음... Terima kasih telah menonton! piano plays softly I'm sorry. Herzlich Willkommen bei der Internationalen Gelegenheit, Befreiung zu werden. Über 200.000 Menschen wurden zwischen 1948 und 1945 im Konzentrationslager auf Dosen gefallen gehalten. 81 Jahre nach der Befreiung durch die 11. Panzerdivision der SRB stehen wir hier auf dem Papellplatz des ehemaligen KZs zusammen. Wir werden uns erinnern, mahnen und die Stimmen der überlebenden Seite tragen. Die Strecke ist eine der größten Strecke in der Welt. Es gibt dafür keine andere Vision als uns in den festen Sintrautflütern vergangen zueinander zu sitzen und daraus zu lernen. Es hat keinen Sinn, Schuld zu wahren, um es den Söhnern und Töchtern reichlich zu machen. Wir sagen ja, Täter und Großtäter, Mütter und Großmütter, zuerst gerade, weil ich ganze Schuld auf euch offen habe. Weil ich alle andere, die ganze Schuld, verstand. Auch das hat sich dann mit uns bereichert. So, dann haben wir das Thema wieder. Ja, wirklich. Wir haben eine Platzordnung. Die Platzordnung... Ich habe die Platzordnung durchgegeben. Die Platzordnung. Du hast das nicht durchgegeben. 157 Länder haben Palästina akzeptiert. Macht keinen Aufsehen. Macht keinen Aufsehen zu der Platzordnung. Ihr haltet euch nicht an die Platzordnung. Ist euch das bewusst? Ja, okay. Ich möchte Englisch sprechen, weil ich es nicht verstehe. Ihr haltet euch nicht an die Platzordnung. Ist euch das bewusst? Alles andere ist ein Ehertschiff. Ich will Englisch sprechen, weil Chaim nichts versteht. Aber, 157 Staaten wurden von den Palästinensern akzeptiert. Ihr haltet euch nicht an die Platzordnung. Ihr seid die Überlebenden und ihr sagt, wir machen eine Platzordnung mit den Überlebenden. Ihr haltet euch nicht an die Platzordnung. Wir reden über die 5.000 Menschen. Ihr haltet euch nicht an die Platte. Ihr seid bewusst? Ihr seid bewusst? Ihr seid bewusst? Mein Vater war ein Überlebender. Ich bin hier, um für ihn zu sprechen. Wir haben gesagt, ohne Wohle zu reden. Wir sind nicht überlebend. Wir sind nicht adressiert. Wir sind nicht verletzt. Wir sind verletzt. I want to be a part of the Russian community. I want to be a part of the Russian community. I want to be a part of the Russian community. I want to be a part of the Russian community. I am the son of a survivor. He was here. He was here. He was in Auschwitz. He was in Gusset. I am Jewish. I'm an Israeli. I'm an Israeli Jew. We need your support. But I want to talk to the police. I want to talk to the police. Let us in. Let us in. Okay, you have a blood chart. We have a blood chart. We have a blood chart. We have a blood chart. Die Polizei hat keine Plattform. Wir haben hier keine Plattform. Wir müssen gerade im Beil von Menschen gehen. Es geht nicht um eine Plattform. Wir sind der Veranstaltete. Wir organisieren das. Ihr macht ein Fehler. Ihr organisiert das. Kein Überlebensverfahren. Wir organisieren das. Nein, es ist Survival. Es ist ja wohl die Feier meines Großvaters, der von den Nazis umgebracht worden ist. Nein, er muss verpflichten. Das möchte ich schon sagen, mein Großvater ist von den Nazis umgebracht worden. Und ich bin da als Jude, als Nachfahre. Nicht erfahren. Weil ich für einen Wiener Stamm bin. Das ist ja scheißegal. Woher ich da jetzt gespalten wurde? Ich habe mich nicht verpflichtet. Du bist nachgefahren. Die Polizei sagt, du musst mitfahren. Was will ich denn? Ich bin für einen Binnenstopper. Das ist in der Platzordnung. Das ist euch scheißegal. Ah. Da geht's, Fischpfeife. Jetzt schon. Scheißzeichen. Nichts tun. Super. Glaube. Beleidigste Opfer. Und stolze ein bisschen. Stolze. Richtig stolze Opfer. Du beleidigste Opfer.... Takk for ating med. موسيقى... L'espoir de la Vierge E va funida. Takk for ating! Let's go! Dit wierd in. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Vielen Dank! Please. Applaus Geschätzte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde, wir sind hier in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen. Mein Name ist Boris Lechtaler. Ich bin Aktivist der Solidarwerkstatt Österreich. Ich bin Aktivist der Solidarwerkstatt Österreich und die Solidarwerkstatt Österreich ist Teil des Bündnisses Palästina-Solidarität Österreich. Bei mir sind Josefa Bersetz, Josefa Loschitzki. Loschitzki. Entschuldigung. Josefa Loschitzki. Josefa ist in Israel geboren. Und sie ist Anfang der 70er Jahre nach Großbritannien ausgewandert. Anfang der 50er Jahre. Anfang der 50er Jahre nach Großbritannien ausgewandert und hat sich dort zu einer antizionistischen Jüdin entwickelt. Bei mir ist also auch Haim Bershid. Haim Bershid wurde in Rom geboren, ist dann nach Israel mit seinen Eltern gekommen als kleines Kind und er ist dann im Laufe seines Lebens auch Teil der IDF, der Israeli Defense Forces, der israelischen Armee geworden. Er hat Anfang der 1970er Jahre Israel verlassen. Und in Großbritannien hat er sich auch zu einem Antizionisten entwickelt. Beide waren akademisch tätig, sie waren Professor, eine Professorin bzw. ein Professor für Filmwissenschaft. Bei uns ist auch Robert Darwisch. Robert Darwisch ist eine Österreicherin. Ihre Eltern sind Palästinenser, die aus ihrer Heimat im Zuge der israelischen Politik vertrieben wurden. die auch die politischen Israeliten sind. Links von ihr sitzt ihr Bruder Abdullah, der auch Österreicher ist. Dann ist hier in der Mitte Talia Sarik. Talia Sarik ist Okay, das ist gut. Talia Sarik ist eine Jüdin, die Teil der antizionistischen Bewegung ist. Sie hat die Bewegung Not In Our Name mitgegründet. Und ganz links sehen wir Ernst Woltrab. Ernst Woltrab ist Kommunist und er war Vorsitzender des KZ-Verbandes in Wien. Er wurde aber aus diesen Funktionen hinausgetrennt. Meine erste Frage möchte ich an Chaim Busen. Und ebenso, was waren deine Gedanken, was hat dich bewegt, diese Städte, when you visited the places where your father died? I... My father died in 2001. And of course, we were very close. But I was physically in Britain for a long, long time. And only before his death, I was close to him again for a short time. So over the last three days, I was in a sense with my father for the first time seeing the places where he suffered. I've been in Auschwitz some decades ago, twice. In the last three days I was close to my father again. I went to the places where he suffered but also where he was liberated. And the fact that I did it while Israel is doing a genocide against not just the Palestinians, but it is being genocidal in Lebanon, it is being genocidal in Iran. Israel has attacked all its neighbors and even countries which are very far away. And to end, I want to say that we walked in and heard the Mauthausen oath being read. My father was not there when it was written. He was in Ebensee, but he would agree with every word of the Mauthausen Oath, a most important document for humanity. Nobody in Europe. Nobody in the West today is taking any, you know, feels nothing about the Mauthausen oath, yeah? They actually break it every day. Not just Austria, not just Germany, not just France, Italy, you know, of course Britain, the United States, Canada, they all support the genocide and they supported the genocide not since the 7th of October but since 1948. I just want to end this by saying we get to the gate with Ruba carrying the wreath for Palestine, the flowers, with Dalia with the Palestinian flag, which is supposedly, we are told, not only is Austria helping to kill the Palestinians, but it's actually helping to silence even the symbol of their identity. Even this very piece of cloth that represents them, that represents