Terra FM, Teacher Education Radio Austria, das Studierendenradio der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Terra FM PHTV, hier live aus der Huemastraße. Unser heutiges Thema ist Sport und Bewegung, deshalb sind wir auch schon so gekleidet. Thema ist Sport und Bewegung, deshalb sind wir auch schon so gekleidet. Und ich darf den heutigen Gast, William Drescher, vorstellen. Schön, dass du da bist. Hallo. Hallo. Ja, danke, dass ich hier sein kann. Ich bin gefreut, ein bisschen drüber zu reden, über etwas, das näher an meine Herzen liegt. Das ist schön. Aber bevor wir auf deine, sagen wir mal, nicht so populäre Sportart zu sprechen kommen, möchte ich ein anderes Thema ansprechen. Und zwar bist du ja auch Trainer im Kinderzirkus hier in Linz. Der ist ja jeden Montag in Thurnsal der Waldorfschule, oder? Ja, genau. Und ich finde, das ist etwas, das ich finde richtig schön, ist diese Möglichkeit, meine Sportart, Acro-Yoga und Partner-Acrobatik, aber auch alle verschiedenen Zirkus-Kunste wirklich rein in die Schule zu bringen, weil ich finde, es ist schon eine riesige Lernhilfe für alle die Kinder und auch Jugendliche und Erwachsene, die das machen. Und bei der Kindersurkuss ist es richtig schön. Wir haben gerade unsere letzte Show gemacht vor ein paar Wochen. Und es war so schön zu sehen, wie einfach die Körperbewusstheit von den Kindern immer weiter gestiegen wird. Und nicht nur das, diese Selbstbewusstheit und diese Zusammenarbeit. Und bei der finalen Show, wenn sie haben das gezeigt, einfach zu sehen, die glitzenden Augen, wie stolz sie war, etwas zu zeigen. Und auch von den Eltern und den Geschwistern, das haben alle angeschaut, wie gut das angekommen war. Und ja, es war richtig viel Spaß und war richtig schön. Was genau kann man sich unter Kinderzirkus vorstellen? Also was lernen oder was können da die Kinder ausprobieren? Wir anbieten viel verschiedene Zirkuskunst. Was wirklich schön ist bei der Kinderszirkus ist, in den Vereinen gibt es schon mehr, die spezialisieren in verschiedenen Arten von Zirkus. Zum Beispiel gibt es jemanden, der sehr gut auskennt bei Jonglieren, Jonglage. Und es gibt eine andere Person, die mit Aerials arbeitet, mit Tuch oder Trappise oder jemand anderes, das mehr auf den Boden akrobatisch mit Salto, mit Handstand, mit Kopfstand oder jemand, das Partnerakrobatisch macht und sagt, hey, wie kann ich drauf kommen in eine Bird, eine Fliege oder Throne und wir kombinieren das. So ist es jede Woche gibt es die Möglichkeit eine Spezialisierung dann anzuschauen und dann sie können weiter trainieren in ihrer Lieblingsdisziplin. So vielleicht wird das eine Einrathage und dann alle die Kinder haben die Möglichkeit Einrath auszuprobieren und dann noch sie dürfen dann weitermachen mit ihr Handstand oder die Tuch oder was anderes, das einfach nahe am Herz liegt. So ist es so vielfältig als möglich. Und dann später, als wir in Richtung Show gehen, dann haben sie die Möglichkeit, wirklich weiterzuentwickeln in einer spezifischen Disziplin. Sie haben etwas, das sie vorzeigen können. Wann genau ist dann immer so eine Show? Wir machen immer zwei Semester. Und grundsätzlich ist es Circus für alle. Es ist bei den Waldorfschulen und die Baumbachstraße. Aber es ist auch offen für andere. So falls du nicht in die Waldorfschule bist, kannst du trotzdem kommen und mitteilen. Und wir machen für beide Schulsemester. Falls du nicht in die Waldorfschule bist, kannst du trotzdem kommen und mitteilen. Wir machen für beide Schulsemester. Es fängt dann Ende September, Anfang Oktober an und dann geht das erste Semester bis Weihnachten. Dann ist das nächste Frühling und Sommer und dann endet es Anfang Juni mit einer final Show. Sie haben viel Zeit alle die verschiedenen Sachen auszuprobieren und haben eine gute Möglichkeit das zu zeigen. Das heißt, wenn ich jetzt ein Kind habe, das Zirkus, Akrobatik ausprobieren möchte, kann ich einfach dann zu euch kommen oder braucht es irgendwelche Vorkenntnisse oder muss es in Linz wohnen? Wie sieht das aus? Grundsätzlich gibt es keine Voraussetzungen. Es kostet ein bisschen, ich glaube es ist 100 Euro im Semester, habe nicht genau im Kopf. Aber grundsätzlich ist es eine Circuswahl und es ist diese Möglichkeit, etwas anzubieten für die Kinder. alle und es ist diese Möglichkeit, etwas anzubieten für die Kinder. Ist die Endshow dann immer toll besucht? Also kann man auch als Nicht-Teilnehmer dort zuschauen kommen? Ja, wir machen das oft in einem kleinen Kreis. Meistens ist es die Familie von allen Kindern oder anderen Personen, da sind sie wichtig. Wir laden auch viele von den Trainern von Vereinen ein, dass sie vorstellen können, wie es wird, dabei als Trainer zu sein im nächsten Jahr. Und ein bisschen Besuch von außen auch. Genau, aber wenn du keine direkte Verbindung zu einem Kind oder zu Freien hast, wird es vielleicht erst einer von uns fragen. Es war eine kleine Gruppe, aber schon eine gute, ich weiß nicht, 50 oder Zuschauer dieses Mal. Okay, und ein Kind kann ab welchem Alter dort schnuppern kommen oder halt teilnehmen? Gibt es da Begrenzungen von Bees? Grundsätzlich, wir sind sehr flexibel. Es ist wichtig, dass