Wir sind live! Wir werden gleich weiter starten. Zum ersten Punkt, ich kann noch viel mehr labern, aber sparen wir uns das. Wir sind jetzt bei QV, lassen die ganzen Gäste und Interessierten vorbei. Es ist nämlich so, wir haben letztes Jahr Plastic & Environment gecatcht auf frischer Tat. Die haben ihr neues Department vorgestellt beim letzten Open Day. Und jetzt ist ein Jahr später und jetzt schauen wir uns das an. Wie ist das? Hi! Zu dir kommen wir dann noch. Ja und die DorfTV-Menschen sind ja da wirklich involviert, oder? Man trifft sie überall. Dann schauen wir da mal gleich nach. Der Andrang kommt nicht von irgendwo sondern um 1 startet die performance vom plastik environment alles was ich bis jetzt erfahren habe ist es ist angelehnt an eine arbeit und die hast cake das heißt wir werden dann bald in die cave einsteigen und schauen einmal, wie weit wir kommen. Wow. Ein jahraltes Department und sieh dir diesen Andrang an. Für alle, die es gerade nicht sehen, wir haben das vorhin schon erledigt. Es ist schuhfreie Zone. Das heißt, wir werden dann auch kurz nachher nochmal schön plaudern, während wir unsere Dogmatens wieder anziehen. Aber daher rührt auch diese wunderschöne Begegnungszone. Ich bin schon so gespannt. Die haben nämlich einfach einen ganzen Raum ausgekleidet. Man muss wissen, Kuwi, wissenschaftlicher Sektor. Ein Büro nach dem anderen. Es schaut schon sehr steril aus und man kann es da vielleicht schon ein bisschen KUWI, wissenschaftlicher Sektor. Ein Büro nach dem anderen. Es schaut schon sehr steril aus und man kann es da vielleicht schon ein bisschen sehen. Wo kommt denn dieser Karton eigentlich her? What's the case? Ich habe schon ein paar Sneak Peeks bekommen. Es ist brutal. Gut, den braucht Weile. Better be comfy. So müssen es ein paar Schritte. Schauen wir, dass wir da ein bisschen abseits vom Trubel. Hallo. Hallo. Ihr wieder. Wir wieder. Hello again. Voll schön, dass du dich wieder traust. Also wir haben gerade ein bisschen zugeschaut. Es ist wunderschön, diese Begegnungszone in einem Department, das ja relativ steril ist eigentlich ständig. Genau, ja, Büroeinheiten eigentlich sind, ja. Kannst du uns vielleicht, bevor wir nochmal über das letzte Jahr reden, nochmal kurz sagen, was uns da in diesem Raum dann erwartet? Also ich kann es euch nicht genau sagen, weil ich die Performance jetzt nach dem Interview besuche. Wir haben da Höhle aufgebaut mit Kartons, die wir im Stadtraum von Linz wöchentlich finden. Immer Dienstag, Mittwochs liegen die rum. Und haben eine Höhle aufgebaut, so als Offspace, um sich ohne digitalen Medien dort niederzulassen. So bevor wir ein Plenum haben oder Unterrichtsbeginn für 15 Minuten, 20 Minuten und machen dort somatische Übungen. für 15 Minuten, 20 Minuten und machen dort somatische Übungen. Das heißt, Augen zumachen, liegen und ein bisschen den Körper reinspülen, nach innen gehen und lernen, die Wahrnehmung dorthin zu lenken, wo man sie haben will eigentlich. Danach gibt es Zeit, um Skizzen zu machen, um Text was aufzuschreiben, was einem gerade so in den Sinn kommt. Und das wird so als regelmäßige Praxis, soll das etabliert werden, das ist offen für alle, um quasi den Tag mit einer anderen Perspektive zu beginnen, wie sonst in der alltäglichen Routine, eben mit Handy oder News oder was auch immer man sich da reinpfeift. Ihr habt schon auch, also so wie ich es vom letzten Jahr verstanden habe, Plastik und Environment, kann man das einmal runterbrechen auf, was ist da dieser frische Wind, den man da hört raus und ihr seid so schon auch digital angelehnt, oder? Also ihr verneint jetzt die digitale Medien nicht mehr so? Nein, das geht nicht um das, ob man das verneint, aber man soll schon auch ein bisschen bewusst sein, dass man es mal zur Seite legt und mit dem Körper was anfängt, in die Tätigkeit kommt oder auch so eine Art Innenwelt, die ja auch großen Reichtum bietet oder auch den Gefühlen, den unterschiedlichsten, die man mit sich rumträgt, speziell jetzt in der krisenhaften Zeit, die uns umgibt, dass man da Zugang dazu hat und da auch ein bisschen Anleitung bekommt. Dazu hilft uns Lina Krüger, die ist Performerin und Somatiklehrerin und die macht immer wieder Einführungen für die Studierenden oder auch mit uns, um so die eine oder andere Ecke im Körper zu finden, die interessant ist. Und danach gibt es auch eine Entwicklung raus in den öffentlichen Raum und dort eine Performance zu machen. Das ist so über das Jahr verteilt so ein Prozess. eine Performance zu machen. Das ist so über das Jahr verteilt so ein Prozess. Genau, und generell geht es bei uns darum, Plastik und Environment, dass wir uns der Verwickeltheit mit der Welt bewusst werden, dass wir unsere Wahrnehmung, die quasi, wie wir merken, nicht reicht, um mit den ganzen Krisen zurechtzukommen, noch ein Bild davon zu bekommen, was jetzt das heißt, Klimaveränderung, wenn die Temperatur steigt, heißt Klimaveränderung, wenn die Temperatur steigt, dass wir das Sensorium ausdehnen und sich mit der Welt vernetzt in Berührung kommt. Das ist ein wesentlicher Teil des Studiums bei uns, dass wir Dinge, die quasi um uns herum passieren, aufnehmen und in die Arbeit mit einfließen lassen. Und für uns ist es schon so das Verständnis, dass Kunst dort, wo sie sich mit der Gesellschaft vermischt oder in Berührung kommt, an Relevanz gewinnt. Jenseits vom White Cube. Das ist natürlich auch ein gutes Experimentierfeld, aber das andere ist die Verwicklung und hoffentlich dann auch eine andere Art von Wahrnehmung, eine andere Perspektive auf die Welt einzunehmen, um die Sache sich ein bisschen anders anzugucken. Vielleicht auch mit mehr Respekt vor der Sache, die alle uns umgeben, die nicht-humanen Dinge. Und hoffentlich einen kollegialeren Ton anschlägt in Zukunft, wie man umgeht mit der Welt und da auch ein anderes Mitgefühl entwickelt. Und ihr seid ja eingeladen worden letztes Jahr von der Universität als Kollektiv, zweiköpfiges Kollektiv. Genau, wir sind ein Künstlerduo, Banclär, Karin Kasper, ich bin Christoph Leitner. Wir haben den Studiengang, die Möglichkeit zu entwickeln. Das hat das erste Jahr gedauert und seit Oktober haben wir Studierende, zwölf, mit denen zusammen wir uns auf den Weg machen, um Arbeiten zu entwickeln. Das heißt, retrospektiv oder man kann jetzt sagen, nach einem Jahr. Es ist nicht mehr nur ein Kollektiv, sondern ihr seid ja in der Institution auch mittlerweile schon vernetzt. Es gibt Kooperationen, ich habe es gesehen, mit Christina Pavlic, die den Workshop unten macht und mir fällt mir gerade auch blöderweise immer ein. Wir teilen quasi, Karin und ich, wir teilen der Professur und haben dann Anna Lerchbaumer als Assistentin, Kilian Hörg, der macht die Theorie, Christina Pavlic hat ein Boot mit dabei, die macht auch Lehraufträge. Christoph Wiesmeier, der hat Schwemmland, der wird auch einen Lehrauftrag geben. So begeben wir uns quasi in die Umgebung von der Kunstuni, greifen Themen auf, wie jetzt gerade aktuell. Für Open Day thematisieren wir das Bergschlüsselpark. Da wird ein Tunnel gebaut, dazu wurde der Park abgeholzt zum Großteil. Und die Studierenden haben das begleitet. Die Abholzung, den Widerstand dagegen, bringen hier Material mit ein. Das heißt, wir haben Bäume, die gefällt wurden, hier reingebracht. Oder auch Bäume vom Bergschlüsselpark, die gehäckselt wurden und zu Brennholz bereit liegen, haben wir hier mehrere Säcke, mehrere Kubikmeter, um als Material jetzt im kommenden Semester weiterzuarbeiten und daraus Arbeiten entstehen zu lassen. Also wir versuchen die Wahrnehmung auf unsere Umwelt auszudehnen und mit den Erfahrungen dann zurückzukehren ins Atelier, ins Studio, um dann Arbeiten zu entwickeln. Es ist nicht per se, dass man jetzt im öffentlichen Raum arbeiten muss oder soll, sondern es ist eine Wechselwirkung, dass man rausgeht, neue Eindrücke