Hallo und herzlich willkommen zum heutigen Konzertabend in der Tribüne Linz. Wunderschönen guten Abend. Bevor es losgeht, haben wir ein paar wichtige Ankündigungen. Im Namen von der Verena, von mir und von Markus Schlesinger und von Markus Dornäus, auf dessen Mist das Ganze wächst, darf mich heute durch den Abend begleiten. Das Wichtigste, natürlich nicht, das Zweitwichtigste sind die Social Media für uns. Bitte folgt uns auf den Insta- und Facebook-Kanälen. Wie heißt unsere Adresse? Linz Guitar Festival. Linz Guitar Festival. Und tragt euch bitte in unseren Newsletter ein, der liegt draußen auf. Der ist auch so ähnlich, oder? Heißt linzguitarfestival at gmail.com. Super. Und wir haben noch eine Ankündigung für den Frühling. Da steigt nämlich das Linz Guitar Festival Festival. Und dazu haben viele von euch schon einen Flyer draußen bekommen. das Linz Guitar Festival Festival und dazu haben viele von euch schon einen Flyer draußen bekommen. Bitte nicht verwirrt sein. Die, die den Flyer abgekriegt haben, einfach umdrehen. Da ist dann das Festival drauf. In drei Wochen kommt nämlich der Pepe Gambetta noch zu uns. Eine herzliche Einladung in diese Richtung. Aber heute hören wir das Joshua-Stefan-Trio und wir freuen uns ganz besonders, dass sie Zeit gefunden haben, nach Linz zu kommen, weil sie touren die ganze Zeit herum. Gestern war sie in Deutschland, morgen sind sie in Deutschland. Demnächst fliegen sie nach Australien sogar, sind regelmäßig in den USA und einfach weltweit unterwegs. Das ist eine der spannendsten Formationen der Akustik-Gitarren-Szene mit Joshua Stephan an der Gitarre, Volker Kamp an der Gitarre, am Kontrabass, Entschuldigung, und Sven Jungbeck an der Gitarre. Sie spielen eine moderne Weiterentwicklung des klassischen Swing à la Django Reinhardt, aber auch neu interpretierte Klassiker des Genres mit eigenen Kompositionen, die Elemente aus Klassik, Latin, Pop und Rock integrieren. Und diese kreative Mischung begeistert eben weltweit. Und wir freuen uns einfach wahnsinnig, dass Sie heute hier sind. Ihr seht schon den Kontrabass hier stehen. Die Gitarren bringen Sie nachher mit. Bevor es mit dem Trio losgeht, haben wir auch eine Eröffnungsgitarristin, die Verena Merstallinger. wo es losgeht, haben wir auch eine Eröffnungsgitarristin, die Verena Merstallinger. Sie hat auch vorbildlich schon die Bühne verlassen, damit ich noch was über sie erzählen kann. Obwohl ihr sie ja schon kennt, sie ist nicht zum ersten Mal hier in der Tribüne auf der Bühne. Sie ist Absolvent in der Bruckner Uni und hat in Hamburg und in Oslo studiert und hat diverse Preise abgeräumt, hier und dort. Das wisst ihr alles über sie. Ihr wisst auch, dass sie eine ausgesprochen vielseitige Gitarristin ist und auf die Interdisziplinarität das ist ein Wort setzt und mit Schauspielern und anderen Ensembles zusammenarbeitet. Ihr Hauptfokus sind seit einigen Jahren Komponistinnen und sie arbeitet ihre Stücke auf und arbeitet Fokus sind seit einigen Jahren Komponistinnen. Und sie arbeitet ihre Stücke auf und arbeitet mit ihnen zusammen, tourt mit diesem Programm europaweit seit einigen Jahren. Das waren alles die Informationen, die man nachlesen kann. Was ihr nicht gewusst habt, bin ich mir sicher, sie hat in ihrem Leben erst einmal geflucht. Und das war in der Tribüne auf der Bühne. Sie hat nämlich den Namen des Veranstalters vergessen. Heute passiert es ihr bestimmt nicht. Sie ist selber Veranstalterin. Meine Damen und Herren, mit einem großen Applaus lasst uns die Verena begrüßen. Verena Mestallinger. Thank you. Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, Thank you. Terima kasih telah menonton! Thank you. do do Thank you. අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි Thank you. අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි Thank you. Gjennom minnet, Thank you. Danke schön. Ich habe gerade im Atem der Zeit von Lilith Gigamion gespielt. Wie Christian schon angekündigt hat, fokussiere ich mich auf Komponistinnen und deswegen habe ich euch heute drei Stücke von Komponistinnen mitgebracht. Lilith Gigamion hat dieses Stück Heike Mathisen gewidmet, die auf diesem Gebiet eine Pionierin war, würde ich mal sagen. Sie hat sich der Erforschung und Aufführung von Komponistinnen gewidmet. Da, wie ihr vielleicht schon mal bemerkt habt oder vielleicht noch nicht bemerkt habt und vielleicht in Zukunft, wenn ihr Konzertprogramme anschaut, werft doch mal einen Blick auf die Namen. Ihr werdet feststellen, es gibt kaum Komponistinnen bei Konzertprogrammen. Es gibt aber viele Komponistinnen und deswegen habe ich es mir als Aufgabe gesetzt, dass ich diese Komponistinnen gerne verbreiten möchte. Und es ist einfach irrsinnig wichtig, auch denen Gehör oder Aufmerksamkeit zu geben, weil es gibt einfach wahnsinnig viele gute Komponistinnen, die einfach beiseite geschoben wurden, vergessen wurden, wie auch immer. Heike Mattissen hat selber viele Stücke auch aufgeführt, auf CD aufgeführt und aufgenommen. Eine ihrer Lieblingskomponistinnen war, leider war, weil sie viel zu früh verstorben, leider Gottes, Katharina Josepha Pratten aus dem 19. Jahrhundert oder später auch bekannt als Madame Sidney Pratten. Sie war eine der wenigen Komponistinnen, die es geschafft hat, im 19. Jahrhundert oder später auch bekannt als Madame Sidney Bratton. Sie war eine der wenigen Komponistinnen, die es geschafft hat, im 19. Jahrhundert bekannt zu werden und regelmäßig zu konzentrieren und auch zu komponieren. Und noch dazu, ihr Ehemann, der selber Flötist war, hat sie auch dabei unterstützt. Ganz oft war das im 19. Jahrhundert, dass die Ehemänner das verboten haben und dass Frauen, die geheiratet haben, dann einfach nur daheim sein durften und ihrer Leidenschaft oder ihrem Beruf nicht mehr nachgehen durften. Dieses Stück, das ich jetzt spielen werde, heißt Eventide. Und sie hat dieses Stück komponiert, einige Jahre nachdem ihr Mann verstorben war. Es ist aus dem Six Songs Without Words. Und sie hat lange gebraucht, um diese Trauer zu verarbeiten. Und ich glaube, man kann die Sehnsucht nach diesem geliebten Menschen immer noch hören in dem Stück. Viel Spaß! අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි Thank you. අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි Gjørens morg. Applaus Das letzte Stück, bevor wir das großartige Joshua-Stefan-Triebe hören, heißt Canzona und wurde von Katie Argosch komponiert. Sie hat dazu geschrieben, die ursprüngliche Canzona war eine Instrumentalform aus dem 16. und 17. Jahrhundert, die sich aus dem niederländischen Chasson entwickelte. Eine Form, die sowohl für ihre rhythmischen Kontraste als auch für ihre Gliederung in verschiedene Abschnitte bekannt ist. Ich habe diese Form als Modell verwendet, um einen liedartigen, meditativen Bogen mit verschiedenen Texturbereichen zu schaffen, die aufeinander aufbauen und zu einem zentralen Höhepunkt und einer Auflösung führen. Ich wünsche euch viel Vergnügen mit dem Stück. Im Anschluss geht es dann direkt weiter mit dem Trio. Und bis dahin, vielen Dank für eure Aufmerksamkeit. Und genau, Cananzone. Thank you. අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි Kampung Kampung Kampung Kampung Kampung Kampung Kampung Kampung Kampung Kampung Kampung Kampung Kampung Kampung Kampung Kampung Kampung Kampung Kampung Kampung Kampung Kampung Kampung Kampung Kampung Kampung Kampung Kampung Ketua kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-kata yang diberikan oleh kata-k Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Vielen herzlichen Dank. Und jetzt kommt, großen Applaus, Joshua Stephan Trio. Obrigado. Дякую. Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Vielen Dank. Vielen Dank. Einen wunderschönen guten Abend. Das Joshua-Stefan-Trio extra angereist. Linz, das erste Mal, dass wir hier spielen dürfen. Und ihr seid alle da. Das ist ja fantastisch. Ich habe dieses Jahr ungefähr zehn Auftritte gespielt in New York. Das ist ja wirklich toll. Aber Linz stand bei mir ganz oben auf der Liste. Das muss ich sagen. Ihr seid hier. wirklich toll. Aber Linz stand bei mir ganz oben auf der Liste. Das muss ich sagen. Ihr seid hier. Es geht ja schon fantastisch los. Ich habe euch das gesagt. Das wird ein Qualitätspublikum sondergleichens werden. Und das wird man jetzt sehen, wenn ich euch vorstelle, ob es eine Reaktion geben wird. Aus Duisburg am Kontrabass. Volker Kamp heute Abend für euch mit dabei. An Rhythmus und auch Solo-Gitarre aus dem wunderschönen Quadrat Ichendorf. Das ist Sven Jungberg hier an der Gitarre. Die erste Nummer, die wir gespielt haben, das war Can't Bum me Love, ein Stück der Beatles. John Lennon, Paul McCartney haben das geschrieben. Wir haben es mal in die Ursprungsversion zurückversetzt. Das waren ja die Beatles, ganz große Gypsy-Swing-Formation seiner Zeit gewesen, bevor die ein bisschen in Popmusik abgedriftet sind. Aber schöne Stücke geschrieben, muss man schon sagen. Nächste Nummer, auch ein tolles Stück von Hogi Carmichael. Das ist eine Nummer, die hat der großartige Django Reinhardt gespielt in unerahmlicher Weise und aber auch die tolle Version von Ray Charles, die es gibt. Wir haben versucht, beide so ein bisschen miteinander zu verbinden. Das ist Georgia on my mind. Thank you. Thank you. E aí Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Dankeschön, vielen Dank. Vielen Dank. Halleluja. I love a song. Noch mal ein Stück von Ray Charles mit einem wunderbaren Solo von Sven Jungbeck und Volker Kamp. Die hören richtig gut nach. Unglaublich. Ich muss aber, ich muss dazu sagen, ich muss dazu sagen, das sind natürlich heute auch Spitzenleistungen, denn wir waren vorher hier nebenan, Essen zur eisernen Hand. Und ich sage jetzt mal, nach Backhändelsalat und ungarischem Gulasch, dann ist natürlich auch so eine Leistung möglich. Oft, wir sagen es den Veranstaltern immer wieder, füttert uns gut und ihr werdet was davon haben. Und heute merkt man das wieder, gerade für Musiker, wenn es mal was zu essen gibt, das ist ja wirklich dann auch ein schöner Tag. Und auf der Bühne wird das dann auch zelebriert. Und das machen wir jetzt gerade hier vor euch. Und sind so gut drauf, dass wir uns jetzt wagen, eine Eigenkomposition zu spielen. Ein Stück, das ich vor ein paar Jahren geschrieben habe. Es heißt Papillon. Das ist ein Bolero. Und nochmal ein Feature für den Sven, der da auch ein Solo für euch spielen wird. Viel Spaß! Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. E aí Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Danke schön, vielen Dank. Vielen Dank. Unglaublich, wie er los ist. Dankeschön, vielen Dank. Vielen Dank. Dankeschön, vielen Dank. Ja, durchaus berechtigter Applaus an dieser Stelle. Es war ein sehr schweres Stück, an dem wir lange geübt haben. Jeder für sich. Heute zum ersten Mal gemeinsam gespielt. Und es ist gut gegangen. Was will man sagen? Passable Leistung, muss man sagen. Joseph, Joseph, für euch. Jetzt haben wir das Problem, wir spielen ja auch schon seit ein paar Jahren und dann hat man irgendwie so viel Repertoire angehäuft, dass man gar nicht weiß, wie soll man das alles in einem Abend unterbringen. Und bei der nächsten Nummer haben wir schon mal eine Lösung gefunden, indem man einfach unheimlich viele Stücke in ein Stück hineinpackt. Ich sag jetzt