Hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, hmm, Musik Ein herzliches Willkommen auch an alle, die nicht bei uns im Krankenhaus arbeiten und da stehen und uns heute tatkräftig unterstützen. Alle Patienten und Menschen aus der Zivilgesellschaft, alle Kolleginnen und Kollegen in anderen Krankenhäusern. Dankeschön, dass ihr da seid. Ebenfalls begrüßen möchte ich unsere Geschäftsführung. Denn eigentlich wollen wir ja Partner sein und eigentlich wollen wir das Ganze auf den Verhandlungstisch klären. Liebe Geschäftsführung, wenn ihr das so hört, wir sind verhandlungsbereit. Wir erwarten uns Verhandlungen schon nächste Woche, damit wir das endlich lösen können. Sagt ihr meine Meinung? Aber wir geben euch halt mit. Seht euch unsere Forderung im Ernsthoff ein. Denn wir warnen das nicht seit Zeit, sondern wir fordern das schon seit 25 Jahren. Und ich denke, 25 Jahre sind nicht alt genug. Sagt ihr mal noch? Und nachdem, wie es heute immer so bleibt, werden wir euch die Hand und die Hand gemeinsam zur Politik und die Hand auch dort. Wir lassen nichts dem Feuer hin und her spülen. Wir werden es gemeinsam machen. Von politischer Seite stehen bereits hinter uns die Grünen, die SPÖ und die KPÖ. Die haben bereits bei der Unterschriftenübergabe ihre Zusage befündet und wir haben sie nun in der Spr Sport zu stellen, weiterhin hinter uns. Neue Unterstützung haben wir auch vom Krebs der Universitätsbewegung, der katholischen Aktion Oberösterreich, der Klima-Allianz Oberösterreich, der Solidarwerkstatt und dem Gew Gewerkschaft Öffentlicher Bund. Unsere soziale Arbeit ist mit Waren kompensiert gelassen, Hauptraum vorwärts gelassen, Einspringen gelassen, immer das Wohl unserer Patienten im Blick und darum bitte die Chor-Solafen, die sie mit Ihnen zu uns, dass sie uns ein bisschen was erzählt. Danke, es trifft mich jetzt kurz überraschend, macht aber nichts, bin vorbereitet. Warum ich heute hier stehe, das habe ich mir die ganze Zeit überlegt. Warum soll ich eigentlich heute hier stehen? Zeit überlegt, warum soll ich eigentlich heute hier stehen? Ich stehe heute da, um gemeinsam mit uns allen, mit meinen KollegInnen aus allen Bereichen des nichtärztlichen Bereichs zu erwirken, dass unsere Geschäftsführungen wieder mit uns in Verhandlungen treten. In Verhandlungen, in denen sie uns aus der vierten und letzten geplanten Verhandlungsrunde mit einem finalen, einem endgültigen Angebot hinaus katapultiert haben. Ein Angebot, das den Namen nicht verdient. Denn es bietet nicht einmal die Aussicht auf Veränderung. einmal die Aussicht auf Veränderung. Wir möchten weiter über eine Verkürzung der Arbeitszeit und wie der Weg dorthin aussehen kann sprechen. Eine Forderung übrigens, die alles andere als neu ist. Seit den 70ern circa steht diese Forderung immer wieder auf den Agenten. Und seit dieser Zeit, seit also 50 Jahren circa, mein ganzes Leben, wird diese Forderung, ich weiß es nicht, ignoriert, überhört. Nur mal 50 Jahre gehen sie für mich nicht aus. Alleine in den letzten 25 Jahren, in denen ich im Gesundheitsbereich tätig bin, hat sich der Workload massiv erhöht. Das Tempo ist schneller, die Aufgaben mehr, die PatientInnen komplexer, die psychischen Herausforderungen wachsen. Und trotz allem mach ich diesen Job gern. Und ich heiß, ich bin damit nicht alleine. Ich bin gern da. Ich bin gern für die einfachen Sachen da. Eine Blutabnahme, eine kostenoperative Mobilisation, ein Handtuch reichen. Ich bin aber auch gern da, wenn es schwieriger wird oder wenn es schwer ist. Wenn Angst und Unsicherheit oder Schmerz drohen, überhandzunehmen. Wenn meine Aufgabe nicht mehr darin besteht, etwas mit meinen Händen zu tun, sondern einfach nur da zu sein. Da so lange, bis die Patientinnen und die Angehörigen wieder selbst tragen und halten können, was was da gerade nicht gut ist. Und