holt, wieder zurückkommt, die verarbeitet, auch den Gefühlenraum gibt, der inneren Wahrnehmung und dann hoffentlich spannende Arbeiten entwickeln kann. Wenn man beim, jetzt muss ich eine kurze Überleitung machen, Respekt vor Material, Ressourcen, wo sie herkommen. Wir bei DorfTV haben so ein kleines Problem, wir suchen einen Sessel seit einem Jahr. Wir haben da direkt gegenüber, schräg gegenüber von eurem Offspace, vom Cave, unser Office. Und ich werde dir dann einen Wanted-Sheet geben. Vielleicht seid ihr erfolgreicher als ich. Für einen Sessel? Ja, also der liegt uns am Herzen. Das waren zwei und jetzt ist das Paar zerrissen. Okay. Ich meine, der eine ist auch zerrissen, aber das Paar auch. Wir halten die Augen auf, meinst du? Also gemeinsam geht es viel leichter. Ja, ja. Genau, und das ist auch ein Teil, dass wir auch schon Wert legen auf kollektive Arbeit. Es gibt natürlich, je nach Befinden, eine eigene Entwicklung. Aber uns liegt auch am Herzen, dass man kollektiv arbeitet, dass man sich aufeinander verlassen kann und auch gegenseitig sich stützt. Das Feld der Kunst ist ein kompliziertes Feld, das viele Tücken bereithält. Und da ist es gut, wenn man sich schon mal auf andere Studierende verlassen kann und da einen Rückhalt auch findet, um da gemeinsam Handlungsräume zu erschließen und zu erhalten. Sehr gut. Und bist du der Mensch, der uns da jetzt hinführen kann zu der Performance? Ich kann euch zeigen, aber ich kann euch nicht genau sagen, um was es geht. Okay, ist kein Problem. Das sind Jerem und Leo, das sind zwei Studierende, die jetzt gleich mit einer stundenlangen Performance hier beginnen. Stunden? Ja, eine Stunde. Und das ist jetzt die dritte Stunde und die letzte von der Performance. Und dann haben wir das perfekte Timing erwischt. Hallo. Hi. Hi! I'm also part of this course, Plastic Environment, and I'm with Leo who also was doing the performance and creating this space together. So at first it was like, how do I call it? It was like at first we did it in first semester with all our class. And then we gradually built it. But we also discussed like how it felt. And we started to think of a plan of how to do it together in a group. And it was actually a very memorable moment because we were laughing together. We were joking about things. And then we were also about things and we were also creating things and then making it more a safer environment and we basically created like um like a place where we can meditate or just um get out of our minds i would say and we And we usually just come here to just like either to perform like as a performance. We don't want it to be like this like show where everyone's like having a script and all that. But it's more like they naturally do the action like people comes in and just like touching the walls or like the cartonnage like this. and just touching the walls or the cartonnage like this. Or just reading the papers on the walls and then just doing the action like getting a paper, tearing it apart, and then just throwing it around and then just making it feel like this connection with the environment and in the trees and i heard it was also about um the history about trees like also like the history about paper and they he also explains about it in the performance and reading it and yeah that's why i think it was amazing to just like together we created like an environmental space yeah so but also um if you wanted to know more you could also check this one out which is um like a story from each of our pages yeah and you know just look it through if you want to in like plastic environment mine or Leo's so yeah thank you very much thank you so do I understand it right it's it's not an office anymore it's a meditation room that is open at specific times or for performances. It's also like performance or meditation mostly and it's just a place for like safe place or just like to relax ourselves because like everything is like overwhelming and sometimes like I don't think it's very necessary to be too much overwhelmed. So that's why we created the space where we just relax and then just enjoy this environment and then you know just be ourselves in this like cave. Yeah. And last question would be, is there some inspiration on the structures? Because I'm thinking, is it the trees that you constructed or is it more like architectural? It was the caves that we were inspired and there were some artists who used cartonages as well. So we used their inspiration and then created the environment. And also we tried to think of how to put the cartonnage together because sometimes it's too heavy and sometimes it's like sometimes it broke down and we were like oh no so I'm just like okay how about we try to structure it together in a group and just build it into this one nice piece. So yeah, we managed to intertwine the cartonnage, sometimes gluing them and sometimes taping them, or just staple guns. Pew pew, everywhere. So yeah, it was fun just creating this environment. It's also nice instructions. Like, I don't know if you you got it on the TV but like gently rub your skin with paper. Ah yes, it was also part of the performance. The paper that was written like this, they're also part of the performance and we just would like the others to just read it if they want to or just ignore it and you know just be themselves in this moment just tearing papers or folding papers sometimes like um figuring out where paper come from or like how to um put the paper back into earth or something like that so yeah it's nice like also like what i'm a fan of your choosing the tasks secretly tear off a piece and put it in your pocket yes so we just just secretly taking the paper and just like keeping it or just like walking around and you know just giving it to them like that and you know yes thank you and then you know just like secretly enjoying this moment as a group just creating this um vibe i would say why yeah yeah creating this vibe with the music and with um what's the words um like the the just smell i can smell paper smell paper yeah you just smell paper senses and awareness yes and um i think our topic was the forest of bliss. This is our performance. And it was also... He can also describe more if he... Yeah, he can talk more about it. It is an observational film of Robert Gardner, filmed in Benares, also called Varanasi. And it's about how people are getting cremated in the coast of Ganga. So it's a holy sacred city in Hindu tradition, and they burn corpses there. And the thing is that I was thinking that we live in a world where everything kind of turns to ashes now, a lot of things, but we are still managing our small lives. Yeah, and this space was basically about it like how we can interact with the paper with the material of our daily presence and which kind of social and political connotations it has to each practices and data it creates to the people and how what we use are going into the ground and the things which comes from that are the same. Somehow something slightly changes, yeah, but I would say that the emotion I have from this could be just described by this movie. This is probably burning passage. And also performance included the narrative, like a small research on anthropology of paper, and also a dialogue with a friend of mine who also traveled there and for whom it was, I would say, transformative experience. So I kind of used it as a reference for the mood and for the narrative. And when you're doing a performance, you kind of can play with that and just assemble a lot of things around it. For instance, like a story of my friend, how he was traveling to this city at the New Year, being into exile. And also, like the things I would like to point that paper is not only material where you can just touch it or look through it, but if you