Was ist das für eine Scheiße da? Das gibt's ja nicht. Du lachst schon, ne? Was ist... Das schaut's aus, was ist mit dem Licht? Was ist mit dem Licht? Was ist mit dem Licht? Was passiert jetzt alle in meiner Garage? Nein, ernsthaft jetzt? Man geht nicht einfach irgendwo hin, wo man nicht eingeladen ist. Das ist unangenehm, ich mache das nicht. Das passt mir jetzt irgendwie gar nicht rein eigentlich. Ganz anders vor. Außer Zahnrahmen habe ich einen Freund eingeladen. Mit mir in die Schule gegangen, Boris Seil, weiß nicht ob ihr ihn kennt, Boris Seil, ja, Legende eigentlich für mich, ich kenne ihn jetzt 30 Jahre, wir sind miteinander in den Hotel gegangen, sehr erfolgreich, wir waren eigentlich hochbegabt und, wir lachen schon wieder. Und ja, Hotel 1, Hoch- und Tiefbau, was machst du? Nachher haben wir lange überlegt nach dem Hotel, Architekturstudium. Und dann haben wir aber auch mal geredet und gesagt, nein, das passt nicht, alles wird versiegelt, alles wird verbaut, das können wir nicht, wir wollen nicht Teil des Problems sein, wir wollten Teil der Lösung sein, irgendwie, das haben wir damals schon gespürt, außerdem, Architekt, da verdienst du keine Knödel, ich bin ins Kabarett gegangen, da wird alles die Kohle wirklich daheim und der Boris, das wollte er immer schon, ich weiß noch, in der Schulzeit, der war ja immer so begeistert, weil in der ATL, da hast du ja wirklich die Vorzeigepädagogen. Also, nein, das kannst du nicht. In der ATL, da bist du keine Nummer. Da bist du ein Mensch. Und das hat ihm irgendwie so getaugt, dass er gesagt hat, nein, ich will Lehrer werden. Immer schon, ich wollte immer schon Lehrer werden. Und da war aber die Frage, weil wir haben uns wirklich leichter in der Schule, es war für uns eine Gaude, wir sind durchgekommen, wir haben ja nebenbei, kann ich kurz erzählen, weil wir uns so leicht haben, haben wir ja nebenbei sogar ein Buch geschrieben, weil wir so unterfordert waren. Und was sagt der Wurscht? Sagt der, nein, ich will Lehrer werden. Sag ich, ja, was denn? Mathematik war super, Statik ausgezeichnet, Baukonstruktionslehre auch, Wahnsinn. Und dann war da lange überlegt und jetzt ist er auch nicht mehr Sportlehrer geworden. Aber nicht nur Sportlehrer, wie gesagt, Legende, weil der ist ja auch Musikant, also auf der ganzen Welt unterwegs als Musiker, Band, Solo, alles macht er. Und ja, das Körling, das werdet ihr alle schon gelesen haben in der Zeitung, ich war eh wohl, ist ein Körlingpapst. Genau, der kommt heute zu mir in die Garage und da tun wir ein wenig quatschen, wie es ihm geht, wenn man es lange nicht sehen kann. Mir ist es jetzt eigentlich egal, ihr könnt abnehmen. Wenn ihr vielleicht leise seid, wenn ihr eine Frage habt, einfach aufzeigen. Ich bin in der Schule und aufs Club geht es in der Pause. Nach einer Dreiviertelstunde machen wir Pause, ihr könnt alle dann schnell wieder hingehen. Du bist vielleicht eh schon da? Ja, freilich. Wie kommst denn du in mein Garage? Was? Wie du in mein Garage kommst? Dein Freund hat mich rein gelassen. Ach so. Ja, schön, dass du da bist. Wieso lässt du da ein Bier weg? Ja, du, ich will ihm ein Geschenk machen. Du willst ihm ein leeres Bier schenken, oder was? Ja, freilich. Eine Kiste halt, ja. Eine leere Kiste Bier? Ja, eine volle verschenke ich nicht. Wieso? Man verschenkt eine volle Kiste Bier? Du, da kannst du richtig einen Schiefer einziehen. Also, eine volle verschenken, ja, auf keinen Fall eine volle. Das kann da richtig einschessen. Wirklich? Ja. das kann da einen Job kosten wenn es deppert hergeht Indirekt, ja ist eine längere Geschichte da war ich schon mal schuld wir sind nicht allein ich habe es auch nicht eingeladen aber wir sind einfach da gewesen das ist ein Arschendiel, geht aufsteigen sitzen, sitzt, und das passiert. Ja, passt, die können nicht da sein. Siehst du, ja genau. Ja, es freut mich, dass du da bist. Ja, es freut mich auch. Aber jetzt schon noch einmal, eine volle Kiste Bier hat dir in den Job quasi indirekt gekostet, oder wie? Naja, nicht in den Job in dem Sinne, aber auf Weltreise hat sie mich geschickt. Aha. Eine Kiste, ja. Ja, voll gut, dann erzähl mir die Geschichte. Da hat mich interessiert. Nein, nein, das kann ich dir nicht erzählen. Stift, ich sei mir nicht böse, aber das ist zu gefährlich. Da, weißt du, da habe ich dann noch mehr Brätl. Nein, nein, das bleibt unter uns. Ich sage nichts. Da hast du dann... Nein, es wird keiner was erfahren. So wie damals am Bauhof die Geschichte. Am Bauhof am Montag, wo es da eine... Was? Nein, wurscht. Nein, was das... Da hab ich dann nur mehr Träbel und das brauch ich einfach nimmer. Seid mir nicht bestifft. Und jetzt, ich mein, die Leute sind auch da. Da hast du ja nix gesagt. Da hat er aufgerufen. Ja, das Fernsehen auch noch. Und dann, was meine, die Leute sind auch da. Du hast ja nichts gesagt. Ja, da hilft oft. Ja, das Fernsehen auch noch. Und dann, weißt du, die Eltern, die Schüler und Lehrer sind da teilweise. Selbst von der Bildungsdirektion ist es gekommen. Und du musst halt wirklich aufpassen, überall was du sagst und was erzählst. Das kann da richtig Probleme machen. Ja, da tut man auch die Stifte. Ja, sehr wurscht, also wurscht ich's nicht, aber wird halt dann erfahrerhobend. Ja, wie könnt's jetzt... Ja, so ist's halt. Aber sonst ist alles klar. Ja, sonst ist alles klar? Sonst ist alles klar. Du kannst dich jetzt nicht erzählen, oder was? Die Leute wollen ja nicht erzählen. Ich meine, es gäbe schon eine Möglichkeit, dass ich das erzähle. Aber da brauche ich einen Rechtsanwalt. Ohne Rechtsbeistand erzähle ich gar nichts mehr. Das ist schlimm, oder was? Nicht schlimm, aber der Teufel schläft nicht, die Spitzel sind auch nicht. Das ist wie in der Stasi-Zeit damals. Also passt, wenn der dich entlastet, hat er mal irgendwie... Wenn Mami mich entlastet, dann kann er es theoretisch erzählen. Kannst du nicht schauen. Ich meine, das ist jetzt eine blöde Frage, aber gibt es da irgendwo einen Rechtsanwalt hier drin? Ich meine, Rechtsanwalt... Wirklich? Ja. Wirklich? Kann ich Ihnen irgendwie helfen? Können Sie ihn Herrn Seilhofer-Bürges entlasten, dass er etwas erzählen kann? Ja, folgt mir schon etwas ein. Und passt das für Sie? Das wäre natürlich ein Hammer. Wir können ja schon ein Stück aufkommen. Das ist ja super. Das ist aber ein Zufall. Ja, das ist lässig. Aber dann klärt sich das und ich gehe schiffen dabei. Und ich mache zuerst die Geschiffs... Alles klar. Bitteschön. Ich brauche einmal Entlastungsschreiben oder Rede. Ich habe mitgekriegt. Ich weiß nicht, haben Sie sowas parat? Passen Sie auf. Machen wir es so. Das könnte jetzt brauchen. Da ist zufällig mein Laptop da. Da ist mein Laptop da. Schauen wir mal, was wir da machen können. Das war irrsinnig. Gut, Herr Seil. Ja, das war irrsinnig. Gut, Herr Seil. Damit Sie eine Geschichte erzählen können, brauchen Sie meines Erachtens eine Entlastungsschrift, wie Sie eh schon richtig gesagt haben. Ja, genau. Und ich werde schauen, dass ich ein entsprechendes Schriftstück verfasse und ihn dazukommen lasse. Und ich bringe einfach mal eine Kurzfassung, um was es eigentlich geht. Ich hätte es so formuliert, ungefähr. Also, im Wesentlichen könnten wir uns auf zwei Punkte stützen. Also der Punkt Nummer 1 wäre eine Entlastung anhand Artikel 17a Staatsgrundgesetz, also Schlagwort Kunstfreiheit. Und aus dem folgt ja unzweideutig, dass das künstlerische Schaffen und die Vermittlung von Kunst sowie deren Lehre frei sind. Und so. Das ist ja schon mal was. Und wenn Sie jetzt keine konkret frei sind. Und so. Das ist ja schon mal was. Wenn Sie jetzt keine konkret identifizierbaren Personen nennen, dann fehlt es an einer rechtlich relevanten Individualisierung. Die Darstellung bewegt sich somit eindeutig im Schutzbereich der Kunstfreiheit. Das wäre verkürzt Punkt Nummer 1. Punkt Nummer 2 wäre Stichwort freie Meinungsäußerung, welche unter den Schutz des Artikel 11 der EU-Grundrechte Charter fällt. Und auch hier gilt wieder, wenn keine konkreten Tatsachenbehauptungen über identifizierbare Personen vorliegen, ist das Verhalten des Mandanten, also Ihnen, auch unionsrechtlich als zulässig zu qualifizieren und zusammenfassend können wir festhalten, solange der Künstler nicht sagt, wen er meint, und solange alle wissen, wen er meint, bewegt er sich im verfassungsrechtlich geschützten Raum künstlerischer Freiheit. Ja, das ist ja super. Und im Auftrag meines Mandanten wird somit beantragt, diesen vollumfänglich zu entlassen. Boah, das ist ja Wahnsinn. Das ist ja super. Boah, das ist ja, ja, bin ich da was schwierig oder kriegen Sie da was dafür? Für sicher Seidl 1200 Euro. 1200 Euro? Also ist schon ein bisschen teuer, aber dafür habe ich keine Probleme dann. Dann hätten Sie gerne vorher meine Tarifliste durchgelesen. Nein, nein, das würde ich auf jeden Fall respektieren. Dann machen wir das gleich. Ja, ich zahle mit dem Handy, aber jetzt habe ich das Handy nicht da. Kann ich es überweisen? Okay, nein, sicher. Schicken Sie mir vielleicht den IBAN und ich überweise es morgen. Aber vielen Dank, das ist echt lieb von Ihnen. Alles klar, immer gerne. Ja, das ist voll nett, danke Ihnen. Ja, das ist ja eine Geschichte, das ist ja ein Zufall, da ist ein Rechtsanwalt auch noch da heute. Ja, boah, wo soll ich denn da anfangen? Jetzt kann ich es ja erzählen. Das ist schon eine Erleichterung, wenn der Rechtsanwalt auch noch mich entlastet. Naja, das war irgendwie so. Ich wollte den Arbeitern im Turnzentrum eine Freude machen, ein Geschenk in dem Sinne. Weil die haben mich mit den Schülern und der Schülerliga trainieren lassen und es war die Weihnachtszeit und ja, habe ich ihnen eine Kiste Bier geschenkt. Gut, das war ja alles okay. Dann gehe ich in den Traunen spazieren, kommt einer zu mir und sagt, hey Boris, pass auf. Sag ich, wieso? Was ist denn? Ja, du hast dir eine Kiste Bier verschenkt. Sag ich, ja. Was war das Problem? Na ja, die wollen dich über die Kisten stolpern lassen. Sag ich, wie meinst du das? Na ja, die wollen dir über die Kisten stolpern lassen. Sag ich, wie meinst du das? Na ja, die wollen dir einen Strick