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I'm a good guy. I'm a good guy. I'm a good guy. I'm a good guy. I'm a good guy. I'm a good guy. I'm a good guy. I'm a good guy. I'm a good guy. Liebe Menschen auf den Couches dieser Welt, es ist wieder soweit. Der erste Donnerstag des zweiten Monats bedeutet die natürliche Sendung für Beats, Beats, Beats ist zurück auf DorfTV. Wir melden uns live von der Session von Sampler Stat aus dem Servus Club Raum und bringen für euch frische Musik und interessante Hintergründe und wie ihr merkt einmal eine neue Anmoderation. How about that? Allerdings ist das wie vieles andere einfach der natürlichen Veränderung und einer gewissen Spontanität geschuldet und nicht dem neu getakteten Prompt, der neben der Kamera steht, von dem ich jetzt natürlich nicht ablese. Aber die Sache ist die, wir bewegen uns auf die Sommerpause zu, alle freuen sich und neben den wirklich gut sommerlichen Temperaturen hier bei uns im Studio, ist es auch draußen mittlerweile schön und trotzdem haben sehr viele Menschen den Weg gefunden in den Foyerraum im ersten Stock der Stadtwerkstatt, um bei Sample as Dead mitzumachen. Für all jene, die zufällig eingeschaltet haben, eine ganz kurze Info zum Konzept dieser Sendung. Es geht um ein Community-Event in Linz mit dem Namen Sample As That. Der Name ist Programm, wir samplen. Das bedeutet, ein Ausgangsmaterial pre-existing media ist vorhanden und alle werden zwei Stunden lang damit sich beschäftigen und neue Tracks, Beats, irgendwelche Arten von Klangcollagen oder sonstige Outcome basteln oder bauen. Wenn ich sage alle, dann meine ich wirklich jeden und jede, die Lust haben, mit gewissen Tools, Samples, also Fassadstücke aus diesem Pre-Existing-Media zu nehmen und etwas Neues zu kreieren. Satzstücke aus diesem Pre-Existing-Media zu nehmen und was Neues zu kreieren. Das machen wir circa alle zwei Monate und ist in diesem Konzept zwei Stunden um zu arbeiten übernommen von der großen Schwesternveranstaltung Sample Science in Berlin. Das sage ich deshalb aus Freude und auch aus Stolz, weil einerseits quote your credits, no, credit your quotes probably. Und außerdem waren wir vor kurzem dort und hatten die Freude, im Mai mit selbst aufgenommenen Samples dort zu Gast zu sein. Und finally diese zwei Communities, also jene in Berlin, die seit circa zehn Jahren so ein Programm und so ein Projekt verfolgen, mit jener in Linz, die stetig wächst und wie wir heute sehen, werden trotz schönen Wetter und hohen Temperaturen sehr zahlreich hier mitgemacht hat. Ich habe schon den Sommer und damit so ein bisschen dieses Loch, wo wir ja keine Session haben, angesprochen. Wir werden von unserem Trip, der uns nach Berlin gebracht hat, und wenn ich sage uns, dann ist es ein Teil des Teams hinter Sunplastide, also meine Wenigkeit und noch Real Slim Eddie, Guggen und der Jestic. Also von unserem kleinen Trip wird es eine Mini-Doku geben und dann auch den Outcome zu hören. Und weiters möchten wir im Sommer jetzt gleich darauf hinweisen, dass wir mit Inkubation, mit Potato Publishing in der Schießhalle einen Workshop anbieten im August. Und zwar am 27. Noted in your calendar. Und zwar am 27. Noted in your calendar. Soweit jetzt in die Zukunft geschaut und über Sample Science in die Vergangenheit. Das führt mich ins Hier und Jetzt. Denn es wird tatsächlich Zeit, nun nicht nur den Raum voller Menschen zu adressieren, sondern auch voll Freude jenen Menschen zu mir auf die Couch zu bitten, was mich besonders freut, die das Sample oder eigentlich genauer gesagt die Samples, also die von mir vorhin angesprochenen pre-existing-media-Stücke zur Verfügung gestellt hat. Und zwar ist es immer so, dass wir jemanden einladen mit Beziehungen zum Haus in der Stadtwerkstatt, der oder die dann ein Sample kuratiert und mitnimmt. Und dieses Mal gab es auf dem USB-Stick, ja die Dinge existieren wirklich noch, gleich drei Files, mit denen man arbeiten konnte und wir einander ausgeteilt haben für die jeweiligen Rechner oder Maschinen. Und der Inhalt wurde zusammengestellt von jemandem, den ich jetzt hierher bitte. Und wenn du bereit bist, dann ist das dein Auftrittsapplaus. Petra Moser. Christi, du darfst dir dein Mikro schnappen. Hi. Normalerweise bist du nicht so sehr in voller, wie sagt man, Sicht in dem Bereich einer Kamera, sondern ein bisschen weiter da drüben hinter einem Mikro auf Radio Froh zu hören. Aber was alles so dich ausmacht, würde ich dir am besten bitten, dich selbst vorzustellen. Tatsächlich, die Kameras machen mich ein bisschen nervös. Aber ja, Mikrofon ist okay. Das macht mich ein bisschen nervös. Aber ja, Mikrofon ist okay. Ich bin seit langem, seit langer Zeit bei Radio Froh in der Musikredaktion, für die Musikredaktion verantwortlich eigentlich. Das heißt, ich suche die Musik aus, die in den sendungsfreien Zeiten läuft. Das heißt, mein Inbox ist voll mit Musik, ich suche das aus und bastle Playlists daraus und es gibt jeden Freitag 22 Uhr FrohLive, das heißt Live-Übertragungen von Konzerten und anderen Veranstaltungen. Wie lang füllst du diese Rolle schon aus in diesen zwei Funktionen? Eben einerseits FrohLive, aber auch Wie lange füllst du diese Rolle schon aus in diesen zwei Funktionen? Einerseits Frohleif, aber auch das Redaktionelle? Seit 2001. Wow, das ist eine gute Laufzeit. 1999 bin ich über unbezahltes Praktikum zur Radio Froh gekommen und dann 2001, seitdem mache ich das. Das heißt, die Inbox ist schon lang voll. Ja. Mit viel Musik. Und dementsprechend viele Events, die du auch betreust. Wie schaut so ein Froh-Live-Abend aus? Grundsätzlich, also was machst du? Du druckst ja nicht einfach nur auf Senden und dann passiert alles. Nein, genau. Also wir übertragen meistens live aus der Stadtwerkstatt. Das ist am einfachsten, weil die Wege kurz sind. Es gibt ein direktes Kabel in den Saal der Stadtwerkstatt. Wir übertragen die Konzerte. Ich mache vorab oder danach Interviews mit den Artists. Und natürlich auch Festivals. Open Air, Ottensheim, Klangfestival, Unlimited in Wales, so Außeneinsätze. Jetzt gerade FMR Festival. Ah ja, schön. Ist gestern gestartet und läuft bis Sonntag. Gut, alles klar. SO, Shoutout an die Kolleginnen und Kollegen. Bitte unbedingt eine Besuchsempfehlung. Gut, dass du das angesprochen hast in Bezug auf deine Interviewtätigkeit, weil ich finde das ist irgendwie spannend, wenn wir dann auf die Auswahl kommen. Magst du neben dem Klanglichen auf deine andere Profession auch zu sprechen kommen? Genau, ich bin nebenbei, oder eigentlich nicht nebenbei, sondern es sind beide Jobs gleichwertig, freischaffende Fotografin im Bereich Bühne, hauptsächlich Theater. Ich finde es ja deshalb auch spannend sozusagen, das Auditive im Radio, das Visuelle hinter der Kamera, Spannend sozusagen, das Auditive im Radio, das Visuelle hinter der Kamera, weil der Track, wenn man so will, auch audiovisuelle Elemente hat und zusammenführt sozusagen. Magst du, bevor wir uns gemeinsam mit den Menschen auf den Couches dieser Welt und herinnen da dieses Sample anhören oder halt die Grundlagen anhören, was dazu sagen oder lieber danach? Danach. Okay, passt. Das heißt, der Kontext ist jetzt einfach mal nur, du hast es ausgewählt. Ich würde sagen, nehmen wir zuerst den Track. Ja, nehmen wir den Track. Passt. Okay. Dann würde ich vorschlagen, wir hören jetzt gemeinsam den Track und die somit gegebenen Ausgangsmedialitäten. Und zwar hören wir von Cold Cut Timber. Thank you. Thank you.夜が明けたら何が起こるの?