look through it, you will see, like, some things, pieces of residence permit. So, paper is not just sensual material, but also political. And, for instance, for the staying with a piece of paper, you can be sentenced for eight years, like Anastasia Nikolaeva in Rostov-on-Don in Russia or like a protester in Nizhny Novgorod as well in Russia so the technique of protesting with just a white paper sheet like I'm holding it now became a like kind of resistance tool and anti-war protest but it's also just a piece of paper. And in China, it was the whole movement of people holding the black papers, as you can see here, as a form of the protest and as an image of censorship. So basically, you can perform certain actions here. For instance, yes, you can like stand and let's let's and imagine that you are protesting yeah, or Yes, as Yerim told about passing the notes and exchanging Filling in the papers like because applications and paperwork is basically I don't have a... wait. Yeah, people didn't like them, so it's very interesting that people were destroying them or drawing something them and not filling application for residence permit, which, for instance, I filled already twice to stay here. so paper is about a lot of things in our lives I would say yes I hope I'm not taking the effort for too long no it's like a reverse thank you for having us at your last performance today right it's the last one of three yes yes yes it's well it's it's performance which happened without my input, I would say, because the group of school pupils came here. I don't know if you filmed them yet, but no, they just naturally like get themselves comfortable in the space and started working with that. And I was like, cool, people are just using it, exploring it testen, zu versuchen und durch den Raum zu kommunizieren. Und das war die Performance. Wenn sie ohne meine Beleidigung kommunizieren, ist das noch besser. Schön, danke. Wir sehen uns. Merci, merci. Es war dann doch mehr ein Interview als wie am Wunsch. Es war cool, dass ihr so lange dabei wart. Ja, wir werden uns wiedersehen, glaube ich. Der Tag ist noch lang. Genau. Gut, dann bis später. Viel Spaß. Tschüss. So, unser Kollege hat uns schon einen Task abgenommen. Siehe hier gerade. He got the wanted paper. Hey. Hey. So, was ist das, Patrick? Boah, also wir freuen uns wirklich, dass die Kunstuniversität extra für uns heute diesen Tag organisiert hat, damit alle mithelfen können, unseren Sessel zu suchen. Das ist ernst gemeint. Dieser Sessel ist uns gestohlen worden. Ich habe heute schon mit ein paar Leuten geredet und die haben geglaubt, dass es ein Witz ist, aber es ist daran nichts zu lachen. Unser Sessel ist irgendwo in der Kunsttournee verschollen. Und heute versuchen wir den Group-Effort zu starten, dass wir diesen finden und es gibt sogar einen Finderlohn, der auf jeden Fall echt ist. Ich meine das wirklich ernst. Wirklich ernst. Und falls den Sessel irgendwer sieht, bitte meldet euch bei uns im Studio. Wenn du den Sessel beschreiben müsstest, ist das mehr so, you have a studio? Oder gibt es so Attribute, die einem vielleicht beim Finden helfen? Also ein Specimen haben wir im Studio als Vergleich, weil wir haben zwei gehabt, jetzt haben wir nochmal einen. Aber den kann man sich anschauen. Er schaut eh in etwa so aus, nur halt mit mehr Farbe grundsätzlich und mehr Dreidimensionalität. Also er ist größer wie Papier. Um einiges größer ist er auch, also zwei Sachen noch. Ja. Good Choose of Material, Paper, haben wir gelernt, ist wichtig. Ja, ich habe es gehört, ja. Und wie viel Paper hast du gebraucht für das? Haben wir diesen einen Sheet oder kann man den spreaden? Wir haben mehrere und du kannst es verteilen. Ich glaube, das ist heute auch eine von deinen Aufgabenbäckern. Top. Fühlst du dich dessen eingenommen? Es ist heavy. I feel the weight of jazz. Aber for the team. Es ist eine. I feel the weight of jazz. Aber es ist eine wichtige Aufgabe. Weil sonst können wir unsere Sendung nicht mehr weitermachen. Das ist ein ganz wichtiger Sessel. Und ich würde, also mit dem Satz würde ich jetzt nochmal kurz, Rita haben wir schon erwähnt, sitzt am Regie-Tisch, hat uns eingezählt. Und ich werde jetzt einmal, wenn wir ja dann in den zweiten Stock schauen, müssen wir jetzt einmal wenn man ja dann in den zweiten stock schauen müssen wir jetzt mal kurz kappen wir haben ganz viel material für euch vorbereitet aus den kunst und die ecken die rede so gern hallo rita du was hast du vor spiel als nächstes kann ihnen sagen animationsvideos das herz nach Susanne Jirkoff an. Ja, sehr gut. Dann würde ich dir einmal die Audience zum Filmschauen verleiten und wir sehen uns in fünf Minuten wieder. She's got a brush in her hand and a canvas on her wall In every stroke she's putting her heart and her soul She has been working so hard, producing outstanding art The competition is rough, but she knows it and she keeps me in touch Oh, discount 24, that's where you find her Our television wife can take a chance and make your mark Oh, discount 24, that's where you find her Our television wife can take a chance and make your mark? She's making waves on the artsy Proving that they win Got me a wife, kiddo All to the Sky 24 Thank you. Art, art, art, art, art. Art, disco 24. Art, it's run you quieter. Art, television, YQ. Take a chance and make your mark. Art, disco 24. It's run you quieter. Art, television, YQ. Take a chance and make your mark. Art, disco 24. Art, art, art, art, art, art. Art, disco 24. Art, Count 24 That's where you'll find her art Television, white, you take the chance Or make your mark Art is Count 24 That's where you'll find her art Take the chance, take the chance and make your mark Artists count 24 That's where you'll find her Take the chance, take the chance And you'll make your mark Artists count 24 24 Thank you. Thank you. Thank you. I'm a man. Das gefällt mir. Und wie der Ritter zählt mich ein und ich kann fast nicht auflegen. Schöne Stimme. Also wir sind auch informiert worden. Das erste Video waren die Curators. Die kennen vielleicht die einen oder anderen. Hängt glaube ich auch mit Artis Kant und Chartis Kant und Kartis Kant zusammen. Alles mittlerweile absolvierte Kunststudentinnen. Oder? Alle abgeschlossen. Sowjetkonstudentinnen, oder? Alle abgeschlossen. Und darauf war dann Susanne Jirkhoff mit zwei Animationsvideos. Das ist ein laufender Kurs. Jedes Jahr wieder wird da heftig abgeloadet auf DorfTV. Jetzt sind wir mittlerweile aber schon in der Dukapia. Es blendet ein bisschen, ist ein gutes Zeichen. Es fängt das Sommer an. Reden wir nicht über das, sondern ÖH. Wir haben sich da einen Termin ausgemacht, quasi, weil die ja ständig präsent sind, ganz egal, wo sie ist, in der Kunst-Uni ist die ÖH gut vertreten, zu Recht und gut so. Aber die Vorstellungsrunde überlasse ich euch, ihr dürft es gerne selber sagen, wer es ist. Hallo, ich bin die Lisa Ackerl und ich bin die Vorsitzende der HochschülerInnenschaft der Kunstuniversität Linz. Hallo, ich bin die Anastasia Kraus. Ich bin die Wirtschaftsreferentin von unserer ÖH. Und was machen wir so, Lisa? Also die ÖH an der Kunstuni ist Teil von der österreichischen HochschülerInnenschaft. Und es gibt es an jeder Uni so eine Interessenvertretung für die Studierenden. Einerseits machen wir natürlich Serviceleistungen wie Beratung zur Studienbeihilfe, zu Studienrecht, allgemeine Anfragen, Orientierung an der Uni, who is who, kann ich hingehen, wenn ich etwas brauche. Aber wir vertreten auch die allgemeinen und studienbezogenen politischen Interessen der Studierenden und das ist in verschiedenen Aufgaben, in den Studienvertretungen oder in der Hochschulvertretung unsere Aufgabe. Und zum Überblick, also da sind ja richtig viele Departments in der ÖH selber auch, oder? Und es sind wie viele Leute eigentlich? Also das