Trenner ist ein Hit, mach mit, mach mit. Trenner ist ein Hit. Trash Talk, die In-Viertler Umweltprofis on Air. Wir reden über das Vermeiden, Trennen und Verwerten. Wird eh alles verbrennt. Die hauen ja sowieso alles wieder zusammen. Trenn dich von Fake News, hör Trash Talk. Trenner, Trenner ist ein Hit, Trenner, Trenn dich von Fake News, hör Trash Talk. Wie oft habt ihr schon Müll in der Natur liegen gesehen und habt euch gedacht, das rammt schon irgendwer weg. Und wisst ihr was? Ja, es rammt wer weg. Und ganz oft sind das Leute wie die Uni. Und darum geht es heute. Wir sprechen nämlich heute über Anti-Littering-Projekte und ganz speziell über unser Projekt und das heißt Huister Pfui. Und bevor wir jetzt ins Thema einsteigen, möchte ich euch noch sagen, wer mit mir überhaupt am Mikrofon sitzt, das ist der Johannes Wenninger aus dem Bezirk Schierding. Grüß euch. Und die Sonja Glatzl aus dem Bezirk Riert. Hallo. Und ich bin die Petra Höllbacher aus dem Bezirk Braunau. Zum Thema Littering hat die Initiative Österreich sammelt den ersten Littering-Bericht zusammengefasst. Und die Sonja hat sich den Bericht mal genau angeschaut und konnte uns jetzt ein bisschen was erzählen. Wie groß ist denn das Problem in Zäunen, Sonja? Ja, also der Littering-Bericht von Österreich sammelt, der gibt es erst einmal richtig Auskunft und hat das erhoben. 15.000 Tonnen geliteter Müll, also Müll, der nicht ordnungsgemäß entsorgt worden ist und der zum Großteil auch per Hand zusammengerammt und entsorgt werden muss, fällt in Österreich im Jahr an. Das sind 1.100 volle Müllfahrzeuge. Also das ist richtig, richtig viel. 1.100 Müllfahrzeuge. Also das ist richtig, richtig viel. 1100 Müllfahrzeuge. Und das ist nicht nur viel in Menge, sondern auch viel Geld und viel Kosten. Und im Bericht steht, dass die Städte und Gemeinden im Jahr 200 Millionen Euro für das Problem zahlen müssen. Und wir haben das durch die Anzahl der Gemeinden dividiert und haben festgestellt, dass durchschnittlich sind das 100.000 Euro pro Gemeinde und Jahr. Also das ist nicht unbeträchtlich. Das sind arge Zahlen. Hat man sich da auch angeschaut, was weggeworfen wird? Ja, das hat man sich angeschaut. Stückmäßig führen da die Zigarettenstummel mit einem ganz großen Abstand und gefolgt von Sackerl und Folien, also hauptsächlich Lebensmittelverpackungen, aber auch die Getränkeflaschen und Getränkedosen liegen viel um den Dom, wobei man dazu sagen muss, der Report ist gemacht worden, kurz bevor das Einwegpfand eben eingeführt worden ist in Österreich und das war ja auch ein Ziel vom Einwegpfand, dass einfach weniger gelittert oder aussickert eben wird. Wenn Sie da jemanden noch genauer informieren möchten, wo findet er denn den Report? Also den ersten österreichischen Littering-Report, den kann man sich auch downloaden, und zwar auf der Seite von österreich-sammelt unter www.oesterreich-sammelt.at. Danke, Sonja. Jetzt ist es natürlich nicht nur ein Thema in Großstädten, sondern, wie es euch sicher schon beim Autofahren aufgefallen ist, und wenn es da einfach mal beim Fenster ausgeschaut ist, sieht man es auch überall, ist das auch bei uns ein Thema. Und weil das so ist, haben die Umweltprofis schon vor fast 20 Jahren das Antilittering-Projekt Hulstadt Pfui ins Leben gerufen. Und wir haben jetzt mal mit der Nicole Palmetzhofer vom