Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Schönen Abend, liebe Menschen auf den Couches dieser Welt. Ja, ja. Mein Name ist Lukas Jakob Löcker, aber das tut nicht grundsätzlich was zur Sache, aber der Vollständigkeit halber darf ich Sample as That präsentieren. In diesem Fall in einem Setting, denn wir sind eine Sendung, die nicht nur live ist, sondern auch den Moment als entscheidenden Faktor nutzt. Jetzt ohne Funktionalität des Computers und sonstiger Prompts einfach drauf los moderieren und darauf hoffen, dass das gewinnbringend ist. Ich muss dazu sagen, dass ich nicht der einzige Mensch hier bin. Das erfreut mich sehr, denn das ganze Team dahinter und eine große Anzahl an Menschen haben Anteil daran, dass diese Sendung heute passiert und ihr auf DorfTV das Ganze verfolgen könnt. Wie ich immer so schön sage, ist es ein Shared Effort, diesen Community-Event auch als Fernsehsendung umzusetzen. Aber hauptsächlich geht es darum, dass im Zuge von zwei Stunden neue Musik gemacht wird und zwar durch die wunderbare Artform des Samplings. Gewogene ZuseherInnen dieser kleinen, aber feinen Familienfernsehsendung wissen das natürlich, aber für alle, die zum ersten Mal einschalten, soll es wiederholt sein. In Wirklichkeit ist dieses System, mit dem wir arbeiten, ein geborgtes, und zwar von der großen Schwesternveranstaltung in Berlin, Sample Science, zu dem vielleicht nochmal später. Aber wenn ich System sage, meine ich zwei Stunden Zeit dafür, einen Track oder Beat oder eine Soundcollage zu bauen, unabhängig von Ästhetik oder sonstigen Merkmalen, die dann hier gemeinsam gehört wird. Und alle sind eingeladen, mitzumachen und teilzuhaben, egal ob als Beatbauende oder ZuseherInnen zu Hause oder ZuhörerInnen da bei uns im Studio. Das wäre der Ort, in dem wir uns befinden, denn es ist natürlich ein improvisiertes Studio, das wir hier nutzen dürfen und zwar der Clubraum von Servus. In der Stadtwerkstatt, dort wo auch in dem Foyer im ersten Stock der Raum ist für all die Menschen, die Musik machen mit einem Fassadstück von präexistierenden Medien. Das wiederum ist der Clou an der Sache. Diese Medien lassen wir uns kuratieren von ganz speziellen und lieben Menschen, die eingeladen werden, je nachdem, in den verschiedenen Sendungen diese Sample zu stiften oder eben zu kuratieren. Sendungen diese Sample zu stiften oder eben zu kuratieren. Und in jeglicher Hinsicht geht es in Bezug auf die Community meistens darum, Leute zu featuren, die in diesem Haus, in der Stadtwerkstatt oder in der Linzer Kulturszene allgemein aktiv sind und durch diese Vernetzung und Aktivität zur Community beitragen. In diesem Fall ist mit einer Einladung zwei Klappen geschlagen und die zweite wäre, dass auch die Verbindung zu unserem kleinen, aber feinen Event, Samplastart, ein Bezug besteht von dem Menschen, der heute bei mir zu Gast ist. bei mir zu Gast ist. Und dann würde ich vorschlagen, nachdem wir da schon zu zweit vorne sitzen, dich jetzt mit ins Boot zu holen. Ich freue mich sehr, dass du da bist in neuer Funktion, aber in altbekannter Energie. Die wunderbare Bibi Finster. Grüß dich. Das ist dein Mikrofon. Einen Applaus. Bitte sprich mit mir, liebe Bibi und erzähl einmal ein bisschen, noch nicht vielleicht über das Sample, aber wer du bist und was du machst und vielleicht auch so als Segway, wie dein Bezug zu Sample-Estat ist. Hallo, mein Bezug zu Sample-Estat ist, ich habe davon gehört und seitdem ich davon gehört habe, eigentlich gerne mitsamplen. Außerdem arbeite ich bei DorfTV. So geht es, das ist die Kamera. Genau, und jetzt zum ersten Mal als Kuratorin bin ich da. Danke für die Einladung, weil seitdem ich da mitsample, denke ich mir natürlich selber immer, was waren die besten Samples? Was waren am geilsten für mich auch zum Mittun? Genau. Und darum habe ich lange Zeit gehabt, vom ersten Mal mitsamplen bis zum Kuratieren, da habe ich mir jetzt lange was überlegen können. Okay, wow, no pressure, ne? In dieser Funktion bei DorfTV bist du ja so hinter den Kulissen immer schalten und walten für uns bei Sample Estate. Ich glaube, DorfTV ist heute richtig froh, dass ich da vorne sitze, weil dann kann ich nämlich da hinten nicht rumpfuschen und irgendwas verändern, was eigentlich Standard ist und in dem Moment du kannst mich sehr impulsiv denken, das war jetzt noch geil oder das, ja, diese Möglichkeit gibt es heute für mich nicht, ihr dürft es tun, wie ihr wollt. Aber eine Sache, die quasi von deinem Impuls aus wir letztes Jahr adaptiert haben, ist ja zum Beispiel dieses neue Setting, dass du als Kuratorin da bei mir vorne sitzt und gemeinsam mit mir die Gespräche führen wirst mit den Menschen, die die Beats gebaut haben. Finde ich extrem gut, Es war aber nicht berechnet. Also ich habe das nicht vorgeschlagen, damit ich dann, wenn ich da vorne sitze, endlich einmal zum Reden komme. Weil ich rede ja auch fast so gerne wie du. Okay, passt. Schauen wir mal, wie wir das zusammenbringen, dass wir die Sendezeit nicht vollkommen überreizen. Denn es waren ja heute auch richtig, richtig viele Menschen, die mitgemacht haben und du hast ein extrem langes Sample ausgewählt, beziehungsweise eigentlich waren wir so wie eine Samplequelle genannt und zur Verfügung gestellt, die sehr umfangreich ist. Wir werden dann gemeinsam nur in einen Teil davon reinhören, damit man eine Idee kriegt, warum du das vorgeschlagen hast, weil du ja schon quasi gesagt hast, dass es eine längere Analysephase gab, warum du das ausgesucht hast. Aber dem nicht vorweggreifen wollend, muss ich dich fragen, was hast du dann ausgesucht und warum? Ich habe ausgesucht das musikalische Hörspiel Peter und der Wolf. Erstens, die Musik ist einfach wahnsinnig schön, finde ich. Also mir hat es einfach, mir begleitet es seit Kind an. Zweitens, mir gefällt es bei den Märchen, dass die ganzen Charaktere von Anfang an, also am Anfang einfach vorgestellt werden. Das heißt, eigentlich ist in einer Minute alles gesagt, was man zum Samplen braucht. Wenn man mehr haben möchte, kann man sich es dann eh noch ausholen aus dem ganzen Märchen. Ich habe mir gedacht, das ist nicht so schwierig, sich alles ausholen. Aber eigentlich kennt man mit den ersten Minuten, wo einfach nur die Leute und die Tiere vorgestellt werden, kommt man auch aus mit dem Samplen. Weil man hat ja nur zwei Stunden. Und das dritte war, ich wollte einfach so gern einen guten Output. Ich bin immer ein bisschen Output-orientiert. Und da glaube ich, da kommen einfach nur gute Sachen raus. Ich bin so gespannt. Das heißt, das war die Hauptmotivation, viele Möglichkeiten, von denen man als mitmachender Mensch wählen kann, zu bieten und viel Output zu generieren. Guten Output. Ich glaube, da kann man nicht viel. Ich glaube, mit der Quelle, da ist alles so clean schon einmal da. Man kann es mischen, man muss nicht. Wenn man will, kann man sogar Text hinzufügen, es ist alles da, was man braucht, um glaube ich einen guten Song zu machen. Ich bin wirklich sehr neugierig und ich würde vorschlagen, wir hören jetzt einfach in die von dir schon beschriebenen Anfangs Minuten rein oder einen Teil davon, den du ausgewählt hast. Die Romy Schneider, das habe ich nicht gesagt. Die Romy Schneider ist da die Erzählerin. Wow, das habe ich nicht gewusst. Sehr schön. Deep Cuts, das würde ich sagen. Wir hören uns in jedem Fall diese Vorstellung der Instrumente an. Auch, dass ihr zu Hause eine Idee habt, mit was denn da gearbeitet wurde für zwei Stunden. Und dann würde ich sagen, dieses Sample hören wir uns gemeinsam an und dann vielleicht noch ein Gedanken dazu. Peter und der Wolf Ein musikalisches Märchen Es spielen mit Peter Der kleine Vogel. Die Ente. Die Katze. Großvater. Der Wolf. Und die Jäger. Yes, sehr beeindruckende Instrumentierung und Vorstellung. Ich war immer ein großer Fan der Sounds vom Großvater. Was wäre denn da so dein Lieblingssound eigentlich? Ich weiß, es ist schwer. Ich kann mich jetzt nicht entscheiden und ich möchte mich erst da jetzt nicht entscheiden. war. Ich kann mich jetzt nicht entscheiden und ich möchte mich erst da jetzt nicht entscheiden. Ich hoffe einfach, dass, also ich bin einfach gespannt, welche Leute, welche Tiere und welche Charaktere mehr irgendwie sie ausnehmen. Und was für Tracks und unter Anführungszeichen Genres raus wurden. Ich erwarte mir von Hip-Hop bis Techno bis irgendwie schräge Sounds eigentlich alles. Ich freue mich total, dass so viele Leute da sind. Ich mich auch. Das seht ihr zu Hause nicht, aber tatsächlich stehen die Menschen bis raus an den Gang. Wir haben nämlich in Vorbereitung aufs AMRO Festival da, ich würde mal sagen, Kunst in Kisten in dem Raum mit uns gemeinsam, die dementsprechend natürlich nicht von oben von irgendwem besetzt werden können und davor auch nicht so leicht mit dem Platz umgegangen werden kann, aber dafür haben wir es richtig gepackt und auch dem Entwurf einer Community-Event-Serie entsprechend voll für Menschen auf wenig Raum. Es ist schön, dass das in diesem Fall und in diesem Maße so gelingt. Ich würde vorschlagen, trotzdem, wir starten mit einem Beitrag von jemand, der leider nicht im Raum ist. Das ist der Mathis. Der ist in Berlin, aber hat einen Track geschickt und ich freue mich sehr. Die Hintergründe erzähle ich dann noch einmal ein bisschen. Nachdem er ja nicht mit uns plaudern kann, würde ich sagen, wir hören uns den Track an und dann gibst du einfach deine Gedanken zu dem Gehörten wieder und ich meine Senf dazu. So dann. Wunderbar. Wir hören Alone. 