ich bin gern da für euch dazwischen. Danke. Mir persönlich... Danke. Mir persönlich mangelt es auch überhaupt nicht an verbaler oder auch verschriftlicher Wertschätzung dafür. Aber Wertschätzung in dieser Form bezahlt weder die Skimoche von meinem Sohn im März, nur bewahrt sie mich für einen weiteren Rehaaufenthalt wegen Burnout. Wir wissen nicht erst seit vorgestern, dass der Bedarf am Pflegepersonal hoch ist und sich noch weiter erhöhen wird. Genauso gilt es für alle anderen Berufsgruppen in den Gesundheitseinrichtungen. Wir arbeiten zusammen und nur zusammen sind wir da richtig gut drin. Und ja, die finanzielle Lage ist nicht einfach. Sie wird bewusst, ist uns allen bewusst. Aber sie wird in naher Zukunft vermutlich nicht einfacher werden. Aber echte und nachhaltige Veränderung ist ein langer Prozess. Dieser Prozess muss weder von heute auf morgen gebracht noch finanziert werden. Aber wir müssen beginnen, diesen Prozess miteinander zu denken. Immerhin Veränderung ist die einzige Konstante auf dieser Welt. Und selbst wenn wir es uns ganz fest wünschen und selbst wenn wir es nur so wollen, wir können nicht an der Ordnung festhalten, so wie wir das jetzt wahrnehmen. Aber dafür braucht es Mut. Mut und konstruktive Zusammenarbeit. Beides Werkzeuge für Veränderung, die in den Orgenspitälern viel zitiert werden. Bessere Arbeitsbedingungen für uns bedeutet, wenn wir Krankenstädte, mehr Bewerbungen in unseren Häusern wahrscheinlich, motivierteres Personal. und verbesserte Möglichkeiten, unseren Patientinnen und deren Angehörigen echte Aufmerksamkeit entgegenzubringen. Daher mein Appell an unsere Geschäftsführung. Speist uns nicht mit einem Angebot ab, das nicht noch mal genügend lang ist, dass man es über den Rost pinselt. Begeben Sie sich bitte mit uns in mutigere Gespräche über eine bessere Zukunft für uns alle. Applaus Es ist keine Geheimwissenschaft. Wir alle wissen das. Und viele von uns spüren das auch immer, immer wieder. Nur wenn es uns allen wirklich gut genug geht, erst dann und nur dann können wir wirklich und ehrlich für andere da sein. Liebe Geschäftsführerinnen, bitte lassen Sie uns wirklich für andere da sein. Wir sind bereit. Ich bin ein Sportwachter und sage es hier zu Ihnen, ich bin ein Insta-Büro. 35 Stunden in Ordnung. 35 Stunden in Ordnung. Aber Hüften! 35 Stunden in Ordnung. Und ohne ein Ding nicht. Von Deutschland hat ein guter Leberdee geschafft für Streit gestimmt. Und einfach so, und das will ich Sabine jetzt ganz kurz erklären, dass wir das nicht einfach so machen. Vor circa 10 Tagen endete unser Gesetz des 40-Tage-Untermerkungs, mit über 6800 Unterschriften der Belegschaft der Ordenshäuser in Linz und Umgebung und Oberösterreich überbrocht haben. Vor zwei Wochen wurde in der vierten Verhandlungssonde zum ersten Mal etwas über den Landesabschluss angeboten. Doch dieses Angebot geht bei weitem nicht auf jene Punkte ein, die die Belegschaft benötigt und gefordert hat. Das Hauptangebot der Arbeitsgeberseite bleibt der Landesabschluss. 3,3% für 2026 und das erst ab 1. Juli. Das heißt, ein halbes Jahr sparen sie sich sowieso schon. Und dann Fixzahlungen, wenn ich das über die drei Jahre, wo sie sich an den Bundesabschluss orientieren, durchrechne, haben wir keine Reallohnerhöhung, keine Reallohohnstabilisierung, sondern einen Reallohnverlust. Wir wollen und müssen, wie so viele andere Berufe auch, weg von der 40-Stunden-Woche, um die wenigen verbliebenen Vollzeitrechte zu entlasten. die wenigen verbliebenen Vollzeitrechte zu entlasten. So fortschritt das immer im Raum, was über die Möglichkeiten auch in die Medien weitergeleitet wurde. Das stimmt nicht. Unsere Forderung ist ausgelegt auf eine schrittweise Reduktion der Stundenanzahl. Jedes Jahr eine Stunde bis 2030. Und das ist ein Fakt. Wir haben am 13. September 2025 von einem der