Herzlich Willkommen an der Mittelschule Marzell zum Theaterprojekt Sucht von ihrer Vita. Und ich werde herzlich begrüßen Herrn Göftl, der soll das dann einleiten, den Wörter zu empfangen. So, bist du ein paar Einleitende bitte zum Tanzen? Ja, gleich zum Anfang möchte ich sagen, danke Martin, dass wir da in die Schnee rein dürfen. Ich stehe ganz überwältigt da unten und schaue auf dieses Traumpilz, wenn man so eine Kulisse hat. Wir haben hier einen Winter, wir machen jetzt das, ich darf ein Geschäß klüren, Markus filmen Finglmann entschieden, der ist dran. Und auch der Hartinger Franz von Ihrer Witter ist momentan ein Freher. Wir haben leider ein paar krankheitsbedingte Ausfälle. Aber wir haben den Förderverein von Ihrer Witter, Förderverein und die LIDO-Organisation im Bezirk. Und die Hand ist ja wirklich, dass wir die Art der Aufführung in Mopek hängen. Und herzlichen Glückwunsch der Leiterin, oder die Regisseurin des Quartals, Frau Ringel. Herzlich Grüß Gott. Natürlich unterstützen uns auch die Noten, die Stellvertreterin Zilber, herzlich bei uns begrüßen und die Familie Wackau, speziell den Christian, der hat ja sehr früh, dass wir einen Waldseil so schnell fahren können, da uns keine Nachdenken über die Worte werden. Danke! Ich möchte Ihnen hier und in einem Augenblick die Worte ernten. Danke. Die Musik besteht ja. Eine aktive Lehrerin hier an der Schule, der ältere Herr in der Mitte ist ein aktiver Musiker. Rossack, er ist damals Lehrer bei einem anderen Schülergeheuer vertreten worden, den er zwischendurch gewissen hat. Und Katrin ist ja für das ganze Projekt von ihrer Mieter aus verantwortlich. Eichern herzlichen Gruß und an meinen Markus kurz herzlichen Dank, auch dir Markus, danke, dass du das so voll aufgebaut hast. Es ist wirklich eine Freude und ich wünsche euch viel, viel gute Laune und ihr werdet sehen, was aus Menschen mit besonderem Förderbedarf zum Ausdruck ist. Gute Unterhaltung! Meine Damen und Herren, ich würde Sie bitten, nun Ihr Mobiltelefon in die Hand zu nehmen, es auf Flugmodus zu stellen und erst nach der Veranstaltung gegebenenfalls in der Pause wieder einzuschauen. Thank you. Thank you. Muzica Sirene, malsum, in tuisum, sirene, malsum, Sirene, malsum, in tuisum, sirene, malsum, Untertitelung des ZDF, 2020 Che il mio dono s'arrivere, Quasi non ho libera et te, Asa cum fulgur, Asa cum s'arrivere, Qui te resque, qui te s'arrivere. Per me vincere, per me vincere, per me vincere, per me vincere. Die Kirche in der Kirche oi, necce, in a......grit, grumis, grum, necce, necce, necce, necce, grit, grumis, grum, necce, necce, necce, necce, necce, oi, necce, oi, necce, necce, necce, Musik Musik Untertitelung des ZDF, 2020 Sie schenken mir die Weile in der Leben, die ich in Hartenliebe habe. Die Weile, die wir leben, ist gut, wir sind hier, wir gehen dazu. Die Weile, die wir leben, ist gut, wir sind hier, wir gehen dazu. Die Rechte und das Tod, ist mir heilig als zuvor. Ich bin die Rechte und das Tod, die Rechte und das Tod, ich bin unendlich hart, ich bin unendlich hart, ich bin unendlich hart, ich bin unendlich hart, Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus Christus We will survive Thank you. Meine Damen und Herren, ich begrüße Sie ganz herzlich zu Soko Miravita. Ich möchte Ihnen kurz etwas erzählen zum Stück. Wir improvisieren jetzt seit einem Jahr ganz unterschiedlich und wild und mit ganz viel Freude. Und sind in diesem Jahr drauf gekommen, was jeden Einzelnen freut, bewegt, traurig macht, welche Wünsche es gibt, aber auch welche alltäglichen Probleme immer wieder zu Tage kommen. Und nachdem wir eine Menge Zeit hatten, darüber gemeinsam nachzudenken und zu spielen und zu improvisieren, sind verschiedene Szenen entstanden, die dann in diesem Stück pulminieren, was Sie heute sehen. Die Texte und die Szenen und die Figuren sind alle von den Darstellern entwickelt, ausgedacht und natürlich weitergedacht. Meine Aufgabe bei dem war es, einen Raum im übertragenen Sinne zu eröffnen, in dem jeder sich so wohl fühlt, dass er über seine eigenen Probleme reden möchte und auch über Wünsche und schöne Dinge alles einfach gerne teilt. Und wir sind zu einem wunderbaren Team zusammengewachsen, wo man sich irrsinnig freut, wenn man sich sieht und gleich erzählt, was es da Neues gibt. Und das wird auch heute so sein. Es werden ganz viele spannende Dinge erzählt und behandelt werden. Dennoch hat sich ein Thema sehr klar herauskristallisiert, nämlich Armut. Und das denke ich, kennen wir alle. Was kann ich noch sagen? Haben Sie ganz viel Spaß und lassen Sie sich verzaubern. Ach ja, ich muss allerdings noch eine Vermeldung machen. Es tut mir herzlich leid, Sie werden heute Abend leider keinen Klienten von Mera Vita sehen. Sie werden keine Betreuer oder Betreuerinnen sehen, keine Hausmeister und keine Zivis. Sie sehen heute Abend Schauspielerinnen und Schauspieler, Tänzer und Tänzerinnen, Technikbühnenarbeiter, Sie sehen Requisiteurinnen, Sie sehen Licht- und Tonmeister, sie sehen Inspizienten. Inspizienten sind die, die hinter der Bühne im Theater stehen und die Einsätze sagen, die ganz wichtig sind. Jedes Theater hat eine, wir haben drei. Ich wünsche Ihnen ganz viel Spaß bei so mirabiter. Der Bankdirektor. Wir sind in der Bank von Walze. Es ist spät abends. Wir machen wie üblich überstunden. Moment. Thank you. Applaus Meine Damen und Herren, wie Sie hören, läuten die Glocken. Wir befinden uns in Ihrer Kirche mitten in Weizsäck, einer wunderschönen Kirche. Pastor Klaus, euer Ehren, auch ihr. Und natürlich das Geschenk vom Vatikan, Engel Grisi. Doch bevor Pastor Klaus die Beichte eröffnet, tut er, was er auch sonst ganz gerne mal tut, in den Fernseher hineinschauen. Und nun zu den Nachrichten. Österreich, in Viertel. Wie der Minister für Landarmut in seiner Rede vor dem Parlament erklärte, ist die Armut im In-Viertel ein ganz besonderes Problem. Hier gab es in den letzten fünf Jahren ein Armutswachstum von über 150 Prozent. Hauptgründe dafür sind geopolitische Umwälzungen, Kriege und das ungelöste Problem der Superreichen. Daraus folgt der Abbau von Sozialleistungen und die hohe Inflation. Das Geld ist weniger wert. Und somit wird das Wohnen, das Heizen, die Lebensmittel und sogar lebensnotwendige Medikamente immer teurer bis zur Unbezahlbarkeit. sind in Oberösterreich bei einer Einwohnerzahl von über 1,5 Millionen rund 227.000 Menschen armutsgefährdet oder von Ausgrenzung bedroht. 