THERA FM, Teacher Education Radio Austria, das Studierendenradio der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Herzlich willkommen bei PHTV THERA FM live aus dem Studio in der Huemmerstraße. Heute kann man ein bisschen sagen, ein bisschen wieder in eigener Sache. Es geht um, sagen wir mal, ein zentrales Element von PHTV THERA FM. Es geht um das Erweiterungsstudium Filmbildung und Radioarbeit in der Schule. Es geht dabei auch darum, welche Bedeutung diese Art von Bildungsarbeit in der Schule hat, gerade in einer Zeit wie dieser. Man spricht viel über Digitalisierung, Medienpädagogik, wobei gerade dieser Begriff Medienpädagogik zum Teil völlig verschieden definiert wird. Und wir schauen uns vielleicht auch ein bisschen an, was man da machen kann, dass Schülerinnen und Schüler einfach diesem Medium besser begegnen können und daraus sozusagen eine bessere Rezeptionskompetenz entwickeln können. Und Gast bei mir ist eigentlich sozusagen, man kann schwer sagen Gast, weil ich würde einmal fast sagen, einer zumindest, der geht auf jeden Fall das Haus herdurch, der Dietmar Enne. Herzlich willkommen. Danke für die Einladung. Und ich freue mich sehr, dass wir den Erwan Borek auch da haben. Schön, wieder da zu sein. Wenn man irgendwie so von Urgestein reden kann, was das angeht, ursprünglich von der Studierendenseite, würde ich sagen, kann man schwer beim anderen wählen. Und wenn man die Nachhaltigkeit dieses Studiums anschaut, dann kann man auch schwer beim anderen wählen. Weil du halt doch einer von jenen bist, die in dem Bereich auch sehr viel machen und weitermachen und das wirklich nutzen. Man kommt fast da, da wäre noch Platz, sonst könnte man den ehrlich nur her sitzen, aber der ist in Wien. an der Technik dankenswerterweise ein weiteres Urgestein. Wir haben kürzlich uns einmal ein Foto angeschaut, wie das noch früher ausgeschaut hat und jetzt ist also der Herr Tautowitsch wieder da draußen. Ja, auch schon seit vielen Jahren dabei. Bitte der Herr Tautowitsch Steindl. Daniel Tautowitsch Steindl, genau. Ich vergiss das immer wieder, weil bei der E-Mail irgendwie immer noch das nicht so steht. Also danke fürs Mitdenken. Ja, das ist das Gute, wenn man einen Hausherrn als Studiogast hat. Nein, ich habe auch noch daran gedacht, weil wir haben vor der Sendung überlegt, dass wir mal irgendwann während der Sendung so vielleicht einen Rollentausch machen. Und wir haben uns ja kurz eingeschaut. Dann haben wir einen Name-Tag angelegt und ich habe natürlich auch auf seinen zweiten Namen vergessen. Darum war es jetzt wieder. Ja, vielleicht fangen wir mit dem mal mit dem Rückblick an. Wir haben zuerst gesagt, wir haben alt, Mitte und neu da sitzen, sozusagen. Aber nur altersmäßig, weil von der Dauer, wie wir dabei sind, sind ja der Erwan und ich eigentlich gleich. Wir haben gleich angefangen. Ich bin halt nur intensiver dabei als der Erwan, aber wir waren damals beide im ersten Durchgang vom Erweiterungsstudium dabei. Wir kennen uns halt insofern länger, weil ich während dem Studium schon da Sachen gemacht habe. Aber was jetzt das Erweiterungsstudium angeht. Das wäre auch jemand, der da sitzen könnte, weil eigentlich dann, wir haben schon ein bisschen was gemacht und dann ist irgendwann der Markus Vorauer zu mir gekommen und hat gesagt, wir könnten da eigentlich was miteinander machen. Das war ja wirklich, muss man sagen, eine Initiative und eine Idee von Markus. Der aufgrund, ich hoffe man darf das sagen, da muss ich mir sehr aufpassen was man sagen darf, dass von Veränderungen im Curriculum einfach dann auf einmal dieser wichtige Faktor Film einfach weniger präsent war. Und da sind wir sehr froh, dass wir da zumindest ein Angebot haben, wo einige wenige, aber creme de la creme, so ein Angebot noch in Anspruch nehmen können. Ja, einige wenige. Es ist eigentlich schade, dass es nur immer wenige sind, die es in Anspruch nehmen. Im Laufe der Zeit sind es jetzt eh auch schon wieder einige. Ja, also ich weiß jetzt gar nicht, wie viel der Durchgang jetzt im Herbst startet. Wir haben uns überlegt, wann wir quasi der erste Durchgang waren. Dann war der 2019. Und das war 1920. Ja klar, weil wir haben angefangen und dann ist im Frühjahr Corona gekommen. Und Corona ist 2020 gekommen im Frühjahr. Das heißt, die müssen 2019 angefangen haben. Das heißt, der achte Durchgang startet jetzt. Oder nein, 2026. Ich bin kein Mathematiker. Ist der Mathematiker. Auf jeden Fall doch schon einige durchgegangen. Das Schuljahr ist schon zu lang gekommen, wenn man rechnet. Ungefähr. Es gibt es natürlich schon lange und was mich sehr gefreut hat, kürzlich hat eine ehemalige Teilnehmerin gesagt, man soll sich ja normal nicht selbst loben, aber manchmal darf man schon ein bisschen. Sie hat gesagt, das Beste vom ganzen Studium für sie war das Erweiterungsstudium. Und das ist nicht gelogen. Das war eine wirkliche Rückmeldung. Insofern hoffen wir auch sehr, weil Markus Vorer und ich ja nächstes Jahr, also ab dem Studienjahr 27, 28 nicht mehr an der Pädagogischen Hochschule sein werden, aus offensichtlichen Altersgründen, die man wahrscheinlich mir schon ansieht. Ich weiß nicht, ob man es an Markus ansieht, aber mir zumindest, glaube ich. Wir konnten ein Foto von dir einblenden, das nicht ganz echt ist. Ja, ich habe ein neues Foto. Das darf man sich sagen. Man sollte ja auch nicht sagen, wann man Geburtstag hat. Aber ich meine, ich habe vorgestern Geburtstag gehabt und da war der Herr so nett und hat wirklich KI-Energie