Dorf TV ist ein Zug auch hier in Freistadt zu sein, vor Ort, wo heute einfach alles passiert, von der ganzen Kunst, die da stattfindet. Wir sind ja auch Dorf TV, so ein kleiner Kollektiv, wir beschäftigen uns mit kollektiven Reisen. Darum machen wir diese Moderation heute gemeinsam, die Anna Friedinger und ich. Was haben wir heute schon gesehen? Wir haben heute schon mitgeholfen bei HyperTest, einer Top-Performance in der Salzgasse. Ich kann überhaupt nur empfehlen, geht in die Salzgasse, weil da passiert ganz viel. Und wenn ihr Fragen habt, wo eigentlich das Programm ist, dann wird es auch auf jeden Fall dort eine Antwort für euch bereit stehen. Also schaut mal runter und in der Zwischenzeit vielleicht erzählt uns dann einfach die Anna, wie es gestern auf der Afterparty war. Die Stadt ist eine der größten und größten Stadtmärkte der Welt. Maravecchio Wir sind bei diesem Hypertest-Projekt in der Salzgasse. Wir haben versprochen, wir helfen beim Aufbau. Im Gegenzug dafür kriegen wir ein bisschen Content. Komplett. Sweet. 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Müssen wir mal so anmiken. David! Warte, ich bitte für kurz... Ah, du Gabi. Darf ich das? Ganz kurz, nur zum Anmoderieren, was wir da jetzt machen. Bist du schon drauf, Sigi, oder wie? Die ganze Zeit. Alles klar, wir schneiden nämlich hin. Also, wir befinden uns, wie gesagt, beim Hypertest-Projekt. David, kannst du uns ganz kurz erzählen, was da heute passiert und wie ich die heute unterstützen kann? Wir machen da heute einen künstlerischen Kochworkshop mit zwei Köchen, die das leiten werden. Schauen wir mal, hoffen wir, dass genug Leute kommen und kochen wieder auf einer Feuerstühle. Wir haben da einen Herd, den wir jetzt haben wollen aus Schamottsteinen und der dann nachher angefeuert wird. Die Platten kommen oben drauf, da gibt es dann einen besseren Rost für die Grillsachen wie den Fisch. Grundsätzlich wird versucht, alle Gerichte am Feuer zu kochen. Das ist das, was wir jetzt einmal vorhaben und Und wir bauen jetzt gemeinsam einmal kurz den Ofen zusammen. Super, passt. Perfekt. Ich gebe dir noch Handfrucht. Ja. Und der Martin mitgibt das natürlich auch. Oh ja. So viel ist der Koch? Ich habe gekocht. Sehr gut. Genau, und heute wird gekocht. Was kochen wir? Es gibt auf jeden Fall einen Karpfen und dazu ein Schüttelfladenbrot aus Roggenmehl mit Sauerteig. Liebes Schüttelbrot, dem muss ich helfen. Genau. Und das wird dann alles über Holz und Kohle geröstet, was danach ein ganz spezielles Aroma gibt. Das gefreut mich ganz besonders, mit dem Herkochen. Aus Vorspeisen haben wir lauter regionale Sachen. Da gibt es zum Beispiel ein Carpaccio aus Roten Rüben und Karottenpüree mit Wiesenkräuterpesto. Speckknödel machen wir. Ja, lauter böhmische, regionale Geschichten, neu interpretiert. Das Besondere an der ganzen Kochung ist, dass es den Raum bietet kreativ zu arbeiten und gemeinsam die Gerichte auszuprobieren. Man kocht ein wenig, dann machen wir einen Probeknödel, dann kostet jeder und dann wird überlegt, vielleicht ein wenig mehr Knoblauch rein. Auf das freue ich mich ganz besonders. Deswegen gehst du auch oft Stundenwürfen? und dann wird überlegt, vielleicht ein wenig mehr Knoblauch rein. Ja, auf das freue ich mich ganz besonders. Ah, deswegen da oft Stundenwürfe? Genau, also das ist ja, es sollte ja nicht stressig sein, das Kochen, sondern es sollte einfach wirklich eine Möglichkeit sein, dass man ein wenig Schmäh führt, dass man ein wenig das Kochen erlebt, dass man gemeinsam kocht und dass man auch immer ein wenig Zeit hat, dazwischen zu probieren. Genau. Und das ist mein Kollege, der zweite Koch. Jetzt kommen da die Steine. Hallo. Hi. Grüß euch. Die können wir mal rauslegen. Was wollt ihr denn wissen? Wir kochen dann nachher und ich hoffe es kommen ganz viele Leute und können ganz viele gute Sachen kosten. Kosten, ja. Das sind ja die ganzen Geschichten. Mit uns M1, dann ist das M... Did you understand? Das ist about... It's really 8 hours, the workshop, and it's about to have the activity......hooking. Ah, yeah....taste in the sink. Wir haben Nings 1. Nings 1 haben wir......in workshop. Wir haben links eins. Links eins haben wir... Ah ok. Ja und genug Zeit ist da mal wegge... Ja gut, jetzt weg. Bis es seriös übergegangen ist. Fakt, Fakt. Ja. Genau, es war es. Genau von der Seite, so dass es du lässt. Ich geh jetzt da. Wo ist es vorne? Vorne ist es da. Asta. Total, es wird alles super souverän. Ich leg's einmal so auf, dass jeder die Nummern erkennen kann, wie die am besten Puzzle spielen können und aufeinander reist. Genau. Wie die am besten Puzzle spielen können, machen wir dann Rest. R2 L1 L2 hätte ich doch. Werden wir L2? L2. Auch noch ein bisschen mies. Ich sehe schon, wir arbeiten uns da einfach aus. in den Wurzelgarten ok, habt ihr es nicht regional da in Dörrstadt am Markt eingetraut? ja, regional für die ganzen Volotecken runter und organisiert vorher sehr gut ja ich bin schon sehr gespannt und das sind ganz super Lebensmittel, ich hab schon ein wenig gesehen wo habt ihr die Fische her? die Fisch, David, die hast du noch vom ah, ich kenne einen ja, ich kenne einen nachträglich vom Eckersdorf organisiert, genau die waren nämlich eh schwierig zu kriegen. Habt ihr es selber gefangen oder habt ihr es fangen lassen? Ihr seid reingekupft und habt es mit den Händen rausgeholt. Wie dezent. Das ist halt klar mit einem. Möchten wir vor euch fahren und dann noch was zu machen? Ich kann ja machen, wenn ich weiß, was das bedeutet. Was das bedeutet? Weil erstes hat gebrochen? Erz ist verbrochen. Ich? Du fährst die Karte. Gehen wir? Ja. Herzlich Willkommen bei DROP TV. Wir haben schon einen technischen Leiter gefunden. Und sag uns einmal Felix, was geschafft hast du da heute herum? Gibt es für dich noch Arbeit oder hast du alles erledigt? Wir haben gerade über die Merkhilfen von wie merkt man uns A und B unterhalten. Die Laura merkt sich A, ich merke mir B. Das sind die Files, die auf dem Datenträger oben sind. Wir haben es von einem Linzer community sender gekriegt. ich hab schon mal gehört davon. genau. auf tv. ich hab daten gekriegt, die werden dann direkt auf die videolupen gespielt, die dann bei der 30 jahre ausstellung im sal Salzhof gezeigt werden. Danke an Dorf TV an der Stelle. Das war echt cool. Wir dürfen keine Werbung machen, aber für uns selber schon. Felix, noch ganz kurz, ist der Job heute schon erledigt? Hast du die ganze Arbeit gemacht? Also der angenehme Teil meiner Arbeit beginnt jetzt. Das ist eine kurze Besprechung an der Lokalbühne auf dem Café. Und der ist dringend notwendig. Nach dieser elendslangen Nacht gestern von einer grandiosen Eröffnung. Das war echt cool. Hast du gefeiert leichts? Nein, gefeiert ist nicht. Es hat... Ich schon, am Campingplatz. Oh ja. Echt? Und wo ist die Sigi jetzt? Ja, da ist sie. Danke Felix. Wir werden dich dann heute im Laufe des Tages noch öfter treffen und vielleicht auch ein Und wo ist die Sigi jetzt? Ja, da ist sie. Danke Felix. Wir werden dich dann heute im Laufe des Tages noch öfter treffen und vielleicht erzählst du uns den ein oder anderen Schwenk aus dem Tagesgeschehen. Wenn du mich gut abholst, dann können wir das jederzeit machen. War das jetzt doch kein Fididit, die Abholung? Absolut. Ich habe mich in den letzten Zeiten so wohl gefühlt. Super. Tschau Felix. uns den Seiten so wohl gefühlt. Super! Ciao Felix! Jetzt haben wir das erste Ding schon zusammengebaut, den ersten Tisch. Und ich stehe da mit der Sarah. Mit der Sarah Eder, die ist nämlich auch Projektpartnerin von Hypertest. Sie und der David haben das gemeinsam entwickelt und gebaut. Wir kennen uns aus der Kunstuniversität, angefangen als experimentelle Gestalterin, dann zur Büthauerei gewechselt. Gerade abgeschlossen. Gerade abgeschlossen. Erstes Projekt. Yes. Und am nächsten Tag schon wieder in Freistadt beim FDR. Jetzt haben wir den ersten Tisch gebaut. Was war dein Part von dem Projekt? Also der David und ich haben das relativ gut aufgeteilt. Der David hat natürlich viel mehr Werkstattpraxis als ich, das heißt, der war bei den baulichen Sachen natürlich der treibende Part, sage ich jetzt einmal. Und bei mir ist es so... Und die Designerin? Ja, auch. Also wir haben schon miteinander designt, wir haben das miteinander durchüberlegt, wie das alles funktioniert und dann haben wir ja auch noch begleitet zu unserer Veranstaltung gibt es auch ein Kochbuch. Genau, da war dann... Ihr habt auch eins selber? Ja, genau. Die Rezepte und dann ja genau genau wir haben die rezepte selber entwickelt mit unserer köche ja also in zusammenarbeit mit unserer köche mit maximilian wagner mit martin patzer genau dann haben wir die produkte fotografierer fürs kochbuch und so und genauso kappen marketing texte schreiben genau wie man alles miteinander gemacht ist extrem gut ja am anfang habe ich mir auch gedacht warum kochen weil ich habe diese leidenschaft tatsächlich verloren bis in die letzten jahre liegt auch daran dass sie kurz wieder bei mama und papa gewohnt habe und die immer kochen ich habe mir gedacht mir fällt es so dieses gemeinsame, das hat sich irgendwie total verloren. Früher war das schon so gang und gäbe, diese Galerie-Dinner, Künstler-Dinner, einfach dass viele Leute zusammenkommen, miteinander kochen, miteinander essen. Es ist voll was Verbindendes. Es war uns auch total wichtig, dass wir so einen verbindenden Part haben bei diesem Projekt, weil das Festival ist ja in Österreich und Tschechien und wir beide kommen aus der Grenzregion und für uns ist das total komisch, dass diese Grenze immer noch so da ist, zumindest gedanklich einfach und wir wollten das total überbrücken und haben uns gedacht, kochen ist genau das Richtige, weil beim Essen kommen einfach die Leute zusammen. Gibt es tschechische Spezialitäten? Bei euch gibt es geile Knödel zum Beispiel. Genau, die Knödel gibt es. Dann haben wir auch noch Speckknödel machen wir, genau. Liebhanzen mit Beerenröster, das ist auch typisch tschechisch. Und genau, was machen wir noch? Ein Karpfen auf Schüttelbrot mit Erbsenpüree und ein roter Rübenkarpaccio. Also es redet sich hauptsächlich um die südböhmische Küche, die ja eh österreichisch und tschechisch ist. Genau, unsere Produkte sind eigentlich alle bio, von regionalen Betrieben. Perfekt, super, das war eben wichtig. Dann würde ich sagen, wir bauen jetzt die restlichen Stänke auf und dann können wir bitte endlich einharzen. Ja, bitte, harzen wir endlich ein. Super, danke.... Thank you. Mama, Mama, tu maravilloso Du hast sowas versandt. Es war so die gute Stimmung. Es waren so die geilen DJs. Und es war so die geile Band, die hat Maras Kinokasten so geil angezogen. Zwei Typen, die haben so einen geilen Sticker. So waren sie angezogen. Und ein Mädel dabei in so einem geilen 80er Jahre Anzug und dann haben sie die ganze Zeit so getanzt Ohne Haus, Haus, Haus, ohne Haus, Haus und voll die geilen Texte gehabt. Es war so mega, ich hab so was versammelt und es war echt richtig geil. Ich meine es war ja nicht das einzig tolle, wir waren ja gestern schon, waren die Sigi und die Elli ja schon bei der Eröffnungstour dabei. Haben sie dir da was erzählt? Wir sind kaum zum Quatschen gekommen, weil wir haben so viel Content zum Schneiden gehabt, den wir euch jetzt ja dann demnächst zeigen werden. Im Laufe des Tages werden wir euch ja ganz viel von gestern auch einstrahlen. Das coole ist ja, die haben ja angefangen in Linz am Bahnhof. Wir sind ja jetzt in der Pfarrgasse 6. Da ist unser Studio, wo wir heute live schneiden, live Sachen machen und ein bisschen hackeln. Warte mal, nicht vergessen, wir machen da eine digitale Skulptur. Ja, das machen wir ja gerade aktuell. Das machen wir gerade live. Und genau, und was jetzt ist? Hypertest. Servus Hypertest, da warst du ja heute auch schon. Habt ihr gerade gesehen. Gott, hallo. Aber die waren ja gestern schon in Linz, da war ich, da bin ich stehen geblieben. Und da hat das Ganze gestartet, nämlich in der Bierkanzlei. Also was da passiert ist, weiß ich nicht genau, aber das werden wir uns jetzt gleich anschauen. Und ich sage, wir gehen jetzt mal in die Salzgasse, wo diese Begegnungszone ist und schauen, was da passiert. Darf ich mich dazusetzen? Ja klar. Durch unsere Adern fließt der Sörmerei. Bist Sie bei der Partei? Na mit der kannst du nicht Brot erschaffen trinken. Vielleicht mit Ihrem Budo. Was wollen Sie denn? Vielleicht einen Kaffee? Danke, ein Ziertel bitte. Na schauen wir mal. Ich möchte euch herzlich begrüßen an dieser ersten Station beim Festival der Region in 2023 hier am Linzer Hauptbahnhof. Das Festival heißt Höchste Eisenbahn. Der Titel hat natürlich mehrere Aspekte und Hintergründe. Ich habe in den letzten Wochen einige Gespräche mit Politikerinnen und Politiker gehabt. Und eines ist mir in Erinnerung geblieben. Der hat gesagt, Höchste Eisenbahn, das ist sozusagen genau die Bezeichnung für alle diese Themen und Fragen, mit denen wir uns in der Politik ständig beschäftigen. Höchste Eisenbahn ist auch ein Motto, ein Anlass, mit dem sich die Künstlerinnen und Künstler an diesem Festival mit ihren Arbeiten beschäftigen. Eine dieser Arbeiten werden wir uns heute jetzt genauer anschauen. Aber Höchste Eisenbahn hat nicht nur diese Metapher der Dringlichkeit, sondern spielt natürlich auch auf die Eisenbahn an sich an. Wir starten hier in Linz und werden uns dann nach Hony Gworszyszte zur eigentlichen Eröffnung des Festivals fortbewegen und schauen uns einiges an. Ich würde uns die FINA was dazu sagen. Ein Projekt, das sich mit Eisenbahn, Eisenbahngeschichte und dem sozialen Kontext beschäftigt, ist dieses Projekt hier. Endstation am Anfang oder am Ende der Sommerauerbahn, je nachdem von welcher Richtung man kommt. Und ich möchte die FINA kurz bitten und den Julius als Vertreter der Stadt Linz, Julius Stieber. Die Stadt Linz hat dieses Projekt hier auch mit unterstützt. Ich freue mich, dass ihr alle da seid zum Auftakt des Festival der Regionen. Also die Eröffnung hat mehrere Teile und diese Vermittlungsfahrt, die wir jetzt da im regulären Verkehr machen werden, ist der erste Teil. Also das heißt, wir werden jetzt dann um 13.08 Uhr in den Zug steigen und in Steiregg um 13.17 Uhr wieder aussteigen. Und in Steiregg erwarten uns dann die Künstlerinnen und Künstler vor Ort, die sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Klimakatastrophe auseinandergesetzt haben. Dann steigen wir wieder in den Zug ein eine Stunde später und fahren weiter nach Lungitz, wo wir den ganzen leerstehenden Bahnhof bespielt haben und ein großes Projekt zur NS-Geschichte dort sehen werden, aus sehr multiperspektivischem Blick von 14 unterschiedlichen Künstlerinnen. Und dann steigen wir wieder in den regulären Verkehr und eineinhalb Stunden später und fahren weiter nach Geisbach-Wartberg. In Geisbach-Wartberg haben wir auch Arbeiten zur NS-Geschichte und zum aktuellen Invasionskrieg von Russland auf die Ukraine. Und dann fahren wir wieder eine Stunde später weiter nach Käfermarkt, wo wir leider nicht sehr viel Zeit haben werden. Nur eine Viertelstunde, wenn der Zug keine Verspätung hat. Und steigen dann zu den anderen, die Part 2 der Eröffnung machen, nämlich mit dem Sonderzug von Linz nach Hornitwa-Schistie fahren ein und werden dort dann noch ein paar Interventionen im Zug sehen. Und um 18 Uhr sind wir dann in Horniti-Dwarfirstie, wo wir noch eine Performance von Peter Kotzeck und seinem Team sehen werden und um 19 Uhr sind dann die Eröffnungsreden und dann noch zwei weitere Performances und dann geht der Sonderzug wieder zurück nach Linz, also als und oder nach St. Georgen zu einer Eröffnungsparty. Auch von meiner Seite guten Tag und herzlich willkommen. Als Stadt Linz, als Kulturdirektor der Stadt Linz, ist es mir ein großes Anliegen bei der Konzeption auch gewesen, dass Linz eine Rolle spielt. gewesen, dass Linz eine Rolle spielt. Es ist ja, die Sumerauerbahn geht ja von Linz aus und Projekte in Linz sind sozusagen der Ausgangspunkt. Dafür haben wir eine bescheidene Förderung, aber immerhin ein bisschen etwas zur Verfügung gestellt. Fakt ist, dass das Festival der Regionen zum ersten Mal seit 2009, seit der Kulturhauptstadt, wieder einen örtlichen Linz-Bezug hat. Und das freut uns natürlich ganz besonders. Ein zweites, was ich sagen möchte, ist die Neuausrichtung, um nicht zu sagen Neuerfindung, des Festivals der Regionen. Ich durfte auch diesen Prozess mit begleiten und ich bin mit dem Ergebnis sehr, sehr zufrieden. Es gibt ein junges Team, eine kollektive Programmleitung, was ich ganz besonders hervorheben möchte, weil es wirklich am Puls der Zeit ist, nicht in Hierarchie-Ebenen und in Einzelperson-Kategorien Programme zu gestalten, sondern wirklich einen Prozess und einen Dialog in Gang zu setzen, insbesondere auch mit der Bevölkerung, mit den Initiativen, die entlang dieser Sumerauer Bahn liegen. Initiativen, die entlang dieser Sumerauer Bahn liegen. Das ist ein bisschen auch back to the roots, also zurück auch in die 90er Jahre, aber die Vergangenheit ist ja oft die Zukunft, wie wir wissen. Und das dritte zum Thema höchste Eisenbahn. Es ist ein auf den ersten Blick ja nicht unbedingt künstlerisches Thema, aber es ist ein Thema, das mehrere Bedeutungsebenen hat und eben neben der sehr konkreten Bedeutung auch eine metaphorische Bedeutungsebene setzt sich ja das Festival auseinander und ich brauche jetzt gar nicht alle Krisen der Welt aufzählen. Wir wissen, was mit höchster Eisenbahn in diesem Sinne gemeint ist. Hallo, mein Name ist Mario Friedwagner. Ich bin im Vorstand vom Festival der Regionen und Mitglied des Programmbords, das sich hier befindet. Es ist ein großes Vergnügen fürords, das sich hier befindet. Es ist ein großes Vergnügen für mich, das erste Projekt im Zuge des heutigen Tages vorstellen zu dürfen. Es handelt sich um ein Projekt des Kollektivs NGGB, was so viel heißt wie Neigungsgruppe Geisterbahnen. Dieses Kollektiv setzt sich in unterschiedlichen Konstellationen mit Geschichts- und Erinnerungspolitiken auseinander. Hier für dieses Projekt Endstation am Bahnhof haben sich Gudrun Rath, René Winter und Nils Olga beschäftigt oder haben sich sozusagen mit ihrem Interesse für historische Recherche beschäftigt und dieses Interesse verbunden mit der Lust am Populären. Sie alle drei meinen, dass Bahnhöfe öffentlich zugängliche Orte der Kommunikation und des Verweilens sein sollen. Und ich darf mich bei euch drei bedanken für die gute Zusammenarbeit. Ich habe sehr viel gelernt dabei und bitte euch jetzt vielleicht ein bisschen was zu eurem Projekt zu sagen. Danke. Zuallererst an das Festivalteam und natürlich auch an die Stadt Linz und vor allem auch an Mira von der Bierkanzlei. Vielen Dank für die Zusammenarbeit. Genau, ich sage nochmal kurz was zu uns. Wir kennen uns schon sehr lange, auch aus früheren Kollektiven, in denen wir zusammen gearbeitet haben und haben eben in dieser Konstellation 2015 eine Geisterbahn im Wiener Prater umgebaut zum schnellsten Histotheen Mainz Österreich. Man konnte da in zweieinhalb Minuten durch den Graus der österreichischen Geschichte rauschen und deswegen kommt der Name daher. Und wir haben seitdem immer wieder Projekte gemacht, zuletzt auch in Linz ein Projekt zur Koffenbahn mit dem Titel Kalter Hauch. Und zum diesjährigen Projekt werden meine Kolleginnen was sagen. Genau, ganz kurz. Es geht eben bei der Endstation hier um geführt mit Margit Kein und haben sonst also noch weitere historische Recherche gemacht. Und wir sind jetzt hier gelandet, quasi am Hauptbahnhof, der sich ja auch ziemlich verändert hat in den letzten 20 Jahren und da wollten wir auch noch mal thematisieren, dass die Bahnhöfe eben nicht mehr so sehr die Orte des Verweilens sind, sondern eher des Durchschleusens der Konsumzonen, der Securities, dass es erwünschtere Leute gibt und weniger erwünschtere Leute und konnten da auch auf Vorarbeiten schon zurückgreifen, die zum Beispiel Kujoche zur Eröffnung des Linzer Bahnhofs gemacht hat. Genau, erfahrbar ist das quasi in Blitzlichtern, die wir versucht haben in vier Audiostationen quasi erfahrbar zu machen. Hallo, ich stimme nicht ein bisschen schwach heute, aber auch nochmal Dank an Margit Kein dafür, dass sie sich Zeit genommen hat und uns dieses Interview gegeben hat. Ich wollte nur ganz kurz erwähnen, wie wir zu dem Thema gekommen sind. Meine Urgroßmutter hat damals als letzte Besitzerin dieses Gasthaus geführt, Gasthof zur Stadt Budweis in Linz-Urfa, was eben da mehrfach vorkommt. Und ich bin in den Besitz eines Archivs aus historischen Dokumenten gekommen, die bis ins 18. Jahrhundert zurückführen. 