THERA FM. Teacher Education Radio Austria. Das Studierendenradio der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Herzlich willkommen bei PHTV THERA FM live aus dem Studio in der Huemerstraße. Junge Studiogäste heute bei mir. Ihr seid, glaube ich, vom Käfenhüder-Gymnasium. Und der Grund, weil ihr hier seid, ist, ihr habt einen tollen Film gemacht. Wie heißt der, Olli? Vielleicht sag sagt ihr mal kurz schnell euren Namen. Also ich bin der Max. Der Max, ja. Ich bin der Maxi, also Maximilian im ganzen Namen. Oh, das ist schade für mich. Also der Max und der Maxi. Ja. Anton. Daniel. Und ich bin Baunam. Das muss man nochmal sagen. Baunam. Baunam, okay. Also ich werde mir das nicht immer merken, da müsste man vielleicht ein bisschen helfen. Also super, dass ihr da seid. Herzlich willkommen bei uns. Ihr habt einen Film gemacht und was ist es in diesem Film gegangen? Also wir haben es nach dem Motto Alles steht Kopf gemacht. Es geht darum, dass ein Kind von einem Mitschüler nicht recht behandelt wird und dann wird es eben wütend und rastet aus. Ist das eine Situation, die man öfter erlebt in der Schule? Ja, also nicht so in unserer Klasse. Es gibt jetzt nicht solche Streite. Also ihr habt eine gute Klassengemeinschaft? Gute Klassengemeinschaft. Aber ihr könnt euch vorstellen, wie das sein könnte. Und dann hieß es, wer hat denn die Idee gehabt, dass ihr so ein Video machen würdet? Also eigentlich die Frau Professor und dann haben wir halt das dann zusammen. Mit dem Mikrofon. Dreht, ja. Also eure Lehrerin hat die Idee gehabt und dann habt ihr das gemeinsam gemacht. Wie ist das entstanden? Wer ist auf diese Geschichte gekommen? Also wir haben dann so ein Projekt gemacht, dass wir verschiedene Gruppen machen und jede von so vier Gruppen überlegt sich eine Szene und dann haben wir besprochen, welche die beste ist, dann die Rollen verteilt und dann ist es eben zu der einen Szene und dann haben wir besprochen, welche die beste ist, dann die Rollen verteilt und dann ist es eben zu der einen Szene gekommen. Ich war glücklicherweise in dem Team dabei, was die Szene erstellt hat und wir haben einfach ein bisschen überlegt, war ein bisschen Spaß drinnen, aber ist dann doch was Gutes zum Glück rausgekommen, hoffentlich auf jeden Fall. Wir werden uns das später ja dann noch anschauen. Und das ist, glaube ich, ganz spannend, weil den fertigen Film habt ihr auch noch nicht gesehen, gell? Nö, haben wir noch nicht. Das ist also wirklich eine Premiere. Da sind wir natürlich alle gespannt. Also ich habe ihn ja auch nicht gesehen. Und es interessiert mich jetzt noch, ihr habt, glaube ich, gehört, so vom Beispiel her, habt ihr irgendeinen Film genommen, den es gibt, an dem ihr euch ein bisschen orientiert habt? Was ist das für ein Film? Also, Alles steht Kopf. Kennen Sie den? Da gibt es jetzt schon zwei Teile. Das ist ein Cartoon. Also, Zeichentrick. Zeichentrick-Film, genau. Da geht es um eine, also die Hauptfigur heißt Riley, glaube ich. Da geht es darum, in ihrem Kopf. Die Emotionen sind so als Menschen dargestellt, so in ihrem Kopf, also Figuren. Und wenn die hat so eine Steuerung in ihrem Kopf und wenn jetzt zum Beispiel Freude das steuert, dann wird sie glücklich. Und bei Wut wird sie dann aggressiv und so. Also an dem Film haben wir uns ein bisschen angehört. Wie seid ihr auf den gekommen? Also die Frau Professor hat jetzt gefragt, ob wir ein Filmprojekt machen wollen. Wir haben halt die Mehrheit dafür gestimmt. Und dann haben wir eigentlich den Film, das war eigentlich auch von der Frau Professor, glaube ich. Sie hat den vorgeschlagen? Ja. Und hat sie vorgeschlagen? Ja. Und habt ihr den Film vorher schon gesehen gehabt? Also ich schon. Alle? Ja, ich glaube. Und habt ihr ein bisschen geredet über den Film, wie der gemacht wurde und so? Ja, wir haben uns auch Ausschnitte angeschaut noch vom Film. Hat irgendjemand von euch vorher schon einen Film gemacht? Ja, ich war da mal in so einem Kurs, das war im Kudelmuddel, glaube ich, so ein Filmmachkurs. Da haben wir auch so einen Film gemacht. Aber der wurde dann nirgendwo ausgestrahlt. Den haben wir dann einfach mal für uns dann angeschaut, in so einem Citykino. Im Citykino? Oder im Sternkino, ich weiß es jetzt nicht mehr. Naja, das ist ja ein Citykino. Ja. Also im großen Kino sozusagen. Ja es jetzt nicht mehr. Naja, das ist jetzt nicht im Kino. Ja. Also im großen Kino sozusagen. Ja, im Kino. Da waren nur die Eltern und Kinder, die da auch noch dabei waren. Ohne Mikrofon bringt es gar nichts. Vielleicht kannst du das nochmal sagen. Ja. Weil alles, was wir ohne Mikrofon reden, hören die da draußen nicht. Und die denken sich dann, was hat er denn jetzt gesagt. Also das war dann im Sternkind und dann haben halt nur die Eltern, die Kinder von den... Ja, die Eltern nur und halt die Kinder, die da waren. Nicht ganz öffentlich. Und so vom Eindruck her, wie ist denn das beim Filme machen? Ist das viel Arbeit? Wie macht man das? Wie tut man das? Es war schon viel Arbeit und es war auch viel Arbeit zum Filmen, weil viele Szenen einfach ganz viele Male gefilmt wurden. Und ja, es war eigentlich relativ viel Arbeit. Also vielleicht hast du ein bisschen für diejenigen, die jetzt zuhören, zuschauen, dass die ein bisschen verstehen, was man da machen muss. Wie fängt man da an? Also erstmal macht man so Brainstorming in der Art, über was drehen wir den Film, welche Grundlage oder halt was machen wir da und dann spricht man sich die Rollen halt ab. Wer Filme, Kostüme, Hintergrund und Schauspieler. Und dann fängt man an zu filmen und schaut, wo man die Zähne dreht und wie man sie dreht und aus welchem Blickwinkel man die Kamera hält und so. Weiß irgendjemand, was das heißt? Es ist ein Blickwinkel, wenn man die Kamera hält. In der Filmsprache. Wisst ihr das nicht? Nein. Es gibt zwei Sachen. Das eine ist die Einstellungsgröße und das andere ist die Perspektive. Perspektive ist zum Beispiel, ob die Kamera von oben nach unten schaut oder von unten nach oben. Das macht einen riesen Unterschied. Und die Einstellungsgröße ist, ob ich jetzt zum Beispiel, wie heißt du? Maxi. Den ganzen Maxi zeige oder nur Maxi seine Nase. Wenn ich Maxi seine Nase zeige, wäre das eine Detailaufnahme von Maxi. Wenn ich den ganzen Maxi zeige, dann kann man sagen, das ist das Totale von Maxi. Wenn der Maxi das zentrale Objekt ist, in der Szene gerade und ich zeige den ganzen Maxi, wie er irgendwo da hinten steht, zum Beispiel da, wo jetzt die Kamera ist, dann wäre das so ein totaler Unarm von