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"Rosenkriege" von Shakespeare

von nate / am 08.06.2012

In den Königsdramen Heinrich VI und Richard III lässt Shakespeare die englische Herrschaftsgeschichte wieder auferstehen: von 1455 bis 1485 kämpften die beiden Adelsgeschlechter York und Lancaster um die britische Thronfolge. Weil das Haus Lancaster eine rote Rose im Wappen führte, das Haus York aber eine weiße, ging der Bürgerkrieg als“ Rosenkriege“ in die Geschichte ein. Vom Tod Heinrichs V. über die Regierungszeit des noch als Kind gekrönten und später ermordeten Heinrich VI. und seines Nachfolgers Edward IV. bis zu Machtergreifung und Ende Richards III. reicht dieses große Epos von Krieg und Bürgerkrieg, von politischem Kalkül und privaten Obsessionen, von Aufstieg, Macht und Verlust.
Volker Schmidt, der für das Theater Phönix bereits „Die Nibelungen“ bearbeitet und inszeniert hat, bringt Shakespeares selten gespielte Rosenkriegs-Dramen in einer eigenen Fassung auf die Bühne.

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