verschwendet, um mir ein paar Falten mehr zu machen. Mehr, sondern weniger. Ich würde sagen, mach ihn ein bisschen älter. Ja, aber vielleicht zum Thema wieder zurück. Warum machen wir das überhaupt? Ich finde, es hat als Studierender einen extremen Mehrwert. Ich kann der Kollegin da nur zustimmen. Es war so ein Highlight vom Studium. Andererseits natürlich die praktischen Teile, wo du einfach selber mal probieren kannst, eben zu filmen, einfach einen Mini-Kurzfilm zu machen, aber eben natürlich auch die Arbeit da im Studio, wenn man einfach halt interessiert ist an Radio oder eben Podcast, wie es ja bei uns dann beim Erik und mir war, ist erstens einmal als Studierender einfach eine unglaubliche Möglichkeit da. Dann natürlich auf der anderen Seite eben den ganzen theoretischen Input. Der finde ich, also es hat natürlich immer einen Vorteil, wenn man sowieso mal grundsätzlich viel interessiert ist. Das ist natürlich ein Pluspunkt und dann da diesen Input noch zusätzlich zu kriegen, ist einfach extrem cool. Und die, finde ich, für mich die größte Relevanz ist trotzdem, wenn ich sehe, jetzt doch schon vier ganze Jahre an der Schule, Vollzeit, an Oberstufen, wie wichtig eigentlich trotzdem Film ist in der Schule. Also ich bin jetzt vielleicht mehr im Filmbereich und jetzt weniger im allgemein-medienpädagogischen, aber wirklich konkret Film, das holt auch extrem viele SchülerInnen ab, egal ob Film oder Serie muss man jetzt sagen natürlich mittlerweile. Und dass man da als LehrerIn dann ein bisschen ausgebildet ist, dass man mit SchülerInnen dann auch eben ein bisschen das Medium analysieren kann oder halt darüber reden kann, dass man weiß, was Hintergründe sind und so weiter. Das bringt, finde ich, extrem viel. Weil, wie gesagt, das holt sehr, sehr viele in der Schule ab. Einfach da eine Metaebene zu haben. Ja, genau. Ich denke mir, dass Menschen generell heutzutage, ich glaube, das Hauptmedium, was wir nutzen, dürfte wahrscheinlich Film sein, in welcher Form auch immer. Also vom Instagram-Video bis zum Kino. Genau. Ich kann nur alle, die sich dafür interessieren, aber warnen, wer die Werbeanstaltungen von Markus Vorauer besucht, wird die Filme in der nächsten Zeit dann ganz anders anschauen. Das stimmt. Weil man auf einmal auf Dinge achtet beim Filmschauen, auf die man vorher nie gekommen wäre. Wenn es jetzt um Bildkomposition geht oder um Farbkomposition geht und solche Sachen, um Schnitttechniken oder sowas, du schaust auf einmal ganz anders und das hat einige Zeit dauert, bis ich einen Film wieder normal anschauen habe können, ohne dass ich jedes Mal mir gedacht habe, ja genau, das hat der Markus da gesagt und genau, das ist jetzt das. Nein, es ist eine irrsinnige Bereicherung, weil, also ich habe es jetzt gerade jetzt wieder gesehen, ich habe jetzt gerade bei mir in die vierten Klassen das Thema Fotografie und Filmen gemacht und wir haben uns da mit mit mit filmtheorie quasi beschäftigt oder wo man dann wo man dann sie fünf szenen anschaut und sie dann sagt okay warum ist jetzt dieser schnitt zogen 8 oder warum ist jetzt die kameraeinstellung so und dann einfach nur darüber diskutiert wie wäre das ganze jetzt passiert oder hätte man vielleicht diesen spannungseffekt erzielt waren die kamera anders gewesen wäre also wenn jetzt ist nicht eine aufnahme gewesen wäre sondern totale oder sowas also es ist schon spannend nur dass ich das wirklich mit den kindern machen kann muss ich mich selber mal damit beschäftigen und da ist halt der Markus war da halt, vor allem mit der Theorie einfach, ja, also ich... Er hat ja halt leider nicht Zeit, er muss bei der Studienbedächtigungsprüfung sein, sonst würde er hier sitzen. Es ist wahrscheinlich, es geht darum, die Filmsprache zu verstehen. Also Film hat eine Sprache und ob ich die verstehe oder nicht, das macht einen wesentlichen Unterschied. Und da geht es dann schon, da kann man dann über Manipulationsmöglichkeiten diskutieren oder alles Mögliche. Da denke ich was, weil es hat ja schon eine Macht. Also wenn ich so schaue, die Filme, die ich gesehen habe in meinem Leben, die haben an mir mitgebaut. So wie die Menschen, an denen ich begegnet bin. Aber die Filme auch, also die sind in mir. Und es gibt Filme, die habe ich vor 30 Jahren gesehen und die beeinflussen Entscheidungen, die ich jetzt mache, immer noch. Das heißt, das hat schon eine extreme Relevanz. Absolut. Und in dem Bereich, wo Bildung passiert, wo das meiste Lernen passiert oder zumindest passieren sollte in der Schule, hat das dann halt auch eine hohe Relevanz, dass es sich da befindet. Aber vielleicht nochmal zu dir, du hast ja dann, ihr habt sich dann beides verbunden, weil du gesagt hast, das war dann mehr das Podcasting, aber ihr habt euch das Podcasting und den Film verbunden, weil das ist ja dann der Filmseiter Podcast geworden. Genau, ja, also die Erik und ich waren ja da immer immer auch sehr auf beiden Seiten unterwegs. Einerseits auf der Filmanalyse und dann selber machen und eben da im Studio des Podcasting und da haben wir eben unseren Podcast gestartet, jetzt schon leider sehr, sehr lang, zu lang pausiert. Beide sehr beschäftigt. Aber eben bei Erik natürlich auch, jetzt unterrichten in Wien und ich auch vollzeit unterrichten, ist zeitlich einfach schwierig. Aber eben da haben wir unseren Podcast, das Film-Seiterl, wo man eigentlich genau das Studium eben kombiniert, weil wir haben den Podcast, wo wir Filme analysieren und über Filme quatschen. Und mittlerweile