barmherzigen Brüder dieses Ultimatum übergeben. In der Hoffnung, dass wir Lösungen am Verhandlungsnisch finden. Schon zuvor sind die Verhandlungen in Erfüllplätzen gestartet. Und von Seiten der Arbeitgeber kommt keine richtige logistische Forschung, keine legitimen Vorschläge seit 57 Tagen. Und noch einmal, die Forderungen sind nicht überraschend gekommen. Zu sagen, man hat sich nicht vorbereiten können, ist schlichtweg die Unwahrheit. Vor drei Monaten sind unsere zwei Forderungen an die Geschäftsführung übermittelt worden. Das war im Oktober 25. Und woher kommen die Forderungen? Wir, die Berichtschaft, sind von Juli bis September 25 befragt worden. Was brauchen wir, um weiterhin eine hochqualitative Arbeit leisten zu können. Mehr für uns ist besser für alle. Und ohne uns wäre es nichts. Sind die Forderungen live? Nein! Sie liegt bereits ein Vierteljahrhundert auf dem Tisch. Und jetzt müssen wir uns zusammenschließen. Wir dürfen uns nicht spalten lassen entgegensämtlicher Versuche der letzten Wochen. Und lassen wir uns zusammenhalten. Ich glaube, das beweist der Blick in die ganze Runde wieder am Platz. Danke. Sie waren komplett waff und überrascht, dass wir so viel sind, also abseits von Betriebsrat und abseits von der Gewerkschaft, die hinter diesen Forderungen stehen. Weil sie wollten ja so eine Spaltung eingebringen, auch mit Hilfe der Medien, das Kassenhaut. Es ist die Gewerkschaft, die uns aufruft. Es sind nicht wir die Leute, die das wollen. Deswegen waren wir uns wirklich ziemlich baff, wie wir da gestanden sind und wie wir mit jedem Argument gekommen sind und nicht runter gelassen haben. Unser Hauptargument, wie wir alle kennen, war natürlich das Patientenwohl. Es hat immer geheißen, wir sind ja einfach nicht für die Patienten da. Da möchte ich mal ganz ein großes Bu bitte, weil das ist einfach für uns ganz schlimm. Wir haben alle Vorstandsgesagt, wir die Ordenskliniken sind ja keine Bittsteller, die vom Land alles erwecken müssen, so wie es uns suggeriert wird, weil es wird immer der Ball an die Politiker abgespielt. Der Vorstand sagt, Sie haben kein Geld zu verteilen, wir kriegen das Geld vom Land. Das Land gibt zurück, wir sind nicht zuständig, eure Vorstände sind zuständig für die Verhandlungen. Und wir haben einen klaren Tag gelegt für alle, die in diesen Häusern arbeiten, für die Leute arbeiten. Und so wie wir für die Patienten und für unsere Kollegen immer da sind, soll eigentlich der Vorstand für uns da sein und gemeinsam mit uns zu den Verantwortlichen in der Politik und das einfordern, was uns schon ewig lang zusteht. Und das geht nicht, das gibt es eigentlich nicht. Und das, was man nicht einmal versucht, das wird nicht werden. Aber wenn sich viele Leute zusammengenommen haben und gemeinsam dahinter stehen, dann kann man immer etwas erreichen. 43,5 Millionen Euro brauchen. Kauft sich ein bisschen viel an, aber rechnen wir das mal um. Das sind 10.000 Leute. Und wenn wir das auf die Patienten umrechnen, betreuen wir eine Million Patienten in die Orten-Spitäler. Das heißt pro Patient circa 40 Euro. Im Monat ist das gesundheitswert. Danke, dass ihr alle da so zahlreich erschienen seid. Es ist eine schwere Zeit für uns, für jeden Einzelnen. Und ich finde es echt super, dass wir alle Elisabethinen, nachherzige Schwestern, so zusammenhelfen. Und wir wollen schauen, dass wir wirklich irgendwas umsetzen können und es muss was passieren. Und ich sage danke, dass ihr alle da seid. Glück auf euch! Vielen Dank! Ich wollte an einer seriösen Stelle nachkommen und habe deswegen eine Einschätzung zu unseren Forderungen beim Momentum Institut einer wirtschaftspolitischen Plattform eingebaut. Wo gestern vergessen Leitung Barbara Wacher Antwort bekommen hat. Die Möglichkeit sind gerne vorlesen. Die Forderungen sind weder übertrogen noch unrealistisch. Sie