明けたら何が起こるの? Thank you. I need you talking to me I need you talking to me I need you talking to me I need you talking to me I need you talking to me I need you talking to me I need you talking to me I need you talking to me I need you talking to me I need you talking to me I need you talking to me I need you. ស្រូវានប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប់ប� I want to take a look at that I.N.G.A.T.A. I want to take a look at that I.N.G.A.T.A. I want to take a look at that I.N.G.A.T.A. I want to take a look at that I.N.G.A.T.A. I want to take a look at that I.N.G.A.T.A. I want to take a look at that I.N.G.A.T.A. I want to take a look at that I.N.G.A.T.A. Yes. Puff. Na, what a track. What a track. Klingt da auf jeden Fall besser als daheim. Ja, gibt ja einen Grund, warum wir uns für die Listening Session da quasi zusammenfinden. In jedem Fall klingt es insofern, je nach Abspielgerät natürlich unterschiedlich, aber sehr umfangreich, sehr viele Dinge und sehr konkrete Sounds. sehr viele Dinge und sehr konkrete Sounds. Magst du sagen, was die konkrete Idee war, dass du den Track ausgewählt hast? Es war voll schwierig. Es war wirklich, wow, was nehme ich da jetzt für einen Track mit? Die sollen da samplen. Und ich habe mir dann gedacht, vielleicht sollten wir was nehmen, wo schon ganz viele Samples dabei sind, weil dann haben alle so eine Schatzkiste an Samples zur Verfügung und ich weiß jetzt eigentlich nicht, ob das eine gute Idee war oder nicht, aber das wird es mir hoffentlich gleich sagen. Coldcards sind so ein bisschen die, weiß ich nicht, Pioniere des Sampling und ich habe mir gedacht, passt doch gut. Schöner Bogen. Und dann habe ich halt auch und das sollte man vielleicht jetzt nur dazu sagen, es war so Schnipsel aus einem Interview dazu ergeben, das ich 2006 mit den beiden geführt habe. Das heißt, die Schnipsel sind Samples aus deinem Interview, das vor 20 Jahren geführt wurde. Der Track beinhaltet bereits Fassadstücke von anderen Medialitäten und somit ein ja, Multidimensionsding eigentlich, kann man so sagen. Genau, das Originalmaterial ist offenbar von Greenpeace, also es geht um die Zerstörung des Regenwalds, die Abholzung des Regenwalds und das ist da versampelt worden, inklusive Video. Ich kann mich erinnern, das Video von Hexstatic, glaube ich, hat mich sehr geflasht, wie ich es das erste Mal gesehen habe. Und für jene, die das daheim vielleicht noch such-engineern wollen, man sieht tatsächlich diese Sounds der Motorsäge du siehst das Video, wo die Motorsäge entsprechend sägt einen sehr großen, schönen, alten Baum eigentlich glaube ich, wenn mich nicht alles täuscht und alle anderen Sounds, die man quasi hört, sieht man auch also das ist so Milestone würde ich sagen vor allem audiovisuellen Also das ist so ein Milestone, würde ich sagen, vor allem im audiovisuellen Sampling, ist so für mich zumindest gewesen. Also total spannend und schön, dass du das so ausgewählt hast. Inklusive der Klopfkäfer. Der, bitte? Klopfkäfer. Die hört man oder hört man das Klopfen und man weiß, da ist ein Käfer? Nein, die hört man und sieht man. Okay. Ah ja, schau. Ich habe mir das ein paar Mal angeschaut. Okay, ja. Very simple mind. Ich habe hauptsächlich die Motosick gesehen. Man merkt, der Auftrag, dass es quasi eine Kampagne war, hat gegriffen. hat gegriffen. Was gibt es denn als Rahmen für deine Auswahl oder für diesen Track oder das Video noch zu sagen, das dir wichtig ist? Naja, ich habe mir gedacht, das ist vielleicht nicht nur musikalisch spannend, sondern auch inhaltlich spannend und vielleicht gibt es auch eine inhaltliche Herangehensweise jetzt bei den Tracks. Also vom Kampagneninhalt dem Ideellen quasi oder meinst du von dem gesprochenen Wort des Interviews oder sowohl als auch? Sowohl als auch. Also diese Ressourcenverschwendung oder... Super, da bin ich schon total gespannt, weil ich habe zwar mit ein bisschen Verspätung, aber dieses Mal tatsächlich die Zeit gefunden, auch mit zu samplen, was mich recht freut. Und habe dadurch keine Ahnung, wie oder was in dem Raum rund um mich noch passiert ist. Bin sozusagen fast genauso wenig informiert wie du über das, was wir jetzt dann hören werden. Du warst ja am Anfang der Session kurz auch da für ein quasi Intro und bist und bleibst bitte während der Sendung da für mich als Gesprächspartnerin für unsere Gäste quasi Teil dieser Sendung und dann würde ich sagen, hören wir den ersten Track und damit es leichter wird, einerseits für euch als Kontext zu verstehen, aber auch andererseits für uns dann mit den Menschen zu sprechen, starten wir mit jemand, der nicht da ist, nicht da sein kann, weil er in Berlin sitzt. Ursprünglich von nicht allzu weit weg aus Graz und ein regular Teilnehmer dieser kleinen, aber feinen Familien-Sampling-Sendung. Shoutouts gehen raus nach Berlin. Wir hören Alone mit dem Track. Liebste Grüße aus dem hohen Norden. Ich hoffe, ihr kommt bald mal wieder vorbei. Und das klingt so. I'm using the natural resources so we're using up resources to find This door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, this door, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, oin, I'm out. Teksting av Nicolai Winther Yes. Yes! Alone! Alone! Das war schon mal sehr gefinkelt. Danke, lieber Mathis. Was hältst du von dem Gehörten? Danke fürs Verwenden des Interview-Samples. Das freut mich voll. Da haben wir schon die erste inhaltliche Auseinandersetzung. Aber ich finde klanglich eigentlich auch recht interessant. Ja, super interessant. Sehr dancey. Vielleicht sollte man es ja einer sagen, dass wir da so samplen oder ihr so gesampelt habt. Die Cold Cuts. Achso, ja, das kann man gut machen. Wir haben ja vor drei Sessions oder so, wo war das, Eddie? Was war das Sample schnell noch? Weißt du das noch, mit dem wir geschrieben haben? Ah ja, der Stefan Sulke. Genau, das Putzi mit dem Hundesample. Stefan Sulke. Stefan Sulke, genau. Das Putzi mit dem Hundesample. Da waren wir tatsächlich in Kontakt mit dem Urheber von dem Stück und der hat sich das auch angehört, glaube ich, alle Tracks, oder? Ja, ja, ja, vorher der Edi hat damit geschrieben, aber wir haben dann darauf verzichtet, das an die große Glocke zu hängen, aber diesen Austausch mit den Menschen, die die Musik quasi machen, die dann gestiftet oder halt kuratiert wird, das ist durchaus wünschenswert. Also wenn du da die Möglichkeit hast, sehr gern. Können wir probieren. Was ich in dem Fall lustig gefunden habe, ich glaube, die Melodie, obwohl es das gleiche Sample war, hat tatsächlich der Melodie im Originaltrack nachgezeichnet das finde ich lustig, das habe ich auch vorgehabt habe ich dann aber nicht gemacht aus zeitlichen und dilettantischen Gründen, muss ich ganz ehrlicherweise sagen ich würde sagen, wir machen es jetzt so, auch wenn es A wie Alone war, weil ich ihn einfach dran nehmen wollte, damit jener, der nicht im Raum ist, gleich mal drankommt. Wir flippen das normale Prozedere und gehen nochmal von hinten nach vorne, weil normalerweise ist es jetzt glaube ich viermal hintereinander immer alphabetisch so gewesen und dann warten immer die gleichen Menschen. Jetzt machen wir das mal umgekehrt. Und da bin ich schon neugierig. Wir sind bei T. Das ist oftmals der letzte Buchstabe von unseren Teilnehmenden. Und hören als nächstes den Beitrag Ich bin der Hauthacker von Tonmeister und MD&D. Darf ich es bitte auf holländisch richtig sagen? Ich bin der Hauthacker von Tonmeister und MD&D. Darf ich es bitte auf holländisch richtig sagen? Na sicher. Ich bin der Hauthacker. Danke. Das ist da schon her. Und es klingt hoffentlich trotzdem, wenn ich auf Play drücke, so. Und das hören wir sehr. herr mesia សូវាប់ពីបានប់ពីបានប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រាប់ពីប្រូវាប់បានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបា� Ja, Tonmeister und MD&D, darf ich euch zu uns auf die Couch bitten. Ich hoffe, ihr schafft es wieder mit einem Mikro. Bitte sehr. Das ist jetzt natürlich lustig, dass wir wen da sitzen haben, die holländisch spricht, während ihr immer sogar den holländischen Titel euren Tracks gebt. Das ist natürlich einfach nur Background-Info. Liebe Petra, was gibt es zu sagen? Ich habe ja jetzt geglaubt, ihr wisst das vielleicht. Und macht es das deswegen, dass ich das dann sagen darf. Ja. Es ist nämlich eine Trilogie mittlerweile, glaube