Ich bin Nancy Orop-Takang. Ich komme aus Kamerun und es freut mich sehr in Österreich zu leben. Ich bin wegen der Heirat nach Österreich gekommen. Mein Mann war einen guten Eindruck, weil alles war super. Die Straße, die Geschäfte, die Gesundheit, das Sozialsystem war wirklich sehr gut für mich. Und die Menschen waren sehr nett. Wir wohnen in einem großen Haus mit vielen Leuten, fast 50 Einwohner. Und es war wirklich gut. Es hat mir viele erzählt über Österreich. Viele gezeigt, wo soll ich gehen, was soll ich machen. Und alles war wirklich gut. Die Leute haben mich vom Herzen aufgenommen. Am Anfang war ich nicht so leid, weil ich bin im März gekommen und im April war ich schon schwanger. Das war für mich, ich kann nichts machen mit Schwangerschaft und kein Deutsch. Ich habe nichts, ich ich konnte nicht viel machen. Bis ich meine Zwillinge hier geboren habe und nachdem habe ich Deutsch gelernt und eine passende Ausbildung gefunden und als Busfahrer angefangen. Ein großer Moment für mich ist, wenn ich meinen Busschein bekommen habe. Es war kein leichter Weg für mich, weil meine Lehrerinnen und Lehrer gesagt haben, ich kann das nicht schaffen. Und mit Hilfe meiner Mitschülerinnen habe ich es geschafft. Meine Freundinnen in der Schule haben mir viel geholfen und glauben an mich, dass ich das machen kann. Heimat für mich ist, wo du lebst, wo du dich wohlfühlst, wo du Sicherheit hast. Ich habe halbe Jahre in meinem Heimatland gelebt und hier in Österreich. Ich habe hier meine Kinder geboren. Die Kinder wissen gar nichts von Afrika. Und mein Geld, was ich lebe, mein Gehalt, alles ist hier in Österreich. Österreich für mich ist, wo ich mich wohlfühle. Ich fühle mich wohl. Es gibt viele Unterschiede zwischen Österreich und meinem Land. Zum Beispiel das Sozialsystem. Hier ist es wirklich gut, aber bei uns ist es schlecht. Es gibt keine Arbeit, so viel Hunger. Und jetzt haben wir einen Bürgerkrieg. Und man kann jederzeit erschossen werden. Und es gibt auch einen Tag, Montag, das ist ein Kriegtag. Man darf nicht rausgehen. Nur zu Hause bleiben. Jetzt gehen die Kinder nicht zur Schule seit September. Und es ist nicht so leicht in Afrika. Ich glaube in Österreich ist es gut, hier kann man gut leben. Ich habe nicht gedacht, dass Österreich so gut ist, weil ich habe nie über Österreich gehört, als ich in Afrika war, nur wenn mein Mann mich angerufen hat und gesagt hat, ich bin in Österreich und ich wollte sie heiraten und nach Österreich bringen. Besonders war, wenn meine Kinder in der Schule, meine Kinder in der Schule, meine Kinder haben zu viel Rassismus bekommen. Zum Beispiel, meine Kinder wurden gemobbt wegen Essen, wegen der Haare, der Hautfarbe. Es war einmal in der Schule, meine Kinder, die Patsche ist immer geschnitten, die Jacke geschnitten. Es war für mich sehr enttäuschend, wie man Leute macht, die alles gleich sind. Gleiches Blut. Wir sind gleich Mensch. Meine Kinder haben viel Unterstützung von der Jungen Arm bekommen. Die Jungen Arm hat meinen Kindern eine Therapieie. Weil die Kinder so viel Stress hatten wegen meinem Mann. Wir sind seit zehn Jahren geschieden. Es war viel Gewalt zu Hause und die Kinder haben alles gesehen, wie Papa Schlagmutter. Es war nicht so einfach für die Kinder. Die Kinder waren sehr klein und es war für mich ein schwieriger Moment, weil ich habe keine Arbeit und auch kein Deutsch und keine Wohnung auch, weil mein Mann hat die Wohnung verlassen und der Vertrag läuft von meinem Mann. Wenn er nicht da ist, darf ich nicht in der Wohnung bleiben. Ich muss auch eine neue Wohnung suchen. Ohne Arbeit kann man in Österreich eine Wohnung bekommen. Ich gehe auf die Straße und schaue, ob alle Wohnungen frei sind. Und Gott sei Dank habe ich ein privates Haus gesehen, mit zwei Zimmern auf der Seite. Und habe gefragt, ob ich die Wohnung vermieten kann. Und die Macher sagten ja und dann habe ich Gott sei Dank diese Wohnung genommen und meine Kinder dort wieder weitergeliebt. Am Anfang gab es einen Projektstundpunkt. Ich habe in Enz gearbeitet als Verkäuferin. Ich mache auch Lieferungen mit einem kleinen Bus. Ich hole Ware von Spar, Woffa und brauche es im Geschäft. Wir machen einen Preis und verkaufen die Ware. Es war ein Einjahr