 Euro mehr sind eingenommen worden als ursprünglich geplant, das ist natürlich positiv, für Stadt heißt natürlich die Leute haben 150.000 Euro mehr an Beiträgen bezahlen müssen, das ist quasi der ordentliche der ordentliche normale haushalt die schaut auf der ausgabenseite aus und auf den ausgabenseiten 7706 274,31 hier haben wir noch dazu 70.000 euro eingespart das heißt die musikschule hat sich im saldo quasi um ca. 220.000 euro verbessert. Das ist ja schon mal schön. Schauen wir mal, ob bei den Investitionen was ausgegeben worden ist. Da haben wir Einnahme von 6337,53 und Auszahlung von 47.525,86. Ja, da sind wieder 30.000 Euro mehr ausgegeben. Das überrascht uns jetzt aber nicht. Also ein Gebäude kann schnell einmal irgendwas zum Restaurieren, Reparieren sein. Und dann haben wir noch die Finanzierung Spalte 27,9 Belegung da. Passt, ziemliche Punktlandung. Gut, also das ist vielleicht insofern interessant, wenn man da jetzt das Saldo 9. Die Belegung da. Passt. Schimmelche Punktlandung. Gut. Also, das ist vielleicht insofern interessant, wenn man da jetzt das Saldo anschaut. Also wir haben bei der Musikschule wirklich hohe Einnahmen, aber dem stehen natürlich trotzdem mehr Ausgaben gegenüber. Das heißt, der Betrieb unterm Strich der Musikschule kostet die Stadt Linz 2,8 Millionen Euro. Immerhin 200.000 Euro weniger als ursprünglich geplant. Wie man sieht. Ich bin mir nicht sicher, ob ihr diese kleinen Zahlen noch lesen könnt im Stream. Es ist leider gar nicht so leicht, zu viele Informationen auf einem Screen unterzubringen. Dann gehen wir weiter. Die Magistratsmusik hat keine Einnahmen, hat dafür Ausgaben, die wirklich sehr gering sind. Da haben wir 103,3, 6,5, 19. Circa 100.000 Euro kostet die Magistratsmusik. Ich weiß nicht genau, was da alles drinnen ist, das könnte man ja nachschauen, Druckwerke, Personalaufwand, ich schätze mal, da wird eine der Personen der Kapellmeister oder so, keine Ahnung, bei den Investitionen haben wir 0, 34 haben wir 0, 35 haben wir 0, also Magistratsmusik, 100.000 Euro ist ein vergleichsweiter kleiner Posten. Dann kommen wir zur Musik und zur darstellenden Kunst. Ihr kennt das Spiel, wir tragen die Zahlen ein, 0 Euro eingenommen. Wir haben 7, 2, 4, 9, 4, 5, 9, 6, ausgegeben. So. Ich würde den Chat wieder aufmachen. Fuck you in Leadspeak. Wirklich alles live. Ja, genau. Was bin ich rausgekommen? Summe 33 haben wir 0. Und investive Auszahlung Summe 34 haben wir 1,0, 2,2, 3,1,0, 6,7. Da sehen wir jetzt eine investive Auszahlung bei Musik und darstellende Kunst. Schauen wir sie kurz an. Da haben wir einen Kapitaltransfer an Träger des öffentlichen Rechts, beziehungsweise ein Teilüber sehen wir Musiktheater. Das heißt, hier hat die Stadt Linz ihre Verpflichtung, dass sie für das Musiktheater des Landes mitzahlt, immer noch eine Million Euro letztes Jahr an das Land Oberösterreich bezahlt, beziehungsweise vermutlich direkt an die TOG. Das heißt, während das Land Oberösterreich keinen Cent mehr an die Stadt Linz zahlt, weder für Bruckner aus, noch für irgendeinen anderen, umgekehrt zahlt die Stadt Linz noch Geld an das Land. Auch das ist ja eine kulturpolitische Erkenntnis. Und dann haben wir noch SU35, das ist wahrscheinlich die Spiegelung, weil dieses Geld ist wahrscheinlich über den Kredit wieder aufgenommen worden. Und eine Ausdauer. Wie gesagt, diese Punkte, diese Spalten 35 und 