Ja, dann tauchen wir ein, würde ich vorschlagen, in diese Pressekonferenz. Herzlich willkommen zur Pressekonferenz des Festivals der Regionen für nächstes Jahr. Es wird von 11. bis 20. Juni 2027 stattfinden. von 11. bis 20. Juni 2027. Und heute wird praktisch der Ort vorgestellt, das Thema vorgestellt und Sie bekommen die ersten Infos zur Ausschreibung. Mein Name ist Gabriele Kepplinger, ich bin von DorfTV. Wir übertragen auch live und in Kürze können Sie das dann online sehen. Ich möchte alle anwesenden Künstlerinnen sehr herzlich begrüßen, alle Medienvertreterinnen und Medienvertreter, die Protagonistinnen des Festivals der Regionen. Und dann darf ich einige Personen persönlich begrüßen, allen voran Herrn Landeshauptmann Thomas Stelzer, ein treuer Besucher dieser Pressekonferenz, aber auch des Festivals, Kulturdirektorin des Landes Oberösterreich Margot Nassal, dem Bürgermeister des nächstjährigen Festivalzentrums Aschach an der Donau, Dietzmar Greuss, die Bürgermeisterin Maria Hagenauer aus Ottensheim ist auch gekommen heute, den Kulturdirektor, ich glaube, ihr steht nachher einfach alle gemeinsam auf und verbeugt euch manchmal so, die Julia Stieber, Kulturdirektor der Stadt Linz, ist auch hier und Petra Riffert von der Werbegemeinschaft Donauregion Oberösterreich. Ja, gut, dann darf ich Sie bitten, aufzustehen. Und dann möchte ich sehr herzlich begrüßen die Gastgeberin der Kunstuniversität, Rektorin Brigitte Hütter und ich darf Sie hier nun herbieten für die Begrüßungsworte. Einen schönen guten Morgen allen Künst dir, liebe Bürgermeisterin, lieber Bürgermeister, liebe Kulturdirektoren Julius und Margot und alle, die hierher gekommen sind. in einem leicht chaotischen Freudentummel, weil wir gestern vom FWF als erste und einzige Kunstuniversität in der Exzellenzinitiative der österreichischen Universitäten ein Exzellenzprojekt Twist, Shift and Shake, Anlehnung natürlich an Twist and Shout, zum Thema Designforschung und Diversability und Diversität, aber auch Barrierefreiheit im Design bekommen haben. Emerging Fields ist die Programmlinie. Ich muss das sagen, wer es herzvoll ist, dem geht es auch über oder so ähnlich. Ich kann es jetzt nicht gut zitieren, auch das ist alles Chaos bei mir innen. Aber jedenfalls ist es unglaublich, weil wir damit in Bezug auf Design und Designforschung, aber auch Kooperation mit Kunst, mit Medien, mit all unseren Bereichen, tatsächlich international in eine Liga vorstoßen, die wir sonst ohne diese 6,7 Millionen Euro, um die es geht, einfach nicht erreicht hätten. Tolle Sache, aber jetzt geht es um das Festival der Regionen. Ich will nur sagen, da stehen wir. Aber jetzt geht es ums Festival der Regionen. Ich will nur sagen, da stehen wir. Und das Festival der Regionen ist eingebettet natürlich in die Region, in Oberösterreich, in viele Gemeinden und in viele Landstriche. Dafür sind wir unglaublich dankbar, weil es ja auch für uns in unserem gesellschaftlichen Auftrag liegt und in unserem Angang auf Augenhöhe gut im Austausch zu sein mit allen, die teilhaben wollen und zu denen wir auch kommen dürfen. Also nicht nur zu uns kommen, wir kommen auch hin. Wir sind im Austausch auf Augenhöhe und das sehr gerne in Bezug auf das Festival Regionen, aber auch sonst rund ums Jahr. Es geht um die Donau. Als Universität hier am Hauptplatz sind wir auch an der Donau wahnsinnig gut gelegen. Besser geht es eigentlich gar nicht. Und die Donau beschäftigt uns natürlich auch als Universität. Hat vor über 20 Jahren bereits damals mit der Ostöffnung, mit der Öffnung des Eisernen Vorhangs, gab es ein Projekt, wo bis zum Schwarzen Meer auch gefahren wurde. Damals mit Elsa Prohaska, mit der gesamten Klasse Raumdesignstrategien. Also die Donau war bereits damals für uns ein ganz großes Thema und offensichtlich bleibt die Donau auch für uns alle ein bewegendes, wirklich wichtiges Element in Kunstgesellschaft und natürlich auch in Politik. In diesem Sinne freuen wir uns sehr, dass wir wieder und von Beginn an sind wir das gerne Teil dieses Festivals der Regionen sein dürfen. Wir waren letztes Jahr in Braunau mit unserer Bildhauerei-Klasse, sehr prominent auch vertreten. Schauen wir mal, wie es sich heuer ergibt und wo wir überall teilhaben. Wir wollen gern dabei sein, wir sind dabei, wir sind heute gerne Gastgeberinnen und fühlen uns einfach sehr wohl in und mit dem Festival der Regionen. Dankeschön. füllen uns einfach sehr wohl in und mit dem Festival der Regionen. Dankeschön. Danke Rektorin Brigitte Hütter und herzliche Gratulation zum Exzellenzprojekt. Respekt, Respekt. Sehr toll. Als nächstes darf ich dann den Vorstand hier nach vorne bitten, den Vorstand des Festivals der Regionen. Der Vorstand entscheidet, wo es hingeht und wird die Region vorstellen. Und für den Vorstand möchte