... Jetzt schon in diesem Saal ist, der meint es wirklich ernst. Wir haben heute ganz schön viel vor. Nämlich wir feiern ja, dass wir alle gleichzeitig noch immer am Leben sein. Und gleichzeitig erinnern wir uns an ganz viele von unseren Freunden, die das nicht mehr sind. Unten bei der Garderobe gibt es einen Zettel, wo ganz viele legendäre, wunderbare Freund und Freundinnen draufstehen. Und wenn ihr an wen denkt, schreibt es ihm oder sie auch eine. Es wird ganz viel Musik passieren, weil die Musik ist ja etwas, das uns die Tragödie leichter ertragen lässt oder so. Und without further ado, das Geile in Linz war ja immer, dass Linz zu klein ist, in Wirklichkeit, um so Sektenbildung zu betreiben. Also eine reine Punk-Szene war Arsch, eine reine Rock-Szene betreiben. Also eine reine Punk-Szene war Arsch, eine reine Rock-Szene war Arsch, eine reine Jazz-Szene war Arsch, eine reine Volksmusik-Szene war Arsch. Und gerade die Stadtwerkstatt war da immer wahnsinnig spannend für mich als kleinen 13-, 14-Jährigen, der natürlich die Hälfte nicht verstanden hat von dem, was ich gesehen habe und gehört habe. Aber es war alles super. Und wenn der Georg Ritter mir die Welt erklärt hat und der Tommy Lehner, dann habe ich gewusst, ich verstehe die Welt zwar noch nicht, aber wahrscheinlich ist da irgendwas, was man verstehen kann. Wie auch immer, die erste Band kommt sozusagen aus diesem volksmusikalischen Umfeld, wie wir an den aufgebauten Instrumenten sehen. Es gab früher eine Band, es hat ja einmal so eine Geschichte gegeben, die hat geheißen 7inch12, da haben zwölf Linzer-Bands Singles gemacht und damals waren so viele geile Bands da, dass wir auf Splitsingles umgegangen sind. Und der Gotthard hat diese Band gehabt, Gotthard and the Beats hat das glaube ich geheißen. Gotthard, ja ja, Gotthard and the Beats. Und da hat auch der Peter Donke, von dem schon die Rede war, an dessen T-Shirt ich trage, Bass gespielt, aber das würde ja alles viel zu weit führen, weil es geht um die Musik, ich sehe schon, ihr seid stanzwillig und darum freue ich mich jetzt auf den Toni Bichler, da war er irgendwas mit Konsolent, auf den HG, der das Instrument Potete spielt, wenn ich das richtig verstanden habe, den unglaublichen Andreas Luigci Luger, mit dem mich eine lange Geschichte verbindet, leider habe ich nicht Fly me to the Moon bei der Hochzeit meiner Tochter mit ihm gesungen. Aber das hol ich mir nach. Nein, die heirate ich nicht. So, Rudi Pfahn, vor allem der Rock-Opfer-Verband Wien-Ost-Zütt, was immer. Nord. Meine Damen und Herren, Rudi Pfahn. der Rock-Opferverband Wien Ost-Süd, was immer. Nord, Nord. Meine Damen und Herren, Rudi Pfann. Habe ich jetzt noch etwas vergessen? Toni habe ich, die habe ich getroffen. Da haben wir schon gesagt, Leute, schauen wir, Bühne frei, führt euch auf. Vielen Dank. Ach so, ja. Alles, alles, nur mehr abgenommen. Ohne Grenzen. Ich hab eh abgenommen. Scheiße, was ich jetzt hab. Der Weitinger ist jetzt... Sehr gut. Warte, ich sprüh jetzt, entschuldige, das war unabsichtlich. Wir machen einen Kicker oder was? Nein! Eigenwanderung. Ich trau's ab. Ich trau's ab, oder? Nein, Eigenwanderung. Er hat die Recht. Ich trau's an. Wir haben in der Stadiongestalt auch viel Musik gespielt. Und wenn's jetzt um die