음... Terima kasih telah menonton! Danke für das Gespräch. Es sind so viele Leute geworden. Danke, dass ihr alle hier gekommen seid. Danke, dass es so viele Leute geworden sind, dass die Medien so sehr interessieren für dieses Thema. Beim ersten Mal war das ja noch etwas verhalten. Mittlerweile merkt man, dass das nicht nur in Kronstorf eine Thematik ist, sondern sie wirklich durch ganz Österreich zieht. Es gibt sogar schon weitere Kreise in die EU. Es sind Bedenken, die schon aus den USA zu uns herüberkommen, wo sehr viele Rechenzentren schon in Betrieb sind und wo die Bevölkerung schon konfrontiert ist mit den Auswirkungen. Aber nicht nur die Bevölkerung, es ist auch die Natur nicht gerade erfreut über die Auswirkungen von solchen großen Rechenzentren. Ich möchte kurz den Platz erklären. Hinter uns, wie ihr wahrscheinlich alle schon gesehen habt, wird dieses Rechenzentrum gebaut. Da sind 70 Hektar, 2018 70 Hektar, Agrarfläche da an Google verkauft worden und auf einen Teil dieser Fläche wird gerade der erste Teil des Rechenzentrums gebaut. Auf der anderen Seite, in Richtung Südosten, da ist das große Umspannwerk von Ernsthofen. Da gibt es noch eine zweite Fläche, die vorbereitet ist, um das Umspannwerk noch zu vergrößern, weil, wie Sie wahrscheinlich schon alle wissen, das ein extremer Energiefresser ist. Es hat sich dann vor kurzem die Bürgerinitiative Reichenzentrum Kronstorf formiert, um dahingehend auch Aufklärung zu schaffen, um die Bevölkerung damit einzubinden in dieses Projekt. Und da möchte ich das Mikrofon jetzt an Herrn Thomas Fink weitergeben, der sich schon länger für dieses Thema hier speziell in Kronstorf interessiert. Bitte Thomas. Ja, vielen Dank. Ich freue mich wirklich sehr, wirklich, dass so viele Menschen, so viele Menschen ihre Kritik, ihre Fragen, ihre Wut und ihre Zustimmung hier kundtun. Ja, ich hätte nicht damit gerechnet, aber ich greife ganz kurz zurück. Ich bin halber Kronsdorfer, nicht ganz ein Kronsdorfer. Ich bin hier familiär verbunden mit diesem Ort und habe die letzten Jahre schon sehr viele Geschichten gehört über diesen Baugrund, der an Google verkauft worden ist und das hier irgendwann gebaut werden soll. Und ich habe gemerkt, dass sehr wenig Information in der Bevölkerung vorhanden war über die tatsächlichen Ausmaße und die eigentlichen Inhalte dieses Projektes. Und als dann weiterer Folge dieses Jahr bzw. zu Ende letzten Jahres die Bauverhandlung stattgefunden hat und die Baustelle auch sehr, sehr rasch begonnen hat, habe ich konkret danach gefragt, vor allem auch aufgrund der Mitteilungen, wie du gesagt hast vorher, Amerika mit drei bis vier Jahren Vorlaufzeit für Rechenzentren. Man hat ja die negativen Auswirkungen tatsächlich schon sehr stark bemerkt und die Bürger haben begonnen, sich zu wehren und hier hat das noch nicht stattgefunden. Und meine Fragen wurden von der Politik hier lokal und auch landesweit nicht beantwortet und deswegen habe ich weitergebohrt mit IFGs, habe ich einige Daten zusammengetragen und diesen Podcast bespielt mit der Edith Meinhardt. Vielen Dank auf diesen Wegel an die Dunkelkammer. Und das war tatsächlich die Initiale für etwas, was wir heute sehen. Und ich bin sehr, sehr dankbar. Es gab viele Menschen, die sich bereits kritisch mit dem Thema auseinandergesetzt haben und es gab einige wenige, die haben wirklich schon massiv recherchiert und der Harald ist einer dieser Menschen, die haben sich gemeldet. Harald, vielen Dank auf diesem Wege, läuft hier mit der grünen Jacke herum und er, Heike, Christine, es gibt so eine Handvoll Menschen, die haben sich dann zu dieser Bürgerinitiative zusammengeschlossen. den technologischen Fortschritt kritisieren, sondern die Art und Weise, wie hier damit umgegangen wird, die Art und Weise, wie hier demokratische Möglichkeiten eigentlich verhindert wurden und wie hier vor allem der Umweltschutz sehr weit hintangestellt wurde. Und all diese Themen haben uns zusammengeschlossen und ich darf jetzt kurz die Initiative Kronstorf mit ihren Werten vorstellen. Die haben wir ja zusammengefasst, deswegen werde ich sie auch hier vorlesen. Unsere Werte lauten, erstens, wir sind für demokratische Mitbestimmung und Transparenz. Wir sind für den Natur- und Ressourcenschutz. Wir sind für Solidarität und Mitsprache und Mitbestimmung und Selbstermächtigung. Das wird immer schwieriger. Erst geht's. Und wir sind für die digitale Souveränität. Und ich glaube, wir