Maxi. Also so kann das die Einstellung sein. Ja, ich habe jetzt nicht so einen professionellen Kurs gemacht, sozusagen. Ich habe, ich tue aber trotzdem gerne so kleine Videos schneiden. Kennen Sie die App CapCut, die ist jetzt vielleicht ein bisschen bekannt, auf der tue ich trotzdem gerne so kleine Videos schneiden. Kennen Sie die App CapCut? Die ist jetzt vielleicht ein bisschen bekannt. Auf der tue ich einfach so kleine Videos, die ich aber dann nur für mich oder für meine Familie herzeige, so zum Spaß. Nein, tue ich ganz sicher nicht zu veröffentlichen. Ja, aber spannend. Das kann dann vielleicht weitergehen. Manchmal passieren dann Dinge, mit denen man gar nicht rechnet. Ich habe auch nie geglaubt, dass bei mir mal zwei Filme im Kino laufen. Echt? In eurem Alter habe ich das noch nicht geglaubt. Okay. Ja, vielleicht wir warten, wir spannen schon da jetzt unser Publikum ein bisschen auf die Folter. Wir werden später den Film anschauen. Wie heißt der eigentlich? Ich glaube, Gefühle im Kopf oder Stimmen im Kopf heißt der, glaube ich. Also wir werden Stimmen im Kopf später dann noch ansch ich. Stimmen im Kopf. Ja, Stimmen im Kopf. Also wir werden Stimmen im Kopf später dann noch anschauen. Da werden wir dann überlegen, weil vielleicht, die könnt ihr denn auch einmal wo einreichen bei einem Wettbewerb. Es gibt ja mehrere Kinder- und Jugendfilm-Wettbewerbe in Österreich. Einer ist ja ganz in der Nähe, das ist die Luki in Wels. Vielleicht habt ihr von der schon gehört. Es gibt auch in Wien die Wiener Video- und Filmtage. Da war ich einmal in der Jury, das war ganz spannend. Da waren von allen Altersgruppen eigentlich so ab 8 bis 19. Da waren junge Filmemacherinnen und Filmemacher, die da Filme gemacht haben. Aber vielleicht ist es ein Zeitpunkt, ihr habt ja auch Musik mitgebracht. Du bist Musikredaktion, Maxi, glaube ich, gell? Ja. Ja? Was spüren wir denn als erstes? Mikro, Mikro. Ich glaube, als erstes haben wir Vienna Calling von Falko, dann TNT von ACDC. Das kündigen wir nachher an. Wir spielen also das von Falko zuerst. An der Technik, die Lisi Aigner wieder mal da heute unterstützt von einem großen Käfenhüller Technikteam, glaube ich, da draußen, was ich durch die Glaswand erkennen kann. Vielen Dank für das Technikmachen und dann spielen wir Falco. Da! Da! Da! Hello! Vienna, come on! Hello! Vienna, come on! Talking about Stella sitzt in Rio, Stella liegt in Tokio Männer fragen sie nach Feuer, nach dem Andern sowieso Sugarcrest, ich sehr vermiss dein Bein und dein Gesicht Du kannst auf mich verzichten, nur auf Luxus nicht Womit spielen kleine Mädchen heute hier und dort Und taub in Tucson, Arizona, du ein Rhyme to Canada Wien, Wien, du kennst mich, abkennst mich dann, du kennst mich. Nevin, Nevin, du nur allein, wohin sind deine Thron? Oh, Operator, bist du allein im All? Oh, Operator, flieg' ich die ganze Nacht an. Hello, Vienna, komm! Hello, Vienna, come Vienna, come 210, der All of these folks Willenbock Vienna, come Vienna, come Wie eine Karin Wie eine Karin Und plötzlich heißt Maria, Marilyn und Eva heißt die One Ein junger Bogat hängt ihr an den Lippen, keine sind sagt kaum Die Lackenpracht wird abgemacht, die Tänzer sind gestoppt Es ist 4.45 Uhr, nun wird Position gebrochen Ein Moment, spielen keine Mädchen heute, hier und dort Und Star Up in Tucson, Arizona, Toronto, Canada In Wien, in Wien, du kennst mich, kennst mich, kennst mich In Wien, in Wien, du nur allein, wohin sind deine Freunde? Oh, afraid I could lose you tonight Hello, oh, oh, oh Vienna calling Hello, oh, oh, oh Vienna calling 210 down a lobby's close Feeling lost Vienna calling 210, don't allow me to close Feeling North Viena call Viena call Hello, Viena calling Hello, hello, hello, hello Viena calling Feeling North, feeling North Hallo? Tch, tch, tch Wie, Papa Karli? Wie die Not, so die Not 2-1-0, der Alarm ist rot Wie die Not Hey, hey, hey, hey, hey, hey 210, the alarm is rung Be remote Vienna call Vienna call Vienna call Vienna call Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh werden, wir werden, wir werden. We will it all, we will it all, we will it all. THRFM. Teacher Education Radio Austria. Das Studierendenradio der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. PHTV, THRFM live aus dem Studio in der Huemerstraße. Studiogäste heute bei mir aus dem Käfenhüller-Gymnasium. Ihr habt einen Film gebracht, der Film heißt Stimmen im Kopf. Wir schauen ihn uns bald dann einmal an, weil wir sind alle schon gespannt, wie er ist und unser Publikum sozusagen vor den Fernsehgeräten, mit Computern, Handys, wo immer sie fürs Schauen oder Hören. Ja, das wird ein bisschen ein Problem natürlich für unsere Fernseher, für unsere Radiohörerinnen und Hörer, die wir ja auch haben, aber da haben wir eine Lösung. Die Lösung ist nämlich die, es wird ja die Sendung nachher zum Nachsehen und Nachhören geben und wenn also Radiohörerinnen und Radiohörer neugierig geworden sind, dann können die auf DorfTV unter www.dorf.tv.at den Film dann auch sehen, weil in dem Fall werden sie natürlich nur die Stimmen hören, weil das halt so ist, weil man im Radio praktisch nichts sieht. Aber es gibt die Möglichkeit, wenn die dann neugierig geworden sind, dass sie das nachträglich dann anschauen. Ich habe jetzt zuerst einen Moderationsfehler gemacht, also die Musikredaktion, wenn mich der Max sieht, das ist der Konsti, der jetzt neben mir sitzt. Ja, da haben wir jetzt genau die Musikredaktion. Ja, ich habe euch vorhin ein bisschen murmeln gehört, da ist es um Kostüme und Kamera gegangen, ja, erzählst du mal, was da passiert ist. Also, ich habe mit der Kamera gefilmt. Es war zugeteilt, dass ich mit einem anderen mache, aber der war dann leider nicht da. Wirklich ins Mikrofon sprechen. Und dann hat einer ausgeholfen und ja, alles war perfekt und gut. Ja, und wir hatten eben nicht nur so einzeln das Kamerateam, Es hat uns geholfen und ja, alles war perfekt und gut. Ja, und auch noch, wir hatten eben jetzt nicht nur so einzeln das Kamerateam, wir hatten auch eben so mehrere Gruppen quasi. Also Luca und ich waren zum Beispiel jetzt dann auch mit noch wem im Regie-Team. Da haben wir so ein kleines, also vor allem er hat dann so ein kleines Steuerpult für die Zentrale jetzt gebastelt. Dann gab es auch noch das Kostümteam und eben das Schauspielerteam. Du hast sogar Requisiten gebastelt. Ja, aus Pappkarton und einem Skalpell. Das war sehr wichtig, dass ich die Teile ausschneiden konnte. Und wir haben auch ein paar Knöpfe gemacht, die