Volksmusik geht, das war nur ein Teil. Wir haben auch als Post Musik gespielt in der Stadiongestalt. Hört man nix? Nein. Das Mikro ist angeführt. Das darf ja nicht. Beim Sänger darf man das nicht. Achso. Wir haben gespielt mit der Postmusik und heute heißt es auch Musik Postmusik. Aber wir haben nur Post geheißen. Wir haben uns aber anders geschrieben, PO, wo ihr Violinschlüssel ST ineinander verschränkt. Als Postmodern und Post als Message. Wir haben auch als Vorband von den Willy Warmer gespielt. Und so weiter. Eben mit dem Peter Donke, dann mit den Goodhearts. Aber wir haben verschiedenste, amatgardistischem Hardrock und alles mögliche gespielt. Aber ein Teil davon war Volksmusik und das haben wir mit einem anderen Feeling gespielt als die meisten und deswegen haben sie uns dann mit X geschrieben. Und wir haben am Anfang gespielt mit den Atwängern im Quartett Urferaner Durchbruch und dann haben uns da den Urferaner aufgehoben an Adwenger und dann haben wir die Wir der Wöhe gegründet und die gibt es bis heute noch. So ein bisschen eine Ahnengeschichte. Urferaner Durchbruch war eigentlich, das sind wir nachher unterrichtet worden, die Sprengung eines Felsen beim Eingang von Ottensheim her in Linz, da hat es eine Stromschnelle gegeben und wegen der Schififahrt haben sie den Felsen gesprengt. Das waren wir. Als erstes fangen wir vielleicht mit einem paar Hüften an. Gibt es wirklich welche, die tanzen wollen? Leute, willst du tanzen? Hattest du mit den Hüften? Nein Nein, das tut mir leid Weil du weißt, dass du Speed King von der Bachschmiede hast Nächte durch tanzen Ja, ich weiß eh nicht mehr Wir reden jetzt von den 70ern Ja, dann vom Bambababibibi. Passt euch? Oder was anderes? Passt, passt, perfekt. Das heißt dann, glaube ich, man darf nicht so tanzen, aber ich weiß eigentlich keine Titel. Sondern ich sag einfach zu einem Tidl-Tidl-Tidlim oder Jim-Bim-Bim. Ja, aber jetzt kommt Tidl-Tidl-Bim-Bim. Nein, jetzt kommt Dadadadadidli. Okay. No, it's going da da da da dee dee. Thank you. I'm going to go ahead and do it. so Thank you. Thank you. Wir spielen also jetzt großteils nur mehr akustisch und in Landschaften, in Bewegung. Und die Geschichte, die wir jetzt da machen, ist eher aus dieser Richtung. Wir machen heuer von der Sonnenseite, Sonnenseite haben wir da angekündigt, elf Bodenfruchtbarkeitsgeigenwanderungen am nächsten Sonntag, die dritte in Eigen im Steinbruch. Nacktschlag, Nacktschlag, Nacktschlag, Nacktschlag. Nacktschlag. Nacktschlag. Eine Stabelschlag-Geschichte ganz kurz aus der Gegend da oben. Da sind wir ungefähr 1982. Red ich euch eh nicht zu viel? Ja, geht so. Weil ich hab gestern, ja es ist ja besser oftmals, wie ich spiel. Zubi, gestern habe ich mit Michael Jahn eine Diskussion geführt über die Gegenkultur im Nationalsozialismus, die musikalische. Und da hat es die Schlurfs gegeben und die Swings. Und dann hat es auch die Edelweiß, wie haben die geheißen? Edelweißberaten, danke. Die hat es auch gegeben. Und die Edelweißpiraten, danke. Die hat es auch gegeben. Und die Edelweißpiraten, die haben zum Beispiel die Männer und Frauen der Edelweißpiraten haben die Kleidung getauscht. Zum Beispiel haben auch Männer sich küssend als Plakate für Kabarett-Aufführungen, nämlich im Vorfeld des Dritten Reiches