Hallo! Das war der dümmste Start aller Zeiten. Wir haben kurz in leere Gesichter geschaut. Ja, ich bin immer noch verzückt von diesem wunderbaren Kuchen, den du mir gerade serviert hast. Sehr gern. Wie ist der Name dieser Kreation? Ist der Name dieser Kreation? Ja, ich weiß nicht, das ist eigentlich ein Rhabarberkuchenrezept, wo eigentlich noch so eine Baiser-Schicht drauf gehört. Die haben wir aber weggelassen und statt dem Rhabarber habe ich Krirchal aus dem eigenen. Krirchal. Krirchal. Wie sagst du es? Ja, Krirchal. Krirchal, ja. Und ich kann immer meinen deutschen Freunden nie sagen, was das ist. Ich glaube, es ist Mirabelle vielleicht. Echt? So wilde Mirabelle, so eine kleine Aprikose. So ein Ding zwischen Pflaume und Zwetschge. Ich kenne mich nicht aus, es gibt so viele von denen. Grücherl, Dirndl gibt es auch. Ah ja. Kennst du das? Ja, ja. Das ist auch so etwas Saures, Beerenartiges. Ja, aber mit Steinobst, alles Steinob das? Ja, ja. Das ist auch sowas Saures, Beerenartiges. Ja, aber mit Steinobst, alles Steinobst. Ja, ja, genau. Ja, und ich hatte die vom letzten Jahr noch eingefroren und jetzt hab ich gedacht, komm, baller ich mal raus, wenn du kommst. Das war großartig. Ja. Das Rezept ist auch ziemlich geil. Also geht relativ einfach. Vielleicht müssen wir mal das Brownie Rezept ablösen. Ja. So nach neun, 58 Folgen ist ja die 59. Wäre das eine Möglichkeit. Ja. Können wir mal drüber nachdenken. Mhm. Schauen wir mal. Okay. Jingle? Ja. Machen wir jetzt den Jingle. Ja. Okay. Das ist natürlich jetzt das, wo dann die Kamera, wo jetzt dann der Ton auseinander grätscht. Aber egal. Jingle Up! Euler, echt? Euler. Ja, ähm. Ja. Ich bin los. Warte mal. Ich hab. Planen los. Ich weiß. Ich wollte mit dir. Ich hab. Ich hab. Ich hab. Ich hab. Ich hab. Ich hab. Ich hab. Ich hab. Ich hab. Ich hab. Ich hab. Ich hab. Ich hab. Ja. Ja. Ich bin los. Planlos. Ich habe dieses T-Shirt angezogen. Das habe ich nämlich... Ich habe ja noch meinen Ausweis. Den will ich nicht auf der Karte... Oh Gott. Ich bin so planlos, dass ich nicht schön gekleidet bin. Also, ich habe beim letzten Kleidertausch dieses T-Shirt bekommen. Kiss me good night. Ja und da sind Minimaus, Mickeymaus und Minimaus heißt sie drauf und Kiss me good night. Und jetzt weiß ich nicht, ist es ein Pyjamaoberteil oder kann man das in der Öffentlichkeit tragen oder ist das kritisch? Ich finde es ganz schwierig. Ich finde für ein Pyjama- Oberteil ist es zu teiliert geschnitten. Voll, ne? Also es ist ein T-Shirt- Schnitt. Es ist ein T-Shirt-Schnitt. Aber mit so komischer, mit diesem Print, wo ich nicht so richtig sicher bin, ob ich das außer Haus tragen kann. Und deswegen wollte ich das jetzt einfach mal hier vor Kamera präsentieren. Ja, also ganz ehrlich, wenn du jetzt nichts dazu gesagt hättest, ich glaube, ich hätte es nicht infrage gestört. Ja, man liest auch T-Shirt-Sprüche nie, ne? Nein, es ist so, okay, sie hat ein Mickey-Maus-T-Shirt an. Also, ich finde, du kannst das bringen. Ist gut. Du, wenn es, also, was du machst, machst du mit Überzeugung und darum stellt man es auch nicht infrage. Es war für mich jetzt komplett klar, okay, Mickey Mouse, do it. So einfach. Ja, so einfach ist das. Aber was ich in Frage stelle ist, hier im Wissensturm, wir nehmen ja wieder bei DorfTV auf, also man kann uns wieder den Podcast anhören, ganz normal, man kann es aber auch angucken. normal. Man kann es aber auch angucken. Im Wissensturm in der Damentoilette, in der Behindertentoilette der Damentoilette sozusagen. Ja. Da ist ja ein eigenes Waschbecken drin. Ja. Und entsprechend auch so ein Papierspender, so ein Handtuchspender. Und darunter ist natürlich klassisch ein Mistkübel angeordnet. Und immer wenn der geleert ist, sieht man, dass ganz unten am Grunde dieses Gitters so eine Fake-Wimper peckt. Ist es immer dieselbe Fake-Wimper? Es ist immer dieselbe Fake-Wimper. Ich beobachte das seit Wochen. Immer wenn ein geleert ist, denke ich, boah geil, da klebt eine Fake-Wimper. Und immer dieselbe Wimper? Es ist die Klebte, die ist da einfach fix immer drin. Und immer dieselbe Wimper. Es ist die Klebte, die ist da einfach fix immer drin. Und ich weiß nicht, wie lang, wie viele Zyklen der Entleerung sie schon hinter sich hat und überlebt hat. Und ich frage mich, wie kommt diese einzelne Wimper? Ja, weil es eine Ahne ist. Ja, vielleicht ist die andere schon mal mit entleert worden. Das kann ja sein. Aber erst mal, wieso kommt überhaupt eine Fake Eyelash hier in den Wissensturm? Also hier ist eine Bibliothek drin und ich frage mich halt so, was hat diese Wimper hinter sich? Vielleicht hat jemand ein Buch gelesen, also ich gehe mal davon aus, weil es die Damentoilette ist, dass es sich um eine Dame oder weiblich gelesene Person handelt. Und vielleicht hat diese Person ein Buch über Schönheitsideale gelesen, hat dann beschlossen, ich breche jetzt mit diesem fucking Schönheitsideal, reiß mir meine Fake Lashes runter und bin jetzt einfach natural. Das war jetzt mein erster Gedanke. Oder es hat einen Heartbreak gegeben. Ja, ein Liebes... Date im Wissensummen. Übrigens finde ich cool, also damit wäre ich, da wäre ich sofort on fire, wenn man sagt, geh mit mir in die Bibliothek zum ersten Date. Cool. Öffentlicher Ort, gar nicht schlecht. Ja, öffentlicher Ort. Ein Ort, an dem Bücher sind, ist immer ein entspannter Ort, der Atmosphäre schafft. Also wäre eine Möglichkeit. Und dann wurde aber ein Herz gebrochen, weil Erwartungen nicht erfüllt wurden. Und danach ist die Laura weinend aufs Klo geflüchtet und hat sie ihre Fake-Wimper runtergeweint. Ja, oder das Buch war so ergreifend. Oder, ja. Ja, oder dieser scheiß Klebstoff hat auf der Wimper nicht gehalten, aber im Mülleimer funktioniert er als kleiner Plottwist. Es gibt nichts Schlimmeres für mich, als Menschen in die Augen zu schauen, die Fake-Wimpern drauf haben und der Rand löst sich schon runter. Ich habe körperliche Schmerzen, ich kann das einfach nicht ertragen. Das ist so schlimm für mich. Ich habe das gar nicht,ertragen. Das ist so schlimm für mich. Ich hab das gar nicht. Ist mir noch nie passiert. Ich weiß nicht, ich hab ja früher