sind ökonomisch begründbar, arbeitsmarktpolitisch sinnvoll, politisch allerdings konfliktrechtlich. Eine Lohn- bzw. Gehaltserhöhung, zumindest in Höhe der Inflation, ist keine reale Verbesserung, sondern schlicht die Sicherung des Status quo. Bleibt sie aus, bedeutet es einen realen Einkommensverlust. Gerade im Gesundheitsbereich, wo Personalengpässe längst strukturell sind, ist das auch aus ökonomischer Sicht problematisch. Zinken der Reallöhne verschärfen Abwanderung, Teilzeitflucht und Berufswechsel. Das ist höher als jede Inflationsabgeltung. Ich weiß, was ich weiß. Und ja, eine sofortige 35-Stunden-Woche wäre unter den aktuellen Rahmenbedingungen schwer umsetzbar. Aber die Forderung ist als Zielpfad bis 2030 formuliert, nicht als Befragungsmaßnahme. Arbeitszeitverkürzung ist darüber hinaus eine Antwort auf Überlastung, Burnout und Personalmangel. Internationale Erfahrungen zeigen, kürzere Arbeitszeiten können für Attraktivität des Berufs erhöhen und mittelfristig sogar stabilisierend auf die Personaldecke wirken. Der Hinweis auf NAPO-Budgets ist wichtig, aber unvollständig. Gesundheitsausgaben sind keine reine Kostenfrage, sondern eine Verteilungsfrage. Wenn Personalmangel zu drittensperren Qualitätsverlust und höhere Flutflation führt, steigen die Kosten an anderer Stelle. Sparen beim Personal ist hier bedingt und volkswirtschaftlich kurzsichtig. Überzogen schenken die Forderungen nur dann, wenn man die realen Arbeitsbedingungen, den Personalmangel und die langfristigen Folgen des Kosten des Nichthandelns ignoriert. Genau das passiert allerdings seit Jahren. Mit lieben Grüßen, Barbara Bacher. Hallo, ich bin aktiv im Netzwerk Mehrverkehr bei Novo Österreich und bei der Solidaritätsstadt Österreich. Ich darf euch die solidarischen Grüße von beiden Initiativen übermitteln. Wir sind solidarisch im neuen Streik für Arbeitszeitverkürzung und Teuerungsausgleich. Denn gute Arbeitsbedingungen für euch sind in unser aller Interesse. Wir haben eine Umfrage in der Landstraße gemacht und die Versandantinnen gefragt, sind sie dafür, dass im Gesundheits- und Sozialbereich gespart wird? Die Antwort der Menschen war mehr als eindeutig. Eine übergroße Mehrheit hat gesagt, nein, das wollen wir nicht. Denn Sparen in diesem Bereich bedeutet Sparen bei der eigenen Gesundheit, bedeutet den Weg in die Zwei-Klassen-Medizin, wo die Gesundheitsversorgung davon abhängt, wie viel Geld man hat oder eben nicht hat. Ich selbst weiß aus eigener Erfahrung, wie wertvoll eure Arbeit ist. Meine Frau hat Krebs, sie ist in einem Linzer Ordensspital behandelt worden. Es ist eurer professionellen, wertschätzenden und engagierten Arbeit zu verdanken, dass sie heute wieder auf einem guten Weg ist. Und dafür bin ich euch unendlich dankbar. Ich habe aber auch erlebt, wie sehr die Pflegekräfte, wie sehr das ganze Krankenhauspersonal am Limit arbeitet, weil es überall an Personal fehlt. Darum ist Dank zu wenig. Es braucht die notwendigen Ressourcen, die die öffentliche Hand für ihre Arbeit zur Verfügung stellen muss. Und das ist auch eine Frage der Verteilung und eine persönliche Bemerkung zum Abfluss. Ich halte es für unerträglich, dass ohne mit der Milchbauzutzucht in der Zeit aberwitzige Milliardenbeträge für die militärische Aufrüstung bereitgestellt werden, dass der Militäraushalt verdoppelt wird, während der Gesundheit und Pflege an allen Gäten und Innen gespart wird. Hier brauchen wir breite Bündnisse, um eine Umkehr zu erreichen. In diesem Sinn, Solidarität mit euren Forderungen, mehr Geld für Gesundheit und Pflege. Glück auf! Wir sind die Schaffer. Wir tragen Verantwortung für unsere Patientinnen und Patienten, für Angehörige, aber auch für unser Team, für unsere Kolleginnen und Kollegen. Und wichtig ist, dass wir uns selber bei dem Ganzen nicht vergessen. Und deswegen stehen wir