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Ja Kinder, wenn ihr alle da seid und wenn der Kasperl da ist, dann kann die Geschichte ja gleich beginnen. Ja, ich warte jetzt noch auf meinen Freund. Eigentlich ist er ja mein bester Freund. Aber noch eigentlicher ist er mein allerbester Freund. Aber am eigentlichsten ist er mein aller, aller, aller, aller, aller, allerbester Freund. Das ist der Seppi. Na ja, und der Seppi und ich, wir beide, wir haben auch einen aller, aller, allerbesten Freund. Das ist der kleine grüne Drache, der Basti. Und weil heute bei uns die Sonne so schön scheint, haben wir beschlossen, dass wir einen langen Spaziergang machen. Und dann bringen wir unserer Oma einen schönen Blumenstrauß mit nach Hause. Ah, da hör ich ihn ja schon, Kinder. Da kommt der Seppi, da kommt der Seppi, da kommt der Seppi. Da kommt der Seppi, da kommt der Seppi, da kommt der Seppi. Der Seppi kommt, der Seppi kommt, ralla ralla ralla ralla ralla. Der Seppi kommt, der Seppi kommt, der Seppi kommt, ralla ralla ralla ralla ralla. Der Seppi kommt, da riede, riede, riede, da ist der fesche Seppi da. Servus Kaschbal. Servus Seppi, du schau mal wer da ist. Wo wo wo wo wo wo. Da da da da da da. Ich sehe hier nur Bäume. Oh und Blumen. Äh wäh. Da. Da sind ja Blattläuse drauf. Ihr Kind. Jetzt vergiss aber die Blattläuse und dreh dich um. Da sind nämlich die Kinder. Komm, komm, komm, komm, komm, komm. Hä, voll super, hä? Die Kinder sind da, die Kinder sind da, die Kinder sind da, die Kinder sind da, die Kinder sind da. Wieso sagst du das nicht gleich, Kasparl? Das wollte ich dir doch die ganze Zeit schon sagen. Also bitte begrüß die Kinder. Aber bitte schnell, weil sonst fängt die Geschichte nicht an. Ja, schnell, ganz schnell. Geh bitte, Seppi, das ist zu schnell. Da versteht dich niemand. Bitte begrüß die Kinder langsam. Jawohl. Langsam, ganz langsam. Einen schönen guten Tag. Geht, das ist wieder zu langsam. Da schlafen ja die Kinder ein. Ach so. Schlaft, Kinder, schlaft. Der Kasperl ist ein Schaf. Was? Was? Was bin ich, ein Schaf? Nein, Kasperl, du bist kein Schaf. Aber das reimt sich gerade. Ja, ja, ja, aber jetzt begrüßt die Kinder bitte endlich, aber bitte gescheit. Jawohl, gescheit. Hallo, ihr gescheiten Kinder. Seppi, begrüß die Kinder ordentlich. Ja, hallo, ihr ordentlichen Kinder. Kinder, ordentlich. Ja, ha. Hallo, ihr ordentlichen Kinder. Seppi, das ist nicht gescheit und gar nicht ordentlich. Jetzt begrüß die Kinder mal so gescheit halt. Ja, mache. Ja, ja, ja, jetzt weiß ich. Hallo, ihr Lieben. Bimsti Bamsti. Seppi. Ach so, warte mal. aber jetzt, so geht's. Hallo ihr lieben, kabuzi, kabuzi! Seppi! Du, du sag doch einfach nur Hallo Kinder. Warum? Du, weil ich glaub, dass die Kinder dann zu dir sagen Hallo Seppi. Glaub ich nicht. Ja, probier's halt. Gut, ich probier's. Hallo Kinder. Mir fäll super, he? Ja, ich kenne meine Kasperl-Kinder. So, genug begrüßt. Was machen wir jetzt? Ja, wir wollten doch irgendwie Schmetterlinge... Nein, Blumen pflücken wollten wir., nein, Blumen pflücken wollten wir. Ah ja, Blumen pflücken wollten wir. Warte mal, da schau her. Da sind ja Blattläuse drauf. Ja, das hast du vorhin schon gesagt. Blattläuse mag ich nicht. Ja, also Blattläuse mag eigentlich niemand so richtig. Warte mal. Warte, warte, warte, warte, warte, warte. Blumen, Blumen, Blumen, Blumen. Blumen, Blumen, Blumen, Blumen, Blumen, Blumen, Blumen, Blumen. Wo