Sample Sample Sample Sample Sample Sample as Sample as Sample Sample as Sample as Sample Sample Sample Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample., Sample., Sample., Sample., Sample., Sample., Sam, Sam, Sam, Sam, Sam, Liebe Menschen des Interwebs und ihr zu Hause auf den Couchen dieser Welt, es ist wieder soweit. Es ist Sample as Dead Zeit. Die natürliche Sendung für Beats, Beats, Beats geht in Season Nummer 7. Wer hätte das gedacht? Unglaublich, aber wahr. Und somit ist es meine Freude, diesen Kick-Off wieder mal zu moderieren. Me, that would be Lukas Jakob Löcker. Und wie ihr und alle gewogenen Seherinnen, die das schon länger verfolgen, ja schon wisst, ist es ein Shared Effort und bin ich nur das Sprachrohr für so circa 10 Menschen, die hinter Sample as That stehen und diese Sendung, aber auch den Community-Event hier in der Stadtwerkstatt umsetzen. Community-Event daher, einen letzten kleinen Roundup, damit die, die zum ersten Mal einschalten, wissen, worum es geht. Wir wollen gerne eine Community, die möglichst breit und gemischt aufgestellt ist, unterstützen oder grundlegen in Bezug darauf, dass mit Samples als Grundlage und Sampling als Technik angewandt wird und diese Leute, die Musik produzieren, mit Versatzstücken von präexistierenden Medialen da einen Raum zu bieten. Der Raum, das wäre, um beim Event zu bleiben, der erste Stock der Stadtwerkstatt, wo in zwei Stunden alle Menschen, die mitsamplen wollen, mit eben einem existierenden Stück Medium arbeiten. Und der Raum, in dem wir uns jetzt befinden, ist der Clubraum von Servus, in dem wir diese Sendung jetzt zum, ich denke, vierten quasi Beginn einer Season wieder vollziehen dürfen mit DorfTV und somit sind die Eckdaten glaube ich gut abgesteckt. Das Fassadsstück oder die Grundlage, die als Sample bereit liegt, ist so, dass immer von einem Kurator oder einer Kuratorin zur Verfügung gestellt wird und ausgesucht wird, mit dem dann eben in den zwei Stunden die produzierenden Menschen Zeit haben, neue Beats, Tracks, Soundcollagen oder was auch immer zu produzieren, ganz unabhängig von dem Erfahrungs- und Könnensgrad. Daher jetzt schon für die ganze Season und die Termine, werden wir da jetzt quasi so schon mal bereitstellen. Die Termine in dieser Season, dazu möchte ich euch herzlich einladen, egal wie weit ihr seid in eurer Entwicklung als ProduzentInnen. Ihr seid alle willkommen und wir freuen uns über Zuwachs für diese angesprochene Community. Hoppa! Der Flyer tut seinem Namen alle Ehre und flirgt vom Tisch. Er ist aber nicht nur ein Fliegender, sondern auch ein Designter. Und zwar von der wunderbaren Piratin, also SO, Shoutouts an die Hanna, die immer die neuen PrSorten designt und dieses Mal sozusagen für die Season Nummer 7 ein neues Farbkonzept und CI-Anpassungen vorgenommen hat. Wenn ihr diese Drucksorten in Linz findet, gern irgendwie notieren und an den etwaigen Terminen vorbeikommen. Aber I'm getting ahead of myself as freaking usual. Wir reden schon über die Termine bis in Dezember und befinden uns aber in hier und jetzt. Das wäre eben der Servus-Club-Raum an diesem Donnerstag, 12. Februar. Und jene, die uns schon lange begleiten, fragen sich, wieso am zweiten Donnerstag des Monats und nicht am ersten? Die Antwort ist ganz einfach. Letzte Woche wurde hier und auch da draußen vor dem Servus-Club-Raum ganz intensiv am Wurst-vom-Hund-Ball geplant und aufgebaut und diese Umsetzung möglich gemacht und dem wollten wir natürlich auch im Sinn einer Community auf jeden Fall Platz geben und Platz machen und auf der anderen Seite diesen Support an Teilnahme und auch ans gemeinsame Protestieren knüpfen. SO an das ganze Team vom Wurst vom Hundball. Es ist ein wunderschöner Event gewesen und Spoiler Alert, ich glaube, dass das Thema Hund ein bisschen durch die heutige Sendung ziehen wird. Gelächter im Publikum. Aber zu dem später. Jetzt ist es so, dass ich, wie im Dezember ausprobiert, gern den Kurator zu mir bitten würde, der mit mir gemeinsam die Sendung bestreiten wird. Und in diesem Fall ist es wieder handverlesen von einem der Gründungsmitglieder von Sample Estate und zwar von dem lieben Fino, ein Gast aus Wien, der extra den Weg auf sich genommen hat und unter Anführungszeichen bewaffnet mit Vinyl hier aufgekreuzt ist. Einen sehr lieben Applaus und jetzt bitte dein Gang zu mir nach vorne, Francesco. Du kriegst passend zum Design der heurigen Season und zum Wurst vom Hundball das pinke Mikro. Das darf ich auch verwenden. Bitte darum, auf jeden Fall. Schön, dass du da bist und herzlich willkommen. Du bist nicht zum ersten Mal in Linz natürlich, weil es gibt ja die Idee, Menschen da zusammen als Teil zu sein, beides da zu bringen, die im Haus der Stadtwerkstatt auch immer schon wieder mal irgendwie in Erscheinung getreten sind. Für die Leute, die dich nicht kennen, würdest du dich bitte vorstellen? Gerne, ja. Das ist immer eine schwierige Aufgabe. Man macht es immer wieder, aber jetzt mal von euch ist so die Frage, was erzähle ich? Aber gut, ich bin schon vorgestellt worden, also Francesco bin ich manchen bekannt, manchen noch nicht, vielleicht wird es noch, als DJ in erster Linie. Ich lege Schallplatten oder digitale Musik auf für andere Leute und hoffe, dass ihnen das gefällt. Das momentan von Wien aus und letztweise ein bisschen so am Weg vom Bahnhof daher, dann eh so ein bisschen um und um gestrollt. Also Linz ist mir gut bekannt. In mir fließt ja zwar Wiener Blut, aber ich bin sozialisiert in Oberösterreich im Salzkammergurt und bin da in Linz. Die Stadtwerkstatt ist mir wohl bekannt mit dem Clubraum und dem Strom und allem, was es da irgendwie gibt und wo es von Humpfball war, war ich auch schon dabei. Ja, ist eine richtig starke Veranstaltung, ja. Kleine Geschichte. Aber gut, das ist ja, was gibt es mir zu sagen? Ja, hier und da tue ich auch ein bisschen Samples verarbeiten am Rechner. Habe jetzt schon länger eher mäßigerweise gemacht. Ja, und was willst du sonst noch wissen? Das ist ja, ja? Das ist ein... Das ist ein schöner... Ein grundlegender Rahmen. Ein schöner, abgesteckter Rahmen, das würde ich auch so sagen. Als Weitere dann vielleicht in Bezug auf unser Gespräch. Ich habe ja von dir vorab Infos bekommen, damit man dich auf den Socials bewerben kann. Und ich musste ein bisschen schmunzeln, weil auf drei von fünf, wie sagt man das normalerweise, nicht Profilfotos, sondern so quasi Pressefotos. Das ist ja das Presskit, das Bekannte, oder so sagt man immer. Und da gibt es immer so ein Bio, wo man so über sich selbst schreibt, als würde es jemand anderes schreiben und dann irgendwie Fotos, die sich gut machen. Genau. Also diesen Text hast du eigentlich super aus einer anderen Perspektive verfasst und war recht stimmig und dann habe ich mir die Fotos durchgeschaut und dann musste ich schmunzeln, weil auf drei von fünfen waren, glaube ich, sogar drei verschiedene Hunde drauf. Ja, das könnte hinkommen, ja, weil es gibt sonst, glaube ich, nicht so viel Material. Also da war so die Frage, okay, eben, so die Leute fragen immer wieder Presskit und dass da nicht Fotos dabei sind und was tut man da rein? Und dann habe ich so geschaut und geschaut und geschaut und ja, ich habe irgendwie haufenweise Fotos, aber wenig, wo ich selbst drauf bin. Das ist tatsächlich also so eine von meinen wenigen, aber dafür sehr gut ausgeprägten Skills, wo ich selbst drauf bin. Es ist tatsächlich also so eine von meinen wenigen, aber dafür sehr gut ausgeprägten Skills, dass es gibt irrsinnig viele Veranstaltungen, wo ich von Anfang bis spät irgendwie live dabei war, alles mitgemacht habe, die sehr, sehr gut dokumentiert sind in Foto und Video und wenn man sich das nachher die Dokumentation anschaut, hat man so das Gefühl, okay, Francesco war nicht dabei. Oder weiß ich, vielleicht will man die Leute nicht fotografieren, weiß ich nicht, woanders liegt. Aber ja, ich habe da jetzt nicht so viel Material gehabt, aber