Musik Hallo, wir sind vom Europagymnasium Aarhof und heute interviewen wir Menschen auf der Straße zum Thema Sommerzeit und wie die Leute sie verbringen. Genießen Sie bis jetzt die Sommerzeit und was ist für Sie das Besondere daran? Ich bin heute den ersten Tag auf Urlaub und genieße gleich mal in Linz. Und ich freue mich jetzt schon auf hoffentlich Baden, Eis essen, Urlaub fahren. Ich genieße die Sommerzeit, weil es sonnig ist, aber ich mag es nicht, wenn es zu heiß ist. Ruhe. Ich genieße die Sommerzeit, ich bin eigentlich nur am Wasser die ganze Zeit, außer wenn ich einen Auftritt habe mit einem Musiker, bei einem Unruhestifter. Da gibt es natürlich dann schon Abende, wo es sehr heiß ist. Da trinkt man dann halt einmal zwischendurch das eine oder andere kühle Bier. Und ansonsten, ja, Hauptsache im Wasser. Fahren Sie auf Urlaub und wenn ja, wohin und mit welchem Verkehrsmittel? Nach Ljubljana mit dem Zug und nach Krems an der Donau. Ich fahre großteils mit dem Zug und wir fahren nach Tirol. Mit dem Zug. Ich bleibe auf Balkonien im Sommer und fahre im Winter dann auf Urlaub, meistens nach Thailand oder so. Und ja, weil im Sommer ist es ja bei uns auch schön. Es wird diskutiert, dass die Sommerferien für Schülerinnen und Schüler auf sechs Wochen verkürzt werden sollten. Was halten Sie davon? Ich finde, das ist eine schlechte Idee. Was halten Sie davon? Nichts. Bin ich dafür. Wieso? Ja, weil es einfach zu lange dauert, neun Wochen. Es gibt viele, die haben nicht diese Kapazitäten, dass sie es abdecken. Ich habe selber Kinder gehabt. Also neun Wochen sind schon schwer zum Abdecken für Eltern. Gar nichts. Absolut nichts. Acht Wochen muss es sein, weil der Erholungswert einfach besser ist. Man kann dann auch vielleicht zwei Wochen früher anfangen und zwei Wochen früher aufhören. Weil es mit dem Wetter immer mehr so wird, dass es im Juni halt schon sehr schön ist. Also wie man deutlich gesehen hat, sind Sommerferien dem Großteil der österreichischen Bevölkerung sehr wichtig. Und deswegen, liebe Politikerinnen und Politiker, wir brauchen neun Wochen Ferien. Ich fühl mich, ich fühl mich.