THERA FM, Teacher Education Radio Austria, das Studierendenradio der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Herzlich willkommen bei PHTV THERA FM live aus dem Studio in der Hohenemmerstraße. Ich freue mich zwischen meinen Angels, darf man so sagen, zu sitzen. Das ist jetzt der Insider-Aussage sozusagen, wir waren ja gemeinsam auf eben diesem Erasmus-Blended-Intensive-Programm Inclusioner-Poker, wie ich jetzt seit kurzem auch weiß, mit P geschrieben und nicht mit B, wie sich hat mir da aufgeklärt, und haben dort uns beschäftigt mit Inklusion in Educational Videos. Und um das, was wir da erlebt haben, geht es heute. Und ich freue mich sehr, die Dorothe Thalhammer und die Elisabeth Aigner da im Studio begrüßen zu dürfen. Eigentlich beide, also zumindest eine davon schon mal sehr, wie sagt man da, früher involviert. Jetzt nicht mehr ganz so, aufgrund von Überbeschäftigung. Aber trotzdem, schön, dass du wieder mal da bist und schön, dass du auch da bist. Ja, danke. Uns gefällt es auch, danke. Ja, vielleicht steigen wir da gleich einmal ein in Medias Res. Was war so die Überlegung, wie ihr gehört habt, da können wir jetzt nach Rumänien fahren und da mitmachen? Wieso habt ihr euch da entschieden, da dabei sein zu wollen? Ja, ich starte uns da einfach gleich einmal. Ich bin ja eigentlich das dritte Mal jetzt schon mit dabei gewesen auf diesem Blended Intensive Program, also kurz BIP. Und ich muss sagen, für mich war das immer vorher eine tolle Erfahrung, einfach auch mit diesem internationalen, andere Leute kennenlernen. Vor allem, man kennt ja teilweise die Teams dann zumindest virtuell schon von den anderen Filmen, weil das ist ja im Endeffekt so ein bisschen die Belohnung für die Teilnahme an der Edit. Und ja, es ist wie gesagt einfach voll interessant. Andere Länder kennen ja auch andere Kulturen, andere Menschen. Und also da entstehen wirklich oft Freundschaften, die eigentlich über das Projekt hinaus auch halten. Also es ist so eigentlich eine super Erfahrung und man lernt auch total viel. Also das ist auch nochmal das. Aber für mich, glaube ich, steht im Vordergrund schon dieses Zwischenmenschliche und neue Erfahrungen. Dorothee? Genau. Darf ich Doro sagen? Ja, sicher. Da kann ich einfach so weitersprechen. Also das, was Disi jetzt gesagt hat, bin ich voll derselben Meinung. Und es war ja auch so, dass wir in Mainz da schon Bekanntschaften gemacht haben und uns umso mehr freuen haben dürfen, dass wir die bekannten Gesichter wieder gesehen haben. Und es ist immer voll spannend, was da in einer Woche so entstehen kann mit verschiedenen Nationen zusammen. Und trotzdem schafft man es dann, einen Armstrang zu ziehen, auch wenn es teilweise dann unterschiedliche Meinungen gibt, ist halt das Ergebnis immer wieder sehr cool. Du hast es schon angeschnitten, letztes Jahr war es in Mainz, also es war jetzt eigentlich das vierte BIP, also das erste war ja in Linz, das zweite war in Rodos, das dritte in Mainz und jetzt das vierte in Cluj-Napoca in Rumänien. Du warst drei Mal dabei, du warst glaube ich zwei Mal dabei. Zwei Mal, ja. Es ist ja schon glaube ich interessant, man merkt schon ein bisschen die Kultur, wo es stattfindet, wie es gemacht wird, oder? Wie sie vielleicht, du warst ja drei Mal dabei. Boah, also das würde ich jetzt gar nicht unbedingt so sagen, weil ich hätte mir da jetzt vielleicht in Cluj gar nicht so das ganz durchstrukturierte erwartet. Also in Deutschland war es schon das, wo es wirklich sehr genau getaktet war. Also schon dieses typisch Deutsche, wie man es vielleicht kennt. Aber ich muss sagen, dass das jetzt in Klusch einwandfrei funktioniert hat. Also das war alles super. Es war super organisiert vom Programm her, auch von dem, wo wird gegessen und wo treffen wir uns, was gibt es für Equipment. Auch wenn ich jetzt gehört habe, im Nachhinein haben wir ein bisschen einen Wirbel durcheinander gebracht ins Equipment. Also wir haben eigentlich was gestohlen. Aber ansonsten muss ich sagen, hat super funktioniert und für das nächste BIP, glaube ich, geht es sehr gut. Ich kriege da ein Zeichen von der Technik. Die Doro, soll vielleicht das Mikro mehr hin? Meiner Zuhörer, okay, passt. Die Technik, weil wir sie gerade wahrgenommen haben, aktiv. Also herzlichen Dank an den Daniel Dautowitsch in bewährter Weise. Heute ganz alleine da draußen und natürlich im Megastress deshalb, ja. Weil uns die Sophie, der wir damit jetzt gute Besserung wünschen, spontan sozusagen absagen. Sie ist jetzt abgehakt worden, weil sie ein bisschen krank ist. Jetzt habe ich schon wieder sozusagen gesagt, eigentlich bin ich ja dabei, mir abzugewöhnen, 500 Mal pro Sendung sozusagen zu sagen. Also passt auf mich auf, immer wenn es sozusagen kommt, dann muss man wieder zwicken. Oder wir stellen da so ein Gefäß auf und jedes Mal muss der Euro reingehauen. Oh Gott, ja, ja. Ich würde wieder mehr an das dachten, was wir letzte Wochen gemacht haben, da muss der Schnapserl dringen. Wie sie. Wir sind ja live im Fernsehen und im Radio und überall. Vielleicht gehen wir ein bisschen so, wir können uns ja später dann, wir haben ein bisschen auch Filme vorbereitet, die da im Laufe der Wochen entstanden sind. Das Produzieren der Filme hat ja relativ spät begonnen, weil vorher sehr viel, wie du schon erwähnt hast, durchorganisiertes Programm war. Wie war denn das Programm? Was haben wir denn da sozusagen erlebt? Ja, die Woche war halt der Schwerpunkt Disabilities und für mich einfach passend, weil ich eine Sonderschullehrerin bin. Und es war voll interessant, weil wir in einer Sonderschule waren und uns die angeschaut haben. Dann haben wir auch in das eintauchen dürfen, in die Gebärdensprache. Da haben wir das Alphabet gelernt und halt unseren Namen zeigen. Genau. Und dann waren wir einen Tag in einem Skiresort. Wie hat das nochmal geheißen? Buskart. Ja, genau. Kleines Skiresort. Genau. Aber ich finde es ein Wahnsinn, wie weit das die sind, dass eben da auch Leute in einem Monoski oder Baiski fahren können. Das heißt, die Beeinträchtigten sitzen da und fahren so runter oder eben auch Blinde. Und das hat mich eigentlich positiv