mal, eigentlich spielen wir jetzt Just a Jiggle Loop für euch, aber da ist auch unheimlich viel anderes mit dabei. Und wir hoffen, dass es euch gefällt. Vor allem gibt es ein Knaller-Bass-Solo von Volker Kamp. Doch, doch, doch. Unter Druck spielt der Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Danke schön. Vielen Dank. Danke. Danke schön. Wir machen noch ein Stück. Dankeschön, vielen Dank. Dankeschön. Wir machen noch ein Stück, bevor wir in die Pause gehen. Und in der Pause, sensationell, das haben wir noch nie gemacht, ist hier jetzt wirklich das erste Mal CD-Verkauf. Weil wir gedacht haben, ja, wir waren schon früh in Linz und haben uns die gut sortierten CD- und Schallplatteläden heute mal angeschaut hier. Und was die aufrufen für unsere CDs, das ist ja unglaublich. 79 Euro das Stück hier in der Stadt. Das ist wirklich zu viel. Und wir verkaufen die für 20 Euro in der Pause, die CDs. Das heißt, da könnt ihr richtig sparen. Ich habe mal durchgerechnet, für das Geld könnt ihr fast vier CDs kaufen, was die hier jetzt kosten würden. Und jetzt gibt es Leute, die sagen natürlich, ich habe gar keinen CD-Player mehr, kein Problem, wir haben auch Schallplatten. Das heißt, es ist für alle Fraktionen was mit dabei. Und die Leute, die jetzt noch sagen, hab ich beides nicht, es gibt auch wunderbare Stoffbeutel mit meinem Emblem. Und die wirklich, die sind handgearbeitet, die sind eigentlich aus Seide, das war uns aber dann doch zu protzig. Das heißt, wir haben die in so einer Schicht Jute dann verpackt. Also die Seide nochmal überarbeitet, mit Jute überzogen. Und die hat der Sven dann eigenhändig schwarz mit einem Edding angemalt. So, dass wir im Prinzip sagen können, eigentlich für den Verkaufswert, das ist lächerlich. Wir nehmen 10 Euro für so einen Stoffbeutel, aber die Kosten, um den überhaupt zu produzieren, ein Vielfaches legen wir wirklich darüber, aber ihr seid uns das wert. Das muss man sagen. Wir haben gesagt, wenn wir nach Linz kommen, da brauchen wir irgendwas Besonderes. Und der Stoffbeutel, ich glaube, das wird ein Kracher werden, bin mir ziemlich sicher. In der Pause sind wir draußen, Sven und ich. Du hast auch CDs mitgebracht? Ach, das gibt es ja gar nicht. Tatsächlich. Mehr als eine? Also du würdest sie auch verkaufen wollen? Ja, okay. Also es ist, weil da ist er doch sehr eigen. Ich hab das schon erlebt, er verkauft die auch ungern, weil die sind sehr, sehr gut geworden. Und er ist ein kleiner Egoist, unser Sven. Aber vielleicht kann er heute mal über seinen Schatten springen. Das wäre wirklich toll. Jetzt viele Stücke, die wir heute gespielt haben, sind schon auf jeden Fall auf den CDs zu finden. wenn. Aber vielleicht kann er heute mal über seinen Schatten springen. Das wäre wirklich toll. Jetzt viele Stücke, die wir heute gespielt haben, sind schon auf jeden Fall auf den CDs zu finden. Auch das Medley, das wir jetzt zum Abschluss spielen. Und da wäre meine Frage jetzt auch nochmal. Haben wir heute Leute hier im Publikum, die selbst Gitarre spielen? Ja, sag mal auf. Ja, das sind doch doch 84 Prozent. Das ist relativ gut. Eine gute Trefferquote. Jetzt frage ich nochmal, wer ist Profigitarrist von euch? Da sind es jetzt weniger. Das heißt, ich schätze mal, dass wir mindestens 76 Prozent haben, die noch vielleicht eher im Anfangsstadium sind. E-Moll, könntest du den mal zeigen? Ja, mit einem Finger bitte. So ein Akkord, den ihr wahrscheinlich kennt. Ja, Applaus! Auf dem Kontrabass geht das nicht. Ja, doch. Auch. Und die nächste Nummer, für alle, die jetzt E-Moll schon können, zeigt, wenn ihr jetzt dranbleibt, was alles möglich ist. Denn das ist ein Medley in E-Moll. Wir starten mit Oblivion von Astor Piazzolla, dann kommt Django's Walls von Django Reinhardt und Made in