Musica Musica Liebe Wälzerinnen und Wälzer, liebe Freundinnen und Freunde, namens unserer Veranstaltergemeinschaft möchte ich euch herzlich zu unserer Demonstration Keine Motoren aus Österreich für Killertronen begrüßen. Liebe Freundinnen und Freunde, es ist ein Skandal. Fast die Hälfte der israelischen Militärtronen wird mit Motoren aus Oberösterreich betrieben. Diese Drohnen sind verantwortlich für eines der größten Verbrechen der jüngsten Geschichte. Tausende Menschen, tausende Männer, tausende Frauen, tausende Kinder wurden mit diesen Drohnen ermordet. Es wurden ganze Städte mit diesen Drohnen vernichtet. Das neutrale Österreich macht sich mit der Lieferung dieser Motoren für diese Militärdrohnen, für diese Killergeräte mitverantwortlich an einem genozidalen Krieg. Doch nicht nur im Krieg in Palästina finden sich diese Drohnen. Sie finden sich auf allen Kriegsschauplätzen dieser Welt. Ob es beim Krieg von Armenien gegen Aserbaidschan war, ob es bei dem aktuellen Krieg der Türkei gegen die Kurden in Syrien. Bei allen diesen Kriegen wurden Drohnen mit Motoren aus Österreich eingesetzt. Und was noch ein größerer Skandal ist, die österreichische Bundesregierung hört nichts, sie sieht nichts, sie riecht nichts. Sie tun so, wie wenn sie mit diesen Dingen überhaupt nichts zu tun hätten. Das ist ein Skandal, dem müssen wir mit aller Entschiedenheit entgegentreten. Denn diese Kriegsgeräte stehen im Widerspruch zu den Rechtspflichten eines immerwährend neutralen Staates, insbesondere des § 320 StGB. und zum Kriegsvölkerrecht. Und trotzdem tun unsere verantwortlichen Politikerinnen und Politiker so, als ob sie damit nichts zu tun hätten. Wir fordern deshalb den sofortigen Stopp aller Lieferungen von Motoren für Killatronen, besonders auch an Israel. Wir fordern die vollständige Aufklärung über bisherige Lieferungen und strafrechtliche Verfolgung der dafür Verantwortlichen. Wir fordern keine Rüstungsgeschäfte mit Israel, die sofortige Aufkündigung der Rüstungskooperation Österreichs mit Israel. Wir fordern das Management von Rotax auf, die Sicherung der Arbeitsplätze sicherzustellen unter Ausschluss der Nutzung für militärische Drohnen und der Nutzung dieser Motoren für zivile Produkte.... angekündigt und offen dabei ausgesprochen, dass sie bei dem aktuellen Rüstungswahn, der rund um die Welt in Gang gesetzt wird, österreichische Industriebetriebe ganz vorne mit dabei haben will. Ein Argument, das da immer kommt, ist die Schaffung von Arbeitsplätzen. Ich denke, dem müssen wir mit aller Kraft entgegentreten. Deshalb freut es mich ganz besonders, Anne Rieger, eine Friedenskämpferin und Gewerkschafterin aus der Steiermark hier bei uns begrüßen zu können. Anne, ich darf dich um deine Worte ersuchen. Ja, liebe Freundinnen, liebe Freunde, erstmal vielen Dank für diese super Einführung, die wir gerade gesehen haben. In Gaza leben tausende Kinder in Ruinen und Zelten. Zehntausende sind bereits gestorben. sind bereits gestorben. Überall in der Welt, wo von den Herrschenden Krieg geführt wird, ist das so. Menschen, ihre Häuser, die von ihnen selbst erbaute Infrastrukturen und sämtliche Lebensgrundlagen werden bombardiert und brutal zerstört. Überall auf der Welt werden für dieses mörderische Tun auch Drohnen verwendet. Und in jeder Drohne steckt ein Motor. Und viele, sehr viele, das haben wir gerade gehört, dieser Motoren werden hier bei Rotarzt in Kunstkirchen hergestellt. Liebe Freunde und Freunde, das wollen wir nicht. Wir wollen weder Kriege noch Motoren für Kinder drohen. Nicht aus Kunstkirchen, von nirgendwo. Und deswegen stehen wir hier. Wir klagen die Bundesregierung an, die zulässt, dass Kriegsgeräte in Österreich produziert und exportiert wird. Wir klagen die Eigentümer von Montags an. Sie verdienen Milliarden an diesem Todesgeschäft. Sie gehörenigten und die Bevölkerung der Russen hört auf, für Marktgeräte zu