Thema Drogen ist zum Beispiel sonst Ich will das alles nicht mehr Let's go Das war's Leck mich fett, dein Leck mich fett, folgt mir gerade ein Wer folgt meinen Grund in der Land? Let's go. Das war's. Leck mich fett ein. Leck mich fett, folgt mir gerade ein, mehr folgt mir im Grunde nicht. Ich muss hier raus. Mami, bitte hol mich ab. Ich hab kein Problem drüber, dass ich über meine Probleme rede. Vor allem lache ich meistens. Nicht WLAN, Elan ist Power. Temperament. Genau. Deutsch lernen. Deswegen schmeiße ich keinen in den Topf, aber ich sage immer wieder, ich finde es nicht gut, es gibt andere Lösungen. Ich würde jetzt starten. Was? Blö. Blö. Blö. Let's get this started. What? Let's get this started. This started. Started. We started. Stopp mal. So. Das ist Elina. Sie ist 18 Jahre alt und sie ist die Gestalterin des Podcasts Ari. Unser heutiges Thema ist Drogen und unser Gästchen heute ist die Lea. Hallo. Das ist Lea. Sie ist 21 Jahre alt. Sie ist Website-Entwicklerin und sie hatte früher engen Kontakt mit Menschen, die viel Drogen konsumierten. Von wo kennen wir uns überhaupt? Das weiß ich noch nie, ich habe es vergessen. Bei einem Workshop, da, genau. Ja. Bist du Aries? Bist du Dingsst du, wie? Wie heißt es nochmal? Vita. Vita. So ein Wind, aber Vita. Na, wie kommst du da drauf? Du hast T-Shirt getragen. Wir sind so herumgerufen, irgendwo rum. Und dann bin ich so, wow, bist du auch Vita? Wow. Ich glaube, mein Antwort war tatsächlich nein. Trotzdem, du warst so, wow, bist du auch wieder. Wow. Ich glaube, mein Antwort war tatsächlich ein Nein. Trotzdem, du warst so, yeah, bro. Und so. Und wie war unser erster Tag? Er war nicht so kommunikativ. Nein, voll. Also ich bin allgemein bei neuen Menschen nicht so kommunikativ im Normalfall. Und ich muss sagen, ich war ein bisschen eingeschüchtert von dir. Von mir? Ja. Wieso? Du hast so eine starke Persönlichkeit. Also so Präsenz. Ja. Und mich schüchtern starke Frauen immer ein bisschen ein. Vor allem, du hast schon mich gekriegt, wenn man mich besser kennt, dann laber die und laber die und laber die. Und du bist so genau das Gegenteil. Du bist eher so, du machst zu. Gewohnheit. Du hast eine Meinung. Ganz selten, dass man Infos von dir selbst erfährt. I'm so a cool person. Aber das ist okay. Eigentlich nicht wirklich, aber es gibt einfach nicht so viel zu erzählen. Mein Leben ist so langweilig, das glaube ich nicht. Doch, doch. Nein, nein, das glaube ich nicht. Passt, also dann starten wir wahrscheinlich mit dem Thema Drogen. Also darf ich dich fragen, wann hast du das erste Mal Alkohol probiert? Lass mich nicht liegen mit 13 oder 14. Und unter welchen Umständen? Ich war mit einer Freundin auf einer Sonnenwindfeier und sie so, ich probiere mal. Dann hat sie so einen Weingrug vor den Nasen gestört und hat gesagt, probiere mal. Und ich so, okay, Angst. Sie so, du gesagt, probiere mal. Und die so, okay. Angst. Sie so, du trinkst da jetzt? Und ich so, okay, passt. Dann habe ich getrunken. Und dann habe ich gesagt, nein, ich möchte unbedingt noch einen zweiten. Und nach dem zweiten bin ich dann gelegen und bin vor mich hingetaugelt. Bin vor mich hingetaugelt. Hat recht lustig ausgeschaut. Nach zwei Gläsern weint. Aber ich würde mit 15 anfangen. von mir hingetaugelt. Hat recht lustig ausgeschaut. Nach zwei Glasen weint. Aber ich würde mit 15 anfangen. Da ist es dann nicht. Und hast du irgendeine andere noch Abhängigkeiten? Also abhängig bin ich nicht vom Alkohol. Ich trinke dreimal bis fünfmal im Jahr. Und abhängig bin ich tatsächlich nur von Nikotin. von Alkohol. Ich trinke dreimal bis fünfmal im Jahr. Und abhängig bin ich tatsächlich nur von Nikotin. Und das schon vor dem Alkohol, also vor dem Alkohol starten, habe ich schon Nikotin konsumiert. Natürlich, LSD würde mich interessieren, gebe ich ganz ehrlich zu. Aber ich habe gute Freundinnen gehabt, die es lang genug konsumiert haben. Mit der ich dann ein paar Mal geredet habe drüber, dass ich gesagt habe, hey, es würde mich interessieren, wie ich das mit meinem Krankheitsblut matche. Ich habe gesagt, lass die Finger davon. Ich habe mich aufgeklärt und gesagt, passt. Für mich erledigt das Thema. Ja. Deshalb. Wir sitzen da, die würden wahrscheinlich mehr Fakten aussagen können über die Drogen, deshalb. Wir sitzen da, die würden wahrscheinlich mehr Fakten aussagen können über die Drogen, weil sie einfach selbst konsumiert. Von ihr habe ich auch die Infos, die ich noch nicht gehabt habe, wie mit den Zäunen zum Beispiel. Das hat mich ehrlich schockiert, wie ich erfahren habe, dass Alkohol mehr Punkt ist, dass es mehr Tote gibt vom Alkohol als von den harten Drogen. Weil es so ein Riesenunterschied ist, weil 600.000 Jahre ist viel, aber 2,6 Millionen Millionen? Mhm. An Alkohol, da sind es auch 2,6 in Europa, glaube ich, sind es. Was dann mit der Information anfangen, ist eher eine Sache, ob sie es ernst nehmen oder nicht. Ich kann nur so weit für sie da sein, wie sie es selber zulassen. Es ist schade, es traue ich, aber das ist einfach etwas, mit dem man lernen muss, dann umzugehen. Wenn es mitgekriegt ist, geht es wirklich ins Extreme und Exzessive. Ich habe es richtig ausgesprochen? Exzessive. Fart. Ja. Ich kann es wirklich nicht aussprechen. Exzessive. Exzessive. Exzessive. Dann würde ich persönlich sagen, steig du aus aus dem Ganzen und sag, hey, du machst dann immer mit und du suchst für die Person oder besten Fall mit der Person professionelle Hilfe. Weil es zieht dich mit runter. Manche kriegen es nicht mit, dass die mit runterziehen. Manche aber schon und deswegen konsumierst du dann Black Sock nur mehr, weil es ein Kreislauf ist, in den du dann reinfährst, weil du dann sagst, ich belasse die Person und weil du halt das in deinem Rückgruß drinnen hast, wie du das kompensierst, halt dann nunmehr konsumierst, weil du nicht weißt, wie du anders damit umgehen kannst. Das kommt mir bekannt vor. Und weißt du, ob die irgendeine Unterstützung von Gemeinden gibt oder irgendein so? Es gibt Möglichkeiten, die Möglichkeiten sind aber leider