Guten Abend, guten Morgen, sehr verehrte Zuseherarina Weizenthaler hier im Studio zu haben, die eigentliche langjährige Projektleiterin und Leiterin dieser Projekte und Projekte, die sich dem Verständnis unserer, derer, die jetzt hier versuchen mitzuverfolgen, was hier passiert, manchmal entziehen, manchmal zu unserer Entlastung auch ihnen selbst sich entziehen. Weitestgehend, ja. Bitte? Weitestgehend. Weitestgehend. Es ist aber Teil der Strategie und Teil der Philosophie. Ja. War es auch von Anfang an oder hat sich das erst so entwickelt? Wir hatten dann das Unterbewusste als solches in den Firmennamen mit aufgenommen und bilden jetzt einen ganz anderen Kosmos an Tiefe ab. Und die bilden jetzt einen ganz anderen Kosmos an Tiefe ab. Und den Kosmos, den sie abbilden, den versuchen sie natürlich zu dokumentieren und zu speichern. Wir haben in der letzten Folge gesprochen über den Mikrobenspeicher. Und ich möchte in dieser Folge über die Mediendiät und Datenspeichel sprechen, die sich ja einstellt, automatisch, wenn es zu solchen Biomen kommt, wie Mikrobenspeichern, die in Bergwerken über Biofilme auf Gesteinsschichten, über die wir letztes Mal nicht gesprochen haben. Ich möchte vorwegnehmen, dass ich in dieser Sendung nicht vergessen darf und auch ansprechen mag, die von Ihnen konzipierten Raumflüge gegen Alterungsprozesse und die Messbarkeit dieser verzögerten Alterungsprozesse. Wieder Ankunft auf der Erde. Ja, das wollte ich mit Ihnen besprechen. Ich wollte auch mir nochmal Wieder Ankunft auf der Erde. in den Gesteinsschichten, die sie da angelegt haben. Und wollte ansprechen, wie sie da mit Geologen zum Thema Fracking eben auch in Konflikt gekommen waren. Das finde ich eine sehr spannende Sache. Würden wir da jetzt einen Film drüber machen? Eigentlich eine wünschenswerte Sache. Würden wir das unbedingt mit reinnehmen müssen. wünschenswerte Sache, würden wir das unbedingt mit reinnehmen müssen. Und ich wollte auch noch über den Digital Markets Act sprechen, der ja nach sich zieht, dass sämtliche Features mit offenen APIs angeboten werden. Und was bei Ihnen aber über die Bezimmung des Quanzimeren Ponds im Hirti-Bereich eingereist worden ist, sodass es hier zu einer anderen Spielart dieses Digital Markets Act kommt und Sie können dann gewisse Features anbieten, ohne wirklich die APIs offen zu legen. Das sind die Dinge und dann, wenn wir noch Zeit haben, die Zusammenhänge zwischen diesen einzelnen Themen auch zu erschließen, die ja in einer verwirrenden Weise, aber dann manchmal auch erhellenden Weise zusammenhängen, da würde ich gerne zu sprechen kommen. Ich habe mir zwei, drei Notizen gemacht, also die autonomen Farne und das Quanten. Die Farne meinst du jetzt? Ja. Also autonome Farne und Datenspeichel, das waren hier die Mikrobengeschichten, die der Ablagerungen in den Gesteinsbiomen und in den Ritzen, in den wirklichen Ritzen vorangegangen waren. Was war der Anlass, warum Sie Mediendiet eingeführt hatten, intim und auch für die Kunden? Wir hatten festgestellt, dass die Mikroben nicht mehr ordnungsgemäß verschlüsseln. Das heißt, die Ablage erfolgte unverschlüsselt in den Ritzen und auf dem Film. Dadurch haben wir sehr viel Daten verloren durch widersächlichen Abfluss der Daten, das heißt sie wurden uns gestohlen und da die Mikroben sehr schwer zu erziehen bzw. zu prägen sind, haben wir eben auf dieses Mittel zurückgegriffen, was sich als sehr probat erwiesen hat. Und daraus war dann diese Idee vom Datenspeichel geboren, dessen Fluss nie versiegt und der die Mikroben beherbergt, bevor sie als Film aufgetragen wurden. Tragen sich die von selbst auf oder werden sie selbst applizierende Datenspeichel auf diese Gesteins? Ins Gestein sind sie nur aus Sicherheitsgründen gegangen oder gab es da auch andere Gründe eigentlich? Nein, weil Besucher so ähnlich wie in einem Salzbergwerk eben gerne mit kleinen Bahnen in die Stollen hineinfahren, um dort eben selbst an den Speicherorten