1710 ist die älteste Urkunde, haufenweise kohärent. Schrift, die es jetzt durchzuackern gab. Einiges davon, einiges, Weniges ist dann eingeflossen in die Arbeit. Das Gasthaus selber war in meiner Erinnerung immer, wurde immer tituliert als die Endstation der Pferdeeisenbahn und so ist dieser Titel dazu gekommen und die Endstation hat Pferdeeisenbahn und so ist dieser Titel dazu gekommen. Und die Endstation hat jetzt für uns auch verschiedene Bedeutungen. Wir haben vier Stationen, 1923, 1949, 1973 und 2023, die diese vier Krüge hier bespielen. Also mit Kaffee, Bier, Wein und Caperina, Schnaps. Und der erste Fang dann in der Budweis, in der Zwischenkriegszeit, Endstation in finanzieller Sicht mit Wirtschaftskrise und Endstation auch nach dem Krieg. Es geht weiter, 1949, Endstation nach dem Zweiten Weltkrieg. Also man kann es auf viele verschiedene Arten verstehen. Es war dann 1973 die Endstation für die Budweis, die dann abgerissen wurde und durch die Reifersenkasse ersetzt wurde, die immer noch steht an dieser Stelle. Auch das Café Gierlinger, das vorkommt in dieser Szene, existiert nicht mehr. Und wir landen dann in der Gegenwart hier auf diesem Bahnhof. Und wenn man sich den Bahnhof anschaut, ist das natürlich auch eine Endstation. Ja, ich hoffe, wir bringen ein bisschen Licht hier ins Festival mit der Endstation. Danke für die Einladung. Wir sind zu der Zeit. Ja, Sankt Georg an der Pisa, aussteigen dazwischen. Das ist nicht die Großstation, sondern nur eine Sache. Das ist eine volle Gesellschaft. Ja, das ist ein Hoch. Das ist eine Stadt, das ist ein Land. Linz Hauptbahnhof, Endstation. Bitte alle aussteigen. Bist du...... Bier? Okay. Setz ma's nieder. Das darf ich euch bringen. Zwei Bier. Was? Bier? Nein, zwei klare bitte. Es ist schön hier. Es ist sauber hier. Es ist effizient. Es ist schön hier. Es ist sauber hier. Es ist effizient hier. Es ist so kalt. Soda. Ein Caperinia-Karton. Und in zehn Minuten sperren wir zu. Es gibt natürlich spezielle Flächen, zum Beispiel in Zentren von Städten, die touristisch wichtig sind oder besondere Bedeutung haben. Es wird versucht, Leute, die das Bild stören, von diesem zu entfernen. Oh, bist du was im Neunklang, so? Kannst du das auch? Das ist tatsächlich so. Jeder Verkehrsbetrieb hat unliebsame Gäste, die zu viel Zeit auf den Bahnhöfen verbringen. Der normale Fahrgast verbringt dort neun Minuten, aber andere missbrauchen ihn als Wärmestube. Der normale Fahrgast verbringt dort neun Minuten, aber andere missbrauchen ihn als Wärmestube. Wollt ihr nicht eine Tuele sagen? Da passiert ja ständig was. Sicher nicht, du freust dich einfach nicht. Betroffen von den baulichen Vorkehrungen, um bestimmte Personen vom Baden fernhalten zu können, sind auch die öffentlichen Toiletten am und um den Rinser Hauptbahnhof. Was sagt er? Es braucht... Ja, meine sehr geehrten Damen und Herren, also wie wir wissen, ja, wie wir wissen, sind wir jetzt gerade in Freistadt, hier in... Der Salzgasse, oder? Nein, wir sind in der Pfarrgasse, Der Salzgasse, oder? Nein, wir sind in der Pfarrgasse gegenüber der Kirche und neben dem Studio FRF Radio Freistaat. Endlich in Nachbarschaft zu unseren Brüdern und Schwestern, nämlich dem freien Radiostation Freistaat. Wir werden euch heute durchs Programm leiten. Wir sind sozusagen die Schaltstelle, wo alle möglichen Verbindungen hergestellt werden. Falls das alles so klappt. Und wir sehen schon, die Damen in der Salzgossen sind......schicken uns einen Stream. Wir haben schon langsam einen Stream. Wir können, glaube ich, direkt in die Salzrasse umsteigen. Ich glaube, es fällt mir auf. Warte, ich gebe einen Countdown. ich direkt in die salzrasse umsteigen der countdown läuft ah ups da haben wir noch gar nicht mit der regie telefoniert wir sind jetzt in der salzrasse da geht es heute um alles da ist die begegnungszone und schau mal Bibi, was da liegt. Da lagert sogar so ein Programm. Warte, warte, warte. Ja, Festival der Regionen. Es gibt nur zwei Stück. Es gibt nur zwei Stück, wir nehmen eins davon, oder? Ja, das schauen wir uns erst einmal an. Und ich sehe hier, wir stehen ja da schon gerade vor irgendwas. Ich würde da jetzt einmal reinschauen, damit wir sehen, was da passiert. Ja, Bibi, du telefonier mal, ich schau mir das mal da drinnen an. Hallo? Hallo? Ah schau, wer kommt uns da entgegen? Was passiert da gerade? Da kommt gerade der...... oder machst? Das zweite Interview heute oder was? Ja sicher, ich bin von der Technik. Ich geh aber gerade in die Lokalbühne, weil ich einen Akkuschrauber suche. Und wo sind wir da gerade? Ja, im Foyer vom Salzhof. Merkst du das nicht? Im Foyer vom Salzhof. Ja, ich kenn mich ja nicht aus. Ich frag... wir schauen uns ja gerade einmal um. Da ist zum Beispiel unser Infopoint. Da ist der Infopoint. Also Leute, wenn ihr Infos braucht und ich brauche Infos, dann kommt ihr zum Infopoint. Hallo, Servus, was gibt es da bei euch? Alles. Alles? Was ist denn zum Beispiel das? Was macht die Sterbe da? Es ist ein Aschfisch. Dann gehen wir da ein bisschen wieder raus, damit der Livestream nicht abbricht. Dann schauen wir wieder weiter auf die Salzgarten. Wow, wer steht denn da? Uh, hallo, hallo. Ja, dann macht ihr da euch ein Stuff noch, dann kommen wir später zu euch zurück. Salzamt wissen wir schon, da geht der Stream nicht so gut. Wir schauen jetzt weiter, da passiert gerade recht viel. Es schaut recht nach Aufbau aus. Was genau aufgebaut wird werden wir jetzt herausfinden das ist der salzhof da werden wir in nächster zeit sicher auch noch vorbeischauen vor allem morgen ist da eine konferenz und da gehen wir jetzt vorbei bei ganz viel sektflaschen für wen waren die ganzen Sektflaschen? Das ist die Frage. Sicher für Lorena und Felix. Und für den Dom wahrscheinlich auch. So, dann schauen wir, was da jetzt passiert. Okay. Ist hier auch Glöberbier? Oder Küchenrolle. Okay, eine Fleischhauerei. Und da wird schon ein Feuer gemacht, gegrillt. Das ist das, wo die Bibi heute schon war. Das ist dieses, man erkennt es an den Kappen, Hyper Taste. Da steht schon überall Hyper Hyper. und da wird gerade Feuer gemacht. Vielleicht will uns da wer erklären, um was da geht. Die Bibi war heute schon da und ich war aber nicht da. Und die Bibi hat gesagt, ihr seid jetzt ein paar Schritte weiter. Schau, was passiert denn da gerade? Genau, also wir fangen jetzt gerade an, die Kartoffelsuppe, der kleine Mittagssnack zu kochen. Das Feuer ist jetzt auch schon eingeheizt. Parallel dann mal Kochhauben verteilen und Nahrungspickerl. Es geht gerade jetzt erst so richtig los, aber es läuft schon. Es schaut auf alle Fälle sehr toll aus, was da passiert. Und ihr seid voll viele Leute. Also voll cool. Und das heißt, jeder kann da jetzt heute vorbeikommen und dann das kosten, was ihr da macht. Genau, nicht nur kosten, man kann auch gerne vorbeikommen und einfach mal so ein bisschen mitkochen, wenn man Lust hat. Probieren geht natürlich auch. Wir werden dann auch von den Gerichten, die dann zum Dinner serviert werden, gibt es auch noch ein paar Extra-Portionen, wo man dann gegen freiwillige Spende auch zuschlagen kann. Voll, wir freuen uns. Kochbücher haben wir auch da, falls wer für zu Hause nachkochen will. Und genau, um 17 Uhr geht es dann los mit den Konzerten. Um 17 Uhr geht es los mit den Konzerten, ich hoffe, das habt ihr alle gehört. Danke dir, wir schauen jetzt einmal weiter, was da noch in der Salzgasse gerade passiert. Ah, da wird schon heftig Zwiebel geschnitten und Kartoffel. Wir haben gerade gehört, es gibt Kartoffelsuppe. Also für alle Hungrigen, da werdet ihr fündig. Uh, da drüben, da höre ich jetzt gerade, da geht es auch ab, da schauen wir gleich zu. Uh, da ist gleich das große Kamerateam. Ja, hallo. Wir haben uns ja gestern schon im Zug getroffen. Ich habe die Ehre gehabt, gestern noch mit Ihnen den Zug heimzunehmen, weil mir ein paar Tipps geholt haben. So am Abend dann? Ja. Ich glaube unsere Disco war ganz super. Ja, sie waren aber am Zug, nur sie sind nicht durchgekommen. So und was passiert da jetzt? Da ist schon eine, da schaut es sehr gemütlich aus. Da sind wir jetzt vor dem Kino und vor der Lokalbühne und da wird glaube ich auch noch aufgebaut. Was da wohl als nächstes passiert, wissen wir noch nicht. Da ist auf alle Fälle die freie Radio Freistaat live. Die haben da heute schon Sendungen gemacht und ich glaube ich suche jetzt meine Moderationskollegin wieder, weil die ist mir abhanden gekommen. Die hat anscheinend jemanden getroffen, den wir bestimmt auch noch interviewen wollen. Ja, ich suche immer meine Kamerafrau. Das ist ein bisschen Neuland für mich. Und da gehen wir jetzt wieder entlang und langsam füllt sich die Salzgasse. entlang und langsam fühlt sich die Salzgasse. Viele bekannte Gesichter von gestern von der Afterparty, darum die die ein bisschen squatch ausschauen, waren alle noch in St. Georgen. Aber ja, ich sehe schon die Bibi, die Bibi schaftelt schon wieder da drüben. Das ist okay, ich glaube sie ist bereit. Sie gibt mir zwar nicht wirklich ein Zeichen, aber ich muss jetzt da schauen, dass meine Kamerafrau nicht in die Absperrung rennt. Sigi, bitte pass auf. Und da sehen wir schon die Bibi und sie nickt, das ist gut. Einen Freistädter hat sie gefunden. Einen echten Freistädter, den wir jetzt interviewen werden. Ich weiß es nicht. Sind wir gespannt, was die Bibi uns jetzt da vor die Linse bringt. Uh ja. Bibi, was hast du für uns gefunden? Was hast du hier für uns? Ich habe zufällig einen Clemens Stöttinger getroffen, einen alten Studienkollegen, den Künstler der Stunde, wie man sagt. Und die hat ja wohl irgendeinen Kontext, irgendeine künstlerische, da hergebracht. Oder was führt dich da her nach Freistaat? Naja, wie soll ich sagen, es ist eigentlich ein persönliches Interesse. Ich habe meine Augen immer offen, wenn es um subkulturelle Angelegenheiten geht, gerade in Österreich und österreichische Städte. Mir ist etwas aufgefallen zu dem Thema Forscher, ein bisschen künstlerisch, und zwar das Guerilla- steckeln. Das ist jetzt bis Freistaat gekommen. Ich glaube, das muss ich kurz ein wenig erklären. Ja, bitte. So in den letzten drei Jahren ist das so aufgekommen, so in die Städte Österreich. In Österreich, angefangen hat es in Linz, dann in Wien und jetzt ist nach Freistaat übergeschwappt. So Jugendliche, die sich halt gerade in die Lockdowns in die leeren Straßen getroffen haben und dann quasi Banden gegründet haben und Asphaltstock geschossen haben. Ist das wie Eistock schießen? Das ist wie Eistock schießen, nur am Asphalt. Das ist jetzt auch gar nichts Ungewöhnliches in Österreich, muss man auch sagen. Tatsächlich sind die meisten österreichischen angemeldeten Vereine Asphalt-Schützen-Vereine. Aber neu ist eben diese Komponente, dass es jetzt in den Straßen, in den urbanen Räumen, auf den Parkplätzen und überall passiert. Und in Freistaat ist da eineen Räumen, auf den Parkplätzen und überall passiert. Und in Freistaat ist da eine ganz besondere Entwicklung, habe ich festgestellt. Und ist das, glaubst du, eine politische Motivation, die da dahinter steckt, oder ist das ein Schmäh? Ne, teils, teils. Also da gibt es verschiedene Fraktionen. Also es gibt auf jeden Fall so diese Bewegung im Freestock-Sport, die nennt sich Critical Mass. Critical Mass meinst du? Nein, das kommt von Musseln, also von Musseling. Und denen geht es schon irgendwo so darum, diese Flächenversiegelung in die Städte, die unnötigen Parkplätze, also dass man das mehr oder weniger kritisch betrachtet und sich den Lebensraum wieder zurück erspült sozusagen mit dem Sport. Aber es gibt natürlich auch andere, die halt in der Bewegung halt so andere Sachen finden und es ist halt auch irgendwo ein lustiges Spiel, glaube ich. Also es gibt halt, also die da vielleicht in den einzelnen Vereinen, Gangs etc. halt irgendwo was finden. Und in Freistaat ganz besonders interessant, die historischen Gebiete Hölle und Geist. Da gibt es eben zwar rivalisierende Teams, habe ich festgestellt. Man muss sagen, wir stehen ja deswegen da, weil ich zufällig auf einen Sticker aufmerksam worden bin, der da biegt, weißt du, was da auf sich hat? Naja, der da hinten ist interessant, das ist das Team Geist. Und das rivalisierende Team, das sind die Freistaat Hellboys. Und das rivalisierende Team ist eben die Freistaat Hellboys. Und man hört es halt einfach in letzter Zeit immer öfter, dass sie irgendwo in Freistaat eben so Matches eignen, wo die halt dann zur abendlichen Stunde im Sonnenuntergang sich halt dann in diversen Orten Matches liefern. Das ist ein ganz interessantes Phänomen. Mir gefreut, dass du da ein bisschen künstlerische Forschung betreibst. Ich glaube, wir werden noch einfach mehr von dem Projekt durch die Wahrscheinlicher erfahren. Wir werden auf jeden Fall aufmerksam sein, ob wir noch mehr so von diesen Stickern finden. Und schauen mal, ob wir einfach die erwischen, oder? Ja, also Clemens, du bist nur das ganze Wochenende da oder? Ja genau, ich werd mir das noch ein wenig genauer anschauen, auch was das sonst so tut am Festival, das sind spannende Projekte und Kunstinitiativen und Positionen zum Segen. Du gehst zum Diplom, gestern Diplom, heute schon, heute schon 11. R. Aber das erklärt jetzt, warum du gestern nicht mit uns am Sonderzug warst. Warst du da nicht da, oder? Nein, war ich nicht. Er hat noch ein bisschen Post, wie nennt man das, Post diplomieren müssen. Hast du gut gefeiert? Es war eine sehr schöne feierliche Angelegenheit. Sehr gut. Ja, aber Clemens, dann solltest du vielleicht jetzt gleich auf DorfTV schalten, weil wir waren ja gestern am Sonderzug und haben da auch ein bisschen performt. Und was da so ungefähr passiert ist, das schaut sich ihr jetzt an und wir vielleicht auch. Bis gleich. Bis gleich! Ich habe es viermal austeilt. In Basia, der dritte und hier. Kamerabasia. Kamerakind will auch noch mit rein. auch noch mit rein. Ich habe zwei, eine vom Julian, eine vom Basia und meine drei Privaten. Wir sind versorgt mit Speicher. Ich habe gerade herausgefunden, wie man den Focus Magnifier einschalten kann. Wirklich? Wo? Da. Da ist der Button. Und dann zum Scharfstellen kann man einfach rein. Wie geil. Einfach nur einmal kurz. Ich kann auch durchgehen. Nein, mach das nicht. Das ist dir einfach nicht. Ah, ich schaff das. Du hast nicht. Ich hab zu kurz gehalten. Von der Logistik her, einer ist vorne, einer hinten. Ja, ja. Dazu zweck ich. Ich weiß nicht wie. Ich hab zu kurz gehalten. Ich hab zu kurz gehalten. Ich hab zu kurz gehalten. Ich hab zu kurz gehalten. Ich hab zu kurz gehalten. Ich hab zu kurz gehalten. Ich hab zu kurz gehalten. Ich hab zu kurz gehalten. Ich hab zu kurz gehalten. Ich hab zu kurz gehalten. Ich hab zu kurz gehalten. Ich hab zu kurz gehalten. Okay. Das ist der Kurs. Da muss ich jetzt weinen. Nein, nur weinen. Also eine so hochkomplexe Konstruktion, das kannst du einmal alles installieren und dann wird es auch gut werden. Es ist so wackelig. Wer macht da schon eine Performance in einem Zoom. Tut tut! Jetzt hängen wir ihn am Strom an. Jetzt ist er am Strom. Soundcheck, hallo hallo. Geht's? Bereit für den ersten Sound? Was geht so schnell? Wir müssen gleich wieder abbauen. Achtung! Wir müssen gleich wieder abbauen. Achtung! Wir müssen gleich wieder abbauen. Achtung! Wir müssen gleich wieder abbauen. Achtung! Wir müssen gleich wieder abbauen. Achtung! Wir müssen gleich wieder abbauen. Achtung! Wir müssen gleich wieder abbauen. Achtung! Wir müssen gleich wieder abbauen. Geht's? Bereit für den ersten Song? Was haben wir denn? Ach so, in St. Georg? Boah, es geht so schnell, wir müssen gleich wieder abbauen. Achtung! Wir müssen noch schnell Performance machen, weil wir müssen gleich wieder abbauen. Herzlich Willkommen! Kira Saskia Schinko am Zug, ja, unsere erste Gästin, die da die Chance hat, sich ein Bier zu verdienen, aber nur gegen eine gute Community-Story. Bist du bereit? Aber wir haben ja da die Presse auch zu Gast. Die schaut auch schon sehr durstig aus. Silvia, hast du eine gute Geschichte für uns? Was ist dein Lieblingssong für eine Zugreise? Mir fällt natürlich auch der Zuruf zum Thema Zug überhaupt nicht für ein. Train. Gibt es einen Song mit Train? Wahrscheinlich. Stop the Train. Das ist der beste Song. Ich habe es voll gut ausgesucht. Wir gehen weiter, wer wird das nächste Bier? Wer hat die nächste Story? Ich brauche ein Bier. Du brauchst ein Bier. Herzlich willkommen. Wie heißt du und was machst du da am Zug? Ich bin die Verena und ich freue mich voll, dass ich endlich wieder mal mit der Summer Rauhup anfahren kann. Das habe ich das letzte Mal mit 14 gemacht, was jetzt schon über 15 Jahre her ist. Nutzt du den Sonderzug, weil er einfach gut einpasst hat zeitlich oder fährst du wirklich mit dem Sonderzug mit, weil du das FDR anschauen willst? Ich möchte mir am liebsten alles vom FDR anschauen. Ich habe jetzt schon eine Wasserverkostung gemacht, sehr zu empfehlen. Hi, ich bin der Johannes, ich hätte gerne ein Bier. macht sehr zu empfehlen hallo du musst nur ein kleines beitrag leisten dafür kannst uns kurz einfach berichten was für die in diesem zug und wo bist eigentlich was für dich in diesem zug und wo willst du eigentlich hin also was mich in diesem zug führt ist meine frein, die Fina Esslinger. Na jetzt hör auf! Echt? Okay, okay, okay. Und wo willst du hin? Zur Endstation. Was ist für die Endstation? Irgendwo bei Tschechien. Den Namen habe ich mir nicht gemerkt. Wenn du Endstation tanzen müsstest, wie würde der Tanzmove ausschauen? So, wir haben jetzt noch eine weitere Sache und zwar haben wir einen kleinen Zaubertrick vorbereitet mit unserem Kooperationspartner von der Wasserbar. Wir werden versuchen Wasser in Bier umzutauschen, Wasser in Bier zu verwandeln. Wir schauen wie es gelingt. Kommen wir mal mit. Wir wollten dann diesen Magic Trick mit euch machen bei der Water Bar. Könnt ihr uns vorher noch kurz erklären, was ist eigentlich diese Water Bar? Auf Deutsch? Wie du willst. Das ist unsere Wasserbar Bad Lalo. Wir haben hier Quellenwasser, das eigentlich heilend ist. 2 Muster sind aus Österreich, aus dem Mittelfeld. Und ein ist aus Tschechien. Es heißt Heiliger Stein. Ist bei der tschechisch-österreichischen Grenze. Man kann hier auch ein Ritual versuchen. Hier haben wir ein bisschen Deutsch-Tschechisch zum Thema. Wasser, Woda. Ich fahre mit dem Zug. Jeduvlakem. Jeduvlakem. Brunnen, Skudanka. Würden Sie das Ritual mit Eis, Kälber und allem probieren? Ja, bitte. Ich möchte das Ritual mit den Wartepappen machen. Yes, please. I want to make a ritual with the waterpub people. Yeah, and there's a poem. It can be in Czech. Please in Czech. I like it in Czech because I'm a real Czech fan. Okay. Prosím. Okay, so wait a second. So I will give you... Do you speak English? Yes. Perfect. I will give you to your hand the glass of the water. And please wait a little bit. And when I will tell you, you will drink it and wait what the water will tell you. You can. Das ist fantastisch. Oh, der Gris! Wie war's? Sehr schön, es hat gerochen wie in der Sauna kurz. Was, in der Sauna? Oder im Wald draußen, so Fichtennadel-Sauna entweder. Oder auch der Reale Wald. Ja, so ist das. Leis, Fauna, Ehrlechnernee. So, wir haben da jetzt schon ein Bier hergegeben, ohne dass wir ein Interview gekriegt haben. Aber da wird schon telefoniert. Da müssen wir jetzt noch kurz warten. Rita, wie geht's dir so? Es ist warm. Det er en av de fleste stående stående i landet. Die 5 Minuten machen einen viel wechselnder. Die die die die die die die die die die die die die die Lækker, det er langsam. Vi er på vei. Det er en av de fleste stående stående i Sverige. Det er en av de fleste stående stående i Sverige. Det er en av de fleste stående i Sverige. Untertitelung des ZDF, 2020 Kannst du noch einmal hoch in den Baum gehen? Hallo, wenn ich da fotografiere, muss ich pumpen. Das geht nicht, kann heute nicht mehr pumpen. Christian, Christian, Christian, das ist doch... Du musst einmal halten, Aron. Ich habe auch einmal gehalten. Du kannst nicht rein, jetzt nicht. Willst du noch wieder raus? Nein, nein, was soll ich? Die Stadt ist in der Nähe von Dresden. Det er en av de fleste stående stående i Sverige. Det er en av de flørste største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største største størse størse størse størse størse størse størse størse størse størse størse størse størse størse størse størse størse størse størse størse størse størse størse størse størse st fleste stående stående i Sverige. Det er en av de fleste stående i Sverige. Det er en av de fleste stående i Sverige. Det er en av de fleste stående i Sverige. Storbritannia Nå er det en av de fleste stående stående i landet. Ja, super, müssen wir nicht nicht gucken. Jo, jo, so brauchen wir es. Servus. Aber, dann heben wir hoch. Ja, ja. Ich gebe dir wieder das Bier. Wer ist da bereit noch? Ich wollte auch mal durchschauen, bevor man hier durchschaut. Ich wollte auch mal durchschauen. Ja, mal geht's damit mal. Dann helfe ich dir. Ja, ja. Ja, da wird gerade das Zettel aufgebaut und ich sehe da gerade, glaube ich, unseren nächsten Interviewpartner. Da ist der Cesar. Hallo, how are you today? Better than other days, because there is a very nice festival around. What are you doing at the festival exactly? I'm taking part in a nice workshop which is about cooking, experimental cooking. Experimental cooking. What can our viewers expect from experimental cooking? What is it and why are you doing it? I don't know. It was so interesting when I saw the proposal I thought okay that could be fit with my next experiences. And you are an artist too, not here at the festival, but in general. What is your general artist mission? Oh wow, I don't have a real mission, but I'm working with interfaces, mainly technologies in interface culture department and my projects are visualizing project problems behind the first layer of the interface. And do you see any connections to your daily work and here to the Festival der Regionen? There is always a lot of connections in art, so there is like this brand of relational art that Nicolas Biorio started opening and it's about how artists are using the space, the gallery space, like a gathering and it's the main proposal of the art to join people and make an event. That sounds really interesting. Thanks for taking the time. One last question. Where are you sleeping during the Festival der Regionen? In a palace in Freistaat. Und damit ihr da jetzt einmal einen Eindruck bekommt, schalten wir jetzt live zu unserem zweiten Team, das gerade am Campingplatz ist. Und ich hoffe, das funktioniert. Ihr seht es, ich nicht. Los geht's. danke anna und bibi hallo und grüß euch ich bin die elli bin da grad live aus dem dorf tv freiluft pop up studio sprich am campingplatz in freistadt in der free city und genau was mache ich eigentlich da? In erster Linie einmal da für den Stream ein bisschen was reden, was ich mir vorbereitet habe oder weniger vorbereitet habe. Die Stream Zuschaltung kam etwas unerwartet, aber prinzipiell bin ich eigentlich da und tue Content produzieren und schau das da vom Campingplatz der Stream läuft. Später werden noch mehr Leute dazu kommen und dann werden wir hoffentlich spannenderes machen miteinander. Ich weiß wir haben viele lustige gute Ideen, bei uns jetzt auf jeden Fall spaßig, Also bitte nicht ganz so ernst nehmen. Genau, was soll ich jetzt noch sagen? Es ist leider kalt. Es ist nicht so sonnig wie ich mir gewünscht hätte. Mein Flosser da hält mich warm. Ja, da ist ja fast mein Laptop. Genau. Viel Spaß beim Fest. Das war ernst geworden. Ja. So mehr als 1m. Wo steht der Kuhl? Da drüben. Da drüben steht die Tieflitz. Die Tieflitz. Die Tieflitz. Tieflitz drauf. Die Tieflitz. Tieflitz. Es ist vorne so umgeklappt. Das ist wie ein Kabel. Ein Embryo. Ein Eryo. Ein F-B-Hund, ja. Ein F-B-Hund. Ein F-B-Hund. Ja, das müsste man gut machen. Ja, aber du... Ja, Junge her. Ja, Junge her. