Oh, warte mal, ich muss mich auch noch mal die Hosen richten. Es geht einfach nicht. Wenn die Unterhosen zwickt eine Stunde lang, ist man nicht entspannt. Los geht's. Ist schon wieder so weit. On Air, okay. Mir ist aufgefallen beim Klo gehen, jetzt ist ja zwei Monate nachdem ich die Wimper begutachtet habe und sie ist immer noch da. Die ist immer noch da. So eine schöne Konstante jetzt. Ja, so ein Artefakte jetzt. Eigentlich gehört da eine Statue dafür gemacht, oder? Ich habe richtig Angst jetzt, dass die irgendwann weg ist. Ja, vielleicht biegt die dann irgendwo bei so einem Sammelzentrum und gibt da Rätsel auf. Oder wir könnten sie bergen und irgendwie... Nein, nein, die gehört da. Das gehört auf natürlichem Weg. Okay. Oder? Du hast mich schon wieder verköstigt. Ja, ich habe mir gedacht, nachdem wir uns bei mir nicht mehr treffen, kann ich dir keine Palatschinken machen. Das habe ich nämlich wirklich vermisst. Ich bin ganz gerührt, dass ich jetzt trotzdem Palatschinken kriege. Ich muss aber dazu sagen, ich habe, also mein Freund war zu Besuch und der trinkt immer Milch im Kaffee. Jetzt ist dann am Schluss immer eine Riesenmenge Milch übrig. Das wäre natürlich der halbe Liter Milch, genauso viel kostet wie der Liter Milch, also kaufe ich natürlich den Liter Milch. Dann mache ich einmal eine Lasagne. Immer noch Milch übrig gehabt. Und gestern Abend habe ich gedacht, dann mache ich einmal eine Lasagne, immer noch Milch übrig gehabt und gestern Abend habe ich gedacht, eigentlich könnte es dann noch schnell irgendwie so ein Palatschinken machen. Ja. Weil aber dann mein normales Mehl alle war und ich irgendwie keinen Bock hatte für zwei Palatschinken, weil viel mehr Milch war es ja nicht, eine Mehlpackung aufzumachen, habe ich eine schon offene Packung genommen, auch wenn das Mehl nicht das ist, was man eigentlich bräuchte. So, und jetzt ist es passiert, dass ich Buchweizenmehl genommen habe. Ich habe die ganze Zeit Buchweizen im Kopf gehabt. Ja und es ist halt, ich weiß nicht, wofür? Wofür braucht man Buchweizenmehl? Also klar, dass man nicht alle... Wieso hast du es daheim gehabt? Ja, weil das war bei mir im Geschäft. Also wir haben ja da so eine Einkaufsgemeinschaft und da gab es irgendwie zwei Sachen zum Preis vom einen und da habe ich gesagt, ach nimmst du halt das Mehl mit, probierst es mal aus. Weiß ich jetzt, dass Buchweizen nicht meint ist. Ja, also ich weiß, was du meinst. Ich bin erst seit kurzem Buchweizen-Fan tatsächlich. Also ich finde es cool, weil Buchweizen, wenn du es das erste Mal kostest, also für mich schmeckt es nach staubigem Dachboden. So wie staubiger Dachboden riecht, so schmeckt Buchweizen. Aber man muss Sachen 21 Mal kosten, bevor man weiß, ob es einem wirklich schmeckt oder nicht. Und ich habe jetzt ein paar mal Buchweizen gegessen, weil ich mache mir immer so Porridge in der Früh mit Buchweizen. Das ist richtig geil. Und jetzt finde ich ihn geil. Liebe auf den 21. Biss. Ja, probieren wir es mal einfach. Und da drin ist Marmelade von, also rote Traubenmarmelade von meiner Mutter. Mh, gut. Das macht einen ziemlich heftigen Sound. Ja, voll. Und es ist noch ein Schuss Orangenöl im Teig, was dem Ganzen so einen Exotik-Moment gibt. Das ist aber krass genial. Täuscht trotzdem nicht über den Buchweizen hinweg. Ich habe mich mittlerweile an den Tauchbodengeschmack gewohnt. Ich kann voll damit leben. Und es ist glutenfrei. Die Marmelade ist auch geil. Was hast du jetzt gesagt? Rote Beeren, also rote Trauben. Weintrauben. Sehr gut. Während wir hier so essen, könnte eigentlich mal der Jingle laufen, ne? Ja, machen wir mal einen Jingle. Ja. Euler, echt? Echt, euler. Ich habe eine Alltagssache zu besprechen. Erzähl. Ich war letztens in St. Pölten. Mehr. Freizähl. Ich war letztens in St. Pölten. Mhm. Ja. Freiwillig. Freiwillig. Und wir haben eine Freundin, die wohnt so Richtung Melk und das ist irgendwie genau in der Mitte St. Pölten. Oder halbwegs die Mitte und wir haben beschlossen, okay, wir treffen uns auf halber Strecke und waren auf einem See in der Nähe von, also eigentlich in der Stadt. Und das Überraschende war, dass es richtig schön war. In St. Pölten. Es war richtig schön. Es war total entspannt, chillig, gemütlich und jetzt ist meine Vermutung, dass... Warst du in der Seitenstraße, wo Camembert Peter war? Nein, nein, nein. Also ich war nicht direkt in der Stadt, sondern so an einem See. Aber meine Theorie ist jetzt, die Gerüchte über St. Pölten werden von St. Pöltenern gestreut, werden von St. Pöltenern gestreut, damit die einfach unter sich sind. Weil es in Wahrheit dort richtig leibernd ist. Ach was. Und die einfach eine Ruhe haben wollen. Du wirst jetzt, wir werden jetzt so gehatet werden, also wenn irgendwann jetzt dieser ganze Podcast nicht mehr existiert, dann hat irgendein St. Pöltener das Archiv gehackackt und nachhaltig gelöscht. Ach so, vielleicht war man verpflichtet. Ja, es war total riskant, dass du das jetzt gesagt hast. Weil wir jetzt ja das Geheimnis von St. Pölten gelüftet haben. Scheiße. Ja, fuck. Ja, das war die 61. Folge. Also, ihr lieben Leute, ladet euch bitte alle Folgen runter. Ich sperre mir einfach auf, im Zug am Weg noch St. Pölten. Werde mir einsperren im Klo, dass mir nichts passiert. Ja, du musst jetzt immer mit so einer Katzenmaske durch die Gegend laufen, damit dich keiner erkennt. Das ist, wie die St. Pölten verraten hat. Ja, also wirklich, das ist meine Theorie, weil ich meine, wir Wiener, wir sind ja furchtbar. Sobald wir hören, irgendwo ist es lieb, pilgern wir dorthin, machen unsere Instagram-Stories dort, sonst sind alle dort. Ja, aber das machen nicht nur die Wiener. Das ist generell ein Tourismus-Thema. Ja, aber diese Wiener-Hipster immer auf der Suche Aber Wien hat jetzt Venedig nicht auf dem Gewissen. Da sind mehr. Das stimmt. Aber ich sage nur, es ist schier in den Bölden. Oh, guck mal hier, bei mir saftet hier die Marmelade raus. Es wird jetzt einige triggern, dass ich ein bisschen Marmelade auf dem Teller lasse. Aber ich habe mir jetzt gedacht, während du isst, kann ich ja dann vielleicht eine Geschichte vorlesen. während du isst, kann ich ja dann vielleicht eine Geschichte vorlesen. Ja? Ich habe dann nur