Landesopferverband gesprochen. Sie koordiniert nämlich die ganze Aktion Oberösterreichweit. Und da hören wir jetzt schnell rein. Also die Hulstadt Pfui-Aktionionen, da geht es um Anti-Littering, das heißt, dass da die Leute Müll sammeln gehen. Das ist meistens im Frühjahr ein paar Wochen, wo wir das anbieten. Da stehen die ganzen Bezirksabfallverbände und eben auch der LAV, die Säcke und die Handschuhe zur Verfügung. Da haben wir ganz, ganz viele Freiwillige, die da eben mitgehen. Ich glaube, in den letzten Jahren waren es immer so um die 40.000 Leute, die da teilgenommen haben pro Jahr. Und die machen da eine Reihe Landschaften sauber, eine Reihe Gemeinden. Und mittlerweile gibt es das in jedem Bezirk in Oberösterreich. Und ich glaube, es gibt fast keine Gemeinde, die da noch gar nicht mitgemacht hat. Wie lang geht die Aktion? Ist es das ganze Jahr oder habt ihr dann einen bestimmten Schwerpunkt? Ja, schwerpunktmäßig fängt es im Frühjahr an. Ja, traditionsgemäß dann, wenn halt der Schnee weg ist, das werden dann der ganze Müll einmal richtig sichtbar. Die meisten gehen dann einfach im Frühjahr, im Sommer ist dann weniger und dann gibt es wieder ein paar Aktionen im Herbst noch. Und was für Ausrüstung brauche ich jetzt, wenn ich mitgemacht habe bei der Hohestadt Pfui Aktion? Und wo kriege ich die Ausrüstung her? Also was man braucht, ist auf jeden Fall einmal ein Sack. Also was man braucht, ist auf jeden Fall einmal ein Sack. Gerade wenn man mit Kindern unterwegs ist, ist es auch nicht blöd, wenn man Handschuhe mit hat, eben gerade auch für die Kinder, dass die den Abfall halt nicht mit den Händen angreifen müssen. Und ganz praktisch sind auch noch Greifer, wenn man es hat, beziehungsweise Warnwesten, gerade wenn man vielleicht in der Dämmerung auch noch geht. Und kriegen dort man das Ganze, also gerade die Sacken und die Handschuhe, über die Webplattform www.hulstabfui.at. Da kann man sie eintragen, da kann man die Aktion eintragen und dann wird man vom BAV mit den Utensilien ausgestattet. Welche Müllarten sind die, die da am häufigsten gefunden werden? Also PET-Flaschen werden es wahrscheinlich nicht mehr unbedingt sein. Aber was findet man jetzt hauptsächlich? Ganz viele Sachen wie zum Beispiel Zigarettenstummeln. Das wissen viele Menschen offenbar nicht, dass die nämlich nicht einfach verrotten in der Natur, sondern dass die voll giftig sind, wenn man die einfach so am Boden schmeißt oder am Wiesenboden, weil die ganz viel Chemie drinnen haben und ganz viel Gift. Was wird noch sehr stark gelittert? Ja, irgendwelche Verpackungen, zum Beispiel To-Go-Becher von Fastfood-Restaurants, die Verpackungen. die Verpackungen, aber auch sowas wie zum Beispiel Chipsacken. Also alles, was man halt so on the fly essen kann und konsumieren kann, da lernt die Verpackung gern einfach in der Gegend. Ja, jetzt haben wir gehört, wie die ganze Flurreinigung oberösterreichweit abläuft. Und wir möchten euch jetzt noch gern ein paar Besonderheiten aus unserer Bezirke vorstellen. Und der Johannes aus Scherding-Vendant. Danke. Also bei unserem Bezirk Scherding, wenn ihr so eine Flurreinigung machen wollt, ist es wichtig, dass ihr euch bitte über die Hohlstadt Pfui Homepage einfach anmeldet. Dann seid ihr automatisch versichert und wir kriegen dann über die Homepage eine Meldung, was ihr da bestellt habt und