Was war in deiner Amtszeit die unangenehmste und was war die angenehmste Erfahrung in den elf Jahren? Das ist nicht nur immer ein Punkt, sondern es sind mehrere. Genau natürlich so stolz sind wir auf die Sachen, die wir im Bereich Klimaschutz gemacht haben. Wenn ich nur denke an die PV-Anlagen auf unseren Häusern, sei es das Gemeindeamt, das Kulturhaus im Schöffel, auch auf Feuerwehrhäusern wird jetzt PV-Anlagen angebracht. Sportanlage auch. Genau, Sportanlage hat PV-Anlage oben. Und was weiterkommt, sind die Wärmepumpen. Also wir sind ausgestattet mit Wärmepumpen auf dem Schöffel am Gemeindeamt, um auch Energieversorgung dementsprechend ökologisch zu haben. Wir haben aber gute Zusammenarbeit mit unseren Nachbargemeinden. Da denke ich nur an die, weil wir bei der Energie oder Klima sind. Wir haben das damalige, sage ich mal, Klärgas abgefackelt. Es wurde verbrannt und wir haben dann Möglichkeiten gesucht, was können wir tun, um das sinnvoll zu nutzen. Und dann haben wir ein Blockheizkraftwerk installiert oder installieren lassen. Und das Gas, mit dem wird nun Wärme und Strom erzeugt, wird sinnvoll genutzt und immerhin, wir haben jetzt ein zweites Blockheizkraftwerk noch errichtet, um sage und schreibe den Strombedarf, den die Kläranlage hat, zu halbieren. Und das ist immerhin bei 500.000 Kilowattstunden im Jahr eine dementsprechend hohe Summe an Strom, die wir uns selbst herstellen können. Was natürlich ein wichtiger Faktor war, und da hat uns immer eher das Land Oberösterreich und auch externe Firmen gesagt, unsere Straßen und Wege in einem dementsprechenden Zustand zu erhalten. Denn wenn wir das nicht machen, dann wird es uns einmal sehr viel Geld kosten. Wir haben immerhin sage und schreibe 180 Kilometer Gemeindestraßen. Und diese Gemeindestraßen zu erhalten für die Bevölkerung ist sehr, sehr wichtig. Diese Gemeindestraßen zu erhalten für die Bevölkerung ist sehr, sehr wichtig. Weil nachher trifft es wirklich, wenn du nichts machst, das ist wie bei jedem Privaten, machst beim Haus nichts. Irgendwann trifft es extrem und das wollte ich meinen Nachfolgern unbedingt ersparen. Was wir bei uns gehabt haben, jetzt komme ich noch einmal zum Negativen zurück, waren die Hangwasserereignisse, die wir gehabt haben, jetzt komme ich noch einmal zum Negativen zurück, waren die Hangwasserereignisse, die wir gehabt haben, sei es schon mit dem Hochwasser damals, dann 2016 da in Niedertal, dann Engerwitzdorf, auch die Überschwemmungen, die waren bis Schweinbach herauf. Und wir haben dann Gott sei Dank mit Land Oberösterreich einmal erst den Hochwasserschutz in Engerwitzdorf errichten können. Ein wichtiges Projekt und man hat gesehen, es ist fertiggestellt und es hat, muss man wirklich auf Holz klopfen, die Jahre nie ein Problem jetzt gegeben. In Edsdorf wäre zuerst ein Hochwasserschutz geplant gewesen. Dementsprechende Kosten, die Errichtung ist noch nicht das Problem, aber das Problem ist die Erhaltung. Die Erhaltung würde ausschließlich die Gemeinde finanzieren müssen. Und dann haben wir zum Land gesagt, gibt es nicht irgendeine Möglichkeit, dass wir das anders lösen. Ja, und wie gesagt, die Absiedlung von zwei Häusern dort, die waren auch dafür. Dafür sage ich heute noch Danke. Die Häuser sind in der Zwischenzeit weg. Damit ist die Gefahr dort in Edsdorf etwas gebannter und auch für die Gemeinde hat es keinen nachhaltigen, negativen Aufwand im Endeffekt finanzieller Natur. Also das waren schon Highlights, die dementsprechend waren. Wie geht es in der