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Ja, ich möchte gleich ein Bier mit. Gut, gut, gut. Hilf uns, hilf uns. Ich will nicht. Wir kippen uns noch einmal an. Wir wollen nicht in Arbeit zurück. Wir wollen nicht in Arbeit zurück. Wir wollen nicht in Arbeit zurück. Wollt ihr nicht mehr kommen? Ich will nicht mehr kommen. Ich will nicht mehr kommen. Ich will nicht mehr kommen. Ich will nicht mehr kommen. Ich will nicht mehr kommen. Ich will nicht mehr kommen. Ich will nicht mehr kommen. Du musst mal austauschen. Nimmst du ein? Nimmst du ein? Ich hole dir das mit. Weißt du, wie der weich ist? Das wird man ein bisschen aufgeregter. Du hast keinen Widerstand. Die gehen nicht mehr weiter. Dann schauen wir weiter. Ich kann nicht mehr weiter, ich werde immer dreier. Ja, dann sind wir verbreitet. Dann kommen wir da weiter. Achtung! Sie sitzen hier und bitten. So, Vorsicht! Bitte, drüberstehen! Du auch! Wahnsinn! Du kannst es machen, das ist alles. Ja, das ist alles. I'm going to put the camera in the window. Yes, yes. And then I'll try to... And then I'll try to... And then I'll try to... And then I'll try to... And then I'll try to... And then I'll try to... You're doing a really good job. They say two groups. If you look at what is in it, then we are in a two. Yeah, two groups, yeah, yeah. So that's two groups. I get it, yeah, yeah, yeah. Seems to be they don't know that they did a good job with two groups. Yeah. Ja, jetzt gehen wir einfach wieder mal Richtung Studio. Es hat jetzt gerade ein bisschen zum Tröpfeln angefangen, aber ich glaube es hört dann auch gleich wieder auf und die Sonne kommt zumindest. Ist uns das versprochen worden. Mich würde ja interessieren, einfach, vielleicht findet man am Weg jetzt einfach einmal ein bisschen Locals unterwegs. Hallo, Entschuldigung, sind Sie Freistädter? Ja, ja. Boah, da hätte ich jetzt... Das ist für das Fernsehen, für welchen Sender sind Sie? Das ist für DorfTV, ich weiß nicht, ob Sie das kennen, das ist ein Community-Sender aus Linz. Ah, das ist, kriegen wir den da rein bei uns? Fix, also das ist ja alles Oberösterreich, oder? Keine Ahnung, ja. Ist auch webbasiert, man kann sich das auch im Internet anschauen. Super, ist gut, was macht sie da? Wir gehen herum und fragen die Leute so über das Festival der Regionen, mich hätte es interessiert, kriegen das die Freistädter auch mit, dass das da passiert, dieses Festival der Regionen? Festival der Regionen. Festival der Regionen, ja. Achso, das ist das da unten vom Kuchen. Ah ja, ja, ja, das ist eine gute Geschichte. Ja, ja, ja, Kultur ist uns in Freistaat immer wichtig gewesen. Ja, weil wir haben nämlich erst mit einem Artist geredet, oder besser mit einem künstlerischen Forscher, der hat ja behauptet, dass sie in Freistaat da so, dass diese illegale, dass diese Gang, diese Szene von den Asphaltstecklern auch schon bis dahin durchgedrungen ist. Kennen Sie das? Was? Ja, klar, ich bin auch Steckler, sicher. Was heißt durchgedrungen? Wie ist es für die Elbweigsteckler? Ja, aber die tun halt auch so auf der Straße im Ort. Also das ist eine krasse Geschichte. Also die jungen Leute vielleicht auch wieder. Die tun das auch auf der Straße. Das ist eine krasse Geschichte. Die Jungen leiden wieder. Das finde ich super. Wenn die Jungen das Brauchtum wieder erkennen. Das ist klasse. Finden Sie das gut, dass die überall in der Stadt rumstecken? Was in der Stadt? Auf der Bahn? Nein. Die tun tun überall. Nein, geh! Wieso denn? In der Straße? Geh! Ja, auch auf der Straße. Nein, geh, wir haben ja eh so die schönen Plätze. Nein, das ist eine Blödsinn. Nein, das ist eine Blödsinn. Nein, das müssen sie lassen. Das trauen wir ihnen an. Bleiben wir kurz dran. Da bleiben wir kurz dran. Ich glaube, der Herr weiß da schon Abhilfe gegen diese Gangs, die sie hier haben. Ja, ja, ja. Ich glaube, der Herr weiß da schon Abhilfe gegen diese Gangs, die sie hier haben. Ja, ja, ja. Ich glaube, der Herr weiß da schon Abhilfe gegen diese Gangs, die sie hier haben. Ja, ja, ja. Ich glaube, der Herr weiß da schon Abhilfe gegen diese Gangs, die sie hier haben. Ja, ja, ja. Ich glaube, der Herr weiß da schon Abhilfe gegen diese Gangs, die sich da büden und steckeln. Da hat er den Falschen angerufen. Ja, grüß dich. Hast du das mitgekriegt mit dem Asphaltknie? Ja? Ja? Nein, nein, nein, pass auf, aber anders. Nein, nein, nein, wenn die Kinder steckeln wollen, dann machen wir in einer Halle. Da machen wir was nächstes. Im Gewerbegebiet.-? Nein, da wird ja irgendwo eine Wiesn sein. Nein, nein, nein, nein, das machen wir in einer Halle, weil Brauchtum und Jugend, das ist uns wichtig, das machen wir. Genau, ja genau, das ist was Gescheites. Ja passt, das machen wir, passt, okay. Okay, also Sie sind prinzipiell pro Asphaltstöckchen, aber nicht dafür, dass das da im öffentlichen Raum passiert? Nein, da wird was gemacht für die Jugend. So wie immer werden wir uns da drum umschauen. Und da wird eine neue Halle asphaltiert und dann können die Jungen wieder steckeln. Das ist eine gute Geschichte. Das ist gut, dass sie zu mir gekommen sind. Das ist ja der Klick. Dann würde ich sagen, viel Spaß. Ich muss eh wieder weiter. Okay, danke. Tschau. Wiederschauen, danke für das Interview. Wir haben jetzt über das Festival der Regionen zwar nicht viel erfahren, ob das da wirklich angekommen ist, beide im Hirn von den Freistaaterinnen und Freistaater, aber wir wissen zumindest, dass es auf jeden Fall scheinbar politisch engagierte Menschen gibt, die auch gern was für die Jugend tun. Wir gehen jetzt auf jeden Fall dann wieder zurück ins Studio und schauen, was als nächstes passiert, oder? Seid ihr bereit, Team Studio zum Umschalten? Dann würde ich jetzt sagen, schalten wir um! The Storbritannia The Storbritannia Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea, Ndiyea... Oh, my God. YAH-YO! YAH-YO! YAH-YO! YAH-YO! YAH-YO! YAH-YO! YAH-YO! YAH-YO! I know. Add the I'm going to make a The Thank you for watching. The I will make a I'm going to make a The The The I'm going to make a hole in the bottom of the box I will make a hole in the bottom of the box I will make a hole in the bottom of the box I will make a hole in the bottom of the box I will make a new one. The The The I'm going to make a Thank you. I'm going to make a little bit of a mess here. I'm going to make a little bit of a mess here. I'm going to make a little bit of a mess here. I'm going to make a little bit of a mess here. I'm going to make a little bit of a mess here. I'm going to make a little bit of a mess here. I'm going to make a I'm not sure if this is the right way to do it, but I'm not sure if I can do it. I'm not sure if I can do it. I'm not sure if I can do it. I'm not sure if I can do it. I'm not sure if this is the right way to do it, but I'm not sure if I can do it. I'm not sure if I can do it. I'm not sure if I can do it. I'm not sure if I can do it. I'm not sure if this is the right way to go, but I'm not sure if this is the right way to do it, but I'm going to try to get the camera to focus on the camera. I'm going to try to get the camera to focus on the camera. I'm going to try to get the camera to focus on the camera. I'm going to try to get the camera to focus on the camera. I'm going to try to get the camera to focus on the camera. I'm going to try to get the camera to focus on the camera. I'm going to try to get the camera to focus on the camera.. I'm not sure if this is the right way to do it, but I'm going to make a Thank you. I'm going to make a Thank you. so me The Stavros Stavros Stavros Thank you. you you Das ist ein Schockit, viel Programm. Wo schauen wir da jetzt hin? Ich kenne mich überhaupt nicht aus. Also ich möchte heute schon noch zum Wac-Lab schauen. Das fängt aber glaube ich erst um 14.30 Uhr an. Aber was ist das Garden Networks beim Straßgraben? Hast du das? Warte mal, ich glaube, dass die so eine Art Kooperation haben, Wäglab. Lies einmal vor, was die da haben. Das Wäglab ist eine Plattform, die es erlaubt, sich ohne Vorkenntnisse mit Gemüseanbau zu beschäftigen. Interessierte treffen hier auf Nutzpflanzen, die in unserer Region wachsen und so erfahren, was sie zu ihrem Gedeihen benötigen. Im Zentrum des Gemüselabors steht eine geodätische Gewächshauskuppel. Ah, das ist so ein Dom, glaube ich. Ah, so wie auf dem Foto das. Eine geodätische Gewächshauskuppel mit 8 Metern Durchmesser. Dieses experimentelle Setting soll Lust darauf machen, sich auf kreative Weise mit Themen wie Lebensmittelproduktion und Ernährung zu beschäftigen. Dabei kommen altbewährte Methoden, innovative Ansätze und neue Technologien gleichermaßen zum Einsatz. Ziel ist es, die Besucherinnen zum Mitmachen zu motivieren. Da machen wir mit, oder? Ja, cool, wenn man da mitmachen kann, schauen wir da sicher hin. Um 15.30 Uhr fängt das an. Okay, hoffen wir, dass die Sonne wieder scheint. Mir gefällt gut, dass wir jetzt drinnen sind, weil das Wetter spielt gerade nicht so mit. Aber ich bin mir sicher, das wird heute noch besser. Weißt du, dass wir heute auch noch ein paar Säuze aufbauen gemeinsam ein bisschen? Ah ja, das müssen wir auch machen. Geht schon leichter im Kollektiv, wenn man sowas miteinander macht. Ja, vor allem Säuze aufbauen kann manchmal so deppert sein. Vor allem wenn es nicht auch vorher... Ist das so ein Pop-Up Zart? Weißt du einfach nur... Nein. Nein. Schau mal, da sind wir. Wir sind am Zug. Geil. Ja und wo fahren wir dann noch hin? Ich meine ich schau jetzt da noch einmal was mit Saat. Am Abend ist das beim Frauentor, was da da ist. Da haben sich Freistöpferinnen irgendeinen Verein zusammen da glaube ich. 24 uhr ja aber wir können ja so lange hinschauen wie es uns gefreut oder wir sind ja total ergebnisbefreit oder? gehen wir an die sache ran? na voll dann gehen wir mal hin weißt du was ich so gern machen wollt? fuck jetzt habe ich kein t-shirt mitgenommen man kann sich nämlich da man kann da mit dem thema nachhaltigkeit man kauft sich kein fdr t-shirt das schon vorproduziert wird sondern du nimmst dein eigenes T-Shirt, noch unbedruckt, gehst da hin und lässt es drucken. Das hätte ich schon gerne gemacht. Das ist ja der Pulli von der Mama, gell? Ja, aber ich meine, ich habe auch das Label von der Mama, aber... Das lässt ihr einfach andrucken, oder? Das könnte ich mir andrucken lassen. Das ist 16 bis 19 Uhr. Cool, da haben wir noch Zeit. Eine mobile Druckwerkstatt. Jetzt schauen wir mal, ob ich das richtig verstanden habe überhaupt. Und um zwei kommt aber auch ein bisschen Teile von meiner Familie. Also meine Familie. Kommen die auch aufs Westfä der Region an? Die wollen das auch sehr anschauen. Die Dagmar Höss ist übrigens da verwickelt in diese T-Shirt-Geschichte. Eigene Kleidungsstücke mitbringen und vor Ort mit ihrem Lieblingsfestivaltitel bedrucken zu lassen, wobei jeder Titel zu einer vom Thema des jeweiligen Festivals passenden Schrift gestaltet wurde. Auf diese Weise werden aus den Kleidungsstücken individuelle Unikate und die Festivals der vergangenen 30 Jahre wieder in Erinnerung gerufen. Wesentlich einmal nachhaltig. Aber schau mal, da ist sogar, ich meine wir sind heute in Freistaat, weil da ist am meisten los, aber für die Leute die in Linz sind, da gibt es in Linz heute ab 17 Uhr auch noch das Timeplay am Linzer Hauptbahnhof. Schau mal, was das ist. Jetzt lädt mein Handy. Da hebe ich mal an. Hallo? Hallo Sarah. Du Bibi, die Sarah fragt nach unserem Standort am Campingplatz. Hast du da eine Adresse für sie? Weil die campen heute auch mit uns, da kommen immer mehr Leute. Super, voll gut. Eglsee 12, es ist ein Tennisplatz. Eglsee 12, der Tennisplatz in Freistaat. Und da ist so ein Restaurant, das heißt Pause. Bitte? Pause heißt das Restaurant. Die Elli, unsere Kamerafrau, ist ja gerade am Campingplatz und macht auch einen Livestream dort. Also die könnt ihr jederzeit anrufen, die kann euch auch in Empfang nehmen. Und wir freuen uns voll drauf. Die Bitchingaround-atorin ist da und kämpft mit uns. Da freuen wir uns. Wart ihr heute im Aquareller? Im Aquareller. Okay, weil ihr wart ja auch auf der Aftershow Party und schaut wahrscheinlich genauso fertig aus wie ich, weil ihr es so toll gefunden hat. Ja, Sarah, dann freue ich mich auf später. Wir werden dich dann auch noch interviewen und wir schauen jetzt, wie es weitergeht mit unserem Programm. Ich freue mich, bis später. Ciao. Ich hab's gefunden, Timeplay. Timeplay. Jump, Stop, High, Wow. Timeplay ist eine standortspezifische Performance, in der zwei Tänzerinnen sich gegenseitig und auch das Publikum auf spielerische Weise herausfordern. Inspiriert durch verschiedene Kinderspiele, das war was für mich, liebe doch Spiele, entsteht ein Ping-Pong-Duet aus Worten und Bewegungen, hin und her, von vorne nach hinten und immer und immer wieder. Das Publikum wird animiert mitzumachen und setzt sich durch interaktive Aufgabenstellungen aktiv mit den Tänzerinnen auseinander. Dazu bietet Timeplay viel Überraschungspotenzial. Alles klar. viel überraschungspotenzial alles klar wir schaffen vielleicht morgen das ist die konferenz die man sich ja spannend da geht es um kunst und kulturarbeit in der region die hindernisse und wie man in anderen regionen ist immer das glaube jetzt so wie das gehört bitte korrigiere mich, wenn ich wieder an Blödsinn rede. Ich habe nichts anderes gehört. Wo sind die blinden Flecken und Defizite im regionalen Kulturangebot? Und was kann dagegen unternommen werden? Nein, ich bin nicht so selbstständig. Jetzt kann ich gleich einmal die Frage an dich. Wie kann die Vernetzung der Initiativen weiter gestärkt werden? Keine Ahnung. Ja, das werden wir wahrscheinlich morgen erfahren. Der Frau Bähler, der wir erst getroffen erfahren. der hat es irgendwie schon gewusst. der freistädter. wir, waren wir heute schon. 21 Uhr Free Stock Sport in der Salzgasse kennen wir waren wir heute schon und können wir schauen was das heute Abend da in dieser Frauentor Frauengasse ist. Ja da gibt es ein extra Fleiß. Das heißt Frauentor Besetzung und Frauengassenfest. Ah du glaubst ich finde das da nicht. Hey warte ich habe noch so eine Zeitung gefunden hat. Ein Nachrichten-Special, Festival der Regionen, Programmbord. Ah, schau, da ist die FINA. Und Weglab, schau, haben wir schon. Ah, das ist ein ganzes Special. Gut, ich mein, da sind wir jetzt schon als Pros, sagt uns das gar nichts Neues mehr. An meinen Haaren möchte ich sterben, finde ich klingt so gut, ich will mir jetzt das anschauen, was das ist. Außer wir finden noch gar nicht, wo diese Frauentor-Geschichte ist. Schon wieder ein Anruf. Halloistudios.com Thank you. Bye. you you you you you Takk for at du så med. Der Schaas. Ich glaube, das würde auch gut. Wo ist das denn? Da ist doch ein bisschen Schwarz direkt drauf. Da ist ja nichts. Das ist ja auch gut. Umgekehrt, da muss noch die Luft außen gleich sein. Das wäre unten. Das ist ja gut. Der Schaas. Sicher. Der Staat. Sicherheit. Sicherheit. Sicherheit. Sicherheit. Sicherheit. Sicherheit. Sicherheit. Sicherheit. Sicherheit. Sicherheit. Sicherheit. Sicherheit. Sicherheit. Sicherheit. Sicherheit. Sicherheit. Sicherheit. Sicherheit. Sicherheit. Sicherheit. Sicherheit. Sicherheit. Der Kleber. Nå, vi tar mal des gleich mal untran. I hold des ei, galt zu, kanst deg mal baten. I zeig mir mal was der leier. I har zwa, så kvar. Du trenger å ta på deg en kål. Du trenger å ta på deg en kål. Du trenger å ta på deg en kål. Du trenger å ta på deg en kål. Du trenger å ta på deg en kål. Du trenger å ta på deg en kål. Du trenger å ta på deg en kål. Du trenger å ta på deg en kål. Du trenger å ta på deg en kål. Du trenger å ta på deg en kål. Du trenger å ta på deg en kål. Du trenger å ta på deg en kål. Du trenger å ta på deg en kål. Du trenger å ta på deg en kål. Das tut sich ja gar nicht. Ich geh nicht auf den Fuhrenschwein. Passt nicht, dann lass uns einfach schweißen. Genau, wir sind ja noch nicht live. Du darfst auslassen. Halt so lange wie es ankommt. Hallo? Ja, jetzt sollte man das hören. Das war der Test im Wissenssturm in der Aula. Da haben wir den Ballon auf einen Meter Durchmesser aufgepumpt. Und dann ist gleich der Adapter aus Sperrholz gebrochen. Also Christian, was war die Aufgabe? Du musstest was machen? So weit er nicht glaubt, dann muss er jetzt gut aufsteigen. Jetzt können wir wieder rein gehen, jetzt ist es wieder ruhiger. Der Zug hat sich ein bisschen beruhigt. Aber Christian, was war die Aufgabenstellung? Die Aufgabenstellung war einen stabilen Adapter zu bauen für vier Doppelhubpumpen, einen Adapter auf den Ballon, auf den Wetterballon. Vielleicht kann man da schnell eine holen? Ja, und wenn man da zu wenig Materialstärke nimmt, Wir kriegen jetzt gleich eine Pumpe, dann werden wir sehen, wie die ausschaut. Genau, so eine Doppelhubpumpe, von den Festivals. So, da fangen wir an. Und so braucht ihr da ins Fernsehen. Stärken. Genau, und der Adapter der Bier in dem Rucksack, den man hinten vorzweißen. Genau, und das Kunstwerk selber hält man da. Funktioniert ja so, dass man da durchaus diese erste Ruhe, so eine Pappe, und das hat einen Vierhundschluss. Das Problem ist, dass Holz, also Speerholz, trotzdem auch, obwohl es Speer ist, ein Motormaterial ist und dann durchaus an Stellen brechen kann, wo der Baum nicht so schön gewachsen ist. Christian, ich meine, das ist ja der ganze Unterschied, dass du da in einer... Ich meine, das greift sich an wie Luft. Das ist dermaßen leicht. Ja, es ist auch für Luft gedacht. Ja, aber es braucht ein bisschen Druckluftstabilität. Wenn ich da einmal drauf springe, ist das ein Spritzelholz. Also für alle, die interessiert sind an dem Ganzen, wir werden das am Montag, ich werde den Adapter quasi adaptieren und noch einmal verstärken, die ganzen Teile, wo eben die Bombenfläche reingehen, die Anschlüsse. Und am Montag kann man dann im Sonderzug noch einmal zuschauen, wie das dann sicher perfekt funktioniert. Nicht nur zuschauen, sondern auch aktiv werden. Bomben, Bomben heißt es. Also du hast eh Herzprobleme, also du musst die Herzmuskeln auch die ganze Zeit bomben. Das ist gesandt. Luftbomben und Herzbomben. Genau. Okay. Ja, also, wir experimentieren da jetzt mit Streams herum und in einer Grus, wo eine Kamera und ein iPhone zusammenstehen. Darf ich überhaupt iPhone sagen? Ich weiß es nicht. Sagen wir mal Handy. Das ist der Handy-Screen. Wie geht der Grund gerade? Ich stelle gerade Sony ein. Unser Plan ist, andere zu zeigen, wie man möglichst einfach so herumbühnen kann mit Kameras, sich am Campingplatz aufhalten und ständig über Dinge stolpern. Und dieser Geißkoffer, der da super praktisch vor Rites Füßen herumsteht. Genau. Ähm ja, was soll man sagen, wir haben eine neue GoPro. ah da ist die GoPro. ähm genau, da ist die GoPro. ich weiß eben nicht wieviel herumgeschaltet wird zwischen unseren Streams, aber theoretisch haben wir jetzt zwei Streams laufen. wir können sogar die Kamera wechseln bei dem einen Stream. nämlich über das Endermini, da hängen die zwei kameras und dem iphone und das schaut aber cool aus und da können wir halt herumschalten zwischen den zwei büchern genau das ist die gopro da schauts leicht wenn man mit der gopro drauf geht und genau das ist dann Kamera Nummer 2 am Computer. Kannst du einen Screen jetzt zeigen? Mhm. 30 Sekunden verzögert. Achso. Genau. Ich fühle mich dann mal weiter mit der Kamera so. Ich höre mich gerade wie so ein Inselhäuser. Ja. Die auch noch irgendwelche Videos macht und ständig dabei alles kommentiert. Da bin ich eigentlich super feindlich. Aber bei uns hat es einen anderen Sinn und Zweck. Und zwar, wir erforschen, wie es ist, kollektiv am Campingplatz im DorfTV Freiluth Pop-Up Studio zu screamen. Hallo Rita! Du bist unscharf. Echt jetzt. Ja. Genau, ich zeig jetzt einmal so den Campingplatz herum. Ja, voll. Also ich bin mir ja nicht mehr sicher, welche Tonquelle tatsächlich da ist. Da sind unsere Nachbarn. Die sind wirklich uns süßen Hohns. Da haben wir unsere... Eine Wand, die schon als......verwechselt wurde heute. Unser Nachbarzelt. und was haben wir da noch? ich hoffe ich stolper da jetzt nicht drüber ich möchte mich da jetzt ein bisschen aufmachen zum camping es ist die camping experience die kamera wird ja, es ist fe Ja, es ist sehr feucht. Es ist nicht so schön. Es ist mies. Ja, es ist mies. Aber, da habe ich einen Regenschirm. Ah ja, genau. Genau so macht man das nämlich. Regenschirm. Ich bin ein Dämmerchen. Okay, das hat für irgendetwas zu tun. Wir haben da noch das zentrale Stück der Performance von gestern wasserdicht eingewickelt. Und der wird uns heute eventuell sogar nochmal begegnen. Wunderschöne Verarbeitung, wunderschönes farbliches Design. Schaut ganz schön aus. Und da sind wir jetzt wieder auf dem Campingplatz. Ich schau mal, wie das Dachzeug rausläuft. Ja, voll. Das ist wahrscheinlich gescheit. Dann wissen wir, ob wir schon wieder weg gedrückt wurden Für alle die es noch nicht wissen, wo ihr immer gerade schaut, www.tarte.at Ja cool, das war ich. Da ist Ritas Handyscreen. Ist das witzig. Aber die Frage ist jetzt, bleibe ich jetzt wahrscheinlich, oder? Wir wissen, wo die Ritter zu kommen sind. Kann uns bitte wer vom DorfTV-Team eine Antwort geben? Okay, ich habe es so gelöst. Es ist auch lustig. Clever. Clever, clever. Genau, Riese. Wir halten jetzt wieder schön drauf. Haben wir eigentlich auf Rekorddruck bei der GoPro? Bei der GoPro nicht, jetzt drücke ich auf Record. Genau so macht man das nämlich. Ah, witzig. So, jetzt kommen wir gleich zu dem spannenden Moment. Sind wir schon da? Sind wir schon da? Ah, jetzt kommen wir gleich. Jetzt kommen wir, jetzt kommen wir. Jetzt kommen wir. Jetzt wird es interessant. Und wenn ich das Ganze ins Bild nehme? Machen wir wieder so Lupen? Mit 30 Sekunden Verzögerung ist das natürlich alles immer ein bisschen schwierig. Ah, jetzt geht's los. Jetzt wird's spannend. I don't know what to do. I don't know what to do. I don't know what to do. I don't know what to do. I don't know what to do. I don't know what to do. I don't know what to do. I don't know what to do. I don't know what to do. I don't know what to do. I don't know what to do. I don't know what to do. I don't know what to do. I don't know what to do. Ja, wo der Campingplatz ist. Häng an, Junge. Na? Ich bewege mich auf jeden Fall. Heißbogenkkandidiäten? Schlechzenfüller? Spannend, spannend. Ja. Ich will da hoch. Wo? Ich seh. Wer weiß, ich bin weg. Hm. Bleibst du mal ein bisschen drauf, weil dann ist nach immer mal, Mora, das... unser blinkendes Kästlein. Hallo, hallo, hallo. Hallo, hallo, hallo. Willkommen im Loop des Lebens. Aus dem Rastafari Freiluft-Hop-Up-Studio. Hier ist alles möglich von Loopstream bis Jungfrauen. Nia Yong Fong. Hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai hai haiパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッパッ Oh, vi sa ni. 1 kg kaffir lime 1 kg kaffir lime 1 kg kaffir lime 1 kg kaffir lime 1 kg kaffir lime 1 kg kaffir lime 1 kg kaffir lime Terima kasih telah menonton 1 cup of water 1 cup of water 1 cup of water 1 cup of water 1 cup of water 1 cup of water 1 cup of water 1 cup of water 1 cup of water 1 cup of water 1 cup of water 1 cup of water 1 cup of water 1 cup of water Jetzt sind wir wieder bei uns in der Pfarrgasse. Jetzt schauen wir mal da rauf Richtung Hauptplatz von Freistaat oder nicht? Ich führe dich jetzt nicht, dass du schon auf den Hintern gehst. Aber was ist denn da? So, und wir zeigen dir jetzt gleich den Stadtplatz. Wenn man da jetzt einmal um mich filmt, das ist so ein klassischer Gemeinde- Stadtplatz eigentlich. Und da da oben, da seht ihr jetzt die Pfarrgasse. Das ist die, wo wir stationiert sind, wo ihr jederzeit vorbeikommen könnt, weil ihr wisst ja, wir streamen live eigentlich heute den ganzen Tag und natürlich muss da irgendwo die Regie passieren und die passiert da in dieser Gasse und da könnt ihr jederzeit vorbeikommen. Und jetzt sind wir da direkt auf dem Stadtplatz und schauen einmal, was da so los ist. Boah, und da sitzt der Pfarrer von Freistaat. Ist das der Pfarrer? Ja, super. Das ist ja ein Herr Hochwürden. Was tun Sie da? Was tun Sie da? Was machen Sie da? Die haben es gerade aufgepickt. Na, dann fahr ich Ihnen da gleich Ihr Pfarrerkutten an. Das ist ein Missverständnis. Nein, nein, nein. Das ist halt so. Wissen Sie... Sind Sie Pickelpickel? Nein, die Jungen. Die