stehen heute hier vor dem Antagonisten der digitalen Souveränität, die Daten, die hier verarbeitet werden, sind keineswegs kontrolliert, auch nicht kontrollierbar. Wir wissen auch nicht, wie die Ressourcenverteilung ist. Es herrscht vollkommen intransparent über den Inhalt dieses Objektes und das ist das, was wir wirklich sehr, sehr kritisch sehen. Da war es abgeleitet, haben wir einige Ziele formuliert und deswegen stehen wir auch hier. Wir fordern einen öffentlichen Diskurs und ich bedanke mich wirklich sehr, sehr herzlich bei allen, die uns dabei in den letzten Wochen unterstützt haben und auch bei der Presse, die jetzt sehr, sehr intensiv auch hier kritisch und über diese Vorgänge diskutiert und auch berichtet. Verbindliche Standards, und da meinen wir Umweltverträglichkeitsprüfungen. Hier ist etwas passiert. Das Rechenzentrum Berset ist im Umweltverträglichkeitsgesetz Österreichs mangels Wissen bei Entstehung noch nicht erfasst. Aber in seiner Gesamtheit wäre es ein Projekt, das auf jeden Fall eine Umweltverträglichkeitsprüfung gebraucht hätte. Es gab heute dazu, dank Herrn Global 2000 und das Öko-Büro, eine Pressekonferenz, die eine Studie veröffentlicht haben, die genau das bestätigt. Weiters voran wäre eine objektive Aufklärung von allen möglichen Auswirkungen. Aufklärung von allen möglichen Auswirkungen. Wenn man das als Unternehmer betrachtet, dann gibt es eine sogenannte SWOT-Analyse, also was sind die Stärken kommuniziert und da fordern wir einfach einen öffentlichen, einen offenen Diskurs darüber. Wir fordern außerdem eine Stärkung der digitalen Souveränität Österreichs. In diesem Projekt kann niemand wirklich garantieren, dass Daten oder die Rechenleistung den österreichischen Unternehmern zur Verfügung gestellt werden. Das ist ein Paradebeispiel für nicht-digitale Souveränität. Wir wünschen uns auf diesem Weg auch eine weitere Vernetzung von allen Bürgerinitiativen, von allen Bürgerinnen und Bürgern, von Gemeinden untereinander, weil dieses Projekt einfach nicht nur für sich hier in Kronstorf steht, sondern für eine Entwicklung, mit der wir gerade weltweit konfrontiert sind und welche uns auch in Zukunft in ganz Österreich beschäftigen wird. Und ganz konkret aus dem konkreten Anlass heraus, dass New York vor wenigen Tagen ein Moratorium über den Bau von Rechenzentren verhängt hat, fordern wir ein Moratorium für den weiteren Ausbau, also den Stopp bis auf weiteres des weiteren Ausbaus dieses Projektes, bis sämtliche Fakten auf den Tisch liegen und ausgieblich diskutiert worden, sodass sich wirklich im Nachhinein niemand beschweren kann. Und zu guter Letzt, die Bürgerinitiative hat eine Vision. Aus dem Problemfall heraus wollen wir das Bestmögliche machen und die Gelegenheit nutzen, einfach über die Vision der Digitalisierung, die demokratisch ist, die ökologische Grenzen respektiert und die den Menschen dient. Ich möchte noch einen letzten inhaltlichen Punkt anführen, weil wir immer wieder gefragt werden, ihr nutzt doch so oder so, wie es immer wieder gefragt werden, ihr nutzt doch selber die KI und wir brauchen diese Rechenzentren. Dem stimmen wir zu. Das ist ein technologischer Fortschritt, der durchaus Positives in zivile Not zu bringen wird. bringen wird. Die aktuellen Studien zeigen allerdings, dass ein Großteil der Rechenleistung brauchen, das trifft einfach so nicht zu. Denn unsere Abfragen sind einfach Statistiken und keine Neuberechnungen. Und da gibt es dazu wirklich Studien, dass es bei unserem privaten Nutzen wirklich nur um einen Bruchteil der Gesamtrechenleistung geht. Ja, ich möchte mich herzlich bedanken, dass so viele Menschen erschienen sind und ich hoffe, dass wir gemeinsam aus dem Projekt Kunst auf Lernen und möglichst viel weitergeben können und auch noch gemeinsam möglichst viel für die Menschen und die Natur erreichen können. Dankeschön. Danke, Thomas Pink von der Bühneative Rechenzentrum Kronsdorf. Ich habe zuerst auch eine Webadresse gehört, kugl.at, also so wie Google nur mit K. Sehr schön. Mit der Organisator dieser Kundgebung sind, wie schon beim letzten Mal, die Solitarwerkstatt, Parents for Future. Die Initiative Steierter Hut brennt. Und die Initiative Guter Grund. Wir sind hier! Wir sind laut! Weil man uns das Wasser klaut! Ich käme bei längeren Viertieren raus, aber ich hoffe, dass man das auch noch mal abkühlt. Ich habe Hunger. Hunger? Hunger? Hunger? Hunger? Hunger? Hunger? Hunger? Hunger? Wir wollen