ich, oder? Von holländischen Namen. Es ist immer nur holländischen namen wieder ein banger oder wieder ein banger wie es euch mit den samples gegangen den wir dann genommen haben. Die Vocals haben uns auch gefallen, die haben wir dann drüber geklärt. Und dann haben wir Beat dazu gemacht und das ist eigentlich sehr gut gegangen. Irgendwas dabei besonders nachfragewürdig für dich? Wie teilt ihr euch die Arbeit auf? Also die Arbeit unter Anführungszeichen? Wir haben einfach die Kopfhörer auf und der eine werkt und der andere hocht zu und dann macht mir irgendwas und dann ist der andere so, fällt mir irgendwas ein und dann arbeitet der Nächste weiter und das geht so zwei Stunden dahin. Genau, eine Arbeit, der andere nicht kritisiert. Und wenn ihr euch dann nicht einig sei, wer entscheidet dann? Wer hat die letzte Entscheidung? Das ist eine gute Frage. Der, der es gut arbeitet. Ich würde einmal sagen, einerseits ein interessantes demokratisches Konstruktor, aber auch wegen den zwei Stunden wahrscheinlich so, oder? Ja. Warte, Mikro, entschuldige. Es schaut ziemlich strikt von der Zeit, also wenn der eine halt die Idee hat, hat der andere vielleicht eine ganz andere Idee und dann arbeitet man einfach bei dem anderen weiter und da ist halt nicht wirklich der Platz, dass man jetzt immer dumm diskutiert, wie jetzt ein bestimmtes Sample eingesetzt wird oder vom Mix her. Ja, super, dass ihr nach einer längeren Pause wieder dabei seid und wart. Gleich vorankündigend nach dem Sommerprogramm am 1. Oktober geht es wieder los. Ich hoffe, ihr habt vielleicht wieder Zeit, weil ich finde immer lustig, diese Drum'n'Bass-Flavoured und dann doch ganz anders passierenden Tracks. Also bitte eintragen. Ja, unbedingt. Jetzt wäre es wieder an der Zeit gewesen. Super. Dann habt ihr einen guten Zeitpunkt ausgewählt mit euren holländischen Titeln. Und ich sage danke. Und wir hören uns dann den nächsten Track an. Einen Applaus bitte nochmal, liebe Menschen. Tonmeister und MD&D. Dann kommen wir zu jemandem, der normalerweise fast immer als Letzteres gespielt wird. Ich freue mich, dass es diesmal nicht so ist und wir hören uns den Track an von The Real Slim Eddie mit dem Titel Jazz. Thank you. so Thank you. Jazz, Jazz, Jazz, Jazz, Jazz, Jazz, Jazz, Jazz, Jazz, Baby. Oh yes, the real Slim Eddie. Also, wieder ein Versatzstück da drin gefunden eines Interviews, würde ich sagen. Voll cool, danke. Ja, danke auch. Was gibt es zu sagen? Oder zu fragen? Ja, ich bin da ja jetzt nicht die Kritikerin, oder? Nein, gar nicht. Ich bin total begeistert und beeindruckt, was aus diesem Track, den ich ja eigentlich als perfekt bezeichnet hätte, bis jetzt gemacht worden ist. War super. Ich nehme das als Kompliment, ja danke. Aber es war gar nicht so einfach. War schwer? Ja, ich habe eine Dreiviertelstunde herumprobiert und dann habe ich mir gedacht, ich muss nochmal neu anfangen. Und dann habe ich mit den Drums gestartet und dann hat sich das irgendwie ergeben. Aber einfach war es jetzt nicht. Wie bist du zu deinem Hauptsample mehr oder weniger gekommen? Also ich habe es ja eigentlich recht charmant gefunden, auch beim selber durchhören diesen Part, aber dass du damit fast mit dieser, wie heißt das, ich spreche es wahrscheinlich auch falsch, nicht nur auf Holländisch, die Kuiro, dieses quietschende, vasilianische Percussion-Instrument, die Stimme ist fast so in die Richtung eigentlich, hat mich erinnert zumindest. Okay, nein, das habe ich jetzt nicht gepickt oder nicht rausgehört. Ich habe einfach einen Teil genommen, ich habe zuerst alles hingeschaut auf die 16 Pads und dann habe ich zwei Akkorde gefunden, die zusammenpasst haben und das war mir dann irgendwie zu wenig und dann habe ich selbst noch mit dem einen Pad quasi das noch so hingetunt, dass ich eine andere Chordfolge zusammengebracht habe und dadurch ist das so entstanden. Sehr gut. Und der Rest, classy as it can be? Genau. Wie gesagt, nach einem Dreifelstand habe ich mir gedacht, das muss jetzt schnell gehen und dann habe ich einfach nur schnell was gemacht. Die zeitliche Komponente ist immer nicht ganz zu vernachlässigen, das habe ich heute auch wieder gemerkt. Allgemein zeitlich, weil du als Haupt-Backbone auch, gerade was Social Media betrifft von Sample as Dead, da immer mein Abgleichspartner bist, habe ich zeitlich irgendwas vergessen zum Erwähnen für die zukünftigen Dinge, die ab dieser Sendung heute passieren? Du kannst den nächsten Termin ja ankündigen. Am Schluss oder so. Okay, das passt. Den ersten Zehnten habe ich ja schon einmal so vorgeteased und die Schießhalle auch. Okay, schauen wir mal, ob ich die dann noch am Schluss wiederholen werde. Aber cool, das ist ja schon mal gut, dass ich nicht in irgendeiner Art und Weise was übersehen habe. Danke sehr für die Arbeit und für den Track. Und dann würde ich sagen, wir gehen zu dem Nächsten. Herzlichen Dank, einen Applaus für The Real Sleep Eddie. Ah, der nächste von der Berlin-Reise folgt nun. Ist zwar rein vom Buchstaben G jetzt nicht da hinten, aber hat so wie ich das SAT davor. Wir hören als nächstes den Track von Gucken und der klingt so. Stamina Wow, yes, das war Gucken. Gucken. Lieber Elias, bevor wir zum Inhaltlichen kommen, weil wir heute schon so gut on point sind, sprich ich deinen Namen überhaupt richtig aus, deinen Künstlernamen? Ganz egal. Das ist auch nicht schlecht. Der Ansatz wird O, der mit U. Cool. With that out of the way, hast du Fragen oder Anmerkungen, liebe Petra, zu dem gehörten Track? Nein, super, bouncy. Okay. Wie ist dir mit der Auswahl gegangen? Hast du ähnliche Schwierigkeiten vorgefunden wie der Eddie? Ja, schau, ich glaube fast die erste Stunde nur, ich versuche halt meistens, dass ich nur die Samples nehme, also was halt bereitgestellt werden und ich habe halt versucht, dass ich aus den Drums eigene Drums bastle und da ist ich glaube ich über eine Stunde verloren gegangen und dann habe ich schon so den Stress gehabt und dadurch war es dann eher minimalistisch, ich habe dann am Schluss einfach nur eine Melodie rausgejobbt von dem Schlusspart, wo halt die Drums nicht mehr drin waren und noch ein Bassline drüber. Ein bisschen stressig, aber hat schon gepasst. Okay, aber das bedeutet, die Drums, die wir jetzt gehört haben, sind die Drums aus dem Timber Track? Genau, voll. Ah cool, okay. Weil sie doch eine ganz andere, vielleicht nicht so andere Ästhetik haben, aber sie kommen doch irgendwie anders daher von der Klangfarbe her. Ja, vorher sind halt tausend Effekte oben. Und drum hat es so lange dauert. Drum hat es lieber eine Stunde dauert, weil die Kicks und alles extrem viele Effekte drauf sind. Aber es ist vom Ausgangsmaterial. Schau, das war in dem Fall die, wie soll ich sagen, für mich immer überraschenden Wand an, wie sagt man, Wendungen, dass dann tatsächlich alle möglichen Teile aus dem Ursprungsmaterial rausgenommen werden und nicht halt jetzt nur so ein Sound. Das finde ich auch immer recht witzig. Was ich mich frage ist, jetzt bist du schon der Zweite, der von dem Zeitstress redet. Ist man da nicht geneigt, dass man sagt, ich schmeiße es in die KI und die macht das dann für mich? Nein, keine Ahnung. Weiß ich nicht, nein, keine Ahnung. Bei mir sind die eher kurz geworden, waren nicht nur 50 Sekunden, aber irgendeinen kleinen Loop schaffen wir immer in die 2 Stunden und ja, wenn es nur 10 Sekunden sind, aber ja, nein, würde ich nicht machen. Wäre das mit deinem Setup, mit der SP404 überhaupt möglich, dass du in irgendeiner Art und Weise kooperierst mit einer Machine Learning Variante? Nein, also ich kann nur in Ableton die Stem Separation nehmen, aber ich habe auch kein Internet und SPK hat das nicht. Nein, eigentlich nicht. Das heißt, da zeitlich die Ressourcenknappheit und fokussiert auf in dem Fall Outboard Equipment, das die Möglichkeit gar nicht hat. Ja, voll. Cool. Da vielleicht ein kurzer Hinweis für dieses Format. Da geht es