Herzlich willkommen zur neuen Folge von Perspektiven. Mein Name ist Julia Püringer, ich bin Filmjournalistin, Filmkritikerin und Kuratorin und freue mich heute zu einer ganz besonderen Sendung. Wir haben zu Gast Masoud Bakshi, Regisseur von All My Sisters, der seit 24. April im Kino läuft, als Übersetzerin eingesprungen und da freuen wir uns auch ganz besonders, ist Parisa Rasemi, Regisseurin, Kuratorin und Mitbegründerin des Linz International Short Film Festival. Vielen Dank. Masoud hat 18 Jahre lang seine Nichten beim Aufwachsen begleitet. Sie selbst schauen sich die Aufnahmen aus ihrer Kindheit später an in diesem Film, schauen zurück auf ihre Kinderspiele, darauf, wie sie schon als kleine Mädchen Regeln lernen, aber auch in Frage stellen. دو، یه، دو، یه جلو نمی بودی؟ مالا نیام سلام علیکم سلام یه فکر اینجا میگی؟ رقص هم گناه هست هم، این، هم، این რახსამ გვნა, აე? ამ ის, ამ ის. მარჯე ასდა მუსხავა. ერთავის! ხუფინობაჯა! მამა ვაფერეს ნანით. بیلوچن ما باید بهش نمیدیم بهشتن یه جای خیلی قشنگ و خیلی خوبه اینو همه را تو قرآن نوشته ما خیلی کارم نمیخونیم برای گریه های بی وقفه برای چهره ای کنید مانو برای گریه های دو بگذاریم برای دانشان موزا برای های انده موسیقی Tango war die Ungebegehrte, die die Ungeheuerung und die Ungeheuerung verursacht hat. Wie hast du die Herangehensweise festgelegt bei einem Film, der 18 Jahre umfasst? Ist das überhaupt möglich, dass man vorher genau weiß, wie man das machen wird? Wenn ich angefangen habe, ich wollte nicht bis 18 Jahre den Film drehen. Ich wollte bis sie sieben Jahre alt ist drehen, bis sie in die Schule geht. Aber dann ist sie weitergegangen. Als sie sieben Jahre alt war, habe ich gedacht, okay, jetzt wird es noch interessanter. Dann habe ich entschieden, weiterzumachen. Wie findet man eine Form? Es ist ein Film, in dem nur die Mädchen im Bild sind, nicht die Mutter im Bild ist, nicht die Großmutter im Bild ist, die man sehr oft hört. Wie hast du dir überlegt, dass man das darstellen wird, wenn man so wenig Bewegungsspielraum auch hat? das darstellen wird wenn man so wenig bewegungsspielraum hat ich wollte die geschwister zeigen in der film und das war schon eine künstlerische entscheidung aber auch eine so praktische entscheidung dass man ihre körper und die haare nicht sieht weil die sind einfach frei in der Wohnung. Und ich wollte, dass die auch keine Probleme bekommen, weil die in ihren Wohnungen sind. Ich nehme an, man musste das adaptieren, je älter die Mädchen geworden sind und sich nochmal neu überlegen, jedes Mal, was man zeigen kann. Ja, man muss immer überlegen, was man zeigen darf und was man nicht zeigen darf. Bei jedem Film in Iran wird man das drehen. Bei diesem Film, was die drei gehen und diese Körper und das Hijab, alles ist noch wichtiger. Wie geht es dann im Schnitt? Wie ist das Prozedere? Wie oft ist gedreht worden? Wie oft ist geschnitten worden? Oder ist das ganze Material erst am Ende zu einem Film geworden oder zu Zwischenstufen gegeben? Wie war das Tadwin? Hatte man einen Teil des Films, den Tadwin gemacht oder hat man den ganzen Film Tadwin gemacht? Ja, das war in drei Schritten gemacht wurde, aber also jährlich habe ich immer wieder die alle Materialien zusammengestellt und geschaut was wir haben so aber dann vor fünf jahren habe ich einmal das geschnitten und dann wieder vor zwei jahren habe ich wieder das geschnitten und dann war diese entscheidung dass ich einmal diese raufkart die charere zeigen und dann ihre Reaktion aufnehmen. Und dann habe ich das wieder, also diesen Film in den Film gemacht und dann das dritte Mal geschnitten. Ich habe die Reaktion auf den Film genommen und es wurde ein letztes Bild, das am Ende des Films war. Ich denke, das ist ein spannender Prozess. Das hat man ja selten oder nur, wenn man das Familienalbum durchblättert. Aber dass man sich die seine Kindheit sehen kann. Was war dein Gefühl, als du den Film gesehen hast? Ja, das ist richtig. Die haben so viele verschiedene Gefühle gab die waren sehr also das war sehr