Thank you. der mond ist aufgegangen die goldenen sternlein prangen am Himmel hell und klar. Der Wald steht schwarz und schweiget und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar. Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen, doch ist er rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, Weil unsere Augen sehen sie nicht. Dieses Lied hat meine Mutter ganz oft früher mit mir gesungen. Willkommen liebe Gäste! Es freut uns, dass heute noch so viele im Namen meiner Mutter heute zusammen gefunden haben wir und es war unsere geliebte Rock'n'Roll Mama und ihr seid heute alle gekommen, yeah, yeah, yeah, yeah Come together! Oh yeah, oh yeah Ein alter Typ wächst daher, er kommt, ruft langsam, geht schwer Sein Jojo fliegt durch die Luft, hinter ihm zieht sich ein Doof, die Haare lang, fast zu den Knien. Er muss wohl ein Freak sein, denn er treibt, was er will. Oh yeah, na na na. Er trägt keinen Glanz auf den Schuh und will sich niemals ausruhen Greift mit alten Fingern, fällt auf Coca-Cola und sagt Ich seh euch und ihr seht mich Als muss ich euch sagen, legt euch frei Schicht für Schicht Hey, come together! Legt euch frei, Schicht für Schicht Hey, come together Es ist Zeit, steht über mir Oh yeah, aufeinander Man trägt keinen Glanz auf den Schuhen Und will sich niemals ausruhen Greift mit affen Fingern, fährt auf Coca-Cola und sagt Ich sehe euch und ihr seht mich Alles was ich euch sagen, legt euch frei Schicht für Schicht Hey, come on, get up! Let's do the side, steht über mir Er trinkt ein Glas auf den Schuh und will sich niemals ausruhen Greift mit anderen Fingern, wird auf Coca-Cola und sagt Ich seh euch und ihr seht mich 1,50 kann ich sagen legt euch freischicht für Schicht Hey, come together Alte Zeit steht über mir No, no, no Als regnet er die Küste entlang, knippt seine Warnbringer an Hat Mutter Wasser im Tank und leichten Fischgestank Blick an, hat Mutter Wasser im Tank und leichten Fischgestank. Sagt eins und eins und eins gibt drei. Du musst nur gut aussehen, ja dann bist du dabei. Hey, come together! Es ist Zeit, steht über mir. Oh yeah! Na, na, na, na, na, na, na, na. Come together Es wird sein Steht über Wir Danke, Rauli! Danke sehr, Herr Barth! Herzlich willkommen zum offiziellen Verabschiedungskonzert meiner wunderbaren, lieben Mutter Eike Vogelhuber. Herzlich willkommen zum Bye-Bye Rock'n'Roll Mama Konzert. Ja, die Eike war immer schon eine große Menschenfreundin, eine Kindernährerin, eine Tier- und Natur- und Kunstliebhaberin, begeisterte Sportlerin und ganz tolle Tänzerin, Musikerin und Malerin. Und nun hat sie uns für immer verlassen, um endlich wieder frei und leicht mit ihrer Liebe und Fröhlichkeit ein Teil von uns allen und von allem zu werden. Meine Mutter wuchs in einer Zeit auf, in der es sich nicht und schon gar nicht für Frauengeziemte gegen Obrigkeiten oder gegen die Familie sich aufzubegehren. Ja und an ihrem 45. Geburtstag hat sie mir mal erzählt, da hat sie sich gesagt, nein vor diesen werde ich mich ab jetzt nicht mehr fürchten. Ich werde mir kein Blatt mehr vor den Mund nehmen, werde mein Leben so leben, wie ich es als gut empfinde und es wird mir egal sein, was die anderen von mir denken. Mein Laub ist in kommt zur Stille, fühle wie die Kühle mein Blut entwald. Wieserzeit, bald bist du vorbei und Eis legt sich über Blumen weiß. Und dann müssen alle mit, die hier geblieben sind. Wind treibt die Krummen, reibt am Balkon schwarz wie Weh, vielleicht klingt ein Lied von Herrn, wie von Blütenstern. Bringen sich die Schläger ins Gesicht, klingt ein Ton, der verrät. Jetzt, jetzt hat es dich erwischt, mein lautes Ich kommt zur Ruhe Tue alles in die Truhe, was mich fast verbrennt Doch brütet es und kennt die Antwort Leise sein hilft auf Dauer nicht Und fortan schreit es und es brüht Wind treibt die Kuh an, reibt am Balkon schwarz wie Bäll. Frech klingt ein Lied von fern, wie von Brünnens Stern. Und wenn sich die Schläger ins Gewehen, singt ein Turm der Verrät. Bring ein Tun der verrät Jetzt, jetzt hat es dich erregt Mein lautes Ich Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, teilt die Kurven, breit an Balken, schwarz wie Pech. Verklingt ein Lied von fern, wie vom Regenstern. Wenn sich die Schwäger ins Gebet, singt ein Ton, der verrät. singt ein Ton, der verrät. Jetzt, jetzt hat es dich erwischt, mein lautes Ich, das entschied es so für sich. Dies alles nur für mich und für dich ist der gefühlte Raum Denn die sonst steht doch so für sich Und die ist alles nur für mich Und für dich ist der gefühlte Raum Nur fühlt doch raus Danke euch. Seitdem wir die Eike bei uns hatten, fuhren wir mit ihr jedes Jahr im Sommer unter anderem nach Kroatien und oft auf Krück. Dieses Gedicht entstand dort, die folgenden Szenen wurden von der ins warme Abendlicht der goldroten Sonnenstrahlen getauchten Dachterrasse eines Hafenrestaurants in Klimno aus beobachtet. Wendeltreppengeländer, knielange Seidentuchgewänder, angenagte Pizzarender, Schinderschänder im Abendrotod, schlürfen die letzte Ölung aus klappernden Schnäbeln. Und ertränken die Freude im Yachtengrahm, im Trachtenwahn, Zahn um Zahn. Der Wald stressgenässt, der Ober durch die Tische flirrt und frischen Fisch serviert. Ich hab mich verliebt an einen Fisch, der lag auf meinem Tisch Ich wollte ihn grad essen, nach Finger anzusprechen Leise auf süßer Stimme flüstert er und sagt zu mir Du bist die Schönste und ich will es nur mit dir. Hey, komm, bleib doch cool, wir sind einander in der Pool. Hey, komm, sei nicht so, oder in die Badewanne neben dem Klo. Oh, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, yeah, Und ich konnte sehen in seinem Blick, er macht keinen bösen Trick Fische sind so kühle Tiere, doch dieser hier glüht vor Begierde Und ich sag zu ihm, mein Samstag