meines Wissens noch sehr gering. Oder man wird einfach nicht ernst genommen und das heißt, ja, na, du bist ein Junkie. Ist halt, wie es ist. Schau, dass du selber damit klarkommst, schau, dass du selber damit aussehkommst. Wurscht. Weißt du nicht, was ich meine E-Pin normal verwende? Du hast es eh schon. Einfach die Gewissheit braucht, dass man weiß, okay, das sind die Nebenwirkungen, das sind vielleicht die Hintergründe. Also ich schmeiße jetzt keinen drogenabhängigen in den Topf und sage, du bist ein schlechter Mensch. Gar nicht, absolut nicht. Ich fühle jetzt nur meinen Körper einfach nicht anders, weil halt die Nebenwirkungen für mich einfach zu extrem sind. Ich kenne genug Leute, die Drogen konsumieren. Die, wo ich ja sehr enge Freunde verloren habe tatsächlich dadurch. Ich kenne Leute, die haben es außer geschafft daraus. Und ich finde das immer sehr bewundernswert, wenn es wirklich dann schafft und sagt, hey, ich habe jetzt mein Lehr geschafft, hey, ich habe meinen Abschluss geschafft, hey, ich habe das geschafft. Das finde ich immer sehr bewundernswert, vor allem, ich kenne keinen, der Drogen nimmt, der sagt, boah, ich hab das jetzt einfach nur zum Spaß ausprobiert, sondern wirklich mit einem Hintergedanken, hä, ich will einfach im Rest von der Welt entschwinden und will den ganzen Bullshit nimmer gespüren. Es ist so schwierig, da wieder rauszukommen. Und vor allem selbst deinen ersten Schritt zu machen. Und zu sagen, hey, ich traue mir das jetzt. Ich will das auch wirklich. Und wenn du es nicht zu 100% wirst, dann ziehst du es auch nicht durch. Dann kannst du 1.000 kalte Entzüge machen und du wirst es nicht durchziehen. Weil du es einfach nicht zu 100% wirst. Ich kann von mir sagen, mit dem Nikotin, ich werde jetzt nicht aufhören. Ich habe es ein paar Mal probiert, ich habe wieder angefangen. Ich habe einen kalten Entzug probiert mit dem Nikotin, hat nicht funktioniert. Aber es ist weniger geworden. Es hat schon irgendwas gebracht, aber es ist halt noch immer nicht ganz weg. Deswegen, du musst es wirklich wollen und erst dann wird es funktionieren. Und dann kommt es darauf an, gehst du wieder in die Kreise oder suchst du da andere Kreise? Entschuldigung, wenn ich euch ganz kurz unterbreche. Ich schaue nochmal ganz kurz raus, was da los ist. Ich glaube, die machen eh bald zu. Weil manchmal härmer da werden. Und habt ihr jetzt schon gestartet oder war das noch warmer? Das war noch warmer. Ich glaube, wie fühlt ihr euch? Besser. Gut. Vielleicht noch mal schütteln ist gut. Das macht unsere Sprach-rainerin immer so. Ich habe viel Besorgen. Ich bin schon mal eine Sprachtrainerin. Ich muss nur schauen, dass ich nicht zum Flennen anwohne. Zum Flennen? Ja. Zum Weinen? Ich habe gesehen. Ich wollte fragen, alles gut? Du weinst? Ja, fast. Letztes Jahr, es ist knapp ein Jahr her, ist Anna gestorben. Es ist, wie es ist. Damit muss man rechnen. Fuck. Damit muss man rechnen. Warum wusste ich das nicht? Also, wir machen so ein Thema und du sagst nicht, dass es für dich so sensibel ist? Ich habe sehr viel gesehen. Es ist egal, welches Thema wir machen, ich muss mit zusammenreißen, weil ich so viel schon gesehen habe. Ich habe einen Lebenslauf für Dreher gemacht mit meinen ganzen Traumata. Es gibt eigentlich kein Trauma, das ich nicht schon irgendwie, irgendwie, ansatzweise durchgemacht habe und ich verstehe nicht warum. Also es gibt nichts, was mir noch nicht wirklich passiert ist, außer das, was dir passiert ist. Mhm. Also ich habe eigentlich alles gesehen, außer einen Glück. Deswegen ja. Ich habe ein scheiß Familienverhältnis gesehen. Eigentlich auch mal alles und deswegen muss ich immer wieder schauen, dass ich nicht zu viel in die Emotionen eingehe. Ja. Aber es ist gut, glaube ich. Weil... Du machst es gut. Du machst es gut. Also, ich selber, weil du mir alles voll gut. Erzähle es. Ich war selber seit eineinhalb Jahren auf einem Therapieplatz. Ich war seit zwei Jahren auf einem Reha-Platz. Da hast du jetzt mit dem Gewicht, wir sind jetzt wieder aufgegangen. Du musst sämtliche Sachen, Kriterien erfüllen. Und du denkst dir nur so, du willst die Hilfe, du willst die Hilfe wirklich und du kriegst es nicht. Du fühlst dich einfach wirklich im Stich gelassen. Und es nervt mich, weil ich weiß, es geht nicht nur mir so. Ich weiß, es geht so viele andere Leute genauso wie mir und die kriegen einfach nicht die Hilfe, die wir das brauchen, weil, weiß ich nicht, wir sind zwar Sozialstaat, aber meine ehrliche, persönliche Meinung ist, fuck, gib, weiß ich nicht, wir sind zwar Sozialstaat, aber meine ehrliche, persönliche Meinung ist, fuck, gib einem fick auf diesen Scheiß, wirklich. Du kannst dir nur selber helfen und du kannst dich nur selber einlesen und du kannst dir den Scheiß wirklich nur selber reparieren. Es ist hart, es ist ehrlich, es ist wirklich hart. Aber du musst so viel selber machen und so viel lernen und so viel an dir selber arbeiten. Und das auch ohne Unterstützung. Weil du das halt so lange nicht kriegst, weil du so lange warten musst drauf. Ja. Genau. Geht's? Ja. Ich bin gut. Ich bin ruhig. Ich bin nur ruhig. Ich lerne nicht. Nein. Nein, nein. Ich rede noch nicht. Nein. Nein, nein. Dann starten wir. Ja. Kriegt es hin. Tada. Also, wie am Anfang gesagt habe, es ist einfach ein Thema, über das geredet wird. Und wo viel zu wenig Offenheit herrscht, dass man sagt, man redet jetzt drüber. Und es ist immer noch so ein Tabuthema. Es ist, ich weiß nicht, wie viel Prozent an Jugendlichen, das abhängig sind, aber in meinem Umfeld, ich kenne eigentlich keinen, der nicht konsumiert. Oder wenige, wirklich wenige. Die zum Beispiel. Deswegen, es ist ein Thema, über das ich reden kann. Jetzt weiß ich nicht, was ich dich fragen soll. Wie bist du überhaupt zu dem Thema gekommen? Ich finde es ein sehr wichtiges Thema, weil es ein weit verbreitetes Thema ist, aber noch immer ein Tabuthema ist und auch in meinem Umfeld, in meinem damaligen stark konsumiert worden ist. Deswegen habe ich für mich entschieden, dass ich finde, dass das ein wichtiges