das Kind sehr selbstständig sein kann. So oft, dass es acht oder neun war, die anfangen. So oft, dass es acht oder neun war, die anfangen. Aber es ist auch die Möglichkeit, dass ein Erwachsener mitkommt und unterstützt das Kind an der Zeit. Also wenn jemand einfach so viel Lust hat auf Circus, dann werden wir schauen, welche Möglichkeiten es gibt. Das klingt auf jeden Fall interessant. Genau. Das klingt auf jeden Fall interessant. Effekt Bewegung auf grundsätzlich das Leben hat. Und ja, genau, du hast schon gesagt, du unterrichtest auch Acro-Yoga. Viele Zuhörer und Zuseher können sich wahrscheinlich darunter gar nichts vorstellen. Erzähl mal bitte ein bisschen was drüber. Ja, gerne, gerne. So, grundsätzlich Acro-Yoga ist etwas, das rauskommt von den Circus-Sportarten, von den Partner- Acrobatics und die sehr einfache Vorstellung, wie kann eine Person über mich gestapelt sein? Ich glaube, jeder hat das versucht, als Kind oder als Erwachsener, auf irgendwelche Spielweise. Und diese Sportart ist relativ neu. Es sind die letzten 20 Jahre neu gekommen. Viel ist gekommen von verschiedenen Orten im Welt, von Kanada und das ist mein ursprünglicher Ort. Das heißt, du bist schon in Kanada in Berührung mit Acro-Yoga gekommen oder wo hast du das das erste Mal kennengelernt? Naja, ich habe ein bisschen im Zirkus gelernt, auch in Kanada, aber ich war wirklich auf Acro-Yoga undz, wo es die Freien gibt, wenn es nur eine Gruppe von Leuten war, die das gerne macht. Und es hat mich so begeistert, dass ich dann die nächste Woche in die Jams gekommen bin. Und etwas, das mir besonders gefällt, ist diese Idee von GEMS. Und da ist schon eine große Verbindung mit Lernen. Weil wenn du in ein GEM kommst, du bist nicht angeleitet. Du musst selber mit all den anderen Teilnehmern einfach lernen. Zuschauen und sagen, hey, kannst du mir das beibringen? Oder hey, wir werden was üben, kann eine andere Person uns sichern? Ich glaube, ich muss da kurz reinfragen. Viele wissen, glaube ich, einfach nicht, was ein Jam ist. Ja, so ein Jam ist grundsätzlich eine offene Zeit, wo du kannst alles lernen. Und es ist viel in Akro. Du kommst rein und übst einfach, was du gerne würdest, mit den Leuten, die du gerne würdest. Aber es ist immer wieder auch in anderen Lernkreisen. Es gibt zum Beispiel Programmierengam, wo du verschiedene Programmierentechniken lernst. Oder es gibt eine Kunstjam, wo alle zusammen kommen und zeichnen. Und es ist diese Idee, ein nicht angeleitetes Lernen. Können wir von einander lernen? Und ich glaube, das ist auch immer weiter in die Schule gekommen im Moment. Einfach diese Wahl gibt so viele schöne Lernquellen. Manchmal du siehst etwas online bei YouTube oder Instagram oder sowas. Vielleicht in Acroyoga, aber auch in anderen Disziplinen. Und dann Leute sagen, hey, ich würde das gerne lernen. Ich sammle eine Gruppe von Freunden und schaue, wie sie das selber beibringen. Genau, ja, aber jetzt zurück zu Acro-Yoga. Was ist das jetzt? Ich glaube, viele können sich es noch immer nicht so vorstellen. Was macht man da? Ja, grundsätzlich, du hast eine Person, die am Boden liegt oder am Boden steht und das ist ein Base. Und du hast eine andere Person, die draufkommt. House Flyer. Und du kannst das denken ein bisschen aus diesem Spiel, dass der Boden Lava ist. Was passiert, wenn die Person, die oben ist, die Flyer, einfach weiter bewegt, ohne den Boden zu berühren? Das kann sehr flüssig, wie ein Tanz, es kann sehr sportartig in Posen da sein. In Acroyoga, wir versuchen oft durch Bewegen wieder auf die ursprüngliche Position zu kommen. Sie heißen Washing Machines, diese Englisch-Maschine. Wie heißt das in Deutsch? Waschmaschine. Waschmaschine. Fast gleich. Fast gleich, genau. Und diese Art von Sport, einfach jemanden drauf zu haben, kommt auch immer wieder mit Kommunikation und Vertrauen in Verbindung. Und das ist einer der Gründe, dass ich finde, dass es schon ziemlich viel bringt für Leute im Schulalter. Ich war bei einem Trendsportfestival vor ein paar Tagen, wo viele Leute von der Unterstufe waren. Es gab auch Kurse gegeben im Gymnasium von Hauptschülern. Da muss ich jetzt auch nochmal dazwischen reinfragen. Was genau ist das Trendsportfestival? Wie kann ich das verstehen? Die Trendsportfestival ist etwas von der Sportunion und es ist eine Möglichkeit, dass viele Kinder kommen in Berührung mit vielen Sportarten, die nicht so normal sind. Das ist ein bisschen mehr am Außen. So Trend, so alle diese trendy Sportarten, die vielleicht noch nicht in die Schule gekommen sind, haben sie dann die Möglichkeit, Kontakt zu machen. Also ich war da von der Acro-Yoga Linz, Partner-Akrobatik und Acro-Yoga vorzuzeigen und war auch dann viel anderen Sportarten da. Was waren noch die ausgefallenen Sportarten, die dort waren. Ja, so Airtrack war da und Judo und Hula Hoop und ich glaube, amerikanischer Fußball war auch da. Findet man da auch so klassische Sachen wie Fußball oder so, was jeder kennt, oder ist das eher nicht dabei? Meistens nicht, aber manchmal gibt es Varianten davon. Zum Beispiel war Volleyball nicht dabei, aber Beachvolleyball war da. Oder Fußball war nicht da, aber eine Variante, wo du