war das relativ gewagt. Und so weiter. Und die sind dann auch ziemlich verdroschen worden, weil sie teilweise in Nockardt waren. Und wir haben eine ähnliche Geschichte erlebt in der Reselacken. Kennst du die Reselacken? Ja, ist eine geile Geschichte natürlich. Und wir sind da in der Storchschule, weil es zu schön war und so ein Archais, haben uns gleich mal nachher ausgezogen und sind dort nachher nochmal angesprungen und dann ist ein Einheimischer, dem hat das gefallen, hat sich uns angeschlossen, das war so ein Donis, der unheimlich sportlich war und der hat sich dann auch als wirklicher Felsenspringer da bei der Brücke in Ex-Yugoslawien, da gibt es auch so einen, in Mostar bei der Brücke, da gibt es auch so Jungs, der ist da runtergesprungen auf der ärgsten Klippendort, was ist hier, 8 Meter oder was da rauf geht, nackt runtergesprungen und die Dorfjugend hat hinten schon in die Büsche gelaut und wir Heimgebäude haben sie verdroschen. Die Dorfjugend hat hinten schon in die Büsche gelaut und wir Heimgewild haben sie verdroschen. Und ich muss sagen, wir haben leider nicht zum Raffen angefangen, weil das hätten wir sicher nicht gewonnen. Und das ist genau so, diese Ohnmacht gegenüber dem Wahnsinn haben wir damals schon gespielt. Und es war eine Parallele halt. Wir waren parallel unterwegs, vielleicht sogar wie die Edelweißpiraten. Ich weiß aber nicht, was die Edelweißpiraten gespielt haben, aber vielleicht mit einem ähnlichen Feeling. Spielen wir jetzt ein Polka. Und zumindest innerlich tanzen. Thank you. Thank you. Thank you. MUZIEK 🎵🎵🎵 Ja, wir probieren, ob wir singen können heute. Wir singen sicher eins, was wir mit dem Tonkei gesungen haben nachher. Das ist aus der hohen Zeit oder aus dem auslaufenden hohen Zeit des Machoismus und das hat uns aber gefallen, weil der Refrain, den lernen wir dann miteinander ein, selbstironisch ist. Aber zuerst singen wir was anderes. Wir sind wieder will. Ja, wir sind wieder will, aber das hilft nichts, wenn du sagst Wiedewö. Das hilft nichts. Nein, das hilft nichts. Wisst ihr, was Wiedewö heißt? Nein. Das wollt ihr aber nicht hören, wie ich so höre. Oh ja. Hast du immer so eine farte Stimme? Nein, das ist ein Understatement, der Stimme. Nein, Wiedewö ist einfach das, such dir deinen eigenen Weg. Also wenn du jetzt fragst, wie soll ich das Schein am besten kleben, hat er einfach nur gesagt, wieder will. Das ist eine Aufforderung, dass du deine eigene... Wie du willst. Oder wie es will, da will. Wie du will und wie da will und wie es will. Wie es will. Und in dem Zusammenhang, der vielleicht nur kurz, was ich sehr schön gefunden habe, leider, also nicht, dass er jetzt verstorben ist, ist er leider jetzt verstorben mit 86, in den letzten Jahren ist er ein sehr guter Freund von mir geworden, der Klaus Rinke, war ein berühmter Typ und hat ist nicht viel gesagt gemacht, eigentlich fast ein bisschen ein Stadtwerkstadtianer, nur auf einem anderen Level. Ein nicht ohech, aber trotzdem. Und der hat zum Beispiel gesagt zu einem Reporter, ja wie machst du das, deine Kunst und so, und der hat gesagt, ich lasse mich gehen. Das ist schön, oder? Vielleicht einen Post-Hummen-Applaus für den Klaus. So, was haben wir jetzt gesagt? Dreimal Saffi. Ja, ist ein wenig Hützen, aber hat