produzieren. Setzen wir gemeinsam das Management und die Eigentümer des Parks unter Druck, dass sie das Todesgeschäft verändern gegen Krieger, gegen Kinder, gegen alle Menschen. Ächten wir gemeinsam den Krieg, ächten wir gemeinsam die Produktion von Kriegswaffen und ihre Zuliegerung. Ächten wir Geschäfte mit dem größten Rüstungskonzern Israels, mit Elbit, der Killer-Drohnen mit Rotwachs-Motoren verstiften lässt. Arbeitsplätze. Ja, das brauchen wir? Müssen die Menschen, die für Rotwachs-Kreisen erarbeiten, tatsächlich Motoren für Kilo-Drohnen produzieren und ihre Miete am Monatsende bezahlen zu können? Können sie nur das herstellen? Nein, müssen sie nicht. Denn die Beschäftigten bei Rotwachs haben im Laufe von Generationen immer wieder bewiesen, dass sie unterschiedliche Geräte in unterschiedlichen Branchen produzieren können und die Eigner fast den Gewinn machen. Gehen wir ein wenig in die Geschichte zurück. ROTAX wurde 1920 in Dresden, Deutschland gegründet. Eines der ersten Erfolgsprodukte war die Freirausnabe von Fahreger. Dann bewandt die deutsche Regierung den Zweiten Weltkrieg und die Eigner von RONPAX ließen die Produktion auf einen anderen Industriezweig umstellend. Auf die Rüstungswirtschaft, auf die Flugzeugausrüstung und Zillerapparate für Militärflugzeuge. Oder statt zu Nährmotoren, die zur Stromerzeugung im Feld, also auf dem Kriegsschauplatz, eingesetzt wurden. Warum ließen sie umstellen? Um ihre Profite zu erhöhen. Nirgends verdienen die Mosle so gut wie an der Produktion für Rüstung und Krieg. wie an der Produktion für Rüstung und Krieg. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs verboten die Sieger die alliierten Kriegsproduktionen. Montags, und das ist wichtig, stellte wieder problemlos die Produktion um und verdiente an zivilen Gütern. Und mittlerweile nach Kriegsende sicherte das Unternehmen sein Überleben durch die Produktion von Motoren für die Landwirtschaft, zum meisten für Einabschlepper, die einen wesentlichen Beitrag zum Wiederaufbau nach dem Krieg leisteten. Die leistungsstarken und leichten Antriebsheritzhülle wurden weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Umstellung der Produktion auf Zinida, auf lebensartige Güter, ist also möglich, auch mit Profit. Es muss nur gewollt werden. Was aber geschah dann danach? Das Gegenteil. Es wurden unter anderem auf Motoren für Kiez-Gerächtnungen gestellt. Motoren für Kieler Drohnen des israelischen Rüstungskonzerns Elvin. Wir fordern deshalb, diese Produktion muss sofort aufhören. Es muss umgestellt werden auf lebenserhaltende Güter, nicht totbringende Waffen, durch die die Kinder sterben. Die Konzernherren in Kanada und das Milchventil sollen Arbeitsplätze für Motoren, lebenserhaltende Drohnen zur Verfügung stellen. Wir wissen, dass die Beschäftigten, so wie wir alle, am Ende des Monats Miete zahlen, Hilfsk Lebensmittel für sich und ihre Kinder kaufen müssen, Kleider, Bücher, Fahrräder und so weiter. Aber das notwendige Einkommen kann auch mit anderen, mit zivilen Produkten ermöglicht werden, wie die Vergangenheit bei Rotax gezeigt hat. Und jetzt? Und jetzt, ich erinnere daran, dass 2007 der Rundgangskonzern in Kooperation mit dem Land Oberösterreich, also mit unserem Steuergeld, und der Oberbank das Regionale Innovationszentrum RIC gründete. RIC gründete. Das RIC ist ein Forschungszentrum für hochwertige, praxisorientierte Wissensvermittlung im Bereich der Digitalisierung und Robotik. Das RIC ist Impulsgeber für innovative Produktions- und Antriebslösungen der Zukunft. So wirkt der Konzern. Wir fordern Innovationsforschung für lebenserhaltende Zukunftsprodukte. Wenn es gilt, wenn heute Geld für Aufrüstung ausgegeben wird, wird es Morgen für Zukunftsprojekte wie Gesundheit, Bildung, Wohnen, Soziales. wie die israelische Regierung auch eben mit Hilfe von Militärdrohnen gegen die Menschen in Gaza führt. Die österreichische