bleibt denn eigentlich der Basti? Der Basti? Ah ja, der wollte ja auch mitgehen, aber der ist noch nicht da. Aber du weißt doch, der Basti, das ist ein Trödler. Der bleibt überall stehen und schaut sich alles genau an. Ja, genau. Und wenn er einem Tier begegnet, dann unterhält er sich immer ganz lang mit dem Tier. Das ist eh kein Wunder. Er versteht ja die Sprache der Tiere. Aber wir können schon einmal vorgehen, weil wir bleiben ohnehin auf dem Weg. Da findet uns der Basti schon. Genau, das machen wir. Und jetzt schauen wir mal, ob wir schöne Blumen für die Oma finden. Ohne Blattläuse drauf. Ja, genau. Und wenn wir einen Schmetterling sehen, dann fangen wir... Was? Was hast du jetzt gesagt? Naja, wenn wir einen Schmetterling sehen, dann fangen wir an, Blumen zu pflücken. Ah, da hast du aber jetzt ein Glück gehabt. Ich habe immer Spaß gemacht. wir an, Blumen zu pflücken. Da hast du jetzt ein Glück gehabt. Ich habe immer Spaß gemacht. Schmetterlinge fängt man nicht ein, die schaut man nur an. Genau, Schmetterlinge sind ganz zarte, feine Wiesen. Ich freue mich schon drauf, wie Schmetterlinge sind. Hier soll es ja ganz besonders schöne Exemplare geben. Bitte was? Exemplare? Ich glaube, das sind Schmetterlinge. Seppi, das sagt man nur so. Ein Exemplar ist ein Ding. Schmetterlinge sind keine Dinge. Das sind ganz feine, zarte Wesen. Also ganz wunderschöne Tiere. Na ja, und wenn man die sehen möchte, muss man ganz leise sein. Bin eh schon leise. Leise. Bin eh schon leise. So, komm. Gehen wir. Ja, gehen wir, gehen wir, leise. Bin eh schon leise. So, komm. Geh mal. Ja, geh mal, geh mal, geh mal, geh. Komm herbei, du schöner Schmetterling. Tralalala, tralalala, hallihallo. Hallo, ich bin Papilio und ich bin heute zum ersten Tag ein Schmetterling. Ha, wie schön. Ich bin der schönste Schmetterling hier auf dieser Wiese. Und ich flatter durch die Luft. Und ich schaukle elegant im Wind. Ui. Noch einmal. Ich fliege und schaukle im Wind. Ui. Einmal probiere ich es noch. Hoppala. das war wohl nichts. Bin ich halt der tollpatschigste Schmetterling hier auf dieser Wiese. Ich muss nämlich erst fliegen lernen. Bin nämlich erst seit heute ein Schmetterling. Da muss ich noch üben, üben, üben. Vor kurzem war ich nämlich eine dicke, fette Raupe. Ich bin nur herumgekrochen und hab alles aufschnabuliert, was mir in den Weg gekommen ist. Und jetzt sollte ich auf einmal fliegen können. Hm, so schnell geht das wirklich nicht. Nein, so schnell geht das... Hä? Oh, dort kommt jemand. Oh, das schaut aus wie eine Raupe. Eine Raupe. La, la, la, la. Eine grüne Raupe. Boah, was aus der wohl einmal wird? Da muss ich mich verstecken, verstecken, verstecken. La, la, la, la. La, la, la, la. Bin der kleine Bastelmann und ein grüner Drache. Oh, hier sind ja die Kinder. Hallo Kinder. Ma, wie schön, dass ihr da seid. Da muss ich euch doch gleich mit meinem Drachensprücherl begrüßen. Darf ich? Ja. Ja? Bin der kleine Bastelmann und ein grüner Drache. Alle hören mir gern zu, wenn ich Späße mache. Doch jetzt hört mir einmal zu, was ich euch jetzt sag. Ich wünsch allen Kindern hier einen guten Tag. Und die Kinder hier einen guten Tag. Und ich schicke euch ein dickes, fettes Drachenbussi. War es gut, das Drachen-Bussi? Ja. Wollt ihr noch eins? Ja. Ja, nein, gib eh keins mehr her, gib eh keins mehr