Terra FM. Teacher Education Radio Austria. Das Studierendenradio der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Herzlich willkommen bei Terra FM PHTV live aus dem Studio in der Huemastraße. Ich bin heute nicht alleine, mit mir moderiert die Sarah. Also herzlich willkommen Sarah, super, dass du dabei bist. Und unser Gast heute ist die Helene, Helene Huema. Helene, ich kenne dich eigentlich gar nicht. Also ich bin jetzt selbst ganz gespannt oder wir beide sind gespannt, was du uns zu erzählen hast. Du beschäftigst dich viel mit Kreativität und mit dem Thema KI und Kreativität. Ja, herzlich willkommen da bei uns heute. Ja, vielen Dank für die Einladung. Und ja, Kreativität ist ja mein Herzensanliegen. Darum freue ich mich umso mehr. Und die KI verändert sich. Ja, dann erzählst du uns vielleicht einmal ein bisschen, wer du bist oder unseren Zuhörerinnen und Zuseher, wer du bist und was du so machst. Ja, aktuell arbeite ich als bildende Künstlerin direkt in Linz, habe dort mein Atelier, habe aber auch mit meinem künstlerischen Studium den pädagogischen Weg eingeschlagen und weiß um die Bedeutung von Kreativität und habe mich immer gefreut, dass die Kreativität etwas bewirkt. Vor allem ich war für das Bildnerische zuständig, das heißt alles Visuelle, was sichtbar ist und was auch sichtbar gemacht wurde. Und ja, mittlerweile sehe ich das wirklich auch als meine Berufung und rede auch darüber, damit es unter die Menschen gebracht wird. Mehr Kreativität, mehr Lebensfreude ist jetzt einfach mein Motto. Und ich weiß, dass das bei jedem Einzelnen beginnt. Und das soll verbreitet werden. Du hast ja auch einen Bildungsbezug, glaube ich, weil wir sind ja schließlich Terra FM. Vielleicht kannst du das noch kurz erwähnen? Ja, meine pädagogische Tätigkeit hat sich so ungefähr über 20 Jahre mit Unterbrechungen gezogen, war meist in Schwerpunktschulen mit Schülerinnen und Schülern und mittlerweile mache ich Kreativitätstraining auch an der Pädagogischen Hochschule mit Plebis-Klee-Töpfern nach Herzenslust hier an dem Institut, um Lehrer und Lehrerinnen einfach eine tolle Möglichkeit des Selbstausprobierens und Weitergebens für ihre Schüler zu geben, in einer freien Form, die einfach von Malen nach Zahlen oder Nachmodellieren weggeht und mit einfachen Mitteln die größte Gestaltungsfreude zulässt. Und mein persönlicher Weg ist auch, wenn man das selbst ausprobiert und erlebt hat, dann kann man das auch gut weitergeben. Es geht ja dann auch noch ein bisschen um die KI, aber ich möchte noch ein bisschen bei der Kreativität bleiben. Du sprichst, du sagst Kreativitätstraining. Also bei mir selbst ist es ja so, das Kreative war jetzt selten so mein Problem. Manchmal natürlich schon. Also es gibt auch Situationen, wo mir nichts einfällt, aber ich habe mal gearbeitet in einem sozialpädagogischen Zentrum und da habe ich so Berufsorientierungstests gemacht mit den Jugendlichen. Die habe ich natürlich mit mir ausprobiert. Da ist dann immer herausgekommen, alles Verwaltende, analytische Null und das Kreative maximal. Das heißt, bei mir war es immer so das umgekehrte Problem. Man müsste mich wahrscheinlich im Excel-Files machen, trainieren oder so irgendwas. Also das ist so die Ebene, wo man schon schlecht wird, wenn ich es nur sehe. Denkst du, dass alle Menschen das trainieren müssen oder dass es ein bisschen manche Menschen halt haben und andere trainieren müssen? Oder wie ist denn das so? Ja, danke für die super Frage. Also das trifft genau alles. Also ich sage einmal, ja, jeder ist kreativ. Es wird nur meistens vergessen und vergraben. Ich nehme an, bei dir ist auch die rechte Gehirnhälfte vermutlich ausgeprägter, weil sie dort auch das Zentrum der Kreativität befindet. Also laut dem Psychotest, ja. Ja, oder wenn du Linkshänder bist, ist das vielleicht ungeklärt. Und bei Beidhändern gibt es verschiedene Ausprägungen. Nur um darauf zurückzukommen, ja, die Kreativität ist bei jedem angelegt, nur manchmal verkümmert sie und man kann sie tatsächlich trainieren. einfachste Beispiel, was man kennt bei Kindern, sobald sie quasi den Stift halten können, haben sie sofort die Möglichkeit, um quasi in Interaktion zu treten. Und ich nehme mal an, oder vermute das einfach bei dir, wie du quasi den Stift und den Zettel oder die Möglichkeit zum kreativen Schaffen gehabt hast, dass dir das auch Freude bereitet hat, oder dass du Lust auf diesen Dialog hattest. Ich habe das Gefühl, ich habe gar nicht anders können. Ich habe mich etwas anderes da jetzt ein bisschen irritiert. Jeder Linkshänder ist ein Bürokrat oder jede Linkshänderin? Nein, das sagt gar nichts darüber aus. Das ist sozusagen die... Ja, da geht es einfach darum, um die Gehirnhälften, wie meist die Ausprägung ist. Also Rechtshänder haben meist die linke Gehirnhälfte, die einfach analytisch ist und dem Wissen zugeordnet wird. Aber ich bin doch Rechtshänder. Ja, ich auch, aber ich wechsle öfter. Nein, ich nicht. Vermutlich bei dir und dann halt eben die rechte Gehirnhälfte für die Kreativität und für das Gefühl oder auch im Zusammenhang mit der Intuition. Tatsächlich ist das einfach eine Grundorientierung. Aber ich nehme einfach an, dass bei dir dieses Zentrum der Kreativität einfach voll angeschlagen ist. Und ja, du konntest nicht anders. Also höre ich oft und ist mir selbst auch so gegangen. Darum auch mein ganzer künstlerischer Weg, den ich eingeschlagen habe. Ja, man kann nicht anders, aber es ist einfach auch dieses Interesse und man hat einfach dieses Talent, das man hat, da wo man gut war, einfach weitergemacht. Ich nehme an, da frage ich dich jetzt, du warst vermutlich auch gut und hattest einfach Freude daran. Ob ich gut war? Puh, das ist, ich meine, ich habe relativ bald Lieder geschrieben, Gedichte, die habe ich dann in kleine Heftl getan und die habe ich dann im Zug verteilt, vorzugsweise an junge Frauen, die mir gefallen haben, so mit 16, 17 und so. Das war dann manchmal auch ganz erfolgreich, wobei ich habe es dann nicht weiterführen können. Es ist mir dann, muss ich ganz ehrlich sagen, eine sehr schwere Krankheit dazwischen gekommen. Obsessive-Compulsive-Disorder, das hat mich dann begleitet, sagen wir mal so gute zehn Jahre oder so, intensiv, ja. Aber wie gesagt, ob es gut war, weiß ich nicht. Mir gefallen es immer noch, das ist ein gutes Zeichen, also 50 Jahre danach oder so. Also wenn ich da mehr weitergemacht hätte, hätte das auch eine Perspektive sein können, aber es hat dann eine Zeit, waren dann einfach ganz andere Sachen, die irgendwie mein Leben völlig dominiert haben, und die Kreativität