France von Birelli Lacrine. Das heißt, ihr braucht neben dem E-Moll, vielleicht einfach mal ein bisschen auf den Sven achten, nur noch ungefähr 84 weitere Akkorde. Dann seid ihr ja soweit, dass ihr das vollständig durchbegleiten könnt. Jetzt heißt es, einfach mal aufpassen. Wir fragen dann in der Pause ab. Viel Spaß. Thank you. A CIDADE NO BRASIL Thank you. Thank you. guitar solo Thank you. do do E aí Thank you. Thank you. Thank you. do so so Thank you. Thank you. Willkommen zurück. Wie geht's euch? Es geht gleich weiter mit dem Joshua-Stefan-Trio. Vorher nochmal die Ankündigung, bitte. Habt ihr euch alle im Newsletter eingetragen? Draußen? Die Adresse war? lindsgitarrefestival.gmail.com linds-guitar-festival at gmail.com linds-guitar-festival at gmail.com Im Februar, 27. und 28. Februar geht es mit unserem Festival, Zwei-Tages-Festival hier in der Tribüne weiter. Es kommen Thomas Leb, Adam Rafferty, Christina Warlitt, Sophie Chassé, Christian Zack und die Preisträgerinnen von Prima La Musica, Katharina Antoni und Florentina Haig. Und dazu gibt es auch zwei Workshops. Also wer noch was dazu lernen will, meldet sich an. Und davor gibt es aber Ende November, 30. November an einem Sonntagnachmittag, auch für Familien geeignet, gibt es noch Beppe Gambetta um 17 Uhr. Und er ist Gitarrist, Sänger, Forscher, Komponist, der einen Konzertstil entwickelt hat, der amerikanische und europäische Wurzeln mit einer Stimme zum Sprechen bringt. In seinem einzigartigen Ansatz mischt Gambetta energiegeladene Grooves mit leidenschaftlichen Melodien und erweckt Quellen aus verschiedenen Zeiten, Epochen und Orten zu neuem Leben. Darüber hinaus verleiht die von ihm komponierte Originalmusik der traditionellen Roots-Musik zeitgenössische Einflüsse. Also ihr könnt euch auf wieder hochqualitative Gitarren- und Gesangsmusik freuen mit Pepper Gambetta am 30. November um 17 Uhr hier in der Tribüne. Und damit wir zwischen 30. November und Ende Februar, damit uns da nicht fad wird, haben wir eine Local Heroes Bühne in Planung, die am 16. Jänner stattfindet. Da werden die lokalen, noch kleinen Blümchen gegossen und gefördert und ihr seid herzlich eingeladen, im Kulturverein Strandgut in Alturfer uns da zu unterstützen. Jetzt geht es aber weiter. Bitte nochmal um einen großen Applaus für Sven Jungbeck, Volker Kamp und Stefan Joschow oder Joschow Stefan. Дякую. Звучить музика. Thank you. do do Thank you. Thank you. Thank you. Thank you.. Yeah! Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Vielen Dank. Willkommen zurück zum zweiten Teil, den wir eröffnet haben mit Smooth One. Eine Nummer von Charlie Christian, der war das Pendant zu Django Reinhardt in den Vereinigten Staaten, während Django Reinhardt auf der Akustikgitarre für Furore gesorgt hat, war Charlie Christian der erste Jazz-Gitarrist, der elektrische Jazz-Gitarre gespielt hat und dann auch Mitglied war im Benny Goodman Sextet und das war eine Nummer aus dieser Zeit, das war Smooth One. Gerade haben wir gespielt Linea Blanca, eine Nummer, die ich vor einiger Zeit komponiert habe, am Ende auch ein paar Stücke zitiert. Das ist nicht verboten, das darf man. Das ist durchaus legal. Da habe ich mich vorher informiert. Jetzt ein Stück, das ist vielleicht eines der schönsten, finde ich, eines der schönsten deutschen Stücke ist, die jemals komponiert wurden, von Theo Makeben, die Nummer heißt Bei dir war es immer so schön. guitar solo Thank you. අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි Thank you. අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි E aí Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. A CIDADE NO BRASIL applause Thank you. Thank you. Dankeschön, vielen Dank. Vielen Dank. Vielen Dank, ein Stück, das ich gestern Abend noch