glaube ich, ja, also gerade Erik und du, ihr seid sicher, du macht ja auch glaube ich schon Filmgespräche, also Also mit Markus teilst du das irgendwie mit Markus? Genau, beim Filmring bin ich einmal im Monat immer freitags bei den Filmring-Filmen mit Diskussionen, wo wir übrigens eben auch die letzte Filmring-Auswahl im Februar gehabt haben, wo auch drei Schülerinnen von mir aus der HBLW in Wales dabei waren. Total begeistert und wir haben dann noch drei Schülerinnen mehr gefragt, ob sie nächstes Jahr dabei sein können. Und das wurde zum Beispiel extrem spannend zu merken, weil das sind Schülerinnen, die grundsätzlich schon sehr filminteressiert sind und dann aber eben überhaupt nicht davor zurückschrecken dass halt natürlich eben dann nicht so sagen wir 08 15 hollywood filme sind immer natürlich da im programm haben sondern wirklich die die arthouse filme die man sonst überhaupt nicht sieht und dabei eben überhaupt nicht davor zurückschrecken und total interessiert daran sind dass man solche filme schaut und über solche filme quatscht und analysiert sogar. Vielleicht kann man zum Filmring eh ein bisschen was sagen, weil das ist ja auch eine wichtige, interessante Geschichte. Ist natürlich gerade für, sage ich mal, Linz und Linz Land eigentlich extrem wichtig. Ich meine, ja, es wäre schön, wenn es noch weiter bekannt wird. Ist eigentlich, glaube ich, einer oder sogar der älteste Filmclub der Jugendlichen Österreichs. Und jetzt eben funktioniert es immer so, dass wir ein Auswahlseminar haben im Februar, wo wir Filme im Programm haben. Da gibt es zehn Filme, die man zweieinhalb Tagen schaut. Und von diesen zehn Filmen kommen dann sechs ins nächste Programm quasi. Das läuft dann immer von Oktober bis März. Und da laufen die Filme dann eine Woche lang, Montag bis Samstag. Und Montag bis Freitag werden die immer eben unterstützt mit Diskussionen. Also da sind dann Kollegen, wo man dann eben vorher eine kurze Einführung macht und danach eben, wer bleiben möchte, dass man da wirklich über den Film einfach diskutiert. Und wir haben noch eine Besonderheit. Wir haben dich als Komponist auch hier sitzen. Das heißt, bei der Musikauswahl war es dann halt ganz einfach, wir spielen nicht irgendwas, wir spielen Erwan Borek. Ja, genau. Liebe Technik. piano plays softly Thank you. Ketua kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-kata yang diberikan pada kata-k Thank you. Teksting av Nicolai Winther Thank you. Thank you. Thank you. Untertitelung des ZDF, 2020 Terra FM, PHTV live aus dem Studio in der Höhenstraße zu Gast, Erwan Borek und Dietmar Enne. Wobei nicht ganz klar ist, wer ist der Gast? Also bin ich der Gast? Wir sind alle Gäste und alle sozusagen Home Runners oder wie man da sagt. Einer muss jetzt die Begrüßung machen. Genau, ja. Es geht um das Erweiterungsstudium Filmbildung und Radioarbeit in der Schule wieder einmal, aber diesmal geht es ein bisschen darum, wie die Zukunft ausschauen kann und dazu gehört natürlich auch, was bewirkt es? Vielleicht ihr beide arbeitet ja auch in Schulen oder vor allem in Schulen. Kann man das umsetzen? Ist da was dabei, was Relevanz hat für die tägliche pädagogische Arbeit? Ich kann gerne anfangen. Es ist sehr viel dabei. Also zum einen einmal, nachdem du ja vorher schon mal was gesagt hast vonständnis, wie ein Medium entsteht und ob das jetzt ein Podcast ist, ob das jetzt ein Film ist, ob das ein Video ist. Und der Unterschied zum Beispiel zwischen einem Film und einem TikTok-Video, der scheint am ersten Blick krisig, Video, der scheint am ersten Blick riesig, aber eigentlich ist er auch nicht so groß, weil auch ein TikTok Video funktioniert vor allem dann, wenn sie sich an gewisse Regeln des Filmens halten. Das heißt, wenn man da mit Kindern an dem arbeitet und sie ein Verständnis bekommen, wie sowas funktioniert, dann wissen sie auch vor allem, wie einfach das geht, das zu manipulieren. Das heißt, wie da die Mechanismen dahinter funktionieren. Das ist das, was mir eben zum Teil ein bisschen in dieser ganzen Diskussion zum Thema Fake News und Medienkompetenz ein bisschen fehlt, dass das sehr oft sehr stark auf diese informatische Ebene reduziert wird. Also wie funktionieren Algorithmen, wie funktionieren diese Filterblasen? Aber das ist für mich ein ganz entscheidender Punkt, wie man sich davor warnen oder davor wappnen kann, auf Fake News hereinzufallen, ein Verständnis dafür ist, wie solche Sachen entstehen, wie einfach ich einen Podcast zusammenschneiden kann und wie einfach ich dann von mir aus ein Wort weglassen kann und das ist eine ganz andere Bedeutung, wie man in Filmen oder Videos manipulieren kann. Das ist einmal ganz wichtig. Und wenn ich da durch das Erweiterungsstudium Rüstzeit gehabt habe, dass ich mit oder bekommen habe, dass ich mit den Kindern daran arbeiten kann, dann ist das einfach für mich jetzt, vor allem als Lehrer für digitale Grundbildung in einer Mittelschule einfach extrem wichtig, weil damit kann ich das wahrscheinlich auf einer anderen Ebene zeigen, als wer der in erster Linie Konsument ist. Ist eigentlich, kann man da noch anschließen, gerade wenn du diese Werkzeuge lernst, weil wenn jetzt, sage ich mal, jugendliche Filme oder Serien schauen, dann schauen sie es. Und es wirkt irgendwie auf einen. Aber wenn man eigentlich mal da weiß, wie vielschichtig so ein Film ist, eben was wir vorher schon geredet haben, was da alles mitspielt, von Schnitt, von Kamera, Licht, Kostüm, Musik, alles. Und im