36, Finanzierungsebene, die klammere ich aus. Ich kenne mich auch zu wenig aus, dass ich genau erklären kann, was hier mögliche Abwechslungen, Verschiebungen und Verhältnisse zueinander bedeuten. Für uns ist wirklich hauptsächlich diese Art interessanter Aufwendungen und der investiven Auszeit. Wir sind bei der Halbzeit und jetzt kommen wir zu einem unserer Lieblingspunkte, die Liva. Wer ist so gespannt wie ich, wie es bei der Liva ausschaut? Wir haben bei der Liva Einnahmen von einer flockigen Million, 1.050.691,84. Da sieht man, das ist eine Miete, die lieber zahlt vermutlich als Tochter GmbH, Miete an die Stadt für die Miete, ich vermute mal, Brucknerhaus, Posthof etc. Das liegt auch daran, an der Struktur, die meisten, also nicht alle, aber die meisten Gebäude in Linz gehören der Immobilien Linz GmbH und die ausgelagerten Betriebe zahlen wiederum Miete an die, entweder an die Stadt oder an die ILG. Es ist ein komplexes Revier, aber die Idee dahinter ist, dass halt im Prinzip eine Kostentransparenz dasteht, wie viel eigentlich auch quasi die Werfen in Erhalt der Gebäude aufgewandt werden. Aber das heißt, diese eine Million bei den Einnahmen, das ist die Punktlandung. Interessanter ist bei der Liva natürlich, wie viel hat die Liva ausgegeben. Und da haben wir jetzt eine Summe von 1, 2, 7, 6, 2, 1, 5, 4, 8, 2. Das sind 12,7 Millionen. Ziemliche Punktlandung. Das ist grosso modo ein Posten namens Liva mit 12 Millionen Euro. Das ist die Auszahlung der Stadt an die Liva. Jetzt kann man natürlich fragen, wie viel ist das wenig? Schauen wir mal, was 2023 geflossen ist. Da waren wir bei 11,8 Millionen. Das heißt, da haben wir eine Abweichung von einer guten Million mehr. Was haben wir 2022 gehabt? Da waren wir bei 10,4 Millionen. Das heißt, die Liva hat innerhalb von zwei Jahren 2,3 Millionen Euro oder fast 20% mehr an Geld bekommen, das sicher dringend braucht. So, etwaige Vergleichszahlungen an den Herrn Kerschbaum sind da noch nicht enthalten. Dann tragen wir bei der Liebe noch ein, investiv ist da nichts drinnen, 34,33 und im Finanzierungszahler, meine Rechtsabteilung hat mir gerade mitgeteilt, ich soll mich mit Scherzen über Kirschbaum zurückhalten. Man sieht, der größte Minusposten quasi im Saldo, 11,7 Millionen unterm Strich, ist natürlich bis jetzt einmal die Liva, wird ziemlich sicher auch am Ende bleiben. Die Liva wird ziemlich sicher auch am Ende bleiben. Wir haben jetzt noch die Linzer Museen. Das ist der nächste große Posten. Auch hier haben wir einen Einnahmeposten. Der ist mit 4,318,259,93 deutlich höher. Also hier nimmt die Stadt 4 Millionen ein. Da sehen wir, das ist primär Kostenersätze. 2,8 Millionen und 700.000 Mieten. Was heißt Kostenersätze? Auch hier muss man wissen, die Museen der Stadt Linz sind ja erst kürzlich ausgelagert worden, jetzt vor wenigen Jahren. Und da hat es ja auch vorher Mitarbeiterinnen gegeben, die halt direkt bei der Stadt Linz beschäftigt wurden und die oft dann nicht so gerne einfach direkt in eine ausgelagerte GmbH wechseln. Das bedeutet, in vielen dieser Auslagerungskonstruktionen, gibt es auch beim Land Oberösterreich, sind Teile der Mitarbeiterinnen weiterhin direkt bei der Stadt Linz angestellt und die Ausgelagerte GmbH zahlt quasi der Stadt Linz einen Kostenersatz. Die Stadt Linz zahlt dann quasi die Löhne der Mitarbeiterinnen aus. Das heißt, hier sehen wir, das sind knappe 3 Millionen