Alltagsding nur so eine Zusammenfassung von Dingen. Will haben, Laura. Und Will haben, Laura. Voll gut. Ich finde es immer schön, wenn uns Männer auch Geschichten schicken, weil wir viel zu, also sehr weiblich dominiert sind. Jetzt habe ich da dieses Ding zerlegt. Er zerbricht halt und das ist halt dem Buchweizen gezollt. Wäre dem mit einem Mehl, wäre dem mit einem normalen Industrieweißmehl nicht passiert. So ist es halt. Aber ich habe dir da extra so ein Fetzen hingetan. Du kennst mich halt auch schon. Ich wusste vor allen Dingen, dass die schwierig zu essen sind. So. Hello, ihr zwei coolen Socken. Okay. Freut man schon mal. Meine Story. Also, ich habe hier eine neue Wohnung und habe dann mal so auf Willhaben wegen Möbel gestöbert. Da bin ich auch recht schnell fündig geworden und habe mir eine couch und ein paar andere kleinigkeiten gesehen und dann auch gekauft und abgeholt ja klassiker ja doch dann fand ich diesen wunderschönen großen eichen vollholztisch mit edelstahl bein und habe mich sofort in dieses stück verliebt habe auch auch gleich Kontakt mit der Verkäuferin aufgenommen. Also, wir switchen von einem normalen Dating zu verliebt in ein Möbel. Also, es war Liebe auf den ersten Blick. Liebe auf den ersten Blick beim Eichenvollholztisch mit Edelstahlbeinen. Objektophilie nennt man das. Ah ja. Sie, also jetzt die Verkäuferin, schien schon beim Ausmachen und Diskutieren über Preis und Maße des Tisches recht entspannt. Und eigentlich wollte sie den Tisch auch nicht verkaufen, aber sie ist umgezogen. Und die neue Wohnung hat der große Tisch, da hat er einfach nicht mehr gepasst. Ja. Das gibt's. Ja, tragisch. Ja. Ich würde so einen Eichen-Wallholz-Tisch auch nicht hergeben wollen. Ja. Wie ausgemacht würde der Tisch dann auch zu dem besagten Datum von mir und meinem Papa abgeholt werden, schätze ich mal. Da fehlt das Verb. Ist auch egal. Laura empfing meinen Papa und mich gleich mit voller Freude. Dass alles geklappt hat und ob wir eh gut zu ihr gefunden haben. Nachdem sie uns dann den Tisch gezeigt hat, hat sie noch gemeint, bevor wir den Tisch einladen, sollten wir natürlich noch einen Kaffee trinken und aus dem Kaffee würde dann noch klassisch österreichisch ein Schnaps. Selbstgemacht natürlich Zirbe. Okay, das ist halt so full package. Das ist sicher im Land gewesen. Ja, ich weiß nicht, die Psyche noch viel haben. Selbst gemacht natürlich Zirbe. Okay, das ist halt so Full Package. Also das ist sicher am Land gewesen. Ja, also mir ist das immer recht, wenn das recht sachlich passiert. Ich meine Sachen bei der Haustür abholen kann, dann nicht so viel. Ja, aber wenn es so passt. Ich meine, wenn es sich gerade ergibt. Ja, die anderen mit der Großstadt, die auch zu schätzen war es teilweise. Also ich hatte es auch. Ich hatte mein Fahrrad verkauft und der Typ war aber total sympathisch und dann haben wir ein bisschen gequatscht und ein bisschen erzählt, wieso ich das Fahrrad hergebe und was er damit vorhat. Und dann habe ich irgendwie gedacht, der ist irgendwie nett, dem gebe ich einfach noch die Pedale dazu, die ein bisschen mehr Grip haben. Das ist lustig. Ja, und dann haben wir einfach so gequatscht und jetzt folgen wir uns gegenseitig auf Facebook und irgendwann denke ich mir so, ach cool, der Typ, der mein Fahrrad gekauft hat, hat jetzt was geliked. Das finde ich dann irgendwie ganz nett. Also es passiert ja manchmal, dass man sich einfach sympathisch ist. Ja. Dann kann man natürlich gleich mal einen Schnaps trinken, weil man muss ja eh nicht mehr Auto fahren, wenn man das den... Ja, wie man es halt so macht im Mühlviertel. Weiß nicht, ob es Mühviertel war. Egal. Ich stelle mir das vor. Die Müh spielen alle gespielt. Alle spielen die Mühviertel. Es war wirklich amüsant mit Laura und wir haben über Gott und die Welt gesprochen. Nachdem der Tisch doch etwas schwerer war, ging sie uns dann auch noch beim Einladen zur Hand und nach dem finanziellen verabschiedeten wir uns und ich bedankte mich nochmal für Kaffee und Schnaps sowie den schönen Tisch für einen Hammerpreis. Boah, so ein Vollholztisch und einen guten Preis, das ist eine Sache. und wie wir den Tisch aufgebaut haben, habe ich auf mein Handy geschaut und da erschien eine Nachricht von Laura, wo sie sich bedankt für die nette Zeit und dass sie dem Tisch schon etwas nachweint. Das ist natürlich gleich mal so ein Bad Vibe mitgeben. Na gut. So wie, dass sie sich freuen würde, wenn ich ihr ein Foto vom Tisch schicke, wie der Tisch so in meiner Wohnung passt. Dazu hat sie noch ihre Nummer reingeschrieben, damit ich ihr das Foto auf WhatsApp schicken kann. I don't know. Es ist loslassen können. Das war dann irgendwie die Eröffnung für eine Konversation und von ihr ein blödes Gerede, dass sie den Tisch mal gerne in der Natur bei mir in der Wohnung sehen wollen würde. Okay, sie hat einfach hart gefunden. Ich glaube, es ging nicht um den Tisch. Ich glaube auch nicht. Aber so können Frauen dann irgendwie so einen guten Abend. Da sind wir oft geschickt. Ja, beziehungsweise, wenn ein Mann das machen würde und ich hätte den Tisch verkauft und ein Mann käme, dann fände ich es scheiße. Wenn die Frau das macht, ist es okay. Es ist einfach so. True, ist es okay. Es ist halt einfach, oder? True. Aber ist so. Ja. Ich habe den Ball natürlich gleich Das ist egal. Nein, ich störe mir das gerade vor. Dann wieder der Typ sagt, ja, lass uns doch mal zusammen Rad fahren. Dann bin ich so, ja, kann ich nicht mehr. Mein Fahrrad ist ja weg. Also habe ich einfach gehofft. So in etwa. Nee. Also, ich habe den Ball natürlich gleich aufgelegt gesehen und habe ihr gesagt, dass das natürlich geht. Dann muss sie aber auch Kaffee und meinen selbstgemachten Zirbenschnaps verkösten. Also, da ist so ein bisschen Zirbe. Beiderseitiges gemeinsames Interesse. Ja, Zirbenbattle, nicht schlecht. Aus dem wurde aber nichts und sie hat gemeint, sie würde gerne ein Date in einem Café haben. Gut, gesagt, getan. Dann hatten wir Dates und die Woche drauf war dann der Besichtigungstermin ihres Tisches in meiner Wohnung am Plan. Da wir ganz gut auf der gleichen Wellenlänge waren, hat das eine zum anderen ergeben und wir hatten sehr schöne Verabredungen und auch schöne Dates