hat sich ein bisschen in die falsche Richtung verloren. Wie kann ich mein Leben möglichst kompliziert machen? Ich habe ja mittlerweile viele Leute mit OCD, und ich merke, dass es meistens kreative Menschen sind. Das ist ein bisschen tragisch fast, muss man sagen. Man kann dann auch oft da sehr kreativ sein, in sich das Leben schwer zu machen. Aber das ist ein anderes Thema, eine andere Geschichte. Sarah, bist du Rechtshänderin oder Linkshänderin? Ja, ich bin tatsächlich Rechtshänderin und auch sehr kreativ, würde ich sagen. Ah ja, okay, dann sind wir drei, die diesem Ding schon widersprechen, dieser Annahme. Du bist ja, glaube ich, du machst auch kunstmäßig was, oder? Ja, genau, ich studiere Technik und Design als Zeitfach und bin auch im Kunstbereich tätig und eigentlich relativ breit aufgestellt in meinem Studiengang, also von bis. Technik und Design mischt ja alles ein bisschen, aber glaubst du, dass du ein Kreativitäts-Training von der Helene brauchen könntest? Möglicherweise, das kommt auf den Bereich drauf an. Man schneidet alle Bereiche sozusagen mehr oder weniger an, aber ich glaube schon, dass ich ein sehr kreativer Mensch bin. Und Kreativität kann man, glaube ich, immer fördern. Erzähl uns einmal, wie du die Kreativität förderst, Helene, damit wir da ein bisschen eine Idee haben. Ja, ich bin ja nur bei deinem Hängen. Also du hast die Kreativität im Alltag quasi angewandt und hast quasi die kreative künstlerische Lösung gefunden, um quasi mit deiner Kreativität Frauen kennenzulernen. Das ist eine tolle Motivation. Also vom Kau verkürzen darf man es jetzt auch nicht. quasi mit deiner Kreativität Frauen kennenzulernen, ist sozusagen die tolle Motivation. Also ganz verkürzend darf man es jetzt auch nicht. Also ich würde einmal sagen, das war, ja, weiß ich nicht, es hat natürlich damals schon sicher eine Rolle gespielt, aber ich glaube nicht, dass die Gedichte deshalb entstanden sind. Dass das die Motivation war, glaube ich nicht. Für die Heftl dann schon, die ich im Zug verteilt habe. Aber für die Gedichte, wie gesagt, die sind eigentlich gekommen. Derer konnte ich mich gar nicht erwehren. Die sind herausgesprudelt, in die Finger gesprudelt. Oder wie sagt man da? Ja. Das heißt, du hast den Genius gleich da gehabt. Aber ich möchte nochmal richtig stören. Die Kreativität, man muss nicht so angelegt sein, nur die Gehirnhälften sind halt so orientiert. Und der beste Teil von der Kreativität ist einfach, wenn man alles verbinden kann. Also Albert Einstein hat einfach auch gesagt, dass sozusagen Kreativität ist dort, wo die Intelligenz Spaß hat. Das gefällt mir. Ja, und ich finde, das ist so eine coole Kombination, wo man das einfach tatsächlich lebt und Kreativität fördert. Wer hat das gesagt? Albert Einstein. Der Einstein? Ernsthaft? Okay. Das muss ich mir aufschreiben. Ja. Das ist ein schönes Zitat. Das muss ich mir aufschreiben. Und zum Fördern für die Kreativität, also ich liebe einfach Materialien, das ist so der Ausgangspunkt. Eines ist tatsächlich mit Play-Wizz-Klee, Töpfern nach Herzenslust, wo man einfach maximales Gestaltungsvermögen hat mit ganz einfachen Mitteln. Mit Ton? Mit Ton. Also nicht dieser Ton, sondern Tonwasser, also Lehm aus der Erde. Würde ich hassen. Bin ich viel zu unpraktisch. Komme ich nur ein Schrott raus. Sie erzählen mir viele, aber dann sind vielleicht so kleine Kreativhex des Ideale, wo man einfach eine Karte zieht und dort sind Anleitungen. Der würde einmal eine Karte ziehen. Ja, gerne. Oder Sarah sieht eine Karte. Du hast die Hände frei. Also gleich die erste. Ja, dann kannst du auch lesen. Liebe deine Kreativität. Impulse für mehr Lebensfreude, innere Stärke und Klarheit. Das ist leicht gesagt. Was tue ich jetzt, wenn es mir nicht sein fällt? Ich würde sagen, nur ein bisschen weiter klettern und dann misch da eine raus. Da sind ganz viele. Also soll ich jetzt, wenn es mir nicht sein fällt? Ich würde sagen, nur ein bisschen weiter klettern und dann mischt er eine raus. Da sind ganz viele. Also soll ich jetzt eine lesen? Ja, das ist quasi der Anfang und die Beschreibung. Achso, nein, das ist dann eher weniger gut. Anleitung brauchen wir. Zitrone. Zitronen liebe ich. Kürzlich bin ich draufgekommen, dass es das Zitronenparadoxon gibt. Ich habe nämlich Orangensaft getrunken, habe gemerkt, tut mir im Magen nicht so gut. Dann hat ein Freund von mir gesagt, trink doch Zitrone, die ist basisch. Sag ich, das gibt es nicht. Das ist doch Säure, Zitronensäure und so. Und dann war ich zufällig gerade in Schweden und zu Gast bei Freunden und die Familie und da sind die Kinder, das ist einer, der ist so experimentierfreudig. Der hat gerade ein Experiment gemacht mit Zitrone, um zu beweisen, dass Zitrone sauer ist. Sag ich, du, das ist ja Blödsinn. Ich habe gerade gelernt, Zitrone ist basisch. Jetzt kenne ich mich überhaupt nicht mehr aus. Der ist zwölf Jahre alt. Und dann haben wir da so ein bisschen per Spaß dahingestritten. Dann haben wir natürlich das, haben wir da nachgeforscht, mittels der KI, auf die wir dann auch noch kommen müssen. Und die KI hat uns dann aufgeklärt, dass es das sogenannte Zitronenparadoxon gibt. Außen sauer, im menschlichen Körper basisch. Ganz interessant. Impuls. Das Leben schenkt dir Zitronen. Also, sind eh basisch, wenn sie in mich hineinkommen. Einfach mal drauf loszeichnen, eine Zitrone aus dem Kopf. Ich starte mit der Form, tauche die Form in Farbe. Ich kann nicht zeichne eine Zitrone aus dem Kopf. Ich starte mit der Form, tauche die Form in Farbe. Ich kann nicht zeichnen. Ja, so mit Zettel und Stiften holen, dann können wir loslegen. Das probiere ich dann echt, weil wenn du schaffst, dass ich irgendwas zeichne, dann ist sie gut. Bevor wir das aber jetzt machen, damit die Leute, die jetzt sozusagen die Beschreibung und Ankündigung dieser Sendung gelesen haben und danke an Frodi, die uns ja auch auf die Startseite gegeben hat als Programm-Tipp und natürlich auch bei der Technik wieder draußen, das ist heute, oh Gott, helfen wir, den Nicole Mileda, genau, und der Dietmar Enne und die Elisabeth Aigner, Superweise wieder da. Superweise ist ein kreatives Wort. Wir kommen noch auf die KI, weil mich interessiert nämlich dann, ob du glaubst als Kreativitätstrainerin, dass die KI die Kreativität tötet. Ja, aber da spüren wir vielleicht vorher wirklich ein bisschen Musik. We're so divided We can't even see The greed's got so greedy that it has us on our knees Ni nart ke kar lakela Skarta, Skarta, that's the way I need you for every day But your sister's all the way So who's to