Thema ist, worüber gesprochen wird und einfach eine gewisse Info weitergeben wird. Soll jetzt mein Effekt zu Hause haben? Meine persönliche Begeisterung hält sich ja in Grenzen für Drogen, aber es ist meine persönliche Meinung, es soll jeder für sich selbst wissen, was er nimmt und was er tut in seiner Freizeitarbeitszeit und sei dahingestellt, ob es so gescheit ist oder nicht. Aber solange es in einem gewissen Rahmen ist und nicht zu viel Kannst du bitte lernen sagen? Das ist irgendwie so Ich habe einen Stress morgen. Das ist irgendwie so Selbstverantwortung. Also nie, dass die Eltern dir irgendwas sagen oder dein Umfeld. Das ist einfach so, dass du da bist in diesem Umfeld aus irgendeinem Grund. Und dann musst du entscheiden, ob du da bleibst oder ob du weitergehst. Du musst irgendwas überlegen, welche Ziele du im Leben hast. Magst du da bleiben? Aber trotzdem siehst du schon den Resultat. Trotzdem siehst du dich schon in fünf Jahren, wenn du da bleibst. Ja, das Schwierige bei Drogen ist ja, dass ja ein Suchtpotenzial da ist. Naja. Und viel dann gar nicht sagen, hey, das ist gut oder das ist schlecht oder es ist zu viel oder es ist zu wenig. Ich färbe mir meine Haare exzessiv, deswegen sind sie auch so, wie sie sind. Ich färbe mir einmal im Monat meine Haare. Von blond auf pink, von schwarz auf blond wieder. Aber dann nicht von schwarz auf gelb, sondern auf weiß-blond. Deswegen, es ist jeder, glaube ich, hat so eine Sache, die er exzessiv verfolgt. Und jeder, glaube ich, hat so seine eine Sache, die er exzessiv verfolgt. Und bei manchen sind es halt leider Drogen. Und manche haben das, sie haben es im Blick, aber gar nicht so, also nur nicht so im Blick, dass sie sagen, hey, das ist wirklich vielleicht ein Problem. Genau. Das ist wirklich vielleicht ein Problem. Genau. Aber das ist sehr wichtig, dass man mit Eltern wahrscheinlich redet, wenn das möglich wäre. Weil zumindest Albums anzuschauen, Fotos von Kinderheit. Du siehst ein kleines Mädchen, das das Liebe braucht. Wahrscheinlich hat es nicht gegeben. Wahrscheinlich. Und dann geht man in irgendein Umfeld zu irgendeinem Bekannten, schaut sich das Leben so wie es ist an und dann denkt man, oh, da ist Liebe, da bin ich glücklich. Obwohl nicht. Schau dir das Mädchen an. Schau dir, wie du klein warst. Das braucht einfach Liebe. Dann gönnst du dir die Liebe. Nicht von anderen erwarten, sondern schau dir den Körper an. Also ist es wirklich nötig, dass du in diesem Körperchen die Chance einnimmst? Es ist oft, ich kenne es von mir selber, dass ich einfach oft die Liebe gar nicht annehmen kann. Ich habe sehr liebende Großeltern und ich liebe meine Großeltern über alles, aber ich kann es oft gar nicht annehmen. Oft wird es mir dann zu viel, wenn es in dem Sinne eine normale Liebe ist. Ich meine, wie gesagt, ich habe nie die Liebe in Drogenabhängige gesucht allgemein nie danach ja schon irgendwie danach gesucht, aber eher bei der Mama und abzuschließen und zu sagen, hey das ist halt so, wie es ist das ist ein Schritt der so unglaublich weh tut und extrem viel Kraft kost dass sie erstens viel Angst vor dem Schritt haben und einfach den einfacheren Weg nehmen und der einfachste Weg ist immer die Selbstzerstörung die schwebt bei sich selbst durch und dann in ein Loch eingefallen und im Selbstmitleid versinken. Oder auch wiederum, ich will mein Umfeld, das ich lebe, nicht belasten. Und oft, wenn man sieht, das Umfeld kriegt das aber mit, haut es dich nur mehr in die Spirale ein und du tust dir noch mehr selber weh, indem dass du deinen Körper halt in dem Fall zerstörst. Es gibt viel, ich kenne ein paar, die aus Spaß angefangen haben, wenige, aber es gibt ein paar, die haben halt dann irgendwann einmal das Stopp nicht gesehen. Jetzt ist es zu viel, sondern es ist halt dann irgendwann einmal das Stoppen nicht gesehen. Jetzt ist es zu viel, sondern es ist halt dann beim Fortgehen immer mehr und mehr. Ich weiß nicht, ob du das kennst, weil die Leute, die recht viel fortgehen, die haben auch langsam angefangen. Aber das wird halt dann irgendwann einmal mehr und mehr, weil halt so ein Suchtpotenzial da ist und oft übersiegt man dann das, jetzt ist es eigentlich genug und dann fährt man in die Sucht ein. Und das geht oft viel schneller, als man glaubt. Vor allem, wenn im Hintergrund noch Jetzt ist es eigentlich genug und dann fährt man in die Sucht rein. Und es geht oft viel schneller, als man glaubt. Vor allem, wenn man im Hintergrund nur irgendeine Belastung mitspült. Und da ist es wichtig, aber schwierig zu erkennen, hey, stopp. Und ich kann von mir, ich kann nur von mir reden in dem Fall es hat 21 Jahre gebraucht, dass ich sage, okay, gewisse Sachen lasse ich einfach nicht mehr so zu gewisse Sachen sind einfach wie es ist und die kann ich nicht ändern und ich kenne 40-Jährige, die das nicht kennen das ist so wurscht wenn du das nicht lernst oder nicht die Möglichkeit gehabt hast, dass du es lernst, ist es nur umso schwieriger, dann da wieder rauszukommen und zu sagen, hey, ich grenze mich da ab und ich schaue, dass ich meine 14 Tanten nehme und weitergehe und weitermache. und beidem auch. Und ich habe am Samstag war ich in Nusswein in Linz. Da habe ich ein sehr spannendes Gespräch mit einem Obdachlosen geführt. Ich unterhalte mich öfters mit Obdachlosen. Ich habe immer ein Obdachlosen halbes Jahr lang immer Essen mitgenommen, wenn ich bei Mäcki war und Pommes oder was nicht zusammen gegessen habe oder extra einen Burger mitbestellt, dass ich den dann bringen kann. Interessanter Fakt. Der hat mir dann, ich habe dann mit ihm so geredet, so ja, was gibt es eigentlich für Möglichkeiten für euch? Und er so, ja, sicher das B127, glaube ich, heißt es. Ist schon eine Möglichkeit, aber du wirst bestellen und so Sachen. Und da stehe ich auch wiederum, dass ich sage, das. Ist schon eine Möglichkeit, aber du wirst halt bestellen und so Sachen. Und da stehe ich auch wiederum, dass ich sage, da will ich nicht hinfahren, weil jetzt das Geld, was ich irgendwie in der Schnur habe, dass ich da