their future and their past, is not allowed. die sie als Zukunft und Vergangenheit darstellen, nicht erlaubt werden. Auf der einen Seite sprechen sie von Genossid, auf der anderen Seite beantragen sie, dass wir die Flagge Palästinas entfernen. Das ist schrecklich. Das ist tatsächlich ein Akt der Verleihung und Eradikierung. Danke, danke Heim. Josefa, ich möchte dich fragen, du bist 1950er Jahren von Israel nach Großbritannien gegangen. Wie bist du zur Anti-Zionistin geworden? Danke, Josefa. Es ist eine große Zeit. Deine Perspektive wird komplexer. Danke, Josefa. Ich möchte Rupa fragen. Ich glaube, du warst zum ersten Mal bei der Gedenkveranstaltung in Mauthausen. Tatsächlich nicht. Ich war früher öfter hier, jedes Jahr wieder mit der Muslimischen Jugend Österreich. Mit der Schule war ich auch öfter hier. Ja, also ist es nicht mein erstes Mal, aber diese Aktion war auf jeden Fall a first. Welche Gedanken beschäftigen dich, wenn du erlebst, dass diese Millionen Opfer der NS-Baberei angesprochen werden, dass diese Verbrechen adressiert werden und der Opfer gedacht wird und dass auf der anderen Seite wir sehen, dass in vielen weiten Bereichen die Opfer, die wir derzeit in Gaza sehen, im Westjordanland sehen, im Libanon sehen, nicht genannt werden. nicht genannt werden. Zuerst möchte ich einen Gedanken nennen, den ich Jahre vor dem Genozid schon hatte, weil ich bin öfter hierher gekommen. Ich bin auch mit der Schule hierher gekommen. Und wir hatten auch im Schulunterricht sehr oft das Thema KZ Mauthausen oder grundsätzlich die Nazizeit. Und ich kann mich sehr deutlich an dieses Gefühl von Empörung und Unverständnis erinnern für die Situation, die sich damals ergeben hat. Wie kann es sein, dass Menschen das zugelassen haben? Und ich kann mich daran erinnern, dass ich mir selbst versprochen habe in diesem Klassenraum, dass ich mich auf Koste es, was es wolle, für diese Menschen eingesetzt hätte. Und als der Völkermord dann in gaza ausgebrochen ist hat nicht so ein unglauben überkommen ich habe nicht verstehen können wir konnten die menschen das wieder zulassen wie ist es möglich dass nach all den lehren die uns auch in der schule begleitet haben dass trotzdem wieder ein völkermord ausbricht, dass so eine Ideologie weiter propagiert wird und weiter verkauft wird. Und um die Frage zu beantworten, ich finde es wichtig, dass wir hier sind und dass wir uns daran erinnern. Aber wir müssen wirklich diese Lehren und diesen Mauthausen-Schwur verstehen. diese Lehren und diesen Mauthausen-Schwur verstehen. Und dass es diesen Ausschluss von der Palästina-Fahne gab, in diesem sogenannten Protokoll und in dieser Platzordnung, die ständig erwähnt wurde, um uns vom Eintreten abzuhalten. Wir müssen uns fragen, warum gibt es diesen Ausschluss überhaupt? Wozu führt so ein Ausschluss? Und was ist der Sinn dahinter, die Bedeutung dahinter? In Wahrheit geht es nur darum, so etwas wie ein Genozid wieder zu ermöglichen, indem man das stillschweigt, was eigentlich Widerstand ist gegen so ein System, das einen Völkermord wieder ermöglicht. Danke, Ruber. Ernst, ich möchte an dich folgende Frage richten. Ich habe jetzt in den vergangenen zwei Tagen drei Befreiungsfeiern erlebt. In Ebensee, in Gusen und heute hier in Mauthausen. Ich habe viele Reden gehört, viele sehr bewegende Statements. Vieles war richtig, was gesagt wurde. Es wurde die Ideologie des Hasses angesprochen. Es wurde angesprochen, wie schlimm es ist, wenn Menschen gegeneinander aufgehetzt werden, wenn Menschen abgewertet werden, wenn die Demokratie zerstört wird und so weiter. abgewertet werden, wenn die Demokratie zerstört wird und so weiter. Ein Aspekt,, weil sie davon ausgegangen sind, dass die jüdischen Menschen auf dieser Welt ihrer Weltherrschaft im Wege stehen. Warum, glaubst