🎵 🎵 Teksting av Nicolai Winther 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10. Thank you. Oh yes! Alone! Alone! Oh yes. Alone. S.O. und Shoutouts nach Berlin. Liebe Bibi, was gibt es zu sagen? Richtig gut. Mir taugt es extrem, dass er auch, also ich habe mir auch gedacht, und jetzt darf ich es ja sagen, also wenn ich mir von der Erzählerin was ausgenommen hätte, hätte ich auch Katze ausgenommen. Katze, Katze, Katze. Natürlich, das eignet sich super. Top. Romy Schneider in so einem Track. Perfekto. Ja, und zu meiner großen Freude glaube ich genau das Theme des Großvaters, wenn ich mich nicht komplett verdue. Das passt wunderbar. Großvaters, wenn ich mich nicht komplett verdue. Das passt wunderbar. Also zwei, so ein geheimer, ein ausgesprochener Wunsch oder Favorite jetzt schon. Check the box. Alles richtig gemacht. Wahnsinnsbeginn in diese Sendung. Darf ich schon den Senf, den extra dazugeben oder magst du noch was sagen zu dem Erwarteten? Meine Info ist nämlich die, weil der Gute sitzt ja in Berlin und wir haben die Freude, uns in ziemlich genau einem Monat zu sehen, denn jetzt Public Announcement, Sample Estate wird nach Berlin fahren und zwar einen Ausflug machen zu Sample Science. Und dort werden wir gemeinsame Sachen machen und ein Sample beisteuern, das wir da gemeinsam recorden. Und wenn ich sage wir, dann meine ich vier Menschen, also meine Wenigkeit. Natürlich Real Slim Eddie, der gute Gucken und der Chestic, also Berlin. Wir kommen, wir freuen uns sehr und werden das natürlich dann dementsprechend auch noch announcen. Aber ich freue mich, dass wir uns dann sehen, Mathis und die Crew und alle, die natürlich von Seiten von Sample Science dort sind. Und sind es dort auch noch Typen? Nicht nur, aber hauptsächlich. Wir probieren jetzt zum Aufbrechen. Bitte taz mit, alle Frauen taz mit. Es muss nicht immer Hip-Hop außer kommen. Es kann alles sein. Es ist total offen, oder? Es ist ein offenes Format. Jeder darf mit tun. Es muss in dem Sinn sogar eigentlich gar nichts außer kommen. Es geht tatsächlich ums Mitmachen und sich austauschen und wie du sagst, Dinge aufbrechen und erneuern und einen Prozess anstoßen. Ich würde sagen, der musikalisch zu begleiten ist. Und nachdem in meiner Zeit, wo ich in Berlin gewohnt habe, der Prozess angestoßen wurde, der jetzt dieses Format ist, auch von meiner Kollegin, mit der ich zusammen gewohnt habe und die super Künstlerin ist, die sie musikalisch ausdruckt, SO, Shoutouts an Kate Hobbs, ist es immer gut und wichtig, diese verschiedenen Verbindungen und Austausch zu pflegen. Und danke für den Hinweis, das versuchen wir natürlich in unserer Community-Setting genauso und hoffen auf Regenaustausch. Let's see. Super. Bin schon so gespannt am nächsten. Ja, das machen wir in Jiffy. Und zwar hören wir als nächstes einen Track, der heißt Two Birds with One Stone und ist von Bastian ohne SE. Thank you. NGINI NGINI NGINI NGINI NGINI NGINI NGINI NGINI NGINI NGINI NGINI NGINI NGINI NGINI Fyne, fyne, fyne. Morgen fange ich mir den Vogel. Raus. Wow. Yes. Lieber Bastian, magst du mit uns reden über das Gehörte? Top. Das ist dein Mikro. Nimm Platz bei uns. Basti hat bei mir eh schon ganz viele Mikrofoneinschulungen gehabt, gell? Weißt du das noch, wie es geht? Schauen wir mal, ob er das so großartig macht wie du, aber ich glaube schon. Darfst du bitte gerne deine Frage stellen oder wie auch immer deinen Kommentar abschicken? Basti, ich bin so froh, dass du mitgemacht hast, weil mit dem habe ich einfach nicht gerechnet. Und sicher keiner, oder? Und auch mit dem Schluss habe ich nicht gerechnet. Du warst dann doch eher sprachfixiert. Hast du da überhaupt irgendwas ausgenommen von der Musik? Du hast ja keine Ahnung. Sag einmal. Ich habe irgendwie so 5000 Mal gewechselt und war total uninspiriert und ich suche eigentlich immer nach so Fehler, dass ich in irgendeinem Loop hängen bleibe und das hat heute überhaupt nicht funktioniert. Und dann habe ich das so in 20 Minuten noch hingepastelt. Großartig. Und dann habe ich das in so 20 Minuten noch hingepastelt. Großartig. Ich sehe es mehr als Sounddesign, als Musik eigentlich. Ja, ich auch. Und vor allem eben mit diesem Schluss, dass morgen fängst du den Vogel. Genau, ja. Hast du was zum tun morgen? Also, kennst du den Spruch, zwei Fliegen mit einer Klappe? Ja, ich glaube, das... Da gibt es ja so zwei Vögel mit einem Stein. Aha. Ja. Finde ich gut. Sag auch immer gerne alle Sprichwörter falsch drum. Bist du bei mir genau an der richtigen Adresse. Hast du noch was zu sagen? Ich finde es schön, dass du quasi auf einen Versuch der Einordnung eingegangen bist, so als quasi Sounddesign, weil das natürlich für uns oder für mich ein musikalisches, wie soll ich sagen, ein musikalischer Zugang war, mit dem ich es gehört habe und insofern macht es Sinn, wie es du gedacht hast, aber ich habe von musikalischer, kompositorischer Seite her das auch richtig gut fühlen können und damit ist das so schön, dass man merkt, dass man unterschiedliche Dinge machen kann mit einem Sample, aber auch mit einer Arbeitsweise quasi und in unserer oder eigentlich in unserem Austausch zwei verschiedene Orten der Interpretation oder wie es, dass du intentiert hast und wie es bei mir ankommt, das wiegt quasi wieder in die Richtung recht schwer, dass man einfach mitmachen kann, wurscht was für ein Output man intentiert. Ich meine, da hat man halt schon ein Output man Find ich auch, es muss nicht immer Hip-Hop-Ausser kommen. Ich meine, da hört man halt schon ein bisschen Kunsti-Ausser, ich sag's nur. Mein Herz, ja, mein Herz ist ein bisschen ein anderes Level. Ich find's gut, mir gefällt's. Bin auch ein bisschen Kunsti. Weniger Hip-Hop, mehr Kunsti. Aber auch wir dürfen da mitmachen, weißt du, was ich meine? Nicht nur dürfen, es ist quasi für euch designed, weil ich bin ja beides und damit schlagen zwei Herzen in meiner Brust. Zwei Vögel in meinem Kopf und damit ist das eigentlich die perfekte Steilvorlage für alles, was an Tieren des Waldes da daherkommt. Und ich bin auf jeden Fall froh, dass du den Weg genommen hast, auch ohne die Vorhaut anzukündigen. Und ich hoffe voll, dass du wiederkommst. Ja. Ich wollte tatsächlich schon aufkommen, aber ich habe es tatsächlich einfach immer verschissen. So Datum, so, ah, wieder zu spät. Ah, das ist ganz leicht. Es ist jeder, es ist alle drei Monate, also einmal im Quartal. Einmal im Quartal. Ist nicht mehr richtig. Nein, es ist immer jedes zweite Monat, außer im August. Es ist jedes zweite Monat, es ist immer Donnerstag und es ist immer der erste Donnerstag, alle zwei Monate. Aber das hast du ja nicht. Ja, aber ich würde nicht gleich mal alle Ausnahmen ansprechen, dann kann man sich das ja nicht merken. Ja, aber ich wundere mich, wann sind wir ein Comedy-Format geworden? Ich finde es gut. Wir sind gut auf Schiene. Danke, Basti, saugeil. Ich bin jetzt schon ein Fan. Ich finde, wir sollten mal gemeinsam einen Track machen. Sehr gerne. Herzlichen Dank. Einen Applaus, liebe Menschen, für Bastian ohne SE. Und somit gehen wir einfach gleich weiter, würde ich sagen. Wir hören den Track Fangenspiel von der wunderbaren Groover Rover und es klingt so. KOMMENTARER Thank you. 🎵🎵🎵 🎵🎵🎵 Goddor, du er stående. Goddor, du er stående. Goddor, du er stående. Goddorne stadsplatsen. Yes! Ah, super! Du kommst schon nach vorne, das gefällt mir sehr, ohne fangen zu spielen. Da ist dein Mikro. Liebe Bibi, it's yours. Wie geil, du hast das Peter-Thema auch noch rausgenommen. Es ist doch auch wirklich schön. Fucking Peter. So geil. Hat es dir gefallen? Oder wie ist es dir gegangen mit der Auswahl? Ich habe eigentlich ein bisschen eine schwierige Vergangenheit mit Peter und der Wolf. Das ist irgendwie so Volksschule, Turnsaal, Landvolksschule. Und einmal im Jahr kommt irgendwer und macht richtigen Musikunterricht. Einmal im Jahr. Sonst ist es halt irgendwas. Und dann hörst du halt zwei Stunden Opol. Und das war irgendwie... Ja, ein bisschen versöhnen habe ich mich müssen, aber daheim würde ich nie so experimentell arbeiten, sondern da will ich immer, dass irgendein Song rauskommt. Und deswegen genieße ich das Samplest-Welt einfach so, weil da halte ich zwei Stunden und dann mache ich halt was, was gerade kommt. Das ist cool. Also da haben wir total verschiedene Ansprüche, weil ich will immer, dass ein Hit rauskommt. Ich meine, für was mache ich sonst die Hausübung bitte? Ich hoffe, die Bibi hat nicht einen Musikunterricht in der Turnhalle gemacht, in der Volksschule. Nein, nein, aber das war glaube ich gleich nach der Schlange, die man angreifen hat können. Oh Gott, schwer traumatisch. Oh Gott. Die war bei mir auch. We touched the same snake. Probably. Aber auch das Thema, das Peter-Thema, das Wiederholende, das ich den ganzen Tag heute im Kopf gehabt habe, seitdem ich gewusst habe, dass du es ausgesucht hast, obwohl ich es mir nicht angehört habe, hast du tatsächlich geheilt mit diesem leicht Star Wars-esken Approach. Ja, es hat dann geil gefetzt. I loved it. Mir hat es auch irre gut gefallen. Nice, danke. Hätte ich mehr Zeit, würde ich gerne damit arbeiten. Vielleicht finde ich mir ja die Zeit. Hey, ich schicke dir das. Top, du so. Des Austausches und der Community wegen. Ich sehe es nämlich so, wie es du gemacht hast, ich meine, das ist einfach, da ist der Techno-Track schon fast fertig, oder? Braucht man wirklich nicht mehr viel tun. Ist eigentlich fertig. Fühlt sich auch ein bisschen... 