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Strom um sieben - Lügen, Propaganda und Fiktion

von Martin Wassermair / am 22.06.2017

Strategien in Kunst und Medien zur Auseinandersetzung mit der postfaktischen Wirklichkeit

Fake-News und Propaganda sind aus der Menschheitsgeschichte nicht wegzudenken. Projekte in Kunst und Medien haben das immer auch kritisch thematisiert. Gegenwärtig jedoch resultiert das globale Unbehagen vor allem aus der Entwicklung digitaler Informationstechnologien, die eine massenhafte Beteiligung an der Konstruktion und Verbreitung der vermeintlichen Wahrheit bzw. Unwahrheit möglich macht. Mit der Ungewissheit verbinden sich Verluste der bisher gekannten Konventionen in Kommunikation und Machtausübung - und stellt auch Kunst und Medien vor neue Herausforderungen. Doch wie schreibt sich die Auseinandersetzung mit den postfaktischen Gegebenheiten in die künstlerische und mediale Praxis ein? Woraus schöpft sich jetzt noch die Hoffnung auf mehr Demokratie, soziale Gerechtigkeit und gesellschaftliche Beteiligung? Und welche Handlungsspielräume gilt es dafür zu erschließen?

Dazu diskutierten gemeinsam mit Gastgeber Martin Wassermair:

Hans Bernhard (Medienkünstler, UBERMORGEN)
Katharina Schell (APA-Chefredaktion)

"Strom um sieben" ist eine Diskursveranstaltungsreihe von Stadtwerkstatt und Cafe Strom - in Medienpartnerschaft mit Radio FRO 105.0 und Dorf TV.

Aufgezeichnet am Montag, 19. Juni 2017, 19.00 - 20.30 Uhr

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Dieses Video wurde seit April 2014 (Relaunch Webseite) insgesamt 3 Mal an folgenden Terminen gesendet:
Donnerstag, August 31, 2017 - 08:24
Montag, Juli 24, 2017 - 16:24
Montag, Juli 24, 2017 - 13:41
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