spannend und wundervoll für sie aber auch also diese ganze 18 jahre in 20 minuten zu ziehen das war für sie auch also Sucht war sehr viel da. Und diese Nostalgie. Den sucht du nach, genau? Diese Zeit, das gegangen ist schon. Obwohl sie so jung sind. Genau, ja. Aber es ist lustig, junge Leute sind oft fast nostalgischer als alte Leute. Ja, ich habe ihm die Lieder gesagt, die ich ihm gesagt habe, für den ganzen Junge. Es ist sehr interessant, dass die Jungen mehr Nostalgie haben, sogar in Bezug auf die älteren, muslimischen. Ja, und Mahia hat auch so ein Gesang geschrieben und in diesem sagt sie auch, dass ich hoffe, dass der Wind unsere Erinnerungen nicht mit sich wegnimmt. Hat der Film unterschiedliche Bedeutungen für ein unterschiedliches Publikum? Ja, natürlich. Aber die ZuschauerInnen in Iran haben ein bisschen eine andere Vorstellung als die anderen. Vorstellung als die andere, aber generell, ich glaube, das ist schon gleich in jeder Kultur und in jedem Land, es geht um das Aufwachsen von Menschen und also diesen Zeitraum und es gibt viele gleiche Sachen zwischen jeder Kultur. Aber es gibt auch natürlich Unterschiede zwischen dieser Kultur und anderer Kultur und was auch in dieser traditionellen Familie gibt. Mir ist das sehr vertraut vorgekommen, also so Diskussionen mit Großmüttern, was man machen darf, ist, glaube ich, international verständlich oder was erlaubt ist. verständlich oder was erlaubt ist. Ihnen ist sehr bekannt, dass sie von der Mutter und dem Bruder fragen, was man für eine Erfüllung hat. Es ist sehr bekannt, dass es für alle möglich ist. Es gibt einen Unterschied zwischen jeder Generation und auch nicht nur die Gedanken und Traditionen, sondern auch die Technologien, was man jetzt verwendet. Und deswegen sieht man wirklich sehr viel Unterschied zwischen diesen Generationen. Und gleichzeitig ist es jetzt kein Unterschied von Österreich, dass alle Teenager die ganze Zeit mit dem Handy herumliegen. Was haben Menschen in Österreich oder in Europa für eine falsche Vorstellung vom Iran? Ich weiß, ich bin total gestolpert über Sean the Sheep im Fernsehen und Barbie und ich glaube Ariel oder so. Ich weiß nicht, was ich für eine alberne Vorstellung hatte, dass es das dort nicht gibt. Also ich habe mich sehr überführt gefühlt meinen eigenen vorteilen gegenüber es geht viel um die medien und auch besonders massen medien das also diese immer im image was sie vorstellen von jedem Land, das sieht man. Und genau deswegen ist Film ein wichtiger Format. Und im Film kann man mehr die Wahrheit zeigen und sehen. Manchmal verurteilen sie nur die Nachrichten von Manfred. Ich liebe die Filme von Herrn Erich Seidel und Hanneke, die auch Lehrer sind. Aber wenn man nur diese Filme sieht, Erich Seidel und Haneke, die Ustad sind, die es sehr lieben. Aber wenn man nur diesen Film sieht, dann denkt man, dass in Österreich alle problematische Probleme sind. Er sagt, ich liebe den Film von Haneke und Erich Seidel, aber wenn man denkt, die Österreicher sind nur die, die man in diesen Filmen sieht, dann denkt man, okay, die haben Probleme oder keine Ahnung. Haben sie auch. Also die Medien mitzunehmen in den Filmen, war das dem Zufall, also im Filmwerk zuhörig war es dem Zufall überlassen, was da zufällig im Radio oder im Fernsehen ist, war das so? Nein, das war wirklich da und das ist ein dokumentarischer film und ich wollte wirklich mit dieser cinema welt und dokumentar format dabei sein und nicht was selbst ändern auch diese ein paar fragestellFrage-Stellung, die jetzt in den Film gekommen ist. Ich wollte zuerst die, die nicht in den Film haben, aber dann ist sie im Endeffekt gekommen. Sie haben auch manchmal die selber was aufgenommen. Ich war nicht da. Es gibt eine total liebe Szene, wo die Allerkleinste meint, der Onkel muss ständig so viele Fragen stellen. Das nervt total. Ja, das ist auch eine sehr, sehr wichtige Szene. Ich frage sie und dann sie sagt, wieso fragst du so viel? Und ich frage, ob das ein Problem ist, ob