kann ich selber irgendwie, sind es jetzt fünf oder doch eher an die 40? Ja, also wir haben, es ist viel cooler, das ist nicht an jeder Uni so, wir haben 15 Studienvertretungen. In jeder von denen sind drei Personen tätig. Das heißt, das sind schon mal 45 Leute. Dann kommen noch unsere zehn Referate in den verschiedensten Aufgabenbereichen Soziales, Internationales, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Nachhaltigkeit und verschiedene andere dazu. Und um einen Dreh herum sind wir jetzt so 90 Leute, die freiwillig in der ÜH mitarbeiten, also ziemlich ein großes Team für eine doch nicht so riesengroße Uni und auf das sind wir ziemlich stolz. Ich selbst studiere ja seit vier Jahren und habe schon mitbekommen, dass in der ÖH genauso wie in der Uni immer wieder Umstrukturierungen passieren. So als Außenstehender schon lange nicht mehr selber involviert gewesen bei der ÖH, also eine Beichte zwischendurch. Und man bekommt aber mit, dass da gerade richtig cooler, frischer Wind ist irgendwie. Also so, dass das Team voll gut eingespült ist, dass man da relativ viel schon irgendwie Standpunkte verteidigen hat können und ein guten Austausch mit den Studierenden ist. Also das ist jetzt vielleicht einfach nur, dass das du nicht sagen musst, es funktioniert wirklich. Und dann noch kurze Side-Info, Anastasia ist ja auch überall am Mitmischen und ist ja auch bei DorfTV für Wirtschaft zuständig. Also es gibt Hobbys und es gibt Sachen, die man halt einfach macht und Anastasia macht Wirtschaft. Und wir haben unseren kleinen Escape-Plan gehabt. Ihr kennt das, also du kennst das fix, du musst das kennen. Bei dir bin ich mir nicht sicher, es gibt aber ein Format bei DorfTV, das heißt Hut ab. Und da sammelt man Fragen in einem Hut und dann bin ich nicht verantwortlich, wenn ihr eine blöde Frage kriegt. Und wenn ihr Lust habt, dann habe ich da so eine Cap mitgenommen, aus der jeder eine Frage ziehen kann und die stellt sich einfach gegenseitig dabei. Ja, vor allem. Magst du anfangen? Ja. Ich fange an. Oh, das waren zwei. Ja, dann gibst du mir eins, dann darf an die Lisa. Ist das hier noch Experiment? Ich beziehe das jetzt einfach fleiß aufs Dukapi. Ist das hier noch Experiment oder schon fertig und keiner sagt's? Ich glaube, das Schöne ist, dass das nie fertig sein wird. Weil immer, wenn wer neuer zum Studieren anfängt oder herkommt oder in der ÖH tätig wird, kommt was Neues dazu, was Wertvolles dazu. Und gerade so selbstverwaltete Räume sind immer eine Art von Experiment, weil wir jeden Tag wieder herausfinden müssen, wie wir eigentlich miteinander tun. Also ich glaube, das ist, das wird nie fertig sein, aber das ist auch gut so. Darf ich dazu noch was sagen? Also was auf jeden Fall kein Experiment ist, ist die Linsensuppe da drinnen. Und es gibt noch was. Für alle, die da jetzt live zuschauen, bitte holt euch eine leckere Linsensuppe. So gut hat noch keiner das Konzept von live verstanden. Was war die schlechteste Kritik, die du je bekommen hast? Und die ehrlichste? Das ist eine Doppelfrage. So eine schwere Frage. Also schlecht im Sinne von unkonstruktiv, würde ich jetzt einmal sagen. Oder? Aber du darfst das entscheiden. Ich weiß es nicht. Es ist eine richtig schwierige Frage. Dass man da nicht drüber nachdenkt, hat es wirklich gemein. Was war die unkonstruktivste Kritik, die ich jemals gekriegt habe? Es hat vermutlich etwas mit meinem Aussehen zu tun gehabt. Man kann sich nicht aussuchen, wie man ausschaut. Ich kann mich schon wieder erinnern. Da war ich so 16 ungefähr und das war so der Höhepunkt von der Geschmacklosigkeit meines Aussehens, würde ich sagen. Es war so eine Mischung aus Punk und Hippie und man hat Barfüße gehen müssen, damit man irgendwie cool ist. Also zumindest in meiner Barfüße. Und da ist eine Frau mit ihrem kleinen Sohn uns entgegengekommen und hat zu ihrem Kind gesagt, wenn du einmal so ausschaust, dann stecke dich in den Mistkübel. Ich glaube, das war die schlechteste und unkonstruktivste Kritik, die ich jemals gekriegt habe. Aber fucking kreativ! Ja. Ich hoffe, aus dem Kind ist was geworden trotzdem. Wahrscheinlich rennt es nämlich jetzt ein paar Fuß um die Welt gerade. Und was war der zweite Teil dieser Frage? Die ehrlichste. Die ehrlichste. Vielleicht auch gleichzeitig das. Ja, dabei bleibe ich. Und an diesem Punkt auch noch schöne Grüße an die Lena, die da mit mir dabei war, damals vor 20 Jahren. Cool, eine Geschichte. Kann man da eigentlich irgendwo auch das auf Wümer, warte mal, ich stöße jetzt einfach die Frage, auf Dukapi ummünzen, dass man sagt, gibt es Projekte von der ÖH, wo man ganz viel daran arbeiten muss, damit man in die Forderungen verstanden wird oder kommt man selber von der ÖH manchmal drauf, warte mal, das war Blödsinn, das war ein scheiß Projekt. Laufend die ganze Zeit, du hast ein Bedürfnis, dann probierst du es zu adressieren. Man probiert immer möglichst eine Meinungspluralität abzubilden, aber laufend probieren wir Sachen aus. Es verändert sich wieder was, auf das muss man dann wieder eingehen. Aber ich glaube, das ist ja gerade das Schöne, dass man im Rahmen der Interessenvertretung auch Dinge ausprobieren kann, Projekte ausprobieren kann. Und wenn es dann nichts ist, dann hat man trotzdem viel dabei gelernt. Entweder man verbessert es oder man orientiert sich neu. Aber ich glaube, das ist generell das Leben heute. Ich weiß nicht, wie siehst du das? Ja, ich glaube auch. Also ich glaube gerade, ich meine, wir sind die selbstorganisierte Studierendenvertretung und ich glaube, da sollte es einfach Raum geben, dass man durch Fehler lernt, sagen wir mal so. viel. Also wir betreiben da Beisel und das ist halt so die Leitversion von der echten Welt. Also es braucht ja dieselben Sachen. Die ganze Infrastruktur, das ist eigentlich alles dasselbe und ja, wir haben die Freiheit und das Privileg das auszuprobieren und das ist eigentlich eine schöne Sache. Und weil ich mir jetzt gar nicht so sicher bin, weil ich voll gerne mit euch rede und die Zeit vergiss nicht, zehn Minuten haben wir noch, gegenüber ist nämlich so eine Performance von der Malerei, das steht auf unserem Plan auf jeden Fall. Seid ihr heute den ganzen Tag in der Dukapio oder habt ihr selber irgendwas, wo ihr es neugierig nur einsnicken müsst, weil ich kenne es von mir, ich kenne nicht alle Departments, also ich weiß, ich kenne die Projekte alle nicht. Darf ich dazu was sagen? Das ist nämlich auch so was wunderschönes an der ÜHA, ich glaube, das ist sogar mein Lieblingsgrund, warum ich das mache, du kennst von allen Abteilungen Leute und du kriegst dadurch irgendwie schon ein bisschen mit, was in den ganzen Abteilungen abgeht und es ist egal, in welche Abteilung ich jetzt reingehen würde, es wird sicher zwei, drei bekannte Gesichter dort auf mich warten und vielleicht sogar mehr, das kommt ein bisschen auf die Abteilung an, aber das ist wirklich halt einfach das Schöne, dass du dich in der Uni so gut vernetzen kannst, weil da alle Leute zusammenkommen. Ich glaube, wir werden schon, zumindest ich jetzt die meiste Zeit, neben der Kapi sein. Aber wenn ich es schaffe, dann werde ich schon in der Domgasse rumschlawinen und mir noch ein bisschen was anschauen. Ich glaube, gerade wenn man in die anderen Gebäude studiert, sind so die eigenen Häuser bekannt, gerade wenn man in die anderen Gebäude studiert, sind so die eigenen Häuser bekannt und besonders spannend sind dann die anderen, wo man einfach nicht so oft hinkommt und die man in der eigenen Abteilung nicht hat. Ganz andere Werkstätten, ganz andere Sachen. Manchmal weiß ich nicht so genau, was das überhaupt ist. Ich habe den großen Vorteil, dass wir in der Domgasse sind, darum kann ich mir die Domgasse da nachschauen, genau. Und was studiert ihr zwei eigentlich? Also ihr seid beide nicht von der Domgasse? Nein, Architektur im Hauptplatz 6. Ich