überrascht, muss ich sagen, weil ich mir nicht erwartet habe, dass Rumänien da so weit vorne ist. Ich glaube, das ist ein bisschen auch unserem lokalen Organisator zu verdanken, der da ja sehr wie sagt man, am vordersten Front steht, dem Marian Padure, der sich wirklich, also über eigentlich, sagen wir mal, seine Uni hinaus, da eigentlich im ganzen Land dafür engagiert, dass alle Dinge accessible sind. Ich war zum Beispiel überrascht, das haben wir noch nicht geschafft, da bei uns an der dafür engagiert, dass alle Dinge accessible sind. Ich war zum Beispiel überrascht, das haben wir noch nicht geschafft, da bei uns an der PH Oberösterreich, dass alle Sachen an den Türen und so mit Preil beschriftet worden sind. Ich glaube, sie haben da einen speziellen Drucker, wo sie etwas ausdrucken können, eben mit dieser Schrift direkt. Also der ist, glaube ich, im Büro gestanden von Marian. Er hat für mich ein Buch, das man so nicht kaufen kann, wo immer ein bisschen besorgt war, dass ich es einmal verliere. Ich habe mir das zum Beispiel nie ins Großgebäck getraut zu geben, weil ich es brauche auch für künstlerische Arbeiten, die ich mache. Er hat mir das digitalisiert und ich habe gesagt, ich möchte ja nicht, dass er die Arbeit sich jetzt andreht. Was glaubst du, was ich da die ganze Zeit tue? Also ich versuche, ich tue immer Dinge digitalisieren, irgendwie accessible für alle irgendwie machen. Also er arbeitet da glaube ich, sagen wir mal viele Stunden über das normale Maß hinaus, habe ich den Eindruck. Also er geht sehr spät meistens aus dem Haus und kommt sehr früh wieder. Also er ist da wirklich mega engagiert und darum, das spürt man glaube ich ein bisschen. Also das prägt die Uni und mittlerweile sogar weit über die Uni hinaus ein bisschen wahrscheinlich sogar das Land. Ja. Ja, was war da noch? Also was haben wir da noch? Was man da eigentlich auch noch sehr positiv in Erinnerung geblieben ist, also wenn wir schon von dem reden, dass man über die eigenen Grenzen vielleicht oder über den eigenen Bereich ein wenig hinaus wirken kann, das war eben das in diesem Fernsehstudio beziehungsweise Radiostudio, die waren ja beide in einem Gebäude drinnen, da erinnerte ich mich noch an das, das Kassenhaut, sie sind wie zwei geschiedene Eheleute in einem Haus untergebracht sozusagen. Aber ich habe das ganz interessant gefunden, weil dort bei der Radiostation in Cluj arbeitet eben eine blinde Frau und für mich war die total beeindruckend, weil ich glaube, wenn die dir kritisch gegenübersteht, also die, glaube ich, die hört es da richtig, richtig ein. Ja, vor allem, die macht Fieldwork, also die sitzt nicht nur im Radiostudio und moderiert, weil da kommt man sich denken, okay, macht nichts, sondern die geht raus, die geht zu Pressekonferenzen, die geht, ja, also die interviewt Menschen. Und voll die Persönlichkeit. Einfach von der Art her, ich finde, die war für mich sehr, sehr inspirierend auch mit ihrer Meinung, mit dem, also es war, glaube ich, auch, dass der Nachrichtensprecher hat ja das auch gesagt, aber diese Haltung mit sie sind nicht die PR von der Regierung, sondern sie sind da, dass sie die Wahrheit sagen, sie sind Journalisten und sie sagen das so, wie sie das sagen wollen oder wie es halt der Wahrheit entspricht und nicht, dass man irgendjemandem da ein bisschen PR macht, im Endeffekt sozusagen. Das habe ich sehr, sehr beeindruckend gefunden. Also auch die Haltung, weil ich glaube, das ist schon in der heutigen Zeit was, wo ich sage, man erfordert sehr viel Druck, glaube ich, von außen und kann auch sein, dass man diesem Druck irgendwann einmal nachgibt und das finde ich sehr toll, dass da dahinter gestanden wird und dass man da... Da haben wir einige Stereotype. Ich habe zumindest einige Stereotype abbauen können in dieser Woche. Das ist ja auch eine nette Beiwirkung von sowas, dass man einfach durch das, dass man in einem anderen Land da arbeitet und so schon einfach mehr mitkriegt, wie wenn man vielleicht nur so kurz hinfährt. Ich war schon zweimal vorher dort, da hat sich natürlich auch viel verändert. Aber ich würde sagen sehr zum positiven sehr zum guten wir waren ja dann sogar nationwide um 18 Uhr in den Abendnachrichten fünf Minuten lang fast glaube ich sogar ja ja ja Lizi massiv live in einem Interview genau wir könnten das auch spielen aber es ist alles übersetzt natürlich auf Rumänisch also mit synchronisiert das heißt unsere Zuhörerinnen und Zuhörer, die meisten würden es nicht verstehen. Würden es nicht verstehen. Wäre auch ein Vorurteil, wenn man sagt, das versteht niemand. Nein, bestimmt nicht. Aber für die breite Masse, glaube ich, in Österreich ist es jetzt dann nicht zugänglich. Ja, also es ist wie gesagt, Kluschnapoka ist eine moderne Stadt. Das hat mich auch überrascht. Also zum Beispiel im öffentlichen Verkehr kann man mit dem Handy einfach zahlen. Und das ist, finde ich, einfacher als bei uns in Linz. Und was mir auch gefallen hat, dass der Freitag immer kostenlos ist, der Bus. Das ist der Green Friday. Weil sie da somit die Autos heraus haben wollen aus der Stadt. Also in vielen Dingen eigentlich sehr innovativ und auch eine sehr nette Stadt. Man kann da jetzt ruhig ermuntern, glaube ich, an dieser Stelle auch, dass man da hin auf Urlaub fährt. Man kann sich da wohl fühlen als Städtereise. Ganz viele nette Restaurants, nette Cafés. Immer noch ein bisschen günstiger wie bei uns. Studenten studieren in der Stadt. Größte Uni Rumäniens eigentlich.endenstadt, größte Uni Rumäniens eigentlich, zweitgrößte Stadt Rumäniens und größte Uni Rumäniens. Man kann auch normalerweise direkt hinfliegen oder im Fliegsbus hinfahren. Das war ein bisschen mehr vom Landsegen oder Auto hinfahren. Ihr seid mit dem Auto hingefahren. Wie war denn das? Eine spannende Reise. Naja, eine sehr lange Fahrt ist schon. Wie viele Stunden? Ich glaube fast zehn Stunden Fahrzeit. Und natürlich haben wir Pausen dazwischen gemacht. Und ein Abschnitt, ich glaube der war kurz vor Rumänien, zwischen Ungarn und Rumänien. Da ist die Straße sehr holprig. Aber sonst ja. Es ist auch spannend zu sehen, wie die Länder unterschiedlich sind, weil