30 ppm mehr und dann fällts glaube ich genug. Wurscht, vielleicht macht's wer anderer. Wahrscheinlich wird's Hip-Hop beim Louis. Aber wird auch geil. Aber was mit Bass vermutlich. Irgendwas mit Bass, ja. Darf ich noch ein bisschen was kurz announcen? Bitte. Wegen Community, weil die Crew in der Kachel gemeint hat, also zu zweit, durch Sampleset sind wir draufgekommen, dass wir gerne Musik machen. Das ist wunderbar. Und wir werden tatsächlich eine Mini-EP rausbringen. Ja. Und es wird nur sein, während es warm ist. Und es ist so, dass, glaube ich, wir sogar schon wissen, wie es heißt. Und das werden die Children of the Night. Und genau. Is im Mastering. Oh yeah, das ist schön zu hören. Einen herzlichen Applaus für die Children of the Night. Mastern, was zu mastern ist. Und das heißt, in den nächsten vier bis fünf Monaten können wir das befeiern. Das ist super. Da freue ich mich drauf. Auch, dass du wieder Zeit gefunden hast und gekommen bist. Und da nehme ich auch den Approach nutzt, den dieses Setting mit zwei Stunden gibt und zwar einmal vielleicht was anderes zu machen, als man sonst im Studio macht, weil ja auch das Umfeld ein anderes ist. Also danke für den Input, der ist natürlich für euch da draußen for free. Also wenn ihr denn kommt, ihr könnt da was auch immer machen oder ausprobieren. Ihr könnt am Anfang stehen von eurer Produktionstechnik oder einfach mal was anderes probieren im Genre, zum Beispiel ein Techno-Track, obwohl es eigentlich, was weiß der nie, akustische Storyteller, Singer, Songwriter in den Sets. Be my guest und unser aller. Danke. Danke. Groover Robber, liebe Menschen. Groover Robber, liebe Menschen, nach jemand, der schon oft da war, zu wem, der glaube ich noch nie da war oder zumindest nicht mitmachenderweise, soweit ich mich erinnere. Wir werden es herausfinden im Gespräch. Wir hören den Track von Calimero. Gerade dann Kamen die Jäger Super We'll be right back. Ja. Ja. Calimero, grüß dich. Da ist dein Mikro. Dankeschön, ja. Bevor du deine Gedanken teilst, Bibi, eine kurze Frage Bist du wirklich zum ersten Mal da oder warst du schon mal zuschauen, weil du kommst mir bekannt vor, aber ich weiß wir haben da auf der Couch noch nie miteinander geredet, oder? Ja, ich bin heute tatsächlich das erste Mal da und habe auch noch nie zugeschaut Ah, okay, cool Ich kenne das Ganze aber schon relativ lange eigentlich, muss ich zugeben habe mich aber noch nie dazu überwinden können wirklich mitzumachen Der Goken, der soll ja der Name sein den kenne ich und von dem ist mir das auch bekannt aber heute bin ich das erste mal selbst mit dabei super cool saugeil mir taugt es extrem dass du hast ja da einfach nur eins aussagt dann hätteucht, dann muss ich dir jetzt schon eine Frage dazu. Und dann kamen die Jäger. Ja, das war der Teil eben als Sample. Also ich habe mir die Snippets durchgekauft, die kurzen, die was eben in dem externen Ordner noch mal drinnen war. Und direkt nach dem Satz, da kamen die Jäger, ist dann eigentlich ein Sample, was dann im Beat vorgekommen ist. Und das hat mir irgendwie gefallen und da habe ich mir gedacht, das passt irgendwie dazu. Also da kamen die Jäger und dann fährt das einfach nochmal ein bisschen. Das hat mir einfach gefallen und deswegen habe ich mir gedacht, das baue ich jetzt nochmal ein. Ich weiß nicht, ob ihr es wisst, aber das ist ja prinzipiell so ein bisschen eine Mutgeschichte Peter und der Wolf, weil da geht es ja auch darum, dass die, wie es der Großvater sagt, so macht das ja nicht der Peter. Darum auch deswegen. Es stimmt mich auch für das, dass neue Leute da auch mitmachen. Mir taugt es extrem, dass du einfach die da ausprobierst. Ich habe die da auch noch nie gesehen. Und super sampelst. Ich habe die da auch noch nie gesehen. Und super samplest. Ja, danke. Mit was arbeitest du? Ich habe mitgehabt meine Akai MPC Renaissance. Mit der arbeite ich eigentlich auch jetzt schon die meiste Zeit. Und habe dann aber zum Schluss das Ganze nochmal auf meine Akai MPC 500 recordet. Da gefällt mir einfach der Bild in Master EQ und Compressor. Und mit dem habe ich dann zum Schluss nochmal das Ganze abgerundet. Genau. Voll cool. Danke. Hat mir voll geholfen. Ja, voll gut, dass du deine unterschiedlichen Geräte mitgenommen hast, beides quasi externe, nicht auf dem Computer funktionierende Sampler und mich hat einfach nur noch interessiert, weil computerfunktionierende Sampler und mich hat einfach nur noch interessiert, weil Stichwort Volksschule und Peter und der Wolf im Musikunterricht, hast du das Gesamtwerk ist Prokofiev, oder? Von Prokofiev jemals gehört oder musstest du in deiner Schulbildung? Ich sage das Ganze auf jeden Fall weiß man, kennt es glaube ich, aber so gehört habe ich es nicht oder ich kann mich zumindest nicht erinnern, dass wir das irgendwann mal schulisch durchgemacht hätten. Das merkt man wieder, die Sendung für Beats, Beats, Beats erfüllt auch den Bildungsauftrag. Wie sollte es sein, noch ein viertes B mehr. Herzlichen Dank fürs Mitmachen. Ich hoffe, du kommst wieder. Wenn es sich ausgeht, auf jeden Fall. Es hat sehr Spaß gemacht. Da sind auf jeden Fall alle Termine. Ich werde nicht müde, diese Flyer auszuteilen von der wunderbaren Piratin Handprinted in der Schießhalle. Und genau, freu mich, wenn wir Sie wieder sehen. Und die Einladung gilt an alle anderen, die es gleich tun wollen, natürlich genauso. Herzlichen Dank und einen Applaus für Calimero. Dankeschön. Als nächstes wieder jemand, der schon oft und in letzter Zeit seit seiner Rückkehr nach Linz oder zumindest so, wie es empfiehinde, eigentlich immer dabei ist. Wir hören Wolf in the Flower Field von Kenzie. Teksting av Nicolai Winther I'm going to show you how to make a Teksting av Nicolai Winther Thank you. Jawohl! Kenzi, lieber Mensch im Studio und zu Hause auf den Couches. Da ist der Mikro. Bam! Hit! F Hit fertig, oder? Ich meine, kannst du direkt auslassen. Kannst direkt, direkt sofort veröffentlichen. Fertig. Ich bin nicht mehr so hit-orientiert, du weißt. Es liegt nur an mir, dass ich so bin. Ich weiß, es geht um einen Prozess, aber in dem Fall ist es einfach ein Hit geworden. Wir haben heute sowieso nur Hits. Super Bouncy. Wahnsinn. Und ein total überraschender In dem Fall ist es einfach ein Hit geworden. Wir haben heute sowieso nur Hits. Es ist super bouncy. Wahnsinn. Und ein total überraschender Flip gleich am Anfang. Ich weiß leider nicht mehr, welches Instrument es war, aber das hat mich komplett geholt. Und dieses kleine Word-Sample. Ist das ein bewusstes Wort, das ich nicht ganz dekodieren habe können? Oder hast du einfach irgendein Stückchen, ich glaube, es war vielleicht, also es wirkt so, ein Stück Peter von Dialog. Ich glaube, ich wollte die Romy einfach drinnen haben, in der Nummer. Und es war dann wirklich, also ja, es war dann einfach ein Vokal von irgendeiner Stelle. Also es ist nicht wirklich ein Wort. Also du hast das erkannt, dass die Romy Schneider war? Das ist, glaube ich, drinnen gestanden. Aber ich habe es nicht gewusst, ehrlich gesagt, vorher. Also ich hätte es jetzt nicht erkannt. Aber du hast es erkannt, oder? Du hast es prinzipiell erkannt? Ja, ja, das schon. Aber jetzt nicht so die Verbindung wie einige im Raum mit der Schui. Aber jetzt nicht so die Verbindung wie einige im Raum mit der Schui. Ich auch nicht. Musik habe ich generell recht schlecht in Erinnerung an der Schui. Umso bessere machst du jetzt schon. Wie gut. Ja, wollte ich auch gerade sagen. Bei mir tatsächlich nicht in der Volksschule, sondern im Kym. Unterstufen. Aber das ist natürlich eine interessante Connection, dass ihr die zwei gar nicht habt. Und prinzipiell hat es dir gefallen, mit klassischen Instrumenten, so kurzen Samples, was zu tun? Hast du das Fagott ausgesucht? Was war die letzte Frage? Du hast das Fagott ausgesucht? Was war die letzte Frage? Du hast das Fagott ausgesucht als Hauptding, gell? Also mit klassischen Instrumenten, dadurch, dass ich noch immer sehr samplebasiert arbeite, ist es ich glaube, gerade zu Beginn habe ich, weil ich aus dem Hip-Hop komme, war es recht üblich, dass man eigentlich mit klassischen Instrumenten arbeitet. Ich bin eigentlich dann mit der Zeit ein bisschen weggekommen von dem. Deswegen war es lustig, wieder damit zu arbeiten. Und ich glaube, ich bin dann ziemlich schnell bei der Kurzversion auf dem, ich weiß nicht, was ist, Tuba, also diesen tiefen... Ich glaube, es ist vor gott also okay das ist man damit okay das ist zum beispiel instrument ist ja jetzt auch nicht schickt aber in irgendeiner version songs aus das war gott ja okay Das war Gott, also okay, alles