Sehr geehrte Damen und Herren, es ist mir eine große Freude, dass die Sparkasse Oberösterreich heute Gastgeber sein darf für die Pressekonferenz des Vereins für integrative Kulturarbeit. In dem Fall aber eigentlich geht es primär um das Thema Sichtwechsel. Aber die Nina als, darf ich sagen, frischgebackene Geschäftsführerin würde Ihnen das dann sicher noch genau erläutern. Ja, die Sparkasse ist gerne Gastgeber für einen Verein, der sich bemüht, dass viele Menschen und alle Menschen die Möglichkeit haben, Zugang zu Kunst zu genießen oder auch auszuüben. Es liegt im Gründungsauftrag der Sparkasse, dass wir, so steht es in einer Urkunde aus 1870, also 1870 stimmt nicht ganz genau, aber in etwa in der Kategorie, dass wir unabhängig vom Alltag, Geschlecht, Herkunft, Religion Menschen etwas anbieten wollen. Das wird jetzt natürlich auch erweitert in diesem Verein. Und das Schöne ist auch, dass im Vorstand dieses Vereins viele Menschen sitzen, denen wir auch an anderer Stelle helfen dürfen. Ob das jetzt das Diakoniewerk ist, die Caritas, Institut Hartheim und so weiter. Insofern ist es praktisch ein bisschen so etwas wie ein Familientreffen. Ich gebe die Bühne gleich weiter. Ich freue mich, dass ich hier als Gastgeber für die Sparkasse fungieren darf. Und ja, Nina, jetzt gehört die Bühne dir. Hallo, ich freue mich sehr, dass ich heute hier sein darf und ich will euch nichts vormachen. Ich bin ziemlich aufgeregt, weil das meine erste Pressekonferenz ist. Ich möchte an dieser Stelle gleich mal ein herzliches Dankeschön an unsere Gebärdensprachdolmetscherinnen Emilia Ratz und Stefanie Thurnherr aussprechen und auch an DorfTV, dass sie heute hier sind und uns unterstützen. Und für jene Menschen, die blind und sehbeeinträchtigt sind, möchte ich ganz kurz die Situation umreißen, damit sie sich das vorstellen können, wo wir uns hier befinden und wer ich bin. Wir sind hier im Palaissaal, das ist ein ausgebauter Dachboden. Wenn ihr raufschaut, seht ihr Holzbalken. Es ist modern und schön ausgebaut. Wir stehen auf einer Bühne, hinter mir ist eine Präsentation und ich bin eine 39-jährige Frau, die ein bisschen aufgeregt vielleicht zittert. Ich trage ein Kleid und ich freue mich, dass ihr alle da seid. Ihr kennt es, viele von euch kennen die Akademie bereits als Dozentinnen oder als Workshop-Teilnehmerinnen. Ich möchte kurz umreißen, wo es dabei geht. Die Akademie Spielräume ist eine inklusive Fortbildungsveranstaltung, die in Zusammenarbeit mit der Anton-Bruckner-Privatuniversität und der Kunstuniversität stattfindet und wo Menschen mit und ohne Behinderung künstlerische Workshops auf hohem Niveau erleben können. Und wir haben, hinter mir sieht man ein paar Fotos der letzten zwei Ausgaben. Wir haben die Akademie 2023 und 2024 umgesetzt, sehr erfolgreich. Das ist so gut angekommen, das war der Wunsch von allen Seiten, dass wir das eben fortsetzen. Und deswegen haben wir es in Absprache mit Subventionsgebern und den Universitäten beschlossen, dass wir das jetzt immer in den Jahren zwischen dem Festival, das ja alle drei Jahre stattfindet, das war gerade letztes Jahr und findet wieder 2028 statt, dass eben in diesen Jahren dazwischen die Akademie Spielräume stattfindet, was uns sehr freut. An dieser Stelle, obligatorisch und weil es ganz wichtig ist, möchte ich mich bei all den Menschen bedanken, die das überhaupt möglich machen, weil es ist für uns eine immens wichtige und wunderschöne Initiative. Und zwar natürlich bei der Anton-Bruckner-Universität und der Kunstuniversität, die uns eben barrierefreie Räume zur Verfügung stellen und das Ganze auf ein anspruchsvolles und hohes Niveau heben. Beim Land Oberösterreich und der Stadt Linz, die uns unterstützen, worüber wir sehr dankbar sind. Bei Licht ins Dunkel, das ist ein wichtiger Partner für uns. Die erste Akademie konnten wir überhaupt erst umsetzen durch eine Unterstützung von Licht ins Dunkel. Und dieses Jahr haben wir wieder einige wundervolle Sponsoren. Die Sparkasse, die uns auch heute so unterstützt. Linz AG, mit denen wir auch schon viele Jahre zusammenarbeiten. Die Arbeiterkammer Oberösterreich. AT Linz ist unser Partnerhotel und stellt Räume für die Dozentinnen zur Verfügung und heuer haben wir die Schweizerische Botschaft an Bord, die uns unterstützt hat, dass wir Schweizer Gruppe nach Österreich bringen. Da erzähle ich später mehr. Und an dieser Stelle möchte ich gerne Frau Daniela Palk auf die Bühne bitten. Sie ist