studiere Raum- und Designstrategien. Stimmt, das ist auch im Hauptplatz 6. Das ist auch gleichzeitig der bravste Standort der Kunstuni, weil da nämlich auch das Rektorat angesiedelt ist. Das heißt, da ist, glaube ich, am zivilisiertesten von den drei Standorten. Deswegen genießen Lisa und ich das sehr, wenn wir in der Domgasse abhängen dürfen. Zivilisiert ist Auslegungssache. So müssen wir es machen. Ja, und technisch gesehen studiere ich übrigens auch noch Lehramt. Jetzt habe ich voll das große Geheimnis gedroppt, das keiner weiß. Genau, aber da bin ich eigentlich nur ein Karteileichen. Sollen wir nur eine Frage ziehen? Ja, gerne. Darf ich anfangen? Magst du selber spielen? Ich hab mir meine eigene Frage gezählt. Es gibt wenig Regeln zu dem Spiel. Es gibt wenig Regeln zu dem Spiel. Also. Wenn dein Department ein Gericht wäre, was stünde auf der Speisekarte? Gnocchi. Gnocchi. Gnocchi. Pizza Campolo. Mein Italienisch ist leider sehr schlecht für das, dass ich mit meiner italienischen Professur schon einige Jahre jetzt abhänge. Irgendwie ist da mein Hirn sehr resistent dafür, weil ich Spanisch spreche und das vermische ich dann immer alles. Aber es ist wirklich Teil unserer Department-Kultur zu kochen und natürlich, also wer schon mal ein bisschen Zeit mit italienischen Menschen verbracht hat, es wird dann italienisch gekocht und es wird dann einfach am Fließband Gnocchi produziert oder Pasta oder was auch immer. Und es ist voll schön. Und heute gibt es übrigens Pizza, die ihr ja, wie ich schon gehört habe, euch auch noch zu Gemüte führen wird. Ja. Aber wenn ihr jetzt wirklich auch Gericht aussuchen müsstet, dann war es tatsächlich Gnocchi. Weil so werden nämlich bei uns auch die neuen Studierenden, die Erstsemestrigen, eingebürgert. Die müssen dann erst einmal zum Kartoffelschälen und Gnocchi machen. Es ist wirklich so, das ist kein Scherz. Seid gefasst, liebe BewerberInnen. So, darf ich deine Frage vorlesen? Ja, ich bitte darum. Das ist kein Scherz. Seid gefasst, liebe BewerberInnen. Darf ich deine Frage vorlesen? Was war dein Neujahrsvorsatz und ist es noch immer dein Vorsatz? Da muss man noch kurz dazu sagen, zu dem Spiel heute gehört auch dazu, dass man die Fragen ergänzen darf, wenn man eine hört. Und die hat zufällig Anastasia selber geschrieben. Zufälligerweise. Ja, das ist jetzt schwierig, weil ich mich grundsätzlich nicht so gut erinnere, was länger als zwei Wochen zurückliegt. Was habe ich mir vorgenommen? Ordentlicher werden und noch irgendwie so einen Zaumrahmen oder so Sachen. Das habe ich so partiell geschafft. Aber nicht wirklich gut. Also nein, nein, nein. Aber sonst, ich glaube, ich habe mir das Übliche vorgenommen, was sich alle Leute immer so vornehmen. Weniger rauchen, weniger schimpfen. Das habe ich aufgeben irgendwann, das ist nicht konstruktiv. Also der Vorsatz, den gibt es nicht mehr? Nein. Nein, mir fällt wirklich, ich kann mich tatsächlich nicht, ich kann mich tatsächlich nicht mehr erinnern, was mein Neujahrsvorsatz war oder ob es einen gegeben hat. Und auch nicht, ob du ihn erfüllt hast? Und auch nicht, ob ich ihn erfüllt habe. Naja, nachdem war oder ob es einen gegeben hat. Und auch nicht, ob du ihn erfüllt hast? Und auch nicht, ob ich ihn erfüllt habe. Naja, nachdem ich nicht weiß, kann ich nicht beurteilen, ob ich ihn erfüllt habe. Es tut mir leid. Jetzt ist die Frage voll ins Nichts gegangen. Es hätte unterhaltsamer sein können. Bist du enttäuscht davon? Ein bisschen schon. Du hättest da liegen können. Du hättest da einfach irgendwas ausdenken können. Ach so, das ist eine Option. So. Warte mal. Ja, ja, warte mal. Ich habe mir vorgenommen, dass ich ein riesen Glemmstein-Modell von Deep Space Nine baue und das stelle ich vermutlich nächste Woche fertig. Es hat 2.898 Teile. Das war mein Neujahrsvorsatz und ich bin irrsinnig stolz darauf, dass ich diesen im März schon erfüllt habe. Wirklich toll, toll, toll. Going strong. Klemmstein was? Sie ist ein Modell vom Science-Fiction-Raumschiff aus Lego. Das hört sich ja fast nicht klug an. Aber da musst du auf die Karte kommen. Zur Präsentation? Kommt auf die Fahrt. Wir haben es jetzt da live. Wir werden da sicher nichts ausschneiden. Ja, und ich sehe da eigentlich voll viele Gesichter, die ja bei der Performance hätten heute sein sollen. Um zwei, die startet von der Malerei. Sollen wir mal da rüber schauen und uns den Raum anschauen? Cool. Und Essen einpacken. Wir haben ja von unserer technischen Leitung DorfTV ein Tupperware mitgegeben bekommen, weil wir geleakt haben, dass es in der ganzen Kunstzone überall was zum Essen gibt. Und jetzt der Kunde, wenn wir telefonieren würden, tritt ganz laut nachschreien, wenn es um Linsensuppen geht. Da wir sie nicht hören, werden wir sie einfach einpacken. Ja, der wird wird dabei assistieren. Darf ich dir beim Linsensuppe verpacken assistieren? Sehr gern. So, dann nehmen wir noch einmal nur die Dachsachen. Gut, gell? Wir sind live im Fernsehen! Basti! Wir sind wirklich live im Fernsehen. Wir sind live im Fernsehen. Wir sind live im Fernsehen. Wir sind wirklich live im Fernsehen. Ladies and Gentlemen. Also grundsätzlich steht ja das Ducati für Self-Service und wenn es Service gibt, dann am untersten Limit. Ich weiß jetzt auch nicht, wo der Schöpflöffel ist, den suchen wir mal schnell. Die ist vegan, du kannst da gerne in den Topf einmal reinfilmen. Sie ist wirklich, wirklich gut geworden. Sie ist vom Joe gekocht worden, der sitzt da. Vielleicht mag er auch noch was sagen zu seiner Linsensuppe. Joe, was magst du uns über deine gekochte Linsensuppe. So, was magst du uns über deine gekochte Linsensuppe sagen? Dass die sehr lecker wurden. Ja. Also du würdest auch empfehlen, sich da etwas in einen Tupperware einzupacken? Ich glaube, es bleibt nichts übrig für einpacken in Tupperware. Ja, deswegen machen wir das jetzt gleich. Aber vorher müssen wir nur den Schöpflöffel finden. Thomas, weißt du, wo der Schöpflöffel ist? Einer, glaube ich, ist da. Wir sind übrigens live im Fernsehen, Thomas. Und ein paar. Vielleicht kannst du mir da generell kurz assistieren mit dem Schöpflöffel. Das ist nicht ganz sauer. Mit dem Schöpflöffel? Das ist nicht ganz sauer. Ah, jetzt habe ich ihn gefunden. Ist der da drin? Schau, da. Das ist die gute Winzelsuppe. Ja. Ich habe ihn nicht gesehen, weil er da fast versunken ist in der Suppe. Da kann man sich dann zur Schüssel nehmen. Aber warte, du musst es da reintun. Das ist nämlich für... Darf ich das nehmen? Ja. Darf ich das fahren? Genau. Also das Produktionsteam ist halb am Verhungern. Jetzt haben wir uns gedacht... Ich will wieder auf den großen Schöpfer jetzt. Darf ich wieder während der Suppe einschenken nur Fragestellen? Ja, gerne bitte. Was ist... Soll ich sie stoppen? Ja, ich glaube, das schaut gut aus. Mag die Rita gern scharf essen? Das wissen wir nicht. Lieber nicht. Ja, das, ja, garnieren mit Minze und Petersilie, bitte. Okay. Danke, Rita. Rita, isst du gern scharf? Thomas, was ist der größte Bullshit-Begriff in deinem Department? In meinem Department der größte Bullshit-Begriff in deinem Department? In meinem Department der größte Bullshit-Begriff? Puh. Boah, ich bin gar nicht so viel mehr mit dem Department unterwegs gerade gewesen. Aber jetzt muss ich nachdenken. Ich glaube, wenn man künstelt, das ist nicht so gern gesehen. Künsteln. Ja. Künsteln. Bitte nicht künsteln. Genau. Gut. So, jetzt tun wir dann noch ein bisschen Petersilie und eine Minze auf Ritas Linsensuppe. Danke dir, Thomas. Liebe Rebecca, magst du das noch verschließen? Rita hat es gesehen. Rita hat schon ihr Okay gegeben. Aber ich weiß nicht, ob sie gerne scharf isst. Wir haben jetzt vor sich selber nichts reingegeben, weil sonst wäre es ja blöd. Alles passt. Mahlzeit! Wir sind jetzt auf einer Performance. Anastasia, magst du das der Rita bringen? Ja! Team Up! Okay, dann