heute gemeinsam da, weil wir Verantwortung übernehmen für alle. Und da gibt es Veronika, die bitte ich jetzt nach vorn. Veronika, wo bist du? Die wird uns dazu ein bisschen was erzählen. Die hat schon ein bisschen was miterlebt im Nachhinein. Ja, es ist ein Wahnsinn, dass so viele Leute da sind und mich das einfach so anrufen. Ich bin ganz geflasht. Richtig, richtig, richtig geil. Ich möchte ein bisschen auch erzählen, wie es mir so in den letzten Wochen mit dem ganzen gegangen ist. Mir ist das Ganze nämlich nicht leicht gefallen. Wie soll ich mich auch entscheiden? Wie setze sie mich ein und das allerärgste, darf ich das überhaupt? Steht mir das überhaupt zu? Weil da war auch so ein bisschen dieses Denken, meine Patienten, wer kümmern sie denn dann um die Patienten? Und da möchte ich Danke sagen an euch, dass ihr mir ja ein bisschen die Augen geöffnet habt, weil es ist nämlich so, dass die Patienten nur da gut versorgt sind, wenn es uns gut geht. Und das ist ein tolles Gerät. Und wenn ich mir anschaue, ich kann jetzt nur von der Pflege reden, das ist mein Steckenpfer reden, das ist mein Stippenpferd. Da ist es einfach so, dass in den letzten Jahren extrem viele Kompetenzen dazugekommen sind. Ich bin sehr sehr viel mit ehemaligen Kollegen und Schülern im Austausch. Und wenn mir die dann erzählen, Frau Frane, ich hakel mir eine, am Ende vom Tag bin ich fertig. Manchmal ruf ich noch auf der Station an und sag noch was und frag, ob ich eh das nicht vergessen hab. Dann merk ich, bei der Kehrerentlastung, ja, drum ist die Arbeitszeitverkürzung ein absolutes Muss. Applaus und gesagt, Schwester, sie kann noch weh mitstrecken, gell? Und da haben wir dann gedacht, es ist eigentlich auch ein Auftrag, dass sie endlich einmal in den Sozialbereich auf die Vier steht und für das setzen wir ein Statement. Danke. Danke, liebe Worte von Ihnen. 35 Stunden sind genug! Ohne uns geht nichts! Ohne uns geht nichts! Ich habe als ganz nette Begegnung gehabt, während dieser Versammlungszug eben vom Martin-Luther-Platz bis da hergegangen ist, hat mir eine Passantin aufgehalten und hat gesagt, zuerst habe ich gefragt, warum schreit ihr da alle so? Und dann habe ich mitgekriegt, dannum es geht und ich habe zwei falsche Unterstützung. Und genau so soll es sein. Dankeschön an alle, die hier gestützt werden. Ich bin gespannt. Wir können nicht akzeptieren, dass unsere Arbeit jedes Jahr weniger wert ist. Natürlich im Gesundheitswesen verdienen wir nicht alle das Gleiche, aber jeder von uns im Krankenhaus ist wichtig. Und deshalb ist es auch wichtig, dass die, die weniger kriegen, mit 40 Stunden Arbeit sich nur einen Brot am Teller leisten können. Und dafür stehen wir gemeinsam zusammen. Lasst es her! Und wenn ich sage gemeinsam, dann rede ich heute davon, dass alle acht Ordenskliniken in Oberösterreich streiten und wir stehen stellvertretend für die barmherzigen Schwestern. Lasst es her, dass ihr da seid! Ich bin stellvertretend für die barmherzigen Schwestern. Lasst es her, dass ihr da seid. Stellvertretend für die barmherzigen Brüder. Macht zwei Lärm. Und stellvertretend für die Elisabethinen! Aber erst mal! Und was ist denn an der Betriebsrat von Elisabethinen nach vorn, dass der auch noch ein paar Worte an euch richten kann? Der war vorher brav und hat ein Interview gegeben und hat deswegen leider nicht nach vorn kommen können. Schön, dass ihr da seid! Schön, dass ihr da sein darf. Und ohne euch wäre ich nicht da. Ihr habt uns genau aufgehört gegeben und den erfüllen wir. Gemeinsam sind wir stark. Ich finde es super, dass ihr da seid. Und es gibt Zeiten, da muss man mutige Schritte machen. Und es gibt Zeiten, da muss man mutige Schritte machen. Aber andere, die es nicht verstehen wollen oder verstehen können. Wichtig ist, dass man den Schritt geht. Weil Fortschritt beginnt durch