25.000 Menschen leiden sogar an der sogenannten absoluten Armut und können sich wesentliche Güter des täglichen Lebens nicht mehr leisten. Armut mit all ihren Folgen. Die Folgen reichen von Obdachlosigkeit über kalte Wohnungen und schlechte Ernährung bis zur Unmöglichkeit am Sozialleben teilhaben zu können. Vor allem Alleinerziehende, Nebenerwerbsbauern, Arbeitslose und nicht zuletzt kranke Menschen und Menschen mit besonderen Bedürfnissen sind davon besonders betroffen. Lösungsansatz für die entstandene Armut wäre, die Solidarität wiederzubeleben, die einst unter den Bauern und Arbeitern selbstverständlich war. Es geht darum, einander wieder mehr zu helfen. Auf die Rede des Landarmutsministers hin, zeigte sich die Regierung verhandlungsbereit und versprach, einen 211. Arbeitskreis zu diesem Thema einzurichten. Und nun zum Sport. Das Oberösterreich-Dahwi zwischen SV Ried und Lastlins musste wegen Nebel und einer von Hunger gezeichneten streunenden schwarzen Katze auf dem Spielfeld unterbrochen werden. Ich würde dasselbe. im Namen der Gemeinde ich möchte dir sagen, dass die Beichte eröffnen. Im Namen des Vaters und des Sohnes. Amen. Alle meine Schäfer, was sie bei den Schäfchen aber wenn ich komme, guck, da geh ich daheim. Das ist kein Beichtel. Bauer Norbert kommt herein und ist gleich der Erste bei der Meister. Lebensplatz. Was verschafft mir die Erde, dass du an einem Pfarrer nach hier brauchst? Was ist dein Anliegen, was möchtest du machen? Oder möchtest du was bewässern? Ist was gestohlen worden und hast du vielleicht einen umgebracht? Oder hast du einen Tag damit genommen, ohne zu fürchten und ohne zu zahlen? Wie geht denn das? Nein, wir haben es leider an der Trappe ausgeräumt. Und Brechmeier haben wir auch noch geflaut. Das ist natürlich nicht gut. Eigentlich gesagt, wir haben es als Brecherleih anstellen, die, die für die Milchleistung brauchen, weil die ist ein wenig runtergegangen die letzten Tage. Ich möchte, dass sie wieder etwas höher geht. So circa 75% Milchgehalt möchte ich produzieren. Ja, da gibt es eine Möglichkeit. Du bist weiter bei Vater Unser und schreibst einen Liebesbrief oder ein Autogramm ins Vatikan nach Rom. Und dann kannst du die Sachen, die du brauchst, du wirst es erlangen. Ja, meines Vaters und meines Sohnes und meines Geistes. Du bist für heute lasen, auf dein Blasen und geh. Amen. Der Pfarrer hat gesprochen. Auwe. Auwe. Was ist da für ein hübsches Name, was möchten Sie ausgerechnet bei uns erfahren? Grüß Gott, Herr Pfarrer. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, aber schauen wir da einmal. Ich habe Holz gestohlen. Und das? Weil ich Holz gestohlen habe, kann kann die Puder nicht mehr da herzen. Alles wird teurer. Ich weiß nicht mehr, wo ich alles herfangen soll. Ja, da gibt es vielleicht eine Möglichkeit. Du betest ein paar Vaterunser und schaffst einen kleinen Brief ins Vatikan nach Rom. Und dann kannst du das sagen, was du brauchst. Wirst du erlangen. Wenn der da drüben sagt, der Hälfte, ich meine, ich sehe ihn auch. Du willst es nicht lassen. Dann bin ich auf dem Platz. Da wird man eh warm beim Beten. Beerdig mich mal wieder. Au. Beerdigt mich mal wieder. Eine besondere hübsche Dame. Was möchten Sie? Man braucht einen sehr ausgerechneten Pfarrer. Von da an und über das gehört, dass Sie einen Pfarrer brauchen. Oder haben Sie vielleicht gemeint, Sie möchten Orgelspielen probieren oder lernen. Da gibt es in Walzelt ein kleines Häuschen, da können sie Orgelspielen erlernen. Meinst du, ich habe es nicht, ich habe es nicht, ich habe es nicht, ich habe es nicht. Du kannst, eine Woche kannst du ein Schreiben vom Rom, dann kannst du Wagen spielen, erlernen. Mein Mama möchte einen Eisballett schicken. Ja, das gehört mir auch vielleicht noch. Ich darf es auf dem Platz wirklich nicht lassen. Mein einziger Ausgang von Rom ist da. Das war noch hat gesprochen. Ich darf da zum Wachstum gehen, bis zum Wachstum. Das geht nicht ordentlich. Aue, aue, aue, aue. Aue, was soll ich sagen? Was gibt denn da für einen netten Mann da her? Ich bin der Bauer? Was brauchst du, einen Pfarrer? Ich brauche Geld. Geld? Das brauche ich auch. Da gibt es eine Möglichkeit, du kannst vielleicht einen Alpruf ins Vatikan nach Rom senden und dann bekommst du das, was du brauchst. Aber ich meine, der Bankdirektor hat da einen Haufen Geld, den soll ich nicht. Aber meinst du nicht, du hast es, du bist heute da, du das nicht lassen. Ich habe dir einen Platz gegeben, den ich nicht lassen will. Applaus Der nächste bitte. Da ist ein Platz. Bitte nicht die junge Dame, was möchtest du machen? Aber ich glaube, du brauchst auch ein bisschen Geld. Was möchtest du machen? Möchtest du mal? Und man weiß dann, Frau in der Kirche. Ich mag ich mag Italien shoppen gehen. Ich tue schöne Kleider kaufen. Ich möchte mehr Geld. Ja, aber Geld habe ich auch nicht. Ja, ich möchte Italien ist auch nicht. Ja, ich mich. Aber mit anderen ist es auch nicht so billig. Ja. Das muss man auch vergeben. Das habe ich nicht. Aber das Wetter von Vater Unser. Amen. Und er darf sich nicht loslegen. Das ist gleich in Ordnung. Tschüss, Pore. Amen. Amen. Er darf sich nicht loslegen. Tschüss Pfarrer, Amen. Amen. Grüße die Dörfer. Die Männer, deine Mähen, die. Grüß Gott, Herr Pfarrer. Grüß Gott. Oh, wieder so eine nette Dame. Was brauchst du ausgerechnet in der Kirche? Einen Pfarrer. Ja, Herr Pfarrer. Da habe ich noch nie etwas gehört. Es ist so. Dass ein Erster einen Pfarrer braucht. Herr Pfarrer, es ist so. Mein Mann ist schwanger. Und da brauche ich