Ungarn ist eigentlich relativ flach, da hat man nicht recht viel gesehen. Und dann, wie wir nach Rumänien gekommen sind, haben die Berge angefangen und so weiter. Und da war halt landschaftlich dann wieder mehr zu sehen. Umgebung von Cluj ist ja auch sehr schön. Wir haben schon Buscat de Cires erwähnt, da muss man schon ein Stückchen fahren, aber es sind viele Hügel in der Umgebung. Und es gibt sogar den Most Haunted Forest, oder? Ja, da wissen wir aber nicht recht dazu. Da hast du falsch. Für die Leute, die es nicht verstehen, der verhexte Wald oder verzauberte Wald. Unser griechisches Team hat eine gewisse Anziehung dahin verspürt, auch zu Friedhöfen, die waren da irgendwie ein bisschen so drauf. Und die haben natürlich auch in diesem verzauerten Wald müssen, ihren Berichten zufolge ist nichts passiert. Nein, also soweit ich das gehört habe, von unserem Dritten, von unserem meisten Autofahrer, sagen wir es so, der eigentlich die meisten Strecken gefahren ist, der war da mit dabei, aber der hat gesagt, dass man nichts gesehen hat. Außer recht viel Gatsch. Genau, dass sie dreckig geworden sind, ja. Wie war das dann eigentlich mit dem Filmemachen? Ihr wart ja da in internationalen Teams, oder? Also ihr zwei eigentlich nicht? Naja, schon, je nachdem. Wir haben Jan mit dabei gehabt, ein Deutschen. Ah, Jan, genau, aus Deutschland, ja. Genau nachdem. Wir haben Jan mit dabei gehabt, ein Deutscher. Aber unsere Aufgabe war halt eine andere, weil wir als Technical Support Team waren, was uns aber dann zu langweilig geworden ist und dann haben wir in letzter Sekunde noch beschlossen, dass wir ein Making-of-Video machen, das glaube ich dann am meisten Technical Probleme gehabt hat, die aber gar nicht so einfach zum Lösen waren, glaube ich, eigentlich. Es war ja wirklich dann sehr kurz Zeit. Man muss sagen, die Teams haben eigentlich sehr selbstständig gearbeitet. Die haben schon hin und wieder ein bisschen Hilfe gebraucht, aber das habe ich eigentlich meistens auch nicht. Vielleicht schauen wir uns einmal, wenn die Technik soweit ist, einmal eines an. Das wird jetzt ein bisschen komplex, weil wir haben, glaube ich, fünf oder sechs und da muss man immer dann bei uns bei der Einspielung wechseln. Das heißt, da werden wir zwischendurch wir wieder kommen. Wir schauen uns eines an, ich weiß jetzt gar nicht welches das ist, es ist das erste in der Reihe, das jetzt Daniel da für uns einspielen wird. Welcome to Rhodes College Primary School. In our school, inclusion is not just a word, it is a commitment. We believe that every child deserves equal access, respect, and opportunities to learn and grow. At the entrance of our school, accessible ramps allow students and visitors with mobility difficulties to enter safely and independently. Accessibility begins from the very first step inside our school. Our elevator ensures that all students can move freely between floors. It supports equal participation in every classroom and activity without barriers. The school also provides accessible restroom facilities. These spaces are designed to ensure safety, dignity, and comfort for everyone. At Rhodes College Primary School, inclusion means removing barriers and creating opportunities for all. We continue working every day to build a school where everyone belongs. Thank you for watching. Vielen Dank. Teacher Education Radio Austria, das Studierendenradio der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Weil wir gerade bei den technischen Problemen waren, diese Einsbildung war ein kleines, ich weiß nicht, ob es ein technisches war, ich habe heute diese Videos heruntergeladen aus so einem gemeinsamen Folder, den wir hatten. Und da war offensichtlich ein Video drinnen, das uns gezeigt worden ist, ich glaube über Klosch und die Uni und über die Inklusion dort. Das dauert 24 Minuten, das ist zwar angenehm für mich als Moderator in dem Fall und für euch, weiß ich nicht, als Studierende, dass wir dann eigentlich fast nichts mehr tun müssen. Wir haben uns deshalb entschlossen, das jetzt einmal abzubrechen. Und die Technik, also der Daniel muss jetzt in diese Einspielung ein anderes hineingeben. Ich hoffe, dass das dann eins ist, was wirklich von unseren Studierenden gemacht worden ist. Also wir lassen uns jetzt überraschen und bis der Daniel mir das Zeichen gibt, dass er das fertig hat, er hat es schon fertig, dann können wir gleich starten. Good evening and welcome to Disabilities Europe, a show about inclusion, accessibility and equal rights across Europe. Today we focus on the visual impairment in Greece, Germany, Austria and Romania. Let's go to Greece right now, where Spiros Spirou will tell us what is happening on the ground. Accessibility is not a privilege, it is a right. Let's begin. Είναι σημαντικό να μιλήσουμε σήμερα, όταν ο Σπυρος, ο Σπυρού, μας θα μας πει τι συμβαίνει στον πλαίσιο. Η ασφαλότητα δεν είναι ένα πριβολάτιο, είναι ένα δίκαιο. Ας ξεκινήσουμε. Για αναπηρία, συχνά δυσκολεύονται να κινηθούν μόνοι τους στην πόλη. Οι πεζόδρομοι πλοκάρονται από τα σταθερμένα αυτοκίνητα και τα τραπεζοκαθίσματα. Τα πεζοδρόμια είναι στενά ή κατεστραμμένα, ενώ σε πολλά δημόσια χτίρια λείπουν οι οδηγοί όδευσης για τυφλούς. Από την άλλη, υπάρχουν οργανώσεις και προγράμματα που προσπαθούν να βελτιώσουν την προσβασιμότητα και να υποστηρίξουν την ανεξαρτησία τους, δείχνοντας ότι η κοινωνία μας μπορεί να προχωρήσει προς την πλήρη συμπερίληψη. Γεια σας! Και τώρα ας πάμε στην Ρωμανία, όπου η Λαρισσα Ματέα θα μας πει για μια στιγμή για ανθρώπους με βιωτική αμφιβολία. România face trecerea de la izolarea postcomunistă către un model european, unde dizabilitatea nu mai este privită prin prisma milei, ci a drepturilor. Nu vorbim despre victime, ci despre cetățeni blocați de barere externe, de la infrastructură inaccesibilă până la prejudecăți de angajare. Modernizarea înseamnă oraș navigabil independent, companii care aleg competența locul diagnosticului și o educație inclusivă. Cu aproape un milion de persoane cu disabilități, aceste persoane nu sunt o minoritate asistată, ci o forță economică și socială uriașă. Prin digitalizare și vizibilitate, participarea