dran. Sag ich, ich glaube ja nicht, das kann man mir nicht vorstellen. Dann sag ich zu meinem Bruder, der ist ja auch Lehrer, sag ich, du, meine ich was, der sagt, die wollen mich da wegen einer Bierkiste anzünden. Sagt mein Bruder, du, na, vergiss den Scheiß, das ist ein Blödsinn, das ist ein Scherz. Kannst gleich vergessen wieder, das ist Topfen. Ja, haben wir noch gepasst. Ein paar Tage später kriege ich eine E-Mail, Frau Direktor, Thema, okay, bitte ins Büro kommen. Sag ich, ja, okay, passt, um was geht's? Ja, wirst du schon erfahren. Na, Personalvertretung, alles da, ganze Pipapo dabei. Und dann kommt eine Beschwerde, wie folgt. Herr Seierl, jetzt sind Sie endlich da. Jetzt muss ich Ihnen schon eines sagen. Da habe ich mich natürlich bei Ihrem Arbeitgeber beschwert. Egal, ob ich jetzt diesen Dienstweg eingehalten habe oder nicht. Das Thema, das eigentlich hier nämlich im Turnzentrum jetzt war, das ist ja wegen der Pelle-Geschichte und wegen der Schlüssel. Ich habe das jetzt so mitgekriegt, dass das ja immer funktioniert. Und wenn jetzt jeder einen Schlüssel für die Pelle haben möchte, dann ist die Frage, wer ist dann verantwortlich für die Bälle. Wenn du mir mit dem Techniker was ausmachst, dann ist das für mich okay. Aber das, was mir so sauer aufstößt, Herr Seil, das ist das mit der Kisten Bier, das sage ich dir jetzt schon ganz ehrlich. Ja, aber was war denn da leicht? Ja, weil die Kisten Bier wird dann einfach reingestellt. Dann frage ich, wenn die Kisten Bier gehört, das ist ja nicht in Ordnung sowas. Ich meine, darf ich fragen, um was da genau geht? Ich meine, ich habe in Edwin eine Kiste Bier gegeben, weil wir dort mit den Schülern für die Schülerliga trainieren haben dürfen und ich höre jetzt das erste Mal von ihrer Seite, dass das ein Problem war. Ja genau, das ist ja das Problem, Herr Seil. Das ist ja wie eine Geschenksannahme. So wie ein Bestechungsgeschenk an die Arbeiter. Bitte, das kann doch nicht wahr sein. Ich glaube, da gibt es gesetzliche Regelungen dafür. Ich darf ja einen Kugelschreiber verschenken. Ja, aber Herr Seil, bitte, so eine Kiste Bier, die hat ja einen Beigeschmuck. Meinen Sie einen alkoholischen Beigeschmuck? Hallo? Nein, da ist eine große Diskussion unter den Technikern entstanden. Das ist so weit gegangen, Herr Seilhau, das sage ich Ihnen schon, dass die Leute sogar vom Wirtschaftshof beschwert haben, bis auf jetzt am Abend. Ich meine, darf ich fragen, welche Diskussion ist da genau entstanden? Das mit der Kiste Bier halt. Und was ist der Gegenstand der Diskussion? So nach dem Motto, die werden bezahlt mit einer Kiste Bier für einen Gefallen. Wie, welchen Gefallen bitte? Der Gefallen, das was wir für Sie machen. Ich habe das als Anerkennung betrachtet. Was habt ihr denn hier schon für mich gemacht? Entschuldigung, wie gesagt, dass Sie hier trainieren dürfen, von 4 Uhr bis 6 Uhr jeden Tag. Das war ja Anerkennung. Seid nur einmal, wir brauchen diese Anerkennung nicht. Entweder machen wir was, weil wir es machen, oder aber die Anerkennung nicht. Weil entweder machen wir was, weil wir es machen. Oder aber die Anerkennung, die können wir weglassen. Weil wenn die Kisten Bier zum Thema wird, hat mein Kollege das Problem, dass er dadurch ein Disziplinärverfahren bekommt. Mein Vorgesetzter, der sieht das nämlich so. Ich komme da nicht einmal raus. Das ist so. Ich möchte, dass hier kein Wirbel entsteht. Wir haben eine riesen Diskussion deswegen gehabt. Ja, welche Diskussion bitte? Ich meine, darf ich kurz fragen, wer sich da bei Ihnen beschwert hat? Nein, nein, nein, weil um das geht es da gar nicht. Wer sich beschwert hat. Die Sache ist die, das ist bis zum Staat an Tafel gegangen und dann habe ich nämlich den Erklärungsbedarf. Ja, ich meine, jetzt muss ich mal ausholen. Ich meine, das kann ja nicht wahr sein. Sonst wäre ich nicht besser. Aber früher, mein Onkel war ja Bürgermeister, der Seil, ja, Vertrauen. Ich meine, da war es üblich, dass man die Arbeiter, wir haben ja Curling-Turniere veranstaltet und so, da hat es immer Kisten Bier und ein Jasen dazugegeben. Das waren nicht nur ein Kisten, sondern es waren mehrere. Ich meine, das ist doch lächerlich. Ich meine, da gibt es ja bestimmt eine gesetzliche Regelung. Geschenksvergabe, Geschenksannahme, das kann es ja nicht sein. Und ich denke, dass das im Rahmen war. Und ich glaube, in dem Staat, da gibt es andere Sachen, die verschenkt werden oder angenommen werden. Aber das ist doch lächerlich. Ja, aber Herr Seidl, mein Vorgesetzter, der sieht das nicht so. Ja, dann soll ich mich mit deinem Vorgesetzter bitte kontaktieren. Warte mal, ich will das nicht, Herr Seidl. Das ist jetzt zu einer großen Diskussion gekommen und jetzt haben wir da die Streiterei unter die Techniker. Sie, also du, also Sie haben die Streiterei damit ausgerüstet, du hast das einfach eingestellt, jetzt gibt es da einen Konflikt. Ja, die Kistenbier war doch für die Weihnachtsfeier, als Dankeschön, dass ich mit den Schülern dort trainieren darf. Herr Salomon, wir brauchen das nicht. Jawohl, Herr Schlager, dann hast du die Kisten mit, dann nehme ich es wieder mit. Ja, dann nimmst du die Kisten wieder mit. Du, ich muss dir ehrlich sagen, Ihnen, ich bin da furchtbar enttäuscht. Weil das ist jetzt ein Konflikt, da ist ein Konflikt entstanden. Ich weiß jetzt nicht, wie ich den lösen soll. Ich muss mir jetzt von meinen Vorgesetzten das vorholen lassen. Das ist ja eine unerlaubte Geschenkannahme. Bitte, ich meine, wer war das eigentlich? Ich meine, welche Vorgesetzten haben Sie da beschwert? Ja, Herr Sehner, das ist wurscht, wer das war, weil ich habe jetzt ein Riesenproblem. Hat nicht der Bürgermeister selber eine Hand gehört, mit der man die Leute einladen kann und zu Weihnachten sogar Sachen verschenkt? Das war sie als erster Hand. Und hat nicht sogar der Bürgermeister ein Paar in seinem Büro, wo er sogar alkoholische Getränke verschenkt? Ich meine, das ist ja Wahnsinn. Der, der lädt ja selber die Leute ein. Und verdienen sich die Bürgermeister, dass sie nicht ebenso ein gutes Taschengeld mit den Umwidmungen. Das habe ich schon von meiner Großmutter erfahren. Man braucht doch jetzt nicht bei den kleinen Leuten anfangen, ob der jetzt was annimmt oder nicht. Das ist doch völlig egal. Ist nicht egal. Herr Seidl, nur einmal, ich will das nicht. Weil, wie gesagt, es ist ein großer Konflikt dadurch entstanden. Ich möchte, dass da eine Ruhe ist. Weil, wenn wir was machen, Herr Seidl, dann machen wir das gern. Wir kaufen auch gerne Bälle, wenn man diese braucht. Wenn was kaputt geht, dann ersetzen wir das auch gerne. Aber ich will solche Sachen nicht. Weil erstens ist es ein Alkohol und der hat da schon gar nichts verloren und zweitens ob das jetzt eine Geschenksannahme ist oder nicht, das ist ja immer überhaupt dahingestellt, aber ich will das nicht. Weil die Techniker bei uns, die verdienen eh gut und die brauchen so etwas nicht. Andere, die haben das gesehen und gesagt, das ist eh klar, der geht nur, weil der Techniker das und das gekriegt hat und das ist jetzt das Thema. Weil der Wirtschaftshof sagt dann, wenn du eine Kiste Bier in den Tourenzentrum hinstößt, dann kriegst du auf einmal das und das. Also das glaube ich Ihnen jetzt nicht, dass sich da der Wirtschaftshof beschwert hat und dass die Arbeiter sich gestritten haben. Ich meine, vielleicht haben sie sich gestritten ums Bier, aber welche Auswirkungen hat das jetzt für den Arbeiter? Das hat jetzt einmal gar keine Auswirkungen, weil ich mich jetzt um das gekümmert habe und mich eingesetzt habe. Aber wenn sich jemand anderer darum gekümmert hätte, dann wäre das jetzt blöd für den Herrn. Das ist ja eine Blödsinn. Jetzt unterbrechen Sie mich einmal nicht, Herr Seil. Ich bin noch nicht fertig. Tschuldigung. Jetzt unterbrechen Sie mich einmal nicht, Herr Saal. Ich bin noch nicht fertig. Der hat jetzt nur noch ein paar Jahre bis zur Pensionierung und der braucht jetzt ein Disziplin-H-Verfahren schon einmal gar nicht. Wir haben so einen Wirbel und Wickel gehabt mit meinem Vorgänger und ich will, dass jetzt eine Ruhe ist. Und eines muss ich Ihnen schon noch ganz ehrlich sagen. Ich habe ja andere Sachen auch zu tun, weil mir geht ja die Zeit ab, wenn ich da jetzt mit Ihnen rede. Da gibt es für mich wichtigere Dinge, als mit Ihnen hier zu sitzen. Sie stellen mir ja die Zeit überhaupt. Ja, okay. Dann möchte ich mich hier mit den Schuldigen und allen noch vermerken. Weil, ich meine, ja, der Edwin, ich möchte ihn entlasten und ich möchte ausschließlich die Verantwortung dafür übernehmen, damit er kein Problem kriegt wegen der Pensionierung oder was auch immer. Somit übernehme ich die komplette Schuld und übernehme die gesamte Verantwortung zu 100 Prozent. Wissen Sie, Herr Ranz, ich sage Ihnen schon, das wirkliche Problem, das ist natürlich, dass die Kisten Bier dann auch im Schaltstrand gestanden ist. Und am nächsten Tag kommt natürlich wieder zur Überprüfung. Und das Erste, was der sieht, ist eine volle Kiste Bier. Ich meine, wenn es leer gewesen wäre, hätte ich keiner was gesagt. Was, wenn es leer gewesen wäre? Aber wenn die Kisten eh noch voll waren, dann bedeutet das ja, dass eh niemand was im Dienst getrunken hat. Ja, weil es geht ja darum, das ist ja wie eine Bezahlung ans Personal, so hat das ausgeschaut. Ja, aber jetzt stellen Sie sich einmal vor, Herr Schlager. Ich meine, ich gebe zu Weihnachten dem Personal eine leere Kiste Bier. Was glauben Sie, wie die Leute da reagieren? Ja, was sagen Sie? Was sind die Dinger von mir? Hören Sie mal, das wäre aber eh gescheiter gewesen. Weil dann hätte es nämlich nicht den Anschein gehabt, noch ein Bestechungsgeschenk. Ein Bestechungsgeschenk? Ich meine, die Kisten Bier, die war ja für alle vorgesehen, für alle Arbeiter. Das heißt, da hätte es pro Arbeiter sowieso nur drei, vier Bier maximal. Ein letztes Mal jetzt, Herr Seidl, ich will das nicht. Wir dürfen am Arbeitsplatz ja sowieso nicht saufen. Ja, dann hättest du heute Abend getrunken. Okay, dann nehme ich halt die Kisten Bier wieder mit, schenkst dir freiwillig die Feuerwehr, weil die können es im Notfall auch zum Löschen hernehmen, das Bier. Wahnsinn, ja. Sorry, ich bin da. Ja, achso, du bist wieder, ja. Ich bin jetzt wieder da, ich weiß nicht, irgendwie. Ja, jetzt wo du entlastet bist, kannst du bei die Bierkisten-Gerichte erzählen. Die habe ich ja gerade erzählt. Du bist ein Trottel, du hast ja... Was? Ja, dein Mann, der ist ja noch da. Wo? Da hinten. Wo ist der? Jetzt hast du die Geschichte der Wanderl erzählt. Und nicht mir. Also das kostet. Glaubst du, dass das was kostet? Ich muss fragen. Entschuldigung. Sie sind noch da? Ja sicher. Ich habe sie zwar entlastet, aber sie haben mich noch nicht entlassen. Also bin ich noch da. Ah ok. So ist es mit Disten. Na Basti. Kriegen Sie fürs Zuhören auch Geld? nicht entlassen, also bin ich noch da. Ah, okay. So ist es mit Disten. Kriegen Sie fürs Zuhören auch Geld, oder geht das aufs Haus? Ich glaube, sie hat mir Zeit gestohlen. Ah, okay. Es gibt Leute, die müssen auch was arbeiten. Und nicht das ganze Jahr auf Weltreise sein. Ja, okay. Ich möchte eines vermerken. Ich bin selbstständig und freischaffend. Leider nicht in einer geschützten Werkstätte wie viele andere Leute. Frech werden wir auch noch. Ja, ich habe halt nur gesagt. Okay, dann muss ich eine Tarifanpassung machen. Was heißt das jetzt? Naja, jetzt haben wir es, naja. Du wartest 600 Euro. 600? Ja. Ja, das ist ja ein Wahnsinn. Ich bin an meiner Tarife geboren. Ich bin an meiner Tarife geboren. 