auch was mit Subkultur zu tun. Thank you. ¶¶ I'm a soldier down the slow-mo-dickin' hall I ran the skirt off the other day to play some ball She gave me all the suits I need to show my all I'm a soldier down the slow-mo-dickin' hall I'm a soldier down the slow-mo-dickin' hall I ran the skirt off the other day to play some ball She gave me all the suits I need to show my all I was buried in a place so far She lost and so did he, how could I know? Go on down, go on down, down the soul Thank you. Затем... I'm a musician, I'm a musician Music and I'm a musician I'm a musician, I'm a musician I'm a musician, I'm a musician I'm a musician I'm a musician, I'm a musician I'm a musician I'm a musician, I'm a musician I'm a musician, I'm a musician I'm a musician, I'm a musician I'm a musician, I'm a musician I'm a musician I'm a musician Das klingt manchmal ein bisschen bochen, aber das hat Power, wenn man es mit der Power spielt. Und deswegen haben sie uns auch gleich in die Volksmusik mit X eingetreten, damit wir ja nicht gefährlich werden. Und dann haben sie gesagt, hört euch die an, das sind die Echten. Ein Fiktor, ich habe es euch auch nicht erinnert. Ein Fiktor, ich habe es euch auch nicht erinnert. Aber nicht so wie du meinst. Nein, ich sage eh nichts. Es ist nicht schlecht schlecht frei zu denken. Und das andere, was ich kurz sagen wollte, die Geschichte war dann die, da haben sie gesagt, hochzeig dich, die sind echt. So musst du spielen, wie die sind. Da gibt es immer ein paar, die sich aufbuddeln, heute auch noch. Das sind meistens in Ämtern auch zum Teil. Und dann war das so, dass man bei einer veranstaltung haben sie uns dann eingeladen müssen weil man angeblich modern worden und was was was und da haben dann die gespielt was gesagt haben haucht euch die an so müsst ihr spielen wie die nicht so wie ihr spielt dann haben wir dort auch gespielt die haben gespielt wir haben gespielt dann sind die zu uns gekommen und gesagt zu uns ist dauchs uns und spielt wie wir und so spielt's wie mir. Drum, hört's nicht zu viel auf die Gelehrten aus, das ist dann wirklich gescheit. So, wie spart auch mal der? Sollen wir dann aufhören? Was Langsames. Ja, vielleicht wird's dann zum Tanz an der Muhatsche. Ein Walzer, ein Langsamer. Ihr könnt euch auch die Augen holen. Vielleicht traut sich wer. Es ist kein Zwang, kein Tanzzwang. Wir haben auch keine Scheine und keine Zwänge. I'm out. Thank you. so Thank you. Thank you. Und ohne irgendwelche Wiederbetätigungsscheiße hat mir gestern der Forscher erzählt, dass das sogenannte Deutschland-Lied, das ist glaube ich bei den Nazis gesungen worden, oder? Ich meine, das ist Gott sei Dank sehr ungebildet oder leider vielleicht sogar, weil das Bewusstsein muss man ja auch haben, was da passiert ist, dass dieses Lied, ohne dass sie es gewusst haben und das so gesungen haben, um zu mobilisieren und so weiter, in Wirklichkeit ein Fensterl-Lied in Kroatien war. Wo die Buben gesungen haben, wenn sie zu den Biberln und Fenstern gegangen sind. Das haben die natürlich nicht gewusst. Das ist doch steil, oder? Was du aus der Musik alles machen kannst. Und wie deppert das machen, wie bewusstlos eigentlich. Die Banane isse ich dann als Höhepunkt. Nein, wenn ihr unten singt, esse ich die Banane. Ich