Takk. Thank you. Die Lärden und Burgen, drei Marsch auf Joarhaus, die Stichtüren schon kaum aus die Astern heraus. Mit ihm schlug bin ich an der Arbeit, und da rum, ich muss wieder mit dem Rupfhaus übern kommen. Steig um auf der Hege, du guckst mein X-Weg und schick meine Jode,, die ihr Vorbild umsitt. Musik Applaus Ich möchte Ihnen ein Buch vorstellen, an dem ich sehr lange gearbeitet habe. Es beschäftigt sich mit einer Aktivistin, Fazifistin, Feministin, der kaum bekannt ist. Ihr Name ist Olda Misasch. Sie ist nicht als Olda Misasch geboren, sondern sie ist als Olga Popper geboren in eine jüdische Wiener Textilhändlerfamilie. Sie war das mittlere von drei Kindern und mit dieser Familie, diese Familie ist dann für acht Jahre nach England gezogen. Also von 1885 bis 1894 haben sie in England, in Bradford, in Nordengland, im Textilbezirk von England gelebt. Und dann sind sie wieder zurückgekommen nach Wien. Sie hat im Jahr 1899 den studierten oder promovierten Astronomen und Mathematiker, den Wladimir Nisarj, der aus Böhmen gestammt ist, wie man den Namen unschwer anhört, hat sich geheiratet und hat ein Jahr später Zwillinge bekommen, Gedöchter Vera und Olga. Und er hat dann als Lehrer gearbeitet in verschiedenen Gymnasien und hat dann eben so wie viele andere in die Provinz versetzt worden, und zwar nach Böhmen und mehr in unterschiedliche kleine Städte. Und 1806 sind sie wieder nach Wien zurückgekehrt. Wird sie dann politisch tätig? Ist sie auffindbar in unterschiedlichen Probierungen der bürgerlichen Frauenbewegung? Also die wir bisher eher weniger gehört haben aus vergänglichen Gründen. Ja, die war dann eben in der bürgerlichen Frauenbewegung tätig, in der Stimmrechtsbewegung und hat sichricht, eine von internationalen Organisationen getragene Stimmerrechtstagung stattgefunden. Und da, an der hat sie auch teilgenommen. Sie konnte nämlich durch eine verwandchaftliche Herkunft. Ihr Vater ist aus der West-Slowakei nach Wien zugewandert. Das war damals noch ein Teil von Ungarn und die konnte sicher ungarisch oder mit großer Wahrscheinlichkeit dann auch ein Teil der anderen Familie des Vaters hat in Dünderpest und in Ungarn gelebt. Deshalb hat sich der österreichische Stimmrechtsverein die Stimmrechtsbewegung dazu geschickt. Sie hat dann nachher in einem Artikel an die Landsmänninnen appelliert, sich der Stimmrechtsbewegung anzuschließen. Also dann ist schon parallel aus unterschiedlichen Frauen, aus unterschiedlichen politischen Herkünften, das war das Wichtigste für sie erschienen, das Stimmrechtsbewegung engagiert, sie war auch selbst berufstätig, sie hat als Journalistin gearbeitet, hat eine Vielzahl von Artikeln verfasst zu unterschiedlichen Themen, die aber sehr oft mit ihrem Alltags… Also dieses Plumeneux avoir hat sie sozusagen aus ihrem Alltagserleben, aus den verschiedenen Problemen, die sie gehabt hat, oder hat sie diese Themen gefunden, mit denen sie sich dann journalistisch auseinandergesetzt hat. Und als Journalistin und Redakteurin hat sie dann auch eine Anstellung gehabt im Österreichischen Bund für Mutterschutz. Es waren ja damals die Verhältnisse für sogenannte uneheliche Mütter oder ledige Mütter, wie sie genannt werden. Heute sagt man vielleicht ein bisschen euphemistischer, alleinerziehende Mütter, aber die Probleme haben sich zwar gewandelt, aber Stile in diesem Bereich sind dennoch vorhanden. Sie war dann Redakteurin des österreichischen Bundes für Munderschutz. Und dann