sie ein Problem hat und sie sagt ja. ob sie ein Problem hat und sie sagt ja. Und ich habe eigentlich diesen Film weiterentwickelt, weil ich wollte diese Kultur von Fragestellung weiterentwickeln. Also diese Neff-Welt. Das ist, glaube ich, wie war die Herangehensweise? Weil Fragen geben immer eine Richtung vor. Also man muss ja dann aufpassen, dass man nicht etwas zu sehr steuert auch. Wie kam es mit diesen Fragen vor? Es kann sein, dass die Fragen mich verletzen. Richtig, ich habe mir selbst viele Fragen nicht gefragt. Ja, das ist richtig. Genau deswegen frage ich nicht so viel. Ich habe versucht, sie einfach dort zu lassen und zu versuchen, dass sie selber zusammenreden, in Dialog kommen, auch mit der Großmutter und so weiter. Ich habe viel versucht, dass ich nicht viel mich einmische. Ich glaube, das ist trotzdem, also ich kenne es von mir als Journalistin, es ist immer schwierig, oder? Dass man nicht trotzdem drinnen ist. Ja. Ich bin ein Journalist, aber es ist sehr schwierig, dass ich nichts verabschieden kann. Wie? Ich habe die Kamera schon als Kind vorgestellt. Immer wenn wir ein Spiel spielen wollten oder wir wollten zusammen zeichnen, unsere Kamera war immer da und das war nicht so ernst. Und deswegen, die haben das gelernt, dass die Kamera einfach da ist und so spielerisch kann man umgehen. Und sie sind ja auch schon als kleine Mädchen sehr widerständig. Sie selber haben ihre eigenen Definitionen von was gilt und was man darf. Das ist sehr spannend, wie die das so schnell lernen müssen. Und sie entdecken das langsam und auch die Eltern sagen, was die Eltern auch sehr viel versuchen, dass sie diesen Respekt vor den Eltern und vor den älteren Leuten haben. Das ist schon sehr spannend, wie die das lernen. Wie kann man sich auf dieses Projekt einlassen, wo man doch vorher wahrscheinlich noch gar nicht weiß, wie es nachher ausschauen wird, oder? Wie beginnst du diesen Projekt? Wenn du nicht weißt, wie er sich erledigen wird? Es ist klar, dass es in Iran immer wieder spannende Ereignisse gibt. Ich wusste schon, dass ihre Reaktion zu dem, was jetzt passiert schon sehr interessant sein weil iran eine sehr junge gesellschaft hat und auch eine alte geschichte und ist eine sehr dynamische gesellschaft und deswegen es gibt immer viel wechselungen und verschiedene Bewegungen. Und deswegen habe ich schon gedacht, dass die Reaktion von denen, was da passiert, schon interessant wäre. Wie hat das als Koproduktion funktioniert? Der Band war klar, dass es eine Koproduktion wird. Und wie hat man das organisatorisch auch gemacht? dass es eine Koproduktion wird und wie hat man das organisatorisch auch gemacht? Wie hat man eine Koproduktion gemacht? Wie haben Sie festgestellt, dass eine Koproduktion passiert ist? Und wie war das? Das ist sehr schwierig. Das ist sehr schwierig. Die Koproduktion von Iran mit Europa, das war ein sehr langer dokumentarischer Film und auch mit, also die Sprache war Persisch, zu finden aber ich habe vor 56 jahren dann mit diese firma in wien am folge geredet die haben auch meine andere film schon co produziert deswegen haben wir doch wir können auf diese projekt zusammenarbeiten und dann war schon wir haben ein paar jahre schon daran, noch Co-Produzenten in Frankreich und Deutschland dazuholen und dann hat das geklappt. Anfängliche Fördersysteme, weil es ja dann irgendwelche Ansprüche nicht erfüllt, oder? Weil das ist ja doch eher sehr strukturiert und mal nach Zahlen und das eine muss so und das andere muss so sein. länder vor ein ko-produktion wie das funktioniert wenn diese länder zusammen arbeiten wollen obwohl ihr anhalt so ein starker und berühmte kino und es gibt jedes jahrhundert produzierte filme die junge generation haben so viel lust und durst aufme zu drehen und es wird so viele Filme produziert, aber leider gibt es überhaupt keine Co-Produktion, es fällt direkt zwischen die Länder und deswegen funktioniert alles sehr schwierig. Das heißt, wir bekommen in Europa wahrscheinlich auch