her. Ha, Kinder, ich muss mich dringend ausrasten. Ich muss mich dringend ausrasten. Ich habe heute nämlich schon den ganzen Tag nichts getan. Aber ihr glaubt mir, das ist ganz schön anstrengend, das Nichtstun. Und daher muss ich mich jetzt ganz dringend ein wenig ausruhen vom Nichtstun. Ah, hier ist es gemütlich. Hier scheint die Sonne. Und das Gras, das ist ganz warm. Da werde ich mich jetzt ein bisschen herlegen und ausruhen vom Nichtstun. Ich bin ein schöner Schmetterling. Ich bin ein schöner Schmetterling, so ein zartes Wesen. Vor nicht allzu langer Zeit bin eine Robbe ich gewesen. Hallo? Du da? Was? Wo? Wer da? Du da? Was? Wo? Wer da? Du da? Ah, ich da? Ja, du da. Ach so, ich da. Was machst du da? Ich? Was ich hier mache? Ich ruhe mich ein bisschen aus. Warum? Weil ich noch gar nichts gemacht habe. Und das Nichtstun ist ganz schön anstrengend. Warum? Warum? Warum? Weil man die ganze Zeit überlegen muss, was man nicht tun braucht. Aber Raupen brauchen eh nichts tun. Hä? Ich bin aber keine Raupe. Warum? Warum? Ich bin keine Raupe, weil ich ein Drache bin. Genauso wie du ein Schmetterling bist. Ein Schmetterling. Ein Schmetterling. Ein Schmetterling. Mein Schmetterling. Ein Schmetterling. Mein Schmetterling. Schrei nicht so. Da bekommt man ja Angst. Ja, bin eh schon still. Psst, bin eh schon still. Darf ich dich noch was fragen? Frag mich. Frag mich. Warum bist du keine Raupe? Weil ich halt ein Drache geworden bin. Warum? Das weiß ich doch nicht. Es ist halt so. Warum ist das so? Weil die Natur es so wollte. Du bist aber schon ganz schön neugierig. Warum? Warum? Ja, weil du dauernd fragst, warum? So, aber jetzt genug gefragt. Ich gehe jetzt den Kaschball suchen. Und frage mich ja nicht, warum. Warum? Weil das lästig ist, wenn du dauernd fragst. Wow. So, und jetzt nix wie weg. Nix wie weg. Aber warum ist diese Drachenraupe jetzt weggelaufen? Hm, naja, dann suche ich mir halt was zum Aufschnabulieren. Ein bisschen Nektar oder Blütenpollen. Ah, ja da. Ui. Äh, wie geht, wie geht? Eeeh, egeteget. Aber da sind ja überall so viele Blattläuse drauf. Egeteget. Eweeeh. Muss ich weitersuchen. Oh, wer kommt denn da? Eweeeh. Schaut aus wie eine Hexe. Da muss ich mich verstecken, verstecken, verstecken. Zuwider wurzt die Hex bin ich. Rotes Haar, neues Kleid und alle Erzauberer fürchten sich vor der klügsten Hexe weit und breit. Habe ich hier nicht gerade einen Schmetterling gesehen? Ich brauche nämlich ganz dringend einen Schmetterling. Einen Schmetterling mit großen Flügeln. Weil diese Flügel könnte ich als Putztücher gut gebrauchen. Mir sind leider die Putztücher ausgegangen, weil ich mir aus meinen Putztüchern ein neues Hexenkleid genäht habe. Dieses hier. Aber ich finde keinen Schmetterling. Wo könnte er denn sein? Habe ich jetzt hier nicht gerade einen Schmetterling gesehen? Ich könnte sein, dass ich einen Schmetterling gesehen habe. Nein, nein, nein, nein. Wo? Flügel du hast, so komm doch her zu mir. Du brauchst dich nicht verstecken. So komm doch her zu mir. Willst du nicht mit mir kommen? Warum? Naja, weil ich, weil ich, weil ich, nämlich, weil du... Also komm endlich mit in mein Hexenhaus. Warum? Weil ich dich brauche, ganz dringend brauche. Warum? Warum? Weil in meinem Hexenhaus sehr viel Staub ist. Ah, Blütenstaub. Nein, Hexenstaub. Warum? Warum? Weil ich schon lange nicht mehr abgestaubt habe. Und weil ich