600 Euro fürs Zuhauchen. Wahrscheinlich haben sie selber Chatschi wie die auch abgelesen. Von wo ich das habe, das geht ihnen nicht so. Ja, nein, ich will nicht, aber ich finde es auch schon ein bisschen viel aber okay, ich darf es wieder, wie gesagt, ich habe kein Geld heute das war so darf er das überweisen, weil dann schicke ich das Ihnen ab ich schicke Ihnen eine entsprechende Rechnung ja dann, aber danke Ihnen dann viel Glück Herr Seil darf ich ihn vielleicht noch einladen auf ein Bier? Wollen Sie die Pappen mal? Herr Seil, echt jetzt? Jetzt wollen Sie mich auch noch bestechen mit einem Bier? Nein, nein, nein. Weil es beim ersten Mal so gut funktioniert hat? Nein, nein, dann lassen wir das. Ich wollte nur... Darf ich auch sagen? Nein, ich will nicht nur ins Strafrecht kommen, aber... Wiederschauen, Herr Seil. Wiederschauen. Nein, Wahnsinn. Da wäre es gescheiter gewesen Ich hätte eine leere Kiste Die anonymen Alkoholiker geschickt Die anonymen Alkoholiker Ja eine leere Kiste Glaubst du das ist eine gute Idee Eine leere Kiste Seid ruhig Ich habe gesagt Eine leere Kiste Die anonymen Alkoholiker War gescheiter gewesen Da hätten sie erst recht Im Schirm auf Herr Seil Ich hab gesagt, eine leere Kiste, die anonymen Alkoholiker, wäre gescheiter gewesen. Weil die haben ja gesagt zu mir, ich soll eine leere Kiste verschenken. Da hätten Sie aber erst recht im Schirm auf ihr Seil. Wieso das? Weil wenn ein trockener Alkoholiker auf dem falschen Bier nur siegt, auch wenn es leer ist, dann kann er rückfällig werden. Ja, wirklich. Und dann haben Sie die nächsten Probleme wieder. Und die Probleme machen Sie offensichtlich ziemlich gut. Aber Sie leben ganz gut vor den Problemen, oder? Das tut nichts zur Sache, ja. Aber na, dann möchte ich mich recht bedanken, dass Sie so spontan auch die Zeichen machen. Gerne, gerne. Das ist wirklich nett von Ihnen. Gut, dann, wiederhören. Ja, Wahnsinn, hei. Das ist ja... Bist schon ein bisschen selber schuld an dem ganzen Scheiß, das muss ich jetzt schon sagen. Ja, ich meine, sie sind mir nicht besser, aber ich lasse mir auch nicht alles gefallen, oder? Ich meine, was tust denn du da? Ich hau die alten hinnigen Bälle weg. Ja, spinnst du? Nein, nein, nein, ich tue das eh. Hör mal, da gibt es eine Custodiatin. Eine was? Eine Custos. Die ist verantwortlich für das Equipment und so. Das ist in der Schule so ein Geschäft. Und die kriegt praktisch für jede Kugel, das ist wie Paares Geld, die kriegt auch Geld für das. Verstehst? Die muss ja... Du hast die Fälle schon gesehen. Ja das ist nicht wurscht, die sind komplett hieblich. Ich kann sie keinem Kind in so einen Ball enttanken. Die bekommt bezahlt dafür. Ja was kriegt die? 200 Euro? Ja sowas, aber ich krieg ja da gern für meinen Komposthaufen 200 Euro im Monat. Und wenn du es aufs Jahr rechnest, die 200 Euro, sind es zweieinhalbtausend. Und wenn du es dann aufs Jahr rechnest, dann kannst du ein Auto kaufen fürs nächste Jahr. Du musst dir das vorstellen. Und wenn du einen guten Job machst, wenn du fleißig bist als Lehrer, dann kann der Porsche sogar vor dir stehen nach 30, 40 Jahren. Also gib das um. Aber die armen Lehrer, die müssen ja auch von irgendwas leben. Nein, das stimmt schon. Ich kann dir den Ball jetzt nicht... Ja, auf jeden Fall nicht wegschmeißen. Entschuldigung, aber hat irgendwer Kinder da drin? Wollen Sie ehrlich, dass Ihre Kinder in der Schule mit solchen Bällen spielen müssen? Das ist eine ehrliche Frage. Ich würde das nicht wollen. Ich finde es nicht mehr lustig. Die ersten paar Minuten vom Kargummel waren lustig, aber jetzt ist es vorbei. Nein, ich meine jetzt mal ernst. Da brauchst du jetzt einen Aussieger. Das ist gesundheitsgefährlich. Das ist gefährlich. Erinnert dich an unsere Schulzeit? Wir sind nur respektiert worden. Wir waren nur ein Mensch. Wir haben nur echte Pentecost gescheitert. Was ist denn da? Ein Handel hast du auch noch. Hast du jetzt ein Handel? Ja, ist die hin? Sicher ist die hin. Die können alles brauchen dort. Da fällt es an alle Ecken und Enden. Und das ist wie Geld. ich habe das eh schon gesagt. Weil du musst dir vorstellen, die haben einen Fitnessraum in der Schule sogar. Aus dem zweiten Weltkrieg. Ja. Da dürfte eine Bombe eingeschlagen haben. Aber das ist alles so original. Das kannst du dir anschauen. Das kannst du dir anschauen. Das ist wirklich sehenswert. Aber gib die Summe, das Zeug. Ich finde es nicht gut, aber wenn die das unbedingt brauchen... Ja, und du musst dir eins denken, die Schüler sind sowieso fei, demotiviert, hängen am Handy, alle fett, wenn man ehrlich ist, was die, Cola, Chips, und dann noch YouTube und TikTok, und gib das um, das ist wenigstens, da ist die Lehre geholfen und die Schüler haben auch ein bisschen was davon. Ja, tust mir das da rein, das nehmen wir uns mit. Da hast du ja sogar noch Pedale, für den Hometrainer kann man die, die werden sich freuen. Super. Ich bin nicht froh, wenn das Klumpen ein wenig los ist. Da sage ich einen schönen Dank. Die Kugel, die, aber hör mal. Ja, was denn? Hast du noch was? Ja, die da, die alte. Ah, hast du ja sogar noch. Ja, aber, wie geht das? Da hast du ja ein edles Stück. Na, hör, greif es nicht einmal an. Das ist schimmlig. Geh wo denn? Das ist schimmlig und da geht alles runter und der Schamstoff geht runter. Geh auf, das würde ich dir nicht sagen. Die kannst du nicht nehmen. Nein, für die Schüler. Das ist ihnen völlig egal. Hör auf! Die können es nicht verbrauchen. Du musst dir vorstellen, das ist ein Staatsbetrieb. Das ist alles egal im Prinzip. Aber gib mir die Miete, weil die wird inventarisiert. Also die sollte inventarisiert werden. Die Kustodiatin hat einen Inventaristen. Ich meine, sie sollt eine haben. Und die macht das schon. Aber ich meine, du musst auch wissen, die Kinder, die haben ja noch gesunde Lungen. Und der Feinstaub, das ist wurscht. Die können das noch gar nicht. Die füttern das noch außer. Und außerdem muss ich da eins sagen, Stifti, die Schui hat eh noch vor der Corona-Zeit Hygiene-Austria-Masken. Das waren die teuren, die guten? Das waren die sehr guten, die hat der Nehammer selber gemacht. Der Hammer Gütersiegel war da oben oder so? Ja, das waren mehr in Austria, die waren halt ein bisschen teurer, aber das sind super Masken und das kannst du dann auch als methodisches, diktatisches Spiel hernehmen mit Maskenballen, mit Masken, das kann ins Klassenbuch. Also ich nicht, aber ich bin ja nicht mehr Lehrer. Aber das ist alles super. Und du musst auch wissen, ich war ja in der Schweiz, da gibt es ja die Käsesorten diverse und der Kamemberg sagt auch was. Gibt's ja ein Edelschimmel. Das kann auch einen ganz anderen Effekt haben oder eine Betrachtungsweise. Das liegt ja alles im Auge des Betrachters. Und natürlich hast du schon ein bisschen recht auch. Ich meine, das ist halt schon der Schimmel oben. Das muss aus dem Jahre Schnee, also 50 Jahre muss er mindestens schon sein. Ich meine, den Turnvater Jan hätte ich nicht tragen dürfen, weil der trägt sich heute noch im Grab um. Aber nehmen trotzdem. Warte mal, was tut die Schule dann mit den Bällen, wenn es gar nicht mehr geht? Du, ich bin ja nicht mehr in der Schule. Mir ist ja das wurscht. Ich möchte ja nur wieder mal eine Freude mit jemandem machen. So wie die leeren Kisten Bier. Das sind halt so meine Weihnachtsgeschenke. Aber die gefallen sich irrsinnig. Die haben... Die Welt ist verrückt. Ja, und da hat auch alles seine Ordnung. Das ist alles... das ist ja das Schöne. Ja, bei uns in der Art L, da muss man wirklich froh sein, dass man in Österreich lebt. Ja schon. Ich sag dir eins, also dir muss ich es ja nicht erzählen, aber vielleicht weiß es von euch irgendwie auch nicht. Auf der Südhalbkugel, ja, da fahren wir uns. Naja, die Bälle, die gebe ich dann eh nach Afrika. Also ich nicht. Wenn die dann 10 Jahre gespielt sind, die haben sogar so ein Stiftungsprojekt. Das geht dann alles nach Afrika Also wenn die Beile 10 Jahre gespielt sind, noch die, die ich jetzt gegeben habe, dann kommen sie nach Afrika Schau mal, was für Nachhaltigkeit gehört! Ja, schon vorgenommen Ich meine, jetzt muss ich auch ein bisschen deppert werden zu dir Ich meine, kennst du eigentlich den Spruch, eine ruhige Kugelschirme? Ja Das kommt von der Akustik, die die da haben Nicht von der, aber das kommt von da! Eine ruhige Kugelschirme. Das kommt von der Kost, die da ist? Nicht von der, aber das kommt von da. Eine ruhige Kugelschirme. Das ist üblich. Du hast ja gar keine Ahnung. Ich wollte gerade anfangen. Im Süden von Ungarn, also fast alle. Und im Norden wird ersticken. Dann merke ich den Müll an unserem produzierten Müll. Und im Träg und Konsumgesellschaft und was weiß