hingehe. Und so Wertgegenstände, ich meine, ja, okay, es gibt Sachen, die haben einen Wert, die haben einen finanziellen Wert, wenn es zum Beispiel eine Goldkette oder was heißt, so wie jetzt mein Kreuz, aber es hat halt auch einen emotionalen Wert, wenn du das halt auch verlierst. Und je mehr Sachen, die du verlierst, wo du einen emotionalen Halt dran hast, desto mehr schwingt halt auch die Motivation, dass du sagst, du änderst was an deiner Situation. Und da finde ich gerade halt weit mehr Möglichkeiten. Wir haben Möglichkeiten, aber sie sind nicht begrenzt. Hm. Ich möchte dich über deine Mutter fragen. Darf ich? Natürlich. Die Situation. Was wurde da passiert? Es ist einiges passiert. Ich will nicht schlecht über meine Mama reden. Meine Mama ist eine liebende Mama. Naja. Ich will nicht schlecht über meine Mama reden. Meine Mama ist eine liebende Mama. Naja, bei allen. Nein, bei allen ist das so. Wir haben sehr viele Streitigkeiten gehabt. Ich bin ein Freigeist. Und meine Mama ist so, ich will nicht sagen praktisch, aber sie ist ganz anders als ich. Wenn ich dir jetzt ein Foto von meiner Mama zeige, siehst du, wir sind da so ein Böden dazwischen. Da kann nur Reibung entstehen, wenn solche Böden aufeinandertreffen. Das ist einfach so. Und wir wissen halt beide ganz genau, wie wir unseren Männern verletzen. Ich sage immer, wir sind wie beste Freundinnen, die sie seit Jahren kennen. Die mal streiten, die mal streiten, die mal lachen, die mal rären gemeinsam, die sich ja teilweise Sachen sagen, wo man sich fragt, das ist dein Mann, das ist deine Tochter, wie geht es dir miteinander um? Aber es ist halt so. Ich weiß nicht, ich kenne es nicht anders. Und für mich im jetzigen Moment haben wir dann gerade wieder eine gute Phase. Besser wie vorher. Es hat schon Zeiten gegeben, da haben wir nicht mehr miteinander geredet. Da haben wir eine Funkstille gehabt. Was? Ja. Aber wir haben immer wieder einen Weg gefunden, dass wir wieder zusammenfinden. Meistens ist es Eishockey. Da habe ich dir schon mal ehrlich gesagt, wenn es darum geht, wie der Spielablauf ist. zusammenfinden. Also sie hat mich aufs Eishockey schauen gebracht und fragt mich ab und zu, wie Streaming kommt, wenn wir jetzt nicht direkt in die Halle gehen. Und in der Halle sind wir dann wie gute Freundinnen, die voll mitfiebern und mitschreien. Wir haben es sogar letztens auf dem Bildschirm aufgeschaut beim letzten Spiel. Ich voll blöd reingeschaut, kurz vorm Rennen, weil wir gewonnen haben. Ja. Nein, wir haben, wie gesagt, wir haben unsere Differenzen. Wir sind halt einfach zwei komplett unterschiedliche Welten, aber wir finden immer wieder unseren Weg, dass wir wieder miteinander matchen, wenn man das so sagen kann. Also auf jeden Fall kann man irgendwas finden, was beiden interessant ist, sogar wenn die Situation wahnsinnig schwer ist. Immer. Ich bin der Meinung, es gibt immer Lösungen, auch wenn es vielleicht nicht die Lösung ist, die du da fast hast, die du haben willst. Gern Kompromisse, man muss Kompromisse im Leben eingehen. Wenn man sagt, okay, nein, das mache ich nicht, dann wird sich in deiner Situation nichts ändern. Ganz einfach, besser gesagt, es wird sich nichts an der Situation ändern. Du kannst dir die Situation anschauen, du musst aber auch schon Kompromisse eingehen mit dir selbst. Sagen, okay, du bist so weit, dass du das anschaust. Wenn es für dich nicht passt, du kannst immer aus der Situation gehen. Du kannst sagen, passt, ich gehe jetzt raus, ich gehe jetzt an eine Rauchung. Ich habe jetzt zu viel. Oder du sagst, nein, du willst das jetzt schaffen und die Stärke dir selbst, du musst das nur dir beweisen, dir die Stärke beweisen und sagen, du schaust dir das jetzt an und wenn du sagst, das passt für mich nicht, dann kannst du das ja auch sagen. Du kannst ja sagen, hey, stopp, das finde ich nicht okay. Ich finde es nicht okay, wie du mit mir redest, ich finde es nicht okay, wie du mit mir umgehst, aber man muss die Seiten von der, also das ist, ich finde, dass das die Verpflichtung ist, dass du dir dann die anderen Seiten anhörst, solange die anderen Seiten ruhig und normal kommuniziert mit dir, wenn sie schreien oder was, was ich nicht weiß, gerade durchpflichtung ist, dass du dann die andere Seite anhörst, solange die andere Seite ruhig und normal kommuniziert mit dir, wenn sie schreien oder was, was in etwas gerade durchgetragen ist, dann ist es gescheit, aber geht einfach, weil dann hat das in dem Moment keinen Sinn, weil man sollte sich im Nachhinein dann wieder zusammensitzen können und normal drüber reden können. Das ist für beide Seiten das Beste und habe ich für mich aussergefunden, besser man redet drüber, als wie man frisst sich auch allein in sich rein. Genau. Danke. Warum sind heute fast alle von etwas abhängig? Was glaubst du? Warum fast alle von etwas abhängig sind? Ich glaube, weil jeder irgendwas kompensieren möchte, wo einfach nicht drüber geredet werden darf, weil unsere Gesellschaft sagt, nein, wir sind so verweichlicht worden und warum und wieso. Und das ist ja gar nicht so schlimm bei uns. Früher hat es geheißen, nein, dann war es auch nicht. Oder wenn ich mich so aufgeführt habe oder so aufgeführt habe, aber wenn Tausendpunkte nicht passen, dann habe ich auch eine Fingergerippe mit dem Lingerl. Wenn wir jetzt schuld seit 1950, 1960 zurückgehen. Und das sind oft so Aussagen, wo man denkt, wir sind nicht verweichlicht. Wir haben einfach aufgehört zu lernen. Erstens, wie man damit umgeht. Und es hat, glaube ich, definitiv nicht mit unserer Generation was zu tun, dass wir so verweichlicht sind, wie wir jetzt verweichlicht sind. Sondern es hat ja schon angefangen, wie, weiß ich nicht, dann danach, wie das Ganze dann weniger geworden ist. Naja, ist klar, wenn wir von den Lehrern mitkriegen, oh, du bist so arm, oh, mini-neon, mini-neon. Ja, äh. Schei, ich bin immer das Opfer. Cool. Weißt du, was ich meine? Ja, voll. Natürlich werden wir verweichlicht, wenn wir immer das Opfer sind. Wenn wir immer die Armen sind. Natürlich, wir reden