relativ funktioniert haben und Schalter. Ja, cool. Bei der Kameraarbeit, das würde mich noch interessieren, auf was muss man denn da achten? Meistens eigentlich beim Zoom, so wie dass man die Person im Licht schaut, also im Vordergrund. Und bei speziellen Zähnen auch der Winkel, also entweder von unten oder nach oben oder von der Seite. Und wer hat das entschieden? Hast du das entschieden oder die Regie? Also eigentlich habe ich es von Anfang an so gemacht und ja, also Was macht die Regie konstant? Ja, also die Regie war eben dafür da, dass so ein bisschen Text so auch noch spezifisch auf die einzelnen Leute aufzuteilen halt. Und eben, wie auch vorher gesagt und wie vom Luca eben auch nochmal ein bisschen genauer erklärt, dieses tolle Steuerpult da, weil das war echt cool. Da hatte man Hebel, Knöpfe, man konnte da alles drücken. Er hat es wirklich sehr gut gemacht mit seinem Partner da. Wisst ihr, wie es mir jetzt geht? Nein. Ich glaube, ich halte es nicht mehr aus. Ich glaube, ich muss das Video jetzt sehen. Ich bin schon so gespannt. Ja, wir auch. Schon, gell? Ich glaube, wir schauen uns das jetzt einfach an. Ja, wir haben das jetzt nämlich nur gemacht und bis jetzt noch nicht recht groß gesehen. Wir haben es noch gar nicht gesehen. Und ich muss auch noch dazu sagen... Ist die Technik soweit bereit? Du willst noch was sagen? Ja, weil ich war leider krank, als wir es da gar nicht gesehen haben. Und ich muss auch noch dazu sagen... Ist die Technik soweit bereit? Du willst noch was sagen? Ja, weil ich war leider krank, als wir es da gefilmt haben. Also ich weiß wirklich gar nichts davon jetzt. Gar nichts davon? Also das ist eine völlige Überraschung. Ich hoffe, dass die Lautstärke im Studio herinnen laut genug ist. Aber wir schauen mal. Und ich will noch was zu sagen. Und zwar hat auch eine Schülerin auch ausgeholfen bei der Kamera geholfen. Die wird dann nachher auch noch kommen. Die wird ja noch hereinkommen. Alles klar. Gut, ja dann. Starten wir mal Video ab. Was hast du denn getan? Eigentlich nichts. Wirklich? Das sieht nämlich nicht ganz so aus. Au, mein Mami! Das erste gibt es eine Verwarnung, aber wenn du das nochmal machst, dann fliegst du von der Schule. Wie hast du dich der Schule gemacht? Das ist Freude, das ist Koma, das ist Ekel und das ist Wut. Wow, das ist unser Lieblingsbrot! Ah... Oh, das war unser Lieblingsbrot! Jut, es isst mir nimmer. Nein, das kann ich jetzt auch nicht mehr essen. War eh nur so ein Scheißbrot. Jetzt reicht's aber. Den zeig ich's aber. Also da liegt man einfach am Boden. Ich wollte ja eine bessere Perspektive. Aber wirklich toll. Ihr habt da wirklich spitze gearbeitet. Wie lange dauert das? Also es hat schon eine Schulstunde gebraucht, circa zum Filmen nur. Aber mit der ganzen Vorbereitung und so waren es locker zwei Stunden Vorbereitung, dann eine Stunde Film. Aber die Frau Professor hat sicher sehr viel Zeit rein investiert. Aber ich finde, es hat sich gelohnt und es hat auch den Klassengeist gesteigert, dass wir alle gemeinsam einen Film gedreht haben. Super, wir holen Sie dann eher noch rein, die Frau Professor, das ist die Anna, gell? Ja. Wir holen wir dann auch noch rein. auch noch rein, die Frau Professor, das ist die Anna, gell? Ja. Wir holen wir dann auch noch rein. Ja, und es war sehr lustig, das alles zu machen. Wir waren alle schon gespannt. Wir haben uns alle sehr darauf gefreut. Es hat wirklich, wie auch eben gerade Paul gesagt, hat den Klassengeist gestärkt. Es war einfach nur ein lustiges, kleines Projekt da eben und es hat uns sehr gefreut, das alles hier zu machen. Wie habt ihr ihn zum ersten Mal gesehen? Wie ist er? Zufrieden? Ja, also ich finde ihn sehr lustig auch. Vor allem mit den Bearbeitungen von der Frau Professor Mohr, die da eben dann eben auch noch zu uns kommt, also zu Ihnen kommt. Ja, ich fand ihn sehr toll. Ich habe ihn mir eigentlich auch genauso vorgestellt. Bisschen anders vielleicht auch. Ich wusste halt nicht, wie die es gedreht haben. Aber war sehr cool und lustig. Ja, es war ein sehr guter Film. Und die Schauspieler haben sich sehr Gemühe gegeben. Es ist wirklich ein Masterwerk geworden. Also ich würde ihn auf jeden Fall einreichen. Also Wiener Video und Filmtage, Juki, wer wie schief gehen kann. Also und das ist schon klasse, wenn man da hinfährt. Es läuft natürlich auch im großen Kino und so. Und es gibt dann meistens auch großes Publikum. Juki. Ja, okay. Ja, werden wir nachher noch drüber reden. Was lernt man, wenn man einen Film macht? So einen Film. Also man lernt sehr viel eigentlich. Man lernt einfach so von der Technik her. Das Filmen ist natürlich auch eine Sache, die relativ schwer ist, aber auch die Sehnenplanung und auch einfach das freie Sprechen und so, ja. Und es ist auch gar nicht so einfach, das alles zu filmen, weil man muss halt genau filmen, man darf nicht, man muss die Kamera ruhig halten und muss alles genau machen und das ist dann gar nicht so einfach, hat man dann auch beim Filmen und Proben gesehen, ja. dann gar nicht so einfach. Hat man dann auch beim Filmen und Proben gesehen. Ja. Ja, man hat, man lernt hier auch mit den anderen gut zusammenzuarbeiten. Nicht, dass man da ins Wort fällt. Man lernt sehr vieles. Man lernt sich da, man lernt vor allem auch den Text ein bisschen. Das ist logisch. Es war... Wie war denn das mit dem Text? Das interessiert mich. Habt ihr es dann auswendig gelernt? Also nicht ganz auswendig, aber schon so einigermaßen. Eigentlich genauso wie bei verschiedenen Filmstudios. Auch meist improvisiert, aber das meiste war halt auch geplant. Warst du schon einmal in einem Filmstudio? Einmal war ich, glaube ich, im ORF, aber da war ich noch im Radio, noch kurz im Filmstudio. Aber du hast nicht unrecht, darum habe ich jetzt gefragt, ob du das weißt vielleicht sogar. Weil selbst wenn man sehr viel mit plant bei einem Film, improvisieren muss man trotzdem viel. Also ich habe das auch gemerkt. Bei manchen Szenen mussten wir wirklich improvisieren. Ich habe früher in der Volksschule auch bei einem Film mitgespielt und beim Theater, aber das war jetzt nicht so groß. Und für uns ist es natürlich auch sehr toll, hier sitzen zu dürfen und den Film zu zeigen. Ja, also ich hab da, es war wirklich sehr toll. Es hat da ein bisschen wieder meine Vergangenheit so quasi jetzt geweckt, weil früher hab ich auch sehr oft da in Theater so Weihnachtsstücken und so mitgespielt. Das hat einfach auch sehr Spaß gemacht. Und dann jetzt das noch, das war einfach sehr cool, mal wieder da