Musik Auf den Fahnen oder zu einem, oder? Auf den Fahnen! Musik Auf geht's! Ja, schön! Musik Wir schießen mit, weil wir mit dem SVG verbunden sind und weil der Obmann vom Stocksportverein, unser Erwin Brachl, der taugt mir an, ein ganz klasse Kerl, und weil wir sonst nie trainieren und nie spielen. Deswegen hoffen wir, dass wir heute viel Glück haben. Bitte sehr! Der Sport ist nichts für mich. Ich habe einfach zu viel Kraft. Ich haue alle aus. Das geht nicht. Ich habe keine Ahnung, ich bin nicht derjenige. Was ist der Sinn und Zweck von den Stockmeisterschaften? Stockschießen ist ja schon ein alter Prachtdom. Das fängt auch im Eissport an. Die meisten kennen es durch das Eissstockschießen. Wir hier machen das. Das ist das olympische Schießen, das ist ein Asphalt, das ist Sommerstocksport. Da wird geschossen wie im Winter, aber nur auf dem Asphalt. Ziel ist es, dass man so weit wie möglich bei der Taube ist. Eine Mannschaft besteht aus vier Leuten. Der Moor fängt an, da liegt der Moos. Dann kommen die drei Nachschüsse und dann schaut jeder, dass er so weit wie möglich bei der Taube ist. Gespielt wird auf sechs Kehren. Nach sechs Kehren fängt wieder das nächste Spiel an. Heute haben wir sieben Mannschaften da. Zweimal sieben, einmal Vormittag haben wir sieben, nach Mittwoch haben wir wieder sieben. Nach zweimal sieben Spielen wird dann der Sieg ermittelt. Das ist der Schützmann. Ja, wir Pink Ladies haben jetzt leider den Einzug ins Finale verpasst, ganz knapp. Aber für das, dass wir erst seit November spielen, sind wir eigentlich sehr zufrieden und hat einen riesen Spaß gemacht. Ja auf alle Fälle! Nächstes Jahr wieder und dann gewinnen wir! Vielleicht kurz erklärt zu den Equipment, was wir da haben. Was unterscheidet sich eigentlich vom Sommersport auf den Wintersport? Da haben wir den Wintersportstock, das ist ein Holzstock mit einem Eisenring. Normalerweise hat er eine Holzspielfläche, wir haben hierzu eine Plastikscheibe drauf gemacht, dass wir auch im Winter, wenn es kein Eis gibt, auch im Asphalt schießen können. Der Sommersport, da geht es schon ein wenig ins Technische. Da gibt es von M bis P. P ist ein Damenstock, L ist ein Herrn und M ist ein Maststock. Das heißt, über das Zeichen des Symbols steigt immer aus, was ist für ein Stock. M wird meistens am obersten, schierst am obersten, weil er schwerer ist. Da geht es von 3,7, 3,75, 3,60, ist ein L. Dann haben wir den eisernen Stiel, da sieht man schon, dass es ein wenig einen Unterschied gegen den. Da gibt es kürzere, längere. Das ist für jeden Spieler verschieden, was für ein Typ ist. Braucht er einen längeren Stück, braucht er einen kürzeren Stück. Dann haben wir da die, dann kann man die Scheiben wechseln. Da gibt es die schwersten Platten. Das ist eine der schwersten Platten. Das ist eine violette Wabelplatte. Mit der wutzelt man. Das ist eine technische Disziplin, wenn du das kannst. Das ist, wenn ich mich hinter einem anderen Stock verstecken will, dann muss ich wutzeln. Das ist eine typische Disziplin, wenn du das kannst. Wenn ich mich hinter einem anderen Stock verstecken will, dann muss ich Wutz an. Das ist eine typische Wutzelplatte, die ist etwas dicker. Dann gibt es die normalen Platten, das sind Schussplatten, die sind gerillt. Dann gibt es glatte, so wie diese hier. Das sieht man auch von der Fläche her. Die erste Begegnung haben wir, wenn wir die Stocksendungen gegen uns abfangen. Auf Bahn 1. Die zweite Begegnung im Finale sind die Gallinger Esslöw gegen die Huckis auf Bahn 2. Ich bin eigentlich da, weil viele Freunde von mir hier spielen, aber für mich ist das nichts. Ich schieße lieber im Winter auf der Eisbahn, weil das kann ich nicht so richtig. Genau, also da werden sie in das Stockwertungsprogramm eingeben, und ja, dass dann keine Fehler passieren im weiteren Verlauf. Stadtmeister 2026, die Galinger Eisbürz. Den Josef Schafflofer, Harald Rang, Herbert Mayhofer, Rudolf Hamedmann, den Robert Heidinger, Karl Göthl, Erwin Braher, Paul Fischerlener. Super! Und das ist ja das Ziel. Stadtmeisterschaften heißt es aber nicht, Stadtmeisterschaften, weil ja eigentlich jeder eingeladen ist, da mitzuschießen.