Studium, da lernst du einfach eben genau diese Aspekte, wo du dann in der Schule einfach genauso arbeiten kannst, dass du sagst, hey, es muss ja eben nicht gleich natürlich voll der Arthouse Film sein, du kannst ja trotzdem einen Film nehmen, sag ich mal, der sie vielleicht irgendwo abholt und da kannst du genauso eine Filmanalyse machen mit Hollywood-Sachen natürlich und da sagen, hey, schau, warum ist da die Kamera so, also von oben oder von unten gefilmt, was auch immer. Also einfach so wie kleine aspekte holt sich aber glaube ich schon mal ab und daneben natürlich auch die andere arbeit die sie auf jeden fall umsetzen lassen sie ist wirklich das podcasting es ist trotzdem finde ich immer noch sehr aktuell eigentlich und und leicht eigentlich umsetzbar. Ich habe zum Beispiel auch schon verschiedene Kooperationsprojekte in Musik gestaltet in der HBLW, wo wir dann mit dem Medienkulturhaus zum Beispiel gemeinsam gearbeitet haben in Wels, die auch ein kleines Podcaststudio haben und dann genau sowas gemacht haben. Sie haben dann zu Songs Podcasts aufgenommen. Und das ist eigentlich, sage ich mal, leicht gemacht und da lernen sie trotzdem dann schon kennen, wie das ist eigentlich, sage ich mal, leicht gemacht. Und da lernen sie trotzdem dann schon kennen, wie das ist eigentlich, beim Podcast zu reden, das aufzunehmen und dann zu bearbeiten. Also ich finde grundsätzlich, dass die Schüler einfach extrem viel dabei lernen. Also gerade wenn sie einen Podcast machen. Jetzt das Aufnehmen an sich, ja, das ist halt eine technische Komponente, die für mich fast nebensächlich ist, was das angeht, weil das Entscheidende ist einfach das, dass vorher recherchieren müssen, das planen müssen und dass vor allem dann wichtige Inhalte kompakt zusammenfassen müssen und nicht einfach so dahinschwafeln können. Und sie lernen vor allem frei zu sprechen, sie lernen sich auszudrücken, sie zu präsentieren und das ist ja, ja auch das wird immer wichtiger, also diese, dass ich mich vor, ob das jetzt in einem Bewerbungsgespräch ist, in einem Verkaufsgespräch oder was auch immer, ja es gibt im weiteren Berufsleben so viele Situationen, wo man sich irgendwie präsentieren muss, wo man vor andere Leute treten muss und sprechen muss. Und das ist eigentlich dann so, ich finde fast, so ein geschützter Bereich, weil es passiert nichts. Also wenn ich jetzt einen Podcast aufnehme, es passiert mir nichts. Aber ich lerne trotzdem, weil ich merke dann beim Hören, dass ein Podcast, der freigesprochen wurde, viel besser klingt als einer, der abgelesen worden ist. Und darum ist das einfach auch so eine gute Schule, dass Kinder das lernen können. Ich finde es sehr wichtig, dass man, weil ich grundsätzlich der Meinung bin, dass so Präsentationstechniken ein wichtiger Punkt mittlerweile in der Ausbildung geworden ist. Das geht in die Jobsuche. Wer, der sich gut ausdrücken kann, hat seine Chancen, glaube ich, vielfaches erhöht. Und gerade wenn man zum Beispiel aus einem Bereich kommt, der vielleicht tendenziell schwierig sein könnte, dann umso wichtiger ist es. Also eine gute Sprechkompetenz ist einfach das Tor, dass man einfach Erfolg haben kann. Ohne die ist es oft schwierig. Vielleicht, weil du angesprochen hast, Medienkulturhaus hat mich irgendwie auf die Kooperationspartner gebracht, weil ohne die geht es natürlich auch nicht und da möchte ich mich schon an dieser Stelle auch wieder einmal bei DorfTV und Radio Froh bedanken, weil das einfach, also wir fühlen uns da super unterstützt und es ist einfach ganz toll mit euch da draußen, falls ihr das jetzt zufällig hört, zu arbeiten. Ja, darf ich da gleich auch noch ein bisschen Werbung dafür machen. Ich meine, ich arbeite nicht für Radiofroh oder DorfTV, aber ich weiß, dass Radiofroh und DorfTV ein super Angebot für, ein Workshop-Angebot für Schulen haben. Also ich kann jedem Lehrer, jeder Lehrerin, die da zusieht oder zuhört, einfach nur empfehlen, einmal zu erkundigen, was es da bei Radio 4 und bei Dorf TV für Workshops gibt und so. Und auch Community-Medien, weil es sind so die Linzer Community-Medien, dass man das da auch nochmal... Genau, also das ist im Salzkammergut oder wohin, das ist überall. B137? Nein. B138 zum Beispiel. Gremsdorf, ja. Gremsdorf, genau. Also es gibt viele Community. Radio Freis, Radio Freis. Ja, genau. Also es gibt sehr viele Community-Radiosender, also mehr Radiosender als Fernsehsender. An dieser Stelle vielleicht auch gesagt, auch mitfinanziert durch den ORF-Beitrag. Zumindest zum Teil, soweit ich weiß. Und darum wollen wir den weiter bezahlen. Zumindest, glaube ich, aus diesem, was da zusätzlich immer noch einkoben wird, aus dem Budget. Also dürfen wir nicht abschaffen, wenn wir freie Medien wollen und unabhängige, weil das Geld muss ja irgendwo herkommen. Ja, also ganz kostenlos ist... Auch ein Thema, was man gut, glaube ich, in der Schule thematisieren kann, wie viel sind wir bereit für Information zu bezahlen? Weil wer der Information bezahlt, schafft oft halt auch an. Und gerade wenn wir in die USA sehen, was da mit den großen, ehemals wirklich unabhängigen Zeitungen passiert ist, wie der Washington Post zum Beispiel, ist das ja nicht unproblematisch. Ich glaube die New York Times sind das einzige große US-Medium, was da wirklich unabhängig ist ja oder relativ unabhängig ist und das ist das hat ja wesentliche demokratie ja das ist also grundsätzlich, ich glaube, da sind wir uns wahrscheinlich alle einig, dass das Thema Medien wahrscheinlich, neben