hoffe, die gefallen nicht. Und jetzt singen wir vielleicht das Lied, das wir mit dem Donke öfters gesungen haben, das ihm auch gut gefallen hat. Wie gesagt, ein machoistisches Barachtexemplar vom Text her, aber, und das üben wir jetzt kurz, Text sehr leicht für im Refrain, zwei Wörter, Pfui Teufel. Das geht kein jeder, oder? Probieren wir das einmal. Kollektiv. Jeder denkt, was er will, das ist ja klar. Vielleicht ist das, ich will jetzt nicht da irgendwie therapeutisch wirken. Aber einfach Puhl Teufel. Eins, zwei, drei. Puhl Teufel! Ja, mit Hingabe. Und das ist ein Teil des Refrains. Wir singen jetzt diese grauslichen Strophen. Und als Antwort, als Selbstreflexion bzw. Relativität, dann Puhl Teufel. Eine. Passt jetzt? und als Antwort, als Selbstreflexion bzw. Relativität, dann Pfui Teufel, eine. Passt das? Ja, passt. Das Zug. Dora! Wir schauen mal, ob wir es da sing. Sonst legen wir weiter unten auf. Eins, zwei, drei, vier. Oh Thank you. Horlory a horloró, horlory kvůli té hře, horlory a horloró, lid zůstat vám! Holorový! Je to velkou šans, nezvláštní šéry, ale k štům kapu, vytrátí se z oblasti. Holorový a hororový! Holorový a hororový! Wir haben das Zeug noch gestiegen, und da, was gleich verschirrt, wie schießt die Zeit? Wir haben schon viel gesprochen, und wir sind da, da, wo? Außer mit den Taten, und zum Grunde noch, wir haben nichts gemacht. Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Schmuck, Musik Holer wieder, holer hoch, heuler hin, heuler heiler, holer wieder, holer hoch, heuler heiler, holer hoch. und Hold the beat! Hold the beat! Hold the beat! Hold the beat! Hold the beat! Hold the beat! Hold the beat! Hold the beat! Hold the beat! Hold the beat! Hold the beat! Scheiße, da ist jetzt einer am stoppen. Ja jetzt wollen glaube ich andere auch noch spielen. Das war noch nicht ein Lied. Ich hab auch gesagt, ich sing's, werden Sie es singen. Ich weiß nicht, du hast geredet, aber du weißt was. Weißt du was? Geil, überhaupt nichts zum Singen. Wir haben früher ab und zu gesungen. Nicht sehr schön, aber um das geht es ja nicht. Es geht ja um die... Sing mal, hat es der Erste erfriert? Ja, Sing mal, hat es der Erste erfriert? Wieder ein Lied aus der armen Ahnengalerie. Aus der Leihbeirgenschaft Zeit, ja. Also es hat ihre steile Typen früher gegeben. Also es war nicht alles reaktionär und geschissen. Die Nazis die geschissen und haben sich draufgesetzt. Und haben alles verstungen mit dem Arsch. Aber grundsätzlich war das nicht so. Es waren widerständische Sänger, die teilweise, dann waren die früher sowieso eher die Nachrichten, die Ereignisse haben wir die in Liedern herumgetragen durch Österreich, es so existenziell realistisch ist. Danke für die Beiträge, wunderbar. Nimmst du meine Rolle ein und ich esse die Banane? Okay, du singst nach und ich esse die Banane. Nein, ich finde das einen wunderbaren Beitrag, Tommi. Es tut mir eh leid, dass wir nicht gespielt haben miteinander. Wir haben früher übrigens Flamenco gespielt. Fake Flamenco, aber nur ganz kurz, nämlich als kritische Anmerkung für die Kunsthochschule. Wir haben die Kunsthochschule verlassen, weil die Lehrbeauftragten und die Mitstudenten damals... Was? Nein, der war eh nicht dort, die haben mich importiert. Ich kriege den Applaus, weil