lässt da Stimme, weißt du was? Ja mit dir, ja mit dir hab ich noch sehr viel Spaß Hey komm, bleib doch gut Jeder will doch mal in der Hule Hey, komm, sei nicht so Oder in die Badepanne mit dem Tor Draußen war es herrlich warm Ich nahm den Fisch unter den Arm Ging mit ihm zu Becken hin, da waren wir auch schon beide drin Als wir dann umschlungen waren, sagt der Fisch, ich muss an die Bar Da wird mir plötzlich klar, das ist schon etwas sonderbar Hey, doch, bleib doch cool, geh mal wieder lang in den Pool Hey, doch, sei nicht so, oder in die Waldbahn, dann geh ich auch noch Danke, danke, danke vielmals. Das nächste Lied, das ihr dann gleich hören wer wie, was, warum, wie, was, warum Immer drumherum, wie die Motte ums Licht, die Spiralen ins Nichts Unermüdlich verfolgend, suchend, verfluchend Der Zeit hinterher, bis zum Urlaub am Meer Bis zurück zum Woher, bis zum Ich-weiß-nicht-mehr Wer? Unter meinen Schritten hör ich die Stille. In meinen Gedanken w bist nur du allein Ich will dich, denn das ist mein Wille Es ist vorbestimmt, so muss es sein Du, nur du Baby, nur du schwimmst mit mir ganz weit auf. Ganz weit auf. In meinen Adern fließt dasselbe Blut, wie im Sog stürze ich mich in deine Augen Will dich spüren, denn das tut so gut Lass mir den Verstand rauben Nur, nur du Und nur, nur du Spürst mir, ganz weit auf. Ganz weit auf. Hab keinen Hunger, kann nichts mehr essen Schweb auf der Wolke Nummer sieben daher Du bist in mir Kann ich nicht vergessen Doch du weißt nichts Denn ich bin stumm Oh, nur du, nur du Und immer nur du, nur du Schwirrst mit mir Ich komm's mit dir ganz weit raus. Ganz weit raus. Danke euch. Ja, meine Mutter, die war Hauptschullehrerin, eine unkonventionelle und manchmal auch etwas unpünktliche, muss man sagen, jedoch eine Vorreiterin in vielem. Wobei sie dabei oft auch auf Widerstand seitens der Direktoren, Kollegen oder Eltern stieß. Sie hat unter anderem als erste das Mandala-Malen eingeführt, hat als eine der ersten mit den Kindern meditiert, hat als erste und damals gab es diesen Begriff noch gar nicht, die gesunde Jause mit den Kindern abgehalten. An einer ihrer Schulen hat sie zum Wohle der Kinder sogar den Leistungssport gegen den Willen des Direktors abgeschafft. Nie hat sie einen Fünfer hergegeben und stets hat sie ihre Schüler liebevoll und positiv unterstützt. der ersten vegetarierinnen in linz musste sie sich damals noch regelmäßig von so manchem entsetzten aus allen wolken fallenden sagen lassen ja und was essen sie denn dann gras standard spruch Standard-Spiegel. Ich möchte heute mit dir ausgehen, in deinen Augen Licht erleuchten sehen Mit dir mal super Vollgas unten drehen und die Sterne vorm Himmel stehen Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh Ich möchte mich mit dir nur gut verstehen verstehen Wie der Wind durch alle Straßen weht Ein Döner essen und die Bäuche blähen Und dir dann mit einem Kuss den Kopf verdrehen Spring mit mir in den See ein In der Nacht glänzt er wie ein Edelstein Schwimm mit mir zur Insel raus Da bauen wir uns ein Blätterhaus. Ein Blätterhaus für dich und mich, ein Blätterhaus mit uns, ein Blätterhaus für unsere Liebe, ein Blätterhaus mit einer Stiege. Mit einer Stiege. Ich möchte doch nur mit dir im Gleisen, unserm Kopfesfuß im Schlamm einseifen, mit dir in alle Himmelsrichtungen verreisen, nur von Feinstein speisen, speisen. Schwimm mit mir in den See hinein In der Nacht glänzt du wie ein Edelstein Schwimm mit mir zur Insel raus, da bauen wir uns ein Blätterhaus Ein Blätterhaus für dich und mich, ein Blätterhaus wächst mit uns Ein Blätterhaus für unsere Liebe, ein Blätterhaus mit einer Stiege, mit einer Stiege. Ich möchte nicht, dass wir uns irgendwas beweisen Will mit dir leben und bekifft vergreisen Den Abend vor, die Morgen preisen, glücklich sein auf unsere Art und Weise. Hey, schwimm mit mir in den See hinein, in der Nacht glänzt er wie ein Edelstein. Schwimm mit mir zur Insel raus, da bauen wir uns ein Blätterhaus. aus, da bauen wir uns ein Blätterhaus. Hey, ein Blätterhaus für dich und mich, ein Blätterhaus für uns, ein Blätterhaus für unsere Liebe, ein Blätterhaus, denn keiner Stiege wird einer Stiege in den Himmel raus. In den Himmel rauf Danke euch. Manchmal fang ich an, sie im Klang meiner Stimme zu hören. Dann erschrecke ich, betören tut es mich auch. Mein Puls pocht hinauf und tief in den Magen und Bilder steigen auf und fragen. Will es nicht stören und sing schnell noch einen Ton. Lass ihn leiser werden, veräppen. Lausche ihm nach, dann hör ich sie schon. Noch einmal, noch einmal, noch einmal. Es tut so gut wie eine Flut, die mit Glück überschwemmt. Ungehemmt ganz nah bei dir. Dann ist mir, als wär ich sie, dann lebt sie in mir, durch mich. Zigmal frag ich mich, wo, wo ist sie, wo ist diese, dieser Quell bloß hin, diese wunderbare Energie. Da, aus dem Klang meiner Kehle, stehle ich sie mir. Dort hinten, in den Stimmritzen, dort sitzen und singen wir. guitar solo Deine Augen strahlen so warm, sehen sie mich an Vergess ich die ganze Welt Du bist mein Stern, der nie vom Himmel fällt Komm, gib mir deine Hand Ich reise mit dir in das Land der Fantasie Komm und gib mir deine Hand Und tanz mit mir am Rand der Melodie. Sei mir die Sonne und ihr Licht, ich seh sonst nichts Mit dir kann ich sein, in dir ist ein Glühn, es brennt so rein Komm gib mir deine Hand, ich reißise mit dir in das Land der Fantasie. Komm, gib mir deine Hand und tanze mit mir am Rand der Melodie. Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, Sei mir die Sonne und ihr Licht Ich seh sonst nichts mit dir, kann ich sein In dir ist ein Glühn, es brennt so rein Komm, gib mir deine Hand. Ich reise mit dir in das Land der Fantasie. Komm und gib mir deine Hand und tanze mit mir am Rand der Melodie Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, Danke schön, danke schön. Danke vielmals. Brauli. Herr Barth. Herr Barth. Als meine Oma mit meiner Mama und ihren zwei Geschwistern in den Endkriegsjahren aus Deutschland nach Österreich flüchtete und sich mit dem neuen Mann und Vater, den sie auf der Flucht kennenlernte, ein gutes Leben hier aufbauen konnte, war meine Mutter getragen. Als meine Mutter mich und meinen Bruder liebevoll großzog und uns unterstützte, wo sie konnte, waren wir getragen. Als meine Mutter nach dem Tod vom Opa zu meiner Oma zog, um sie zu betreuen und zu pflegen, bis zum letzten Atemzug bei ihr zu sein, war meine Oma getragen. Als meine Mutter meinen Freund und jetzigen Mann annahm, wie einen Sohn und an ihn glaubte, wie keiner zuvor, war er getragen. Als meine Mutter meinen Bruder bis zum letzten Abendzug pflegte und betreute war er getragen. Und als wir, meine Mutter, durch alle Phasen der Demenz begleiteten, sie pflegten und sie überall und in allem inkludierten, war sie wiederum getragen. An ein paar wunderschönen Tagen mit ihr in Steg am Wolfgangsee schrieb ich ihr und der Liebe dieses Gedicht. Trag mich, trag mich so weit du kannst, hab keine Angst und halt mich, halt mich fest. Lass mich nicht fallen und nicht los, unsere Schritte hallen über Steg und samtig Moos. Ritter, Hallen, über Steg und samtig Moos. Und im Morphenfeld sind wir ein Abdruck in Ewigkeit und Welt. Nanananananana Nanananananana Nanananana Oh oh oh oh oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh Yeah, yeah, yeah, yeah Was ich brauche, das gibst du mir Und was du mir gibst, das geb ich dir Und ein Stück sind wir Romeo und Julia Yeah, yeah Romeo und Julia Ich hör dich lachen, dann bin ich froh Und wenn du weinst, geht's mir ebenso Und am Stück sind wir Romeo und Julia Wo du hingehst, da bin ich bei dir Und wenn wir da sind, dann sind es zwei hier Und ein Stück sind wir Romeo und Julia Einer für alle und alle für einen Ke keiner ist einsam, muss nicht allein sein und wie du mich liebst, so lieb ich auch dich und wann ich vorgehe, dann komm ich zurück. Einer für alle und alle für einen, keiner ist einsam, muss nicht allein sein und wie du mich liebst, so lieb ich auch dich und wann ich vorgehe, dann komm ich zurück. Okay, dann komm zurück und abstell von mir. Romeo und Julia, yeah, yeah. Nein, abstell von mir. Romeo und Julia. Danke, danke, danke, danke, danke, danke ihr Sets. Ihr spielt so. Meine Mama und ich hatten immer einen Spruch, der ging so. Ich hab dich so lieb, wie der Baum seine ist, wie der Himmel seine Stern, gerade so habe ich dich gern. Und dann umarmten und drückten wir uns ganz innig und fest. Und nun kommt das Lied mit dir, das ich für meine Mutter beschrieben habe und das wir heute das erste Mal live aufführen. Du warst so unglaublich da für mich und dafür danke ich dir Hast mich geschoben und gezogen, standst vor meiner Tür Und oft hab ich dich nicht verstanden Hatte für die Dinge keinen Blick Und wenn ich heut nochmal dran denk, wünsch mir die Zeit zurück Mit dir, mit dir, was alles zu erreichen, auch mit dir, sich Wunder und Zeichen. Mit dir, geh ich durch die Konten, auch mit dir, hab ich immer das Richtige gespürt. Das Richtige gespürt. Das Richtige gespielt Du hast mich immer aufgefangen Und dafür liebe ich dich Hast mir die Sterne nachts gezeigt Und damit auch mich Und oft hab ich dich nicht verstanden, hatte für die Dinge keinen Blick. Und wenn ich heut nochmal dran denk, wünsch mir die Zeit zurück. Mit dir, mit dir, hast alles zu erreichen Mit dir, seh ich Wunder und Zeichen Mit dir, geh ich durch die Konten Mit dir, hab ich immer das richtige Gefühl Richtiges Gefühl Das richtige Gespür, das richtige Gespür. Du hast mich immer aufgefangen und dafür lieb ich dich Hast mir gesagt, die Vögel singen und damit auch mich Und oft hab ich dich nicht verstanden Hatte für die Dinge keinen Blick Und wenn ich heut dran denk Wünsch mir die Zeit zurück Bei dir, bei dir Was alles zu erreichen. Auch mit dir, sehe ich Wunder und Zeichen. Auch mit dir, gehe ich durch die Kunde. Auch mit dir, habe ich immer das richtige Gefühl. I'm not sure if I'm the right person to sing this song. Hier ein paar Worte für unsere Mutter von einer lieben Freundin von der Doris. Vielleicht ist sie sogar heute da. Ich sehe nicht alle ganz gut. Ja, das geht mir jetzt auch schnell. Das hat es zu. Die große Mutter. Ja, es ist geschrieben, Gedanken zur großen Mutter. Die große Mutter, das Türl war dann plötzlich offen und Zeit ist gekommen zum Weitergehen. Bin froh, dass wir noch einmal gemeinsam gefeiert haben, im Strom, letzten Winter bis vier Uhr in der Früh. War die Mama mittendrin, nicht nur dabei. Und zum Schluss hat es nochmal richtig gelacht. Vielleicht hat es gewusst, dass es das letzte Mal ist, wo wir uns sehen. Zumindest in diesem Leben. Sie war unser aller Mutter, den feiernden, tanzenden Menschen ihre mütterliche Präsenz. Hat all den Abenden etwas Unschuldig, Zauberhaftes verliehen, Geborgenheit und Miteinander. Ihre mütterliche Seele erlaubt es uns, Geschwister zu werden. Gewissen, ja, ihre Präsenz hat mich oft gewissermaßen gewissenhafter werden lassen. Da habe ich mir doch nochmal überlegt, ob ich jetzt diese unnötige Meldung von mir gebe oder ob ich mir das eher sparen sollte. Im Augenwinkel die Mutter. Oder ob das Bier vielleicht doch das Letzte ist. Ein bisschen Maßregeln im Rock'n'Roll Maßstab natürlich. Die große Mutter, ein Spiegel. Always remember to be a good mother to yourself. Auch wenn das irdische Leben mehr und mehr wich, was blieb und bleibt, ist ihre kindliche Seele, durch die wir alle immer wieder zu Müttern werden. Daran erinnert wurden, dass wir alle Mütter sind und gut um uns kümmern, aufeinander aufpassen, füreinander da sind. Das hat