ja tatsächlich auch darum, mit dieser knappen Zeit dann Lösungen zu finden oder sich halt dann quasi davor oder danach auszutauschen, wie andere Menschen, die mitmachen bei dem Event, Lösungen finden können. Deshalb reden wir da auch drüber und es ist super, dass Diskurs passiert und das zu Hause nachvollzogen werden kann und ihr das anschauen könnt, weil jeder Mensch individuell arbeitet. Somit da auch noch einmal das Shoutout oder der Aufruf, wenn ihr in irgendeiner Art und Weise Interesse habt und euch denkt, das oder das kann ich noch nicht, ganz egal, einfach vorbeikommen. Es geht ums gemeinsame Lernen, es geht ums voneinander zu lernen und das eben nicht unbedingt im Kontext des Machine Learnings. Wenn das wer hauptsächlich gerne machen möchte, okay, aber da ist es quasi so in der Community und der Peer Group quasi Mensch-zu-Mensch-Learning und das oft durch Fehler oder durch irgendein Problem, auf das man kommt, das man dann lösen kann oder einen Weg findet, wie man damit umgeht. Danke für's immer vorbeikommen. Wenn ich es richtig verstanden habe, habe ich gesagt, ich würde sogar 10 Sekunden abgeben, wenn ich da nicht mehr rauskomme, bevor ich entweder nicht komme oder es für mich produzieren lasse von einer anderen Instanz. Ja, auf jeden Fall. Danke, das ist einen großen Applaus wert. Meine lieben Menschen, gucken! Danke! Ich habe schon ein bisschen vorgeteasert. Ich habe meinen Track auch unter Anführungszeichen falsch benannt. Und somit hören wir einfach den Track, den ich produziert habe in diesen zwei Stunden. Und dann kann ich dir erzählen, wo meine Schwierigkeiten und Fehler gelegen sind. Ich sage gar nichts mehr dazu. Die Fragen darfst dann du stellen. It's a bit lengthy, I'm sorry. Aber es klingt so Nettopp La Follia di San Gimignano La montaigne est la plus grande des montes de la montagne. La montagne est la plus grande des montes de la montagne. A....... Lepidoptera I am a man of the mind.... I am the light of the world. I'm a man, I'm a man, I'm a man, I'm a man. und ein Long Decay. Wie ist es dir gegangen damit? Ja, das Problem mit den Drums habe ich nicht gehabt. Aber ich habe, glaube ich, 50 Minuten später begonnen, aufgrund der organisatorischen Dinge. Und dann bin ich bei irgendeinem Fehler hängen geblieben, den ich dann weiterentwickelt habe. Aber ich habe es total schön gefunden, weiterentwickelt habe. Aber ich habe es total schön gefunden, welche Sounds ich dann finden konnte in dem von dir gegebenen Track und durch quasi dieses Missgeschick eigentlich, was sich daraus entwickelt hat. Also da bin ich dann durchaus zufrieden. Aber kurzzeitig habe ich ziemlich geschwitzt, das muss ich mal schon sagen. Und nicht der Temperaturen wegen. Was ich mich ja, also ich habe das vorher unten schon mal gefragt, aber ich kenne das ja aus dem Radio, man schneidet eine Stereospur und ich kann einfach immer nur das Gesamte schneiden. Kannst du das auftröseln in die einzelnen Spuren? Das geht ja nicht, oder? Das kommt ein bisschen drauf an. Mit einzelnen Spuren meinst du so Boss-Drums und das wäre die vorhin genannte so Stem-Separation. Das gibt es mittlerweile. Ich habe es nicht, weil ich einfach eine ältere Version dieser DAW habe. Aber also das ginge. Aber mache ich nicht oder noch nicht. Mal schauen. Ich versuche dann immer verschiedene Ebenen anders zu finden oder zu filtern nicht oder noch nicht mal schauen ich versuche dann immer verschiedene ebenen anders zu finden oder zu filtern mit mit was sie arbeit oder so in dem fall war relativ viel time gestreckt um ehrlicherweise zu sagen und ein bisschen gepitcht also dieses haupt sample was man schon ein paar Mal gehört hat, habe ich, glaube ich, um Gwind hochgepitcht. Ja, einfach, weil es zu dem Fehler, der mir mit dem MIDI-Keyboard passiert ist, schön passt hat. Also aus keinem anderen wirklich ersichtlichen Grund. Genau. Und was ich gern mag, ist, mich dann halt einfach so treiben zu lassen. Aber was ich nicht gern mag, ist, wenn ich merke, dass die Zeit aus ist dafür, dass man sich weiter treiben lassen könnte. Aber insofern ist es für mich immer cool, ich weiß nicht, ob das vielleicht manchen von den Kollegen und Kolleginnen ähnlich geht, das irgendwann wieder aufzumachen und weiterzuentwickeln für einen Release. Also das möchte ich bei diesem Teil auf jeden Fall gerne probieren. Gerade mit dem, unter Anführungszeichen, Fehler. Das heißt, da kommen dann noch Drums dazu, das wäre dann das Intro? Nein, Drums kommen da vermutlich keine. Lustigerweise habe ich das in letzter Zeit sehr sollten. Genau, das ist dem Felix aka Def Il zu verdanken, dass er mich mit Drumless Beats infiziert hat. Und das finde ich recht super. Genau. Aber ja, das war es von meinem musikalischen Schaffen. Danke auf jeden Fall für den Track und auch das Interview. Ich habe das tatsächlich so noch ein bisschen umgeschnitten, dass eine andere Bedeutung rauskommt. Ich weiß nicht, ob es vorher laut der Effektierung noch hörbar war. Aber ich glaube, ich kann es nicht einmal mehr richtig zitieren. Ich glaube, it's time to address the destruction. Müssen wir den Schluss nochmal hören, glaubst du? Address the Destruction oder so. Ja, ich weiß nicht, ob ich da eine finde, ohne dass es alles zusammen hat. Ich werde es vielleicht recherchieren und dann lasse ich es dir wissen. Ja, dann ist es jetzt mein Job zu sagen, Applaus. Danke. Dann kommen wir zu dem nächsten Track ein viel und oft und gern gesehener Gast auf dieser Couch wir hören 20 Decker bekannte Bassdrum Bitte von Mischmeister M M. Thank you. Thank you. Thank you. Yes. Yes. Liebe Mischa. Hi. Wie so genau 20 Decker? Ich glaube, das ist so die normale Menge an Aufschnitt, die man bestellt, oder? Wenn man sich einen Aufschnitt kauft. Österreichischer Durchschnitt. Super. Hast du eine soundspezifischere Frage, lieber Petra, als ich? Mir ist aufgefallen, du hast überhaupt gar keine Vocals verwendet. Das ist richtig, ja. Ja, habe ich mir schwer da. Wo hätten die da also entweder man baut dann immer irgendeine Wortsample raus und hat das immer im Loop irgendwie rein. Aber das war mir dann zu viel. Ich habe mir gedacht, ich habe es jetzt eh schon so gewürgt. Diese Vielbedeutung, die die Originalnummer hat, in so ein unds unds rein, brauche ich nicht die Worte dann auch noch so also diese Bemühen. Ist in der Bassdrum irgendwo diese Kettensäge drinnen oder macht das mein Kopf, weil die Büder sehe ich, wenn ich den also ist eigentlich die Bassline nicht die Drum, aber Ja. Genau. Also ich glaube schon. Also ist eigentlich die Baseline, nicht die Drum, aber... Ja. Genau. Also ich glaube schon. Wobei ich bis jetzt beim nur mal anhören gebracht habe, zum Verstehen, dass es ja eine Kettensäge ist. Dass es kein Synthi ist. Also ja. Im Stress vergisst man ein bisschen, dass man sich darüber Gedanken macht, was man eigentlich hört und horcht dann immer noch auf, wo sind die Sounds, die mir dauernd sind, wo sind die Rhythmen und diese Dinge, die ich rausschneiden will und so. Da vergisst man ein bisschen auf, ja, ich horche mir das daheim nochmal an, denke darüber nach. Und schaue das Video an. Du bist zuständig für die Kettensägen-Fragen, glaube ich. Ich bin für die Klopfkäfer-Fragen zuständig. Der Klopfkäfer, kommt der vor? Das kann ich nicht sagen, weil da weiß ich tatsächlich nicht, wie er klingt, wenn er klopft. Aber vielleicht. Also, ich nehme an oder hoffe es, dass der irgendwo da drinnen klopft, in dem Pumperer. Ansonsten muss ich sagen, dieses analytische Hören, was du beschrieben hast, ist ja total super, weil ich glaube, da hat jeder und jede einen anderen Fokus auf, was man dann wirklich irgendwie hingreift oder sagt, okay, das spricht mir an, ein Rhythmus, ein Geräusch, eine Ästhetik, wie auch immer geartete Harmonie oder Melodie. Das heißt... Wenn ich kurz einhaken darf, das war auch das Schwierige an dem Sample, weil die haben das eh schon gemacht. Also das ist eh