KI gibt es wahrscheinlich momentan gerade Medien das wichtigste Thema und Medien und alle Geschichten, die dazugehören, also ob es jetzt Medienmanipulation ist oder irgendetwas. Du machst das jetzt ganz automatisch, da gehen wir schon ein bisschen in die Zukunft. Wo könnt ihr hingehen mit einem Erweiterungsstudium? Mir ist vorher noch was, was wir vorher gerade gesagt haben, was mir noch so irgendetwas am Herzen liegt. Ich bin jetzt kein Frené-Ex der drucker presse reform reform pädagoge aber das kommt ja aus dieser frenet pädagogik dass man quasi kindern versucht einen raum zu geben um sich auszudrücken das war früher durch zeichnen drreiben. Heute hat man andere Medien. Da haben sie in den Klassen Druckerpressen gehabt. Ja, ja. Aber heute hat sich das Medium genehmigt. Aber es ist ja quasi heute mit den Kindern, ob das jetzt ein Podcast ist, ob das jetzt ein Hörspiel ist oder ob das ein Video ist, ist ja eigentlich nichts anderes als eine Fortsetzung von dem, dass man halt nur die heutigen Medien dafür nutzt und Kindern auch einen Raum zu geben, um sich auszudrücken. Das heißt, es geht auch nicht nur darum, dass ich mit jemandem etwas mache, sondern dass ich jemandem dabei den Raum gebe, dass sie selber sich ausdrücken können und Sachen ansprechen können, die einem am Herzen liegen oder die sich Themen besprechen, die sich bewegen. Es ist eine tolle kreative Gestaltungsmöglichkeit. Genau. Und wie gesagt, bei all dem, wenn ich nicht irgendwie zumindest ein bisschen eine Ahnung habe davon, tue ich mir schwer als Lehrer, dass ich da mit dem arbeite. Also ich habe zwar vorher vielleicht schon ein bisschen Ahnung, viel weiß ich nicht, ein bisschen Ahnung habe ich gehabt davon, aber durch die Arbeit da war vor allem eins weg, nämlich die Hemmschwelle. Also das traue ich mir jetzt drüber oder traue ich mich nicht drüber, sondern es hat mir einfach so dieses Rüstzeug gegeben, dass ich gesagt habe, passt, ich probiere es jetzt. Weil, ja, was soll im schlimmsten Fall schief gehen? Okay, im schlimmsten Fall habe ich dann mal eine Stunde verloren in Unterricht. Aber man traut sich dann. Und das ist das, was ich schon zum Teil merke in der Schule. Da geht es jetzt nicht nur um Medien, sondern da geht es auch um digitale Sachen. Dass viele einfach so ein bisschen Angst haben davor, etwas einzusetzen, weil es unbekannt ist. Und da ist schon die Möglichkeit da gewesen, das so auszuprobieren, dass diese Angst weg war. Was mir zum Beispiel am Film gemacht wird, weil ich kann ja nicht zeichnen. Wenn ich einen Vogel zeichne, ist das sowas und wenn ich einen Menschen zeichne, ist es ein runder Kreis mit zwei Punkte und einem Strich und einem Strich. Alle drei so. Alle drei so? Okay, ja. Und dann gibt es eine Kamera, da kann man auf einmal mit Licht malen. Und da hat irgendwer das einmal gesagt, mit einer Kamera kann man mit Licht malen. Und das ist ja eigentlich wunderschön. Aber wir haben vorhin Musik gespielt, wir haben nicht gesagt, wir haben zwar gesagt, dass sie von dir ist, aber wir haben nicht gesagt, wir haben nichts dazu gesagt, vielleicht sagst du das jetzt, bevor wir die nächste spielen. Ja, es war ein bisschen eine Erinnerung an Old Times, also das war ein altes Stück, das ich vor zwölf Jahren, ich glaube es ist gestanden, vor zwölf Jahren auf YouTube hochgeladen habe, mit einem Freund von mir, der Gitarre gespielt hat, das war ein altes Stück, das ich vor zwölf Jahren auf YouTube hochgeladen habe, mit einem Freund von mir, der Gitarre gespielt hat. Das war eine eigene Komposition, Improvisation. Wir haben es dann Summers Bitter Sweet Brother genannt. Und man sieht am Video, dass es schon vor zwölf Jahren hochgeladen worden ist. Okay. Was spielen wir jetzt? Jetzt ist dann wieder was von mir, bzwziehungsweise ich glaube, jetzt haben wir das Cover drin. Ein Cover von Radiohead. Einer meiner Lieblingsbands und zwar No Surprises. Du wolltest noch was sagen, Lili? Nein, ich wollte nichts mehr sagen. Ich wollte wechseln. No Surprises. piano plays softly Thank you. piano plays softly Guds krav Thank you. Let's pray. Thank you. piano plays softly Guds krav, Gud, du er min. Thank you. Guds krav Thank you. Der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der der Terra FM, PHTV, live aus dem Studio in der Hohemmerstraße. Wunderschöne Musik. Eigentlich möchte ich nur da sitzen und diese Musik weiterhören und mich dabei entspannen. Ja, aber ich glaube, ich wäre dann da so entspannt, dass ich dann wahrscheinlich die restliche Sendung schlafen würde. Ja, das wäre mal was Nächstes. So live on air schlafen. Schnorchen, live on air. Ja, wir waren bei der Zukunft. Also soll das Erweiterungsstudium so bleiben, wie es ist? Oder soll sich da was verändern? Ich meine, es ist schon, sagen wir mal, es wird sich was verändern. Zwei Leute sind weg und man muss schauen, wie sich das dann entwickelt. Also wir hoffen einmal sehr, dass es weitergeht. wie sich das dann entwickelt. Also wir hoffen einmal sehr, dass es weitergeht. Also für den Herbst schaut es schon gut aus. Aber man kann sich noch anmelden. Man kann sich noch anmelden bis 26.06. Einfach auf der Homepage, entweder unter pho-österreich-homepage, entweder unter Studium Erweiterungsstudien oder unter die, also es steht auch in der Liste der ganzen Hochschullehrgänge, haben wir es auch dazu geschrieben, damit man es auch dort findet. Da gibt es ja schon ein bisschen Informationen drüber. Genau, die ersten Termine, glaube ich, stehen