5, 4, 3, 2, 1, los geht's! Also, nach 15.56 Uhr, der Start ist beglückt. Applaus Einen wunderschönen Nachmittag als Präsident des Rotary Club Gallner Kirchenkusenthal. Freut es mich sehr, dass wieder so viele von euch hergekommen sind und gemeinsam mit uns dieses inklusive Fest feiern dürfen und feiern werden. Für mich natürlich wichtig, Danke zu sagen. Danke an unsere langjährigen Sponsoren. Die Unikassette, alle groß, aber da gibt es noch jede Menge. Bitte schaut auf die Plakate, die uns seit vielen Jahren unterstützen. Nur das macht es letztlich möglich, dass wir das, was wir heute machen, eben schon das 16. Mal machen dürfen. Danke an den Moderator, Didi. Es ist eine Ehre, dass du bei uns bist und uns durch den Nachmittag führst. Danke an die Sportlerinnen und Sportler, die immer wieder zu uns kommen. Danke an die Helfer in Ende und danke an alle, die die Zeit genommen haben. Für uns als Rotary Club Korne Kirchen ist diese Veranstaltung etwas sehr, sehr Besonderes. Wir haben in den ersten 15 Auflagen mehr als 90.000 Euro bisher gesammelt für den Behindertensport. Damit einfach wirklich mit einem schönen Fest auch etwas Gutes getan. Und Menschen eine Freude bereitet eben nicht nur heute, sondern auch dann, wenn sie einfach Sport ausüben. In ihren unterschiedlichen Sportbereichen, da werden wir nachher glaube ich auch noch Sportarten sehen und hören, die da ausgeübt werden. Das ist schon etwas Besonderes. Und besonders schön ist natürlich auch dieses Gemeinsame, dieses Gemeinsame, alle mit demselben Trikot, wenn wir dann nachher los starten werden, ist etwas, auf das ich mich freue und da werde ich dann auch mitlaufen bei diesen beiden Runden. Wie ist das für jemanden, der gewohnt ist, dass eine sportliche Aktivität eine Minute dauert, wenn es auf einmal dann doch ein bisschen länger dauert? Das ist natürlich anstrengend, speziell bei der Hitze, aber das Schöne ist da, dass es eine brutal gute Stimmung ist. Bei mir ist es ja immer um hundertstel Sekunden oder Sekunden gegangen und da geht es einfach ums Dabeisein. Und das macht das Ganze doch noch etwas freundlicher, etwas lustiger und das ist eine ganz gewaltige Veranstaltung. Die Idee ist entstanden 2007 in London. Da war ein Lauf für Heimatlose rund um St. Paul. Und wenn man an die Kirchen denkt, Behindertensport und Inklusion, dann ist diese Idee hat sich ausgeweitet und ausgereift. Und wenn man zurückblickt in den mittlerweile 18 Jahren und 16 Läufen, ist sie fast Tradition geworden mit einem preisten Echo in der Bevölkerung, bei den Sportlern. in der Bevölkerung, bei den Sportlern. Allein wenn man schaut, was da alles schon unterwegs war, wie viele Weltmeister, Olympiasieger, die wir hier hatten. Alle haben dazu beigetragen, dass wir in diesen 18 Jahren und 16 Mal einen tollen Betrag von über 100.000 Euro zusammengebracht haben. Das ist super und das ist letztlich auch eine Basis für die Zukunft. Norske Råd Musik Applaus So, kommen wir wieder. Sehr gut. Jetzt bringt die Frau Kostner von Peter Afenzähler kommen. Mit 28 Teilnehmern. Bitte Kost und danke für's Dabeisein. Was einer der Teilnehmer gesagt hat, Trinkgläsern beim Zöllnern, das werden wir dann sehen, wenn wir zum Affenzell raufkommen. Wir haben sogar einen Hund mit dabei. Also danke nochmal für die noch immer eindeutige Treue zum Rotoriklub Grönekirch und das mit dabei sein und zum dritten Mal in 1. Platz, glaube ich, sage ich auch Danke. Danke! Philippe Dorothee, du hast einen Scheck vor dir mit 9.250 Euro für heuer, insgesamt mehr als 100.000 Euro, die gesammelt worden sind. Was macht ihr denn mit dem Geld, das da für euch dann reinkommt bei diesem Aufschrei? Also erstmal, bevor ich losstehe, vielen, vielen Dank. Die 100.000 zu kratzen ist schon etwas Besonderes über diese vielen Jahre, dass das Geld für den Behindertensport in Gölnerkirchen ermöglicht wird. Wir haben über 100 Sportler und Sportlerinnen, die da jede Woche trainieren, aber auch zu Wettbewerben fahren, zum Beispiel auch zu den Special Olympics im Juni heuer nach Wien. Und das ist ganz wichtig, dass wir die Teilnahme ermöglichen. Das heißt Material, natürlich Ausstattung, aber auch Transport und auch Begleitpersonen. Und da ist das Geld auch ganz wichtig angelegt. Wir haben aber auch dort, nebst den Wettbewerben und den wöchentlichen Trainings, auch Sportwochen, die wir veranstalten, Wanderwochen. Und wir bemühen uns auch, dass wir inklusive Sportangebote, zum Beispiel inklusives Laufen, Boccia und Nordic Walking anbieten, weil so wie heute, möchten wir gerne in Sport gemeinsam Menschen mit Behinderung und ohne Behinderung freizam bewegen. Und so wie es heute war, geht es darum, dass wir alle in Bewegung sind. Schneller, langsamer, jeder und jede mit ihrem Tempo. Das hat man heute richtig super gut gespielt. Also Rotary Club Grüne Kirchen ist etwas Besonderes, etwas Tolles und ich glaube ein ganz wesentliches Element unseres tollen Clubs ist einfach auch diese Laufveranstaltung, die du gegründet hast, Rieper Klaus. Und wenn man da sieht, was sie da tut, welche Emotionen da drinnen steckt, wie viel Begeisterung da bei allen dabei ist, egal ob beeinträchtigt oder nicht beeinträchtigt, dann ist das einfach ein Baby. Da sind die 100.000 Euro, die wir zusammengebracht haben, natürlich was Tolles, aber noch viel Schöneres ist die Freude, die Begeisterung, die man sieht bei den Menschen. Da geht es einerseits natürlich um das Geld, weil das das ganze Jahr wirkt, aber ich glaube, der heutige Tag, dieser Laufmittag selbst, der wirkt nur viel, viel stärker und dementsprechend, das ist so ein klassisches Leuchtturmprojekt. Ein Signal, das man setzen kann oder auch setzen, sondern einfach sagen, dass wir alle gemeinsam am besten unterwegs sind.