das richten wir dann her und das könnt ihr dann bei uns im Büro nach vorheriger telefonischer Vereinbarung abholen. Wichtig dazu ist noch, das steht nicht auf der Homepage, für Kindergärten und Schulen, aber auch für Privatpersonen bieten wir auch noch Kinderwarnwesten an. Da müsst ihr jetzt einfach zusätzlich zur Anmeldung bei der Homepage einfach bei uns anrufen oder E-Mail schreiben, es braucht so und so viel Stück bitte. Was es auch bei uns noch gibt, wir haben so A1-Plakate, wo umsteht, wie lange der Abfall lebt. Also das kann natürlich in der Gemeinde, in der Schule oder sonst wo ausgehängt werden. Die gibt es gratis einfach auch bitte einfach bei uns mitten. Und wer mag, kann sich auch in jedem ASZ so ein schönes Transparent ausleichen für ein Gruppenfoto. Aber das war dann direkt im ASZ selber zum Ausmachen. Das war es bei uns auch schon wieder gewesen. Sonja, bitte. Ja, bei uns in Ritt ren war es bei uns auch schon wieder gewesen. Sonja, bitte. Ja, bei uns rennt es eigentlich genau ähnlich wie bei euch, also auch über die offizielle Huistadt-Pfui-Seiten zum Anmelden. Bei uns haben letztes Jahr zum Beispiel 30 von 36 Gemeinden mitgemacht, also das ist eigentlich ein richtig guter Selbstläufer. Ja, Transparente, das ist der einzige Unterschied, gibt es bei uns auch im BAV-Büro. Also wir machen das nicht über die ASZ, aber wie gesagt, es ist immer gescheit, wenn man beim BAV einfach anruft, wenn man sowas machen möchte und sie informiert, was gerade Sache ist. Petra, wie rennt das bei euch? Wie bei euch auch ganz ähnlich, aber bei uns im Braunau möchte man sie nicht über diese Homepage, also kommen wir auch, aber wir haben ein eigenes Anmeldeformular. Da haben wir uns natürlich recht, wenn ihr euch da hinbekommen möchtet, das findet ihr auf umweltprofis.at. Da findet ihr dann auch die Infos, was wir an Equipmentkosten zur Verfügung stehen. Also da hat man Handschuhe, die Sammelsäcke, wir haben natürlich auch die A1-Plakate. Was wir alle miteinander zusätzlich noch bieten, ist so ein Rundum-sorglos-Paket. Und zwar kümmern wir uns im ganzen Innenviertel auch miteinander um die Entsorgung der Abfälle. Da könnt ihr die vollen Säcke kostenlos im nächsten ASZ abgeben. Und ganz wichtig, alle Teilnehmer sind auch versichert. Was bei uns in Braunau auch immer ganz beliebt ist, ist unser Gewinnspiel. Wir verlosen nämlich unter alle Teilnehmer einen Jausengutschein vom lokalen Einzelhandel, heuer im Wert von 350 Euro. Also das fleißt sich mit. Damit man überhaupt beim Gewinnspiel teilnehmen kann, müsst ihr euch bitte anmelden und dann dürft ihr uns auch gerne folgen auf Instagram und Facebook oder bei einem von beiden. Und dann ganz wichtig, müsst ihr jetzt bitte nach der Sammelaktion den Feedbackbogen ausfüllen. Den Link dazu gibt es auch bei uns auf der Homepage, ich sage es nun mal gar umweltprofis.at und wer nämlich diesen Feedbackbogen ausfüllt, der nimmt automatisch am Gewinnspiel teil. Und eins ist heuer noch neu, wir haben nämlich eine Urkunde für die Umweltheldinnen. Die geben wir an Kinder aus. Im Bezirk Braunau sind ungefähr 5000 Leute jedes Jahr, die da brav mit sammeln und fleißig den Müll aus Wiesen und von Gehwegen und so zusammensammeln. Und die Hälfte davon sind Kinder und Jugendliche. Und wir wollen einfach gerne diese Helfer feiern. Und das tun wir mit der