nur einen kleinen Teil des iranischen Kinos zu sehen und dann ist es wahrscheinlich, halt so kann Wettbewerbsfilme, die ja auch eine sehr spezielle Art haben, das Land zu erzählen, oder? Das heißt, wir sehen hier eine sehr kleine Teil der Kinos sehr gezwungen sind und jetzt in eine Art und Weise kommen. Genau. Genau. Es gibt viele Filme, die wahrscheinlich nicht im Festival ausgewählt werden oder die nicht die Wege kennen, wie sie rauskommen können. Es gibt viele tolle Filme, die man überhaupt nicht mitbekommt. Nur in Iran sieht man die Filme, aber die werden auch mit sehr wenig Budget produziert und auch sehr unabhängig. Aber sie können nicht einen Weg finden, rauszukommen. Wie werden die dann im Iran gezeigt? In vielen Ländern in Iran. Die werden sehr wenig gezeigt, auch in Iran. Weil im Kino in Iran werden nur wirklich so offizielle Filme, die von Organisationen produziert wurden, gezeigt. Also generell, wir haben wenig Kino, als was produziert wird. Also es gibt nicht genug Platz für jeden Film, der produziert wird, dass er im Kino gezeigt werden kann. Der Film ist sehr still auch und natürlich automatisch sehr nach innen gerichtet, weil er halt zu großen Teilen in einer Wohnung spielt und löst das auch nicht ganz auf, was ich super finde, weil er da standhaft bleibt und so erzählt, wie es halt läuft. War das eine schwierige Entscheidung, jetzt auch dramaturgisch, hat es da quasi nicht Leute gegeben, die gesagt haben, aber dem muss man etwas entgegenstellen, aber da muss noch was passieren, aber da müssen wir noch was anderes sehen? آیا از نظر دراماتورجی فکر نیم کردی که باید مثلا یه چیزی وارد کنیم توی فیلم باید یه در واقع از بیرون یه چیزی وارد که برای دراماتورجی یا چطوری تصمیم گرفت؟ dort in der Wohnung bleiben. Ich wollte die Aufwachsen von Kindern, besonders die Mädchen, in eine traditionelle Familie zeigen. Und in Iran, in einer traditionellen Familie, die Mädchen werden fast 90 Prozent der Zeit zu Hause sein oder in der Schule, aber auch zu Hause. Und genau dann, wenn die in der Universität sind, kommt auch meine Kamera raus. Das war auch meine Entscheidung, wenn die zu Hause sind, mit der Kamera drinnen bleiben und den Effekt von Gesellschaft auf denen zu Hause zu sehen. Aber dann, wenn die mehr draußen waren, dann war meine Kamera auch auf. Scheinbar lernt man in einer sehr traditionellen Familie auch Autofahren. Weil ich hatte früher hier eine Familie, wo ich so einen Nati-Adam rührende kam und mich mit dem Auto befand. Ja, natürlich. Die fahren auch. Und seitdem die 18 Jahre alt sind, sie werden dann immer unabhängiger und wenn die auch in der Uni sind und die gehen und versuchen, also musizieren, fahren und alles mögliche und die wollen auch ihre Jugendlichkeit zu leben in dieser Zeit. Und das ist auch leider wegen dieses klischeehaften Bild, was von Iran gezeigt wird in den Medien. Aber das ist sehr störend und das stimmt nicht. Stimmt nicht. Also viele... Genau, also die wollen auch wie alle anderen Jugendlichen in der ganzen Welt einfach frei sein und diese jugendliche Zeit zu leben. Und sie sind auch auf eine Weise, es sind alle Jugendlichen auf der Welt, glaube ich, irgendwie gleich oder so, at heart irgendwie. Was hat die Familie am Anfang von der Idee gehalten? Waren die gleich so, 1A Idee wollen wir unbedingt oder waren die so, muss das sein? Ne, sehr eine große Neuesicht hatten sie nicht. Bist du oder wann es so musste sein? Am Anfang, die haben noch keine Idee gehabt. Also ich habe ein paar Jahre das gemacht und wir haben das mehr als ein Homemovie gesehen und so. Aber dann langsam habe ich entschieden, okay, da kann ich wirklich einen Film daraus machen und dann war meine Frage, was ist ihre Reaktion und was denken die Mädchen jetzt selbst? Als sie Teenager waren, war das ein bisschen schwierig für sie, weil in dieser Zeit man fängt an, sich selbst zu erkennen und bisschen unangenehm ist, da zu sein. Und das war auch für mich eine ethische Frage, was soll ich machen und so. Und dann