schon genau das, was man daraus machen würde vielleicht. Dann ist es schwierig, dass man das dann nur mehr hernimmt und wieder was anderes macht, weil besser wird es dann wahrscheinlich nicht. Aber es wird vielleicht deins. Ja. Ja. Ja, ist immer die Frage, was ist besser? Ja, das stimmt. Das ist natürlich richtig. In diese Kategoriendiskussion werden wir uns jetzt nicht stürzen, weil sonst sitzen wir da lang. Danke für die 20 Decker und den Klopfkäfer, unbekannterweise. Ich sage danke. Einen herzlichen Applaus für Mischmeister M, liebe Menschen. wir gehen weiter zu dem Track Shuffled von Lenses. Und es klingt so. doing gigs, playing a track like Timber, which is a poem, I guess, speaking out against the destruction of the virus. So, we're using up resources to try and make the band more efficient. This is Jazz. Jazz. I'm out. Now we're aware we're flying around in airplanes and in a bus doing gigs, playing a track like Timber, which is a poem, I guess, speaking out against the destruction of... Now we're aware we're flying around Now we're aware we're flying around like a bird We're flying around like a bird Yes. Lenzis! Hallo und herzlich willkommen tatsächlich zum zweiten Mal auf dieser Couch. Ganz genau, danke. Super, schön, dass du dir Zeit genommen hast. Ich habe hoffentlich sowohl den Track als auch deinen Namen richtig ausgesprochen. Ja, der Track ist eigentlich nur erschaffelt in dem Sinn, dass ich eigentlich alles zusammengewürfelt habe. Nicht so sehr aufs Tontechnische geachtet habe, wie man vielleicht gehört hat. Ich habe es lange irgendwie immer eher in Richtung Tontechnische geachtet habe, wie man vielleicht gehört hat. Ich habe lange immer eher in Richtung Tontechnik und richtiges Mixing zuerst. Und dann die Kreativität und schon langsam versuche ich gerade eher, dass ich zuerst meine Kreativität, und das klingt vielleicht einmal nicht so perfekt abgemischt, und mehr Ideen zusammenwerfen. Cool. Da wären wir bei dieser Assemblage einfach klarerweise, was hier Sampling auch ist. Also, verbinden von Ideen, in dem Fall. Ja. Cool. Zu den unterschiedlichen gehörten Ideen, Fragen oder Anmerkungen? Ja, was waren die Ideen? Boah, die Ideen waren einmal grundsätzlich als erster überfordert von einem vollständigen Track, den ich samplen muss. Ich habe mir eher so erwartet, wenn man kriegt irgendwie so einzelne Elemente oder sowas in die Richtung und dann war es ein voller Track, der schon eigentlich vollständig fertig ist und der nämlich richtungsmäßig eigentlich so ein bisschen in die Richtung geht, die ich jetzt gerade produziere. Das heißt, eigentlich ist es gerade so ein bisschen so schwierig, dann eben wie der Mischmeister vorher gesagt hat, besser werde ich es nicht hinkriegen. Und jetzt muss man dann irgendwie anfangen, dass man halt dann einfach einmal alles über den Haufen wirft und dass man dann einfach einmal irgendwo anfängt, damit man einmal wo anfängt. Und ich habe halt dann eher, wie wir heute schon gesagt haben, so die Stem Separation. Ich habe jetzt heute einmal eigentlich das erste Mal Ableton Stem Separation dafür verwendet. Habe die Vocals, das immer auf die Snare kommt beim letzten Part, das habe ich mir auch so separiert und ein paar solche Teile. Und dann hat es eigentlich ganz gut funktioniert und dann habe ich halt einfach immer weitergemacht. Das hört so auf, was kann man da anfangen? Und dann hat was Neues angefangen. Also wirklich eins nach dem anderen. Und dich von einer Idee in die nächste leiten lassen. Genau, und dann nicht mehr zurückschauen. Sehr guter Weg für quasi die Dinge einfach nur einen kreativen Prozess zu entfalten, einfach quasi sowie assoziatives schreiben, einfach anfangen und dann halt wo hin kommen. Jetzt habe ich versucht mich zu erinnern, aber ich habe es nicht mehr zusammen gemacht, was war das Sample oder welche Art von Sample war das letzte Mal wie du da warst? Das war dieses, so diese klassische Geigen-Situation, also so eine alte Filmmusik ein bisschen. Wir haben geglaubt, das ist Heidi. Das ist Teremin. Das Teremin war das. Wir haben lange diskutiert, ob das Heidi ist und so. Also es war die Richtung. War auch eine. Sisi. Heidi. Sisi. Wie auch immer. Aber okay, das heißt da war natürlich ein bisschen eher nicht so ausproduziertes Grundmangel da. Genau. Es hat nämlich gleich, es fängt dann mit dieser 303-Baseline gleich einmal an oder irgendwo ist die recht präsent und das hat mich gleich einmal so, uh, wie tu ich da? Wie tu ich da, weil es ja ein Weapon of Choice auch war, quasi so ein Baseline zu Ja, oder halt, weil es halt auch schon so viel aufnimmt von dem Ganzen, also da ist so viel beieinander, wie zlege ich das dann wieder, dass das nachher dann wieder zusammengebaut werden kann. Ja, die Deconstruction, die angesprochene. Genau. Super, also ich finde die art und weise das aufzudröseln und neue mit verschiedenen sich verbindenden elementen zu verwenden ist sehr gut gelungen ich habe diese verschiedenen melodie parzten am schluss super cool gefunden also hätte nur zeit anher können tatsächlich danke super Dann der Hinweis nochmal, wie vom Eddie aufgetragen, 1.10. Put in your Kalender. Gerne wieder. Der erste Donnerstag im Oktober. Würde mich freuen, wenn du wieder kommst. Ja, man schafft es auf jeden Fall. Bis dahin die Motivation für Lenz ist mit einem riesen Applaus bitte von eurer Seite. Als nächsten hören wir wieder jemand, der doch öfters bei uns Platz nimmt in dieser Sendung und in diesem Community-Format. Und zwar den Track Steppers Nightmare von Kenzie. Thank you. Stamina Teksting av Nicolai Winther I miss the, miss the, miss the, miss the, miss the, miss the, miss the, miss the, miss the, Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Mr. Teksting av Nicolai Winther I'm out. Kenzi, liebe Mädchen im Studio und auf diesen Couchen. Hello. Einmal mehr auf unserer Couch da hervorne. Jetzt lasse ich dir den Vortritt. Ja, du hast die Kettensägen ausgekehrt, gell? Ich habe es nicht ausgekehrt, ehrlich gesagt. Wo kommt das Nightmare her? Ich habe mir das erst rückblickend gedacht eigentlich. Also für mich war das einfach so, wegen dem Dab-Einfluss und diesem Steppers, also was jetzt ein bisschen spezifischer ist, Dab-Einfluss und diesem Steppers, also was jetzt ein bisschen spezifischer ist, Steppers-Einfluss und diesem gleichzeitig düsteren Sound, bin ich auf diesen Titel gestoßen, weil ich mir einfach durch den ganzen Zeitdruck glaube ich nicht genug Zeit genommen habe, auch mit der Auseinandersetzung von dem Sample und von der Thematik. Und jetzt erst, also wie du von den Kettensägen geredet hast, bin ich drauf gekommen, ist mir da irgendwie erst ein Zusammenhang bewusst geworden, der aber jetzt von meiner Seite aus nicht bewusst war, im Sinne von abholzung dem thema von der nummer aber das war was wo ich was sie eigentlich nicht was sie dann bewusst durch den zeitdruck nicht zwanghaft aufgreifen wollte also jetzt eigentlich gern zuerst aufgriffen weil die mit mit dem Thema schon künstlerisch auseinandergesetzt habe. Aber es hat dann einfach nicht zum Vibe gepasst von dem Beat, der parallel passiert ist. Und deswegen wollte ich es dann auch nicht erzwingen. Aber war es recht schwierig für dich? Schwierig zu sagen. Ich habe dann, nein, es ist eigentlich, also ich habe am Anfang keine großen Hoffnungen gehabt irgendwie, bei den ersten Elementen bei mir, also jetzt von meiner Seite aus gesehen. Und es ist dann aber eigentlich in eine coole Richtung gegangen. Also ich wollte glaube ich zuerst Techno machen und DAP ist ja von den BPM so die Hälfte und es ist irgendwie dann in DAP abgetristet. Ich glaube ich habe am Anfang sehr viel Dreck verursacht und in der ersten Stundeunde im sinne von sound und elementen ich glaube vom intro vom auto und von der mitten was hergenommen von der ganzen nummer und habe dann in der zweiten stunde geschaut dass er auf rhein zuerst einmal chaos