mit Wandern sowie Kino. Schön. Somit führte ein Willhabenkauf zu einer tollen Bekanntschaft. Wir sind noch immer in Kontakt. Jetzt nur noch zu Geburtstagen, aber für mehr hat es leider nie gereicht. Sie ist jetzt wieder in einer Beziehung, aber der Sex war der Wahnsinn. Am Vollholz-Disch. Ich hoffe, das passt so, wenn ich was umschreiben soll oder du was umschreiben willst. Ganz gern. Nö, nö, das passt schon. Na, das passt. PS, wir hatten dann auch noch Sex auf dem Tisch, der dann in meiner Wohnung stand. That's the point. Ja, voll gut. Ja, schön. Aber man merkt schon, ich bin schon richtig negativ geprägt, weil ich warte natürlich dann auf die Katastrophe. Da war es einfach nur eine nette Datinggeschichte. Ja, also ich finde das halt irgendwie so schön, dass Willhaben so eine doppelte Bedeutung bringt. Also er wollte den Tisch haben und sie wollte den Peter haben. Ist doch nicht schlecht, oder? Win-Win. den Tisch haben und sie wollte den Peter haben. Ist doch nicht schlecht, oder? Win-win. Ja, find's gut. Ja, das ist Willhaben, Laura. Ich finde, das passt, der Titel, oder? Der passt gut. Passt. Hast du schon vom Tee gekostet? Ja, er ist lecker. Ich schmecke Salbei. Warte mal, ja, was war's? Ich habe gestern den noch extra abgefüllt, weil ich wollte jetzt nicht den gleichen nochmal dir anbieten wie diesen Spätsommernacht habe ich gerade noch immer so aktuell. Spätsommernacht. Den hatten wir das letzte, vorletzte Mal oder das drittletzte Mal. Und hier ist jetzt Rosmarin drin, Salbei, Blüten und Minze glaube ich. Ja ich finde es super. so ein bisschen herbe note die mir gut gefällt macht ein gutes bouquet also richtig kräuterig halt ne kräuter kräuter kräuter das einzige was wieder für mich ein bisschen schwierig war ist das kt beutel anhänger dran war weil es ist passiert dass der rein gefallen ist der faden bei denen ist so, wenn der Faden raushängt, dann leckt es. Also der zieht die Feuchtigkeit so raus und dann tropft es runter. Das nervt total. Ja. Aber dafür finde ich es trotzdem geil, weil ich kann es halt selber befüllen. Das ist cool. Ja, so ist das. Das ist richtig cool. Ja. Das ist nur ein Alltagsthema. Ja, ich habe zwei Sachen. Also eine Geschichte, die ich gestern gehört habe und nacherzählen will, weil sie furchtbar ist. Okay. Ja. Ist es schlimmer als der Scheiße, der Klopeter? Nein, aber vielleicht ein Level drunter. Davor will ich etwas besprechen, was nicht weniger furchtbar ist. Ich war in so einem Ramschladen und da habe ich etwas gesehen und ich muss sagen, ich schaue mich dann immer so dafür, dass ich der Rasse Mensch angehöre und Menschen solche Dinge produzieren. Also ich habe da gesehen ein Damensitzkissen. Es hat den Namen Damensitzkissen gehabt und es war ein fleischfarbener Polster in Herzform mit einem Plüschpenis drauf. Damensitzkissen. Und der ist aber einfach nur draufgedruckt? Ja, es war so ein herzförmiger Polster mit so einem Plüsch-Eier und Plüsch-Penis. Okay, aber der ist einfach nur flach drauf gedruckt? Nein, so 3D. Aber in Plüsch. Und ausgestopft. Also eigentlich nicht für die Verwendung geeignet, oder? Nein. Aber du hast ihn nicht gekauft, oder? Nein. Aha. Du hast ihn nicht gekauft jetzt, oder? Nein. Okay. Was hätte das gekostet? Habe ich nicht geschaut. Hast du nicht geguckt? Habe ich nicht geschaut. Aber ich habe mir dann gedacht, boah. Ja, aber die, ja, ich meine, Geschmäcker sind verschieden und es ist ja immer für so lustigen Junggesellinnen Abschiedsscheiß. Ja, ich muss dazu sagen, es war so eine Abteilung, wo es lustige Busentassen und ja. Ja, was, weiß ich nicht. ja. Also, ja. Was macht man jetzt damit? Also, wenn das jetzt bei irgendjemandem in der Wohnung liegt, Ja, oder wer kauft sowas? Ich glaube, das sind immer Geschenke. Ja, aber wer schenkt es wem? Ja, Menschen, die sich nicht so gut mögen. Weil sonst, ich meine, das ist einfach Müll, den man da kauft, oder? Ja, vielleicht so Junggesellinnen-Abschiedsgeschenke. Guck mal, der ist... Ach, das war jetzt, jetzt bin ich froh, dass man das auf Video hat. Egal, ob das jetzt so geschnitten wurde, aber da müsste bitte, da müsste bitte das Bild. Also für die Leute, die auf Spotify schauen, Katharina hat gerade von ihrem Tee getrunken und der Teebeutel Faden ist in ihrem Mund hängen geblieben. Wir werden es, also auf DorfTV wird es ausgestrahlt. Da könnt ihr euch das dann anschauen. Es muss unbedingt im Schnitt so, wo waren wir? Ich glaube, ich habe jetzt einfach einen guten Themenwechsel gemacht. Ja, das war eh gut. Ich wollte es noch, also manche Sachen möchte ich einfach nur aus dem Kopf haben. Und deswegen kommen sie in den Podcast. Nächstes Mal machst du ein Foto. Ja. Ich habe ein Foto. Ich habe ein Foto. Ach wirklich? Ja, willst du es sehen? Du machst doch eine Story auf Insta. Ah ja. Machst du eine Story? Passt, mache ich eine Story. Cool. Schaut es euch dann an. Gestern habe ich bei einem Fastfood-Besuch um zu später Stunde, also Fastfood-Kettenbesuch zu später Stunde. Also Fast Food Kettenbesuch zu später Stunde. In einer Runde Frauen eine Geschichte gehört, die mich schockiert hat. Erzähl. Laura hat erzählt, also ich habe von meinem Podcast erzählt und sie so, ah ja, da ist mir auch was passiert. Sie hat Peter auf einer Party getroffen und sie haben sie gut verstanden und sie haben geschmust und wie das halt so ist, haben sie beschlossen, dass sie gemeinsam heimgehen. Und die Laura hat aber von Anfang an gesagt, hey, Sex spielts nicht. Spiel nicht, also halt nicht einfach. Peter hat genau gewusst, es gibt keinen Sex. Und sie sind trotzdem gemeinsam heim, haben ein bisschen geschmust und Laura hat dann beschlossen, der Abend ist vorbei und hat sich hingelegt und wollte schlafen. Und Peter hat beschlossen, für ihn ist der Abend noch nicht vorbei, hat seinen Penis rausgeholt und hat begonnen, mit seinem Penis auf ihren Hintern zu peitschen. So quasi als Motivation, mit ihr Sex zu haben. Sie hat ihn rausgeschmissen und das finde ich so schön, einfach zu sagen, Alter, nein, wer macht so was? Sie hat schon geschlafen, oder was? Nein, sie hat noch nicht ganz geschlafen. Aber das ist ja ein Zeitpunkt, wo du nicht mehr Ja oder Nein sagen kannst. Also es ist absolut immer keine Antwort, nicht