musst im Ziel irgendwas erreichen, war da. Genau. Okay, da lernen einfach Jugendliche und Kinder neue Sportarten kennen, dass man seinen Horizont erweitern kann. Genau. Und ich finde, das Acro-Yoga und Partner-Acrobatik ist eine riesige Unterstützung. In diesem Alter ist es oft diese Frage, wie komme ich in Kontakt mit anderen? Wie kann ich Vertrauen aufbauen? und wie können wir gemeinsam etwas erreichen und nicht immer in Konkurrenz kommen. Und was besonders schön ist bei Acro-Yoga, ist diese Möglichkeit, nicht in Konkurrenz zu kommen, aber wirklich zusammen etwas aufzubauen und einander zu unterstützen, dass wir stolz darauf sein können. Es gibt auch, soweit ich weiß, keine Wettbewerber von Acro-Yoga. Es gibt schon viele Shows und sind schon oft auf der Bühne, aber es gibt schon ziemlich viel, das machen das Nerven die eigenen Wohlgefühle. Das heißt, es ist kein Sport, wo man sich messen kann, sondern eher steht das Miteinander, etwas entdecken, neue Figuren entdecken, das im Fokus. Genau. Und das ist schon wichtig. Es ist auch in Vereinen, es war schwer zu sagen, wer die Beste in Vereinen ist oder sowas, aber wir mischen das gar nicht. Und oft, viel haben sich einfach in anderen Richtungen entwickelt. Gibt es die Leute, die denken, ah, ich würde voll gern was in Stehen machen. Oder die anderen Leute, die denken, ah, ich liebe das, was in Liegen zu machen mit vielen dynamischen Sachen. Und diese Freiheit und ein bisschen diese künstlerischen Möglichkeit. Ich finde, das ist etwas, das sehr viel anbietet. Ja, du hast dann schon oft auf dein T-Shirt gegriffen, das wir beide anhaben. Genau. Der Acro-Yoga-Verein ist ja in Linz. Erzähl mal da ein bisschen was drüber, weil da hat man ja die Chance, dass man Acro-Yoga testen kann und auch trainieren kann. in Verbindung mit der Waldorfschule. Wir sind meistens immer dort in der Turnsaal. Am Donnerstag und Sonntag haben wir dann eine offene Jam. Und wir bieten auch die Möglichkeit, zu Schulen zu kommen. So falls du Kontakt aufmachst mit der Ackerjürger Linz, wir können gerne vorbeikommen Wir können gerne vorbeikommen und einen Workshop machen bei einer Schule oder bei Festivals. Wir sind auch gerne auf der Bühne, wir können auch gerne Shows machen und wir arbeiten gerne mit Schulen. Und auch natürlich mit jedem Erwachsenen, das gerne vorbeikommen würde. Wo und wann kann man da vorbeikommen? Genau, so wie gesagt, wir haben die GEMS, das Offen sind am Donnerstag und Sonntag. Und wir bieten auch eine Möglichkeit über die JKU, über die USE-Kurse da. da. So da gibt es die, da kannst du die Yuzi-Kurse schauen und da bieten wir an, jedes Semester meistens eine Acro-Yoga-Anfange und auch Intermediate-Kurse und auch oft Handstand und wir haben auch im Moment gibt es diese Beweg im Park. Und das ist ein Programm, das ist angeboten von der Regierung. Es ist komplett kostenlos. Du kannst es online finden in Beweg im Park. Und dort gibt es auch eine Acroyoga- und Handstand-Möglichkeit jede Woche, das komplett kostenfrei ist. Und das ist dann draußen. Genau, das Beweg im Park findet ja immer in Linz statt, draußen, und ich glaube, ihr bietet jeden Mittwoch von Acro-Yoga was an, oder ist das immer unterschiedlich? Von uns ist es jeden Mittwoch, und ich glaube, Bewegt im Park ist schon ganz Österreich, und ich glaube, es gibt schon Möglichkeiten in anderen Staaten auch, was mit Acroyoga zu tun. Aber man muss mit diesen lokalen Vereinen abhören. Ich sollte nicht zu viel reden. Wo genau findet das dann in Linz statt? In Linz ist es bei der Sandburg. Oder falls es regnet, ist es meistens dort in den Lentos, wo es ein bisschen verdeckt ist, dann zu machen. Das heißt, wenn man mal reinschnippern möchte in Agro, oder Agro-Yoga sagen wir so, Agro hört sich ganz anders an, ist es eine super Möglichkeit, dass man jetzt bei Beweg den Park dann einfach mittwochs mal vorbeischaut und sich das anschaut? Ja, genau. Und wegen dieser Abkürzung, es ist schon ziemlich oft gesagt, einfach Akro, nicht nur, weil es Akroyoga eine Abkürzung ist, aber auch Akrobatik und Partnerakrobatisch und sowas. Also ich kenne schon Akro als Begriff für das. Und Akro steht ja eben für das Akrobatische, das heißt, man macht Figuren, auch Stapeln übereinander und so weiter, auch mit mehr Personen, nicht nur zu zweit. Und was genau ist dann der Yoga-Teil dabei? Genau, so viel von den Posen, die oben sind, kommen aus der Yoga. So, ich glaube, das originale Konzept davon ist, ah, das schaut aus wie eine Yoga-Pose in die Luft, wie eine akrobat eine Yoga-Pose in die Luft, wie eine akrobatische Yoga-Pose. Und genau wie du, du wirst dann später sehen, es schaut einfach elegant aus und es braucht schon eine Körperbewusstheit. Wir versuchen das oft sehr langsam und anmutig zu machen und es kann eine richtig schöne Sportart sein. Genau. Ja, ich denke mir drei Schlagwörter, das einfach zu Agro-Yoga passt, ist Kommunikation, Vertrauen und Körperbewusstsein. Total. Und gerade die drei Sachen sind total wichtig in einer Schule. Generell, einfach bei dem Miteinander. Genau. Alle drei sind extrem wichtig. Und es ist schön zu merken, wie es mit der Pädagogik verbunden ist, weil in