machen und dann ordnen. Genau. Die Halbierung oder die BPM, woher sind die gekommen? Mit der Idee, Techno zu machen oder weil du gedacht hast, du machst jetzt einfach mal was anderes? Es sind beides Musikrichtungen, die ich gerne höre. Ich weiß nicht, vielleicht bin das nur ich, aber ich erkenne da immer wieder auf Partys auch diese Zusammenhänge, weil die Bass-Dramen ja trotzdem an derselben Stelle sind, obwohl natürlich die Musikrichtungen auf eine gewisse Art voll weit voneinander entfernt sind. Ich glaube, das ist dann einfach passiert. Es war nicht einmal das Ziel in dem Moment. Es ist rhythmisch zwischen der Bassdrum was passiert, was dann dazu geführt hat, dass ich mir gedacht habe, ah, vielleicht doch Dab. Ja super, I appreciate it. Und dann haben die Vocal Samples aus dem Interview natürlich auch gut ihren delay-enthalenden Dienst tun dürfen. Nein, aber das waren nicht die Vocals aus dem Sample. Sondern? Das war etwas Externes. Aha, schau her. Das habe ich jetzt automatisch einfach so vom Sinn verbunden, ohne wirklich zu erzählen. Ja, weil das habe ich am Anfang nicht konkret erwähnt. Es war am Anfang eigentlich mein Ziel, dass ich es verwende, aber es hat einfach nicht zum Sound gepasst in dem Moment. Ah schau, lustig. Für mich war es das Sample. Ah ja, so. Lustig, ja. die was das ja so ist die imagination was dinge dann erst die gar nicht da sind es wird sich ok schön aber so fügen sich die sachen zusammen danke für deinen beitrag und hoffentlich im oktober wieder gerne für kennen sie Einen Applaus für Kenzie. Jetzt bin ich schon sehr neugierig und freue mich, weil ich nur den Gang zum Rekorden gesehen habe, aber nicht gehört habe, was passiert ist beim Rekorden. Wir hören In the Real Woods von Grooverowa. I am your partner, I am your partner, I am your partner. I am your partner, I am your partner, I am your partner. I am your partner, I am your partner, I am your partner. I am your partner, I am your partner. Thank you. Kampung Nang Yeah Yeah Yeah Yeah Yeah Yeah Yeah Yeah Yeah Yeah Yeah Yeah Yeah Yeah I'm going to go ahead and do that. I don't know. Yes! Groover Rover! Dankeschön! Sehr schön! Okay, okay, okay. Ich lasse dir wieder den Vortritt. Habe ich einen Traktor gehört? Da wo ich her bin, hört man immer einen Traktor. Super. Auch wieder eine schöne Collection. Das ist gut. Das Gefrickel am Schluss hat mich persönlich noch einmal sehr happy gemacht, neben dem gesamtlichen Aufbau, der schön war. Aber da war mir sicher, dass kein Traktor ist. Was gibt es denn zu den anderen Elementen zum Sagen? Wie ist es dir gegangen mit der Grundlage? Mit der Fülle? Ja, mit der Fülle, so kannst du das auch sagen. Diesen Füllhorn. Mit der Fülle. Ja, mit der Fülle, so kannst du das auch sagen. Diesen Füllhorn. Also ich habe mir geduldigerweise einfach alles einmal angekauft und war dann relativ schnell über zwei Stellen, mit denen ich weitergearbeitet habe und den Rest habe ich einfach da nicht gehabt, weil ich mir das bei zwei Stunden einfach nicht gebe, dass ich mich da weiter hineinfallen lasse. Und es war relativ schnell klar, dass ich den Vocals, dass ich dem von mir was geben muss, was nicht so spoken words ist, sondern irgendwas drüber ist. Und weil ich musiktheoretisch einfach nicht dazu fähig bin, dass ich ein Instrument so spiele, dass ich dem ein Pad gebe zum Beispiel, habe ich mir gedacht, ich singe einfach darüber, weil das geht schneller. Okay, das heißt, als Alternative zum Pad deshalb Flächengesungene? Genau. Das heißt, das ist deine Stimme, die hinten das Sample ergänzt oder halt auch erweitert? Genau. Das war so hoch drüber und sorry für das Mixing. hinten das Sample ergänzt oder halt auch erweitert. Sorry für das Mixing, ich habe schon gemerkt, dass das jetzt ein bisschen laut war. Zum Schluss ein bisschen drüber. Das hätte mich ehrlicherweise nicht gestört, aber ich sitze ja nicht im Sweet Spot. Hey, I don't do. Schau dir das an. Also in meinemetspot ist... Okay. Those who do. Wie war es dort? Okay. Gut, gut, gut. Ja, hätte mich nämlich jetzt auch gewundert. Also, super. Aber gut, dass wir ein Radiostudio im Haus haben, wo wir auch Gesangsaufnahmen machen. Beste, nachdem ich schon fast überall in dem Haus war, weil ich bei anderen Samplereien auch ab und zu meine Vocals aufgenommen habe, also im Kölner, ganz oben, Radiostudio, beste. Also wirklich voll geil. Ich wusste nicht, dass wir auf die Idee noch nicht gekommen sind und auch noch nie drüber geredet haben, das hat tatsächlich dann wen vom Haus oder vom Studio gebraucht, damit wir diesen Connect schaffen. Ja, es sind oft Sendungen auch da. Also da hat man dann keine Chance, aber heute was halt voll pure Luxus. Cool. Und du hast so gezeigt, im Hinblick auf das fehlende Musikwissen, Dinge zu drucken. Hast du Outboard-Equipment mitgehabt, wo du wirklich tasten hättest? ich bin ein bisschen bequem halt auch. Aha. In der Zeit. In die zwei Stunden. Oder gestresst. Je nachdem. Nein, gestresst bin ich nicht. Nein, nein. Es ist ja meine Freizeit. Das ist ein wirklich, wirklich, wirklich guter Aspekt. Da lohnt es sich doch tatsächlich bequem zu sein und die Dinge mit Mut zu tun. Da hast du vollkommen recht. Super. Perfekt. Genau. Ja, dann danke in jedem Fall, für das Wieder-Verbeikommen. Danke, dass ihr das macht, das ist richtig cool. Ich freue mich immer wieder, wenn ich merke, es geht sich zeitlich bei dir aus. Wenn ich ein Kind tausche. Tausche her, das noch dazu. Dann doppelt danke und doppelt lauten Applaus für Grufer Robber Applaus Applaus Applaus Als nächstes wieder jemand Neues, ich freue mich sehr, wir hören den Track Destruction of Jazz von Gen TKTL Jazz Jazz Destruction Jazz TKTL Distraction reaction Destruction I'm your good friend Destruction Destruction Destruction Destruction Destruction Destruction Destruction Destruction Destruction Jasmine Jasmine Jasmine Jasmine Jasmine Jasmine Jasmine Jasmine Jasmine Jasmine Jasmine Jasmine Jasmine Jasmine Jasmine Jasmine Jasmine Jasmine Jasmine Jasmine Jasmine Jasmine Jasmine Jasmine Destruction of Jasmine Destruction of Jasmine Jasmine Destruction of Jasmine Jasmine Destruction of Jasmine Jasmine Jasmine Destruction of Jasmine Jasmine Jasmine Destruction of Jasmine Destruction of Jasmine Destruction of Jasmine Jasmine Destruction of Jasmine Destruction of Jasmine Jasmine Destruction of Jasmine Destruction of Jasmine Destruction of Jasmine Destruction of Jasmine Distraction Distraction Distraction Distraction Distraction Distraction Distraction Distraction Destruction Destruction Yes Die Dekonstruktion Sehr schön, einen Applaus bitte für Gen TKL Bitte sehr, mein Lieber Dein Mikro Ich bin mir relativ sicher Bitte sehr, mein Lieber. Dein Mikro. Ich bin mir relativ sicher, ich habe deinen Namen oder den Titel nicht richtig ausgesprochen. Aber ich hoffe oder nehme an, für deine erste Session da bei uns war dein Gesamterleben ein gutes? Höre ich das raus aus dem Track? Ja, es war super. Also ich habe schon öfter online teilgenommen an solchen Wettbewerben. Und das war halt was anderes hier. Ich bin total unvorbereitet hergekommen. Ich habe zehn Jahre nichts mehr gemacht. Und in der Straßenbahn habe ich mir dann den Sampler beigebracht, weil ich ja doch anders arbeite, eigentlich nur mit Loops, Loops sind auch so Samples eigentlich und da brauche ich den Sampler eigentlich nicht und ja, es war sehr lehrreich für mich, die letzten 30 Minuten. Da habe ich mir dann alles selber beibringen müssen. Meinst du die letzten 30 Minuten. Da habe ich mir dann alles selber beibringen müssen. Meinst du die letzten 30 Minuten, bevor du da warst? Vor der Abgabe, vor der Abgabe eigentlich. Die letzten 5 Minuten habe ich dann gewusst, wie man das aufnimmt. Vom Sampler. Super. Es war auch live, also das ist jetzt nicht arrangiert, sondern es war live aufgenommen. Weil ich das eigentlich nicht zusammengebracht hätte, das zu arrangieren. Spannend. Mit der