gain, so who's to gain? Know your past and know your jay Cause all your mission was good to me The stars and war I heard the fans, a rooster gate, so who's to blame? Nimesha, Nitosan We can nearly fight it If we weren't full of hate Well, we're not so frustrated We're looking only for blame Ni nart kukur lakela Skarta skarta that's the way I'll meet your father every day But your sister's far away so who's the gay, so who's the gay? Know your past and all your dreams Cause all tradition was built today A size of four, a hard defense Augusta games, Augusta games Ni mischa, ni tosa Nimesha, Nitosu Scarpa, Scarpa, that's the way I need you further every day But your sister's blown away So loose the game, so loose the game Know your past and all your dreams Cause all your decisions built on death Scarpa for a heart of fire So loose the game, so loose the game Need me shop, need to shop Cause they love what we are Need to shop And they love what we find Need me shop Cause I lost my phone Need to shop I make you pick a story Need me shop Cause they love what we are Need to shop And they love what we find Need me shop Cause I lost my phone Ich bin ein Mensch, der sich nicht nur für die Welt interessiert, sondern auch für die Welt. PHTV, Terra FM, live aus dem Studio in der Huemerstraße. Zu Gast heute die Helene Huemer und mit mir in der Moderation die Sarah. Tja, der Albert Einstein hat gesagt, wie hat er gesagt, Kreativität ist dort, wo die Intelligenz am meisten Spaß hat. Selbst für die Sendung heute macht es Spaß, also sind wir kreativ. Ich habe vorhin versprochen, ich zeichne eine Zitrone. Während der Musikpause haben wir uns jetzt darauf geeinigt, ich zeichne Brokkoli, weil das ist die Challenge, also viel, viel schwieriger. Ich probiere das jetzt einmal. Ich kann aber eine Brokkoli zeichnen. Sarah, hältst du mal mein Mikrofon? Sicher. Das ist ein Regenbogenstift, der soll verschiedene Farben haben, aber ich scheitere ja schon an dem. Wo ist denn da Grün? Umso überraschender, würde ich sagen. Also, es sind doch keine Brokkoli. Aha. Also wunderbare Kreise werden da gezeichnet und dann geht es ein bisschen weiter. Ein Stumpf meistens, den ich ja dann zum Kompost schmeiße, den man vielleicht auch essen kann. Na ja, jetzt müssen wir das dann natürlich auch unter einen... Wo ist denn da jetzt eine Kamera? Kann man das sehen? Also das ist ein bisschen hell, ja? Jetzt sieht man es ein bisschen, das ist mein Brokkoli, wobei man das wissen muss. Also ohne Mikrofon ist es natürlich schlecht. Das ist mein Brokkoli, den Sie da jetzt gesehen haben, wobei, wenn man nicht weiß, dass es ein Brokkoli ist, glaube ich, kommt kein Mensch drauf. Kommt man darauf, dass es ein Brokkoli ist? Mit viel Kreativität, ja. Kreativität lässt ja Handlungsspielraum und Interpretationsspielraum. Das würde mich jetzt verdammt interessieren, wenn wir das hochladen in die KI, ob die KI kennt, dass das ein Brokkoli ist. Das wäre interessant, das würde ich auch machen. Für mich ist es eindeutig ein Brokkoli, vor allem was du an Details dazu gesagt hast. Also du bist quasi von der Natur ausgegangen und diese Sache, das einzuscannen und überprüfen zu lassen, da habe ich noch nie ein KI-Programm gesehen. Meist generieren sie es immer neu. Das probieren wir. Wir werden das hochladen und werden Cheche Bidi fragen, was das ist. Wenn Cheche Bidi dann sagt Brokkoli, dann bin ich echt gut. Wenn Cecivi dir dann sagt Brokkoli, dann bin ich echt gut. Aber eigentlich habe ich versprochen, dass wir diese Frage stellen. Ich meine, tötet KI die Kreativität, deiner Meinung nach? Ja und nein ist tatsächlich die Antwort. Ja, wenn man selbst nichts mehr macht, quasi wenn man selbst nicht tätig wird, weil der Mensch ist ja der Ausgangspunkt, der quasi der KI die Informationen gibt oder die Dinge, die meisten kennen das, es wird einfach etwas eingegeben, man sagt, was man sich wünscht, was man haben möchte. Wir wollen jetzt quasi von dem das haben. Das heißt, du gibst ja die Information und fütterst rein. Und die eigentliche Kreativität des Erlebnis von einem Menschen kann ja tatsächlich nicht ersetzt werden. Diese echte Handlung, das echte Tun. Sehr hilfreich ist die KI bei Aufgaben, die vielleicht analytischer sind, die von der Community eingespeist worden sind über das Internet, wo das generiert wird, in Zahlen aufgeschlüsselt wird und neu zusammengesetzt wird. Visuell schafft die KI schon sehr viel und man kann es sich auch total vereinfachen, um Bilder zu generieren für die Werbung, ohne dass man quasi Datenschutzrechte verletzt. Nur das eigene Erlebnis und das tatsächliche Tun ist was anderes. Glaubst du, dass man das mischen kann? Dass man so wie andere Tools, ich meine, meine Kreativität baut sehr viel mit kreativen Tools. Als Filmemacher, wie gesagt, ich kann nicht zeichnen, ich glaube nicht, dass JetGPT meine Brokkoli erkennen wird. Und darum ist zum Beispiel die Kamera für mich eine Möglichkeit, mich bildnerisch auszudrücken. Weil die Kamera übernimmt mir das Zeichnen. Wird es nicht vielleicht mit der KI genauso sein? Die KI filtert das raus, was du quasi fragst oder angibst. Und der Blick mit der Kamera ist ja der künstlerische Blick. Das heißt, damit gestaltest ja du deinen Rahmen und legst den fest. Und für die KI, für Bilder, gibst auch du den Rahmen und legst das fest. tu den Rahmen und legst das fest. Und erfahrungsgemäß funktioniert es für Banner oder Werbungen und Plakate total gut. Das kenne ich selbst auch mit Schrift und Text, damit das schon so eingefügt wird. Ganz oft sehe ich, dass dieser goldene Schnitt oder dieses Seitenverhältnis oder Proportionen optimal aufgebaut werden, damit sie sich an die Formate anpassen. Nur das eigene Gestalten, die Freude oder den Blick mit der Kamera zu suchen, das ist ja das, was dir tatsächlich auch Spaß macht, nehme ich an. Ich meine, ich kann schon manchmal auch mit der KI diskutieren. Ich habe schon mit einer, also mit der KI. Und die KI überlegt, sagt dann sogar, es ist schon eigentlich, heute Vormittag habe ich mit Claude von Anthrophobik, glaube ich, oder Perplexity, habe ich da eine Diskussion über etwas gehabt und Claude hat dann gemeint, irgendwann einmal, ja, es ist eigentlich schon schade, dass ich das mit der KI diskutieren muss, weil man es offen sozusagen nicht so diskutieren kann, habe ich spannend gefunden. Den Gedankengang. Ich bin da schon manchmal überrascht. Ich habe so das Gefühl, ich tue jetzt wieder schreiben ein bisschen mehr und da brauche ich relativ viel Recherche für einen neuen Roman, den ich eigentlich schreiben