die Welt haben, aber festen Boden, unser Boden. Festen Strom, unser Strom. Festen Wasser, unser Wasser. Festen Boden, unser Boden. Festen Strom, unser Strom. Festen Wasser, unser Wasser. Wenn Google hier baut, wer hat die richtigen Konsequenzen, das sind dann unsere Konsequenzen. Google kümmert sich dann nicht drum, was hier an Schaden passiert. Und deshalb sind wir so lange weiter laut, bis auch Google und die Landesregierung und die Bundesregierung sagen, Wessen Boden ist? Unser Boden! Und welches Wasser? Unser Wasser! Und wollen wir das Wasser warm in der End? Nein! Und wollen wir Strom benassen? Nein! Und wollen wir Strom benassen? Nein! Und wollen wir Strom benassen? Nein! Ha det bra! Unterkirchen. Die wollen auch nicht mitnehmen. Ja, ich bin ja nicht so süß wie ihr. Ich hab die Wiese. Ich hab die Wiese. Ich hab die Wiese. Hallo, Servus. Servus, Servus. Servus, Servus. Servus, Servus. Servus, Servus. Servus, Servus. Wer sich glaubt, sein Mann uns das Wasser klaut. Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns das Wasser klaut. Die Parabelsur. In kleinen Österreich, im Herzen Europas, sollen mit Milliardeninvestments riesige Datenzentren entstehen. Sie sagen, das soll tausende von Arbeitsplätzen schaffen, dem Land Reichtum und Wohlstand bescheren und uns in die digitale Zukunft katapultieren. Und wenn Sie im digitalen Schlaraffenland nicht geschworen sind, dann eben Sie noch heute. Ich möchte auf die konkreten Z Zahlen und Fakten eingehen. Das kommt an dieser Stelle ohnehin noch. Ich möchte mehr aus der Art eingehen, wie Politik und manche Medien mit uns kommunizieren. Wie sie uns mit viel Mangel des Sprüchen und wettbewerbsbesprechen verarschen wollen. Die Betrügung soll zweimal hinhören, nicht auf diese Verkaufstipps hineinfallen und hinter schönen Worten die Substanzlosigkeit erkehren. Zum Beispiel, sie reden von Milliardeninvestitionen in Oberösterreich. Das klingt so, als ob hier tausende Menschen Arbeit finden und es ist ein sehr hoher Ziel. Mit riesiger Wertschöpfung für die Region. Wer sich nicht informiert und nur das liest, wird sich denken, ja, gegen eine Milliardeninvestition kann man doch nichts haben. Was wollen Sie denn schon wieder, die Ökos? Google ist kein klassischer Industrie-Dotris. Google ist eine Industrieanlage ohne echte Wertschöpfung für die Region. Eine Gmeckbox, die unsere Ressourcen absaugt, die Gewinne in die USA abführt und niemand weiß, wie viel unsere Daten verwendet werden. Medien, wo die Krone über die oberösterreichischen Nachrichten zu entgegenwirken mit Aufhören, ist würdig, der Landesregierung eins zu eins zu übernehmen und von diesen Miladeninvestitionen in Oberösterreich zu reden. Oder von einem Google Campus. Ein Campus gibt es auf der Uni. Wirtschaftslandesrat Achleitner sagt, ich zitiere, Google zeigt damit, dass man an die Zukunft unseres Bündnislanges glaubt. In der Realität ist es eher so, Google ist lediglich auf der Suche nach genug Deppertest, die wohl Ressourcen der Bevölkerung womit verschweigen. Bei Rada Gleitner hat man ohnehin das Gefühl, sobald jemand wie Google einklopft und Arbeitsplätze schreit, wird sofort ungefragt der eigene Urner verkauft. Ohne Eignungs, weil ich nicht genauer zahle, unser Urner. Anstatt den Herbauern Energie massiv auszubauen, Böden zu schützen, Emissionen zu senken und gleichzeitig die Lebensqualität und den gefährdet und alle Emissionsziele krachenverfehlt. Und all das vor unter 100 Arbeitsplätzen. Wir wollen beim Umweltschutz nicht der Nusterschöne sein. Wir müssen auf die Wirtschaft schauen, heißt das immer. Wir sind aber genau das Gegenteil. Wir sind höchstens der Pausenklidende, der nicht genug in der Hälfte. Nicht einmal der Bau bringt ein nennensherter Wertschöpfer, weil fast alles in ausländischer Hand ist. Schaut nur mal, welche Kennzeichen die Bauversorger haben und welche Firmen auf der Baudorfe sind. Und von einem Konzept, wie die Abwärme benutzt werden soll, fehlt auch jede Spur. Anstattdessen wird das Ökosystem der ENS massiv belastet werden. Ich glaube nur, dass Marketing- und Verkaufsprofis eines Großkonzerns einfach auf inkompetente Landes- und Lokalpolitiker getroffen sind. Und die lassen sich mit ein paar billigen Schlagwörtern über den Tisch ziehen. Das alles hat jedenfalls nichts mit auf Augenhöhe verhandeln zu tun. Bleiben wir auf den ökonomischen Kosten sitzen, während die Gewinne Google einstreift? Alles wieder einmal zum Nutzen