möchte ich Ihnen eine kurze Stelle dazu vorlesen? Da ging es über die Krankenversicherung der Arbeiterinnen, hat sie geschrieben. Mag sie auch heute von manchen Realpolitiker, Realpolitiker und Realpolitiker der Anführungszeichen, Realpolitiker und Realpolitiker unter Anführungszeichen sind nämlich Menschen, die an bestehenden Ungerechtigkeiten uninteressiert sind, mit einem vornehmen Lächeln abgetan und als Utopie erklärt werden. Sicherlich wird man einmal in ihr das einzige Mittel zum Schutz von Mutter und Kind erkennen und damit die Volkshygiene auf eine gesunde Basis stellen. Nicht minder utopisch unter Anführungszeichen mag vielleicht heute das zum Schutz von Mutter und Kind Gestellte verlangen nach gesetzlicher Gleichstellung des Unehelichen mit dem ehelichen Sinne erscheinen. Sie sehen, damals waren die Probleme noch wesentlich prekärer für uneheliche Mütter. Ab 1915 ist ihr Engagement in der Frauenfriedensbewegung nachzuweisen. Sie wissen damals hat der Krieg bereits eineinhalb Jahre gedauert und es haben sich viele Frauen, die sich in der internationalen Stimmrechtsbewegung organisiert haben, haben in Den Haag 1905 eine Tagung abgehalten, an der sowohl Frauen als auch Männer aus kriegführenden und neutralen Ländern teilgenommen haben. und neutralen Ländern teilgenommen haben. Diese Lagung hat damals schon einen sofortigen Waffenstillstand gefordert, hat Abrüstung gefordert, hat Vergewaltigung und Krieg als Teil der Kriegsführung thematisiert, was ein unheimlicher Tabudruck war. Und wir wissen, wie die Geschichte ausgegangen ist. Es ist nicht zu uns zu Vorsicht und Waffenstillstandsverhandlungen gekommen. Aber das Wichtige oder das Bemerkenswerte an dieser Tagung ist eigentlich, dass sie stattgefunden hat und dass Frauen sich die Macht genommen haben, in die Politik einzutreten, in die Außenpolitik einzutreten. Und wir haben vorher schon gehört, die hauptsächliche Thematik von Frauen war sozialpolitik und Gesundheit und Agilität. Aber in diesem Fall haben die Frauen etwas anderes befeuert. Sie haben gesagt, wir wollen keinen Krieg mehr. Sie haben sich auch berufen können auf die erste Friedensnobelpreisträgerin, die Bertha von Suttner, die ja auch bekannt ist aus Österreichs Spanns. Dazu möchte ich Ihnen auch eine Kurve... Dazu möchte ich Ihnen auch eine kurze......Ausbruch, Präsentage, Vorschläfen. Olga Misasz, also die internationale Frau, nach dieser Paarung in Den Haag, hat sich die Internationale Frauenliga für Frieden und Treuheit gegründet. Das ist die einzige noch existierende internationale Frauenfriedenorganisation, die eben heute noch existiert. Organisation, die eben heute noch existiert. Und Olga Misasch hat eben bis zu ihrem Tod 1950 im Exil in England, hat sie mit Unterbrechungen in dieser Frauenkriegsflieger war sie sehr aktiv. Und hat auch an einer großen Friedensdemonstration, die nach dem Ersten Weltkrieg stattgefunden hat, in vielen europäischen Sprechen, hat sie an einer dieser Tagungen in London teilgenommen und auch gesprochen zu den Demonstranten und Demonstrantinnen. Und sie hat darüber dann später in einer Zeitung gerichtet, ich zitiere jetzt. Ich habe ihnen erzählt, dass wir gewitten haben wie sie, dass wir geknechtet und betrogen wurden wie sie. Ich habe ihnen vorgehalten, dass das Volk vom Siege nichts hat, dass sie heute, wie sie ihre eigenen Redner bestätigen, schlechter dran sind als vor dem Krieg und unter der Arbeitslosigkeit schwere Not zu erdulden