will. Also vor allem dann nächstes Jahr, wenn ich in Pension gehe. Aber ich habe jetzt schon angefangen. Und vor allem tue ich jetzt Recherchieren dafür. Und da gibt es einen relativ komplexen Bereich, von dem ich eigentlich keine Ahnung habe, der aber eine wesentliche Rolle spielt. Und da hätte ich wahrscheinlich ohne KI jetzt, ich weiß nicht mehr, wie viele Leute suchen müssen und wohin fahren müssen, um das herauszufinden. Es ist mir in dem Fall sogar wurscht, wenn es ein bisschen fantasiert, weil der geht eh ein bisschen in Science Fiction, also wenn das jetzt nicht alles ganz genau stimmt, aber fast stimmt, reicht es mir. Und ich bin überrascht, was man das da an Recherchearbeit abgenommen hat, für einen kreativen Prozess. Das heißt, es ist schon ein Tool, so wie viele Tools schon entwickelt haben. Ja, also ich kann mich schon fast nicht bremsen. Ich sehe es auch als Handwerkszeug. Und alleine die Recherche, wenn man zurückdenkt ein paar Jahre in der Bibliothek, da hat man gar keinen Zugang gehabt. Jetzt hat man weltweit auf eingespeiste Sachen Zugang, ohne dass man sich physisch wegbewegen muss oder mehrfache Zeit braucht. Das heißt, du kannst dir komplett neu ein Thema aneignen und kannst quasi aus der ganzen Community das holen, wo du früher vielleicht im Kaffeehaus gesessen bist, nur du benutzt das quasi für den Aufbau und für den Start für dein Buch. Das heißt, das ist ein Handwerkszeug. Ich kann mich glatt schon im Kaffeehaus aussitzen Gut, ich kann mit Claude schon im Kaffeehaus auch sitzen. Claude am iPad und ich im Kaffeehaus natürlich. Auch spannend. Macht sicher auch Spaß und werden die anderen vielleicht dann auch mitträgen. Nur Claude oder eine KI ist ja von Haus aus, wenn du das nicht angibst, immer dein Befürworter. Ja, das stimmt. Manchmal ist das aber eh voll cool. Also vielleicht, schauen wir mal, wie es mit der Brokkoli ist. Vielleicht sagt man jetzt dann Tschetschi wie die, weil in dem Fall werden wir glaube ich Tschetschi wie die verwenden, sagt man dann wahrscheinlich, also wenn du glaubst, dass das eine Brokkoli ist, dann sollst du es vielleicht lassen. Also wenn es mich da positiv bestätigt, dann ist es vielleicht wirklich verloren. Wir haben natürlich ein ganz anderes Problem nur bei der KI und das darf man nicht aus der Acht lassen. Wir haben einen riesen Stromverbrauch. Da habe ich manchmal ein bisschen schlechtes Gewissen, weil derzeit habe ich das ein bisschen auf die einsteinisch-kreative, lustige Art entdeckt, mich mit der KI zu spielen. Da kann man fast ein bisschen süchtig werden, habe ich gemerkt und da kommt dann im Hinterkopf natürlich ein schlechtes Gewissen, wenn wir denken, wir bewegen da jetzt, ich weiß nicht wie viele Server, und Pixel durch die Gegend, Bits durch die Gegend oder whatever, Bots, irgendwas. Also du hast einen super Sparing-Partner, erstens mit der KI, das ist ja genial, der immer quasi wie der beste Buddy an deiner Seite ist und all deine Ideen unterstützt. Und ja, also es gibt diese ausgeblendeten Spots über die Satelliten, die sind hochsicherheitsgesperrt. Und man weiß, dass ein paar Minuten Strom, wenn quasi alle auf die KI zugreifen, dass da mehrere Atomkraftwerke Strom erzeugen oder Strom erzeugt wird, damit das überhaupt quasi betrieben werden kann, die KI. Das würde ich auch wieder schlecht wissen. Und ja. Na ehrlich. Ja, es ist auch tatsächlich so. Und das sind wirklich diese Orte, die blinden Flecken auf der Welt, die nicht sichtbar sind und ausgelöscht werden. Und das wird überall schon gebaut. Ich habe jetzt gehört, da ganz in der Nähe, also ein 4KI, ein Strom und ein Serverzentrum. Das ist aber quasi alles noch teilweise unter Geheimhaltung. Es ist 30 Kilometer entfernt. Es wird immer, es braucht immer mehr Energie. Wo wird das gebaut? Ja, vermutlich da bei St. Valentin und zwischen Enns. Also unmittelbar. Das kann ich dir leider auch nicht sagen. Woher stammt die Information? Von jemandem, der dort beim Bau dabei ist. Also kann ich auch nicht angeben. Muss ich tatsächlich auch sagen. Da bin ich aber vorsichtig. Da fällt mir immer das Beispiel ein mit den Dingen. Was der Müll aus den Flugzeugen, wir nennen es das Jet. Ich bin schon so blöd. Also da gibt es ja einen Haufen Leute, die sagen, dass da irgendwie Abfälle über Flugzeuge verteilt werden. Und das ist ja wirklich so ein klarer Unsinn für mich, weil alle Gauner auf der Welt versuchen meistens die billigsten Wege zu finden, nicht die teuersten. Das war da der erste. Um sozusagen Chemieabfälle wohin zu befördern, wo sie nicht hingehören. Da ist der einfache Weg, man schmeißt sie in irgendeinen Teich. Also da brauche ich kein Flugzeug dafür. Wie der auch gemacht. Aber von daher bin ich sehr vorsichtig mit so Sachen. Ich meine, Serverzentren, Serverzentren gibt es, das ist ganz klar. Stängen in Wien ja auch viele. Rechenzentren, Stängen überall herum. Dass KI Strom braucht, wissen wir auch. Ich glaube, alle, die sie nützen, oder die meisten, die sie nützen, wissen das. Es brauchen viele andere Dinge auch Strom. Es ist unser ganzes modernes Leben natürlich immer eine gewisse Abhängigkeit oder ein gewisser Kampf in dieser Beziehung. Was ist vertretbar, was nicht. Wie sagst du das, Sarah? Ich sehe das eigentlich genauso, dass man einfach auch abwägen muss, für was verwende ich es jetzt vielleicht oder wo denke ich vielleicht auch selbst nach. Also welche Fragen stelle ich der KI, für was verwende ich die KI? Ich glaube, dass man da schon sehr stark auch abwägen kann, brauche ich es jetzt wirklich oder brauche ich vielleicht eine andere Sichtweise oder frage ich vielleicht doch die Person neben mir? Verantwortungsvoller Umgang, wie vielleicht mit allen Dingen. Ich denke mir, Serverzentrum in St. Valentin würden viele Leute wieder sagen, super ist in der EU, nicht in Amerika. Also wir machen jetzt quasi ein neues Tratschding, es wird spannend werden, wer sich da alle noch meldet, nach der Sendung. Achso, man kann ja das kommentieren, ja, stimmt, genau. Ich schicke dir dann die Kommentare weiter. Die Buschstrommel ist das jetzt. Das wäre ein bisschen was Neues. Da bin ich, wie gesagt, ein bisschen vorsichtig mit der Buschstrommel. Dass KI Strom braucht, ist klar. Dass wir auch Serverzentren in Europa wollen, ist wahrscheinlich sogar gut, weil wir ja nicht alles in Amerika haben wollen. Zumindest viele Leute, die das nicht wollen. Das heißt, wenn wir das nicht wollen, werden wir wahrscheinlich selber da bauen müssen. Das ist wie gesagt so ein Hin und Her. Ich glaube, irgendwer hat jetzt einmal gesagt, die