klar. Ja, genau. Also ich habe mich ziemlich schnell auf dem aufgehängt. Das war dann quasi der Wolf in der Nummer. Und dann ist das flötenartige dazugekommen. Also das fröhliche und irgendwie ist sich das ausgegangen, dass ich beides vermische in der Nummer. Deswegen Wolf in der Flower Field. Cool. Also einfach direkt veröffentlichen, würde ich sagen. Du kannst direkt aussiehauen. Manchmal muss man einfach aussiehballern. Das ist, finde ich, sehr gelungen worden. So ein richtiger, fertiger Track. Das Schöne ist, wir ballern es mehr oder weniger eher aus, wenn man das so sagen darf. Und zwar, genauer gesagt, den Upload wie vieles auf den Interwebs macht der Eddie und zwar auf Soundcloud, unseren Sample as that Account gibt es dort, wo eigentlich jede Session immer als eigene Playlist verfügbar ist, auch dieser Track sowie alle anderen der heutigen Sendung. Herzlichen Dank, dass du dabei warst und das nächste Mal wieder nehme ich an, einen lieben Applaus für den Kenzi. Den kennen Sie. Als nächstes gibt es einen Track und danach auch den Gast, über den ich mich sehr freue. Ich bin auch schon neugierig, dazu mehr danach. Aber wir hören Sample den Wolf von Krawalli. Es ist ein gefährlicher Ort. Thank you. Aber Großvater nahm Peter bei der Hand, führte ihn heim und schloss das Gastro. Es ist ein gefährlicher Ort. Was wirst du tun, wenn ein Wolf aus dem Wald herauskommt? Mein Lieber, willkommen auf unserer Couch zum ersten Mal. Da ist dein Mikro. Ich freue mich sehr, dass du finally mitgemacht hast und den Wolf gesampelt hast. Ja. Er hat doch einen Peter gesampelt. Ja, eh, aber, nö. Der Titel. Wir haben ja, du weißt das ja nicht, Louis, aber ich habe ja einen Walli schon vorher draußen getroffen und habe gesagt, ich glaube, wenn ich mit da hätte, hätte er einfach nur dieses Peter-Thema genommen und einfach Beats darunter gelegt, weil ich meine, das ist eh schon quasi fertig dann. Der Walli hat es einfach genauso gemacht. Ja, ich habe es zumindest erhofft. Ich glaube, jetzt verweilen wir halt auch sehr ähnlich. Ja, also es war jetzt für mich auch so, dass ich mir auch alles angekauft habe und eigentlich hätte ich vielleicht eine Stunde länger gebraucht. Und es ist auch sehr viel Zufall, muss ich sagen, da mit dass ich mir auch alles angekauft habe und eigentlich hätte ich vielleicht eine Stunde länger gebraucht. Und es ist auch sehr viel Zufall, muss ich sagen, da mit dabei, bei dieser ganzen Nummer. ja, also ich hätte es glaube ich ein bisschen lauter machen können, nachdem ich alles wieder leiser gemacht habe. Das klassische Spiel. Stichwort Zufall, habe mich dabei ertappt, dass ich tatsächlich überrascht war, dadurch dass du finally da bist und da zum ersten Mal diesen kleinen Raum genutzt hast, und zwar mit dem größtmöglichsten Outboard Equipment, das wir in der Geschichte von Samplestead jemals dastehen gehabt haben. Mit was hast du denn gearbeitet? Das ist meine Frage. Ja, lustigerweise hat dann das Outboard Equipment eigentlich kaum funktioniert, weil ich eigentlich wie um zwei entschieden habe, dass ich eigentlich mitmache und dann ganz geschwind auf dem Laptop irgendwie mehr Software installiert habe und natürlich dann die Hälfte davon nicht funktioniert hat und nichts irgendwie Sync war, wodurch ich letztendlich dann eben mit der Tastatur gespielt habe und mit dem Laptop wahrscheinlich auch ausgekommen war. Ja, aber ich habe grundsätzlich eben auch Klavier mitgenommen gehabt und ich liebe Klavier spielen und habe nicht gewusst, dass da irgendwie auf mich zukommt und habe mir gedacht, falls ich irgendwie selber was interpretieren möchte, dass ich halt die Möglichkeit habe. Und ich muss ehrlich sagen, ich habe es vorher super gefunden, dass es mir auch die Chance gegeben hat, dass ich mein Zeug da überhaupt so mitnehmen kann und aufbauen kann. Also danke für die Unterstützung. Sowieso. Tisch und Strom. Sowieso. Die Unterstützung, diesen Dank gebe ich weiter ans Team von der Stadtwerkstatt, beziehungsweise in dem Fall an den Paul und an wahrscheinlich den Matthias auch, die so hin und her normalerweise diese Veranstaltung unterstützen. Das habe ich leider vorher vergessen zu fragen, aber es ist ein bisschen durchgeklungen. Wie ist es denn gegangen mit diesem Format, mit dieser Beschneidung der Zeit zum ersten Mal? Also ich finde es eigentlich von dem her gut, weil ich würde sagen, ich hätte sicher noch eine Stunde länger einfach in der Musik geschwellt, bis dass ich mich mehr entschieden hätte, was ich jetzt gemacht hätte. Und so war dann irgendwie so, nachdem ich dann eine halbe Stunde schon vertattet habe, um einfach einmal meine Sachen zu sortieren, habe ich mir dann gedacht, okay, jetzt wird es dann irgendwie mehr knapp. Manchmal muss man sich ein wenig entscheiden dann, gell? Genau, und dann habe ich mir so ein Basiskonstrukt gehabt und wollte eigentlich gar nicht den Refresso machen, wie er jetzt ist, sondern wollte eigentlich ganz viel mit Text arbeiten und habe mich dann aber so verspunden gehabt in die einzelnen Textpassagen und habe dann schon eigentlich so zwei Minuten Beat gehabt und dann ist da hinten irgendwo das dann schlecht verschnitten aufgetaucht. Da kommt der Rapper in einem raus, gell? Wegen dem Text, meinst du? Und dann war es einfach so. Und der Rapper in einem raus, gell? Wenn du einen Text meinst. Und dann war es einfach so. Und eben Rapper raus, es ist natürlich schon so, dass in meinem Kopf eigentlich der Text noch drüber gehört. Also wenn ich jetzt noch Zeit gehabt hätte, hätte ich da jetzt eigentlich... Du kannst jetzt live, mach Impro, geht schon. Die waren dein Text gewesen. Ja, das ist... Das ist eine andere Geschichte. Aber weißt du, weil ich eins möchte da schon sagen, ich habe auch mal auf der Kunstuni meine Diplomarbeit ausgebracht, das war auch ein Platten und 90% von dem, was ich da gemacht habe, hat die Vorgeschichte gehabt in Sample-Estate, weil auch wenn man vorher nur zwei Stunden Zeit hat, da kann man dann gehörig weiter basteln. Aber es steht schon mal die Idee und das ist schon was Geiles auch. Also ich sehe es auch so, dass man da echt einmal starten kann. Man muss sich entscheiden, man muss was tun und man muss die Hausübung, diese Musik, die Hausübung sich gehört gemacht, ja, und dann nachher kann man nur immer schauen, wie es weitergeht. Ja, und ich habe es ja super gefunden, der Mischa hat mich gut mit mir unterstützt, also von dem her war es eine gute Aktion, so von dem her war es eine gute Aktion. Und es war insofern ein feines Treffen von allen Menschen. Also ich glaube, es fühlt sich da jeder sehr gut aufgehoben und irgendwo akzeptiert und gewertschätzt. Und in seinem eigenen Sud auch irgendwo, den jeder mit sich trägt, akzeptiert und geliebt. Also es ist ja cool, dass jeder sein eigenes macht. Ein Hoch auf die Community. Danke. Danke, Wally. So soll das sein. Im besten Fall die gegenseitige Unterstützung und deshalb ist es ja die natürliche Sendung auch, weil sie aus einem natürlichen Geben und Nehmen der Menschen entsteht und wir dürfen gemeinsam hören mit euch da draußen auf DorfTV und jetzt geht es weiter mit jemand, der im Vergleich zum Wali schon voll, voll oft da war und zwar von Anfang an. Lass mich mal Eddie. Fast. Es ist der Mitsischmeister. Und wir hören das EA-Lied. Thank you. ប្រូវប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប�វបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបា� Ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, ihr, Oh mein Gott. Crazy. Du mischst hier dein Mikrofon. Okay, also wir haben ja gerätselt, was du da ausgeschnipselt hast. Ich habe eine Vermutung, aber ich weiß es nicht. Hast du tatsächlich Romy Schneider dazu gebracht, dass sie sagt Hip Hop? Nein, Give Up. Es hat wie Give Up gelungen. Ehe mich die Katze frisst, ärgere ich lieber den Wolf. Ah! Das war meine nächste Frage gewesen. Ich habe gehört, bevor ich die Katze küsse, nehme ich lieber den Wolf. Was mich voll gewundert hat, weil du eine ganz klare Präferenz hättest auf deiner Cap. Aber man darf das interpretieren, wenn man will. auf deiner Cap. Aber man darf das interpretieren, wenn man will. Das ist ja, also... Wie geht es dir heute eigentlich? Weil ich meine, ich finde es hat doch, du hast ja doch die düstersten aller Parts ausgesucht. Jetzt muss ich einfach fragen, ob alles okay ist. Das liebe ich, dass du das fragst. Aber ich glaube, ich bin einfach so... Das ist ja eine ewige Nummer, die Romy Schneider zu der bin ich ja gar nicht gekommen, weil das habe ich nicht, ich komme immer sehr spät, weil ich eh schon so oft da war und eh schon weiß, wie es rennt und dann erklärt es der Louis und ich baue es nicht auf, weil ich noch aufbaue und so und wahrscheinlich hast du irgendwas erklärt und ich habe dann einfach das Sample gekriegt und dann habe ich mir gedacht, das eine muss ich nehmen und das andere darf ich nicht nehmen. Jetzt haben aber alle das andere kurz genommen, hätte ich es eh nehmen dürfen. Nein, nein, es war so, ich habe deswegen zwei Versionen, weil die eine war clean, die mit der Romy Schneider war mit Rauschen. Und darum habe ich einfach die cleane Version noch dazu, dass wenn man es clean haben