Euro, die quasi an Löhne von der Ausgelagerten GmbH an die Stadt gehen. Das heißt, das sind schon relevante Höhen, dass man das in einer Betrachtung, wie viel kostet quasi jetzt der Betrieb der Museen, die man mitrechnen muss, weil hier ja Geld hin und her geschoben wird. Das heißt, wir kommen das gleich nochmal dazu, auf der Ausgabenseite. Ausgabenseite haben wir hier einen Posten von 9461656,39, also 9,5 Millionen. Das heißt, es schüttet quasi die Stadt Linz 9,5 Millionen Euro an die Museen aus, aber bekommt dann 4,3 Millionen Euro zurück. Heißt diese Differenz, das haben wir jetzt bei 5 Millionen im Saldo, ist deutlich geringer als die Differenz im Saldo bei der Lieferung. Das heißt die Museen kosten nur 5 Millionen, die Lieferung kostet fast 12 Millionen unterm Strich, wenn man sich nur die operative Ebene anschaut. investitionen haben wir da mal 0 bei der einzahlung bei der auszahlung wiederum haben wir hier 1556241,90 das heißt wir sehen hier lento neubau wir werden immer noch für den lento neubau wann war der jet gerade das wir im kopf waren wie das Lentus gebaut hat. War das 2007? 2006? Ich weiß nicht. Das ist vor der Kulturstadt gewesen, glaube ich. Auch jetzt, fast 20 Jahre später, ist immer noch im Budget der Stadt drinnen die Abzahlung, 2003, nur mehr als 20 Jahre, ist immer noch ein Posten drinnen, mit dem wir quasi das Gebäude abstottern. Deswegen ist es da in dem investiven Budget drinnen. Da haben wir für den Lentus-Neubau 1,3 Millionen ist drinnen, bei den Museen sind es 120.000. Was das genau ist, ist vielleicht das Nodico, wenn man es aus diesem Budget heraus näht.. Genau und hier haben wir dann auch wieder Summen in der Finanzierungstätigkeit. Das kann zum Beispiel bedeuten, dass die Stadt Linz einen Kredit aufnimmt, um diese Rate oder einen Kredit abstattet, um diese Rate für das Lentus bezahlen zu können. Gut, ist ja doch interessant. Wir lernen heute etwas über die Struktur der Stadt Linz. Jetzt kommen wir zum dritten großen ausgelagerten Betrieb, die Ars Electronica. So, auch hier haben wir Einnahmen. 685 0095,21 und haben Ausgaben 9.313.583,70. Das heißt, die Ars Electronica, auch hier haben wir Miet- und Pachterträge hauptsächlich, also auch hier bekommt die Stadt 600.000 Euro zurück und die Ars Electronica bekommt aber 9,3 Millionen Euro ausgeschüttet, das heißt unterm Strich haben wir ein Saldo von 8,6 Millionen. Das heißt, wenn man sich die drei Großen anschaut, auf Platz 1 ist die Liva, dann kommt die Ars Electronica und dann kommen die Linz Museen, Museen ohne Asyl-Troniker, das ist ein eigener Betrieb. So, dann tragen wir hier noch kurz die 33 ein, wir haben hier die 34 mit 500.000, 35 mit 500.000 und wir haben die 36 mit 316,68,92. Gut, ein kleiner Player, das Salzamt, das Atelierhaus der Stadt Linz, kommt das nächste dran, ist auch schnell abgehandelt. 376 Abzüglich der Einnahmen, sagen wir bei 250.000 Euro, Viertelmillion. Dann haben wir noch die Zeilen 33.0, 34.0, 35.0, das geht ja schnell. Also, ganz ein kleiner Player, Salzamt, hat ein paar Einnahmen, hat ein paar Ausgaben und das war's. So, jetzt kommen wir zu einem Punkt, der interessant ist. Kunst- und Kulturförderung. Gesundheit, mal ist. Zack. Einnahmen bei der Kulturförderung, 3, 3, 2, 2, 0, keine Ahnung, was das ist, vielleicht sind es ein paar. Veräußerung von Waren, keine Ahnung, vielleicht verkauft die Linz Kultur geheim