Katze ist aus dem Sack oder der Geist ist aus der Flasche. Zurück, glaube ich, geht es eh nicht mehr. Das heißt, es wird uns nur der verantwortungsvolle Umgang bleiben. Aber spannend für mich ist da, wie du das sozusagen mit deinem Ansatz von Kreativitätstraining verbindest. Also bei mir ist tatsächlich einfach der Mensch und das echte Tun mit den Händen ist quasi der Mittelpunkt. Und KI ist ein Handwerkszeug, ein Stift ist ein Handwerkszeug. Alles, was man sozusagen macht, ist, also der Mensch entscheidet immer noch selbst, was er machen möchte und welche Handlungsweisen. Natürlich weiß ich, dass das auch ganz anders ist, dass Sachen generiert werden, wo man keinen Einfluss mehr drauf hat. Also da bin ich nicht blauäugig. Nur wenn es darum geht, die eigene Kreativität oder den Austausch mit echten Menschen zu haben die zu meinem Kreativitätstraining egal aus welchen Bereichen kommen, die haben einfach den Wunsch, dass nicht nur immer vor dem Pydschirm sind, sondern und nur mit diesen flachen Strukturen abwischen, sondern dass die einfach Lust haben auf dieses haptische Erlebnis. Ja, ich zum Beispiel nicht. Aber vielleicht spielen wir jetzt Musik und chatten. Kann man das moralisch verantworten, dass wir das chatten lassen aufs Brokkoli? Ich denke schon. They say the holy waters watered down And this town's lost its faith Our colors will fade eventually So if our time is running out Day after day We'll make the mundane our masterpiece Home by my, owned by my love I take one look at you, you're taking me out Of the ordinary I want you laying me down To the dead and buried On the edge of your knife Staying drunk on your vibe The angels up in the clouds Are jealous, knowing we found Something so out of the ordinary You got me kissing the ground Of your sanctuary Shatter me with your touch Oh Lord return me to dust The angels up in the clouds Are jealous knowing we found Hopeless hallelujah Hopeless out of heaven's gate Oh my life how do you Breathe in take my breath away And you're up to our pay You're the sculptor I'm the clay Take my breath away And your altar I will pray You're the sculptor, I'm the clay Oh my, my, you're taking me out Of the ordinary I want you laying me down Till we're dead and buried On the edge of your knife Staying drunk on your vibe The angels up in the clouds Are jealous, no one will be found vibe The angels up in the clouds Are jealous, know what we found So this is wild I'm caught in it You got me kissing the ground I'm a sanctuary Shatter me when you touch Oh Lord, return me to dust The angels up in the clouds Are jealous, know what we found Something so heavenly Higher than ecstasy Whenever you're next to me Oh mama The world was in black and white Until I saw your light I thought you had to die to fight Something so out of the ordinary How are you laying me down to a dead and buried On the edge of your night, staying drunk on your vibe The angels up in the clouds are jealous knowing we found Something so out of the ordinary You got me kissing the ground, sanctuary Shining me with your touch, oh glory turn me to dust The angels up in the clouds, my dad is nowhere to be found THRFM Teacher Education Radio Austria Das Studierendenradio der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. PHTV, Terra FM, live aus dem Studio in der Hoemerstraße, zu Gast die Helene Hoemer und mit mir in der Moderation die Sarah. Und jetzt kommt aus der Technik die Lisi dazu. Die Lisi bringt jetzt das Ergebnis, was Chet Chibiti zu meinem Brokkoli-Versuch sagt. Genau, ich habe das ganz geschwind eingeben. Es steht drinnen, das wirkt wie eine kindliche Zeichnung einer Blume. Also unten erkennt man die grünen Linien, vermutlich Stängel und Blätter, oben viele runde, kringelige Formen, die Blütenblätter. Man muss auch sagen, du hast mit Rot auch einig gemeint, also vielleicht ist das der Fehler, warum man das nicht erkannt hat. Regenbogenstift. Und eben etwas Rot in der Mitte, das könnte das Innere der Blume sein. Und das steht also ganz am Schluss noch, ich würde also sagen, eine fantasievoll gemalte Blume. Ja, Christian? Na, immerhin. Also von Brokkoli haben wir nicht geschafft, aber hätte schon immer sein können. Aber du hast etwas Wichtiges gesagt, Sarah. Ja, genau, einfach auch, weil die KI das jetzt als Blume interpretiert hat, wie ich vorher eben auch gesagt habe, es könnte auch sein, dass das menschliche Auge das nicht als Brokkoli wahrnimmt, sondern etwas anderes darin sieht und einfach somit auch der Aspekt des Interpretationsspielraumes von Kunst, egal ob jetzt im literarischen Sinne oder im Bereich der Malerei, angesprochen wird. Und das ja auch ein Teil von Kreativität ist. Was sehe ich in einem Bild oder was interpretiere ich in einem Gedicht oder in einer Geschichte etc.? Ich sehe jetzt zum Beispiel da einen Baum in hohem Gras. Zum Beispiel? Ich sehe selber keinen Brokkoli mehr. Ja, das ist der zeitliche Abstand, aber entscheidend ist, du hast das gemacht, also können wir auch darüber reden und das ist, finde ich, das Coole daran an einem künstlerischen Prozess, dass das der Anfang war, weil diese Karten sind einfach eine Anregung, dass man etwas macht, du hast quasi dein Lieblingsgemüse ausgesucht und jetzt ist es sichtbar und jetzt haben wir alle quasi schon einen Austausch gehabt, sogar mit der KI, die das interpretiert hat. Und bist du zufrieden mit deiner Interpretation? Also mit meiner Interpretation von Brokkoli? Von der KI, ja, und von deiner auch natürlich. Ich kann nachvollziehen, warum die KI glaubt, dass das eine Blume ist. Auch wenn es eigentlich ein Baum in hohem Gras ist. Und kein Brokkoli. Nein, es ist kein Brokkoli. Ich würde nie, wenn ich nicht wüsste, dass ich versucht hätte, Brokkoli zu mahlen, würde ich nie glauben, es wäre ein Brokkoli. Das heißt, du gehst dem vor dem Aus. Also ich sehe es total stark. Ich würde dann gleich weitermachen und würde quasi alle Rosen ausschneiden, einen Kopierer legen oder mehrere zeichnen und dann eine Riesenbrokkoli-Staude vergrößern. Also ich würde es schon quasi noch weiter wachsen lassen und sehe da absolutes Potenzial. Und du scheinbar noch nicht. Das ist Potenzial, dass man das Thema in Brokkoli machen könnte. Ja, dass es noch weiter geht. Also das ist schon Brokkoli, das ist quasi der Start und du kannst das jetzt quasi noch gegenständlicher und noch sichtbarer machen. Und das wäre dann Kreativitätstraining? Die Kreativität, ja, dass du quasi den nächsten Schritt machst, aber alleine durch das, dass du das jetzt schon gezeichnet hast, komplett frei und