will, die Möglichkeit hat. Das ist eigentlich das Gleiche. Aber da war kein Romy Schneider dabei. Nein, natürlich nicht, weil es gibt tausende Erzähler von den Märchen. Genau. Und auf das Auffilmen, jetzt, weil wir bei der freien Interpretation waren, wo ich mich ein bisschen stoße an diesem Peter und der Wolf, ist immer, das wird einem so genau erklärt, was da passiert. Und dann red an diesem Peter und der Wolf, ist immer, das wird einem so genau erklärt, was da passiert. Und dann redet der auch noch drüber, ständig erzählt er die Geschichte, die man eigentlich anhören sollte in der Musik. Und wo ist dann das Empfinden von der Musik, die ich höre, wenn ich mir das eh lesen kann. Das war da quasi zu übererklärt und darum hat er das Ganze ein wenig grantig gelungen. Jetzt zeige ich es dir. Und die besten Samples, wo ich mir dachte, super, da ist die Musik, da passt irgendein Chor, da geht ein rechter wieder drüber. Wie bei den Rappern. Genau. Aber es war düster, es freut mich. Man hat es jetzt nicht gemerkt im Output, sage ich mal, dass es dir getaugt hat, wo es gut war, aber es war düster und ein wenig grantig. Also es war, du hast dir wirklich die düstersten Parts ausgesucht. Aber zu dem möchte ich sagen, ihr sitzt beide in komplett schwarz auf der Couch. Also in Düsternis habt ihr euch nicht... Ich kenne ihn eigentlich schon so als sonniges Gemüt eigentlich. Also heute glaube ich, das war zu übererklärt für dich. Aber dafür ist ja am Schluss diese Interpretationsfrei, bevor ich die Katze küsse, nehme ich lieber den Wolf. Stelle, damit man da mit einem kleinen Schmunzeln rausgeht. Also von dir, wie immer, Output mega, bei dir ist ja jedes Mal so, zurecht kommst immer am Schluss, weil du machst ja das immer... Das ist noch nicht der Schluss. In einer halben Stunde... Am Schluss meine ich, dass er so spät kommt, weil er braucht ja nur die halbe Stunde. Er weiß ja, wie es geht. Der spielt sich ja da nicht deppert um. Und dann wird ihm das auch noch erklärt, wie er die Musik, also ärgerlich, verstehe ich. Für das, muss ich sagen, ist es ein großartiger Output wie immer. Hitfertig. Mein Verhältnis zu Peter und der Wolf. Zu überpädagogisch. Du hast das noch nie mögen quasi. Ja. Genau. Schön gesagt, danke. Genau. Dann einen runden Applaus noch für den Mischmeister M. Und euer Style-Abgleich. Wir haben übrigens alle drei schwarze Kragen zumindest. Das ist auch nicht schlecht, gell? Und nach einem sehr routinierten Veteranen, möchte ich sagen, wieder zu wem ganz Neuem. Und es freut mich sehr. Ich habe leider meinen Schummelzettel nicht mit. Vielleicht war es die Regie. Den Track blusterte sich auf. Hören wir von Mia Anton. Und der klingt so. Eines Morgens lusterte sich A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. A. Schleimselmüte Yes! Yes! Short and spicy. Liebe Mia Anton, kommt ihr... Anton, kommt ihr... Ihr teilt euch das Mikro. Jetzt erklärt sie das auch. Wir teilen uns das Mikro. Als erstes die überraschenden und strengen Worte von der Bibi und dann mein Senf. Ja, perfekt. Also für das, dass es zu zweit war, es war sehr gescheit kurz. Naja, wahrscheinlich gerade, weil wir zu zweit da waren, ist es zu kurz. Ja, also ich muss auch sagen, zu zweit mit Kopfhörer auf und so, sich auszumachen, was man jetzt macht. Vor allem währenddessen miteinander auch noch zu kommunizieren und immer dann Kopfhörer runter und so. Was hast du gesagt? Das ist eine Challenge. Und auch das ist ein ziemlich langes Sample, auch mal durchzuhören. Habt ihr euch echt das Ganze angehockt? Nein, wir haben halt immer so durchgeklickt und geschaut, was halt unsere Favorites sind. War vielleicht ein Fehler, vielleicht einfach beim ersten, dass es uns gefallen hat. Und ich denke mal, also es gibt echt ein paar Teile, die mir richtig gut gefallen in dem. Und wenn wir jetzt halt dann irgendwie doppelt oder dreifach so lang machen können und immer wieder irgendwie das verwenden können, aber ja. Ich finde es gescheit ambitioniert, dass man zu zweit das so macht, weil du musst dir denken, von den zwei Stunden, dann muss man die Hälfte der Zeit davon sich ausmachen, wie man es macht. Das ist richtig zart. Wie habt ihr es geschafft? Ja, wir haben es sehr gut geschafft, würde ich sagen. Also ich muss dazu aber auch sagen, dass ich in das Ganze irgendwie ein bisschen unwissentlich reingerutscht bin. Ja, man schon doch. Das hielt dich nämlich auch zum ersten Mal da, oder? Warst du schon mal da? Nein, und ich kann auch hauptsächlich gescheit mitreden. Also mein Plan wäre ja gewesen, mit der Stimme recht viel dazu zu machen. Der Plan ist halt nicht wirklich aufgegangen, vor allem, weil ich mich, glaube ich, ein bisschen schlecht gefühlt habe mit den ganzen anderen Menschen in dem Raum. Da gibt es aber Erfahrungswerte, da redest du mit der Manu zusammen, da finden wir Wege entweder rauf ins Büro mit Absprachen mit dem Paul oder irgendwo in den Chor. Das sagt er nämlich mir auch schon seit Jahren, ich verweigere es trotzdem jedes Mal ein Sample von daheim aus mit, da kann ich dann singen und dann fühle ich mich total ungestört und dann komme ich geschwind her. Aber es wäre der Plan, das da zu machen. Es ist ein Luisa-Plan, dass er es da macht, es ist sein Plan, aber ich verstehe, wenn man sich einfach, gerade wenn man irgendwie dann mit Instrumente kommt und daheim irgendwie sein Aufnahmesetting hat, dass man das dann einfach in Ruhe machen will. Ist auch okay, finde ich. Absolut. Es ist beides gut. Richtig. Es ist beides okay. Also, ob Ruhe oder nicht, also ich habe halt einfach nicht gewusst, ob es jetzt okay ist oder nicht. Das zu 100 Prozent. War okay gewesen. Das zu 100 Prozent. Es war okay. Das zu 100%. Das zu 100%. Mit den zwei Stunden Zeiteinschränkungen, das habe ich dann auch erst einmal nach einer Stunde erfahren. Okay, das ist vielleicht mein Fehler. Aber habe ich bei den Intro-Worten über diesen Part zu schnell drüber gesprungen. Ich erzähle ihnen, was wir heute so eigentlich machen. Bei den Intro-Worten habe ich über diesen Part zu schnell drüber gesprungen. Nein, aber die Mia war zu diesem Zeitpunkt leider nicht im Raum. Alles klar, okay, passt. Aber not to myself, das werde ich das nächste Mal noch einmal schauen, ob quasi dann alle Menschen im Raum auch wirklich da sind, wenn ich die Eckdaten abstecke. Aber jetzt, wo es ein paar von denen, also den Eckdaten meine ich, erfahren habt, ohne es erklärt zu bekommen, wisst ihr es das nächste Mal. Und ich hoffe, dass diese, wie soll ich sagen, Unsicherheit, ob und wie und wo Stimme passieren kann und natürlich im nächsten Mal vielleicht nehme ich einfach vorsorglich ein oder zwei Audiosplitter mit, weil dann kommt es nämlich mit zwei Headphones einfach gleichzeitig heran. Das macht schon mal nicht mehr die halbe Stunde, die Hälfte der Kommunikation aus, sondern dann hört es beide, wo es sitzt. Hatte ich schon mal mit, in dem Fall nicht, weil das ist auch sowas, auch nochmal an die anderen, die zum ersten Mal oder die Neuer dabei sind, es ist tatsächlich so ein gewisser Austausch, wenn man irgendwas nicht hat, dann kann man fragen, Kabeln, Kopfhörer, Know-how, manchmal ganze Software, Dinge, die dann getauscht und Kopfhörer, Know-how, manchmal ganze Software-Dinge, die dann getauscht und ausgeliehen werden quasi. Also ich habe schon mal zwei verschiedene Laptops mitgehabt für Menschen, die ohne Laptop gekommen sind. Also auch das gibt es. Schön, dass ihr auf jeden Fall da wart. Und ich hoffe, ihr kommt wieder. Mich freut es auch, vor allem darf ich nur sagen, mich freut es immer ganz besonders, weil ich weiß, es ist ein Format, das kommt einfach ganz straight aus dem Hip-Hop, ist das auszukommen und mich freut es so, wenn das aufbrochen wird, weil es kann alles sein, was man da machen darf. Da ist Gott sei Dank der Louis nicht so streng. Ich mache nämlich auch immer ganz andere Sachen. Nie. Da tagt man immer voll auch immer ganz andere Sachen. Nie. Da mag man immer voll, wenn ganz andere Sachen passieren und dann eben so, wie beim Basti und Sven, da einfach ganz schräge Sachen haben, so, guck mal, liebe ich. Und das passiert seit Day One, wirklich. Seit der ersten Session da drin. Was anderes könnten wir auch nicht bieten als schräg. Perfekt. Es wäre eher schwierig, irgendwas Normales zu machen. Also, wäre eher schwierig, irgendwas Normales zu machen. Also wenn ich nochmal mitgenommen werde, nach dem Ganzen, dann würde ich ja voll gern nochmal drauf zurückkommen, ein bisschen mehr mit der Stimme machen zu können. Voll gern. Also wenn es da das Setting wirklich erlaubt, das wäre richtig cool. Im Juni der 4. ist es. 1. Donnerstag im Juni. 4. ist es. 1. Donnerstag im Juni. Ja, ganz genau. Und auch wenn ihr unterschiedlich Zeit habt oder nicht oder schon, einfach kommen mit ohne Equipment. Wichtig ist einfach teilhaben zu wollen. Das ist das Wichtige. Und wie der Wali gesagt hat, wo sitzt er? Da hinten. Alle Menschen, je nachdem wie und wo man herkommt und was man machen wollen, sind willkommen und werden gewertschätzt und geliebt. Und das ist der Punkt, mit dem wir euren Gegenüber treten wollen. Also kommt's wieder. Ich wollte noch Danke sagen für die Adaptoren, weil