Jungen dann halt gerne Pickelpicken. Das ist so eine Sache. Es ist recht... Das Asphaltsteckeln ist ein wenig ein Thema bei uns in Freistaat. Das haben wir aber jetzt auch schon gehört, dass das ein rechtes Thema ist. Sind Sie da ein Bro oder ein Kon? Wie soll ich sagen? Ich glaube, es hat sich noch niemand versündigt, wenn er gelegentlich einmal die Stckgasse geschmissen hat. Also ich muss sagen, es ist schon ein recht schönes Spiel. Und man kann auch recht viel Sengeltum-Sport da irgendwo. Also wenn man sich das so blödhaft vorstellt, man versucht ja immer irgendwo der Taube nahe zu kommen. Die Taube immer schon das Sinnbild für unseren Herrgott, der Heilige Geist, das Taube. Wir versuchen als Brüder und Schwestern im Geiste natürlich dem Herrgott nahezukommen. Wir schaffen es aber nicht wirklich. Wir geben aber unser Bestes. Da kann man sehr viele Parallelen zum Leben finden. Alle sind mit unterschiedlichen Talenten gesegnet. Die einen sind recht gut im Muscle, kommen knapp hin. Die anderen sind wieder mehr so die Gerechten, die dann die Unwürdigen schießen. Also irgendwo ist es doch wie im echten Leben, oder nicht? Ja, aber Vater, ganz ehrlich, jetzt, wir haben ja jetzt gehört, dass es da zwei verschiedene Lager gibt. Alle sind wir eine Gemeinschaft da in Freistadt, eine christliche. Also von Lagern kann man da, das war übertrieben. Die einen sind gut in Masse und kommen, glaube ich, wie Stöckeln als die anderen. Das ist das ungewöhnliche Schießen. Also irgendwo im Winter, so wie im Sommer, immer und überall, wo es nur geht. Wie gesagt, es ist halt ein kleines Laster, aber ich glaube, es ist... Alle sind wir, alle sind wir, alle sind wir... Ich glaube, es ist dann ein Stein oder wie heißt es? Genau, wer von uns ohne Sünde ist, der lege die erste Maß. Ah ja. Es geht um die Maßbier, oder? Nein, natürlich nicht. Das Maß aller Dinge, die Maß, um das geht es natürlich immer. Okay, und das... Wie gesagt, es ist halt... Was haben Sie da jetzt mit dem Misskübel genau? Genau, wer von uns ohne Sünde ist, der lege die erste Maß. Vater, danke, dass Sie sich Zeit genommen haben für uns und viel Erfolg beim nächsten Spiel. Wir schauen uns da jetzt den Stadtplatz von Freistaat an. Haben Sie da vielleicht noch eine Anmerkung dazu? Was sollen wir uns besonders anschauen? Naja, das Kopfsteinplatz da ist unideal. Da gibt es bessere Terrainers. Das werden wir uns gleich einmal investigativ anschauen. Vielen lieben Dank und für Erfolg beim nächsten Spiel. Wir schauen uns da jetzt den Stadtplatz von Freistaat an. Haben Sie da vielleicht noch eine Anmerkung dazu? Was sollen wir uns besonders anschauen? Naja, das Kopfstab-Pflaster ist unideal. Das werden wir uns gleich einmal investigativ anschauen. Vielen lieben Dank und Kirche. Und noch einmal zur Erinnerung, da ist die Pfarrgasse, da ist DorfTV jederzeit für euch da. Also wenn ihr euch mal anschauen wollt, wie wir da unseren Wacken-Live-Shit machen, schaut mal hier und da seht ihr, was alles abgeht. Ja, Bibi, wie geht es weiter? Ich habe folgenden Plan im Kopf. Um ca. 14 Uhr machen wir mal eine kleine Mittagspause, oder? Weil so ein Live-Tag ist ja ganz schön herausfordernd. Dann essen wir mal was und dann in der Zeit zeigen wir euch wahrscheinlich die tolle Eröffnung, die gestern stattgefunden hat am Bauernhof. Kann das sein? Wir haben ja auch gefilmt. Um 14 Uhr startet auf DorfTV ein Recap der Eröffnung von gestern. Ich war selber nicht mehr dabei. Warst du dabei? Nein, wir haben ganz dringend am Campingplatz einchecken müssen. Wir sind ja wirklich ein Team aus lauter begeisterten Campern und Camperinnen. Wir haben da gestern uns eine Höhle gebaut, das möchten wir später noch beleuchten. Wir haben unseren Disco-Wagen, den ihr ja viel wahrscheinlich schon gesehen habt gestern, haben wir mitgenommen. Auch den werden wir wieder aufbauen am Nachmittag. Der Sonn kommt dann gleich. Ich riech's schon. Und da werden wir das aufbauen. Dann werden wir mal in Basis Zeltdorf bauen. Der braucht für heute auch noch einen Schlafplatz. Werden wir gemeinsam alles schaffen. Wir sind so ein geiles Kollektiv. Ich glaube gemeinsam können wir das alles schaffen, oder? Dann schauen wir, ein Tennisplatz ist direkt beim Campingplatz. Ah wirklich? Vielleicht machen wir ein bisschen Freizeit, vielleicht machen wir ein bisschen Sport. Vielleicht gibt es noch coole Sportvideos. Ich hoffe, wir werden Tennisspielerinnen und Tennisspieler einfangen, weil Tennis ist ja, finde ich, auch etwas, was irgendwie nur gemeinsam funktioniert. Oder hast du schon mal alleine Tennis gespielt? Ja, dann nennt man es Squash. Nein, das heißt aber dann nicht Tennis, das heißt dann... Squash. Passt, danke Anna. Du, Bibi, bevor du dich jetzt verplauderst, strahlen wir wieder runter in unsere Pfarrgasse und schauen... Den Hauptplatz wollten wir auch zeigen. Haben wir schon. Habt ihr schon einen Schwenk gemacht? Ja, wir haben einen Schwenk gemacht, während du dich da wieder verdratscht hast. Ja, ich wollte mir noch kurz... ich hab kurz noch die Beichte ablegen müssen, mir war das wichtig. Ich hab mich nämlich auch versündigt, ich habe nämlich gestern am Campingplatz ein Bier getrunken. Obwohl ich heute so gut funktionieren muss, was ich finde, ich trotzdem eh tue irgendwie. Großartig machst du das. Ja, dann streuen wir uns mal runter. Und dann sehen wir uns bald wieder. Nämlich um spätestens 15 Uhr sehen wir uns wieder. Viel Spaß. Voll. Und wir werden mal was essen. Ja, essen wir was. Irgendwas geiles. Was geiles, veganes. Ja, machen wir was geiles. Machen wir was. Essen wir was geiles. Ich glaube, wir haben wirklich gesündigt. Wir haben uns scheinbar versündigt. Sind wir groß? So nicht, gell? Nein, der Christian ist tot. Christian, sind wir live? Es ist so rent, dass bei DorfTV, da sehen wir jetzt den Christian, wir sind noch immer live. Es ist unglaublich. Der Christian teilt uns und ist schon. Der Christian hat die Mittagspause eingeläutet und wir wollen das jetzt auch. Also bitte haut uns raus. Haut uns raus! Vielen Dank.... Musik... Vielen Dank. Kanskje vi får bytt? Vi må bytte saman. Vi må bytte saman. The Nå er det en kvartal av lukta av med kogut, eller? Nei, det er det. Nei? Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei, det er det. Nei Kjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøleskjøles Ja, super, willst du nicht mitkaufen? Nein. Ja, ja. Ja, ja, ich brauche mal. Servus. Ich brauche mal. Arbeit. Nehmen wir eine Pumpe. Ja, ja. Ich kriege mir ein bisschen Bier. Da muss man Sense machen bei Koffer. Ja. Ich gebe mir ein Stück. Ich bin schon dem getriert. Scheiße, ich habe keine Ahnung. Ich habe keine Ahnung. Ich habe keine Ahnung. Ich habe keine Ahnung. Ich habe keine Ahnung. Ich mir ein bisschen Bier. Da muss man Sense machen. Ja, gib mir ein Stück. Ich bin schon enttäuscht. Scheiße, ich hab auch ein Stück. Ich hab auch ein Stück. Ich hab auch ein Stück. Ich hab auch ein Stück. Ich hab auch ein Stück. Ich hab auch ein Stück. Ich hab auch ein Stück. Ich hab auch ein Stück. Ich hab auch ein Stück. Ich hab auch ein Stück. Ich hab auch ein Stück. Ich hab auch ein Stück. Ich hab auch ein Stück. Ich hab auch ein Stück. Ich hab auch ein Stück. Ich hab auch ein Stück. Ich hab auch ein Stück. Ich hab auch ein Stück. Ich hab auch ein Stück. Ich hab auch ein Stück. Ja, das ist mir einfach nicht. War es weh? Ja, das war eine Verspätung. Ich glaube, vielleicht auch das. Die Anti-Alkoholiker holen gut ins Café. Ach so. Na, dann kannst du nicht blausen. Ich steige. So, wir brauchen noch Verstärkung zum Buchen. Wer ist da bereit noch? Ich wollte auch mal durchschauen. Bevor wir nicht mehr durchgehen. Ich wollte auch mal durchschauen, bevor man in der Tour... Ich wollte auch mal durchschauen. Ja, man geht zur Tour. Ja, also, jetzt nehmen wir das Fenster und gehen dann wieder weg. Ja, wir sind weg. Ich will nicht wach sein. Na wirklich? Ja, du warst ernst, Mann. Vielen Dank. Obrigado. Ich bekomme einen Pompapilz. Servus! Servus! Kurzen Lufteinsatz. Ein kurzer Lufteinsatz. Schau her, ab und zu ist für dich frei. Ein kurzer Lufteinsatz. Schau her, abhånden ist für dich frei. So, nimm ein stück Arbeit, dann kumpel du wieder an. Vi har en temposmål. Vi har en temposmål. Gå inn i fjellet. Ja, deiflett. Deiflett. Ja. Ja, deiflett. Ja, es is gwenne so unausvermød. Ja, es is gwenne so unausvermød. Ja, es is gwenne so unausvermød. Ja, es is gwenne so unausvermød. Ja, es is gwenne so unausvermød. Ja, es er embryo. Ja, embryo, ja. Ja, es er embryo, ja. Ja, es er embryo, ja. Ja, du treffst da byrst gutt, ja? Det er en stor stortorv. Der er en jonge herre. Der er en jonge herre. Der er en jonge herre. Der er en jonge herre. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Det er til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut mot det, og vi har til lukk. Gå ut Det er mykje hos. Det er mykje hos. Det er mykje hos. Det er mykje hos. Det er mykje hos. Vielen Dank. Takk for at du så på. Wo kostet ihr das Bier hier? Ja, hier. Wenn ich hier vorbeigehe, dann darf ich auch nicht mehr durch. Nein, nein. Alle die gestärkt sind, haben es hier oben. Ich habe gleich noch einen Wein mitgebracht. Ich möchte mich nicht mehr einschlagen. Ich habe noch einen vorbeigebracht. Und wie hoch stehst du jetzt? Ich habe jetzt eine Kälte. Da habe ich bei mir den Tiefle jetzt drauf. Tiefle? Und die Wurst soll gelten. Ich glaube bei mir steht die Flätsch drauf. Es gibt da zwei Seiten. Eine zum Aufbacken und eine zum Abbacken. Takk for at du så på. Gjorde det en fettig sted. Takk for at du så med. Nå kanst du nimmer nipps, da har vi natt. Ja, hoi, det tanskt. Du meint da si, hva sin det? Wie der weich is. Du vet da, det bin en autiklinik, he? Ja, det kanst du merke i det, ja. Du kender ned i der reine, he? Ja. Ne, sjau ned der weine. Afton. Schauen wir mal weiter. Haben wir eigentlich einen Gehörschutz auch da? Nur ein Stöpsel. Kannst du mal was trinken, Franz? Du er en viss kvartal. Du er en viss kvartal. Du er en viss kvartal. Du er en viss kvartal. Du er en viss kvartal. Schichtwechsel, das war schon ein Schichtwechsel. Schauen wir mal, das war 2007 oder was. Schichtwechsel war 2007. Nein, Festival und so kass. Liebesherr. Liebe Seelen. Das heißt, da kann man hinbekommen, oder? So, Vorsicht! Bitte rübersteigen. Hurra! Ich glaube, das kommt jetzt. Ja, das ist anstrengend. Ich nehme da mal mit. Ja, ja. Dann musst du draußen gehen mit dem anderen. Ich mache oben und du machst da. Okay. So. Franz, wir kommen. Ja. Wir kommen und poppen! Ich tue rein, du tust raus, glaube ich. Nein, nein, nein, nein. Das verdreht sich nicht gut, aber es ist falsch. Okay. Ich gehe auf das Karton und mache es so. Das wäre cool. Ja, das mache ich dann. Komm, komm! Danke schön. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Nå komst du inn i byen. Det er en stor bygge, som er på en bord som tuscher. Det er en stor bygge, som er på en bord som tuscher. Det er en stor bygge, som er på en bord som tuscher. Det er en stor bygge, som er på en bord som tuscher. Det er en stor bygge, som er på en bord som tuscher. Det er en stor bygge,ående stående i Sverige. Det er en av de fleste stående i Sverige. Det er en av de fleste stående i Sverige. Det er en av de fleste stående i Sverige. Kanskje vi kan se utsida av denne vegen? Thank you. E aí Stablius Vielen Dank. E aí Thank you. Vielen Dank.響鐘 Thank you. Vielen Dank. I'm going to make a Vielen Dank. Thank you. Vielen Dank. Thank you. Thank you. Thank you. Vielen Dank. Vielen Dank. I'm going to make a Vielen Dank. Thank you. I'm going to take a picture of the Stamina 2響鐘 Thank you. Votering is suspended. Gracias. Thank you for watching. The I'm going to make a Vielen Dank. Thank you. Vielen Dank. Thank you. Thank you. Nå er vi på Norske Norske Norske. Kanskje vi kan se på denne scenen. Thank you. Vielen Dank. Thank you. Musik Juhu, wir steigen jetzt gleich dazu. Wer fährt alle mit? Steigen Sie ein, steigen Sie ein. Juhu. Tschu, tschu. Einen brauche ich ein Ticket. Nein, das ist ein Sonderzug vom Festival der Region und dadurch gratis. Ah, das ist ja toll. Ja, da fahren wir mit. Da fahren wir gleich mit. Vielleicht war noch der Wunsch, wir warten auf die zweite Redakteurin, die gerade am Klo ist. Wir können aber aufs Klo fahren mit dem Zug, wenn da so ein hartes Stuhl ist. Das weiß ich nicht. Wir können es probieren. Uh, da steigt schon wieder aus. ist das war sie nicht wir können es probieren oder steckt aus der steckte wir aus schnell alles einsteigen wir sind live am zug Wir lassen uns überraschen. Wo geht's denn hin? Nächste Haltestelle, natürlich die Salzgassen. Juhu, da ist's nimmer! Ah, sehr gut. Sätschleit fahren die gerade. Tschu-tschu! Tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-ts Chu-tschu-tschu-tschu-ts Chu-tschu-tschu-ts Chu-tschu-tschu-tschu-ts Chu-tschu-tschu-tschu-tschu-tschu-ts Chu-tschu-ts Chu-tschu-ts Chu-tschu Ja, du kannst auch so ein bisschen Geräusche machen. Tut, tut. Tut, tut. Einst geht jederzeit möglich. Tut, tut. Bibi, bist du in der ersten Klasse? Weil ich bin nämlich zweite Klasse. Ich habe das billigere Ticket genommen. Aber wir haben auch einen Speisewagen. Ah, Speisewagen. Wir holen uns nur noch die Speisen ab. Lecker, lecker. Tut, tut. Tut, tut. Lecker, lecker! Tutut! Ja, das macht ja nichts. Umwege sind die besten Wege. Tut tut. Oh. Kurve. Tut tut. Ist fast so lustig wie der Sonderzug. Während wir da am Zug fahren, haben wir ja so viel Zeit zum plaudern. Warte mal, ich check mal. Am Telefon, während dem Zug fahren kann man ja ein bisschen telefonieren auch oft. Ich schau mal. Aber pass auf, wenn du in der Quiet Zone bist. Ich bin ja nicht in der Ruhezone, Sigrid. Weil ich hab noch ein bisschen was zu erzählen. Bin ich nicht in der Ruhezone? Bin ich auch nicht in der Ruhezone? Ja, der Christian vielleicht. Wo geht die Reise hin? Kann es sein, dass wir zum Beispiel gerade zu diesem VegLab reisen? Kann das sein? Ja, auf euren Wohnschienen natürlich. Super, der Zug ist total flexibel. Wir sind irre happy über diese Flexibilität, trotz Schiene. Hallo! Beim Zugreisen, da trifft man auch wirklich immer bekannte Gesichter. Man hat viel Zeit zum Plaudern. Hallo! Also wo wir jetzt sind, das weiß ich auch nicht genau, aber wir fahren auf jeden Fall mit dem Zug. Zug fahren, oder? Zug fahren, gell? Zug fahren, gell? Sportliches Zugfahren. Wir fahren da jetzt Richtung Frauentor, glaube ich. Stimmt das? Oh, festhalten. Achtung, das wird ein bisschen ruckelig. Wir reisen jetzt in einem Zug. Und jetzt möchte ich aber schon fragen, beim Zugfahren kann man sich ja sogar umdrehen, weil ich kann mich ja mal in die entgegengesetzte Richtung setzen. Beim Zugfahren, da darf man schon mit dem Lokführer sprechen oder ist das so wie in der BIM, dass man nicht reden darf? Ja, ich weiß nicht, ich glaube bei uns LokführerInnen gibt es in dem Sinne glaube ich auch gar nicht. Nicht so schnell? Also das ist immer sehr, es es kann jeder Lokführerin sein, wenn er will. Langsame Zugreise, wenn Stufen kommen, bitte sagt mir Bescheid, weil ich muss mit dem Lokführer sprechen. Ich drehe mich kurz wieder um. Okay, es ist ein highly dangerous, aber es ist ein wagemutiger Zug. Um was geht es eigentlich bei euch Zug um Zug? Wen wollt ihr da am Zug haben? Um was geht es? Um was geht es? Also wir haben halt gehört, dass das Projekt vom Festwellregion entlang der Summerau Bahn ist und dann ist uns halt wahrscheinlich nichts Besseres. Also es ist uns eigentlich nur so etwas Gutes eingefallen, so etwas plakativ Gutes, dass wir halt einfach unseren eigenen Zug bauen wollten. Und diese Utopie oder auch Fiktion tragen wir jetzt da durch die Gegend, eine Woche lang. Eine Woche lang seid ihr da unterwegs. Seid ihr da offen für Gespräche? Was am Zug quasi, was wollt ihr damit einfangen? Was wollt ihr damit erreichen? Dabei haben wir uns nicht so viel gedacht. Das darf man nie sagen, wenn man live im Fernsehen ist, Basti. Entschuldigung, aber das muss ich dir jetzt sagen. Ich rede mal mit der Olivia, weil... Ich rede jetzt mal mit dir, Olivia, okay? Hallo, Olivia. Also Zug und Zug kenne ich nur als ein Spiel, das richtig viel Spaß macht. Ich glaube, es ist ja wirklich so, dass von Miami bis New York, ich glaube, das sind ja über 15 Punkte. Ich habe keine Ahnung, ich kenne das Spiel nicht. Alles klar, dann wissen wir das schon einmal. Schlecht recherchiert, habe ich erst im Rahmen des Festivals erfahren, dass es das Spiel gibt. Okay, also ich habe mir als Performance eigentlich für einen Zug überlegt, dass ich die ganze Fahrt lang Zug um Zug spiele mit wem, aber ist mir jetzt nicht durchgegangen. Mist. Zug um Zug, ihr reist herum mit euch am Zug, Leute können aus- und einsteigen. Genau, so ist es. Und wen wollt ihr mit am Zug haben? Wen wir wollen? Eigentlich alle. Also ich glaube, da gibt es keine Präferenzen. Ich glaube, es geht eigentlich hauptsächlich darum, dass wir aufmerksam machen, dass es einfach eigentlich cool ist, öffentliche Verkehrsmittel zu haben, wie Züge und dass das halt im ländlichen Raum ausgebaut gehört. Und da hast du vollkommen recht. Damit diese geschissenen, Entschuldigung, darf man das sagen? Die geschissenen Autos zum Beispiel am Hauptplatz in Freistaat wegkommen. Bin ich voll dafür, weil ich bin eh mit dem Bus da, also mit dem Campingbus, mit dem privaten. Super. Aber ich bin mit dem Zug angereist, es war sehr schön. Wart ihr da gestern auch dabei am Zug? Nein, wir waren... Ihr habt ja euren eigenen, ihr braucht ja keinen. Ja, wir haben meinen eigenen Zug gehabt und wir sind die erste Station zu Fuß gegangen. Also wir haben so eben eine Prozession gehabt, leider mit viel zu wenig Menschen, aber wir haben nochmal eine Prozession. Waren alle bei uns am Zug Disco machen? Die waren alle bei euch am Zug Disco machen. Aber wir hatten dafür voll die schöne Wanderung und haben die Züge transportiert, aber eher als Banner und Fahnen und sind halt so durch Felder und Wälder gegangen. Das war ziemlich cool. Ich kenne euch schon vom Prozessieren. Ich glaube, ich habe euch gesehen, auch wenn es damals ziemlich verkleidet wart. Im Nachhinein ist man... Es geht um die Prozess-Movement-Exhibition. Moving Exhibition. Wart ihr da nicht die? Nein. Okay, die waren aber wirklich sehr verkleidet. Die Sigi und ich haben nämlich geredet, ob das nicht die zwar sind, aber die haben so Masken auf gehabt und wir haben uns nicht mehr genau erinnern können. Das sind nicht die leider. Okay, dann sind wir jetzt glaube ich fertig mit unserem Interview. Cool. Habe ich dir besser helfen können wie der Basti? Ja, der Basti, also sorry Basti. Da müssen wir nachher machen wir einen kleinen Workshop, okay? Aber während dem Vorredner reden ist er wirklich schwer. Er ist der Schaffner gewesen, muss man sagen. Und von dem her verzeih mir, dass er nicht hoch konzentriert dabei war, weil der Zug gehört auch gesteuert und wie wir es auch vom Ruderboot wissen, dass man auch nur gemeinsam steuern kann, braucht es immer hinten, wenn der das gut riecht. In dem Fall war es der Basti. Ebenvoll und also danke Basti, dass du uns da sogar durchgeführt hast. Danke Olivia, dass du uns da jetzt noch sämtliche Infos zukommen hast. Danke für den Umweg, weil ihr seid ja gerade von da gekommen, das geht natürlich auch nur mit euch am Zug, dass wir da jetzt nochmal herkommen. Sonderwünsche für DorfTV. Saugeil! Wir steigen aus, warte mal. Links haben wir gesagt. Tür, kannst du das anleiten nochmal kurz, dass ich aussteige? Dass die Türen aufgehen. Der Ausstieg befindet sich auf der linken Seite. Okay. Der Ausstieg befindet sich auf der linken Seite, hat's geheißen. So, Bibi, wo sind wir denn da? Da gehen gerade ganz viele spannende Personen vorbei. Tschüss, schöne Zugfahrt. Also, was machen wir? Wir sind da jetzt auf einer Riesenwiese hinter dem Schloss von Freistaat. Ich behaupte jetzt einmal, dass das ein Schloss ist und da passiert gleich etwas. Und da passiert auch etwas. Jetzt müssen wir uns entscheiden, wo wir als erstes gehen. Wir reden als erstes mit dem Thomas Diesenreiter. Da sollen sie uns erzählen, was da passiert. Der ist gerade sehr, der hat die Hände voll. Der braucht gar keine Hände zum Reden. Ja, aber, Baby, wir tun da jetzt nicht rein. Nein, und er steigt da jetzt in den Zug ein. Aber ich sehe da gerade wieder einmal unseren alten Freund, den Davide, auf mich zukommen. Davide! Ah! Hallo! Was für ein schökommen. Davide! Hallo! Was für ein schöner Zufall! Wow! Wir haben jetzt einen Zufall! Einen schönen Zufall! Hast du dir einen Riemen am Hintern gekaut? Nein, das war mein eigener Oberschenkel. Aber... Keine Ahnung. Davide, kannst du uns uns erklären was da ist alles passiert wir sind total überfordert mit das ich auch ehrlich gesagt aber so da sind sie mir ja mit dem sammler gefahren er hat uns hergeliefert super dann wir sind da in der vom patch lab die haben die eigene station vor kurzem gemacht und gezeigt wie das Projekt zustande gekommen ist und haben auch die Kooperation mit dem Not9, einem tschechischen Kollektiv, ein bisschen erklärt und Not9 macht in der Kuppel da, sie haben eine kleine Bibliothek mit verschiedenen Büchern und Texten über Netzwerke und Ökologien und Boden und Mycel und Schwammerl und solche Dinge. Genau, die machen so eine Forschung, die auch die Relationen der Menschen und die Relation mit der Umwelt erforscht. Und jetzt bereiten sie eine Performance auf. Also die Performance, die da stattfindet, gehört zum VegLab dazu? Genau, zum Node9. Das ist Node9 und VegLab kooperieren. Das sind zwei Kollektiven. Und das ist so ein kollektives Ereignis. Kooperieren, kooperieren, kooperieren, kollektiv, kollektiv. Alles super, alles gemeinsam. Kooperieren, kooperieren, kollektiv, kollektiv. Alles super, alles gemeinsam. Genau, und jetzt eben die Note 9, die zeigen ihren Teil quasi. Mit diesen Performance, da geht es um ein bisschen Architektur der Beziehungen. Und wann geht die Performance los? Jetzt, fast in ein paar Minuten. Man kann auch mitmachen. Na dann müssen wir dort glaube ich als erster hin dann wandert in diesem zweiten teil wo das mehr um schlaf und quasi erweiterung der sinne Schlaf, das sagt sich an wie genau das, was ich brauche. Das brauchen wir eigentlich. Also jetzt haben wir einen Plan. Wir gehen zur Performance, liebe Bibi. Und dann gehen wir schlafen. Und dann gehen wir schlafen, weil da gibt es was, was mit Schlaf zu tun hat und das ist wichtig für uns. Wirklich? Machen wir das jetzt als nächstes? Weil dort hat noch zwei Touristen getroffen, die auch was zu sagen haben. Ja, aber die Performance startet jetzt? Die Performance startet in ein paar Minuten. Ah, okay. Dann schauen wir noch kurz vorbei. Dann schauen wir noch zu den Touristen. Dann schauen wir zu den Touristinnen. Sag das. Ich hab eingeschaltet. Wir sind quasi Touristen. Nein, wir wohnen nicht in Freistaat, wir sind touristisch da. Wegen einem Festival der Regionen oder einfach nur, damit es euch das