Kunstwerke. Suchen wir das noch irgendwo in Egon Schiele oder so. Können wir nicht aus dem Kunstmarkt. So sind wir die. Da würde man wahrscheinlich mehr als 1000 Euro machen, schätze ich. Da haben wir jetzt den Post Aufwendungen. Da sehen wir 3002 411,32. Hier sind 360.000 Euro mehr drinnen als ursprünglich budgetiert in dem Bereich Budget Kunst- und Kulturförderungen. Da ist beispielsweise drinnen das Theaterpaket, das letztes Jahr beschlossen worden ist kurzfristig. Das waren glaube ich 250.000, wenn ich es im Kopf habe, die waren ja ursprünglich nicht im Budget drinnen, das heißt, da ist mehr Geld ausgeschüttet worden, als ursprünglich geplant und auch der Inflationsausgleich sollte da noch drinnen sein, der glaube ich nicht ursprünglich budgetiert war. waren. Wir werden sie da aber noch ein bisschen vertiefen später. Wir schauen sie noch schnell die anderen Posten an, damit wir diese Falte fertig bekommen. Und haben hier 35.176 und haben 7,90, 5,80. Gut, jetzt haben wir die letzten zwei Fonds. Altstadterhaltung und Ortsbildpflege ist das ein oder andere Lieblingsfonds. Wir kommen dann leider zu warum. Keine Einnahmen logischerweise, aber Ausgaben von 8,89, 4,25, 9,1. Ausgaben von 889425,91. So. Und hier ist nämlich ein Budget drinnen, sehen wir es bei den investiven Ausgaben, von 775780,91. Ist das richtig? Okay. Wir haben knapp 800.000 Euro ausgegeben im Kulturbereich für Liftenbau. Das ist mittlerweile weniger. Es waren früher eher 2-3 Millionen Euro. Diesen Budgetposten gibt es seit Jahrzehnten im Kulturbudget. Es hat mir bis jetzt niemand erklären können, selbst bis in die höchsten Ebenen der Stadt hinauf, warum wir die Kosten für den Einbau von Liften, also Förderung an private Unternehmen und Hauseigentümerinnen und Eigentümer, warum wir die im Kulturbudget drinnen haben. Es ist mittlerweile ein vergleichsweise kleiner Posten, es waren aber früher 2-3 Millionen Euro, also wirklich eigentlich mehrere Prozent des Kulturbudgets waren für Lifteinbauten reserviert und keiner hat eigentlich gewusst genau warum und das muss man zum Beispiel, wenn man halt das Budget der Stadt Linz mit dem Kulturbudget von Linz mit dem Kulturbudget von Salzburg vergleicht, muss man halt wissen, ja da sind ja Sachen drinnen, die ziemlich eindeutig eigentlich nicht Kultur sind, zumindest ist für mich ja, der Lifteinbau gehört da eher nicht dazu. Ich glaube, ich denke irgendwann war einmal wahrscheinlich, dass es da um Denkmalpflege Sachen geht, aber soweit ich denke, irgendwann war einmal wahrscheinlich, dass es da um Denkmalpflege-Sachen geht. Aber soweit ich weiß, wird das auch für Nicht-Denkmäler ausgeschüttet. Gut. Soll uns jetzt aber nicht mehr weiter irritieren. Ihr habt es einmal gehört, damit ihr es einmal gehört habt. So, und jetzt haben wir 1, 9, 2, 2, 7, 9, 1, 0 279 105 und damit kommen wir jetzt zu den letzten posten städtische kulturentwicklung so 16 90 10 69 010,69 da sind wenn ich es jetzt richtig im Kopf habe da sind Sachen drinnen wie die Friedensstadt da sind Druckkosten drinnen Bruckner Branding 20.000 Euro etc. etc. da haben wir Ausgaben von 1,2 Millionen haben haben wir ausgaben von 12,2 millionen haben investiert wahrscheinlich 21 100 und jetzt sind 107 0 570 0,75. So, jetzt haben wir da die Zahlen alle übernommen. Jetzt kann ich da nochmal kurz einen Gegencheck machen, weil wir jetzt am Ende der Gruppe 3 hier diese