einiger weniger und zum Schaden von uns allen? Ich verstehe auch nicht, warum man sich wegen der nicht nötigen Umweltverträglichkeitsprüfung die Hände reibt. Wenn ich als Politiker meiner Aufgabe ordentlich nachgehe, also eine seriöse Arbeit im Sinne der Bevölkerung mache, dann will ich ja selber über solche Großprojekte und ihre Auswirkungen im Detail Bescheid wissen, bevor ihr grünes Licht gebt. Ob das jetzt UVP heißt oder Kosten-Nutzen-Analyse, sei der Held für uns. Jeder Unternehmer muss es machen, um zu überleben. Aber unsere neoliberalen Kasperl mit ihrem Hausverstand, Wirtschaftskompetenz, offenbar nicht. Und warum nicht? Weil im Unterschied zu einem Unternehmer das Risiko nicht die, sondern wir tragen. Da lässt es sich leicht zucken. Sich vor einer transparenten, genauen Untersuchung feige zu drücken, ist ein Skandal auf dem Rücken der Bevölkerung. So geht man jedenfalls nicht mit den Österreichern um und so geht man nicht mit unserem Steuergeld um und so geht man jedenfalls nicht mit den Österreichern um und so geht man nicht mit unserem Steuergeld um und so geht man schon gar nicht mit unseren Ressourcen und unserer Umwelt um. Transparenz und Teilhabe der Bevölkerung ist kein Gefallen der Politik, sondern demokratische Pflicht. Die Menschen aus der direkten Region müssen selbstverständlich an Entscheidungen über ihre Ressourcen beteiligt werden. Wenn die Strompreise steigen und das Wasser knapp wird, verliert die Region und damit jedes einzelne Eigenheim möglicherweise einen Wert. Wir alle müssen aufstehen und sagen, nein, so nicht. Ihr habt nicht für die Konzerne, sondern für uns zu arbeiten. Wir wollen keinen Kampf um die Ressourcen in einer schlimmer werdenden Klimakrise. Also schreiben wir Briefe und gehen wir direkt hin zu den Entscheidungsträgern, zu Landeshauptmann Stelzer, zu Landesrat Achleitner, zu Kürbemeister Kolarik und jedem einzelnen Gemeinderatsmitglied von Bronsdorf, das für dieses Projekt gestimmt hat und immer noch nicht weiß, wo die Bremse ist. Organisieren wir auch eine Bürgerversammlung, wo sie weder der Antwort stehen müssen und verlangen wir 100% Transparenz, was hier komplett ausgeheifelt wurde. Schreiben wir kritische Leserbriefe an die Medien und Journalisten. Seien wir aktiv in den sozialen Medien, vernetzen und unterstützen wir uns gegenseitig. Reden wir und mobilisieren wir unser Umfeld. Und unterschreiben und verbreiten wir Petitionen. Jeder von euch, jeder der aktiv wird, macht einen Unterschied. Und die beste Motivation ist es doch, wenn man an die Zukunft der Kinder und enkelkinder denkt. Wir sind alle fokussiert, jetzt auf diese Demonstration. Aber wenn man ein bisschen herumschaut, sieht man LKW, nicht nur irische, sondern auch von Herrn Asamer. Und ich muss sagen, da habe ich schon ein Déjà-vu mit Forchtdorf, mit Mollen, mit A26 in Linz. Natürlich mit der Steirer Westspange. Das heißt, das ist für mich nur ein Puzzlestein, das ist ein kleiner Teil von dem, was hier in Oberösterreich passiert. Liebe Freunde, wir sind in Aktenackerland, das ist unter sauberen Flüssen und des Strohens, des Grünungsstrohens, noch. Es ist für mich wie ein Titel eines schlechten bmw sehr evasion der hyperscaler und österreich das dumme österreich zahlt drauf gut gebaut hier eine ki fabrik auf unserem ackerboden mit unserem rasser und mit unserem grünen strom mit viel geheimnisistuerei und Schützenhilfe, guter Schützenhilfe von unserer heimischen Politik. Das Anspanier-Grosso West kostet gekalpertierte 20 Billionen Euro. Wenn man jetzt, wie ich es getan habe, die Netzöber-Österreich fragt, wie sieht es denn aus mit Gurgels Beteiligung, bekommt man folgende Antwort und ich zitiere, es kann sein, dass die Anschlusskosten von Unternehmen übernommen werden müssen, es kann aber auch sein, dass nur ein Teil dieser Anschlusskosten bezahlt werden muss. Wir suchen und verstehen, dass lieber konkrete Kostenbeteiligungen in einzelnen Konten bla bla bla. Danke, also null Transparenz. Null Transparenz. Das ist der Anfang, denn während die Politik beholkt, Google zahlt sich Zeit mit, Google macht's grün, Google bringt Chancen, Google sichert den Standort, greift der Konzern mittlerweile nach mehr. Statt den zugesicherten 150 Megawatt Anschlussleistung laufen die Vorbereitungen auf 500 Megawatt. Und damit könnten wir hunderttausende Haushalte, einige hunderttausende Haushalte und KNUs mit grünem Strom in Oberösterreich versorgen. Dazu braucht