ich hierher bitten Fina Esslinger, Davide Bevilacqua, Janina Wegscheider und Thomas Diesenreiter. Eben, neun. Wo ist der Thomas? Ah, da. Vielen Dank. mit einem herzlichen Ahoi begrüßen und ich freue mich sehr, dass ihr alle da seid. Wir haben ja einen längeren Prozess gehabt, wo wir die Region besprochen haben, wo das nächste Festival stattfindet und das ist immer etwas Schwieriges, weil in Oberösterreich gibt es so viele verschiedene interessante Ecken und eigentlich ist jeder Ort bespielenswert. Und beim letzten Mal haben wir uns dann eine Liste gemacht, wo wir ein paar Ortschaften dann genauer angeschaut haben oder ein paar Regionen. Und ich hoffe, ihr ergänzt es, wenn ich irgendwie einen Blödsinn sage oder etwas vergisse. irgendwie einen Blödsinn sage oder was vergiss. Und dann waren diese, also wir haben dann reduziert auf vier verschiedene Regionen und es war dann relativ schnell klar, dass wir uns einigen auf die Donau. Und es geht da nicht nur um die Region rund um die Donau, sondern es geht um in der Donau, auf der Donau, um die Donau rundherum. Und das macht ein Riesenfeld auf. Also das war für uns dann ganz klar, dass das total spannend wird. Also dass man da wahnsinnig eintauchen kann in verschiedenste Thematiken. Also vom Wasser angefangen, vom vom moment der ständig vorbeiziegt bis hin zu umweltschäden oder dass die dona einfach ein vorwasser ist also man kann sich ganz viele verschiedene sachen anschauen und darauf freuen wir uns schon ganz riesig. Ja, zum Festivalort, also wir haben dann unseren Schwerpunkt nach Aschach verankert, weil in unseren Recherchefahrten ist rausgekommen, die meisten Orte liegen zwar irgendwo in der Nähe der Donau, aber ganz oft ist eine stark befahrene Straße dazwischen. Und der Zugang zum Wasser ist gar nicht so möglich. Das hat uns dann ein bisschen ernüchtert. Wir haben uns gedacht, es gibt voll viele schöne Donaustädte. Gibt es eh, aber die sind halt ein bisschen weiter nach hinten gesetzt durch diese Straßen. Und es ist immer eine Barriere, wenn die Autos vorbeizischen, dann kann man nicht zum Wasser. Uns war es wichtig, dass unser Festivalzentrum, unser Hauptspielort, direkten Wasserzugang hat. Und das bietet uns Aschach. Aschach ist ja eine wunderschöpfe kleine Stadt, mit einem historischen Kern. Und es ist noch immer nicht den Bach abgegangen, obwohl es natürlich ausgesetzt ist mit dieser Nähe zum Wasser. Und das sind lauter Sachen, die dann bespielt und beforscht werden können. Ja, was kann man noch sagen? Wollt ihr da noch ein paar Worte dazu bringen? Ja, bitte das Einschalten. Ja, hallo, hallo. Guten Tag allen. Danke fürs Kommen. Ja, du hast alles wunderbar erklärt. Das ist super. Ich glaube, einer der Gründe für uns da, also die Donau ist auch etwas, womit man sich ständig beschäftigt und das wurde schon erwähnt. Man sieht es, es ist da, man schaut, was passiert, man schaut diesen permanenten Fluss und es ist auch ein super relevantes Thema, das internationale Dimension der Donau und irgendwie so ermöglicht, diese Gewalt der Natur zu beobachten. Und das war so spannend. Und das wird natürlich ein großes Thema beim Festival, wie wir dann die Donau selbst aktivieren, wie wir dann die Donau selbst aktivieren, durch die Pferden, durch Booten, durch auch mögliche Ausflüge im Festivalraum, wo wir nicht nur dann Aschach aktivieren, sondern auch alle möglichen anderen Gemeinden, die an der Donau sind, dann mitheim beziehen. Genau, das Festival der Regionen wird sich hauptsächlich abspielen zwischen Aschach und Linz. Also da gibt es auch noch andere Bespielungen, also andere Orte, die da mitbespielt werden oder Kooperationen mit uns machen. Und nach oben schauen wir noch ein bisschen, aber Hauptspielort geht Linz-Aschach. Vielleicht noch ganz kurz. Es ist einfach eine Region, die in Oberösterreich so eine unglaubliche Großzügigkeit erlaubt. Und das Wichtige ist auch diese internationale Dimension. Und deshalb haben wir uns für die Donau entschieden. Thomas, du noch? Passt. Danke vielmals und viel Spaß auf und in und um und an der Donau. Danke dem Programmbord, Fina, Janina, Davide und Thomas. Und ja, das mit der Großzügigkeit, das kann ich bestätigen. Als Linzerin gehe ich einfach immer noch gerne über die Brücke und da wird die Landschaft weit und man sieht weit und es ist schön und offen. Und die Donau hat nämlich immer eine andere Farbe. Manchmal ist sie grau, manchmal grün, manchmal blau. Wirklich, es hängt dann auch mit dem Himmel zusammen. Ja, als nächstes darf ich dann die Mitglieder des Programmbords vorstellen. Also der Vorstand bestimmt oder entscheidet, wo es hingeht und das Programmbord formuliert dann das Thema. Und das Programmbord wird auch jedes Jahr wieder neu zusammengesetzt, jedes Jahr für jedes Festival neu gewählt und für 2026, 