Regierung muss die Zusammenarbeit mit Israel sofort beenden. Auch für Österreich werden Drohnen zum Kampf und Aufklär des Aufbauplans 2032 des Bundesheeres, für das 18 Milliarden Euro unserer Steuergelder den Rüstungskonzernen geschenkt werden. geschickt werden. Wir nehmen das ab. Klar. Parallel wird uns und den Beschäftigten erzählt, die Aufrüstung Europas soll die Wirtschaft betrügen. Das ist eine Lüge. Schon lange wurden in wissenschaftlichen Untersuchungen ist festgestellt, Militärausschäden sind aus ökonomischer Sicht keine Investition, sondern totes Kapital. Sie werfen keine Erträge ab und führen zu keiner wirtschaftlichen Entwicklung. Der Multiplikator bei Rüstungsausgaben liegt bei 0,5%, also kein Aktien, sondern Rüstung zieht Ressourcen aus den produktiven Bereichen ab. Bei Investitionen in die Infrastruktur dagegen ist der Multiplikator 1,5% und bei Bildung liegt er sogar bei 3%. Wir sind heute hier, weil wir keinen Motoren für israelische oder österreichische Kinder drohen wollen. Wir wollen ein friedliches, neutrales Österreich, das Schlucke setzt, um die Diplomatie, den Frieden auf der Welt herzustellen und in dem zivile Güter hergestellt werden. Gerade bei Drohnen ist die zivile Produktion einfach, denn Drowirtschaft, der Vermessung, der Meteorologie, der Logistik, beim Paketversand, beim Transport von Gütern in schwer zugänglichen Lufiten oder bei der Junggeldrettung, zum Beispiel bei Lebenssitzen und vieles mehr. und vieles mehr. Deswegen fordern wir zivile Produktion statt Rüstungsproduktion in unserem neutralen Österreich. Vielen Dank, Ihre Rede. Als nächstes möchte ich Dalia Zarek von Not In Our Name einer jüdisch-antizionistischen Initiative auf die Bühne bitten, um ihre Rede zu halten. Johannes Wacker, elf Jahre alt. 18. Juni 2014. Während der militärischen Offensive in Wasser standen, die sogenannte Tote-Fifth-Esch-Offensive, spielten einige Kinder im Alter von neun bis zwölf Jahren Brüder und Cousins auf der Kulisse Wacker am Fischersprachfestig von Wasser statt. aus der Familie Wagner am Fischersprang westlich von Baserstadt. In der Nähe befanden sich Wohngebäude und Hotels, in denen sich zahlreiche ausländische Journalisten aufhielten. Gegen 15.30 Uhr feuerten israelische Streitkräfte Raketen von einer Drohne ab, die vier Kinder der Familie Wagner töteten. Die vier Kinder der französischen Waffen töten. Ahmed, 9 Jahre, Zakaria, 10 Jahre, Mohammed, 11 Jahre und Ismail, 9 Jahre. Bei dem Raketenangriff wurden außerdem sechs weitere Zivilisierungen verletzt, darunter vier Kinder aus derselben erweiterten Familie satt. Der Anschlag wird von einem französischen BV-Team gefilmt und geht viral auf Social Media. 28.7.2024, zehn Tage nach der Ermordung der vier Kinder, forderten einige NGOs, darunter auch Karola, den militärischen Generalstaatsanwalt auf, eine unabhängige Untersuchung einzuleiten und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Am 10. September 2014 gibt die militärische Generalstaatsanwalt bekannt, militärische Ermittlungen zum Toten für Kinder für Kinder am 18. Juli 2014 einzuleiten. 12. Juni 2015, fast ein Jahr nach der Erneuerung der vier Kinder, beschließt die militärische Generalstaatsanläufer, die Untersuchungen einzustellen. Die Begründung, der Angriff trotz der tödlichen Folgen, sei nicht von strafrechtlicher Relevanz, weil angenommen wurde, die Strecke oder das Gebiet könne militärischer Hand gewesen sein und die Anreife seien im Rahmen militärischer Entscheidungen getroffen worden. Auf Gruß und Recherchen konnte in der Zwischenzeit bewiesen werden, dass das israelische WTA die Raketen abfeuerte, ohne sofort zu überprüfen, ob die Ziele tatsächlich kompetent waren. Nach der Einstellung der Ermittlungen wurde dem militärischen Generalstaatsanwalt der Fall formal nicht endgültig abgeschlossen, sondern musste dem zivilen Generalstaatsanwalt zur Über Fall formal nicht endgültig abgeschlossen, sondern musste dem zivilen Generalstaatsanwalt zur Überprüfung vorgelegt werden. Seit dem 9. 