sehr viel, wie Sie sagen, so Fotos, die halt entweder von Katzen oder Hunden, die mir so auf meine Wege begegnen, weil ich die halt sehr gerne mag und mit sehr gerne dran gehe. Und ja, wer mich so auf irgendwelche Social Media Kanäle abonniert hat, wird wohl wissen, auch gerne die Welt daran teilnehmen lasse. Genau, da habe ich einfach sehr viel Material und dann halt so manches, wo ich halt selbst mit drauf bin und ja, da habe ich halt so einfach welche, ah, das ist lieb, das ist lieb, das ist lieb, ja. Selbst mit drauf finde ich gut, im Sinn von einem Presse-Kit, das ist... Ja, ich bin da tatsächlich eher so, ja, die Hintergrundbeschallung, wenn man es so möchte, für die Fotos. Es geht in erster Linie um das Tier. Wir haben auf Instagram euch da angegeben, dass du derjenige auf dem Foto bist, der eher weiter oben ist, damit die Leute nicht glauben. Das Tier da vor mir, das war eine einmalige Begegnung in einer Hundezone, also da war ich mit, mach ich auch immer wieder mal so, natürlich ohne gewerbliche Absicht, aber so mit Hunden von anderen Leuten spazieren gehen, wenn die irgendwie gerade keine Zeit haben, oder irgendwelche anderen Gründe dafür, genau, und da war ich nicht mit diesem Hund unterwegs, sondern mit dem Puggy, der ist inzwischen nicht mehr in Wien, sondern der ist nach Ljubljana wieder übersiedelt. Aber mit dem war ich früher viel unterwegs. Und da war in der Hundertzone diesen kleinen, ich weiß nicht, wer es auf Instagram gesehen hat, also echt so ein ratzfahrenden Hund. Aber es war so entzückend, als zu mir hergekommen und bleibt gar nicht mehr weg. Und Mozart hat er geheißen. Oh. Das ist Mozart, ja. Wunderbar. Musikalische Überleitung par excellence. Wie ist es zu der Auswahl deines Samples gekommen? Und was hast du ausgewählt? Was habe ich ausgewählt? Also ich kann es einmal sagen, ich habe das inzwischen tatsächlich festgestellt in dreifacher Ausführung. Du kannst mir Platten geben, die ich dann neben dir präsentiere, damit du das Mikro halten kannst. Da ist der Titel am größten geschrieben, wo es die kleinste Platte ist. Also das Stück heißt Butzi, ist, je nachdem, wem man fragt, sollte gar nicht so unbekannt sein, also war eben ein Single-Release und eh so in den frühen 80er Jahren, glaube ich, in so mittelprächtige Hitparaden-Positionen von Stefan Sulke. Da, genau, also die erste Auswertung, die ich gehabt habe, war das Album, wo das da drauf ist. Das ist eine von den Schallplatten, so viel sind es eh nicht, aber einige habe ich doch so tatsächlich einfach aus der Sammlung von meinen Eltern irgendwann mal abgestaubt, also so durchblättern und sowas gesehen und so. Und ist ja ein interessanter Künstler. Wer es erkennt, weiß er zu. Also ja, ist vielleicht eh bekannt. Aber er ist Schweizer, so weit er weiß. Ist in Shanghai im Exil geboren worden, weil die Eltern von den Nationalsozialisten geflüchtet sind und dann in China im Exil waren, ist dann irgendwann in die Schweiz zurück und ich habe so jetzt irgendwie im Zug noch ein bisschen Wikipedia gelesen und Sachen, die ich auch noch nicht gewusst habe, der hat zum Beispiel, also bevor er als Solo-Artist angefangen hat, war er sehr engagiert als Sound-Ingenieur, hat unter anderem in den frühen 70ern damals, also war er damit verantwortlich, dass das Jazz-Festival, das berühmte in Montreux, dass das regelmäßig aufzeichnet wird. Und hat, weil er da irgendwie engagiert war, in dem Casino von Montreux, wo das jedes Jahr stattgefunden hat, oder ich weiß gar nicht, also es findet ja immer noch statt, das Festival, ob es dort noch ist, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht. Aber sie hat dort ein State-of-the-Art-Tonstudio eingerichtet, wo damals die Berühmtheiten sich die Klinke in die Hand gegeben haben. Diverse Jazzgrößen, Herbie Mann und Gatto Barbieri und die Rolling Stones waren dort. Und unter anderem auch Deep Purple. Und wo Deep Purple dort zum Aufnehmen waren, soll es sich ergeben haben, dass während dem Festival eine Show von Frank Zappa stattgefunden hat, wo Feuer ausbrochen ist und die ganze Bude mehr oder weniger abgebrennt ist. Unter anderem auch eben das Tonstudio damals von Stefan Sulke, der das dann so ein bisschen andere Pläne verfolgt hat. Und basierend auf diese Ereignisse haben dann die Purple den Song Smoke on the Water komponiert und geschrieben. Das bezieht sich tatsächlich auf quasi die Rauchentwicklung in diesem Casino von Montreux und dem Rauch, der dann über dem wunderschönen Genfer See sie gelegt hat. Ja, genau. Also das ist ja eine der Anekdoten, die ich auch bis vor ein paar Stunden nicht gewusst habe von Stefan Sulke. Ja, wie kann man sagen, so irgendwo Schlager, Sänger, Chansanier, ich habe so die Texte als Kind eigentlich schon, wenn ich es gehört habe, irgendwie ganz ansprechend gefunden. Also eine schöne Art von Poesie. Manche werden sich vielleicht denken und dem mag ich gleich vorweg so den Wind aus den Segeln nehmen. So der größte Hit von ihm war ein Song namens Uschi, der ja, ich sag mal, fragwürdige Sicht auf feministische Entwicklungen damals schon in den 80ern vielleicht gelegt hat und wirklich nicht besser geworden ist durchs Altern in der Hinsicht, ja. Aber ja, es gibt andere Songs, die sind, was ich finde irgendwie ansprechend auf eine Art und Weise und dann haben wir eben Putzi, den ich da genau, das können wir auch noch zeigen. Da ist man der, nachdem ich diese Schallplatte von meinen Eltern quasi badelt habe, ich hoffe, sie werden es mir verzeihen. Dann irgendwann so beim also ich habe ein bisschen Suchtverhalten, was Schallplatten betrifft, ich glaube, das kennen eh viele Leute so in den Zirkeln, so man kauft und kauft und kauft. Und ich rede jetzt immer ein, dass man eh irgendeine Verwendung dafür haben wird. In dem Fall, genau, das war in einer Wühlkiste, mein Freund, der Hund. Und da ist ja neben vielen anderen hundebezogenen Songs eben ein Putzi drauf. Und da ist mir das so im Erwachsenenalter irgendwann wieder unterkommen. Und genau, jetzt war ich letzten Monat wieder mal mit Götz, das ich ja tendenziell eigentlich nicht habe, aber es hilft ja nicht, halt irgendwie Platten wühlen und habe so diese Single-Auskopplung noch gefunden und habe mir eingeredet, ja okay, dann habe ich so das Single auch noch, das Ganze. Es hat ja jetzt eine Verwendung gefunden, weil von da habe ich es abgesampelt, das Ganze. Cool. Das heißt, es ist ein tatsächlich analoger Rip, eine Aufnahme quasi von der 7-Inch-Digitalung. Genau, ist über einen digitalen Wandler natürlich drüber gegangen, aber ja, ich habe mir bemüht, möglichst wenig Staub irgendwie runterzutun. Schauen wir mal, inwiefern das Geknistere funktioniert hat oder anders überhaupt verwendet wurde von den Menschen, die damit gesampelt haben. Wir haben im Vorgespräch so ein bisschen darüber geredet, dass du auch hier bei mir vorne bleibst und wir die Gespräche gemeinsam führen. dass du auch hier bei mir voran bleibst und wir die Gespräche gemeinsam führen. Aber davor werden wir jetzt, Stichwort, gemeinsam mit euch auf den Couchs of this world diesen Track hören. Und zwar ist es Butzi von, magst du nochmal den Interpreten nennen, damit das auch korrekt... Stefan Sulke nennt sich der. Stefan Sulke. Ist noch am Leben, ist jetzt 82 Jahre alt. Hoffentlich erfreut sich bei der Gesundheit. Lieber Stefan, wenn du zufällig zuschaust, großen Respekt, wir hören deinen Song, Butzi, und der klingt so. Ich bin der Hund von Madame Hutzzi Ich bin ihr Hund und heiße Putzi Zehnmal im Tage krieg ich Gutzi Die Leute nennen mich nur Fuzzi Was wissen die schon, wie das ist, wenn man den Tage zehnmal frisst und sonst gar nichts? Einmal im Tage läuft der Butzi, spazieren gehen mit madem Ruzzi. Wenn's regnet, krieg ich ein Kapuzzi Dann darf ich machen schnell ein Spruzzi Ob Menschen wissen wie das ist Wenn man im Tag nur einmal pisst Und sonst gar nichts manchmal bin ich vor lauter gut zu hause was mache sagt sie putzi