Bewegung. Danke, dass ihr das habt. Danke, dass ich euch unterstützen darf und danke, dass uns Betriebsräte den Auftrag geben, für euch Verbesserungen zu verhandeln. Deswegen sind wir Betriebsräte da und deswegen verhandeln wir. Wir verhandeln eure Interessen, nicht meine, nicht die von Dienstgebern, nicht die vom Land, nein, es sind eure Interessen, die wir vertreten. Und deswegen sind wir da. Wir sind deutsch zum Land. Da ist eine Hand zum Verhandeln für das Land, für die Dienstgeber. Nehmt es an, sitzt euch mit uns zusammen, gemeinsam auf einem Tisch. Wir wollen nicht streiten, wir wollen verhandeln, wir wollen das Beste für die Patienten und Patientinnen und wir wollen das Beste für die Kolleginnen und den Kollegen. Das ist es, um das was eigentlich geht. Die Versorgung aufrecht zu erhalten mit einem gesunden Personal, das was gerne in die Arbeit geht und was sich in der Arbeit wohlfühlt. Und der Hammer ausrasten kann, wenn es Zeit dafür haben. Danke! Danke! Ich stehe für alle ein, die beschäftigen alle acht Ordensregeln. Und deshalb bitte geht allen Christen von den herzigen Brüdern nach vorn, dass er den herzigen Brüdern eine Stimme geben kann. Christen, wo bist du? Wo bist du? dem herzlichen Brüder eine Stimme geben kann. Christian, wo bist du? Ist jetzt ein Wetter nach vorzukommen bei den vielen Leuten? Dann darf ich Bianca auch voran bitten, wenn der Christian das irgendwie gerade nicht mehr vor schafft. Bianca, kannst du ein paar Worte in uns richten oder einfach sagst, warum du heute hier bist. Dankeschön, Bianca. Hallo und danke und ich bin überwältigt. Das ist ein Wahnsinn, wirklich richtig cool. Ich darf kurz vorstellen, ich bin die Banker, ich war jetzt seit 2018 bei dem Platz in Würra auf der internen und bin seit 2009 in der Pflege tätig. Seither erlebe ich immer nur eines und überall das Gleiche. Wir werden einfach alle immer weniger. Die Patientenanzahl steigt von Jahr zu Jahr. Die Arbeitgeber rühmen sich mit steigenden Gelagszahlen und kürzeren Aufenthaltsdauern der Patienten und Patientinnen auf den Stationen. Die immense Durchschleusung bedeutet eine schier unmenschliche Anforderung an das Personal. Ich wurde gestern gefragt, warum streikst du heute? Dazu habe ich mir einen leichten Gedanken gemacht und an dem lasse ich euch kurz teilhaben. Wir werden immer weniger. Ich habe in den letzten 16 Jahren eine immense Sammlung von Ex- und Ex-Kolleginnen angesammelt. Ein nicht erheblicher Teil davon ist ins Burnout gerutscht und kann den Beruf nicht mehr ausüben. Dann im November voriges Jahr sind Leute auf mich zugekommen und haben gemeint, wir sehen euch, wir hören euch, wir verstehen euch und wir wollen euch helfen. Dabei helfen, euch wieder sichtbar zu machen und die Missstände aufzuzeigen, mit denen ihr tagtäglich kämpfen müsst. die Missstände aufzuzeigen, mit denen ihr tagtäglich kämpfen müsst. Und wir werden euch dabei unterstützen, eine bereits lange überfällige Notwendigkeit einzufordern. Arbeitszeitverkürzung ist dabei das Stichwort. Eine Abgeltung der Inflation ist doch wohl das Mindeste und Wertschätzung, die wir uns verdient haben. Deshalb stehe ich heute da. Ich habe wieder Hoffnung gekriegt, weiterzumachen, zu kämpfen für das Mindeste, was mir und uns allen zusteht. Mein Appell ist ein menschlicher. Ich will mir nicht Gedanken darüber machen müssen, welche Jobkompromisse ich eingehen muss, um nicht selbst ins Burnout zu rutschen. Denn in dem Fall bin ich dann keine Stütze mehr für die Kollegen und Kolleginnen und vor allem für alle Patienten und Patientinnen auf meiner Station. Es ist nicht mehr fünf vor zwölf, es ist schon Viertel nach. Und das will ich euch seit heute, liebe Politiker. Ich spiele bald zurück, auch von euch Arbeitgebern. Stellt euch zu uns, kämpft mit uns, für uns alle. Zeigen wir den Politikern, wie