überhaupt schon lange nicht mehr geputzt habe. Warum? Weil ich jetzt keine Putztücher mehr habe. Weil, weil, weil. Wenn du noch einmal warum sagst, dann verhexe ich dich. Warum? Warum? Jetzt hast du schon wieder warum gesagt, aber jetzt wirklich, wenn du jetzt noch einmal warum sagst, werde ich dich verhexen in eine Blattlaus. Jawohl, in eine Blattlaus werde ich dich verhexen. Dann kannst du dich gleich zu den anderen Blattläusen dazusetzen. Hm, ja. Äh, wa... wa... wieso? Äh, wie ärgerlich. Was mach ich denn? Was mach ich denn? Na warte! Das nächste Warum sagst du ganz bestimmt. Das nächste Warum kommt ganz bestimmt. Ich werde jetzt hier einen Hexenkreis hexen. Und wer das nächste Warum ausspricht, wird in eine Blattlaus verhext. Weshalb? Weil ich mich jetzt ärgern muss Also geht zur Seite Ich werde jetzt hier hexen So Wie ein jeder weiß Mache ich hier den Hexenkreis Und kaum sagt wer warum, ist er eine Blattlaus. Und wenn jemand das Wort ausspricht, ist er dann eine Blattlaus? Ja, genau. Du sagst es. Für immer und ewig eine Blattlaus. Lass mich überlegen. Nein, nein, nein. Er ist eine Blattlaus, nur bis zum Abendrot. Ja. Ah, sehr gut. Abends muss ich eh schlafen gehen. Da ist es mir fast egal, ob ich eine Blattlaus bin oder ein Schmetterling. Naja, so. Und jetzt frag mich endlich. Was soll ich denn fragen? Stell dich doch nicht so an. Ich habe jetzt hier einen Hexenkreis gezogen und du musst mich fragen. Ach so. Wofür? Weswegen? Wozu? Wie ärgerlich. Wie ärgerlich ist das denn? Na ja. Jetzt ist er weg. Und meinen Hexenkreis habe ich ganz umsonst gemacht. Oder vielleicht doch nicht. Wen höre ich denn da? Das ist doch dieser jämmerliche Zauberer. Ja, was will denn der schon wieder her? Da verstecke ich mich lieber. Da verstecke ich mich lieber. Da verstecke ich mich lieber. Da verstecke ich mich lieber. Da, da, da, da, da. Ein Zauberer steht im Walde ganz still und dumm. Und hat einen Zauberermantel um. Sag, wer mag der Zauberer sein? Der, der steht im Wald allein. Kann ja nur der Spe-he-he-kulato sein. Oh, heute ist aber ein wie, ein war, ein wunderschöner Tag. Da kann man so einen wie, war, wunderschönen Zauberer-Spaziergang machen. Ja, ist es schön. Und wie diese Blumen duften. Da sind ja so viele Blattläuse drauf. Lecker. Mabe. Blattläuse. Wenn ich dieses Wort nur ausspreche, wird mir schon ganz übel. Wer will denn heutzutage eine Blattlaus sein? Wer will denn heutzutage eine Blattlaus sein? Aber hier riecht es ein bisschen komisch. Da riecht es nach alten Putzfetzen. Aber irgendwie erinnert mich das an die Hexe jetzt wieder wurde. Die wird doch hier nicht sein, oder? Und ob die hier ist, diese stinkige Hexe? Du riechst auch nicht besser, du jämmerlicher Zauberer. Du bist aber heute nicht gut gelaunt. Ja, das könnte man so sagen. Was du für ein hübsches Kleid anhast. Ist das neu? Ja, es ist neu. Ich habe es mir selber gemacht. Aus deinen alten Putzfetzern. Ärgere mich nicht, Spekulator. Ich bin ohnehin heute schon sehr, sehr grantig. Ähm, warum? Ähm, warum? Warum? Der Zauberer hat warum gesagt. Gleich bist du eine Blattlaus. Warum? Warum? Hehehehe. Hehehehe. Oh. Oh. Oh. Jetzt habe ich den Zauberer verhext. Schnell. Schnell weg. Bald kommt das Abendrot. Dann ist er wieder der Zauberer wenn der mich dann erwischt na dann schnell weg schnell weg schnell weg schnell weg schnell weg schnell weg Na geh! Auweee! Was