2019, mehr als vier Jahre später, überging der zivile Generalstaatsanwalt die Entscheidung des militärischen Generalstaatsanwalts, die Untersuchung einzustellen. 2020 reichten NGOs im Namen der Eltern eine Prediktion am israelischen Obersten Gerichtshof ein. Darin forderten sie die Entscheidung, nämlich die Einstellung der Untersuchung aufzugeben und die Eröffnung eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens anzuordnen, das Veranlagte für die Bötung verantwortlich führen soll. April 2022 der oberste Gerichtshof ließ die Petition ab, nachdem ein Senat das Gericht gegründet hatte, ob das Verfahren der Staatsanwaltschaft rechtsstaatlich korrekt war, da er die Speziate ließ er die Petition ab. Die Drohnen, von denen die Raketen abgefeuert wurden, die Achel, der heute 20 Jahre alt wäre, Zacharia, der heute 21 Jahre alt wäre, Mohamed, der heute 22 Jahre alt wäre und Ismail, der heute 20 Jahre alt wäre, der diese vier tötete, diese Trundeln wurden von einem Rotgasmotor angetrieben. In den vergangenen zwei Jahren sind über 20.000 Kinder in Gaza von der IOF ermordet worden. Sofern deren Eltern noch am Leben sind, trauern sie täglich um ihre Kinder. Und wenn die Täter nicht verrechnungsvoll gezogen werden, bleiben ihnen die Trauer, die Verkeit und Erschöpfung. Wir konnten diese Kinder nicht retten, aber wir können alles tun, damit kein weiterer Motor der Firma Rotas die drohbringenden Drohnen, die Menschen in Gaza oder irgendwo anders auf der Welt, der Morden, eingebaut werden. Wir können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Rotas auffordern, Fragen zu stellen und die Beteiligung an der Fertigung von Motoren für militärische Zwecke zu verweigern. Und wir können als hunderliniejenigen, die den Export dieser Motoren zugelassen haben, zur Rechenschaft gezogen werden, denn der Export von Rissmaterial in Länder, die Menschenrechte verlassen, ist in Österreich verboten. Und das tun wir für Achel, Zaharia, Mohammed und Ismail, stellvertretend für alle Kinder, die in Gaza ermordet wurden. Alles, ja, haben wir, mögen Sie in Frieden ruhen. Vielen Dank. dann hier zu demonstrieren, Palästinensolidarität aktiv zu zeigen, genau dort, wo das Kriegsmaterial hergestellt wird, die den Kinozid immer noch befeuern. Und weil es jetzt seit Wurst geht auf den Marsch, würde ich kurz auch mit einem Slogan starten, der meiner Meinung nach ganz gut passt. Rotax, Rotax, you can't hide, you're committing genocide. Rotax, Rotax, you can't hide, you're committing genocide. Rotax, Rotax, you can't hide, you're committing genocide. Und wie wir alle wissen, ist Österreich dahinter, Österreich finanziert, Israel bombardiert. Deswegen einer der vielen Gründe, warum diese Demo so wichtig ist. Die Gruppe Arbeiterinnen und Gewerkschaften für Palästina ist hervorgegangen aus dem antizivilistischen Kongress, der im Juni nie stattgefunden hat, lag im Vorbild von verschiedenen Gruppen, die einen ähnlichen Ansatz verfolgen in anderen Ländern, in Österreich, in Deutschland, in Frankreich, Belgien und weiterem. Der Generalstreik in Italien, der wahrscheinlich für viele von uns große Inspiration war, ist natürlich auch das Vorbild für den politischen Ansatz von unserer Gruppe. Österreich ist nicht Italien, wir sind meilenweit weg von einem Schreik oder geschweige der Generalstreik für Palästina gegen Zivilismus, gegen den Genozid und trotzdem ist Basisorganisierung mit diesem Ziel enorm wichtig. Kampagne Stop All Your Israel Friends. Die Genossinnen dort gehen zu verschiedenen Rüstungscentralen, so wie hier, wo es Filse dagegen gibt. Sie gehen auch direkt zu den Fabriken hin. Ich habe gehört, dass es hier in dem Fall nicht so einfach ist. Sie haben Materialien geschrieben, die die ausbeutlichen Verhältnisse in diesen