2027 sind das Simone Balian. Sie ist Künstlerin und Kuratorin unter anderem an der Kunstuniversität Linz. Sie leitete im Programmbereich Bildende Kunst, leitete Bildende Kunst der Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl-Salzkammergut 2024 und sie ist Teil des Kollektivs Raumarbeiterinnen. In den Presseunterlagen gibt es noch mehr Infos zu allen Mitgliedern des Programmbords. Hier nur eine kurze Vorstellung. Fina Esslinger ist Kunsthistorikerin, Kuratorin und Kunstproduzentin, arbeitet für die Museen der Stadt Linz und unterrichtet an der Kunstuni. für die Museen der Stadt Linz und unterrichtet an der Kunstuni. Seit 2018 ist sie Vorstandsmitglied des Festivals der Regionen und seit 2022 ist sie die Obfrau des Festivals. Elke Krasny, sie ist heute leider nicht hier, ist Kulturtheoretikerin und Kuratorin sowie Professorin an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. In ihren Veröffentlichungen und kuratorischen Arbeiten liegt der Fokus auf Care. Gemeinsam mit Angelika Fitz entwickelte sie das Konzept der Critical Care in der Analyse von Architektur und 2023 wurde sie mit dem Gabriele Posana Staatspreis ausgezeichnet. wurde sie mit dem Gabriele Possana-Staatspreis ausgezeichnet. Adriana Torres Topaga ist Künstlerin, Designerin, Forscherin, unter anderem Mitglied von MAIS, Autonomes Zentrum von und für Migrantinnen, sowie vom Verein das Kollektiv Kritische Bildungs- und Beratungs- und Kulturarbeit in Linz und zudem ist sie Mitbegründerin der Plattform Lab on Stage. Und ich darf euch drei, Elke fehlt ja, nun nach vorne bitten und um Worte zum Thema für das Festival 2027. Ja, auch ich darf sagen, Festival Ahoi! Ich freue mich sehr, im Programmbad tätig sein zu dürfen. Und hier auch eine Brücke zwischen Kunst-Uni Linz und dem Festival der Regionen, aber eine Brücke, die ohnehin schon seit Anbeginn besteht, seit 30 Jahren. Festival Ahoi! Die Donau ist das Festival. Wenn wir heute über die Festivalregion sprechen, dann sprechen wir diesmal nicht nur über Orte in einer Landschaft und auf der Landkarte, wir sprechen diesmal über einen Fluss. Und einen Fluss, der nicht einfach nur durch Regionen fließt, sondern eine Region überhaupt erst entstehen lässt und ausmacht. Die Donau ist Bewegung, sie verbindet Städte, Dörfer, Länder und Geschichten. Sie transportiert nicht nur Wasser und Sedimente, sondern Ideen, Konflikte, Hoffnung. Sie verändert Landschaften, Ökonomien und Gesellschaften. Strömung erzeugt Widerstand und genau dort wird es interessant. Deshalb ist die Donau für das Festival der Region 2027 nicht bloß Kulisse, sondern sie ist wirklich auch wahrlich die Protagonistin des Festivals. Mit dem Festival folgen wir dem Fluss stromaufwärts und von Linz hinein ins obere Donautal entlang eines Flusslaufs voller Kontraste zwischen Industrie und Auwald, Kraftwerk und Badebucht, Treppelpfad und Bundesstraße zwischen touristischer Postkartenidylle und hochpolitischer Infrastruktur. Im Zentrum steht Aschach an der Donau, wie wir vorher schon erfahren haben, ein Ort, der wirklich an der Donau liegt, was wir auch schon näher erläutert haben. Und somit haben wir da einfach eine super Handlungsachse mit dem Festival. Es geht nicht nur um die Geografie, sondern auch um den Alltag mit dem Wasser an dem Fluss. Aschach ist ein Ort, der Hochwasser kennt, die Transformation durch Industrialisierung, Brückenbau und Kraftwerk erlebt und der heute gleichzeitig von radreisenden Kreuzfahrtschiffen und ganz alltäglichem Leben an dem Fluss geprägt ist. Die Donau wird reguliert, vermessen, romantisiert, verwaltet und wirtschaftlich genutzt. Es gibt internationale Kommissionen, Forschungsprogramme, Energieunternehmen, Naturschutzprojekte, EU-Strategien. Der Fluss ist Infrastruktur, Ressource, Lebensraum und politischer Raum zugleich. Aber was wäre, wenn wir ihn anders betrachten? Wir rücken die Donau ins Zentrum unserer Betrachtungen. und politischer Raum zugleich. Aber was wäre, wenn wir ihn anders betrachten? Wir rücken die Drohner ins Zentrum unserer Betrachtungen. Was würde Drohner selbst sagen zu Kraftwerken, zu Schifffahrt und zu Verschmutzung und Artensterben? Was bedeutet ein Fluss für die Menschen und für die in einem Leben und für alle die anderen Lebewesen, die wir meist übersehen? Und genau hier setzen wir mit dem Festivalthema an, das wir quasi erarbeitet haben in unserer Klausur, Eintauchen, Diving Deeper. Genau, also wenn wir jetzt von Eintauchen sprechen, meinen wir das jetzt nicht nur metaphorisch, sondern wirklich sich auf den Fluss einlassen, physisch, künstlerisch und politisch. auf den Fluss einlassen, physisch, künstlerisch und politisch. Es bedeutet, die Strömungen wahrzunehmen, die sichtbaren und die unsichtbaren. Und es bedeutet auch, nicht nur den Fluss zu betrachten, sondern