ich was. Ich brauche meine drin. Oder brauche ich dir nicht erzählen, weil du bist ein kleiner Mensch. Ja, dann merke ich den Müll, an unserem produzierten Müll und im Träg und halt Konsumgesellschaft und was weiß ich was. Ich brauche meine Träger. Oder brauche ich dir nicht erzählen, weil du bist ja überall auf der Welt unterwegs gewesen und hast alles gesehen. Ja, ich meine, irgendwo stimmt es schon. Ich meine, man erlebt schon viel Wahnsinn in dem Leben oder in der ganzen Welt und Donald Trump und da und da und da. Und ab und zu fragst du dich wirklich, was zum Te und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und da und Ich habe dir ein Lied geschrieben, das heißt so, What the hell is going on? Kennst du das Lied? Ich kenne alle deine Lieder. Wirklich? Ja. Kannst du den Text auch? Oder kannst du mitspielen? Schon. Ja? Ich kann mit dem Kamm. Wollen wir uns auch hören? Ja, sicher. Ja, dann spielen wir es, oder? Ich hau raus. Ja, passt. Es ist ein bisschen eng, aber es geht schon. Thank you. Who knows what's going on No one knows what's going on? I complain God is in What's insane? What's going on? What's going on? What's going on? What's going on? What the hell is going on? What's going on? Geile Scheiben! Ja, danke schön! Ja, kommst eh wieder! Ja, freilich! Hey, jetzt einmal gescheit! Kommst du eh wieder? Ja, freilich. Jetzt einmal gescheit. Es gefällt mir schön, dass du in meiner Garage bist. Leider nicht alleine, aber ich kann es auch nicht raushauen. Ich habe mir gedacht, ich lade dich ein. Ich habe mir ein paar Notizen gemacht. Und ich warte schon ein wenig über deine Weltreise, über deine A2B Tour. Wie mich eine Kiste Bier auf Weltreise schickt. Wie mich eine Kiste Bier auf Weltreise schickt. Wie dich eine Kiste Bier auf Weltreise schickt. Ich habe es eingangs schon erwähnt, wir kennen uns schon ewig. Wir haben ein paar Gemeinsamkeiten, die wir vielleicht noch aufarbeiten müssen. Traumen. Jetzt haben wir eh die Rechtsbeistandlosen. Es kann nichts mehr passieren. Rechtsbevorbereitet haben wir nicht. Starten wir vielleicht am Anfang. Wie, wo, wann hat deine Weltreise gestartet? Du warst ja dabei. Ah ja. Die hab ich ja getroffen bei meiner ersten Reise nach England zum Oasis-Konzert im Flieger. Wir sind sogar in derselben Reihe gesessen. Das ist kein Spiel, wirklich. Zufällig in derselben Reihe. Das war der erste Videoblog. Und wir haben ja beide Karten gehabt für Oasis und war eigentlich lässig, dass du da dabei warst oder dass ich die A2B World mit dir gestartet habe. Waren ja unglaublich intensive vier Tage und wie haben wir getroffen quasi? Jimmy Page natürlich. Da gibt es ja, und ich möchte schon, dass du erzählst jetzt die erste große Geschichte, wie ich Jimmy Page traf. Ja, ich meine, die Geschichte kennen schon einige Leute, aber ich erzähle es jetzt nochmal. Das war so, ich war ja Skilehrer in der Studienzeit, ja, und da war ich in Hofgastein und habe Skilehrer. Ja, und sitze benannt mit Engländern, gehen wir was essen zum Mittag, zieh ich die Ski-Jacken aus, setz die nieder, holst den Gulasch oder deine Grillwürstel und sagt die eine Engländerin, hey, das ist my neighbor, weil ich aber ein Led Zeppelin T-Shirt angehabt habe. Da sag ich, ja, ja, passt schon. Also ich hab's einfach nicht geglaubt in dem Moment. Und damit war der Fall für mich eigentlich erledigt. Dann war das so, dann ein Jahr später hat die Gruppe wiedergekommen von den Engländern und Chishuwe hat gesagt, du Boris, machst du wieder, weil du kannst eh ein bisschen Englisch. Passt, habe ich die Gruppe wieder genommen. Dann kommt die Dame und sagt, tschau her, ich habe gerade den Jimmy Page getroffen, wir haben gerade ein Foto gemacht. Dann habe ich gedacht, das gibt es jetzt nicht, das ist wirklich die Nachbarin von Jimmy Page. Also ich bin ja ein großer Led Zeppelin Fan, ich habe auch zum Gitarrenspielen angefangen wegen Jimmy Page. Also ich bin ja ein großer Led Zeppelin Fan, ich habe auch zum Gitarre spielen angefangen wegen Jimmy Page. Und dann habe ich gesagt, ja da muss ich kommen. Und die hat dann eigentlich ein Treffen arrangiert und das war dann ziemlich lässig, da habe ich dann Jimmy Page das erste Mal getroffen und das war natürlich ein Highlight für mich. Ja, dann war ich Straßenmusiker unterwegs und dann sind ein paar Jahre vergangen und da bin ich auf Mallorca gestanden und habe auf der Straße gespielt. Dann kommt eine Italienerin und sagt, du war cool und hin und her und irgendwie haben wir einen Kontakt austauscht und wir haben dann gemeint, wir wollen uns wieder sehen. sie hat gesagt in Italien ich hab gesagt in Österreich und schlussendlich weil sie aus Mailand ist gibt es halt billige Flüge nach England und einfach herstehen genau in der Mieten dann haben wir gesagt treffen wir uns in der Mieten fahren wir nach England und ich hab gesagt dann treffen wir einen Jimmy Page und die hat das dann ihre Eltern und ihre Freunde haben die den gekannt? nein die haben den eigentlich nicht gekannt weil wie sie ihn dann gesehen hat hat sie dann ihre Eltern und ihre Freunde... Hat die den gekannt? Nein, die hat ihn eigentlich nicht gekannt, weil... wie sie ihn dann gesehen hat, hat sie dann gesagt Are you from China? Also das war dann ganz witzig, weil... da hat der Jimmy Page selber ein bisschen puff reingeschaut, weil... dass wir sagen, der Jimmy Page ist aus China, war schon ein besonderer Gag. Aber es war so... Die hat dann ziemliche Stress gekriegt, weil die hat gesagt, die Eltern und die Freunde von ihr, die haben gesagt, du pass auf, das ist ein komischer Typ, der stinkt, der kennt keinen Jimmy Page, der würde da irgendwo verführen oder was weiß ich was. Naja, schlussendlich waren wir dann dort und ich habe angeleitet, weil ich habe ja gewusst, wo er wohnt. Und er war aber nicht da und dann habe ich zu Giulia gesagt, du, schreib einen Brief, vielleicht lass ihn da, schreib deine Telefonnummer dazu und wer weiß, vielleicht wird er es ja. In dem Moment steht der Jimmy Page hinter mir und klopft mir auf die Schulter, ich traue mich um und ich habe gedacht, ich treffe den Schlag, weil es ist wieder ein extremer Moment, ein besonderer. Und er hat sich noch erinnert an mich und hat gesagt, jetzt bist du schon wieder da. Also er hat dich gekannt? Ja, und er hat gesagt, was machst denn du schon wieder da? Und ich hab gesagt, nein, ich wollte da nicht kommen. Meine Freundin, sie war ja zu dem Zeitpunkt nicht meine Freundin, ich hab gesagt, die würde dich gerne kennenlernen. Und da hat sie auch gefragt, ob er von China ist und er hat aber dann gesagt du, er hat jetzt keine Zeit für sowas und er hat sich aber den Brief mitgenommen und dann waren wir im Hostel und ja, auf die Nacht kriegt sie ein Message, also auf SMS damals waren auch so SMS üblich und schreibt der Jimmy Page sie darf zu ihm kommen aber ohne mich. Und ich habe dann gesagt, die Julie hat dann gesagt, was will der von mir? Der hat da ein bisschen Stress bekommen. Und ich habe gesagt, du tust ja nicht so an, der kann da nichts sein, weil der ist so bekannt und die Einladung musst du annehmen. Und ich habe es eigentlich dann überredet, weil sie kennt er ja nicht so wirklich. Und es hat geregnet an dem Tag und ich hab gesagt, ja geh rein zu ihm. Und die haben dann eigentlich den Tag da drin verbracht in seinem Schloss und ich bin eigentlich draußen gestanden mit dem Regenschirm. Ich hab dann auch ein Lied geschrieben, aber das lass ich jetzt lieber. Und ich war einfach nur aus dem Häusl und habe gesagt, ja passt, hat sich auch nicht, mir wurscht. Und schlussendlich Juli hat aus dem Fenster rausgekommen, ich mit dem Schirm, ja, okay, schön, geht dir gut. Dann hat es irgendwie Jimmy Page überredet, dass ich auch reinkommen kann. Ich habe das Kitabi gehabt und er hat gesagt, ja, ich sollte auch reinkommen. Dann waren wir in seinem Wohn Gitarre weggehabt und er hat gesagt, ja, ich soll da auch reinkommen. Und dann waren wir in seinem Wohnzimmer auf der Couch und ich hab ihn gefragt, kannst du was auf der Gitarre spielen? Hast du eh nicht gefragt, kannst du Gitarre spielen? Ich hab ihn gefragt, ob er Gitarre spielen kann und er hat dann gesagt, er spielt nicht, aber ich kann einem was vorspielen. Und ich hab ihm dann das Spirit von Aschheim vorgespielt und er hat gesagt, ja das klingt ja gar nicht einmal so schlecht und so. Und ich hab dann sogar noch mit ihm geredet, ob er mit unserer indischen Band was macht und er hat gesagt, ja, es war ziemlich positiv eingestellt. Und dann sind wir sogar noch was essen gegangen und die Leute haben uns alle fotografiert und ich hab teilweise die Fotos dann gemacht für die Fans und dann waren wir was essen in London. Und wir waren ja jetzt da bei ihm. Ja genau. Ich kenne, ich habe die Geschichte schon gekannt, muss ich jetzt gestehen. Und dann wir treffen uns im Flieger und du hast das eigentlich die Reiseleitung relativ schnell genommen dann in London und gesagt, wir besuchen Jimmy Page. Und ja, wir waren ja nicht alleine unterwegs. Und ich habe ja schon zwei junge Herren gesehen, die in einem Oasis-T-Shirt da im Publikum sitzen. Die müssen jetzt bitte kurz auf die Bühne kommen. Die waren nämlich mit uns mit. Steve, ich muss stimmen, gell? Stimmen. Stimmen, ja. Ich glaube, das merkt keiner. Servus. Julian, Servus, Steve, ich muss stimmen, gell? Stimmen? Stimmen, ja. Ich glaub, das merkt keiner. Servus, hey, Julian, Servus, Steve, Servus. Jungs, ich muss kurz die Gitarre stimmen, weil das ist ein anderes Tuning. Wie habt ihr das erlebt? Ich mein, ihr habt auch ein bisschen was zu erzählen, oder? Ja, Jimmy Bash, das war schon super. Ich will noch einmal ein Aperol spritzen. Wir sind aus einer Stube gesessen, haben ein bisschen was gesungen. Da war dann ein Nachbar sehr schön. Ich bin auch ein Videospiel-Fan, den nehmen wir auch noch. Es ist sein Nachbar, er ist kein Schmäh, ne? Wenn man gleich ganz vernägt macht, das war nicht sehr schön, ja. Absolut zwar nicht ein Entlassen, aber man war sogar schön. Aber ich glaub, dass der Bruder war, ne? Ja, natürlich. Wahrscheinlich habe ich ihn, wenn ich seinen