Pension? Vermisst du das Bürgermeisteramt? Ich sage einmal, mir geht es gut in der Pension. Vermissen des Bürgermeisteramts? Zu Beginn ja. Zu Beginn war es so, wie ich damals mit Anfang November in Pension gegangen bin. Zuerst habe ich geglaubt, du bist in Urlaub. Das ist wie Urlaub jetzt und dann gehst du wieder ins Büro. Das war dann nicht so. Dann hast du deine deine Termine, hast du schon gewusst im Endeffekt, was ist im Dezember, im Jänner und so weiter. Da wärst du dort und dort und erst schon erwähnt, ich bin so gern bei den Menschen und spreche mit den Menschen. Das hat schon etwas gefehlt. Aber wenn und das ist das Positive, mit meinen Enkelkindern und Kindern und Familie und so weiter kannst du viel mehr Zeit verbringen. Also die Zeit, die sie mich vermisst haben aufgrund meiner Tätigkeiten, kann ich jetzt wieder zurückgeben. Und das ist das Schöne am Bürgermeisteramt. Und wenn ich nur denke, ich bin ja nach wie vor mit meiner Frau immer unterwegs, auch bei Veranstaltungen. Und dann heißt es ja, der Aldi ist auch da. Also das ist schon die beste Begrüßung, die es gibt. Und ich freue mich immer, wenn mich die Leute begrüßen. Und ich bin da unterwegs bei Veranstaltungen. Das ist schon sehr schön. Also ich sage einfach, ich vermisse das nicht. Das Bürgermeisteramt, das war am Anfang, aber in der Zwischenzeit, es war immer wie jeder Lebensabschnitt, das hat alles seine Zeit. Genauso ist im Endeffekt das Bürgermeisteramt. Es ist ja nicht leicht, heutzutage Funktionäre überhaupt zu bekommen. Hast du etwa Pläne in der Zukunft, wenn man dich fragen würde, ob du irgendwas noch machen würdest? dich fragen würde, ob du irgendwas noch machen würdest? Ich werde sehr viel gefragt. Natürlich von verschiedenen Vereinen und Organisationen, dort tätig zu sein, auch in führender Position oder Funktion. Das eine, was ich schon in meiner aktiven Laufbahn immer gesagt habe zu meiner Frau, sage ich, wenn ich einmal in Pension gehe, ich mache mit beim Roten Kreuz und fahre Essen auf Rädern. Das mache ich in der Zwischenzeit auch schon, so zwei, drei Mal im Monat wieder bei den Menschen einen sozialen Dienst zu machen und das ist wirklich sehr gut. Bei den anderen Sachen habe ich immer nur gesagt, stopp einmal, ich muss einmal runterkommen und werde dann überlegen, was ich mache. Es wird sich sicher etwas ergeben. Wie gesagt, die Anfragen sind sehr viel. Es wird sich sicher was ergeben. Wie gesagt, die Anfragen sind sehr viel. Es wird sich auch was ergeben. Das eine oder andere werde ich sicher machen, denn ich bin nicht ein Mensch, der zu Hause rumsitzt, sondern ich will aktiv tätig sein und bei den Menschen sein und wieder was zurückgeben. In all diesen Bereichen helfen wir gern, eh ganz klar. Hat uns der Herbert ja auch toll unterstützt all die Jahre. Nur ungern lassen wir ihn gehen und sagen von Herzen Dankeschön! Am Fußballplatz mit Leidenschaft dabei, bei der Landjugend war er frank und frei. Auch die Feuerwehr kennt seine Kraft, als Opa hat er's nun vollends geschafft. Herbert Fürst, unser Bürgermeister,, möge es dir immer weiter gut gehen. Es gibt bei uns der Boden und manches Anderland, Wir haben viele Berge und auch das Dusental, Die unmittelte gehen, denn es schön ist so lang. Berge wie Stahl, du bist mein Heimatland, Ja, Herr Bürgermeister, dann kann ich nur sagen, herzlichen Dank für deine kompetenten Aussagen und ich wünsche dir für die Zukunft das Allerbeste. Dankeschön. Und viel Glück und Erfolg und ein langes Leben. Danke. Dankeschön.