tatsächlich in eine Beziehung mit dem Fluss zu treten. Denn Wasser ist sehr politisch umkämpft. Es verbindet eben Lebensräume, Infrastrukturen und Machtverhältnisse. Es ist ein Lebensraum für unzählige Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen und gleichzeitig ist Wasser auch Teil unseres Körpers. Gerade in Zeiten von Krieg, polarisierenden Debatten, Fake News news wird es immer wichtiger genauer hinzusehen tiefer tiefer zu graben tiefgang bedeutet in dem einzudauchen die sich von unterschiedlichen strömungen die sich von unterschiedlichen strömungen mitnehmen zu lassen und auch die komplexität unter der Oberfläche wahrzunehmen und diese auch auszuhalten. Während politische Krisen die Schlagzeilen beherrschen, gerät unsere ökologische Basis oft aus dem Blickwinkel. Wasser ist aber die existenzielle Grundlage unserer Existenz. Wir rücken die ökologische Dringlichkeit ins Zentrum und laden Künstlerinnen, Initiativen und engagierte Menschen dazu ein, tiefer einzutauchen. In ökologische Fragen, in soziale Beziehungen am Fluss, in Geschichten von Arbeit, Migration und Handel, aber auch in das Zusammenleben von Menschen und anderen Lebewesen. aber auch in das Zusammenleben von Menschen und anderen Lebewesen. Tief eintauchen heißt den sicheren Abstand verlassen. Also wir wollen mit dem Call, suchen wir Projekte, die auch diesen Fluss irgendwie neu befragen. Und wir fragen, wie wird die Donau eigentlich gemacht? Wer spricht für sie und wer hört ihr zu? Was sagt eigentlich die Donau selbst dazu? Und in welche anderen Beziehungen können wir zum Wasser treten? Unsere Einladung lautet, nicht am Ufer stehen zu bleiben, sondern einzutauchen. Adriana, noch etwas Ergänzendes? bleiben sondern einzutauchen ja es ist alles gesagt auch vielleicht meine eigenen wörter was wir wenn wir mit dem fluss reden könnten was wäre wenn wir den fluss hören könnten was wäre es wenn wir alle wissen die in dem fluss sind auch als gleichwertig nehmen würden? Was wäre es, wenn wir den Fluss so als Wesen nehmen würden und nicht zwingen würden, etwas zu sein, wegen Anthropozän? So, das ist eine Einladung. Der Fluss ist da, aber wie viel wissen wir wirklich von diesen Wesen, die unsere Stadt überqueren? Es sind nicht nur Lebewesen, es ist auch viel Müll dabei. Aus was besteht dieses Wasser? Wie geht man mit diesem Prozess weiter? Es wird weiter viel versiegelt in Österreich. Wir denken, wir sind ein sehr ökologisches Land, aber da müssen wir antreten und tief schauen. Danke. Danke Simone, Fina und Adriana für Einblicke in die Wahl des Themas. Und nun darf ich überleiten zu den Statements und ich möchte Herrn Landeshauptmann Thomas Stelzer als Ersten bitten für ein Statement zum Festival der Regionen 2027. Sehr geehrte Damen und Herren, vor allem lieber Vorstand und liebes Programmbord vom Festival der Regionen. Wie üblich sucht sich das Festival ein Riesenthema aus. Die Donau ist besonders für unser Land nicht irgendetwas, sondern sie ist einmal geografisch sehr bestimmend. Sie ist geschichtlich sehr bestimmend, auch in einer Zeit der unzähligen Geschichte. Alleine werden Sie daran denken, dass sie auch Trennung war zwischen dem Müllviertel und diesem Teil herüben, dass man den Pass herzeigen musste, die Identifikationskarte. Sie ist ein Wirtschaftsfaktor, ganz zweifellos, aus vielerlei Gründen, unter anderem auch durch die Häfen, die es hier gibt und den Schiffsverkehr. Sie definiert ganz wesentlich unseren Tourismus und viele Gäste, die an der Donau, über die Donau zu uns kommen, uns von der Donau, uns als Land auch entsprechend wahrnehmen. Und sie ist auch eine ganz große Herausforderung und Bedrohung. Gerade die Orte, ihr habt es erwähnt, der Bürgermeister wird einiges sagen können dazu an der Donau, wissen davon, ein Lied zu singen, wenn wir an die ganz großen Hochwasser, die sich schon in diesem Jahrtausend schon zweimal abgespielt haben, denken. Also vielen herzlichen Dank für den Mut und die Bereitschaft, sich wieder über etwas Großes drüber zu tauen, auch mit dem Zugang, den wir jetzt gehört haben. Mir ist nur eingefallen, die letzten Male hat es eigentlich immer sehr viel mit internationalen Verbindungen zu tun, euer Festivalthema. Zuerst sind wir mit der Eisenbahn, mit Tschechien verbunden gewesen, dann auch im vorigen Jahr mit unseren deutschen, bayerischen Nachbarn. Und heuer die Donau ist quasi der Inbegriff der Verbindung in Europa. Schön wäre es, wenn sie auch einmal hoffentlich ein Friedenssymbol sein kann. Passt, glaube ich, ganz gut in diese Zeit. ein Friedenssymbol sein kann. Passt, glaube ich, ganz gut in diese Zeit. Ein kleiner Hinweis noch auf das nächste Jahr, wo ich auch danke aus der Kenntnis der bisherigen Zusammenarbeit und auch ums nächste Jahr bitte. Das Festival der Regionen ist immer