Herzlich willkommen! Wen haben wir da wieder seit einem halben Jahr nur aus dem Fernsehen? Keiner mehr? Boris Seidl, back von seiner A2B World Tour 2025, 26 und 20. Ihr habt es bestimmt schon gesehen. Keiner gelernt haben wir letztes Jahr schon, da warst du schon bei uns im Studio, hast uns erzählt, was du vorhast. Dann hast du alles gemacht, was du vorgehabt hast. Alles durchgezogen und mehr. Kommen wir gleich darauf zurück. Und jetzt ist er wieder da und erzählt uns hoffentlich kurz, was du erlebt hast. Was waren deine Highlights? Wie geht es dir? Ja, gerne. Was hast du erlebt? Was waren deine Highlights? Wie geht es dir? Zum einen einmal danke, Bibi, für die Einladung und dass du mich eigentlich über die ganze Reise hinweg unterstützt hast, weil ich es mir ein paar Mal vorgenommen habe, dass ich das erwähne in unserem Gespräch, weil du warst rund um die Uhr für mich da, wenn ich irgendwie technische Probleme gehabt habe. Und einmal danke dafür und auch, dass ich jetzt nochmal die ganze Tour mit dir abschließen kann. Ja, danke. Also es war echt eine super Unterstützung von DorfTV und auch von Linz Land TV, muss ich sagen, dass das überhaupt so zusammenpasst hat und dass so beide Fernsehsender einverstanden waren. ja, was ich erlebt habe, weil du jetzt gefragt hast, ja, das sind so viele Geschichten, also da kann ich dir jetzt von bis erzählen. Treffen wir uns am Lagerfeuer. Ja, gerne. Und du erzählst mir alle Geschichten. Jetzt will ich trotzdem wissen, weil es sicher auch unsere ZuseherInnen interessiert, bitte pick heraus zumindest ein Highlight. Ein musikalisches Highlight. Du warst ja kein Backpacker, du warst ja, ein musikalisches Highlight. Du warst ja kein Backpacker, du warst ja auch in musikalischer Mission unterwegs. Ja, also genau, ich bin schon Backpacker, weil ich in die Hostels übernachte und da sind halt auch der ganzen Rucksack-Touristen und das ist ja immer eine recht erlässliche Zeit, weil man so viele Leute von der ganzen Welt kennenlernt. Und natürlich habe ich die Gitarre mitgehabt und ein Highlight war zumindest die Song Contest Bewerbung, die ihr auf DorfTV dann ausgestrahlt habt. Und ja, da möchte ich mich auch bedanken, vor allem bei meinen ehemaligen Schülerinnen und Schülern, die mich motiviert haben, mach mit, schick was ein zum Song Contest. Und ich habe mir gedacht, ich weiß nicht, ob ich da der richtige Typ bin, weil es ist ja doch ein anderes Format, was ich mache und dann hab ich mir gedacht, jetzt brauch ich einen Song und dann hab ich halt ein bisschen herum experimentiert und bin eigentlich auf den Titel Time to Be gekommen, weil die Uhr tickt und ich bin jetzt auch nicht mehr der Jüngste und jetzt ist Zeit. Und das war das musikalische Highlight, wo ich dann noch in Indien das Musikvideo gedreht habe, schlussendlich. Das heißt, da wird ein Musikvideo kommen, das wir dann auch mal sehen? Ja, ich habe ja schon einen Ausschnitt gezeigt im DorfTV, im Blog Number 19 oder ich weiß nicht mehr wo, aber es kommt ein professionelles Musikvideo und ein professioneller Song raus. Eigentlich zwei. Ich habe auch für Brasilien einen Song geschrieben. Super, bitte denken uns, wenn es so weit ist. Gerne, gerne. Musikalisches Highlight. Was war das? Und was war das? Ich meine, du kommst da, stellst dir als trauernd gebrannt. Du schaust wirklich aus, wie du die Zeit deines Lebens gehabt hast. Wir in der Zwischenzeit, ja gerade fängt an, die Sonne zu scheinen, aber ich kann mich erinnern, im Winter haben wir einen Monat gehabt, oder Monate, wo wir insgesamt eine Stunde Sonnenschein zusammengebracht haben, da haben wir manchmal so ein bisschen, nicht neidisch, aber da haben wir uns ein bisschen laut gesehen, hätten wir uns auch ein bisschen was von deiner Wärme von dort gewünscht? Was war dein Lieblingsland? Wo hast du die irre Wohlgefühle, wo willst du wieder hin? Ich habe das mitgekriegt auf ORFAT, dass kalt war und dass kein einziger Sonnenstrahl Linz erreicht hat für einen Monat. Wir wurden nicht geküsst von der Sonne. Ich war gerade zu dem Zeitpunkt im Amazonas-Regenwald und da ist es wirklich