Formationstanz gemacht. Und das ist ja einfach so die völlige Fake Geschichte. Du machst ja am Vortag diese, nimmst du so Bräunungscreme, aber haust da noch ein extra Pulver rein, dass du so richtig knatschbraun bist. Am ganzen Körper, du schaust, du bist entstellt eigentlich. Weil es schaut halt an den Füßen, überall schaut es scheiße aus. Wie bei Bodybuildern, oder? Ich glaube, die gehen ins Solarium. Nein, nein, die tanzen auch so. Und es ist einfach nur schlimmer, dass auch dann so ungleichmäßig oft passiert, weil man nicht gut ist. Und dann musst du dir noch diese Fake-Wimpern draufkleben. Und dann hast du ja so ein eingeschränktes Blickfeld. Das ist ja wie wenn du hier so, wie wenn du hier lauter so Schirmen, also wie wenn du so eine Kappe trägst, aber halt auf jedem Auge eine. Und dann siehst du nicht weit. Also du hast so ein eingeschränktes Sichtfeld. Das finde ich mal ganz schwierig von diesen Fake-Wimpern. Und dann die draufkleben und dann kommen diese Kleberreste da noch so raus am Rand und es schaut alles nur scheiße aus. Ich finde es ganz schlimm, aber war immer nur so für den Wertungsrichter. Der ist ja weit weg. Der ist weit weg, der sieht immer nur die Totale. Und dann haben wir uns aber auch noch unsere Kostüme geklebt, dass die auf gar keinen Fall, dass irgendwas rausfällt oder so. Und dann hat man immer doppelseitiges Klebeband so am Busen oder so am Ausschnitt. Damit das da auf jeden Fall hält. Und dann, wenn du das Klebeband aber abgemacht hast, ist die Bräunungscreme auch mit weggegangen. Dann hatte man immer so rechteckige Flächen, wo es einfach nur schlimm ist. Also das verbinde ich mit Fake-Wimpern, ja, Formationsdance. Vielleicht war ja auch eine Show, unten ist ja ein großer Saal, vielleicht war ein Auftritt und dann hat man sich abgeschminkt und völlig entnervt diese Wimpern in den Kübel geschmissen. Ich verstehe das Konzept von Fake-Wimpern einfach nicht, weil man sieht in 99,9% der Fälle, es sind Fake-Wimpern. Ja, aber es schaut schon geil aus, finde ich. Also von Weipen, du hast halt einfach viel mehr Ausdruck auf die Entfernung. Ich glaube, ich habe einfach das Glück, volle Wimpern zu besitzen. Ja, aber nicht so voll wie Fake-Eyelashes. Aber es schaut doch immer ein bisschen kacke aus, weil die Dinger sind ja auch ein bisschen schwer. Und dann hat man immer so die Augen auf Heimmaß. Achso, und wenn sie immer so auf Silberblick sind. Ja, ich weiß nicht. Aber ich glaube, sie haben ihre Daseinsberechtigung. Ja, Entschuldigung für alle, die... Und es ist der Geschmäcker gehen auseinander. Es ist alles gut. Aber es ist immer noch die Frage, wie diese Wimper da in diesen Mistkübel kommt. Aber es ist immer noch die Frage, wie diese Wimper da in diesen Mistkübel kommt. Ich habe schon überlegt, man könnte auch mal einen Schreibwettbewerb ausschreiben. Die Wimper im Mistkübel. Aber Schreibwettbewerbe sind in Zeiten der KI immer so ein bisschen, weiß man nicht. Ja, ich meine, es muss ja trotzdem brillant sein. Wenn du schaffst, eine Brillanz aus der KI zu zapfen, Hut ab, würde aber nicht gelingen, glaube ich. Ja. Ja. Ist auch egal. Ich würde sagen, wir gehen mal ins Storytelling rein, oder? Bevor wir jetzt da rein starten, was hast du da für einen besonderen Teebeutel mitgebracht? Ja, pass auf, der ist ohne Schniepel. Für die, die uns zuschauen. Ich zeige ihn kurz einmal. Ja, guck mal. Das Blöde ist, dass der Wasser zieht und dann immer so rumtropft. Es schaut aus wie so ein DIY selber befüllbarer Teebeutel. Tja, und damit hast du 100 Punkte. Ah, fancy. Hier, guck mal. Du kannst den Bell da reinhauen. Ja, natürlich. Habe jetzt trotzdem gepasst. So ein bisschen gestrandet wie Timmy der Wahl, glaube ich. Das ist hervorragend, der Tee. Ja, den habe ich, nenne ich Spätsommer. Das ist meine Kreation. Ich bin begeistert wieder mal. Es ist Pfefferminze drin aus eigenem Garten, Lavendel aus eigenem Garten und Bio-Orange-Schalen getrocknet. Also du schaffst das ja regelmäßig, mich zu exciten und wieder mal ist es gelungen. Ja, und das ist ja meinem Dörrautomaten natürlich zu zollen, weil ich ja auch mein... Hast du auch die Kräuter gedörrt? Die dörre ich natürlich auch, wenn ich grad Bock hab und die Sonne ballert, dann nehme ich die Solarenergie und... Die Dörrhexe hat zugeschlagen. Genau. Die Orangenschalen habe ich aber tatsächlich auf dem Ofen gedörrt. Wahnsinn. Ja. Also, großes Kino, wieder mal. Euter echt, hat wirklich was zu bieten. Alter echt. Alter echt. Euter echt. Ich hätte eine längere Geschichte. Ja. Und du hast... Ich habe zwei, die eigentlich beide kürzer sind. Sollen wir ein Sandwich versuchen? Sollen wir ein kurzer, ein langer und ein kurzer? Ja, also wenn es sich ausgeht. Aber ich glaube, es könnte sich ausgehen. Meiner heißt Katzenlaura, ist nämlich von einem Mann geschrieben. Oh. Ja, was ganz was Seltenes. Ja. Ja, also wir haben ja in der letzten Folge schon einen Geschichtenaufruf gemacht. Ich tu dann an der Stelle jetzt wieder rein, damit man am Ende ist. Ich wünsche mir vor allem Storys aus männlichen Perspektiven und immer noch LGBTQ-Storys, weil ja, es waren jetzt auch zwei dabei, aber es ist mir nicht genug. Ich fühle mich nicht repräsentiert und ich möchte mehr queere Geschichten, bitte. Und ich wünsche mir überhaupt Stories. Ja, wir nehmen auch, also wir nehmen eh alles, aber fast alles. Aber ja, okay. Soll ich mal gehen? Ach so, ja, dann brauche ich ja gar nicht. Nee, nee, ich habe nicht nachgedacht. Okay, jetzt kommt der Deckel oder machen wir erst den Unterteil von unserem Sandwich. Der gute Unterboden. Wie heißt denn die Story? Die Story heißt Party Peter. Party Peter. Hallo Caro, hallo Katrina. Ich sende euch zum zweiten Mal eine Geschichte. Yes! Und hoffe, dass euer Podcast noch ganz lange weiterläuft und allen ZuhörerInnen immer wieder die Zeit kurz werden lässt. Das hoffen wir auch. Das hoffen wir auch. Das hoffen wir auch. Im letzten Sommer habe ich viel Spaß gehabt beim Dating, ganz ohne Zwang und sehr offen für alles. Gute Frau-Setzung. Ja. Hast du jetzt Frau-Setzung gesagt? Gute Frau-Setzung? Das kann sein. Das kann man auch, finde ich auch gut. Das