Software, dann habe ich das halt live gemacht. Cool. Scheiße, da haben wir nochmal einen ganz anderen... Cool, die lernen so viel halt bei euch. Komplett einen anderen Ansatz. Egal. Und in dem Fall war ich mich nicht ganz täuscht, aus beiden Interviewstückchen Fassadstücke rausgenommen und ganz einen eigenen Sinn kreiert. Vom theoretischen Aspekt her. Diese Loops, die du angesprochen hast, das finde ich schön, weil das Repetitive hat man recht gut gehört. Ich habe nur Loops und Samples verwendet, die vorgegeben wurden. Das war mein Ziel eigentlich, weil in anderen Projekten ist es auch oft gewollt, dass man nur die Projekte, also dass man das verwendet. Da habe ich das halt auch so gemacht. Und worauf ich hinaus wollte ist, da habe ich so das Gefühl, dass manchmal tatsächlich, weil wir heute schon auch zusammen über Stem Separation gesprochen haben, Sounds sehr freigestanden sind. Hast du das, so wie bei mir mir quasi irgendwie sehr rudimentäres Filtering gemacht? Nein, es war ein totaler Zufall. Ich habe die Samples zerlegen lassen nach Beats und dann einfach draufgeklickt und zufällig haben sich die Samples ergeben. Es sind eigentlich nur die Vocal Samples. Sehr gut gesungen. Einmal mit Beat und einmal ohne Beat. Das habe ich nur zufällig gefunden und daraus hat sich das in den letzten 30 Minuten entwickelt, weil ich wollte eigentlich etwas anderes machen. Aber durch den Zufall der zwei Samples, die einmal mit Bass und einmal ohne, hat sich das so ergeben. Und die Vocals vorher, dieses Destruction Jazz, das war mir eigentlich schon am Anfang klar, die will ich verwenden. das heißt, das hat ein bisschen die Richtung vorgegeben und das, was ich spannend finde für dieses Gesangs-Vocal-Part, das war eine Art des Arrangements, die habe ich extrem super gefunden, weil es so ein bisschen anders verwendet war als von allen davor, weil es quasi in einer anderen Frasierung oder Rückblick passiert ist. Wahrscheinlich habe ich durch Zufall einen Loop gefunden, der einfach genau passt. Also es ist nichts verändert worden in Länge oder sonst irgendwas. Es ist einfach nur gesampelt worden und mit Media abgespielt worden. Okay, vielleicht ist da die Schnittstelle oder ich höre schon wieder Dinge, die eigentlich gar nicht da sind. Oder so wie du vorher das Trakt hast. Nein, es ist Rohmaterial. Super. Ganz kurz, weil ich das vorher angesprochen habe, quasi auch für die Menschen draußen diese Einladung sozusagen, dass man bei uns tatsächlich mitmachen kann, egal wie geübt man jetzt im Moment ist, wann man das letzte Mal was gemacht hat, welche Maschine man verwendet. Was ist dein Empfinden und würdest du das empfehlen für Leute, die sich einfach denken, so, da komme ich jetzt mal her am 1.10. und probiere das mal aus? Ja, es ist ja eigentlich hier nichts zum Probieren. Das ist eine Aufgabe, die man zu lösen hat. Und welche Tools man verwendet, ist ja ganz was anderes. Probieren könnte man, wenn es hier Dinge geben würde wie Sampler. Und es kommt jemand und sagt, hey, zeig mir den Sampler. Und dann spiele ich mal Samples ab und arrangiere den Track. Aber so muss man schon ein gewisses Können, Wissen haben, was man macht. Also es ist jetzt kein Leute, die sich damit mit Musik beschäftigen und Sampling verstehen und arrangieren und live Musik machen können, die sollen natürlich kommen. Aber es ist kein Anfängerkurs. Okay, na ich natürlich kommen. Aber es ist kein Anfängerkurs. Okay, ein Kurs ist es allgemein nicht, aber ich wollte auf die letzte halbe Stunde hinaus, wo du gesagt hast, da hat es sozusagen dann so Klick gemacht und die Momente aus dem unter Anführungszeichen Probieren davor, haben zu einem quasi Schritt geführt, wo du was gelernt hast. Ja, es hat sich total, also durch die zwei Samples hat sich das total entwickelt eigentlich. Die haben das bestimmt, was daraus wird. Und über meine Kopfhörer habe ich überhaupt nicht diesen Bass gehört, der da am Anfang abgespielt worden ist. Also deswegen hört man bei mir auch so wenig Bass eigentlich ziemlich. Und ich war total überrascht, dass überhaupt so etwas drinnen war. Also wenn man zu Hause abhört oder so eine Abhöranlage hat, dann ist das ganz was anderes wie mit Kopfhörern. Aber insofern ist es ja super. Wir haben ganz am Anfang drüber geredet, das Produzieren drüben im Raum und dann das Anhören hier herüben vor der Anlage, mit euch zu Hause gemeinsam vor den Fernsehern. Danke auf jeden Fall fürs Vorbeikommen. Ich glaube, du hast eh schon einen Flyer genommen. Gerne wieder bei den nächsten Malen vorbeikommen. Ich werde dann besser vorbereitet sein. Du kommst so, wie es passt für dich. Einen Applaus für Gen TKTL. Danke. Danke fürs Dabeisein. Und für euch draußen auf den Couches, ihr könnt sehr voll gern am 1.10. schauen, wie diese Übungen oder Aufgaben für euch verständlich oder zu lösen sind und wenn nicht, dann kann man so wie heute verschiedene andere Menschen mit mir einfach sprechen oder mit den anderen und gemeinsam Lösungsansätze finden. Dafür gibt es die Community und die Challenge bleibt jedem selbst überlassen und auch die Kuratierenden haben ja immer die Challenge bleibt jedem selbst überlassen. Auch die Kuratierenden haben ja immer die Challenge, was zu finden, wo du gesagt hast, das ist auch gar nicht so leicht. Diese Auswahl, also das, wie soll ich sagen, diese Herausforderung bleibt und jetzt gehen wir zu den letzten zwei Tracks über und als erstes haben wir die Herausforderung, dass der liebe Emil sein Modularsystem nicht in die Stadtwerkstatt tragen kann. Das heißt, er kommt immer am Anfang der Sendung, holt sich das Sample auf den USB-Stick, geht nach Hause, arbeitet dann mit dem System und dann kommt er wieder, bringt es auf den USB-Stick und kommt hier für die Listening-Session. Sehr charmant gelöst. Wir hören den Beitrag von Emil. Thank you. so សូវាប់បានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបានបា Thank you. Oh yes, auch ein schöner Decay. Sustain vorne, hinten, Emil. Grüß dich. Hallo. Ja, das ist ja das Schöne und auch die Herausforderung, die Unterschiedlichkeiten. Magst du? Ich bin total beeindruckt von dem, dass du, wo wohnst du denn? Weit weg? Close by, close by. Okay. Also deswegen geht es ohne großen Zeitverlust. Ja, ja, ja, okay. In der Anwendung von Maschinen, die ja quasi nicht per se immer für Sampling ausgelegt sind oder waren mit irgendein Track, der so wie heute recht gut voll ist, wie gehst du damit um? Jedes Mal anders Ich glaube, ich lerne noch damit umzugehen also das ist für mich jedes mal so ein bisschen so eine aufgabe irgendwie wie überhaupt in so kurzer zeit was was zu was zu machen dann auch die dinge weniger eigentlich das Modular zu benutzen, aber trotzdem den Komfort haben, da schnell was durchschicken zu lassen sozusagen. Und ich kann das nicht so richtig beantworten, weil das ist jedes Mal einfach eine neue Herausforderung und allein beim Hören, jetzt waren es schon drei Samples dieses Mal, ich glaube, ich habe dir noch eine Nachricht geschickt. Welches Sample war der wohl? War das ein Fehler in der USB-Stick-Formulierung? Oder lag da noch was oder nicht? Und da hatte ich auf jeden Fall auch meine Struggles, eine Entscheidung zu finden, weil die Sprach-Samples fand ich musikalisch nicht so interessant, aber natürlich der Inhalt von dem, wir fliegen hier around the world, um irgendwie unsere Kunst zu machen und dann vielleicht mit unserer Kunst Umweltthemen zu adressieren, das hat natürlich super attracted, das zu benutzen aber dann ist man auf jeden fall direkt auf der konzeptionellen ebene und wie auch hier mit dem eis die und andere das gesagt haben du bist in dem modus gerade nicht konzeptionell zu arbeiten in so kurzer zeit sondern du hast irgendwie so ein anderes, andere Horrorgewohnheiten und ich hätte natürlich richtig gern Hildegard Westerkamp mäßig irgendwie eine Soundcollage gemacht und irgendwie die Motorsäge raus extrahiert und