auch sehr partnerschaftsorientiert, was die anderen Kulturinitiativen, Angebote und Erlebnisse im Land anlangt. Auch ein großes Kultureignis zusätzlich zum Festival der Regionen nächstes Jahr im Land Oberösterreich, die Expo, wird zum Teil sich mit dem Wasser beschäftigen. Die OE-Expo hat nächstes Jahr unsere UNESCO-Welterbestätten im Fokus und da ist eine dieser herausragenden Städten die Pfahlbauten an unseren Seen. Das wird schon einen Grund gehabt haben, warum die Leute damals eben am Wasser gesiedelt haben, dort gelebt haben. Also auch ein schöner Bezug. Insgesamt, sehr geehrte Damen und Herren, darf ich herausstreichen, dass das Festival der Regionen seit Beginn der 90er Jahre jetzt ein wesentliches Markenzeichen des Kulturlandes geworden ist. Nicht nur, weil es einfach da ist und alle zwei Jahre stattfindet, sondern weil es auch durch die Art und Weise, wie es sich gestaltet und präsentiert, genau das ausdrückt, was unser Kulturland auch voranbringt. Man geht in die Regionen, respektiert, was in den Regionen da ist, an Traditionen, an Kulturinitiativen und bringt es aber mit dem Zeitgenössischen in Kontakt und zwar in einer sehr entspannten, aber trotzdem spannenden Art und Weise. Und das macht, glaube ich, den besonderen Reiz und auch den Erfolg aus. Darauf freuen wir uns auch schon sehr, auch im nächsten Jahr. Wenn jetzt der Call stattfindet, wünsche ich der Jury oder wie immer ihr das auswählt, eine gute Hand. Es ist, glaube ich, immer toll, wenn man Jurymitglied ist, wenn man viel sieht, aber am Ende muss man dann entscheiden, aber das möchten wir euch nicht abnehmen. Diese Arbeit, ich freue mich schon sehr darauf, wenn wir dann im nächsten Juni das Festival unter sicher wieder großer Beteiligung begehen können und eins darf ich noch auch dem Vereinsvorstand sagen, wir danken auch für die durchaus sehr professionelle Zusammenarbeit, was die Arbeit hinter den Kulissen, also wenn es ums Kleingedruckte, um so Dinge wie das Geld geht und so weiter anlangt. Auch da gibt es ein sehr gutes Miteinander, weswegen wir auch gern als Land Oberösterreich das Festival der Regionen unterstützen und uns immer freuen, wenn wir dazu eingeladen werden. Ich wünsche gutes Gelingen. Vielen Dank, Landeshauptmann Thomas Stelzer, Hauptfördergeber des Festivals. Als nächstes darf ich nun den Bürgermeister vom zukünftigen Festivalzentrum Aschach an der Donau bitten. zukünftigen Festivalzentrum Aschach an der Donau bitten. Herzlichen Dank, geschätzter Herr Landeshauptmann, Frau Direktorin Nazal, geschätzte Vorstandsmitglieder des Festivals der Regionen und natürlich auch alle Interessierte, die heute da sind. Für mich als Bürgermeister der Marktgemeinde Aschach ist es natürlich eine große Ehre und freut es mich total, dass ihr euch für unsere Gemeinde entschieden habt, das Austragungsort. Und ich möchte mich bei der Gelegenheit gleich auch nochmal für diese Entscheidung bedanken. Oder, weil ich weiß, dass es super werden wird, euch gratulieren zu dieser Entscheidung. Wie gesagt, es erfüllt uns mit Dank und mit Stolz, dass der Hauptaustragungsort in Aschach sein wird. Und es gibt auch mehrere Gründe, weswegen ich glaube, dass unsere Gemeinde sehr gut geeignet ist als Standort für so ein Event. Nicht nur, weil wir sehr viele sehr erfolgreiche Kulturinitiativen haben, es sind einige heute anwesend und auch sehr erfolgreiche Künstlerinnen und Künstler bei uns in der Gemeinde schon haben. Sondern da gibt es nur weit mehr Gründe. Aschach ist immer schon ein Ort gewesen, wo sich unterschiedlichste Strömungen im weitesten Sinne begegnen und treffen. Das liegt auch an der geografischen Lage. Wir sind sozusagen, wenn man von Linz aus Donau aufwärts schaut, der letzte Ort, bevor es ins engere, obere Donautal geht. Und das ist der Grund, warum Aschach immer in der Geschichte schon ein wichtiger Umspannplatz war und für Schiffsreisende ein Platz war, wo man sozusagen das letzte Mal Halt gemacht hat. Und das hat unseren schönen Donaumarkt eigentlich immer schon zu einem Tummelplatz gemacht und aber auch zu einer Heimat für viele Menschen mit ganz unterschiedlichen Geschichten. Und diese gesellschaftliche Diversität, die hat sich auch durch den Kraftwerksbau in den 1960er Jahren und den großen Bedarf an Arbeitskräften, die es da einfach gegeben hat, eigentlich bis heute erhalten. Und ich glaube, dass auch diese Diversität und diese gewisse Offenheit ein ganz guter Nährboden ist für Kunst und Kultur und darum trifft es ganz gut zu und passt es ganz gut, dass wir euch da sozusagen Gastgeber sein dürfen. Zum Motto und auch zur Ausschreibung möchte ich noch sagen, ich finde es sehr gelungen und sehr wichtig, vor allem der Herr Landeshauptmann hat es schon angesprochen, die Donau ist in den Köpfen vieler, auch vieler Aschacherinnen