Ich bin Heva Hussin, ich bin eine Kurdin und komme aus der Region Rojava, also aus Syrien. Ich bin 27 Jahre alt und wohne seit circa zehn Jahren in Österreich. Als ich nach Österreich gekommen bin, habe ich meine erste Ausbildung im Bereich Einzelhandel gemacht, also Einzelhandel mit Schwerpunkten. Aber mein Lieblingsbereich war immer, in den Sozialbereich zu kommen, in einem Bereich, wo ich auch anderen Menschen helfen kann. Deswegen habe ich die erste Ausbildung gemacht und danach habe ich dann ca. über vier Jahre in Oberösterreich als Dolmetscherin angefangen zu arbeiten für Dreisprache beim Gericht, beim Gewaltschutzzentrum, Autonomen Frauenzentrum und vielen anderen Vereinen. Danach habe ich auch eine Ausbildung gemacht als Mentorin für psychische Gesundheit und ich arbeite jetzt als Projektkoordinatorin bei SS Menschenrechte, aber bald im September 2026 fange ich mit Uni an, Universität an und möchte dann Soziale Arbeit studieren. Ich bin Ende 2015, Anfang 2016 nach Österreich gekommen, auf der Suche nach Sicherheit eigentlich. Sicherheit, Frieden und eine neue Zukunft, das waren die Gründe, dass ich nach Österreich geflüchtet bin. Das bin ich, als ich noch in Kurdistan war, also als ich noch Kind war. Genau dieses Foto erinnert mich an Heimatland wieder, aber auch an meine Familie. Meine Reise hat ca. zwei Wochen gedauert, bis ich nach Österreich gekommen bin oder angekommen bin. Auf dem Weg sieht man sehr viele Schwierigkeiten. Man wird Hunger, man hat keine Decke mit, man hat kein Dach über den Kopf und deswegen, aber auch in vielen anderen Ländern, sage ich mal, die gerade Krieg sind, leben die Menschen in einer sehr schwierigen Situation und schwierigen Lager. Deswegen, als ich nach Österreich gekommen bin, ich weiß noch, als ich die erste Wohnung gemietet habe, und es war ein Tag, wo es stark geregnet hat, und ich war sehr dankbar, dass ich ein Dach habe, dass es mir gut geht in der Wohnung, aber gleichzeitig habe das auch so viele andere Freunde, also österreichische Freunde, das erzählt, dass man wirklich dankbar sein soll für das und die Sicherheit, die man hier hat. Wenn man in ein Land kommt, dann muss man auch von Null anfangen. Und hier ist eigentlich mein Anfang in Österreich. Ein Bild von dem ersten Zeltlager, das ich dort gelebt habe. Das war auf der Grenze von Slowakei oder Slowenien, also in der Steiermark war das. Und ich musste hier eigentlich circa 40 Tage warten, bis ich in einem anderen Ort geteilt wurde. Nach 40 Tagen in diesem Zelt bin ich dann in einem kleinen Dorf in der Steiermark geteilt. Der Dorf heißt Kammern im Lissingtal. Und dort habe ich eigentlich auch meinen Weg angefangen. Von dort habe ich die Sprache gelernt, habe ich mich auch dort integriert. Und daher möchte ich hier schon Danke sagen an die Helferinnen und Helfer von dem Dorf, aber besonders auch der Bürgermeister, der uns auch damals viel unterstützt hat. Wenn ich jetzt an meine gesamte Reise denke, das Gefühl, dass ich meinen Platz finden kann in Österreich, das war das stärkste Gefühl, weil eine Fluchterfahrung zu erleben und frisch in einem neuen Land zu kommen und von null anfangen, ist natürlich nicht so leicht und braucht viel Kraft. Aber das stärkste Gefühl, das ich auch von Anfang der Flucht immer mitgehabt habe oder mitgenommen habe, war das Gefühl, dass ich doch irgendwann einen Platz finden kann. Ängste und Sorgen zu haben, ich glaube, das ist einfach ganz normal, wenn