Rüstungscentralonds auszeigen und mit erklären, warum es absolut gegen das Interesse der ArbeiterInnen in diesen Öffnungsfonds ist, Genussmaterial für die Genossin zu produzieren. Sie haben, wie die Genossin vorher auch erwähnt hat, versucht, um uns in einem Teil wirklich auch aktiv zu schaffen, mit den Arbeiter Arbeitenden und den Gehaltsschafften vor den Kontakt zu haben, Erhöhungen aufzubauen und in manchen Fällen hast du die Situation, dass du schreikst, für falls sie in den Verbrechen da kommt es noch weit weg, aber wenn es sie heute gibt, sie jetzt in der Demo sind oder sie hier kennen, die in den Fabriken, in den Routersubjekten arbeiten und hier den Kontakt herstellen könnten, oder wird hier motiviert, jetzt direkt vor der Objekt Bayern zu gehen, dann bitte ich, um dieses Signal kommt her, wir können uns kurz schießen, um solche Aktionen zu organisieren, denn die Bomben werden dann nicht geliefert, wenn die Arbeiterinnen, die sie produzieren oder Tanzfuschieren, sich weigern und den Schalck decken. Das ist das effektivste Mittel. Es ist ein weiter Weg, aber wir müssen anfangen. Und ein letzter Punkt, weil es auch viele Ärzte und Pflegepersonal weltweit gibt, die sich gegen den Genozid organisieren und es auch mit ihrem Beruf in Verbindung bringen, weil so viele Krankenhäuser bombardiert wurden, austrabiert wurden, so viele Menschen leben in den Krankenhäusern, was ein Schutzraum ist. Der Bock wurde in Werden im Genozid und auch immer noch. Roter Tag, Mordes mit! Österreich, wo bist du? Kinder sterben, du schaffst zu! Österreich, wo bist du? Kinder sterben, du schaust zu! Als nächsten Redner hätte ich gern Heinz Hattinger von der AG Lehrdienstverweigerung und den Stimmen für Neutralität zum Mikrofon gebeten. Bitte, Heinz. Wir hatten sehr emotionale Momente, also nicht nur diese Bölle-Explosion, sondern auch die Rede von Dalia Sari. Ich möchte ein bisschen auf rationale, wenig emotionale Punkte zurückkommen. Also auf die Fahrt von Wien nach Wels ist mir der Gedanke gekommen, was wäre, wenn ich nicht zufällig in Wien, sondern in Wels geboren worden wäre. Immerhin mein Großvater kam aus Oberösterreich. Und dann wäre es nicht unwahrscheinlich oder zumindest möglich, dass ich bei Rotnachs gearbeitet hätte. Was hätte ich da machen können? Hätte ich den Einfluss auf die Firmenpolitik und das, was wir produzieren, nehmen können? Nein. Hätte ich mich weigern können, Motoren für militärische Drohnen zu produzieren? Na ja schon, aber es wäre wirkungslos. Da vordert die Tür jede Menge Leute warten, die meinen Arbeitsplatz holen. Speziell jetzt, wo KTM seine Belegschaft halbiert. Also warum demonstrieren wir hier überhaupt in Welles, wenn es sich nicht an die oder gegen die Arbeiter von Roters wendet? Es ist für mich ein symbolischer Akt. Ich möchte erinnern an die wahren Täter dieser Aktion. Und die sitzen in der Firmenleitung, im Management der Firmenleitung in Kanada von Robert Yee, die sitzen in den Ministerien, die sitzen auch in den Banken, die ganz unverfänglich die Kredite genehmigen, ohne die das alles nicht funktionieren würde. Und hier möchte ich erinnern, dass Beihilfe zum Mord, in diesem Fall zum Völkermord, ein Untat darstellt, ein Verbrechen. Dafür möchte ich ausrichten, dass es in Österreich eine reiche Erfahrung von katastrophalen Waffenproduktionen gegeben hat. Ich möchte an Noricum erinnern, was in der Not im Endeffekt an zwei miteinander kriegsführende Parteien gleichzeitig seine Haubitzen geliefert hat. Und ich möchte an Steyr erinnern, wo man einen Panzermotor lange und kostspielig entwickelt hat, in der wagen Hoffnung ihn im LKW-Geschäft einsetzen zu können, was natürlich nicht funktioniert hat. Das heißt, der führt meist noch schneller zum Untergang. Und die Politiker und die Erbschafter, möchte ich daran erinnern, dass Waffenproduktion nicht wirklich, wie man so sagt, nachhaltig ist. In