vernuschelt immer wieder mal was. Gute Frau-Setzung. Gute Frausetzung. Das kann sein. Das vernuschelt immer wieder mal was. Gute Frausetzung. Gute Frausetzung. So habe ich auf einer Feier einen jungen Mann, Peter, kennengelernt und es hat ordentlich geknistert. Aber wir haben uns auch viele Freiheiten gelassen, während wir uns besser kennengelernt haben. Schön, ungezwungenes Kennenlernen ist immer gut. Das klingt eigentlich ziemlich easy. Eines Tages wollte ich ihm, da sehr musikaffin, eine Freude machen. Und so sind wir auf eine recht coole Auflegerei gegangen. Obwohl solche Sachen normalerweise gar nicht mein Ding sind. In Klammer, ich kann gut mit Mitmenschen umgehen. Hä? Warte. Er ist auf eine Auflegerei. Sie sind auf eine Auflegerei gegangen. Es ist aber nicht so ihr Ding, weil sie kann gut mit Menschen umgehen. Und Auflegerei ist passiv, wo man nicht... Ach so, weil man vielleicht auf einer Auflegerei muss man nicht unbedingt mit Menschen reden, weil da kann man auch einfach so für sich tanzen. Die Musik ist sowieso zu laut für Gespräche. Wahrscheinlich machen sie es so. Normalerweise geht sie in Bars. Also man lernt sich dann eigentlich ja nicht so kennen. Ja. Okay. Ja, oder das Kennenlernen findet vielleicht nicht auf der intellektuellen Ebene statt, weil man halt durch den Tanz connected oder sie halt gegenseitig ins Ohr schreit. So ist es. Kommt man sich auch näher, wenn man immer so ins Ohr blöken muss. Was? Okay. Schnuppertechnisch nicht blöd, ne? Also kannst du auf jeden Fall gleich mal abklären, ob die Person gut riecht. Weil du so nah ran darfst, wie nirgends wo sonst. Ja, stimmt. Auf einer übersteuerten Party. Stimmt. Es war aber doch ein recht witziges Event und der Abend ist feucht fröhlich vorangeschritten. Wir haben miteinander getanzt und auch nur für uns, aber auch mit anderen geplaudert und getanzt. Okay. Irgendwann ist mir der Alkohol doch sehr zu Kopf gestiegen und ich musste mich mal kurz auf die Seite setzen. Okay, das ist immer krass, wenn man merkt, jetzt ballert es und dann braucht man eine kurze Auszeit, dann ist eigentlich schon der Punkt überschritten. Prompt hat sich jemand zu mir gesellt und in unserer sehr fortgeschrittenen Trunkenheit haben wir uns auch erstklassig unterhalten, wie man es in diesem Zustand ja zu tun pflegt. Also einfach so eine absoffene Geschichte? Das ist in einem Rausch eigentlich für mich, also ich bin immer sehr oft, bin nie rauschig, aber früher war das für mich echt immer so, dieses Magic-Zeitfenster, in dem du besoffen genug bist, dass es richtig lustig ist, aber nicht so besoffen, dass es gar nichts mehr geht. Oder zu Dramen neigt. Genau, wo du einfach nur mit jedem reden willst, die ganze Welt umarmen, jeder ist leibernd. Da wird man am Klo jeden angequatscht. Also voll nervig, aber du musst einfach da mit jedem reden willst. Ich nehme jetzt ja immer, wenn da was Lustiges passiert, dann schreibe ich mir das auf, weil ich ja vielleicht einen Cartoon draus mache. Und am nächsten Tag lese ich das dann. Und ganz viel ist gar nicht witzig. Die Brillanz, die man als besoffener Mensch in etwas hineininterpretiert, ist im nüchternen Zustand oft nur so 30 Prozent gut. Ich habe früher gekifft und da haben wir auch oft im bekifften Zustand gedacht, wow, das sind geniale Gedanken. Das ist grenzgenial. Treffen wir die Welt. Und am nächsten Tag so, was? Man versteht es auch manchmal gar nicht mehr. Das ist unglaublich. Das ist die sogenannte Ernüchterung, oder? Ja. Ja. Okay. Machen wir da mal weiter. Von dem Partypeter war von war da schon seit einiger Zeit keine Spur mehr zu sehen und irgendwie hat alles seinen Lauf genommen. Auf jeden Fall habe ich mit diesem fremden Peter dann geschmust. Also gar nicht mit dem, mit dem sie auf die Fete gegangen ist, sondern mit dem, mit dem sie besoffen und sich unterhalten hat. Genau. Okay. Fesch war er, ja. Aus der Perspektive der... Ja. Ja. Mhm. Fein. Was für ein Twist. Twist. Ich hatte damit auch absolut kein Problem, weil mit dem Partypeter eh alles sehr locker war und außerdem war er wie vom Erdboden verschluckt, selbst schuld sozusagen. Da das Fest sich schon seinem Ende zugeneigt hatte, hat sich die Menge dann Richtung Ausgang begeben, wo ich wieder auf Partypeter traf. Dieser war auch recht angeheitert, insgesamt sehr gut drauf und ist mir um den Hals gefallen, um mir stolz zu verkünden, ich habe mit wem geschmust. Was für ein geiles Date! Also man geht daten, beide schmusen, aber nicht miteinander. Das ist großartig. Ich habe sehr lachen müssen und gleichzeitig gestanden, ich auch. Okay, schön. Er hat ein bisschen betroffen gewirkt, aber dann doch auch laut lachen müssen. Ich meine, wie oft geht man denn mit jemandem fort und beide schmusen an Fremd? Mehr Drama war es dann aber auch nicht in diesem Moment. Und ich habe den Abend als eines der witzigsten Party-Erlebnisse für mich abgespeichert. Das ist gut. Mit Party-Peter hat sich später nichts weiterentwickelt, weil er dann doch immer den sterbenden Schwan gespielt hat bei gefühlt allem. Und während ich Drama im Liebesleben auch wegen dem Erzählwert sehr schätze und liebe, war es dann auf längere Zeit zu anstrengend für meine Nerven. Okay. Ja. Aber die Geschichte mit dem gemeinsamen Fortgehen als Date und jeder Schmust mit jemand anderem, werde ich noch lange in meinem Repertoire als Funny Dating Story haben. Danke für eure herrlich erfrischende Art. Ich empfehle euren Podcast so oft es geht weiter, so wie ich ihn empfohlen bekommen habe. Alles Liebe, eure Laura. Ja, großartig. Also nicht nur, dass sie unseren Podcast empfohlen bekommen hat und auch weiterempfohlen hat, aber die Geschichte finde ich auch geil. Und weißt du, so nach fast 60 Folgen kommt da nochmal so ein geiler Twist. Also man denkt ja irgendwann, müssten wir ja mal alle Arten der Dating Fails irgendwie erreicht haben oder so, aber das ist ja kein Dating FailFails irgendwie erreicht haben oder so. Aber das ist ja kein Dating-Fail, es ist nur einfach eine Überraschung gewesen. Ja, ja. Also voll gut. Und ich finde das auch so cool, dieses Weiter-Empfehlen, den Podcast empfohlen bekommen