Medikamente und die sind so teuer und wir können uns das nicht mehr leisten. Und jetzt haben wir die Kirche, die ist eh so reich. So? Ja, das stimmt schon. Da werden ja was gehört. Schau einmal, schau einmal. Ja, das wird ja gebaut von einem Hausmeister. Da kriegt es nichts zu tun. Aber das hilft mir alles nichts, wenn ihr mich nicht unterstützt. Oder der Papst. Na besser war Vaterunser. Und dann kommst du mit Sicherheit zu mir. Der hat eine Trommel oben, die gibt dir ein Schreiben. Und mit dem kommst du zu dem Geld, was du brauchst. Und am Vater oder Sohn, Heiligen Geistes, Amen, darf der Blasenweg jetzt keine Ordnung. Nein, nein, so ist das nicht. Was du jetzt bist, dass ich von Rom Geld kriege, da sind wir schon lange verhungert. Das geht ganz schnell. Du schickst einen Eilbrief mit dem Dienstflugzeug nach Rom und innerhalb von zwei Stunden und zwei Minuten hast du das, was du brauchst. Ja, aber es ist so, da kostet der Flieger mehr als ich, was ich nachher überhaupt kriege. Da ist es so, da kostet der Flieger mehr als wir, was ich nachher überhaupt kriege. Da kannst du dich einmal fliegen lassen von einem Begleitflugzeug und wirken in Rom, das geht nicht mehr. Wenn der da sagt, es geht in Ordnung, dann geht es in Ordnung. Der Fahrer, das kannst du schon mal nicht. Ja, schauen wir mal. Und eins habe ich noch, mit der Kirchensteuer fahrt es auch, weil ich ganz schärfe. Entweder ich trete aus, oder ich zähle es nicht mehr. Und dann gibst du dem Kirchensteueramt und dann kriegst du das, was du brauchst. Ja. Mein Sinn hast du nicht, aber du musst es nicht lassen. Ja, Amen. Auf Wiederschauen. Ich komm wieder. Ja, wir haben uns bald wieder. Der Pfarrer hat gesprochen. Au, was ist denn da los? Wiederschauen, nette junge Dame. Was möchtest du tun? Was brauchst du für euch dann fahren in der Kirche? Von dir habe ich auch noch nie etwas gehört. Ich möchte so gerne ein Autoführerschein machen. Ja, da gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit. Du schreibst einen Alprief ins Vatikan nach Rom und du kriegst da so einen Zettel und mit dem gehst du zu deiner V-Schule und da kannst du dein Führerschein erlernen. In einem Vaters und Sohnesnes, Amen. Ich weiß, dass du Amen hast. Lass dich wieder gehen, das wird dir geholfen. Wenn du nicht mehr sagst, geht es nicht in Ordnung. Und wenn du nicht mehr sagst, geht es nicht in Ordnung. Lass dich wieder gehen. Amen. Amen. Amen. Ich muss aufs Klo, bitte. Ja, doch, ich muss aufs Klo, bitte. Ja, doch jetzt nicht aufs Klo. Warum brauchst du ausgerechnet den Pfarrer in der Kirche, wenn du aufs Klo musst? Ich habe auch noch nicht was gehört. Das ist Nummer zwei. Nette Damen, was möchten Sie? Warum brauchst du ausgerechnet den Pfarrer? Grüß Gott, Herr Pfarrer. Ja, was soll ich sagen? Ich bin eine einerziehende Mutter, ich habe drei Jobs. Ich tue Museumsführungen, mache Flugbegleitung. Ich bin viel in Italien, da tue ich ein Restaurant auch noch können. Aber es geht einfach in der Vorne nicht aus. Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Ich stehe kurz vor dem Burnout und Mietheim habe ich auch keine mehr. Ich suche Trost. Ich stehe kurz vor dem Burnout und mithilfe habe ich auch keine mehr. Ich suche Trost. Ja, du musst halt mal betten lernen und Vaterunser probieren. Und der, der da macht, sagt, der hilft dir und du weißt, irgendwas da. Herr Pfarrer, das hätte ich schon probiert, das hat nicht hingehört. Aber du musst es nochmal probieren und eben gut zuordnen, denn ein dem Fahrer, dann hast du eine Sache, die du brauchst. Das geht in Ordnung. Nein, für mich geht das nicht in Ordnung. Haben Sie eine andere Idee? Dann probiere es einmal. Das geht in Ordnung. Ich werde es sagen, geht in Ordnung. Du wirst nicht lassen, wenn ich auf den Bus gehe. Das betet man ja auch nicht richtig. Ja, das was du kannst, Vaterunser, ihr seid bis zum Himmel, geheiligt seid ihr Name, denn euch kommen wir viele, in den Himmel zu werden. Das soll ich probieren. Ja, und das hat schon manchen geholfen. Und wenn er da oben sagt, dann geht das in Ordnung. Mit der Kleinen. Ich würde nicht sagen, dass es ein Schmarrn ist. Ja, dann probiere es halt nochmal. Ich verstehe nicht. Darf ich auf den Platz gehen? Amen. Amen. Grüß dich Herr Pfarrer. Grüß dich Herr Pfarrer. Was für ein netter junger Mann. Was verschafft er, dass du einen Pfarrer brauchst? Ich bin aus Wien gekommen, weil ich der Landesarmutsminister von Österreich bin. Der Armutsminister. Und habe gehört, in Waldseil geht es den die Leute schlecht. Ja, da geht's ihnen wieder schlecht. Könnte da nicht vielleicht die Kirche ein wenig was umrücken vom Geld? Oder der Vatikan? Dann nimmst du diesen Jet und fährst nach Rom. Und dann fragst du den Fahrer nach Rom, ob der vielleicht ein bisschen Geld hat für dich. Das geht nicht, warte noch. Dann sage ich Dankeschön, Herr Fahrer. Dankeschön. Bitte sich ein bisschen entlassen. Amen. Aua, jetzt wird es nicht herbefahren. Jetzt schützt mich er. Jetzt schiebt es mich an. Jetzt schiebt es mich an. Was ist los? Was brauchst du, Vater? Was möchtest du machen? Ich bin der Felix. Mir geht es gut. So, auf geht es. Was möchtest du? Ich brauche erst einmal 50.000 Euro. Bitte, kriege ich die erst. 15.000 Euro. So? Mhm. So viel habe ich auch nicht. Ich brauche auch nicht so viel Geld. Ich habe nicht so viel Geld. Ich habe nicht so viel Geld. Ich bin nicht bestechlich. Und dann möchte ich die nun, weil sie Mecker Pfarrer werden. Auwe, auwe. Ja. Da haben sie es gefahren, so schnell. Da war der große Bestechling, das geht nicht. Wie lange dauert das vielleicht? Sagen wir vielleicht, innerhalb von zwei Tagen und zwölf Minuten kommst du raus. Nein, nein, nein, jetzt hören wir mal auf. Innerhalb von 24 Stunden möchtest du Pfarrer werden. Ansonsten holt die Polizei. Ja, das weißt du doch. Ich lasse mich bestreiten. Ich habe gesagt, innerhalb von 8 Stunden und 8 Minuten kannst du nicht weit. Was ist denn passiert? Überwachungskamera in Wetzel. Banküberfahren