sie uns geschenkt. Und das habt ihr, Eike und Andi, uns allen geschenkt. Ihr habt uns teilhaben lassen. Mitwirken an dieser außerordentlichen Reise habt ihr ermöglicht, diesen Teil ihres Lebens in solch Würde und Glanz zu erfahren. Habt der Welt bewiesen, dass es sehr wohl auch anders geht. Rock'n'Roll and fuck the system. Das Türl war dann plötzlich offen. Und Zeit ist gekommen zum Weitergehen. Ihr Dame hat es erfüllt, ihre Aufgabe in diesem Leben. Eine große Lehrerin, nicht nur in der Hauptschule oder beim Musikunterricht, aber als Mutter, aber als Mutter. Unsere Allermutter. Du bist die Flamme im Herz, als zeigst mir den Weg aus dem Schmerz Du bist mein ultimativer Star da. Du holst mich runter von oben, mit deiner Liebe am Boden, und bringst mich ins Paradies. Und ich sag, ich gehör zu dir, und du, und du gehörst zu mir Du frisst mein Leben aus, machst mich zu deiner Supermacht Oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh oh Du lässt mich strahlend schein, deine Seele ist Licht im Sein Und vor dir, da war ich doch nur blöd Doch seitdem ich wirklich sehr, mich mit dir echt gut versteh. Und dann mach ich endlich ganz weit auf. Und ich sag, ich gehör zu dir und du, du gehörst zu mir. Du füllst mein Leben aus, machst mich zu deiner Supermacht. Hey, von Anfang an war ich verliebt Hey, es ist so schön, dass es dich gibt Ich brauche deinen Kick jetzt jeden Tag. Dann stürze ich alles Schlechte weg und zieh mein Leben aus dem Dreck und geb dir alles, was ich hab Und ich sag, ich gehör zu dir Und du, du gehörst zu mir Du grüßt mein Leben aus Machst mich zu deinem Supermoto Ich gehörst zu mir, du frischst mein Leben aus, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, Danke euch. Wir waren bis zwei Tage vor ihrem plötzlichen Ableben noch mit ihr in Italien und in Kärnten auf Urlaub, was sie scheinbar noch sehr genossen hat. Überall um uns herum, um das kleine Apartment, Blüten, betörend duftende Jasminsträucher. Ja, und jeden Tag fuhren wir sie mit dem Rollstuhl ans Meer, damit sie die Meeresluft genießen konnte. Und sie spürte nochmal die Gischt und hörte das wilde Rauschen der heranbrandenden Wellen, wie sie hoch aufspritzend an die Strandtreppen aufliefen. Als wir nach dem Auschecken in Heraklea Mare ein Frühstückslokal fanden und ich sie gerade ganz froh im Rollstuhl zu mir zog, umarmte und ihr ein herzhaftes Küsschen auf die Wange drückte, blickte ich, als ich aufsah, in die lächelnden, fröhlichen Augen einer Klosterschwester, die mit wehendem Gewand auf ihrem Fahrrad vorbeifuhr, diese Szene anscheinend beobachtet hatte und uns, oder vielmehr wahrscheinlich meiner Mutter, einen kleinen, in die Luft gezeichneten Segen zuwarf. Breiter als das Land, höher als ein Berg zieht mein Herz hier seine Wunden. Zeiger an der Wand, Schlag im Ufer, man sagt, die Zeit teilt alle, alle Wunden. Wer ist, kann auch werden, wer war, wird immer sein. Wer ist, kann auch werden, wer tausendmal gestorben, gleiten wir durch Raume, Raum und Zeit. Steine sind geworfen, den ersten heb ich auf, werf ihn zurück ganz weit dort, besser und weiter. Wer ist, kann auch werden, wer war, wird immer sein. Right now It's kind of fate That I was immortal Yes, immortal I'm Ich breche in mich ein und steh wieder auf. Denn von tief unten geht es, geht es aufwärts. Immer ein Neubeginn. Über alle Schatten und den Schmerz Wer ist hier noch wer? Wer war, wird immer sein Wer ist hier noch mit? Wer war es immer noch? Wer ist immer noch? Ist immer noch. Nein Danke euch, ihr Särzichter. Fantastisches Publikum. Der Ernst ist ihr kindliche Erwartung gewichen. Verblichen sind Zeiger und Zahl. Der Moment hat Platz genommen und versonnen macht er sich breit. Und verleiht dem Leben eine neue Note, die Wahl der Gemütlichkeit. Besser sein ist unwichtig, falsch ist richtig, nichtig der Zwang, zurück zum Anfang, zum Müßiggang. Losgelöst, döst sie am Sessel, streift ab die Fessel des Muss. Nur einen Kuss weit entfernt lernt sie einem Geduld. Die Schuld ist von gestern und gern ist vergessen das Leid. Irgendwie nicht blöd, irgendwie g'scheint.... Sie war immer da Hinter gut vereisten Scheiben Und sah sie alles, was geschah. Hey, sie hat nie davon gesprochen, niemand streifte ihren Sinn. Sie hat alles aufgesoffen, hey, wie alles ist, wenn's richtig will. Und was ist richtig? Das ist für sie doch gar nicht so wichtig Denn sie geht ihren Weg Und sie weiß es Und sie weiß es Und sie geht In allein Zuerst Hey, wenn's so geht, ist es doch so, als wäre sie niemals gekommen. Sie scheint sich zu bewegen. Ein paar Palästinensionen. Und sie hinterlässt nie Spuren. Ihr Geruch ist so neutral. Doch sieht wer in ihre Augen. Hat sie keine andere Wahl Manchmal träumt sie vom Leben Oh, hätte sie es bloß gehabt Du weißt es, weißt es schon, weißt es schon bereits Und ihre Wunden längst verneinen Denn sie geht, geht, geht und sehnt Sie sehen, sie sehen und sie weiß es und sie gehen. Denn zuerst doch Denn sie geht ihren Weg und sie weiß es. Sie geht ihn allein. Danke schön, Raulich! Raulich! Herr Barth! Herr Barth! Danke vielmals, danke vielmals. So und wir dürfen euch jetzt in eine kleine Pause entlassen, eine 20-minütige Pause und dann geht's weiter im Programm mit ganz lustigen Geschichten etc. Etc. Applaus Applaus Applaus Applaus Applaus Applaus Applaus Applaus Applaus Applaus Applaus Applaus Applaus Applaus Danke sehr, danke sehr. Lassen wir nur alle einen Platz nehmen, dort oben auch am Balkon. Aber ich glaube, es geht schon. Danke vielmals. Cool, dass es da ist. Sehr cool. Es geht schon. Danke vielmals. Cool, dass es da ist. Sehr cool. Ja, meine Mutter war, wie schon erwähnt, Hauptschullehrerin. Und nach ihrem Tod haben wir ihre Papiere durchforstet und dabei die Protokolle ihrer Dienstvergehen entdeckt. Hier ein