Samples genutzt, die in die Richtung gehen. Aber man ist irgendwie in einem anderen Film in dem Moment. Aber das kann man ja noch machen. True that. Ja, ich finde es sehr charmant, eben diese Herausforderung oder Übung in den zwei Stunden was zu finden, wo man in einem gewissen Modus sich quasi so eine Aufgabe setzt und schaut, wo komme ich hin? Und ich verwende es echt oft so dann als Skizze, in der dann noch zu arbeiten ist. Und mir ist es auch oft so gegangen, dass ich den Kontext, der nachher gesprochen hat, also oft, wenn ich denn Zeit und Musse gefunden habe, mitzumachen. Aber das, was ich dann nachgesprochen habe, hat dann noch so ein bisschen resoniert und mehr Ansatzpunkte gegeben. Egal, ob es die Info zum Track war oder was auch teilweise die anderen Teilnehmenden gesagt haben. Ja, genau. Aber danke auf jeden Fall, dass du diesen Versuch, oder wie hast du gesagt, ich lerne noch damit umzugehen, also dass du es machst und im Zuge von Sample as Dead uns an deinen wie soll ich sagen, Errungenschaften teilhaben lässt, hoffentlich im Herbst wieder. Und bis dahin einen herzlichen Applaus und danke Emil fürs Mitmachen. Dankeschön. Danke für die Initiative. Dann kommen wir zum letzten Track des heutigen abends und wir hören zum abschluss den beitrag von jack shit Să ne următoarea mea rețetă! Oh, das ist auch schönes Geschwurbel zum Schluss. I love it. Danke. Das haben wir auch, glaube ich, fast, naja, doch, hin und wieder bist du der Letzte auf der Couch. Du bist schon lange nicht mehr gewesen, oder? Heute übernehme ich einmal in Edis ein Party. Ja, genau. Sehr gut, sehr gut. Es klingt, als hättest du Spaß gehabt. Ja, also grundsätzlich bin ich ja voll Fan von Jonathan Moore und Matt Black, a.k.a. Coldcut, schon seit dieser Solid-Steel-Radio-Sendung. Ich habe mich von der sehr hohen Sample gefreut. War aber dann schlussendlich trotzdem schwierig. Ich habe da so ein tolles Sampler-Stat-Template, das habe ich heute aufgemacht. Da schau ich. Was höre ich? Den Schaß von Berlin, was wir da noch gemacht haben. Das heißt, alles wegwerfen können, komplett nackt von vorne angefangen und dementsprechend ein bisschen länger braucht. Aber ja, Fragen wer will zuerst. Was war das Schwierige dran? Ja, der Faktor Zeit. Wie ihm eigentlich. Man ist da so drinnen, herangehensweise, viel funktioniert bei mir mit Random, da drückst du halt dann drauf und bist halt einmal gepasst und geruft und irgendwie habe ich dann A einmal zu oft draufgedruckt, gibt es keine Steuerung Z nicht. Oh je. Ja. Das heißt, du folgst dem Flow und dann bist du draufgekommen, okay, das war eigentlich gerade egal, das hast du gedruckt. Da war es eh und dann die Finger halt. Dafür war ja der Outcome, würde ich sagen, weder random noch langweilig. Das ist ja total super, dass du von so einem Moment dann noch wo hingekommen bist, wo du mit Recht sagst, Petra, das klingt, als hätte du Spaß daran gehabt. Ja, sehr gut. Das ist Gott sei Dank hörbar und in dem Fall auch Spaß oder Freude das Ganze quasi abzurunden, die heutige Session. Im Hinblick auf die Überlegungen, was im Sommer alles passiert, da habe ich, glaube ich, an alles gedacht. Workshops kannst du vielleicht mal schnell wiederholen am Ende der Sendung. Ja, richtig, danke. Vielleicht schnell wiederholen wir am Ende vor der Sendung. Ja, richtig, danke. Weil nicht nur den Workshop im Zuge von diesem Druckfestival in der Schisshalle möchte ich gerne ankündigen, sondern wir werden auch im Herbst einen, wie auf Instagram befragt, ist durchaus dafür Interesse da, werden wir wieder einen Workshop anbieten, vermutlich zwischen der Oktober- und der Dezember-Session, damit man dann sozusagen die Erfahrungswerte dazwischen nutzen und aufbessern kann und dann auf jeden Fall in einer Session am Schluss des Jahres noch verwenden kann. Denn, wie anfangs schon erwähnt, come as you are. Ihr könnt ohne großes Vorwissen einfach zu diesen Sessions kommen. Oder wie vorher besprochen, durchaus mit dem Ziel, etwas schon an Können mitzubringen. Und wenn ihr das aufbauen wollt, dann könnt ihr das voll gerne bei unseren Workshops machen, die wir jetzt, glaube ich, das dritte Jahr mehr oder weniger schon anbieten. Ja, ich glaube, das dritte ist jetzt kostenfrei. Klar, das ist aber nicht umsonst. Richtig, wie man so schön sagt. Da gibt es die Möglichkeit, dann eben Sampler zu probieren oder beziehungsweise mit Outboard-Equipment Erfahrungen zu machen, genauso wie ich für eine DAW, also in dem Fall Ableton Live, so Grundlagen vermittle. Und wenn ihr draußen sozusagen in einer Art und Weise davon profitieren wollt oder euch das mal anschauen wollt, bitte unbedingt vorbeikommen und dafür werden die Termine zusätzlich zu jenen von unseren nächsten Sessions auf Instagram ausgeschrieben. Da kann man sich auch mit dem vorhin schon gesehenen Eddie kurzschließen und schreiben, beziehungsweise es sind alle Aktivitäten, die wir sonst so machen, dort zu sehen. Ganz genau. Das Festival für Print, beziehungsweise eben in Kooperation mit Potato Publishing, ist in der Schießhalle deshalb auch super, dass das dort vonstatten geht, weil wir diese ganzen wunderschönen Flyer dort immer handgedruckt von der wunderbaren Piratin bekommen. Shoutout an die Hanna. Und wen sozusagen diese Grundidee visuell zu samplen, da schließt sich auch der Kreis zu dem von dir gewählten Track. Die Hannah nimmt nämlich immer Fassadstücke von schon bestehenden visuellen Arbeiten in Bezug auf Sample as That und macht jedes Jahr Neues, dadurch dass sie es sampled. Und wir machen das Gleiche musikalisch akustisch dann eben auch im Zuge dieses Festivals in der Schießhalle und wen das interessiert bitte unbedingt irgendwie mit Potato Publishing auch über Instagram oder die Website Kontakt aufnehmen oder mit der Schießhalle da werden wir zugegen sein, da ist auch dazu zu sagen, da ist am Nachmittag der Workshop und am Abend ist eine Session, die so ist wie da. Das heißt Samplen, Listening Session, das volle Programm Sample as that. Das war's, denke ich, mit einem schönen Roundup. Danke für die Erinnerung. Ja, falls, so können wir es belassen, oder? Genau, so lassen wir das. Magst du noch abschließende Worte zu diesem heutigen Abend? Ich sage danke für die Einladung. Ich glaube, alle Tracks, die wir heute gehört haben, würden sich gut in einer radiofrohen Musikplaylist machen. Das ist natürlich richtig. Danke euch für die super Tracks. Dem hinzuzufügen ist, dass man hinter ist natürlich richtig. Danke euch für die super Tracks. Dem hinzuzufügen ist, dass wir hinter den Kulissen ja ein bisschen dran arbeiten, diese Radio Froh-Playlists im Zug einer Sample-as-Date-Sendung sogar nutzbar zu machen. Vielleicht geht sich das auch bis Herbst aus. Wir werden es sehen. Ich gehe davon aus. Ja, ich auch. Wir halten euch auf dem Laufenden auch einfach über Instagram. Bitte gerne mit uns diesbezüglich Kontakt aufnehmen. Ansonsten möchte ich ganz kurz da anschließend einen Dank aussprechen dem Fino für den Kontakt mit dir, dass du heute für uns kuratiert hast und für die Radiosendung. Die Hanna habe ich schon angesprochen für die Flyer, dem Michi, dem Edi und dem Elias für den Support und die Mithilfe. Und natürlich Radiofroh für die Möglichkeit, euer Studio zu verwenden. Servus AT für den Raum, in dem wir uns befinden. Beides im Zuge der Stadtwerkstatt und DorfTV. Tausend Dank, dass wir dieses Format hier mit den Menschen auf den Couches dieser Welt teilen dürfen. Shoutouts und herzlichen Dank nach hinten an die Rita für die Regie und die Sigi an der Kamera. Der Paul macht die Technik in Bezug auf den Ton und das war's, glaube ich, von uns heute in dem Sinn. Paul macht die Technik in Bezug auf den Ton. das war's, glaube ich, von uns heute. In dem Sinn einen schönen Feiertag, Feierabend. Wir sind raus, das war's und am 1.10. geht's weiter mit Beats, Beats, Beats. Thank you. 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