sonst muss das frauchen nachher putzi Ich krieg nen Klaps auf meinen Po, dann werd ich eingesperrt ins Klo. Und sonst gar nichts. Mein Gottesmuster irgendwo, auch einen Gott für Hunde geben. Und auch ein Hundeparadies. Wo Menschen in der Halle leben. Dort ahne ich schon wie Madame Hutzzi. Zehnmal im Tag muss schlucken, Hutzzi. Yes, das war Gutzi. So ist es. Da muss man fast fragen, where are my dogs at? Genau, ich hörte einen bellen. Schön und besonders ausgewählter Track und vor allem die Rundum-Geschichte habe ich mir tatsächlich nicht räumen lassen, wie ich kurz in das Sample reingehört habe, mit dem ich heute leider nicht selber arbeiten konnte, aber das du für uns ausgewählt hast. Ja, danke, freut mich. Also ich finde, es war gar keine so leichte, also es war eine sehr leichte Aufgabe Ideen zu finden so was kann ich contributen für diese sehr dankenswerte Möglichkeit und Einladung und dann habe ich halt sehr sehr viele Ideen gehabt und dann so ja, was wird's, was wird's, was wird's und das war, also war es halt gerade so ein bisschen sagen wir zeitlicher Zufall, dass ich diese 7-Inch letztens wieder in die Hand gekriegt habe und seitdem wieder ein bisschen einen Armband habe. Und ja, was kann ich sagen. Also einerseits finde ich die Nummer tatsächlich sehr nice. Das hat so diesen 80er-Jahre-Pop-Kitsch, wo ich sehr empfänglich dafür bin, aber doch, finde ich schon, irgendwie Funk. Also mit der Baseline und dem Sounddesign und ich habe mir so gedacht, was jetzt so, also es ist immer so ein bisschen vielleicht so ein Kategoriendenken, so das ist halt ja, da würden Leute vielleicht denken, okay, da sind wir so mehr in der deutschen Schlager-Richtung, aber dann haben wir gedacht, okay, so, gibt dem Ganzen so eine japanische Übersetzung drauf und dann wird es wahrscheinlich Hashtag Citypop kriegen, so vom Sounddesign her mit dem Synthesizer-Usage und so, was will man, ja. Aber ja, das ist vielleicht nur, was ich mir jetzt irgendwie zusammenreime. Ja, aber das ist ja das Schöne, dass nicht nur die Art der Interpretation, sondern auch die Verwendung dann in Bezug auf Sampling sehr vielfältig sein kann, von einem und demselben Ausgangsmaterial. Danke auf jeden Fall mal für quasi die Erklärung und den Kontext zu dem Track, mit dem heute da gearbeitet wurde und ich würde sagen, wir werden uns einfach in gestürzter Reihenfolge die Tracks anhören und darüber plaudern. Im besten Fall mit denjenigen, die die Musik fabriziert haben in diesen zwei Stunden. Und wir starten mit jemandem, der jetzt leider nicht mehr da sein kann. Aber ich weiß so ungefähr, wie der Kontext war für diesen entstandenen Track. Er heißt auf jeden Fall dreimal Absturz, einmal Hirnsturz und ist von Selim1 und klingt so. Thank you. We'll be right back. Yes! Selim 1, eine Runde Applaus! Applaus Zwegs zu engem Terminplan war das nicht möglich, dass er noch da bleibt, aber er hat auf jeden Fall vor Ort mitgesampelt und hat in dem repetitiven, quasi loopbasierten Track, den wir da gehört haben, das verarbeitet, dass er sich schwer getan hat mit dem Sample, weil es eben sehr ähnlich und gleich war, musikalisch auch hinter dem Gesang sozusagen und das, was auch gleich war, ist, dass dreimal sein externes Sampling-Gerät quasi abgestürzt ist, er hat sich dreimal bei mir das Sample neu geholt. Das heißt, der Name des Tracks ist Programm, wenn du da zuhörst, lieber Selim, ich hoffe, ich habe es richtig wiedergegeben. In Bezug auf dieses Repetitiver im Track, kannst du das nachvollziehen? Oder bist du da ganz dem Text verhaftet und siehst die Unterschiedlichkeiten dort? Ich hätte jetzt so gar nicht gesehen. Es war eher so im Gegenteil, weil ich mir überlegt habe, was ist ein Track, der jetzt irgendwie viele Möglichkeiten gibt, dass man so einzelne Stellen rausnimmt und dann habe ich mir gedacht, so ja, das eigentlich war es okay, da hat man irgendwie mehrere Ankerpunkte eigentlich, wo man ansetzen könnte. Ja, okay. Ja, erstens gesehen, aber gut, ich habe es ja auch nicht versampelt, ja. Ich eben leider auch nicht. Wir haben jetzt quasi, schauen wir mal, der ist jetzt auch gerade aktuell nicht mehr da, der Benni. Vielleicht kommt er noch, dann warten wir den noch ab, springen weiter. Der nächste Track ist titelgebend auch Butzi und ist von Gucken und den hören wir jetzt. so is Thank you. Nå er vi på Norsk Norsk. Gucken, meine lieben Menschen im Studio. Christi. Hallo. Schön, dass du wieder dabei bist. Es sieht gerade gut ausgegangen, wahrscheinlich terminlich in diesem Fall. Das freut mich sehr. Wie war es mit diesem Sample zu arbeiten? Ja, cool. Also, wie ich gestartet habe, ich weiß nicht, ich habe den Vibe gleich voll cool gefunden, weil es hat am Anfang gleich voll grooved und so, also war richtig nice. Und ja, keine Ahnung, ich habe mich jetzt auch angewohnt, dass ich das ganze Sample immer durchhöre. Also ich habe es mir wirklich ganz angehört und habe mir gleich ein paar Sachen rausgeschnitten, so zwischendurch. Ich meine, meistens waren es die Passagen ohne Text. Wie man gehört hat, ist fast nichts drin. Ich habe dann am Schluss noch das Putzchen ein bisschen reingekaut. Aber ich habe es richtig cool gefunden. Mit der Bassline und so, ein wenig groovy. War schon nice. Ich finde es voll gut. Wie gesagt, wenn die Sprache anders wäre, dann würde man es wahrscheinlich gleich ganz anders wahrnehmen. Das ist ein spannender Aspekt. Da habe ich mir auch gedacht, was machen Leute so mit was in deutscher Sprache, was wahrscheinlich die meisten von uns irgendwie verstehen, ob man möchte oder nicht. Aber sag, wie kommt vor, also irgendwo so, immer am Anfang von quasi so einem Vier-Bar-Thing, dass schon irgendwie so Vocal-Fetzen irgendwo immer wieder dabei waren, oder? Ja, vorher, also am Anfang war immer das Putzi drin und im zweiten Teil war es dann das Putzi reversed. Also dann erklärt man es nicht mehr, aber es hat irgendwie gut gepasst. Was sagst du allgemein zu diesem Style, der quasi jetzt mit dem Putzi Sample angereichert wurde. Ist das etwas, was du unter Anfangszeichen erwartet hast bei unserem Format oder bist du da ganz offen? Also ich habe versucht, irgendwie möglichst ohne Erwartungen da reinzugehen. Sehr gut. Fällt mir manchmal leicht, weil Erwartungen kommen, wenn man sich vorbereitet und Gedanken drüber macht. Und das habe ich eh tunlichst vermieden. Aber stark, ja. und ich finde es geil, zum einen war es so dieses Tape Stop Effekt, das macht sich geil und diese ganzen Glitches zwischendrin. Bin natürlich neugierig, mit was hast du das gemacht? Also meistens Ableton und in SP-404. in Ableton und in SP404 das ist ein Sampler, von dem habe ich am Schluss alles durchgelassen und die Effekte gemacht ah ok, also von da kommt das von der Tabestop war in Ableton, aber das andere alles vom SP404 cool, herzlichen dank auf jeden fall mitmachen hat man es gefreut bei einem beitrag zum putz liefern einen applaus normal ich habe so ein bisschen beschlossen, wir machen doch Kreuz und Quer und nicht irgendeiner Reihenfolge geschuldet, weil manche haben den Titel als erstes, manche haben den Artist-Namen als erstes und wir machen so ein lustiges Potpourri. Wir gehen aber weiter zum nächsten, der auch immer wieder Teil der letzten Season war und hören jetzt den Beitrag von Kenzie. Y, gutti Butti, gutti But, butti Butti, but, butti Butti, butti Good to see you. Kutsi Kutsi Kutsi Kutsi Kutsi We'll see you next time. Musik oder auch nicht hier ist kennst du schön dass du in dieser eröffnungsrunde der neuen season gleich wieder mit dabei bist wohl ich übergebe Freut mich auch voll. Ich übergebe das Wort, aber diesmal gleich an quasi den Gast der Runde. Ja, aber ich gebe es eh gleich wieder weiter. Wie ist es dir gegangen? Ja, ich war am Anfang echt, also am Anfang war ich mir komplett unsicher, was ich daraus machen soll. Habe sogar überlegt, nach einer Dreiviertel Stunde, dass ich das ganze, das aktuelle Projekt hinschmeiße