kleiner Auszug davon. Aktenvermerk! Als Lehrerin der HS17 sehe ich mich veranlasst, ah ne, als Leiterin der HS17 sehe ich mich veranlasst, an dem Bundesschulrat folgende laufend auftretende Vorkommnisse zu berichten. Frau Kollegin E. Vogelhuber verstößt regelmäßig gegen die Dienstpflichten wie unpünktlicher Unterrichtsbeginn in Klammer 5 bis 10 Minuten. Leibesübungen, fünfte Einheit wurde fallweise ohne Begründung nicht gehalten. Am Wandertag im Oktober 86, bei dem es relativ warm war, gab es von Seiten der Eltern Beschwerden wegen anstößiger Bekleidung der Frau Vogelhuber. Eher weniger Bekleidung. Im Schuljahr 86-87 wurde der unpünktliche Unterrichtsbeginn trotz mehrmaligen Ermahnungen beibehalten. Der Gipfel der Unpünktlichkeit wurde am 5.11.86 erreicht, indem die Schüler 15 Minuten vor dem Läuten nach Hause geschickt wurden. Daraufhin zur Rede gestellt, ich habe mich halt in der Zeit geirrt, obwohl es um 12.40 Uhr läutet. Weiters gibt es in den verschiedenen Klassen, wo Kollegin Vogelhuber Musikunterricht erteilt, von Seiten der Eltern Beschwerden, dass anstelle Musik Discos veranstaltet werden. Man stelle sich vor. Anhang zum Aktenvermerk. 6.3.85, 10 Minuten nach Unterrichtsbeginn werden die Knaben nach Hause geschickt. 18.3. Unterricht endet 10 Minuten vor dem Läuten. 21.3. Unterricht wirdet 10 Minuten vor dem Läuten. 21.3. Unterricht wird um 10 Minuten später begonnen. 25.3. Fünfte Einheit 10 Minuten später begonnen. 28.3. Erste Einheit 10 Minuten später begonnen und so weiter. Ich meine, da hatte sie einen Lauf, muss man dazu sagen. Es war nicht immer ganz so. Trotz mündlicher Verwarnung wurde die lockere Einstellung zur Dienstverpflichtung beibehalten. Weitere Aufzeichnungen fand ich illusorisch. 1988, HS11. Nachstehend sehe ich es als meine Pflicht an Sie, über das ständige Negativverhalten von Frau Kollegin Vogelhofer wiederum in Kenntnis zu setzen. Mittwoch, 1. Juni. Bereits telefonisch gemeldet, Frau Kollegin Vogelhofer wiederum in Kenntnis zu setzen. Mittwoch, 1. Juni, bereits telefonisch gemeldet, Frau Kollegin Vogelhofer hat es geduldet, dass die Schüler der 4a während der Mittagsaufsicht in der Klasse mit Spritzpistolen derartigen Unfug trieben, dass einige Schülerinnen sich gezwungen sahen, unerlaubt die Klasse zu verlassen und der Lärm bis ins Stiegenhaus weit hinaus zu hören war. Mittwoch, 22. Juni, Frau Kollegin Vogel war verbrachte mit den Schülern der 1a und b die Deutsch-Ergänzungsstunde im Freien. Mein Gott! Ebenso finde ich es als unverständlich, dass über Noten für das Zeugnis vor der Klasse abgestimmt wird. Ich sehe das als Falschauslegung der Demokratie in der Schule. Frau Vogelhuber bezichtigt mich vor Kollegen der sogenannten kollegialen Gehirnwäsche. Ich wäre kein Leiter, sondern ein Diktator. Während der zwei Wochen Konferenz folgende Äußerung. Ich werde aus der HS11 eine gute Schule machen. Wörtlich Frau Fugluber. Bericht über die Halbtagswanderung Brucknerhaus Froschberg am 30. Juni. Siehe Beilage. Ich glaube, dazu ist jeder Kommentar überflüssig. Um eventuelle Unfälle zu vermeiden, wurde allen Schülern untersagt, auf der Mauer der Wasserstiege des Schlossberges herumzuklettern. Diese Anweisung wurde von Frau Kollegin Vogelhuber zunichte gemacht, indem sie selbst auf der Mauer herumbalanzierte. Auch die Anweisung, keine Kirschen privater Gärten zu pflücken, wurde missachtet, da sie selbst welche abriss. Vor dem Wandertag wurden die Schüler rechtzeitig darüber informiert, festes Schuhwerk zu tragen. Frau Kollegin Vogelhuber wechselte aufgrund des schönen Wetters ihre Turnschuhe zugunsten von Badebandtöffelchen. So war sie. 감사합니다. 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 나 Na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na na Alles um welches Leer, man schießt auch nicht mit dem Gewehr auf kleine Kinder, denn die sind da, um zu wachsen und zu lieben. Oh, kann das denn auch alles wahr sein, was dieses Dasein? Nichts anderes als Klete, eine riesengroße Fete, ums große Geld, das keiner will, wann und wo du willst. Halt dich nicht an den besten Dingen, du musst einfach drüber springen. Halt dich an der Liebe, du willst und scheißt doch auf den ganzen Rest Scheiß auf den Rest Halt dich an der Liebe fest Dabei liege ich hier im warmen Bett Hab's richtig nett, bräuchte nicht daran zu denken Wie andere gerade verenden am Wege ihrer Flucht Sie haben es versucht zu leben und es dann zu geben Kann das denn auch alles wahr sein? Müsste dieses Dasein nichts anderes als Käthe Eine riesengroße Bethe Und so viel Geld, das keiner behält Wer noch vorhört Und halt dich nicht am festen Dinger dass keiner behält, wenn auch Gott hört. Und halt dich nicht an festen Dingen, du musst einfach rüber strecken. Halt dich an der Liebe fest und scheiß doch auf den ganzen Rest. Scheiß auf den Rest, halt dich an der Liebe fest. Manchmal wach ich schweißgebadet auf, alles hat seinen Lauf Dann schicke ich ein Lied, ich hab euch alle lieb Und will euch sagen, nicht verzagen, wir sind stark Kann fast denn auch alles wahr sein? Was dieses Dach sein? Nichts anderes als Knete, eine riesengroße Fete Und das große Geld, das kein Arme hält Wer verfolgt? Halt dich nicht am festen Ding Du musst einfach drüber springen. Halt dich an der Liebe fest und scheiß doch auf dem ganzen Rest. Scheiß auf dem Rest. Halt dich an der Liebe fest und beweis Scheiß auf dem Rest. Halt dich an der Liebe fest Und bimm mal scheiß auf den Rest Halt dich an der Liebe fest Danke, danke,acher, Widersacher machen stark, das Leben kommt noch vor dem Sarg. Bevor wir uns legen, sägen wir am Regen und reißen dem Himmel noch die Wolken auf. Die Sonne kommt raus und wärmt und entkernt den Schmerz seinen Schrecken. Wir Kinder, Erfinder, Bessermacher, Partykracher werden verrecken, doch