Summen, Salgensummen haben. Die müssten jetzt übereinstimmen aber zum beispiel das netto ergebnis 36 millionen das müsste jetzt auf den cent genau übereinstimmen mit dem haben wir mal dass das tut so das heißt 36 millionen 485,864,15 ich habe mich nicht vertiebt hätte das den fehler gefunden wüsste ich dass irgendwo beim übertragen der zahlen einen fehler gemacht habe deswegen würde ich gerne copy pasten was leider jetzt nicht möglich war auch bei den investiven ausgaben haben wir natürlich ein Minus von 4 Millionen und damit haben wir insgesamt quasi 40 Millionen ausgegeben für den Kulturbereich und wenn man diese Finanzierungstätigkeit mitrechnet, gibt es da wohl eine Abweichung von 4.000 Euro, da habe ich mich wohl irgendwo in einer dieser Spalten vertippt. Das muss ich dann nachher nochmal kontrollieren in Ruhe. Da werde ich es aber nicht belästigen. So, wir haben jetzt die Zahlen übertragen. Jetzt machen wir das nochmal. Ich glaube, dass ich so detailliert frage. Ja, pro Kopfvergleich von dem, was Städte für Kultur ausgeben, passt auch nicht so ganz. Ja, das Linz passt doppelt so viel für Kultur aus, gibt Pro-Einwohner als Steier. verglichen. Da gibt es, glaube ich, auch einen Artikel in der Kupf-Zeitung. Vielleicht kann dann jemand aus dem Büroteam sich kurz raussuchen und verlinken. Das wäre vielleicht eher interessant. Ist schon mehrere Jahre aus. Ich weiß nicht mehr, welches Jahr das war. Aber wenn ich es richtig in den Kopf habe, kann gut sein, dass Linz mehr ausgibt. Es ist oft so, dass die Landeshauptstädte höhere Kulturausgaben haben, weil oft natürlich dort auch größere Kulturbauten stehen. Was für uns natürlich immer spannend ist, ist zu vergleichen auch, wie viel für die freie Szene beispielsweise ausgegeben wird. Da werde ich vielleicht dann noch einmal kurz, danke YouConquest, anschauen und einen kurzen Vergleich mit Salzburg machen. Ich werde jetzt aber nur einmal ganz kurz, Linz, nur einmal ein bisschen drüber schauen. Ah, wir haben einen Punkt übersehen, Entschuldigung. War ich zu schnell? Genau. Wir haben nämlich ja noch, ihr habt ja gesehen, es gibt einen ganzen Fonds für Kulturförderung. Da schauen wir uns jetzt aber noch zwei Unterpunkte an, weil in diesem Fonds für Kulturförderung. Da schauen wir uns jetzt aber noch zwei Unterpunkte an, weil in diesem Fonds für Kulturförderung sind da andere Sachen drinnen. So, und jetzt holen wir sie den 3,5 nochmal. 3,5, 0. Und jetzt holen wir uns die Zahl 3 5 1 gut auf jeden Fall 5 1 0 Transferaufwand da haben wir die 1, 2, 2, 3, Gilekomio, wo ist die? 1, 2, 3, 3, 2, 3, so, ich kann es wieder nicht, so, schon wieder, sorry, für die Verwirrung. Wir haben hier eine sehr wesentliche Zahl, nämlich wie viel tatsächlich quasi an Förderungen geflossen sind. Weil die Verwaltungsausgaben interessieren uns ja weniger. So, und da haben wir jetzt die... Und da haben wir jetzt die 6. Und noch einmal die 1, 3, 4, 3, 4, 1, 7, 8, 0, 0. Okay, das heißt, wir sehen es tatsächlich, ist Kulturförderung 2,66 Millionen Euro geflossen. Das heißt, hier sind 368.000 Euro mehr quasi ausgeschüttet worden als ursprünglich geplant. Und das bedeutet, die Kulturförderung bei der Stadt Linz macht 4,5 Prozent vom gesamten Budget aus. Anders gesagt, auch bei der Stadt Linz gehen 95% des gesamten Budgets in die eigenen Häuser. In Museen, in die Asiatoniker, in die Liva, in die Verwaltung natürlich. Also