der jetzigen Situation, in dieser Bedrohungshistorie, die wir erleben, da können gar nicht genug Hafen produziert werden. Aber wenn sich das geweckt hat, dann werden die Werke geschlossen und die Arbeiter sind arbeitslos. Auf der Strecke aber haben die Aktionäre fette Gewinne eingestrichen und gewinnenscheit sagenhafte Boni. Und übrigbleibend tut es die Arbeiterschaft. Also das ist keine sinnvolle Volkswirtschaft oder Industrieförderung im Sinne der Menschen. Und dabei denke ich noch gar nicht an die menschlichen Tragödie und das Unglück, was diese Produkte anrichten. Und ich möchte an diese erdämmliche Rechtsfertigung der Regierenden für den Export von Waffen und Dual-Use-Produkten zuständig ministerieren, nach dem Motto, wir sehen nichts, wir hören nichts, wir wissen nichts, also müssen wir nichts tun. An das möchte ich erinnern und wir hoffen, dass sich das bald mal aufhört. Und wenn ich sage, ja, merken wir nicht, dann meine ich, dann bin ich genauer rückgratlos, ohne klare Positionen, wie man sich von einem souveränen Staat erachten darf, planlos, ohne Konzept, ohne Grundsätze und gar Missbrauch. Eine Politik des Durchwurschtums und Dahinschwingens. Man sieht keinen Anlass, sich mit den israelischen endlich gelieferten Kronen im Ohnenmotoren auseinanderzusetzen, weil diese angeblich keine Tore im Fuß von Fuchte seien. Dagegen gibt es große Aufregung bei Rotorzmotoren, die in einer iranischen Moajer-Drohne gefunden wurden, die blöderweise auch noch von Russland eingesetzt wurde und in Odessa gelandet ist. Das heißt, wir dürfen davon ausgehen, dass jetzt keine Drohnenmotoren mehr in den Iran und keine schon gar nicht nach Russland geliefert werden. Die Exporte in andere Länder gehen aber offenbar ungestört weiter. Gut, und es ist nicht eine Politik des doppelten Standards. Das ist nicht österreichisches Recht, das ist nicht österreichisches Recht, was diese Politik verteidigt und auf das sie angelobt wurde, sondern das sind ausländischer Druck und Opportunismus. Ja, die israelischen Drohnen, das haben wir heute schon öfters gehört, die an Elbit, einem Waffenkonzern, geliefert werden, werden im Krieg in Gaza eingesetzt und Israel rührt sich, dass es die Ziele zuweist mit künstlicher Intelligenz, mit KI. Und diese künstliche Intelligenz, die optischen Daten, dafür liefern diese Drohnen, die aber natürlich auch Raketen abfeuern und bombenwerfen können. Angeblich liefert Rotax die Drohnenmotoren nicht mehr an Elbit, das hat sich früher verlaufen lassen. Wenn man aber auf Wikipedia nachschaut, da ist unter der Herren des neuen 100 Drohnen von Enfield noch immer Montags als der Lieferant der Drohne des Montags angegeben. Jetzt kann man fast zwei Schlüsse ziehen. Entweder stimmt das, dass keine Drohnenmotoren mehr geliefert werden an Enfield, dann hat es Israel vorgesogen, den Ersatzlieferanten geheim zu halten, um Österreich weiter in einer Geiselhaft als Mithelfer bei seinen Untaten zu haben. Oder die Lieferungen gehen über stille, heimliche Kanäle ungestört weiter. Liebe Freundinnen und Freunde, ich möchte noch einmal darauf aufmerksam machen, dass es einen politischen Gefangenen derzeit in Binz gibt. Sein Name ist Mosof Ayyash. Mosof Ayyash ist ein palästinensischer Journalist, Mosul Wahaj ist ein palästinensischer Journalist, der in den Niederlanden festgenommen wurde und dann anschließend nach Linz gebracht wurde. Er befindet sich deshalb immer noch in Ruhaft. Seine Freunde und sein Bruder sind hier, um Solidarität mit ihm zu zeigen. Niemand außer nach Hamnir, nicht deine Kinder, nicht deine Frau, dürfen ihn besuchen oder auf jeden Erratungskreis Kontakt mit ihm herausnehmen. Und all das ohne formelle Anklage. Wir müssen in so einer Situation Solidarität mit allen palästinensischen Journalistinnen und Journalisten und politischen Gefahrenen und Zeichen. Ich möchte, dass ihr euch alle erlaubt, schockiert zu