so schauspielerisch was zu zeigen. Will irgendwer jemand dann weitermachen von euch in dem Bereich? Ja, also da ich bin ja evangelisch jetzt so und ja, von meiner Religion, ja. Und da werde ich probieren, nächstes Weihnachten wieder mal mitzumachen oder so halt. Ja, so kleine Stücke planen die auch. Ach so, Filme weiß ich jetzt noch nicht. Vielleicht gibt es da noch was. Ich war ja selber mal Lehrer. Da war ich Lehrer, ich arbeitete. Und da haben wir so auch viele Filme gemacht. Da haben wir so eine Medien-Schiene gehabt in der Schule. Und da habe ich jetzt viele Filme gemacht. Da haben wir so eine Medienschiene gehabt in der Schule. Und da habe ich jetzt bei meinen großen Filmen, gibt es immer noch ein paar, die mit mir da mitarbeiten, die jetzt professionell weitergemacht haben in dem Bereich. Da haben wir immer noch zum Beispiel, der die Farbgestaltung macht. Beim professionellen Filmprojekt filmst du ja nicht, du filmst ja matt. Du filmst eigentlich nicht wirklich mit Farbe. Es ist so ein ganz spezielles Rohformat. F-Log nennt man das. So wie ich das filme, damit nachher die Farbe ganz genau gebaut werden kann. Dass die Kamera alle Informationen hat und dann schaut man zum Beispiel, wie sind die Hauttöne gut und so. Da gibt es eine eigene Person, die arbeitet da eine ganze Woche, so bei einem 80-Minuten-Film, nur an der Farbe. Ja. Also so einen professionellen Film zu machen benötigt sicher sehr viel Zeit und auch ausgebildete Leute, die sich damit sehr gut auskennen. Also ich glaube, das braucht schon ziemlich lange, um so einen Film zu drehen und zu schneiden. Am letzten haben wir drei Jahre gearbeitet. Das ist schon echt lang. Da ist unser Film eigentlich ein kleines Projekt. Ja, ist auch kürzer. Der ist ja 80 Minuten lang. Und auf vier Kontinenten gedreht. Und wie schon auch gesagt, Frau Fassata Der ist ja 80 Minuten lang. Und auf vier Kontinenten geredet. Und wie schon auch gesagt, die Frau Professor hat da auch viel geändert. Und auch mit den verschiedenen Effekten. Und ja. Im Schnitt war sie jetzt gar nicht dabei. Das ist, glaube ich, zeitlich nicht ausgegangen. Nein, das hat die Frau Professor alles selbst gemacht. Und seid ihr zufrieden da? Ja, auf jeden Fall. Das ist ja großes Lob. Also ich war auch nicht nur in die Kamera, sondern habe auch eine Schauspielfigur gespielt, die auch schon gesehen. Und ja. Wenn wir jetzt zuerst schon so auf dem Film gestanden sind, habe ich das Gefühl, dass unsere Zuseherinnen, Zuhörerinnen jetzt auch schon sehr gespannt sind, wie die Frau Professor ausschaut. Das müssen wir jetzt, glaube ich, dann nochmal hereinholen. Passt, dann spielen wir unser zweites Musikstück und holen die Frau Professor. Ja. So, yeah. Oi! Oi! Oi! Oi! Oi! Oi! See me right out of the sunset On your color TV screen Out for all that I can get If you know what I mean Women to the left of me And women to the left of me And women to the right Ain't got no gun Ain't got no knife Don't you start no fight Cause I'm TNT I'm dynamite TNT And I'll winite, TNT And I win the fight, TNT I'm a power load, TNT Watch me explode I'm dirty, mean, and mighty unclean I'm a wanted man Public enemy number one Understand? So lock up your daughter Lock up your wife Lock up your back door Run for your wife Lock up your back door, run for your life The man is back in town So don't you mess around Cause I'm TNT, I'm dynamite TNT, and I'll win the fight TNT, I'll win the fight TNT I'm a power load TNT Watch me explode TNT Oi! Oi! Oi! TNT Oi! Oi! Oi! TNT Oi! Oi! Oi! TNT Oi! Oi! Oi! TNT, I'm dynamite, I'm all in the fight, I'm a powerhouse, watch me explode! Untertitelung des ZDF für funk, 2017 Education Radio Austria, das Studierendenradio der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. PHTV, Terra FM, live aus dem Studio in der Huemerstraße. Zu Gast bei mir heute Schülerinnen und Schüler des Gevenkühler-Gymnasiums zusammen. Jetzt haben wir sie ähnlich im Bild. Wir haben schon so viel von dir gesprochen. Anna, ist es okay, wenn ich anders sage? Ähnlich sozusagen jetzt auch bei uns auch in dem Studio die Frau Professor und mit ihr noch ein anderes Gesicht, das auf phtv.tv.fm nicht unbekannt ist. Hallo Lisi. Hallo. Du hast glaube ich schon eine gewisse Rolle gehabt, dass das gemacht worden ist, oder? Wie entsteht denn das, dass du jetzt auf einmal da zwischen uns sitzt? Naja, de facto hängt es damit zusammen, dass die Anna und ich gemeinsam in einem Seminar drinnen waren, nämlich beim Projekt Schulentwicklung und genau, da haben wir dann gesagt, was machen wir, wie können wir, was können wir für ein Projekt machen, wo man Schule weiterentwickeln kann und wo man doch irgendwie ein interessantes Thema hat und wir sind dann schrittweise natürlich immer wieder auf diese Idee gekommen, dass wir was mit Emotionen machen wollen, dass wir das mit Film verbinden wollen. Wir haben übrigens einen in dem Team, ein Dritter, mit dabei, der aber heute nicht mit bei uns in der Sendung ist. Genau, die Simone, wie heißt die Simone im Nachnamen? Hölzl, genau. Also ich habe das beim Titel schon ein bisschen spannend gefunden von der Sendung Schulentwicklung durch Filme machen. Das müsstest du mir ein bisschen genauer erklären. Naja, vielleicht gar nicht unbedingt nur durch Filme machen. Es ist, glaube ich, sicher mit diesen Kooperationspartnern. Also wir haben eigentlich von Anfang August, wir wollen dann da ins Studio hergehen, weil ich da die Kontakte habe. Und wir haben gesagt, da nehmen wir die Schüler mit und da können sie ein wenig was sehen. Es ist jetzt auch gerade ganz spannend, wir haben da draußen jetzt wirklich an der Technik nur Schüler. Also ich bin sonst, denke ich, an der Technik jetzt ein wenig draußen mit gewesen, obwohl das auch schon die Kinder gemacht haben. Ich war nur zum drüber schauen im Endeffekt dabei, aber draußen sitzen jetzt eigentlich nur die Schüler und machen das hervorragend. Also großes Lob nach einer Einführung von einer halben Stunde im Prinzip. Ja, genau. Also perfekt. Genau, die richtigen Leute ausgesucht an der Technik, würde ich sagen. Also da wird es ja eigentlich dann auch schon von dem her wie der Schulentwicklung. Ich denke mir, ich finde es ja immer spannend, was wir so für Themen haben in der Schule. Und wie schnell sie die anpassen an die Lebensrealität, die wir eigentlich haben. Und derzeit passiert sowas meistens immer noch am Rand. Und ich denke mir gerade, Filme machen, wie geht es denn da euch? Das würde mich interessieren. Wenn ihr so überlegt, Filme