wollen wir zuvor noch die Liebe erwecken. Thank you. Ich hab nur ganz selten dran gedacht, dass du bald weg bist, fern von mir Wir haben eine schöne Zeit verbracht und ich weiß nicht, wie geht es dir? Ich hab viel zu viel Zeit investiert In Dinge, die nicht wichtig waren Hab meine Sinne demontiert Und die Erinnerung zu vulgar Ich wusste, du musst gehen Das Leben bleibt nicht stehen Ich wusste, du musst gehen Aber denn das Leben bleibt nicht stehen Ich wusste, du musst gehen, aber ich weiß, wir werden uns wiedersehen Lass mich dir sagen, ich lieb dich so, denn du warst immer für mich da Und das macht mich unendlich froh, zwischen uns ist jetzt alles klar Ich wusste, du musst gehen, denn das Leben bleibt nicht stehen. Hey, ich lieb dich so Du warst immer für mich da Und das macht mich unendlich froh Zwischen uns ist jetzt alles klar Ich hab hab Pizza, Pizza in der Stie. Und Dinge, die nicht wichtig waren, hab meine Söhne demontiert, um die Erinnerung zu bekommen. Ich wusste, du musst gehen, denn das Leben bleibt nicht stehen. Ich wusste, du musst gehen, aber ich weiß, du wirst uns wiedersehen. Ich wusste, du musst gehen, aber ich weiß, wir werden uns wiedersehen. Ich wusste, du musst gehen, weil das Leben bleibt nicht stehen. Ich wusste, du musst gehen, aber ich weiß, wir werden uns wiedersehen. Qualitäten in die Wiege gelegt, von Eltern, Verwandten, Bekannten zerlegt und zersägt. Ausgeweidet, von Systemen sortiert, inmitten zerschnitten und crossfriziert. Zerbrechlich und klein meidet man so die großen Gedanken. Und fein ist nun Schein und schwach ist zart und kein Fehler. Mainstream-konform, smart, mit Schrittseele, Arm-in-Farg-Parcours. Nur noch ein Schicksalsschlag kann einen jetzt noch retten. Von null weg, 1233 Treppen und Kehrtwände, denn in meine, deine Hände leg ich, was ich hab und male frische Farbe an die Wände. 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 난 Dieser bunten kalten Welt, die uns fest und klammert hält Und die uns schneller atmen lässt, die du irgendwann verlässt Ist es das Einzige, was zählt? Nicht Macht und Luxus, Geld, nicht Reichtum, Schönheit oder Schmuck. Was soll es was und sei? Was soll es was wir haben? Was soll es was und sei? Gras in die Welt unserer Zeit. Na na na na na na. Na na na na na na. Zeit. Oh oh. Nanananana. Nanananana. In diesem Tränen reichen Lachen, seiner Zweite aufzumachen, zu verstehen und zu erwachen. Und um zu kämpfen gegen Drachen ist die Liebe unerlässlich und der Hasse bricht sich hässlich seinen Hals an unsern Herzen, denn es kostet uns nur schmerzhaft. Liebe ist alles was uns reicht, ist alles was wir haben, was uns was uns reicht. Lass dich mit unserer Zeit. Mit einem kleinen reichen Lachen seiner Zweite aufzumachen Um zu verstehen und zu erwachen Und um zu kämpfen gegen Drachen ist die Liebe unerlässlich Und der Hass zerbricht sich hässlich, sein Hals an unseren Herzen Das kostet uns nur schmerzlos Liebe, was soll es war zu frei? Was soll es war zu haben? Was soll es war zu bleiben? Das sind die Fälle unserer Zeit Fälle unserer Zeit, oh oh, mit unserer Zeit, oh oh Frag mich nicht, wo es uns dann hinführt, frag mich nicht, wo du dann was spürst Frag mich nicht, wo es dort so anders ist, weißt du, dass es besser ist, wenn du die Liebe nicht vergisst Wir lieben alles, was uns treibt, Was soll es, was uns reicht Was soll es, was wir haben Was soll es, was uns reicht Lass uns ein Ause lieben Was soll es, was uns reicht Was soll es, was wir haben Was soll es, was uns reicht Lass uns die Held' unserer Zeit Oh ja, ja, ja! Liebe! Mein Laub fällt ab, wie schlaffes Beiwerk, als hätte es nie gehangen. Der Wind weht vor Boten herein und hängt sie an den Wänden auf wie bilder einst vergangener tage flattern sie in meinem raum und lassen mich schlecht schlafen sei still und lass das denken sei ruhig und harre sei trotzdem und durchwarte diese angemoste fade zeit bis wieder alles schmilzt, dann werd ich wieder glatt und weit. Ja, schön ist es, auf der Welt zu sein Doch irgendwann ist es einmal vorbei Ja, dann kommen die kalten Tage und sprengen alles weg Ja, dann kommen die kalten Tage und sprengen alles weg Ich war so, als wär's mein letzter Tag Frag mich nicht, frag mich nicht, ob ich das so mach Denn die kalten Tage kommen und sprengen alles hin Könnte sein, dass die kalten Tage kommen und sprengen alles hin Und mir ist nicht bang Ich zieh mich aus vor dem Weltuntergang Auch wenn kein kalten Tage kommen und sprengen alles weg. Auch wenn die kalten Tage kommen und sprengen alles weg. Komm lass uns doch, lass uns doch mal Liebe machen. Lass uns doch mal Liebe machen, lass uns doch mal ans Meer fahren. Lass uns doch mal Liebe machen, bevor die Gefühle im Eis erkehren, bevor die Gefühle im Eis erstarren. Lass uns doch mal Liebe machen, lass uns doch mal ganz mehr machen. Lass uns doch mal Liebe machen, bevor die Dörfer nur heißer sterben. Stau So, und nun kommen wir langsam, langsam, langsam zum Ende für heute und zu dem Song, den wir bei unseren Konzerten immer meiner Mutter gewidmet haben, unser Rock'n'Roll-Mama, die uns heute leider am 10. Juni für immer verlassen hat. Genau vor einem Jahr haben wir hier gespielt und sie ist hier gleich vorne links mit ihrer Betreuung gesessen. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich noch mal bei allen netten Betreuern und Betreuerinnen, die sich über die Jahre bei unseren Konzerten um sie gekümmert haben, mit uns spazieren gegangen sind und geholfen haben beim Baden bedanken. Meine Mama war selber Musikerin und Künstlerin und unser größter Fan und auch früher schon bei fast allen Konzerten dabei und hat wie wild getanzt und fotografiert. Ja, sie hat uns die letzten 13 Jahre überall hin begleitet. Danke dafür, es war eine schöne Zeit. Darum auch jetzt wieder. Dieser Song ist für dich, wo immer du auch bist, auf jeden Fall in unseren Herzen. Denn du wirst sie für immer für uns bleiben. Eine richtige Rock'n'Roll Mama. Das Richtige. Oh yeah, na na na na na Hey, heute ist uns wieder an der Zeit Es wird nach bald, es wird noch bald, es soweit. Hey, die Jungs sind da und ein paar Schuhe, hey, und gleich geht's auf die Büro. Die sind da, was ist hier zu? Rock'n'Roll, Mama, Rock'n'Roll. Oh oh, oh oh, oh oh, oh oh Wir glühen, die Äpfel sind heiß Und aus den Poren hat er Sprit und Schweiß Wir sind explosiv, wie Dynamit Hör doch ganz kurz auf, dass doch nichts wegfliegt Diese Nacht, das zieht so Rock'n'Roll, Mama, Rock'n'Roll Rock'n'Roll, Rock'n'Roll, Mama, Rock'n'Roll Rock and roll, rock and roll, mama Rock and roll, rock and roll, mama Rock and roll, rock and roll, mama Rock and roll, rock and roll, mama Rock and roll, baby, I'm not a little soul Rock and roll, mama, rock and roll my mind like a ghost again again woo No Hymen Ja Es ist so weit mit dem und jetzt Viele hat das schon in eine andere Zeit versetzt Hey ja, die schminkt so brennend und alles klingt Und der Mann von nebenan spricht auch ein Gebet Diese Nacht passiert es so Rock'n'Roll, Mama, Rock'n'Roll Rock'n'Roll, Rock'n'Roll, hey Mama Rock'n'Roll, Rock'n'Roll, hey Mama Rock'n'Roll, Rock'n'Roll, hey Mama Rock'n'Roll, rock and roll Rock and roll, hey mama, rock and roll Rock and roll, it is a rock and roll Rock and roll, mama, rock and roll Yeah, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, Hey! Brrrr! Danke, danke! Braulich! Herr Barth! Mein Opa war damals vieles, wirklich vieles. Unter anderem auch eine Zeit lang Vertreter für Pralinen. Und wer durfte die äußerst anspruchsvolle und hochqualifizierte Tätigkeit übernehmen, diese süßen, betörend duftenden Köstlichkeiten in die bunt dekorierten Schachteln einzuordnen, natürlich die Eike, die mysteriöserweise mit jeder Schachtel ein kleines bisschen runder wurde. Das war tatsächlich die einzige kurze Phase, in der sie ein bisschen mehr auf den Hüften hatte. Ansonsten habe ich sie immer dafür bewundert und eigentlich manchmal auch beneidet, wie schlank und sportlich sie immer war. Irgendwann sagte sie nämlich dann, ich will keine Schokolade. Ich lebe ohne Atelier und abendieren, rande, wuh Ich gehe höchstens mit den Eltern Ein Stück spazieren ab und zu. Mein Vater sagt, das muss so bleiben und dafür schickt er mir Konfekt. Doch nun ich plätze mir den Kran, weil mir Konfekt am Handig schräg. Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann Ich will einen, den ich grüße und ohne Finger biete Ich hatte neulich gerade Geburtstag und diesen Tag vergesse ich die Ich hör' alle Tanten und Verbanden Die waren mit von der Partie Sie brachten Rosen an Aziz'n Und Schokolade zählt nach schwer Da hat's mich plötzlich vorgerissen Ich will Ebel auf Zeug nicht mehr Ich will keine Schokolade Ich will lieber einen Mann Ich will einen, den ich grüße Und nur den Finger mit dem Da-da-da-da-da Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, dab, dab. Seht's mich? Dab, dab, dab, dab. Dab, dab, dab, dab. Oh, oh, oh, oh. Dab, dab, dab, dab. Und weiter. Ich kaufte Sonntag auf dem Rummel Für 20 Pfennig mir ein Los Ich hab auch wirklich was gewonnen, doch die Enttäuschung, die war groß Denn ich gewann nur einen Teddy und Schokolade und Marzipan Den Schmiss ich wütend in die Menge und schrie den Losverkäufer an Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann. Ich will einen, den ich fühle und um den Finger we Küsse Ich will keine Schokolade Ich will lieber einen Ich will einen, den ich küss' Und um den Finger mit Küsse Ich will einen, den ich küss' Und um den Finger mit Küsse Ich will einen, den ich küss' und um den Fingerweg vergröß' Ich will keine Schokolade Nein, nein, nein, nein, nein Mein Marien Danke, meine Damen und Herren. Eigentlich wären wir jetzt fertig mit dem Programm. Wir sind fertig mit dem Programm. Also wir sind fertig mit dem Programm. Applaus Ein haben wir noch. Ja, danke, das ist sehr lieb von mir. Das ist sehr nett, das ist viel lieb, ja. Also, wann wer möchte, wir haben da vorne so viele Plätze auf der Bühne zum Tanzen. Und dort ist ein Bühnenaufgang auch. Wer sich traut, auf eigene Gefahr, auf eigene Gefahr, weil wenn wer runterfällt, also wir übernehmen die Parenthode nicht. Die Tribüne, ich habe gesagt, ich sage auf eigene Gefahr. Es wird aufgenommen. Aber wer sich traut, wer sich traut, der darf, wenn er Lust dazu hat, auch heraufkommen. Ihr könnt einfach sitzen bleiben. Ihr könnt einfach sitzen bleiben, Ist das überhaupt ein Problem? Ein Bravo! Ein Bravo! Ja, sie hat einmal beim ORF zusammengearbeitet mit uns. Ist natürlich Medien gewohnt. Eine Rampensau, weißt du. Also, hoppala, die nächste Rampensau. guitar solo Heyo, heyo, heyo Heyo, heyo, heyo Ich schreibe einen Hit Die Datenation, oh, kenn ich schon Alle singen mit Und das Laut im Chor, das geht Die Dationation, oh, kenn ich schon. Alle singen mit und das Laut im Chor, das geht ins Oh-Oh. Keiner kriegt davon genug, alle halten mich für klug. Hoffentlich merkt keiner, wie man tut. Das ist alles nur geklaut, das ist alles nur geklaut. Das ist alles gar nicht meines. Das ist alles nur geklaut. Doch das weiß ich nur ganz alleine. Das ist alles nur geklaut. Und verstoßen und bezogen und verbraucht. Entschuldigung, das hab ich mir erlaubt Heyo, heyo, heyo Heyo, heyo, heyo Ich bandiere Streich Ich fahre einen Fenster, der in der Sonne glänzt Ich bin ein großer Held und fahr um die Welt. Ich will immer schön, dass du nicht mein Geld Das ist alles nur gebraucht Das ist alles gar nicht meines Das ist alles nur gebraucht Das weiß ich nur ganz alleine Das ist alles nur gebraucht Und verstohlen und gezogen und verraucht Entschuldigung, das