in Wetzel. Viel Geld gestohlen. Drei Personen um neun Uhr. Ich bin Geheimagent. Und? Ich befrage Pfarrer. Pfarrer, wo war ein Zimmer, wo man halb ein eine aufstacht? Hä? Das auch noch? Ja, das auch noch. Ja, du, als Deutscher oder als Anwärtiger muss man wissen, was der Pfarrer in der Früh und auf Nacht macht. der frühe und auf nacht macht der hof in seinem büro muss er unterlagen herrichten oder die musizenzettel herrichten oder die beizettel für die nächsten messe am sonntag oder auf nacht das glaube ich aber eher nicht ganz ja du musst es glauben du musst es glauben aber der vater kann es nicht verstehen Nein, dann lass es bleiben. Nein, wir gehen noch nicht weg. Wir machen sie uns jetzt aus. Ab ins Riederkrankenhaus. Ja, meine Damen und Herren, wir wechseln ins Riederkrankenhaus. Ja, meine Damen und Herren, wir wechseln ins Riederkrankenhaus, denn auf der Überwachungskamera war deutlich zu sehen, dass jemand angeschossen wurde. Und da der Geheimagent und die Polizistin blitzschnell Kombinieren kennt, wollen sie den natürlich direkt befreien. Und da ist er schon, Tierarzt Dr. Martin. Thank you. ¶¶ ¶¶ Thank you. Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, Wussten Sie, dass Valzell ein kunsthistorisches Museum hat? Ja, es hat eines. Ein ganz neues, frisch eröffnetes. I love you. LSp4 2.70 Herzlich Willkommen im Kunsthistorischen Museum in Walzell. Das aufregendste und sicherste Museum der ganzen Welt. Durch die Neueröffnung haben wir Eintritt frei. Oh, da kommen auch schon Gäste. Eine Skulptur ist gerade geliefert worden. Hallo, ihr zwei. Schön, dass ihr hier seid. Ich führe euch jetzt durch unsere Galerie. Bitte beachten Sie, wir haben Bilder, Skulpturen und auch animierte Skulpturen. Also die können sich dann auch bewegen. Fangen wir hier mal an. Hier haben wir Mr. Bean, einen der lustigsten Komiker. Er ist sehr lustig. Er wurde erst gebracht. Hier haben wir das Opfer des Kapitalismus. Ich glaube, das erklärt sich von selbst. Hier haben wir ein Bild von Kaiser Franz Josef und seiner Geliebten Elisabeth, auch genannt Sissi. Man sieht auf diesem Bild, wie glücklich die beiden waren. Man sieht auf diesem Bild, wie glücklich die beiden waren. Hier haben wir Johanna von Orléans, auch genannt Jungfrau von Orléans. Sie wurde mit 14 Jahren auf dem Scheiterhofen verbrannt. Ja, mit 14. Und daneben Superman. Hier eine animierte Skulptur von Romeo und Julia, das liebes Paar schlechthin. Diese Skulptur küsst sich auch manchmal. Und wenn man gut hinsieht, küsst sie sich nochmal. Es kann auch sein, dass sie gar nicht aufhören zu küssen. Aber man muss auch sagen, diese Liebesgeschichte endet ja mit dem Tode. Hier haben wir ein Bild von den Piepsen der Vergangenheit. Johannes Paul I. und Jonas Benedikt XVI. Leider haben sie nicht sehr viel für die Menschheit getan. Hier sehen sie Christus. Hier haben wir die inflation hier sehen sie eine sehr sehr bekannte und sehr kluge frau aus der vergangenheit elise sie ist neu zuzukommen elise martnerner, ich muss das noch einstudieren. Eine Wienerin. Genau, eine Wienerin. Sie hat ja Tonkernkraftspaltung erfunden, eine sehr, sehr intelligente Frau. Und hier einen Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg. Man sieht, wie erschöpft er war. Solche Kriege können ziemlich erschöpfen. Und das letzte, beste kommt zum Schluss. Unsere Mona Lisa kam vom Louvre zu uns, weil es hier bei uns einfach am sichersten ist, mit ihrem bezaubernden Lächeln. Ein unbezahlbares Bild. Bitte der Herr. Ich würde gerne das Klo ganz drinnen. Das Klo wäre da hinten. Da, raus. Wo ist jetzt die Mona Lisa? Oh Gott, oh Gott, oh Gott, oh Gott, oh Gott, oh Gott, oh Gott. Polizei. Wir haben ein Problem. Die Mona Lisa ist weg, ich glaube. Wir haben sie raus. Das Portal der Gerechtigkeit aufmachen. Das Portal der Gerechtigkeit, ja. Das machen wir jetzt auf. Und da kommt tatsächlich das Portal der Gerechtigkeit zum Vorschein mitten im Museum. Als Bauer Norbert vom Abort zurück ist, sieht das Museum auf einmal ganz anders aus. Hey, wo ist dein Freund? Und was ist das da? Ein großes, glitzerndes, wunderschönes Portal. Und davor ein junges, hübsches Mädchen mit einem Schild, auf dem steht... Verzeihen Sie mir, ich habe es jetzt gelernt. Übt. N'est en clément. Doch tollkühn und wagenutig, wie Norbert nun mal ist, berührt er das Portal und... ¶¶ Das ist die neueste Erfindung der Polizei von Walzel, das Portal der Gerechtigkeit. Es führt uns in diesem Fall direkt zum obersten Gerichtshof nach Walzel und ich übergebe jetzt das Wort an Richterin Eva Perlen? Will Bocha. Was sagt die Polizei dazu? Erstmal fragen. Ja, dann fragen wir uns mal. Wann die Leipzig überwärmst denn? Oh nein, nein. Das kann jeder sagen. Das glaube ich auch nicht. Das glaube ich auch nicht. Das glaube ich auch nicht. Ja, liebes Publikum, vielleicht fragen Sie sich, warum jetzt da der Bankdirektor, der Landarmutsminister mit seiner Tochter und der Engel aus der Kirche sitzt. Doch ich bin sicher, Geheimagent Felix wird die Sache auch klären. Genau, das haben wir doch. Na, haben Sie was schlecht gewissen, hä? Sie haben ja keine Beweise. Die Beweise waren bei den Eiterohrmann. Ja, die haben wir schon. Die Beweise waren bei der Neidroman. Die haben wir schon. Die sind sicher und schon. Nein, die waren schon. Nein, die waren schon bei der Neidroman. Genau. Genau. Die sind sicher verschwommen. Nein. Nein, die haben wir schon. Überhaupt nicht. Doch. Nein. Dann rufen wir einen. Und warum kann sie doch in Chirsten? Die ist so entknurkt. Wir haben doch nicht in Amerika. Ja, genau. Genau. Ja, genau in Chirsten. Tja, liebes Publikum, in einem Rechtsstaat kann man ohne Beweise gar nichts machen. Doch da, plötzlich kommt Krankenschwester Elphi mit. Julia? Der ist ja wieder zu. Ich habe einen Zeugen, er möchte eine Aussage machen wegen des Schocküberfalls. Die war es. Du warst ja genauso dabei und hast die Kopfhaut. Ich war dabei. Du hast die Kopfhaut. Hoffentlich. Ja sicher warst du dabei. Und dass