Welcome to Art Meets Mind. Das ist eine mobile Veranstaltungsserie, die den Anspruch hat, Achtsamkeit, Kunst und Gemeinschaft zu verbinden und gleichzeitig auch Frauen und Künstlerinnen eine Plattform zu bieten, wo sie sich präsentieren können und auch vernetzen können. Ich lade euch jetzt einfach einmal kurz ein, die Augen zu schließen für die, die sich damit wohlfühlen und einfach einmal einen tiefen Atemzug genießen, ein über die Nase, den Rachen, die Lungen bis in den Bauchraum und denselben Weg auch wieder nach außen. Und jetzt stell dir vor einen Raum, der Menschen zusammenbr ankommt, der Geist ruhig wird und daraus echte Begegnung und kreative Zusammenarbeit entsteht. bin Yoga-Coach und Schauspielerin und ich arbeite immer auf den Ebenen Körper, mentale Ebene und diese beide Ebenen mit dem Atem zu verbinden, um präsent im Moment zu sein. Und aufgrund dieses Hintergrunds ist die Idee für dieses Konzept entstanden, Art Meets Mind. Es füllt drei Lücken, die ich im Moment in Linz sehe, also mit meinem beruflichen Hintergrund, und zwar die fehlenden Vernetzungsräume für die freien Schauspieler und Schauspielerinnen in Linz. Wir haben keine Möglichkeit, zusammenzukommen, wir haben keinen Raum, wie zum Beispiel die Tänzer das mit Red Zapata haben. Es füllt auch die Lücke mangelnden kulturellen Angebots in den Außenbezirken von Linz. Also in einem Ballungszentrum, im Stadtzentrum gibt es viele kulturelle Angebote, aber im Stadtrand weniger. Und auf der dritten Ebene soll es den Frauen die Möglichkeit bieten, ins Rampenlicht zu treten, soll es den Frauen die Möglichkeit bieten, ins Rampenlicht zu treten, indem sie auch als dort Wohnende Wünsche äußern können für Workshops, sich einschlägig fortbilden zu können und sagen können, ja, wir wollen eigentlich auch mal einen Workshop für Impro oder einen Workshop, um mehr auch vor Publikum sprechen, zu lernen und diese Dinge. Es besteht jeder, jedes Meeting besteht aus drei Elementen. Der Achtsamkeit, also einen Workshop mit ein bis zwei Stunden, wo wir uns bewegen, atmen, meditieren, ankommen, sich selbst spüren. Der zweite Bereich ist der Begegnungsraum, wo einfach Zeit ist zum Vernetzen, sich auszutauschen, Fragen zu stellen oder auch Kooperationen zu finden, kollaborieren. Und der dritte Teil ist die künstlerische Sharing, also wo die Künstlerinnen Raum bekommen, ihre Projekte darzustellen, sich mit Lesungen präsent zu halten oder auch Work in Progress zu präsentieren und sich dann erst das Feedback von dem Publikum zu holen. Der Mehrwert steht auf drei Säulen, für die Künstlerinnen im Raum Linz, aber auch für die Anrainerinnen in den Randgebieten und schließlich auch für die Stadt Linz. Die freischaffende Künstlerinnen erhalten eine Plattform, um sich zu vernetzen, Ideen zu testen und neue Kooperationen zu entwickeln, sowie direktes Feedback vom Publikum zu erhalten. Es gibt eine dezentrale Kulturarbeit, wo auch die äußeren Stadtgebiete mit einbezogen sind, niederschwelliger Zugang zu Kunst und Achtsamkeit und letztens auch die Förderung von Gemeinschaft. Durch den achtsamen Einstieg entsteht ein sicherer Raum, der Austausch, Mut und Teilhabe unterstützt. Zur Umsetzung ist es sehr flexibel und sehr leicht umsetzbar. Ich gehe gleich weiter, kann aber meine Fragen noch klären, wenn es ist. Die Relevanz ist auch, einen sicheren Raum für Begegnung zu schaffen und gerade in einer Zeit, wo sich die Leute in Social Medias oder auch hinter Bildschirmen verlieren, ein wesentlicher Beitrag zur Gesellschaft. Von der Finanzierung her ist es grundsätzlich am Anfang abhängig von Förderungen, ganz bestimmt. Aber es wird langfristig gesehen ein Format sein, das sich auch selbst finanzieren kann, wenn es einen breiteren Zugang hat und Bekanntheitsgrad findet und so durch einen geringen Beitrag zur Teilnahme sich dann auch selbst finanzieren kann. Art meets Mind schafft Räume, in denen Kunst nicht nur gezeigt wird, sondern gemeinsam erlebt, entwickelt und getragen wird. Ein Format, das Menschen bewegt und körperlich, mental und kreativ in Linz als lebendige inklusive Kulturstadt stärkt. Der letzte Satz war nicht mehr korrekt, aber wir kommen trotzdem zu einem Ende. Danke für die Aufmerksamkeit. Applaus