habe ich gesagt, und die wollten auch immer sehen, was ich gedreht habe und so. Und ich habe mit denen geredet dass ich werde dann ein rost ich habe entschieden dann ein rost zusammenstellen und den brennen zu zeigen und sie haben das akzeptiert dass die jetzt nicht mehr die filme sehen aber im endeffekt ich zeige diese rost und die werden dann akzeptieren ob ich das zeigen darf oder nicht und dann haben wir das Rough Cut und die werden dann akzeptieren, ob ich das zeigen darf oder nicht. Und dann haben wir das so gemacht und die haben dann nicht mehr gefragt, was ich filme und so. Und im Endeffekt, die haben dann diese Rough Cut gesehen. کجا شو دوست داریم کجا شو دوست نداریم اونجا فرم نهایی فیلم در واقع تکمیل شد و شکل پیره چه سورپریز های اتفاق افتاد توی این فیلم برداریت پلانی سورپریز که اخبار سحنه یه سورپریزه اخبار بزرگ میشه die haben am meisten auch probleme mit dieser teenage zeit und die haben dann wenn der film gesehen haben die haben viel auch gelacht und da gefragt aber wieso hast du uns so gefilmt? Unsere Nase ist so groß und die Haut schaut nicht so gut aus. Also in dieser Teenage-Zeit. Und das war irgendwie die meisten so. Wir haben immer gelacht, wenn die diese Zähne gesehen haben. Der Titel hat sich ja geändert im Laufe der Jahre. Was ist da der Prozess, der da dahinter steht? اسم فیلم در طول سالها تغییر کرده پروسه این تغییر چی بود؟ خب وقتی دیگه خوهر سوام اومد و این جمعه خوهر را و دیگه دیگه شست داوه باید انفومی سو کلاد از دقیق شست زودت از حیثن ویل آخ دیگه پیس فون چخوف از زیر بکند sollte das heißen weil auch der bis von joch ist sehr bekannt in iran ein theater und und ich mag auch ihm und der ist eine der beste autor und dann war diese name schon für mich da und ich glaube das passt auch sehr gut weil diese dritte schwester ist auch sehr wichtig und wie die dann dazu kommt und wie die obwohl die diese jahres unterschied gibt wie sie so zusammen sind und vor internationalen name haben wir dann zusammen entschieden, dass wir dann andere Namen nehmen, aber ich mag diese persische Name und ich glaube, das passt besser zu dem Film. Ja, der Distributor hat gemeint, dass wir müssen dann immer wieder erklären, dass es keine Adaption von Tschechow ist. Genau, deswegen ein anderer Name. Aber ich glaube, der internationale Titel All My Sisters hat halt auch den Vorteil, dass irgendwie so diese universelle und diese Weltweit, das ist da heute ein bisschen mit schwingt. Ja, das genau passt zu unserer Let's Talk. Das kann in der ganzen Welt sein. Diese Sisterhood zwischen diesen Mädchen, Oberal und Nishnu, zwischen den Geschwistern. Sie können in einer Art und Weise mit einander Schwester sein, obwohl sie in verschiedenen Kulturen wachsen. Was ist das, was Sie mit den Frauen in der Gesellschaft tun? Was ist das, was Sie mit den Frauen in der Gesellschaft tun? und nicht nur zu schändiger Schüste. Ich denke, dass das universelle Kino mehr um Gemeinsamkeit geht und nicht um Unterschiede. Und deswegen wird mehr verstanden von einem anderen Publikum in der ganzen Welt, was wir gemeinsam haben in der ganzen Welt. Ich glaube, dass es eigentlich die Basic Magic of Cinema ist, dass wir uns kennenlernen können und uns in anderen Personen kennenlernen können. Komplett ja. Die letzte Frage, sie muss sein. Wie verführerisch ist die Idee weitere 18 Jahre? Also, ich habe 4 Filme, Wie verführerisch ist die Idee, weitere 18 Jahre? Teil 2. Ich kann da nicht mehr weitermachen, aber vielleicht die Geschwister wollen das weitermachen. Ich kann da dann helfen, unterstützen. Vielen Dank für das tolle Gespräch. Vielen Dank für die Übersetzung. Vielen Dank. Vielen Dank für das tolle Gespräch. Vielen Dank für die Übersetzung. Vielen Dank. Das war Perspektiven. Zu Gast war Masoud Barchi, Regisseur von All My Sisters, aktuell im Kino. Bitte große Empfehlung unbedingt anschauen. Und vielen Dank, Parisa, fürs Übersetzen. Das war ein ganz besonderer Moment und dieser Regisseur ist weit gereist, um seinen Film begleiten zu können. Vielen Dank.