sein über die geografische Nähe dieser Ereignisse, sei es jetzt dieser politische Gefangene oder Rotafs, die Firma, die Motoren für Drohnen produziert, die anschließend in Krieg eingesetzt werden, in Völkermord, wie dem in Gaza eingesetzt werden. Österreich ist dafür verantwortlich, wo die Produkte, die in Österreich produziert worden sind, gelangen, wozu sie verwendet werden. Und Österreich ist dafür verantwortlich, dass das Geld, das sie dadurch profitieren, von dem Blut der ermordeten Menschen in Gaza und auf der westlichen Welt schäumen. Österreich hat sich somit nicht schuld gemacht. Österreich war um kein Wort, Weltkampagne, Weltkampagne! Österreich war um kein Wort, Weltkampagne, Weltkampagne! Österreich war um kein Wort, Weltkampagne, Weltkampagne! Österreich war um kein Wort, Weltkampagne, Weltkampagne! Alle reden von Idina. Alle reden von Idina. Was ist dann mit Palästina? Alle reden von Idina. Alle reden von Idina. Was ist dann mit Palästina? Ich möchte wieder zurückgeben an meinen Moderationspartner Boris. Freue uns für alle politischen Gefangenen! Freue uns für alle politischen Gefangenen! Freie, reale, politische Gefahrenheit! Dafür hat es bei FANAUK erregt, dass die österreichische Bundesregion eine neue Justiz-Strategie vorgelegt hat und dass sie Erleichterung und Erfindung von Bössersü, einen eigenen Milk-Earl-Cooker in ihrer Produktion aufzutragen. und Produktion aufzutauschen. Liebe Freundinnen und Freunde, das kommt nicht alles zufällig. Das hat alles ein rechtliches und politisches Fundament, das bereits seit Jahren vorbereitet wird. Was viele Menschen nicht wissen, im EU-Vertrag ist eine Aufprallsturz-Tablet-Konvental. Im EU-Vertrag ist bereits jetzt eine militärische Beistandstruktur geplant. Auf all das baut diese Politik auf. Die Solidaritätsstelle Österreich überlegt deshalb heuer eine Kampagne explizit gegen diese Militarisierungsbestimmungen in den Rufetag aufzubauen. Wer daran Interesse hat, wir haben nächste Woche am Donnerstag, 22. Jänner um 18 Uhr ein Plenum im Ammerlinghaus in Wien, wo wir diese Kapalier diskutieren und vollbereiten wollen. Donnerstag, 22. Jännerliche Jena, 18 Uhr, einmal in der Hausen. Als nächstes und ja eigentlich vorletzt, reden wir durch die, ich glaube, Andrea Schutz, den Vorsitzenden der Sultanarbeit von Österreich, zu mir vor Form geben. Es ist nicht die erste Pumpe um die Grote, sondern es wird auch nicht die letzte sein, solange die Eintracht so sinnlich ist. Es ist gut, dass wir gemeinsam da sind und uns einsetzen gegen das, was nur wenige Kilometer von da über uns kürten, geschehen ist und geschieht, Rüstungsproduktion mitten in Oberösterreich. Motor, die von Drohnen eingesetzt werden, die familiärtönliche Kinder töten. In Aser, an verschiedenen Glitschauketzen auf der Erde. Es ist bedrückend, dass die musterische Regierung zu dem Völkermord schreit, aber nicht nur schreit, sondern dabei zuschaut und es zulässt, dass aktiv bei uns Komponenten für solche Mordmaschinerien produziert werden. Hier sehen wir die Schildfarbe von Rotax, die israelische, das israelische GAL-Bit. Auch an dem Iran wurde, wie der Faktenmischer erlebte, in der Vergangenheit eine Motoregelieferung der Drohne. Aber die umgibt es aktuell zur Stunde, demonstrierende, mitfühlend stöpelt. Wir sind da, um ein Ende zu setzen. Wir wollen friedliche Produktion, Similaproduktion. Wir wollen etwas herstellen in unserem Land, das dem Leben dient und nicht dem Frieden dient. Und ich bin sehr überzeugt, dass diejenigen, die gerade arbeiten, genau das sehen wollen. Und so umhechtet sie dafür, dass die Arbeitsplätze in Zukunft bewirkte, zukunftsfähig sind. Es gab doch weit, ich schätze, und das an Israel wird es keine solchen Notäumen mehr geniefert werden. Doch was ist mit all dem schon an Schande enthalten? Wo ist die Wiedermutmachung? Man kann ja dumm nicht sehen machen, was geschehen ist. Wo