und dann wieder was Neues anfange. Also meine Idee war dann recht schnell, dass ich einfach alles zur Job in kleine Schnipsel, was ich eh glaube bei den letzten Sessions, also was eh oft mein Vorgang war, auch bei den letzten Episoden. Nur dadurch, dass es ein volles Sample war, wo es keine einzelnen Elemente gibt, habe ich dann wirklich mit ganz kleinen Schnipseln gearbeitet. Das finde ich auch spannend bei solchen vollen Samples, weil dann trotzdem, also wenn man eben den Rhythmus ändert von den einzelnen Stellen, durch die ganzen Instrumente so ein ziemlich cooler Groove entsteht oder entstehen kann, also wenn man es halt hinkriegt. Und ich habe dann ziemlich systematisch darauf aufgebaut, zuerst diese Schnipsel neu angeordnet. Und das solo war eigentlich, war mir irgendwie nur zu langweilig. Und erst durch die ganzen anderen Sachen ist dann ja das Stück dann doch irgendwie spannender geworden. Und also wir haben ja, aber das können ja weder die Leute, die jetzt da sitzen und uns zuhören, noch die, die irgendwo anders sitzen und uns jetzt oder später übers Internet zuhören, wissen, was wir auf den Records geredet haben. Aber ich habe erfahren und das hat jetzt für mich auch, wo ich es gehört habe, so ein bisschen Sinn ergeben. Du hast so das Phänomen Stem Separation für dich entdeckt. Ja, wir haben drüber geredet, Backstage quasi, aber das war bei dem gar nicht der Fall. Also wirklich? Du hast ja den Guzzi und das Guzzi irgendwie relativ gut rausgefiltert. Ja, das war eigentlich nur über EQing. Ah, okay, tatsächlich. Ich habe nur kurz eben gemeint, dass spannend gewesen war vielleicht, da mit Stamps zu arbeiten oder dass das auch öfters gemacht wird aber gleichzeitig finde es wiederum dann spannend wenn man eben nicht durch die ki das quasi füttern los sondern einfach dann trotzdem mit dem ort dem was da ist okay weil man so da auch so okay da hast du schon wenn weil die samples eigentlich sehr gut und klar irgendwie rausgearbeitet waren. Okay, aber das heißt ja, man muss da auch sehr begabt im Filter sein. Das war nur EQs voll, genau. Also ich tue eh öfters ein Mischen, aber tue mir eh ein Schwalbe-Mischen von meinen eigenen Sachen. Obwohl das mittlerweile sich schon natürlich verbessert hat, jetzt über die Jahre. Genau. Und ich glaube, die Kopfhörer, die ich jetzt habe, passen zu der Anlage. Oder passen generell gut zum Mischen. Das heißt, jetzt da herin in der Listening Session warst du zufrieden mit dem ausbalancierten Klangbild, was du gehört hast, was du vorher während zwei Stunden jetzt nicht bis ins kleinste Detail ausfeilen kannst, aber besser als die letzten Male? Ja, Großteils auf jeden Fall. Ich glaube, die letzten Male war es nicht ganz so, aber ich habe dann gecheckt, was ich anders machen muss. Das ist ja ein schöner Punkt unserer vorhin angesprochenen Community oder dem Versuch sozusagen einen Austausch zu ermöglichen. Nicht nur mit anderen Menschen, die Sampling nutzen als Methode, sondern auch tatsächlich, um für sich selber immer etwas Neues zu lernen, neue Dinge auszuprobieren, sich eine neue Challenge zu stellen und somit eigentlich dem Lernen einen Raum zu geben und dem Ausprobieren, den Versuchen auch entsprechend offen gegenüber zu stehen und dann kommt so ein Punkt raus, wo man merkt, okay, jetzt funktioniert es für mich besser, da hat sich was verändert und jetzt bin ich mit dem Mix zufrieden. Es ist ein super Rahmen, solche Dinge zu probieren, weil einerseits ist man doch ein bisschen angespannt, weil man quasi gemeinsam mit anderen Menschen Musik macht und die gemeinsam hört, aber auf der anderen Seite gibt es nichts zu verlieren, es ist nicht kompetitiv und ein schöner Beitrag und gut, dass du wieder mit an Bord warst. Danke sehr. Eine Runde Applaus nochmal für den Kenzi. Jetzt haben wir noch jemanden, der schon öfters letztes Mal da war, wenn der ganz neu dabei ist, zumindest meiner Meinung nach. Und wir hören, und da bin ich schon recht gespannt, den Beitrag von I Don't Matter. Ich bin der Hund von Madame Hutzzi Ich bin ihr Hund und heiße Putzi Zehnmal im Tage krieg ich Putzi Die Leute nennen mich nur Fuzzi Und sonst gar nichts Spazierengehen mit meiner Nazi Wenn's regnet, krieg ich ein Kapuzin Dann darf ich machen, schnell ein Sprotzee Ein Sprotzee Ein Sprotzee Und sonst gar nichts. Du sollst nicht machen, Tippischputzi. Sonst muss das Frauchen nachher putzi. Ich bin der Hund von Madame Ruzzi. Ich bin ihr Hund und heiße Ruzzi. Und sonst gar nichts. Mein Gott, es muss doch irgendwo auch einen Gott für Hunde geben. Und auch ein Hundeparadies. Ich bin der Hund von Madame Hutz. Ich bin ihr Hund und heiße Putzi. Zehnmal im Tage krieg ich Gutzi. Du sollst nicht machen, der Bischof zieht. Yes, I don't matter. I don't matter. Und der Tracktitel war Ornor. Der Vollständigkeitshalber. Hat sich so angeboten. Gut. Schön, dass du da bist. Erstmalig? Absolut. Wie war deine First-Time-Experience bei Samplerstat? Also ich habe sehr viel Spaß gehabt. Ich muss sagen, als ich das Sample das erste Mal gehört habe, habe ich sehr laut gelacht. Und das war sehr schön. Also vielen Dank an dich. Lachen ist gesund, sagt man. Absolut. Jetzt, wenn es Winter ist, kalt draußen, muss man schauen, wo man wieder so nett bleibt. Wir schauen aufeinander. Was gibt es von deiner Seite zum Track zu sagen, den wir gehört haben, mit dem wunderbaren Titel Ornor? Ja, da habe ich sehr, sehr viele Fragen. Aber ja, der Titel, wie kommt's dazu? Das ist einfach so ein Insider, den wir halt in der Gruppe ständig am Start haben. Und der ist mir dann in dem Moment, wo ich so war, wie nenne ich diesen Track jetzt, einfach eingefallen. Ganz simpel. Simpler ist das. Sehr schön. Spannend habe ich gefunden, ja, so also die Vocals sind, also ich traue mich schon fast nicht mehr fragen, wie hast du die isoliert? Ich habe einfach gegoogelt Isolate Vocals. Fair enough. Simple as that. Da waren wir auch wieder dabei, einen Lernraum zu schaffen für Experimente und Dinge auszuprobieren und eine Challenge zu haben. Ich finde es geil, weil du hast dich sehr out of context genommen. Also vor allem rhythmisch. Und das ist,, was jetzt so, den Track jetzt natürlich irgendwie heute schon mehrmals gehört und so, eh so die ganze Zeit im Kopf und auf einmal ist das so in einem ganz anderen Grid, geil. Danke, hat Spaß gemacht. Die Bassline, wie ist die? Das war ein Sample, habe ich in meinem Crates irgendwo gefunden. Tatsächlich die erstbeste Bassline. Ich habe so eingeben Bass, habe es ein bisschen durchgeschoben, war so ah, ziehe ich mal rein, passt, das passt, okay, super, lassen wir gleich so. Ich mag diesen quasi Easy-In Approach, das ist super gut. Für eine Entscheidungsfindung, die innerhalb von zwei Stunden passieren muss, ja auch teilweise essentiell, dass man sich nicht zu sehr und lange mit manchen dieser Dinge befasst, im Sinn von Rocket Science, sondern da halt wirklich Dinge ausprobiert und einen gewissen Fluss dem Ganzen... Einfach machen. Apropos machen und Fluss lassen, du bist ja, nachdem da heroben schon die Sitzgelegenheiten recht gut ausgebucht waren, dann kurz auch einfach in Strom runter und hast da quasi auf einen Tisch das Setup hergerichtet. Zwei Fragen, mit was für, also ist das dein übliches Setup, mit dem du normalerweise auch arbeitest? Wer die erste? Also auf die Frage mal absolut nein. Ich habe mir von meiner lieben Partnerin Toni den Laptop ausgebucht. Sehr gut, Shoutout an dich dann. Shoutout an Toni. Ich habe eigentlich ein bisschen ein anderes Setup zu Hause, aber ich mag das, dass ich limitiert bin in meinen Möglichkeiten, weil dann denkt man halt nicht so viel und macht halt mehr. Um die Frage zu beantworten. Das ist gut und beantwortet tatsächlich das Setup. Und die andere Frage ist, im Strom direkt zu arbeiten. Ist wahrscheinlich nicht so leicht, weil es andere Sound-Input auch gibt. Aber was ich cool gefunden habe, die da sitzen zu singen, wir sind ja eine