haben, weil ich finde, unser Podcast ist wirklich ein Phänomen. Wir machen so gut wie keine Werbung für diesen Podcast. Nein, auch nicht. Wir sind sehr unterrepräsentiert auf Social Media. Wir haben echt keine Plattform, wo wir das Ganze spreaden und verbreiten. Es ist einfach so ein krasser Underdog, der sich einfach im Untergrund weiter verbreitet, wie so irgendwas Cooles, das nur die Eingeweihten kennen, das ist wirklich nur so auf Empfehlung weitergereicht. Aber ich mag es auch insofern, weil ich einfach nicht mich stressen muss mit irgendwas, weil wir haben so eine feine Fangemeinde, eine sehr supportive Fangemeinde, eine sehr wohlwollende und sch feine Fangemeinde, eine sehr supportive Fangemeinde, eine sehr wohlwollende und schätzende Fangemeinde, die einfach die also man ist dann auch so weit weg von dem Shitstorm. Wir hatten mal so zwei Kommentare, die aber nicht Shitstorm, sondern einfach nur so nicht zu 100 Prozent positiv waren. Aber sonst ist ja immer alles so. Stimmt. Und das finde ich gut. Wir werden gelobhudelt. Ja, und das ist auch schön, weil es wirft ja nichts ab, wie man so schön sagt. Ja, wir bleiben gut motiviert, wir machen weiter. Und ihr dürft es dann ruhig weiterreichen an Menschen, wo ihr das Gefühl habt, die sind cool. Oder auch gerne an Leute, die aktiv daten, damit ein neues Doris kommt. Ja, ja, ja, ja. Genau. Nennen wir die Folge, äh, die Story Party Peter? Party Peter. Ja. Ja, wie wir die Folge n äh, die, äh, die Story Partypeter? Partypeter. Ja. Ja, wie wir die Folge nennen, müssen wir dann nur schauen. Ja, das sehen wir dann, Partypeter. Ich will jetzt erst mal Katzenlaura hören. Ja, Katzenlaura kommt. Warte mal. Ich brauch die rote Box, bitte. Ah ja, kriegste. Kriegste. Die Soundbox. Ich hab, glaub ich, eben grad gar keinen Sound gemacht. Nein, mach jetzt an. Performer Sound. Warum nicht? Why not? Kann man machen. Kleine Hommage an all die lustigen Dinge, die schon passiert sind. Also es fängt an mit Katzenpeter. Hier noch die Story von Peter. Du erinnerst dich an dieses Date, die zusammen während ihrem Date unseren Podcast gehört haben und dann sich gegenseitig versprochen haben, dass jeder eine Geschichte einreicht. Und wir haben von ihr die Geschichte gehört und das ist jetzt die Geschichte von ihm. Wow, ich liebe das so sehr. Ich feiere das. Ich habe echt ohne Ende Freude. Ich finde das auch so geil. Ich glaube, es war beim dritten Date, oder? Ich weiß gar nicht. Beim ersten Date. Egal. Ein paar Seiten. Ich habe eine Geschichte für euch, die als nette Kennenlerngeste angefangen hat und innerhalb weniger Stunden komplett eskaliert ist. Okay. Das ist ein guter Startsatz. Ja, ich bin erhuckt. Der fängt da mal an. Wir waren damals seit etwa zwei, drei Wochen in der Kennenlernphase. Oh, man lässt sich Zeit. Das ist gut. Also genau diese Phase, in der man als Mann noch unbedingt zeigen will, dass man aufmerksam, hilfsbereit und absolut alltagstauglich ist. Es ist ja schön, mal die männliche Perspektive da zu hören, was das dann für Stress ist. Ja, weil das ist das, was wir, wir können immer nur die weibliche Sicht darstellen. Das ist so, ne? Das soll man machen. Kommen wir auch nicht aus unserer Haut. In meinem Fall ging das spektakulär schief. Sie hatte mir erzählt, dass mittags ein Haustechniker kommen soll, um bei ihr eine Wasserprobe zu nehmen. So ein typischer Termin, für den man eigentlich daheim bleiben muss, obwohl man natürlich arbeiten sollte. Ja, das ist echt kacke, dass solche Sachen immer vormittags sind, wo man nicht daheim ist. Naja, weil natürlich alle zu gleichen Zeiten arbeiten. Auch der Wasserprobenentnehmer. Weil ich flexibel bin und meinen Laptop mitnehmen kann, habe ich gesagt, kein Problem. Ich bleibe bei dir und warte auf den Handwerker. Ja, das ist natürlich eine gute Gelegenheit zu beweisen. Hey, ich bin zuverlässig. Auf mich kannst du dich verlassen. Mit mir kannst du irgendwann Kinder haben. Ich habe alles im Griff. Ich bin verantwortungsvoll. Ich rette dich. Also wirklich Premium-Peter, nennt er sich selber. Das finde ich geil. Das muss ich mir markieren. Er ist der selbsternannte Premium-Peter. Ja, finde ich gut. Aber ich finde, wenn jeder mit diesem Ziel, also man will ja eigentlich immer auch als Laura, will man ja auch Premium-Laura sein und Premium-Peter. Ist eigentlich schön, wenn man da so rangeht. Es ist schön, man muss aber ein bisschen den Sweet-Spot finden zwischen ich zeige dir meine Vorteile, aber ich lasse dir ja wissen, dass ich durchaus ein Mensch mit Schwächen bin, damit du nicht in drei Wochen echt krass überrascht bist von mir. Wenn Premium Peter mal nicht Premium ist. Also wirklich Premium Peter. Hilfsbereit, entspannt, zuverlässig. Am nächsten Morgen bin ich sogar noch extra in die Arbeit gefahren, habe meinen Laptop geholt und dachte mir dann, wenn ich das schon mache, dann mache ich es richtig. Weil ich wusste, dass sie Schnitzelsemmeln mag, bin ich auch noch zum besten Metzger in der Gegend gefahren und habe drei Schnitzelsemmeln geholt. Drei? Eine habe ich direkt selbst gegessen. Ach so, ja. Gut, er denkt auch an sich. Das ist gut. Zwei habe ich ihr dagelassen. Mhm. gegessen. Gut, er denkt auch an sich. Pass auf, zwei habe ich ihr dagelassen. Das ist wie wenn man die Bier bestellt und die zwei Bier, die man bestellt, der andere Person gibt. Das finde ich großartig. Ganz selbstlos. Weil ich wusste, dass sie später noch zu ihren Eltern fährt und ich mir dachte, dann hat sie wenigstens gleich was zu essen. Rückblickend muss ich sagen, selten hat ein Mann mit so viel gute Absicht so zielstrebig auf sein eigenes Verderben hingearbeitet. Ganz ehrlich, Peter, ich glaube, du bist nicht allein. Ja. Ich glaube, das ist ganz vielen Männern. Es gibt so unendlich viele Missverständnisse zwischen Mann und Frau. Zwischen Frau und Frau. Zwischen Mensch und Frau kann ich sagen. Zwischen Mensch und Mensch. Es gibt einfach. Bis dahin, wenn wir da mal einen kurzen Strich machen, super. Weil an Essen zu denken, das ist mein Love Language. Wenn man mir Essen mitnimmt, dann ist das wirklich ein Plus. Okay. Du versagst mir auch. Ich versag