ist allerdings die Realität, dass solche Sinne, dieile will, dass nicht an verschiedenen Kriegschargetten in aller Welt genau sorgt, wo dann wieder zum Einsatz kommen. Wir reden uns an die Geschäftsführung. Wir fragen, wer sind eure Geschäftspartner jetzt und in Zukunft? Mit wem macht ihr eure Geschenke? Wie werdet ihr eure Verantwortung gerecht, auch für eure Mitarbeitenden? Wer möchte in seiner Arbeit Neutwaffen herstellen? Die Rüstungsproduktion, die bei uns geschieht, macht uns und Stiebsen-Parmid zu einem Kriegsziel. Wer möchte daran geteiligt sein? Wir rennen uns an die österreichische Bundesregierung. Ich könnte nicht mit allen Mitteln versuchen, solche verbrecherischen Wirtschaften zu verhindern. Genau wenn wir die beiden Verantwortungen, die wir haben, im Namen unserer Moralität, im Namen des Weltbeirats, zu denen wir uns alle bekennen. Wie werden wir uns so sicherstellen, dass wir solche Verantwortung erreicht werden? Dass wir uns als medale Staat nicht länger in solche Spitzhallen einmischen, wo die Mitglieder sind, mit denen wir bei der Mord in Gaza sind. Im Namen des Klimas, des Klimaschutzes, müssen wir solche Diskussionen stattfinden. Die Produktion und der Einsatz solcher Waffen ist eine der größten Bedrohungen für das globale Koma. Und wie wir wissen, da sagt die Klimakrise, Leid für sehr viele Menschen in Zukunft bezüglich, zusätzlich zu dem direkten Leid, das dort umgedreht steht. Im Namen der Zukunft und des Plänen, auf dem wir Zukunft gemeinsam nehmen wollen, setzen wir uns ein gegen solche Taktiken für die inswegende Zukunft. Daher viel Stopp an der Beteiligung jeder Form der Rüstungsproduktion hier in Oberösterreich statt der Mittäterschaft an eine Kultkommunikation. Wir sind dafür da, dass diese Ereignisse vollständig aufgearbeitet werden, auch rechtlich und die Verantwortlichen auch zur Rechenschaft gezogen werden. Wir sind dafür da, dass es in Zungen und Gesetze gibt, die hereingehalten werden, die die Zukunft gar hindern, dass solche Ereignisse sich wiederholen. Wir setzen uns ein für gute Arbeit für alle Beschäftigten hier in Oberösterreich. Wir setzen uns ein für gute Arbeit für alle Beschäftigten hier im Oberösterreich. Wir setzen uns dafür ein, dass Österreich zurückkehrt zu einer aktiven Neutralitätspolitik und völkerrecht und neutralität achtet, sie vor jedem globalen Einsatz. Und solche Giz-Produktionen ändern sich. Wir setzen uns ein für Klimaschutz, Frieden und Gerechtigkeit, die wir nun gemeinsam für unsere alle Einsätze auch erreichen werden. Und wir setzen uns ein für einen Stopp jeder Rüstungskupazungen in Wiesnien und Elbitz. Für viel Klimagerechtigkeit, für eine gute Zukunft. Danke! Vielen Dank an den Schützen. Könnten Sie noch einmal auf der Säge fahren? Dem möchte ich noch zu einer anderen Aktivität einladen, die mit dem Klimaschutz zusammenhängt. In den Bindis gibt es ein Camp, wo gegen die A26 Autobahn demonstriert wird. Es ist ein anderes Thema, es ist aber ein sehr wichtiges Zukunftsthema. Und wir wissen, dass Griechena und Klimaschutz zusammenhängen. All jene, die es eintrennen wollen und dort Freude unterstützen wollen, die wichtigste Unterstützung ist, Menschen da zu haben, dort. Wenden Sie bitte an uns und erhalten weitere Infos. Danke für Ihre Unterstützung, so wird auch wieder. Vielen Dank. Vielen Dank. Danke. Vielen Dank an das Prozentsammelschiff. Für alle Performance am Beginn unserer heutigen Veranstaltung, ich darf bei der Gelegenheit auch ankündigen, dass eine Strafanzeige gegen die Geschäftsleitung von Bocax in Vorbereitung ist und wahrscheinlich in den nächsten Tagen eingereicht wird. Man muss natürlich vorsichtig sein, also hohe Erwartungen daran zu klüpfen, weil wir wissen, dass sie sollten Fragen, Geschäft und Politik vor der Verfolgung strafrechtlicher Handlungen in vielen Fällen erfolgen. Kampung Kampung Læs merks på min kanal. Thank you.