könnten wir noch so einen kurzen Schwenk machen, weil ich weiß nicht, ob man die Terrasse schon mal gesehen hat. Das ist die Ducati und es dauert jetzt nur einmal, es kann sich nur einmal um Minuten handeln, bis die Performance startet. Es ist schon ein massiver Antrag, wie man es kennen vom Schuhhaus zu der Cartonnage Cave, aber ich glaube da ist es jetzt ein bisschen was anderes. Uh, verschlosseneischen 15 Minuten, das ist vielleicht für manche ein Begriff, aber immer wieder gut, wenn man es erklärt. So redet man auf der Kunstuni, wenn man es nicht zusammenbringt, pünktlich sein. Aber bei DorfTV haben wir das auch. Sorry. Und ich habe so eine stille Befürchtung, dass das alles Performerinnen sind. Es ist ein enger Raum, es teilt sich auch auf zwei Räume, haben wir schon gehört, von unserem Informer, der dann auch später angekündigt hat, drei viertel drei noch mal ein Interview im Studio zu geben. Cool, wir haben auch gehört. Also sorry, wir sind nämlich wirklich live. Ist das okay für dich? Wir haben nämlich vorhin, sind wir schon auf in die Cave, in die Cartonnage-Räumlichkeiten. Und das haben wir vorher noch nicht erwähnt, es gibt einen zweiten Raum. Das war ja immer Galerie-Space und schaut jetzt eher aus wie Werkstatt. Meinst du den Space im Erdgeschoss? Ja, genau. Das ist jetzt der Hauptraum von Plastic and Environments, vom neuen Programm. Und die arbeiten dort, das ist ihr Community Space quasi, Werkstatt, Ausstellungsraum, alles in einem. Das war mit dem Bergschlössl von jetzt, also ich weiß nur, weil auf DorfTV auch fleißig hochgeladen worden ist zu den Berichten, was da abgegangen ist. Und da hast du ja auch performt, oder? Ja, genau. Ich habe da mehrmals kurz nach den Rodungen performt, mit Saxophon und Kettensägenlärm aus Aufnahmen, die ein Aktivist bei den Rodungen selbst aufgenommen hat. bei den Rodungen selbst aufgenommen hat und habe direkt am Baumfriedhof am Bergschlösselpark performt. Daraus ist auch ein Tape entstanden, das ich vor ein paar Wochen veröffentlicht habe. Und im Requiem-Raum gibt es jetzt eben Reste des Bergschlösselparks. Also die Baumstämme, die man dort sieht und die Hackschnitzel sind tatsächlich Reste vom Bergschlösselpark, was beeindruckend und zugleich traurig ist. Und ich habe da quasi ein Exzerpt aus meinem Tape performt heute, aus meinem Tape performt heute, um ein bisschen auch wieder die Emotionen, die dieses Ereignis bei vielen Menschen ausgerüstet hat, wieder hervorzurufen. Weil irgendwie ist jetzt schon wieder ein bisschen Gras drüber gewachsen. Es reden nur mehr wenige Leute darüber. Das Camp ist weg, dass es gab. Ja, es ist wichtig, dass man das immer wieder in Erinnerung ruft, wie hier zerstört wird für ein Milliarden-Autobahn-Projekt. Also ich kenne ja so ein paar Projekte von dir auch, also wie das bei der Schießhalle war, hat ja auch immer so einen Bezug zu dem, was rund um den Turm abgeht, aber dieses Bergschlössl-Projekt war ja grundsätzlich ein voll studieinvolviertes Projekt, oder? Da sind ja richtig viele Initiativen auch von Studierenden. Ja, tatsächlich. Also es ist wirklich zu Beginn autonom quasi organisiert worden, das Protestcamp und die Besetzung des Protestcamps. Es mussten immer zumindest drei Leute vor Ort sein, damit es nicht geräumt werden kann. Aber recht schnell hat sich dann auch die Klasse von Kilian Jörg von Plastic and Environments auch da ein bisschen eingebracht. Die waren dabei und haben geholfen, das Zelt aufzustellen und ein bisschen das Camp aufzubereiten. aufzustellen und ein bisschen das Camp aufzubereiten. Dieses Semester gibt es tatsächlich auch einen Kurs, der sich mit Kunst und Aktivismus und wie man Kunst und Aktivismus verschränken kann auseinandersetzt. Einer der Orte, an dem das stattfinden wird, wird auch der Bergschlösselpark sein. Also man ist da wirklich im Feld, an einem Ort, wo es tatsächlich was zu tun gibt, wo vor kurzem noch viel passiert ist. Das ist schon nochmal eine richtig gute Empfehlung eigentlich, für das kommende Semester. Und du studierst, also nur, dass man mal so, wir dann da gerade so ein bisschen abstecken, was ist die Kunsturne eigentlich, was machst du in der Kunsturne? Ich studiere in der experimentellen Gestaltung. Ich mache hauptsächlich eigentlich Musik und Soundkunst. So im letzten Semester habe ich mich auf Musik fokussiert, aber ich mache auch Soundinstallationen ab und an. Und in der experimentellen Gestaltung hat man den Vorteil, dass man wirklich sehr frei ist in der Wahl des Mediums, mit dem man arbeiten möchte und ja, das ist recht toll. Es hat sich an sich viele Möglichkeiten ergeben in diesen eineinhalb Semestern jetzt. Stimmt, du studierst ja noch gar nicht so lange eigentlich. Danke Michi, schaust du auch zu der Performance? Ja, ist mein Plan. Cool, dann schauen wir doch rein. eigentlich. Danke Michi, schaust du auch zu der Performance? Ja, ist mein Plan. Dann schauen wir doch rein. So, dann versteckt man mal unsere Hutabfragen. Schauen wir mal, ob wir da noch einen Platz finden da drinnen. Und hier werde ich das Sprechen verlernen. Hier werden wir nur Schnittbilder machen. Det är en av de flesta som har haft det här. The I'm going to make a We clean the dust inside the phone. We are cleaning our desk. I'm going to make a Nå er vi på veldig nede. Okay. Du kan se det. We are cleaning our desk. Gå inn på bygget. I don't know. Fødselskapet Nå er det en av de av det som vi har gjort. I'm sorry. Gulland, Gulland, Gulland. Kom på. I'm going to take a deep breath. Nodding I'm going to take a shower. I'm going to take a shower. I'm going to take a shower. I'm going to take a shower. I'm going to take a shower. I'm going to take a shower. I'm going to take a shower. I'm going to take a shower. I'm going to take a shower. I'm going to take a shower. I'm going to take a shower. I'm going to take a shower. I'm going to take a shower. I'm going to take a shower. Her child's cigarettes, and she takes them out of the room. Her eyes shut, and slowly they open. Her eyes shut, and slowly they open. Her eyes shut, and slowly they open. Her eyes shut, and slowly they open. I'm going to go check. Nå er det en liten kveld. um I'm sorry. Thank you. practicing on the shoreline. How stupid is soccer? Gary said, trying to eat the papaya in his hand, watching Groff's office. Juice running down his chest. I wish you would admire your explanations. They are not valid anymore. Smell of burning movements came across through the air with an urgency, much faster than Garyan could see. There was a loud electrical hiss echoing across the roof. Boundless, why did they come to this country? Who would often stow its snow on the river? So unexploded, here you are, smiling at me. Every time, Darian glambed at me. It's so different from the gentle heat of my soul. We raved with them and to the right, and right to them, beyond them, and to the people, and all the people, and all the people, and all the people, and all the people, and all the people, and all the people, and all the people, and all the people, and all the people, and all the people, and all the people, and all the people, and all the people, and all the people, and all the people, and all the people, and all the people, and all the people, and all the people, and all the people, and all the people, Yes, how stupid is song? Friends of time, the prince of the higher up, has had the two drops of it. Juice running down his chest. I wish he would have a wider explanation. I don't know. I don't know. I don't know. I don't know. I don't know. I don't know. I don't know. I don't know. I don't know. I don't know. I don't know. I don't know. You can see. Who are you? I'm sorry.... Musik... Ich habe mich ganz festgestellt. I don't know. Could this be? You might not find it right. What can we expect from you? Do you have a life? What about