kleine Schwesternveranstaltung von Sample Science in Berlin und das ist dort ursprünglich oder nicht ursprünglich, aber zu langem großen Teil, wo ich sie kennengelernt habe, im Café Wendl passiert und da rennt natürlich auch bis zu einem gewissen Grad eine andere Musik und das war für mich so total eigenartig am Anfang halt mich auf die Headphones zu konzentrieren, während normaler Kaffeebetrieb quasi ist rund um mich herum. Das hast du jetzt da quasi bei uns erlebt. Wie war das? Also an dem Punkt, da schaut jetzt an das Team vom Strom und an Rebecca insbesondere, weil es fühlt sich für mich ein bisschen wie ein Wohnzimmer an. Ich habe die letzten Jahre in Wien gelebt und wenn ich in Linz war, war ich meistens im Strom. Und deswegen war es für mich eine gewohnte und geliebte Umgebung. Und da meine Kopfhörer aufzusetzen und halt so ein bisschen die Hintergrundgeräusche zu hören, hat mich jetzt absolut nicht gestört, ganz im Gegenteil. Vielleicht hat es mich sogar inspiriert. Cool, das ist wunderbar. Dem ist glaube ich, außer du hast noch eine brennende Frage, war eigentlich fast nichts mehr hinzuzufügen. Letzte, doch noch eine Frage. Kommst du wieder? Voll gern. Super gut. Dann herzlichen Dank, einen Applaus an I Don't Care, I Don't Matter. Nice. Approach und Name in einem. Und nochmal an euch da draußen, der Hinweis, es ihm gleich zu tun und einfach vorbeizukommen. Wenn man früh genug kommt, gibt es ja noch Sitzplätze, I promise. Setup ist immer um 5 bis 6 und dann wird zwei Stunden gesampelt. Das nächste ist am ersten Donnerstag im April. Wir gehen weiter zu wieder jemandem, der zum ersten Mal da war. Wir werden jetzt gemeinsam auf jeden Fall lauschen und dann vielleicht plaudern. Mal schauen. Ich freue mich auf jeden Fall über den Track von, und ich sage jetzt nur den KünstlerInnen, a.k.a. Siklär. Ich bin ihr Hund und heiße Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Butzi. Auf meinen Po Auf meinen Po Auf meinen Po Yeah! Short and spicy. Oh, wie schön. Sehr gut. Top, top, top, top. Liebe Claire, danke, dass du mit uns plaudern möchtest und auch, dass du da bist und quasi unser mehr oder weniger Gespräch vom letztjährigen As-Elektronica-Festival bei Sound Campus jetzt tatsächlich gefolgt bist und da bist du ja ich freue mich voll dass ich da bin und genau ich habe nämlich ehrlich gesagt voll wenig ahnung ich habe diese maschine mk3 seit einem monat und sehr wenig damit gemacht und deswegen habe ich mich sehr gepusht heute zu kommen damit ich bis sie über und reinkommen das ist definitiv einen applaus wert und unterstreicht wunderbarer weise das was wir vorhin gesprochen haben dass das quasi wirklich ein so ein Raum ist, um sie auszuprobieren, um sich auszutauschen. Vielleicht bevor wir zu dem Track was sagen, du oder ihr schafft ja auch Räume, die ganz wichtig sind musikalisch, sich auszuprobieren, in dem Fall, wie wir uns auch kennengelernt haben letztes Jahr bei Sound Campus. Magst du auch kurz was dazu sagen? Ja, voll gern. Also genau, ich bin Teil vom Medusa-Kollektiv und wir hatten mit Sound Campus und Sample As Dead letztes Jahr so eine Kollaboration, wo wir eure Tracks, die ihr über die letzten fünf oder sieben, was war das? Ja, so fünf bis sechs Jahre. Die ihr über die letzten Jahre gemacht habt, die haben wir dann genutzt, um ein DJ-Set zu machen. Und es war richtig cool und hat voll Spaß gemacht, weil quasi alle Tracks so verschieden sind und wir als DJs auch verschiedene Styles haben und das alles zu kombinieren, war eine Herausforderung. Wir haben uns drei Tage lang im Willi-Fred-Keller eingesperrt und dann so ein bisschen ausprobiert und geübt. Aber es war richtig cool. Voll. Und gibt es diese monatlichen Sessions noch, die ihr da angeboten habt, auch in Willi-Fred? Genau, also einmal pro Monat gibt es unsere Open Decks. Und da kann man einfach kommen. Also es ist speziell für Flinter-Personen, das heißt Frauen, Lesben, Inter, Trans, Non-Binary, Asex-Personen. Genau, die laden wir ein, zu uns zu kommen. Falls ihr euch unsicher seid, ob ihr euch da dazugehörig fühlen wollt, dann kommt auf uns zu, sprecht uns an. Wir sind sehr offen. Genau, und unser Ding ist quasi so einen Raum zu bieten, wo man gemeinsam Musik macht, auflegt, was auch immer sich austauscht. Es geht auch viel um Fehlerkultur, dass man sich einfach traut, irgendwas zu machen, sich traut, mal zu üben. Und wir haben ganz geiles Equipment, also kommt vorbei. Insofern nehmen wir das wörtlich mit dieser Community-Building, denn da ist auch eine Community, die sich austauscht. Und wir wollen gerne diese verschiedenen Gruppen voneinander profitieren lassen, das war die Idee letztes Jahr quasi Sound Campus und jetzt freue ich mich sehr, dass du da bist und auch gleich beim ersten Mal einen Track quasi ein Teil Preview abgegeben hast, das finde ich super jetzt gebe ich das Wort an dich für deine Einsicht zu dem Track. Ja, also finde ich stark, vor allem mit so einem neuen, unbekannten Equipment irgendwie so auch einmal loslegen und so tun. Da sind wir natürlich so wie, also wie bist du da dran gegangen? Das ist so okay, so ein neues Equipment, du bist wahrscheinlich jetzt noch nicht so virtuos drauf eingearbeitet, Du hast zwei Stunden Zeit. Wie war das so? Ja, ich finde deinen Track da richtig geil. Danke, weil er irgendwie funny ist und man kann ein bisschen trashy arbeiten und das liebe ich. Also es hat mir sehr geholfen, dass da so viel Text ist und so. Und ich habe eigentlich recht am Anfang Stamp Separation benutzt und dann quasi die Vocals rausgenommen und mit so Teilen von den Vocals eher gespielt und dann gibt es auf der Maschine so fertige Sets, wo man dann die Kick rausnehmen kann oder was auch immer. Wo kommt die Kick her, diese richtig brachial? Genau, also das war so eine Gruppe an Sounds, die heißt Acid irgendwas. Und die habe ich mir rausgenommen, weil ich mir gedacht habe, das muss gut sein. Und dann habe ich da quasi von dem Track einfach sehr kleine Parts rausgeschnitten, die dann quasi wie ein Sound klingen, damit ich die überall so drüber spielen kann. Neben diesem fertigen Set schon, genau. Und jetzt bin ich neugierig natürlich, hast du vor, dran weiterzuarbeiten noch? An dem Track? Vielleicht. Also vielleicht wieder was Neues, aber ich finde den Track als Sample richtig cool. Also das würde ich schon gerne. Und das Thema zieht sich heute doch durch. Stamp Separation, bin jetzt anhängig, weil ich kenne die Maschine nicht. Also gibt es da nativ irgendeine Möglichkeit oder hast du das irgendwo über so Cloud-Dienst oder so? Nein, da gibt es eine Software von der Maschine dann und in der Software gibt es eine Software von der Maschine dann und in der Software gibt es Stem Separation und da kannst du das dann recht easy rausfiltern. Scheint irgendwie richtig gut zu funktionieren. Ja, wohl. Und jetzt würde ich noch sehr gerne ein kleines Shoutout an Bebop machen, weil das ist mein Lieblingsputzi. Genau. Also auch ein Hund? Ja, sicher. Ein Spanier. Mag ich nachher Fotos sehen. Passt noch. Sehr gut. Die Schnittmenge ist gefunden. Danke dir fürs Kommen und auch wieder an dich, gleich wie vorhin, bitte komm wieder, wenn es sich zeitlich ausgibt. Wir freuen uns sehr. Ja, sehr gerne. Einen runden Applaus an Sikler. Dann geht es jetzt von zwei ganz neuen Gesichtern zu Arrivierten weiter. Als nächstes kommt Eject Shit mit dem Track Elektro Elektrowutzi. Ich bin der und immer der Onzi Ich bin ihr Hund und heiße Onzi Sieben Tage krieg ich Medizin Die Leute nennen mich nur Fottie Was wissen die schon wie das ist? Bin alle Tage 10 Mal frisst Und sonst gar nichts Erzieherin geh mit meiner Luzi? Wenn's regnet, krieg ich ein Kambuzi Dann darf ich, mach ich schnell ein Sprotzi Ob Menschen wissen, wie das ist? Wenn man den Tag nur einmal pisst Und sonst gar nichts Manchmal denk ich wohl, er wird gut siegen Ich bin zu hoch, was man will, sucht sie gut siegen Du sollst nicht machen, tipp ich