wir Luft erschießen und das habe ich nicht. Hoffentlich. Bist du versorgen? Ja. Aber du hast doch die Kopfhaut. Ja. Aber du hast die Kopfhaut. Ja. Aber du hast die Kopfhaut. Ja. Ich habe sicher was dabei. Und das wir durch den Schiessen und das wir nicht nachgegnen können. Bist du verschlossen? Aber trotzdem darf ich den Tuchel nicht schiessen. Wo haben wir den? Ja, die ist heute zu weit. Na, trotzdem nicht. Na, mir ist das egal was ist das. Die Maske ist eine Lösung. Genau. Für wo der Epiath? Richterin, ich hätte noch einen letzten Wunsch. Wir möchten bitte bei der nächsten Sonntagsmesse dabei sein. Ja, freut mich. Okay. Dankeschön. Liebes Publikum, und weil heute Sonntag ist und die Glocken läuten, begeben wir uns auf direkten Wege in die Sonntagsbäckerei. Pastor Klaus kommt auch vorbei mit seinen Engeln. Und die neue Organistin Christina freut sich schon auf ihr Aufwänden. In Altserl und in Wittl ist die Sonntagmesse eröffnet. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Vater hat gesprochen. Und ich habe vernommen, es gibt eine neue Organistin mit dem Namen Christina, die möchte uns mit den Orgelhiedern begleiten. Amen. Das war ein geistertes Amen. I'll know him wherever he leads me home And near him I always will be For nothing can keep me away He is my destiny All in Him All in Him...for me. And since you touch my heart, I knew there is a devotion to me a mountain so high, we can hear L'or. Thank you. Takk for at du så med. I'm gonna dance with you, I'm gonna dance with you I'm gonna dance with you I'm gonna dance with you I'm gonna dance with you I'm gonna dance with you I'm gonna dance with you I'm gonna dance with you I'm gonna dance with you I'm gonna dance with you Thank you. I will never walk alone I will never walk alone I will never walk alone I will never walk alone I will never walk alone I will never walk alone I will never walk alone I will never walk alone I'm gonna rock the world, I'm gonna rock the world I'm gonna rock the world, I'm gonna rock the world I'm gonna rock the world Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, Applaus Meine Damen und Herren, ich begrüße Sie ganz herzlich zum zweiten Teil von Soko Miravita. Vielen Dank an dieser Stelle an Dorf TV, die heute die Vorstellung filmt. Also, wenn Sie jemanden kennen, der heute leider nicht dabei sein kann, da kann man es dann nachsehen. Danke auch an HT1. Meine Damen und Herren, wir befinden uns am Flughafen Walzell. Am Flughafen Walzell. Ja, ja, Sie lachen. Aber am Flughafen Walzell gibt es neuerdings Direktflüge nach Mailand, nach Bangkok, nach New York, nach Laufen, nach Vöcklerbruck. Und wir dürfen gespannt sein, wohin diesmal die Reise geht. Sehr geehrte Fluggäste, ich begrüße euch an Bord der Bella Air von Valzell nach Mailand. Außentemperatur 5 Grad, Flugdauer 1 Stunde und 20 Minuten. Ich möchte Ihnen nun die Crew für den heutigen Flug vorstellen. Pilot Daniel, langjähriger Mitarbeiter und Pilot bei Bella Air, sehr erfahren. Und unser Co-Pilot Chrissi heute das erste Mal an Bord. Und unsere entzückende Flugbegleitung Vicky. Leitung Wiki. Wir möchten Sie nun mit den Sicherheitsvorkehrungen an Bord vertraut machen. Bitte halten Sie die Gänge frei. Nudelsgänge finden Sie zu Ihrer linken, sowie zu Ihrer rechten Seite. Sollte es zu einem Druckabfall in der Kabine kommen, nehmen Sie die Sauerstoffmasken und setzen Sie diese ins Gesicht. Sehr schön. Die Sicherheitswesten finden Sie unter Ihrem Sitz. Nehmen Sie diese hervor und ziehen Sie diese über und ziehen Sie an der Schnur. Sehr geehrte Fluggäste, wir starten in Kürze. Sehr geehrte Fluggäste, legen Sie die Sicherheitsgurte an. Klappen Sie die Tische nach oben. Wir wünschen einen angenehmen Flug, Ihr Bella Air Team. Sehr geehrte Fluggäste, wir haben kurze Turbulenzen. Sollte Ihnen schlecht werden, bitte benutzen Sie die Säckchen vor Ihnen. Danke. Danke. Sehr geehrte Fluggäste, das Service startet. Bitte bedachten Sie, dass es auf Kurzzeitstreckenflüge nur Getränke gibt. Was wollen Sie trinken? Trinken? Kapi-ensaft. Was sollen Sie trinken? Einen Spritzer, bitte. Was sollen Sie trinken? Ein Hugo. Was sollen Sie trinken? Whisky. Was sollen Sie trinken? Bier, bitte. Whisky. Was sollen Sie trinken? Bier, bitte. Das wird ein lustiger Flug. Wollen Sie in Mailand? Ich soll in die Italien schuppen gehen. Ich mache Glitzerkleid, ich möchte eine Stunde. Ach, Sie müssen mitfahren zum Ferrari. Ja, bitte. Vielleicht dauert das noch. Ja, bitte. Was sollen Sie trinken? Cola. Was sollen Sie trinken? Ja, meine Damen und Herren, Sie haben richtig gehört. Bruchpilot Daniel trinkt auf Kurzstreckenflügen am liebsten hausgemachten, selbstgebrannten Nuss-Schnatz. Wenn ich auf dem Kumpel hochheibe, ist Binnen wieder ausgeschüttet. Fährst du vergroßen? Ja. Fährt zu vergroten. Ja. Fährt zu richtig. Sehr geehrte Fluggäste, ich bekomme gerade die Meldung vom Cockpit, dass eine Turbine ausgefahren ist. Wir müssen uns eine Notlandung vorbereiten. Schlauen Sie sich an und klappen Sie die Tische nach oben. Nehmen Sie bitte den Kopf zu den Beinen. Sehr geehrte Fluggäste, wir sind sicher gelandet. Wir befinden uns in Grado. Ja, in Grado. Für die Unannehmlichkeiten an Bord bekommen alle Fluggäste einen Gutschein für das Restaurant Tiamo in Grado. Wir wünschen einen schönen Aufenthalt in Grado, bitte. Wir sehen uns bald wieder. Vielen Dank. Wir haben das Schlecken erzielt von meiner Mannschaft. Und das Restaurant hier am Hof in Givrado ist ein ganz besonderes. Warum, das werden Sie gleich erfahren. Es hat wirklich eine tolle Visite in die Geschichte. Ja. Herzlich Willkommen im Restaurant Tiamou in Grado. Oh Gäste, euch kenne ich ja schon. Ladies, die Vicky wird kurz eine Bestellung aufgeben, eine Essensbestellung. Was sollen Sie essen? Lasagne. Was mögen Sie essen? Was mögen Sie essen? Bitte, Margarete. Bitte Margarita. Was sollen sie essen? Spaghetti. Super, Vicky, magst du die Bestellung in die Küche bringen, bitte? Ladies, heute ist Samstag