bin ich denn jetzt? Ich fühl mich so klein! Wow! Wer seid ihr denn alle? Plattläuse! Plattläuse! Plattläuse! Oh da kommt jemand! Oh! Das sind die Gärtner. Ja, das sind die Gärtner. Mit dem Blattlaus-Sprühdingsbums. Ja, mit dem Blattlaus-Sprühdingsbums. Was? Was? Sprühdingsbums? Ja, das stinkt ganz fürchterlich. Ja, das stinkt, das stinkt, das stinkt. Damit wollen sie uns Blattläuse verjagen. Versteckt euch, versteckt euch. Nackt, nackt, nackt. Wer Kassi, Ei, der muss zu uns hergehen. Stein auf Stein, Stein auf Stein. Das Haus, das wird bald fertig sein. Stein auf Stein, Stein auf Stein. Das Haus, das wird bald fertig sein. Stein auf Stein, Stein auf Stein. Das Haus, das wird bald fertig sein. So, wir waren da. Ich bin der Ricky. Ja, und ich bin der Racki. Wir sind die Landschaftspfleger. Wo weiter sind wir? Ja, und Gärtner. Ja, und Jäger. Wieso Jäger? Naja, wir verjagen ja die Blattlaus. Also sind wir Blattlausjäger. Aha. Und mit was verjagen wir die Blattlausjäger. Aha. Und mit was verjagen wir die Blattlaus? Naja, mit einem stinkenden Wasser. Mit einem Gift? Nein, das Blattlausbrötlingspumpf, das ist voll logisch. Was ist das? Ah, nein, ich meine, das ist voll biologisch. Das tut den Viechern nichts. Das verjagt sie nur. Aha, ah ja. Weil so ekelig stinkt das Wasser. Na ja, also dann, wir gehen an. Hey, hey, nicht mich ansprühen. Dann stinke ich ja. Ach so, Entschuldigung. Aber ich sehe, da Blattläuse. Hey, das kannst du gar nicht machen. Nein, da sieht es nicht aus wie Blattläuse. Ja, wo sind denn dann die Blattläuse? Ich weiß nicht. Hihi, ha, hihihihihih dem Busch. Da sitzen ja ganz viele. Ja, wenn du das sagst. Also, gehen wir es an. So. Pssst, pssst, pssst, pssst. Wäääh, ne, gäh, wäääh. Wäääh, ne, gäh, wäääh. Wäääh, ne, gäh, wäääh. Wäääh, ne, gäh, wäääh. Wäääh, ne, gäh, wäääh. Wäääh, ne, gäh, wäääh. So, fertig. Jetzt sind alle weg, die Blutleis. Und jetzt können wir heimgehen. Es wird eh schon langsam Fenster. Ja, ich mag eh keine Überstunden machen. keine Überstunden machen. Dann schau mal. Ich glaub, heute gibt's ein Abendbrot. Mal sehen. Ja, kommt schön langsam das Abendbrot. Gibt's daheim ein Abendbrot? Ja, ich hab eh schon so einen Hunger. Hab heute noch gar nichts gegessen. Hä? Und was ist mit den sieben Leberkassemmeln? Naja, das hab ich auch ganz vergessen. So, jetzt gehen wir. Ja, jetzt gehen wir. Also, führt euch alle miteinander. Ja, führt euch. Also, führt euch alle miteinander. Ja, führt euch. So, und ab geht's. Da raus, passt schon. Da bin ich wieder. Bin ich jetzt keine Blattlaus mehr? Das ist gut. Ich bin wieder der Zauberer. Sehr gut. Aber jetzt suche ich mir die Hexe. Wenn ich die erwische, sehr gut. So, aber jetzt, aber jetzt, aber. Jetzt suche ich mir die Hexe. Na, wenn ich die erwische. Na, dann aber, dann aber. Da, da, da, da, da. Hä? Was? Wer kommt denn da? Das ist ja ein, das ist ja ein Schmetterling. Mama, wenn es finster wird, sollten Schmetterlinge schlafen. So, jetzt wollte ich mich gerade schlafen legen, aber da riecht es ein bisschen komisch. Ich geht, ich geht. Du bist es. Pardon, aber du du riechst ein bisschen streng. Was? Ich? Ich bin der mächtige, große Zauberer Spekulato. Ach, das kann schon sein. Aber jetzt bist du ein Stinkolato. Bitte was? Du bist ein Stinkolatto. Was bin ich? Ein Stinkolatto. Nage. Warum? Du riechst nach Blattlaus-Sprütingspumps. Ja, weiß