lor în viața publică trebuie să devină o normalitate firească, nu o excepție. In Österreich unterscheidet sich der gesetzliche Anspruch auf schulische Inklusion von seiner Umsetzung. unterscheidet sich der gesetzliche Anspruch auf schulische Inklusion von seiner Umsetzung. SchülerInnen mit besonderen Bedürfnissen können laut Gesetz eine Sonderschule oder eine Regelschule besuchen. In der Praxis hängt dies jedoch vom sozialen Umfeld der Jugendlichen und den schulischen Ressourcen ab. Rund 20 Prozent der Bevölkerung im Land leben mit einer Behinderung, doch das Thema bleibt marginalisiert. Viele Jugendliche besuchen nach einer Sonderschule sogenannte Werkstätten, wo sie oft kein reguläres Einkommen oder eine Krankenversicherung erhalten. Da der Begriff Behinderung stark durch die Normen der Mehrheitsgesellschaft geprägt ist, halte ich es für entscheidend, mit diesem Narrativ bewusst zu brechen, mit Betroffenen statt über sie zu sprechen, gemeinsam Entscheidungen zu treffen und die Welt durch ihre Perspektive zu sehen. Während meines Praktikums an einer Regelschule arbeitete ich kreativ mit einer sehbeeinträchtigten Schülerin zusammen. Sie gestaltete ein dreidimensionales Porträt aus Ton und wir erforschten, wie künstlerische Prozesse inklusiv und innovativ gedacht werden können. Weitere Informationen finden Sie im Anhang des Films. Und jetzt gehen wir zu unserem letzten Destination, Deutschland, wo Rebecca Burg uns über die Situation von Menschen mit visuellen Verletzungen erzählen wird. Dann lasst uns mal gemeinsam einen Blick nach Deutschland werfen. Da klingt vieles erstmal positiv. Deutschland gilt als sozialer Rechtsstaat und es gibt Unterstützungssysteme und Organisationen wie den Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, der sich für die Betroffenen einsetzt. Viele erhalten Blindengeld und Hilfsmittel werden oft von den Krankenkassen übernommen. Auch im Alltag gibt es Fortschritte, zum Beispiel akustische Ansagen im Nahverkehr und taktile Leitsysteme. Aber aus Sicht der Betroffenen gibt es weiterhin Probleme. Barrierefreiheit ist nicht überall selbstverständlich, besonders nicht auf dem Land. Viele Webseiten sind nicht vollständig zugänglich und auf dem Arbeitsmarkt haben es blinde und siebehinderte Personen oft schwerer. Und dann ist da noch die Bürokratie. Unterstützungzungszubeantragen kann kompliziert, zeitaufwendig und belastend sein. Deutschland ist zwar auf einem guten Weg, doch echte Inklusion heißt, dass Barrieren im Alltag gar nicht erst entstehen. Und da gibt es definitiv noch viel zu tun. Oh, I just got an information from the control center that they just sent us a surprise. Let's go see it ich höre wegen und an meinen füßen jeder klang zeigt mir wohin Kein Blick auf Farben oder Lichter Doch ich spüre, wer wir sind Barrieren stehen noch im Raum Doch wir reißen sie gemeinsam ein Teilhabe ist kein ferner Traum Sie muss für alle möglich sein Leve lepo faz, ma vlepo el vida Mes astis funes tu cosmo Υπότιτλοι AUTHORWAVE I'll never be alone My strength is the community And the voice that unites me We walk together Side by side No more borders Left to hide Different ways to see the world But equal hearts when flags unfurl We walk together Nu văd lumina, dar simt căldura În pașii mei e libertate Fiecare voce e o punte Peste teamă și singurătate Orașe vechi, schimbări noi Drumuri care încă se construiesc Dar împreună suntem mai puternici și învățăm să ne sprijinim Vechii hărâmi de-ați sub Masiborul mei pe risotera Împreună fără bariere We walk together, hand in hand Across each voice, across each land No more silence, no divine In every sound we find Our guide We get heard and that's who My sound My dream I'm a loner Radio Austria, das Studierendenradio der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Ja, Terra FM, PHTV, live aus dem Studio in der Hömerstraße. Zu Gast heute die Dorothee Tallner, Hammer und die Elisabeth Aigner. Beide waren dabei bei einem Erasmus Plus Blended Intensive Program in Kluschnerbocka in Rumänien vor, glaube ich, letzte Woche. Oh Gott, waren wir letzte Woche noch dort? vor einer Woche haben wir diese Videos produziert. Nämlich eigentlich fast nur in einem Tag, kann man sagen. Also das ist ja wirklich immer faszinierend, was da möglich ist. Was wir jetzt gesehen haben, war ein bisschen pathetisch. Wir schauen es dann noch anders an, was ein bisschen anders ist. Von der Art her. Ja. Das ein bisschen anders ist von der Art her. Ja, das, ich meine, die Idee war ja sozusagen, es war mir nie ganz klar sozusagen vom Titel her, was jetzt genau unsere Aufgabe ist. Also, Inclusion in Educational Videos würde ja bedeuten, und da haben wir kurz überlegt, und das ist glaube ich ein bisschen der Zeit zum Opfer gefallen, dass man diese Videos accessible macht. Und da war ja kurz einmal überlegen und wir hatten sogar, und das habe ich sehr spannend gefunden eigentlich, die Gespräche mit denen, zwei Gebärdensprache-Übersetzerinnen eigentlich vor Ort, die glaube ich für die Uni das vor allem machen, aber glaube ich auch fürs Fernsehen. Habt ihr mit denen ein bisschen mehr Kontakt gehabt? Naja, die eine, die Jana, oder wie hat die Kassen? Die unten im Büro gesessen ist eigentlich... Liana? Liana, ja genau. Mit der haben wir ein bisschen geredet, aber was genau, also sie hat schon gesagt, dass sie sehr viele Dinge auch macht, ohne dass es zu alt wird dafür sozusagen. Einfach weil das ja eine Sache ist, die ihr am Herzen liegt und für die sie da auch ohne Geld was macht. Brennt und braucht einfach Idealismus. Genau, ja. Aber sonst weiß ich nicht, was genau dann gemacht wird. Aber zum Beispiel bei der Fernsehsendung, die um 18 Uhr da gerannt ist, da ist unten im Eck, ist da auf jeden Fall in Gebärdensprache auch eine Übersetzung dabei. Es ist ja kurz überlegt worden oder diskutiert worden, wie geht man mit Filmen um. Also wir haben ja jetzt ein bisschen auch unsere Radiohörerinnen sozusagen, im Prinzip haben die die Erfahrung gemacht, wie es ist, wenn man ein Video nicht sieht. Und ich möchte mich da jetzt gar nicht wirklich entschuldigen dafür, weil das passt