Hallo, wir möchten uns recht herzlich bei euch vorstellen. Ich bin der Jürgen. Ich bin die Sarah. Genau, und wir haben in den letzten Monaten eine Softwarelösung für Pädagoginnen im Kindergarten entwickelt, die wir euch kurz einmal vorstellen. Wir starten mit einem konkreten Beispiel. Wir haben einen Lukas, der ist vier Jahre alt, er geht in den Kindergarten und er bastelt recht gerne. Er hat da eine Kartonrakete gepastelt. Das Problem ist aber, er möchte das, was er bastelt, seiner Pädagogin zeigen, seiner Kindergartenpädagogin, der Claudia nennen wir sie mal. Leider ist keine Zeit dafür, denn sie ist gefangen in Dokumentationsschreiben. Sie hat einen Beobachtungspunkt, den muss sie ausfüllen. Das ist aktuell im Kindergarten ein relativ großes Problem, relativ viel Dokumentation. Lukas fühlt sich alleine gelassen und ist traurig. Sein Gefühl ist, das Papier ist wichtiger als er. Es ist so, dass viele Pädagoginnen das Gefühl haben, dass die Vorbereitungszeit für die qualitative Arbeit im Kindergarten nicht ausreicht. Ich glaube, viele von uns kriegen aus den Medien mit, dass die Situation im Kindergarten nicht optimal ist. Also ich bin selber Kindergärtnerin und habe aktuell immer wieder mitbekommen von vielen meiner ehemaligen Kolleginnen, wie die Anforderungen immer weiter wachsen. Also es ist, wie es würden von allen Seiten Leute an ihnen ziehen, die Eltern, die Kinder, die Krisen, die auftreten, generell die administrativen Arbeiten. Also es ufert gerade ziemlich aus. Genau, und da setzt Akita ein. Wir haben es geschafft, dass man die Beobachtungen, die die Pädagogen machen, wo man früher lang gebraucht hat, mit einer AI-Unterstützung in Sekunden macht. Schauen wir uns das mal ganz kurz an, damit es ein bisschen klarer wird. Genau. Man sieht links habe ich meine manuelle Planung. Die Pädagogin macht die Beobachtung und sie muss diese Beobachtung kategorisieren, sie muss Ziele ableiten, sie muss Aktivitäten fürs Kind ableiten. Das dauert alles. Wir haben es einmal gestoppt mit einer Pädagogin, die eine Frage hat, schafft man 10 Minuten, ein Frischling sozusagen dauert 15, 20 Minuten. Mit Alkita, ich habe die Beobachtung weiterhin, ich gebe die Beobachtung im Prompt ein und ich habe sofort meine Lösung innerhalb von 10 Sekunden. Wir gehen aber weiter über die Digitalisierung und Automatisierung hinaus. Wir wollen echte Unterstützung für die Pädagoginnen anbieten. Das heißt, wir möchten Networking ermöglichen. Das machen wir über ein Community-Forum, wo sie österreichweit einander Fragen stellen können, bei schwierigen Situationen um Hilfe fragen, wie hast du das gelöst. Und das alles datenschutzkonform. Das ist uns sehr, sehr wichtig, dass das wirklich im Kindergarten auch rechtlich verwendet werden darf. Die nächsten Monate möchten wir unsere Tests in Kindergärten weiter ausweiten, um den Impact, wie wir die Pädagogen tatsächlich unterstützen, wie viel Zeit sie dadurch zurückgewinnen, wirklich konkret wissenschaftlich zu erfassen und zu messen. wirklich konkret wissenschaftlich zu erfassen und zu messen. Genau, die Sarah hat es schon erwähnt, das Projekt ist aktuell schon online und live. Wir haben es mit Pädagogen getestet und wir werden es in den kommenden Wochen und Monaten dann auch noch verbessern. Wir haben zum Schluss noch zwei wichtige Punkte, die wir bei der Softwareplanung von Anfang an gemacht haben. Einerseits einmal die Kosten. Jeder sollte leben, die Gemeinden, das sind unsere Kunden. Wir sollten nicht ganz gerne etwas verdienen. Das heißt, ein transparentes Kostenmodell. Kosten würden pro Kind berechnet werden. Und der zweite Punkt ist, dass es für uns wichtig war, die sogenannte Skalierung. Das heißt, es sollte eine kleine Kindergartengruppe, eine Kita-Gruppe genauso verwenden können, wie zum Beispiel, wenn ein landesweiter Träger, Land Oberösterreich oder Caritas sagt, sie machen eine 30-40 dieser Softwarelösungen, erwerben sie. Es soll jetzt keine Einbußen geben bei der Performance und auch keine Einbußen bei der Sicherheit. Und damit kommen wir schon langsam zum Ende. Abschließend möchten wir noch sagen, wir möchten den Kindergarten nicht nur digitalisieren, wir wollen das gesamte System revolutionieren. Das bedeutet, die Zeit für das, was wirklich wichtig ist, die Zeit für die Kinder, für die Bildungsqualität, die soll einfach wieder verfügbar sein. Zum Schluss haben wir noch ein kleines Feedback vom Lukas, dem haben wir gefragt, wie ihm das Ganze taugen würde. Und ich glaube, es ist positiv. Dankeschön.