dieser alten Schule ist es auch das Körperbewusstsein, wie der Körper sich ändert und wie die Verbindung mit dem Körper zu kommen, ist extrem wichtig für Lernen. Es ist so leicht, einfach abwesend zu sein und lernen, wirklich da zu sein und aktiv etwas zu lernen, extrem wichtig. Ja, nicht nur das. Ich habe gerade eine Fortbildung über sexuelle Gewalt gemacht. Und da wurde uns auch nochmal gesagt, es ist so wichtig, dass ein Mensch schon früh ein Körperbewusstsein hat. So kann man einfach selber spüren, was ist okay, was ist nicht okay. Und man traut sich einfach viel besser Grenzen zu setzen und gerade das, dass man einfach seinen Körper besser spüren lernt, ist ja gerade auch in der Schule bei den Jugendlichen total wichtig, dass sie wirklich sagen können, wo ist meine Grenze, was fühlt sich gut an, was nicht und ja, deshalb denke ich mir, ist wo ist meine Grenze, was fühlt sich gut an, was nicht. Und ja, deshalb denke ich mir, ist das auch eine super Form davon. Das ist ein super Beispiel. Wir arbeiten ziemlich viel mit Konsens in Acro-Yoga. Und es ist schon wichtig, weil wenn jemand hat dich oben in die Hände oder auf die Füße, dann bist du in Gefahr. Meistens ist die Sportart sehr sicher und wir schauen immer, dass es sicher ist. Aber es ist sehr wichtig, dass die Person sagt, hey, das würde ich noch nicht machen. Oder da würde ich es lieber mit jemand anderem machen. Oder ich brauche diese Person, um mich zu sichern. Und lernen, einfach wo du die Grenzen setzt und Nein zu sagen oder zu sagen, nur in diesen diesen Umständen ist voll wichtig. Das ist der Punkt quasi Körperbewusstsein. Vertrauen, wo braucht man da genau Vertrauen? Da würde ich sagen, ich würde erst zur Kommunikation gehen. Gut. Weil ich finde, dass du hast kein Vertrauen ohne gute Kommunikation. Das stimmt. Und das ist etwas, das super wichtig ist auch bei Acro-Yoga, ist, du probierst etwas und dass du das schaffst, braucht eine gute Kommunikation. Und falls das nicht geschafft wird, braucht auch eine super Kommunikation. Weil du musst sagen, hey, wir haben das nicht geschafft, was auch eine Superkommunikation. Weil du musst sagen, hey, wir haben das nicht geschafft, was brauchen wir? Was brauchst du? Was brauche ich? Und nicht mit Vorwürfen vorzukommen oder mit Verletzungen vorzukommen, aber wirklich einfach wieder zu öffnen und zu sagen, hey, was brauche ich und was brauchst du? Und ich finde, dass da kommt dann der dritte Punkt, die Möglichkeit, das zu entwickeln. Zu sagen, hey, diese Person kommuniziert gut mit mir, gibt mir die Unterstützung, die ich brauche und dann kann ich eine Vertrauenentwicklung. Und ich finde, das ist genauso wichtig in der Schule, wenn du merkst, dass eine gute Kommunikation ist zwischen Lehrern und Schule oder zwischen zwei Schulen, dann gibt es die Möglichkeit, dass Vertrauen ist aufgebaut und dass du wirklich glaubst, was wird zu dir gesagt. Stimmt, ja. Genau, und bei Vertrauen oder halt Kommunikation, stimmt, da geht es ja genauso nur, wie man miteinander spricht und dass man gemeinsam zu dem Ziel kommt. Und da merkt man auch sehr schnell, wenn man den anderen vorwirft, so mach mal ordentlich, dann wird das absolut nichts, sondern man muss wirklich gemeinsam daran arbeiten. wirklich gemeinsam dran arbeiten. Genau, ja. Und ich finde, dass das was Besonderes ist, weil du hast eine physikalische Möglichkeit zu sehen, was funktioniert und was nicht. Weil oft, wenn wir reden miteinander oder wenn wir versuchen, was zu lernen in der Schule, ist es so leicht, nicht zu wissen, was funktioniert mit Kommunikation. Und mit Achio Yoga ist es, diese Person kommt drauf oder nicht. So, wenn du schlecht miteinander redest, dann kommst du einfach sehr schnell an die Wand und musst sagen, okay, wie können wir ehrlich miteinander kommunizieren? Hey, du hast Angst, auf mich zu fliegen. Wie können wir das verbessern? Sonst funktioniert es nicht. Gerade bei Agro-Yoga, wenn man, sagen wir mal, fixe Trainingspartner hat, so wie wir auch beide Trainingspartner sind, war es am Anfang ja auch so. Wir mussten ganz, ganz viel miteinander sprechen und mittlerweile reichen dann auch schon einfach nur Blicke oder ein kleines Drücken in der Hand und man weiß, was man anders machen muss. Das heißt, man lernt auch, dass Kommunikation nicht nur durch Worte möglich ist, sondern durch minimale Gesten und ein anderer kennt sich dann schon aus. Ja, perfekt gesagt. Hast du schon Erfahrungen in Schulen damit? Also ich bin gespannt, was deine Sicht ist. Ich habe es nämlich auch ausprobiert und ich werde dann auch noch darüber erzählen. Aber jetzt mal zu dir. Ja, ich habe schon Erfahrungen mit, ich glaube, mit allen verschiedenen Orten von Kindern. Kinder und von wirklich Kinderkinder bis zu sieben oder sowas habe ich schon gemacht bei einem Event und dann auch von Kindern bis acht, bis zehn oder sowas und Unterstufe und auch Gymnasium und dann mit der Uni. So ich habe, und ich finde, es ist jede Gruppe von Kindern etwas anderes braucht. Sie sind in einer anderen Entwicklungsphase und brauchen eine andere Unterstützung. Ich finde, dass es schon etwas ist, das mir besonders gefällt, dass dieser Sport