Bruder einmal raus haue, aus seinem Grundstück, was da was erlebt. So ist es jetzt nicht. Mir taugt es auch, die Geschichte. Da wundert einer auch gut, dass ich schon da war, ja. Bist du soweit? Ja, ja. Wir wollen euch kurz mitnehmen auf diese Reise. Das war ein ganz besonderer Moment nach 14 April. Am Abend, drittemal sind wir hingegangen, dann haben wir uns getraut auf sein Grundstück. Jimmy Batch, das ist ja wurscht, setzten wir uns auf die Stirn, was tust du sonst? Und singst Stairway to Heaven. Und in dem Moment hat er wirklich dann oben rausgeschaut, kurz bevor er dann die Polizei rufen wollte, ich weiß es nicht, aber, und die 20 Sekunden, da nehme ich euch jetzt mit. Ja, und das Besondere war, wir haben auf den Stufen Stairway to Heaven gespielt. Musik Musik Musik Musik Musik Musik Musik Ja so war es wirklich, wunderschön! War ein sehr besonderer Moment, ja. Ja. Ja, das heißt das war die erste Station deiner Welttour über London? Ja, da waren wir beim Oasis-Konzert noch, ja, das war lässig. Da hast du auch vorher und nachher währenddessen musiziert und alle begeistert in London, war wirklich cool. Ja, das war eine lässige Zeit, ja. Und dann bist du aber nochmal zurück nach Österreich, nächste Station Kitzbühel. Ja, genau. Was tut man in Kitzbühel. Was hast du dort in Kitzbühel? Ich war Lehrer in Kitzbühel und Curling Trainer. Ich habe ja die Jugend dort aufgebaut. Die sind jetzt übrigens Staatsmeister geworden. Haben Weltmeisterschaft gespielt, die Schüler. Und ich habe eigentlich dort, ich möchte nicht sagen Fans, aber die Schüler begeistern sich sehr für meine Lieder, zum Beispiel I am Free. Und jetzt habe ich gesagt, mache ich so ein Auftaktkonzert in Kitzbühel. Und auch deshalb, weil ich dann nach 13 Linden nach Brasilien geflogen bin als erstes. Und das waren ja Kitzbüheler und aus der Wildschönau. Das waren Tiroler, die fast vor 100 Jahren ausgestiegen sind nach Brasilien. Und ich habe da teilweise mit Leuten geredet, die noch Aussteiger kennen. Und da habe ich eine Edelweiß mitgekriegt von einem Schnitzer. Und das habe ich dem Bürgermeister gegeben, dann beim Stadtfest in 13 Linden. Das ist der Urthaus 13 Linden in Brasilien. Tresidillas auf Portugiesisch, ja. Und das ist echt, also wer einmal die Möglichkeit hat, 13 Linden zu besuchen in Brasilien, unbedingt. Das war schon ein Highlight. Die haben mich auch voll willkommen geessen, das war eine wunderschöne Erfahrung und ich fahre sicher nochmal dorthin. Und dann ist es sehr weitergegangen nach Balneario Camporio, da habe ich dann für den Song Contest... Ja, das ist das nächste Kapitel, Eurovision Song Contest. Da hast du ja ernsthaft beworben. Ja, ich habe einen Song eingeschickt, Time to be, und weil die Schüler gesagt haben, ich soll da mitmachen, und dann hab ich gedacht, ja, eigentlich ist es eh schon wurscht, ja, warum nicht, ja. Aber man, also einige haben sich vielleicht schon bemerkt, du kannst ja gar nicht singen. Nein, ich singe, singen kann ich eh nicht, aber ich mein, es hat einen Vorteil, weil ich bin zumindest ohne blauen Acker davon gekommen. Ja, das stimmt. Ja, schön. Aber du gewonnen hast ihn nicht. Aber letzter warst du auch geworden. Oder wie viele da sind wir? Weiß ich gar nicht. Vorletzter hättest du auch geschafft, glaube ich. Ja, sowas. Ja, sie haben schon den richtigen Kandidaten gefunden. richtigen Kandidaten gefunden. So, euer nächster auf der Liste steht Argentinien. Argentinien, ich habe mir da noch notiert und ich habe es vorher schon erwähnt, Curling-Papst. Also man kann es ja nicht leugnen, du bist der Curling-Papst eigentlich weltweit und vor allem auch in Argentinien. Ja, in Argentinien habe ich nur einen Workshop gemacht, weil es hat dann Karsten zufällig in der Kronen-Zeitung der nächste Coup von Boris Seidl, argentinischer Nationalcoach, Da haben sie sich verschrieben wahrscheinlich. Ja, das war irgendwie ein Missverständnis. Und der hat irgendwie auch geschrieben, der Curling-Papst. Siehst du dich als Curörlingpapst? Nein, ich sehe mich nicht als Körlingpapst. Ich tue zwar gerne reisen, bin viel auf Reisen, ich lebe seit vielen Jahren im strengen Zöllebad natürlich, aber ich meine, bekehren tue ich niemanden. Aber bei Körling ist ja das mit dem Kehren. Ja, ich habe gesagt, bekehren, ich tue nicht missionieren sozusagen. Okay. ist ja das mit dem Kehren. Ja, ich habe gesagt, bekehren, ich gehe nicht missionieren sozusagen. Ist es beim Curling wirklich so, wie die Regel sagt, wer ohne Sünde ist, wer für den ersten Stein? Boah, ja da muss ich jetzt überlegen, weil das weiß ich jetzt gar nicht, da müsst ihr dem Spirit of Curling nachlesen. Spirit weißt du aber schon, wie der Spirit heißt, wie der Schnaps. Also du kommst nicht raus. Ja, der Schnaps spielt eine große Rolle beim Curling. Ja, wirklich? Ja, also der Whisky eigentlich. Weil in Schottland, von dort kommt ja der Sport, haben sie früher alte Besen gehabt oder die früheren Besen, die Strohbesen, wo sie am See gespielt haben, die waren innen hohl und da hat man tatsächlich den Whisky eingefüllt. Egal. Die gibt es auch heute noch, das sind so Sammlerstücke. Da lernt man heute wirklich noch was, gell bei uns. Ja. Ja, ok. Und dann aber Brasilien waren wir, gell? Oder wieder Brasilien, dass ich wieder da ankomme. Ja genau, ich bin dann eigentlich wieder zurück nach Brasilien, Sao Paulo, weil ich wollte das letzte Oasis-Konzert in Murambi mir anschauen und das ist gleich direkt bei der Curlinghalle. Und ja, es ist tatsächlich so, es ist eine Riesenstadt, die größte Stadt der Südhalbkugel und die Curlinghalle ist fünf Minuten vom Stadion weg. vom Stadion weg. Und das ist der Stadtteil, wo ich gewohnt habe. Und ja, ich habe eine Mädchen eingeladen aus Brasilien, die kenne ich heute schon länger und habe gesagt, willst du mit mir aufs Konzert gehen? Und die hat gesagt, ja passt. Und zufällig habe ich im Hostel eine kennengelernt aus Manchester und die wollte eigentlich heute kommen, die hat sogar einen Flug schon gebucht gehabt, aber sie ist jetzt nicht da, keine Ahnung. Und dann hat die gemeint, wie komme ich zum Stadion und ich habe gesagt, ja ich gehe da mit einer Freundin hin und die hat dann gefragt, kann ich mitkommen und dann bin ich mit zwei feschen Wellen zum letzten Oasis-Konzert gegangen. Das war dann schon ein bisschen ein Highlight. Ja cool, die Kelly wollte wirklich kommen, es ist kein Schmäh. Und sie wollt eigentlich auch was mit uns singen. Das Problem ist, sie ist nicht da. Jetzt weiß ich nicht, ob's mir das noch einmal, dem Publikum noch einmal handhaben kann, dann wurscht. Kennst du das Lied Wanderwall? Nein, das kenn ich nicht. Erzähl' mir was zu Wanderwall. Ja, ich meine, Wanderwall... Das kennt glaube ich jeder, oder? Das ist der Song, ja. Und du weißt, ich bin ja viel schon in der Welt herumgekommen. Ich war ja eine Zeit lang als freischaffender Künstler, als Straßenmusiker unterwegs auf der ganzen Welt kann man sagen und es gibt ein geheimes wie soll man sagen, wie eine Lebensversicherung kannst du sagen, das ist eigentlich Wunderwall, weil egal wo du stehst, ob das Hawaii ist oder in Melbourne oder in Samoa oder in Mexiko, es ist egal wo du stehst und das ist auch kein Scherz, es fragt dich sicher nach fünf Minuten irgendwer, do you play Wonderwall oder can you play Wonderwall oder hin und her. Und ich sage dann, ja, bitte bezahlen. Also ich spiele sicher nicht gerade... So auf Deutsch? Ja, auf Englisch halt. Und ich spiele das nicht mehr gratis. Ach so. Kann nicht das auch gewesen sein. Ja, und ich spiele das nicht mehr gratis. Achso. Also... Kann ich das auch überweisen? Ich meine, der Rechtsanwalt kann vielleicht zahlen, aber nein. Dann hätte ich gesagt, fragen wir Herrn Seil noch, entschuldige nur ganz kurz, nach dem Lied machen wir Pause. Es ist so heiß, wir brauchen was zum Trinken, ihr wahrscheinlich auch. Nach diesem Lied, nach Wunderwall, eine kurze Pause. Mr. Saul, can you play Wunderwall? Yes, I do. Und jetzt singt alle mit, weil sonst fällt das Chaos. Ich stehe mir wieder dahinter. Today is gonna be the day that they're gonna throw it back to you By now you should have somehow realized what you gotta do I don't believe that anybody feels the way I do about you now Back feet, the word is on the street that the fire in your heart is out I'm sure you now. And all the roads we have to walk are winding. And all the lights that lead us, they're blinding. Come on. the lights the leaders there are blinding come on there are many things that i would like to say to you but i don't know how one two three four maybe you're gonna be the one that saves me You're gonna be the one that saves me And after all You're my Wonderwall Pause it! Swimming in silver sand At Little End Thank you. Chillin' and muckin' my home base Purple waves, purple waves, I love this place Purple waves, purple waves, I love this place I touch the sky, I feel so high I love this place, love this place, special place Singing bonfire songs at coconut beach Beautiful bright night where we stare into the light You lift the sun and send your wish und deine Wünsche Oh Baby, ich gebe dir ein Kind Purple Waves, Purple Waves, ich liebe diesen Ort Purple Waves, Purple Waves, ich liebe diesen Ort Ich spreche den Himmel, ich fühle mich so hoch Purple Rain, Rainz oder was? I touch the sky, I feel so high Das ist ja gar nicht schlecht. Ja, das hab ich mal auf die anderen Inseln geschrieben. So, setz dich her jetzt mal zu mir. Ja. Jetzt hätt ich gesagt, trinken wir mal ein gescheites Bier. Kein Laas, ein volles. Okay, ja. Ein Stiftl können wir trinken. Oder Sau. Dann trinken wir gleich eine halbe, oder? Wo ist es denn? Freilich, wenn du es mir nicht anzeigst. Ja, schön, dass wir wieder... Wir sind fast wieder alle da. Recht viel Schwung haben wir nicht. Das ist auch das erste mal. was? das erste mal, dass wieder alle kommen nach der pause. tschüss. ja, schön das ihr da seid. also können wir nämlich alles wasser wegstellen endlich. so, vertrockst du dich auch nicht. Ja, wo waren wir bei deiner Weltreise? Nächste Station, Amazonas. Ja genau, ich war im