schöne Schloss anschaut? Wir wollten einfach da vorm Schloss sitzen. Wir haben überhaupt überhaupt nichts gewusst vom Festival dieser Region. Wir sind eigentlich Burgenfans und Schlossmauern und Burggräben, das ist so ein Ding von uns. Das Festival ist zufällig gewesen, aber das gefällt uns auch sehr gut. Okay, ihr seid nicht enttäuscht, dass da jetzt viele Leute sind und ihr nicht in Ruhe die Burg anschauen könnt? Nein, die Leute am Burg vertragen sich ganz gut, muss ich sagen. Die Leute am Burg vertragen sich gut. Die Leute von Burg vertragen sich ganz gut. Schlaft ihr zufällig auch? Wo übernachtet ihr? Habt ihr euch ein Hotel genommen? Oder wie schaut das aus bei euch? Es gibt einen ominösen Campingplatz. Da sind ganz komische Leute, die untergebracht sind. Wir haben gedacht, das klingt gut, da stellen wir sie dazu. Ich glaube, diese ominösen Leute kenne ich. Und ich freue mich schon, euch in den ominösen Zirkel aufzunehmen. Übrigens, hast du gewusst, dass es da oben einen Flying Fox gibt, wo man abendusen kann? Von da, von dem Fenster. Und ich bin echt am überlegen, ob ich das machen soll. Aber ich weiß noch nicht, ob ichdusen kann. Von da, von dem Fenster. Und ich bin echt am überlegen, ob ich das machen soll. Aber ich weiß noch nicht, ob ich mich trauen kann. Also wenn du das machst, dann möchte ich das bitte live auf DorfTV vertrauen. Ich winke euch dann. Ja, aber wir gehen jetzt einmal zu haben wir mit, by the way, GoPro haben wir mit. Wir sollten jetzt zu dieser Performance gehen, weil das ist eine einmalige Performance, das heißt, die sieht man nur einmal. Ist das auch vom Festival? Oder von der Burg. Da gehen wir jetzt gleich rüber alle gemeinsam und schauen, was da passiert. da passiert? Nein, das geht sich schon aus. Die Touristinnen probieren das vielleicht sogar heute noch aus. Ich glaube, wir kommen da jetzt genau rechtzeitig, da werden noch die letzten Vorbereitungen getroffen für die Performance. Ich meine, was ihr ja nicht seht, die Sigi ist an der Kamera und die hat jetzt gerade mega Multitasking gemacht und hat gleich mit drei Handys alle Sachen gleichzeitig aufgezeichnet. Und da haben wir auch eine Kinderstation und okay, da sind Fäden gespannt. Wir wissen noch nicht genau, was passiert, aber wir warten jetzt einmal ab. Da liegen Sachen am Boden, vielleicht filmen wir die einmal, was da am Boden liegt. Was ist das da? Sehr speziell aussehendes Essen. So, wer erklärt uns? Ja, Das ist die Performance. Machen die zwei gleich die Performance? Nein, das sind die Teilnehmerinnen. Ich schaue auch gerade, wer sich da jetzt auskennt mit der Performance. Ah, da haben wir schon wen. Da geht es jetzt gleich los. Vielleicht dürfen wir da einmal nachfragen. Nein, dann schauen wir einfach einmal, was da passiert. Da wird jetzt Flüssigkeit in einem Becher gesiebt. Wasser mit Blumen drinnen. Da werden wir nachher nur nachfragen. Nettel, Roses. Insides are nettles and roses. And it's local. It's from here. From the forest near the city. And you can drink it? Yeah, sure. Maybe I... Do you want to try? Ah, yeah, yeah. Please, I want to try. And so it is all ingredients from Freistaat? Yes. Na dann probieren wir das mal. This is food and what kind of food is it? This is fruit, it's from raspberries and blueberries. And this is vegetables. And it's made from tomatoes and spinach and salt. And we can just try it? You can just try it. Thank you. So, ich probiere jetzt einmal den Tee. Oh, ma geil, das schmeckt wie so ein Bio-Eistee, finde ich so super. Tag Daniel. Tag, Maffu. Ich hätte jetzt noch eine Frage gehabt an die Künstlerin, nämlich warum diese Begrenzungen, ich verstehe es nicht, darf ich einsteigen, ich empfinde es wie ein, da gibt es einen Kreis, es gibt da innen und außen, ich brauche da ein bisschen mehr Info, weil ich checke es nicht. Ja, aber wie wir haben ja gerade gehört, wir dürfen da was zum Essen nehmen, hast du vielleicht ein bisschen Hunger, du schaust schon so hungerlos aus. Ja, aber ich würde zuerst wissen, ob ich einfach diese Hürden, die da eindeutig gesteckt worden sind, für was die da sind und ob ich die einfach so überwinden darf. Da zum Beispiel, wir kennen uns ja schon, du hast die Hürde einfach überwunden. Da wird deine Grenze überschritten, ja genau. Und noch nicht ganz, erst mit einem Fuß. Du hast die... Also sozusagen der Zwischensteher. Du stehst ein bisschen im Nirwana, nicht links, nicht rechts. Mir würde das schon interessieren, wo ist die Dame, die gerade noch da war? Warte, sie kommt gleich wieder. Ich möchte Sie gerne fragen, ich traue mich da nicht... Ich respektiere ja Kunst, ich traue mich nicht einfach einsteigen. Sieg, du kennst mich, ich bin da hochversiert und möchte auf keinen Fall irgendeine Grenze überschreiten. Ich frage die... Ah, ich habe es gefunden. Achtung, Achtung. Ich habe eine Frage. Sorry, German or English? English. I see a lot of borders in here. And as I... Maybe for borders we could invite my colleague. Okay, because I do not dare enter, because I see the borders and I try to respect the art, you know. So about the borders, you know nothing. Yeah, I know, but maybe she will explain you better about the borders because, yeah, you have to cross it. Okay, because, hello. Hi. Hello. We just entered here and saw the start of this performance, but we also saw a lot of borders in here. And as I respect the art, you know, I didn't want just to cross the border without asking what the border is about. Can you tell me something about this? But that's actually very beautiful. But that's actually very beautiful. Well, exactly. You recognize the borders. That's perfect. Because I was talking when we were entering the section, I was talking about humans as they, by their rationality, creating some borders. But I don't feel it as something bad. I think everyone needs some borders because it's also healthy, right? And by the borders, you also define your shape. So, and on the border of that shape, you also communicate with the environment, right? So, it's also like a place where you're meeting something or touching something, something different than you are. So, I try to sketch some borders which are in very strict shape like this for example it's a shape of the architecture of VegLab. It's that I don't know how to say in English hexagon probably. So you have this very basic shape here and in one moment you can interlace it with very organic part of shapes. So I follow the line of the dry grass, for example, to draw a different shape, which is more organic. There are like lone beds, which are like strictly shaped in rectangle, but there also is a space when they grow up, they will create a different like corona line, for example. So it's like to initiate people to think about borders, not to be scared to cross them. As me? Yeah, maybe. But maybe not, because you can try. But also to respect them as a very important place of, like, touching the environment, you know, surroundings. That's it. Thank you very much. So I really try to dare now to cross the border and I dare myself into this kind of elitist zone. This seems to be like a really elitist zone. I try to enter this and hang out with the, I don't know, with the people in there. You can feel very elite inside or not. You can have something to eat because also the digesting system is maybe the place where that rationality of human and that, you know, very organic system of our digesting system meets. und das sehr organische System unseres Verkaufssystems. Also, du kannst etwas essen und vielleicht auch relaxen. Danke. bewusst gesteckt, einfach auch einmal zum Abchecken, wie geht es einem selber mit den Grenzen, überschreitet man es. Die Künstlerin hat gemeint, Grenzen braucht es, ja. Ich bin ja auch der Meinung, natürlich, es braucht immer Grenzen, um sie zu überschreiten. Und da haben wir schon rein ein Zentrum gefunden. Oh Gott, aber tut mir leid, wir brauchen einfach auch ein bisschen eine Meinung von einem Pro. Es hilft nicht. Was ist ein Pro? Du, ein Pro, ein Professional Art Viewer. Scheiße. Du bist der Professional Art Viewer. Kannst uns du die Kunst aus deiner Pro-Sicht einmal erklären? Nein, ehrlich gesagt habe ich mich bis jetzt nur mit dem Buffet beschäftigt. Bisschen Kunst schauen und dann saufen nach der Revise? Nein, da mit da. Essen. Auf der rechten Seite, da gibt es auch die süßen Sachen. Ich habe gerade einen Brombeer-Marmelade, die in der Luft getrocknete Brombeer-Marmelade gegessen. Das sieht, dort ist ja die Kamera. Und auf der linken Seite gibt es, glaube ich, lauter Saures, aber das habe ich noch nicht gegessen. Und dann gibt es ja noch die Künstlerin, die Schlangenlinien. Ich weiß ja schon alles, ich möchte jetzt nichts verraten. Ich habe mit der Künstlerin schon geredet. Das ist ein bisschen eine Challenge, ein bisschen ein Quiz. Wie viel checkt eigentlich der Rainer Zentrum von der Kunst? Drum erklär uns was. Ich weiß alles, ich kann immer sagen, richtig oder falsch. Okay, das ist ein Kurhirte-Draht. Falsch. Falsch. Falsch. Ja, das ist schon. Auf jeden Fall sind da Bereiche abgesteckt. Ja, richtig. Und wenn's eine Weide war, wäre es ein Kurhirter-Draht. Aber er ist nicht mit Strom geladen, weil sonst... Was könnt ihr damit auf sich haben? Kannst du dir irgendwie vorstellen, was eigentlich mit diesen Grenzen, die da gesteckt worden sind, auf sich hat? Lass uns das Blaue einräumen. Das ist einfach, ich kann drübersteigen ohne Probleme. Okay, also, ja, fühlst du dich, also, wenn du da drüber schreitest, hättest du da nicht das Gefühl, muss ich da zuerst fragen, über schreite ich da eine Grenze oder das darf ich einfach? Nein, jetzt darf ich es einfach. Jetzt bin ich mir relativ sicher, dass ich es darf, wenn da drinnen Leute lagern. Ja, aber für mich schaut das ein bisschen elitär aus, wie die da drinnen sitzen. Hast du das Gefühl, du darfst einfach dazugehen? Da glaube ich schon, dass ich einfach dazugehen kann. Aber ich habe immer ein bisschen eine Scheu von partizipativen Performances. Und darum halte ich lieber Sicherheitsabstand. Weil ich schaue mir lieber die Performances von Künstlern an, als dass ich selber mittue, wenn ich ehrlich bin. Soll man nicht gemeinsam einmal eintrauen? Vielleicht miteinander? Überschreiten wir doch die Grenzen gemeinsam. Dann machen wir das. Okay, aber vorsichtig, dass wir nicht stören. Da werden irgendwelche Kräuter, glaube ich, angesetzt. Achtung, wir überschreiten eine Grenze. Aber es passiert nichts. Also gestromt hat es nicht, aber das habe ich vorher schon gewusst, dass es nicht mehr da ist. Okay, wir trauen uns einmal zu wie zu die Real Artists, die wir da jetzt schon wieder gefunden haben. Mitten im Zentrum setzt euch hier einer. Habt ihr eigentlich überhaupt nicht gedacht, dass ihr irgendwelche Grenzen damit überschreitet? Das war der Plan, oder? War die Einladung? War das so? Ja. Es hat sehr einladend und sehr sonnig gewirkt. Okay, ich war mir unsicher. Ich habe vorher die Künstlerin gefragt, ihr braucht das scheinbar nicht machen. Du bist so respektvoll. Eben, ich bin einfach so respektvoll. Danke, dass sie einmal mehr sagt. Außerdem muss ich sagen, wir werden jetzt... Es werden wieder neue Grenzen. In der Zwischenzeit, wir sind da in der Mitte und es werden wieder neue Grenzen gesteckt. Für mich fühlt es sich schon ein bisschen an, als würde man da jetzt noch enger eingrenzen. Ja, aber das Schwierige ist, man könnte sozusagen gegen die Grenze losgehen. Ist da nicht wieder eine Grenze, damit überschreitet es einen? Ich glaube, da überschreitet es einen. Ist da nicht wieder eine Grenze, damit überschreitet es einen? Ich glaube, da überschreitet die eine. Ich glaube, bevor man das jetzt da zu eng wird, Herr Rienengay, trotzdem wieder aussehen, weil es wird, der Zaun wird... Weil am Schluss steckt man da, stuck in the middle with you. Naja, ich habe es schön gefunden, das da übrigens, Rainer, zur Aufklärung, weil ich habe mit der Künstlerin geredet, das liegt nicht einfach so beliebig da rum. Die Künstlerin hat einfach probiert, dass sie sich an der Umgebung schon orientiert, wo es schon Stöhnen gibt. Sie hat sich braune Flecken, das hat sich wirklich an die bestehende Wiese schon angepasst. Was ist sowieso schon irgendwie mar. Und ich glaube, das wollte sie irgendwie abstecken. Oder wenn ich so drauf schaue, schaut es halt so wie Höhenschichtlinien aus. Stimmt. Also. Stimmt, ja. Aber es kommt immer darauf an, was man gerade sucht. Aber da kann es fast wie ein Langkarten sein. Wunderbar, auf jeden Fall. Super, dass wir das gesehen haben. Warst du schon beim VegLab drüben? Ja, da war ich schon. Und, hat dir gefallen? Ja, mir gefallen immer die Parkminster Fuller-Kuppeln. Das hat ja wieder eine große Renaissance in den letzten zehn Jahren. Ich sehe auf jeder internationalen Ausungen irgendwelche packminster fuller kuppeln aber das finde ich ja du meinst denn die domform quasi ja ja ja ja der packminster fuller war ein mathematiker der in die frühen 60er jahahr sozusagen als Mathematiker das erste Mal konstruiert hat oder berechnet hat, wie man solche Kuppeln mit lauter Dreieckern macht. Und der war dann vollkommen fertig, dass in seiner Vorlesung, weil er war ein strenger Mathematiker, dass auf einmal alle Hippiestreuen gesessen sind, weil die die Kuppeln so klasse gefunden haben und sich eigentlich für seine Mathematik nicht interessiert haben. Er hat damit trotzdem Geschichte gemacht, weil in den letzten Jahren, zumindest in den sozialen Medien, ist diese Dinge überall. Ja, also in den 60er Jahren bei den Hippies waren sie irrsinnig populär, also in den USA, aber jetzt in den letzten zehn Jahren sind sie wieder total im Kommen. Und es ist ja tatsächlich lustig, dass man ein relativ kompliziertes Gebilde selber bauen kann. Im Internet gibt es überall Anleitungen, wie man das selber macht. Bestimmt, ich habe das auch schon versucht. Ich habe mir überlegt, dass ich als nächstes da rüberschaue und einmal die Verantwortlichen mit denen da drüben rede. Was war Ihre Inspiration, dass Sie das gebaut haben? Wollten Sie sie nur versuchen? Also da muss da einer mit der reden, mit dem gelben Ding, weil die gehört eigentlich zum Veggie Lab. Oder mit dem Hans. Oder mit dem Hans, ja. Einer ist noch drüben vom VeggieLab, der auch bei der Kuppel mitgebaut hat, der in der Mitte der Kuppel steht. Jetzt muss ich euch kurz unterbrechen, weil ich habe den nächsten Gast, die nächste Gästin gefunden. Da ist die, ihr könnt natürlich auch gemeinsam diskutieren, Rainer, ich wollte dich nicht unterbrechen. Vielleicht müssen wir einfach rein beim Rainer, oder? Ja, super. Um was ist es denn gerade gegangen, um das VegLab? Eigentlich um die Kuppel von Patsch. Parkminster Fuller haben wir gerade schwadroniert, weil der Parkminster Fuller war ja eigentlich ein Mathematiker. Du hast ja schon ganz viel Hintergrundwissen. Wir waren nämlich noch nicht dort. Nein, aber ich rede jetzt nur von der Art, wie man so... Er redet nur von der Architektur. Und in der Architektur ist der Buckminster Fuller ein großartiges Beispiel für Kuppelbau mit wenigstmöglichem Aufwand. Kuppelbau mit wenigstmöglichem Aufwand. Im München zum Beispiel, das Stadion, die Kuppel, ist eine von Ehren. Nein, ist nicht von Ehren. Die ist von Freiauto, aber ist auch schülerfrei. Da geht schon eine heiße Diskussion. Gitti, bist du schon lange am Festival? Bist du seit heute in der Früh da? Warst du gestern dabei? Ich war gestern dabei und bin heute am Vormittag auch wieder raufgefahren nach Freistaat. Und was hast du für einen Eindruck? Du warst sicher bei den letzten Festivals der Regionen auch dabei. Du wahrscheinlich auch. Kennt man einen Unterschied? Ist was neu? Ich freue mich auf. Was ist dieses Jahr anders? Was ist dieses Jahr das Besondere? Also was besonders ist, kann ich so nicht sagen, weil wir sind ja gerade am Anfang vom Festival. Das würde ich jetzt nicht vorgreifen. Das wäre total unfair. Anders, ich finde ja, dass jedes Festival anders ist. Ich war zwar nicht auf jedem Festival, aber allein schon durch die unterschiedlichen Örtlichkeiten. Ob eins ein bisschen weiter gestreut ist, also das erste war ziemlich weit und flächendeckend, oder ein anderes Festival hat es gegeben, die waren sehr örtlich, also da macht es schon mal einen totalen Unterschied und natürlich auch durch das, welche Kulturinitiativen oder welche Künstlerinnen miteinander anfangen zum Arbeiten, macht auch natürlich jedes Mal einen totalen Unterschied. Oder was meinst du? Ja und also eins, was mir bis jetzt aufgefallen ist, ist genau das Gegenteil, kann ich in einer Woche sagen. Also gestern am Eröffnungstag habe ich das Gefühl gehabt, dass es hat ja im Festival einen relativ klaren Generationswechsel gegeben. Und am ersten Tag, also gestern, habe ich mir gedacht, das hat ihm sehr gut getan, weil es ein bisschen weg von so, es hat so ein bisschen was Betuliches gekriegt bei den letzten Dingen, also so wie, schon fast wie Hochkultur manchmal und gestern ist mir vorgekommen, dass der Wechsel im Vorstand auch zu einer Verjüngung des Publikums oder einer weniger betulichen... Es war fast Punk. Ja, genau. Mauschen. Also dir ist das auch aufgefallen? Ja, das ist definitiv aufgefallen und ich finde auch, es war fast Punk. Also dann auch so die Stimmung und auch die Stimmung bis zum Schluss, wie dann sozusagen das ganze Festival, Gäste da in diesem einen Zug dann quasi auf einmal spontane Party entsteht und man sozusagen heimfährt. Also das hat man schon gemerkt, jetzt hat sich über den Tag, über die verschiedenen Projekte, über die verschiedenen Gespräche und und und, hat sich das sehr positiv aufgeladen, die ganze Stimmung, die dann quasi in diesem Zug drinnen war, ja, da kannst du ja nicht aus in einen Zug, da kannst du ja mit, ja, und das dann dort geendet hat, ja. Meines ist schön, dass du so leidenschaftlich darüber sprichst, weil da merkt man richtig, hey, das hat echt was gemacht, diese Zugparty dann. Ja, und was ist euer Plan jetzt, wo müsst ihr heute noch unbedingt hin? Also ich glaube, nachdem ich da noch bei der Performance ein bisschen zuschaue, aber ich glaube, Salzhof heißt das, Da ist um fünf Uhr eine Eröffnung von einer Ausstellung 30 Jahre Festival der Regionen. Und dort wird erst nächstes hingehen. Und ganz wichtig, man muss sich einfach ein bisschen treiben lassen. Einfach von einem anderen in das andere eingerufen. Das ist auch das Motto bei unserem DorfTV. Wir sind am Zug-Livetag. Wir lassen uns gerade auch super treiben und bis jetzt sind wir ziemlich gut damit gefahren. Dann fahren wir weiter. Dann sage ich danke an euch und wir gehen weiter. Tschu, tschu. Vielleicht sind wir raus, wir wissen es nicht. Wahrscheinlich sind wir raus, wahrscheinlich sind wir raus. Aber wir lassen es treiben, beim Zug mal durchtreiben. Sind wir raus, soll ich nochmal fragen? Ich glaube wir sind raus, aber alles was man machen kann, ist live. Thank you for watching! um It's hot. Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje, Kanskje Køts uti. Nå er det 50. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Køts uti. Boop. Boop. Boop. Yeah. Say it. Vielen Dank. Hvad er det, du spiser i dag? Det er det, du siger. Det, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, die, Moment, lege ich kurz auf bei der Regie, sind wir schon live und zwar befinden wir uns jetzt endlich auf einer Station, auf die wir schon den ganzen Tag gewartet haben, nämlich das VegLab. Telefon. Wir sind jetzt beim VegLab. Ich habe schon im Vorfeld heute erfahren, die haben da so einen Dom gebaut. Wir wollen jetzt von wem wissen, der da zuständig ist, was hat das da für Hintergründe und wie sind sie zu diesem paradiesischen Ort da gekommen und was ist da überhaupt die letzten Monate passiert, weil sowas kann ja nicht erst in den letzten Wochen außergestampft worden sein. Ich glaube, die sind da schon länger dran. Ich probiere jetzt einmal die Künstler oder Künstlerinnen zu finden. Ich glaube, wir einmal die Künstler oder Künstlerinnen zu finden. Ich glaube wir gehen einfach mal rein in den Dom. Da habe ich schon wen gefunden. Das ist der Hans, der ist auch beteiligt bei die VegLab Live. Hans, bist du bereit für ein kleines Interview live auf DorfTV? Super. Darf ich mich da ein bisschen zu dir setzen? Nein, danke schön. Ich wollte Sie nicht vergraulen. Ich bin da, perfekt. Also das sind die Live-Momente, die wir ja lieben auf DorfTV. Wir sind in einem extremen Paradies gelandet. Wenn ich nicht so viel plappern würde, wäre es eine wahnsinnige Ruhezone. Ich habe Blättschern im Hintergrund. Ich habe mir jetzt gedacht beim Einer-G, okay, das ist für das Festival der Regionen gemacht worden, Ich habe mir jetzt gedacht beim Einer-G, okay, das ist für das Festival der Regionen gemacht worden, aber das, was da passiert ist, das muss schon länger da stehen, weil das Zeug wächst nicht so schnell. Das ist richtig genau. Also wir waren eigentlich mit dem Projektstart, mit dem Baubeginn schon, bevor andere Projekte überhaupt quasi im Fertigstellen waren, also im Beginnen waren. fertigstellen waren, also eben beginnen waren. Und begonnen haben, also aufgestellt haben wir am Ende März, am Ende März am Wochenende. Natürlich haben wir vorher schon im Jänner begonnen mit dem Zuschneiden vom Holz und das ganze Vorbereiten und haben dann im März aufgestellt, damit wir im April, das war so unsere Vorstellung, weil da fängt die Gartensaison an, dann da werken können. Im April war es sehr kalt und wir haben eh nur eine Zeit gebraucht, bis wir die Beete organisiert haben. Wir haben uns ja zuerst überlegen müssen, wie machen wir es überhaupt. Dann haben wir das Holz besorgt, zusammengeschnitten, vor Ort gleich ausgetüftelt, wie wir das machen. Und jetzt haben wir da diese Anordnung. In der Mitte relativ viel Platz, weil ja eine Begegnungsmöglichkeit sein soll. Und das Wetschlepp soll nicht nur jetzt bis zum nächsten Wochenende stehen, sondern länger. Soll das vielleicht einfach da bleiben? Seid ihr da dran, dass es da bleibt? Ja, eigentlich soll es da bleiben. Im Prinzip spricht ja nichts dagegen. Es kommt sehr gut an, es kommen unheimlich viele Leute vorbei spazieren, die neugierig sind, die schauen, was wir da machen. Mir fällt ein, was dagegen spricht. Wer wird das dann betreuen? Wäre das was für Initiative für Freistädterinnen und Freistädter, die sagen, wir machen das weiter, war das eine Möglichkeit? Ja, das ist ganz richtig. Wir sind jetzt ein kleines Projektteam und bemühen uns aber, dass sich mehr Leute beteiligen. Das ist ein langsamer Prozess, der weitergeht. Und im Prinzip ist das genau der Punkt, dass man sagt von der Gemeinde, sie stellt uns den Grund zur Verfügung und lässt uns das offen, dass das stehen bleibt. Aber natürlich kann das nicht die Gemeinde betreiben. Also das müssen dann Bürger, Bürgerinnen betreuen und sich darum kümmern. Ja, ganz genau. Genau, das sehe ich da auch so. Ich sehe da schon eine wahnsinnige