richtig heiß. Das habe ich nicht so erwartet und so tropisch und so, also da schwitzt ich in der Natur und da hätte ich mir eigentlich gewünscht, dass es bei mir ein wenig kühler ist, aber so sind halt die Gegensätze. Wie immer das, was man nicht hat. Apropos, wie immer das, was man nicht hat. Wünschst wie immer, das, was man nicht hat. Wünschst du dich jetzt wieder zurück oder bist du froh, dass du auch wieder daheim bist? Nein, ich bin jetzt schon froh. Wie soll ich sagen, so eine Reise ist auch anstrengend. Ich war jetzt mehr oder weniger zehn Monate unterwegs, habe einige Flüge hinter mir und die Leute wissen, was am Flughafen abgeht. Also das Einchecken, auschecken. Mit Instrument? Ja, mit Instrument sowieso, irrsinnig kompliziert, weil ich oft extra Gebühren zahlen muss. Und auch die Einreisebestimmungen, das wird immer schwieriger. Ich reise ja schon seit sehr vielen Jahren und bei der Reise habe ich schon erkannt, seit sehr vielen Jahren. Bei der Reise habe ich schon erkannt, du brauchst jetzt eine Arrival-Card. Alles geht über QR-Card. Alles wird digitalisiert. Ich weiß es nicht alle, aber ich bin trotzdem froh, dass ich es gemacht habe. Glaubst du, es war jetzt deine letzte Weltreise? Ich hoffe schon. Ich habe ja damals schon gehofft, dass ich mal wieder heimkomme. Möchtest du sesshaft werden? Ich möchte eigentlich sesshaft werden. Das heißt, du wirst wahrscheinlich jetzt während der Reise da schon irgendwie Pläne überlegt haben. Gibt es Pläne für die ferne Zukunft? Fangen wir an mit Plänen für die neue Zukunft. Gibt es Pläne in der neuen Zukunft? Ja, also ich bin ja Lehrer und bin gerade auf Stellensuche sozusagen. Achtung, alle Schulen in Linz und Umgebung. Das war ein guter Lehrer. Ich glaube, das ist eine falsche Art. Man kann es probieren. Aber danke. Weil ich weiß ja von deinen Schülern, dass alle Fans sind und ich finde, ein Lehrer oder eine Lehrerin, also wenn es Fans hat in der Schülerschaft, dann hat es schon viel richtig gemacht. Die Schüler, die sind eigentlich wirklich die, die mir die Power immer geben für die Musik und überhaupt weiterzumachen und aber die Schule ist halt auch doch wieder ein Ort, wo man sagt, man muss halt der Lehrer sein. Und es ist nicht unbedingt gefragt, dass du sagst, du baust dir da eine Fangemeinde auf. Aber es ist halt oft so, dass die Schüler den YouTube-Kanal entdecken und sie halt begeistern. Aber es ist ja irgendwie auch ganz nett. Also ich glaube, man hat immer gewohnt, wenn man einen Lehrer hat, den man irgendwie superfent, man lernt einfach nichts von wem, von einer Person, die man gar nicht mag oder respektiert. Darum ist es schon von Vorteil. Meine Meinung, da ist nur meine Meinung. Ja, ich sage dazu nichts. Okay, passt. Aber danke für die Antwort. Dann musikalische Pläne, gibt es da was? Ja, wie gesagt, ich habe Time to Be komponiert, das ist ein neuer Song und ein Song heißt Brazil, Brazil. Und da möchte ich mich eigentlich bedanken bei Brasilien für alles, was ich von Brasilien gekriegt habe. Weil ich wirklich bei der Reise habe mir gedacht, es gibt so viele freundliche Leute, die dir irgendwie helfen und du bist alleine unterwegs und ich muss echt sagen, ich habe eigentlich wieder die positive Energie von Menschen eigentlich wieder erfahren, wo ich mir denke, du kennst die Leute nicht, du sitzt auf einem Boot im Amazonas mit irgendeinem Brasilianer und der hilft dir und der ist so lieb und so nett und du fragst dich eigentlich, wie kommst du dazu? Und das muss ich sagen, das wird mir schon ein bisschen abgehen, würde ich nicht sagen, in Europa oder, aber der Westen, ich würde es auch nicht im Westen da kritisieren, aber für mich ist der Westen ein bisschen zu arrogant und alles rundherum ist, was halt so zweite, dritte Welt ist, da zählt halt das Menschliche noch mehr, wie es geht. Ich bin überzeugt davon, die Menschheit ist im Grunde gut. Ja, ja, und gerade auch in Indien, also habe ich so viele Freunde und die sind mir jetzt alle so entgegengekommen mit all meinen Projekten und alles, was ich halt so mache. Und das ist halt das Schöne gewesen