es natürlich auch, und das habt ihr vielleicht auch schon gesehen, wenn man so seinen Blick Richtung Niederösterreich wendet, nach Ernst-Höfen braucht es natürlich ein 380 Kilo Volt Höchstspannungsnetz, es braucht 230 K kV Versorgungsringe und APD 380 in den Niveau Umspannwerke. Kostenpunkt, genau wissen wir es nicht, wieder mal 300 bis 400 Millionen Euro. Und wer zahlt das? Google sicher nicht. Ihr zahlt es, du zahlst es, ich zahle es. Wir zahlen es mit unseren Nutzungsgebühren auf unseren Stromrechnungen. Die Kosten werden wieder einmal sozialisiert und die Milliardengewinne fließen über Irland in Silicon Valley. Und das alles ohne einer Bürgerinnenbeteiligung ohne rechtzeitig offengelegte prüfungen oder gutachten zur wasserentnahme zur abwehren und zur flächenversiegelung oder natürlich ohne ohne einer Welt, das alles bisher dargelesene in Österreich in den Schatten stellt. Und deshalb sind wir heute, wir fordern von der Politik absolute Transparenz und Bürgerliebenbeteiligung, nicht nur in Großdorf, sondern auch bei der Stadtautobahn, der A36 in Linz oder der Steiner Westspange. Bei Großtabourneten, die massiv in unser Leben eingreifen. Wir fordern Schutz unter das größten Acker der Amnes. Hier haben wir die höchste Bonität von ganz Österreich und hier wird Sünde gebaut. Kann man sich das vorstellen? Schütze unseres Grundwassers. Wer heute in Steyr war und sich die Ränse anschaut, der sieht ein Ränseal in der Steyr-Mark. Mich beiht, von hier werden die Wasserhähne zugedreht am Abend. Ja, das ist in Litzen. Das ist ein Katzesprung von hier. Schütze unseres Grundwassers und unserer Flüsse. Und bitte in Gottes Namen, verscherbe das nicht an amerikanische Pensionen, die sich aufgrund von Milliarden ins Ausland transferieren und wir dafür gerade stehen und das bezahlen müssen. müssen. Liebe Leiter, dieses Land gehört denen, die hier leben, die hier arbeiten, die hier Kinder großziehen und nicht denjenigen, die hier herkommen, kassieren und dann wieder verschwinden. Danke. Dieses Projekt hier ist höchstgradig intransparent und ohne Bürgerbeteiligung zustande gekommen. Ja, es wurde schon sehr viel gesagt. Was ich noch an die Landespolitik richten kann, ist Folgendes. Seit ungefähr oder etwas mehr als drei Jahren gibt es in Oberösterreich eine Klima- und Energiestrategie. Dort wurde versprochen, bis 2030 die CO2-Emissionen in Oberösterreich um 48 Prozent zu reduzieren. Jetzt haben wir ungefähr Halbzeit und es zeichnet sich ab, dass dieses Ziel um 26 Prozentpunkte verfehlt wird, also ungefähr die Hälfte. Im Fußball würde man jetzt hier Anton Pfeffer zitieren mit dem Spruch Nach hoch werden wir es nicht mehr gewinnen. mit dem Spruch, na hoch, werden wir es nicht mehr gewinnen. Weil eines ist klar, wenn wir uns gegen den Ausbau von erneuerbaren Energien wenden, speziell wie es in Oberösterreich beliebt ist, die Windkraft, es gibt auch einen blauen Landespolitiker, der meint, er müsse jedes einzelne Windkraft höchstpersönlich bekämpfen. Und man als auch, ja genau, ihr wisst ja gemeint ist die photovoltaik wird es auch nicht gerade einfach gemacht ja und mit dieser haltung hilft es natürlich nicht wenn man neue großverbraucher wie dieses hier ins netz dazu integriert wir brauchen den grünen Strom, den wir ohnehin zu wenig haben für die Transformation der echten Industrie. Der Industrie, die zehntausende Arbeitsplätze sichert. Und zum Vergleich, so ein Rechenzentrum in dieser ersten kleinen Ausbaustufe wird so viel erneuerbaren Strom brauchen, wie ein Elektro-Lichtbogenofen der Stahlindustrie. Also es sind gigantische Mengen und es gibt keinen Plan, wie diese Energie in Oberösterreich oder auch in ganz Österreich erzeugt werden muss. Wer also internationalen Tech-Konzernen den roten Teppich ausrollt und solche Projekte blauäugig genehmigt, der muss auch für die notwendige Basis und die Grundlage sorgen. Solange das nicht geht, muss man einfach sagen, hier ist kein guter Standort für so ein Rechenzentrum. Sie können es ja genauso in Frankreich bauen, wo der Atomstrom so billig ist. Oder in der Wüste, wo es Photovoltaikstrom ohne Ende gibt. Warum hier in Kronsdorf, wo wertvolles Ackerland zubetoniert wird. Ich möchte euch kurz den Blick ein bisschen über den Tellerrand werfen und der Kurzsichtigkeit ein bisschen entgegenwirken, denen auch manche unserer Politiker, manche das auch nachher empfahlen. Denn was da passiert, was hinter uns, das hat Auswirkungen auch