you? I don't get to say it. Not really. Of course, sir. When you ask us to, if you're able to do something. I'm dead and gone again. I'm glad that keeps you up all night. It would be way too good for you. Yes, because swimming is great. They're cool. You name it. I'm going to go on a cruise. I'm going to go on a cruise. It must be cool to go to a bar. I can't speak French. And you can be a kid. You might go to a bar. Thank you. I am a man of the church, first of all. I am a man of the church, first of all. I am a man of the church, first of all. I am a man of the church, first of all. I am a man of the church, first of all. I am a man of the church, first of all. I am a man of the church, first of all. I am a man of the church, first of all. I am a man of the church, first of all. I am a man of the church, first of all. I am a man of the church, first of all. I am a man of the church, first of all. I am a man of the church, first of all. you Thank you. Kampung Kampung See you in 20 minutes, right? Exactly. Thank you. So that was the performance. I'm going to quit switching. So, das war die Performance. Jetzt müssen wir mal kurz switchen. Wir werden nämlich nicht die ganze Performance abfilmen. Wir sind nämlich schon gefragt, bei der nächsten Installation, da geht die Crowd jetzt weiter in den nächsten Raum. Malerei, wie kann man Malerei performen? Das war so die Introduction zu dem, was wir gerade gesehen haben. Genau. Und in diesem Sinne haben wir das Handy verloren. In diesem ganzen Ding. Nein, stimmt ja gar nicht. Und wir werden wieder zu einem guten alten Reiter zurückschalten, weil wir die Stimme so gern haben. Machen wir das über das Telefon? Genau. Wir werden nämlich jetzt Haus wechseln. Wir werden dann zum... Was? Wir sind nicht mehr live? Wir sind nicht mehr live. Perfekt, danke Rita. So, wir sind wieder live und wir sind jetzt bei unserer letzten Station. Offroad, danach geht es gleich wieder ins Studio. And I will switch to English, it's better, right? So we are here with Sanas and I let yourself be introduced by yourself but she has an installation at how plots six so we switched building now and it's a really specific work and I will just give you the mic on that, right? Hi. Hi, my name is Sanaaz Rafi, and the installation is called The Bullets from the Earth, The Bombs from the Skies, and A Nation Unheard. And it's about the current situation in Iran together with Yeganeh Torqamani. We did together the installation, and unfortunately she is not here now. So I do the explanation about the installation. It started from 5th of February, which we did a performance also as a like an Iranian group from the students of Kunsuni. We organized the performance and together with the help of the department and university and the musician and sound artist, we implemented the performance on 5th of February, which was about the massacre that happened in Iran by the regime, by the Islamic Republic regime, on 8th and 9th January, which thousands and thousands of people got killed in the street, in the uprising that happened in January, and also many thousands got arrested so we developed this performance according to the happenings in Iran and it was happening in front of its place gallery in Hopla 6 and then we developed the installation afterward near the end of February the war happened in Iran that the US and Israel attacked. And we wanted to focus in this installation on the, like our focus is solidarity with the people in Iran and for them to be heard. One important matter, which is one of the most important matters these days in Iran is that people don't have internet. The regime cut off the internet. It's a blackout more than two weeks in Iran and there are no sirens and there are no shelters regarding that is the war situation. So the government is not doing anything to help to rescue people in this situation and it's also what we collected in this installation is the voices and texts from inside iran which we translate also to english and german and also we put some of the persian voices from iran too which it was sent with so much difficulty to outside because of the internet situation that how they describe their current living situation now and that how do they feel now that although it's the war they really hope that the end of the war will be the end of the regime which is very important for the people inside because if this war will be unfinished and the regime stays they will like do a big more mass murder so we dedicated this installation to the people and we're doing it for the people back home then and i also can like explain more when we like visit um maybe before we go inside because uh we mentioned already it's dark inside there's another focus. It's very nice that you do this and it's like the installation is just two people being at the organization that's how I grasped it now so that's a load of work and it's different to everything else we saw today because it's not being organized from a department. It's students all over the place being involved in the demonstration. And it's like a whole different type of project you are presenting right now today. And that's why that was not a question. I'm sorry. I just want to say thank you thank you and i go after you yes i can also put the sound from the beginning Like here on the right side, these are all the pictures from the people who got killed by the regime on the 8th and 9th January. And this was like also the pictures that we use in the performance. And the pictures we had is around like 200 pictures, which is just a very, very, very small portion of the people who got murdered by the government. And we put this on this wall with the picture of the people. And then on the other side, there is the video from the war that is happening now and still ongoing. And then we also did this work with the fabric, with the slogans of the people and the quotes and the text that we collected from the people from inside. And we put it as well on the on the fabric which uh the fabric i worked earlier like um almost three years ago after the women life freedom and there are this poem on the fabric which is i also dedicated this to royal hishmati which she was a protester during Women Live Freedom and this developed from there and then later on we worked on it for the installation and the voices here which these voices are from inside Iran what people send and then one by one I will switch between German and English and Farsi that they are like explaining the situation and this was I think this is very important in this time because there is the like you cannot see in the mainstream what is really the wish of the people and they're not really they are silenced and also they are not heard and this is why we are doing this because I think they are silenced and also they are not heard. This is why we are doing this, because I think they are important. What we wanted to focus on is that they got caught between these two. And they don't have... It's unlike many other wars, which I think your government will support you during the war, but this is not happening at all in Iran. It's exactly diverse. And even the regime forces come to the television, national television, to say if the people protest they will kill them. So there is no help from this point. And then after this one also it goes to the, like the transcribe and the text that we translated. Maybe it's OK to get some more pictures and have a look on what is. And how did you get the quotes? They are the texts from the Instagram and there is a Telegram channel also. There are actually two Telegram channels that we have and there are also the people that their friends send the text and then they send to the Insta then it becomes viral. So from this local, you know, mouth to mouth