auch super kommentiert hast, bist du in den künstlerischen Prozess schon eingestiegen. Zwar kurz, aber du warst schon dabei. Du hast gesagt, das ist der Stängel, der da wegkommt, und da kommt das noch dazu. Du hast gesagt, das ist der Stängel, der da wegkommt und da kommt das noch dazu. Also alleine die Worte geben dem Werk schon eine Bedeutung. Und das ist auch das, wo die Kreativität für mich so spannend ist. Du hast das erstens gemacht, also gezeichnet. Du warst neugierig, du wolltest das auch live machen vermutlich. Im Bewusstsein, dass das ein Blödsinn ist. Aha! Und dann quasi ist schon das Nächste passiert, das was essentiell ist, das ist der Austausch. Und diesmal haben wir die KI. Aber austauschen tut man sich über KI-Sachen eben schon auch. Also das muss ja nicht unbedingt fehlen. Also der Austausch muss ja nicht fehlen, wenn ich KI was generieren lasse. Wenn ich zum Beispiel jetzt Bannerbilder für einen Bereich der PH-Website generiere, diskutiere ich mit meinem Vorgesetzten, ob die gescheit sind oder ob wir es anders machen sollen. Also da ist schon ein Prozess. Ja, der Prozess ist total da, aber durch das, was sichtbar ist und da ist, ob gezeichnet oder am Bildschirm, kann man gleich in Kommunikation treten. Und das ist ein Riesenvorteil, um in etwas Künstlerisches, quasi etwas total Brauchbares zu transformieren, was man im echten Leben, im Alltag auch verwenden kann. Vielleicht habe ich das schon gefragt, jetzt bin ich mir nicht ganz sicher, habe ich das schon gefragt, ob du glaubst, dass KI die Kreativität tötet. Ich bin mir nicht ganz sicher. Haben wir da schon eine Antwort, Sarah? Ja, ich glaube schon. Eine sehr zwiegespaltene Antwort. Einerseits nein. zwiegespaltene Antwort. Einerseits nein. Ja, und das irgendwie, wenn man sich darauf total verlässt, ich meine, ich habe es schon einmal gemerkt, einmal ist mir aufgefallen, da habe ich das Gefühl gehabt, dass dieser Kreativitätstötungsprozess passiert ist. Und zwar war das, wir waren auf einem Erasmus Blended Intensive Program in Rumänien. Du weißt das ja sogar, weil du hättest versucht, mich da zu erreichen. Und die ganze, da haben wir studierende Kurzvideos gemacht und die ganze Musik, die da verwendet worden ist, war KI generiert. Man muss natürlich sagen, es war ein enormer Zeitdruck. Es hat ganz schnell gehen müssen, praktisch in einem Nachmittag und eine Nacht sind diese Videos geschnitten worden. Aber die Musik, die Lehrer, die haben sich zwar alle nett angehört, aber sie waren sowas von peinlich. Weil, was die KI gemacht hat, ist, sie haben halt da in die Brand eingeschrieben, was da vorkommen soll, und die hat einfach dann diese Texte so zusammengebaut, dass das aber in dem Zusammenhang überhaupt keinen Sinn mehr gemacht hat. Und das ist vielleicht der große Unterschied zwischen KI und menschlicher Kreativität, dass menschliche Kreativität Zusammenhänge sieht oder ganze Dinge sieht, die ein KI nie sehen kann. Oder? Ja, also die Kreativität läuft ja doch auch so ab. Also für mich ist es multidimensional. Viele nennen es out of the box. Also das ist so, man beginnt mit einer kleinen Sache und dann entscheidet man weiter. Man hat sozusagen noch nicht immer das ganz hundertprozentige Endergebnis im Kopf. Ich nehme an, wenn du Filme machst, du hast dein Storyboard, wo es hingeht, aber du kannst noch nicht sagen, okay, bei Sekunde oder bei Minute 15 wird genau dieses Bild gezeigt und so geschnitten. Das passiert alles dann im Arbeitsprozess. Da gibt es verschiedene Leute. Ich kenne Leute, die arbeiten so. Ah, okay. Ja, die überlegen sich das im Vorfeld bis ins kleinste Detail. Hat Vor- und Nachteile. Also der Vorteil ist definitiv, dass man wenig Überraschungen hat und meistens die Sachen mit hat, die man braucht. Der Nachteil ist, dass halt wenig Platz für Spontanität ist. Und für Authentizität. Und für Dinge, die halt passieren, von denen man noch gar nicht gewusst hat, dass sie passieren werden. Also du kannst dir vorstellen, zu welcher Art Spezies-Filme-Macher ich gehöre. Ja, denke ich, das wisst ihr zwei jetzt schon mittlerweile. Also eher zu der Brokkoli-Dochbaum-im-Gras-Variante. Hat überzeugt, würde ich sagen. Ja, ich glaube, dass das auch so ein ordnatürlicher Wachstum ist. Ich kenne das vom Theater selbst, also Inszenierung, das wird vorher auch geprobt und über die Regie angeleitet. Tatsächlich läuft es dann seinen Ablauf, das wird geplant, wo ist der erste, zweite Akt, welche Szene ist da. Alles ganz klar schon manchmal vorgelegt und trotzdem passiert durch die Personen oder durch die Menschen und Schauspieler oder Sänger einfach diese künstlerische Transformation oder wird etwas Neues auch reingelegt. Und ich denke, das ist einfach auch die größte menschliche Stärke, dass man dann so wirklich entscheiden kann, wie geht man mit seinem Baum im Gras um oder wie macht man das mit dem Brokkoli. Du hast einfach dazu gesprochen und einfach mit jedem sichtbaren Ergebnis neu entschieden und bist, ich nenne es auch so, deiner Intuition gefolgt. Das sind einfach kleine Anregungen für den Alltag, wo man kurze Auszeit zum Computer machen kann, wo es noch nicht um ein komplett fertiges Gemälde geht. Ich sage vielleicht mit Film und Ding, man macht ein Foto und das andere ist ein fertiger Film. Und dazwischen passiert ja noch ganz viel. Und das Dranbleiben ist, finde ich, im künstlerischen Prozess und einfach im Denken. Wie man denkt, habe ich mittlerweile auch sehr gut erfahren, das ist eine Art von Training oder man hat es in sich intrinsisch durch die eigene Motivation auch angelegt. Ich meine, ich beschäftige mich jetzt ein bisschen mit Hirnforschung auch und man kann schon sagen, dass wir mit dem, was wir tun, ja das Hirn beeinflussen. Ich habe vor kurzem ein Interview gehabt für eine Podcast-Serie mit einem Niederländischen Hirnforscher und der hat einen interessanten Satz gesagt, der hat gesagt, we shape our brain far more than our brain shapes us. Und das habe ich spannend gefunden. Also man weiß aus der Hirnforschung, Umgebung und Raum, also Menschen, also Raum und was alles um uns ist, das quasi verarbeitet unser Gehirn. Ich sage jetzt aus meiner Sicht, ich nehme nicht nur das eine gegenüber oder ich zwei wahr, ich nehme auch die Pflanze wahr und den ganzen Raum und was sonst noch so passiert. Das kommt quasi zu mir und das nehme ich visuell wahr. dieser Teil ist einer, wo ich merke, Menschen, die einfach stark analytisch sind, die haben einfach einen anderen Fokus. Und ich sehe aber quasi gleich dieses Gesamtbild, was aus diesen Einzelteilen besteht. Und