nicht nur Vorständin vom Diakoniewerk, sondern Vorständin von unserem Verein, Verein Integrative Kulturarbeit. Und ich freue mich sehr, dass Sie heute hier sind und uns kurz erklären, warum das so wichtig ist, was wir da machen. Auch von meiner Stelle ein herzliches Grüß Gott und Danke für Ihr zahlreiches Erscheinen und vor allem für Ihr Interesse an dem Verein für integrative Kulturarbeit, wo wir heute die Akademie vorstellen. Ich mag mich auch kurz für alle, die sehbeeinträchtigt sind oder blind beschreiben. Das ist für mich ein neues Lernfeld. Ich bin 57 Jahre alt, trage ein blaues Kleid und bin blond. Ich stehe im gleichen Raum wie meine Vorrednerin natürlich, von daher ist an der Stelle jetzt zu mir optisch, glaube ich, alles gesagt. Ich trage noch eine Brille. Als Diakoniewerk sind wir schon lange Zeit, sozusagen seit den Anfängen, gerne Mitglied in dem Verein für integrative Kulturarbeit. Viele Träger der sozialen Arbeit, der Behindertenarbeit haben ja eigene Kunstwerkstätten, haben eigenes Kunstangebot für Menschen mit Beeinträchtigung und umso wichtiger ist, dass man das auch gemeinsam in einem Verein noch einmal gemeinsam stärkt. Das Sichtwechselprogramm, das Festival, das alle drei Jahre stattfindet, ist nur auch in dieser Kooperation möglich, auch durch die starke Unterstützung des Landes Oberösterreich und der Stadt Linz und alle anderen Sponsoren wie der Sparkasse Oberösterreich und alle, die genannt wurden. Aber abseits des Festivals ist es auch wichtig, wurden. Aber abseits des Festivals ist es auch wichtig, Bildung und Weiterbildungsangebote in künstlerische Auseinandersetzung anzubieten, um die genauso inklusiv wie sich auch das Sichtwechselprogramm einem inklusiven Ansatz verschrieben hat. Und wenn man das Programm durchliest, macht es schon sehr viel Lust und Spaß, sich auch selbst vielleicht dafür anzumelden, weil es ist offen für alle. Und es ist, wie schon gesagt, auf einem hohen Niveau, das uns auch wichtig ist, weil wir über diese Spielräume und die Akademie für Menschen mit und ohne Behinderung an zwei sehr ausgezeichneten Fortbildungsstätten und Ausbildungsstätten, wie der Anton-Bruckner-Universität und der Kunstuniversität, Orte und Plätze bieten wollen, wo Menschen mit und ohne Beeinträchtigung ihr künstlerisches Schaffen ausprobieren können, miteinander weiterentwickeln können und sich so in neue Kunstprojekte wieder hineinbegeben können und inklusive Kunst weiterentwickeln können. Daher freue ich mich, dass wir auch immer gute Unterstützung bekommen und bin schon am Nachdenken, wo ich mich denn womöglich auch selbst anmelde. Danke, Frau Palk. Ich habe vor lauter Aufregung ein paar wichtige Dinge vergessen, und zwar wer ich überhaupt bin. Das habe ich gar nicht beschrieben. Ich bin nämlich sehr begeistert und freudig und heute stehe ich auch voller Begeisterung als neue Geschäftsführerin vom Verein Integrative Kulturarbeit da. Das ist für mich mein Traumberuf und ich bin sehr dankbar, dass ich in die wundervollen Fußstapfen von Alfred Rauch treten durfte, der das so fantastisch gemacht hat, so viele Jahre. Genau, das wollte ich auch noch kurz erklären, damit man sich nicht denkt, who the fuck ist das? Als nächstes möchte ich gerne den Direktor der Abteilung Kultur und Bildung kurz auf die Bühne bitten, dass er unser Segment gibt. Wir sind sehr froh, dass die Stadt hinter uns steht. Und Herr Julius Stieber, bitte. Ja, schönen Vormittag meinerseits auch. Die Stadt Linz steht kulturpolitisch für Kultur, für, mit und von allen seit den 1970er Jahren. Und da ist ein ganz wesentlicher Punkt natürlich auch mit und von allen seit den 1970er Jahren. Und da ist ein ganz wesentlicher Punkt natürlich auch die Inklusion, die wir kulturpolitisch als ganz, ganz wichtig erachten. Und Inklusion heißt Inklusion von allen benachteiligten Menschen oder Menschen, die Zugänge, spezielle Zugänge auch zu Kunst und Kultur brauchen und auch selbst Unterstützung in Kultur und Kunst machen. Und Inklusion heißt in diesem Fall bei Sichtwechsel Inklusion für Menschen mit Behinderungen. Wir haben von Anfang an Sichtwechsel unterstützt, auch die Akademie von Anfang an unterstützt und im derzeit in Ausarbeitung befindlichen Kulturentwicklungsplan, wir sind jetzt schon im Finale, darum kann ich ein bisschen etwas verraten, wird auch das Thema Inklusion und Barrierefreiheit einen wichtigen Aspekt und Raum auch einnehmen. und Raum auch einnehmen. Wir haben im Kapitel