schon dort. Die ersten Termine stehen schon dort für das kommende Semester. Und es gibt noch ein Voranmeldeformular. Und also jeder ist da herzlich willkommen und jede. Wobei ich gleich dazu sagen muss, das ist nur eine Voranmeldung, also die endgültige Anmeldung erfolgt dann erst im Juli über PA Online. Ja, weil du ja da administrativer auch zumindest eingebunden warst. Ich war. Also die Prozesse kennst. Ja, genau. Und nur weil das zum Teil generell bei allen Hochschullehrgängen zum Teil ein bisschen für Verwirrung sorgt, dass man sich eh einmal schon angemeldet hat, jetzt muss ich mich nur einmal anmelden. Also da gibt es einen Fall, wenn dann klar ist, ob die Hochschullehrgänge oder das Erweiterungsstudium wirklich starten können, ob genügend Voranmeldungen, das ist immer in einer gewissen Mindesteilnehmerinnenanzahl gekoppelt, wenn die erreicht ist, dann gibt es eben wirklich dann die Anmeldung über PA online. Aber es schaut gut aus. Da können wir uns auch bedanken, vielleicht live von er beim Erwin Kanner bedanken. Tschäbe. Erwin Tschäbe. Ah, nein, Kanner. Das war ein früher Schüler von mir. Super, danke. Erwin Tschäbe. Ja, bedanken, weil er sich da wirklich sehr viel Werbung gemacht hat. Und es ist schon schön, dass jene, die das Erweiterungsstudium machen oder gemacht haben, eigentlich dafür werben. Das spricht schon ein bisschen fürs Angebot. Aber wie gesagt, ich habe ja vorher versprochen, dass wir uns nicht selbst loben. Aber wo geht es hin? Soll es so bleiben, wie es ist? Oder soll sich da was verändern? Es ist schon ein Einschnitt, wenn Personen sich ändern. Ich möchte es nur wissen, weil ich möchte möchte ungefähr wissen wo es dann hingehen wird vielleicht das ist die die grundsätzlich immer die frage ob es personen gibt die das übernehmen können weil wenn wenn keine personen da sein die in markus ersetzen könnten oder die dich ersetzen könnten, dann muss sich was ändern. Wir sind grundsätzlich guter Dinge, dass es die Personen gibt, die das übernehmen können. Das heißt, wir sind grundsätzlich einmal guter Dinge, dass das so weiterläuft, was natürlich nicht heißt, dass man nicht in gewissen Teilaspekten vielleicht Veränderungen vornimmt. Neue Impulse setzt setzen weil natürlich ist jetzt zum beispiel wie das wie das erweiterungsstudium gestartet ist war zum beispiel das thema tik tok oder überhaupt oder instagram reels oder wir sind ja bei youtube das war eigentlich damals noch überhaupt kein Thema. Also dass man zum Beispiel sowas auch mehr einbaut, das kann ich mir schon vorstellen. Aber so grundsätzlich glaube ich, dass das in eine sehr gute Richtung geht. Wird das auch von der theoretischen Seite her möglich sein, dass man sich mit diesen Dingen befasst? Definitiv. Also grundsätzlich bin ich ganz auf Dietmanns Seite, weil es war schon genau diese tolle Mischung von dem praktischen Teil und dem theoretischen Teil. Ich denke auch, dass man wahrscheinlich im praktischen Teil sicher ganz aktuelle Sachen noch mehr mit einbauen kann. ganz aktuelle Sachen sicher noch mehr mit einbauen kann. Im theoretischen, ja, ist dann sicher, ich meine sicher, du brauchst diese Basis wieder, trotzdem eigentlich, sage ich mal, der Filmanalyse, die ist aber dann ganz leicht wahrscheinlich dann eben auch eigentlich auf, sage ich mal, auf Clip-Analyse, sage ich mal, ausbauen kannst. Also das wäre dann sicher auch noch so ein Aspekt. Und sonst finde ich, hast du halt diese wirklich tolle Mischung aus Theorie und Praxis. Ja, weil, wie gesagt, ich habe es eh vorher schon mal gesagt, auch ein TikTok-Video oder Instagram-Reel oder was auch immer, die funktionieren im Grunde genommen ja nach Regeln, wie man es jetzt bei Markus vorher in der Filmanalyse oder was haben wir noch gehabt? Filmdidaktik haben wir noch gehabt. Aber vor allem in der Filmanalyse. Filmisches Erzählen. Ja genau, sowas. Das sind ja trotzdem Regeln, die man da lernt und die dann dann trotzdem auf sowas anwendbar sein aber dass man zum beispiel dann vielleicht in der praxis mal an schwerpunkt auf die produktion von von amt iq video oder sowas legt weil hat sich vor allem das format anders ist also das ist halt gewohnt dass man im 16 9 format oder dem querformat filmen ich kriege jetzt mal immer nur also mir gefällt nach wie vor nicht das hochformat aber das ist das format für die was auf social media hat ist das gängigste ist und Und darum, das fordert schon zum Teil ein paar Anpassungen, weil die Komposition dann ein bisschen anders ist, aber grundsätzlich lässt sich das sehr gut übertragen und wenn man da vielleicht insofern eine kleine Änderung oder eine kleine Adaptierung macht, das kann ich mir schon vorstellen, aber wie gesagt, es lässt sich alles, was man jetzt macht, eigentlich auf das andere anwenden. Also es ist jetzt nicht unbedingt notwendig. Du siehst das genauso? Eigentlich schon, ja absolut. Ich sehe das genauso, weil man kann dann wieder aus eigener Erfahrung sprechen und was ich merke, wie es jetzt vielleicht die SchülerInnen denken, dass das genau die, eben diese zwei Aspekte einfach, die sind, die du brauchst. Und dann halt vielleicht kombiniert mit so diesen neuen Sachen. Was mich interessiert, es gibt ja ein großes Projekt im praktischen Teil des Erweiterungsstudiums, bei dem auch andere Lehrveranstaltungen ein bisschen sich anhängen und dabei sind. Das ist im Wintersemester die Edit Educational Video Challenge. Da hoffen wir ja auch, dass die weitergeht. Und wenn man so von den internationalen, was