komponiert habe. Ich wollte auch mal ein bisschen in die Klassik gehen und dachte, das ist eine schöne Nummer. Es gibt Stücke, die ähnlich klingen, aber das war natürlich von Mozart. Rondo alla Turca. Und Mozart, brauche ich glaube ich hier nicht viel zu erzählen, kennt ihr die ganze Geschichte, wie das damals mit ihm so losgegangen ist in der elterlichen Konditorei. Die Mozart-Kugeln hat er ja selber hergestellt, als kleiner Junge. Damals war Kinderarbeit ja nicht verboten. Und er hat auch Piano gespielt. Und Internet gab es ja noch nicht. Das war ja irgendwie tatsächlich noch in weiter Ferne. Aber natürlich ein Schallplattenvertrag zu Mozarts Zeiten, das wariten das war wirklich das größte und so plattenverleger ist an der konditorei vorbei hat den spielen gehört hat ihn sofort unter vertrag genommen die türkei war damals wirklich weltmarkt für führer wenn es darum geht jetzt irgendwie musik zu veröffentlichen und das war die erste single von der von der langspielplatte war rondo alla turca hat er damals wirklich eine goldene schallplatte in der Türkei für bekommen. Und der Rest ist Geschichte. Ich glaube, das könnt ihr in sämtlichen Biografien dann, wie es weiterging, könnt ihr dann nachlesen. Jetzt So ungefähr ist es, wenn man ShitGPT jetzt befragen würde, würde man ungefähr solch eine Auskunft über Mozart bekommen. Jetzt ein Stück, das ich meinem lieben Kollegen Volker Kamp auf den Leib komponiert habe. Er ist ja ein Bassist par excellence, der das Solieren liebt. Und vor allen Dingen, wenn es sich um Funk, Soul und R'n'B-Musik handelt, das ist seine ganz große Leidenschaft. Er weiß es nur nicht. Und wie gesagt, ich habe es aber gewusst. Ich habe das immer schon gewusst. Und ich habe die Nummer Funk 22 komponiert. Und da gibt es immer ein knaller Bass-Solo, das wir wirklich ans Ende des Stücks setzen, damit die Spannung bis zum Ende auch erhalten bleibt. Und das spielen wir jetzt für euch. Und damit haben wir wirklich Erfolge feiern können. Im In- und Ausland, muss man sagen. Und in Österreich haben wir es auch schon gespielt, in Hart. Bei Bregenz haben wir es gespielt, da haben die Leute es immer geliebt. Und ich glaube, hier in Linz. Ich bin mal gespannt. Aber meine vorsichtige Einschätzung ist Eskalation. Viel Spaß. Thank you. Thank you. E aí Thank you. do uh Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Спасибо. E aí අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි අපි Thank you. E aí Thank you. do do Thank you. Thank you. Danke schön, vielen Dank. Just a little moment. Ja, wir kommen zum letzten Stück des heutigen Abends. Und bevor wir die letzte Nummer spielen, möchte ich gerne nochmal die Kollegen vorstellen. Fangen wir an mit dem Mann am Konterbass aus Duisburg. Heute Abend mit dabei, das ist der wunderbare Volker Kamp. An der Rhythmus- und Solo-Gitarre aus Quadrat-Ichendorf, Sven Jungbe. Applaus Ja und oft werde ich gefragt, wer sind Sie eigentlich, also wenn das Konzert vorbei ist oder in der Pause und das möchte ich auflösen aus dem wunderschönen Mönchengladbach mit dabei. Joschua Stephan, vielen Dank. Dankeschön. Applaus dabei. Joshua Stephan, vielen Dank. Dankeschön. Dankeschön, vielen Dank. Gute Nachrichten so kurz vor Weihnachten. Es gibt noch Rest-CDs, einige wenige Schallplatten, ein oder zwei Stoffbeutel sind auch noch da und wir haben auch einen Newsletter. Auch da könnt ihr euch eintragen, wenn ihr mal wieder wissen wollt, wann wir wieder in die Gegend kommen. Und ja, wir wollen uns bedanken für die Einladung. Es hat uns sehr, sehr viel Spaß gemacht, für euch zu spielen. Linz rockt, das muss man sagen. Hier ist was los. Unglaublich, es ist ein Was ist denn heute überhaupt für ein Tag? Haben wir Mittwoch? Das ist ja ein Tag, da hätte man alles machen