schmutzig Sonst muss das Frauchen noch erwutzt siegen Ich krieg nen Klaps auf meinen Po Dann hör ich ein Gesperrt ins Klo Und sonst gar nicht Mein Hattismus doch irgendwo Auch einem hat vier Hunde gehen Und auch einem ein Grieß I'm not a gay I'm not a gay I'm not a gay I'm not a gay I'm not a gay I'm not a gay I'm not a gay I'm not a gay I'm not a gay I'm not a gay I'm not a gay I'm not a gay I'm not a gay I'm not a gay Ejected! Hallo! Ja, haben wir da einen Banger, oder? Ja, ist ganz lustig geworden. Also ich habe echt Spaß gehabt mit dem Sample. Der Text ist mega. Ich bin gegen vor lauter Lachen. Am Anfang herumgewerkt, ich habe ein Bassline gehabt, habe das aber alles irgendwie verworfen und habe dann einfach mir gedacht, nein, ich nehm nur die Vocals, Spektralresonator drüber und hab mir gedacht, ja, fette Elektro und ja, der Rest ist halt einfach entstanden. Hab ja ein bisschen länger gebraucht, hätte noch ein bisschen mehr Zeit gebraucht, wäre vielleicht noch ein bisschen mehr gegangen, aber bin zufrieden, war lustig. Danke. Ist ja danke, ja. Bin auch zufrieden, lustig danke also ist so also ja was man so machen kann ja auf die idee wäre zum beispiel gekommen ja ja super großartig die vocals und das ist so also eigentlich wäre es eh, keine Ahnung, ob wir das irgendwie hinkriegen, dass wir das alles dem Herrn Sulke zukommen lassen, aber das wäre ein Track, wo ich ganz besonders neugierig wäre, was er dazu meint. Ja, das würde mich aber auch interessieren. Also ich würde mal sagen, SO an den Eddie, der gerade irgendwo, glaube ich, an der Grenze zu Brasilien quer durch Südamerika reist. Wenn du zurück bist, dann versuchen wir die Soundcloud-Playlist dem 82-jährigen Herrn Sulke zukommen zu lassen. It's on you, bro. Schauen wir mal. Aber schöne Idee. Weil online zu hören, gäbe es es ja. Wer weiß, wie sein Internetzugang ist und wo er sich gerade aufhält. Und oft ist es ja so, also denke ich mir zumindest so, als Künstlerin hat man womöglich gar nicht so eine Idee, wie sagen, so die Saat, die man irgendwann mal wo gestreut hat, wo und wie auf der Welt die irgendwie aufgeht. Das heißt jetzt ja durch die roboter und nicht nur saaten gehen auf sondern ich finde es witzig dass die lyrics noch mal ganz anders aufgehen in diesem arrangement ich weiß nicht genau warum aber einzelne lines haben wie anders gehütet als vorhin. Und das ist schon recht witzig, dass das quasi durch das Ästhetische und auch wahrscheinlich, wie auch immer, genre-technischen Rahmen, den du neu gestaltet hast, dann einfach anders gewirkt hat. Aber waren die Lyrics voran so, dass sie dich dahin inspiriert haben? Ja, vorher. Ich habe mir die gestemmt immer. Wir kennen. Genau, aber mit einem Serato-Sample. Das ist halt auch so eine Software. Und im Spektral-Resonator dann nachher drüber. Und was du dann nur machen kannst, ich habe da so ein Pad mit eingebaut. was du dann nur machen kannst, ich habe da so ein Pad mit eingebaut und da kannst du halt den Resonator sagen, er soll die Noten halt quasi folgen. Und darum klingt das halt jetzt ein bisschen anders. Vielleicht sind deshalb andere Szenen im Text. Das ist ein Schmäh. Das ist wohl richtig. Also, danke. Bitte gerne. Und nochmal den Endapplaus gleich folgen vielleicht für Eject Shit, der ja in vielerlei Hinsicht und Namen auftritt. Heute zum Beispiel das Empfangskomitee für Sunblast Dead, für unsere Crew, weil ich noch busy war. Also danke für eure Arbeit, die du immer einsteckst. Ja, kein Ding, voll gerne Vielleicht sollst du noch was wegen den Workshops sagen dass es da was gibt und dass man nicht vergisst Edi hat einen schönen Gruß in den Urlaub Ich glaube sonst haben wir nicht Ich glaube, der Edi hat dir aufgetragen, mich zu erinnern dass er das wegen den Workshops sagt Ich sage das erst wegen den Workshops Wir haben da bald wieder eine Umfrage laufen auf Instagram, weil letztes Jahr hatten wir es im Frühjahr und im Herbst. Die Frage ist, sollen wir es wieder zu beiden Terminen anbieten oder nur an einem der zwei möglichen Termine? Aber was sicher ist, ist, dass wir wieder einen für Outboard Equipment machen, einen für Ableton Live, dass die kostenfrei sind für euch in einem Umfeld, in dem man sich gut austauschen kann. Letztes Jahr zum Beispiel, Claire war, glaube ich, mit einem Teil zumindest, ich weiß nicht, ob es das war. Nein, es war ein anderes. Nein, es war ein anderes. Quasi Outboard-Equipment-Teil zum Probieren für Sampling. Da gibt es immer eine Variante, wo Teile des Teams einfach herzusagen, wie sie damit arbeiten und mein Part is Ableton Live. Also wann auch immer ihr das gerne umgesetzt haben möchtet, schaut auf die Instagram-Seiten von Sample as That und da wird es eine Umfrage geben und dann freuen wir uns, wann ihr zu den Workshops kommen wollt. Ganz genau. Danke für die Erinnerung. Das ist mein Applaus. Einmal noch, I check shit. Danke. Ich glaube allgemein, dass der Eddie Rechter Gaudi hat damit, wie ich den Instagram-Channel gerade führe, im Schweiße meines Angesichts. Aber ja, gehört auch gemacht. Die Kommunikation ist uns wichtig, auch wenn es nicht immer komplett flawless ist, aber sie wird auf jeden Fall fortgeführt. Je mehr Input von euch kommt, desto leichter tun wir uns, oder zumindest ich mir. Jetzt geht es weiter zu definitiv einem Day One, der immer schon eigentlich Teil ist von dem Event und da als Artist seine Beiträge liefert und daher freue ich mich auf den Beitrag von Mischmeister M. Teksting av Nicolai Winther Mein Schatz, mein Schatz, mein Schatz, mein Schatz Teksting av Nicolai Winther Læs mer på www.slu.se Ich habe den Tracktitel vorenthalten und zwar hatten wir gehört, Me and the Dogs Bollocks. Korrekt. Wunderbar. Wie ist es dir gegangen mit diesem hundigen Sample? Ja, ganz am Anfang, das erste Anrufen war so ein bisschen der Text, so ein wenig sehr, ja. Ich bin jetzt auch nicht so die Hundeperson. Ich weiß nicht, ob man es sieht. Ich weiß nicht, ob man es sieht. Nice. Aber dann, ja, super funky Nummer, ganz lustig. Hat super zusammengepasst und hat irgendwie zu dem gepasst, was ich gerade so die Wochen im Ohr gehabt habe. hat super zusammengepasst und hat irgendwie zu dem gepasst, was ich gerade so die Wochen im Ohr gehabt habe und so. Und was man so gehört hat, also es hat alles ein bisschen inspiriert, dieses nicht so ganz Ernste und das, dass man das einfach jetzt nehmen darf und ja, also cooles Sample. Also du hast da wirklich sehr viel rausgeholt. Das ist so bisher so der Beitrag, wo ich die meisten verschiedenen Stellen von der Nummer wiederentdecke. Kann das sein? Ja, aber es sind immer noch die Anfänge. Ich habe das ja mit der Stem Separation noch nicht herausgekommen. Same here. Vor zwei Jahren oder da irgendwann habe ich von dem gehört, dass das jetzt gibt. Und ich freue mich schon so, wenn ich dann jetzt endlich die Zeit habe, dass ich mir das mal anschaue daheim und mich mal dazu sitze, wie das funktioniert. Aber bis dorthin muss ich halt jetzt immer noch die Kleinteile nehmen, wo keine Vocals drin sind. Das war ja quasi so, hättest du, wenn der Instrumental-Part länger wäre, länger gesampelt, ist das gejobbt? Ja, also es war jetzt nicht so, dass ich gesagt habe, ich muss unbedingt die Vocals weghaben, aber ich wollte halt immer so Instrumental-Parts haben und das sind halt immer, das ist so das erste Achtel oder erste Sechzehntel von jedem Takt und das habe ich halt dann genommen, ja genau. Und wenn man die kleinen Dinge dann nimmt und so teilt irgendwie umeinander schiebt, dann passiert das, ja genau. Es ist ja wirklich umeinander geschoben, also weil es klingt sehr, eigentlich weiß ich nicht, so NPC-esk würde ich fast sagen, wie es gejobbt ist. Nein, also das ist wahrscheinlich, ja, ich habe das wahrscheinlich im Ohr, weil ich das vielleicht höre, also weil das eine Musik ist, die ich hin und wieder höre oder so, aber ich baue es halt dann noch im Ableton, also ich kann auch nichts anderes. Jeder