da ist natürlich dann oft oder auch für mich die Schwierigkeit, habe ich auch in der Schule tatsächlich erlebt, diesen Fokus zu halten. Wo geht man hin und wo bleibt man dabei? Ich meine, es ist natürlich, Entwicklungen gibt es immer, technologische Entwicklungen. Und ich denke mir, es war schon ein Megaschritt für uns Menschen, wie der Fernseher gekommen ist. Und damals haben natürlich auch alle Leute gesagt, jetzt ist es aus mit der Kreativität, weil jetzt sitzen wir nur mehr vor dem Kastl. Das ist ja nicht passiert. Ich glaube, ich erlebe jetzt unsere Zeit nicht als unkreativ. Ich glaube, dass kreativ sehr viel passiert, dass sehr viele Menschen in irgendeiner Form kreativ tätig sind. Also der Fernseher hat es nicht vernichtet. Wird es nicht mit der KI vielleicht ähnlich passieren? Ich denke, dass es eine Bereicherung ist. Ich bleibe da bei meiner These, es ist ein Handwerkszeug, das man einfach nutzen kann für sich und wo man entscheidet, wo man es braucht. Also ich liebe es auch für Texte. Ich mache für Gastaufenthalte als Künstlerin Einreichungen und je nachdem, wie die Einreichungen sind, früher habe ich total viel Zeit investieren müssen, weil da steht dann 100 Zeichen, 250 bis 300 Zeichen. Und da kann ich ganz klar und schnell eingeben, dass mir der Text auf diese Formularform zuschneidet, was mich früher fast wahnsinnig gemacht hat. Ich sage es ehrlich. Und hat sehr viel Zeit gefressen. Und das ist jetzt einfach so leicht möglich. Weil für mich ist ja interessant, diese Residenz zu haben, dort dann künstlerisch zu arbeiten, auszustellen und das heißt nicht nur die Texte zu schreiben. Ich generiere aber natürlich die Texte aus dem, was ich habe, aus meiner eigenen Lebensbiografie. Das ist sozusagen kein Fantasiekonstrukt. Ich habe dir vorher erzählt, ich habe gerade eine neue Website gemacht. Das ist ja eigentlich auch ein bisschen ein kreativer Prozess. Da habe ich ja schon eine Vorstellung gehabt, wie das sein soll. Und ich habe da alles Mögliche probiert und es ist nie so geworden, wie ich es wollte. Und dann habe ich eben dieses Tool gefunden, was ein bisschen das mischt, was mich arbeiten lässt, aber mir hilft, wenn ich nicht mehr weiter weiß. Und das ist für mich ein schönes Beispiel, wie das eigentlich in Kombination funktionieren kann. Also ich habe zum Beispiel dann eben da Sachen irgendwie gestaltet und dann war es aber nicht so, es hat nicht ganz so ausgeschaut. Die eine Seite war größer als die andere oder das eine Kastl oder irgendwas. Und dann habe ich den Agent, kann man da dazuschalten, habe ich gesagt, bitte Agent, mach dich gleich groß. Und war so. Und das finde ich cool, weil ich möchte zum Beispiel nicht, dass eine KI mir meine ganze Website macht, was ja auch geht. Aber dann schaut es halt so aus, wie die KI denkt, dass es ausschauen soll. Und diese Mischung, das finde ich spannend. Wobei wir natürlich immer noch das Problem mit dem Stromverbrauch haben. Also das ist natürlich das Coole. Du nutzt das mit deinem künstlerischen Denken und kannst da quasi die Handlungsweise erweitern. Das heißt, du gibst sozusagen dein künstlerisches Auge oder dein Blick auf die Sache nicht ab. Du nutzt es, sage ich, wie ein Schreiner oder aus dem Handwerksbereich oder wie ein Bildhauer, also aus Holz rausschnitzen und kannst jederzeit diese Form geben, die du haben möchtest. Und da ist ja das total cool und praktisch. Das heißt, das wird ja quasi dein Assistenz, dein Sparing Partner und auch der, der das dann so umsetzt, dem du quasi die Information weitergibst und der macht genau das, zwar nicht immer, weil er ja rausfinden muss, was du genau möchtest, aber du hast letztendlich deine Endentscheidung. In dem Fall war es so, dass ich es eigentlich dann gar nicht sehr viel gebraucht habe. Das meiste habe ich ja mit diesem grafischen Designer können. Ich habe es eigentlich nur dann hergenommen, wenn irgendwas war, was ich nicht können habe umsetzen selber. Und da sind wir natürlich sehr beim Tool. Also das war eigentlich ein super Beispiel, dass ich dann draufgekommen bin für irgendeine Fun-Sache, wo ich so Comic-Dinger, die haben so eine gewisse Faszination für mich, und da bin ich draufgekommen, das kann man diese Bücher, die habe ich vorher immer gesucht irgendwo, und da habe ich nur manchmal irgendwas gefunden, und jetzt habe ich gemerkt, das kann man das machen. Und da muss ich gestehen, also das ist wirklich, ich habe ein schlechtes Gewissen, ich habe wirklich ein schlechtes Gewissen. Ich glaube, ich habe in den letzten drei Tagen, ich weiß nicht, 5000 Bilder gekriegt, weil ich diese ganzen Credits, die ich da mit meinem Website-Tool gehabt habe, die habe ich nicht gebraucht. Jetzt habe ich es für das hergenommen. Da habe ich die ganzen 5.000 Credits und natürlich ist es nicht für Energieverbrauch. Da möchte ich noch ein bisschen einhaken, weil ich habe ein bisschen gespürt, und es darf ja provokativ sein, ich habe ein bisschen gespürt, dass du das als ganz was Schlimmes gefunden hast, dass da in Oberösterreich so ein Serverzentrum vielleicht kommt. Da gibt es jetzt bei mir ein bisschen, ich habe früher mal bei Südwind gehört, ganz klar dazu, wenn wir das Zeug nützen, muss es zum Teil auch bei uns stehen. Das geht nicht, dass das dann nur in Regionen steht, wo Leute sind, die es aus irgendeinem Grund nicht wehren können. Das wäre, finde finde ich eine massive Ungerechtigkeit. Und nützen tun wir es. Ich denke, dass jeder schon nutzt, der sozusagen ein Smartphone hat, dass das eine integrierte Funktion ist, dass man sich gar nicht wehren kann, so wie wir Strom und Lampen und Licht nutzen. Ich bin zum Beispiel bei Strahlen, weil wir oft diese Strahlensensibilität haben. Ich habe mir jetzt einmal so ein Messgerät ausgleichen. Weißt du, auf was ich draufgekommen bin? Was weit mehr strahlt als mein Handy. Diese ganzen Lampen um mich herum. Nachkastellamperl mit Dimmer und so. Entsetzlich. Elektromagnetische Spallung, alles leicht rot und pipipt. Dinge, die man gar nicht denkt. Die wir so in den Alltag integriert haben, dass uns gar nicht mehr bewusst ist, dass sich Dinge verursachen, vor denen wir Angst haben. Und ich denke mir, wenn wir es nützen, muss man zu allem stehen, was mitkommt. Also ich bin mir dessen bewusst, also mit keramischem Ton und Lehm, für mich stellt sich immer noch die Frage, in Österreich gibt es quasi die Wiege des Tons, im Burgenland mit dem Stoberton, aber er ist tatsächlich kaum verfügbar. Er hat natürlich eine andere Qualität und wird quasi von Deutschland hergebracht, was natürlich ein super