und Aschacher oft noch eine Grenze. Sie ist ja bei uns tatsächlich auch Gemeindegrenze. Sie ist auch die Grenze zwischen zwei politischen Bezirken und sie war eben historisch auch die Grenze zwischen russischer und amerikanischer Besatzungszone. Und auch das ist eine Konstellation, wo viele Aschacherinnen und Aschacher der älteren Generation noch viele Anekdoten zu erzählen wissen. Und deswegen finde ich es gut, dass ihr sozusagen den Fluss mit seinen verbindenden Elementen wahrnimmt. Das heißt eben, der Fluss als Raum, als verbindender Raum zwischen Perspektiven und Lebensformen, das finde ich ganz gut und gerade in unserer Zeit ist es glaube ich mehr denn je notwendig, dass wir uns auf diese verbindenden Merkmale auch konzentrieren und diese auch herauszeichnen. Das gefällt mir ganz besonders. Das gefällt mir ganz besonders. Abschließend vielleicht noch ein kurzes Wort, dieser kleine Nebenschauplatz. Aber wir feiern im nächsten Jahr in Aschach auch 1250 Jahre unsere Gemeinde. 777 wurde unser Ort erstmals urkundlich erwähnt. Und auch da sind wir schon in den Vorbereitungen für dieses Jubiläumsjahr und da werden wir natürlich die Synergien mit dem Festival der Regionen bestmöglich nutzen wollen. Und Herr Landeshauptmann, ich werde mich schon freuen, wenn ich die nächstes Jahr, vielleicht das eine oder andere Mal dann in Aschach, auch im Jubiläumsjahr in unserer Gemeinde begrüßen darf. Einladung natürlich zeitgerecht. Ja, dann bleibt mir mich noch einmal zu bedanken, auch für die Einladung zur heutigen Pressekonferenz. Ich wünsche uns spannende Perspektiven auf unsere Region, viele Besucherinnen und Besucher und kurz einfach ein erfolgreiches Festival der Regionen 2027. Danke. Vielen Dank, Bürgermeister Dietmar Kreuz. Als nächstes darf ich noch die Kulturdirektorin des Landes Oberösterreich, Margot Nassal, bitten. Vielen herzlichen Dank an den Vorstand und das Programmbord für den spannenden Ein- und Ausblick an die nächste Region und das nächstjährige Thema. Es geht das Herz auf, haben wir heute schon gehört, immer dann, wenn ein Kulturprojekt vorbereitet wird, immer dann, wenn es den Ausblick gibt auf ein neues Projekt und natürlich immer dann, wenn ein bewährtes Kulturprojekt wie das Festival der Regionen vor den Startlöchern steht. Und mir ist bewusst, ich habe da schon natürlich viel an Vorarbeit geleistet in der Auswahl der Region, in der Auswahl des Programmbords, in der Auswahl auch des Themas. Und zudem darf ich euch ganz herzlich schon einmal gratulieren, wie auch in der Auswahl und im Ausblick der Kooperationen. Und da darf ich daran anschließen an das Thema Donau und es wurde auch das Thema Grenzen schon in vielerlei Hinsicht erwähnt. weil das Thema der Kulturexpo schon angesprochen wurde. Auch dort das Thema Donau-Limes werden wir im nächsten Jahr aufgreifen. Ein Thema der Kulturexpo 27 und auch hier werden wir wieder Verbindungen schaffen, die Donau als verbindendes Element in der Zukunft, als Grenze in der Vergangenheit und es freut mich schon sehr und auch hier geht das Herz auf, wenn ich in die Zukunft schauen darf und mich darauf freue, was den Künstlerinnen und Künstlern einfallen wird, wie wir die Donau 2027 präsentieren werden als verbindendes Element der Zukunft, der Gegenwart für die Menschen, die im Donauraum leben und wie es in der Vergangenheit als trennendes Element wahrgenommen wird und da freut es mich ganz besonders, was unser Call gebracht hat und was euer Call bringen wird. Deswegen Gratulation und Dankeschön für dieses großartige Thema. Wir haben als Land immer sehr großartig mit den Festivalregionen zusammengearbeitet. Die Ergebnisse haben mich immer sehr gefreut und deswegen gratuliere ich ganz herzlich. Ich mache eine gute Hand bei der Auswahl und Gratulation nochmal an dieser Stelle. Herzlichen Dank. Danke, Margot Nassal, Kulturdirektorin des Landes FUG Österreich. Jetzt darf ich noch den Geschäftsführer Otto Tremetsberger hier nach vorne bitten. Er wird kulturpolitische Überlegungen zu diesem Thema und zum Festival 2027 formulieren und dann auch noch einige Details zum Call und anschließend gibt es dann noch einen Raum für Fragen. Ja, ich möchte eigentlich nur ein paar Punkte noch ansprechen. Wir haben schon sehr viel gehört jetzt aus ganz unterschiedlichen Richtungen über die Region, über Donau, über unser Verständnis von Donau und über das Thema Eintauchen. Es geht aber beim Festival eigentlich nicht nur ums Eintauchen und schon gar nicht ums Wegtauchen, sondern wenn man sich sozusagen die Rahmenbedingungen, die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen anschaut, den Vordergrund stellen wollen. Es geht uns auch in stürmischen Zeiten darum, als solidarisches Festival wahrgenommen zu werden und es geht uns darum, gerade wenn man so dann