uns ja selber auch dann ein. Aber wenn man immer hört, du bist so ein und das ist so scheiße. Aber wenn man immer hört, du bist zu arm und außen halt, du bist zu arm und das ist so scheiße. Wie soll ich mir dann lernen, damit umzugehen, dass man sagt, fuck, das war scheiße, fuck, ich rät's immer stund, aber ich stehe dann danach wieder auf. Richte mir mal ein Krönchen und geh weiter. Wie soll ich mir das lernen, wenn man immer noch hört, zu arm, zu viel Mitleid. Es gibt tatsächlich nichts, was ich mehr habe als Mitleid. Was bringt mir Mitleid? Kann ich mir von Mitleid Essen kaufen? Kann ich von Mitleid die Mietzis zahlen? Nein, kann ich nicht. Man weiß es lieber, nee. Kann ich nicht. Man weiß mal, lieber Götti, was man heute gibt. Best gesagt. Natürlich ist es ab und zu mitleider schön, aber man muss dann eine Lösung finden. Muss ich es so scharf gesagt? Man sollte dann eine Lösung finden, die einem dann aus dem Ganzen wieder ausholt. Und das haben wir einfach verlernt. Und es ist voll schwierig, wenn du das von klein auf eintrichtert kriegst. Und mein Herz, ich war ein Kind, ich bin sehr viel mit Nachrichten aufgewachsen. Und dass du immer wieder hörst, wie scheiße es überall ist und bla bla bla. Natürlich siehst du dann immer nur schwarz, wenn es eh nie einen Bund gibt. Und sobald es ein Bund ist, nein, das ist falsch. Es ist nicht okay, was ist mit dir. Nichts wie alle. Genau. Du musst, damit du in die Gesellschaft passt, das und das erfüllen und blablabla und hin und her. Und wenn du das nicht tust, wirst du jahrelang gehasst dafür und dann, wenn du wirklich hinter dir stehst, dann auf einmal feiern sie dich. Dann auf einmal hast du gesagt, wow, cool. Feiern tun alle, weil es kostenlos ist. Ja, genau. Das ist richtig. Das ist, nein, deswegen. Man muss für sich selbst entscheiden, was man macht und wie man es macht. Aber man soll nie vergessen, wer man ist. Also immer hinter seiner Meinung stehen. Nicht sagen, nein, das ist jetzt falsch, weil meine Mama oder mein Papa oder mein Freund sagt, nein, das kannst du nicht machen, du passt so nicht in die Gesellschaft. das kannst du nicht machen, du passt so nicht in die Gesellschaft. Doch, du passt so in die Gesellschaft und du bist auf nur mal, du bist genug für die Gesellschaft. Du musst dir passen, nicht der Gesellschaft. Ist so. Meine Meinung ist, dass du naja, wie sage ich das? Musst dein Potenzial realisieren. Genau. Das, was du eh schon weißt und das können, was du hast, lese, informiere dich über das, wenn dich was interessiert. Und es ist egal, was dich interessiert. Wenn dich das wirklich interessiert, dann ziehe es durch und mach es. Mach es nicht für irgendwen anderen, mach es für dich. Es gibt nichts Schöneres wie zu wissen, ich habe das jetzt für mich gemacht, nicht für irgendwen anderen. Mach es für dich. Es gibt nichts Schöneres, wie zu wissen, ich habe das jetzt für mich gemacht, nicht für wen anderen. Weil, ja, du kannst nur so probieren, dass du den anderen recht wirst. Wenn du den anderen sowieso davor schon nicht recht wirst, dann wirst du das auch nicht besser gesagt. Du kannst machen, was du willst, kannst Barmaus reißen gehen und es wird einem nicht reichen, weil sie immer mehr wollen. Fang an, dass du für die das machst und nicht für den anderen. Wenn du sagst, du willst jetzt Bäume ausreißen für die, dann reiß Bäume aus. Wenn du sagst, du willst jetzt Künstler werden, dann werde Künstler. Aber du musst halt in dem Punkt, in dem Bereich bleiben. Ich mache das immer recht gerne. Ich mache immer so fünf, sechs, sieben verschiedene Sachen gleichzeitig und bin zwar gut in die Sachen, aber nicht 100% gut. Und deswegen habe ich mich für das Jahr und für das nächste Jahr vorgenommen. Ich ziehe jetzt den Scheiß durch, den ich mir vorgenommen habe und beweise mir das selber. Ich fange jetzt im Februar wahrscheinlich mit der Abendmatura an, weil ich möchte eigentlich studieren gehen. Ich habe leider nicht die Möglichkeit gehabt, dass ich in eine Schule gehe. Ich bin mit 15 ausgezogen. Und ich möchte es mir beweisen, dass ich es wirklich kann, dass ich wirklich studieren gehen kann. Und ich reiße mir in Arsch dafür auf. Es ist mir egal, wie viele Stunden du investieren wirst, zeig das durch. Haut auf Haut. Geld. Realität ist ein Arschloch. Sag ich mir immer wieder. Also jeder muss für sich eine Welt kreieren. Genau. Weil unser ist voll Schiss. Das ist richtig. Behalte deine Traumwelt. Behalte deine Ziele. Bleib am Funken in der Realität. Damit du weißt, was rein kann. Wie kann ich was für mich? Wie kann ich kann, oder? Wie kann ich was für mich, wie kann ich etwas für mich? Wie kann ich damit umgehen überhaupt? Genau. Will ich damit umgehen können? Oder will ich meinen Weg durchziehen? Aber wenn es mich trotzdem irgendwie betrifft, dann will ich damit umgehen, damit ich also trotzdem so alive bleibe, zumindest. Ja, was du meinst. Dann? In Plus sein oder sowas. Geht ganz ganz simpel und einfach. Du brauchst nicht viel Freunde in deinem Leben, aber Freunde, die dieselben Ziele haben wie du. Ja. Mit denen du dich austauschen kannst. Und ich sehe die Matura nicht nur in einem Fall, dass ich ein Studium machen kann, sondern auch, dass sich mein Umfeld ändert. Also ich will nicht mein komplettes Umfeld ändern. Ich habe meine paar guten Freunde, die will ich behalten. Ich weiß ja auch, warum ich die behalten möchte. Aber ich möchte neue Leute kennenlernen. Connect die mit unterschiedlichsten Menschen. Sei es jetzt, ich meine, ja, schwierig. Wie soll ich das jetzt sagen? Auch wenn du sagst, hey, du bist LGBTQ-Gedner, aber vielleicht kann, unterhalte dich trotzdem mit den Leuten, weil sie haben, wie erkläre ich das? Ich habe es in meinem Kopf und kann es nicht erklären. Jeder Mensch hat in meiner Angeberechtigung, dass er existieren kann. Man muss nur weltoffen sein. Und ich kann nicht gegen etwas sein, was ich mir nie angekauft habe, wo ich nie wirklich mich eingelesen habe oder sonst irgendwas, kann ich nicht einfach dagegen sein. Das geht nicht, das geht sich nicht