Urkunde. Die könnt ihr euch dann ganz einfach downloaden bei uns auf der Homepage. Die habe ich jetzt eh schon ein paar Mal erwähnt, und ausdrucken und dann stolz überreichen. Seitdem ihr wisst, dass wir schweigen und uns den Tatsachen beugen, betrachtet ihr uns uns als den einfachsten Weg, euch etwas stärker zu fühlen und die Natur zu regieren in eurer engen und bescheidenen Welt. Wir sehen euch zu, hilflos zu. Hört endlich auf, weil wir sonst zugrunde gehen. Jeder Moment tut unendlich weh. Und auch wenn die Welt zehntausend Tränen weint, es ist euch egal, ihr wollt's nicht sehen. Dann lasst es geschehen. Aus unserem blutigen Schicksal baut ihr euch selbst noch ein Denkmal, das uns ganz langsam von der Erde verdrängt. Und ihr tragt die Krone der Schöpfung Doch nur ein Schmuck auf den Köpfen Doch für das Leiden um euch rum seid ihr blind Wir sind euch zu, hilflos zu Hört endlich auf, weil wir sonst zugrunde gehen Jeder Moment tut unendlich weh. Und auch wenn die Welt zehntausend Tränen weint. Es ist euch egal, ihr wollt's nicht sehen. Du lasst es geschehen. Und ihr geht über Leichen. Es fällt uns schwer, eure Gewalt zu verstehen. In eurer Hand ist es furchtbar kalt. Wir haben Angst, wenn Schlüsse durch die Wälder scheinen. Hör endlich auf, weil wir sonst zugrunde gehen. Jeder Moment tut unendlich weh. Und auch wenn die Welt 10.000 Tränen weint. Es ist euch egal. Ihr wollt's nicht sehen. Und lasst es geschehen. Ja, es gibt natürlich nicht nur die Hohestadt-Pfui-Aktion der Umweltprobe, es gibt auch ganz viele andere regionale Projekte, Gott sei Dank. Es ist immer wichtig, wenn sich Leute dafür engagieren, dass wir eine saubere Umwelt haben, jeder Beitrag zählt. Und ich habe vor kurzem ein Interview geführt mit der Christina Gattermeier-Hummer. Das ist ein Gründungsmitglied der Kleinfiertler und die haben zum Beispiel den Samrahm-Sack, aber wir hochen einfach ins Interview rein und dann erfahrt sie einfach immer. Bei mir ist heute die Christina Gattermeier-Hummer, ein Gründungsmitglied von den Kleinfiertlern, die wird sich und die Kleinfiertler jetzt vorstellen. Bitte, liebe Christina, erzähl einmal, wie das so ist. Lieber Johannes, herzlichen Dank für die Einladung. Ich bin die Christina Gattermeier-Hummer. Ich bin die Obfrau vom Verein die Glienviertler Oberösterreich. Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der sich aktiv der Bewusstseinsbildung gegen Umweltverschmutzung widmet. Christina, was hat es mit Müllsammelaktionen zu tun? Ja, wir Glienviertler motivieren Bürgerinnen und Bürger, sich an Aufräumaktionen zu beteiligen. Unser Ziel ist es, eine saubere Natur gemeinsam und vor allem das ganze Jahr über. Christina, in den Zeitungen fallen immer wieder Berichte über den Zammrahm-Sack auf. Was ist denn dies? Der Zammrahm-Sack bietet eine unkomplizierte Möglichkeit, sich für eine saubere Umwelt einzusetzen an 365 Tagen im Jahr. Spontanes Aufräumen wird so gefördert. Kleiner Aufwand, große Wirkung für Umwelt und Ortsbild. Mittlerweile setzen wir vier Bundesländer, also Oberösterreich, Niederösterreich, Steiermark und Wien auf dieses Konzept. In Oberösterreich sind alleine im Bezirk Schering bereits 15 Gemeinden mit den Zammrahm-Sackspendern bestückt, sowie in den Bezirken Linz, Welsland und Rieden-Ingris, die diesen wichtigen Schritt hin zu einer noch sauberen und