eigentlich. Ihr habt sozusagen ein Video wahrgenommen, ohne es zu sehen, ihr habt es gehört. Das ist ja Erfahrung und ihr könnt es ja selbst beurteilen, ob ihr trotzdem da was herausnehmen habt können aus dem. Wir haben da eine Zeit lang diskutiert, soll man Filme gebärdensprachlich übersetzen? Also Gebärdensprachlich übersetzen? Also Gebärdensprache Untertitel. Und da war eigentlich die allgemeine Ansicht, soweit ich das mitgekriegt habe, auch von diesen beiden Übersetzerinnen, dass das eigentlich nicht so gut ist, oder? Genau. Der Grund ist halt, weil du dich nicht auf zwei Sachen konzentrieren kannst. Du kannst dich nicht auf das Filmbild und gleichzeitig auf die Übersetzung konzentrieren und dass das mega anstrengend ist und deshalb ist eigentlich eher weniger angedacht. Das heißt, das ist sogar eigentlich dann für gar nicht so angenehm für also hörbehinderte Menschen, sondern die werden dann auch eigentlich, der Filmgenuss wird dadurch eher gestört. Habt ihr da irgendwie herausfinden können, ob es da irgendwie dann andere Lösungen gibt? Ich weiß gar nicht, musst du antworten auf das, Christian? Naja, ich weiß nur, man müsste da jetzt den Udo fragen. Wenn wir da eine Musik spielen, dann vielleicht rufe ich den Udo an. Der verlegt immer irgendwas für Hörbehinderte, für ein großes Festival in Wien. Ich glaube auch für die Biennale im Gartenbaukino. Das werde ich vielleicht dann machen. Das war jetzt eine interessante Information, das Deutsch auf die Schnelle herauszufinden. Vielleicht erwische ich ihn. Dann können wir das nachher unseren Seherinnen, Zuseherinnen, Zuhörerinnen usw. noch mitteilen. Wir haben jetzt ungefähr ziemlich genau Halbzeit. Vielleicht, wenn die Technik bereit ist, spielen wir da ein bisschen Musik. Dann rufe ich den Udo an und frage mal, wie das so ist. I don't take caffeine, I take tea my dear I'd like my toast on one side You could hear within my accent when I talk I'm an Englishman in New York See me walking down with that for you Walking Katie by my side I take it with me everywhere that I walk I'm an Englishman in New York I'm an Italian, I'm an alien I'm an illegal alien I'm an Englishman in New York Whoa, I'm an alien I'm an illegal alien I'm an Englishman in New York Man is me cause man is all my say He's the hero of the day Taste of man is all for ignorance and smile Be yourself no matter what they say takes more than combat, it'll make a man make a man takes more than a license to a gun license to a gun befriend your enemy's gun from thumb when you can a gentleman must walk but never run whoa I'm an alien. I'm the legal alien. I'm an Englishman in New York. Whoa, I'm an alien. I'm the legal alien. I'm an Englishman in New York. Be yourself No matter what they say Be yourself, no matter what they say Be yourself, no matter what they say Be yourself, no matter what they say Whoa, I'm an alien I'm a legal alien I'm an Englishman in New York Whoa, I'm an alien I'm a legal alien I'm an Englishman in New York. Terra FM, PHTV live aus dem Studio in der Hohemmerstraße, diesmal sogar ganz ohne Jingle, also völlig unvorbereitet, da von unserer Technik wieder live geschaltet, zu Gast die Dorothe Talhammer, die Doro und die Elisabeth Aigner. Wir waren gemeinsam bei einem Erasmus-Blended-Intensive-Programm Inclusion of Poker in Rumänien. Es ging um Inclusion in Educational Videos und Inclusion im Allgemeinen, um Accessibility, wie sagt man eigentlich Accessibility auf Deutsch? Zugänglichkeit, oder? Wie sagt man da? Dass es zugänglich ist. Für alle, nicht? Und gerade bevor wir sozusagen diese Musikpause hatten, haben wir darüber gesprochen, dass es eben diese Gebärdensprache-Übersetzerinnen, mit denen wir dort geredet haben, gesagt haben, bei Filmen macht das keinen Sinn, weil man dann abgelenkt wird durch das zusätzliche Bild. Und ich habe mich dann erinnert, dass ein guter Freund und Kollege, der Udo Sommer aus Wien, für verschiedene Festivals, ich glaube auch die Viennale und so, in Wien da Unterstützung macht in Kinosälen, zum Beispiel im Gartenbau-Kino. Und der hat mir das jetzt kurz in dieser Musikpause am Telefon erklärt. Also das nennen sie Induktionsschleife. Dass wenn man Menschen zum Beispiel schon noch hören, aber schon schlecht hören und Hörgeräte haben, dann ist das natürlich im Kino nicht so ganz nett. Dann nehmen wir Popcorn und das Hörgerät nimmt ja alles auf und alle Geräusche. Das heißt, der Saalton ist nicht ideal und diese Induktionsschleife ermöglicht es Menschen mit Hörgeräten, das Hörgerät direkt mit dem Originalton des Films zu verbinden. Das heißt, sie kriegen dann wirklich in das Hörgerät nur den Ton des Films. Auf jeden Fall ist das eine sinnvolle Sache. Bin ich froh, dass das auch in Österreich gibt, also zumindest bei manchen Festivals. Und für Menschen, die sozusagen auch kein Hörgerät mehr benutzen können, weil sie eben dort zu wenig hören, macht er Untertitel speziell für Filme, die nicht Untertitel sind. Ja, also einfach um die Accessibility zu erhöhen, speziell für Filme, die nicht Untertitel sind. Also einfach, um die Accessibility zu erhöhen. Speziell für Festivalbeiträge und so weiter. Also das ist so, wie wir jetzt wissen, wie das in Österreich, was zumindest die Filmfestival-Seite angeht, gehandhabt wird. Ja, wir haben vorhin angekündigt, dass wir uns ja noch einen Film anschauen. Ich glaube, bei diesem Film war einer unserer ehemaligen Edit-Gewinner dabei. Ich habe es vorher gesagt, er war ja auch zum, ich meine, du bist auch gefahren, ich glaube, ihr habt euch abwechselt beim Autofahren. Ich bin ja geflogen, da nach Kloschow, ich bin von Berlin gekommen, wo wir gerade wirft ein Herz ins Meer, Deutschland bei Meere gehabt haben. bei Meere gehabt haben. Und also Angel ist da mit seinem Auto gefahren und so, hat auch dankenswerterweise für uns viel Equipment transportiert und sogar mehr wieder zurück. Das muss man wieder hinunter befördern. Und die haben dort auch einen tollen Film gemacht, eben in dieser ganz extrem kurzen Zeit, also praktisch nur einen Tag, wenn die Technik soweit ist, dann spielen wir den. The在這裏的小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小小 Hi. How are you? I'm fine. What about you? Fine. So long to see you. Yeah, so good to see you. Who is this? That's my child. How are you? What's your name? You're so cute!