hätten. Ich erzählte, wie die Frauen auf der ganzen Welt dasselbe Leid empfinden, wenn sie einen Gatten oder Sohn im Krieg verlieren und wie sie deshalb vor allem gerufen seien, für den Frieden zu arbeiten. Und schließlich teile ich den Engländern mit, teilte ich den Engländern mit, dass in meiner Heimat Haufen von Männern und Frauen entschlossen seien, ihr ganzes Leben dem Kampf um den Frieden zu widmen, dass sie nie wieder kämpfen oder den Krieg unterstützen würden und dass diese Sicherheit sie in ihrem Entschluss bestätigen möge, auch auf englischer Seite in derselben Weise mit ganzem Herzen zu arbeiten. die irrt, wie wir alle wissen, aber dennoch finde ich diesen Appell, der sozusagen jenseits der nationalen Grenzen eine Thematik anspricht, wie die einzelnen Menschen betroffen sind vom Krieg, finde ich gemersenswert. Olga Misasz hat nicht nur für den Sitze das Wahlrecht eingesetzt, und wir haben das auch schon für die in den sozialdemokratischen Traum gehört, sozialistischen Frauen gehört. Die hat auch 1919 kandidiert für eine kleine Partei, die praktischzug in den Nationalrat nicht geschafft. Und kurze Zeit später schreibt sie dann in einer schwedischen Zeitschrift, also 1921 schreibt sie in der schwedischen Zeitschrift, das Scherpatit-Skript, das Wendkartin-Varielösen, Zitat, Während der ersten Wahl im Februar 1919 beherrschten noch die Aufregungen über die Umwälzung aller Sinne. Vor allem erwartete man von der zusammentretenden Nationalversammlung, dass sie ein neues Zeitalter einläuten würde und die Frauen dabei behindert sein würden. Alle Parteien stellten Frauen als Kandidatinnen auf. Gewiss nicht auf sicheren Gletschen, auf sicheren Gletschen, was die Anführerinnen erboste, da hervorragende und tüchtige Frauen hinter mittelmäßige Männer geweiht wurden. Aber es gab keine Partei, die keine weiblichen Kandidatinnen hatte und nicht mit Schlagwörtern die politischen Rechte für Frauen begronte oder die weibliche Arbeitskraft aufs Äußerste für die Wahlen ausgenutzt. Also da wird dann die Einschätzung drei Jahre später, wird dann die Einschätzung der Möglichkeiten der Frauen im Pakt des Parlamentarismus schon sehr kritisch. Olga Misasz hat sich nicht nur in dieser, war sie mehr oder weniger die treibende Kraft im Bund der Kriegsdienstgegner. Und auch da gab es eine internationale Organisation, die auch heute noch besteht, die War Assisters International. besteht, die Waller Sisters International. Sie war im österreichischen Zweig und sie war aber auch in diesem internationalen Board, mehr oder weniger in diesem Executive Committee, hat sie mitgearbeitet und hat immer wieder über Österreich informiert, hat Gäste aus England zu Vorträgen eingeladen und hat überhaupt eine geringe Anhängerschaft, hat sehr aktiv Diskussionsveranstaltungen organisiert und geleitet, hat Dio-Vorträge organisiert, Demonstrationen, Flugblätter gedrückt, die haben Flugblätter verteilt, Porteus, beispielsweise, wie die Filme gelaufen sind, im West, nichts Neues oder Panzerkreuzer Potemkin, haben sie versucht eben gegen den Krieg zu mobilisieren. Und was ganz besonders bedeutend war, die hat 1921 als in Wien die dritte internationale Konferenz der internationalen Frauenliga war, hat sie aufgerufen zu mehr oder weniger zu einem Streik, dass man den Krieg bestreiten soll. Oder sie hat damals genannt, das Gelügen ist, keinen Wassendienst zu leisten. keinen Wassendienst zu leisten. Also das, was dann in den 70er oder 80er Jahren