etwas für jedes Alter anzubieten. Aber es ist schon eine Herausforderung, weil ich Kurs, den ich vorbereite für meine Leute im Jusi-Kurs, kann ich nicht anbieten für Kinder unter sieben. Sie brauchen eine komplett andere Möglichkeit. Oft ist die Verbindung von Erwachsenen mit Kindern oft eine gute Möglichkeit, dass zum Beispiel die Mutter aus B-Star ist und die Kinder unter sieben, was auf sie fliegt. Genau, und da siehst du wirklich auch das Körperbewusstsein. Mit jüngeren Kindern ist oft dieperspannung gar nicht bereit. Die Muskeln und die Gelenke sind nicht so fest, als was Teenagers der 17 oder 18 sind. So lernen, wirklich anzupassen und was wirklich anzubieten bei jeder verschiedenen Alter ist schon eine Herausforderung, aber es ist auch richtig Freude. Und machen da alle Kinder mit? Ja, ich finde zum Beispiel bei diesem Trendsport, es waren meistens Kinder im Alter von 10 bis 14 und dann hast du wirklich gesehen, ah in diesem Alter sind meistens zum Beispiel die Kinder sind nur bereit, das mit dem gleichen Geschlecht zu machen. Also nur die Jungs miteinander oder nur die Mädels miteinander. Das ist einfach, wo sie wohlfühlen im Moment. Und es ist schon, du merkst schon, gibt es Kinder, dass das richtig gut gefällt und Kinder, das haben mehr Spaß woanders. Genau, ja. Ich glaube, ich muss gleich mit meinen Erfahrungen auch dazwischengrätschen. Ja, bitte. Ich arbeite ja zurzeit in einer Mittelschule und habe es da auch mit meiner Klasse getestet. Und es waren da auch super spannende Erfahrungen. Zuerst war es so eine große Ablehnung. Sie haben es zwar gesehen und dann war bei vielen so, ich mache das nicht. Und dann war bei vielen so, ich mache das nicht. Und dann haben wir gesagt, ja, passt voll, zuschauen. Oder man braucht ja auch immer Spotter. Das sind die Leute, die daneben stehen und quasi aufpassen, wenn die Person runterfällt, dass man sie festhält, dass sie halt nicht am Boden fallen. Genau, und dann mit der Zeit haben sie aber dann doch immer mehr versucht mitzumachen und das war eigentlich dann schön zu sehen und auch Kinder, die vielleicht nicht so sportlich sind, konnten hier aber auch, ja, sie hatten Spaß daran. Einer aus meiner Klasse, der ist etwas fülliger, aber er war dann die perfekte Base. Jeder hat sich auf ihn fliegen getraut, weil er halt einfach so stark und muskulös auch ist. super tolle Erfahrung, von dem ich kann im Sport eigentlich nie brillieren, ich bin immer letzter, zu dem, wow, ich stehe plötzlich im Mittelpunkt und alle wollen die Übung auf mir machen, weil es klappt. Und solche Momente finde ich halt dann immer super schön zu beobachten. Und auch, weil wir zuerst gesagt haben, die Kommunikation, Man hat generell in der Klasse dann mit der Zeit gemerkt auch, dass sie miteinander anders umgegangen sind. So Ausgrenzungen, die normalerweise oftmals leider in dem Alter passieren, sind, ich weiß nicht, man müsste eine Studie machen und man müsste es ausprobieren, also mehr miteinander gemacht, nicht so gegeneinander und so, wer ist der Stärkere, sondern es war ein besseres Miteinander, ja. Ja, voll schön. Ja, das ist auch meine Erfahrung und ich weiß, das ist anecdotal Evidenz. Wir können warten, bis wenn ein Studium draußen ist. Aber es ist auch meine Erfahrung, dass es diese Möglichkeit gibt, etwas Gemeinsames zu erreichen. Ich habe einmal gemacht mit Leuten, die schon in der Universität waren. Und es war schon jemand dabei, der etwas nicht fliegen konnte. Und dann vier Leute haben ihn einfach hochgehoben und wir haben ein Foto gemacht von allen und sie waren alle so glücklich, einfach mitzuhelfen, dass er was erreicht, dass er konnte alleine nicht reichen. Und es war eigentlich ein voll schöner Moment für den ganzen Kurs, dieser Zusammenkommen und was gemeinsam dann ermöglichen. Ja, da fällt mir ein Wort ein, das eigentlich zu Acro-Yoga auch gut passt, das Spielerische. Das haben wir noch gar nicht angesprochen. Ja, das stimmt. Erzähl mir mehr davon. Ja, ich finde, dass das Spielerische Teil istische Teil extrem wichtig ist, nicht nur für Kinder, aber auch für Erwachsene. Weil es hilft uns wieder in diese spielerische Mode zu kommen und miteinander wirklich zu spielen und Spaß zu haben. Und schauen, was können wir mit unserem Körper machen, aber nicht nur auf dieser Sportart perfekt sein, aber hey, wie können wir miteinander spielen. Eine Übung, die ich richtig gerne mache, passiert immer wieder bei Conventions oder manchmal bei Jams, ist oft, es ist eine Bass und eine Flyer, und dann die Frage ist, okay, was passiert, wenn zwei Basses versuchen gleichzeitig eine Flyer hochzuheben. Es ist oft total spielig und alle lachen. Ja, es macht einfach Spaß miteinander und bringt uns mehr in Verbindung mit dieser jungen Zeit. Ja, ja, bestimmt. Ich glaube, das ist vielleicht auch das, genau das, weil es kein Wettbewerbssport ist, dass deshalb eher das Kreative und das Ausprobieren im Fokus steht. kreativer sind, wenn wir gesagt haben, okay, probiert mal aus, wie kann man auf einer Person oben sein, ohne dass man den Boden berührt, kamen da die großartigsten Ideen. Bei mir selber muss ich sagen, so als Erwachsener, man denkt einfach