Teilhabe ganz speziell auch die Ausbildung, die Professionalisierung in der Ausbildung, vor allem für Menschen mit Behinderungen, aufgenommen als eine der Maßnahmen. Und das ist auch ein Ergebnis der Arbeit von Verein Sichtwechsel. Ja, soweit von meiner Seite. Ich wünsche dem Vorhaben alles, alles Gute und bin schon gespannt auf das nächste Festival. Da wird man auch einige gute Ergebnisse dann sehen von dieser Arbeit. Dankeschön. Also ich erwarte eigentlich auch, dass Sie sich anmelden zu Workshops. Aber das hören wir ja später, was es alles gibt. Es ist ein umfangreiches Programm. Als nächstes möchte ich bitte Frau Margot Nassal vom Land Oberösterreich auf die Bühne bitten. Wir sind sehr froh, dass Sie heute hier sind und uns unterstützen. Ich freue mich ebenfalls, dass ich heute bei Ihnen sein kann, aufgrund der sommerlichen Temperaturen ebenfalls mit einem Sommerkleid, in dem Fall in der Farbe Schwarz. Bereits zum dritten Mal findet ja die inklusive Akademie Spielräume statt und bietet, und wir haben es schon mehrfach gehört, künstlerische Aus- und Weiterbildungen für Menschen mit und ohne Behinderung an. Sie ist ein wichtiger Beitrag für alle Menschen, die sich aktiv künstlerisch weiterbilden möchten. Besonders freut es mich, dass die Workshops, zu denen wir später noch mehr hören werden und zu denen wir uns hoffentlich alle anmelden werden, an der Kunst-Uni Linz und an der Anton-Bruckner-Privatuniversität stattfinden werden. Warum? Weil es sind unsere beiden Flaggschiffe im Bereich der künstlerischen Aus- und Weiterbildung, zentrale künstlerische Bildungseinrichtungen unseres Landes, die damit ein Zeichen setzen, auch für inklusive Ausbildung. Damit wird deutlich, inklusive künstlerische Bildungsangebote haben in Oberösterreich einen zentralen Stellenwert, weil sie kulturelle Teilhabe unabhängig von Beeinträchtigungen, Herkunft, sozialem Status oder Alter ermöglichen. Erwähnt sowohl in der Landeshauptstadt Linz als auch im Kulturland Oberösterreich sind diese Aspekte zentral verankert, auch im Kulturförderungsgesetz und im Kulturleitbild des Landes Oberösterreich bei uns seit 2020 festgehalten, dass kulturelle Teilhabe ein zentrales kulturpolitisches Ziel ist. Es wird auch dort ausdrücklich betont, dass benachteiligte Gruppen, Minderheiten Zugang zum kulturellen Leben erhalten müssen. Die kostenlosen Workshops zu Tanz, Theater, virtueller Realität, bildender Kunst und vieles mehr, deren inklusive Akademie Spielräume hier kostenlose Angebote bietet. Ein herzliches Dankeschön den Veranstalterinnen und Veranstaltern. Ein großer Respekt davor vor diesem nunmehr dritten Angebot und namentlich und stellvertretend der neuen und wirklich Gratulation auch zu diesem Traumberuf gefunden, neuen Geschäftsführerin Nina von der Dacis. für das Schaffen und Finden und immer wieder Ermöglichen dieser Spielräume, die wir alle auch sehr gerne nutzen möchten. Vielen herzlichen Dank und wir freuen uns auf ein großartiges Programm. Dankeschön. Wir freuen uns sehr, dass wir alle miteinander inklusive Bildung vorantreiben. Und wenn wir von Inklusion sprechen, bin ich jetzt sehr froh, dass wir Anja Burkhardt hier haben. Anja Burkhardt ist auch bekannt unter Anja Tanzende Hände. Und sie gibt uns ein kurzes Statement. Sie ist eine Gebärdensprachkünstlerin, die auch Workshop-Leiterin ist dieses Jahr, gemeinsam mit Dagmar Schindl. Und zuerst sehen und hören wir ihr Statement und nachher gibt es auch eine kurze Visual Vernacular, also Gebärdensprachpoesie-Performance. Diese findet in Stille statt, beziehungsweise wie Dagmar Schindl das so schön beschreibt, Gebärdensprachpoesie ist Musik für die Augen. Also, liebe Anja, die Bühne gehört dir. Danke Annina für die Einladung, dass ich heute dabei sein darf. Ich freue mich, dass ich heute ein bisschen Platz auf der Bühne auch bekomme. Zum Thema Inklusion ist es ja wichtig für mich, die Gebärdensprache auch dabei zu haben. Es ist keine Geschmackssache oder eine persönliche Meinung. Gebärdensprache muss immer mitgedacht werden, auch im Kultur- und Kunstbereich. Ich möchte heute auch für die Gehörlosen-Community zeigen, dass Visual Vernacular eine eigene Kunstform ist, dass Gebärdensprachpoesie etwas ausdrücken kann, etwas Wunderschönes ist. Nicht unbedingt gleichzustellen mit Pantomime, es ist eine eigene Kunstform. Und ich habe heute die Chance bekommen, das zu zeigen und darüber freue ich mich sehr. Thank you. Thank you. Thank you. Vielen