bei der Reise. Das heißt, was sind denn die musikalischen Pläne in der nächsten Zeit? Gibt es Projekte? Gibt es etwas, auf was wir uns freuen können? Genau, also es gibt ein Projekt. Ich wollte so eine kleine Abschlussveranstaltung machen. Ein Konzert habe ich mir gedacht, nein, weil da brauche ich wieder Band und da muss ich viel organisieren, dass ich so ein Konzert auf die Beine stelle. Und nachdem ich in Stiftinger Simon im ersten Tourvlog in Hörsch im Flieger getroffen habe, also da wo wir nach London fliegen, und wir eigentlich gemeinsam die Schulbank gedrückt haben in der HTL Goethestraßen, sage ich, hey, was tust denn du da? Und wir sitzen in derselben Reihe und der hat mir halt erzählt, dass er Kabarettist ist und ich weiß das eh, weil ich habe mir schon ein paar Theaterstickel nachgeschaut. Okay, das war ein Zufall, oder wie? Voller Zufall. Und jetzt habe ich gesagt, Stifti, kommt man nicht an gemeinsamen Abendveranstalten, wo ich ein bisschen über die Reise kabarettistisch erzähle und dass das nicht so trocken ist, dass mich er halt unterstützt, weil er ist ja eigentlich der Schauspieler und Kabarettist. Warte mal, wie kann man sich das vorstellen? Gibt es einen Musiker auch? Gibt es auch. Ich werde ein paar Nummern mit der Gitarre spielen. Ja, schon. Ja, schon. Ja, schon. Ja, für die spiele ich dann einen Liebessong. Ganz was Spezielles. Ja, super. Aber, genau, es war schön, dass du dabei warst. Super, wann ist es? Am 18. Juni, Theater in der Innenstadt, in Linz. Wir probieren, dass wir das nachher irgendwie noch einblenden, weil ich weiß sonst nicht, ob ich es merke. Das schaffen wir ja. Ja, ich habe das Plakat, ich kann das ja dann einfügen. Ja, perfekt. So tun wir. Aber, ja, kommt vorbei. Es würde mich voll freuen, wenn ein paar Besucher... Theater in der Innenstadt? Wo ist Theater in der Innenstadt? Wo ist das? Eigentlich im Zentrum von Linz, oder? Kennst du das? Aber nicht zentral. Nein, ich glaube Museumsstraße. Genau, irgendwie so. Ah, schau mal. Ich bin ja so ein Kulturbanaus. Ich muss wissen, ich kenne nicht einmal alle Teatres der Linz. Schau mal, 18. Juni. Bin ich in Kroatien. Ah, okay. Dann genieß die Zeit. Aber ja, vielleicht können wir es aufzeichnen. Kein Problem. Das ist jetzt das Highlight, was ansteht, sage ich mal so. Und es würde mich freuen, wenn einige Leute dabei waren, damit es nicht ganz... Aber das heißt, es wird Erzählungen geben, man kriegt ein wenig was mit, was dir passiert ist, mit dem Stifti, wo wir dann besprechen, wie wir das aufziehen. Also es ist eigentlich so eine Art Interview, so wie ein Podcast eigentlich, aber auf humoristischer Ebene. Klingt gut. Und ich versuche die Highlights ein bisschen, weil es gibt ein paar Geschichten, die wirklich teilweise auch wüt waren, wo ich schon was zu erzählen habe. Und das möchte man aber lustig verpacken und nicht allzu ernst und nicht auf die ein Vortrag, sondern ein bisschen Musik. Ein experimenteller Reisebericht. Genau. Das ist das Ziel. Wird das nur einmalig? Ich habe jetzt keine Schauspielkarriere vor, aber es hat halt die Verbindung gegeben mit Stiftinger Simon und mit dem hat es begonnen, mit dem wird es aufhören. Klingt super. Also ich hoffe, dass deine Art von Berichterstattung noch lange nicht aufhört, dass du weiterhin musizierst, viel erlebst. Ja, danke Bidi. Und einfach weiter tust. Wir wollen weiter mit unterwegs sein mit dir auf jeden Fall. Ja, danke. Also, wie gesagt, momentan bin ich am... Back. Ja, Back und der Lasky ist Meister geworden. Das hat mir auch noch richtig geholfen. Ich habe schon gehört, aber ich bin ja blau-weiß-fest. Ach so, Entschuldigung. Mir egal, ja, aber ich habe es...u-weiß-fan. Ach so, Entschuldigung. Mir egal. Ich habe es, es war nicht mein Lieblingsvideo, natürlich. Das tut mir leid. Nein, das kannst du nichts dafür. Das ist einfach, man kann nicht aus, wo man hingeht. Ach so, das habe ich gar nicht gewusst. Sorry. Aber wir bleiben trotzdem beieinander. Genau. Ja, passt wir bleiben trotzdem beieinander. Genau. Ja, passt. Okay, dann danke. Danke fürs Koma und danke für alles. Danke dir.