zu riechen, aber auch um sich dort umzusehen oder sich wohnlich einzurichten. um sich dort umzusehen oder sich wohnlich einzurichten. Da kommt also Geruch ins Spiel. Ein wichtiger Aspekt beim Wohnen. Damit wären wir ja mitten in der chemischen Kommunikation. Also die unmittelbare Nachbarschaft, die chemische Nachbarschaft zu registrieren, zu identifizieren und auf sie zu reagieren. Das war Teil der in sich interagierenden Datenspeichelanlagen. Das war es schon oder gab es noch andere Vorrichtungen beziehungsweise Techniken, also an Vorgangsweisen, Verfahrensweisen, Verfahren würde ich sagen, um die Interaktion des Ladens und Entladens, des Abflusses und des Zuflusses zu regeln. Sie meinen jetzt durch externe Kräfte? Ja, also das hier, die autonomen Farne, können Sie dazu was sagen? Also die autonomen Farne sind ja ein Teil dieser Mikrobengeschichte, aber die brauchen Licht. Und da ist jetzt nicht nur Geruch, sondern da ist andererseits auch Licht im Spiel. Ja, Licht und Schatten. Ja, Licht und Schatten. Das ist ein Erfordernis, das ist inzwischen ein wesentlicher Bestandteil des Funktionierens dieser Anlagen geworden. Die Kanne funktionieren nur unter Schlafentzug. Also ihnen muss wirklich über mehrere Tage hinweg Schlafe entzogen werden, dann entfalten sie sich und können sich auch zu ihrer vollen Größe aufrichten und dadurch auch mehr speichern. Das bedeutet, dass sie mit der Erkenntnis gearbeitet haben oder arbeiten, dass auch Pflanzen schlafen. Ist das richtig? dass auch Pflanzen schlafen. Ist das richtig? Sie schlafen unter bestimmten Bedingungen, die wir eben entdeckt haben und dann eben die Lebensbedingungen für diese Pflanzen entsprechend angepasst. Das heißt, Licht und Schatten, da kommt Photosynthese ins Spiel. Es gibt ja Mikroben. Da passt eben kein Blatt dazwischen. Also das ist eben die Voraussetzung, aber auch die Herausforderung an der Stelle. Ja, dass da nichts dazwischen passt. Es gibt aber Übergänge zwischen Licht und Schatten. Bei den Mikroben haben wir ja, ich bin nicht ganz sicher, ob das ein anderes Team war, aber ich glaube, es war auch bei Ihnen in der laufenden Projektphase des Datenspeichels und der Filme, dass Algen, die ja bestimmte Reaktionen auf Licht haben und sich bilden, mit im Spiel war. Also bei Algen kann man ja nicht mehr von Mikroben sprechen. Nein. Ist da eine Hierarchie entstanden? Sie sprechen immer von einer flachen Hierarchie. Nein, das sind Graubereichsleiter geworden. Die Algen hatten dann primär diese Funktion, eben zwischen Licht und Schatten einen sogenannten Graubereich darzustellen, Schatten, den sogenannten Graubereich darzustellen, was letztendlich natürlich auch nur ein Hologramm am Ende war. Ein dreidimensionales Gebilde von Graubereichsleitern sozusagen. Ja. Die also den Übergang, nicht nur den Übergang, sondern auch das Differenzial zwischen diesem Licht und Schatten. Aber die Mikroben funktionieren ja völlig ohne Licht. Die arrangieren sich immer in einem Hexagon. Das wäre dann eine Bienenwabenartige Struktur, wenn man es genau hat. Oder stelle ich mir das jetzt falsch vor? Nein, das stellen Sie sich richtig vor. Eine von sich selbst ausgehende hexagonale Art. Sich selbst erhaltend, ja. Erhaltend und bildend und ausgehende Form der Mikroben mit oder ohne den Algen, die sie integriert haben? Die jeweiligen Anteile werden dann durch Zufallsverfahren bestimmt. Ist es wichtig, dass es Zufall ist? Ja. Warum macht das einen Unterschied, wenn zufällige Anteile da sind oder Anordnungen? Was macht das für einen Unterschied, als sie nun zu planen oder zu konzipieren? Das macht schlichtweg eine gute Stimmung im Team. Ja, das ist das Eigentliche. Sie haben sich ja immer schon gut um die Stimmung im Team gekümmert. Da war die Rede von Frühlingsfestgutscheinen, die als Bezahlung... Zerstreuungsseminare. Zerstreuungsseminare für nichtmenschliche Teammitglieder und wurde gut angenommen. Das war aber in einer Phase, in