er nicht dort war. Nein, wir haben, jetzt warten wir mal ganz kurz, sonst wird das endlos. Wir haben die Kunsthochschule damals, deswegen haben wir den Stadtwerkstatt gegründet, verlassen, weil die haben den Hauptplatz total verunstaltet und grausliche Kantalabern hingestellt und da drin war eine industrielle Gestaltungsschule und die Professoren haben alle gefreut wie narrisch und auch die Studenten und so. Dann haben wir gesagt, ja kommt mit uns raus, wir protestieren gegen den Scheiß. Keiner ist rausgegangen, also wir acht Hanseln und ein paar dazu und haben dann da Performances gemacht, eine Künstlerin hat die Bagger mit Klopapier eingewickelt und lauter so Sachen und die Professoren sind nicht rausgegangen und haben gesagt, ihr habt keine Eier, wir verlassen die Schule. Und dann haben wir die Stadtrackstadt gegründet. Aber jetzt mach mal einen historischen Vortrag. Hatzl, erst der Fert, fangst du an? Ja. Ich geh' nimmer aussehen, in meinem Vorderseil los. Es wird nix, es wuchs nix, ist dieser Vater tot. Und dreht uns nach Herz, heiler und fährt. Hele rundt værd, I kan I meget syg, til Seine gennemmer værd. Hos dig er jeg så fræd, Hele rundt værd, I kan I meget syg, Ich geh' immer raus, sieh' sie sein, geh' mit mir weg. Auf viel jünger Winter, auf viel jünger Kohle, aber ich komm' verlassen, wo ich gestiegen, heut wohnt, und der Gehäuse aufwärmt, heiter und fern. Ich geh immer raus, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, sieh, Weil bei mir toll nicht war, weil längst schon davor, weil hier bin ich urbein, gullt auf reiner Kur. Putz, Reh, Wunsch, Schmerz, heil und fair. Ich geh' nimmer raus, ich sitz' in seiner gelben Marbella. Sie hat ein gutes Herz und fühlt, wie ich's mir erwähne. Sie wappnet gut aus, weil's mein Blied am Schau' kräht. Ostere Ulster friert, heil' ja und fährt, wie denn raus'n Süt' sich sein'n der Gell'n im Ahr bewergt. Ich geh nicht mehr raus, denn ich sei der Leben nicht mehr wert. Wir haben ein kleines Text gemacht, es heißt nicht ein Vierjahr Winter, ein Vierjahr Kalt, sondern ein Dreivierjahr Winter und ein Vierjahr Kalt. Ja, das ist nämlich die Wahrheit. So, wer kommt jetzt da? Wir spielen noch ein Bollgassenmüffel und dann habenuen wir an oder? Was haben wir denn für eine Zwischenzeit? Ja eins geht immer noch. Ja eben das meine ich ja. Wir sind ja nicht asozial. Eins geht immer noch. Ja eins geht immer noch das dauert dann ewig. Nein wir wollen ja nicht. Wir nehmen dann einen Spielplatz weg. Eine schnelle Brücke die die ist schnell vorbei, oder? Ja. Flamenco? Flamenco, dann brauche ich die. Aber dann kurz, wir haben Flamenco gespielt in der Kunsthalle auf der Stirn und da hat es ein Gitter gegeben, das sich schon aussperren hat. Wir haben uns einsperren lassen in die wilden Tiere. Die Studenten und die Professoren waren unten in der Halle und wir auf der Stufe haben einen grauslichen Fake-Flamenco gespielt. Ja, der hat 20 Minuten oder wie lange gedauert. Ohne Absetzen, aber mit einem Auftrag, einen inneren. Oder 30 Minuten, okay. Also wir spielen jetzt aus Mifio, dieankt Gotthard-Bulka. Nicht wegen meinem Namen, sondern weil das Sankt Gotthard ist. Nein! Nein! So. Ich gebe es eh zu. Eins, zwei, drei, vier. Hey! Thank you. Thank you. Danke, Danke! Thank you.