du, wird dieser Aspekt des Weltherrschaftsstrebens, diese Tradition des Imperialen, das auch den Nationalsozialismus charakterisiert hat, eigentlich systematisch unter den Tisch gekehrt? hat, eigentlich systematisch unter den Tisch gekehrt? Ich glaube, dass diese Frage mehrere Fragen in einem beinhaltet. Erstens einmal, wenn wir zum Mauthausen-Schwur zurückgehen, den imperialen Aspekt, also den Imperialismus selbst. Also den Imperialismus selbst. Zweitens die Frage, warum haben wir jetzt den imperialen Aspekt in Israel? Israel oder als solches, als Staat, ist ein imperiales Projekt des Westens. versuchen, diesen Antisemitismus, der in Europa geherrscht hat und noch immer herrscht, aber nur unterschwellig herrscht, abzuschieben in ein anderes Land und dort die Bevölkerung, die Urbevölkerung auszurotten, zu vertreiben. Weil nichts anderes ist dann 1948 auch mit der Nagbar passiert. Und vor allem jetzt am 15. Mai feiern wir, ist wieder Nagbar-Gedenktag. Und was in Österreich und vor allem auch in Deutschland immer so propagiert wird, ist die sogenannte Mitschuld. Also die jetzige Bevölkerung ist nicht Mitschuld am Faschismus. Wir sind höchstens daran schuld, dass es wieder geschehen darf. Und wir sind die, die darauf achten müssen, dass es nicht wieder geschieht. Aber wir sind nicht die, die es zu verantworten gehabt haben. Und daher ist es eine Ausrede sowohl der deutschen als auch der österreichischen Regierung, sich immer wieder auszureden, ja, wir haben die Mitschuld und wir müssen Israel in irgendeiner Form verteidigen. Nein, wir haben die Aufgabe, gerade als Nachfahren, es aufzuzeigen, dass das, was in Israel passiert, was in Gaza passiert, was im Libanon passiert, was im Westjordanland passiert, was im Iran passiert, dass das eine imperiale Politik ist und in Wirklichkeit auch eine faschistische Politik wieder ist. Und gegen das müssen wir auftreten. Danke, Ernst. Dalia, ich habe jüngst, glaube ich, in der Le Monde Diplomatie einen Artikel gelesen, in dem dokumentiert wurde, dass der Prozionismus unter der jüdischen Bevölkerung in den USA stark abnimmt, dass sowohl auf der Linken als auch auf der Rechten und dass speziell die jungen Jüdinnen und Juden in den USA immer stärker eine antizionistische Position einnehmen. Was heißt das deiner Meinung nach für die Zukunft des Staates Israel? Also ich hoffe, dass... Also eines ist klar, wenn wir glauben, dass Israel sich verändern wird und ein demokratischer Staat from the river to the sea sein wird, von innen heraus, dann wird das nicht passieren. Das ist einfach ganz klar. Start from the river to the sea sein wird, von innen heraus, dann wird das nicht passieren. Also das ist einfach ganz klar. Die einzige Möglichkeit, eine Veränderung hervor zu führen, ist einfach Druck von außen, eben mit Boykottmaßnahmen gegen den Eurovision Song Contest und der Teilnahme Israels. Dass immer mehr Menschen einfach, wenn israelische Touristen irgendwo hinkommen und sagen, hey, ihr seid Childmurderers, we don't want you here. Und dieser Druck führt hoffentlich dann dazu, dass auch die Leute in Israel anfangen werden aufzuwachen, denke ich. Aber wir werden sehen, in welche Richtung sich das entwickelt. Danke, Talia. Josefa, ich möchte dir die folgende fragen. Ich war auch im Jahr 1999 hier in Mauthausen bei der Befreiungsfeier und damals hat die Präsidentin des österreichischen Parlaments, eine Sozialdemokratin, Barbara Brammer, gesagt, anlässlich dessen, dass gerade die NATO-Staaten Jugoslawien bombardiert haben, dass hier an diesem Ort, hier in Mauthausen, wo wir der Opfer gedenken, hier in Mauthausen, wo wir der Opfer gedenken, daraus die Verpflichtung erwächst, für alle zivilisierten Staaten Jugoslawien militärisch zu attackieren. Was denkst du über eine derartige Haltung? Yeah, I