Pflanzenvielfalt. Die Tomaten schon eh kurz vorm Reif werden. Auch von der Temperatur her. Sigrid, warum waren wir da heute nicht, wie es geregnet hat? Das ist echt eine Ruheoase da. Und da draußen, ihr habt es richtig, eine Atmosphäre geschaffen, die einladet alle, dass sie kommen, oder? Da kann man spielen. Ja genau, da kann man spielen, also der Standort ist unheimlich klasse, weil es führt der Spazierweg der Leute aus Freistaat vorbei, aber trotzdem so ein bisschen, man muss zu übergehen, also man muss sozusagen Mut fassen und hergehen und schauen. Das ist schon ein extra Schritt nötig. Es ist der Spielplatz in der Nähe, es ist eine öffentliche Toilette da. Es ist Wasser da, für das Gießen für uns ganz wichtig. Und man ist sofort in zwei Minuten in der Stadt und kann sich Eis kaufen oder Bier oder irgendetwas. Und es ist optimal für Eltern und für Leute, die da ein bisschen beteiligt sind. Und wie war es? Sind die Leute gekommen dann in den letzten Monaten? Sind sie einfach reingekommen? Oder habt ihr euch gedacht, irgendwo haben wir da schon noch eine Hürde, weil die Leute schauen zwar, aber sie kommen nicht ein und trauen sich nicht Fragen? Nein, es ist erstaunlich. Also ich habe das selber erst im Laufe dieser Zeit bemerkt, dass der Community- Charakter der eigentliche Charakter ist und dieses Gebäude mit dem, was wir da machen, ein Vehikel ist für das, dass man ins Gespräch kommen kann. Und zwar ganz ohne, dass man Scheu haben muss. Weil man kann einmal herkommen und fragen, ob man reinschauen darf, ob man dann können wir erzählen, was das ist oder wer halt immer da ist und dann kommt man schon ins Gespräch und es hat Leute gegeben, die gesagt haben, sie kennen sich gar nicht aus und die haben gefragt, wie wir das machen. Es hat andere Leute gegeben, die uns Ratschläge gegeben haben, wie wir das und den Salat, darf ich nicht zweit einsetzen, da muss der Nabe oben bleiben und solche Dinge, also wirklich erstaunlich und man kommt über dieses Thema ins Gespräch. Ich habe mit so vielen Leuten geredet, die ich noch gar nicht gekannt habe, obwohl ich schon 35 Jahre in Freistaat lebe. Bist du ein Local? Ich bin kein Local, genau. Und ich merke es immer noch, dass ich keiner bin. Aber trotzdem, ich bin mit so vielen Leuten ins Gespräch gekommen und alle anderen auch. Und das ist ganz leger sozusagen. Da ist überhaupt nichts Steifes. Wir fremdeln ja oft so und trauen uns nicht irgendwen einfach anreden. Aber da gelingt das auf eine ganz natürliche, wunderbare Weise. Voll schön. Ich habe jetzt noch eine Frage zu der Konstruktion, weil das ist ja eine Konstruktion, die man ja zwar schon ein bisschen kennt auch schon von Pinterest und Instagram, aber ich glaube jeder von uns hat sich schon mal gedacht, nein, aber ich glaube, jeder von uns hat sich schon mal gedacht, ich möchte auch mal so einen Dom bauen, weil das schaut easy aus. Ist so easy? Diese Konstruktion, die wir da haben, die ist eigentlich ein ganz schöner Hammer, muss ich sagen. Also das merkt man nicht aufs Erste, weil diese, wir haben eine Konstruktion gewählt, wo man Dreiecke baut, bespannt mit der Folie und dann zusammenschraubt. Und das ist grundsätzlich nicht so ein Problem. Damit man aber dann diese Kreisform kriegt, beziehungsweise den Halbkreis, wenn man oben drüber geht, müssen die einzelnen Bretter längs in Gärung geschnitten sein. 10 Grad sind das, oder 9,8, aber sagen wir 10 Grad haben wir das geschnitten. Und wenn man die Spitzen oder die Connections sich anschaut, sind die jeweils noch einmal in Gärung geschnitten, damit die zusammenpassen. Und das war für uns als Nicht-Tischler, wir sind ja lauter so Hobby-Leute, eine Herausforderung. Wir haben einen Plan gehabt, aber wir haben das geschafft. ich glaube die Juliane hat die meisten Dinger geschnitten und das war total super. Nur eine Frage, ich sehe da jetzt trotzdem, das ist eine Konstruktion, die wirkt eh stabil, aber es ist trotzdem Plastik, wie nachhaltig ist das? Wie lange reichen Sie, dass so ein Dom hält, ohne dass man ihn wieder von Grund auf sanieren muss? Also ich gehe jetzt einmal wirklich, sage ich mal, vor 20 Jahren. 20 Jahre? Also diese UV-Folie, das ist glaube ich eine UV-5-Folie, die heißt, die Firma gibt fünf Jahre Garantie. Das ist die Garantie, das heißt, da kriegt man es erst jetzt, wenn die kaputt wird. Sie ist relativ stark, also die reißt nicht leicht und ich habe selber bei mir so ähnliche Folien am Folientunnel sicher schon zehn Jahre und habe merkt nichts an Materialermüdung. Und ich glaube auch, dass bei mir der Folientunnel noch zehn oder 15, 20 Jahre stehen bleibt mit dieser Folie und ein Geodesiktom so wie den, so Folientunnel, der noch 10 oder 15, 20 Kilometer stehen bleibt mit dieser Folie. Und einen Geodesiktom, so wie den, so einen ähnlichen, habe ich mir gebaut. Und das ist ein bisschen anders, aber auch die Folie ist stabil. Das geht gut und so geht es auch. So geht es halt auch. Da sehe ich eine Tür, die ist prinzipiell offen oder wenn es ihr geht, ist die dann zu? Also wir haben es meistens am Abend zugesperrt und in der Früh sperrt es wieder auf. Da ist ein Nummernschloss, etliche Leute wissen das Nummernschloss. Und wenn der Stefan nicht Zeit hat zum Herkommen, dann schickt er in unser Signal oder WhatsApp-Gruppen ein Message. Kann irgendwer, hat irgendwer Zeit, vorbeizuspazieren. Zum Gießen zum Beispiel oder gibt es da ein Bewässerungssystem? Wir haben noch kein Bewässerungssystem. Wir gießen noch händisch. Ich bin mir nicht sicher, ob wir nicht auf Dauer ein System brauchen mit einem Perlschlag oder sowas. Aber ein System braucht dann wieder Strom oder Energie. Und jetzt ist der Gießmeister, glaube ich, der Stefan, der verschiedene Leute, die dann kommen so irgendwie. Und jetzt ist der Gießmeister, ist glaube ich der Stefan, der, oder, der verschiedene Leute, die dann kommen und halt gießen, wenn es fällig ist. Und jetzt geht es ja momentan gut, weil in dem Bachl nebenbei ja Wasser ist, aber wenn es einmal noch heißer wird im Sommer, dann kann es ja sein, dass da ziemlich miert wird. Also müssen wir schauen, das ist Work in Progress. Dankeschön. Ich glaube, wir haben irre viel erfahren. Ich möchte mir jetzt noch gerne eine kleine Runde rundherum drehen und ich möchte mir gerne noch ein bisschen das Gemüse anschauen. Ich plaudere ein bisschen und Sigrid, vielleicht kannst du noch ein bisschen die geile Atmosphäre da einfangen. Danke auf jeden Fall. Ich kann euch sehen, das ist ein Rucola, was da so weiß blüht. Probiert ein paar Blätter, die sind wunderbar zum Essen. Hat schon ein bisschen Schärfe. Man kann da ein bisschen naschen. Sehr gut. Wir dürfen uns ein wenig bedienen, Sigrid. Ich kenne ja alle Pflanzen, die da sind. Kannst mir alles abprüfen. Prüf einmal. Das ist auf jeden Fall irgendeine Leguminose. Eine Leguminose Prüf einmal. bei den Erbsen, das Erbsen-Grautessen, das gibt es immer wieder mal bei so Snacks, würde das mittlerweile dazu geben, weil so, ja, bitte gern, die Erbsen selber kann man in dem Stadion nur mit der Schale glaube ich essen, aber der Färberstückchen, es sind nur so wenig dran, ich traue mir, es ist gar nicht so abernehm, aber okay, prüfe mich noch was, ich liebe geprüft zu werden. Das lernt er schon in Pension, jetzt kann ich ihn nicht mehr prüfen. Also ich hab's verlernt. Okay, Rucola, sieh ich. Der Rucola ist ziemlich glasend. Ach, das ist Borretsch. Borretsch. Wunderschöne blaue Blüten. Eine Bienenpflanze. Da tun wir dann die Bienen... Da, da blüht sie gar schon. Borretsch? Eine Bienenpflanze. Das ist eben diese berühmte Bienenpflanze, die schaut, wenn es blüht, irre schön aus. Ist wie ein Unkraut, du wirst das überhaupt nicht mehr los. Wenn du das einmal hast, wirst du das nicht mehr los. Das Problem beim Borretsch ist, ab Juli schaut er einfach nicht mehr so schön aus. Aber es ist eigentlich schön. Da habt ihr ein paar Karotten. Ja genau, da haben wir Karotten. Kohlrabi haben wir schon einige geerntet. Muss ich sagen, das ist unglaublich. Das wird das nächste zum Ernten. Warte, warte, warte, lass mich kurz gut schauen. Das ist der Radeschan. Das ist irgendein Kürbisgewächs vielleicht oder sowas. Hm, siehst du, jetzt hast du mich erwischt. Das ist Automate. Okay, siehst du, ich löse es auf. Ja, kann. Ja, kann. Aber Entschuldigung, das kenne ich nicht einmal. Das ist ein Kürbisgewächs. Das rösten nicht. Ja, kann. Aber Entschuldigung, das kenne ich nicht einmal. Dann haben wir zum Beispiel, das sind jetzt schon recht, Asia Salate. Asia Salate kenne ich, Moment, ich zeige das. Ich finde es. Weil fast so gerne wie Ratespiele spiele ich Suchspiele. Und das ist zum Beispiel so ein Asiasalat-Mix da dazwischen ein bisschen. Zwischen dem ganz normalen Pflücksalat, da haben wir auch was Feines. Schaut ein wenig aus, ja, aber ich weiß nicht für was die gut sind. Die halten angeblich Schnecken ab. Wir haben sie halt einfach gerückt und reingesetzt. Das ist auch Asia-Salat-Mischung, oder? Nein, das ist entweder Rauna oder Rote Rübe. Die schauen so ähnlich aus wie die Mangold, zumindest die roten Mangold. Da drüben haben wir verschiedene Sorten, hellgrün, dunkelgrün und rot. Und die sind auch ganz klasse. Was ich jetzt echt nicht kenne, ich muss zugeben, was ist das da? Das ist auch ein Mangold. Das ist ja der Mangold im ersten Jahr. Der Mangold ist zweijährig. Im zweiten Jahr schießt er in die Höhe ab April, Mai und kriegt, ich glaube, tausende, jetzt höre ich es noch nicht, tausende Samenkapseln, die wachsen noch, die werden dann in zwei Monaten ungefähr reif. Und die kann man dann wieder aussamen lassen, beziehungsweise ernten und woanders hingeben. Und der Mangold ist ein unheimlich dankbares Gemüse, weil man immer Blätter ernten kann. Also ich würde jetzt die nicht mehr ernten, weil sie nicht mehr so zart sind. Und ich habe auch schon gesagt, man muss ein bisschen was wegschneiden von dem ganzen Samenzweig, damit die anderen Pflanzen genug nur gelicht haben. Aber im Prinzip... Da brauchst du dir keine Sorgen machen um nur gelicht. Weißt du eigentlich, dass der Salat zum Beispiel bei direkter Sonnenstrahlung einen wahnsinnigen Stress kriegt? Der hätte es eigentlich lieber ein bisschen schattiger. Man glaubt es kaum. Das stimmt. Darum haben wir auch vor, dass wir da noch Beschattungen machen. Innen halt, weil außen haben wir ein bisschen Angst. Schädlinge gibt es bei einer Meinung noch überhaupt? Weil ich da jetzt nämlich gerade Läuse entdecke. Ja, Läuse, die zeigen ja im Prinzip was an. Und ich vermute, dass es ihnen zu heiß ist. Sie erinnern, dass sie ein Zas waren, oder? Und dann entstehen die Läuse. Und im Prinzip muss man dann schauen, dass man die Rahmenbedingungen verbessert, verändert. Dass da mehr Durchzug ist. Und dann verschwinden die Läuse vielleicht. Oder sie brauchen natürliche Feinde wie Marienkäfer und dann tut sich ein Gleichgewicht herstellen. Also ich habe auch eine Strategie gegen Läuse, zumindest gegen die am Balkon. Ich tue es einfach händisch entfernen. Man könnte, ich glaube, eine Seifenlösung mit Bier oder irgendetwas machen. Es gibt ja alle möglichen Hinweise, dass man nicht chemisch, sondern einfach mit solchen Vitra sie vertreibt. Wenn ich eine Pflanze mit Kronen habe, die nicht fest geankert ist, weil es keine Kletterpflanze ist, dann stöße ich sie in die Bord und dann dusche ich es mit dem Herd oder dem Streu raus, ob ich so stehe, den Feinden gegenüber. Genau, aber du vertreibst es auch. Ich vertreibe es, weil für mich sind es ja Kädlinge. Genau. Sieg ist Mund. Ich glaube, wir reisen und schauen, ob der Tisch, den ich spüle, da drauf ist. Trinken wir unser Bäder-Cola, habt ihr das eh noch von uns vorbereitet. Das ist eh kein, ich habe nicht den Bäder seinen Namen gesagt, aber es war eh kein Problem. Dann schauen wir weiter. Ich habe jetzt keine Assistenz dabei. Bitte schaut uns weg, okay? Lass uns irgendwie hören. Es wäre halt eine Weile gegangen, jetzt nehme ich weiter. Und ich hoffe, ihr seht in der Zwischenzeit irgendwas anderes Feines. Das wirklich Neue, dass man sagt, man geht in eine Region, das ist ein langer Diskussionsprozess, dass man dann festlegt, das soll die und die Region sein und das Thema, das ist bis zum gewissen Grad waren das immer Themen, die in der Luft gelegen sind. Und da hat man halt dann dazu die Region genommen, wo man sagt, das ist dort wirklich virulent. Und das mit einbeziehender Bevölkerung war sicher schwierig, aber es hat funktioniert, erstaunlicherweise. Die Vision hat ganz viel mit meinem Background zu tun gehabt, mit den Kulturinitiatene inklusive der KUPF, aber auch darüber hinaus, auf eine neue Ebene heben, auf eine neue Plattform bieten, sagen wir es so. Wir wollten Impulse setzen, Inspiration, aber auch Professionalisierung, Vernetzung, Finanzierung. Also ich würde sagen, es hat sich ganz viel aus diesen Anfangsideen und Visionen auch nachher entwickelt. Eigentlich der Ausgangspunkt war über die KUPF. Ich war Obmann der KUPF und der Günther Stockinger war der Geschäftsführer. Und bei uns gab es die Landesausstellung 1989 in Landbach, Botschafter Grafik. Und ich war da in diesem, nachdem es die Gruppe O2 damals schon gegeben hat, schon, die haben übrigens, das muss ich auch zusagen, im Vorjahr 50 Jahre Gruppe O2 gefeiert. Das Jahr jetzt quasi? Nein, 21. Ja, die habe ich auch gegründet. Und da war in diesem Komitee von dieser Landesausstellung, und da haben wir dann erfahren, dass die Landesausstellung nicht mehr jährlich ist, sondern biennial. Und ich habe dann die Idee gehabt, da habe ich gesagt, hey bitte, was machen die mit dem Geld? Das waren damals zwischen 30 und 80 Millionen Schilling, also mit den baulichen Maßnahmen. Und ich habe gesagt, Günther, da müssen wir uns was einfallen lassen in den Zwischenjahren. Und so ist das dann entstanden. Und dann haben wir gesagt, wir machen ein Festival mit den Kulturvereinen der KUPF. Die haben dann nicht so richtig gezogen am Anfang. Die haben gesagt, wir machen eh so viel das ganze Jahr. Ein paar waren begeistert. Aber unabhängig davon haben dann gemeinsam wir zwei das Konzept entwickelt von diesem Biennalen Festival, immer in den Zwischenjahren der Landesausstellung. Und ja, ich war im Landeskulturbüro, Stockinger Günther war, glaube ich, Ersatzmitglied im Landeskulturbüro und da haben wir uns dann die Weggefährten gesucht in Rheiner Zentrum, in Preisinger. Und ein ganz wichtiger Partner war damals der Hannes Leopold, der Intendant. Der ist dann sofort abgefahren drauf und so ist das geworden. Per Spaß mehr oder weniger gesagt, wenn du das Büro in Ottensheim machst, dann kann ich mir das vorstellen. Die Antwort war prompt, suchen Sie. Somit habe ich dann eines gesucht, tatsächlich, und 1995 habe ich dann die Büroleitung beim Festival der Regionen gemacht, mit unter dem Titel, das war damals die heiße Heimat. Seit vorher, was vielleicht so nahe an einer Art Umbruch war, war, dass endgültig, vielleicht nicht endgültig, aber dass die Gründerinnen-Generation dann nicht mehr selbst in der Leitung war. Also mit Ferry Oellinger und Uli Böcker waren ja noch bis kurz vor mir Leute am Werk, die auch sehr direkt und unmittelbar auch mit der Gründung verknüpft waren, verbunden waren. Das heißt, man hat vielleicht mit mir oder mit meiner Besetzung irgendwie das Gefühl gehabt, aha, und jetzt geht es einmal über den Gründerinnen-Kontext hinaus, jetzt geht es auch personell sozusagen aus dem Bundesland hinaus. Das war vielleicht eine Veränderung, aber nicht im Sinn von einem Umbruch, sondern eine relativ logische Weiterentwicklung. Das Schöne am Festival ist, und das ist damals schon so gewesen und das ist nach wie vor, das Festival arbeitet immer in einem Kollektiv und selbst wenn jemand ausgeschieden ist aus der aktiven Rolle, war er nicht weg. dass die jüngere Generation auf die vorige Generation mit Fragen zurückgreifen konnte, wenn sie das gewollt hat oder gebraucht hat oder man im Austausch war. Man hat auch immer über die Jahre einen Austausch gepflegt und um Sichtweisen diskutiert. Mein erster Termin war ganz bewusst zum Beispiel mit dem Kupf-Vorstand und Kupfleuten, um gleich auch klarzustellen, dass man jetzt nicht, man hätte sich vorstellen können, dass man hätte denken, ach der will jetzt nur mehr Leute aus dem internationalen Kunstbetrieb einfliegen. Wir haben, glaube ich, nun mehr Wert gelegt auf Breite. Es war uns sehr wichtig, dass wir wahrgenommen werden in ganz Oberösterreich, dass diese Projekte, die Künstler, Künstlerinnen, die Szene wahrgenommen wird, besser wahrgenommen wird. Da hat uns der ORF sehr unterstützt dabei. Und ich habe das Gefühl gehabt, es hat sich einiges geändert. Es wurde verkürzt. Wir haben noch irgendwie so drei Wochen gehabt. Dadurch war es noch sehr zerstreut auf noch mehrere Regionen. Und dann hat man das Ganze eher konzentriert auf eine Region. Und ich glaube dann auch nur mehr eineinhalb Wochen, um mehr Festivalcharakter und auch medial bessere Bühne zu haben. Mir war das dreiwöchige lieber. Okay. Auch wenn es wir selber glaube ich noch verkürzt haben. 97. Aber ja, kann ich alles ganz gut nachvollziehen. Und es wurde dann mehr Wert gelegt auf künstlerische Projekte und weniger die Arbeit der Kulturinitiativen. Das lag aber auch an den Kulturinitiativen, die einfach insgesamt weniger eingereicht haben, weil sie eh die ersten drei Festivals schon fleißig dabei waren. In meiner Erinnerung war genau diese Stabilität nicht nur der Vorstand, auf den es zugreifen hat können, und eben Rainer ist ja noch immer in einer Form Ansprechperson gewesen, die ganze Zeit, sondern war der Martin Fritz in der Festivalleitung, als Gesamtfestivalleiter, das heißt Finanzen und künstlerische Leitung, und die Barbara Mitterlehner war zu dem Zeitpunkt zuvor schon dabei und in dem Team auch dabei. Und meines Wissens damals Kreiswieder für die Presse. Und Wolfgang Schmutz war damals noch. Wolfgang Schmutz war am Anfang. Okay, tut mir leid. Mein Gedächtnis ist ab und zu im Dialog besser. Aber es war ein stabiles Team und das sind ja diejenigen, die das Festival machen. Das war hier sozusagen Teil der freien Szenen, Teil der Kulturinitiativen, auch sehr stark Teil vom Theater- und Darstellungsbetrieb. Und parallel dazu hat sich so in dem Bereich der Biennalen, der internationalen ortsspezifischen Kunstentwicklung auch sehr viel getan, was so in Richtung Community-Involvierung, Partizipation und diese Themen gegangen ist. Und man wusste nicht unbedingt voneinander. Und dass das zwei sehr gut sich ergänzende Ansätze waren, mit dem bin ich natürlich schon angetreten. Weil? Weil man da, wenn man sehr viel in der Großstadt macht, dann ist alles schon sehr gegessen. Also so ein Seminar war, wir hatten das Geschlecht umwandeln schon in Brut in Wien gemacht und im Wien Museum, die Maja Digamentschitsch und ich und ja, das ist eins, ist nicht so aufregend, in Linz auch nicht, aber in so eine Region zu gehen wie Eferdingen oder in dem Fall Adler Buchheim, kamen interessantere Problemstellungen. Und das war halt der Versuch zu schauen, was bedeutet Region überhaupt. Und es hat sich, glaube ich, für beide Festivals sehr gut gegeben, die 19er in Perg-Studengau und die 21er in dem sogenannten historischen oder inneren Salzkammergut zwischen Bad Ischl und Hallstatt und Obertraun, ein bisschen, weil wir auch oben auf dem Gletscher waren, hat das sehr viel befruchtet, weil dafür so viele Themen da waren und so viele Möglichkeiten, Menschen auch miteinander zu verbinden, trotz Corona, weil 2021 war ja unser Corona-Festival. Du bist in einer Schaubahn gesessen, das war Nachtfahrt und bis zum Hochofen rauf, so ist meine Erinnerung. Das Ganze war, du hast ausgesehen, Glas, einfach nur, wo bin ich da, wie gibt es so etwas Großartiges, wie gibt es einen Moment, der dich wirklich verzaubert, aber auch so etwas von irritiert? Damit hat das Festival für mich gesagt, meins, das ist es. Also in Iverding war das hochspannend. Gottfried hatte uns da so ein Büro zugewiesen, das irgendwie so halb zentral war, das wir zur Polizeistation ausbauten oder umbauten, verwandelten, jetzt geht es ja schon wieder um Verwandlung. Und dieser Abwehr, der hinter uns steht, mit dem sind wir aus Wien nach Everding gefahren, haben elf Stunden gebra gebracht und kamen da in einer live situation ganz in der nähe von dem tor wo man gerade waren einfach darauf einlassen und in meine Augen... Das sind ja die Worte. Jetzt nochmal gemütlich her, okay? Jetzt sehen wir mal die Schuhe raus. Can I sit here? Yes, yes. Okay. It's okay. It needs to be sit. Is this a kind of quiet performance or can I talk with you and ask you things? You can ask in the beginning, but then I'm going to guide people with headphones and blindfolds. So probably it would be nice to ask the questions before. So what can I expect from this performance? What are you doing here? So it's an interspecies dreaming performance. It's about the tea that increases dreaming and actually it's really good for rest, for increasing dopamine, I gain stress. I love dopamine, give it to me. Yeah, please, just take it. So, maybe it's a good moment to... I try to make myself comfortable now. In the festival organization I need this. And I put the microphone away because I want to just be part of the performance, alright? Mommy! Welcome. You too too just take a tea thank you I want some time I'm not sure I have it for me you just need to leave now we have still more so you can have a look. I also see some QR codes. Where are these codes leading to? To SoundCloud. It's a self-recording where you will hear a voice that is about memories of her as a woman. It's based on field recordings that I was collecting during this year while being in Alps and not only in different places. And what's the thing with the balls? What are these balls? This is clay. I also found it in the forest and collected it. And for me clay is one of substances that can preserve time and preserve memory because while being there, while being under the ground, it's just collecting this time in it through the materiality and this ability to transform. It's very common, but we maybe don't think how amazing the substance is with its own abilities. So that's my idea about it. It's funny because now I will spoil everything before starting. So I will not tell how it will end. Okay, also ich werde jetzt Teil der Performance sein. Und ich bin mir nicht sicher, ob wir die Performance filmen sollen. Ich meine, dass die Regie sagt das. Wir sollen es filmen, sagt die Regie. Wir haben leider Regieanweisungen, aber das heißt auch für mich. Ich gehe raus, mache bei der Performance mit und unsere Kamerafrau Sigi zeigt euch jetzt noch daheim, was da eigentlich passiert. Soweit man das, nachdem es mit Kopfhörer funktioniert, einfangen kann. Wir schauen mal, wie es kla Come here. Come here. Come here. Maybe you can create a QR code for us. Yes. Now you can have other people. Now you can have other people. Now you can have other people. Now you can have other people. Now you can have other people. Now you can have other people. Now you can have other people. Now you can have other people. Hello there. Okay, please. This is five. So that's how much we have. I have cure. We can ask for a cure. Yes. So. Yes. So... I don't know. I don't know. I don't know. I don't know. So, there. Okay. So, it's... It's... It's... It's... It's... Okay. 