und Samstag ist im Restaurant die Amoema Datingabend. Seid ihr Singles? Single? Single? Super! Super! Das heißt, wollt ihr einen Mann kennenlernen? Liebe fürs Leben? Dann schauen wir mal, der nächste Mann, der da bei der Türnen guten Abend, der Herr. Wunderschönen guten Abend. Wir haben gerade darüber gesprochen, dass wir heute Datingabend haben hier im Restaurant. Sind Sie Single? Ja. Ja, Single? Ja. Machen Sie mit? Sehr schön. Dann würde ich sagen, vier Fragen an die Ladies. Nein, Moment, Entschuldigung, wir wollen doch Sie zuerst kennenlernen. Alles klar, aber das könnte ein wenig länger dauern. Nein, fangen wir mal an. Ich heiße Felix, bin 31 Jahre alt, hab einen Bauernhof daheim. Hab zwei Brüder daheim, mein Papa hat Schuhe daheim. Und ich suche die Frau meines Lebens. Felix, dann bist du bei uns genau richtig. Also Mädels, Felix, 31 Jahre, Bauernhof, zwei Brüder und Stirn. Felix, hast du mal die erste Frage für mich? Was machst du mit mir beim ersten Date? Kandidate Nummer 1, was machst du mit mir beim ersten Date? Kandidatin Nummer eins, was machst du mit Felix beim ersten Date? Ein Säckchen. Und Kandidatin Nummer zwei, was machst du mit Felix am ersten Date? Im Urlaub fliegen. Urlaub, ja schön. Kandidatin Nummer drei, wie sieht es bei dir aus? Ich muss transportieren gehen. Und dann? Und dann und dann und dann und dann und dann? Und dann und dann und dann und dann und dann? So. Dann zu Hause gemütlich machen, Rosenblätter hinlegen, Kerzen anzünden. Frage Nummer zwei. Was machst du mit viel Geld? Kandidatin Nummer eins, was machst du mit viel Geld? 25 Euro. Was machst du mit 25 Euro? Einkaufen. Kandidatin Nummer zwei, was machst du mit viel Geld? Mit meinen Freunden in die Klinik gehen. Und Kandidatin Nummer drei. Das ist einmal was. Wie sieht es bei dir aus? In den Urlaub fliegen. Felix, jetzt bitte die dritte Frage. Okay. Wie schaust du aus? Kandidatin Nummer eins. wie siehst du aus? Eine braune Haare und eine Brille. Kandidatin Nummer 2, wie würdest du dich beschreiben? Ich bin schön und sexy. Okay. Jawohl. Und Kandidatin Nummer drei, beschreibe dich. Ich habe schöne grüne Augen. Ja. Oh Felix, das wird schwer. Was ist dein größter Traum? Zur vierten Frage. Kandidatin Nummer eins, was ist dein größter Traum? Zur vierten Frage, Kandidatin Nummer eins, was ist dein größter Traum? Sommer. Sommer, schön. Ja, da habe ich nämlich Geburtstag. Kandidatin Nummer zwei, was ist dein größter Traum? Mit meinen Freunden am Strand liegen. Ja, das würde ich auch gerne. Kandidatin Nummer drei, wie sieht es bei dir aus? Einen schönen Mann kennenlernen. Ja, mhm. Und noch eine Frage? Nein. Hättest du noch eine Frage Felix? So, das war jetzt alles ein wenig verwirrend, deswegen rufen wir die Alexa. Rufen wir die Alexa, ja. Alexa, Alexa. Ich habe sie nicht verstanden, bitte verlassen Sie den Kreisverkehr an der dritten Ausfahrt. Jetzt darf man mir nicht Auto fahren. Jetzt bitte sprich mit mir über meine Traumfrau. So, lieber Felix, du Stierbauer. Jetzt musst du dich entscheiden. Nimmst du Kandidatin 1, die mit dir ein Liedchen, Trellat, Musik hört und in den Sommernachtstraum tanzt? Oder nimmst du Kandidatin Nummer 2? Sie würde mit dir am liebsten in den Urlaub fliegen, sie ist schön und sexy und du bist ihr Traumfreund. Oder Kandidatin Nummer 3? Sie macht mit dir einen Strandspaziergang, wo niemand weiß, wie der endet. Und du bist ihr Traumfreund oder Kandidatin Nummer 3. Sie macht mit dir einen Strandspaziergang, wo niemand weiß, wie der endet. Also lieber Felix, bitte entscheide dich. Es ist Kandidatin Nummer 2. Applaus Applaus Applaus Applaus Applaus Kandidatin Nummer zwei, bist du nervös? Sehr nervös. Felix, bist du nervös? Ja. Ja. Okay, liebe Kandidatinnen, hier ist euer Herzblatt. 🎶 Ti amo, un solo ti amo, in aria ti amo, se viene testa vu che non affetto, nel cuore e nel letto comando io Ma tremo davanti al tuo seno, ti odio e ti amo, è una farfalla che muore sbattendo le ali, l'amore che a letto si fa. Ti amo, vendimi l'altra metà, oggi ritorno da lei, primo maggio, coraggio, io ti amo e chiedo perdono, ricordi chi sono. Apri la porta a un guerriero di carta licea e dica e dammi il tuo vino leggero che hai fatto quando non c'ero e le lenzuola di vino. Dammi il sonno di un bambino che t'assogna, cavalli e si gira. Gira e un po' di lato Fami abbracciare una donna che stira cantando E poi fatti un po' prendere in giro Prima di fare l'amore Questi la rabbia di un bacio E soff, sulla luce io ti amo E chiedo per loro ricordi chi sono Ti amo, ti amo, ti amo, ti amo, ti amo Dammi il tuo vino leggero che hai fatto quando non c'ero, e l'erenziola di vino. Meine Damen und Herren, was könnte man denn gerade noch tun? Felix und Simona gehen direkt von Herzblatt in die Shopping-Abteilung. Und zwar zu Sonja Wunder. Oh, Sohle mio, mein Herz ist rein. Darf jede Kundschaft hinein? Oh, hallo! Buongiorno! Servus! Hallo! Guten Tag! Ja, guten Tag! Was kann ich für Sie tun? Ich glaube, ich lasse Sie zwei Minuten da und dann bin ich wieder für sie da. Die beste Entscheidung ihres Lebens, sie bei mir zu lassen. Grüß Gott im Juweliergeschäft St. Christophorus. Ich brauche einen Ring. Und welchen? Einen normalen Ring, einen Verlobungsring? Einen, wo man keinem mitschaut. Und einen Diamanten? Nein. Wir tragen einen Diamanten auch. Einen Moment, ich schau ins Lager. Bitte schön. Und die Schachtel gibt es auch dazu. Das mache ich dann bitte 20.000 Euro. Danke schön, wiedersehen. Wiedersehen. Ein wunderschönes Kleid haben sie sich ausgesucht. Gefallen sie Ihnen? Ja. Dann? So jetzt kommt die Rechnung, Moment her. So das macht dann bitte 1500 Euro. Das kann mein kleiner Papa, weil er hat ja so viel Geld. Dankeschön. Schöne Zeit in Grado. Mille grazie, grazie mille. Hauptsache man sagt's. Sonja Mode ist ein exquisites Modegeschäft. Hat Haute Couture direkt aus Gerdau, hat auch nicht drei Schuhe. Und wie Sie schon gesehen haben, eine ganz besondere Kasse. Oh, ciao, hallo, buongiorno, bitteschön. Mit