zum freien Handeln in diesem Fall. Es ist halt total daneben. Es ist richtig schlimm. Es ist absolut übergriffig und vor allen Dingen weiß ich nicht, wenn das so ein Ding ist zwischen einem Pärchen, was schon ewig zusammen ist, weil es irgendwie so ein Running Gag ist oder keine Ahnung was, aber das ist ja hier einfach überhaupt nicht der Fall. Ja, und das Traurige war, dass jeder am Tisch irgendwie so eine Geschichte erzählen hat. Ich finde, auf den Hintern hauen ist ja auch schon so eine Sache, das muss passen und das muss auch für die Person in Ordnung sein, für die auf den Hintern gehauen wird. Und das ist jetzt völlig wurscht, ob du es mit der Hand oder mit dem Penis machst, machst du aber nicht besser, wenn ich den Penis verwende. Also voll schlimm. Also wie kann ich glauben, dass das wen dazu motiviert zu sagen, okay, ich habe da zwar ganz klar gesagt, wir werden heute keinen Sex haben, aber Jetzt, wo du mich mit dem Hingesversorger im TV-Haus überlegst. Ja, schlimm. Und dann ist es eskaliert und dann haben wir alle ihre Geschichten erzählt. Ja, genau. Dann hat jeder angefangen und jeder hat seine Geschichte gehabt. Also ich träume von einer Welt, wo es nicht mehr notwendig ist, dass wir solche Geschichten erzählen. Das ist wirklich traurig. Ja. Furchtbar. Immerhin geht es in die Richtung, dass nur Ja, Ja heißt und nicht Nein, Nein. Also das ist nämlich zu wenig Nein. Also man muss wirklich aktiv zustimmen und dann ist es in Ordnung. Und das freut mich, dass da die Gesetze endlich mal sich ändern und vor allen Dingen auch in Deutschland. Ja, und vor allem, dass einfach Frauen den Mut haben, dann wirklich zu sagen, du stehst jetzt in 10 Sekunden vor meiner Haustür mit deinen Sachen in der Hand und bist einfach dealsqualifiziert. Ja, und dazu muss man aber auch erstmal lernen, dass das nicht in Ordnung ist, das Verhalten, weil uns ja auch lang anderes vorgespielt wurde. Ja. Also, unser Podcast hat einen klaren Bildungsauftrag. Ja. Das war jetzt nicht so das happy Thema, aber ich wollte es trotzdem mit reinnehmen. Das ist nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen. Also, Penispeitschen. Peter. Nein. Penispeitschen Peter. Das klingt, das schreibe ich mir aber jetzt gleich auf. So, jetzt machen wir nochmal, jetzt haben wir ein paar mal schwere Kost. So, jetzt haben wir ein paar mal schwere Kost. Sensenpeter und andere Sittenpeter, aber der ist auch wahrscheinlich, nee, der ist, warte mal. Es gibt hier eine so eine kurze, wo ist ein Bettende, Bettende Laura ist ganz witzig. Ja. Machen wir mal jetzt so als Icebreaker. Okay. Ja. Machen wir mal jetzt so als als Icebreaker. Okay. Ja. Nachdem euer Wunsch nach mehr PETA-Stories kam, darf ich eine kurze Geschichte von meinem PETA mit freundlicher Genehmigung mit euch teilen. Ach schön. Also sie erzählt von ihrem Freund die Geschichte. Ach so. Okay. Vielleicht bekomme ich auch noch eine queere Geschichte von einer Freundin. Das wäre natürlich mega cool. Bitte, bitte, bitte, um euren feinen, lustigen, scharfsinnigen, freudespendenden Podcast weiter im Ohr zu haben. Ja, mach das. Schick uns bitte die queere Story. Hier also Peters Story. Peter und seine damalige Freundin, nennen wir sie mal Laura, waren eines Nachts fort, kamen nachts heim und gingen wie gewohnt ins Bett. Peter wachte frühmorgens auf, weil er merkte, dass er viel zu wenig Platz im Bett hatte. Vor allem bei den Füßen stieß er wohl dagegen. ich Platz im Bett hatte. Vor allem bei den Füßen stieß er wohl dagegen. Er hatte den Eindruck, dass Laura völlig schief im Bett lag und wollte sie daher wecken. Also das kennst du, wenn du aufwachst und sich einfach irgendwas getan hat und dein Platz ist weg. Vielleicht mit Decke, ohne Decke, weiß man nicht, aber es ist auf jeden Fall so, dass es nicht mehr in Ordnung ist und man auch einfach den anderen wecken muss. Also da überlegtlegt man sich gut ja weil wir eigentlich nicht nur wegen aber wenn es nicht passt so wollte sie daher wecken sie fuhr hoch sah zum bettende und sprang hastig und wütend auf peter völlig verwirrt, zog die Decke weg, lag da einfach zusammengekauert am Bettende eine Frau unter Lauras und Peters Decke. Was? Was? Ja, die Freundin lag neben ihm und am Fußende war eine andere Laura. What the hell? Peter versuchte sie zu wecken, schüttelte sie und meinte, sie solle doch aufstehen. Sie meinte stur einfach, na. Diese Frau am Bettende hatte einfach keinen Bock aufzustehen. Hä? Und drehte sich wieder in die Decke, einwickelnd einfach um. Nach hartnäckigen Versuchen, sie richtig wach und aus dem Bett zu bekommen, hat Peter sich dann durchgesetzt und sie vor die Tür gesetzt. Wer war das? Aber nicht ohne sie zu fragen, wie zur Hölle sie denn in ihrem Bett gelandet ist. Denn die Frau war den beiden völlig unbekannt. Was? Oh mein Gott! Wie zur Hölle? Wie ist das passiert? Jetzt kommt ihr ein langer, leerer Absatz und dann Auflösung. Sie war im unteren Stock auf einer Wohnungsparty und war dann betrunken auf der Suche nach einem Schlafplatz durch die unverschlossene Wohnungstür rein und ins Bett zu Laura und Peter getorkelt. Wow. Oh, wow. Peter konnte schließlich seine Laura überzeugen, dass er nichts mit der Frau zu tun hatte und sie nichts ins Bett geholt hatte oder ähnliches. Also das ist richtig krass. Liebe Grüße eure Laura. Nicht schlecht oder? Bettenden Laura. Wow. Nichts mit Dating, aber hat so ein ganz bisschen das Gefüge ins Wanken gebracht. Wow, sowas passiert tatsächlich. Ja. Also ich habe schon von Leuten gehört, die im Rausch im falschen Stockwerk landen und dann halt in einer falschen Wohnung stehen. Aber dass man dann auch irgendwie die Courage hat, sich einfach zu fremde Menschen ins Bett zu legen, muss ein krasser Rausch sein. Ja, ich denke auch. Aber es ist mir tatsächlich auch passiert, im Wohnheim, dass du dann irgendwie so, du kommst von der Wohnheimsfete und gehst ins falsche Stockwerk, gehst in dein Zimmer und denkst, das stimmt doch was nicht. Und dann, ah, fuck, falsche Ebene. Und dann gehst du in dein Zimmer. Aber du warst halt kurz einmal drin und hast so die Privatsphäre des anderen gestört oder nicht, weil man schließt ja auch nicht immer ab. Also ich bin auch so ein Mensch, ich