schauen, wie viel Teil von eurem Leben ist das? Also ich schaue nicht wenig Filme, ich finde sie auch ziemlich cool gemacht und spannend. Also wenn man das interessiert, gibt es das Mikro noch mal schnell vielleicht, wenn man sagt so einen durchschnittlichen Tag oder was macht da das Filmeschauen? Also ich schaue nicht jeden Tag, ich filme mich schon eher am Wochenende Filme, wenn ich Zeit habe, also nicht unter der Oche, wo die Schule ist. Vielleicht jetzt manchmal schon, weil eben jetzt schon die Schularbeiten und so vorbei sind. Aber sonst eigentlich schaue ich nur am Wochenende Filme. Und am Handy? Am Handy spiele ich eigentlich Spiele. Du hast keine Videos? Nein, eigentlich nicht. Ist das bei allen so? Ja, bei mir ist es eigentlich auch so, weil wenn man jetzt zum Beispiel mitten in der Schulwoche irgendwelche Tests hat, dann ist es eher ein bisschen blöd, sich da einen Film anzuschauen. Da mache ich das auch eher am Wochenende mit meiner Familie. Und am Handy schaue ich auch eher keine Filme oder keine Videos, sondern spiele auch Spiele. Und wie erfährst du so, was es an Neuigkeiten gibt in der Welt? Also ich habe auch einen Laptop, den hat jeder von unserer Klasse und da bin ich auch, manchmal schaue ich da ein bisschen rein und da kriege ich halt ein bisschen mit, was so los ist und ich schaue halt auch zum Beispiel, wenn ich wissen will, welche oder wer heute spielt bei der WM, dann benutze ich den Laptop eigentlich auch und kann mich da ganz gut informieren. Aber es sind meistens auch Filme, oder? Ja, also am Laptop schaue ich eher die Filme, genau. Also ich schaue auch eigentlich voll oft Filme, aber auch wenn Tests unter der Woche sind, Prüfungen, Schularbeiten, sogar auch bei Schularbeiten ein paar Wochen davor, schaue ich keine Filme, nichts, sondern nur lernen. Und Videos am Handy schaue ich auch, aber jetzt nicht so oft wie manchmal Filme am Wochenende. Wochenende. Aber ich frage mich, hat das ein bisschen mitgespielt, dass du so überlegst, dass es vielleicht ein Vorteil sein kann, wenn die Schülerinnen und Schüler auch wissen, wie man sowas macht, weil sie ja doch eben Filme anschauen. Ja sicher, man sieht immer die fertigen Produkte eigentlich und mal, also ich habe auch alle gefragt und die meisten haben zumindest noch nicht so viel Erfahrung damit gesammelt, waren auch noch nie zum Radio oder Tonstudio, Filmstudio. Aber ja, da mal so hinter die Kulissen zu blicken und zu schauen, wie läuft das eigentlich ab? Also natürlich hätte man mehr Zeit gewünscht. Ich habe das jetzt auch in die letzten Schulwochen packen müssen, weil davor eben die Schularbeiten waren, wo man sich darauf vorbereiten muss. Und wir das Projekt dann auch erst jetzt dann richtig fertig entwickelt haben, weil es war doch auch recht aufwendig, sich das alles auszudenken, die ganzen Arbeitsblätter zu erstellen, zu überlegen, wie kann man das in so ein kleines Format backen, dass das auch in ein paar Unterrichtsstunden umsetzbar ist, weil oft halt dann nicht so viel Zeit bleibt. aufgenommen und das war schon sehr stressig. Also da haben wir schon sehr schnell alles filmen müssen und vielleicht wären ein paar mehr Takes manchmal auch besser gewesen. Aber ich bin eigentlich sehr zufrieden mit dem Endprodukt, vor allem wenn man bedenkt, dass wir nur so wenig Zeit gehabt haben. Aber natürlich wäre es toll, wenn man da mehr Zeit hat, solche Projekte dann auch umzusetzen. Ja, und mehr Zeit am Stück, weil es ja doch immer nur eine Stunde ist und dann muss man in der nächsten Stunde wieder neu anfangen. Das ist dieses Korsett der Fächer. Ja. War irgendjemand von euch schon mal in einer Schule, die keine Fächer hat? Weil die gibt es ja. Wo man so übergreifende Fächer hat? Nein. Nein, eigentlich insgesamt nicht. Das wäre eine Schulentwicklung, die würde solche Projekte massiv unterstützen. Wir fangen einmal im kleinen Rahmen an, hätte man sich gedacht. Wir schauen einmal, dass wir solche Projekte mit integrieren und dass man das ein wenig auch aufgreift. Ich denke mir vor allem, glaube ich, ist es eine coole Erfahrung für euch, oder? Wie geht es euch mit dem, dass ihr das machen habt? Ja, ziemlich cool eigentlich. Also wir haben uns voll gefreut. Gefreut, weil wir wollten uns eigentlich zuerst einen Film anschauen. Percy Jackson war es dann, glaube ich. Aber dann hat uns die Frau Professor Moore angeboten, dass wir auch selber einen Film drehen. Und da hat die Mehrheit der Klasse, also wirklich eindeutige Mehrheit, zugestimmt. Und wir hatten wirklich, glaube ich, alle ziemlich großen Spaß dabei. Das spricht ja eigentlich für das Weitermachen. Ja, also uns wird es alle voll freuen, wenn wir nächstes Jahr vielleicht nochmal sowas machen, ich weiß nicht, oder einfach irgendwann mal nochmal das in Bezug nehmen, weil es hat wirklich Spaß gemacht. Und es ist auch wirklich was Gutes rausgekommen. Ich würde vorschlagen, ihr zeigt das, habt ihr einen Frau-Direktor, einen Herrn-Direktor? Einen Herrn-Direktor, ja. Einen Herrn-Direktor, oder? Lauft zum Herrn-Direktor, zeigt ihm das und sagt, wir brauchen dafür ein bisschen Zeit, damit wir da noch was Besseres machen können. Das dürft ihr nie machen. Nein, also der Herr-Direktor war da eher sehr offen dafür. Ich habe das natürlich mit ihm abgeklärt und solche Projekte werden, glaube ich, bei uns an der Schule jetzt schon gefördert. Also es gibt ja schon einige kreative Projekte. Ich glaube, heute sind da einige Klassen Müll sammeln zum Beispiel. Also es findet schon auch viel Unterricht außerhalb von der Schule statt. Aber der Rahmen ist halt da schon eher so gegeben, dass man sich auf den Unterricht und die Unterrichtsstunde fokussiert. Wir haben jetzt den Kameramann nicht mehr da und die Kamerafrau, die haben uns eine Zeige gegeben. Mich würde interessieren, mit welcher Kamera habt ihr gearbeitet? Also wir haben eigentlich mit Maxis Handy aufgenommen, weil wir gesagt haben, ja, wir haben keine bessere Kamera zur Verfügung und mittlerweile sind die auch schon ganz gut eigentlich, dass man das auch sich gut anschauen kann und wir haben uns dann für Maxis Handy entschieden. Das war dann eh recht sportlich, weil das war so begrenzte Bildschirmzeit gehabt. Also wir haben gewusst, wir haben jetzt die 40 Minuten Zeit, 41 Minuten Zeit, dann ist das Handy gesperrt. Aber das war vielleicht eh ganz gut, weil so haben wir es auch fertig gebracht und das Ganze. So Regeln sind nicht immer produktiv, nicht? Ja, aber es hat gut gepasst, glaube ich. Und mit dem Ton? Ja. Habt