你看 According to estimates by Autism Europe, there are approximately 7 million people with autism spectrum disorders in Europe. Autism is not a disease, but a neurological developmental disorder. The characteristics and severity vary considerably and include difficulties in social communication and interaction, restricted and repetitive behaviors, differences in sensory processing, hypersensitivity, and sensory overload. We all perceive things differently. Diversity is all around us. Be mindful and educate yourself. Per TV, Terra FM. Wir haben gerade jetzt ein Video gesehen für die Radiohörerinnen, müssen wir es ein bisschen erklären, glaube ich, weil da ja nicht sehr viel, da war nicht so viel Ton, es war schon Ton, der Ton war ganz wichtig, ja, und was ist da gegangen, Doro, in dem Video? Genau, da wird gezeigt, wie es für ein Kind im Autismus-Spektrum ist, wenn es auf den Spielplatz kommt, wie es für ein Kind im Autismus-Spektrum ist, wenn es auf den Spielplatz kommt. Und da ist ja oft so, dass eine komplette Reizüberflutung ist und auch andere Leute die Grenzen nicht wahren. Und das halt für diese Leute nur intensiver ist, wenn man betatscht wird oder wenn irgendwer nahe kommt oder eben die Geräusche einfach tausendmal erhöht sind, sage ich einmal. Und genau, in dem Film ist es dann gegangen, dass sie das Kind zurückgezogen hat und die Mutter hat es dann gefunden und hat ihm dann Kopfhörer gegeben, dass die Geräuschkulisse mal abgeschirmt wird, dass sie das Kind wieder beruhigen kann. Ja, und ich finde, das ist ein super Video, es ist auch gut gemacht und man kriegt wirklich einen Eindruck, wie das ist, wenn man im Autismus-Spektrum ist und wie da die Reizüberflutung auf einen wirkt. Sehr gut umgesetzt, finde ich. Also für all jene, die jetzt im Radio dabei sind, vielleicht auf DorfTV gehen und sich das Video dazu anschauen. Wir werden vielleicht nachher zum Nachhören, Nachsehen den Dorf.TV-Link auch bei Radio Froh dazugeben. Dann läuft dort eh auch der Fernsehlink, weil das zahlt sich wirklich aus, dass man sich das ganze Video ansieht, weil auch die Kameraführung, finde ich, sehr gut ist. Und man muss wirklich wieder bedenken, es war ein Tag Zeit. Und Sie waren sehr kreativ, weil Sie die Kamera auf dem Gürtel gehängt haben, dass es einfach tiefer ist und dass das wirklich die Sicht des Kindes darstellt. Und ich glaube, Sie haben, der Angel, glaube ich, bis vier in der Früh gearbeitet. Nein, bis fünf. Und wollte ich gerade sagen, Sie haben da die Zeit, die Sie zur Verfügung gehabt haben, glaube ich, maximal ausgenutzt. Also es war dann unser letzter Abend, muss man dazu sagen. Sie sind mit uns mitgegangen. Wir haben uns dann nochmal getroffen und haben einfach einen schönen Ausgang in einer Bar. Nach fünf in der Früh. Nein, schon. Aber wir sind dann um elf oder was haben wir gesagt, wir gehen da jetzt noch in so eine Bar und der Angel ist gekommen mit seinem Laptop. Es hat ja witzig ausgeschaut, wir gehen jetzt fort und der Angel nimmt den Laptop mit, der hat die Arbeit dann auch nicht auslassen können, er hat ja gesagt, das war ja immer so ein Anliegen, dass das trotzdem was Gescheites ist und einfach, ja der Film hat sich einem angetan und die sind wirklich dann bei uns gesessen, wir haben schon natürlich noch gequatscht und über alles und sie sind halt nebenbei gewesen und haben noch Post-Production eigentlich gemacht. Also von dem her, sie haben die Zeit maximal ausgenutzt, bis fünf in der Früh. Und dann mit dem Auto nach Österreich zurückgefahren. Ja, das geht nur, wenn man jung ist. Das hat schon gepasst. Ja, es waren Studierende aus Griechenland, Rumänien, Deutschland und Österreich da dabei. Das Schöne an diesen Erasmus-Programmen ist ja, dass es immer auch eben Menschen aus verschiedenen Kulturen zusammenbringt und wie habt ihr, was habt ihr so das Glück gehabt, wie diese Zusammenarbeit funktioniert hat? Ich weiß ja, wie gesagt, ihr beide wart nicht direkt in so einem internationalen Team, wobei doch, ich meine, Ich weiß ja, wie gesagt, ihr beide wart nicht direkt in so einem internationalen Team. Wobei doch, ich meine, Deutschland, ja, okay, der Jan. Barrieren nicht so große. Habt ihr das ein bisschen mitgekriegt von den anderen? Ja, also ich glaube, man kann sagen, dass es großteils sehr gut gelaufen ist und die auch engagiert waren. Bei einzelnen Teams halt nicht so. Aber ich glaube, das ist menschlich, dass wenn mehr Menschen zusammenkommen und starken das Wille, will das Stärken, starken das Wille, was halt dann schwierig ist, dass man auch von dem eigenen heruntersteigt und auch andere Perspektiven zulässt. So ist es ja uns auch letztes Jahr in Mainz gegangen, dass man an Grenzen stoßt und man muss sich halt dann zusammensetzen und gemeinsame Entscheidungen treffen und genau, also es kann durchaus sehr herausfordernd sein. Würde mich da auch anschließen, aber ich hätte jetzt nicht von Recht was Großem gehört. Also ich glaube, es hat eigentlich de facto gut funktioniert und auch das Interaktive mit den unterschiedlichen Studenten war, glaube ich, schon für sehr viele oder alle jetzt sehr angenehm, würde ich sagen. Ich glaube auch, dass man einfach sagen kann, dass es ein großer Mehrwert ist, wenn man bei so einem Projekt mitmacht. Was würdet ihr als TeilnehmerInnen sagen, was könnte man, was soll man berücksichtigen, falls es wieder eins geben sollte, was ich ja hoffe? Vielleicht teilweise mehr Zeit zum Filmen zur Verfügung stellen. Das war, glaube ich, sehr knapp bemessen, das war doch ein Stress, also das bis fünf in der Früh hätte, glaube ich, nicht unbedingt sein müssen. Also eher Input zurückschrauben? Ja, zu einem gewissen Grad. Oder länger machen, Christian. Ah ja. Ja, es war nicht so einfach. Wir haben ja auch die Doros aus der Schule heraus lösen müssen. Da muss man uns bedanken, dass das möglich war. Ja, das stimmt. Weil ja viele von unseren Studierenden auch schon in Schulen