habe dann immer gedacht, soll ich jetzt abschließen, dass keiner reinkommt, oder lasse ich offen, damit ich raus kann, wenn es brennt? Also dieses Abwägen, schließt man jetzt ab? Ja, ja. Ja. Ja, das ist schwierig, aber wird halt vielleicht abschließend den Schlüssel aus, also innen stecken lassen. Ja, das ist so die gute Lösung. Dann kannst du auch in der Panik noch aufsperren und rauskommen. Allerdings kann man manchmal dann von außen nicht so gut rein, falls ein Notfall ist. Also es ist immer so ein bisschen, ich weiß auch nicht. Wenn ich jetzt zum Beispiel bei mir abschließe, kann man von außen nicht mehr aufschließen, wenn man einen Zweitschlüssel hätte. Also wenn ich jetzt dann eine Paniknachricht abschicke, hey, mir wird gerade ganz komisch, ich kipp um, dann kommt man nur noch rein mit Tür aufbrechen. Über solche Sachen macht man gar keine Gedanken. Ja, ich glaube, du hast auch immer viel mit Leuten zusammen gewohnt, oder? Ja. Und ich habe immer viel alleine gewohnt. Und bei mir ist natürlich immer der Gedanke eher, dass man mich findet. Oh Gott. Ja. Ja. Aber ich habe auch alleine gewohnt. Da habe ich mich auch tatsächlich nie damit auseinandergesetzt. Ja. Mehr Parteienhaus wahrscheinlich, oder? Ja. Ja, ich weiß auch nicht. Ich bin ja vielleicht einfach ein bisschen... Aber ich habe mal in einer Wohnung gewohnt, wo irgendwann mal ich mir gedacht habe, also es war ein wirklich großes Haus, und ich habe mir irgendwann gedacht, warum riecht es da so komisch? Irgendwie ist da irgendwo eine Ratte in einer Leitung verendet, so am Gang vor der Wohnungstür. Es hat wirklich grauslich gerochen. Und irgendwann ist rausgekommen, dass vor drei Wochen die Nachbarin in der Nebenwohnung gestorben ist. Und es hat einfach nach Leiche gerochen, die ganze Zeit. Ich bin daraufhin zwei Wochen zu meinem damaligen Freund gezogen. Die musste renoviert werden. Ich glaube, ich habe dich damals besucht. Wir haben das, glaube ich, kann sein, dass wir sogar einen Podcast besprochen haben. Wirklich? Ja, das kann sein. Also ich weiß nur, dass wir es auf jeden Fall damals, hast du mir das erzählt. Und dass du noch überlegt hattest, dass du dem Hausmeister Bescheid gibst, weil es so komisch riecht und dann aber darüber drauf vergessen hast. Na, irgendwann habe ich dann angerufen. Dann habe ich die Info gekriegt. Genau. Wo man dann auch denkt, hätte ich doch früher. Aber es wäre... Es wäre wurscht gewesen, weil es hat schon unangenehm gerochen. Genau. Also es ist der Zeitpunkt, wo eine Rettung möglich gewesen wäre, wäre schon lang vorbei. Also ich weiß jetzt, wie Leiche riecht. Aber es ist immer so krass, wenn einfach, man denkt immer, wie kann denn das sein, dass das keiner so lang bemerkt? Ja. Das geht halt, ne? Was haben wir denn für Downer-Themen die ganze Zeit? Von mir kommt halt irgendwie nichts Uplifting- mäßiges. Du versuchst die Stimmung immer wieder so ein bisschen rauf zu bringen mit Buchweizen, Pfannkuchen. Ich weiß nicht. Sensen ist ein eigener Abschnitt zum Thema Sensen. Der ist natürlich auch cool. Jetzt ist K.O. richtig gegengedengelt. Jetzt muss man Sensen-Peter machen, oder? Ja, das ist toll. Ich habe zwar jetzt hier Quartalspeter und DJpeter, da habe ich es so genervt, dass sie mir das noch rechtzeitig schicken, damit ich das aufnehmen kann. Und jetzt nehme ich es dann vielleicht gar nicht auf. Aber vielleicht geht es sich ja beides aus. Mal gucken. Ich mache Sensen, weil du gedengelt hast. Nehme ich Sensen und andere Sittenpeter. Ja, passt. Hallo ihr Lieben, eurem Podcast zu lauschen ist immer wieder schön, so als würde ich meinen Freundinnen zuhören. Oh, Family. Ich habe diese Geschichte vor einiger Zeit verfasst und dann wieder vergessen, sie abzuschicken. Mit dem nächsten Abschnitt nehme ich offenbar Bezug auf die Folge davor, wann auch immer. Ich weiß jetztavor, wann auch immer. Ich weiß jetzt nicht, welche das war. Zum Thema Sensen habe ich eine kleine Anekdote und danach kommt noch eine Peter-Story. Okay, ja, wir haben irgendwann einmal über Sensen gesprochen. Ja, und Dengeln. Sensen, Dengeln, ja. Und den Dengelknecht. Den habe ich im Baumarkt entdeckt. Das Ding, wo man die Sense drauflegt, um sie dann scharf zu klopfen. Als wir unseren Garten bekommen haben, hat mein Freund seine Leidenschaft für das Sensen entdeckt. Er hat nicht bei unserem Garten Halt gemacht, sondern ist weiter über die Straße und hat dort die brachliegende Wiese weiter bearbeitet. Wenn jetzt der eine den Rasenmähertraktor hat und dann einmal die ganze Nacht verschafft. Fex, Beckmäd. Das ist geil. Es hat ihm Freude gemacht und ein Stück weit entschleunigt. Zwei ältere Damen mit silbernem Schopf sind stehen geblieben und haben ihn in ein Gespräch verwickelt und ihre Erinnerungen ans Sensen mit ihm geteilt. Dabei hatten sie stets meinen Freund und die Sense mit schmachtenden und fast Herzen in den Augen im Blick. Ich kann mir das richtig gut vorstellen. Frühlingsgefühle machen auch vor dem Alter nicht Halt. Ja. Okay, das finde ich jetzt witzig. Stell dir mal vor, Caro, wir dann auch, wenn wir die Grannys sind, dass wir dann da so mal in die Berge gehen und einfach mal so beim Sensen zugucken. Die jungen Burschen beim Sensen. Anschmack. Bezüglich Dengeln. Mein Freund schleift seine Sense oder sagt man Sensenmesser mit einem Schleifstein. Der muss in einem dafür vorgesehenen Horn aufbewahrt werden. Im Schleifhorn. Ja, im Schleifhorn. Der muss in einem dafür vorgesehenen Horn aufbewahrt werden. Im Schleifhorn? Ja, im Schleifhorn. Kennst du das? Ja. Du kennst? Achso. Was hast du jetzt sowas von authentisch gesagt? Alter, guck mal, ich bring Dengeln als Wort rein und du sagst das Schleifhorn. Na, aber... Das Schleifhorn. Ja, das Schleifhorn. Klar, logisch. Nur sein Opa konnte Dengeln, sonst niemand, den er kennt, der dies gar nicht so einfach ist. Ja, die hohe Kunst des Dengelns. Ja, gegen das Mikro-Dengeln kann jeder. Aber die Sense eben nicht. Gut, so, zu meiner Peter-Story, die jetzt circa acht Jahre her ist. Es war an einem kalten Novembertag. Ich war schon einige Monate in einer stetig schöner werdenden Beziehung. Und dann bekam ich einen Anruf von einer mir unbekannten Nummer. Als erste Reaktion habe ich