ich. Ich gehe gleich weg. Aber zuerst suche ich mir diese Hexe. Warum? Weil ich ihr meine Meinung sagen muss. Aber darf ich dir einen Rat geben? Und der wäre? Vorher solltest du dringend duschen gehen. So, und jetzt ab mit dir. Ich möchte mich hier ein bisschen schlafen legen. Ja, ja, ja, ich gehe ja schon. Ich gehe ja schon. Puh, Stinkulat, du sagst jetzt zu mir, dem mächtigen Zauberer. Na geh, na geh, na geh. Und ich kann mich jetzt endlich schlafen legen. Wow, was für ein aufregender Tag. Und morgen? Morgen lerne ich fliegen. Wow. Wow. Ah, dort hinten ist ein großer Baum. Dort werde ich es mir gemütlich machen. So. Tralali und tralala. jetzt ist der Kasperl wieder da. So, jetzt ist der Kasperl wieder da und der Seppi auch. So, jetzt haben wir doch noch Blumen gefunden, wo keine Blattläuse drauf sind. Ach so, wo hast du denn die Blumen hingegeben? Blattläuse drauf sind. Ach so, wo hast du denn die Blumen hingegeben? Ach so, die bringt der Basti. Der wird eh gleich da sein. Der muss nach dem Papilio suchen und ihm Gute Nacht sagen. Äh, wer ist denn der Papilio? Ah, der Sepp hat gesagt, das ist ein Schmetterling. Ein ganz neugieriger Schmetterling. Äh, warum? Äh, weil er dauernd warum sagt. Ach so, aber jetzt müssen wir trotzdem ganz schnell heimgehen. Warum? Weil es schon langsam finster wird und weil die Oma schon auf uns warten wird. Warum? Weil sie für uns eine voll gute Jause hergerichtet hat. Dann laufe ich schon einmal schnell nach Hause und sage, dass wir alle gleich kommen. Ja, aber ich esse nicht alles alleine auf. Warum? Weil wir auch noch was möchten. Also, die Geschichte ist noch nicht aus, aber der Seppi, der läuft jetzt schon nach Haus. Baba, Kinder, baba. So, ich komm dann auch gleich. Ich warte jetzt nur noch auf den Basti und auf den Blumenstrauß. Ah, da kommt er ja auch schon. So, Della. Jetzt ist der Basti wieder da. Und da sind die wunderschönen Blumen für unsere Oma-Ma. Und da sind überhaupt keine Blattläuse drauf. So ein schöner Blumenstrauß. Da wird sich die Oma-Ma aber freuen. Und ich freue mich auch. Warum? Weil es bei der Oma-Ma eine voll gute Jause gibt. Ah ja, ich freue mich auch. Ich bin eh schon ganz hungrig. Und ein bisschen traurig bin ich jetzt auch. Warum bist du denn traurig? Es gibt gleich eine voll gute Jause und unsere Geschichte ist gut ausgegangen. Ja, aber du weißt doch, Basti, immer dann, wenn eine Geschichte gut ausgeht, dann müssen wir uns von den Kindern wieder verabschieden. Aber die Kinder kommen doch ganz sicher wieder. Ja, wenn die Kinder wiederkommen, dann kommen wir auch wieder. So, sagen wir jetzt unser Abschiedssprücherl? Ja, aber ganz die Kinder wiederkommen, dann kommen wir auch wieder. So, sagen wir jetzt unser Abschiedssprücherl. Ja, aber ganz langsam, ja? Ja, ganz langsam, weil alle, die das Sprücherl schon können, können mitsprechen. Genau. Und wer fängt an? Du fängst an. Also, unsere Geschichte ist jetzt aus. Alle Kinder gehen nach Haus. Und der Basti und der Kasperl und der Seppi und der neugierige Schmetterling und die zwei fleißigen Gärtner und Hexenzauberer und alle, alle anderen Blattläuse und so weiter bieten höflich um Applaus. Auf Wiedersehen. Tschüss. Bis zum nächsten Mal. Tschüss. Tschüss. Tschüss. Oh, wie lustig tanzt man da. Lustig, lustig wie der Wind, wie ein kleines Blumenkind. Lustig, lustig wie der Wind, wie ein Blumenkind.