Amazonas, Regenwald, war eine interessante Erfahrung. Und ja, ist halt was Besonderes. Wie der Regenwald ist, da kann man auch nicht viel erzählen. Was? Da kann man ja auch nicht viel erzählen. Doch, da kann man viel erzählen. In Brasilien? Ja. Okay, in Brasilien. Frage. Ja. Brasilien, Südamerika, Argentinien, ist das gefährlich? Ich sage es anders. Frage, Brasilien, Südamerika, Argentinien, ist das gefährlich? Sagen dann so, ja. Also, wie ich in Sao Paulo gelebt habe, war ja Trainer dort, hat es immer geheißen, du pass auf, ja nicht irgendwie auf die Straße, auf die Nacht, beim Handy telefonieren, ja nicht draußen auf der Straße telefonieren, alles ist umzeuend ab einer gewissen Uhrzeit. Und man wird ständig gewarnt, aufpassen. Es sollte gefährlich sein, ich habe aber nicht einmal irgendwas Gefährliches erlebt in Brasilien, muss ich echt sagen. Ja, aber... Leider. Dankeschön. Und wo ist gefährlich auf der Welt? In der Dominikanischen Republik. In der Karibik ist es gefährlicher? Ja, da habe ich einen schrecklichen Moment gehabt. Und das muss ich kurz erzählen. Ja, bitte. Ich bin da über Panama nach Karibik. Und das muss ich euch kurz erzählen. Ja, bitte, wie weit seid ihr? Ja, ich bin da über Panama nach den Karibik. Ich wollte mir vom Falco die Unfallstelle anschauen im Porto Plata. Da lachen sie, das heißt, er ist wirklich da, der hat einen Unfall gehabt. Ja, und ich habe halt geschaut auf Booking, wo gibt's da was Billiges zum Übernachten. Ja es ist jetzt, Damrep ist nicht so wie Brasilien oder Argentinien, wo's Hostels gibt, sondern da sind halt überall diese Touristen-Ressorts. Und wenn du nicht in so einem Resort bist, ja, lebst du da irgendwie auf der Straße. Also es gibt da nicht so Hostels und Backpacker-Szenen, was ich erlebt hab. Und ich hab halt dann nachgeschaut, hey, boah, das ist billig, das ist ja ein wenig außerhalb und hab dann geschaut, die haben sogar einen Swimmingpool und das kostet ja nichts, 10, 15 Euro und hab mir gedacht, hey, super, da übernachte ich. Und bin ich eingecheckt, hab meine Sachen im Raum gelassen, weil ich wollte dann noch fortgehen. Hab zugesperrt und ja, wie ich heimgekommen bin, schau ich halt nach im Geldbörsel, fehlen mir 200 Euro in Cash. Ja, sag ich zu dem Besitzer, das war um Mauer, da waren vier so Hütten und alles mit einer Wand umzuhalten. Und ich sage zu dem Besitzer, du entschuldige, aber mir fehlen 200 Euro. So, wieder? Ja, es ist dann schon ein wenig... Auf Englisch? Auf Englisch und es ist halt dann emotionaler geworden, sagen wir mal so, weil ich gesagt habe, es kann nicht sein, dass die da bei dir einbrechen, um ihr Geld auszuflagen. Also ich will eine Erklärung haben. Und ja, der Typ hat nicht lange um ihn angefackelt, der ist dann zurück in sein Haus gegangen, ich habe mir nichts dabei gedacht, und kommt zurück mit einer Machette und sagt, du hast Probleme. In dem Moment bin ich in den Pool eingesprungen, weil der war direkt vor mir. Ja, ihr lacht's, aber ich glaube, die letzte Stunde hat geschlagen. Und der hat dann seine Reden gehalten, ich weiß nicht, was er gesagt hat, irgendwie so bedroht, und ich bin immer hin und her geschwommen, weißt du. Du musst dir das so vorstellen, das ist ein Swimmingpool, und ich bin dann auf die andere Seite geschwommen, Du musst dir das so vorstellen, das ist ein Swimmingpool und ich bin dann auf die andere Seite geschwommen und er ist da gestanden und dann ist er umgegangen und ich bin auf die andere Seite. Und naja, hab ich schon ein bissl geglaubt, jetzt hat die letzte Stunde geschlagen, also da geht da schon ein bissl der Reiß. Und ich hab mir schon gedacht, wenn der jetzt in den Pool springt mit der Klinge, dann muss ich antauchen, weil der kann ja nicht einschlagen ins Wasser. Und dann ziehe ich ihm die Hosen runter. Und dann kann er... Das überlegst du dann schon. Das war eine Überlebensstrategie. Und er hat dann noch irgendwas gemeldet und irgendwann hat er vor meinem Zimmer die Macheten hingelegt. Und hat sich irgendwie wieder da verzogen und ich habe mir gedacht, so den Moment muss ich jetzt nützen, weil ich habe da schon ein bisschen eine Todesangst durchstanden und habe mir die Macheten geschnappt und habe mich eingesperrt. Was tut der Typ? Er ruft die Polizei. Auf einmal klopft es an der Tür. Ich habe nicht aufgemacht, weil ich nicht wusste, wer es ist. Dann haben sie gesagt, Polizei. Ja, Macheten und dass ich jemanden bedroht habe und dass ich jemanden... Er hat es umgerannt. Ja, er hat die Geschichte einfach umgerannt. Und ich habe dann gewusst, jetzt ist die Polizei, da muss ich aufsperren. Hab aufgesperrt. Die haben gesagt, ob ich tatsächlich eine Markette habe. Und ich hab gesagt, jawohl, hab ich. Und ich hab einer dann die Marketten sozusagen überreicht, der Polizei. Und die haben so alles klar, jetzt haben wir ihn. Handschellen, ein ins Auto, ja volle, da waren zehn Beamte bewaffnet, ja und bin in diesen Jeep eingestiegen, da waren glaube ich drei Autos, also die sind mit vollem Aufgebot gekommen und ich habe noch irgendwie im Rückspiegel gesehen, dass die Macheten haben es ihm wieder zurückgegeben, die Polizei. Das war ja ganz absurd. Und ich habe auch gesehen, dass es einem was gegeben hat. Ich weiß nicht wie viel, vielleicht die 200 Euro. Und ich habe mir dann gedacht, boah, was kommt da jetzt raus? Wie erkläre ich das denen? Weil ich habe ja keine Zeugen und das ist ja total deppert. Und nur dazu in dem Land. Ich sitze auf der Polizeistation eigentlich die ganze Nacht, mehr oder weniger eingeschlossen dort mit einem Beamten. Die sind alle heimgegangen, weil es war ja schon auf die Nacht. Und die haben gesagt, ja um sieben kommen sie wieder. Na cool. Und in der Nacht, da habe ich echt kein Auge zudrückt, sondern habe mir gedacht, so, was kommt da raus? Und der wird jetzt falsch beschuldigt. Ich kann eigentlich nichts gegenbeweisen. Ich habe die Tatwaffe sozusagen. Also da kannst du richtig eindunkt werden, habe ich mir gedacht. Und habe ja schon viel erlebt. Also wo ich mir gedacht habe, das passt jetzt noch, ja, falsche Entschuldigung mir gedacht. Und habe ja schon viel erlebt, wo ich mir gedacht habe, das passt jetzt noch, falsche Entschuldigung wieder einmal. Und ich muss den Müll aus dem Weg rammen. dann sage ich zu den Beamten, hört zu, das ist alles umgekehrt. Die Geschichte, ich habe ja dann versucht, das zu erklären. Und die haben gesagt, ja, du bist ein Anwalt. Und ich sage, nein, danke. Und ich habe dann gesagt, nein, also ich will keinen Anwalt. Und ob ich es anzeigen will, sage ich, nein, ich will es auch nicht anzeigen. Ja, wieso nicht? Und ich sage, ich habe nicht damit angefangen. Also ich fahre sicher nicht in der Weltgeschichte herum mit einer Machete. Und ihr traut mir jetzt sicher nicht den Strich, dass ich da irgendwie noch vor Gericht komme, so unter Motto. Und ich habe gesagt, das muss der anzeigen, der das gemeldet hat. Und ich habe dann natürlich ein wenig draufgedrückt, ich war mit Linz Land und Dorf TV unterwegs. An dem Abend hat mir zufällig sogar vom Linz Land TV die Sabine geschrieben und hat gesagt, ob es mir gut geht, und ich habe gesagt, nein, ich bin gerade in einer Ausnahmesituation, und das war aber das Gute, weil die hat mir genau in dem Moment, wo ich mich eingesperrt habe, habe ich ihr die Geschichte geschildert, und ich habe dann die Geschichte übersetzt und habe gesagt, schaut her, das ist der WhatsApp-Chat von der Nacht, währenddessen ich mich da eingesperrt habe. Und da ist die Uhrzeit dabei und ich habe gesagt, ihr könnt es fragen und ich bin bedroht worden. Und naja, sie haben halt dann lange überlegt und ich habe mir gedacht, boah, das kann richtig deppert hergehen. Und schlussendlich hat dann die Polizei, ich habe dann noch ein wenig aufgedruckt, ich arbeite fürs Fernsehen, für ORF, also. Und dann haben sie, also für ein Dorf, ja. Und schlussendlich war es halt dann so, haben sie gesagt, passt, gehen, ja. Und das Absurde an der Geschichte ist, der Polizeidirektor hat mich dann zu einem Hotel geführt, zu einem guten. Und der hat dann zu mir noch gesagt, hey, was tust denn du da oben bei deinem Typen? Da fährt ja keiner hin. Da sage ich, ja, das war billig. Hat gut ausgeschaut. Und der hat gesagt, hey, du musst dich ja in die Nightclubs da bewegen und nicht da oben mit irgendeinem Typen abhängen, ja danke für die Info, Herr Direktor der Polizeieinspektor also der war dann der hat mir fast nur ein paar Empfehlungen gegeben und dann war es halt lustig, weil ich habe dann schon gedacht das Land, das brauche ich echt nicht mehr. Ich möchte da nicht mehr hinfahren, weil ich die Erfahrung nicht mehr erleben will. Ich habe dann mit einem Kret vom Hotel die Geschichte erzählt. Und der hat gesagt, das ist ein Marsch. Da habe ich gesagt, das gibt es ja nicht. Ja, das ist anscheinend, so ist mir berichtet worden, ein Deal mit der Polizei, und wenn ich das dann anzeige, dann kostet das Geld, und dann brauche ich vielleicht noch einen Anwalt, das kostet auch wieder Geld, und dann kann man vielleicht sagen, ja, jetzt darfst du frei, weil du das zahlt hast, oder so. Und zum Glück hat man die Geschichte dann nur 200 Euro gekostet, ja. Und nicht Leben. Also Karibik würdest du jetzt nicht empfehlen? Na, ich war ja dann noch in Antigua, habe einen Freund besucht, mit dem war ich Skilehrer, in Benedikt, das war auch eine lässige Zeit. Und da waren wir segeln und war echt eine super tolle Zeit. Ich wollte dann eigentlich nach Tahiti. Ja, nächste Station Tahiti, glaube ich. Ja, da habe ich schon einen Flug gehabt, da habe ich einen billigen Flug gefunden von Los Angeles um 120 Euro. Den habe ich schon, weiß ich nicht, sechs Monate vorher gebucht. Oder nicht sechs Monate, aber drei Monate vorher. Und dann habe ich eine Einladung bekommen am Königlberg. Ah ja, da warst du dann bei der Kalich. Vom ORF, also das war dann wirklich der ORF. Bei der Kalich eigentlich? Nein, bei der Stöckel war ich. Wie kommt man zu Russwurm, frage ich? Nicht der Russwurm, bei der Stöckel. Frühstücks... Glaubt ihr einfach Stöckel, Frühstücks-ORF? Nein, ich war nicht