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FROzine: Journalismus - zu unbequem für die Politik?

von Martin Wassermair / am 18.01.2017

2017 macht Politik - Politische Impulsgebung für das Radio-Empfangsgerät

Diskussion: Journalismus - zu unbequem für die Politik?

In den Schulbüchern ist noch von Medien als vierte Gewalt im Staat zu lesen. Doch ungeachtet der Notwendigkeit von Information und Kontrolle stößt insbesondere ein kritischer Journalismus bei der Politik oft auf repressive Ablehnung. Aktuell hat die niederösterreichische Volkspartei sogar wie wild um sich geschlagen, nachdem höchst fragwürdige Zahlungen der Landesregierung an eine Privatstiftung von Landeshauptmann Erwin Pröll in der Wiener Stadtzeitung FALTER öffentlich gemacht worden waren.

Die Studiodiskussion ging daher u.a. den Fragen nach, wie es in Österreich um kritische Medien steht, inwieweit Journalistinnen und Journalisten politisch unter Druck geraten und wie sich in Zukunft eine auch unbequeme Berichterstattung sicherstellen lässt.

Mit Wiltrud Hackl (freie Journalistin) und Markus Rohrhofer (OÖ. Redakteur Der Standard).

Moderation: Martin Wassermair

Aufgezeichnet am Mittwoch, 18. Jänner 2017, 18.00 - 18.50 Uhr

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Dieses Video wurde seit April 2014 (Relaunch Webseite) insgesamt 20 Mal an folgenden Terminen gesendet:
Freitag, Februar 3, 2017 - 09:01
Montag, Januar 30, 2017 - 17:07
Montag, Januar 30, 2017 - 11:48
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