aus. Informiere dich und dann kannst du sagen, ja, das passt für mich und nein, das passt nicht für mich. LGBTQ war jetzt ein ganz extremes Thema, weil ich kenne genug, die so herzensgute Menschen sind und deswegen extrem diskriminiert worden sind in ihrer Schulzeit am Arbeitsplatz. Und ich verstehe es halt nicht, wieso. Ich finde nichts bewundernswerter, wie ein Mensch, der dazu steht, wie er ist. Und ja. Also nur du kennst und kannst das, was du brauchst. Das, was du magst im Leben haben. Genau. Du kannst das nur für dich selbst erreichen. Und du musst, also ja, du musst das für dich erreichen. Also wenn du wirklich außer bist, musst du das für dich erreichen. Fang an mit kleinen Zielen. Fang an mit der App. Mit Duschen wollte ich nicht alles sagen. Duschen, also ganz kleine, ganz, ganz kleine Steps. Und du wirst merken, es fühlt sich zu Anfang an wie eine Pflicht, was du machen musst. Und es ist hart, es ist anstrengend, es tut weh. Es ist nicht leicht, es ist nicht einfachngend, es tut weh und ist nicht leicht, ist nicht einfach, es ist einfach gesagt wie da, wag den Schritt, dass du duschen gehst. Und dann wahrscheinlich statt Red Bull Smoothie trinken. Genau. Mach da kleine Steps. Setz da kleine Schritte. Du hast Zeit. Einfach Zeit nehmen. Zeit nehmen und die Zeit, die du brauchst und sei da nicht bei es, wenn du selbst Rückschläge machst. Jeder macht, die du brauchst. Und sei da nicht bei es, wenn du selbst Rückschläge machst. Jeder macht Rückschläge. Meine Betreuerin, ich habe eine mobile Betreuung, bin nicht so stark wie Asha, sagt immer, zwei Steps nach vorne. Nein, drei Steps. Zwei Steps nach vorne. Ein Schritt nach vorne und zwei Steps nach vorne. Nein, drei Steps. Zwei Steps nach hinten. Einen Schritt nach vorne und zwei Steps noch zurück. Du gehst nach hinten und dann nach vorne. Du hast einen Schritt nach vorne und dann machst du zwei Steps weg. Warum? Es wird Momente geben, die dir Druck haben. Aber du machst dann wieder Steps nach vorne. Du darfst nie aufgeben und nie, niemals vergessen, wer du bist und warum du das machst, für was du das machst, für was du die Kraft aufwendst. Dass du dir irgendwann dein Leben finanzieren kannst, dein Haus auf Bali hast, jedes Wochenende noch Malle fliegen kannst und dich dort ansaufen kannst. Jeder hat andere Ziele. Ich möchte irgendwann nach Hause mit Ihnen davor. Ob es realistisch ist oder nicht. Sei dahingestellt. Ich habe zumindest vor kurzem gesehen, wie süß Mama das wirklich hat. Und? Es ist cool. Es ist verdammt cool. Stell dir vor, du kannst jeden Tag in deinem Inderpool gehen. Wie geil ist das? Wie geil ist das? Wie geil ist das? Äh, ja. Es ist vielleicht ein sehr großes Ziel. Aber die Ziele dazwischen sind das Wichtigste. Warum? Weil es ist der Weg, der dich stärker macht. Und der Weg ist wichtiger als das Ziel. Genau. Weil das, was du in dieser Zeit gelernt hast, kann dir keiner mehr nehmen. Es geht nicht. Wie soll dir wer was nehmen, was du schon hast? Also in deinem Kopf hast? Mhm. Gegenstände und sowas sind relativ schnell weg. Das ist leider wie es ist. Aber das Wissen, was du hast, kann keiner mehr nehmen. Deine Stärke kann keiner mehr nehmen. Erfahrung. Genau. Und das Wichtigste ist, Erfahrungen machen. Erfahrungen sammeln, auch wenn es scheiße ist oder negativ. Das sind oft die besten Erfahrungen, die man machen kann. Das sagt man eh zumindest immer wieder. Weil im Endeffekt weißt du dann, was willst du, wo willst du hin und was willst du auf gar keinen Fall mehr. Und das Wichtigste in deinem Leben zu wissen ist, was will ich auf gar keinen Fall mehr. Das muss man wahrscheinlich als Erste für sich entscheiden. Wo will ich hin? Auf jeden Fall. Und wo will ich absolut gar nicht landen? Hm. Und dann setzt du dir die kleinen Ziele wie duschen, in der Früh einen Smoothie trinken, du tust irgendeine Nummer mitzuholen. Schau das an. Informiere dich, wie das ist. Mit zwei Katzen, wo die eine fünf Stunden in der Nacht spielt und du eigentlich schlafen sollst und da dein komplettes Boot jetzt legst. Du willst doch das, ich will das wirklich. Nein, ich liebe meine Katzen. Also gibt es gar nichts. Aber man muss halt die Pros und Kontras auch wissen. Was spricht dafür und was spricht dagegen? Ist es jetzt der richtige Zeitpunkt, dass ich mir das hole oder nicht? Ich übersteürze keine Sachen und mache so einen Sprung ins kalte Wasser. Ganz stylisch immer mit sehr viel Make-up. Obwohl es so ungeschminkt ist. Um den Jogginghosen. Meine zweite Katze habe ich so abgeholt, ungeschminkt um den Jogginghosen. Ich will nicht wissen, was sie akkuld umschwingt um den Jogginghosen. Ich will nicht wissen, was sie dir gedacht hat, aber ich habe so viel geflat. Sport rauf hin. Und dann kriegst du dein Leben, was du da verdient hast, was du da schon davor verdient gehabt hast eigentlich. Nicht nur, weil du das hart geararte Arbeit im Nachhinein hast, sondern auch weil du das schon zum jetzigen Zeitpunkt verdienst. Hat. Oh. Ah, ist sie auch mit kaputten Haaren. Macht sich sicher gut an. Vor allem sieht man sicher voll schön, wie kaputt die wirklich schon sind. Machen wir sie mehr. Okay, wir ändern die Schale. Kurz einmal, einmal das Skript umgeändert. Aber sie fühlen sich tatsächlich besser an, als das erste Mal blondieren. Weil Haarpflege ist wichtig. Und allgemein Haarpflege ist wichtig. Das hat mir extrem geholfen. Ich habe mal eine App runtergeladen. Da pflegst du einen Pinguin, indem du dich pflegst. So tief war ich schon, dass ich mir eine App runtergeladen habe, dass ich wieder aufstehe, Zähne putze, dusche. In der Dusche bin ich sowieso jeden Tag gegangen. Schon wollte ich nicht auch nicht. Aber so die simplen Sachen, Essen, Trinken und so, das vergisst du dann, wenn es dir scheiße geht. Und somit mit dieser App habe ich wieder angefangen, dass ich lebe. Und nicht überlebe. Achso, das immer noch? Nein, habe ich nicht mehr. Aber danach habe ich mir ja die Katzen geholt. Und jetzt kümmern die mich um ein anderes Lebewesen. Das ist ja die Sache der Finanzierung. Und der