viel zu viel nach und es braucht einige Male, dass du dann erst in das hineinkommen kannst. Okay, es muss nicht so nach Regeln funktionieren, sondern egal. Man macht einfach, man schaut, was passiert. Ja. Ja, ich finde, das ist schon richtig schön, diese Kreativität einfach zu fordern. Ja. Nicht nur bei Acroyog, ich finde auch bei anderen Üben, wirklich bei alles, kann sagen, hey, wie können wir das erreichen, wenn wir keine Grenzungen da sitzen. Ja, das stimmt definitiv. So, jetzt habe ich genau vergessen, was ich fragen wollte. Mir ist gerade so eine wichtige Frage eingefallen. Oh nee, die ist weg, oh no. Nee, ich habe es vergessen. Du hast vergessen. Ist auch okay. Es wird wieder auftauchen. Hoffentlich. Ja. Ach ja, genau. Du hast jetzt erst auch von Convention gesprochen. Was genau ist das? Ah ja, ich glaube, Conventions kennen viel aus anderen Arten, aber grundsätzlich ist es viele Leute, das sind begeistert auf eine Sportart, Hackerjugend zum Beispiel, und treffen alle vor einem Wochenende oder einer Woche und lernen was gemeinsam. So gibt es ziemlich viele Workshops dabei, wo du was lernen kannst. Es gibt auch offene Jams dabei, wo du dann weiter probieren kannst. Es gibt auch offene Jams dabei, wo du dann weiter probieren kannst. Es gibt auch manchmal Shows, wo du jemandem wirklich was Besonderes vorzeigen kannst. Und es ist auch eine Möglichkeit, einfach aus Community zusammen zu kommen und miteinander auszutauschen. Gut, dass du mir das beantwortet hast. In der Zwischenzeit ist es mir nämlich eingefallen, was ich sagen wollte. Was auch sichtbar bei Agro-Yoga ist, ist, dass nicht nur die Starken den Vorteil haben, denn es hängt ja viel zusammen, wo das Gewicht ist. Wenn man es wirklich in deiner Körpermitte hat, geht es ja in den Boden durch und somit können auch Basis sein, die einfach viel leichter sind als Flyer und es schaut einfach super lustig aus, wenn jemand Großer auf dir etwas macht, aber es ist total möglich. Es ist total möglich. Ja, und das finde ich schon wichtig, ist außer die traditionellen Gender-Roles zu kommen. Nicht sagen, hey, große Männer auf den Boden und kleine Frauen oben. Aber wirklich sagen, hey, wir haben uns alle starke Körper. Und es geht viel an, wir sagen oft, Bone Stacking. Und das ist, dass alle die Knochen in den Linien sind. Und dann kannst du wirklich was Besonderes machen. Ich glaube, du hast das eh erlebt. Mit vielen Menschen, die 20 oder 30 Kilo schwer oder noch schwer als du, dass sie super gut auf dich geflogen sind, haben Wohlgefühl und es gibt einfach eine Möglichkeit zu schauen, hey, was kann unser Körper tun und stolz drauf, egal was unser Geschlecht oder was unsere Körperform ist, einfach stark und schön zu wühlen. Genau und da ist man auch wieder beim körper bewusstsein dass man eben auch wenn man glaubt man ist viel zu schwach aber nein es funktioniert und dann fühlt man sich auch einfach stärker so wie bei mir wenn ich habe es ja schon manches mal gemacht dass jemand der doppelt so schwer ist wie ich auf mir etwas fliegt es ist ist einfach ein irrsinnig gutes Gefühl und man fühlt sich dann einfach viel besser und stärker dadurch. So, jetzt muss ich ganz kurz auf die Zeit schauen. Ein bisschen haben wir noch, denn danach ist es leider so, dass die Zuhörer ein bisschen einen Nachteil haben als die Zuseher, denn wir werden auch etwas vorstellen oder einen kleinen Flow vorzeigen, was man in Agro-Yoga machen kann, dass man sich halt ein bisschen was darunter vorstellen kann, genau. Ja, und ich glaube, da ist schon etwas, das ich ich auch gerne bei Unterricht vorgebe. Da ist oft, wenn Akajuga unterrichtet wird, es wird mit zwei Personen unterrichtet, von den Flyern an die Base. Ich finde, das ist auch etwas, das voll wichtig ist in anderen Typen von Unterricht. Und das ist diese Idee von gleicher Stimmung. Und so, dass die Flyer genauso redet, als was die Bs. Und da ist es oft auf Geschlecht verteilt. Vielleicht hast du eine weibliche Bs und eine männliche Flyer, aber es ist oft männliche Bs und weibliche Flyer. Und dann wirklich zu schauen, hey, wir reden genauso viel. Die Flyer redet über was die Flyer mag, die Bässe redet über was die Bässe mag und dann ist es eine gute Möglichkeit, wirklich zu schauen, okay, wie viel rede ich bei Unterricht? Teile ich meine Zeit mit meiner Co-Teacher, mit meiner Mitlehrer oder overpower ich und rede die ganze Zeit, weil dann siehst du es wirklich, weil es ist diese zwei genauso wichtigen Rollen und es braucht die Meinung und die Unterricht von beidem, ist es super gut, die Möglichkeit wirklich die Pädagogik von das anzuschauen. Teile ich meine Rolle? Wird die Person das mitlehrt? Oder übernehme ich alles? Oder bin ich vielleicht voll zurückgezogen und gebe ich alles an meinen anderen? Ja, und auch, glaube ich, dass einfach beide miteinander machen müssen. Und auch wenn jemand völlig erfahren ist und der andere noch unerfahren, müssen beide mitteilen, wie sie sich fühlen. Und es heißt nicht nur, weil jemand erfahren ist, dass er das richtig macht, weil jeder Körper ist anders und deshalb muss man auch die Handgriffe, die Fußgriffe anders platzieren. Und da ist es