ihr auch so gemacht? Einfach mit dem Handy. Es ist alles nur mit einem Handy aufgenommen. Der Maxi hat mir dann die Videos zukommen lassen und ich habe das dann geschnitten. Genau. Würdest du dir für das nächste Mal dann eigentlich vornehmen, dass die Kinder den Schnitt da übernehmen dürften? Da könnte man eventuell auch vielleicht eine Kooperation machen mit Informatik oder was, dass man sagt, man könnte das verbinden. Das haben jetzt eh der Luca und der Baunam übernommen, dass das basteln geht, der Baunam, ja. Und außerhalb von der Schule, also da haben sie wirklich ihre Freizeit dafür verwendet. Das war sie ja sehr zu schätzen, das hat sie wirklich toll gemacht. Und das wäre natürlich toll, wenn man das zum Beispiel in Zeichnen machen könnte oder den Schnitt dann auch in Informatik, natürlich. Also wäre mehr Zeit gewesen, hätte das natürlich so gemanagt, aber so war das ein bisschen schwierig. Und ich habe das jetzt übernommen, damit wir ein Endprodukt haben, aber ich bin mir sicher, dass sie das auch hinbekommen hätten mit mehr Zeit oder halt einfach ein bisschen auch. Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob die Technik auch die Frage hat, weil da hat sich ein bisschen was bewegt bei der Tür, vielleicht spielen wir mal Musik, dann kann man das klären. Was kommt jetzt da rum, glaube ich? Na der. Na der. Fast. It's black You've got to press it on you You just think that that's what you do Wait, hold me down, baby Jump in the moment, move it Jump back and forth, feel like you can swim Get it out Never did no harm, never did no harm It's dead It's coming off, it's coming off, it's coming off, it's coming off, it's coming off It's dead You've got to press it on you You just think it's a fact That's what you do, baby Hold it down, yeah Jump with the moment Jump back and forth Feel like you were there yourself Der Teacher Education Radio Austria, das Studierendenradio der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. BHTV Terra FM live aus dem Studio in der Huemerstraße zu Gast. Schülerinnen und Schüler des Käfenhüller-Gymnasiums zusammen mit ihrer Professorin, der Anna Mohr und der Lisi Aigner, die auch sozusagen da involviert war durch diesen Lehrgang, wie wir vorher gehört haben. Die Schülerinnen und Schüler haben einen Film gemacht, Stimmen im Kopf, der sich orientiert an einem Zeichentrickfilm, den ich ja wirklich spannend finde, weil ich habe mich jetzt ein bisschen sehr viel mit Hirnforschung befasst, auch aufgrund meines letzten Films, den ich gemacht habe. In Wirklichkeit ist es nämlich eh ein bisschen so. Also das ist eine bildhafte Darstellung von was, was wirklich in unserem Kopf abläuft. Weil das sind Schaltsysteme, die verschiedenste Sachen auslösen. Man könnte sich das fast so ein bisschen vorstellen, also ich habe zum Beispiel da in meinem Kopf einen, der mir da manchmal über Blödsinn einredet und dann habe ich mir jetzt angemeldet, ich habe dem einen Namen gegeben und dann sage ich, du pass auf, misch dich nicht wieder rein. Wie heißt der? Der für die Frau? Das ist ein Geheimnis. Das ist ein Geheimnis, ich sage dir nachher warum. Okay, ja, wir haben jetzt ein bisschen in der Pause, während der Musikpause Das ist ein Geheimnis. Das ist ein Geheimnis. Ich sage dir nachher warum. Okay. Wir haben jetzt ein bisschen in der Pause, während der Musikpause, übrigens danke an die Technik, die das wirklich einfach super macht draußen. Ich weiß jetzt leider nicht alle eure Namen, aber es ist einfach faszinierend. Deinen Namen? Anton. Der Anton, der hat gesagt, wir müssen noch ein bisschen darüber reden, wie das mit den Schauspielerinnen und Schauspielern war. Kannst du uns das ein bisschen erzählen? Also es war halt ein bisschen schwerer, weil wir sind mehr Leute, wir sind viele Leute in der Deutschgruppe, 14 Kinder sind wir und wir haben nur acht, sieben oder acht Rollen gehabt und es wollten halt zum Beispiel mehrere so Wut oder so spielen, die Emotionen. Und das haben wir dann halt abgestimmt in der Klasse und das hat dann eher eigentlich... Warum glaubst du, wollen mehrere die Emotionen Wut spielen? Naja, weil es eigentlich, ich glaube, eher leichter zum Spielen ist, weil es sehr eindeutig ist. Nicht so wie jetzt Angst und Kummer, wo man eigentlich mehrere Sachen machen muss. Weil Wut ist halt...acher. Es ist, man merkt es halt auch einfacher, was Wut ist. Man erkennt es besser. Das ist, glaube ich, warum wir das... Wollte jemand von euch Wut spielen? Also du, ne? Du warst Kameramann. Ja, also ich war dann Wut, schlussendlich. Wir haben da eben, wie schon gesagt, von Anton ein Voting, also eine Abstimmung gemacht. Da ist es wirklich leichter gefallen. Natürlich hatte man da ein bisschen Stress, weil mit der Kamera musste man ja auch quasi jetzt mithalten. Man konnte da ja nicht jetzt einfach zu früh oder zu spät irgendwie losreden. Das musste eben alles gut abgestimmt werden, aber wir haben das ziemlich gut geschafft in nur wenigeren Versuchen. Also wir haben immer, glaube ich, einen Probedurchgang und dann zwei gemacht zum Zusammenschneiden. Aber wir sind da relativ gut durchgekommen. Also es konnten alle gut damit leben mit der Entscheidung dann, dass du die Wut warst. Ich will dazu nochmal was sagen, weil ich war ja die Hauptrolle und ich habe mir eigentlich gedacht, dass es eigentlich viel mehr Streit geben würde bei der Hauptrolle, weil es halt die Hauptrolle ist. eigentlich viel mehr Streit geben würde bei der Hauptrolle, weil sie halt die Hauptrolle ist, aber eigentlich ist die Hauptrolle am flüssigsten gegangen, weil die eigentlich niemand sein wollte. So, dann habe ich sie gemacht. Niemand wollte die Hauptrolle? Ja, ich und der Maxi, aber der Maxi hat dann gesagt, dass es ihm egal ist, welche Rolle er spielt. Und warum wolltest du gerne die Hauptrolle? Weil es mir das Schauspielern einfach Spaß macht. Möchtest du auch weitermachen beim Schauspielern? Ja, vielleicht so als Hobby. Und ja, auch bei den Schauspielereien ist alles sehr gut flüssig gegangen. Auch die Nebenrolle, also der Mitschüler, da hat es auch keine Diskussion gegeben und alles ist sehr gut verlaufen. schlichen Rollen, also jetzt nicht die im Kopf, waren alle sehr flüssig. Das waren eben nur drei Hauptrolle, der Mitschüler und der Direktor, die waren alle ziemlich schnell weg. Ja, und Emotionen gab es dann auch ziemlich gut eigentlich, bis da eben auf ein paar Ereignisse halt, weil da andere auch noch dazu wollten. Aber manche wollten gar nicht spielen, weil sie eben Technik