Dank. Isabella Essl, die wir als Gesprächspartnerin angekündigt haben, herzliche Grüße schicken. Sie ist im verfrühten Mutterschutz und darf das Bett oder sie darf nicht mehr reisen. Auf jeden Fall schickt sie uns liebe Grüße und freut sich über dieses wundervolle Projekt. Das genaue Statement, genauso wie die Statements von den Partneruniversitäten, das sind wesentliche und schöne Aussagen, findet ihr in der Presseinfo. Da hinten auf dem Tisch gibt es noch welche. Und jetzt geht es endlich ums Programm. Es ist sehr umfangreich und zum Einstieg möchte ich euch kurz etwas über das Cover erzählen. Und zwar sieht man da ein Werk von der ausgezeichneten Künstlerin Sigrid Reingruber, die fast 30 Jahre lang in der Kunstwerkstatt Gmunden in der Lebenshilfe Oberösterreich gearbeitet hat und vor drei Jahren ziemlich plötzlich verstorben ist. Und das Cover ist auch, also es ist ein Ausschnitt ihres Werkes, auf der Leinwand sieht man das gesamte Werk. Es ist eine Hommage an sie, beziehungsweise macht es auch auf diese Art Kunst von Menschen mit Behinderung sichtbar. Und zum Einstieg möchte ich euch kurz einen Überblick verschaffen, was sich irgendwie verändert hat oder wie es letztes Mal war, 2024. In den ersten beiden Jahren hat die Akademie fünf Tage gedauert und dieses Jahr dauert sie zehn Tage lang. Es ist eine Woche auf der Kunstuni und eine Woche auf der Bruckner Uni. So haben wir viel mehr Möglichkeiten, das ausgedehnt zu genießen und es gab auch immer wieder das Feedback, dass sich Menschen so zerrissen fühlten. Sollen wir dorthin, sollen wir dahin und so haben wir einfach auch mehr Raum für Wissenstransfer, für Begegnung und Austausch und für Wachstum sozusagen. gibt dieses Jahr 30 Workshops auf den Unis, 15 auf der Bruckner Uni, 15 auf der Kunstuni. Und dieses Jahr gibt es noch ein Online-Angebot, das sich an Betroffene von ME-CFS richtet. Darüber hören wir später noch ein bisschen mehr. Wir haben heuer 35 Dozentinnen und die Workshop-Leiterinnen umfassen renommierte, international tätige Persönlichkeiten der Kunst- und Kulturszene Österreichs, wie eben Doris Uhlig, den Beatboxer Vieh oder Theater Tröbinger. Und wir haben auch hervorragende Lehrende der Universitäten, der Bruckner Uni, der Kunstuni, der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien und der New Design University St. Pötten. Und eben Dagmar Schindl, Didi Bruckmeier, Margareta Besendorfer, Teresa Leonhardt. Viele davon waren auch schon Teil der Akademie. Und wir haben sie geliebt und sie haben uns geliebt. Deswegen freuen wir uns, dass wir da noch weiter kooperieren. Dieses Jahr gibt es insgesamt fast 500 Workshop-Plätze. Das ist auch so viel wie noch nie, weil wir recht viele große Gruppen haben. Das sind eben diese Workshops mit Didi Bruckmeier, da geht es um Körpermusik, das sind die Performance-Workshops mit Doris Ulich oder Sina Heiß, das sind oft recht große Gruppen, da entsteht dann eine ganz eigene Dynamik und wir freuen uns, dass wir so viele Workshop-Plätze anbieten können. Und jetzt möchte ich euch das genaue Programm vorstellen, und zwar zuerst von der Bruckner Uni. Ich muss leider immer so blöd drüber schauen, ich hoffe, das stört euch nicht. Und ihr müsst euch auch beschweren, wenn ich zu schnell spreche, weil ich bin einfach halbgriechig, da redet man schnell und viel und ich bin aufgeregt. Also bitte einfach Handzeichen, dann bemühe ich mich, etwas langsamer zu sprechen. langsamer zu sprechen. Auf der Bruckner Uni haben wir von 14. bis 18. September 15 Workshops im Bereich Stimme, Theater, Performance, Musik, Tanz und Bewegung. Die Vielfalt des Sprechens spielt mit der Stimme. Das macht der Christian Reiner, der ist Sprecher von Gedichten und Stimme in Musik, Theater und Medienproduktionen. Das ist ein First One sozusagen. Also wir haben bis jetzt noch keinen Workshop zur Stimme gehabt, was sehr schön ist. Im Bereich Theater haben wir den Workshop Traumhaus. Das ist ein Schauspielworkshop für Theatererfahrene mit der Margareta Pesendorfer und der Christiane Manz. Und dieses Jahr ist zum ersten Mal der Herbert Hörhahn-Guttau dabei. Der filmt das Ganze. Also es geht darum zu schauen, wie kann ich vor der Kamera mich gut bewegen, was kommt gut an. Also es geht um Schauspiel vor der Kamera. Dieser Workshop dauert fünf Tage. Es gibt dieses Jahr recht viele Angebote, die dreistündig sind, beziehungsweise fünf Stunden. Wir haben dieses Jahr auch uns bemüht. Es sind einige Workshops