manche Entwicklungen auch im Kulturbereich in der Kunst sich anschaut und nicht nur die allgemeinen politischen Entwicklungen, es geht auch um Resilienz im Bereich der Kunst und Kultur und um dieser ganz wichtige kulturpolitische Anspruch auch des Festivals geht wirklich um die Stärkung der künstlerischen und kulturellen Infrastruktur in einer Region in Oberösterreich und um die Stärkung der positiven Kräfte in dieser Region. Ganz ein wichtiger Anspruch auch für uns, nicht nur eintauchen, schon gar nicht wegtauchen, sondern wirklich auch etwas verändern zu können. Ich möchte noch etwas sagen zum Open Call. Das ist die Ausschreibung für dieses Festival, die Einladung an Künstlerinnen, an Initiativen, an Kollektive und an alle, die sozusagen kulturell, künstlerisch, gesellschaftlich engagiert sind, mit Projekten an uns heranzutreten. Die Einreichung ist möglich online auf unserer Webseite bis zum 30. April. Man kann sich genau anschauen, welche inhaltlichen Dimensionen, welche formalen Voraussetzungen da notwendig sind. Ich möchte aber einen Punkt sozusagen da ganz besonders hervorheben, den vielleicht alle Festivals oder Kurs im Moment betreffen. Viele Einreichungen kommen quasi aus der Maschine. Wir wollen natürlich einladen, sich mit der künstlichen Intelligenz kritisch auseinanderzusetzen, aber bitte schickt uns keine Einreichungen, die praktisch nur oder fast nur von der KI gestaltet sind. Die Ausschreibung bis Ende April. Die Auswahl der Projekte folgt dann bis Ende Juni. Wir werden im Herbst die ausgewählten Projekte vorstellen. Informationen dazu bitte auf unserer Webseite. Ich möchte noch zwei Termine kurz ankündigen. Am 25. April präsentieren wir, das ist eine Rückschau jetzt zum letzten Festival, den Katalog von 2025 im Kulturskuk in Braunau. Und das ist sozusagen schon der erste Punkt, die erste Gelegenheit einzutauchen in die Region. Am 10. April gibt es einen traditionellen Lokalaugenschein, eine Fahrt, einen Besuch in der Region. In beiden Fällen Infos auf der Webseite fdr.at Ja, dann würde ich vielleicht bitten, Otto und Fina, kommt hier raus. Und wer Fragen hat, jetzt ist der Zeitpunkt, bitte Fragen zu stellen. Es sind alle hier, alle Protagonistinnen des Festivals, die Fördergeber, Bürgermeister, Bürgermeisterin. Es gibt auch ein Mikrofon. oder ist die Website ab sofort offen oder erst ab morgen? Für die Einreichungen, meine ich. Der Call ist, ich glaube, ab Mittag funktioniert das Formular. Passt. So schnell wird es eh nicht gehen. Aber wenn ich es online hal schreibe, nicht, dass es dann wehrkommt. Nein, da versäumt es nichts. Es ist total spannend. Es sind schon irrsinnig viele Leute da, die Projekte entwickeln und denken. Und im Vorfeld sind total viele Leute auf uns zugegangen und haben uns sozusagen schon Projekte angekündigt. Es ist wirklich ein spannendes Interesse an dem Festival, bevor es überhaupt losgeht. Ja, das können wir auch nämlich decken, diese Beobachtung. Darum haben wir gedacht, wir sollten ganz präzise sein. Und wie viele Einreichungen habt ihr zum Beispiel letztes Jahr gekriegt, dass man so eine Dimension geben kann? Letztes Jahr waren esgt, dass man so eine Dimension geben kann? Letztes Jahr waren es 370, glaube ich. Ich weiß es nicht mehr. Immer so im Schnitt so 400 die letzten Jahre. Wie schaut es mit den finanziellen Mitteln aus? Wie viel können Sie zurückgreifen, wenn schon alle Fördergeber anwesend sind? Wir gehen auf jeden Fall Können Sie zurückgreifen, wenn schon alle Fördergeber anwesend sind? Also wir gehen auf jeden Fall davon aus, dass wir sozusagen die positiven Entwicklungen der letzten Festivals auch für dieses Festival mitnehmen können. Wir haben in den letzten Festivals, ist es uns gelungen, sozusagen immer auch ein bisschen zu wachsen durch unsere Fördergeber, aber auch durch Kooperationen. Das ist ganz wichtig. Davide hat es für den Vorstand schon angesprochen, die internationale Dimension der Donau ist für uns auch eine Option, internationale Projekte, internation oder LIDA auf EU-Ebene. Also ich bin sehr positiv, dass wir uns da wieder weiterentwickeln werden. Und wir sind ein Linz dieses Mal. Linz? Das passt schon. Könntest du vielleicht noch kurz ein bisschen zu diesem Open Call ein bisschen beschreiben, was wirklich so dieser durchschnittliche finanzielle Rahmen für die Projekte ist und auch so ein bisschen von den zeitlichen Vorstellungen, also was kann es so sein? Wir haben Projekte in drei Größenkategorien unterteilt. Das sind Projekte bis 5.000 Euro, Projekte von 5.000 bis 10.000 Euro und dann Projekte bis 20.000 Euro. Das sind so ein bisschen die Anknüpfungspunkte, um Größen von Projekten denken zu können. 