man in einem neuen Land kommt und wenn man auch die Fluchterfahrung dann erlebt. Das sage ich auch gerade oft in meinem Bereich. Es gibt sehr viele Flüchtlinge oder fast, sage ich mal, vielleicht doch 80 Prozent Menschen, die eine Fluchterfahrung erleben, erleben die auch ein Trauma auf dem Weg. Das, was ich damals auf dem Weg gesehen habe, das war natürlich nicht so leicht. Und wenn man dann ankommt, also als ich angekommen bin, dann war die Ängste und Sorgen schon da durch die Erfahrung, die ich auf dem Weg gemacht habe, auf dem Fluchtweg. Aber auch gleichzeitig die Sorgen, wie werde ich hier aufgenommen? Werde ich so aufgenommen, wie ich bin als Heva? Muss ich viel leisten, damit ich aufgenommen werde? Und das waren die Fragen und ich glaube, das war in dieser Zeit auch normal, diese Ängste und Sorgen zu haben, weil ich damals sehr frisch hier war und danach ich die Sprache gelernt habe und nach ich auch die Gesellschaft kennengelernt habe, war das auch einfach viel für mich dann leichter. Also da gab es am Anfang schon viele Sachen, die ich ähnlich gefunden habe, wie mein Heimatland, zum Beispiel Natur. Österreichische Natur und Bergen ist auch ähnlich wie Kurdistan-Natur. Und das war schon für mich etwas Positives und ich habe mich darauf sehr gefreut, dass ich auch hier Berge sehe, wie meine Heimatland, wie ich auch in Heimatland gesehen habe. Etwas vielleicht Lustiges, das ich nicht vergleichen kann mit meinem Land, war mein erster Sonntag in Österreich. Also ich habe mich einfach schick gemacht, ich bin rausgegangen, weil bei uns ist Freitag, aber die Menschen gehen trotzdem auf die Straße und es ist einfach viel los draußen. Und ich habe mir gedacht, dass auch Sonntag genau so ist, ähnlich wie mein Heimatland. Ich bin rausgegangen und ich habe dann niemanden auf der Straße gesehen. Und das war für mich schon etwas, was ich dann nachher gekannt habe, dass man in Österreich, also ich habe immer auch amannt habe, dass man in Österreich, also ich habe immer auch am Anfang gehört, Montag bis Freitag ist Arbeitstag, und Wochenende ist Ruhetag. Und das habe ich mit der Zeit verstanden. Und als ich selbst auch mit der Arbeit angefangen habe, habe ich das richtig gut verstanden, dass man auch manche Tage braucht, wie Sonntag, dass man einfach nur zu Hause bleibt, vielleicht Zeit mit der Familie verbringt und einfach zu Hause nur genießen. Persönlicher Erfolg bedeutet für mich, wenn man etwas schafft, nach einem schwierigen Weg etwas zu schaffen und das zu schaffen, was du für dich immer als Traum gehabt hast, das bedeutet für dich immer als Traum gehabt hast, das bedeutet für mich ein erfolgreiches Moment, sage ich mal. Genau, und das ist ein anderes Bild, als ich dann nach Österreich ankomme, nach zehn Jahren. Das war ein toller Treff mit der ehemaligen österreichischen Bundespräsidentin, Herr Dr. Heinz Fischer, aber auch gleichzeitig ein Stolzmoment für mich, dass ich ihn getroffen habe und mit ihm auch ein bisschen über meine Fluchterfahrung gesprochen habe. gesprochen habe. Also das ist auch ein besonderes Treff war für mich und für alle andere Frauen, die mit mir gekommen sind. Das war das Treff mit Bundesministerin Frau Eva Maria Holzleitner, wo wir auch über die Frauenstärke in Österreich gesprochen haben, aber wie wir auch noch zusammenarbeiten können, um die Frauen hier in Österreich zu unterstützen. Und das war auch ein besonderer und sehr wichtigerimat für