Das ist die deutsche Furchtenschaft! Raus! Raus! Raus! Raus! Raus! Raus! Raus! Seit 2013 stehen wir auf der Straße, wenn Neonazis, Rechtsextreme und Reaktionäre auftreten. Das machen wir laut, stark, entschlossen und solidarisch. Das Bündnis Linz gegen Rechts ist seit 2013 hier aktiv. Es ist ein überparteiliches, breites und internationalistisches Bündnis. Vielen Dank für eure Arbeit. Ganz Linz hat die FPÖ! Ganz Linz hat die FPÖ! Ganz nichts hast du erführt! Ganz nichts hast du erführt! Hoch! Die! Internationale Solidarität! Hoch! Die! Internationale Solidarität! Wir sind der Meinung, unsere Hochschulen sollten divers, inklusiv und gleichberechtigt sein. sein, an dem Zwänge jeglicher Art oder vor allem rechtsorientierte oder deutschnational orientierte Bünde oder Gemeinschaften am Platz sind. Ich persönlich bin der Meinung, ich finde es ziemlich perfide, dass man junge Männer, junge Menschen, die eigentlich Gemeinschaft vielleicht suchen, in solche Bünde reinzahlt. Da gibt es ganz viele Alternativen. Wir sind die Vorsitzenden der HochschülerInnenschaft der Kunsthalle Linz und es gibt ganz viele andere Möglichkeiten, Gemeinschaft zu finden, Freunde zu finden, wo alle miteinander können. Ganz egal woher, ganz egal wer. Wir sind die Omas gegen rechts und für uns heißt Politik rechte Politik, die spaltet, die Demokratie gefährdet und die hetzt. Und solange das ist, werden wir auf der Straße sein. Und solange werden wir dagegen auftreten. Es ist ganz wichtig, dass die Zivilgesellschaft sich wehrt. Bei der Politik hat man leider nicht immer so das Gefühl, wie man in Oberösterreich sieht. Der Landeshauptmann Stelzer hat es ja in die Regierung genommen und hat ihnen damit eine offizielle Bühne gegeben, um zu hetzen. Der Hass und Supermärz sind gerade zur Zeit wieder früher auf dieser Welt, was echt traurig ist, weil ich denke mir so, wir sind alle nur Menschen und wir haben alle ein Recht auf Leben und keinen Hass auf dieser Welt. Hoch die internationale Solidarität! Und die internationale Solidarität! Ich bin eigentlich ein Mensch, der positiv denkt. Beziehungsweise wenn man ein bestimmtes Alter hat, blickt man zurück und weiß, dass immer alles positiv ausgeht, wenn sich die Menschen engagieren. Und das war nach dem Zweiten Weltkrieg so, wo die Generation alles aufgebaut hat und das steht mir positiv. Und überhaupt, wenn man die Jugend sieht, steht mir sehr zuversichtlich. International muss man sagen, passiert gerade einfach sehr viel. Wir sind in einer Zeit der Krisen und ich finde deshalb ist es so wichtig, dass man aktiv wird und Widerstand leistet, weil Solidarität heißt ja Widerstand. Es ist wichtig, dass man im eigenen Umfeld, da wo man wirklich Zeichen setzen kann, das auch macht. Bei uns in Linz ist es die Burschenschaft, was einlädt zum Vernetzen, zum Tanzen, zum Feiern. Da werden Netzwerke gesponnen, die gehen dann darüber hinaus in internationale Netzwerke über. Deswegen ist es ganz egal, wo sie sind, muss man Widerstand leisten. Und wir brauchen nicht glauben, dass so eine, und dafür gesagt, kleine Veranstaltung, nicht international trotzdem eine große Stellung hat und nachwirkt. Demokratie ist ein ständiger Kampf. Das wird nie aufhören. Das wird es nach uns nicht geben, das wird es nach dir nicht geben. Also, dass das einmal ein Ende hat. Das ist ein permanenter Prozess und ich hoffe, dass alle Generationen nach uns das auch so machen.