dem blauen Kleid, bitte. Ja, für die Dame. Ein Dürndlkleid. Ein Dürndl für die Dame, ja, Moment. Ein langes? Ja, ein langes. Moment. Bitteschön, die Dame, dürfen Sie in die Garderobe und das blaue Kleid. Bitteschön, probieren Sie. Sehr schön, wollen Sie in den Spiegel schauen? Schön! Richtig fürs Oktoberfest. Ja. Sehr schick schauen Sie aus, wie gefällt Ihnen Ihre Freude? Ganz gut, schön. Hübsch. Ich nehme das Set zu. Dann bitte folgen Sie mir zur Kasse. Das macht dann bitte 1.900. So große Scheine. Und so vernudelt. Ich sehe ja ganz viel. So große Scheine und so vernudelt. Und die Rechnung daher. Dankeschön. Mille Grazie. Vergessen Sie Ihre Freundin nicht. Ciao. Grüß Gott. Grüß Gott, bitteschön. Wollen Sie schauen oder kann ich Ihnen etwas zeigen? Ja, ich brauche etwas ganz bestimmtes, weil ich gehe mit meinem Special morgen auf Nacht ins Whiskymühl beim Feiern. In die Whiskymühlen, ja, da müssen wir schauen. Ich habe ein bisschen Angst, weil ich weiß nicht, ob ich das richtig machen kann. Ich habe ein bisschen Angst, weil ich weiß nicht, ob ich das richtig machen kann. Ich habe ein bisschen Angst, weil ich weiß nicht, ob ich das richtig machen kann. Ich habe ein bisschen Angst, weil ich weiß nicht, ob ich das richtig machen kann. Ich habe ein bisschen Angst, weil ich weiß nicht, ob ich das richtig machen kann. Ich fang auf Nacht im Gewissgemü beim Feiern. In die Wissgemü, ja da müssen wir schauen. Ein fesches Leiberl und eine Hose. Ja. Und vielleicht noch passende Schuhe, das wäre perfekt für das Gewissgemü. Dann schauen wir. Ein schönes Shirt und eine Hose. Gefällt Ihnen die? Dann bitteschön. Boah, Fäsch! Ich glaube, ich kann mein Gewicht gemügt sein. Schauen Sie mal in den Spiegel. Ja, ich kann das. Ich kann das. Ich kann das. Ich kann das. Ich kann das. Ich kann das. Ich kann das. Ich kann das. Ich kann das. Ich kann das. Ich kann das. Ich kann das. Ich kann das. Ich kann das. Ich kann das. Ich kann das. Ich kann das. Boah, fesch! Ich glaube, ich kann mein Gewicht gemütlich zeigen. Schauen los! Schauen Sie mal in den Spiegel. Bitte schön, präsentieren Sie sich. Schön! Hallo! Einen kleinen Moment, Kundschaft, dürfen Sie auf mich warten? Hallo, bitteschön! Wollen Sie schauen? Ja, schauen Sie mal durch. Nehmen wir das so? Ja, ich glaube, das ist nicht möglich. Dann gehen wir zur Kasse, bitteschön. Kling, kling, kling, kling, kling! Ab und zu spinen sie ein wenig. Geht wieder. 1700 macht das, das ist Totsche und Gabana. Danke. Danke. Rechnung. Viel Spaß in der Wiske, Müll. Danke. So, haben Sie sich was gefunden? Nein. Nicht? Ja, dann. Auf Wiederschauen. Wiederschauen. Laufkundschaft. Hallo. Grüß Gott! Was krieg ich denn? Kohle. Kann ich Ihnen was zeigen? Jacke, bunte Jacke. Ja, Glöckler. Ja, ja. Superkollektion. Reinbekommen? Bitteschön. Probieren Sie es gleich. Passt die Jacke? Super, die schenke ich Ihnen fürs Busserl. Danke, der Herr. Hallo. Hallo, bitte, was kann ich für Sie tun? Ich brauche ein Cocktailkleid. Ein was? Ein Cocktailkleid. Welcher Schnitt? Keine. Eine Meerjungfrau. Was haben wir denn für eine Größe? Keine. Dann muss ich messen. Okay, muss ich schauen. Bitte schön, ein Kleid, probieren Sie es. Mama Mia! Mama Mia, das ist ja viel zu eng. Alles Wurst, die brauche ich noch. Ist das Wurst? Alles Wurst. Kann ich sonst noch was für Sie tun? Ich brauche Stöckelschuhe. Stöckelschuhe? Wie sollen die denn ausschauen? Glitzer. Ja, Glitzer. Ja, dann folgen Sie mir mal unauffällig zum Schuhregal. Etwas höher. Ja. Dann, ich helfe in den Spiegel. Viel bewegen dürfen Sie sich aber nicht. Basta! Ja, dann bitte folgen Sie mir zur Kasse. So, das Kleid. Sie kriegen von mir 25% Rabatt für den Mut. Das macht dann bitte 400 Euro. Er weckt die Nudeln. Dann noch viel Spaß daher, mille grazie, grazie mille. Grazie. Auf Wiedersehen. Hallo, bonjour, bitte schön. Ich möchte Glitzerkleid, Glitzerschuhe, Glitzerhaum und Glitzertasche. Komplett Glitzer. Komplett Glitzer. Dann gehen wir. Komplett Glitzer. Komplett Glitzer. Dann gehen wir. Glitzerkleid. Bitteschön. Dürfen Sie probieren. Wunderschön. Schauen Sie mal in den Spiegel. Eine Glitzerhaube brauchen Sie noch? Ja, bitte. Moment. Schauen wir. Ah, kleinen Moment. Hallo? Müsst ihr bitte noch mal kurz aufs Klo, bitte. Wunderschön, wunderschön. Was Ihnen noch fehlt ist eine Handtasche. Bitte Handtasche. Wie soll die denn ausschauen? Orange. Ah, Orange. Da muss ich kurz ins Lager. Da haben wir es. Bittesch schön, einmal rumhängen. Und in den Spiegel, die Dame, Schatz. Wollen Sie das gleich anlassen? Ja, bitte. Passt, dann bitte, gehen wir. Ling, ling. Ling, ling. Ling, ling. Ling, ling. Dankeschön. Danke. Ihr Restgeld? Dann wünsche ich Ihnen ganz viel Spaß in Grado. Mille grazie! Tschüss! Tschüss! Hey, just to forget vanity I gotta get my side And I'll show you how I'm gonna get me Hey, just to forget vanity I gotta get my side I gotta get my side So you will get me I've got to find them that they should be mine I'd love to see you naked, baby I'd like to do that sometime, maybe tonight You've got to me, yeah Hey, you're just a fucking phony I gotta get inside of you I want you, girl, I want you I'm in a panic just to forget about you I gotta get inside, I gotta get inside, I gotta get inside You, I want you, I want you I watch you drinking and I take my time I watch you sinking in all that dirt Then I'll come back I've got to see you naked, baby I'd like to feel that same tone Maybe too late My girl's inside, yeah Baby, baby, baby Why do you do this to me? Won't let you go Won't let you go You're such a, you're such a Baby, baby, baby Why do you do this to me? I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know I've got to know Ich bin ein Schmuck, ich bin ein Schmuck, ich bin ein Schmuck, ich bin ein Schmuck. Kassa wegputzen. Der Spierge ist dreckig. Ja, geliebter Chef. Grüß dich, Chef. Ja. Was möchtest du? Das Geld? Geld. Kriegst du eine Lohnerhöhung? Ja. Und du möchtest jetzt die Kasse mitnehmen, gell? Ja