mir Käse, Stullen, Kuchen. Kuchen, ja. dann ist das wirklich ein Plus. Okay. Du versagst mir, aber du versagst mir eine Käse, Stullen, Kuchen. Kuchen, ja. Da kann man wirklich Pluspunkte machen. Ja. So schaffe ich unsere Freundschaft am Halt. Ich muss einen Kuchen mitnehmen, damit Caro nicht mag. Mit Caro weiter mit mir den Podcast machen, muss ich mir einen neuen Kuchen einfallen lassen. So Food Pressure da. Das ist immer auch mit was Besonderem. Oder auch einen guten Tee und so, damit ich einfach... Ja, ich fühle mich gut versorgt von dir. Unsere Freundschaft ist nicht in Gefahr. Du kannst dir entspannen. Leute, also daran scheitert der Podcast nicht. Höchstens an den mangelnden geschichten also das nicht nicht die geschichten mangel ja sondern zu wenig kommt aber wir kliff hängen uns immer weiter sie wohnte im achten stock und hatte zwei große hauskatzen wirklich große hauskatzen. Und fette Hauskatzen. Die sind oft sehr gestört. Also Entschuldigung für alle, die Hauskatzen haben und sich jetzt beleidigt fühlen, aber Hauskatzen haben oft echt dann... Ja, das ist so wie wenn du als Mensch nie raus kannst aus dem Zimmer. Ja, ja. Ich weiß nicht, tierlieb, weiß nicht. Also, keine kleinen Wesen, die man eben mal übersieht. Ich sitze also bei ihr in der Wohnung. Laptop offen. Arbeite entspannt vor mich hin. Alles läuft perfekt. Ja, Premium Peter. Ja, morgens. Kurz vor zwölf klingelt es. Der Haustechniker kommt. Es ist ja geil, dass der überhaupt kommt. Das ist ja dieses Warten auf und du dieses kommt und dann kommt er nicht. Das ist das Schlimmste. Und dieser Mann war nicht einfach nur ein Haustechniker. Dieser Mann war vor allem ein Laberflash mit Werkzeug. Oh no. Fuck. Er kommt rein, redet sofort los, fragt mich, wer ich bin, warum ich da bin, wer letzte Woche da war, wen er im Haus kennt und wen er von ihr kennt, läuft direkt ins Bad, redet weiter, nimmt die Wasserprobe, redet weiter und hört eigentlich zu keinem Zeitpunkt wieder auf. Okay. Too much. Das ist, das weiß man vorher nicht, wenn man sowas anbietet. Was für ein hoher Preis. Ja, und man weiß, das ist halt eine scheiß Situation, weil du kannst nicht flüchten. Nein. Du musst es auch tragen. Ich stand die ganze Zeit nur daneben und hatte das Gefühl, ich bin versehentlich in einem Gespräch gelandet, aus dem man sich rechtlich nicht mehr befreien kann. Ja. Rechtlich nämlich. Es gibt keine legale Möglichkeit, aus diesem Gespräch rauszukommen. Es ist einfach, alle Optionen, die man durchspielt, sind rechtlich nicht einwandfrei. Das finde ich sehr schön. Und man kann ja, wenn man so zugelabert wird, hat man sehr viel Zeit, selber nachzudenken. Und da kommt man auch auf tolle Ideen. Auch spezielle Unfälle, die passieren könnten, während man so eine Wasserprobe nimmt. Irgendwann war die Probe fertig. Alles in Ordnung. Der Filter war wohl leicht verkalkt. Den habe ich dann sogar noch schnell entkalkt, wie der absolute Bonusschwiegersohn. Und dann war der Mann endlich wieder weg. Für mich war die Sache damit erledigt. Laptop zu, zusammenpacken, noch kurz von den Katzen verabschieden und los. Ich gehe also Richtung Tür und sage noch irgendwas wie Ciao Mietzis. Dann schaue ich mich um. Keine Katze. Fuck. Ich denke mir erst noch nichts dabei. Fuck. Ist ja nur eine Wohnung. Die werden schon irgendwo sein. Ich gehe ins Wohnzimmer. Keine Katze. Küche? Keine Katze. Bad? Keine Katze. Schlafzimmer? Keine Katze. Unter die Couch geschaut, unter das Bett geschaut, im Schrank geschaut, nichts. Nichts. Schiss. Und in diesem Moment ging mein Puls ungefähr von entspanntes Homeoffice auf medizinischer Notfall im achten Stock. Ich rufe, Katze? Katze? Keine Reaktion. Nochmal. Katzen? Nichts. Haben die Katzen keinen Namen? Wahrscheinlich kannte er den. Ich weiß nicht, vielleicht war das in der Kennenlernphase noch nicht drin, dass die Katzen introduced wurden hier. Und dann ging in meinem Kopf sofort der komplette Katastrophe-Film los. Die Tür war offen. Der Haustechniker hat mich vollgelabert. Ich habe nicht aufgepasst. Ja, eh, wenn man keine Katzen hat, dann denkt man ja auch nicht. Ja, wenn du einen labernden Haustechniker hast, dann bist du Banane im Kopf. Die Katzen sind raus, aber da war ich nicht mehr Peter. Ab da war ich eine panische Ein-Mann-Sondereinheit auf Katzen-Großverhandlungen. Oh Gott. Das war wunderschön geschrieben. Danke, Peter. Ich reiße die Wohnungstür auf, gehe raus in den Flur und sehe auch noch, dass draußen irgendeine Tür Richtung Dach- oder Außenbereich offen steht. Na? Da war es für mich klar. Das war's. Die Katzen sind jetzt entweder im Treppenhaus, im Aufzug, in irgendeiner fremden Wohnung oder bereits auf dem Weg in ein neues Leben. Scheiße. Ich renne also komplett panisch durch dieses riesige Haus, Achterstock, Treppenhaus, Aufzug, wieder Treppenhaus. Ich suche Katzen, rufe Katzen, höre nichts, sehe nichts. Irgendwann treffe ich noch eine Frau im Haus und frage völlig fertig, ob sie irgendwo Katzen gesehen hätte. Sie schaut mich an, als hätte ich gerade komplett den Verstand verloren und sagt nur, nichts verstehen. Fair. Dann bin ich sogar runter vor die Haustür und auf die Straße. Große Wohnanlage, überall Gebäude, Autos, Menschen und mittendrin ich komplett aufgelöst und ich rufe wirklich in die Gegend Katzen, Katzen, wo seid ihr Katzen? Als würden die zwei jetzt geschniedelt um die Ecke kommen und sagen Sorry, Peter, wir waren nur kurz draußen. In meinem Kopf war ich zu dem Zeitpunkt emotional schon beerdigt. Ja. Ich dachte wirklich, wie erkläre ich bitte der Frau, die ich gerade date, dass ich eigentlich nur nett sein wollte und jetzt aus Versehen ihre beiden Katzen verloren habe. Ich war so fertig, dass ich ihr in die Arbeit geschrieben habe. Oh mein Gott. Notfall, Notfall, bitte, bitte, bitte, ruf mich zurück. Bevor du kriegst diese Nachricht, denkst du, Alter, jetzt muss der Eimer für den Hausmeister da sein. Was macht das bei ihr? Diese Nachricht, du kriegst diese Nachricht, jetzt nur, was macht das bei ihr? Ich meine, diese Nachricht, du kriegst diese Nachricht, Notfall, Notfall, bitte, bitte, bitte, ruf mich zurück. Da denkst