können in Linz. Das muss man sagen. Ihr hättet alles heute machen. Ihr hättet essen gehen können. Ihr hättet ins Kino gehen können. Ihr hättet euren Tag anders. Aber ihr seid hier. Und das muss man sagen. Ihr seid ein Qualitätspublikum, wie man sich es nur wünschen kann. Und solch ein Publikum, ich habe immer schon die Idee entwickelt, mal eine Publikumsagentur zu gründen. Es gibt ja unheimlich viele Künstleragenturen, aber keine einzige Publikumsagentur. So wie ihr jetzt hier seid, würde ich euch komplett durch Österreich mit einem Flixbus schicken. Also ich sage mal, wenn die sich Konzerte anschauen würden, dann würde sich doch jeder Musiker freuen. Das wäre ja unglaublich. Und immer, das Geniale wäre, immer in die gleiche Sitzreihenfolge. Also jetzt schon mal so ein bisschen umgucken, schon mal an den Sitznachbarn gewöhnen. Oder vielleicht anonym beschweren, wenn man sagt, nee, neben dem will ich nicht mehr sitzen beim nächsten Mal. Aber wie gesagt, das würde ich wirklich sagen, das wäre absolut fantastisch. Vielen Dank nochmal. Ja, Elias hat einen wunderbaren Sound gemacht, ein tolles Licht, da glaube ich können wir auch nochmal ein Dankeschön sagen. Danke an die Verena, an den Christian, an den Markus, an alle, die involviert sind. Besucht die nächsten Konzerte, gerade wenn Leute mal was wagen und sagen, wir wollen neue Veranstaltungen irgendwie in die Stadt bringen, wir wollen das Ganze auch aufbauen, dann geht es auch nur, wenn Publikum natürlich kommt. Heute war es toll, dass er ausverkauft ist. Schaut euch die nächsten Konzerte an. Beppe Gambetta, super Gitarrist und was sonst noch geplant ist, denn das hilft jedem, dass eben halt auch ein Stück weit neue Kultur wieder nach Linz kommen kann und dass viele schöne Konzerte hier in Zukunft stattfinden können. Das wäre wirklich toll. Wir verabschieden uns mit Bossa Dorado. Vielen Dank. Thank you. Thank you. E aí Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Das ist ja ein Ding. Zugabe. Wann gab es das das letzte Mal? 1900. Wir haben das, keine Sorge, wir haben das passende Stück mitgebracht. Ich bin ja schon lange im Showgeschäft und da weiß man natürlich, was kann man dann als Zugabe noch spielen, was fehlt, was ist noch nicht präsentiert worden und da gibt es ein Stück, das muss gespielt werden von Django Reinhardt und Stefan Garpelli, das ist der Minor Swing. A-Moll, kannst du mal A-Moll zeigen? Das ist eigentlich die zweite Nummer, die man spielen kann, wenn man mit E-Moll meistens anfängt. Also erst fängt man ja mit den traurigen Akkorden an. Wann hast du die ersten fröhlichen Akkorde gelernt? Mit 30er, er war relativ lange depressiv und aber dann als die du akkorde kam muss man sagen so das ist ein g mit einem finger hat er von peter bursch damals aus dem buch kennengelernt hat auch Hat er auch im Dunkeln geübt? Ohne gucken? Ja. Korrekt. Aber wir schweifen ab, glaube ich. Viele wollen auch nach Hause. Heute ist Mittwoch. Müsst ihr arbeiten morgen? Vielleicht kannst du das Licht nochmal anmachen. Wer muss denn morgen arbeiten? Ei, ei, ei, ei, ei, ei. Ich sage ja immer, Musiker werden ist schon gut. Weil wir arbeiten auch jeden Tag, so ist es nicht. Aber zu anderen Arbeitszeiten. Das heißt, das ist eigentlich wirklich fantastisch. Wir können das jetzt hier in die Länge ziehen, wie wir wollen. Wir müssen ja morgen früh nur um sieben Uhr nach Hause fahren. Aber wie gesagt, jetzt erstmal Minus-Swing und dann schauen wir mal. Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. E aí Thank you. Thank you. Thank you. Applaus Ihr kennt sie schon, einen Linz-Gitarre-Festival-Applaus für Joscho Sössl-Stefan Trio. Applaus Komm, Kleines noch. Thank you. Thank you. Thank you. Thank you. do do Thank you. Thank you. Applaus Thank you.