in der Friedensbewegung unter dem Slogan Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin aufgenommen wurde, hatte schon lange Parvizien. lange Partizellen. Ja, Olda Misas hat in der Zeit, als sie für den Frieden eingetreten ist, dennoch beobachten müssen, dass die Gewalt zunehmt. Sie haben das schon gehört, ich will das jetzt gar nicht mehr länger ausscheren. Es gab eine Vielzahl von Friedensorganisationen und sie hat sich dann auch im Bund österreichischer Friedensvereine engagiert. Das war ein Zusammenschluss von verschiedenen Friedensvereinen. Im Namen dieses Zusammenschlusses hat und sie hat einen Brief geschrieben an ihn. Sie hat einfach dieses kulturelle und bildungsnähtige Kapital gehabt durch ihren Aufenthalt in England als Jugendliche, dass sie bloß Englisch konnte und ich glaube, dass sie deshalb auch in diesem Bereich aktiv geworden ist. Und Tanti war sozusagen eine der wichtigsten würden alle, wir Friedensfreunde würden alle gerne einmal in unserem Leben Gandhi sehen und er folgt auch nach Berlin kommen oder nach Österreich kommen. Und trotzdem ist das sozusagen ein Zeichen dieser Handlungsmöglichkeiten, etwas in Bewegung zu setzen, etwas zu unternehmen, um ein Ziel zu erreichen, das vielleicht manchen utopisch erscheint. Ja, im Austrofaschismus ist der Bund der Kriegsdienstgründung aufgelöst worden. Olga Misau hat das natürlich beeinsprucht und hat gesagt, ich war niemals Mitglied irgendeiner Partei, wenn man es genau nimmt, nicht Stink. Sie hatte ja 1919 kandidiert, aber sie war eben nie Mitglied in der sozialdemokratischen Partei und hat 1919 war er in einer leitenden Position bei der Großloge von Wien, bei den drei Mordern und hat auch bei den drei Mordern sich immer wieder bei internationalen Gabungen für Frieden eingesetzt und beide sind in Wien geblieben. Bis 1939 haben allerdings nach Einmarsch der Nationalsozialisten im März 1938, Haussuchungen und Verhöre der Pistaco über sich ergehen lassen müssen, aber mit der Begründung, dass sie geschützt sind, solange Wladimir Misasz, der ja kein Jude war, sondern Arier war. Und viele dieser Nisch-Ehen haben dann auch die jüdischen Beteiligten geschützt und sind sie bis zum März 1939 in Wien geblieben und dann gelang ihnen mit Hilfe der internationale, der War Wars International gelang ihnen die Flug nach England, nach Enfield, das ist im Norden von London. Sie waren damals schon hoch in den 60ern. Es war nicht daran zu denken, dass sie noch, sie haben keine Pension in England bekommen. Und mit Mitte 60, man weiß das von der Altersdiskriminierung, ist es wahnsinnig schwierig einen Job zu finden. Sie haben mehr oder weniger das so gelebt, dass sie von ihrer Tochter und dem Schwiegersohn unterstützt wurden oder mit denen in einem Haushalt leben konnten, aber das wollten sie nicht. Sie haben dann verzweifelt im Exil nach Arbeit gesucht, was gar nicht so leicht war. Als Journalistin hatte sie keine Chance und ihr Mann als Mathematikprofessor ebenso wenig. Und sie haben aber dann praktisch jeden Job angenommen und ihr Mann hat das brieflich dann so formuliert, ich zitiere. Nun, und da kam der Tag, da meine Frau mir vorschlug, einem sehr verlockenden Inserat Folge zu leisten, dass einem Ehepaar eine Domestic Position, also so häuslichen Dienst, anbot. Ich war zu schwach und schämte mich meinerseits, weniger Lebensmut zu zeigen. Wir nahmen an und konnten es nicht leisten. Großes Haus mit Familie und Gästen von acht bis zehn