und so oder Regie besser können oder ja. Ich glaube, von den Requisiten habt ihr auch gesprochen vorher, nicht? Da war auch einiges an Diskussionsbedarf. Ja, da hat der Luca und der Baunam haben gemeinsam an einem Schaltpult für Emotionen im Kopf geholfen, also daran gebastelt und es ist, wie schon gesehen, sehr gut geworden und ja, ich muss Dankeschön an ihnen. Gibt es Ideen für ein nächstes Projekt? Was würdet ihr gerne machen? Auch wieder so Cartoons vielleicht. Nachstellen so ein bisschen. Weil das war echt lustig und es ist jetzt auch nicht so zu schwer halt. Vielleicht so keine Ahnung, irgendeinen Superheldenfilm. Das fände ich vielleicht mal ganz lustig. Ja, aber wenn wir irgendwas machen, ich finde es generell sehr cool, wenn wir da noch was machen würden. Hoffentlich geht es sich halt genau aus. Ihr seid schon länger in der Schule, oder? Ja, also wenn es gut geht, jetzt noch sechs Jahre. Lang. Gibt es bei der Anna da schon Ideen? Nicht direkt, aber ich will noch mal ganz kurz zu den Requisiten zurückkommen, weil ein ganz wichtiges Requisit war ja auch das Pausenbrot eigentlich, weil das war ja der Auslöser für diesen Brutausfall. Und eigentlich war im Vorhinein geplant, dass das Kostüme- und Requisitenteam sich irgendwie darum kümmert, dass dann ein Brot da ist oder sowas, was halt ausschaut wie ein Brot. Und das hat aber leider dann nicht funktioniert und der Max hat dann wirklich sein Jausenbrot abfahren müssen. Also zuerst wollte man das noch so machen, dass es essbar bleibt. Das hat nicht ganz funktioniert, oder? Man kann sich vorstellen, was ein Max-Schaltzentrale dann... Ja, genau. Es war eigentlich quasi dann... Soll ich, soll ich nicht? Soll ich, soll ich nicht? Ja, also das war ein bisschen schwierig. Aber wir haben es dann eh gut hingehört mit dem Jasenbord. Also man hat ja wirklich das Gefühl, es hat ein tolles Team mit der Nauta. Das ist schon ein Privileg, das ist nicht jede Klasse. Also wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, muss ich sagen, da war jetzt mal ein Klassentreffen, da habe ich das Glück gehabt, da muss ich nicht unbedingt hinfahren. Ja, also das ist nicht selbstverständlich. Hat man natürlich meistens nicht überreicht. Ich hatte auch Klassen, wo ich mich wohl gefühlt habe, aber in eurem Alter, das war nicht so eine schöne Zeit für mich, wenn ich mich erinnere. Aber es war eine ganz andere Zeit, da waren keine Mädchen in der Klasse. Ja, und ich habe das ganz schrecklich gefahren. Nur Buben, 41 Buben. Absolute Katastrophe. Hein und Schitt. Ja, das ist schrecklich. Sie sind einfach schon ein bisschen älter. Das waren andere Zeiten. Aber es hat sich da schon, weil wir oft sagen, in der Schule verändert sich nichts, es hat sich schon zum Besseren verändert. Das gibt es heute nicht mehr. schon, weil wir oft sagen, in der Schule verändert sich nichts, das hat sich schon eigentlich erst da zum Besseren verändert. Also das geht es heute nicht mehr. Ja, und wir machen jetzt sehr vieles vor allem auch mit der Frau Professor. Also die macht das wirklich sehr gut auch. Und nachdem Sie da jetzt auch nochmal dieses Klassenthema vorgebracht haben, wir haben das jetzt auch so ein bisschen gemacht. Also das ist jetzt nicht recht viel zum Filmen, aber es ist auch schon eine sehr große Hilfe, dass allein schon die Lehrerinnen oder Lehrer da so mithelfen, weil ohne die wäre unsere Klasse schon ziemlich chaotisch, wenn da nicht manchmal so die Frau Professor Mohr eben einschreiten würde und sagen, jetzt mal leise oder sowas. Sonst würde es da auch ein bisschen anders aussehen. Warum ist das so gerade? Naja, weil wir halt trotzdem noch jetzt ziemlich eher jünger sind halt und da wollen wir halt auch jetzt nicht gerade so alle da so sitzen und nur so Stoff machen und auch halt so Fußball spielen. Brauchst du sozusagen zusätzlich zu den eigenen Schaltzentralen dann noch die Oberschaltzentrale. Ja, quasi so irgendwie. Okay. Was denkt ihr, was würde dir Leuten mitgeben, die jetzt das Sehen, Hören und Sagen, wir möchten sowas auch in der Schule machen? Also, man zieht es durch, also es spricht auch mit den Lehrerinnen darüber. Was meinst du, man zieht es durch. Es spricht auch mit den Lehrerinnen darüber. Was meinst du, man zieht es durch? Also man geht zur Lehrerin und sagt ihr, wie zum Beispiel die Frau Fasamois hat bei uns mit der IT gekommen, könnten wir es auch so machen. Und wenn sie Ja sagt, dann auch mit vollem Ehrgeiz mitmachen. Also, dass man selber die Idee vorschlägt, wenn man es gerne machen möchte. Genau. Mit vollem Ehrgeiz daran arbeiten. Es braucht ein bisschen Ausdauer. Genau. Vor allem jetzt in die heißen Tage war es ein bisschen herausfordernd. Wir sind dann eh manchmal rausgegangen, aber wir sind alle mit einem kleinen Miniventilator am Tag gesessen und haben immer bei der Aufnahme dann sagen müssen sind alle mit einem kleinen Miniventilator so vorgesessen und haben immer in die, bei der Aufnahme dann sagen müssen alle, wir müssen ihren kleinen Miniventilator ausschalten, weil man dieses Surren gehört hat. Aber es war schwierig mit den Kulissen ein bisschen in der Schule da leise Orte zu finden. Ja, und wo wir das wirklich aufnehmen, vielleicht könntest du da noch was erzählen drüber. Location Management. Ja, es war also es war halt schwerer schon in der Schule, weil wir haben halt nicht so viele Räume, die jetzt während der Schulzeit frei sind, wo es leise ist, weil wir haben jetzt auch Glück gehabt, weil wir waren direkt neben dem Musikraum, dass da jetzt keiner irgendwie ein Konzert oder so gespielt hat. Also es war relativ, es ist relativ gut gegangen und das hat man im Film gesehen, im Kopf war dann der Hintergrund so ausgeblendet, weil wir haben es halt in derselben Klasse gedreht, wie wir halt die Szenen außerhalb vom Kopf gedreht haben. Und es wäre halt sonst auch bisschen zu verwirrend gewesen, wenn alles dieselbe Kulisse ist, dann denkt man sich so, was machen die da jetzt? Weil im selben Raum ist es schwer. Da drüben haben wir gerade Konstantin, oder? Ja, und es war halt jetzt eben auch gewisserweise schwieriger, weil wir haben eigentlich geplant, dass wir eben den Klassenraum als Klasse nutzen. Und wir haben da eben so einen Taberaum, einen neuen. Der ist so jetzt ein bisschen moderner so und den wollten wir eigentlich für die Kommandosentrale nutzen, aber die haben uns da jetzt nicht recht in die Karten gespielt und da war dann jetzt eine andere Klasse schon drin. Ja, und da mussten wir jetzt eben irgendwie umbasteln, aber