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 We want to put the headphones on the microphone. If you want to provide it for people who are watching. You still need to get the phone, I think. I don't have one. I'll go and get it. Here it is. Ich kann es nicht kennen. Hier ist es. Ich muss das mal ansehen. Das ist ein Soundtrack. Hast du schon einen Soundtrack? Ja, was willst du? Ich bin gleich für dich. Ich muss das mal ansehen. Ich muss das mal ansehen. Ist das dir... Ich könnte mal mit einer Box mit so einem Bluetooth-Stick... Ah, ja? Das wäre gut. The problem is, I don't have any left. Yeah. I don't know what you want. I don't know what you want. I don't know what you want. I don't know what you want. I don't know what you want. I don't know what you want. So maybe let's pause it and let's also stop altogether. Before starting, for people who are not involved, maybe I would prepare people to be blindfolded, can or who want or who don't want we can we just close eyes yes and I will help and guide you because you are quite safe but no one else is going to be in touch with you I hope Do you want to join? I am normally doing so much meditation because it is my choice today. No, it is my chance. What is chance? This is my chance today. Chances are choices. Chances are choices. This is quite philosophic now. I am meditating. I am already in the meditating process. Thank you. What do you want to do? Meditation? Meditation? Meditation? Meditation? Meditation? Meditation? Meditation? Meditation? Meditation? Meditation? Meditation? Meditation? Meditation? It was super slow. I was asking about the magic. Absolutely no interest in meditation. You have to deal with some new generations. There is work to do. Yeah, anyway, I think it's good to challenge and to bring new generations out of their problems. I try hard, but there is like a chance. and to bring generations out of the family but also from the education I try hard but there is like chance It's not a point of view It's a choice for me This is no choice I have no chance with my daughter to be interested in education It's ok Keep them tiny It will work I try It's ok We start us We start with us We start with us. We start with us. We also should start with us. We always should start with us. We should start with us. And maybe chill a bit ourselves. And maybe chill a bit ourselves. Maybe. Maybe it's good for us. This is life, right? All our thought processes will go out. All our thought processes will go out. I like your furu spirit. I can lower it. I think we should lay. No! We can just take the metal. We should lay Nooo Do you want to try? Maybe we can just lay the metal and close all the buttons Yeah, obviously Okay It's so awesome Oh, I need to put my hand in Okay Yeah! What? What's wrong? That's it? It's a cow. It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... It's a... I don't know. He's done. I'm already getting the hang of it. So, ready? Everyone is ready? This is the dentist. Do we have to secure both? Det er en av de fleste stående stående i Sverige. Det er en av de fleste stående i Sverige. Det er en av de fleste stående i Sverige. Det er en av de fleste stående stående i Sverige. Det er en av de fleste stående i Sverige. Det er en av de fleste stående i Sverige. Det er en av de fleste stående i Sverige. Nå er vi på en viss veld. Du bist hessischer. Nå er det en av de fleste stående stående i landet. Nattestadet Røde Røde Storbritannia Vielen Dank. Obrigado. E aí The I'm going to make a cake with the leftover cream. Svartkorn Stavros Stavros Stavros R1 Theここからは、駅の中での運転を行います。ここからは、駅の中での運転を行います。ここからは、駅の中での運転を行います。ここからは、駅の中での運転を行います。ここからは、駅の中での運転を行います。 Stavros! Røde Røde Výstupní výstupník...... Musik... Mit Blaulicht um Mitternacht an. Und da konnte man bei uns gewisse Delikte oder Mängel oder Fehlstellungen in Everding bei uns melden. Es wurde jeder Anzeige nachgegangen und so eine Kleinstadt ist in ihrer Überschaubarkeit leichter zu bearbeiten, was es da an Mengen geben könnte. Genau, aber das große europäische Projekt, das Centrifury-Projekt, das hatte nicht mit der Liederregion in dem Sinn zu tun, sondern das war ein Creative Europe-Projekt und das war auch einer meiner Aufträge, wie ich angetreten bin, war das Festival noch mal anders zu internationalisieren und auch zusätzliche Mittel, weil die Mittel vom Festival der Regionen sind für so ein Festival viel zu bescheiden. Das Festival braucht viel mehr Ressourcen, um das zu liefern, was es eigentlich tut. Und es ist wirklich den Menschen, die das tragen, vom Team bis zu damals auch unsere Geschäftsführerin, zu verdanken, dass wir das überhaupt machen konnten, weil wir sehr viele zusätzliche Gelder akquiriert haben. zu dem war, dass ich sehr stark an der Konzeption dieses Centrifury-Projekts beteiligt war. Und diese europäische Gelder und diese Kooperation mit neun europäischen Partner und Partnerinnen haben uns ermöglicht, diese Internationalisierung quasi zu beschleunigen und haben uns ermöglicht, bei dem Festival viel mehr zu tun, auch künstlerisch gewagter vorzugehen und andere Projekte auszuprobieren, weil das war ein Konglomerat aus vier Projekten, das EU-Projekt zu machen, das sonst nicht möglich gewesen wäre, weil es doch um sehr viel Geld gegangen ist. Das war schon eine sehr starke Veränderung von den Festivals von früher. Also zuerst war es überall, dann war es in ein paar Regionen und dann war es mit 2NEIN wirklich an einem Ort und wir haben das dann weitergeführt. Ja, das waren auch pragmatische Gründe. Früher war es sehr verstreut. Das Budget ist nicht mehr geworden, sondern eher stagniert, das heißt eher weniger. Und außerdem haben wir uns gedacht, dass auch die Aufmerksamkeit viel stärker fokussiert werden kann, wenn es auch ein Ort ist. Und dann finde ich es auch ganz spannend, das auf einem Ort wirklich zu erkunden, zu recherchieren, irgendwie so eine Identität herauszufinden und daraus ein Thema zu entwickeln. Und das war eigentlich so der spannende Ansatz für mich. Dort haben wir dann irgendwie in der letzten Schulwoche Kinder vermessen, aber eh auch als lustige Theateraktion, auch auch wegen biometrischen Pässe. Der Direktor hat das glaube ich auch nicht gleich gecheckt, dass wir eine Theatergruppe sind. Weil wir halt gesagt haben, wir sind vom Innenministerium gekommen, um die Kinder zu vermessen. Und ich glaube, die haben das damals ehrlich ganz lustig gefunden. Aber das war dann halt gleich der nächste Skandal und dann war gleich die Polizei da. Und genau, da gab es dann auch einen Prozess tatsächlich, also ein Jahr wegen Täuschung und ich weiß nicht, was war da noch, Täuschung und noch irgendwas. Vorgabe eines Amts oder so. Ah ja, genau, Vortäuschung eines Amts oder so, hat nicht gut gepasst. In der Kunst der Feindschaft. Genau, und dann war noch eine Abschluss, oder die war noch eine und damit war das, glaube ich, dann der Hauptskandal, weil die Ferrero-Waldner, damals die Außenministerin, nach Linz gekommen sind und irgendwie bei der Bank da gesprochen hat. Und wir haben gesagt, so wir kommen Sie jetzt besuchen und wir werden Sie jetzt stellen, weil Sie hat uns ja schließlich da vernaht in Italien. Und dann war auch gleich so ein Traha. Und dann haben sie gleich gesagt, die kommen dann mit ganz vielen Polizisten, die das bewachen. Ja, ich glaube, sehr wesentlich. Denn das Land hat das Festival der Regionen finanziell im Wesentlichen getragen oder trägt es. Und wir waren damals der Meinung, dass in einem modernen Land auch ein alternatives Festival zu den bestehenden, wie zum Beispiel den damaligen Landesausstellungen, dem Brucknerfest und so weiter durchaus einen Platz haben soll. Also es ging vor allem um diese Alternative eben zu dem Bestehenden, das zu schaffen. Es ging unter anderem zur traditionellen Kultur und auch der Aspekt der Regionen war für uns interessant. Ich meine wir haben damals natürlich was Flüchtlingspolitik betrifft, das war ein großes Thema. Ich glaube heute verlagert sich der Aktivismus natürlich auch dann mehr auf Klimapolitik, aber auch Flüchtlingspolitik. Ich meine, bei uns war halt schon auch sehr stark so diese Verbindung Straßentheater oder Performance und Aktivismus. Und ich muss sagen, dass ich das nach wie vor eigentlich sehr wichtig finde, sich auch wirklich zu überlegen, was sind Formen des Aktivismus. Einerseits, was die Sichtbarkeit betrifft, aber natürlich auch, was zum auch dann die darstellung oder die konfliktaustragung oder das machtgefälle zwischen den unterschiedlichen seiten betrifft da kann ich sage immer aktivismus aktivismus glaube ich schon auch recht hilflich sein der kulturpolitiker kann nie seinen persönlichen Geschmack, seinen persönlichen Maßstab zum Maßstab aller machen. Er muss die Kultur als Ganzes im Auge haben und muss in erster Linie ein Ermöglicher sein und nicht einer, der mit der Zensur arbeitet. Für mich war es selbstverständlich, dass sie in dem Punkt mit der Volkstheaterkarawane solidarisch war, dass es natürlich nicht vor Gericht landen sollte. Deswegen war ich auch bei jedem einzelnen Gerichtstermin in Lambach anwesend damals. Also das war nicht zufällig, sondern es war mir auch wichtig, dort zu sein. Als Jurist auch selber. Als Jurist natürlich auch noch, aber vor allem auch als Zeichen und Support. Ich finde auch heute noch, dass der Richter einen außerordentlich guten Job gemacht hat, nämlich in dem Punkt, wo er es auf sich genommen hat, tatsächlich zwischen Kunstfreiheit und der Tat abzuwägen und zu sagen, er ist zu der Abwägung verpflichtet und er spricht, er gibt sozusagen der Kunstfreiheit den Vorrang mit dem peilfreien Spruch und einem äußerst geringen Strafmaß. Also das Verfahren war ganz okay. Es hat zwei direkte Auswirkungen gehabt, nämlich dass ich so, weil ich nicht wusste, wie das endet, relativ bewusst auf die Anwesenheit des Landeshauptmanns bei der Eröffnung 2005 verzichtet habe, weil ich mir dachte, das könnte schiefgehen, wenn die verurteilt wären und dann wäre das unpassend. Es gab ja auch viele praktische politische Inhalte auf dem Festival. Gab es da jetzt für Sie eine Art rote Linie, die irgendwie nicht überschritten werden darf oder wo dann vielleicht auch sozusagen, wenn sie überschritten wird, die Förderung infrage gestellt wird? Also mit der Förderung Politik zu machen, wenn du nicht tust, wie ich will, dann entziehe ich dir die Förderung, war nie, weder bei meinem Vorgänger noch bei meinem Nachfolger noch bei mir das Instrument der Regulierung. Natürlich hat es manche politische Diskussionen gegeben, die musste man dann mit den regionalen Politikern draußen führen, die gesagt haben, das hätte man nicht unbedingt in der Region gebraucht. Aber ich habe immer einen Kulturbegriff der Breite vertreten und für mich ist die Grenze der Anstand. Aber es kamen tatsächlich unangemeldet zwei Beamte des Amts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, sich sozusagen erkundigen. Und es war so sozusagen der Tenor, naja, wir wollen eh nur wissen, ist diesmal eh nichts oder ist was? Und dann kam mir wirklich an einen sehr, für mich nämlich, sehr außergewöhnlichen Wutanfall von mir erinnern. Also ich habe kurz gesagt, das war nicht heldenhaft, aber ich habe irgendwie die Kontrolle verloren. Das heißt, ich habe sie extrem zusammengeschissen, wirklich extrem beschwert. Ich habe sie wirklich angeschrien und mich sehr darüber beschwert und habe gesagt, ich empfinde es als Zensurversuch, ich empfinde es als Grenzüberschreitung. Es ist sozusagen untragbar, dass die unangemeldet auftreten. Ich möchte sofort mit ihrem Vorgesetzten sprechen. Ich bin nicht bereit, irgendwas noch weiter an Auskunft zu geben, wenn nicht klargestellt wird, warum sie ohne Termin herkommen, warum sie für mich eingeschüchtert sind. Also ich habe sozusagen das komplette Repertoire an Empörung abgezogen. Also zu meiner Vorstandszeit hat der Vorstand mit dem Festivalleiter immer so gemeinsam überlegt, welche Region in Oberösterreich wäre überhaupt spannend. Und natürlich war dann auch irgendwann der Begriff Region auch Thema. Was heißt für uns oder wie fassen wir den Regionsbegriff eigentlich auf oder wie könnte man ihn auffassen, wie wurde er in den vergangenen Festivals aufgefasst und so. Also es gab ja, wenn man das Archiv des Festivals ansieht, sieht man zum Beispiel, dass es Festivals gegeben hat, die haben sich über ganz Österreich verteilt. Also wirklich ganz viele Punkte, ganz viele Orte, ganz viele Standorte, ganz viele Regionen. mit sozusagen vorlaufenden Festivals gab es dann so die Tendenz, dass man es ein bisschen stärker clustert, bis hin zu den Festivals, die Gottfried Hattinger dann künstlerisch geleitet hat, wo es wirklich so die volle Superkonzentration gab, auf einem Ort beinahe, wo die Region eben ganz eng gefasst war. Man kann sich irgendwas vorstellen und die Herausforderung war total spannend. Auch, dass man rauskommt aus der Kunstblase, wie es so schön heißt jetzt, weil man kommt in Orte, wo sich kein Schwein für zeitgenössisches Kunstschaffen interessiert. Und dort ein Kunstfestival zu machen machen ist schon eine extreme Herausforderung. Und das funktioniert eigentlich nur, wenn man sich auf einen Ort wirklich einlässt. Zuerst einmal ganz ohne Kunst und so weiter, wirklich nur recherchiert und Leute kennenlernen. Und erst dann, wenn die Leute draufkommen, dass das mit ihnen selbst was zu tun hat, was wir da machen, dann wird es auch funktionieren. Das ist wirklich eine große Holzkonstruktion, die dort aufgebaut wurde. Da haben Veranstaltungen stattgefunden und Gastronomie war eingebunden. Die Künstler, Künstlerinnen haben immer dort den Mittagstisch gehabt, wo man jeden Tag einen anderen Wirtirt aus der Region quasi, der die Verpflegung übernommen hat. Am Abend hat es Konzerte gegeben, also ja. Und das war damals natürlich auch, was die Stimmung auch dann gut gemacht hat, weil die Leute rund um Everding und in Everding ja direkt davor quasi das Hochwasser gehabt haben. Und wirklich beim zweiten Wochenenden waren dann, weil wir haben ja überlegt damals, ob wir es absagen, das Festival, weil wir können ja dort in einen Ort gehen, der gerade versinkt und gerade wirklich ganz andere Sorgen haben. Und es war dann wirklich gerade am zweiten Wochenende, dass die Leute gekommen sind, die vorher eine Woche lang irgendwie Schlamm geschippert haben und sonst was und so froh waren, dass quasi jetzt einfach einmal was anderes, dass da rausgerissen werden und dass das wirklich bei einer da jetzt stattfindet. Und das war dann also sozusagen aus unserer Sicht schon spannend, oder aus meiner Sicht schon spannend, mit unterschiedlichen Festivalleiter zusammenzuarbeiten. Und natürlich, man hat dann halt zum Beispiel festgestellt, dass wenn ein Festivalleiter ein Festival übernimmt oder ein Festival gemacht hat, da kann man eine Handschrift erahnen, aber wirklich sehen tut man sie dann erst frühestens nach dem zweiten Festival. Also sozusagen unsere Tendenz war dann mindestens zwei Festivalleine, einen Festivalleiter sozusagen zu engagieren, weil man da viel besser auch sieht oder auch das Publikum sieht, wie der an Region, an Orte, an künstlerische Projekte, an Partizipation, an all diese Dinge herangeht. Ab dem Zeitpunkt, wo quasi die Orte oder Regionen waren, ja, früher nicht. Früher war es als erstes ein gesellschaftspolitisches Thema und da sind die Projekte eingereicht worden und die haben halt dann dort stattgefunden, wo sie halt auch ursprünglich geplant waren. Sobald dann das über den Ort das erste war, was festgelegt worden ist, ist dann das Thema erst dazugekommen. Je nachdem, was eben so wie du gesagt hast, in dem Ort oder in der Region Thema war. Und dann im Theater Phoenix war ich zehn Jahre lang unter anderem Geschäftsführer, Marketingleiter und was weiß ich was. Da haben wir ja im Leitungsteam doch einige Funktionen gehabt und daher bin ich jetzt nicht rein von der Bühne runtergesprungen quasi in eine künstlerische Leitungsfunktion, wobei ich bin mir ja nicht ganz sicher, ob die künstlerische Leitung zumindest zur damaligen Zeit des Festivals der Regionen nicht mehr eine organisatorische oder administrative Tätigkeit war als eine künstlerische, weil doch ein relativ starker Vorstand tätig war. Ein künstlerischer Beirat tätig war, der bei der Auswahl der Projekte eine ziemlich starke Rolle gespielt hat. hat und das Festivalteam, die Geschäftsführung und der Leiter, ich habe mich auch nie künstlerischer Leiter genannt, sondern Leiter, Festivalleiter, eben eigentlich absichtlich aus diesen erwähnten Gründen. Die haben dann geschaut, dass sie quasi aus den Vorschlägen, die der Künstlerische Beirat und der Vorstand zusammengestellt haben, dass sie dann sowas wie ein Festival formen und das Ganze organisieren. Also ich habe es eher als Leitungsfunktion, als künstlerische Leitung empfunden. Ja, ich glaube ich würde dieses Back to the Roots gar nicht überbewerten. Es geht wirklich ein bisschen darum, dass wir halt unsere Struktur verändert haben und früher keine künstlerische Leitung das Festival geleitet hat, sondern eigentlich der Verein selbst das Festival gemacht hat und dann jeweils eine Festivalorganisation gehabt hat. Und diese Struktur haben wir abgewandelt, aber uns ein bisschen danach orientiert. Aber es ist nicht genau das Gleiche. Und inhaltlich ist es natürlich auch immer so, dass das Festival sich immer mit aktuellen Themen befasst hat, aber die schauen halt heute komplett anders aus, wie die 1993 ausgeschaut haben. Das Budget ist sukzessive weniger geworden oder hat stagniert. Ich habe jetzt gehört, es wird jetzt wieder ein bisschen mehr. Aber eine Grundüberlegung von uns mit diesen, wie ich schon gesagt habe, dass die Kulturlandschaft in Österreich damals bei der Gründung für uns schon ein bisschen fad war. Die haben immer ihr Jazzprogramm runtergespielt und ihr Kabarett-Fixprogramm gehabt und die haben dann immer gesagt, wir können nichts anderes machen, wir müssen Einnahmen generieren, wir haben nicht so viel Geld. Und das Festival der Regionen hat damals zumindest den Anspruch gehabt, extra Geld und für damalige Verhältnisse auch viel Geld zur Verfügung zu stellen, damit man ein Projekt machen kann, das wirklich anders ist. Und das viele Geld gibt es jetzt nicht mehr. Und wenn man das auf die Projekte aufteilt, sehe ich dann die Möglichkeit, nicht etwas Außergewöhnliches zu machen. Das heißt, ein Projekt ist über unseren normalen Rahmen, den wir haben bei Projekten, hinausgeht. Ja, wir haben so bestimmt im Vorhinein auch schon so Kriterien festgelegt, die wir dann immer so herangezogen haben bei den jeweiligen Projekten. Also, ich habe es mir noch einmal aufgeschrieben, also eben wie ist eine Grenzüberschreitung mit dem Projekt möglich? Weil die Idee war ja auch, dass wir entlang der Suma-Rauerbahn über die Grenze auch nach Tschechien gehen. Dann ist das Projekt ortsbezogen, ist das Projekt nachhaltig, wie sieht es mit der Sichtbarkeit aus. Es haben natürlich auch sehr gute Projekte eingereicht, die aber nur so ganz filigran und unscheinbar und wenn man im öffentlichen Raum arbeitet, muss man schon so auch an die Signalwirkung denken. Wie sehr geht das Projekt auf das Thema ein? Da haben natürlich Projekte einen Vorteil gehabt, die sich mit der Klimakatastrophe auseinandersetzen? Ist das Projekt partizipativ und ist es divers oder inklusiv? Das waren so unsere Parameter, an denen wir uns dann orientiert haben. Wirklich im Zuge dieses Strukturentwicklungsprozesses, den wir hatten, dass in Workshops dann wirklich darüber gesprochen wurde, als eine der Kritiken, dass das Festival, wo es ja immer am Land stattfindet, immer mit dem Auto besucht werden muss und so weiter. Und dass halt eigentlich die Idee einer Wegstrecke eine schöne Idee ist für eine Region. Und daraus hat sich das dann entwickelt und dann haben wir uns diese 5S-Bahnlinien in Oberösterreich angesehen und haben eigentlich gemeint, naja, wenn wir alles neu gerade aufsetzen, dann sollte man wenigstens eine Bahnstrecke verwenden, wo wir schon wissen, dass wir Kulturinitiativen kennen, dass wir da zumindest gewisse Anknüpfungspunkte haben, mit denen wir schon arbeiten können. Und das ist natürlich jetzt schon auch ein Vorteil. Das ist zum Beispiel die starke regionale Beteiligung, das ist die Frage partizipativer Kunst, das ist die Mischung aus Regionalität, Internationalität, Überregionalität, das ist die Frage Next Generation, junge Initiativen, noch nicht etablierte Kunst und Kultur zu fördern. Und es ist die Frage, bleibt was übrig? Also ich glaube, kein Festival der letzten 30 Jahre hat sich diese Frage nicht gestellt. Es kann etwas bleiben und es ist auch fast immer etwas geblieben. Mindestens immer in der Erinnerung, manchmal auch real etwas. Und das sind so die Faktoren, die über 30 Jahre meiner Meinung nach eigentlich gleich geblieben sind. Vielen Dank. Lagerfeld Storbritannien Die Stadt ist eine der größten und größten Städte in der Welt. Danke. Und was machen wir? Fünf fertig waren. Nein, nein. Waren wir noch fertig? Es sind vier Folgen und die erste, also die erste Ende Juli, die zweite Ende, nein die erste Ende Juli. Ist das Serie oder? Ich weiß gar nicht. Es wird die erste Serie und die Nachmitte. Aber das dauert alles. Das ist ja gut. Das ist ja gut. Das ist ja gut. Das ist ja gut. Das ist ja gut. Das ist ja gut. Das ist ja gut. Das ist ja gut. Das ist ja gut. Das ist ja gut. Das ist ja gut. Das ist ja gut. Das ist ja gut. Das ist ja gut. Das ist ja gut. Das ist ja gut. Das ist ja gut. Das ist ja gut. Die erste Serie und die Norte. Die Despektierlichen fragen. Ja dann herzlichen Dank, zum Wohle! Die da die Chance hat, Sie herzlich willkommen, Kira Saskia Schinko am Zug, ja, unsere erste Gästin. Die da die Chance hat, Sie ein Bier zu verdienen, aber nur gegen eine gute Community-Story. Bist du bereit? Aber wir haben ja da die Presse auch zu Gast. Die schaut auch schon sehr durstig aus. Silvia, hast du eine gute Geschichte für uns? Was ist dein Lieblingssong für eine Zugreise? Mir fällt natürlich auch der Zuruf zum Thema Zug überhaupt nicht für ein. Train. Gibt es einen Song mit Train? Wahrscheinlich. Zum Beispiel Stop the Train. Stop the the train das ist der beste song hab es voll gut ausgesucht wir gehen weiter wer wird das nächste bier wer hat die nächste story du brauchst ein bier herzlich willkommen wie heißt du und was machst du da am zug ich bin die verena und ich freu mich voll dass ich endlich wieder mal mit der