Personen. Arbeit von 7 Uhr früh bis 11 Uhr nachts, nur mit Mahlzeitpausen. Freundlichste Behandlung seitens hochkultivierter Menschen. Viele mit Tilsej allein doch zu schwer für Menschen unseres Alters. Wir kündigten nach einem Monat. Das EBA hat dann durch verwandtschaftliche Kontakte und verwandtschaftliche Netzwerke doch noch eine Lebensgrundlage gefunden. Wieder in Huddersfield im Norden von England, wo ein Leiter ihrer Verwandten eine Textilfabrik oder einen Textilhandel hatte, wo der Mann, das Ladinger hieß, als Lohnverrechner dort bleiben und bis dann entlastet wurde. Und 1948 sind sie wieder zurückgezogen zu ihrer Gefolter, der Olga und ihren Mann. Und so wie bei vielen Exil-Ehebaren waren sie uneinig, ob sie zurückkommen sollen nach Österreich oder ob sie in England bleiben wollen. Olga Misasch war fairerweise durch diese verwandtschaftlichen Verbindungen und durch ihre Verbindung, glaube ich, auch mit der englischen Kultur, dafür in England zu bleiben. Vladimir Misasch hat dann erfahren, dass die Freimaurer sich wieder gegründet haben in Österreich und wollte ihr Kontinuitäten in seinem Leben fortsetzen. Und kurz bevor sie eben eine Reise nach Österreich einmal Golders Green, wurde, dass die Asche verstreut wurde. Also etwas, was heute auch gern gemacht wurde, war damals für kurze Zeit, genau für zwei Jahre Praxis. In diesem Urnenfriedhof gibt es keinen Namensschild, wo ihre Urne vergraben ist. Ich denke, das zeigt auch sehr schön diese Kein-Platz-Aug-Erinnerung. Denn es hat bis zu diesem Buch kaum eine historische Auseinanderfassung gegeben. Mit ihr war es doch verwundert, weil sie so viele Schriften hinterlassen hat. Sie hat sowohl Briefe geschrieben, die in internationalen Archiven vorhanden sind, die in internationalen Archiven vorhanden sind. Sie hat eine Vielzahl von Artikeln verfasst. Sie hat eine Schrift, ich habe ja nicht jetzt alles ausbreiten können von ihren Aktivitäten, sie hat 1990 eine Schrift verfasst, Neuen Liebesidealen entgegen, entgegen, wo sie auch thematisiert, wie Verbindungen außerhalb dieses Ehekonstrukts aussehen können, wie sich Männer stärker ihre Gefühle zeigen, sich um die Kindererziehung kümmern, wie das alles außerhalb der Ehe in Beziehungen, die nicht ehelich abgeschlossen worden sind, wie man das alles organisieren kann. Und ich denke auch, es gibt eigene schön, wie politisch das Private ist. Das ist ja auch ein Schlagwort, das wir aus den 70er Jahren kennen und das uns auch heute noch beschäftigt, und das uns auch heute noch beschäftigt, denke ich. Und die Beschäftigung mit dieser Diasophie zeigt auch diese Trendsüberschreitung auf verschiedenen Ebenen. Das, was ich bereits erwähnt habe, diese Reisen, wie schwierig und wie komplex die damals waren. Für Alleinreise in der Grauen. Ich kann mir das gar nicht vorstellen. Es ist immer gegeben, und es ist vielleicht leichter als damals. Hoffentlich zumindest. Es geht auch um Kontinuitäten und Brüche in ihrem Leben. Also auch in diesen internationalen Organisationen, in denen sie tätig war, war nicht alles immer Friede, Freude, Sonnenschein, sondern auch da gab es Brüche, Streitigkeiten, Auseinandersetzungen. Und auch das, denke ich mir, können wir aus der Geschichte lernen, dass man mit diesen Brüchen umgehend lernen muss und vielleicht auch wieder zu Anschlüssen oder Weiterführungen kommen kann. Ja, ich denke ich werde an dieser Stelle den Vortrag beenden, falls es noch Fragen gibt von Ihrer Seite. Vielen Dank.