das haben wir dann auch recht gut nochmal geschafft. Das haben wir dann alles sehr gut hinbekommen, finde ich auf jeden Fall. Das heißt, man muss einfach ganz viel managen, damit sowas gelingen kann. Kommandozentrale sagen, weil zuerst haben wir uns halt das Bedenken gehabt, dass man halt nicht merkt, dass das dann im Kopf ist. Dann haben wir hinten an die Tafel dann noch so Kopf drauf geschrieben, aber man hat es dann erkannt, dass der Hintergrund dann schwarz war. So hat man eigentlich relativ erkunden können, finde ich. Anna, was gibst du für Tipps für Leute, die jetzt dazuhören, zusehen und die sowas in der Schule machen möchten? auch umzusetzen. Also das ist, glaube ich, der wichtigste Tipp, dass man nicht ein sehr strenges Zeitlimit hat, wo man sagt, okay, dann kann man nicht mehr weitermachen oder müssen das abbrechen. Das wäre halt besonders bitter, wenn man so etwas plant und das dann nicht umsetzen kann. Und ansonsten viel Planung, viel selber mitdenken. Also ich habe auch allein die Einverständniserklärungen einzuholen. Das hat auch einen Zeitraum gebraucht. Aber mittlerweile habe ich, glaube ich, fast alle. Und ja, dass man das auch mit den Eltern abspricht. Einfach eine Erklärung. Genau. Also, dass man quasi mit den Eltern und den Erziehungsberechtigten abspricht, beziehungsweise sie das unterschreiben lässt, dass man diese Videos zeigen darf und veröffentlichen darf, dass das in Ordnung geht. darf und veröffentlichen darf, dass das in Ordnung geht. Das würde mich interessieren. Wie seht ihr das mit dem Bild in der Öffentlichkeit? Wie ist das für euch? Ja, es ist jetzt halt schon, ja, es ist jetzt schwer zu erklären. Es ist halt echt cool, dass das eben noch andere sehen. Aber es gibt da halt auch ein bisschen andere Meinungen dazu. Unsere Eltern werden es sicher gefallen und auch unseren Geschwistern. Aber manche werden sich da halt jetzt auch was anderes denken. Aber ich glaube schon, dass das gut ankommt, weil es ist jetzt relativ gut gelungen. Und ja, da freue ich mich schon drauf. Und da freut man sich, wenn man das dann im Fernsehen sieht. Ja, da freue ich mich schon sehr drauf. Vielleicht auch freut man sich, wenn man das dann im Fernsehen sieht. Ja, da freu ich mich schon sehr drauf. Vielleicht auch bei irgendeinem von den Wettbewerben, ne? Hm? Mhm. Ja, gibt's noch irgendwas Wichtiges, was wir noch sagen sollen? Bisschen Zeit haben wir noch. Also es war halt dann auch noch wichtig, dass die Frau Professor das noch geschnitten hat, weil wir wären halt jetzt hergekommen ohne Film, weil wir haben halt gedreht, die verschiedenen Teile, die Takes haben wir halt gemacht. Gefilmt auch alleine eigentlich relativ, aber die Effekte und die Zooms und so, das Zusammenschneiden, hat dann die Frau Professor privat noch gemacht. Das müsst ihr nächstes Jahr echt machen, weil es ist schon so, man glaubt ja, weil die Regie hat die Macht. Aber ich komme ja eher vom Filmschneiden her. Und ich muss sagen, eigentlich hat es die Person, die den Film schneidet. und ich muss sagen, eigentlich hat es die Person, die den Film schneidet. Also die hat im Prinzip mehr Macht wie die Regie über das, was da rauskommt und Regisseure, denen das auch Anliegen ist, die sitzen eigentlich fast immer auch dabei. Weil du da wirklich da dann eigentlich entscheidest, was ist da drin und was nicht und oft macht es einen wesentlichen Unterschied, wo ist das erkannt. Ja. Ja, und es war jetzt halt auch nicht so einfach. Ich meine, wir können da jetzt nicht so reden. Ich meine, sie haben einen 80-Minuten-Film gemacht und das ist schon eine sehr starke Leistung. Und es ist eben auch so, dass man da wir haben da jetzt nur für einen Film, für einen 1-3 Minuten Film so circa. 1 Minute 20 oder so. Ja, 1 Minute 20 so circa. Haben wir da jetzt eine Schulstunde zum Glück nur zum Filmen gebraucht, sonst wäre sich das nicht so gut ausgegangen. Aber wir haben da natürlich jetzt auch, ich glaube insgesamt was 4 Stunden also wir haben einmal geplant, welche Szene. Dann haben wir die Szene ausgeprägt, dann haben wir die Kostüme erstellt und dann konnten wir erst filmen. Und das war schon sehr wichtig. Und ich will da jetzt auch gar nicht mehr wissen, wie viel die Frau Professor Mohr da auch nochmal in Schneiden reingesteckt hat. Weil das muss auch bestimmt eine richtige Arbeit gewesen sein. Ja, du kannst sagen, es dauert um ein bisschen länger als das, was wir eigentlich treten. Ja. Also es gibt so einen Richtwert für, ja, kann man sagen, für eine Minute, für mich ist alles vergessen, aber irgendwer hat sich das einmal ausgerechnet, was so die durchschnittliche Zeit ist, die man braucht, aber es ist gigantisch. Also ein Vielfaches von dem, was man in der Streaming-Investition normalerweise. Ja, vielleicht nochmal ganz kurz zum Abschluss, bevor wir fertig sind. Die Schulentwicklung, ist ein bisschen Schulentwicklung gelungen? Also für mich auf jeden Fall. Also persönliche Entwicklung hat es schon gegeben, weil ich habe das vorher auch noch nicht gemacht. Und also für mich war das schon eine Weiterentwicklung für die Schule. Ja, vielleicht schafft es ja, dass in den nächsten Jahren nochmal so ein Projekt macht oder ich mache so ein Projekt nochmal. Also in dem Sinne glaube ich schon, dass ein Stück weit eine Schulentwicklung da war. Das wollen wir hoffen. Das Ergebnis schreit nach Fortsetzung. Und ich denke mir, es ist ein gutes Beispiel, wo man eben dann wirklich sehen kann, was die Zusammenarbeit, was das Projekt, eure artige Arbeiten in der Schule bringen kann. Ja, wir kommen zum Ende unserer Sendung. Also vielen Dank fürs Dasein. Ich würde sogar sagen, dass wir vor die Zweierkamera, vielleicht Lisi kannst du an die Dechne gehen, das machen wir ganz spontan ohne Musik und holen alle nochmal rein. Ja. Und füllen da sozusagen das Studio. Ich geh jetzt ganz eng rein, ja. Damit man sieht, wie viele da beteiligt waren. Alle da irgendwo hinten, möglichst nichts umhauen. Ja. Ich möchte da nochmal den… Die ganze, was für die ganze ist es? Die ganze… Ein Teil der 2RB. So ein bisschen… Ein Teil der 2RB. So ein bisschen. Die halbe 2RB. Ja, so circa die halbe 2RB. Von dem Wieler Gymnasium zu Gast bei Terra FM PHTV. Und der Emil hat die Technik jetzt an. Ja, und vielleicht einmal alle, die Hand heben, die jetzt draußen da an der Technik waren, dass wir nochmal Dankeschön für die tolle Abwicklung dieser Sendung, vielen Dank für das Dasein bei uns und alles Gute für die weiteren Projekte in der Zukunft. Danke auch an dich.