wir, also mein Eingang vom Mikrofon ist durchgeschmort und dann habe ich das ausborgen müssen. Perfekt. Danke nochmal. Super, wir werden es retunieren und jetzt applaudieren. Herzlichen Dank an Mia und Anton. Und jetzt hören wir wieder was nicht ganz Alltägliches. Und zwar, so wie bei dir, ist es so, dass im Bezug auf den nächsten Track das Sample immer geholt wird und dann verschwindet der Mensch und dann kommt er wieder zum gemeinsamen Hören und Gott sei Dank gibt es diesmal was, was wir abspülen können. Wir hören den Beitrag von Emil. Thank you. Yeah. Ja! Mein Lieber, dein Mikro. Schön, dich wieder auf der Couch zu haben. Diesmal tatsächlich mit einem Pfeil. Es ist gelungen. Soweit würde ich noch nicht gehen. Es geht Schritt für Schritt. Super. Ich halte mich mal zurück, weil wir haben ja das letzte Mal schon geplaudert. Für dich ist es neu? Für mich ist es tatsächlich neu. Mich freut auch da wieder, dass eben jetzt nicht der Hip-Hop-Track rausgekommen ist, sondern mehr so wie es hat was für mich von so Filmmusik irgendwie gehabt. Die Sounds ganz anders, als ich es erwartet habe. Ich habe kein einziges Sample wiedererkannt, aber ich gehe davon aus, dass du ausschließlich mit den Samples gearbeitet hast. Fast, fast, ja. Ich habe noch, mir hat dann irgendwann so etwas Klares gefehlt, weil die ganzen Instrumente im Sample selber sehr gelayert sind eigentlich, das ist Orchestermusik. Das ist irgendwie schwierig, da so einen sinualen Klang rauszubekommen oder so. Und da habe ich einfach ganz kurz Mikrofon und das Glas neben mir. Ich habe mir schon gedacht, wo kommt das her? Wo kommt das vor? War man nicht sicher, ob es einfach alles irgendwie total verzerrt oder deformiert war? Nein. Irgendwie habe ich auch immer so ein bisschen diesen Ansatz, der kostet mich natürlich auch unnötig Zeit, dass ich irgendwie aus dem Material arbeite. Aber ich kann da nicht so eine Ableton-Library aufmachen, weil wenn ich da durchklicke, finde ich alles scheiße. Wenn du nicht die Library aufmachst, was machst du denn dann? Oder wie arbeitest du? Weil ich glaube, das war die Bibi gar nicht. In diesem Fall, also ich baue erst mal mir Samples aus, dem Sample, würde ich sagen. Und in diesem Fall hatte ich so ein, ich hatte doch ein Code offen, an dem ich arbeite, für ein Instrument, was ich gerne entwickeln würde und das ist ein bisschen komplex, aber da haue ich verschiedene Inputs rein und da wird auf FFT-Basis, ich weiß nicht, ob das irgendjemand mir etwas sagt. No idea. Mike? Ja, soll ich das erklären? Nein, das vielleicht geht ein bisschen zu weit. Das kommt drauf an, ob du es in Ansatz schaffst. In einem Satz schaffe ich das definitiv nicht. Aber es wird, das Sample wird analysiert oder verschiedene Samples werden analysiert und es wird dann quasi von dem einen Sample wird analysiert oder verschiedene Samples werden analysiert und es wird dann quasi von dem einen Sample die Frequenzen genommen und von dem anderen die Amplituden auf diesen Frequenzen, auf den gleichen. Und es wird dann aber nur die Amplituden von dem einen Sample vom anderen gespielt. Bist du Künstler? Kann es sein, dass du irgendwas mit Computer machst? Ich mache Sachen mit Computer. Ich mache viel Sound mit. Eigentlich relativ wenig mit Computer. Ich habe aber angefangen mit Modular Synthesizer. Und das ist quasi der Beginn. Und da habe ich das durch etliche Filter gejagt und dann kam die so raus. Und daraus wollte ich eigentlich mir Samples ziehen, aber das hat irgendwie nicht so richtig geklappt, da waren nicht so abrupte Sachen drin oder so und dann habe ich aber das Material genommen und Sprache und habe die gegeneinander man könnte sagen morphen, sozusagen und das eben auf FFT Basis, also Fast Furio Transformation und genau und daraus kam dann sehr viel von den Samples die wir da gehört haben Ich habe es super spannend gefunden eben also so für, es war zum hören was wie, also ich gehe einmal davon aus, dass du jede Stimmung irgendwie hast du so vorgestellt, dass du jede Stimmung irgendwie... Hast du dir so vorgestellt, dass es so wird? Kommt bei dir immer das raus, was du dir vorstellst? Nee, ich habe mir eigentlich vorgestellt, da was Beatiges draus zu machen. Und das habe ich auch erst zuerst versucht. Und deswegen war ich irgendwie unzufrieden. Du bist gescheitert, kann man sagen. Ich bin auf jeden Fall gescheitert, aber ich habe auch irgendwie ziemlich schnell gemerkt, dass das Material das nicht so hergibt. Und ich könnte jetzt natürlich irgendwie mir Sachen aus dem Original und ums rumsnippen und so kurz sampled. Also auch Hut ab an hier meine Komplizinnen, die das, also wow, was ihr in zwei Stunden fertig kriegt, ciao. Ich schaff das auch nicht. Ich schaffe das auch nicht. Ich schaffe das auch nicht, aber es ist trotzdem geil, wenn man es irgendwie also wenn man einfach was ausprobiert, auch wenn es dann, weißt du, wie oft ich da schon nichts abgegeben habe, weil ich mir gedacht habe, scheiße, ich kriege das, was ich mir vorstelle, nicht hin, aber scheißegal, es ist trotzdem immer total interessant, mit was man wieder zum Herumspielen anfängt. Das war relativ schnell klar ein Glück, dass das nicht so wird, wie ich mir vorstelle, was ich machen will. dass ich eher was Melodisches... Und dann kommt man aber auch in so ein bisschen komplexere Fragen. Wie läuft das jetzt ab von tonalen Folgen oder so? Und da wird es irgendwie ein bisschen also recht schwer, fand ich jetzt irgendwie, das schlüssig zu finden und nicht in irgendwie so sich Loops wiederzufinden oder so. Das Schöne war, ich finde, es hat sehr leicht gewirkt im Anhören und es hat wieder die Bandbreite von Dingen, die man mit Sampling machen kann, erweitert und den Bildungsauftrag mit dem Hinweis an Jean-Baptiste Foyer, der ja die Analyse geliefert hat dafür, dass das computertechnisch berechnet werden kann, was du machst. Auch nochmal Genüge getan. Also herzlichen Dank für diesen Beitrag aus einer anderen Ecke des Sample-Universums. Einen herzlichen Applaus und hoffentlich sehen wir das nächste Mal wieder oder hören dich auch wieder. Auf jeden Fall. Einen Applaus für Emil und danke für den Beitrag. Also ich komme auf jeden Fall wieder. Für mich ist das ja so eine Übung. Eigentlich so ein bisschen, das wollte ich glaube ich noch sagen. Pause-Bong. Das ist ja genau. Ich kann nämlich nie was fertig machen. Und so zwei Stunden ist einfach viel zu wenig. Und deswegen, also inzwischen ist es schon mal ein Pfeil geworden. Letztes Mal war es ein Loop. Vielleicht nächstes Mal. Dankeschön. Nächstes Mal der Hit dann, gell? Niemals. Hör dir sein. Danke in jedem Fall für Abspielstationen, ganze Tracks oder Hits oder was auch immer. Wir sind offen für alles. Schön ist es, wenn es sehr unterschiedlich und bunt ist und auch neu wird und werden darf. Als nächstes wieder was Neues, jemand, der zum ersten Mal dabei ist und deshalb werde ich auf Englisch wechseln, weil wir uns erkannt haben, dass ich nicht Tschechisch spreche und der Person, den ich spreche, nicht Deutsch spricht. because we realized that I don't speak Czech and the person I'm talking about doesn't speak German. So we will switch to English as a bridge language. And I hope I pronounced your name right. We will listen to a track by Stan Solo. Thank you. Thank you. Would you join us on the couch? That's so great. Thanks to have you for the first time at Samplersdamm. I'm sorry? Thanks to have you for the first time in Samplersdamm. So you're here for the first time. You also picked like Mischmeister M uh very dark sequence of the whole of the whole fairy tale of the whole fairy tale you picked one of the darkest moments except of the flute uh yeah yeah I think so it's like uh that was the first one I captured actually because I happened to get the sample as the first one captured actually because i happened to get the sample as the first one thanks to yeah me asking actually uh for for the for the email right so i was friends for that and i was just uh talking to my wife that happens to be here with me it's just she's just not here like exactly and i was that was just the first thing was was the darkest passage, actually. Not the something that we started with or the beat started with, but the actual bass, or not the bass. I had the bass and the bass. But that really low sample. So for some reason, it just happened like that. And the drums accompanied that a lot. So you also worked at home? Or you worked here? I worked here but I got that sample transferred a bit earlier, like two, three minutes before the stick got circulating so I just was sequencing or not sequencing something that already in the machine, in the SP. Do you know the fairy tale? I know the fairy tale, yeah, it's fun. I listen to quite a lot of classical music, so it was actually a great discovery for me that we have a classical music sample, which is always beautiful to chop and work with. How nice! It was also like kind of ready afterwards, right? You did an own track out of this, it was not like playing with some sounds, no, you decided to make a proper hip-hop track, right? Yeah an old school technique um um never actually like did a a track or recorded