think, I mean, this was, I think that this was the first case of so-called humanitarian intervention, but actually it was a political act and even an act of aggression. So I think that it opened a way to, you know, all the coming interventions of the West led by the United States against mostly Muslim countries like Iraq, Afghanistan, etc., when they use the human rights as a als Vorlage für die Materialisierung ihrer militärischen, ökonomischen und imperialistischen Rechte. Danke Josefa. Ich möchte noch eine Frage an dich richten, Robert. Wir haben letztendlich ein Meeting der Palästinensolidarität Österreich in Graz gehabt. Und dabei haben wir als Orientierung beschlossen, die Palästina-Solidaritätsbewegung noch viel stärker in die Friedensbewegung, in die antifaschistische Bewegung, in die Bewegung zur Verteidigung der Meinungsfreiheit zu integrieren. Was denkst du darüber? Glaubst du, ist das ein richtiges Konzept? Also ich bin sehr dafür, weil die Palästina-Solidarität, die Friedensbewegung, die Umweltbewegung, die Meinungsfreiheit, all das, was wir aufbauen, das geht in Hand und Hand. System diesen versagt hat. Sie hat ein Völkermord zugelassen, aber nicht nur, weil es weniger Solidarität für die Palästinenser gibt, sondern weil es mehr Hetze gibt, mehr Hass auf der Welt definitiv stärker dagegen antreten. Und auch der Faschismus steigt an, mehr und mehr. Und nur dadurch ist es möglich, dass in Palästina jetzt ein Genozid zustande gekommen ist. Nur dadurch ist es möglich, dass Pädophile Amerika regieren. Und nur dadurch ist es möglich, dass Europa mehr und mehr in Militär investiert und wir müssen dagegen auftreten, nicht nur für Palästina, sondern für den Schutz aller. Auch wenn wir sehen, dass die USA und Israel den Iran mit einem illegalen Krieg angegriffen haben, sie haben gegen das Völkerrecht verstoßen, das zum Schutz aller gilt. Das heißt nichts anderes, als dass wir mehr und mehr in Gefahr sind, je mehr wir auch die Solidarität mit Palästina vernachlässigen, weil das eben alles miteinander verbunden ist. Danke, Ruber. Vor wenigen Wochen, Ende März, wurde in Israel die Todesstrafe, die Wiedereinführung der Todesstrafe, beschlossen. Das Gesetz schaut so aus, dass letztlich nur Palästinenserinnen und Palästinenser davon betroffen sind. Die Todesart soll durch Erhängen durchgeführt werden. Und Amnesty International hat festgestellt, das hat es nicht einmal in der Apartheid-Republik Südafrika gegeben. Dann möchte ich darauf hinweisen, dass zum Beispiel Harald Wilimski, er ist Delegationsleiter der FPÖ, Der FPÖ, die FPÖ, wir wissen das alles, ist eine Gründung ehemaliger SS-Suffiziere. Er ist Delegationsleiter dieser FPÖ im EU-Parlament und er wurde letztlich, letztendlich zum ersten Mal offiziell von israelischen Regierungsoffiziellen empfangen. Wir hören immer wieder, dass in der Zwischenzeit führende Rechtsradikale, auch explizite Schläger, zum Beispiel rechtsradikale Schläger aus Großbritannien, bei der israelischen Regierung ein- und ausgehen. Ich möchte dich fragen, wo, denkst du, wird sich die israelische Gesellschaft hin entwickeln? Und wie lange, glaubst du, kann der offizielle Antifaschismus darüber noch schweigen? Darüber noch schwägen. No Palestinian has a right to life in Israel or in Palestine. Yeah, Israel is just a temporary state. Palestine is a country and any Palestinian living in Palestine today has no right to life. People are killed every day, not just in Gaza, in the West Bank, in Israel, in all parts of Israel, and no one is standing trial. So actually, what this legislation did is clarify what I'm saying, clarify that there is no right to life for Palestinians. This is a legalistic apartheid, and it made very visible the fact that this is a Nazi regime that makes a difference between Palestinians