arbeiten, gerade beim Erweiterungsstudium. An dieser Stelle vielleicht ein bisschen Werbung. Also es gibt bei uns an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich das Erweiterungsstudium Filmbildung und Radioarbeit in der Schule. Und das machen derzeit noch der Markus Vorauer und ich, zusammen unterstützt von eh schon einigen anderen wie eben dem Daniel Dautowitsch, dem Dietmar Enne und wer da noch aller Chance so ein bisschen mitmischt. unterstützt von eh schon einigen anderen, wie eben dem Daniel Dautowitsch, dem Dietmar Enne, und wer da noch aller Chance ein bisschen mitmischt. Nächstes Jahr wird es da eine kleine Veränderung geben, also Markus Fohrer und ich werden uns ja zurückziehen in die Pension. Ich sage jetzt nicht so zu sorgen, ob es da wirklich passen würde. Ich hoffe, dass es dann weitergeht und es gibt einige, die ja da in Frage kommen und da braucht man natürlich viele Anmeldungen im Herbst. Also bei Interesse. Es gibt auch auf der Website von der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich unter Studium den Button, glaube ich, Lehrgänge und Erweiterungsstudien und so und da sind wir dabei. Und da gibt es auch einen Link zu einer Voranmeldung. Also dann ist man da schon mal sozusagen registriert. Sorry. Dann ist man da mal registriert. Und kann dann auch bei Live-Sendungen wie dieser zum Beispiel mitmachen. Aber vieles andere. Es gibt dann im Herbst auch die Edit Educational Video Challenge. Du hast das vorher schon erwähnt. In diesem Zusammenhang war auch dieses BIP. Aber das ist ein Wettbewerb, immer im Herbst, wo Studierende aus verschiedensten europäischen Ländern vier-Minuten-Videos, von denen man etwas lernen kann, um das einmal so auszudrücken, produzieren und eine internationale Jury dann die Gewinnerinnen und Gewinner auswählt. Und da sitzen ja jetzt auch zwei. Zufällig. Ja, also vom letzten Mal. Genau, zufällig. Genau, ihr habt die Edith gewonnen. Ja, das ist die Frage, wo wir dann nächstes Jahr hinschauen. Also wir haben ja, also mitgegründet hat die Edith ja zusammen mit mir der Janne Lansizie aus Finnland, aus Oulu. Ist leider ein bisschen eingeschlafen mit Oulu. Wir haben jetzt eh in meine Nachricht geschrieben, aber noch keine Antwort. Wenn er nicht zu uns kommt, dann müssen wir zu ihm kommen. Vielleicht fahren wir nach Oulu, Finnland. Es hat auch ein paar gegeben, die haben gesagt, wir sollen sie da machen, weil ich dann gehe. Aber werden wir sehen. Es wird hoffentlich weitergehen. Und ihr da draußen, die sich jetzt dann anmelden zum Erweiterungsstudium, entscheidend. gehe, aber werden wir sehen. Ja, also es wird hoffentlich weitergehen und ihr da draußen, die sich jetzt dann anmelden zum Erweiterungsstudium, entscheiden da wahrscheinlich ein bisschen mit, weil wenn es viele Anmeldungen gibt, dann geht es weiter und wenn es keine gibt, dann geht es wahrscheinlich nicht weiter und dann wäre es irgendwie schade, oder? Wie erlebt ihr das? Ihr habt ja beide Erweiterungsstudium. Wie erlebt ihr das? Ich glaube, wir sind da große Verfechter von dem Erweiterungsstudium. Also ich glaube, das ist für mich die schönste Erfahrung im ganzen Studium. Ich weiß nicht, ob die Technik es schafft, dass man vielleicht die Website von der PH da sogar einspielt und zeigt. Das ist jetzt ein bisschen eine Herausforderung, weil das haben wir vorher nicht angekündigt. Aber er wird es versuchen. Das ist jetzt ein bisschen eine Herausforderung, weil das haben wir vorher nicht angekündigt. Er wird es versuchen. In der Zeit kann ich nur sagen, ich kann es auch nur wärmstens empfehlen und ich kann mir auch so viel mitnehmen. Ich werde heuer im Sommer hoffentlich fertig. Es dauert ja zwei Jahre, Berufsbegleiten. Oder halt neben allgemein dauert es zwei Jahre Berufsbegleitenden oder halt neben allgemein, glaube ich, da hat es zwei Jahre. Genau. Und ich kann das jetzt schon voll in der Schule einsetzen, weil ich da auch ein Filmmodul habe und ich profitiere da sehr davon. Also man kann es in der Vorbildung machen, man kann es in der Ausbildung machen, also es gibt sehr locker und flexibel. Entschuldigung. Ja, auch ihr seid es, sehr locker und flexibel. Ja, auch ihr seid es, sehr locker und flexibel. Nein, schon. Ja, ich denke mir, also wenn ich etwas erlebt habe, seit ich mich jetzt gerade mit Filmen und so beschäftige, dann ist es in der Regel eine Ansammlung sehr viel angenehmer Menschen, muss ich sagen. Also die mit Filmen arbeiten. Im professionellen Bereich ist da eine Community, die sich eigentlich gegenseitig hilft und sich gar nicht so sehr als Konkurrent sieht, obwohl man sich als Konkurrent sehen könnte. Weil man konkurriert um Fördergelder, man konkurriert um Screenings. Aber das wird nie so erlebt. Ich habe immer das Gefühl gehabt, da gibt es sehr viel Unterstützung, auch bei meinen Filmen. Und ich glaube, dieser Geist, der geht auch ein bisschen hinein ins Erweiterungsstudium. Und ich glaube, ein bisschen war er auch spürbar da in Klusch. Wir waren auch sehr gut versorgt. Definitiv, ja. Das ist ja nicht immer so eigentlich. Das war weitaus über Mensa-Qualität, unser Essen, das wir da bekommen haben. Und es gab eine Kaffeemaschine, die ausgezeichneten Kaffee produziert hat in unseren Headquarters. Und man muss da festhalten, wir haben glaube ich 35 Studenten, waren es, oder? Ja, genau. Und sagen wir jetzt einmal 10 Lehrenden oder so, wir haben 500 Kaffee dort getrunken. 500 Kaffee dort getrunken. 