weit über Oberösterreich hinaus. Es verschärft globale Ungerechtigkeiten massiv. Wie wir schon gehört haben, Rechenzentren sind gigantische Ressourcenfresser. Abgesehen vom massiven Verbrauch an Strom, Wasser und Boden werden auch enorme Mengen an Rohstoffen benötigt, die über globale Lieferketten organisiert werden. Die Herstellung von Hochleistungschips zum Beispiel erfordert verschiedene Rohstoffe wie Kupfer, Lithium, Aluminium, Nickel und so weiter. Und dabei handelt es sich natürlich um ähnliche Ressourcen, die oft unter sklavenähnlichen Bedingungen abgebaut werden. Und das geht nicht. Und das wird mit einem Rechenzentrum wie dies und durch google gefeiert die entwicklung von der ki und von solchen rechenzentrum ist auch ein massiver brand bestreuniger für die klimakrise also wir kommen die ausregulierungen der klimakrise jetzt massiv zu spüren hitze dürre Dürre steht derzeit für uns im Alltag. Aber am meisten sind die Länder in globalen Süden davon betroffen und vor allem Frauen und Mädchen. Und der enorme und rasante Wachseinbringung bremst auch natürlich, wie man schon gehört hat, den Umstieg auf erneuerbare Energien und führt in vielen Fällen dazu, dass wir wieder Gas- und Kohleressourcen ausbauen müssen. Und die größten Tech-Konzerne aber, wie Amazon, Alpha, Meta und Microsoft, das sind die, die profitieren, während die Völker der Klimakrise externalisiert werden und auch jenen am meisten schadet, die am wenigsten dazu beigetragen haben. am meisten schade, die am wenigsten dazu beigetragen haben. Wie schaut es mit den Menschen- und Arbeitsrechten aus? Die werden konsequent verletzt. Auch auf dieser Baustelle hier wurden schon massive Arbeitsrechtsverletzungen festgestellt, wie Lohn- und Sozialbumping. Arbeitsrechte gelten auch für Zugunternehmen, die Google unterstehen. Aber auch speicherische Arbeitsbüro in in ersten auch in Ländern des globalen Südens, wie zum Beispiel beim Training von der KI durch Klick-ArbeiterInnen. Das sind die Arbeiten, also tausende Datenarbeiten, arbeiten unter niedrigsten Bedingungen. niedrigsten Bedingungen. Sie verbringen ihren Arbeitsalltag damit, hasserfüllte und gewaltdarstellende und auch sexuell missbärliche Inhalte zu kennzeichnen. Das sind oft traumatisierende Tätigkeiten. Und das ist aber die Voraussetzung dafür, dass die KI trainiert wird in Rechenzentren wie diesen. Der daraus bestehende Profit fließt natürlich wieder zu den überreichen Tech-Konzernen, während die Kosten eben bei der lokalen Bevölkerung bleiben. Und ein weiterer Punkt, den ich noch anbringen möchte, ist eine neue Form von Kolonismus, Datenkolonialismus. Länder wie Uganda oder Kenia werden Soldatenkolonien. Sie liefern Arbeitskraft und Rohstoffe für die benetzte Hardware, während der globale Norden die Kontrolle über Technologie und die Linie behält. Aber Konzerne müssen Verantwortung für die gesamte Lieferkette übernehmen. Und dafür braucht es Gesetze und dafür ist die Politik zuständig. braucht es Gesetze und dabei ist die Politik zuständig. Wir sind heute hier, lasst uns für globale Solidarität eintreten, für Menschenrechte und jetzt wäre die Chance, dass sich die EU aus fossilen und digitalen Abhängigkeiten befreit, hin zu einer global gerechten KI-Entwicklung. Es ist möglich. Hoch die internationale Solidarität! Hoch die internationale Solidarität! Musik Als nächstes möchte ich Harald Müller von der Bürgerinitiative, Bürgerinneninitiative, Entschuldigung, Rechenzentrum, es heißt im ganzen Jahr Rechenzentrum Gronsdorf, zu mir bitten. Ich möchte ein bisschen vor Tessern achten, das könnte eine Zahlenkrake werden, aber es ist super interessant und voll spannend. Bitte Harald. Ja, ich bin Harald und ich freue mich, dass wahnsinnig viele Leute da sind. Ich hätte es echt nicht geglaubt, es hätten von 20 Leute getragen. Ich bedanke ihn vorhin nur mal, weil wahrscheinlich am Schluss er geht. Für jeden Einzelnen, der was da mitgeholfen hat in Social Media, andere Leute informiert hat, einfach an der Fragen gehabt habe im Netz, dass er eine Antwort gegeben hat. Alle Inserenten, ich kann sie gar nicht alle aufzählen, bis österreichweit, die uns unterstützt haben, Künstler und es hat einfach... Danke, das war eine kleine Pädemäßig. Danke. Im Juli, drei Monate nach dem Spatenstich, hat die Landesregierung offiziell bekannt gegeben, dass Google eine Genehmigung für weitere Ausbaustufen ansucht. Juli, drei Monate nach dem Spatenstich, hat die