mich? Ich als Kurdin ist ein, es ist schwierig das zu beantworten, da wir selbst noch keine heimatland haben wir sind aufgeteilt in vier länder und deswegen die an meine antwort wird sicher anders sein als viele andere personen die diese frage geantwortet haben da ich das gefühl noch nicht in wahrheit gehabt habe dass ich ein land habe in mein herz immer schon und meine Gefühle, aber in Wahrheit nicht. Heimatland für mich bedeutet, also Kurdistan für mich bedeutet Frieden, ein Ort, wo man in Frieden leben kann, Vielfalt, Bergen, Naturen. In einem Land, wo Vielfalt bedeutet, viele Menschen aus verschiedenen Communities und aus verschiedenen Religionen in einem Land. Also lauter eigentlich schöne Gefühle, sage ich. Ob ich mich Teil der Gesellschaft fühle? Ja. Ja, ob ich mich Teil der Gesellschaft fühle, ja. Ich habe schon auch meine österreichische Stadtbürgerschaft. Ich fühle mich auch ein Teil von der Gesellschaft. Und ja, mein Leben ist hier. Ich arbeite hier, ich habe österreichische Freunde hier. Ich kenne jetzt die Kultur, die Gesellschaft, die Rechte. Und ich kann jetzt nach zehn Jahren schon mit Stolz sagen, ich fühle mich ein Teil der Gesellschaft, die Rechte. Und ich kann jetzt nach zehn Jahren schon mit Stolz sagen, ich fühle mich ein Teil der Gesellschaft. Ich bin, wie gesagt, habe auch am Anfang vor zehn Jahren nach Österreich gekommen. Und da habe ich damals nichts gekannt. Und ich habe mich damals auf jede Hilfe gefreut, auf jedes Gespräch mit einem Österreicher oder Österreicherin oder auch Expertinnen, die Migrationshintergrund haben und geschafft haben, hier sich zu integrieren und einen Platz für sich zu finden. Ich bin darauf jetzt schon stolz, wenn ich meine Workshops-Angebote oder Vorträge mache über das Thema Integration, über psychische Gesundheit, über das Ankommen in Österreich und teile meine Erfahrungen mit Frauen, die frisch jetzt nach Österreich gekommen sind. Manchmal auch, wenn ich meine Geschichte teile mit den Frauen. Und in solchen Momenten, wenn ich merke, ich teile meine Geschichte, um etwas zu besser machen, ich teile meine Erfahrung, um ein besseres Zusammenleben in Österreich zu schaffen. Und in solchen Tagen freut mich es sehr, wenn ich andere Menschen treffe, die frisch in Österreich sind. Und die auch sehr gerne zuhören möchten, damit die auch etwas schaffen. Welche Ziele habe ich für die Zukunft? Ja, das ist ein bisschen schwierig zu beantworten, weil meine Ziele und Träume haben keine Grenzen. Das sage ich auch oft. Ich schaue, was ich schaffen kann. Ich habe zwar natürlich einen Plan für mich, für Heva, für die Zukunft, in einem Bereich zu sein, wo ich viel mit Menschen arbeiten kann und viele Menschen unterstützen kann. Aber wie und wo, das weiß ich noch nicht. Jetzt mal fange ich mit meinem Studium an und dann werde ich schauen, was auf mich noch erwartet. Wir sagen oft oder wir hören oft immer, Integration ist Sprache, Arbeit und Werte. Für mich bedeutet Integration natürlich, Sprache ist sehr, sehr wichtig, weil, wie wir auch wissen, Sprache ist der Schlüssel für jedes Land. Eine Arbeit zu finden oder eine Ausbildung zu finden, aber für mich bedeutet es noch mehr, die Werte zu kennen. Wenn man die Werte kennt in einem neuen Land, wenn man diese Werte akzeptiert und respektiert, dann kann man sich auch gut nachher integrieren. Aber natürlich, wie wir auch oft sagen, Integration ist keine Einbahnstraße, das heißt, es soll von beiden