lebenswerten Gemeinde schätzen. Das hört sich ja voll toll an, Christina. Und wie kommt man jetzt zu so einem Zammraumsack? Der Zammraumsack bekommt man ganz einfach an offiziellen Zammraumsack-Spendern, die an den verschiedenen öffentlichen Plätzen aufgestellt sind. Sie werden von den Gemeinden kostenlos zur Verfügung gestellt und ermöglichen spontanes Aufräumen, ganz ohne Ausrede. Darf ich dich noch dazu etwas fragen? Wie muss eine Gemeinde dort aus zum Zahnparamsack kommen? Sie kann sich bei uns, bei den Klinviertlern unter www.klinviertler.at anmelden, dass sie zu einem möchten oder benötigen und dann vermitteln wir das, was sie dann bekommen. Ganz einfach. Super, alles ganz einfach. Ihr bittet auch Flurreinigungen für Schulen an. Ja, allerdings nur für Gemeinden, die einen Zahnraumsackspender besitzen. Unsere Zahnraumsacktouren für Schulen sind speziell nämlich darauf ausgelegt, dass Schülerinnen und Schüler den Zahnrahmensaktspender näher kennenlernen, dass wir eher das Beste zubringen können, wie es damit umgeht. Und was kostet so eine Flureinigungsaktion für die Schule? Also grundsätzlich kosten die Zahnrahmensakturen nichts. Zusätzlich bieten wir Basketworkshops zum Thema Abseignung und Quizspiele im Rahmen einer Schultour an. Diese Zusatzangebote werden meistens vom Bürgermeister oder vom Elternverein unterstützt, da wir ein gemeinnütziger Verein sind und sonst keine Förderungen beziehen. Was war denn bis jetzt das kurioseste Ding, was Sie bei so einer Vorbereitung gefunden haben? Naja, manchmal gibt es auch kleine Wunder. Es kommen auch kleine Wunder zum Vorschein. Aktuell zum Beispiel wird gerade ein Besitzer oder Besitzerin gesucht, die einen goldenen Diamantring verloren hat, der beim Friedhofseingang in Schering gefunden wurde. Also, falls wer ihn findet, bitte melden unter www.guinfiedler.at. Super, wir werden euch unterstützen und hoffen, dass ihr das so werden möchtet. Super. Christina, du als Expertin, hast du einen Eindruck, wird der Abfall im Straßengraben und auf der Wiesn Land weniger, mehr oder gleich? Hast du da Erfahrungen, die du uns mitteilen kannst? Der achtlos weggeworfene Müll, vor allem Plastikverpackungen, Dosen und Zigarettenstummel ist leider weiterhin häufig. Aber es gibt auch positive Entwicklungen. Durch die regelmäßigen Zusammenraleramsakturen steigt das Umweltbewusstsein. Immer mehr Menschen engagieren sich freiwillig. Manche Gemeinden setzen stärker auf Prävention und Mülleimer und Hinweisschilder. Wir unterstützen Gemeinden aktiv bei der Einführung von Sammleramsaktspenden, Patenschaften. Trotzdem bleibt noch viel zu tun, deshalb sind Aktionen mit unseren Sammleramtsakturen und die Bewusstseinsbildung in Schulen so sehr wichtig. So Christina, was sind denn die meisten Abfälle des Sofims bei den Sammleramtsakturen? sind bei unseren Aufräumaktionen immer wieder die gleichen Abfälle wie bei den jährlichen Huischtopf-Fujaktionen. Plastikverpackungen, Folien, Getränkedosen, Glasflaschen, Zigarettenstummel, Fastfood-Verpackungen, Feuchttücher und Taschentücher. Die sind wirklich vermehrt immer wieder überall. Christina, hast du auch schon einmal eine Huisdorf-Fuhraktion teilgenommen? Selbstverständlich. Unser Verein hat bereits mehrere Gemeinden bei diesen Aktionen unterstützt und wir haben uns auch selbst schon beim Bezirksabfallverband Scherding