Unterstützung. Und da habe ich wieder das Glück, dass ich so unterstützende Großeltern habe. Mein Opa schaut jeden Tag auf einmal dazu, die meine Miezes. Miezes, Miezes, ja. Miezes, Miezes. Da fällt einfach sehr viel Stress weg von mir. Aber ich kümmere mich trotz allem an meine Katzen. Also nicht, dass ich jetzt sage, hey, Opa, komm und mach das. Es sind meine Katzen und es ist nur Unterstützung in der Ruhe, dass er sagt, der schaut einmal vorbei. Ich habe meinen Bauch an der Giesbäckin. Der ist ganz unentspannt. Was haben Drogen, Handys und toxische Beziehungen gemeinsam? Es macht alles ein bisschen abhängig. Also die Sucht ist auf jeden Fall derselbe Aspekt. Und der Selbstschaden. Beim Handyspielen, ja, du vernachlässigst vielleicht Schule, vernachlässigst vielleicht schon. Vernachlässigt somit auch halt die Zukunft, mehr oder weniger. Muss ich sagen, ist, deswegen sage ich gleich als erstes, nicht der schlimmste Punkt, wo es dann schlimm wird, ist, wenn es aggressiv ist, wenn dann der Mann mal sagt, du hast jetzt dein Handy weg und du reagierst halt aggressiv darauf und, weiß ich nicht, zerstörst du die Wand, zerstörst du die Tür. Das ist schon sehr kritisch auch, aber ich glaube, dass es körperlich nicht so extrem ist, wie zum Beispiel jetzt Drogen oder eine toxische Beziehung. Weil in einer toxischen Beziehung ist dann auch oft Gewalt von gegenüber mit verbunden. Außer man erkennt es frühzeitig und sagt, man bricht das jetzt ab. Aber oft ist es halt nicht so und du lässt sie immer mehr gefallen und lässt sie immer mehr unterdrücken. Es ist für die Psyche extrem schlecht. Es ist, vor allem wenn es dann in die Welt reingeht, du siegst es ja auch. Was oft bei der toxischen Beziehung ist, ist halt die Abhängigkeit zum Partner, wenn man Angst hat, dass man einen anderen hat und mehr oder weniger seine Welt verliert. in einem anderen hat und mehr oder weniger seine Welt verliert, seine Liebe, das eigentlich gar keine Liebe ist. Und bei den Drogen ist allgemein so, es ist halt das Suchtpotenzial. Und wie ich am Anfang gesagt habe, das stoppt. Das stoppt fast und viele Leute übersehen. Man ist bei jeder Sucht ist es so. Aber du schädigst deinen Körper extrem damit. Beim Alkohol sind es Leber und Nieren. Bei den ganz harten Drogen halt auch. Der Kopf, also der Gehirn. Ja, es geht halt auch aufs Gehirn. Ja, es geht halt aufs Gehirn. Du verlierst teilweise in Bezug zur Realität. Also ich habe bis jetzt keinen gesehen, der nicht irgendwie dann im Nachhinein irgendwie viel haben dann ein Aggressionsproblem, auch wenn sie dann schon trocken sind. Das halt einfach, wo der Gehirn den Schaden mittragen hat. Weil halt einfach das nicht mehr so funktioniert. Du kannst dann auch im Neuen Angststörungen haben, Depressionen werden oft vermehrt, wenn du das dann nicht kriegst. Genau. Also es geht auf Psyche und auf den Körper, genauso wie die toxische Beziehung. Ja, und eine wichtige Info, Statistik. Statistik. Was ich tatsächlich nicht gewusst habe war, dass 2,6 Millionen Menschen jährlich an Alkohol sterben und 60 ein sehr großer Gegner für illegale Hortetroben. Und dass so viele Leute jährlich an Alkohol sterben, habe ich mir nicht gedacht. Also wie mir die Frage gestellt worden ist, wie viel glaubst du, dass jährlich sterben an Alkohol? Ich habe gesagt, weiß ich nicht, 800.000 so ungefähr, weiß ich nicht, weil halt dann Autounfälle und etc. an der eigenen Kutze da stiegen, auch gesagt. Und man dachte, ja, aber dass es mehr wie die illegalen Drogen sind, habe ich mir nicht gedacht. Habe ich mir ehrlich nicht gedacht. Und das war so ein Moment, wo ich zum Umdenken angefangen habe und nunmehr für mich entschieden habe, einfach weniger zu trinken und wirklich nur dann zu trinken, wenn ich es für mich richtig finde. Und das ist bei mir fünfmal im Jahr. Ich sage es Ihnen nur für den Körper. Ganz weggelassen, sind wir wieder bei der Gesellschaft. Ist so eine Gesellschaftssache, wenn du dann in so coole Kreise bist, vor allem am Land, ist, glaube ich, der Alkohol mehr ein Thema als in der Stadt. Oder intensiver. Ich höre jetzt gar nicht so viel. Aber was ich so mitgekriegt habe, ist, glaube ich, am Land intensiver. Und wenn du dann auch, dass ich es gar nicht so sage? Eher so. Aber was ich so mitgekriegt habe, ist, glaube ich, im Land intensiver, wenn du dann auch sagst, du trinkst nichts. Bist du krank, hast du Fieber? Nein, ich will halt einfach nichts trinken, weil ich weiß, wie dreckig es mir am nächsten Tag geht, weil ich weiß, dass ich zwei Tage zur Regeneration brauche und nein. Ich habe nein gesagt. Und das ist ein Nein, wenn ich sage, nein. Das ist so so Normalität. Ja, es ist normal, wenn du sagst, du trinkst zu deinen 5, 6, 7 Bier. Naja, boah geil. Oh, du trinkst zu viel. Wenn du sagst, du trinkst nichts, sagst du, was bist denn du für eine Fadersau? Nee, ich bin nicht fad. Ich kann mich gar nicht genauso haben. Ich habe mit einer Freundin, mit der ich fad war, mit der war ich letztes Jahr, noch fast, also nicht bei den Black Wings, wo ich so normal zuschaue, sondern bei einer Gleit-, also bei einer, ich weiß jetzt nicht, wie man die Liga nennt, also eine Liga unter den Black Wings, also Bundesland. Also die spielen nur im Bundesland täglich. Da war ich mit einer Freundin jeden Freitag war das, glaube ich, oder Samstag, war ich mit der in der Alm. Und ich bin nüchtern heimgegangen. Ich habe maximal zwei Träger getrunken und ich bin eingegangen in der Alm und habe da getanzt, also nüchtern. Ich habe da geschaffelt, ich habe da alles. Es kommt natürlich halt aufs Unvertrafen. Und ich bin eingegangen in allem und habe da getanzt, also nüchtern, ich habe da geschaffelt, ich habe da alles. Es kommt natürlich halt aufs Unvertrafen an. Und ich habe mir immer angeschaut, als hätte ich jetzt einen Vollschuss. Da hat aber der Mieter, hat aber der Mieter so. Warum nicht? Warum? Man braucht keinen Alkohol dazu, dass man Gaudi haben kann. Mit den richtigen Leuten brauchst du keinen Alkohol, brauchst du keine Drogen. Sondern bist mit 21 wie ein 