der wir von Kunden gesprochen haben, wirklichen Kunden. Ich sehe bei den jetzigen Projekten die Selbstversuche, wie Sie selbst ein Beispiel sind, also das Tragen von überhaupt nicht zugelassenen Chips, die also in einer wirklich noch relativ abenteuerlichen, frühen, experimentalen Phase sind, Phase sind, da sind sie jetzt weit von den Kunden entfernt oder werden die immer noch mit den älteren Produkten bedient und ist das der Handel? Also abgesehen von den Städtepartnerschaften, wie Sie sie als Teilkomponente der Finanzierung bezeichnet haben, hatten wir ja noch andere Möglichkeiten und da gab es richtige Renner, die sie hatten, wo die Bestellungen gar nicht mehr aufgenommen werden konnten. Und das war jetzt, also ist das doch jetzt vom Experiment zum Service, also von der Empirie zum Service sind sie da gekommen bei der Verlangsamung. Oder aber auch Beschleunigung, es gibt ja unterschiedliche Wünsche. Also es gibt Kundenwünsche, die sich eine Beschleunigung des Alterungsprozesses wünschen. Was wären denn das für Kunden? Die möchten in gewissen Annehmlichkeiten, die das Alter mit sich bringt, schneller erreichen. Das sind Jugendträume sozusagen, die dann ins Treppen geführt werden? Mal so, mal so. Aber Sie haben gesagt, Raumflüge durch Alterungsprozesse. Das heißt, es muss sehr schnell gereist werden, um hier einen relevanten und messbaren Alterungsprozess anzuhalten oder zu verlangsamen. Wie erreichen Sie das? Die Verlangsamerung ist sehr viel komplexer als die Beschleunigung. Wir haben Kooperationen mit Raumfahrtsgesellschaften, die eben unsere Kunden für einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten eben ins All verschicken. verschicken. Dort genießen sie diverse Annehmlichkeiten und dann meistens ist im familiären Kontext der Druck dann so groß, dass der jeweilige Angehörige schnell wieder zur Erde zurückkommen soll, um eben dort den Alterungsprozess zu beschleunigen, dass dann eine Rückführung aus dem All relativ zeitnah geschieht und man kann aber sehen, dass die Verjüngung dann den Alterungsprozess wieder wettmacht. Wird da sozial beforscht, jetzt komme ich zu sprechen, auf den sozialen Teil, also auf den Sozialforschungsteil ihrer komplexen Forschungsstruktur, die sie da inzwischen, die hat sich ja wie von selbst gebildet eigentlich, weil man merkt, dass alle Sachen so, dass die Dinge so miteinander verbunden sind, um sie dann kettenförmig durch die Bereiche zu beforschen, was ja auch schön ist, aber der familiäre Druck bei der Rückkunft nach einem Raumflug zur Verlangsamung des Alterungsprozesses muss ja auch groß sein, wenn die Altersstrukturen nicht mehr zusammenpassen. Da entsteht ja dann eigentlich der Wunsch, gleich wieder rauszuwollen. Man nimmt dann die jeweiligen, die Angehörigen, die eben auf der Erde gewartet haben, die möchten dann natürlich einen ähnlichen Prozess erfahren und die melden sich dann wieder an. Und am Ende ist jeder einmal im All gewesen. Jeder kann. Jeder muss auch. Ja. Die zwei oder drei Monate entsprechen ja vielen Jahrhunderten. Sonst würde sich dieser Effekt nicht einstellen. Effekt nicht einstellen. Wie schnell muss ein solches, ich kann, was soll man sagen, Raumfahrzeug oder unterwegs sein? Nämlich das Delver-Rennen dieses Fahrzeug ja nicht, das sind ja Partnerschaften auch wiederum. Sie stellen es nicht und sie stellen es auch nicht her. Das sind zugekaufte Leistungen. Wir machen das Upcycling dann eben. Wenn die jeweiligen Fahrzeuge ausgedient haben, machen wir eben das Upcycling und können dadurch aber wieder natürlich so viel Gewinne thesaurierend einsetzen, dass wir mehr Menschen diesen Flug ermöglichen. Gemessen wird das auf der Erde durch Dinge, es war amüsant teilweise das zu lesen, durch die Frage, wie oft die Zurückgekehrten ihren Ausweis an Supermarktkassen herzeigen müssen, wenn sie alkoholische Getränke kaufen. Ich brauche gar keinen Ausweis mehr. Der entfällt dann. Man ist dann quasi offiziell