and the rest of society, exactly in the same way that the Nazi regime in the 30s and 40s said that Jews have no right to life. So there is no difference between what the Nazi regime in Israel and the Nazi regime in Germany and Austria did. They just made visible the illegality, the immorality, the cruelty, the barbarity of daily life. In daily life, Palestinians are killed all the time, and maybe, you know, some Palestinians might be killed under this legislation, but their number will be much smaller than what happens in a week in Gaza. So this is just a symbolic way of saying Palestinians have no right to live. And I just want to say any society that does it, like a Nazi society here, has no right to live itself. So the death penalty that they are now proclaiming on the Palestinians is the death penalty of Israel. Israel is now on the way out because it passes legislations like this and because it treats people like that. The Nazis survived 12 years and they survived already 80 years. I don't think they have another 10 years. Danke, Herr Peim. Ernst, wenn du das hörst, wie lange denkst du, dass die antifaschistische Bewegung in Österreich an dieser Wirklichkeit noch vorbeigehen kann und darüber schweigen kann? Bis der Papst kommunistisch ist. When the Pope is going to be a communist, then it's going to be over. Bis der Papst kommunistisch ist. Wenn der Papst Kommunist sein wird, dann wird es vorbei sein. Das Problem ist, dass es gerade in Österreich so eine Entpolitisierung der Jugend und der Bevölkerung und die Mainstream-Medien so viel Einfluss haben, dass ich hier im Moment keine Chance sehe, eine echte antifaschistische Politik zu betreiben. Das Einzige, was gemacht wird, ist Symbolpolitik, weil wie auch hier in Mauthausen Symbolpolitik betrieben wird. auch hier immer tausend Symbolpolitik betrieben wird. Die einzige Hoffnung, die man als Nachfahre von Antifaschisten haben kann, ist, dass die Jugend sowohl in den USA als auch in Europa aufwachen wird und dass durch die Teile der alternativen Medien eine Aufklärung stattfindet. Und also gerade in dieser Arbeit stimmt der Spruch, stetiger Tropfen höhlt den Stein. Uwe, die Palästina-Solidarität Linz wird dem oberösterreichischen Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus beitreten. Was hat euch zu diesem Schritt bewogen? Die Antwort ist sehr einfach. Und zwar, wie ich vorher schon gesagt habe, alles ist miteinander verbunden. Und zwar, wie ich vorher schon gesagt habe, alles ist miteinander verbunden. Dieser Genozid in Palästina, die ethnische Säuberung, der Glaube daran, dass der Staat Israel mehr wert ist als die Menschenleben der Palästinenser, die dort sind und vertrieben werden, exekutiert werden, ausgelöscht werden, ist nur eine Form von Rassismus und es ist ein Verbrechen, das mit der Denkweise beginnt, der Überzeugung, dass es Menschen gibt, die viel mehr wertvoll sind als andere. Auch sehen wir das jetzt mit der Todesstrafe, wie es Haim schon gesagt hat. Es ist nur eine Aussage, die symbolisch sagen soll, die Palästinenserleben sind überhaupt nichts wert. extremst weit fortgeschrittene Form von Rassismus. Und wenn man das hier wirklich bekämpfen will, wenn man wirklich den Faschismus bekämpfen will, dann muss man dort ansetzen und gegen diesen Rassismus ankämpfen. Danke, Robert. Ich denke, es ist Zeit, zum Schluss zu kommen. Ich möchte mich ganz herzlich bei euch bedanken dafür, dass ihr heute dabei wart bei unserer Delegation, der Solidarwerksstatt. Ich kann sagen, die letzten Tage waren sehr anstrengend für mich, aber ich bin unheimlich glücklich, dass ich euch kennengelernt habe. Es war sehr mühsam die letzten Tage, aber er ist sehr froh, dass er zurückgekommen ist. Kommt alle gut nach Hause. ‫היא כת זו נוי. ‫כונטליקות נכנסו. Thank you.