Landesregierung offiziell bekannt gegeben, dass Google eine Genehmigung für weitere Ausbaustufen ansucht. Die veröffentlichten Informationen nach soll dieses Projekt noch größer werden, als wie lang öffentlich kommuniziert. Es wurde von einem Milliarden-Investment für den Campus gesprochen. Es ist typisch für die Sprache, dass mit der Sprache viel kommuniziert wird und dass meistens die Sprache Aussagen bekräftigt. Das ist gezielte Manipulation. Es soll einfach angehen werden, dass hier einfach ganz was Brailles gebaut wird. Es wird ein Campus. Und einen Campus stellen wir eigentlich so vor wie einen Urme-Campus. Wenn ich mir das vorstelle, es müsste dann schon lange ein Campus sein, weil da tausende Ingenieure, Diplom-Ingenieure arbeiten. Dann sagen wir, wir fahren heute den Campus Fusdheim in der Früh herkriegen. Aber das wäre der Hyperscaler, ganz einfach. Nicht das Echenzentrum, der Hyperscaler. Wir stellen uns die Frage, warum kommt diese Ankündigung drei Monate nach dem Spatenstich im April? Vor einem Monat hat der Ackleitner noch im Landtag gesagt, er weiß von nichts, dass irgendwas Neues kommt. Wir äußern den Verdacht, dass hier stückchenweise alle möglichen Bestimmungen umgangen wird, einfach als Vorurteil, so wie das jetzt sieht, haben sie genau an allen juristischen Vorgaben gehalten, wo man nirgends einhaken kann oder zumindest bis jetzt. Und haben das geschickt durchgezogen und dann zieht es halt weiß, bringen wir das jetzt um. Ich hoffe, Sie auf einen Blick der tatsächlichen Frechenweile, die um strategische Ausrichtung höher der Inkobar-Betriebsbau hört er in Koba Betriebsbaugebiet. Es heißt Betriebsbaugebiet, nicht Industriegebiet, wo man die 15.000 Quadratmeter für die Infrastruktur einer schon braucht, dass das überhaupt gebaut werden kann. Die 15.000 Quadratmeter ergebe ich sie allein für die Europastraße. Das sollte ich selber ausgleichen. Wenn in der Zukunft dann nur ein bis zwei Serverheimen dazu kommen, ist der Verbrechenverbrauch zum Grundverbrauch viel höher als was jetzt schon ist. Da gibt es in Österreich, in Oberösterreich sogar ein eigenes Gesetz, welches die Relation berechnen muss. Aber wahrscheinlich sind wir da auch wieder ganz grün. Die nächste Frage ist, haben wir jetzt 8.000 und 50.000 Quadratmeter schon verbraucht? Dann bleiben nur mehr 11.000 oder 12.000 Quadratmeter über, mindestens, bei Infrastrukturflechten. Also kann ein heimischer Gewerbebetrieb nur da unten ansiedeln und nicht einmal ergrößern, sondern das ist wirklich eigentlich nicht für die heimische Wirtschaft gedacht, dass da wirklich ein Arbeitsplatz generiert ist, der was in seiner Umgebung ist. Und nun zum Wasser. Die Krühlung erfolgt über vier Brunnen mittels Uferfiltrat. Das ist auch so schön ausgedrückt. Die Brunnen sind um die 50 Meter tief, die gehen runter bis zur zweiten Grundwasserschicht, weil die Google-Grundstoffe mit den Leuten, holen sie es aus der ersten Grundwasserschicht und laut Gutachten werden 91% aus Enswasser gewonnen. Was das auch heißt, das sind wieder unbegenehmigte Förderungen. Es sind 202 Liter pro Sekunde. Das sind täglich 17 Millionen Liter Wasser. Das sind 340 Pools. Und wir reden da immer, da wird erstens kein Pools auffüllen oder sonst was. Da wird das einfach ignoriert. Die Grenze der Wasserförderung ist auf 5,5 Millionen Liter Wasser pro Jahr limitiert. Das hat natürlich auch den Grund, theoretisch könnten 15 Millionen Liter Wasser gefördert werden mit der Stundenleistung oder 5,5 Millionen, da sind wir wieder unter der UVB-Folkammer. Dazu kommt noch die 12 Bildschirme, wo ein Tal des Wassers verdampft wird. Die Einleitung darf nur 50% von der Einleitung und die Endstelle nur 50% von drinnen sein. Das bedingt eine Klimaänderung vor Ort. Wir sagen da einfach Mikroklima zu. Ich weiß nicht, ob das eben so bekannt ist. In Städten gibt es eigene Mikroklimagutachten, wie sich Hochhäuser oder große Bauprojekte auswirken. Hier gab es zwei Nachbarn, die sich gegen die Kühltöne beschwert haben und die haben das einfach mit zwei verschiedenen Aussagen einfach gesagt, das ist nicht so richtig und die zwei Aussagen kann man nicht am Mindestvergleichen, weil die Werte da komplett unversichert sind, Grundlagen haben. Also es heißt, es geht da nicht mehr tief ins Wasser in die Luft. Wirf nicht, es gibt da relativ viel Wasser in der Luft. Was wirf man nicht, es saß keiner. Jetzt hier, Stipiker haben wir dann subtropisches Klima, weil