am Vormittag und aber auch einige am Nachmittag, weil es vielleicht für Menschen mit psychischen Herausforderungen vielleicht schwer ist, einfach so früh aus dem Bett zu gehen. Und wir wollen irgendwie allen eine Möglichkeit geben, mitzumachen. Wir haben heute heuer auch Sabine Wallner, die ist bekannt unter ASMG, die ist eine gehörlose Schauspielerin, Pantomime, die eben einen Pantomime-Workshop mit uns macht. Und sie ist Botschafterin der nonverbalen Kultur. Wir freuen uns, dass wir auch als Workshop-Leiterinnen recht inklusiv arbeiten können und dass wir nicht nur ein Label draufpacken, sondern auch wirklich uns bemühen, Kultur für alle mit allen zu machen. Was sich regt, das lebt, ist ein Puppentheater-Workshop von Theater Tröbinger. Und das ist die Gerti Tröbinger, hatten wir schon in der Akademie. Und dieses Jahr haben wir Mutter und Sohn, was sehr schön ist. Der Sohn hat zeitgenössische Puppenspielkunst studiert und tourt seit Jahren international. Und die Gerti Tröbinger ist sowieso sehr bekannt als Puppenspielerin und als Leiterin des Figurentheaterfestivals in Wels. Rollenspielen ist ein Workshop von Florian Jung, der dauert fünf Stunden und ist ein Schauspielworkshop für alle, wo es darum geht, wie kann ich gut in eine Rolle schlüpfen, wie kann ich etwas erschaffen, was vielleicht noch nicht ist, was aber gerne wäre. Florian Jung ist ein Rollstuhlfahrer, der seit Jahrzehnten als Schauspieler, Regisseur und Theaterpädagoge mit Menschen mit und ohne Behinderung arbeitet und wir freuen uns, dass er erstmals dabei ist bei der Akademie. Im Bereich Performance haben wir zwei schöne Angebote und zwar von Doris Uhlig, die preisgekrönte Choreografin und Performerin, macht den Workshop Tanz, die Energie, Bewegung und Performance. Da bietet sie ihre berühmte Energetic Icons Methode an, wo es darum geht, nicht wie ich mich bewege, welche Bewegung ich mache, sondern wie ich mich dabei fühle, also welche Energie ich dabei ausstrahle und welche Energie entsteht im Miteinander. Also es ist bestimmt ein sehr schöner Workshop. Genauso der Workshop von Sina Heiss, Miteinander da sein. Es geht auch um Performance und Bewegung. Sina Heiss ist Regisseurin für Theater und Autorin und sie unterrichtet die Viewpoints, das ist eine Methode fürs Theater und sie beschäftigt sich eben auch schon seit langem mit dem Thema Inklusion, auch vor allem für gehörlose Menschen. und zwar Gebärdensprach, Poesie und Musik, eine sehr schöne Verbindung. Die inklusive Klangwelten sind offen für alle. Und dann gibt es noch einen Workshop, findet einen Flow, der richtet sich an Hörende und Gehörlose, Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren. Es gibt einen Handpan-Workshop, der dauert allerdings nur eineinhalb Stunden. Dafür ist er vormittags oder nachmittags, kann der besucht werden, von Marcel Hutter und Helene Eckersdorfer. Es gibt einen Workshop, der im Rahmen der Lehrpraxis des Lehrgangs Musik und Inklusion bieten eben einen Harfenworkshop an, wo auch unter anderem die Wehharfe ins Spiel kommt. Die Wehharfe wurde Ende der 80er von Herrn B. erfunden für seinen Sohn, der mit Trisomie 21 geboren wurde. Die ist irgendwie anders zu spielen und wir freuen uns, dass wir da kooperieren können mit der Bruckner Uni. Es gibt einen Tanztheaterworkshop von Elina Lautamecki. Ich hoffe, ich spreche Ihren Namen richtig aus. Sie ist eine finnische Künstlerin, die schon lange in Österreich lebt und eben Performerin ist, Musikerin und Tänzerin. Und sie hat eben einen finnischen Hintergrund und ist international tätig. Wir freuen uns, dass sie nach Linz kommt und mit uns diesen dreitägigen Workshop macht. Tanzen ohne Grenzen haben wir vorher schon angeschnitten. Das ist die Gruppe aus der Schweiz Beweggrund, Cornelia Jungo und Susanne Schneider, die drei Tage lang einen Workshop für alle anbieten. Das ist ein Projekt, was seit mehr als 25 Jahren Pionierarbeit leistet in der Schweiz und bereits mehrfach ausgezeichnet wurde. Es ist eben ein inklusives Tanzprojekt. Es ist auch ein inklusives DozentInnen-Team. Weltraumforschung ist ein Projekt von Theresa Leonhardt, die bereits in der Vergangenheit mit uns Workshops gemacht hat und die eine beliebte Workshop-Leiterin ist. Musik und Bewegung. Sie forscht und lehrt Musik- und Bewegungspädagogik an der MDW in Wien und leitet die inklusive Tanzkompanie Displays in Rumänien. Jetzt haben wir bald diese Uni geschafft. Einer noch. Und zwar, es gibt einen