Seiten kommen. Aber wenn ich jetzt meine Erfahrungen mitteile, damals als ich gekommen bin, ich habe probiert einfach überall zu sein. Ich habe manchmal österreichische Freunde getroffen, wo wir drei oder vier Stunden in einem Restaurant waren und ich habe damals kaum verstanden, vielleicht nur ein paar Wörter. Daher sage ich, es ist auch wichtig, wenn man die Sprache lernt, es ist wichtig auch unter den Österreicherinnen und Österreichern zu sein, in vielen Gesprächen, vielleicht Veranstaltungen, einfach teilzunehmen, weil durch Hören lernt man auch sehr viel. Veranstaltungen einfach teilzunehmen, weil durch Hören lernt man auch sehr viel. Aber wie gesagt, Integration ist ein sehr großes Bereich. Für mich ganz, ganz wichtig zuerst die Werte der Kultur, die Rechte akzeptieren und respektieren. Und dann fängt die anderen Themen an. Wenn man sich nicht integriert, das heißt, wenn man die Sprache nicht lernt, ich habe mich damals immer einsam gefühlt, bevor ich die Sprache gelernt habe. Ich habe mich einsam gefühlt. Man hat auch immer ein psychisches Drück. Wenn man die Sprache nicht kennt oder die Gesellschaft nicht gut kennt, aber auch die Werte, dann ist man einfach in einem Raum, in einem dunklen Raum, wo überall geschlossen ist und man fühlt sich immer einsam. Deswegen ist es wirklich sehr, sehr wichtig, vor allem die Sprache zu lernen, weil wenn man die Sprache kann, dann kriegt man auch viel mit. Zum Beispiel, wie schaut die österreichische Rechte, wie schaut die Kultur hier. Man kennt viele andere Sachen, man kennt auch andere Menschen, man findet Freunde. Und man ist dann einfach auch von diesem dunklen Raum einfach entfernt. Und so kann man dann sich auch sozusagen weiter in verschiedenen Wegen noch zugehen und sich auch gut zu integrieren. Und ich glaube, so kann man auch gut aufgenommen werden in Österreich. Damals in meinem Dorf, ich habe viele Helferinnen und Helfer gehabt, die uns geholfen haben, die Sprache beizubringen. die uns geholfen haben, die Sprache beizubringen. Und jetzt nach zehn Jahren, wenn ich meine Freunde in Kammern im Liesnenthal besuche, ich merke schon dann den Unterschied, wie ich die Gespräche mit ihnen durchführen kann. Und ich fühle mich einfach... na, Das kann ich nicht beschreiben. Jetzt nach zehn Jahren habe ich... Wenn ich jetzt wieder mein Dorf besuche, kam man in Liesingtal in der Steiermark und dort treffe ich wieder die Helferinnen und Helfer, die uns damals geholfen haben und die Bewohner von dem Dorf. Und da fühle ich schon den Unterschied. Wie schön ist es, wenn ich so gut sprechen kann und über viele Themen mit denen offen spreche, in klaren Wörtern. Und da merke ich schon den Unterschied. Es ist wirklich sehr anders, wenn man selber spricht und das beschreibt, was man fühlt, als ein Dolmetscher nebenbei ist und er übersetzt alles. Und das Gefühl habe ich damals am Anfang schon immer, ich habe immer mitbekommen, also der Dolmetscher, der mit uns war damals, hatte ja schon viel übersetzt, aber irgendwie habe ich gemerkt, er kann das nicht sagen, was ich innerlich fühle. Und deswegen, als ich dann die Sprache gelernt habe, geht mir viel besser, weil ich kann das beschreiben, was ich will. Und ich kann über viele Themen sprechen, die ich will und die ich offen darüber sprechen möchte, ohne das zu beachten, okay, soll ich das sagen oder kann ich das so gut übersetzen? Oder ist es ein Thema, über das ich nicht sprechen darf? Oder