Projekt. Und nachdem habe ich auch in der Raststation gearbeitet. In Engel-Wiesdorf. Vor drei Jahren. Aber es war ein Wochenende Job. Und ich war auch bei IMS und IMS hat uns auch eine Woche Kurs gegeben. auch dort habe ich eine Freundin getroffen und sie hat mir über den Postbus erzählt, dass es einen Postbuszug für Frauen gibt. Aber für mich war es nichtt, dass ich ein Buslehrerin werden werde in Österreich. Weil ich bin seit fast 16 Jahren in Österreich. Ich habe nie eine afrikanische Busfahrerinnen gesehen. Am ersten Tag haben meine Freunde gesagt, ich glaube, ich habe gezeigt, es geht nichts hier in Ostern. Nein, es geht schon. Du musst nur einfach deine Betreuer fragen und vielleicht bekommst du es. Ich habe gesagt, okay. Ich bin seit 13 Jahren angefangen zu fahren. Ich liebe Autos, ich fahre gerne. Ich kann 200 bis 400 Kilometer pro Tag fahren. Für mich ist es sehr leicht, weil ich liebe Autos und große. Das war mein Wunsch, als ich klein war. Mein großer Vater war auch ein LKW-Fahrer. klein war, weil mein großer Vater war auch ein LKW-Fahrer. Ich war direkt zu meiner Betreuerin im AMS, mit dem Papier und alles, gezeigt, dass es einen Kurs gibt, dass man Buslenkerin werden. Sie war auch sehr glücklich und sie hat gesagt, du kannst es auch machen. Eine Woche habe ich meinen Brief zu Hause bekommen, dass ich die Ausbildung anfangen kann. Anfang. Normalerweise bin ich eine Krankenschwester ausgebildet und ich habe auch in Afrika gearbeitet als Krankenschwester. Ich habe meine Zertifikat hier in der Landesregierung an der Kanz. Und ich muss nur ein paar Kurse im Bifi machen und dann werde ich eine richtige Krankenschwester in Österreich werden. Aber für mich war die Buslenkerei leichter. So habe ich die Buslenkerei entschieden. Letztes Jahr war ich in meinem Heimatland, habe mein Heimatland vermisst und nach 15 Jahren war ich wieder in meinem Heimatland, habe mein Heimatland vermisst und nach 15 Jahren war ich wieder in meinem Heimatland. Es war für mich sehr gut mit den Aussichten vom Meer, gute Luft, frische Luft bekommen. Es war wirklich sehr, sehr gut für mich. wirklich sehr sehr gut für mich. Ich vermisse alles, ich vermisse viel. Und unsere Kultur, weil ich liebe Kultur. Unsere Danteln, wir haben eine spezielle Dantel, wir wohnen mit den Nachbarn sind wir eine große Familie. Wenn ich keine Frau zu Hause habe, kann ich direkt auf meine Nachbarn, auch auf die Kinder aufpassen. Wir sind eine gute Familie. തതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതതྂ���������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������� Ich bin frei, wenn ich in meinem Land bin. Ich bin auch von Musik. Ich kann laut Musik spielen, aber hier kann man nichts. Ich habe zehn Uhr. Da darf man nicht laut sein. Aber in Afrika, Ich vermisse, wie ich... Wir hatten keine Geschäfte, nur so wie im Flea-Markt. Dort kann man alles kaufen. Ich habe auch das vermisst. Ich habe auch meine Freundin vermisst. Es war wirklich eine gute Zeit für mich, nach Kamerun wieder zu fliegen. Es war besonders toll, dass ich jetzt meine Stadtbürgerschaft bekommen habe. Ich habe eine australische Stadtbürgerschaft und ich habe einen guten Job. aus der österreichischen Stadt Burgaschaff und ich habe einen guten Job, nette Kollegen und nette Firma. Mein Ziel ist ein Lokführer zu werden bei OBB. Was ich in meiner Situation sagen, dass du erst durchlernen musst, eine passende Ausbildung suchen, was du Geld verdienst. Weil ohne Geld kannst du dich selber nicht unterstützen und auch deine Kinder. Du bist verantwortlich für deine Kinder und dein Leben. Er ist nicht alleine. Er konnte von vielen Stellen Hilfe holen, zum Beispiel Caritas und Voxify. Jungi-Arm hilft auch viel und du bekommst auch Therapie, wenn du brauchst. Die Leute, die nach Österreich kommen als Immigranten, müssen zum ersten Mal Sprache lernen. Es ist schwierig, aber es ist gut, weil ohne Sprache kann man nichts machen. Wenn man schon eine Ausbildung hat, auf diesem Weg eine Lehre zu machen. Ich wünsche mir von Österreich, dass es den Flüchtlingen einfacher macht, arbeiten zu gehen und viel Unterstützung zu bekommen. Flüchtlinge wollen arbeiten gehen, wollen ein Leben aufbauen, aber das geht nur, wenn wir arbeiten können.