und jeder so wie er kann, ja. Das bedeutet ohne Outboard-Equipment wirklich immer quasi in deinem Surface. Genau. Alles mit Maus und Tastatur. Übrigens ganz genauso, ja. Ah, lustig. Also die Anti-NPC quasi bis zu einem gewissen Grad dann eigentlich. Also nicht groß und mit vielen Tasten, das. Ah, lustig. Also die Anti-NPC quasi bis zu einem gewissen Grad dann eigentlich. Also nicht groß und mit vielen Tasten, das meine ich, sondern eher klar und slick. Cool. Lustig wie diese wie soll ich sagen Umsetzung von Du hörst was in dieser Woche, wenn ich das richtig interpretiert habe, das dich inspiriert, gemeinsam mit der Freiheit, die dieser humorvolle Track liefert, dann zu sowas wird, das so choppy und ein bisschen UK-mäßig daherkommt. Ja, also es ist gut, wenn das zusammenpasst, weil manchmal ist es so, ich habe halt Musik im Kopf oder ich habe gerade irgendwie was mir gerade taugt und das Sample gibt es genau gar nicht her, dann muss man die erste Stunde mal irgendwie damit verbringen, dass man das Sample so her wirkt, dass es dann doch reinpasst oder so. Und in dem Fall war es relativ schnell so, dass ich mir gedacht habe, ja cool, genau das ist es. In dem Fall war das Zeitlimit da ein bisschen so, dass man halt aufhört. Weil ich glaube, da hätte ich jetzt ewig weiter tun können. Also ich finde auch die Nummer, das ist jetzt 10% von dem, was eigentlich gehen wird, sage ich jetzt mal mit dem Sample. Also da kann man noch ganz crazy werden. Irgendwie, aber ja, mal schauen. Also eine zeitlich begrenzte Craziness, die du uns präsentiert hast. Gut. Danke auf jeden Fall für dein Dabeisein. Die restlichen Termine, auch wenn du nicht ganz nicht bist bitte trotzdem wir freuen uns wenn du wieder kommst und erst noch eine gemütliche runde applaus für den meister Yes, und nachdem der Benni jetzt nimmer aufgedacht ist und ich nimmer genau weiß, wie es mit seinem Track ausschaut, würde ich sagen, also wir machen das entweder dann als Add-on für den angesprochenen Soundcloud Channel oder die Playlist, die wir immer machen pro Session. Das ist auch für euch draußen auf den Couches dieser Welt der Hinweis, voll gerne auschecken, da gibt es alle die schon sechs gelaufenen Seasons zum Nachhören und zwar eigentlich alle Tracks, die in unterschiedlichen Genres und Längen und Intensitäten dort für euch zur Verfügung stellen und wir machen jetzt am Schluss euch zur Verfügung stellen und wir machen jetzt am Schluss noch ein Novum und zwar werden wir mein Soundkabel einfach umstecken bitte einmal an die Regie, dass das möglich ist, damit wir noch wo reinhören können, was auch während der Zeit passiert ist aber bevor ich irgendeinen Blödsinn rede, der dann vielleicht gar nicht zusammenpasst, darf ich dich einfach nach vorne bitten. Eine Runde Applaus und herzlich willkommen. Da ist... Ah, es hat eben hier Klaas Weicka direkt ins Ableton-Projekt reinschauen währenddessen, ja. Für die Regie mag ich Sie ganz kurz vorstellen, damit wir die richtige Bauchbinde einblenden können. Hallo, ich bin Emil. Und wir haben zweimal miteinander geschrieben oder kommuniziert. Nochmal der Hinweis von vorhin. Wir versuchen es tatsächlich so gut wie möglich zu lösen, aber wir haben über den Sample-as-that-Kanal geschrieben, weil du deine Anfrage war, du kommst vorbei und holst das Sample und dann gehst du aber wieder, weil du einen großen Modular Analog Stecksystem hast und es nicht geht, dass du es in die Stadtwegstadt bringst und du kommst dann wieder. Warte, die Bedingung sozusagen. Es ginge natürlich schon, aber es ist alles irgendwie sehr viel selbst gebaut in meinem kleinen Studio zu Hause und so auch die Stromversorgung und das ist alles irgendwie sehr gut verkabelt und es wäre ein großer Aufwand, jetzt mir so ein Case rauszubasteln, um damit hierher zu kommen. Und ich spiele meist, also ich arbeite irgendwie mit den Kabeln und ja. Das heißt, das klingt schon chaotisch und anstrengend genug, ohne dass man es da quasi in versammelter Runde nochmal durchspielen muss. Deswegen bin ich auch nicht fertig geworden wahrscheinlich. Okay, aber ich freue mich sehr, dass du quasi unserem Gespräch folgend dabei geblieben bist, dass du zumindest danach kommst und mit uns deine Erfahrungen teilst und auch etwas Musik, jetzt vorweg mal die Erfahrung. Wie war es, finally bei Samplers.de teilzuhaben? Wir haben uns mal zu Astrid Kohl hier, wo dieses Event im Campus war, haben uns mal kennengelernt und ich bin neu nach Linz gezogen und hätte eigentlich gerne einfach mehr Kontakte zu anderen Musikerinnen und Produzentinnen. Und ich fand, das ist ein Grund, dass mein Interesse sehr geweckt wurde. Und der andere ist, dass ich sehr, sehr langsam arbeite. Also ich arbeite eher über vier Stunden an einem kleinen Schnipsel und Sample, als jetzt irgendwie in zwei Stunden einen Track fertig zu machen, auch wenn er nur 30 Sekunden geht oder so. Aber ich fand das eine gute Challenge, das mal zu versuchen. Und das ist mir gar nicht gelungen. Spoiler. Deswegen konnte ich jetzt ja auch nicht am Schluss was auf den USB-Stick laden, als der rumging. Aber dennoch hatte ich natürlich sehr viel Spaß an dem Sample. Ich habe erst mal mit Stem Separation gearbeitet. It's a thing. Und habe da auch vor allem mit den Vocals, da sind dann auch gewisse Artefakte drin, wenn man das macht. Und wenn man die besonders laut sieht oder so, sind da sehr interessante neue Samples. Also erstmal war ich die ersten 40 Minuten mit Uh, das ist ja lecker, uh, das ist ja lecker. Beschäftigt, bevor ich das erste Kabel gesteckt habe. Genau. Also es war sehr stressig und nicht fertig geworden und trotzdem spaßig. Aber das heißt, du zeigst uns zumindest quasi, meintest du, einen Ausschnitt von Dingen, die dabei entstanden sind, beim spaßig Kabelstecken. Wenn ich quasi an so einem Punkt bin, wo ich woanders gelandet bin, als das, was ich eigentlich herzeigen wollte, aber trotzdem finde, das hat Wert, dann sage ich immer, und das ist wirklich, wie soll ich sagen, respektvoll gemeint in Bezug auf mein Tun, das ist dann sozusagen die Chronologie des Scheiterns, die aber, finde ich, total viele spannende Aspekte hat, genau eben voneinander und für sich selbst zu lernen und das irgendwie mitzuteilen. Also herzlichen Dank, dass du trotzdem Einblick lieferst, in was passiert ist, zumindest ein Teil davon, in diesen zwei Stunden. Ja, genau, ich habe auch quasi dann nochmal neu angefangen. Ich habe erst mit irgendwas gestartet und das fand ich richtig nicht so gut. Ich könnte da natürlich jetzt mit der Chronologie des Scheiterns von vorne aufziehen und bin dann aber in einem sehr kleinen Schnipsel hängen geblieben von nur der Base quasi, die ich dann durch etliche Filter durchgezogen habe. Und da bin ich auf jeden Fall bei etwas gelandet, was in meinem Geschmack mir gefällt. Vielleicht zeige ich nur das, weiß ich nicht genau, wie wir jetzt da vorgehen. Was ist das für ein Umfang von dem, wo du gesagt hast, das ist gemarktlich? Beides ist sehr kurz. Okay. Sehr kurz im Sinn von drei Sekunden oder eher 30? Ja, also ich würde es auf keinen Fall das weder noch länger als 30 Sekunden spielen lassen. Okay. Dann wähl gerne zwei Anspielstationen und wir hören da rein. Ich glaube, ich zeige nur das, was ich cool finde. Passt. Das ist der Einzige. Zeigt beides? Okay. Wie funktioniert das mit dem Rumsäppen und so? Ich glaube, wir sind soweit ready. Du klickst auf Play und du wirst gepegelt von der Technik. Okay, ich zeige jetzt erstmal, was ich nicht so gut fand oder so. Wir müssen mit dem Guten anfangen und das wäre so. Läuft das was? Gut. Ah, yes. Gut. Ah, yes. Das ist, genau, das ist, das sind alles übrigens, nix beigeführt, das ist alles, die Kick ist die Kick von dem Sample, die Clap ist die Clap, sie sind einfach nur durch irgendwelche Sachen durch, dass sie so klingen. Und dann bin ich aber bei dieser Bass gelandet und da habe ich so einen Loop gebastelt, der so klingt. Let me