angemeldet. Wir arbeiten sehr eng mit dem BAV Scherding zusammen. Christina, hast du noch einen Tipp für unsere Hörer? Ja, Tipp für umweltbewusstes Müllsammeln. Nützt deinen Zahnraumsack, einen Handschuh und sammle beim Spazierengehen und Wandern immer ein paar Abfälle auf, ganz nebenbei und ohne großen Aufwand. Ja, Christina, danke, dass du heute bei uns warst, dass du deine Weisheiten mit uns geteilt hast. Wir hoffen, dass noch viele Teilnehmer bei den Zammrahm-Sakturen haben, dass sie da noch ganz viel Gemeinden weiter tun. Das ist ein ganz wichtiger Beitrag und bitte. Lieber Johannes, ich sage danke, dass ich kennen habe dürfen, denn Sauberkeit beginnt im Kleinen und manchmal mit einem einzigen Zammleramsack. Herzlichen Dank! Unser heutiger Trash-Talk-Tipp Wie wir ganz am Anfang schon gehört haben, sind Schickstummel das stückmäßig größte Problem beim Littering. Darum gibt es bei uns im Innenviertel kostenlose Taschenaschenbecher in die verschiedensten Formen, so Röhrchen oder Dose oder so, die natürlich Mehrwalk-Produkte sind, die man wiederverwenden soll. Und die gibt es in Scherding kostenlos für Privatpersonen in allen Altstoffsammelzentren und in Braunau und Ried direkt beim BRV und in alle Bezirke, wenn irgendwas Besonderes ist, Freibad, Berufsschule oder so, bitte einfach bei uns melden und dann findet man individuelle Lösungen. there's a bottle in the ocean where the dolphins used to play a rapper in the meadow where the breeze once danced all day we took more than we needed left us us go, a green once grew. But the earth is still forgiven if we rise and see it through. One earth, one earth, one chance. This is a time to change. This is a time to change Lift our voice, take it to start And break the plastic chain No more waiting, no more waste Let the rivers run clear again For the children, for the future Let the healing now begin And we command plastic pollution together hand in hand from the cities to the oceans from the mountains to the shore we can build a better story on the values like much more Bring your bottle bring your promise bring your courage to fight It's not too late to turn the time bring the dark to light One at one chance this is our time to change. Lift our voices, take the stand. Break the plastic chain. No more waiting, no more waste. Let the forest breathe again. For the waves, for the waters, for the skies without the stain We can do plastic pollution if we rise and not refrain Every bag, every straw, every killer's throat Let's replace it with love and let the conscience grow We are more than consumers, we're protectors of this land If we act today, tomorrow, we'll understand Tomorrow will understand One Earth, One Earth One chance, this is our time to rise With the oceans in our hearts and the future in our eyes Musik Let's make it true. die Müllsummen, schon mal danke. Dann wollen wir uns noch bei all unseren Interviewpartnern bedanken und bei unseren Vorgesetzten, dass uns die das ermöglichen, dass wir den Trash Talk machen können. Und bei unseren Hörern wollen wir uns natürlich auch bedanken und Hörerinnen. Schaut wieder dann ein beim nächsten Mal. Wir freuen uns. Pfiat euch! Trainer ist ein Hit, mach mit, mach mit. Trainer ist ein Hit. Trash Talk. Die In-Viertler Umweltprofis on Air. Wir reden übers Vermeiden, Trennen und Verwerten.