alterslos, aber natürlich sieht man einen gewissen... Wird das gekennzeichnet? Ja, das gibt eine Eintragung dann in dem nicht vorhandenen Dokument. Eine Eintragung im nicht vorhandenen Dokument. Ist das eine Entwicklung Ihrer... Vollkommen papierlos mittlerweile. Ist das eine Entwicklung Ihrer? Vollkommen papierlos mittlerweile. Das heißt aber, dass die, wenn sie mehrere solche Flüge absolviert haben, dann in einen zeitlosen, also Sie haben gesagt, wie haben Sie es genannt? Raum-Zeit-Kontinuum. Ja, aber ein alterungsloses Dasein, also ein Zustand oder ist das nach wie vor ein Prozess? Die Alterungslosigkeit als Prozess oder als Zustand? Das heißt, werden die konserviert? Sind das dann Menschen, die nicht mehr weiter altern können, obwohl sie keine neuen Raumflüge, also verlangsamenden Raumflüge in Hyperschallgeschwindigkeit, also Hyperlichtgeschwindigkeit oder dergleichen? Sie können wieder vor noch zurück. Das ist eigentlich der Idealzustand, den jedes Lebewesen anstrebt. Das ist das Postulat. Die sogenannte Gegenwart. Ein Idealzustand, den jedes Lebewesen anstrebt, weder vor noch zurück zu können. Ja. Und die haben das dann erreicht, nur durch die Verschickung. Durch die Verschickung. Ja. Und wir wollen das natürlich jedem haben das dann erreicht, nur durch die Verschickung. Durch die Verschickung. Und wir wollen das natürlich jedem Lebewesen ermöglichen, aber es ist natürlich nach wie vor eine finanzielle Frage. Ja, ja. Es gibt natürlich die ersten Individuen waren ja willkommene Testsubjekte, Balance oder Subjekte. Jetzt ist es aber so, dass dafür bezahlt werden muss. Ist es eher die zugekaufte Leistung der Raumfahrtunternehmen, die hier bezahlt werden muss? Also direkt durchgeschleift ein Posten oder sind sie es, die für die Leistung selbst der Verlangsamung und der Beaufsichtigung der Verlangsamung bezahlt werden? Die Nachbereitung ist am Ende das wirklich sehr zu Buche schlagende Posten, weil wir über Jahre natürlich nachbereiten müssen. Also so eine Umstellung, die geschieht eben nicht von heute auf morgen. Der Zustand der Alterslosigkeit. Also die psychische Verfassung ist es, die nachbereitet werden muss. Aber nicht vom Kunden selbst, natürlich nur von uns. Der Kunde selbst merkt nichts. Merkt nichts davon. Ist passiv und hat auch die sozialen Verwerfungen, die durch diese Diskontinuität entstehen, werden von euch mit angeboten, mit vollzogen und durchgeführt, ohne dass der Kunde es merkt? Ja, also es tritt eine gewisse Beziehungslosigkeit ein, die dann aber sich ausgleicht durch eine allumfassende Bezogenheit. Würden Sie selbst eine solche Verlangsamung mitmachen? Ich meine, das wäre ja nur eine weitere konsequente Folge der bereits begonnenen Selbstversuche, zu denen Sie sich ab einem bestimmten Moment bereit erklärt haben. Noch habe ich immer nicht erfahren, wie weit es Sie verändert hat, aber würden Sie sich zu solchen Flügen bereit erklären, trotz der Verformung, der körperlichen Verformung, die die Geschwindigkeit mit sich bringt und die dann ja wieder zurückfinden muss hier in einer Form, wie wir sie vor uns haben und wie wir sie gewohnt sind darzustellen und zu haben. Ist das etwas, wo Sie schon auch mitmachen würden? Ja, so in zehn Jahren würde ich mich dort sehen. Ja? Das wäre nämlich meine Frage gewesen, wo Sie sich in zehn Jahren sehen. Das wäre nämlich meine Frage gewesen, wo Sie sich in zehn Jahren sehen. Das wäre also jetzt eine Frage auch, die wir in einer Sendung besprechen könnten, spätestens in zehn Jahren. Und damit würde ich jetzt für heute mich bedanken, herzlich bedanken für das Bündel an Auskünften. Ich habe sicher etwas vergessen und es würde, sobald es mir eingefallen ist, viel zu weit führen. Deshalb an dieser Stelle danke fürs Zusehen. Schönen guten Abend und guten Morgen, liebe Zuseherinnen und Zuseher von DorfTV bei einer weiteren Folge von Jibu oder wovon die Bevölkerung nichts weiß mit Katharina Weizenthaler. Danke sehr. Danke.