from the people and from the Insta and social dann wird es viral. Also von diesen lokalen, von den Menschen, von den Insta und den sozialen Medien, dann können wir die Quote von den Menschen bekommen. Yes, many people have written and written a script. But I think that next time, many people will be able to see it. Es war sehr schön, dass wir Sie als letzten Stop für uns haben. Wir gehen bald zurück in die Studio. Danke für Ihr Werk, Sanas. Ist es etwas, auf das Sie sich drücken wollen, zum letzten Mal anzusehen oder zu beurteilen, um aufs Gleiche zu sagen? Zuerst möchte ich Ihnen danken, dass Sie hier sind und das Werk gesehen haben. for saying goodbye? Well, first I want to thank you for coming and seeing the work. And I really would wish, I would hope, that this will go to a good end. And our, like, the most thing that we want now and the people want is that this regime needs to be gone you know there are a lot of like i don't know different propaganda in the mainstream but this is our main goal and this is just we are just reflecting you know and i was like we cannot do here we cannot do anything here to help them we can just reflect what the people want and they are important and und reflektieren, was die Leute wollen. Sie sind wichtig, sie sind da und sie nehmen all diese Schmerzen. Vielen Dank. Danke. Jetzt ist es meine Zeit, wieder auf Deutsch zu switchen und einmal die Rita zu fragen, wie es im Studio ausschaut. Das hat sich nämlich wer angekündigt. Ich weiß nicht, ob das vorhin live war aber bei der performance von der malerei hat man dieses gesicht schon gesehen und das sind unsere ersten studio gäste für heute schauen wir mal ob die schon vor ort sind sonst können wir noch mal kurz durchschauen also für alle die den hauptplatz 6 nicht kennen das ist das raum und design institut hallo rita wie schaut es denn bei euch aus Die Gäste sind vor Ort. Sehr gut, dann schauen wir noch kurz. Genau, in der Zwischenzeit kurze Schnittbilder vom Base Habitat. Rita drückt die Regler und 5, 4, 3, 2, 1 Hallo, willkommen bei DorfTV. Mein Name ist Mima Schwan und ich habe hier zu Gast einen Teil des Künstlerkollektivs Gelatin, Ali Janka und Tobias Urban. Das sind wir. Freut mich, da zu sein. Darauf wollen wir gleich mal die Flasche aufmachen, weil solche prominenten Gäste haben wir sehr selten bei DorfTV. Oh! Willkommen! Vielen Dank für die herzliche Einladung, Mima. Wir freuen uns sehr, dass du es geschafft hast aus Mexiko. Und wir auch, natürlich. Es war ja eine Challenge. Es war eine Challenge. Wir sind es gelaufen. Wir sind gestern morgen losgelaufen. Aber wir haben es geschafft. Und du würdest anfangen mit der Nähmaschine. Bitte. Wartet. Darf ich vorstellen, Nähmasch waren? Ihr habt was Interessantes mitgebracht. Könnt ihr das ich vorstellen, Neemannschwan? Ihr habt was Interessantes mitgebracht? Ja. Könnt ihr das bitte vorstellen, was ihr da dabei habt? Wir haben eine Sewing-Machine mitgebracht. Das Modell N520. Leider hat es nichts mit unserer normalen künstlerischen Praxis zu tun. Naja, ab und zu schon. Es wird immer wieder verwendet, zum Beispiel. Und es geht einig. Und wieder aussehend. Genau, und eigentlich sind wir ja da als Professur der Bildhauerei. Tobias Urban und ich, Ali Yanka. Ali Yanka und Tobias Urban. Ja,, Ali Anka. Ali Anka und Tobias Urban. Ja, wir wollen die Chance nutzen und wollen die Bildhauerei vorstellen. Wir sind die Bildhauerei. Mimar Schwan, Ali Anka, Tobi Urban. Und wir wollen euch recht herzlich einladen, an alle, die das sehen, kommt nach Linz, kommt in die Bildhauerei, studiert bei uns, lernt gescheit Kunst machen. Und ja, wir haben auch Kerzen da. Was macht euch denn so besonders oder so anders von den anderen Abteilungen? Naja, ich sage ja immer, von uns können die Studierenden überhaupt nichts lernen. Also, die lernen am besten voneinander also das ist ja nicht deswegen ist der ali da der konzert bissel was beibringen und waren performative dinge oder nähmaschinen vorstellen oder nähmaschinen vorstellen. Ich hoffe, die geht auch an. Drück mal auf den Knopf. Oh mein Gott. Ich kenne mich sonst immer nur aus mit ganz viel Pipi und K... Aber ich brauche irgendwas zum Nähen. Darf ich das hier nähen? Ist das dein Rock, Ali? Ich frage dich. Also es sieht so aus, als ob ihr öfter so spontan Sachen initiiert, wie jetzt mit der Maschine. Ich mach uns jetzt ein Brautkleid. Ein Brautkleid? Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid. Exakt. Nimmer, willst du kurz nehmen? Ich hab noch viele Fragen. Wir unterhalten uns einmal so. Also was muss ein Studierender, eine Studierende mitbringen, damit ihr diese Person in eure Klasse aufnehmt? Also ganz wichtig ist das Anmeldeformular, damit man mal so sie anmelden kann. Viel Geduld. Viel Geduld, mit dem Ali ist es nicht immer so einfach. Ich vergesse leider sehr schnell alle Namen. Genau, ja, und einfach da sein und authentisch bleiben. Wird das sehr hübsch, Ali? Ja, ich glaube, ich habe die Nübsch, Ali? Ja. Und wie kann man sich denn so die Dynamik in eurer Klasse vorstellen? Also wie läuft da der Alltag in der Klasse ab? Also der Alltag ist jeden Tag ziemlich anders. Wir können uns so frei bewegen, wie wir wollen. Manchmal machen wir Gruppenprojekte und arbeiten alle gemeinsam an etwas. Manchmal arbeiten die Leute einfach alleine, so wie zum Beispiel Ali heute. Der hat sein wunderbares Kleid fertig genäht. Und ja, jeder kann sich das Studium so selber einteilen, wie er will und auf was er gerade Lust hat. Und wir sind da, ab und zu. Ab und zu sind wir auch nicht da. Und genau. Genau. Was hat denn jetzt zum Beispiel, was hat euch denn am meisten, was hat mal ein Studierender oder Studierende mal so gemacht, was euch aus dem Hocker gehauen hat? Es hat zwei Studierende gegeben, die haben sich mal verkleidet als Al Janka und Tobias Urban. Das war eine ganz großartige Performance. Die haben rausgehauen. Das ging gar nicht. Ja, stimmt eigentlich. Süße Typen. Ja, was die wohl jetzt machen? Malerei. Und was die wohl jetzt machen. Malerei. Und ja, was war denn so ein Erlebnis in der Exkursion? Was war die spannendste Exkursion, die eure Klasse, was ihr mit den Studierenden je gemacht habt? Eigentlich sind wir gerade in Mexiko. Wir haben den Flug früher zurückgenommen. Wir sind gelaufen. Stimmt, wir sind gelaufen. Das war superiko. Wir haben den Flug früher zurückgenommen. Wir sind gelaufen. Wir stehen, wir sind gelaufen. Das war super toll. Wir waren in Norwegen, sind wir zu 40 auf einem Boot auf eine kleine Insel gefahren und haben die Einwohneranzahl verdoppelt. Das war ganz großartig. Ja, ich habe keinen Mensch verstanden, aber waren alle toll. Und sie sind auch alle für das kommende Studienjahr angenommen worden. Ein bisschen quiet war es. Ja, und wie würdet ihr jetzt Bewerberinnen, Bewerber motivieren, dass sie sich jetzt, weil unter der Bildhauerei versteht man ja, kann man sich ja nichts vorstellen. Wie würdet ihr das denn sagen? Das ist alles und nichts. Uns ist das ziemlich gleich, Hauptsache die Leute sind da und produzieren. Gibt es hier einen Aufzug? Noch draußen gibt es einen Aufzug. Was passiert jetzt? Tschüss! Er hat den Stoff da. Das waren Ali Janker und Tobias Urban von der Bildhauerei-Klasse, die Leiter von der Bildhauerei. Ein unerwarteter Ausstieg aus der Sendung. Wir hätten auch sehr viele Fragen. Leider sind sie davon geflogen. Wo kann man sich melden, wenn man Interesse hat? Unter miriam.schwan at kunstuni.at Es ist jetzt gerade nicht eingeblendet. Das hilft natürlich beim Suchen. Super. Oder bei den Gelatins, bei der Webseite von den Gelatins einfach. Ja, super. Ich glaube, jeder kennt sich aus. Und dann schaue ich mal Richtung Regie. Ist das das Ende der Sendung? Ich glaube schon. Dann bedanken wir uns sehr herzlich, dass ihr heute eingeschaltet habt beim Open Day der Kunstuniversität Linz. you