du, in dem Moment denkst du doch, ach Peter, oder in dem Moment hast du doch, das ist einfach nur schlimm. Ja, ja. Und ich finde, wenn man während der Arbeit so eine Nachricht bekommt, denkt man nicht an, die Katzen verstecken sich vielleicht irgendwo. Nein, das denkt man nicht bei dieser Nachricht. Man denkt eher an Rohrbruch, Wohnungsbrand oder mindestens einen kleineren medizinischen Zwischenfall. Ja, ja, ja. Sie ruft mich also zurück und ich sage völlig fertig, weil wahrscheinlich war da auch nicht mehr mehr drin, ne? Die Katzen sind weg. Und sie, erstaunlich ruhig, sagt nur, die können nicht weg sein. Schau mal hinter das Bett, da ist ein Bettkasten, da verstecken sie sich manchmal. Und in dem Moment hatte ich wirklich kurz Hoffnung. So richtig echte Hoffnung. Ich dachte, okay, das war alles nur unnötige Panik. In zwei Minuten finde ich die Katzen, lache kurz über mich selbst und fahre entspannt in die Arbeit. Ich gehe also sofort ins Schlafzimmer, knie mich hin, schaue hinter das Bett. Nichts. Nein! Nein! Der Echsen schreit. Ich merke ihn. Ich bin voll angespannt. Das ist ganz schlimm. Dann ziehe ich die Schublade raus, schaue in den Bettkasten, schaue unter das Bett. Daneben, dahinter, nochmal mit anderer Perspektive, nochmal tiefer, nochmal alles, nichts. Und genau das war eigentlich der schlimmste Moment. Das kann ich mir vorstellen. Weil ich nach ihrem Satz wirklich dachte, jetzt kommt die Erlösung. Stattdessen war da einfach wieder nichts. Keine Katze, kein Geräusch, keine Bewegung. Und ab da ist mein Puls komplett durch die Decke gegangen. Ich habe wirklich angefangen, alles auseinanderzunehmen. Schubladen raus. Nochmal unters Bett. Nochmal ins Schlafzimmer. Nochmal ins Wohnzimmer. Nochmal in jeden Raum. Als würden diese zwei riesigen Katzen plötzlich in einer Parallelwelt verschwinden können. Ich habe ihr dann nochmal Bescheid gegeben, dass sie da nicht sind. Und ich war inzwischen an dem Punkt, an dem man äußerlich noch funktioniert, innerlich aber schon komplett zerfällt. Ja. Dann habe ich Leckerlis geholt. Ja, das wäre meine erste Idee gewesen. Ich frage mich, warum... Ja, okay. Panikmodus. Wir blamen jetzt Peter nicht. Nein, nein, nein. Egal was. Entschuldige, Peter. Mich wirklich halb auf den Boden gelegt. Bin hinter dieses Bett gekrochen und habe noch einmal in jeder letzten absurden Ecke geschaut. Und dann sehe ich da plötzlich ganz hinten im dunkelsten Eck ein Auge. Dann noch eins. Beide Katzen. Diese zwei Feldterroristen saßen einfach die ganze Zeit ganz hinten im Bettkasten und haben vermutlich seit 20 Minuten zugeschaut, wie ich innerlich mein komplettes Datingleben an mir vorbeiziehen sehe. Großartig. Feldterroristen. Brutal gut. Ich war so erleichtert, dass ich fast geweint hätte. Das glaube ich. Ich bin auch so gerade emotional vererleichtert. Ja, ich lag halb auf dem Boden mit Leckerlis in der Hand und war emotional ungefähr auf dem Level von Menschen, die nach drei Tagen einen Vermissten lebendig finden. Ja. Ich habe ihr dann natürlich sofort geschrieben, dass die Katzen da sind und meinte später nur noch, ich sei mir vorgekommen wie bei versteckter Kamera. Und ehrlich, genau so war es. Ich dachte also, gut, absurder Tag, aber immerhin Happy End. Nein. Denn einige Stunden später schreibe ich ihr ganz normal, wie ihr Tag war und ob im Irrenhaus alles gut ist. Und dann bekomme ich plötzlich eine Nachricht, in der sie mir schreibt, vielen Dank, dass ich den Handwerker reingelassen habe, aber mit den Schnitzelsemmeln fühle sie sich ehrlich gesagt richtig verarscht. Hä? Wieso? Und da wurde es endgültig absurd. Ich hatte ihr ja nur zwei dagelassen. Die dritte hatte ich selbst gegessen. Sie hatte sich offenbar an dem Tag aber zusätzlich selbst noch eine Schnitzelsemme geholt und saß deshalb am Ende insgesamt mit drei Stück da. Trotzdem war ich in ihrer Wahrnehmung offenbar der Mann, der sie in eine existenzielle Schnitzelsemmel-Krise gestürzt hatte. Sie schrieb, sie sitze jetzt mit drei Schnitzelsemmeln da. Morgen gehe es direkt nach der Arbeit nach Tirol. Sie müsse die entsorgen. Das kotze sie richtig an. Wie unsympathisch kann man sein? Ja, das ist dieses Nicht-Abstimmen, wie man Essen macht. Das kann bei dem einen, das ist... Ein Tag Freude doch einfach. Vor allem, wieso kann sie auf dem Weg nach Tirol keine Schnitzelsemmel essen? Ja, eben im Zug kann man... Warum muss man die wegschmeißen? Weiß ich auch nicht. Leute, hör beim Nachbarn an. Alter, frier sie ein. Ich würde sie nicht ernst nehmen. Ich könne ein Nein nicht akzeptieren. Sie brauche jetzt Abstand. Okay, wir wissen nicht, gab es einen Schnitzelsemmmel-Dialog vorher, den er nicht, den er überhört hat? Was für eine Schwingung. Ich schätze auch nicht. Aber so wie sie mir das darstellt, ist Peter zu gut für diese Laura. Ja. Sorry to say, weil er hat viel zu bieten und sie würdigt es nicht. Ja, ich weiß nicht, man kann auch einfach sagen, er wollte sie wahrscheinlich auch mit den Schüsselsemmeln überraschen oder ich weiß es nicht. Ja, also mein Herz hat er damit erhobert, aber mich fragt ja keiner. Ich meine, ich verstehe sie, wenn sie zum Beispiel als Religion Islam hat. Ja, aber die haben ja darüber gesprochen, dass sie gerne Schnitzelsemmel isst. Ja, eben. Wenn man zum Beispiel so einen wichtigen Fakt verpeilt wie, ich bin Vegetarier oder ich esse kein Schweinefleisch, dann okay. Aber so verstehe ich nicht. Das macht mich richtig grantig. Ich saß da einfach nur und dachte, Moment. Ich habe heute fast einen Herzstillstand bekommen, weil ich dachte, ich hätte zwei Katzen verloren. Ich bin wie ein Irrer durch ein komplettes Mehrparteienhaus gerannt. Ich habe fremde Leute nach Katzen gefragt. Ich habe draußen auf der Straße Katzen, wo seid ihr gerufen. Ich habe eine Frau in der Arbeit mit Notfall, Notfall, bitte, bitte, bitte, ruf mich zurück terrorisiert. Ich habe zwei Katzen aus einem Bettkasten geborgen wie ein emotional völlig überforderter Tierretter. Und der wahre Untergang dieser Kennenlernphase war am Ende, waren am Ende drei Schnitzelsemmeln. Nicht die verschwundenen Katzen, nicht mein Nervenzusammenbruch, nicht