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JAMBINAI - KULTURVEREIN KINO-EBENSEE

von rosharoth / am 09.04.2017

Postrock“ auf klassischen koreanischen Instrumenten und mit Elektronik. Auf diesen Nenner ließe sich, wenn man es sich einfach machen will, die Musik von Jambinai aus Südkorea bringen, die seit zwei Jahren auf europäischen Festivals Furore machen.

Klassische koreanische Instrumente geben den Ton an, fast meditativ. Der Sound schwillt an, wird intensiver, vermischt sich mit elektronischen Loops und explodiert in rockigen Riffs, metallischen Beats und psychedelischem Post-Punk – ein faszinierender Mix von Tradition und Moderne, der sich aus der Konfrontation von fernöstlichen Traditionen mit westlicher Popkultur erschließt.

Sie spielen traditionelle koreanische Instrumente wie das Haegum, die Piri und die Geomungo, aber auch elektrische Gitarren, und sie nutzen Elektronik. Ihre Auftritte sind eklektisch, intensiv und explosiv und haben ihnen in kürzester Zeit eine starke Fangemeinde auch in Europa eingebracht.

Im Juni 2016 erscheint ihr zweites Album, das erste in Europa, diesmal beim Kult-Label Bella Union, der Heimat von Bands wie Fleet Foxes, Beach House, John Grant, Melissa Nadler, Midlake oder den Flaming Lips. Man kann sicher sein: 2016 wird auch in D-A-CH den Durchbruch für diese faszinierende koreanische Band bringen!

„Daß man auch mit traditionellen Instrumenten fetzige Rockmusik machen kann, beweisen Jambinai aus Südkorea. Jenseits aller K-Pop-Klischees mixt die Band modernen Rock und furiosen Punk mit den Klängen ihrer Vorfahren. Ihr Sound zwischen meditativer Ruhe und wilden Soundstürmen erinnert an Tortoise und Godspeed You! Black Emperor.“ (Arte)

“The three young musicians play a curious array of instruments between them. In the centre of the stage for tonight’s gig was Ilwoo Lee, who switched between electric guitar and the small, oboe-like piri. To one side of him Eunyong Sim was playing the ancient, zither-like geomungo; to the other Bomi Kim was banging on a small, wooden glockenspiel before moving to the haegum, the Korean two-stringed fiddle.
The set began with a lyrical, drifting wash of sound and a sturdy riff from the geomungo. Then the volume increased until they sounded like a frantic folk-metal band before suddenly switching back to an acoustic riff. Their instrumental fusion style was thrilling, unexpected and perfectly controlled.
Here they mixed elegant, atmospheric pieces with bursts of furious energy, with constant changes of mood and volume. For their third piece, Time of Extinction, they were joined by bass and drums for a furious guitar thrash that gave way to an impressive haegum solo.” (The Guardian, live review)

www.kino-ebensee.at

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Dieses Video wurde seit April 2014 (Relaunch Webseite) insgesamt 10 Mal an folgenden Terminen gesendet:
Mittwoch, April 12, 2017 - 05:03
Mittwoch, April 12, 2017 - 00:48
Dienstag, April 11, 2017 - 20:32
Dienstag, April 11, 2017 - 16:16
Dienstag, April 11, 2017 - 12:00
Dienstag, April 11, 2017 - 06:32
Dienstag, April 11, 2017 - 01:32
Montag, April 10, 2017 - 20:32
Montag, April 10, 2017 - 15:31
Montag, April 10, 2017 - 10:37
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