wenn man das vergleicht, beim Land Oberösterreich waren wir bei ca. 91%, bei der Stadt Linz sind wir bei 95%. Das heißt, die Stadt Linz ist eigentlich hier, ja, gibt einen deutlich geringeren Anteil an die freie Szene, als das Land Oberösterreich. Das ist doch auch ein interessantes Learning. Sollte man kulturpolitisch vielleicht gar nicht so erwarten, ist aber so. So, wir schauen uns jetzt nur kurz, was heißen diese Zahlen hier in der langjährigen Entwicklung an. Wir haben es hier in der langjährigen Entwicklung an. Wir haben es hier bei der Stadt Linz. Ich muss es anpassen, damit es stimmt. So. Es regnet. Gut, wir haben es bei der Stadt Linz gesehen. Es regnet. Millionen 2020, das ist jetzt eigentlich seit 2020 immer gestiegen. Das freie Szene-Budget ist in dieser Zeit von 2,3 Millionen auf 2,6 Millionen gestiegen. Also prozentuell ist der Anteil der freien Szene in Linz zurückgegangen. Ein Punkt, wenn wer hier diesen großen Gap sieht, von 2019 auf 2020, hier ist die Umstellung von der Kameralistik auf die Topik-Pick abgebildet. Das heißt, 2019 war noch Kameralistik, 2020 war Dope-Pick. Und deswegen kann man diese beiden Jahre zueinander nicht vergleichen, weil die Budgetlogik total anders funktioniert. Deswegen sind hier so große Sprünge drinnen und quasi das Budget niedriger geworden, weil einfach die Investitionen in der Kameralistik ganz anders abgebildet werden als in der Dope. Aber von hier weg kann man es quasi vergleichen, das heißt wir sehen hier ganz eindeutig, das Gesamtbudget ist gewachsen, das Kulturbudget ist gewachsen, das was die freie Szene bekommt, ist ein bisschen gewachsen, aber deutlich weniger. Und jetzt gibt es hier noch eine Sonderspalte. Zusatzförderung aus anderen Budgetansätzen. Da gibt es eine interessante Geschichte dazu. Parteipolitik. Es gibt in Linz das Kulturresort bei der ÖVP, Oberösterreich auch, und die SPÖ hat aber ein paar Posten im Finanzbudget. Das heißt, es ist nicht ein Kulturb ein paar Posten im Finanzbudget, das heißt, das ist nicht ein Kulturbudget, sondern ein Finanzbudget, aus denen auch direkt Geld an Kulturträger ausgeschüttet wird. Beispielsweise das AFO oder die Kapo bekommen Geld aus dem Finanzhaushalt, nicht aus dem Kulturhaushalt, oder auch aus beiden, muss man sagen, aber eben auch aus dem Finanzhaushalt. Diese Summe kann man aus dem Budget nicht ablesen. Die Summe ergibt sich aus der Differenz, aus dem Förderbericht. Im Förderbericht steht drinnen, wie viel an alle Kulturträger ausgezahlt worden ist. Und man kann dann sich quasi durch eine Minusrechnung ausrechnen, wie viel Geld circa aus Nichtkultultur-Posten ausgegangen ist. Und das waren in den letzten Jahren immer so circa 300.000 Euro. Anders gesagt, circa 10% der Summen für die Kunst und Kultur kommen nicht aus dem Kulturressort in Linz, sondern kommen aus dem Finanzressort. Kann man aber immer erst nachberechnen. haben wir damit Ausgaben von circa drei Millionen Euro für den Kultursektor, für die freie Szene in Linz. Genau und damit haben wir da eben einen Anteil von knappen sechs Prozent und vielleicht auch noch interessant, ich habe vorher beim Land Oberösterreich gezeigt, dass dort 2,8% vom gesamten Landesbudget in die Kultur gehen, in Linz ist der Anteil höher, also hier ist der Anteil 4,8% vom gesamten Budget des Landes, der Stadt gehen in die Kultur. Punkt zeigen, der interessant ist, Salzburg. Die