der Haustechniker, nicht mein öffentlicher Auftritt als Katzenbeschwörer. Nein, die Schnitzelsemmeln. Seitdem weiß ich, beim Dating kann man vieles falsch machen. Aber nichts ist gefährlicher als übermotivierte Hilfsbereitschaft mit Fleischbeilage. Liebe Grüße, liebe Grüße, Peter. Oh Mann. Oh Mann. Ja, ich meine, brillant geschrieben. Das muss man mal sagen. Wow, wirklich wow. Ja. Also, ja, das macht mich traurig. Ja, das ist schade. Aber ich meine, die zwei... Ich finde eigentlich doof, dass sie keine Lösung gefunden hat. Also, hat die jetzt wirklich die scheiß Schnitzelsemmel weggeschmissen? Oder waren die Schnitzelsemmel nur irgendwie vorwand aber weißt manche sind dann krass eingeschüchtert von leid die einfach nur korrekt sein weil sie gewohnt sind dass sie irgendwie toxische menschen daten die scheiße zu einer sein und dass sie so nachlaufen können. Und wenn wer einfach nur da ist, stabil, provided, nett ist, dann ist das oft wahnsinnig überfordernd. Ja, und sie hat wahrscheinlich natürlich, sie hat ja diese ganze Krise, die er durchlebt hat, gar nicht selber wahrgenommen. Also sie hat ja nur diesen Eisberg gekriegt mit den Nachrichten und dieser leichten Panik, die da drin ist. Hat sich gedacht, alter, was ist mit dem, der overreacted war? Nee, im Bettkasten, wie ich gesagt habe. Also aus ihrer Sicht natürlich ist ja dieses ganze Drama gar nicht passiert und auch nicht nötig gewesen. Also das war so eine, so eine, aufgrund von, also es ist einfach dieses, sie hatte da einen Wissensvorsprung, was ihre Katzen anging und er fällt voll auf diese Katzennummer rein, die ja keiner so geplant hatte. Und wahrscheinlich hat sie in der Arbeit schon gedacht, Alter, was ist denn da jetzt los? Ich weiß nicht. Aber es ist einfach nur total unglücklich gelaufen. Es ist einfach unglücklich gelaufen. Aber dieser Peter datet ja jetzt die andere Laura. Ja, das ist super. Ich hoffe, dass die weiterhin matchen. Ja, wie läuft's? Sag doch mal, wie geht's denn so? Seid ihr noch am Daten? Schon in der nächsten Phase? Schreibt uns doch mal. Ja, aber ich finde Katzen, Katzenlaura nennen oder Schnitzesemmellaura? Boah, ich finde, ja, nein, ich würde eigentlich die Katzen lassen. Ja, das ist catchy. Ja. Ja, ist gut. Oh Mann. Okay. Sollen wir deine? Wie heißt denn deine? Ich habe da noch Taxipeter. Manonpeter? Ja. Achso, nee, wir haben eine Katzenlaura. Ja, wir haben eine Sandwich. Das ist, glaube ich, das erste Mal, dass wir den Sandwich auch schaffen, oder? Ja. Sonst verlabern wir uns. Der Heilige Hattrick. Ja. Okay. Heiliger Hattrick. Heiliger Hattrick. Gut, dann hör jetzt auf zu quatschen und fang an zu lesen. Baller raus. Hallo, ich habe da noch was in der Pipeline. Also, ich habe jemanden auf Tinder gematcht, der quasi um die Ecke wohnt. Perfekt, dachte ich. Er ist Taxifahrer, ich hatte Urlaub. Klingt nach einem entspannten ersten Date, dachte ich. Ja. Okay. Und dann der Kracher. Ich sitze vorne auf dem Beifahrersitz. Ah, du musst in die Box gehen. Ach so. Ja. Und dann der Kracher ich sitze vorne auf dem beifahrersitz box gehen ach so ja und dann kracher ich sitze vorne auf dem beifahrersitz direkt neben ihm nicht hinten brav wie ein kind sondern mitten im chaos wir fahren wildfremde menschen herum quatschen lachen fluchen über ab oder du steigst ein und es ist schon wer anders im auto will man das wenn man mit taxifährt ich will das nicht also ist zwei personen im taxi sitzen das finde ich spannend vor allem dass die da vorne date haben also ganz ehrlich wenn ich im taxi gehe und da sitzt schon wer würde ich einen halben preis nur zahlen wollen weil das Taxi nicht ganz für mich habe. Setz mal so rein. Also ich mag ja meine Taxifahrten eher ruhig und effizient. Ich fahre ja eigentlich immer nur, wenn ich was getrunken habe, Taxi, muss ich auch sagen. In Wien fährt man schon öfter, weil die Wege weit sind und oft geht es sich dann nicht aus mit Öffis. Und dann nimmt man sich ein Taxi. Aber es ist ja sehr normal, in Wien Taxi zu fahren, dementsprechend verhalten sich die Taxifahrer und Fahrerinnen oft einfach seriös. Die wissen halt, sie kriegen fünf Sterne, wenn sie ruhig höflich zu vorkommen. Man kann schon reden, aber man muss irgendwie vorher vorher gespürt, ob die Person offen ist für ein Gespräch. Ähnlich wie beim Friseur. So kann schon ein Gespräch entstehen, aber es muss nicht so zwingend irgendwie gequatscht werden die ganze Zeit. Ja, okay. Okay, aber trotzdem bist du auch noch nie eingestiegen und sitzt wer zweites drin? Nein, das würde mich total, ja, aber gut. In dem fahrt die zwei mit dem Taxi an ein erstes Date, während er fährt. Also wir fahren... Das ist auch ein bisschen effizient, während der Arbeitszeit zu daten, oder? Das ist auch geil. Also eigentlich... Ja. Wir fahren wildfremde Menschen herum, quatschen, lachen, fluchen über Ampeln, Baustellen und Autos, die plötzlich wie aus dem Nichts auftauchen. Ich fühle mich wie eine Mischung aus Taxi Driver und einer schrulligen Sitcom. Romantik mit Kerzen? Pff, überbewertet. Hier gibt es Hupen, Schlaglöcher und mein unkontrolliertes Gelächter. Okay, das würde mich jetzt schon irgendwie arg irritieren als Taxigast. Ja. Gut. Ja, ich finde es auch komisch. Aber die Frage ist halt auch, ob die dann kurz immer auf die Pausetaste drücken, während andere mitfahren. Ich meine, das ist aber auch lustig. Jetzt stell dir mal vor, du könntest dir ein Taxi so buchen, wo du weißt, dass da gerade ein Date läuft. Also mal so diesen voyeuristischen... Das fände ich lustig. Also möchten Sie ein normales Uber oder ein Uber mit... Also möchten Sie ein Taxi mit... Uber-Date. Uber-Date, genau. Dann steigst du hinten rein und dann kannst du sagen, und, wie läuft's? Oder kannst du dann nachher so heimlich nur so Zettelchen geben, was wir als nächstes Thema durchquatschen können. Genau, kleine Anmerkungen. Ja, oder dann auch so, ich würde aussteigen, kannst du eher so auch Messages geben, der Beifahrerin. Okay, das erste Date war so verrückt, dass es wieder genial war. Wir wollten uns sofort wiedersehen. Dann das zweite Date. Oh Junge. Ich sitze wieder vorne auf dem Beifahrersitz. Also