a track in in two hours it happened to me that i made like five tracks in my life uh in in a day or something like that so i was always curious like or or any time having like any sample i'm just curious about what is there. And I'm grabbing the first thing and starting chopping that. I was just the first half an hour, I was just praying for some, finding something more and just not that couple of like three or four chops or something like that, that I found out like at the first occasion, like straight away. that I found out at the first occasion straight away. But yeah, I exploded it just over the pad banks, like different ones, and I happened to find this. So it's just the old school technique, just the sample itself. I had my drums kind of prepared, but I changed everything. So I was not prepared with the drums even. And I started with the bass again just for fun, I guess, because we have to have a bass to accompany the sample from our point of view. So it would not be just like the plain thing. And aside from the technique, which machine, as you mentioned, did you use? Because that's, I think think on top of the technical setups that we already heard or some of your colleagues talked about something we did not hear today so what did you use uh first of all huge props forever to everybody working on the computer because i have zero ability to do the whole thing like on the pc or on the computer in the daw because I just do not have the patience I guess to study like everything that is there because it's like the whole entire universe and I love to have my tool like doing one or a couple things I guess uh and it's an sp404 Mark II with no latest update I guess because it's just coming out for the 404 day in two days. So yeah it was just on that and I just then recorded that into the GarageBand because it pretty much comes for free with the Mac. And it was just the basic compressor and a tiny bit of ambience, so nothing else. And I was sweating a lot at the end of the session, because I had to master it a tiny bit. And I'm always struggling with the drums a bit, because I make them super loud, like straight away, so I can hear the drums. I love the drum sounds. And I love the drums accompanying the bass and everything. And that was sixth or seventh version of it because all the time the drums were super high. So I'm so happy that we actually heard something aside of that as well today last question from my side would be you already mentioned that you usually don't produce something in two hours or usually don't finish that um and since the it's the first time that you joined us how did you get to know about samples that and what made you feel like okay i'm gonna join the session uh it was from instagram basically and i happen to be connected over the instagram with the gookin beats the beat maker and i'm actually seeing him tomorrow uh we are meeting for the first time and um i have spent a lot of time uh i'm an artist and i spend a lot of time like making stuff so it's my like 10 years uh anniversary uh this year like freelancing and i will i'm just trying to because we don't have, and this is confirmed, this is not just my feelings sitting at home making beats and complaining about not having things, but we don't happen to have a solid beat making scene in my country. So I'm trying to create it, low-key, undercover, working on a lot of things and putting a lot of things together with my with my colleagues and friends but I was I'm trying to connect I'm trying to see the scene I'm trying to like connect with people I'm trying to meet beat makers and I was to the German beat making competition and on the 10th of Januaryuary was which was the calamity day actually that was the worst date to uh choose to travel uh like somewhere so yeah yeah that's pretty much it so i know sample is that from the instagram and uh it was it was actually like really cool to try to make a beat and it's's not like a competition, I guess, at all for me, because it's just like sharing things. It was incredible hearing so many approaches to the same sample. I was so super curious about what everybody makes out of that, and hearing so much of pretty much something like theatrical and cinematic music and stuff like that and like two two straight up like hip-hop beats from all that was was really crazy so we have huge props to everybody that that did something that was amazing thanks huge props to you for joining us also you picked the right spot. It's all about community and sharing. So we will stay in touch. And however, we can provide our expertise or the background that we already established together for your ideas, whatever you want to do. Feel free to have that exchange going. And thanks so much for taking the time and joining us. Thanks so much for having me. And thank you so much for everything. Perfect. Thanks a lot. Stan Solo. Als nächstes wieder zurück zu wohlbekanntem und zwar gleich in zweierlei Ausführungen. Da kommt quasi die fehlenden Gesichter noch zu dem Sample-as-Deck-Backbone sozusagen dazu. Als erstes von den beiden hören wir Digestic und da bin ich schon eigerig. Es klingt so. I'm out. Nettopp Nettopp Nettopp Nettopp Nettopp Nettopp Nettopp Nettopp Nettopp Nettopp Nettopp Nettopp Nettopp Nettopp Oh yeah, der Chestic, meine lieben Menschen im Studio und zu Hause auf den Couches dieser Welt. Lieber Michi, schaffst du das durch den großen Haufen an Menschen nach vorne zu mir? Wunderbar. Wir nehmen uns die Zeit, weil wir sind mittlerweile auch kurzzeitig mal weniger geworden, aber jetzt zumindest wieder einer mehr. Grüß dich. Servus, grüß dich. Wir haben uns in den zwei Stunden Sample-Zeit nicht gesehen, nachdem es zu knapp war, dass du in Persona da bei uns vorne sitzt und sampelst. Erst würde mich vorweg bei allem anderen sozusagen, das spannend ist, darüber zu reden, am meisten interessieren, wie war der Unterschied? Zu was? Zu normalerweise da mit anderen Menschen im Raum samplen und jetzt wieder mal zu Hause oder halt im Studio. Ja, nein, es war okay, sage ich einmal, aber durch das, dass ich deswegen nicht umschauen konnte, weil ich länger arbeiten musste, die Wochen Tagsschicht, Opfer, wie sagt man, der modernen Sklaverei und so sagt man glaube ich. Ja, dann komme ich heim, laufe mir das Sample dann nachher. Und dann kommst du drauf, dass es dort 25 Minuten ist. 24 Minuten. Passt. Das kann ich mir mal anrufen, komme ich mir ein bisschen an und alles ein bisschen aufbauen. Ich werde ankommen, ich möchte unsere Kuratorin wieder in der Mitte begrüßen. Wir sind da so flexibel. Hallo, wir sind respektlos. Entschuldigung. Es tut mir so leid, aber es war wirklich sonst, es war was passiert. Ich habe den ersten Teil gehört und habe gewusst, das geht aus, dass ich da aufs Klo gehört und habe gewusst, das geht sich aus, dass ich da aufs Klo gehe, weil das passt, das sitzt. Nein, heute war es nur eine Minute noch irgendwas. War nicht so lang, aber du hast glaube ich den Chor-Part gehört. Was möchtest du in Bezug auf das Gehörte sagen? Ich möchte einfach mal sagen, danke, dass du immer mit tust und immer lieferst, weil bei dir kommt immer ein Hit aus, so kommt man vor, weißt du? Und du weißt, ich bin hitorientiert, im Gegensatz zum Louis. Mich freut es, dass auch du jedes Mal den Hit ballerst. Naja, ich muss sagen, eigentlich ist das bei keinem Hit. Das ist irgendwie so schnell, schnell. Ich habe mir gerade vorgesagt, 24 Minuten, ich habe mich dann nachher durchgekauft. Ich habe eine Minute, in einer Minute waren alle Instrumente vorgestellt. Eine Minute und 20 oder was war das? Ja, ich habe mich einfach durchgekocht. Ich habe mich dann nachher für den Part entschieden, irgendwann hast du mal, ey ja, was für ein schöner Tag. Und das habe ich dann mit einbekommen, man erkennt es halt zwar nicht mehr, aber... Da hast du jetzt deine positiven Picks. Es war zumindest nicht so... Es war nicht so... Der Premiere-Dark. Nennen wir es Dark. Danke. Wobei Dark natürlich auch leidwürdig ist. Wirklich super Beat gewesen. Wisst ihr, ja. Mich wundert es. Ich habe es im zweiten Teil, wo ich gerade kurz weg war, nicht gehört, aber das Peter-Theme hast auch du nicht verwendet, oder? Nein. Wieso interessiert das keinen? Ich habe mir gedacht, das wird da alles draus machen. Wieder hatten wir es ja gehört, aber nicht so plakativ, wie du das vielleicht in deinen Hit-Ausführungen vorgestellt hast. Ja. Umso schöner. Passt, passt voll. Also ich hoff, wir sind daheim, ich verspreche das, Michi, ich hoff, wir sind nochmal gescheit an den ganzen Ruf, die an. Geht schnell auf jeden Fall. Und sag das dann ganz ehrlich, was ich mir noch gedacht habe, okay? Ich freu mich schon. Ich wollte gerade sagen, wie sehr freust du dich auf diesen Anruf? Ja, voll. Ich mach das irgendwie live, damit es dann im Internet ist. Ich kann es recorden. Aber nicht zu bald. Ich kann ein Foto machen von der Textnachricht, sonst die da schreibe. Picture all didn't happen. In dem Fall ist es schön, dass der Beat passiert ist und du, obwohl es so wenig Zeit war, noch mitgemacht hast. Selbstverständlich. Er ist auch Pro. Das Selbstverständnis ist