hab ich mir erlaubt Entschuldigung, das hab ich mir erlaubt Ich will dich gern verfühlen Doch bald schon merke ich, das wird nicht leicht für mich Ich geh mit dir spazieren und spreche ein Gedicht in dein Gesicht. Ich sag, ich schrieb es nur für dich und dann kriegst du mich. Denn zu meinem Glück weißt du nicht Das ist alles nur geklaut Das ist alles gar nicht meines Das ist alles nur geklaut Doch das weiß ich nur ganz alleine Das ist alles nur geklaut Und ich wurde noch verzogen und geraubt Entschuldigung, das hab alles nur geklaut, ich bin schwulen und verzogen und geraubt Entschuldigung, das hab ich mir erlaubt Entschuldigung, das hab ich mir erlaubt Entschuldigung, das hab ich mir erlaubt Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, Thank you. I'm going afraid of the dark Es kommt noch ein kleines, ein kleines kommt noch. Wenn ihr noch Zeit habt. Hey, ich verließ meinen Job in der Stadt Arbeitete Tag und Nacht für meinen Mann Aber verlor nie viel Zeit mit Schlaf Wie hätte alles sein können, oh ich denk drüber nach Und die großen Räder drehen sich immer Und der Donutbaum verleuchtet Schimmer Ich wusch ne Menge Teller in Wien und verbarg meinen großen Schwarz in neulichten Bergen und ich fern die guten Zeiten der Stadt bis ich aufsprang auf die Queen, die vor dem Floß liegt da. Und die großen Räder drehen sich immer und der Donner, der verleuchtet das Schirm. Sie rollen, sie rollen, sie rollen, die Flos und Dach. Sie rollen, sie rollen, sie rollen Fluss hinein. Wenn du mal zum Fluss runterkommst, wirst du Leute dort treffen, bei denen du vielleicht wohnst. Du brauchst dich nicht sorgen, weil du kein Geld hast. dass du Leute dort treffen, bei denen du vielleicht wohnst. Du brauchst dich nicht sorgen, weil du kein Geld hast. Die Leute an dem Floß sind froh und geben dir Macht. Und die großen Räder drehen sich immer und der Donnerstag verleuchtet im Schimmer. Ja, sie wollen, ja, sie wollen, ja, sie wollen, denn es muss sie da Ja, sie wollen, ja, sie wollen, yeah, yeah Ja, sie rollen, ja sie, ja sie in Fluss hinab. Ja, sie rollen, ja sie, ja sie in Fluss hinab. 야지 야지 야지 허안은 쏘지나 아 나랑 야지 야지 야지 야지 야지 야지 Watch out baby Ha! Oh oh oh, oh oh oh, yeah oh oh oh, oh oh oh Ja es ist Samstagabend, in der Stadt ist diese Luft Immer um dieselbe Zeit, dieser aufregende Duft Dann sammeln sich vor tausend Spiegeln, die Gemeinschaft sich zu stylen Und alle haben es eilig und müssen sich beeilen So Night Night tanzen wir danach schenken wir dem Boden bis die Sonne runterlaut Night Night tanzen wir danach reiben wir einander bis der neue Tag erwacht Tag, aber oh yeah Im Raum, am Boden, da guckt ihr aus bei Fresse und Schweiß Die Berge fallen zum Boden und die Haut sieht erst so heiß und alle sehen so gut aus in diesem geilen Licht, am Tag ist alles anders Doch jetzt nackig dein Gesicht, so Nightlife, tanzen in der Nacht Schicken wir den Boden, bis die Sonne uns anlacht Nightlife, tanzen in der Nacht Rieben miteinander, bis der neue Tag erwacht Nightlife Was der neue Tag am Anfang war Zeit, Zeit Es ist Samstagabend in der Stadt, ist diese Luft immer um dieselbe Zeit Dieser aufregende Duft, dann sah man sich vor tausend Spiegeln Die Gemeinschaft sich zu steilen und alle haben es heilig Und müssen sich beeilen zum Einleihen Tanzen in der Nacht, schälen in ihrem Boden Alle haben es heilig und müssen sich beeilen. Nein, nein, tanzen wir danach. Jäten wir den Boden, bis die Sonne rosa nachlaut. Nein, nein, tanzen wir danach. Räten wir den Land, damit der neue Tag erwartet wird. Nein, nein. Nein, nein. Ja, danke, ihr wart ein wunderbares Publikum. Wir danken euch, wir danken euch, wir danken euch wirklich herzlich. Eins haben wir noch. Das ist mir gerade noch eingefallen. Das allerletzte. Weil das nicht so gut passt. Ah, Moment, ja genau. Herzlichen Dank natürlich an die Tribüne Linz, an den Rudi Müllner, den Leiter der Tribüne Linz, und sein fantastisch nettes Tribüneteam. Ein kleiner Applaus für das Tribüneteam. Bühne klingen. Ja, schön, dass Herbert und Frau Licht hier musikalisch dieses Jahr die letzte Station machen dürfen. Und last but not least, ein großes Dankeschön an was täten wir Musiker und Künstler ohne sie, nämlich die Ton- und Lichttechnik. Heute am Ton der Elias. Ja, schaut's bitte mal rein bei uns. Gebt's uns ein paar Kommentare über nette Likes. Wir freuen uns. Und wer möchte, kann gerne draußen dann bei der Kasse wenn er möchte, eine CD von uns erstehen um 15 Euro. Ja, und mit diesem Lied möchten wir uns jetzt wirklich von euch verabschieden. Nein, nein, wenn es am schönsten ist, wenn du aufhören hast. Vielen Dank euch allen fürs Kommen und nochmal für das Erinnern und Hochleben und fürs Tanzen natürlich und ein Hoch auf das Leben und die Liebe, mit der alles zu schaffen ist. Und wir sehen uns wieder, keine Frage, das nächste Mal am 24. Jänner im Kulturverein Artifex. Und zwar in Zwettl an der Rodl. Da wird es noch ein bisschen partymäßiger werden. Heute haben wir den ernsten Teil. Halb ernst. Ch-ch-ch-ch-ch-ch-ch-ch. Thank you. Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät? Soll, das heißen ja ihr Leute Mit Herbert und Frau Licht Als Schluss für Rundum Herbert, Frau Licht, mach doch weiter Jag die Töne auf die Leiter Zupft und schlagt die Instrumente Spielt noch Lieder ohne Ende Lass es manchmal ganz schön prachen Fällt sie tot und fast erwachen Wenn ihr seid, wir kennen das Rock'n'Roll macht super Spaß Wer hat an der Uhr gedreht? Ist das wirklich schon so spät? Soll das heißen? Gar ihr leib'n, Herr Mann und Frau Legt den Schatz für euch ab Wer hat an der Uhr geredet. Ist es wirklich schon so spät? Stimmt das, stimmt das, dass es sein muss? Ist für heute unerbrechlich schlau? Heute ist nicht alle Tage, wir kommen ooh, ooh, yeah, oh, yeah