ist es ein Thema, das ich nicht darüber sprechen darf? Und da habe ich, genau, nach zehn Jahren merke ich schon den großen Unterschied zwischen damals und jetzt. Was ich mich jetzt von den österreichischen Politikerinnen und Politikern vielleicht wünsche, also meine Zeit, als ich gekommen bin, 2015, ist natürlich ganz anders als jetzt, 2026. Wir wissen auch, dass nicht nur in Österreich, sondern in Europa weit die Asylpolitik schwieriger geworden ist. Und wie ich auch am Anfang ergänzt habe, Integration funktioniert dann, wenn von beider Seiten kommt. Es ist keine Einbahnstraße. Deswegen Erleichterung von der Gesellschaft natürlich ist gewünscht, dass jeder fühlen kann, dass er angekommen ist, dass er aufgenommen ist, wie er ist, egal aus welchem Land, egal welche Hautfarbe er hat und egal welche Sprache vielleicht er noch spricht. Das heißt, ein gutes Zusammenleben funktioniert wirklich dann, wenn man probiert, Gesetze zu finden gespräche zu finden oder angebote zu machen wo wo der mensch oder wo der wo die flüchtlinge sich ankommen oder willkommen fühlen aber gleichzeitig auch von österreichischer seite von der österreichische gesellschaft das einfach zu zu annehmen. Das teile ich auch oft in meinen Workshops oder in meinen Vorträgen mit Menschen, die frisch hier gekommen sind, aber besonders Frauen. Ich konzentriere mich immer auf zwei wichtige Themen. Einerseits ist es psychische Gesundheit und zweiterseits ist es das Thema Sprache. Und oft sage ich auch, wenn ich jetzt meine Erfahrungen selbst teile, wenn man psychisch gut ist, wenn man keine psychischen Probleme hat, wenn man zuerst über die psychische Gesundheit arbeitet, dann kann man sich auch gut integrieren nachher. Und diese Erfahrung habe ich selber damals auch gemacht. Durch das, was man auf dem Weg sieht und die Schwierigkeiten von Heimatland, Krieg, das braucht eine Verarbeitung in einem neuen Land. Und dann kann man sich gut integrieren. Also zuerst psychische Gesundheit, aber danach auch probieren, sich in der Gesellschaft anzupassen, durch die Sprache zu lernen, Freunde zu finden, in Orten teilzunehmen, wo vielleicht viel über die Gesellschaft und die Kultur gesprochen wird. Das finde ich den besten Weg. Das finde ich das beste Weg, ja. Was ich mich von den österreichischen Politikerinnen und Politikern wünsche, wenn ich jetzt über das Thema Integration sprechen darf, wir haben immer das Problem, dass wir wissen auch, dass viele Menschen, wenn sie nach Österreich kommen, wenn sie eine Fluchterfahrung erleben oder Trauma erleben, sind die auch automatisch sehr viel traumatisiert. Und es gibt wirklich Zielgruppen, die besonders anders sind, die wirklich psychische Probleme haben, die einfach vielleicht mehr Zeit brauchen als andere, die sich gleich integrieren können. andere, die sich gleich integrieren können. Und diesen Unterschied muss man schon genau hinschauen. Welche Zielgruppe können sie sich gut integrieren? Besonders auch die Zielgruppe schauen, die wirklich einfach vielleicht mehr Zeit brauchen, dadurch die traumatisiert sind. Und wir wissen auch, dass jeder Mensch anders ist. Es gibt Menschen, die sich gleich integrieren können in eine neue Gesellschaft, die Werte gleich kennen und es gibt Menschen, die einfach mehr Zeit brauchen. Also vielleicht, mein Wunsch ist es, sie vielleicht auf diese Zielgruppe auch sich zu konzentrieren und zu verstehen, dass die einfach mehr Zeit brauchen als die anderen.