Material ist. Und dabei war es hier in Linz, also quasi am Froschberg oder bei einer Fabrik, war das Lehm vorkommen und es ist tatsächlich noch da, ist dieser Lehm für Ziegel verwendet worden. Und auch große Ziegelwerke nutzen lokale und auch eines meiner Artist Research gewesen, also künstlerische Forschung für Vorkommen von Lehm und Ton. Das heißt, fast jeder, der irgendwie in einer Region ist, einen Aushub für einen Keller hat, das ist lehmhältig. Und genau mit dem setze ich an, warum muss man das wo extra holen, Und genau mit dem setze ich an, warum muss man das wo extra holen, wenn das tatsächlich eigentlich vor Ort unter der Erde verfügbar ist. Und Ton ist ja wirklich ein Kontrapunkt zur KI, weil das ist ja eine der ersten Formen, wie Menschen sich, glaube ich, ausgedrückt haben. Einerseits für Kunst und auch für Alltagsgegenstände. Ja, und das hat sich auch begründet, dass nichts künstlich erschaffen worden ist, sondern dass das tatsächlich vor Ort war. Also diese früheren Ziegelwerke oder ich habe Ziegel aus Wien mitgenommen, da ist ein Haus abgerissen worden oder das war dann quasi in diesem riesen Baucontainer mit diesen Abdrücken, wo jeder quasi von dem Haus nach dem Aufbau, also in der Nachkriegszeit, wurde das gestempelt. Und ich sage jetzt, das ist wie in so einen Hänsel-und-Kretel-Backofen reingekommen, nennt man jetzt Holzbrand und da hat das jeder selbst gebrannt. Oder diese Ziegeltürme, die da waren. Also ich habe das immer bemerkt, das hat mich auch hingezogen, obwohl ich tatsächlich wenig gewusst habe. Und das ist dort passiert, wo es dieses Vorkommen, diese Lehmgrube gibt und gegeben hat und dann ist das auch so verwendet worden. Sarah, weil die Zeit geht langsam am Ende entgegen, unsere Sendezeit. Von was ist deine Vision? Von was träumst du in der Beziehung? Wo gehen wir hin? Wo sollen wir hin? Also ich glaube, dass KI sehr, sehr inspirierend sein kann für Kreativität. Und ja, wie du eben auch schon gesagt hast, ein Werkzeug. Und ja, ich glaube, dass da die Mchung es macht und dass man mit ki wirklich tolle sachen erschaffen kann und ja ich würde mir wünschen dass vielleicht technologisch verbesserungen gibt das eben der energieverbrauch vielleicht auch nicht mehr so hoch ist bzw ja man das einfach besser stemmen kann und ja dass man man es nicht so negativ oft auch sieht, sondern einfach auch als Chance. Weil wenn man sich denkt, die ersten Heizungen, die haben auch ziemlich viel Umweltverschmutzung verursacht. Also vielleicht ist das eine schöne Perspektive, das gefällt mir. Vielleicht gelingt das auch mal. Wie ist es bei dir, Helene? Wo gehen wir hin, wo sollen wir hin? Also wie immer, das Leben wird aus allem gespielt. Also für mich ist das ein Universum. Man sucht sich oder ich suche mir das, worauf ich Lust habe. Bei mir ist auch das Material Ton und Leben. Also ich suche mir bewusst Materialien aus, die ich verwenden kann. Man kann überlegen, ob man umweltzertifizierte Stifte aus Österreich, aus Europa oder aus China hat. Genau. Und die Auswahl macht es aus. Oder wo man etwas auch drucken lässt. Also wir können ein bisschen was schon auch gestalten. Und wahrscheinlich immer mehr. Also ich denke mir, dass reife Gesellschaften auch Wege finden, wann die Dinge uns bewusst sind und wann man sie diskutieren kann und darf. Aber vielleicht zum Abschluss möchte ich jetzt noch, dass wir da noch so eine Karte ziehen. Und dann musst du noch was zeichnen. Ich ziehe jetzt einfach für dich. Für mich? Ich lese dir einmal vor. Luftballonparade. Das ist cool. Das hätte ich auch können. Ovale Formen, Kreise, Herzen zeichnen, kleines Dreieck am unteren Ende, lockere Linie, das gibt, da steht ja alles drauf, wenn man es macht, das ist noch kreaten Ende lockere Linie. Das gibt, da steht ja alles drauf, wie man es macht. Das ist noch kreativ. Lockere Linie als Schnur dran, mit Farben und Punktmuster füllen, zeichne Augen und Ohren ein. Da bist du schon fast wie die KI. Tipp, Geburtstagskarten selbst gestalten. Ja, im Prinzip sind das genau die Sachen, die du da vorgelesen hast, als Inspirationen. Ja. Aber wieso habe ich dann Brokkoli gezeichnet und keinen Luftballon? Weil den hätte ich können. Das bringt ja auch noch zusammen. Ja. Vielleicht ist das... Ein paar Minuten haben wir noch. Du wirst noch was sagen, Helene. Ich freue mich, wenn es einfach beide loslegt. Weil es ist ja immer so, man sieht dann was, wo man Lust drauf hat und dann legt man los. Das ist ja das Coole. Man muss ja nicht sein Zitrone oder sein Brokkoli nehmen, aber du warst mutig und hast gestartet. Ich freue mich auf einen weiteren Luftballon. Die Grenze zwischen Mut und Naivität ist immer sehr schmal beieinander. Da bin ich mir aber nicht ganz sicher, was bei mir da vorne ist. Es wechselt wahrscheinlich auch ein bisschen. Und was ich dazu sagen möchte, also ich habe diese Aufgaben, das ist quasi nicht KI generiert, habe ich mir auch nicht zur Hilfe genommen. Du hast sie selbst gezeichnet. Selbst gemalt und gezeichnet, so mit Aquarellfarben, die so richtig hübsch sind und einfach auch mit wasserfestem Stift und umsetzen kann man das mit Kuli und Zettel oder Stift, was man hat. Ich mache ja so kreative Mini-Workshops auch. Die mache ich auch online, wo alle live dabei sind und wo man einfach loslegt und zeichnet. Ja, Herzstrahlen bringen ist ein guter Abschluss. Sonnenschirm am Strand auch. Ja, die Sendezeit ist eigentlich fast dabei. Sarah, danke fürs mich unterstützen heute. Gerne. Und Helene, danke fürs Dabeisein bei der Sendung. Viel Erfolg beim Menschen kreativ machen. Und ja, werden wir schauen, wo unsere Welt uns hinführt. Weil wir haben ja ein bisschen Einfluss drauf, aber halt immer nur ein bisschen an. Wenn aber ganz viele Menschen ein bisschen Einfluss haben, aber halt immer nur ein bisschen an. Wenn aber ganz viele Menschen ein bisschen Einfluss haben, dann kommt meistens auch ganz viel dabei heraus. Danke der Technik nochmal und die nächste Sendung ist am dritten Donnerstag im April. Ich weiß jetzt nicht genau, welches Datum das ist, aber das wird die Technik dann eh noch einblenden. Also herzlichen Dank fürs Dabeisein heute. Ich hoffe, ich habe dir nicht zu viel verdeckt, Sarah. Ich bin aber vor deinem Kopf. Dank an die Technik und Ihnen vielen Dank fürs Zuschauen, Zuhören. Don't fall asleep Maybe it's cause you got the best of me And now I gotta let it bleed I gave it hell, gave it all I got You worry well, you know it's not my fault My stomach's set up in a nine I know, I know, I know, it's never getting better. I know, I know, I know.