halt auch wichtig, dass wirklich der Flyer und die Base miteinander reden. Und es ist nicht so, weil der eine das gut kann, macht er das richtig. Ja, gut gesagt. Und es bringt mich an etwas anderes, das mir besonders gut gefällt. Bei vielen Sportarten, du bist geteilt ein bisschen. Es gibt schon die Leute, die das kennen und die Anfänger. Und sie sind oft geteilt. Und Acro-Yoga gibt die Möglichkeit, dass sie zusammenarbeiten. Weil wenn ich als eine erfahrene Acro-Yoga-Person was mache mit dem kompletten Anfangen, es gibt die Möglichkeit, dass ich viel, trotzdem viel mache und dass ich auf meine Grenzen komme. Ich schaue einfach, wie weit kann meine Erfahrung diese Person bringen und wie viel kann ich diese Person unterstützen, dass wir wirklich Schönes gemeinsam erreichen? Und in vielen Sportarten, in Basketball oder Badminton oder Fußball, oft kannst du keinen Spaß haben oder wenig Spaß haben, mit jemandem zu spielen, das ganz am Anfang ist. Und mit Acre Yoga kannst du trotzdem was Schönes und was Cooles gemeinsam erreichen. Und das gefällt mir richtig gut bei Acro-Yoga. Das stimmt. Dann würde ich sagen, liebe Zuhörer, ihr könnt das natürlich später durch den Link dann nachsehen. Wir werden jetzt eine kleine Musikpause machen und das Studio umbauen, dass wir dann nachher das vorzeigen können. I'm waking up to ash and dust I wipe my brow and I sweat my rest I'm breathing in the chemicals I'm breaking in and shaping up And checking out on the prison bus This isn't the apocalypse I'm waking up I'm feeling it in my bones To make my system flow Welcome to the new age, to the new age Welcome to the new age, to the new age Whoa, I'm radioactive, radioactive Whoa, I'm breaking in, shaping up Checking out on the prison bus This is the apocalypse I'm waking up I'm feeling good in my bones To make my system go Welcome to the new age To the new age Welcome to the new age, to the new age Woah, woah, I'm radioactive, radioactive Woah, woah, I'm radioactive, radioactive All systems go, sun has to die Deep in my bones, straight from inside I'm waking up Welcome to the night I'm making it up I feel it in my bones To make my system go Welcome to the new age To the new age Welcome to the new age To the new age Oh oh oh oh oh oh oh oh I'm radioactive, radioactive Oh oh oh oh oh oh oh oh I'm radioactive, radioactive guys I hope you enjoyed that we had a ton of fun doing this project for sure and this if you don't សូវាប់ពីបានប់ពីបានប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពីប់ពី Thank you. Hi, wir sind wieder hier und voll gefreut. Wir haben alles zur Seite geräumt und wir haben die Möglichkeit, hier was vorzuzeigen. Alles, was wir hier machen, ist etwas, das du konntest in dem ersten Jahr von Agrio gelernt. Es gibt viel von diesen sogenannten Washing Machines, dass wir kommen wieder zu der ursprünglichen Position. Und wir haben ein paar zusammengebaut, sodass wir die Möglichkeit haben, etwas Schönes zu zeigen. Aber was wirklich cool ist, ist, du kannst es stuckeln in kleine Teile und jeder kleine Teil dann lernen. Und das ist eine gute Möglichkeit sofort bei einem Kurs oder Workshop zu merken, dass du etwas gelernt hast. Genau. Ja. Und für die Leute, dass wir uns nicht sehen, ich werde ein bisschen reden, war das. Zuerst Doro wird nach hinten lehnen und mich auf den Boden begleiten. Und das geht ein bisschen mit unserem Kommunikationsvertrauen in Verbindung, dass wir einander helfen, auf den Boden zu kommen. Genau, wir verbinden jetzt die Hände und er radelt wie dieses Rad ein bei mir und macht schöne Kreise oben auf meine Füße. Und jetzt, Toru bleibt in einer Fliege, in einem Reverse Bird, und schauen in die andere Richtung. Wir verbinden jetzt die Hände, und ich schaue, dass ich ihr Gewicht fühlen kann. Und sie dreht auf meine Füße, bis sie auf die Rücken ist. Sie hebt dann eine die Beine in eine schöne Pose und wir bleiben kurz da. Und jetzt, ich nehme beide von ihren Füßen und sie steht auf in meine Hände und ist da, entstehend. entstehen. Ich gebe jetzt meine Füße hoch und sie wieder auf die Füße legt. Wir verbinden unsere Hände. Sie kommt runter und dieses Mal bringe ich einen Fuß auf ihre Schulter. Sie kommt ganz hoch mit beiden Schultern auf meine Füße. So hoch, dass ich bin nicht sicher, ob sie komplett auf die Kamera ist. Diese Pose nennt man Star. Ja, und sie ist jetzt ein Star. Wobei, eigentlich ist ja ein Star so. Ja. Und jetzt, wir fangen an mit einer unserer Washing Machines. Ich nehme ihr Knie auf meine Füße, die anderen Fuß hinter ihr Knie. Die Fuß kommt weiter auf ihr Rücken und dann wieder auf ihre Schulter. Und wir kommen zurück in unsere ursprüngliche Position. zurück in unsere ursprüngliche Position. Und jetzt wird ich einen Fuß entfernen, dass sie nur auf einen Fuß dreht und dann dreht wieder in die Bird, in diese Fliege auf zwei Füßen. Und wir verbinden die Hände und jetzt kommt etwas dynamisches. Ich drücke die Hände, dass sie weiß, dass etwas kommt und schieße sie in die Luft und nehme sie wieder auf meine Füße. Sie sitzt jetzt oben mit gespreizten Beinen nur auf meine Fanciert. Und jetzt kommt einer Fuß rein, hackt ein, ich nehme ihr