Summerau-Aubahn fahren kann. Das habe ich das letzte Mal, glaube ich, mit 14 gemacht, was jetzt schon über 15 Jahre her ist. Nutzt du den Sonderzug, weil er einfach gut einpasst hat zeitlich oder fährst du wirklich mit dem Sonderzug mit, weil du es als FDR anschauen willst? Ich möchte mir am liebsten alles vom FDR anschauen. Ich habe jetzt schon eine Wasserverkostung gemacht, sehr zu empfehlen. Hallo, ich bin der Jonas, ich hätte gerne ein Bier. Du musst nur einen kleinen Beitrag leisten dafür. Kannst du uns kurz einfach berichten, was führt dich in diesen Zug und wo willst du eigentlich hin? Was? Was führt dich in diesen Zug und wo willst du eigentlich hin? Achso, was mich in diesen Zug führt ist meine Freundin, die Fina Esslinger. Nein, jetzt hör auf! Echt? Okay, okay, okay. Und wo willst du hin? Zur Endstation. Was ist für die Endstation? Irgendwo bei Tschechien. Den Namen habe ich mir nicht gemerkt. Wenn du Endstation tanzen müsstest, wie würde der Tanzmove ausschauen? tanzen müsstest wie würde der Tanzmove ausschauen? Wir haben jetzt noch weitere Sachen und zwar wir haben einen kleinen Zaubertrick vorbereitet mit unserer Kooperationspartner vom Wasser, von der Wasserbar. Wir werden versuchen Wasser in Bier umzutauschen, Wasser in Bier zu verwandeln. Wir schauen wie es gelingt. Kommen wir mal mit. Wir wollten dann diesen Magic Trick mit euch machen bei der Water Bar. Könnt ihr uns vorher noch kurz erklären, was ist eigentlich diese Water Bar? Auf Deutsch? Wie du willst. Ja, also das ist unsere Wasserbar, Bar Lalo. Und wir haben hier Quellenwasser, das eigentlich heilend ist. Zwei Muster sind aus Österreich, aus dem Mittelfeld. Und ein ist aus Tschechien, es heißt Heiliger Stein, ist bei der tschechisch-österreichischen Grenze. Und man kann hier so auch ein Ritual versuchen. Hier haben wir ein bisschen Deutsch-Tschechisch zum Thema. Wasser, Woda. Ich fahre mit dem Zug. Jeduvlakem. Brunnen, Studanka. Would you like to try the ritual? Yes, please. I want to try the ritual? Yes, please. I want to make the ritual with the waterpour people. There's a poem. It can be in Czech. Please in Czech. I like it in Czech because I'm a real Czech fan. Prosím. Okay, so wait a second. So, I will give you... Do you speak English? Yes. Takže budu vám dát... Mluvíš angličtinu? Ano. Perfektně. Budu vám dát do ruky klasu vody a prosím, nechlejte trochu a když vám to říci, tak si to zjistíte a nechlejte, co voda vám říká. Můžete. You can. Ich nehme das Glas, danke. Kannst deine Augen... Oh, die Egoi! No? Wie war's? Ah, sehr schön. Es hat gerochen wie in der Sauna kurz. Was, like in der Sauna? Ja. Oder im Wald draußen. So Fichtennadel-Sauna. Entweder. Oder auch der reale Wald. Ja, so ist es. Leis, Fauna, Ehrlechnern. So, wir haben da jetzt schon ein Bier hergegeben, ohne dass wir ein Interview gekriegt haben, aber da wird schon telefoniert, da müssen wir jetzt noch kurz warten. Rita, wie geht es dir so? Es ist warm. Weil es auch schon wurscht ist. Ich habe ja auch eine TU mit. Also ich glaube wir haben schon alles am Verfahren mit dem Kasten, wir können schon chillen. Wollen Sie gerne ein Bier haben? Gern. Das gibt es leider nicht gratis bei uns, man muss ein paar Fragen beantworten. Ja dann. Also die erste Frage ist einmal, was machen Sie da am Zug? Bier trinken. Noch nicht, wie ich sehe. Und die zweite Frage ist, wenn Sie mit dem Zug fahren, haben Sie einen Song, was sagen Sie? Das ist mein absoluter Reisesong. Road to nowhere. Das passt zwar nicht zum Zug, aber Road to Nowhere, ich glaub den hab ich sogar da. Hat sich wer ein Bier verdient? Ja dann herzlichen Dank, zum Wohle. Ist da gleich mein nächster Interviewpartner? Ja, super. Herzlich willkommen bei uns am Disco-Wagen. Jetzt kommen die despektierlichen Fragen. Das war mal leichter. Wer ist denn Ihre Lieblingsreisebegleitung? Mein Hund. Wie heißt er? Waldi. Und was ist sein Lieblingssong, wenn ihr gemeinsam herumreist? Wuuuuh. Wow. Ein Bier verdient, ein Bier verdient. Prost! So, wollen Sie uns ein paar Fragen beantworten? Schauen wir mal. Also die erste Frage ist einmal, wer sind Sie und was machen Sie am Zug? Also ich bin die Kerstin und bin einfach nur neugierig. Neugierig, was passiert und wo wir hinfahren. Ja, das weiß irgendwie keiner keiner wo wir genau hinfahren. Keiner kann es wirklich aussprechen. Horny, irgendwas. Zweite Frage, so generell beim Reisen haben sie da einen Lieblingssong? Jetzt hast du mich sogar gefragt. Es ist so heiß, da kann man nicht denken. Seien wir ein bisschen leiser. Hallo? Nein, das Mikro wird schon richten. Wer bist du und was machst du am Zug? Ich bin Theresa, ich bin von den Raumarbeiterinnen. Ich weiß nicht, wir sind ein Kollektiv. Und wieso bin ich im Zug? Ich glaube, ich habe nichts anderes zu tun. Ehrliche Antwort, gefällt mir. Hast du beim Reisen irgendeinen Lieblingssong? Nee, aber einen Django vielleicht. Ja, was ist das? Ich höre manchmal gerne russischen Rap. Russischen Rap? Ja, ist ganz nice. Spannend, so zum Autofahren. Ja, zum Autofahren, dann schläft man nicht. Also es ist richtig geil, es gibt so einen Pomp. Ja geil, mega. Ich heiße Gunnar Rachbauer und ich bin von der Arbeiterkammer der AK Kultur aus Linz. Und Sie sind heute am Zug aus Interesse oder haben Sie zufällig den nach Hause Weg? Nein, ich bin wirklich wegen dem Zug, also wegen dieser Eröffnungsfeier dabei. Sehr schön und wir haben ja da unser Zug Disco und die Frage ist eigentlich bei uns, weil wir reisen ja jetzt alle kollektiv nach Horni und die Frage ist, haben Sie einen Lieblingssong, den Sie gerne beim Reisen hören? Wow, ähm, fällt mir jetzt nichts Konkretes ein, vielleicht irgendwas von Pink Floyd? Ich habe zufällig die Simone Balian getroffen, sie ist nämlich was Kollektivreisen betrifft ein Profi, wir hoffen, dass wir sie für ein Interview begeistern können, damit sie ein Bier verdienen kann. Simone, komm doch! Komm Simone! Es geht um ganz grundsätzliche Fragen, nämlich erstens einmal kollektive Fortbewegung. Was ist das für dich? Also auf alle Fälle nicht alleine am Vorersitz sitzen und durch die Gegend rasen, sondern im Zug sitzen, Postbus fahren, also wirklich so in der Pampa, Oldschool-Postbus fahren mit zwei anderen, einer Pensionistin und einem, den sie dem Führerschein gestanzt haben. Das ist für die kollektive Fortbewegung, finde ich super. Unter anderem, ja. Sehr gut. Was ist der Vorteil generell in einem Kollektivsitz zu befinden, weil wir wissen ja, du bist in einem Kollektiv, zu befinden? Weil wir wissen ja, du bist in einem Kollektiv, die Raumarbeiterinnen. Was ist der Vorteil beim Kunstmachen in einem Kollektiv oder alleine sein? Sag einmal von beiden Vor- und Nachteilen. Groß und ganz, es ist schön, dass du das ansprichst, weil ich glaube, das ist auch so ein Thema, so How to Collective. Wir sitzen alle vier da. Wir haben es jetzt glaube ich seit Wochen wieder geschafft, dass wir zu viert am selben Ort sind und das Festival der Regionen hat das irgendwie möglich gemacht. Also uns allen wichtig war hier zu sein. Was ist das große und Konze? Ich glaube es ist genauso viel Arbeit wie man reinsteckt, genauso viel Mehrwert erzeugt das auch. Man gewinnt Lebensbegleiterinnen. Aber es ist genauso Arbeit wie Familie. Die Care-Arbeit ist halt dann, diese unsichtbare Arbeit ist dann mehr. Aber dafür ist der Outcome in der Kollektivität teilweise halt, ja, es geht leichter. Weil man einfach more hands, more brains, more enthusiasm. Danke. Entschuldigung, habt ihr euch hier gerade vorgestellt? Ja, genau. mehr Gehirn, mehr Enthusiasm. Wir interessieren uns für Vor- und Nachteile des kollektiven Reisens. Was bedeutet das für euch? Schnarchen. Da hat er zu viel Leute auf dem Boot. Also ist das für euch ein Nachteil kollektives Reisen? Nicht unbedingt. Es ist so lang mein Schnarchen, die mich nicht stört. Okay, ich muss mir noch eine Top-Frage für euch einfallen lassen. Was ist meine Lieblingsfrage heute? Was? Wo fahrt ihr hin und warum? Das wissen wir eigentlich nicht so genau. Und warum? Irgendwer hat uns eingeladen und wir haben nur gewusst, wo wir einsteigen müssen und wann. Und lassen uns überraschen. Und äh... Und... Ist ja das Schöne am Reisen, oder? Oder? Ist ja das Schöne am Reisen, wenn man nicht weiß genau, wo es hingeht und es trotzdem läuft. Das stimmt. Davide! Hey! Zeit für ein kleines Interview, hätte ich gesagt. Wunderbar, ich habe ein paar Minuten Zeit. Perfekt, mehr wollen wir nicht. Ich muss die nächste Ansage dann tun. Alles klar, wie wird die nächste Ansage lauten? Die nächste Ansage wird freundlich lauten und wird die Gäste motivieren, nach Hause zu schauen. die Gäste motivieren nach außen zu schauen. Es gibt dann die nächsten, wir kommen jetzt bald einmal in die Käfermacht. Da gibt es auf der linken Seite die Arbeit von der Pia Malberger. Das kann man wunderbar vom Zug sehen. Und dann auf der rechten Seite gibt es den Bahnhof und die Arbeit von Mikas Otomi. Ich glaube, das müssen wir noch üben. Du hast das jetzt nicht sehr kurz und knackig zusammengefasst. Du kannst jetzt hier auf DorfTV üben, wie du tatsächlich die Durchsage machen wirst. Liebe Freunde im FDR-Zug, bitte nach links schauen, um die Arbeit von mir, Pia Mayburger, zu schauen. Und gleich nachher kommen wir vorbei am Bahnhof bei der Arbeit von Mikasa Tomy und gleich werden auch circa 80 Menschen einsteigen also bitte hold your place Hallo hallo hallo wer seid ihr und was macht ihr am Zug? Ich bin Dalino und ich bin Jan und wir schauen uns das so ein bisschen an. Und wir fahren nach Tschechien. Nach Harni 13. Ja, du weißt es, wie man es ausspricht. Du bist glaube ich der Erste, den wir gefragt haben. Ja, das war's. Und was, wenn ihr so kollektiv mit dem Zug fahrt oder generell reist, ich weiß nicht, fahrt ihr viel mit dem Zug? Ja, schon. Also mit der Straßenbahn. Und habt ihr da irgendeinen Lieblingssong, den es am liebsten hört, wenn ihr reisen dürft? Ähm, wie heißt es? Match 3 von Ufo36sans. Ja, und bei dir? Wie heißt das? Ivy Park in Baden. Wie heißt das? Ich weiß es gerade nicht. Du kannst es auch singen. Nein, ich habe gar keine Lust. Ganz unerwähnt hat die René jetzt geglaubt, sie kann da vorbeischleichen, aber wir haben es erwischt. Wir schauen uns da jetzt nur kurz das kunstwerk da draußen alles ziemlich geil ausschaut von der bierweger dieses art ist es von der pia sehr geil sehr sehr geil aber ich hab da jetzt die ehre das nehmen wir die renee st die renee stadt rené winken meine kamera das ist die renee renee was genau machst du auf diesem zug ich bin die schaffnerin wir haben die schaffnerin das ist ja toll und frau schaffnerin du musst, wir haben die Schaffnerin, das ist ja toll. Und Frau Schaffnerin, du musstest ja dann wahrscheinlich wissen, wie genau funktioniert das mit diesem Zug. Wo fahren wir jetzt eigentlich hin? Nach Hornetworreste. Und was wird uns da erwarten? Da wird uns der Eröffnungsakt dann erwarten, wo die Kunst weitergeht, Dann kommen Eröffnungsräden, dann gibt es noch mal Kunst, ein sehr geiles Essen für Veganer und aber auch Fleischliebhaber. Und ja, Getränke gibt's und viel Entspannung. Getränke mögen wir recht gern. Es wird immer enger im Zug. Es ist unglaublich. Ähm, Entschuldigung. So. Uh, da müssen wir noch Leute durchlassen. Verdammt ist es eng hier. So, Frage Nummer eins. Was machst du auf diesem Zug? Zug fahren. Zufälligig Richtung Heim. Richtig. Mal eine Sonntags-, dann war da eine Freitagsausfahrt. Super. Und wir fahren da jetzt, wir machen ja gerade, das ist ja wieder Durchsage, wir fahren da ja gerade alle gemeinsam mit einem Zug. Gibt es für dich einen Lieblingssong, den du so beim gemeinsamen Reisen gerne hörst? Nein, fällt mir gerade keiner ein. Ich bin sehr schlecht mit Zugnamen. Mit Zug, ich bin gerne ein schlechter Zuger. Ich hätte gerne ein Bier. Also du hättest gerne ein Interview? Ja, das wäre die Frage. Bibi, da gibt es ein Bier. So, wir müssen uns da ein bisschen umstellen, dass die Leute noch vorbeikommen. Hallo, schön, dass du da bist. Willkommen am Zug. Wer bist du und was machst du hier? Ja, ich bin der Christoph, ich komme aus Graz. Extra aus Graz angereist? Wir sind schon um 6 Uhr weggefahren und sind jetzt mit dem ersten Zug nach Horni gefahren. Wir fahren nach Horni, aber wir waren jetzt immer Zugsteg in Käfermarkt. Wir sind jetzt Zugsteg und wir haben schon vier Stationen gehabt, wo wir zeitgenössische Kunst und Kultur genießen konnten. Ja, und wie war es? Ja, cool. Total gute Stimmung. Viele Leute. Meine Frau und ich, wir haben gesagt, wo bleibt die Jugend? Und die ist jetzt da im Zug. Oh, ich bin die Jugend. Cool. Die ganze Jugend, cool! Der ganze Wagen ist voll und das ist total toll, dass so ein Festival junge Leute auch anspricht, weil wir sind oft so unter uns, wenn wir zu sowas fahren, in unserer Altersgruppe. Also du bist nicht enttäuscht worden vom Festival? Überhaupt nicht, nein. Sehr schön. Und hast du einen Lieblingssong, den du gerne auf Reisen hörst? Boah, ja genau. Ich bin ein Artwanger-Fan. Ich war vorgestern im Konzert in Graz. Ah, sehr geil. Ja, müssen wir gleich schauen, ob wir einen Artwanger-Song da haben. Wer will noch? Wer hat noch? Sie wollten noch sie wollten nur getränk herzlich willkommen wir sind am zug gemeinsam mit dem sommer eigentlich gemeinsam festival der regionen du bist die katharina hallo katharina was glaubst du erwartet die bei der ankunft in Horni. Reha-Öffnung. Bist du Teil von der Eröffnung? Nein. Bist du Besucherin? Ja. Sagen wir bitte noch ganz kurz, kollektives Reisen, was bedeutet das für dich? Oder kollektive Fortbewegung? Zugfahren. Da ist die Kamera, da müssen wir uns ein bisschen hinschauen. Da bitte nicht draufstützen, okay? Darf nur ich. Herzlich willkommen am Tutut. Wir sind am Zug. Erste Frage, warum bist du eigentlich am Zug? Wer bist du und warum bist du am Zug? Hallo, ich bin die Laura und ja, Festival der Regionen. Ziemlich irre Projekte hier, deswegen bin ich da. Was ist denn das irreste Projekt? Boah, das ist jetzt die gemeine Frage. Also das Ranking, das geht, das geht, also was ist... Magst du nicht werten? Nein, nein, nein, das machen wir nicht. Ich liebe werten. Also ich kann, ich bin eigentlich die weibliche Dieter Bohlen. Wennst du, wennst du eine Zugführerin wärst, wo würdest du den Zug hinlenken? In die richtige Richtung. Was ist die richtige Richtung? Die richtige Richtung ist sehr links. Wenn du immer links fährst, wo kommst du am Schluss hin? Dort, wo du angefahren hast. Das war die falsche Antwort. Nein, das war eine super Antwort. Liebe Leute, seid ihr bereit für Schlager? Ja. Seid Schlager? Ja. Das Niveau sinkt und ich will euch alle tanzen sehen. Der Zug, der Zug, der Zug hat keine Bremse. Der Zug, der Zug, der Zug hat keine Bremse. Der Zug, der Zug, der Zug hat keine Bremse. Aber genau weil es stehen bleibt. Was man da alles herausfindet, wie viel coole Zugsangst es gibt. Das ist was. Wirklich? Woher den Teufel? Der Zug hat keine Bremse. Woher den Teich? Der Zug hat keine Bremse. Der Zug hat keine Bremse. Der Zug hat keine Bremse. Der Zug hat keine Bremse. Der Zug hat keine Bremse. Der Zug hat keine Bremse. Der Zug hat keine Bremse. No, a polonese! Ich hab nur einen zweiten. Nach nirgendwo. Ich bin hier auf der Gassenfahrt gefahren mit 14 nach Russland. Zwei Tage waren wir nur im Zug. Das war die größte Zeit nach Moskau. Wo warst du denn in der Schule? Waldorf. Sigrid, du warst ja in der Waldorfschule. Anna, was habt ihr da bitteschön aufgebaut? Das ist unser Disco-Wagen, den hat die Bibi gebaut und wir haben extra ganz viele Zug-Songs ausgewählt, damit wir die ganze Fahrt nach Hornitz Zug-Songs hören können. Jetzt hören wir gerade Train to Skaville. Und warum habt ihr mir da nichts davon gesagt? Du hast dich nicht gefragt. Zug? Zug so. Ich fahre die ganze Zeit mit dem anderen Zug, mit dreimal umsteigen und ihr habt da dabei die Party. Ah, du warst auf dem anderen Zug? Wie war es? Cool. Also, außer dass wir dreimal umgestiegen sind. Nein, wir haben interessante Projekte in Steiregg, in Lungitz, in Geisbach-Wartberg gesehen, ich habe interessante Interviews gemacht und ja. Also Marlene, wir engagieren uns. Marlene, du kriegst bei uns da ein Bier, aber nur gegen ein kleines Interview. Bist du bereit? Ich bin nie bereit für Interviews. Perfekt, Marlene ist bereit. Nie, nie bereit. Also Marlene, was bedeutet für dich kollektive Fortbewegung? Spontane Fragen, das ist sowieso... Ich muss immer kurz überlegen. Bemüht dich. Naja, eng aneinander, schwitzen, Berührungen, Begegnungen. Machen wir. Und ja halt... Taugt dir kollektive Fortbewegung? Na sicher, ist immer lustig. Wer bist du und was machst du am Zug? Ich bin voller Vorfreude und genieße mein Leben im Zug. Geil, das heißt du verbringst viel Zeit am Zug? Ja, wenn man viel herumreist und viele Freunde besucht und ganz viel schreibt im Zug. Und ich muss sagen, ich kriege Dinge besser fertig, wenn ich im Zug bin, weil dann habe ich das Gefühl, ich bin in Bewegung und dann kann ich ein ganzes Buch fertiglesen oder eine Zeichnung fertig machen oder eine Ausschreibung ausschicken. Dann bist du ja Expertin. Hast du einen Lieblingssong, den du gerne beim Reisen hörst, vor allem im Zug? Ja, und zwar von... Wie heißt sie? Darfst du noch singen? Darf ich noch singen? Das ist ganz schwierig, weil es ist Take the A-Train und ich bin ganz schlecht in Jazzmusik, Nachmachen mit dem Mund. Ich mag es auch probieren. Ich habe die Nummer sofort erkannt, Bibi. Das ist ein Wahnsinn. Ich bin eine Frau. Und ja, es ist höchste Eisenbahn. Darum bin ich am Zug. Deswegen sind wir auch da, weil es höchste Eisenbahn ist. Voll gut. Und haben Sie einen Lieblingssong, den Sie gerne auf einer Zugreise hören? Ich will nimmer heim. Ich will nimmer heim. Ja? Ich will wieder heim. Nein, nein, ich will n mehr heim. Ich will nicht mehr heim. Ich will wieder heim. Nein, nein, ich will nicht mehr heim. Auch das kann ich nicht. Vielleicht haben wir ihn ja da, können wir dann gleich schauen. Bitte schön. Leider nicht mehr ganz kalt. Die nächsten Leute, die sich immer Bier anstellen, aber wie ihr es gerade gesehen habt, rennt das Interview nicht top-seriös ab. Seid ihr trotzdem bereit dafür? Oder wie hart wollt ihr euch ein Bier haben? Ja, schon eher leicht, aber kühler eher. Also, erste Frage, was bringt euch eigentlich am Zug da heute? Was oder wer? Ja, der FDR. Der FDR? Die Kunst. Die Kunst. Die Kunst. Das heißt, ihr seid Künstler oder Besucher? Besucher, Künstler. Alles klar, warte mal, wir machen ein kleines Spiel, das heißt, du erklärst mir deine Kunst in Pantomime, ich versuche dann das Kunstwerk zu heraus zu machen, weil ich habe mich nämlich vorbereitet. Ja, ich. Okay. Okay. Wir wissen es. Transformers. Transformers, ja. Ich habe es alles vor. Fuck, ich komme doch nicht drauf. Nein, es ist Steig. Okay, kannst du uns kurz was sagen? Was hast du gemacht für das FDR? Und wer bist du? Ja, Installation in Steig am Bahnhof. Ja, und habe quasi eine Produktion durchgeführt für das FDR. Und wer bist du? Ja, Installation in Steig am Bahnhof. Und habe quasi eine Produktion durchgeführt für das FDR. Und wer bist du? Ja, Installation in Steig am Bahnhof. Und habe quasi eine Produktion durchgeführt für das FDR. Und wer bist du? Ja, Installation in Steig am Bahnhof. Und habe quasi eine Produktion durchgeführt für das FDR. Und wer bist du? Ja, Installation in Steig am Bahnhof. Und habe quasi eine Produktion durchgeführt für das FDR. Und wer bist du? Installation in Steig am Bahnhof und habe quasi eine Produktion durchgeführt für Festival der Regionen. Wer bist du? Markus Hiesleitner. Hallo Markus, dankeschön. Jetzt hast du echt ein Bier verdient. Ich glaube, die Elli möchte auch gerne ein Bier haben. Sie muss es verdienen. Wir sind alle ein Kollektiv. Wir sitzen alle in einem Zug. Und Elli, was bedeutet für dich kollektive Fortbewegung? Kollektive Fortbewegung. In erster Linie, wenn wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln herumfahren und die von anderen Leuten nerven lassen, weil sie ein grausliches Essen dabei haben oder weil sie stingen oder weil sie ein Bier drüberladen. Also für dich ist kollektive Fortbewegung durch die Bank negativ? Nein, weil im Nachhinein sind es alles lustige Erinnerungen. Okay, sehr gut gesagt. Elli, würdest du, na warte, ich frage Elli noch etwas ganz Besonderes. Auf was freust du dich am FDR eigentlich am allermeisten? Dass ich mehr Jungfrau am Campingplatz sein kann. Das bist sowieso ehrlich. Danke, Bibi. Siras, komm mal her zu mir. Hallo, wer bist du und was machst du da? Ich bin der Daniel und ich bin auf Besuch hier. Auf Besuch im Zug? Ja. Hat dich der Zug eingeladen? Meistens. Irgendwann ladet er mich wieder raus. Also ewig bleibt man nicht drin. Der ladet dich auch wieder raus. Also was erwartest du von unserer Ankunft? Wie wird das? Was stellst du dir heute noch vor, wie der ganze Abend verläuft? Vielleicht gibt es eine kurze, kleine Rede, vielleicht ein bisschen Auflegerei, vielleicht gibt es ein paar Sachen zum Anschauen, vielleicht mitmachen, wird man eingeladen oder ausgeladen. Ja, sehr gut. Ja, vielleicht gibt es ein paar Sachen zum Anschauen, vielleicht mitmachen, wird man eingeladen oder ausgeladen. Ja, sehr gut. Ja, vielleicht gibt es auch noch ein Bier. Herzlich willkommen, wir sind am Zugzug nach Harni Dwariste, oder wie wir sagen, Harni. Was führt dich nach Harni? Die Inspiration natürlich. Was inspiriert dich? Die Zugfahrt vor ihm und was bedeutet für die kollektive fortbewegung gemeinsam mit dem zug von ok deine antworten sind so kurz und prägnant dass ich meist noch viel mehr erfahren lassen herzlich willkommen am dorfTV Zug. Erste Frage, was bedeutet für Sie kollektive Fortbewegung? Zugfahren. Wirklich, so einfach? Ja, zum Beispiel. Bus fahren, Straßenbahn fahren. Achtung beim Festheulen, er ist gar nicht so stabil. Ich will es verwenden. Okay. Würden Sie einen Song aussuchen für eine Reise und Sie können aber nur diesen Song hören. Welcher Song würde das sein? Die ganze Reise. Die ganze Reise. Der perfekte Reisesong. Sie dürfen aber nur den einen Song hören. Sailing to Philadelphia. Sailing to philadelphia macht man dann gleich kommt Der Zug, der Zug, der Zug hat keine Bremse. Der Zug, der Zug, der Zug hat keine Bremse. Ich muss gern anstellen, wie ich so halt hier. Doch ich will lieber den Helm lackieren. Heute ein Ausdruck, wohl wohl ein Euro. Hier werde ich der King. Der Zug hat keine Bremse. Der Zug hat keine Bremse. Du hast keine Grenzen Du hast keine Grenzen Du hast keine Grenzen Du hast keine Grenzen Du hast keine Grenzen Du hast keine Grenzen Du hast keine Grenzen Du hast keine Grenzen Du hast keine Grenzen Du hast keine Grenzen Du hast keine Grenzen Du hast keine Grenzen Du hast keine Grenzen Du hast keine Grenzen Von allen! Norske København Kansai International Airport Kansai International Airport Kansai International Airport Kansai International Airport Kansai International Airport Kansai International Airport