500 Kaffee. Das muss auch mal finanziert werden. Da ein Dank an die Europäische Union, dass die Europäische Union solche Dinge möglich macht. Einerseits durch Unterstützung der teilnehmenden Studierenden, natürlich auch der teilnehmenden Lehrenden über die Staff Mobility und auch mit Organisational Support für die veranstaltende Hochschule, die ja dann da auch unterstützung bekommt und da ja also ich denke mir dass man oft viel schimpft und selten lobt dass wir oft nicht wahrnehmen wieviel wir da auch von diesem gemeinsamen europa profitieren also das sehe ich auf jeden fall auch so dass man da sehr profitiert. Kann die Technik die Website einspielen oder ist das nicht gelungen? Oder arbeitet sie noch dran? Ja. Sie arbeitet noch dran. Also es ist jetzt nicht ganz wichtig, man findet es wahrscheinlich auch selbst. Also wie gesagt, www.ph-oe.at. Dann, soweit ich mich erinnere, der Button Studium. Und da, glaube ich, gibt es dann eh schon Lehrgänge und Erweiterungsstudien. Oder ist das nicht Fort- und Weiterbildung und da drunter dann? Da bin ich mir jetzt nicht ganz sicher. Das wäre jetzt irgendwie schön, wenn wir das noch zeigen könnten. Aber es wird wahrscheinlich nicht gelingen, weil ich sehe gerade, wie unser Techniker verzweifelt im Regieraum alleine eben sitzt und da diese spontanen Aufforderungen irgendwie lösen soll. Also ich finde die Homepage aber nicht sehr ganz. Und das Studium? Ich suche gerade. Offensichtlich ist es doch nicht so einfach, und das Studium? Ich suche gerade. Er sucht. Also offensichtlich ist es doch nicht so einfach, weil das Problem ist derzeit nicht das technische Einspielen, sondern das Problem ist offensichtlich, dass man uns auf der Homepage findet, auf der Website. Ich würde einmal allgemein nach dem Erweiterungsstudium suchen. Also entweder habe ich es schon so oft eingeben, dass es bei mir gleich als Erster ankommt. Oder Sie haben es aber genommen, was ganz schlimm wäre. Dann müsste man sofort dafür sorgen, dass das wieder raufkommt. Also falls sie es nicht finden sollten, dann ab morgen ist es wahrscheinlich wieder da. Weil dann werde ich da ganz großen Aufstand machen. Und sonst Beschwerdemails an die PH schreiben. Die PH bin ich selber auch nicht. Also ich glaube sogar, dass ich das selbst wahrscheinlich sogar könnte. Ja, was haben wir noch? Gibt es noch irgendwas? Die Sendung geht eh schon langsam dem Ende zu. Gibt es noch irgendwas, was man... Wenn die Technik Musik hat, dann könnte ich noch die Website suchen. Kommt jetzt Musik? Ich glaube, es wird noch gesucht. Ah, er hat die. Ganz egal, was vom Himmel fällt, ganz egal, ob die Liebe hält. Ganz egal, was der Morgen bringt, ganz egal, I don't mind Heute ist es schön, ja, heute ist ein guter Tag, alles ist im Fluss. Ja, alles fließt im Fluss hinab. Heute ist es schön. Ja, heute ist ein guter Tag, alles ist im Fluss. Ja, alles fließt die Nacht. Der Tag ist komisch und wirkt ganz so, als ob er ohne dich auskommt. Das kann unmöglich, möglich sein Die Welt, sie braucht dich ins Geheim Doch was ich brauche Den Sturm vor der Stille Ja, der Wind, der bläst mich tal Obwohl grad gar nichts passiert vor der Stille Ja, der Winter fließt mich tatt, obwohl grad gar nichts passiert Heute ist es schön Ja, heute ist ein guter Tag All es ist im Fluss Ja, es fließt ein Flusschen Aber heute ist es schön Ja, heute ist es schön. Ja, heute ist ein guter Tag, alles ist im Fluss. Ja, alles fließt im Fluss hinab. Ganz egal, wenn du mich aufweckst Ganz egal, wie der Kaffee schmeckt Ganz egal, was der Morgen bringt Ganz egal Heute ist es schön Ja, heute ist ein guter Tag Alles ist im Fluss Ja all es ist im Fluss, ja, alles fließt im Fluss hinab. Heute ist es schön, ja, heute ist ein guter Tag, all es ist im Fluss, ja, alles fließt im Fluss hinab. I love you. Thera FM. Teacher Education Radio Austria. Das Studierendenradio der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Ja, Thera FM, PHTV. wir haben es gefunden, aber nicht leicht. Das Erweiterungsstudium ist zu finden unter der Sekundarstufe beim Studium. Hier sieht man die Website, vielleicht kannst du den Weg nochmal zeigen, Daniel, wie man hinkommt, dass man dann sozusagen nochmal zurückgeht oder so. Ja, genau. Also Studium und da ist es bei Sekundarstufe Masterstudien und Erweiterungsstudien. Und wenn man da dann unten schaut, gibt es Erweiterungsstudium, Filmbildung und Radioarbeit in der Schule. Und es müsste ein Voranmeldungsformular da drauf sein, hoffe ich. Sonst müssen wir schauen, dass wir schnell wieder raufgeben. Das war, glaube ich, immer ganz unten. Ganz unten vielleicht? Nein, glaube ich. Müssen wir schauen, dass das, wenn es nicht drauf ist, also ab morgen ist es wieder möglich, das wäre auf jeden Fall wieder live schalten. Ich weiß nicht, warum das immer wieder verloren geht. Also das unter Anführungszeichen. Ja, Fazit. BIP, Klusch, Nabokka, Inclusion in Educational Videos. Super, super coole Erfahrung. Kann man absolut jedem weiterempfehlen. Schon mal erlaubt, dass andere Kulturen kennenlernen und die Vernetzung mit anderen Studenten aus anderen Ländern ist einfach eine große Bereicherung. Siehe ich auch genau so. Nichts hinzuzufügen? Nein, schon. Was heißt nichts hinzuzufügen? Ich glaube vielleicht auch ein großes Dankeschön an euch, die das organisieren und die das eigentlich am Leben erhalten. Da steckt so viel dahinter. Und das ist wirklich, ich habe es eh vorher schon gesagt, für mich, glaube ich, wirklich die schönste Erfahrung im ganzen Studium gewesen. Also nicht nur jetzt Clouche selber, sondern das Erweiterungsstudium, aber auch die ganzen Bips, die wir da machen haben dürfen. Man lernt da so viele wertvolle Menschen kennen, wo man wirklich hofft, dass man die ein Leben lang irgendwie ein bisschen bei sich hat. Bin ich richtig gerührt? Ja, aber ich bin zuvor. Es ist so. Also auch ihr zwei, die da an dem Tisch sitzt, ich hoffe, dass ihr euch immer in meinem Leben haben werdet. Von mir aus gerne. Zumindest so lange, wie das Leben das lässt. Ja, sicher. Gut, also Sendung geht am Ende zu. Wir wollen noch die Vicky grüßen. Also herzliche Grüße nach Kluschner Poker in Rumänien an die Vicky, an das ganze Team dort, den Marian. Die nächste Terra FM-BHTV-Sendung ist auf TV und Radio Froh am 19. März. Eine Wiederholung dieser Sendung gibt es, glaube ich, auf Radio Froh am Dienstag nächste Woche. Und wir bedanken uns bei allen Zuhörerinnen und Zuseher für das Dabeisein, entschuldigen uns ein bisschen bei den Radiohörerinnen, dass wir heute ein bisschen mehr Videos gezeigt haben. Wie gesagt, man kann es sich ja nachsehen auf der DorfTV-Seite, wenn man uns dort sucht, oder dann auch auf der Radio Frohe Seite, wenn wir den DorfTV-Link zum Video dazugeben. Also vielen Dank fürs Dabeisein und noch einen schönen sonnigen Abend. Das war die Sendung von der SED.