Bewegungsworkshop auf Tuchfühlung. Das ist von der Daniela Staudinger. Die Daniela Staudinger ist Performance-Künstlerin und Aerial-Künstlerin. Und Aerial, das ist diese Luftakrobatik oder wo von der Decke so Tücher hängen, so Tuchakrobatik. Wir machen keinen Workshop von der Decke, das geht leider nicht, aber wir nehmen diese Tücher und das ist so ein geschlossenes Tuch und darin kann man sich sehr gut bewegen, auch miteinander. Und weil man sich das jetzt so schwer vorstellen kann, könnt ihr euch das im Programmheft anschauen. Es gibt zu manchen Workshops Fotos, weil sonst hat man gar keine Idee, was das wirklich bedeutet. Was ist ein Schlaufentuch? Kommt zum Workshop und schaut es euch an. ist ein Schlaufentuch. Kommt zum Workshop und schaut es euch an. Gut, wir kommen auf die Kunstuni, die von 21. bis 25. September sind wir auf der Kunstuni. Hier haben wir im Bereich Literatur, Theater, Performance, Musik, Bildende Kunst und Medien. Ihr seht, es ist nicht so strikt getrennt, dass Darstellende Kunst auf der Bruckner Uni ist und alles, was Bildende Kunst betrifft, auf der Kunstuni, weil die Kunst ist frei und fluide und hat keine starren Grenzen. Wir haben Ohrenschmaus zu Besuch, was sehr schön ist. Ohrenschmaus ist bekannt von ihren Schreibwerkstätten, ihrem Literaturpreis, den Lesungen und auch dem Schreibstipendium, dass sie alle zwei Jahre... Ja, das ist super, dass die zu uns kommen. Ja, super, haben wir dass die zu uns kommen. Ja, super. Haben wir schon eine Anmeldung. Schreiben wir nachher gleich auf. Im Bereich Theater haben wir Schattentheater. Und zwar von Alexandra Meyer-Pernkopf. Die ist Künstlerin und Puppenspielerin, die international tätig ist. Und man kennt sie vielleicht vom Zirkus des Wissens von der JKU. Sie macht auch noch einen Workshop Waldgeister und fabelhafte Wesen, wo es darum geht, dass man zuerst so eine Schattenmaske baut und mit der dann sich ausprobiert. Wir haben Didi Bruckmeier dabei, der einen Körpermusik-Workshop macht. Er beschreibt im Programm mit Wir machen schönen Krach. Der Workshop heißt Triple Trouble Hiharu, ist auch eine eher größere Gruppe, die da zusammenkommt. Und der Workshop dauert auch nur eineinhalb Stunden, weil die, die sagt, dass die Aufmerksamkeitsspanne der Menschen oft kürzer ist. Also ich danke euch für eure Aufmerksamkeitsspanne. Ihr seid der Wahnsinn, dass ihr schon so lange so zuhört. für eure Aufmerksamkeitsspanne. Ihr seid der Wahnsinn, dass ihr schon so lange so zuhört. Als nächsten Workshop haben wir Beatboxen, Musik mit dem Mund, mit Vieh. Das machen wir eben auch auf der Kunstuni, weil es ja da eigentlich gar keine Technik braucht, sondern ja eigentlich nur den Mund und den Körper. Wir haben Deike Janssen als Workshopleiterin. Deike Janssen ist Keramikmeisterin und Gestalterin und die Werkstattleiterin der plastischen Konzeption und Keramik. Der Workshop heißt mehr als ein Klumpen Erde, freies Gestalten mit Ton. Der Workshop dauert zwei Tage lang, entweder am Vormittag oder am Nachmittag. Also man kann vormittags kommen. Es ist eine sehr kleine Gruppe. Die Gruppengrößen der Workshops ist sehr unterschiedlich. Es geht immer auch um, dass die Menschen, die teilnehmen, auch bestmöglich davon profitieren können. In dem Fall sind es sechs Personen, die da teilnehmen können. Ich mache den Gestaltungsworkshop Collage. Hier fühle ich mich sicher. Und Katharina ist Künstlerin mit internationaler T ja schon eher verbreitet und bei uns in Österreich noch nicht so. Es ist eine internationale Bewegung für offene Kunstorte, für Menschen mit psychischen Herausforderungen. Und das Ziel ist eben künstlerische Selbstentfaltung, soziale Teilhabe und emotionale Heilung zu fördern. Und wir freuen uns auch, dass du da diesen schönen Workshop machst, wo es darum geht, als Collage einen sicheren Ort zu schaffen, den man dann auch in Händen halten kann und mitnehmen kann sozusagen. Shaki Korber macht einen Papierskulpturen-Workshop. Ihr müsst euch unbedingt bitte diese Fotos anschauen im Programmheft, weil das klingt so abstrakt und dann seht ihr, worum es da geht. Ich finde diese Skulpturen sehr schön. so abstrakt und dann seht ihr, worum es da geht. Ich finde diese Skulpturen sehr schön. Wir haben einen Acrylic Pouring Workshop. Das ist eine Acryl-Fließtechnik, wo voll viel Acryl getropft wird und da entstehen wunderschöne Werke. Das macht Melanie Eckel-Kerber. Die ist auch Künstlerin und Unternehmerin. Die hat das