Frühstücken, ich war bei der Barbarastöckel. Bei der Barbarastöckel, ok. Wie kommt man zu Barbara Stöckl? Die hat mir eine Einladung geschickt. Die hat geschrieben und gesagt, kommst du in unsere Show? Und ich hab gesagt, ja komm ich. Und ich hab den Flug umgebucht, weil ich so bestornieren kann. Ja schon, aber warum fragt die Barbara Stöckl nicht jeden da jetzt? Wieso fragst du mich du eigentlich? Wieso lässt du mich du ein? Das ist deine Veranstaltung. Wieso fragt die Barbara Stöckl? Warum will die die in ihre Show? Sie hat geglaubt, ich bin argentinischer Nationalcoach. Das war das Lustige. Ich habe über die Kronenzeitung. Da ist ein bisschen eine Verwirrung entstanden. Und nachdem das alles live aufgezeichnet wurde, habe ich das dann in der Sendung korrigieren können, dass ich der brasilianische Nationalcoach war. Und das ist hauptsächlich ums Curling gegangen, weil dann die Olympischen Spiele waren in Cortinaina und ich habe mir gedacht, das passt eh gut, weil dann ändert die die Reiseroute ein wenig um und war dann auch bei den Olympischen Spielen da, weil dann ein paar Leute... Bevor wir nach Cortina kommen, noch kurz, Barbara Stöckel, wie ist die privat? Also wie... Na, das ist ja nichts mit dem zu tun. Ja, ich meine, sie wollte halt kommen, so wie die Kelly, aber... Die sind dann miteinander scheinbar irgendwie... Weiß ich nicht, dann was essen gehen wir, keine Ahnung. Wollt wirklich kommen, Bauerstöckel wollt auch wirklich kommen und die Kelly, das sind die zwei Blätter. Ja, ich bin extra nach Wien geflogen und hätt's ja zumindest......sich revanchieren können. Ja cool, warst du bei der Bauerstöckel. Ja, klasse. Dann, nächste Station haben wir da, ja, Indien. Da muss man kurz etwas dazu sagen, du bist ja quasi fast halber Inder schon eigentlich, oder? Ich habe schon fünf Jahre das Visum, ja. So eine Art, eine halbe Einbürgerung. Ja, nein, Indien ist, weil ich habe ja eine indische Band und habe dort auch Sachen zum Toren gehabt, also viertes Album rekordet und Videos geschnitten, also es war nicht so, dass ich einen AI-Curling-Coach habe mit jemandem gemeinsam entwickelt, der ist jetzt noch in der Entwicklung sozusagen, ja. Aber es gibt schon die Webseiten. Und es waren nicht nur so viele Leute, die sagten, du bist auf Urlaub, also hab schon was da. In Indien ist ja dein größter Hit entstanden, also ich finde es der größte Hit, Mango Action. Ja, genau. Erzähl uns die Geschichte, wie kommt es zu Mango Action? Ja, das ist... Erzähl mal, was tust du in Indien? Ja, das ist... da muss ich ein bissl ausholen. Habt ihr noch ein bisschen, Viertelstunde? Zur Zeit, also ja. Die Sache ist, ich war 2011 in Indien und ja, ich war da bissl fertig und hab einen Bandscheibenvorfall gehabt und hab irgendwie da wieder ein wenig regenerieren und hab Yoga gemacht und vegan und Tee getrunken und auf die Nacht sitze ich halt in einem Restaurant und trinke einen Ginger Lemon Honey Tea. Und dann sitzt ein Engländer neben mir hin, der Thomas, und sagt, Alter, was trinkst du da einen Tee? Und ich hab gesagt, ja, ich übe da ein bisschen spirituell, was der Epinio popst, und ein wenig reinigen sozusagen. Und er hat gesagt, bring him a large beer, und ja, okay, dann haben wir ein Bier getrunken, so wie wir es, bring him a large beer und ja ok dann haben wir ein Bier getrunken so wie wir ist und dann sind es mehrere geworden und ich mit der Gitarre gespielt und dann haben wir eigentlich I'm free you can catch me mein zweiter Hit gemeinsam also unser zweiter Hit von Thomas und mir geschrieben und dann war ich auf Reisen wieder und überall gespielt und irgendwann war ich dann auf die anderen Inseln und ich hab gewusst, der Thomas, der ist dort und das war im Jahr 2011 und hab ihn besucht und sag ja cool und komm und haben halt musiziert. Und an einem besonderen Tag, weil ich hab für LLTV auch so Reiseberichte damals gemacht, hab ich gesagt, heute steh einmal früh auf, um fünf und film den Sonnenaufgang. Und ich geh, steh auf, geh zum Strand rein, dann seh ich einen Inder, der ist im Sand geschwommen, ein anderer Inder hat mit einer Palme boxt, und ich hab mir gedacht, da ist irgendwas faul. Und dann ist eh schon die Polizei gekommen, dann hat es eine Schlägerei gegeben, die Inder mit der Polizei, also richtig eine heftige, also die haben das Leiberl aufgerissen und ich hab die Leute aufgeweckt vom Dorf oder von diesen Bambushütten, sag ich, hey schaut euch das an, da geht jetzt voll die Post ab, ich hab keine Ahnung. Und hab in Thomas auch natürlich aufstehen, da ist irgendwas faul, und natürlich, der hat einen Blick nach links geworfen von seiner Hüttenhaus, und hat so vorher gesagt, oh, der Mango Juice, ja, die Flaschen war leer, ja, der Mangosoft war leer, und ich habe gesagt, was heißt Mango Juice, wieso, was hat das mit dem zu tun, und ich hab gesagt, was heißt Mango Juice? Wieso? Was hat das mit dem zu tun? Und er hat gesagt, ja, das ist empty und Wahnsinn, ja, und ich sag ich, ja, und was bedeutet das? Ja, volle Katastrophen, ja, und dann hab ich gesagt, ja, erklär mal, was, ja, es ist ja Magic Juice und was der Teufel, was da drin ist, ja, und ja, das ist ja Magic Juice und was der Teufel was da drin ist, ja. Und die Worker, die da gearbeitet haben, die Reinigungskräfte, haben jeden Abend die Flaschen geleert, die herumgelegen sind, ob Whisky, Bier, Mango, haben alles zusammendrungen, ja. Und irgendwann hab ich es abgestockt, okay ich verstehe. Und der Thomas hat die Courage gehabt, muss ich sagen, und hat sich der Polizei eigentlich gestellt und hat gesagt, Freunde, da ist was drinnen. Außer Mango. Nicht Mango, sondern was anderes. Für 35 Leute. Und dann sind die natürlich sofort ins Spital nach Port Blair. Und der Manager, oder der Thomas ist mitgefahren und die waren dann auf der Intensivstation. Ja, es war leider so. Und waren im Koma. Also im künstlichen Koma. Und das hat dann ein paar Tage gedauert. Und sie sind dann aber wieder entlassen worden und halbwegs normal zurückgekommen. Also ich muss sagen, für mich waren sie eigentlich wieder geheilt. Also aber, und dann ist natürlich das ganze Bamboo Village da zusammengekommen mit den Israelis und den ganzen Travelern. Und das war halt eine riesen Geschichte. Und dann hat einer gesagt, Mango Action hat irgendwer gesagt. Und ich hab das irgendwie so am Rande aufgeschnappt und hab gesagt, Mango Action. Ja, das war Mango Action eigentlich. Und ich hab dann mein Guitar genommen, hab mich zu meiner Bambusitten hingesetzt und hab halt so gespielt. Mango Action. Ich habe dann meine Kitak-Nummer zu meiner Bambushitten hingesetzt und habe gespielt Mango Action und der Thomas hat gleich das Schreiben angefangen und hat einen Song verfasst. Und dann haben wir den ganzen Abend gespielt und gesagt, boah, das ist ja ein richtiger Hit, das ist ja superlierend. Also es hat auch etwas Positives in die Richtung. Und die ganzen Traveler haben gesagt, ja das ist die Nummer von dem Erlebnis oder von der Aktion. Und dann war eigentlich alles gut. Keiner hat sich gedacht, ja die Polizei auch relaxt, also passt. Nächsten Tag sitze ich vor der Bambushütte, Thomas bei der anderen Hütte, der Heikki aus Finnland, die nächste Hütte, jeder da irgendwie schaut am Strand, sage ich, da kommt ein Hubschrauber. Dann sagt der Thomas, ja, der kommt. Dann hat der Heikki gesagt, ja, der fliegt drüber. Sage ich, nein, ich glaube, der landet da. Also der kommt ja immer näher. der kommt ja immer näher und dann ist tatsächlich ein Hubschrauber vor den Bambushütten am Strand gelandet und da waren auch wieder 10 oder weiß ich nicht wie viele bewaffnete Kibberer und die sind rausgesprungen und haben uns gestürmt eigentlich, also das ganze Dorf und ich bin irgendwie spült und da ist ein Polizist hergekommen und hat so auf die Kita aus, es ist Schluss. Sag ich, was geht's jetzt? Ja, und die haben natürlich schon gewusst, den Thomas haben sie auf der Rechnung gehabt. Der ist natürlich sofort, der war schon lang drinnen, weil der hat das über den Haarsort, ist reingesprungen und dann wollten sie die Hütten umreißen. Und die haben gesagt, aufsperren. Und er ist dann rausgekommen mit den Schorzen und hat gesagt, ja, was wollt ihr? Könnt ihr alles durchsuchen. Jetzt haben die alle Hütten im ganzen Dorf durchgesucht. Und sie haben nichts gefunden. Bei der Mangusoft war er schon leer. Und schlussendlich sind die ganzen Polizisten wieder zurück in den Hubschrauber und sind wieder zurückgeflogen. Und ich hab mir nur gedacht, Alter, ich bock das eigentlich nicht mehr. Also, ich war dann in Thomas gesagt, ich will euch da nicht mehr mit dir Songs schreiben, weil das ist mir das ist mir zu intensiv. Das geht nicht mehr. Und dann war aber wieder so Feierlaune und dann haben wir Mango Action gespielt am Lagerfeuer. Ich glaube, das wollen wir ehrenmangolisch, unbedingt. Thank you. Where is the rap? If you touch my bottle you will get a reaction Mango Action, Mango Action If you touch my juice you will get a reaction Touch my bottle, you may be loose It's your decision, if you choose Mango Action, mango action If you touch my bottle you will get a reaction Mango action, mango action If you touch my juice you will get a reaction The wizard, he come and go Left a mango give that nobody knows You stole many people's bombs, became history Mango action, mango action, mango action Mango action, mango action If you touch my bottle you will get a reaction Mango action, mango action If you touch my shoes you will get a reaction Helicopter, caught by the police Vampire massage, tied to a tree With yellow longhi, yellow longhi Yellow longhi, yellow longhi, yellow longhi, yellow longhi Mango action, mango action If you ain't their officer you get a reaction Mango action, mango action If you touch my shoes you will get a reaction Action! Ich war damals auf der Intensivstation bei ihm, habe mit ihm die letzten Stunden verbracht. Das war eine wilde Geschichte. Er war da zehn Tage voll auf die Schleiche und auf die Maschinen. In dem Sinne möchte ich ihm auch den Song widmen, weil er war auch der kreative geist von dem song im