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Demokratische Informationsfreiheit oder AUTOkratische Meinungskontrolle

Created at 28. Jan. 2026

by Solidarwerkstatt

Nachdem hunderte Bäume, teils 150 Jahre alte Bäume, am Froschberg gefällt wurden, möchte die Stadtregierung die Infokundgebung vom derzeitigen Standort entfernen. Der Grund dafür ist die Vorbereitung des Autobahnbaus, sowie ein steckengebliebener Bohrkopf unter dem Bergschlösslpark. Eine demokratisch abgesicherte Volksbefragung der Linzer Bürgerinnen, ob die Stadt Linz ungedeckelte Zuzahlungen von mind. 60 Millionen Euro zu dieser A26 leisten soll, wurde bisher von zwei Bürgermeister mit juridischen Winkelzügen unterbunden. Dagegen treten das Bündnis von Initiativen gegen den weiterbau der A26, im Bergschlösslpark entschieden auf! Die „Infokundgebung zum Erhalt des Bergschlösslpark“ kann dann beendet werden, wenn die Linzer Bürgerinnen über die Zuzahlung zum Autobahnbau rechst konform  mittels neutraler Bürgerbefragung (Fragetext der Initiative wurde rechtskonform eingebracht) zeitnah entscheiden können. Oder aber auch, wenn die Stadt Linz ihre Zuzahlungen zu diesem Monsterprojekt von mind. 60 Millionen Euro zurückzieht und den Autobahnbau damit verhindern kann. Um endlich einen verantwortungsvollen Richtungswechsel bei Mobilitäts- und Klimapolitik in der Landeshauptstadt Linz zu erwirken, darf die geplante Westringautobahn A26,zweite Etappe durch Linz nicht weitergebaut werden. Unzählige Initiativen treten gegen diese menschenbelastende
Umweltzerstörung mitten durch Linz auf.

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