nicht abgehoben in der heutigen Zeit. Wenn es wichtig ist, schreibt man, wer man ist oder probiert später nochmal anzurufen. Die Person ließ aber nicht locker, rief mehrmals an und dann kam auch eine SMS. Okay, es scheint kein Zeitungsabo zu sein, weil die sind auch echt hartnäckig. Eine Laura meldete sich, die wissen wollte, ob ich einen gewissen Peter kenne. Sie wolle mit mir über ihn reden. Ich zeigte mich anfänglich nicht besonders interessiert, da ich ja glücklich vergeben war. Außerdem hatte ich mit Peter vor circa sieben Monaten Schluss gemacht, weil ich schlicht nicht mehr verliebt genug war und daher auch nicht glücklich in dieser Beziehung. Ja. Korrekt, ja. Auch kulturelle Unterschiede waren teilweise unüberbrückbar. Okay. Naja, Laura ließ nicht locker. Sie hatte wohl aktuell ein Verhältnis mit Peter und wollte mich unbedingt treffen. Okay, so ein bisschen, das ist aber witzig, wenn man so irgendwie, also wenn man mit wem zusammen ist und dann die Vorgängerin braucht, um ein paar Fragen zu klären. Da stimmt ja schon was nicht. Da stimmt schon was nicht. Ja, und es ist immer schwierig, sie in sowas reinziehen zu lassen. Schließlich sagt ich zu, weil sie tatsächlich auch etwas verzweifelt klang. Oh je. Oh no. Oh no. während unserer Beziehung und auch aktuell lief hin und wieder noch etwas. Sie wusste damals scheinbar nichts von mir. Was ihr damals aber auffiel, ist, dass er nur eher selten Zeit hatte. Sich lieber bei ihr traf, als gemeinsam spazieren zu gehen oder gemeinsam fort- oder unterwegs zu sein. Im Nachhinein konnte ich mich auch an ein Foto von ihr in seiner WG auf seinem Handy erinnern. Da meinte er noch, das wäre die Freundin eines Freundes. Tja, ich habe das damals nicht hinterfragt. Was man nicht weiß, muss man glauben. Und ich bin grundsätzlich kein eifersüchtiger oder misstrauischer Mensch. Naja, manchmal wäre einmal mehr vielleicht doch besser. Man muss dazu sagen, dass er nicht der Player-Typ war. Ganz und gar nicht. Mehr der sanfte, zurückhaltende Kerl. Das dachte ich zumindest und auch gemeinsame Bekannte hatten mir das anfangs bestätigt. Es kommt noch mehr. Na, oh Gott. Dass du wieder mitleidest. Ja, ist jetzt wirklich für mich so schlimm. Ich bin dann immer so beteiligt. Ja. Im Nachhinein gesehen kann man da fast nur mehr lachen, wie gutgläubig ich war. Ich wurde eines Besseren belehrt, misstrauischer zu sein. Und weiter geht's mit der Geschichte. Laura war unsterblich in diesen Typen verliebt. Ehrlich gesagt wusste ich nicht, was ich mit der Info anfangen sollte. Es tat mir Ja, aber wer war jetzt offiziell in einer Beziehung mit dem Peter, oder? Das habe ich jetzt auch noch nicht ganz kapiert, weil ein Foto von ihr hatte er bei sich am Schreibtisch oder irgendwo stehen und behauptet, das wäre nur eine Freundin von einem Freund. So bis jetzt verstanden. Okay. Oder? Im Nachhinein konnte ich mich auch an ein Foto von ihr in seiner WG auf seinem Handy erinnern. Ach so, am Handy, okay. Ach so. Ach so, und die war in der WG zu sehen. Ah ja, ja. Okay. So. Wo war ich denn jetzt? Verliebt. Ich sag, im Nachhinein gesehen kann man das fast nur mal... Laura war unsterblich in diesen Typen verliebt. Ehrlich gesagt wusste ich nicht, was ich mit der Info anfangen sollte. Es tat mir ja leid für sie. Und natürlich ist so ein Betrug nicht schön. Aber mich im Nachhinein betrogen fühlen und mich selbstfertig machen, macht für mich einfach gar keinen Sinn. Nee, macht auch keinen Sinn. Das ist Vergangenheit. Da ich ja sowieso bereits mit der Beziehung abgeschlossen hatte und mich in einer neuen befand, war mein Hauptgefühl vor allem Verwunderung. Dass ich mich einfach so getäuscht hatte. Da kann man eigentlich gratulieren, dass sie das mit Verwunderung dem begegnete. Also, dass sie das einfach gut geschafft hat. Ja, dass man da emotional nicht mehr so reingeht. Also, auch ein gutes Zeichen, dass sie eigentlich schon abgeschlossen hat mit allem. Aber natürlich ein bisschen komisch ist es ja trotzdem. Aber grundsätzlich war ich mit der Geschichte durch. Aber es kommt noch besser. Denn sie, also diese Laura, hat auch noch rausgefunden, dass er verheiratet ist. Oh, wow. Haltet euch fest. Er ist während unserer Beziehung 1,5 Jahre nach Hause in seine Heimat geflogen. Ich habe Fotos von einem besonderen Fest bekommen, das ihn in Festkleidung zeigt. Er hatte den exakt selben Anzug zu einer späteren Feier meiner Familie getragen. Es war sein Hochzeitsanzug. Er hat in der Zeit, als wir ein Paar waren, einfach eine Frau aus seinem Land geheiratet. What the fuck? Alles klar. Ziemlich busy, der Peter. Ja. Wow. Laura war etwas perplex, dass ich das nicht wusste oder mitbekommen habe. Auch seine Freunde hatten offenbar dicht gehalten. Etwas verletzt, aber vor allem auf Rache aus, schmiedete Laura und ich einen Plan. Also das hat dann doch den Twist gebracht, dass sie das nicht mehr so cool fand. Ja. Ja. Ja. Es ist ein bisschen too much. Also zwei, also eine Hochzeit und eine Affäre. Es ist schon oberdreist. Ja und dann auch deutlich zu machen, dass man selber ja die Affäre ist, wo man gedacht hat, man ist eigentlich so die Beziehung. Ja. Also etwas verlässt, aber vor allem auf Rache aus, schmiedeten Laura und ich einen Plan. Frauen halten zusammen. Aus irgendeinem Grund konnte ich sie nicht begleiten. Ich glaube, ich war damals in der Arbeit oder konnte nicht weg, aber wir wollten ihn konfrontieren. Sie hatte ein Treffen bei sich in der Wohnung ausgemacht. Er kam vorbei. Alles cool. Laura rief mich heimlich von ihrem Handy an. Ich lauschte etwas mit und dann drehte sie das Handy auf Videoaufnahme und ihm direkt ins Gesicht. Er war völlig irritiert, spielte aber auch cool. Wie geht's dir? Smalltalk. Ich konfrontierte ihn damit, was ich Tage zuvor von Laura erfahren hatte und er, Feigling, legte einfach auf. Auch mehrmaliges Anrufen auf Lauras und seinem Handy. Aber ich konnte niemanden mehr erreichen. Etwas Panik stieg in mir hoch. niemanden mehr erreichen. Etwas Panik stieg in mir hoch. Ja, ich hätte das Gespräch glaube ich einfach nicht alleine mit ihm in der Wohnung gemacht. Ich hätte mir zumindest mindestens einen Menschen zur Seite geholt. Ja, also jetzt. Wir reden ja von einem