20.000 Euro Projekte, das sind schon Finanzierungszuschuss durch das Festival ist damit gemeint, es kann ja ein größeres Projekt sein, aber 20.000 Euro Zuschuss, das sind schon Projekte im größeren Kontext bei uns. Aber wenn es so quasi die formellen Details und ein paar Anknüpfungspunkte zur Einreichung, die Voraussetzungen, einfach auf der Website nachschauen. Und Ende Juni werden die Projekte darüber informiert, ob das was wird oder nicht. Und dann entwickelten wir über den Sommer, wo konnte es genau stattfinden. Und ein paar inhaltliche Fragen klärt man da. Und im Herbst stecken dann die Projekte im besten Fall so gut, wie es geht, da. Und dann geht es langsam in die Produktion über. Und dann hat man so ab Anfang des Hauptjahres bis zum Festival, wo man wirklich intensiv daran arbeitet. Gibt es schon welche Gemeinden konkret Partner sein werden außer Aschach? Oder wie viel peilt es an? Also es war jetzt ein bisschen so, wir peilen auf jeden Fall Linz an und sind auch schon im Gespräch mit Herrn Stieber und wir werden, wir sind auch interessiert an Ottenseim-Wildering, weil die Überfuhr ist natürlich ein extrem spannender Ort. Und darüber hinaus ist natürlich schon, also Engelhardt-Zell oder Obermüll durchaus interessant. Aber wir haben da noch keine konkreten Pläne, weil das entwickelt sich ja wirklich aus dem, was an Projekten kommt. Und wir haben auch schon wieder Interesse daran, dass wir halt über die Grenze gehen. Deshalb haben wir schon gesagt, bis Passau, weil wir schon versuchen, ein Interact-Projekt zu bekommen. Und uns ist dieses Grenzüberschreitende sehr wichtig. Aber es gibt unglaublich spannende Locations auf dieser ganzen Strecke, dass es fast ein bisschen schwierig ist. Man wird das Ganze versuchen, über das Wasser zu vermitteln. Das heißt, man wird auch schauen, dass man so gut wie möglich am Wasser ist und über das dann auch die Projekte erlebbar machen kann. Aber wir schauen schon, dass diese zehn Tage sehr zentriert in Aschach stattfinden, weil das einfach die beste Festivalstimmung erzeugt und dieses Gemeinsame einfach dann gut funktioniert. Wenn die letzten Jahre so ungefähr 300 Einreichungen waren, wie viele sind denn dann tatsächlich umgesetzt worden? Und wie viele werden heuer ungefähr? Also wird das ungefähr so bleiben, wie es war? Also es ist so, dass wir dann im Schnitt aus diesem Call so an die 20 Projekte auswählen können. Also ja, und dann gibt es natürlich auch noch festiveleigene Projekte wie die Eröffnung oder man hat eben ein Interact- oder Liederprojekt noch, weil wir noch andere Projektförderschienen uns halt organisieren und das ist zum Teil auch mit den Einreichfristen so, dass man Sachen entwickeln muss und dann hat man im Schnitt so 35 bis 40 Projekte, kann man sagen, genau. Gibt es noch eine Frage? Gibt es noch eine Frage? Wenn man dann von Linz bis Aschang das aufspannt, wird dann auch ein Wassertaxi die Verbindung verweitert werden? Also wir haben ja, unsere Kommunikation ist die analoge und die kommt aus einer richtigen Schiff-Familie. kommt aus einer richtigen Schiff-Familie und unter anderem hat ihr Onkel den Donaubus und ich gehe jetzt schon davon aus, dass wir irgendeine Möglichkeit finden werden. Das einzige Problem ist nur, dass man halt diese Strecke bis Aschach nicht genau berechnen kann, weil man nicht weiß, wie lange man in der Schleise steht. Das heißt, das kann dann bis zu zweieinhalb Stunden dauern, bis man in Aschach ist mit einem Donaubus. Das heißt, man kann das schon andenken, aber eher dann eben so ein Vermittlungsformat oder irgendwie in Form eines Formates, weil als richtiges Shuttle funktioniert das einfach nicht. Da werden wir mit dem Oberösterreichischen Verkehrsverbund wieder schauen, dass wir eine Kooperation machen. Und mit dem Bus kommt man sehr gut nach Aschach. Ich glaube alle 20 Minuten oder so. Also die Verbindung ist tatsächlich auch sehr gut. Einfach, dass man halt das weiter und weiter verknüpft. Und man könnte ja am Kraftwerk auch umsteigen. Zum Beispiel. Also kann man schon mit Ideen kommen, auf jeden Fall. Gut, wenn es keine weiteren Fragen mehr gibt. Ich empfehle noch einen kleinen Donaumarathon, so wie es auch beim Brucknerfest einen Marathon extra gab. Ich glaube, es geht sich aus von Linz bis Oschach mit 42 Kilometern. Wie viel Kilometer? Einer, ja. Und es ist schön. Es gibt so einen schönen Radweg von Linz-Buchenau-Ottensheim. Ja, herzlichen Dank fürs Kommen. Herzlichen Dank an Thomas Stelz, Landeshauptmann, Magut Nasal, Kulturdirektorin, Bürgermeister Dietmar Kreuz und Maria Hagenauer als Bürgermeisterin aus Ottensheim sowie Peter Riffert von der Werbegemeinschaft Donauregion. Herzlichen Dank fürs Kommen, auch den KünstlerInnen und den OrganisationsvertreterInnen, die schon die Einreichungen planen und auch den MedienvertreterInnen und ja, weitere Fragen dann an Fina, Otto und das Team und ich wünsche einen schönen Tag.