5-jähriges kleines Tierhändl. Aber wenn du nicht tanzen kannst, du stehst auf der Tanzfläche und tanzt. Ja. Also, richtige Leute finden. Und das ist schwierig. Das kommt mit der Zeit. Ja. Und je öler das man wird, Das kommt mit der Zeit. Ja. Und je öler das man wird, das hab ich nie geglaubt, hab ich nie geglaubt, je öler das man wird, Oma hat Recht gehabt. Mit den zerrissenen Hosen. Ja, du wirst Knieprobleme kriegen, Lea. Naja. Recht hat Oma gehabt. Mit der Zeit wird's gescheiter. Oma hat auch Recht gehabt. Mit der Zeit wird es gescheiter. Oma hat auch recht gehabt. Mit 15 habe ich mir gedacht, die hat ja nicht recht. Ich erkenne meine Situation gar nicht. Nie aber wieder, die ist in der Zeit ohne Handys aufgewachsen. Die kann nur von ihrer eigenen Erfahrung reden. So wie ich gerade. Die kann von ihrer eigenen Erfahrung reden. So wie ich gerade. Die kann von ihrer eigenen Erfahrung reden. Und natürlich mit 15 verstehe ich, dass man da sagt, ich war noch gar nichts. Ich bin so gescheit. Ich war nicht anders. Jetzt mit 21 gehen wir ab und zu so. Hätte ich doch nicht eigentlich auf die Oma gehört. Und je früher man da drauf kommt, desto leichter wird es. Acht mal ab und zu auf einen anderen. Weil am Ausstand lässt er nie drei rein. Find deinen eigenen Style. Ich habe meinen Style immer nicht ganz gefunden. Je nachdem, wie ich mich gerade motiviert bin, wie freudig ich gerade bin, dass ich mein Make-up mache. Mach, wie du es willst. Mach, wie du es für richtig willst. Schau nur, dass du auf einem Weg bleibst, der dich weiterbringt im Leben und nicht festhält. Nicht in der Vergangenheit leben. Ab und zu ist es erlaubt. Aber nicht zu lang. Das macht es nur schwieriger und nur trauriger für dich. Also härter für dich, dass du aus da kommst. Und anstrengender. Und eigentlich wollte ich auch Model sein. Warum nicht? Warum nicht? Weil ich so einen Arsch habe. Ja, Arsch ist nicht all. 104 Zentimeter. 104 Zentimeter Arsch. Trainiert oder nicht trainiert? Trainiert. Meiner ist nicht trainiert. Man sieht mir nur in den Hosen. Trainiert oder nicht trainiert? Trainiert. Meiner ist nicht trainiert. Das sieht man nur in den Hosen. Deswegen. Ja. Und wegen meiner Fußgröße. Oder? Meine Fußgröße. 42. Das ist riesig. Wir sind gegenseitig. Wir sind gegenseitig. Ich habe 36. Was? Schau. Sieht man meine Kuh? Ich habe es bei Miki aus schau. Zeig mir jetzt meine Kuh. Ich habe es bei Miki ausprobiert, also vergleicht. Schau, schau da mal. Oh, ich passe jetzt die Socken an. Schau. Ich habe 36, ein Halbschuhgröße. Mir passt auch nicht in die Schuhe rein. Das sind 38er. Dann mache ich einfach gegen da. Und dann bin ich einfach Kinder und dann bin ich drinnen und schwimme drinnen. Ich hätte auch so eine. Aber bei mir, das ist eh männliche. Das ist Bierschkörper, das ist für Männer. Also ich habe keine so Frauen Schuhe von Frauenabteilung. Es ist voll schwierig, weil ich gehe zum Beispiel in eine Kinderabteilung Schuhe kaufen. Ich finde meine hohen Schuhe in meiner Schuhe. Ich glaube, du kennst das Problem, ich habe es ja gehört. Du hast es nicht umgekehrt. Weißt du, es ist schon spannend. Wir sind eigentlich grundverschieden, glaube ich. Absolut, aber Gegensätze ziehen sich an. So ist es. Kann man überhaupt frei sein oder hat jeder seine Form von Sucht? Was glaubst du? Man kann frei sein. Kann man. Man muss nur akzeptieren, dass man Sucht hat. Und je nachdem, in was für einem Ausmaß das die Sucht ist, daran arbeiten, dass man weniger konsumiert von dem Mittel, was man konsumiert. Und man kann, wenn sie sich in Maßen hält, das sagt jetzt einer, der absolut gegen Drogen ist, man kann Drogen in Maßen konsumieren. Wenn es wirklich nur zum Spaß ist und ohne Hintergedanken, warum nicht? Warum nicht? Wenn es aber ins Existive geht, ist es nicht gut. Wie bei allem. Ich habe für mich, also mein Freiheitsgefühl ist, wenn ich hinten bei meiner kleinen Cousine am Mopper sitze. Oder bei einem guten Freund, der hat eine Maschine, da ist das Ganze dann schon wieder ein bisschen anders und ein bisschen schwieriger. Mit einem He Freund, der hat eine Maschine, da ist das Ganze dann schon wieder ein bisschen anders und ein bisschen schwieriger mit einem Heim, der da zu groß ist. Also er ist mir nicht zu groß, aber ja. Es ist ein Unterschied, ob es auf 50 Kubik oder auf 125 Kubik sitzt. Aber das ist mein Freiheitsgefühl. Und natürlich ist das auch irgendwie wie eine Sucht. Jedes Mal, wenn ich hinten ums. Und natürlich ist das auch irgendwie, wie er sucht er jedes Mal, wenn ich hinten umsitze, ist das so Freude. Aber es ist mein Gefühl von Freiheit. Und ich finde, jeder muss für sich selbst entscheiden, was das Gefühl Freiheit ist. Und im besten Fall sucht man sich was nicht Extremes. Also was Mopedfahren ist jetzt vielleicht auch nicht sucht man sich was nicht Extremes. Also was, Mopedfahren ist jetzt vielleicht auch nicht das Sicherste, was man machen kann. Ja. Wenn es in einem gediegenen und mäßigen Tempo ist, absolut. Absolut. Das ist halt das Selbe wie bei den Drogen. Es geht immer nur auf die Menge und das Tempo drauf an. Und nicht auf mehr. Und was für dich Freiheit bedeutet, musst du für dich selbst entscheiden. Ich kann dir nur meine Freiheiten sagen, was für mich Freiheit bedeutet, aber für jeden ist das was anderes. Und ich glaube, jede Sucht, dann kann es ja auch was Schönes sein. Dann kann eine Sucht auch wirklich was Schönes sein. Auch wenn mir jetzt viele Leute sagen werden, nein, das stimmt nicht. Aber probiere es mal so umzudenken, dass du sagst, im Maßen ist eine Sucht eigentlich was Schönes. Und eigentlich kann man mit einer Sucht ganz schön arbeiten. Wenn man will. Danke schön. Dann bereit, gell? Let's go. Mach ich sowas wie eine Klappe. Willkommen zu unserem Podcast. Oder wie ich immer von das Wort aus. Ja. Prost. Danke. Das ist ein bisschen, ich kann nur noch ein bisschen was vom Sinner bieten. Ja. verantwortungsvoll zu sein genau selbst selbstverantwortung zu übernehmen dann tschau bis bald dann Selbstverantwortung zu übernehmen. Dann ciao. Bis bald dann.