Menschen, der offensichtlich unberechenbar ist. Ja, weil hat einfach andere Werte auf jeden Fall. Also definitiv. Etwas Panik stieg in mir hoch. Er hatte nie den Anschein gemacht, dass er gewalttätig sei, aber man weiß ja trotzdem nie, wie ein Mensch plötzlich reagiert, wenn er so in die Enge getrieben wird. Aber ich konnte eigentlich auch wirklich nichts tun. Ich wusste weder die Straße von Laura noch ihren Nachnamen. Ich schwor mir, sollte so etwas nochmal passieren, musste ich mich besser darauf vorbereiten. Ja, mindestens. Nach Beratschlag mit einer anderen Laura und 30 Minuten abwarten, hat sie sich schließlich wieder gemeldet. Peter dürfte sauer abgedampft sein und sie ihm nach. Sie konnte aber nicht mehr vernünftig miteinander reden. Für sie war die Sache mit ihm danach natürlich endgültig gegessen, aber ein bisschen Genugtuung, ihm so einen Schock verpasst zu haben, blieb bei uns beiden. Ui. Ei, ei, ei. Ja, es gibt noch den Schlusssatz, dann können wir noch mal. Die ganze Geschichte finde ich bis heute völlig absurd. Wenn jemand mehrere PartnerInnen haben möchte, dann in Ordnung, aber bitte doch mit Absprache und Zustimmung aller Beteiligten. In manchen Ländern wird das tatsächlich ja auch gelebt. Er hat mir selbst mal ein Bild gezeigt mit drei Frauen drauf und meinte, das sind seine Moms. Nach verwunderten Nachfragen meinte er, sie seien seine Tanten, Aunties. Nur die in der Mitte ist seine Mutter. Ich vermute eher, das waren schon seine Moms und alle mit seinem Vater verheiratet. Wie gesagt, unüberbrückbare kulturelle Unterschiede. Hahaha. Eigentlich kann ich nur mehr darüber lachen, dass mir das passiert ist. Da wird man nicht nur betrogen, sondern doppelt und fremd geheiratet und erfährt es im Nachhinein. Also wenn, dann gescheit oder wie. Da ich in einer glücklichen Beziehung war und immer noch bin mit dem Sensenpeter, hinterließ die ganze Geschichte vor allem Selbstzweifel an meiner eigenen Menschenkenntnis. Ja, das verstehe ich. Ja, ich finde es jetzt auch schwierig. Wir wissen jetzt nicht viel, was für ein Kulturkreis das ist. Wir wissen nur, er ist hingeflogen. Also ein anderes Land auf jeden Fall. Ich frage mich immer, wie schafft man das? Erstens mal, wie hat man so viel Zeit? Also ich glaube, das braucht ja ziemlich viel Aufwand, das alles zu koordinieren. Und du musst dir immer Geschichten einfallen lassen. Also ich weiß zum Beispiel aus meiner Arbeit, dass ganz oft Narzissten solche Lügenkonstrukte erstellen und dabei ganz ausgefinkelt sind. Kennst du noch diese Geschichte? Das war so ein Skandal in Deutschland, das war der Wetterfrosch, also der deutsche Wettermensch im Fernsehen, Kachelmann, und der hatte, der hat das, also ist nie verurteilt worden, weil es halt, also der hatte, glaube ich, zeitgleich, ich bilde mir jetzt ein, 21 Frauen, also auf jeden Fall eine horrend hohe Zahl gedatet und war aber sowas von brillant, dass er wusste, welche Frau welches Parfum mag, hatte immer total tolle Geschenke und ist aber dann auch so eskaliert, dass er irgendwann nur noch in seinem Auto gelebt hat und immer von Frau zu Frau halt, also der ist halt da irgendwie so total reingestolpert und es ist dann immer mehr geworden. Und jetzt bin ich gegen den Tisch gedengelt, auch nicht schlecht. Und es hat auch so irgendwie so voll eskaliert. Ja, irgendwie ein Ohr, wo du rein stolperst und irgendwann kommt der Punkt, da kommst du einfach nicht mehr raus. Du musst dann einfach irgendwie alles koordinieren. Also ja, sicher, ich meine natürlich kommt man raus, indem man Verantwortung übernimmt frag mir jetzt, ob bei dem Andresittenpeter, wie es hier so beschrieben ist ob das tatsächlich ein anderer Kulturkreis ist oder ob das einfach nur der da Lust drauf hatte also ich finde das halt schwierig jetzt zu sagen, ob das jetzt ein kulturelles Thema ist, also ob das in seiner Kultur vorgelebt wird oder ob er einfach da nur ein Spezialfall ist. Weil ich glaube, dass in einer Kultur, wo Polygamie vor allem bei Männern gelebt wird, dass es dann aber immer transparent eigentlich ist. Also ich glaube, in diesem Fall ist es kein Kulturthema, weil die Transparenz gefehlt hat, die normalerweise, ist natürlich so, dass in unserem Kulturkreis das nicht anerkannt ist und man deswegen das vielleicht dann nicht transparent macht und trotzdem irgendwie seine Kultur festhält. Nee, bei uns gibt es ja auch Polyamorie. Ja, aber es ist natürlich nicht so Ja, es ist jetzt nicht so gesellschaftlich. Aber die Schwierigkeit ist ja eigentlich die fehlende Transparenz. Und deswegen finde ich, ist es kein kulturelles Thema, sondern es ist ein Spezialfall, würde ich sagen. Ja, ach Gott, Peter. Und ich glaube aber, dass solche Menschen immer wieder sich in solche Situationen begeben. Es ist halt dann auch Lebensinh lebensinhalt glaube für viele oder hobby oder aber es ist halt einfach auch viel gelogen worden damit dass es eine fete war und nicht die hochzeit und alles also das hat einfach hin und vorne nicht gepasst. Ja, krass. Ja. Ja, traurig irgendwie. Auch wieder. Auch wieder Mädel, alkoholisch. Das zückt dich durch. Was machen wir denn jetzt? Ich weiß auch nicht. Ich glaube, ich habe aber gerade nur so Schirre. Ich kann noch... Haben wir noch Zeit für eine Geschichte? Soll ich noch einen kurzen... Also zwei habe ich hier noch. TJ, Peter und Quartalspeter. Und dann sind wir wieder blank. Dann haben wir wieder nichts. Dann machen wir... Wurscht, ballern wir raus, oder? Müsst wieder Geschichten schicken. Mache ich DJ Peter. Okay. Hallo Caro mit K und Katrina ohne A. Wunderschön. Genau. Ich habe mal wieder eine Geschichte für euch. DJ Peter. Er war DJ und nur an dem Tag in der Stadt. Wir lernten uns bei einem Gig kennen. Ich glaubte, das war das erste Mal, dass ich mir den DJ aufgerissen habe. Fühlt sich schon cool an irgendwie. Muss man mal machen. Ja, es ist ja früher die goldene Regel, der DJ ist der schönste Mann im Raum, was also erstmal impliziert hat, dass nur Männer aufgelegt haben und DJ hat so einen Coolness Faktor. Ja, das muss ich dazu sagen, früher hat es bei mir auch gezogen. Du, du bist DJ? Der heilige Kral der 90er. Ist nicht, egal. Es war aber auch eine kleine Party, also der ist jetzt