Art Adventure gegründet, eine Agentur für kreative Eventformate mit Ateliers in Wien, Linz und Graz. Und sie macht auch noch einen Workshop, und zwar klare Linien, Lineart. Das ist auch eine Methode, die auch oft bei Comics verwendet wird. Daniela Staudinger, die schon diesen Schlaufen-Workshop macht, die ist sehr vielseitig und macht auch in der Bildenden Kunst was. Laufen-Workshop macht, die ist sehr vielseitig und macht auch in der Bildenden Kunst was. Sie macht einen Eco-Print-Workshop, das ist ein Pflanzendruck, wo man eben Pflanzen sammelt und wunderschöne Ergebnisse auch bekommt und sie ist nämlich auch studierte Umwelt- und Kunstpädagogin und vereint da ihre Liebe für Umwelt und Kunst und macht auch noch einen Workshop, der heißt Formen der Natur, wo verschiedene Drucktechniken Zynotopie und Monotopie ausprobiert wird. Wir haben heuer den Klang der Inklusion zum dritten Mal. Sie waren in jedem Jahr dabei und das freut uns sehr, dass Christoph Diermbacher und Sandra Knopp dabei sind. Die zwei gestalten mit der Freak-Redaktion den Ö1-Inklusions-Podcast. Und dieses Jahr geht es darum, einen Podcast zu machen. Und wir sind froh auch, dass wir auf der Kunstuni sein können, weil es auch darum geht, auf die Straße zu gehen und Menschen zu interviewen. Und da sind wir im Hauptplatz natürlich gut situiert sozusagen. Und das, was da gemacht wird, kann dann auch gesendet werden und kann man sich dann im Radio anhören. Christoph Gerstl, der hier auch irgendwo herumschwirrt, der macht einen virtuelle Realität-Workshop. Ich sehe rundherum, wo man sich zuerst damit beschäftigt, was das überhaupt ist. Dann gehen sie raus und filmen mit einer 360-Grad-Kamera die Umgebung und dann geht man wieder rein und schaut sich das an. Der Christoph leitet das Medienlabor der Assista und ist selbstständiger Filmemacher. Wir sind froh, dass er ein schönes Angebot für uns macht. Und zu guter Letzt auf der Kunstuni haben wir Spiel mit Licht, ein Fotoworkshop. Alisa Matern, die hat auch schon mal einen Workshop gemacht, der sehr gut angekommen ist. Da geht es darum, mit dem Handy ausdrucksstarke Fotos zu machen. Und sie ist freischaffende Künstlerin und Fotografin, die sich eben auch mit Themen wie Normen, Vorurteilen und Inklusion auseinandersetzt. Das macht auch die Schaki Korber. Das Projekt heißt Innen, Außen und Irgendwo dazwischen und ist eben ein Online-Angebot für Betroffene von ME-CFS. ME-CFS ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung, die oft zu einem hohen Grad körperlicher Behinderung führt. Und viele Betroffene sind dann bettlägerig und können aufgrund ihrer Erkrankung das Haus nimmer verlassen. Wir haben mit Schaki schon mal ein Projekt umgesetzt für jugendliche Betroffene, weil es eben so ist, dass viele Menschen nur mehr zu Hause sind und irgendwie nicht mehr teilhaben können. Und uns war es wichtig, auch diesen Menschen eine Möglichkeit der Teilhabe zukommen zu lassen und sie eben als Teil der Akademie und der inklusiven Gesellschaft, die wir alle sind, eben auch einzubeziehen. Es ist unsere Hoffnung, dass durch die Mittel der Kunst, eben durch die Fotografie, dass sie ihren Blickwinkel reflektieren können, beziehungsweise zumindest teilen. Es ist nämlich so, wenn man sich vorstellt, man liegt ständig im Bett, dann ist es einfach auch natürlich kräftezehrend und frustrierend und es unsere Hoffnung ist, dass man vielleicht mit diesem künstlerischen Blick diese Falte auf der Bettdecke oder diese Ecke im Zimmer mal anders betrachten kann und ja, es ist auch schön, wenn man die miteinander das teilen kann und eben auch ressourcenorientiert sich mit anderen austauschen, nicht immer es geht uns schlecht, sondern schau mal, was ich da gemacht habe. Wir versuchen Überforderung zu vermeiden in diesem Projekt, das startet im August und geht bis 22. September, wo wir auf der Kunstuni sind. Es ist eine kleine Gruppe, also fünf bis maximal acht Personen, das kann nämlich auch zu viele Eindrücke sein, wenn da so viele Menschen sich beteiligen. Es sind kurze Online-Treffen, die dauern 30 Minuten. Es ist einmal in der Woche und wenn es einem da zu viel ist, kann man einfach rausgehen, ohne sich zu entschuldigen. Es geht wirklich um die Bedürfnisse der Menschen in dieser herausfordernden Situation. Und es gibt die Möglichkeit einer Ausstellung zum Schluss. Also wir haben es so gelegt, dass das dann in der Woche ist, wo wir auf der Kunstuni sind. Aber das wird eben spontan