passt eh. Der Chef leid, allweil. Bitte Chef, mach dir ein schönes Leben. Auf Wiederschauen. Applaus Unterdessen sitzt der Landarmutsminister mit seiner Tochter am wunderschönen Sandstrand von Grado. Ja, die Nasen nicht vergessen. Und sie sanieren, ja, wie war eigentlich? Annalena, hat sich der Bankraub was gebracht? In Wetzel. Was sagst du dazu? Ja oder nein? Oh! Ja, das haben wir beide gesagt. Aber schauen wir, wenn wir heimkommen, heute ist ja unser letzter Urlaubstag, schauen wir nach Waldsöl wieder und ob sich das Geld unser Raub Urlaubstag. Schauen wir nach Waldseil wieder und ob sich das Geld unser Rat was gebracht hat. Und da hinten müsste der Jachbarte sein. Schauen wir da hin, da gibt es gute Cocktails. Grüß dich. Grüß euch. Und? Und sagt ihr, hat die Party was gebracht? Ja. War es cool? Das ist das Beste, dass es cool war. Aber das eine ist halt auch, wenn wir auf der Zelle wieder kommen und ist das mehr Geld weg, was tun wir? Besprechen wir es. Besprechen wir es? Ja, wir besprechen es. Besprechen wir es? Ja. Komm bitte um. Komm bitte um. Wie gehen wir jetzt die Sachen an? Es muss ja sicher vom Feiern noch ein wenig Geld übrig geblieben sein, oder? Ja, und da kommt man ja eigentlich dann das Geld für die Bewohner oder für die Leute von Wolzell, da muss man schauen, dass wir das da irgendwie gut einbringen, oder? dass wir schauen, dass wir das da irgendwie gut einbringen. Vielleicht mit einer Stiftung, dass wir in eine Stiftung investieren und für die Probleme von Waldshöhe das lösen. Ja, oder wir könnten auch so tun, dass wir schauen, dass wir die Leute integrieren und selbst die, die haben Bedürfnisse und Wünsche und da vielleicht die anderen einen Führerschein machen können, die anderen Orgel spielen lernen und das Ganze, dass wir schauen, du kennst wen mit der Bevölkerung miteinander, dass wir was auf vier Stunden. Oder? Ja. Und da wäre es am besten, wenn wir die Bevölkerung von Wolze selber befragen und somit auch die Armutskonferenz von Wolze einberufen. Naja, eine Sache habe ich noch. Es ist so, das weiß ich im Wolze, die medizinische Versorgung ist ganz schlecht. Weil die haben da nicht einmal einen Hausarzt. Die müssen zum Tierarzt Dr. Wiedermeyer gehen. Da müssen wir uns was einfallen lassen. Ja, da müssen wir uns wirklich was einfallen lassen. Weil die können ja nicht zum Hundedoktor gehen. Und jetzt schauen wir, da haben wir da die Armutskonferenz. Da haben wir da die Bevölkerung jetzt gefragt. Das sind eh schon die ersten Leute. Grüß euch. Kommt bitte ersten Leute. Grüß euch. Kommt bitte. Grüß euch. Grüß euch. Grüß dich. Haben Sie schon Ihre Arbeit gekriegt? Nein. Haben Sie Ihren F gekriegt? Nein. Haben Sie Ihren Führerschein schon? Nein, immer noch nicht. Was ist bei Ihnen? 20 Geld. Sie sind ja der Bankdirektor, oder? Bei Ihnen ist es egal. Grüß euch. Grüß dich. Wir haben da heute unsere Armutskonferenz von Walser und ich bin der Armutsminister. Wird das schon was. Sicher, wenn ich das mache. Das glaube ich nicht, dass das was wird. Sicher? Wo haben wir die 15.000 Euro? Weiß ich nicht, vielleicht in Grado? Da habe ich schon gesagt, ich habe heute noch kein Geld gekriegt von Ihnen. Jetzt halt einmal was. Nein. Doch. Und mein Freund hat immer noch keine Arbeit gekriegt. Wie heißt denn Ihr Freund überhaupt? Julian. Dann frage ihn einmal. Doch, ich brauche Arbeit. Nein. Doch, ich brauche Arbeit. Nein. Doch. Nein. einmal. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Grüß dich, du bist ja der ortsansässige Bauer vom Waldshöhe. Ja genau, da bin ich. Was fehlt denn dir? Brecher und ein paar Sacki-Tricki-Kalle. Ah, da kann ich nicht weiterhelfen. Ja, bei mir hat sich auch nichts verändert, ich brauche bald einen vierten Job, wenn es so weitergeht. Leider kann man das System nicht ändern. Maus, wir sind schon ein Jahr zusammen. Willst du mich nicht heiraten? Ja, bye dear. ¡Bien! Mi vestido de seda calienta mi corazón como en una novela en la televisión Me acerco a ti, bailemos, juguemos, acércate Porque mi cintura necesita tu ayuda, no lo tengo en las venas y no la puedo controlar Creo que mi cintura choca con mi cultura, tropiezo con la arena, ya no me puedo controlar Y bajando, bajando, eh, olvidando, olvidando, eh, estoy bailando, bailando, bailando Y así está el amanecer Porque mi cintura necesita tu ayuda No lo tengo en las venas, voy a aprender a controlar Mi cintura, cintura Mi cintura, cintura Porque no bajamos a la playa para así practicar Pronto por la mañana y así no hay nadie más Cuando bailo contigo tu cuerpo me da calor Sita, besito, me disfruta de la pasión. Me acerco a ti, bailemos, juguemos, acércate. Porque mi cintura necesita tu ayuda, no lo tengo en las venas y no la puedo controlar. Y bajando, bajando, eh, olvidando, olvidando, eh, estoy bailando, bailando, eh, y así está el amanecer. Porque mi cintura necesita tu ayuda, no lo tengo en las venas, voy a aprender a controlar mi cintura, cintura Ven hacia mí, ven hacia mí, como las olas del mar Ven hacia mí, ven hacia mí, que ya no puedo parar Ven hacia mí, ven hacia mí, como las olas del mar Ven hacia mí, ya no puedo parar Y bajando, bajando, eh, olvidando, olvidando, eh Estoy bailando, bailando, eh, es ya hasta el amanecer Porque mi cintura necesita tu ayuda No lo tengo en las venas, voy a aprender a controlar Y bajando, bajando, eh, olvidando, olvidando, eh No lo tengo en las venas, voy a aprender a controlar. Y bajando, bajando, ya no me puedo controlar. Y bajando, bajando, olvidando, olvidando, que estoy bailando, bailando. Y así está el amanecer, porque me siento... Thank you. Martha, Nikki, Ava, Avery, Daniel, John, Tanya, Dany, Agusina, Mama, for my family. Thank you, Sheila. Thank you, Sharon. Thank you, Mama, for me. Thank you, Toby. Thank you, Marcus. Aplausos Vielen Dank, liebe Spukik und ihre Geduld. Aber ich denke, wir können die Zeit sehr gut unterbrücken, indem Sie einfach noch ein bisschen abhören. Applaus Aplausos. Applaus Danke. Thank you.