man von den Partnerinnen und Partnern hört, die wollen das ja auch. Also vor allem University of Aegean, Griechenland ganz stark, Mainz ganz stark, Rumänien. Also hoffe ich, dass das auch weitergehen wird. Da könnte man natürlich auch Veränderungen andenken. Die könnte ja in Zukunft auch ein bisschen anders aussehen. Wie könnte denn die Edith verändern? Ich möchte die Edith auf keinen Fall verändern, außer vielleicht den Termin. Ich bin kein Fremd... Also ich finde es halt immer, das ist halt schwierig mit den Partner-Unis, dass man da einen anderen Termin findet, der für alle passt. Aber das, was mich am meisten stört, ist, dass es dann kalt ist, wenn die Edit draußen ist und wir dann Außenaufnahmen machen, wie uns den Allerwertesten abfrieren. Aber ich würde an der Edit, so ist nichts, ändern. Also der Didi weiß, wov ändern was man von spricht weil muss seit einigen jahren jetzt immer den bösewicht spüren die die dann haben hat muss ich den bösewicht übernehmen also das ist naja es ist wir haben eigentlich jedes jahr also es war nicht immer bösewichter ist keine ahnung dann drohnen aufnahmen in der in der nacht aber das ist wurscht aber als tagsüber. Wir haben doch immer jedes Jahr Außenaufnahmen und du kannst dich sicher auch noch daran erinnern, wie es war. Es ist kalt Ende November. Ja, wir versuchen es eh immer wieder, aber es ist bisher noch nie gelungen, das irgendwie umzustellen. Aber grundsätzlich finde ich, ist die Edit ja eh schon sehr offen, sage ich mal, eigentlich, was Stil anbelangt oder wie das Video dann ausschaut. Weil du hast ja jetzt schon in den letzten Jahren, was ich so mitbekommen habe und geschaut habe, hast du schon fast TikTok-Style-Videos gehabt, wenn ich mich richtig erinnere. Wo du die Handys siehst und so. Ja, also wenn ich mir vor allem das letztjährige Siegervideo anschaue, das war ja sicher, das einzige was nicht für TikTok gesprochen hat, war das Format. Aber sonst war das eigentlich Social Media. Aber man ist ja vollkommen offen, also im Prinzip deckt ja die, also vom Format her deckt die also vom format entdeckte die wie die editor sob also das ist ja nur dass den fehler den die studierenden heute hin und wieder gemacht haben ist dass das format mission aber es ist ja heiter kein problem wenn er edit video im hochformat abgibt nur nicht immer so einfach mir halt zumindest nicht gefällt man in einem video zuerst damit wer format ist dann wird so von mir hochformat und dann geht es wieder zurück. Das schadet für mich. Außer es passt zum Geschichtenerzählen. Außer es passt zum, richtig, aber grundsätzlich kann ich ja alles machen in der Edit. Ich meine, ich würde insofern nichts ändern, weil es einfach also ich habe es vorher, wie oft habe ich teilgenommen? Dreimal, glaube ich. Dreimal, glaube ich. Dreimal glaube ich war ich aktiv als Teilnehmer dabei. Und keine Ahnung wie viele Jahre jetzt als Betreuer. Es ist einfach eine Erfahrung innerhalb dieser kurzen Zeit so ein Video zu machen. Und das ist einfach etwas ganz spezielles, das hast du nicht. Das hast du in einem anderen Setting. Dieses Besondere, du bist jetzt in viereinhalb Tagen, musst du dieses Video machen, das ist einfach etwas Besonderes. Jeder andere Filmwettbewerb hat Monate Zeit, dass du etwas vorbereitest. Und was da entsteht, ist ja wirklich bewundert. Also kann man sich ein bisschen anschauen, www.editvideochallenge.org gibt es eine eigene Website. Ja. Aber, weil du ja mit Weitergehen von der Edit gesprochen hast, ich war ja vor kurzem bei dir von der Comit bei dieser Tagung Freie Medien in der Schule oder wie war das genau? So ähnlich. Da wir mit dem ich habe jetzt, mir fällt jetzt echt der Name nicht ein. Schön, Pech. Salzburg? Nein, PHWien. Von der PHWien mit dem Gret und der hat sehr interessiert geklungen, das heißt, da müssen wir jetzt einmal auch noch reden, du kennst ihn glaube ich eh, zumindest so nah, dass wir da den Kontakt herrschen, weil PH Wien da im Boot zu haben, wäre sicher wahrscheinlich für den Filmwettbewerb auch kein Fehler. Absolut spannend, ja. Genau, also da... Und weil sonst der Verantwortliche von einer Uni, BH, was auch immer zusieht und sich angesprochen fühlt, wir nehmen alle auf. Es geht um Lehramt natürlich. Also Lehramt studieren, das ist schon... Wir haben einmal dieses Beispiel gehabt da mit Mondragon, wo Medien, also praktisch Leute, die ein professionelles TV-Studium gemacht haben, zusammengearbeitet haben mit Lehramtsstudierenden, das war so ein bisschen halb gut. Ja, halb gut hätte ich es gar nicht gesagt, das war eigentlich ein perfektes Beispiel. Wie es dann nebengegangen ist. Wie es dann nebengegangen ist. Die Videos waren ja technisch perfekt. Aber sie haben halt einfach, man hat halt dann gesehen, dass es für den Wettbewerb einfach nicht passt, weil da einfach der Fokus auf dem Educational Value ist und der dann einfach in den technisch perfekten Videos nicht so vorhanden war, wie in den vielleicht technisch nicht ganz so guten. Run hat das geheißen. Ich schaue ein bisschen auf die Uhr. Ich würde irrsinnig gerne noch zumindest in ein weiteres, wir haben erst zwei gespielt, gell? Ja, aber wir haben, ich muss dir ganz ehrlich sagen, wir haben in der Vorbereitung nur eins für das Auto gelegt. Mir würde interessieren, wir hören es ja beim Auto dann. Ich hoffe, es gibt bald ein Album, also das müssen wir wirklich, also ein wunderschönes... Ja, wir schauen, dass wir die auf Spotify oder irgendwo überall unterbringen. Jazz Piano kann