sie sinnvoll unser aller Steuergeld einsetzen können. Und was noch wichtig ist, es ist nicht nur die Pflege, die Wertschätzung verdient. Alle, die Hürde auf den Krankenhausbetrieb ermöglichen, haben sie diesen verdient. Und ich stehe für euch auch da. Eins noch, weil ich die letzten Tage in der Presse immer wieder lesen musste, die barmherzigen Brüder würden sie nicht am Streik beteiligen, ist meine letzte Botschaft an alle Medienvertreter und euch alle, alle, ja alle, auch die Ortsspitäler sind heute im Streik und auch wir, Kollegen und Kolleginnen von den barmherzigen Brüdern. Danke! Danke für die tollen Worte. 35 Stunden sind genug. Unangenehm nichts. Und ich hab's auch noch vor, wir haben eine tolle Unterstützung der Landesvorsitzenden von der Bauholzgewerkschaft. Ich bitte nicht nach vorne, dann kann ich euch nicht mehr verraten. Ich bin ein Überwältigter und wir als Gewerkschaft Bauholz stehen natürlich zu 100 Prozent an eurer Seite, beschäftigt in der Pflege und im Krankenbereich. Gute Arbeit braucht gute Bedingungen. Das ist auf der Baustelle so, das ist in der Pflege so und das ist im Krankenbereich so. Wer täglich Verantwortung für Menschen übernimmt, der braucht eine faire Bezahlung, der braucht faire Arbeitszeiten, der braucht einen guten Personalschlussschlüssel und vor allem braucht man den Respekt, liebe Freunde. Dies ist der neue Eierkampf, das ist unser gemeinsamer Kampf, liebe Kolleginnen und Kollegen. Solidarität heißt gemeinsam stark, brchenübergreifend. Darum sind wir hier und ich bedanke mich bei meinen Kolleginnen und Kollegen für das Company und für den rechten Veranstaltungen. Wir und meine Kolleginnen, warum stehen wir heute hier? Noch einmal, wir sind uns unserer Verantwortung, die wir mit unserem Beruf euch gegenüber, geschätzte Patientinnen und Bürgerinnen übernommen haben, außerordentlichst bewusst. Und genau deswegen stehen wir hier, nicht gleichfertig, sondern aus einem einzigen Grund, weil wir zu unserer Verantwortung stehen, auch in den letzten Tagen und Wochen in vielen medialen Berichten und auch von der Führungsebene einen rassistischen Druck ausgesetzt wurden. Und weil wir unsere Arbeit auch in Zukunft qualitativ hochwertigst, kompetent und vor allem mit Menschlichkeit für die uns ansverbauten Patientinnen leisten wollen. Auch uns wäre eine Lösung am Verhandlungstisch lieber gewesen. Ich war bei so einer Verhandlung dabei. Und wenn von vornherein abgelehnt wird, da kann man nichts machen, da kann man nichts tun, dann ist das kein Angebot. Die Welt hat Angst, leuchtet. Eine Realung Erhöhung ist sehr wohl leistbar. Die Republik Österreich hat einen Stabilitätspakt abgeschlossen, wo sinngemäß übersetzt für euch drinnen steht, dass sowohl auch in dieser finanziell angespannten Situation eine Neuverschuldung möglich ist. Und zwar um prekäre Bereiche und dazu das Gesundheitssystem für die Zukunft dazu zu stabilisieren und zu sichern. Und einmal noch, auch diese Forderung nach einer Arbeitszeitverkürzung ist absolut nicht unrealistisch. Sie ist nicht als Sofortmaßnahme gedacht, wie wir heute aus dem Zitat vom Momentum-Institut gehört haben, sondern als schrittweise Angleichung bis 2030 gestellt wurde. Und wenn wir jetzt endlich einmal, liebe Politik, da oben die Scheuklappen wegziehen und einmal über den Tellerrand hinausschauen, dann wird man zugehen müssen, dass am Hand von Erfahrungen, Krankenstände, Burnout und so weiter, selten werden, wenn man da mal was unternimmt. Und wenn man das Landfest in die Situation vielleicht ein bisschen entschärfen kann und den Personalstand wieder mal halten kann. An die geräte Politik, die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung muss auch für euch endlich höchste Priorität haben. Wenn wir alle kaputt gespart werden, dann geht es mit eiktag gefährdet die Patientenversorgung