trotzdem auszuweisen. Also danke für dein Bemühen auch hinter den Kulissen. Dieser Mann tut viel zu dem Gelingen dieses Projektes, aber dazu später dann nochmal ganz kurz. Herzlichen Dank auch für den Track. Einen Applaus für Digestic. Bitte gerne. Und nun zum Abschluss einen Track, der heißt Großer Grauer Wolf. Ich freue mich sehr. Nachdem wir es meistens alphabetisch machen, das nächste Mal stürzen wir das Ganze, glaube ich, wieder von hinten nach vorne. Aber daher wieder als Abschluss und gut sie hinten nach, wir hören The Real Slim Eddie. Große blaue Bäufe. Bäufe. Bäufe. Große blaue Bäufe. Go say power, boy Boy Boy Go say power, boy Thank you. Outro Music Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Große Frauen Servus, Eddie. Wieso hast du so einen düsteren Part ausgesucht? Ich finde, es war überhaupt nicht düster. Nein, ohne Scheiß, es war null düster. Ich kann dazu nur sagen, direkt bei der AKM aus, am Morgen veröffentlichen, fertig. Hit, fertig. Er hat den Hit tatsächlich wie jedes Mal den Hit geballert. Er kann es auch nicht anders. Gratuliere. Dankeschön. Ich habe überhaupt keine Fragen, weil es ist einfach so selbsterklärend, dass der Mega-Profi der schüttelt so außer immer und dann ist das Ding fertig. Und dann ist einfach fertig. Und das einfach nur so copy-pasten quasi, nur einmal, das doppelt so lang ist, fertig. Bist du auch so zufrieden mit deinem Endergebnis? Und welche Meinung schließt dich denn ab, beziehungsweise welchen Part hast du verwendet? Ja, grundsätzlich bin ich schon recht zufrieden. Es waren immerhin doch nicht zwei Stunden oder zweieinhalb Stunden. Und ich habe zwei Samples genommen und tatsächlich habe ich beide auf die gleiche Tonlage angeglichen und das hat dann gut miteinander harmoniert. Und zusätzlich habe ich noch die in Brasilien aufgenommenen Percussion-Instrumente verwendet, zum ersten Mal. Die noch nicht einmal ganz fix getunt sind und so. Und darum hat es ein bisschen länger gedauert. Was ich mich bei dir immer frage ist, wie schaffst du das dann in der kurzen Zeit noch, dass das so wie gemastert fast schon klingt? Ja, da gibt es Plugins, die mit AI, die funktionieren ganz gut. Sag einmal, sag einmal. Aber da muss man nachher noch ein bisschen dran schrauben, dann klingt es noch besser. Aber wie viel Zeit nimmst du dann am Schluss für das Mastering, weil das hat ja immer bei mir, wenn ich da mit tue, am wenigsten Platz, sodass ich mir denke, okay, die Komposition steht vielleicht, der Track steht, aber dann klingt es noch nicht annähernd irgendwie gemixt und bei dir klingt es immer wie schon fertig. Wie wäre es, wenn es direkt so aus dem Studio produced wäre? Da sind wir wieder bei den Samples von vorhin. Die müssten erst einmal gut sein, also gute Soundselection und dann als zweites natürlich gute Plugins, aber so viel verwende ich gar nicht. Also es ist wirklich Soundselection und Plugins. Und am Schluss noch ein bisschen Hilfe durch. Verratung ist kein I-Trick, also nicht, ja? Nein, das ist ISO Top Ozone. Aber das ist nur am Schluss dann. Das macht ganz wenig aus. Die angesprochenen Samples, die du recordet hast, sind unter Anführungszeichen der Grund, warum du das letzte Mal nicht da warst. Und ich so geschwommen bin mit dem Betreuen der Social Media Kanäle, jetzt wieder dann zurück in deiner Hand. Wird es in Bezug auf die Musik, die du von deiner Reise mitgebracht hast, egal ob als Instrument oder als Recording, an, wie du immer so schön sagst, Output geben? weil da sind wir sehr orientiert in die Richtung. Ich schon. Du nicht, ich weiß, aber ich schon. Ja, sicher. Ich habe Instrumente, Percussion-Instrumente und ein Chirango mitgenommen und ist da drin gelandet so eine Flöte. Das ist eine richtige Samba-Flöte, nennen sie die. Die hört man auch drin. Aber die geht wahrscheinlich ein bisschen unter, weil sie gelayert ist. Aber auch zufällig dazu passt, weil es alles in der Tonlage war und die zufällig auch in der Tonlage war. Also ich glaube schon, dass ich mir jetzt mal so einen Workshop von dir geben solltet, weil mir kommt vor, dass ich, also mich wundert es immer, was rauskommen kann, wenn irgendwie bei den richtigen, ich glaube, es liegt nicht einmal an den Tools, ich weiß nicht genau, an was es liegt, es hat ja jeder andere Tools, aber es gibt so ein paar Kandidaten da, bei denen klingt es immer wie als wäre es irgendwie schon produziert worden, nicht wie als wäre es, Musik rausgebracht. Und das müssen wir uns, das muss ich vielleicht auch noch lernen. Ja, du bist herzlich eingeladen und da zeige ich all meine Tools her. Alle geheimen Tools. Magst du noch mal ganz kurz erwähnen, das Stichwort Workshops, weil wir gerade vorher kurz im Off geredet haben, wir werden tatsächlich wieder zwei anbieten. Also einmal jetzt noch vor dem Summer Break und einmal dann danach. Genau, das heißt einmal deine Tools und potenzielles Outboard-Equipment von Kollegen noch herzogt. Genau, wie ich quasi mit einer MPC anbieten mache, also zuerst mit Outboard-Equipment und nachher in der DAW mit den geheimen Tools und einmal machst du das nur am Ableton Grundlagen. Also alle Menschen, die irgendwie Interesse haben, wenn ihr sagt, okay, ihr kommt so mal vorbei, probiert es euch aus und dann wollt ihr jetzt gerne ein bisschen Input haben, das bieten wir in Kooperation auch mit DorfTV und Ihr kommt so mal vorbei, probiert es euch aus und dann wollt ihr jetzt gerne ein bisschen Input haben. Das bieten wir in Kooperation auch mit DorfTV und in einer noch nicht ganz fixen Zeitlichkeit, aber vermutlich wieder im Wissensturm. Und da geht es über eine einfache Anmeldung, recht leicht dabei zu sein und unser Know-how zu nutzen, so wie man das gerade vorher beim Stun angesprochen hat. Es wird wirklich in dem Bezug auf das Projekt Sampler State großen Wert darauf gelegt, dass wir die Community und den Austausch lebendig und aktiv gestalten können und alle, die daran teilhaben wollen, sind willkommen. So kann man das sagen. Und Stichwort Community, ich sehe, du hast einen wunderbaren Sweater an. Das ist nämlich tatsächlich der Grund und die Community, in der ich gelernt habe, mit Sampling in zwei Stunden einen kulturellen Austausch zu pflegen. Und deshalb gibt es es in Linz. Und darum fahren wir am 3. Mai, glaube ich, nach Berlin und werden im Café Wendel dabei sein. Shoutouts an die ganze Crew, DJ Word, natürlich auch Jonas und wen habe ich vergessen? Genau, Daniel Solrock. Wir kommen in vierfacher Ausführung und freuen uns, das Sample beizusteuern. So viel zu den News. Ja, ja, ja, danke, danke. Ansonsten wird es Workshops geben und im Sommer vielleicht auch noch ein anderes Special, aber das steht noch nicht ganz fest. Habe ich irgendwas vergessen? Ich glaube nicht. Cool. Dann würde ich sagen, ich starte die Dankesrunde, aber bevor ich das mache, sind die abschließenden Worte bei unserer heutigen Kuratorin. Magst in ja, wie du magst, in zwei Sätzen nochmal irgendwas zu dem heutigen Experience in neuer Rolle zu sagen. Finde ich super, ich wollte schon immer in der Juroren-Position sein. Ich weiß, es geht da nicht ums Bewerten, aber mir traugt es halt einfach. Kuratoren-Roll Danke, dass alle mitmachen. Ja, ich weiß, aber trotzdem, lass mich. Ich will halt heute einmal die Juryrohrin sein. Warst du gar nicht auch voll mitzuhören? Nein, aber ich habe alle einen Ansa auf jeden Fall alleine fürs Mitmachen. Danke. Saugeil. Und ein Sterndall. Genauso wie du, weil wie der Edi gesagt hat, die Auswahl der Samples ist wirklich entscheidend. You picked nice ones. Es tut mir leid, dass ich nicht mitmachen habe können. Nächstes Mal vielleicht. Herzlichen Dank fürs Zeit nehmen, auswählen und dabei sein und diesen Community Event supporten. Dieser Dank geht weiter an den Edi und den Michi, die vorher da waren, genauso wie an den Elias, der nett da ist und mit uns nach Berlin fahren wird. Und in der Reihenfolge der schon genannten Personen an den Paul und an den Matthias von der Stadtwerkstatt, der Stadtwerkstatt, an alle Involvierten für die Räumlichkeit bei Servus, und zwar den Davide und die Amelia vor allem, weil mit denen stehe ich im Austausch, und für DorfTV, ich hoffe übrigens zusammen, dieses Mal in Charge natürlich, die Rita und an der Kamera der Patrick. Und als Non-Playing-Camera-Captain war die Elli auch da, aber in einer auch neuen Rolle. Und ansonsten die Grafik, Piratin und Druck natürlich auch, Potato Publishing, die das möglich gemacht haben in der Schießhalle und das Ganze, was wir heute gemacht haben, passiert in der Stadtwerkstatt zu Linz, gefördert und gefordert durch meinen wunderbaren hinter mir stehenden Kulturverein Backlab und jetzt haben wir glaube ich wirklich alle genannt. Ich glaube, wir sind draußen. Mein Name ist Lukas Jakob-Löcker und ich danke für die geneigte Aufmerksamkeit. Diese Sendung ist zu Ende und jetzt Applaus und Happy Pappy, Opferstube machen, noch ein Abschluss-Selfie mit allen Pappy Opferstroh. Wir machen noch ein Abschluss-Selfie mit allen, die mitgemacht haben. Wir sind draußen. Peace, bis zum nächsten Mal. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. Sample. La sample. Santuras. La. Santuras. La, la. Santuras. La, la.