man sagen. Ja, schon Jazz, also auf jeden Fall Jazz-Musik, Klavier, Improvisation. Wir haben ja bei einem anderen Projekt, das irgendwie dann doch auch mit dem Erweiterungsstudio zusammenhängt, kürzlich zusammengearbeitet, Erwan hat die Musik gemacht für Wirft dein Herz ins Meer, die ich ja zusammen eigentlich mit Eric Schiel gemacht habe. Also die war auch ein bisschen irgendwo dabei. Nein, meine einzige Beteiligung war das, dass der Drohnenschott mit meiner Drohne gemacht wurde. Aber du bist das geflogen. Also es war nur meine Drohne mit. Ja, es braucht ein besonderes Ausmaß an Mut, mir eine Drohne zu geben, die zum ersten Mal fliegt, bei Windstärke 5. Es war meine alte Drohne, wo ich gesagt habe, ein bisschen mir wurscht, wann sie jetzt mir auffällt. Aber man merkt es nicht, dass es eine alte Drohne war. Nein, die haben ja schon von der Filmqualität her super Aufnahmen gemacht. Ich habe mir nur gedacht, weil jetzt eben für die Sendung und so, was ich mit Erweiterungsschuldung verbinde, was so mit Erweiterungsstudium verbinde, was so das Erste ist, was irgendwie kommt. Und es sind eigentlich mehrere Sachen, aber das Erste ist wirklich, vielleicht sage ich mal kitschiger, die Gemeinschaft wirklich. Du bist trotzdem irgendwie mit Leuten zusammen, wo du wirklich das gleiche, ganz, ganz konkrete Interesse hast, sei es praktisch oder theoretisch. Und dann eben zum Beispiel durch die Edits, da wirklich, das ist schon was Besonderes, da in diese 4x4 Talk so zusammenzuwachsen, sag ich mal. Und ja, also ich würde sagen, Gemeinschaft ist das eine, woran ich denke. Und dann einfach, ja, trotzdem einfach, weil ich so Film interessiert bin und Film begeistert, dass man da so extrem guten Input drauf bekommen hat. Man hat es dann gesehen, zum Beispiel bei Festivals wie Crossing Europe, das sind dann einfach die meisten doch und irgendwie sind wir ein bisschen Familie. Ich glaube, es gibt nicht sehr viel, ich weiß nicht, ob du mehr Überblick über die Lehrgänge hast, aber so viele Studiengänge, wo es jedes Jahr ein Semesterabschluss-Dinner gibt, ein gemeinsames, gibt es wahrscheinlich nicht, oder? Das kann ich dir nicht sagen, weil ich zwar in der Organisation von sehr vielen Lehrgängen jetzt involviert war, aber nicht, was jetzt die Umsetzung angeht. Ja, aber ich finde es trotzdem, ob es das jetzt bei anderen gibt oder nicht, spielt ja auch keine Rolle. Bei uns gibt es es und es ist trotzdem jedes Mal wieder schön, weil zum Teil dann, weil die Einladung geht ja an, glaube ich, an alle raus, die da jemals dabei waren oder sowas. Ja, auch die letzten Jahre. Die letzten Jahre. Also nicht alle. Nicht alle, aber es sind dann trotzdem immer bei dem Essen kommen dann wieder Leute, die vor ein paar Jahren das gemacht haben und es ist immer dann wieder schön, die bekannten Gesichter zu sehen. Wo ich irgendwo die Adressen noch finde. Ich habe es doch immer in Lehrveranstaltungslisten und irgendwie ist das dann einmal, ich habe es jetzt so ganz zurück, habe es nicht mehr, wie gesagt, was haben wir gesagt, acht Jahre? Sieben Jahre? Ich glaube es ist jetzt, warte mal, 19, 20, 21, 26, das achte Mal starte ich jetzt. So, ich brauche mit meinen Fingern keine Notzüge. Das ist ungefähr das Niveau, das ich habe in Mathematik sowieso. Ja, das ist das Niveau bei mir am Ende vom Schuljahr. Ich habe heute am Vormittag im Matheunterricht das auch schon gemerkt. Ich habe mich heute ständig verrechnet. Also irgendwas ist heute losgegangen. Ja, starten tut das nächste Erweiterungsstudium im Oktober. Ich glaube, wir haben einen Starttermin. Ich weiß nicht, kannst du dich noch erinnern? Ich muss halt nachschauen. Das ist die erste LR-Veranstaltung mit Markus. Der steht auf der Webseite. Also ziemlich ganz Anfang Oktober. Der Markus ist im Jänner ja sehr kurz nach dem 1. Oktober startet. Ich weiß jetzt nicht, ob es der erste Montag oder der erste Dienstag im Oktober ist. Also www.ph-oe.at und da gibt es den Bereich Studium und da gibt es Lehrgänge und Erweiterungsstudien. Und dann gibt es auch noch den Bereich Fortbildung und der Hochschullehrgänge. Das ist eben wichtig. Das können alle machen. Das können Leute in der Ausbildung machen, Studierende. Das können Lehrerinnen machen über die Fortbildung. Da muss man gleich noch etwas dazu sagen. Ich finde das immer so spannend und gewinnbringend, dass das jetzt nicht nur Studierende sind oder nicht nur fertige Lehrer, Lehrerinnen sind, sondern dass man da halt aus beiden Welten zusammenkommt, weil du hast Jung und etwas Älter dabei, du hast eine Mischung in dem, das sonst in Hochschschullehrgänge, also das sonst in Hochschullehrgängen halt oft fehlt, weil da sind nicht dann nur die Lehrer dabei, aber du hast halt da in dem Fall beide Sichtweisen und da kann man halt dann schon eben Sichtweise oder Herangehensweisen treffen da aufeinander, die halt finde ich schon sehr gewinnbringend sind. Kann sich gegenseitig befruchtet genau ja ja jetzt ein vorschlag normal lege ich es immer auf eine punktlandung an aber da ich unbedingt nur bis sie er war ein paar erklären will und auch unserem publikum dieses bisher beim bohrig noch sozusagen schenken möchte würde gerne eigentlich gibt es nicht muss wichtig ist es würde gerne in das allen den ausklang gehen mit er war ein bürger sieg du warst kreuzmann spiel oder ja nächste ist nächste cover wieder in jazzform klavierform von massive attack teardrop That's all. Thank you. Guds krav Gjørens morg, Guds krav Thank you. Vielen Dank.