nur mal eine Runde Taxi. Ja. Und was passiert? Er redet nur über sich selbst. Kein einziges Mal fragt er nach mir. Wenn er überhaupt etwas wissen wollte, dann nur meine Spicy-Geschichten, alles, was ich sonst niemandem erzähle. Ach Gott, so tief buddeln, das finde ich ja. Ach, geht so, dieses Rauskitzeln von... Weiß nicht. Ich denke mir nur, willkommen in der Dauershow, erzähl von mir und für mich. Es gibt nichts, was mich mehr anfuckt, als wenn Menschen keine Gespräche führen können. So Dialoge. Ja. Oh Gott. Ja. Und gleichzeitig, das ist was, was mich extrem catcht, wenn jemand schafft, mit mir zu sprechen, mir Fragen zu stellen. Wenn es so 50-50-Redeanteil hat. Ja, wenn man von einem zum nächsten kommt und dann die ganze Zeit eigentlich sich eine Liste machen müsste, was man auch noch erzählen will, aber der andere erzählt gerade und dann kommt man wieder auf die nächste Geschichte. Das ist ja eigentlich geil, oder? Wenn sich das so überschlägt alles. Okay. Aber halt, es wird noch besser. Plötzlich will er mir seine Familie vorstellen. Was? Was? Okay. Erst seinen Bruder, dann seine Mutter. Ich sitze da, nicke, lächle und denke mir, Moment mal, bin ich hier auf einem Date oder auf einer Familienführung für Touristen? Und das ist aber auch noch immer eine Taxifahrt, oder? Ja, das ist schon sehr absurd. Fahren sie dann so vorbei und Stationen und hier auf der linken Seite zu sehen, meine Mutter. Wow. Ich hätte fast angefangen, Applaus zu klatschen. Warte, kann ich mal machen. Warte, das ist das. Aber hat sie ja nicht, ne? Wie bei einer Museumsführung. Wobei im Museum klatscht man... Am Ende ganz leise klatscht man dann. Ach so, bei einer Führung. Ja, stimmt. Wo man so ganz leise ist, die Gemälde nicht aufwachen. So ein ganz leises Klatschen. Ganz leise, dass die Gemälde nicht aufwachen. So ein ganz leises Klatschen. Irgendwann frage ich, willst du mich eigentlich kennenlernen oder bin ich nur die Beifahrerin auf deiner persönlichen Lebenstour? Oh, gut formuliert. Und dann fährt er zur Taxizentrale. Er bittet mich, meine Handtasche zu holen. Ich hole sie und dann kommentarloses Schweigen. Kein Wort, kein Blick. Ich steige aus, frage, habe ich irgendwas falsch gemacht? Nein. Und bam, blockiert mich überall. Tinder, WhatsApp, Instagram, alles weg. Wie von der Bildfläche verschwunden. How dare you? Wie kannst du nur ihn kritisieren? Und eine kleine Frage stellen. Gekränktes Männer-Ego. Oh. Uh. Laura, Laura, Laura. Ich schwöre, ich habe selten so gelacht und gleichzeitig den Kopf geschüttelt. Ich habe schon schräge Dates erlebt, aber vorne auf dem Beifahrersitz in der Tour de Monologue, während wildfremde Menschen zusteigen, das ist schon eine Liga für sich. Und ja, diese Geschichte ist wirklich passiert. Ich sitze jetzt hier, lache immer noch und denke, Leute, wenn ihr glaubt, ihr hattet schon verrückte Dates, dann wart ihr noch nie Beifahrerin in einem Taxi während einer Tour dem Monolog durch die ganze Stadt. Stimmt. Ja. Ja. Ist wieder eine Perle. Ist wieder eine Datingperle. Großartig. Ja. Also lieber wieder eine Perle. Das ist wieder eine Dating-Perle. Großartig. Ja. Also lieber Taxi Peter, vielleicht nimmst du für das nächste Date mal ein bisschen Zeit. Ja, vielleicht machst du das auch nach der Arbeit. Ja, vielleicht einfach nach der Arbeit. Ja. Du kannst es nach der Arbeit mit deinem Taxi abholen, mit ihr zum Restaurant fahren oder zu einer coolen Location. Vielleicht in die Bibliothek. Ja. Zum Beispiel. Ja. Bis sie so viel lacht, dass die Wimpern immer kleben. Ganz genau. So nehme ich. Passt. Taxipeter. Wir nennen die Folge aber Katzenlaura, oder? Katzenlaura war da absolut der Highlight. Ja, richtig gut gemacht. Richtig gut. Ja. So, sind wir schon wieder fertig? Ja, haben wir jetzt schon wieder fast 55 Minuten. Wahnsinn. Kommen wir eigentlich zu... Ja, ich sage es mal, es ist nicht mehr viel in der Pipeline. Ich sage mal, was noch da ist. Die wenigen Reste, die uns noch geblieben sind. Wir haben noch viel wenig Zeit, Peter. Viel wenig Zeit, ja? Ja, that's it. Und dann haben wir noch Busgeschichten statt Land. Ich habe noch Busgeschichten. Boah, Leute. Wir brauchen dringend, du musst das in die Kamera sagen, Caro. Wo, in welche? Da, guck mal, da steht eine Kamera. Leute, es ist ernst. Wir haben eine Geschichte, da können wir keine ganze Folge draus machen. Also bitte, es ist wirklich... Können wir Glockengebimmel einläuten? Es ist da, wo das Schwert schwebt. Aber natürlich könnten wir das machen. Ich kann wieder eine Story vom Stephansdom machen. Das war das letzte Mal sehr, sehr hilfreich. Und dann werden wir den Vatikan fragen, ob die den nicht in Petersdom umbenennen können. Wieso? Ja, weil dann Peters... Und die Pummerin heißt dann Laura mit Vornamen. Laura Pummerin. Es ist jetzt aber so, wir müssen ja immer sagen, dass wir immer en bloc aufnehmen. Wir haben zwei Folgen hintereinander. Vielleicht sind schon welche eingetrudelt in der Zwischenzeit. Also wenn ihr denkt, aber ich habe euch doch was geschickt. Ja, die sind dann angekommen. Aber trotzdem, dringend Geschichten. Ballern, ihr müsst ballern, weil mit einer kommen wir echt nicht weit. Also dafür kommst du nicht aus Wien hierher. Ja, haut sie raus. Weil sonst ist es vorbei. Das ist ganz wichtig. Sonst müssen wir den Orgel-Jingle spielen. Ja. Der Orgel-Jingle. Okay. Naja. Jetzt haben wir genug. Das ist jetzt natürlich ein Dramacliffhanger. Aber es muss einfach mal.ule. Aber es ist wichtig. Gut. Ja, also datet fröhlich und sorgt für Nachwuchsgeschichten. Wenn man keine Geschichte hat, macht es generiert welche. Ihr könnt ja selber was Beklopptes sagen. Nein, nein, bloß nicht. Wir wollen ja, dass alle schön miteinander daten können. Gut, dann hören wir an der Stelle auf und es bleibt spannend, ob es noch eine 60. Folge gibt. Ja. Genau. Damit schicken wir euch in den Sommer. Ja. Tschüss. Nein, du musst zuerst Pfiati sagen. Ach so, warte. Pfiati. Tschüss. Nee, warte. Pfiat eich, muss ich sagen. Ja, warte nochmal. Pfiat eich. Tschüss. Nee, warte. Pfiat euch, muss ich sagen. Ja, warte nochmal. Pfiat euch. Tschüss. Euler, echt. Echt, euler.