nicht. Aber langfristig gesehen, wenn wir so weiter dann, dann der Normalbetrieb. Und manchmal braucht es einen Mutigen, der vorangeht, damit ein leichter Weg überhaupt beschritten werden kann. Und in dem Sinne wird es schon weiter eine Verhandlung. Wir strecken die Hand aus für euch. Das endlich was. Liebe Politik, wir müssen das gleiche wie die Pflichtbegleiter, das ist das Personal. Beim demokratischen Wandel müssen wir auch die Angestellten mitdenken und nicht nur die Patienten. Wir sind stark. Wir sind gesellschaftlich organisiert und wir sind viele. Wir sind im Zuge der Vorbereitungen auf über 300 Teamdelegierte aus allen Häusern, aus allen Stationen herangewachsen. Die große Frage, warum ich heute da bin, das habe natürlich auch ich mir gestellt. Und ich glaube einfach, es braucht Mut. Mut für Veränderung. Und Mut, auch manchmal unangenehm zu sein oder unbequem zu sein. Dass man nicht alles mit sich machen lässt, dass man für seine Ideale einsteht und dass man einfach schaut, was braucht es, damit wir nicht alle ausbrennen. Ja, ich bin einfach wirklich dankbar, dass wir so eine große Gruppe jetzt sind, die alle hinter demselben Ideal stehen. Wir brauchen einfach eine Veränderung. Wir brauchen bessere Arbeitsbedingungen, einfach eine Reduktion auf 35 Stunden, nicht von heute auf morgen, das wissen alle, aber das ist einfach notwendig. Und auch, dass wir ein faires Gehalt kriegen. Wir übernehmen in der Pflege und auch alle anderen so viel Verantwortung und das gehört einfach nur dem Grund. Die Standuhr gestern, das heißt, wir gehen auch wieder zurück zu den Krankenhäusern Wir werden dafür sorgen, dass man genau jede Menschen investiert, die das System am Laufen halten und das sind wir. Drum sagen wir nochmal auf, hup zu mei, schreit zu mei, wir sind die Grünen. Das hört sich in der Hand als Arme über die E-Police-Kilgassenreise zu tun, aber wir werden deswegen nicht leiser sein. Wir werden die Grünen nicht leiser sein. Wir werden die Grünen nicht leiser sein. Wir werden die Grünen nicht leiser sein. Wir werden die Grünen nicht leiser sein. Wir werden die Grünen nicht leiser sein. Wir werden die Grünen nicht leiser sein. Wir werden die Grünen nicht leiser sein. Wir werden die Grünen nicht leiser sein. Wir werden die Grünen nicht leiser sein. Wir werden die Grünen nicht leiser sein. Wir werden die Grünen nicht leiser sein. Wir werden die Grünen nicht leiser sein. Wir werden die Grünen nicht leiser sein. Wir werden die Grünen nicht leiser sein. Wir werden die Grünen die die Welt verändern wollen. Aber wir werden das Ding nicht leise sein. Aber wir sind die Welt. Wir können uns das Beste für alle. Und wir erinnern uns, dass wir die Politik ohne uns werden nicht. Ohne uns wäre es nicht. Wer kann es sehen? Dann darf ich mal fragen. Mein Name ist Boris Lechtaler, ich bin von der Solidaritätsstadt Österreich. Ein herzlich willkommen und vielen Dank für die Unterstützung. Wer von uns ist besser für? Auf jeden Fall mehr Geld für die Gesundheitsberufe. Nicht ein Streik gefährdet die Pflege, sondern diese verantwortungslose Sparpolitik hier in diesem Landhaus. Dankeschön! Wer bist du? Imler-Germann. Aber ich bin so bedenkenlos. Wer bist du? Ich bin der Gerhard. Warum bist du mit dem Puppen? Ob wer ein großes Puppen ist? Alle! Hallo, wer bist du? Ich bin die Barbara. Barbara macht die Therapiesteine. Ich frage die Kinder. Wer ist der größte Puppen? Wir alle! Ich bin die Anne. Ich bin die Anne. Ich bin die Anne. Das Beste für uns alle! Hallo, ich bin die Emel, ich bin von den Babenfliegen Brüder von der Internation und mehr für uns ist für alle. Vielen Dank! សូវាប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បានប់បាាប់ពីបានប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពាប់បានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបា Thank you.