rund um Rechenzentren ist es üblich, international Standard, dass die Temperatur nur über 2 Grad steigt. Also heißt das, wir haben einen Klimawandel und ihr habt es nur über 2 Grad. Dann könnt ihr dann bald ein Standort machen, auch Individualsachen und baden wahrscheinlich in der Enz, weil es so warm ist. Die Temperatur von der Enz ist mit 26 Grad begrenzt. Die Gutachten sind aber auf zehn Jahre alte Statistiken aufgebaut. Da ist nicht der Klimawandel unterbrochen. Also, es ist richtig, kannst du gemacht haben, aber moralisch richtig finde ich es nicht. Es ist im Prinzip so, könnt ihr euch vorstellen, wie ein Lebensmittelgeschäft, wo in der Nacht immer der Lkw zugefahren wird, der Lüfter rinnt, man fährt viel mehr an, und das ist das zigfache. Jedes Lebensmittelgeschäft muss Aufladen erfüllen, dass der Laster in der Nacht nicht piepst, oder er darf erst ab vier die Zubehör fahren und solche Sachen. Es kommt einfach eine Kumulierung von den ganzen Sachen zusammen. Das was hier auch ist. Hier gibt es Kühltürme, es gibt Motoren für den Wärmetauscher, es gibt den LKW-Verkehr. Von den engsten über 150 LKWs pro Tag sind da genehmigt. Und es ist alles einzeln untersucht worden. Wenn man alles einzeln untersucht, ist ja das wunderschön. Aber die Kumulierung der ganzen Lärmemittenten, das ist das große, große Problem. Wir wissen nicht, wie das alles zusammenwirkt. Es kann gut sein, aber es kann auch schlecht sein. Es soll einfach am Tisch stehen, was jetzt wirklich für ein Lärm da ist. Es soll vom normalen Schall bis zum E-Fallschall Gutachten geben, bis zum E-Verschall, Gutachten geben, jetzt, Gutachten, die den Jetztzustand in ganzer Vernunftlegung dokumentieren und nachher, wie es wirklich ist, weil wenn wer nachher klagen will, hat er keine Grundlagen, ich weiß, ja. Weil ich lässt da schauen, wenn er ein Haus baut und danach ist er neben. Das Haus hat ein neues, aber beim Lernen ist es komplett wurscht. So, jetzt gehen wir bei den sieben sachlichen Forderungen. Zu wahren der Rechtssicherheit zum Schutz der Bevölkerung richten sich mit folgendes Prüfanträge an die Zuständigen der Instanzen. Vollständige Dateneinsicht, umfassende Offenlegung aller Ausbaustufen, Stromzeitpläne, Energieherkunftsdaten und alles, was von meinen Sitten da ist. und alles, was von meinen Sitten da ist. Einleitung eines UVB-Verfahrens, Durchführung einer vollumfänglichen Umweltverträglichkeitserklärung für das Gesamtprojekt in seiner nun geplanten 2,5-fach größeren Gesamtkapazität. Ein unabhängiges Sicherheitsgewachten erstellt durch externe Expertise und sollte jetzt dazu nicht auch gutachten, was Gugel zahlt. Bezüglich Störfallrisiken durch die verschiedenen Chemikalien für Luft und Gewässer. Da werden gewisse Chemikalien zugesetzt. Es muss entkalkt werden, es muss gegen Algenbindung und gegen Legionärskrankheit. Da gibt es ein eigenes Gesetz von der AG, das schon rund auf 50 Epididymen in Europa gegeben hat. Ergänzende Särmgutachten, Einholungen und Gesamtanalyse, die das vollständige Frequenzspektrum inklusive Infrastahl und veränderbare Verkehrsströme wie etwa die 510-Betelkw von der EMBETE geben. Rechtliche Schutzgarantie einer Verbindung für Rechts- und abgesichtliche Absicherung vor dem angrenzenden Grundwasserschongebiet und aller privaten Hausgründen. Ein bekanntes Teil am Rande 2007 ist genau dort, wo die Brunnen jetzt fortgefallen sind, dass aus dem Grundwasserschongebiet die 1000 Quadratmeter ausgenommen wurden. das aus dem Grundwasserschongebiet die 1000 Quadratmeter auszugenommen worden. Klimatologisches Gutachten, wissenschaftliche Untersuchungen der Auswirkungen der ungenutzten Wärmeenergie sowie möglicher Mikrofilmeänderungen. Verfahrensaufsetzung, eine Vorleitung, Stopp, weitere Einsetzungsschritte, bis alle diese offenen Fragen transparent rechtssicher und im Sinne der Bevölkerung geklärt werden. Wir fordern nicht Unnötliches. Wir fordern lediglich Transparenz. Hyperscaler zu wehrsetzen. Dieses Projekt geht euch alle an. Ihr habt Parteienstellung in der nächsten Freitagverhandlung. Bitte benutzt ihr das, die was da in der Umgebung da sind. Wir schauen auch, dass wir vielleicht auch da einstellen können, wenn das vielleicht auch der UvB ist oder so. Aber bitte nicht einfach vorbeigelassen, sondern es geht hin, fragt, fragt, fragt. Es gibt keine dummen Fragen, es gibt wirklich nur Antworten. Nehmt euch einen halben Teil frei und schaut vorbei. so Thank you.