see if I can start this. Kommt direkt. Da könnte ich mir vorstellen, weiterzumachen. Das finde ich gut. Wenn ihr die nickenden Köpfe und die Stinky Faces in Betracht zieht, dann bitte unbedingt weitermachen. Super. Was sagst du dazu? Off the Record quasi in einem anderen Setting passiert, aber gleiches Ausgangsmaterial. Ja, stark. Also insgesamt, ja, wirklich beeindruckt. Ich sag, geil, ich komm da mit einer zwei Minuten irgendwas noch mal daher und es ist so eine Bandbreite an Sounds, die da passiert. Das ist ja nochmal ein ganz anderer Approach. Danke. Auch wenn es das nächste Mal natürlich nicht geht, dass du dein Equipment in dem Sinn mitnimmst, aber kommst du oder wirst du wieder Sample holen? wirst du wieder ein Sample holen? Ich würde mir wieder ein Sample holen. Ich finde die Praxis, die Challenge cool. Ja, auf jeden Fall. Vielleicht überlege ich mir vorweg oder habe irgendwie ein Patch ready. Da ist auch so ein bisschen, ich habe so ein bisschen mehr erwartet, so ein Sample ist für mich so ein Snippet. Das war ja ein Song. Ein Song besteht vielleicht aus vielen Samples oder so. Ich hätte, glaube ich, mehr erwartet, irgendwas Kleines zu bekommen, sozusagen, und damit dann basteln zu gehen. Genau, und irgendwie bin ich erstmal in diesen Prozess gekommen, das Sample-Machens. Das Kleine zu finden. Ja, genau. Ist das meistens so? Ja, aber nicht notwendigerweise. Wir hatten schon mal 25 Sekunden Druckersounds. Ah ja. Das war für manche Leute, die 3,5 Minuten Funknummern aus den 70ern gewohnt sind, war das eine ziemliche Herausforderung, muss man ehrlicherweise sagen. Also SO und Shoutouts nochmal an die Künstlerin, die unsere Designs macht, Biratin, die war die Sample-Kuratorin. Die entstehen übrigens alle bei Potato Publishing, also auch SO und Shoutouts, raus in die Schießhalle. Der gesampelte Drucker war die Risol, der ist ein Risograf, der dort zum Drucken dieser Flyer und Plakate verwendet wurde. Und das waren dann halt wirklich 25 bis 30 Sekunden Druckersounds. Das wäre vielleicht mein Ding gewesen. Das dachte ich mir. Das dachte ich mir. Aber das ist sozusagen so ein bisschen wie bei der Forrest Gump'schen Pralinen Schachtel. Das wäre mein Ding gewesen. Das dachte ich mir. Das dachte ich mir. Aber das ist sozusagen so ein bisschen wie bei der Forrest Gump'schen Pralinen-Schachtel. Man weiß nie recht, was man kriegt. Je nach kuratierendem Menschen ist es unterschiedlich, was das Ausgangsmaterial ist und somit ist es von mir vorher erwähnte Pre-Existing Medium, das ja ein kleines Stück Recording sein kann oder ein ganzer Track. Wir hatten mal Bruckners fünfte, glaube ich, oder bin mir nicht ganz sicher. Die war so neun bis zwölf Minuten irgendwo, also das war auch nicht so easy, aber ja, war im Bruckner-Jahr im Zuge von einer kooperation mit dem stream club festival genau damit bleibt spannend ich hoffe du kommst trotzdem wieder lasst ihn nicht abschrecken und findest dann wieder einen kleinen nucleus mit dem du dann arbeiten kannst. Genau, weil die Sounds, die dem Ganzen zugrunde liegen, sind ja dann tatsächlich sehr individuell, was quasi der Anlass ist, mit dem man dann Inspiration findet und was mitgenommen wird von den Kuratierenden. Also danke fürs jetzt vorbeikommen und nochmal Motivation fürs nächste Mal bitte wieder Teil davon sein. Und somit eine Runde Applaus an den Nemeth. und somit sind wir quasi durch ist irgendwer da, dessen Track ich vergessen hätte das war nämlich extrem peinlich aber wir sind safe damit gebe ich dir nochmal das Wort für einen letzten Roundup so mehr oder weniger wenn du das möchtest, zu den Gedanken aufgrund des Gehörten oder halt auch als Experience für das Dasein als kuratierende Menschen bei uns im Assembler-Stab. Ja, da gibt es viel zu sagen. Ich glaube natürlich in erster Linie einmal danke dir und danke Fino für die Einladung, fürs Hosting, für die Möglichkeit. Geil, nach irgendwie sehr vielen Jahren, wo wir so in diesem Zirkus mit Musik machen und Musik hören und Leute tanzen zu Musik und was auch immer passiert mit der Musik, nochmal neue Experience aufmachen. Und ja, ich bin, ja, also danke auch an alle, die da jetzt teilgenommen haben und ihre Beats daraus bastelt haben. Ich bin, ja, sehr bee auch an alle, die da jetzt teilgenommen haben und ihre Pizza draus gebastelt haben. Ich bin ja sehr beeindruckt, was da aus, ja, an mehr oder weniger beschränkten Ausgangsmaterial alles machbar ist und auch noch wäre, wenn man sich denkt, okay, das ist jetzt alles innerhalb von zwei Stunden spontan entstanden. Ja, arg, ja. Ich bin, ja bin wirklich beeindruckt vom Output, das das Format hergibt. Und insgesamt war es halt jetzt so, wo ich eben so doch nach längerer Zeit wieder mal in Linz bin und da ein bisschen herumstreuen und wieder meine Stadtwerkstatt aufschlage. Und es ist richtig schön, dass da immer noch und immer wieder Sachen passieren. Es ist so, also ihr wisst das eh besser, weil ihr hört es jeden Tag so wahrscheinlich die Ranzerei, dass da immer noch und immer wieder Sachen passieren. Ihr wisst das eh besser, weil ihr hört es jeden Tag so, wahrscheinlich die Ranzerei, dass in Linz irgendwie so aufgeräumt ist und irgendwie nichts passiert und so. Aber nein, es passiert ja eh was. Also geil. Danke. Danke dir. Und vielleicht eine Sache noch, weil wir beim Hundethema waren. Ich glaube, da gibt es, sichererweise ist das schon im Internet, die Person, ich habe mir leider den Namen nicht gemerkt, die uns da netterweise hinter der Kamera verfolgt, hat mir geflüstert, da gibt es auch ein Projekt, das im Entstehen ist, eine Dokumentation über Straßenhunde in Mazedonien, glaube ich. Montenegro. Oh Gott. Und Geografie. Also das ja verfolgen. Dog Days of Montenegro, glaube ich, war der Titel. Genau. Im Internet ist schon. Ist jetzt am Entstehen und klingt nach einer ganz tollen Sache. Also, wenn man halt eine Affinität hat für das pelzige Tier. Wenn nicht vielleicht auch. Ja, genau, sollte gesagt sein. Danke für den Hinweis, dem schließe ich mich an. Ich habe quasi da schon mal dieses Medium stellvertretend in der Hand für das, was schon gehört wurde. Du hast auf ein zukünftiges Medium-Film im Netz hingewiesen, unbedingt bitte auschecken. Werden wir natürlich über Sample in der Hand für das, was schon gehört wurde. Du hast auf ein zukünftiges Medium Film im Netz hingewiesen. Unbedingt bitte auschecken. Werden wir natürlich über Sample-Estate verteilen und möglichst bewerben. Danke für den Hinweis. Und mir bleibt dann sozusagen nur mehr anschließend eben nicht ins Ranzen zu kommen, sondern eher darauf hinzuweisen, was eben Schönes passiert, so wie es das du auch getan hast. Und daher nochmal Shoutout an die verschiedenen, wie soll ich sagen, kollektiven Anstrengungen für ein gutes und kreatives und respektvolles Miteinander, aka Community Building in unterschiedlichster Form, chronologisch in den genannten Reihenfolgen. Shoutout an den Wurst vom Hundball, an das wunderbare Kollektiv Meduxa, an diesen Raum hier, ja man kann dazwischen voll gerne applaudieren, an Servus.at, an die Stadtwerkstatt, an Backlab, an DorfTV und an die gesammelte Vielfalt kreativer Menschen dieser wunderbaren Stadt Linz, in der ich mich so wohlfühle. Menschen dieser wunderbaren Stadt Linz, in der ich mich so wohlfühle. An das Willi-Fred-Haus, weil das ja auch genannt wurde und somit sind wir bei diesem Shared Effort hier angelangt, bei den Menschen, die diese Sendung heute umgesetzt haben. Ganz kurz herzlichen Dank nochmal an die Technik der Paul, die Kamera, die Elli, Regie, die Rita, Dekoration durch den Franz, meine Wenigkeit, Lukas Jakob Löcker, macht die Moderation. Und damit ist klar, es ist wirklich as simple as that. Es geht um Community. Und das also war des Pudels Kern. Good night. sample sample sample sample sample sample sample sample Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. 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