Kollegen in Salzburg machen dasselbe wie wir, auch die haben Zahlen, die gehen sogar bis 1992 zurück und auch die heben quasi aus, wie viel geht dort an die freie Szene. Wir haben ein Kulturbudget im Kapitel Kultur von 46 Millionen in der Stadt Salzburg. Das heißt, wenn man es mit Linz vergleicht, wir haben hier jetzt gehabt 2024 51 Millionen und Salzburg hat 46 Millionen. Wenn man das vergleicht, das ist fast gleich viel, also ein bisschen mehr bei der Stadt Linz. Noch eine kleine Anmerkung, das ist nur das Voranschlagsbudget, das ist noch nicht der Rechnungsabschluss, den habe ich nicht bekommen. Aber die Stadt Linz ist eigentlich deutlich größer als die Stadt Salzburg, ich glaube um mindestens ein Drittel. Aber vergleichsweise hat Salzburg deutlich mehr Ausgaben für die Kultur als die Stadt Linz. als die Stadt Linz. Wenn man das vergleicht auch mit dem Gesamtbudget, haben wir hier einen Kulturbudgetanteil von 7,4% in der Stadt Salzburg und wir haben, wie gesagt, in Linz einen Anteil am Gesamtbudget von 5,1%. Das heißt, das ist um die Hälfte mehr, also die Stadt Salzburg gibt um die Hälfte mehr Geld für Kunst und Kultur insgesamt aus als die Stadt Linz. In absoluten Zahlen ist es natürlich auch noch einmal deutlich mehr. Pro Kopf gerechnet meine ich, absolute Zahlen pro Kopf. Millionen geht wahrscheinlich die Hälfte in die Salzburger Festspiele. Nö, das stimmt so nicht. Die Kollegen in der Kultur, in dem Dachverband Salzburger Kulturstätten, unsere Schwester in Salzburg, berechnet auch wie viel Geld geht an die freie Szene in Salzburg. Und da haben wir 2023 knappe 11 Millionen gehabt und im Budget für 2024, das aber noch nicht finalisiert, also das sich noch sehr stark geändert hat wegen den Wahlen, von 8 Millionen drinnen. deutlich, deutlich, deutlich höheren Anteil von freier Szeneförderung in Salzburg als in der eigentlich fortschrittlichen Stadt Linz. Und das ist schon absurd. Also das ist was, was ich immer wieder den Kolleginnen auch vorhalte in der Stadt und sage, das kann auch nicht sein, wenn wir in der konservativen Stadt Salzburg einen höheren Stellenwert der freien Szene haben als in der progressiven Stadt Linz. vor tiefen Stadt Salzburg einen höheren Stellenwert der freien Szene haben als in der progressiven Stadt Linz. Es gibt jetzt auch noch ein paar Einschränkungen, die man wissen muss, strukturell, auch hier wieder, Vergleiche sind immer schwierig. Es gibt Einrichtungen in Salzburg, wie zum Beispiel das Literaturhaus, das ist dort eine freie Szene-Einrichtung. Das, was bei uns eine Landeseinrichtung ist, mit dem Stifterhaus, ist in Salzburg eine freie Szene. Ist jetzt für den Vergleich auf Stadtebene wurscht, weil das Literaturhaus in Linz gehört dem Land. Das Rockhaus ist vielleicht ein bisschen vergleichbar mit dem Posthof, die ist in Salzburg eine freie Szene Einrichtung. Gibt es bei uns, mit dem Posthof als große städtische Einrichtung, aber da sieht man wirklich, wenn man sich die einzelnen Posten anschaut, ich glaube bei Brockhaus hat er irgendwie so eine Förderung von 800.000 oder 1 Million Euro so in die Richtung. Wenn man das vergleicht, wie viel er kaputt bekommt, ja weiß ich nicht, 60.000 und nur mal so 60.000 mit Subvention von der Staatsbos in die Richtung des Welten auseinander. Also man muss sagen, Salzburg ist deutlich besser, was die Förderung der freien Szene angeht. Wir haben dort