nicht bekannt oder so, der DJ. Das ist aber wurscht. Der DJ war die Kuh im Raum. Jedenfalls sind wir zusammen in sein Hotelzimmer und es ging zur Sache. Später lagen wir nackt nebeneinander im Bett und er fragte mich, hast du eigentlich einen Freund? Mir ist erstmal die Kinnlade runtergefallen und ich so, oder echt? Na, sonst wäre ich wohl gerade nicht hier nackt in deinem Bett. Ich war ziemlich perplex und fand die Frage ganz schön absurd. Dann kam mir aber der Gedanke, dass wenn er mich das fragt, ich ihn das vielleicht zurückfragen sollte. Better not. Eher scherzer fragte ich fast automatisch zurück. Du? Und er so, ja, ich habe eine Freundin und wir wohnen auch zusammen. Großartig. Ich so, what the fuck? Habt ihr eine offene Beziehung? Naja, hatten sie nicht. Das ist das Thema des Tages. Die Beziehung war nur von seiner Seite offen. Das ist dann übrigens keine offene Beziehung. Also fürs Protokoll. Wenn sie einseitig offen ist, das ist dann keine offene Beziehung. Also wenn sie wollte, dass eigentlich nicht heißt, es ist keine offene Beziehung. Wenn sie sagt, ich habe keinen Bock, andere zu daten, aber du kannst, dann ist es einseitig offen und okay. Wenn aber sie das eigentlich nicht gerne teilen will, it's cheating. Und er hat wohl die Gelegenheit genutzt, dass er in einer anderen Stadt war. Sida ist eigentlich, wenn sie eigentlich nicht gerne teilen will, it's cheating. Fuck off, ja. Und er hat wohl die Gelegenheit genutzt, dass er in einer anderen Stadt war. Ich habe mich verabschiedet, bin gegangen und habe ihm noch gesagt, dass er das vielleicht nächstes Mal vorher erwähnen sollte. Danke Laura für diesen Education Moment hier. Das ist wichtig. Ja, voll. Dass man not amused ist. Dann denke ich mal, okay, fair enough. Dann weiß ich, was ich mir einlassen kann. Selbst entscheiden. Aber ja. Wenn er das ja anscheinend nicht verheimlichen will, warum erzählt er das dann nicht vorher? Hinterher ergibt ja gar keinen Sinn. Naja doch, es gibt einen Sinn. Nämlich, weil er dann die Morallaura nicht gekriegt hätte. Also, das gibt schon, das macht schon Sinn. Ja, aber warum erzählt er es überhaupt, ist die Frage. Warum spart er sich das nicht einfach? Ich habe das Gefühl, das ist dann so ein bisschen, sie die Absolution abholen im Nachhinein, weil man dann doch ein bisschen schlechtes Gewissen kriegt. Ja, eh. Sagt sie auch, dann hätte er es komplett verheimlichen können. Außer er wollte selbstsüchtig sicher zum Sex kommen, aber nachher keine Erwartungen wecken. Ach so. Ich fühlte mich ziemlich benutzt und hatte keinen Bock mehr auf den Typen. Der Sex, der dann eigentlich gar keiner war, weil jetzt kann ich es ja sagen, er hat keinen hochbekommen, war auch echt schlecht, überhaupt nicht zufriedenstellend und nur viel Arbeit für mich. Also es hat sich nicht mal gelohnt. Ach, das ist traurig, das ist wirklich traurig. Ja, weiß jetzt auch nicht, ich meine, ob der Sex jetzt gut oder schlecht war, ist eigentlich irrelevant. Nein, nein, generell. Die Geschichte an sich ist traurig. Vor kurzem, etwa eineinhalb Jahre später, habe ich ihn wieder getroffen, weil er wieder als DJ in der Stadt war. Es war kein geplantes Treffen, aber er war halt der DJ auf der Party. Und er hat mich wieder umgarrend und wollte als er allen Ernstes mit mir nach Hause gehen und hat ein Nein kaum akzeptiert. Also ziehen Sie wirklich die Themen durch. Dieses Mal hatte er kein Hotelzimmer gebucht. Vielleicht war das der Grund. Er wusste, dass ich auf der Party sein würde und vielleicht hatte er das in seinem Kopf so geplant. Gute Sätzenunterstellung, weiß man nicht. Meine Frage, ob er denn die Freundin noch habe, hat er mit einem verlegenen Grinsen bejaht. Wow. Und wollte nicht überen bejaht. Wow. Und wollte nicht über diesen Umstand reden. Ach. Er hat nicht verstanden, warum ich kein Interesse hatte und hat beteuert, er würde mir ja für immer lieben. Also Vögel gibt's. Was? Okay, Männer. Nein ist nein. Ja. Und wenn die Partnerin nicht zustimmt, ist es betrügen. Ja. Ach man, es nervt mich jetzt so. Mir nervt das immer jetzt so, dass jetzt die ganze Zeit solche Geschichten kommen, weil ich will ja gar nicht so ein Männer-Bashing machen. Es gibt ja auch die Guten da draußen. Aber es ist halt einfach dieses, diese Moralthematik. diese Moralthematik. Wir konnten, was wir machen konnten, wir konnten einen Aufruf machen, dass uns mal auch Geschichten geschickt werden, in denen sie Menschen, jetzt nicht nur Männer, absolut korrekt verhalten haben, mal Erfolge zu machen, wo nur Positivbeispiele erwähnt werden. Würde ich cool finden. Ja. Also einfach schöne Datinggeschichten. gelungene Datinggeschichten, wo es einfach nicht gepasst hat. Aber man sonst so gut… Ja, oder vielleicht auch Geschichten, wo es gepasst hat. Also einfach positive Datebeispiele, perfekte Dates. Ja, aber ich meine, was haben wir uns erwartet, Caro, bei einem Dating-Story-Podcast? Natürlich ist das eine klassische Disqualifikation, die passiert und die natürlich auch was mit einem macht, weswegen man dann darüber schreibt, oder? Ja. Ja, so ist es. Es ist nicht immer lustig da draußen. Ja, nichts desto trotz, wir brauchen unabhängig davon, brauchen wir einfach wieder Geschichten, weil wir haben jetzt nur noch Quartalspeter hier auf der Halde liegen und brauchen dringend neue Geschichten. Vielleicht sind auch schon in der Zwischenzeit welche reingeflattert, das kann natürlich immer passieren. Wenn ihr eine Geschichte per E-Mail schickt an eurer echt.gmx.at. Ich antworte normalerweise und schicke euch als Dankeschön das Brownie-Rezept. Wenn das nicht passiert, dann fragt nochmal nach, weil es mir nämlich schon passiert, nämlich hier bei DJ Peter, dass die einfach irgendwo im Äther verschwunden ist. Also, bitte fragt nach, wenn ich nicht reagiere. Genau. Was haben wir sonst? Nichts mehr. Jetzt haben wir leer. Dann lassen wir sonst? Nichts mehr. Ja, jetzt sind wir leer. Jetzt sind wir leer. Dann lassen wir es gut sein für heute. Der Tee ist auch ausgetrunken. Ich glaube, ich habe nur ganz viel Wurst. Ja. Ja. Dann ist es so. Das Leben ist nicht immer ein Ponyon. Es ist nicht immer witzig. Gut. Also dann macht es gut. Pfiat euch. Tschüss. Euler echt. Echt Euler.