entschieden, je nachdem, ob sie das zeigen wollen oder nicht. Es soll auch gar kein Druck entstehen. Es geht wirklich darum, dass einfach die Menschen eine schöne Erfahrung haben und eben auch merken, ihr seid uns auch wichtig und deswegen machen wir ein Angebot für euch. Zur Anmeldung, ihr kennt das Prozedere, da gehe ich jetzt ganz schnell durch, weil dann haben wir es geschafft und dann freue ich mich, wenn wir uns noch persönlich austauschen. Es ist eine verbindliche, also es ist kostenlos, also finanziell barrierefrei, aber natürlich muss man sich verbindlich anmelden. Die Informationen findet man im Programmheft. Ich werde das jetzt nicht im Detail durchgehen. Es gibt eine Telefonnummer, wo man anrufen kann. Uns ist das auch sehr recht, wenn man das so persönlich macht, weil es ist ja eine sehr diverse Gruppe, die da teilnimmt. Es sind sehr unterschiedliche Menschen, die in diesen Kunstworkshops dabei sind und deswegen sind wir froh, wenn wir so die Bedarfe kennen und wissen, wer kommt da und was können es da brauchen, worauf müssen wir achten. Unter dieser Nummer kann man immer Montag bis Donnerstag 9 bis 14 Uhr anrufen und es ist so, dass man erst, wenn man eine schriftliche Bestätigung hat, ist das wirklich, seid ihr angemeldet. bitte, bitte meldet euch ab. Das ist essentiell für uns, weil es ist zwar kostenlos für die Teilnehmerinnen, aber es ist eine kostspielige Sache und jeder Workshop-Platz ist bedeutsam und wichtig. Und wenn man absagt, aus welchem Grund auch immer, wenn man es nicht aus dem Bett schafft oder es ist egal, wir werten euch nicht, aber es ist eine Wertschätzung uns gegenüber, wenn wir dann diesen Platz nachbesetzen können und wirklich diese Workshop-Plätze alle voll haben. So, jetzt könnt ihr noch Fragen stellen, außer euch schwirrt der Kopf schon. Es gibt keine Frist in dem Sinn, sondern die Workshops haben ja, man sieht immer, wie viele Menschen da teilnehmen können. Und wenn der Workshop voll ist, ist er voll. Und es gibt dann eine Warteliste, eben wenn sich jemand abmeldet, dass ich dann andere Menschen noch anrufen kann. Aber es gibt keine Frist. Je früher, desto besser. Okay, ja. Ja, passt. Es ist ein ziemlich dichtes Programm. Da muss man sich mal reindenken und durcharbeiten. Es ist schon sehr geballt. Aber ja. Ist das Programm Barrierefreiheit auf dem Weg sein? Es ist so, dass unsere Homepage, dass das ein nächstes Projekt ist, was definitiv ansteht, dass unsere Homepage barrierefreier gestaltet wird. Ich muss ehrlich sagen, ich bin mir nicht sicher, wie barrierefrei es ist. Vielleicht können wir uns da auch noch austauschen. Ich bin sowieso sehr offen und freue mich über Feedback von allen möglichen Menschen, damit wir eben wissen, was braucht es, was machen wir falsch, was können wir besser machen, was machen wir gut. Genau. Ich bin Nora Bruckmüller von den oberösterreichischen Nachrichten, damit wir uns auch alle vorstellen können. Ich bin eher klein, habe lockere Haare und auch ein schwarzes Sommerkleid an, in dem mir doch sehr heiß ist. Die Frage wäre gewesen, ob es Altersgruppen gibt für die Workshops, Altersbeschränkungen oder steht es allen offen? Altersbeschränkungen oder steht es allen offen? Im Grunde genommen, also außer die Workshops, die wirklich angeschrieben sind, also Orange Mouse ist ab 16 Jahren, Find a Dan Flow ist für Jugendliche zwischen 14 und 19, aber ansonsten ist es offen. Und anmelden kann man sich ab heute? Also anrufen können Sie noch nicht, weil ich stehe gerade auf der Bühne. Aber ab morgen könnt ihr mich anrufen. Und auf der Homepage ist auch noch nicht alles veröffentlicht, weil ihr einfach gewartet habt auf diesen Termin. Also spätestens ab nächster Woche ist auch auf der Homepage alles zu finden. Unsere Akademie richtet sich ja an alle Menschen. Wir wollen nicht solche Schubladen aufmachen, wo da gehen die hin, denen der linke Fuß wehtut und da gehen die hin, die lange Haare haben, sondern wir machen das ja, dass wir alle gemeinsam eine schöne Zeit verbringen und was lernen. Also natürlich, bitte, unbedingt. Sehr gut. Das ist die Katharina, die den Workshop leitet. Vielleicht mag sie nachher gleich sonst fragen, falls du noch Fragen hast. Gerne noch all jene Menschen, die ihr Instrument abgegeben haben und auch die Workshop-Leiterinnen, die da sind, die Gebärdensprachdolmetscherinnen auf die Bühne bitten, dass wir ein Foto machen. Und dann gibt es Kaffee und Milchspeise und Brötchen. Juhu!