Fußgelenk und sie ist dann frei. Da ist etwas, das du oft in Yoga siehst, da kannst du die Verbindung zu Acro-Yoga verstehen. Und mein Fuß kommt unter ihre Achseln. Der andere Fuß kommt in meine Hand und sie fängt an, durch die Luft zu gehen. Ich nehme ihr wieder auf die Füße und hebe sie hoch. gedreht in die ursprüngliche position wieder eine waschmaschine geschafft ja jetzt kommt die thron drehen Sie hat einen Fuß freigenommen und ich nehme sie auf die Fußgelenke und auf die Knie und dann drehe sie, dass sie sitzt in der anderen Richtung und schaut weg von mir. Ich greife hoch mit beiden Händen und mache eine richtig gute Händenverbindung mit dir. Und jetzt, sie dreht in einem Kreis und ist wieder oben im Star. Jetzt werde ich meine Füße ein bisschen nach hinten rutschen. Ihr Arme kommt nach hinten. Ihr Armen kommen noch hinter und drehe gehen, mein, und sie ist gehebt in Handstand und landet wieder auf die Füße. Genau. Das, muss ich mich da runter sitzen zum Mikro, das war einmal ein kleiner Teil, wo man quasi sehen kann. Sollen wir das andere Mikro nehmen? Sorry für die kurze Unterbrechung. Genau, das war mal so ein Teil, dass man einfach vorzeigen kann, was möglich ist und was nicht. Oder was nicht ist jetzt blöd formuliert, was alles möglich ist und das schon eigentlich in relativ kurzer Zeit. Mit welcher Figur fängt man eigentlich an? Was ist das, wo man sagt, okay, das kann eigentlich wirklich jeder? Ja, das ist genau so. Es hat mich interessiert, weil ich habe an das geredet, über was wir machen und ich habe gemerkt, wie natürlich das einfällt und das ist genau wegen dieser Kommunikation. Weil oft ich sage, hey, Doro, kratzt du die Knie unter zu mir und jetzt lege ich meine fuß drauf und sowie geredet habe es war vielleicht ein bisschen style ist aber es ist grundsätzlich was wir machen wenn wir erst was miteinander trainieren aber was ist die quasifigur, wenn man Acro-Yoga noch nie gemacht hat, was lernt man als Erster? Die erste ist Bird oder Fliege. Okay, jetzt möchte ich es mal herzeigen. Ich bin jetzt die Base. Ja. So, ich komme jetzt zu Doro. Oh, sorry. Ich stehe hier gerade, ich habe meine Spannung in meinem Körper, gebe meine Hände nach vorne und hier muss ich wirklich vertrauen. Mein ganzer Körper aus einem Stück nach vorne und dann hier hochkommen. Und Doro macht das super schön und stark. Jetzt musste ich mal das Mikro nehmen. Genau, und hier ist es auch eigentlich ganz egal, ob der Flyer schwerer ist als man selber, weil das Gewicht geht genau durch meine Füße in den Boden und somit ist es eigentlich einfach. meine Füße in den Boden und somit ist es eigentlich einfach. Und das ist aber eine super wichtige Grundlage, die man haben sollte, weil so kann man auch mal spüren, wie ist das, wenn jemand auf meine Füße oben ist oder wie ist das, wenn jemand in der Luft schwebt, wie ist das Gefühl, wenn man da oben schwebt, was brauche ich da eigentlich. Und das ist das Gefühl, wenn man da oben schwebt? Was brauche ich da eigentlich? Und das ist schon so, wenn man da oben liegt, das schaut super entspannt aus, aber eigentlich braucht man da immer extrem viel Muskeln. Ich glaube, ich lasse dich jetzt wieder mal runter. Ja, bitte. Weil mit der Zeit wird es als Flyer super anstrengend. Ja. Danke. Genau. Ja. flyer super anstrengend ja danke ja und da sehen wir oft wir trainieren unser rollen viel duro kann eine ewigkeit da oben bleiben bei mir noch eine minute schon anzunehmen natürlich hat man quasi die Rollen, die man mehr macht. Du bist jetzt weniger Flyer, machst es natürlich ab und zu, aber eher mehr die Base. Dann gibt es welche, die sagen, okay, ich möchte eigentlich nur fliegen. Manche sagen, okay, ich möchte nur die Base sein. Und das ist ja auch das Schöne. Es ist alles gut, so wie es ist. Jeder macht halt nur das, was er auch machen möchte. Und da fülle ich jetzt wieder die Verbindung zu lernen, weil so viel Lehre im Acro-Yoga muss ich auch fliegen. Da gibt es schon Leute, die müssen das wie basen. Und so dann komme ich immer mehr dazu. Und es ist super, wenn ich eine starke Base wie Doro habe und dann habe die Möglichkeit ein bisschen zu fliegen, wo ich muss das auf meiner Schule machen. Genau, ja. Ja, gut. Wir kommen dem Ende näher. Und ich möchte mich sehr herzlich bedanken, dass du da bei uns im Studio warst und dass wir einfach die Möglichkeit hatten, Acro-Yoga mal vorzuzeigen. Und ich würde sagen, es ist definitiv ein Sport, den jeder probieren kann und es ist auch nicht altersbezogen. Also in unserem Verein, muss man auch sagen, sind auch viele Ältere. Also das heißt, es gibt einfach keine Altersbeschränkung für den Sport. Genau. Die jüngste Person auf meinen Füßen war unter 1 und die alteste war über 75. Genau, weil im Verein ist es dann auch so, dass sie oft die Kinder mitnehmen. Es ist einfach ein schönes Miteinander. Eigentlich wie eine große Familie. Ja, und daher möchten wir uns jetzt dann verabschieden von euch liebe Zuseher und Zuhörer und die nächste Sendung wird in zwei Wochen dann wieder stattfinden dann wünschen wir noch einen schönen Tag Tschüss. Thank you. Piano music Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!