prinzip und ja schade er ist leider verstorben und ja memoriam thomas becker und es gibt da extrem müde geschichte dort erlebt habe auf der intensivstation mit ihm es ist vor seinem bett abüte kennt ja und das war das album unser zweites Album kam, Dream Awake, weil das ist so ein Weg zum Strand oder zum Meer. Und ich habe damals meine Person ausgeschnitten und in meiner Person war dieser Weg und genau das Bild ist auf der Intensivstation gehängt. Und er hat eigentlich immer gesagt, Alter, du hast es drauf, du musst weitermachen, du musst reisen, du musst Musik machen und ja, von dem her bin ich auch froh, dass mir eigentlich die Bierkisten auf Weltreise wieder geschickt haben und dass ich auch neue Songs geschrieben habe bei der Reise. Da ist dann A to B rausgekommen? Das haben wir vorher schon geschrieben, aber das ist auch ein anderer Mann-Groove-Album, ja. Aber, ja, die Tour habe ich auch irgendwo in Thomas Becker gewidmet, A2B, und darum auch aus Derby to Haven auf die Stufen von Page. Das hat alles ein wenig einen Zusammenhang. Ja, danke für diese Geschichte. Ja, sehr gerne. Du warst dann nur kurz auf die Malediven? Ja, das haben wir auch schon. Was tut man auf die Malediven? Tauchen, eigentlich. Aber ich bin kein Taucher in dem Sinne. Wie kommt man auf die Malediven? Dachen, eigentlich. Aber ich bin kein Dacher in dem Sinne. Aber ich hab mich überreden lassen von einer Engländerin, die war auch übrigens aus Manchester und die hat eine Dachschule dort gehabt. Und die hat gesagt, das ist Heifischdachen, das musst du unbedingt machen. Und ich hab mir dann gedacht, boah, ich weiß es nicht. Dann habe ich ein wenig nachrecherchiert, hat sogar einen Unfall gegeben mit die Haie und sie hat gesagt, nein, die beißen nicht, das ist ein ganz Zahn. Und ich habe mich dann überreden lassen, habe gesagt, ja, okay, dann gehen wir tauchen und wenn du dabei bist, dann müsste es eh passen. Nur wenn du dann im Meer bist und du bist da bei den Haifischen und die ist irgendwo, bringt dir das ja gar nichts so was müssen sie jetzt vorhaben und es ist gleich ein riesen Ding auf mich zugeschwommen und ich wollte gerade die GoPro einschalten und ich habe dann gar nicht filmen können, weil das vor mir dann abtaucht und ich habe dann einige Zeit im Haifischbecken verbracht, aber ich weiß nicht, ob ich es noch einmal mache. Gruselig. Gut, und dann eigentlich haben wir jetzt die Runde fast durch. Du warst dann noch kurz, muss man helfen, ich weiß nicht mehr auswendig, Thailand. Ich war dann eigentlich in Norden Indiens, ich wollte eigentlich nach Sikkim, das ist eine Bundesstadt da schon fast bei China, aber da haben sie mich nicht einreisen lassen. Warum auch immer? Nein, da brauchst du eine Genehmigung, das ist irgendwie Naturschutz und ich habe keine Ahnung. Vom Naturschutz. Das sind die höchsten Berge der Welt. Vielleicht ist das auch aus Sicherheitsgründen, dass du nicht irgendwo verloren gehst. Und dann wollte ich nach Nepal, aber das war mir zu weit, weil da musstest du mit dem Auto und Flug wollte ich da nicht buchen. Und dann bin ich nach Varanasi gefahren, zur heiligen Stadt Indiens. Hab mich wieder segnen lassen vom hinduistischen Priester um die Sünden zu tilgen ja und fürs Karma halt und dann wollte ich eigentlich nach Vietnam aber hab schon ein Flugbuch gehabt, aber ich hab das Visum nicht gekriegt weil ich glaub das kriegst du in 2-3 Tagen aber das dauert 2 Wochen so unter dem Motto ja dann hab ich gedacht,, jetzt Flug gestrichen. Und dann bin ich wieder in den Norden raufgefahren. Und dann habe ich mir gedacht, ja, jetzt fliege ich nach Thailand, weil ich habe einen Rückflug von Vietnam gehabt. Und die haben mir genau an dem Tag, wo der Rückflug war, das Visum gegeben. Jetzt bin ich mehr oder weniger über Thailand nach Hanoi, wo ich eine Stadtrandfahrt gemacht habe. Und nachdem mein Bruder eine Lastkarte gekauft hat, habe ich gesagt, passt, komme ich nach Wien und bin dann über China zum Lastspiel geflogen. Aber es hat sich ausgesucht, weil wir sind Meister geworden. Das ist ja kaum aufgefallen. Aber das ist ja... Das ist ja kaum aufgefallen, aber... Das ist ja die dritte Sache, die uns verbindet eigentlich. Also nehmen wir einen Bauhof und in der RTL... Und mischen natürlich. Und mischen. Was für mischen? Du hast ja du einmal die Mischmaschine umgehauen am Bauhof. Du hast die Mischmaschine umgehauen? Also ich wüsste nichts. Ich habe sicher noch nie eine Mischmaschine umgehauen. Ich glaube, lassen wir das Thema. Irgendwer von uns hat eine Mischmaschine umgekaut. Also ich wisse nichts. Ich habe sicher noch nie eine Mischmaschine umgekaut. Ich glaube lassen wir das Thema. Irgendwer von uns hat eine Mischmaschine umgekaut. Dann ist der Zement aus, der Beton, weiß nicht was da drin ist. Und dann... Ist schon allang aus. Und dann ist das einmal... Was tust du mit dem Beton da jetzt? Der Sahra war so schlau. Dann weiß ich, weiß nicht... Dann kehren wir ihn rein in den Kanal? Jetzt wird das aber hart, gell? Und jetzt haben wir wirklich dann kurz vor dem Abschluss Zum Abschwimmen haben wir noch reingespült und dann ist es eh schon ab und zu unter Wasser gestanden. Am Nachmittag war es hart und dann hat der Heimel gesagt, Freunde, abbauen, zusammenrahmen, mit dem Schlag alles abspritzen. Und auf einmal sind wir im Wasser gestanden. Ganz ein paar auf jeden Fall gescheit. Aber es war ja keiner. Es war ja keiner. Es war ja keiner von uns. Da wollten auch ein paar kommen übrigens von unseren Gästen. Ja, ich meine zumindest, Tadiel war auf jeden Fall eine gute Schule für uns, weil es hat uns weit gebracht. Fürs Leben, ja. Es hat uns auch weh gebracht. Den nehmen wir nur die Besten der Besten. Damals hat es noch Aufnahmeprüfungen gegeben. Und wir waren ja Fahrzeugeschüler, kannst du sagen. Ich mein, unterfordert waren wir halt. Unterfordert waren wir ziemlich, ja. Und da fällt da dann halt auch mal ein Blödsinn ein, wenn du unterfordert bist. Aber sonst haben wir es weitergebracht. Ja, das war die Tatel-Zeit, das war auch eine schöne Zeit. Aber das Architekturstudium haben wir uns dann gespart, oder? Ja, das wollten wir dann nicht mehr machen. Gut, aber jetzt sind wir ja schon wieder am Anfang. Also, der Inza und das Kaffee verbinden uns auch, wenn wir da sehr oft im Stadion waren. Tartell haben wir und Oasis. Oasis haben wir auch, ja. Das sind die drei Sachen, warum wir da sitzen. Willst du noch was erzählen über die A2B? Nein, ich glaube, die Leute sind eh schon mit und morgen ist ja Freitag, Arbeitstag. Für manche. Manche, ja. Die Sache ist, das ist eigentlich die Abschlusspräsentation der A2B World Tour. Und danke, dass ihr euch Zeit genommen habt, dass ihr alle gekommen seid. Und auch Eintritt zu A2B, muss man auch dazu sagen. Ja, zum Abschluss würde ich sagen, magst du kurz sagen, DorfTV filmt ja da mit, du hast ja diese Tour eigentlich auch mit. Ja, Dorf und Linz Land TV, also, ja, das hat sich so ergeben und ich habe eigentlich eh nicht so wirklich Lust gehabt, dass ich wieder da die Videos mache, weil das ist doch viel Arbeit. Arbeit und habe mir aber gedacht, jetzt mache ich das nochmal, weil 2019 habe ich die Dream Awake Tour mit Linz Land TV gemacht und diesmal habe ich es gemeinsam mit Dorf und Linz Land TV gemacht und ja, ich finde es auch klasse, dass heute da mitgefilmt wird und dass das dann auch ausgestrahlt wird und dass die da eigentlich so aktiv mich da unterstützt haben bei dieser Weltreise. Ja, cool. Ja, okay. Ich wollte noch was sagen, aber so habe ich schon wieder vergessen. Wurscht. Ja, das wars von uns. Es gibt noch ein Abschlusslied, gell? Ja. Wieder Oasis, Champion... A to B. A to B wolltest du spielen? Das wars? Ja, ich meine, wahnsinnig. Nein, nein, spiel außer A to B. Ich spiel aus, okay. Keine Rolle, deine Lieben. Eins besser als das andere. A to B, muss man fast den Song ausspielen, wenn schon die Tour so heißt. Die Tour so heißt. Ich hoffe, ich kann's noch. My Papa told me What we will be, will be That life is only, from A to B, from A to B From A to B From A to B, A to B, A to B We are one, not where we're from We go the same place where we have begun Where we have begun Where we have begun, have begun Where we have begun From A to B, A to B, A to B If you have a regret, you have come to see Enjoy the gift from A to B, from A to B From A to B From A to B, A to B, A to B Applaus Magst du noch etwas sagen? Naja, ich nicht mehr, aber ich tue noch. Singen du noch? Nein, singen wir noch. Singen wir noch, ich will euch jetzt nicht nerven, aber der Abschlusssong bei den Oasis-Konzerten war eigentlich immer Champagne Supernova. Wir wollten es mit der Kelly spielen. Und mit der Barbara Stöckl. Beide nicht da. Ja, aber jetzt haben wir gesagt, spielen wir es trotzdem, oder? Ja. Und dann ist aber wirklich Schluss, gell? Ja. Die müssen schlafen. How many special people change How many lives and lives range Where we are we we're getting high Slowly walking down a hall faster than a cannonball Where we are we we're getting high Someday you will find me come beneath the landslide In a champagne supernova Du wirst mich irgendwann in der Landskline befinden, in einer Champagnes-Supernova im Himmel. Irgendwann wirst du mich finden, in der Landskline befinden, in einer Champagnes-Supernova, in einer Champagnes-Supernova in the sky. Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank fürs Dabeisein auch an die Bildungsdirektion. Danke an die Lehrergewerkschaft. Danke an die Repräsentengewerkschaft, die wir gegründet haben. Danke, Hygiene Austria. Den haben wir vergessen. Die Bälle. Danke, Mikasa und die Sodeassen für die tollen Bälle. Someday you will find me company in the landslide In a champagne supernova, champagne supernova in the sky Technik! Ja, das ist nicht der Fall. Ja, geht schon. Du bist ein Sportlehrer. Danke, danke, dass ich euch gezeigt habe. Das mit den Fragen haben wir vergessen. Falls es noch Fragen gibt, dürfen wir an der Bahn auch eine Seite zwitschern, ein kleines, und da könnt ihr noch Fragen stellen, wie das dann wirklich war. Bitte, ich komm es gerade an. Thank you.