einen deutlich höheren Ansatz, was VRP angeht. Und eine sozialdemokratische Kulturpolitik sollte eigentlich auch hier dafür sorgen, dass die freie Szene mehr Geld bekommt und nicht 15 Prozent gekürzt wird, wie jetzt die Stadt Linz Bürgermeister angekündigt hat. So, das war jetzt Linz im Schnelldurchlauf und jetzt würde ich noch mal in den Chat fragen, gibt es Fragen? Habt ihr es halbwegs mitbekommen? Ich habe jetzt zwei Stunden in den Bildschirm reingesprochen. Bitte gebt mir Feedback, das wäre cool. Oder Fragen. Spannende Live-Analyse, danke sehr. Sollen wir das nochmal machen? Ist das ein cooles Format? Noch nie war Budget so lustig. Das ist schön, schön, schön. Wird es öfters Streams geben? Schauen wir mal. Also wenn das gut ankommt und wir ein gutes Feedback bekommen, dann kann ich mir das durchvoll vorstellen, dass wir das öfters machen. Das nächste Mal wird dann Richtung Dezember, also wahrscheinlich schon früher, Richtung November interessant, wenn die Voranschläge quasi vorliegen, die ersten, bevor sie noch beschlossen werden, kann man meistens schon Einblick nehmen. Das heißt, im November könnte man wahrscheinlich das nächste Mal sowas machen. Wir müssen schauen, wir haben es jetzt ein bisschen zusammenkommen lassen mit Stadt Linz und Land Oberösterreich. Man kann das auch trennen, ist vielleicht dann sinnvoller. Bei Rechnungsabschlussanalyse ist es nicht so tragisch, dass man da ganz tagesaktuell dran ist. Bei den Voreinschlägen ist es natürlich total wichtig, dass man wissen, was kommt, damit wir darauf reagieren können. Also da müssen wir wirklich das sehr kurzfristig machen. Striptease gehört auf OnlyFans. Okay, das ist ein sehr guter Input. Michi, wir haben ja überlegt, ob wir dort mehr Geld einnehmen können, als Plattform. Aber, tja. Daher mir total unbekannte Valrian Flotter. Wann Game Streaming? Ich habe vorher kurz Steam gestartet, aber ich habe auf dem Rechner nur Pro Wars installiert und irgendein anderes Spiel braucht da 12 GB Update. Bis das herunten ist, ist glaube ich Feierabend. Aber danke für die Anregung. Gibt es Excel Games? Ich glaube, dass vor einer Woche war die erste europäische Excel-Meisterschaft, die ich aber nicht beiwohnen konnte, leider. Und ich glaube, meine Excel-Skills sind dafür nicht gut genug. Primär arbeite ich mit Plus, Minus und Multiplikation in Excel. Die Kolleginnen können ein bisschen mehr als ich. Aber danke für die Anregungen. Von mir aus auch, mein Sweeper ist eh fast Excel. Du hast recht, aber wenn dann bitte vielleicht zu mehrt. So mit einem Race oder sowas. Wie Games Done Quick. Mein Sweeper Speedruns vielleicht. Gibt es sowas? Gibt es sicher. Gut. Draußen schüttet es das Regen. Mein Fahrrad steht draußen. Das werde ich jetzt glaube ich schnell reinschieben. Danke fürs Kommen. Danke fürs Kommentieren. Das werde ich jetzt, glaube ich, schnell reinschieben. Danke fürs Kommen, danke fürs Kommentieren, danke fürs Zuschauen. Ich hoffe, ich war verständlich, ich hoffe, ihr konntet den Screen sehen. Ich möchte mich nochmal total bedanken bei meiner Crew, the baddest bitches ever, Thomas Auer an der Regie, genau, und Malis Auer an den Inputs von der Seite. Ihr seid ein tolles Team, danke euch und ich hoffe sehr, dass wir es wieder machen. Ich muss es nur schnell herzeigen. Die Kolleginnen, linkt sie mal in die Kamera. Danke und bis zum nächsten Mal. Macht es gut. Tschüss.